Der Moped-Thread: Erfahrungsaustausch über Motorräder, Touren und alles weitere rund um's Moped

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Oft passiert das ja nicht, dass ich einen Fred eröffne.
Aber zu DEM Thema hab ich hier nix gefunden.
Ich bin seit meinem 18. Lebensjahr Motorradfahrer. Bis auf zwei Pausen, eine wegen fortschreitendem Kontrollverlust, die zweite aus Vernunftgründen (Verantwortung für die noch kleinen Kinder), bin ich immer gefahren.
Meine Mopeds:
78er SR 500, selbst restauriert nach Motorschaden
CB650 - ein wahres Eisenschwein
XBR500 - stressig wie die Sau
dann kam die Kinderpause
Seit Februar 15 nenne ich eine 97er Yamaha XJ 900 Diversion mein eigen. Solide 280 kg bei 90 PS
Ihr seht: entweder Eintopf oder Eisenschwein.
Für die XJ habe ich mich entschieden weil mir die Kiste gemäßigt genug erschien nach der fast 10jährigen Pause.
Mittlerweile bin ich am gucken, was jetzt kommen könnte und habe mich ein wenig auf die 1000er Fazer eingeschossen. Damit wäre die Mäßigung dann vorbei!

Die Realisierung eines neuen Mopeds wird aber noch ein wenig dauern. Derzeit macht meine Frau den Mopedschein und wir gucken gerade nach einer günstigen Suzuki SV650.
Das zunächst mal als kleine Vorstellung.
Wer von euch fährt, welche Kisten, wie viel.
Würde mir Austausch über Touren, schrauben und Erfahrungen mit Motorrädern wünschen.
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Oft passiert das ja nicht, dass ich einen Fred eröffne.
Aber zu DEM Thema hab ich hier nix gefunden.
Ich bin seit meinem 18. Lebensjahr Motorradfahrer. Bis auf zwei Pausen, eine wegen fortschreitendem Kontrollverlust, die zweite aus Vernunftgründen (Verantwortung für die noch kleinen Kinder), bin ich immer gefahren.
Meine Mopeds:
78er SR 500, selbst restauriert nach Motorschaden
CB650 - ein wahres Eisenschwein
XBR500 - stressig wie die Sau
dann kam die Kinderpause
Seit Februar 15 nenne ich eine 97er Yamaha XJ 900 Diversion mein eigen. Solide 280 kg bei 90 PS
Ihr seht: entweder Eintopf oder Eisenschwein.
Für die XJ habe ich mich entschieden weil mir die Kiste gemäßigt genug erschien nach der fast 10jährigen Pause.
Mittlerweile bin ich am gucken, was jetzt kommen könnte und habe mich ein wenig auf die 1000er Fazer eingeschossen. Damit wäre die Mäßigung dann vorbei!

Die Realisierung eines neuen Mopeds wird aber noch ein wenig dauern. Derzeit macht meine Frau den Mopedschein und wir gucken gerade nach einer günstigen Suzuki SV650.
Das zunächst mal als kleine Vorstellung.
Wer von euch fährt, welche Kisten, wie viel.
Würde mir Austausch über Touren, schrauben und Erfahrungen mit Motorrädern wünschen.
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Niemand sonst? Das erstaunt mich.

In meinem Freundeskreis grassiert seit einer Weile das Moped-Fieber.
Zurückgekehrte,  Neu- und Wiedereinsteiger, Frischentflammte... Alles dabei.

Ich selbst hatte meine neuerliche  Erweckung vor eineinhalb Jahren, als ein Freund von mir eines schönes Sonntags behelmt auf seiner Z 800 vor dem Hoftor stand und mir offenbarte, dass er jetzt "seit 25 Jahren diesen blöden Lappen habe und zu seiner Frau gesagt hat, er holt sich jetzt ein Moped. Alles andere wäre ja Unsinn".

Das war für mich die Initialzündung ihm nach etwas über 25 Jahren gleichzutun. Ich hatte anno tobak zuletzt eine Yamaha-Enduro DT 80 LC II gefahren,  die ich zwar heiß geliebt, aber in jugendlicher Selbstüberschätzung oder Verkennung der Regeln durch andere dreimal recht vollständig zerlegt hatte. Man darf sagen, das darauf folgende Päuschen tat meiner Gesundheit wohl.

Jetzt fahre ich seit fast zwei Jahren eine 13er Yamaha MT-09 und nutze diese so oft es geht als Autoersatz und für alle Zwecke. Glücklicherweise kam ich in den Genuß der Regelung, dank 1b nach einer halben Stunde praktischer Prüfung den A2 machen zu können.
In drei Monaten dann dasselbe Spiel nochmal für den unbeschränkten Schein. Dann bekommt meine "Hexe" auch ihre ursprünglichen Pferdchen wieder.

Ich würde den Hobel gegen nichts eintauschen wollen. Auto fahre ich privat und beruflich nur noch, wenn es unvermeidlich ist. Das ist bei uns eh im Jahr 2017 m.E. Unsinn. Ich hoffe, man treibt den Gedanken weiter, dass Individualverkehr mit Kfzs nicht die Zukunft sein kann und, solange uns nicht besseres einfällt, Zweirädern mehr Beachtung geschenkt wird.

Zur Einstimmung wurde ich zwar nach sechs Monaten bereits von einem an der Ampel stehenden Vierradtrottel bei einem völlig verblödeten Spurwechselmanöver rückwärtsfahrend teilüberrrollt, aber ein bisschen Schwund ist ja immer. Willkommen zurück in der Welt derer, die ab und an mal drunter liegen und trotzdem wieder drauf steigen.
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Niemand sonst? Das erstaunt mich.

In meinem Freundeskreis grassiert seit einer Weile das Moped-Fieber.
Zurückgekehrte,  Neu- und Wiedereinsteiger, Frischentflammte... Alles dabei.

Ich selbst hatte meine neuerliche  Erweckung vor eineinhalb Jahren, als ein Freund von mir eines schönes Sonntags behelmt auf seiner Z 800 vor dem Hoftor stand und mir offenbarte, dass er jetzt "seit 25 Jahren diesen blöden Lappen habe und zu