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Offizieller Spielthread Eintracht Frankfurt - FC St. Pauli (27. Spieltag, 19.03.2011, 15:30)

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[align=center]Hiiiiiiiiiimmelherrschaftszeiten ... gibt’s doch gar nicht! Die Eintracht der Rekorde in dieser Rückrunde! Ok – der Tornegativrekord wurde es dann doch nicht – den halten weiter unsere speziellen Freunde aus der Domstadt; 01/02 waren die Kölner 1034 Minuten ohne Treffer – stiegen am Ende ab! Auf Platz 2 dieser Statistik der 1. FC Saarbrücken der 92/93 964 Minuten ohne Tor blieb – am Ende der Saison ebenfalls Abstieg! Und dann kommt eben unsere Eintracht auf dem Bronzeplatz mit letztendlich 793 Minuten ohne Tor! Und warum das alles? Nur weil der Tzavellas dem Gekas sein Buch weggenommen hat! Nun wußte der Tzavellas zwar wie man Tore schießt, aber seine Versuche waren eben aus deutlich zu großer Entfernung! Da helfen auch die Tipps aus dem gekanischen Buch nix! Es sei denn – naja – es sei denn der Keeper auf der Gegenseite heißt Manuel Neuer und es sei denn besagter Gekas irritiert besagten Neuer so, dass der Ball doch mal reingeht! Und – logisch – konnte ja nicht anders sein, dass die Eintracht nach Bronze beim Tornegativrekord nun Gold in der Torentfernung holte. Die Goldmedaille, die bisher übrigens auch der 1. FC Köln inne hatte. Genauer gesagt Klaus Allofs, der 1986 gegen Leverkusen aus 70 Minuten traf.

Also endlich wieder ein Tor – endlich wieder Hoffnung, auch wenn die Torlosstatistik eigentlich keinen Grund zur Hoffnung gibt! Auf Platz 4 und 5 dieser Statistik liegen nämlich der KSC mit 753 Minuten und Tasmania Berlin mit 741 Minuten ohne Treffer. Beide stiegen am Ende der Saison ab! Lediglich der Sechstplatzierte dieser Wertung – Schalke 06 ... äh – pardon – 04 – schaffte 1967/68 nach 705 torlosen Minuten doch noch Platz 15.

Zeit also mal zu zeigen, dass man auch mit 793 Minuten ohne Torerfolg nicht zwangsläufig absteigen muß. Und das gilt es heute eindrucksvoll zu zeigen

Herzlich willkommen zum 27. Spieltag

an dem unsere



auf den



Das ganze findet zum ersten Mal in unserer schmucken Heimstätte



statt!

Premiere also! Jaja – doch doch! Keine Sorge – ich hab ob der bislang desolaten Rückrunde den Verstand noch nicht verloren ... Natürlich gabs in Frankfurt gegen St. Pauli schon Erstligafußball! Und das sogar an gleicher Stelle, nur sah das damals eben noch so



aus.

Bei einer Premiere gibt es ja nun eigentlich nichts worauf man historisch zurückblicken könnte! Es sei denn, man nimmt es nicht ganz so genau und sagt Frankfurt bleibt Frankfurt und Waldstadion bleibt Waldstadion!

Zumal der Rückblick nun sooooooooooo schlecht nicht ausfällt! 5Mal nämlich traf die Eintracht bisher zuhause in einem Bundesligaspiel auf die Kiezkicker! Und ... moment - -Farbstift suchen, denn das ist jetzt wichtig ...

ES GAB NOCH KEINE EINZIGE NIEDERLAGE!!!

Die wirkliche Premiere – also zum ersten Mal Bundesliga-Fußball in Frankfurt gegen St. Pauli gabs am 22. Oktober des Jahres 1977! Am 12. Spieltag der Saison 77/78 schickte der Skibbe von damals – Gyula Lorant



Peter Reichel, Gert Trinklein, Charly Körbel, Willi Neuberger, Wolfgang Trapp, Wolfgang Kraus, Rüdiger Wenzel, Bernd Nickel, Jürgen Grabowski und Bernd Hölzenbein in den Kampf gegen die St. Paulianer!
Mitgezählt? Richtig – einer fehlt noch – das Tor für die Eintracht hütete Jupp Koitka



Und eben jener Jupp Koitka durfte schon nach 7 Minuten erstmals hinter sich greifen – Führungstreffer für Pauli! Äh hoppala? Wie war das noch mit keiner Niederlage und so? Geht ja gut los ... aber geht eben nur „gut“ los – ein Spiel dauert ja zum Glück etwas länger als 7 Minuten! Und bereits 4 Minuten später sah die Welt wieder etwas freundlicher aus, als Bernd Hölzenbein den Betriebsunfall Pauli-Führung schnell wieder wettmachte! Und weil sich ein 2:1 Halbzeitstand viel schöner liest als ein 1:1, setzte Wolfgang Kraus



2 Minuten vor dem Kabinengang noch einen drauf – die Eintracht führte zur Pause also standesgemäß mit 2:1! Und weil sichs auf 2 Beinen schlecht steht oder vielmehr, weil der eine Bernd nicht treffen darf, ohne dass der andere es tut, tat es Bernd Nickel seinem Namensvetter Hölzenbein gleich und erzielte nur 4 Minuten nach dem Wechsel das 3:1! Das wiederum brachte den Holz auf die Palme; der darf ja gern auch treffen – aber auf keinen Fall so oft wie ich, wird er sich gedacht haben! Folge war das 4:1 in der 67. Minute! Jens-Peter Box konnte dann zwar 10 Minuten vor Schluss für Pauli nochmal auf 2 Tore Rückstand verkürzen, doch 3 Tore Vorsprung blieben es am Ende doch, da Jürgen Grabowski höchstpersönlich 3 Minuten vor Schluss den 5:2 Endstand erzielte.

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Danach glänzte der FC St. Pauli zunächst mal ein paar Jahre durch Abwesenheit im Waldstadion! Während die Eintracht die Saison 87/88 auf Platz 7 beendete, stieg Pauli sang- und klanglos als Tabellenletzter ab.
Erst ein Jahrzehnt später stellte sich Pauli wieder im Waldstadion vor. Bei der Eintracht stand aus dem Team von 1978 nur noch einer in der Startaufstellung – na – noch werden Wetten angenommen? Wer wars?

Na klar – der treue Charly natürlich! Auf der Trainerbank saß mittlerweile Jörg Berger und im Eintracht-Tor versuchte es Uli Stein besser zu machen, als Jupp Koitka 10 Jahre zuvor. Zudem in der Startelf: Dieter Schlindwein, Thomas Lasser, Dietmar Roth, Manni Binz, Dirk Bakalorz, Dietmar Rompel, Heinz Gründel, Dieter Eckstein und Jörn Andersen.

Besser machte es Uli Stein im Gegensatz zu Koitka schon mal dadurch, dass es auch nach 7 Minuten noch 0:0 stand! Noch besser – es stand sogar nach 36 Minuten noch 0:0 und am allerbesten – nach 37 Minuten stands 1:0 für die Eintracht! Da gabs nämlich einen Foulelfmeter für die Eintracht, den Bakalorz



verwandeln konnte! Also gings – wie 10 Jahre zuvor mit einer 1-Tor-Führung in die Pause. Jetzt mußte es nur in Halbzeit 2 so weitergehen wie 1978. Gings aber nicht! Es blieb beim 1:0 – bis zur 79. Minute. Da gabs nämlich den Foulelfmeter auf der anderen Seite und auch Uli Stein mußte den Ball aus dem Netz holen. Passiert ist danach nichts zählbares mehr – nur 1:1 gegen Pauli daheim ... naja – wenigstens nicht verloren

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Doch diesmal blieb Pauli in der Liga; ja – sie wurden sogar am Ende 10. der Tabelle, während sich die Eintracht gegen Saarbrücken (Hinspiel in Frankfurt 2:0 Eintracht; Rückspiel in Saarbrücken 2:1 für die Saarländer) noch so grade in der Liga halten konnte! Wie auch immer – man hatte also ein Jahr später die Möglichkeit zu zeigen, dass man zuhause mehr kann als gegen Pauli Unentschieden zu spielen! Am 10. Spieltag der Saison 89/90 war Pauli zu Gast im Waldstadion; im Tor immer noch Uli Stein; auf der Bank immer noch Jörg Berger! Und auch Charly Körbel war wieder dabei, genauso wie Binz, Gründel und Andersen. Neu im Team im Vergleich zum Vorjahr waren Uwe Bindewald, Stefan Studer, Ralf Weber, Uwe Bein, Ralf Falkenmayer und Lothar Sippel!

Sippel war es auch, der bereits nach 5 Minuten mit dem Führungstreffer für die Eintracht die Weichen auf Sieg stellte!



Und nur 12 Minuten später stand es bereits 2:0; und wieder war ein „Neuer“ der Torschütze, an dem man allerdings bei der Eintracht noch lange seine Freude haben sollte! Ralf Weber erzielte den 2. Treffer für die Eintracht.



Und da aller guten Dinge 3 sind, war auch der Torschütze des 3:0 einer, der noch ein Jahr zuvor nicht auf dem Platz stand. In der 39. Minute erzielte Ralf Falkenmayer das 3:0 und damit den Halbzeitstand.



Die zweite Hälfte ging dann allerdings unentschieden aus. Andre Golke verkürzte auf 1:3, doch dann traf eben auch noch einer, der im Jahr zuvor bereits dabei war; Jörn Andersen



stellte den 4:1 Endstand her.

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Unentschieden der Eintracht gegen Pauli führt zu Abstieg Pauli und bei Unentschieden bleibt Pauli drin, während es für die Eintracht eng wird? Ohje ... Nein! Zum Glück stimmt das so nicht – denn trotz des 1:4 hielt Pauli am Ende als 13. die Klasse. Die Eintracht hatte aber dennoch nix mit dem Abstieg zu tun – im Gegenteil – am Ende stand Rang 3 zu Buche! Hieß aber auch: Es gab auch ein Jahr später wieder ein Bundesliga-Duell der Eintracht gegen Pauli. Der 16. Spieltag der Saison 1990/91 zeigte nämlich, dass gegen Pauli nicht zwangsläufig gewonnen werden muss, um selber die Klasse zu halten und die Kiezkicker eine Etage tiefer zu schicken. Lange sah es gar nach einem torlosen Unentschieden aus an diesem 8. Dezember 1990. Dann erbarmte sich Janusz Turowski



doch noch und erzielte in der 72. Minute das 1:0 für die Eintracht. Goldenes Händchen also von Trainer Jörg Berger, der Turowski erst in der 63. Minute für Studer einwechselte, weil die Hanseaten eine Minute zuvor durch eine rote Karte gegen Ralf Sievers in Unterzahl geraten waren. Jener Ralf Sievers, der 3 Monate zuvor noch das Trikot mit dem Adler auf der Brust getragen hatte, sorgte also dafür, dass die Eintracht auch 90/91 gegen Pauli gewann? Nein – leider nicht, denn 9 Minuten vor Schluss besorgte Dirk Zander für die Paulianer noch den Ausgleich! Aber nichtsdestotrotz – das Unentschieden reichte der Eintracht am Ende der Saison zu Platz 4, während Pauli in den vorerst letzten Relegationsspielen der Bundesliga gegen die Stuttgarter Kickers aus Liga 2 den kürzeren zogen (2mal 1:1; im Entscheidungsspiel siegten die Kickers 3:1) den Kürzeren zog und absteigen mußte.

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Um in der Saison 1995/96 zu zeigen, dass es – leider – auch andersrum funktioniert! Da gabs wieder ein Unentschieden, nur stieg diesmal nicht Pauli ab, sondern ... äh ja – lassen wir das! Zumal es beängstigend viele Parallelen zur heutigen Situation gibt! So war die Eintracht zunächst 5. - rutschte dann aber auf Platz 12 ab und das Spiel gegen Pauli – damals unter Coach Charly Körbel – sollte die große Wende bringen! Immerhin – sie gingen engagiert ins Spiel. So engagiert, dass sie kurz nach Beginn der 2. Halbzeit einer weniger waren. Jörg Böhme



sah gelb-rot! Ach du Elend! Entscheidungsspiel gegen Pauli und dann auch noch in Unterzahl! Und es kam noch dicker! In der 72. Spielminute versetzte Juri Sawitschew der Eintracht den Todesstoß! 1:0 für St. Pauli! Aber die Eintracht hatte ja oko! Nä – net mich! Natürlich ist die Rede von Jay Jay.



Unterzahl hin oder her – er – der das ganze Spiel über sich als Vorlagengeber versuchte, probierte es mal andersrum – mit Erfolg! Diesmal war Rainer Rauffmann



der Vorlagengeber und Okocha der, der den Abschluss suchte – und schon war das Leder drin – 1:1 in der 79. Hoffnung keimte auf! Nur um 2 Minuten später wieder im Keim erstickt zu werden! Da durfte nämlich der Stadionsprecher erneut den Zungenbrecher Juri Sawitschew verlesen, weil der erneut getroffen und Pauli mit 2:1 in Führung gebracht hatte! Doch der Jubel der Gästefans war kaum verklungen als es abermals Jay Jay Okocha war, der mit dem Anstoß in den gegnerischen Strafraum eindrang, in gewohnter Manier sich mit Dribbling und Körpertäuschung durchtankte und schließlich zum 2:2 einnetzte.

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So – das hätten wir geschafft! Da – wie gesagt – die Eintracht 1996 dann abgestiegen ist, hört diesmal der Rückblick auf die bisherigen Begegnungen mit einer schlechten Nachricht auf! Vielleicht hilft ja das – bisher hatte ich mich ja bemüht am Ende noch was positives zu schreiben.
Und wer unbedingt was positives braucht – wenn wir gegen Pauli gewonnen haben stiegen die ab und nicht wir – bei Unentschieden stiegen erst die ab – beim 2. Mal wir – sind also beim 3. Mal logischerweise wieder die dran!

Das Problem ist nur – ein Unentschieden reicht nicht, da ja auch alle anderen, die sich da unten tummeln, gegeneinander spielen. Und das sind einige, wie die aktuelle Tabelle zeigt:



Also wird diesen Herren hier



oder zur Not diesen Herren hier



heute absolut nichts anderes übrig bleiben, als diese Totenköppe da:

Kessler

Bartels  Thorandt  Gunesch  Volz

Daube  Boll

Bruns  M. Lehmann  M. Kruse

Asamoah

zu besiegen! Eindeutig? Eindrucksvoll? Scheissegal – und wenns ein Tor in der 92. Minute zum 1:0 ist – der Sieg zählt – mehr zählt nicht!

Die Unparteiischen der heutigen Begegnung sind:

Schiedsrichter:  Perl  (Pullach)
Assistenten: Schalk (Augsburg), Emmer (Thurmansbang)
Vierter Schiedsrichter: Hofmann (Ansbach)

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Zusatzinfos gibt’s wie immer hier, hier und hier

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Doppelspitze nützt also auch nix ... zumindest nicht bei der Spielthread-Eröffnung. Und der gereizte sollte auch keine Spielthreaderöffnungen mehr machen! Hat er wenigstens wieder Zeit, seine genialen und mutmachenden Vorberichte zu murmeln. Und die Doppelspitze? Die sollten wir vielleicht mal auf dem Feld versuchen – ich war mal so frei und hab dem Herrn Skibbe vorgeschlagen Ama neben Gekas stürmen zu lassen – mal sehen was er dazu sagt. Hoffentlich hat er wenigstens das hier in die Kabine gehängt!
Eine etwas andere Variation der Aufstellung bietet die südpärkliche Variante von Nuriel – ein Dankeschön wie immer dafür!
Und – auch wenn es diesmal nicht allzuviel Historie zum Spiel gibt – das was es gibt ist wunderbar nachzulesen und nachzuerleben in Franks Eintracht-Archiv. Ein Dankeschön natürlich auch hier an ihn sowie seine Helfershelfer!

Kleine Anmerkung von mir noch zum Schluss – heute war mein letzter Tag auf Reha – meine Physiotherapeutin (die überzeugter Bayern-Fan ist) hatte die ganze Zeit (natürlich mehr im Spaß als ernst gemeint) über die Eintracht hergezogen! Heute sagte sie zum Abschluss: Ihr steigt nicht ab!

Also hoffen wir halt einfach mal, dass auch ein Bayernfan mal richtig liegt! Aber dazu muß es heute eben mal klappen! Es gibt keine Ausreden mehr! Die Wahrheit ist aufm Platz! Und genau dahin geht ihr jetzt raus und zeigt zum Kuckuck nochmal, dass ihr Adler seid und begriffen habt, um was es geht! Es geht um die Eintracht! Um unsere geliebte Eintracht, die einfach nicht abstürzen darf. Darum:

AUF GEHT´S EINTRACHT KÄMPFEN UND SIEGEN!!!

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Heimsieg !

***** Bleibt bitte fair ! *****

Eintracht !!!!!
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Auf gehts Eintracht, 3 Big Points einfahren!!!
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Sieg oder Spielabruch...!!!











oder Trainerentlassung!!!!
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Sehr gut, die Southpark-Crew zeigt komplett die Zähne. Könnte spielentscheidend sein.

So, und ich werde mich jetzt mal meinem Exemplar 'Schwarze Magie in 7 Tagen' (Ulan Bator 1376), Bd. II für Fortgeschrittene zuwenden.
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Unternehmen Klassenerhalt muss heute anfangen,mit einem deutlichen Sieg!
Auf geht's Eintracht!
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ich bin heiß, lasst das spiel beginnen. liege im krankenhaus mit neuem hüftgelenk und kann leider nicht live dabei sein
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Tolle Threaderöffnung!

Wenn's heut net klappt, dann gar net mehr- Heiiiiimsiiiieg!!!

Tipp: 7:1 für uns
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Na dann gute Besserung an Dich.
Und uns allen ein spannendes Spiel mit klarem HEIMSIEG.

Geile Eröffnung ! Vielen Dank
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Meine Freundin ist Pauli-Fan (nein, sonst hat sie keine Gebrechen) und ab und zu ziehe ich auch mal ihr Totenkopf T-Shirt an. Heute morgen hatte ich es in der Hand und habe überlegt ob ich es heute tragen soll - ich habe mich dagegen entschieden, hoffentlich war das nicht die falsche Entscheidung (in letzter Zeit hat die Mannschaft deren Trikots ich trage meisstens verloren, vielleicht soll ich doch noch schnell die Kleidung wechseln).
Ach, ich bin einfach total verwirrt !
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adlerkadabra schrieb:
Sehr gut, die Southpark-Crew zeigt komplett die Zähne.


Jung nicht, die wachsen noch.  
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na dann geh besser oben ohne, brauchst dir dann keine vorwürfe machen
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Tomasch schrieb:
adlerkadabra schrieb:
Sehr gut, die Southpark-Crew zeigt komplett die Zähne.


Jung nicht, die wachsen noch.    


Der fletscht hinter dem Schnuller. Garantiert  
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Ich stimm mich grad mit ner dauerschleife Im Herzen von Europa aufs Spiel ein
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Genauer gesagt Klaus Allofs, der 1986 gegen Leverkusen aus 70 Minuten traf.


Ich glaube es sollte Metern traf..heißen und nicht Minuten hehe
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Jessenclan schrieb:
Na dann gute Besserung an Dich.
Und uns allen ein spannendes Spiel mit klarem HEIMSIEG.

Geile Eröffnung ! Vielen Dank



Danke, wird schon, denke doch das ich beim heimspiel gegen bremen aus der reha schleichen kann und das spiel live erlebe
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der spielethread weils weitergeht....


was haltet ihr von dem lied?

Einstimmlied

und von dem GeDicht


Das
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Top! Die Aufstellung mit den Spielerbildern bitte und ab gehts!
Wenn wir es mal mit einem 6er und zwei Spitzen von Anfang an probieren würden, Traum.
Heute müssen 3Punkte geholt werden, plus eine überzeugende Leistung (Kampf und Einstellung stimmen) dann wirds auch was mitm Klassenerhalt.
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UliSteinoder schrieb:
der spielethread weils weitergeht....


was haltet ihr von dem lied?

Einstimmlied

und von dem GeDicht


Das




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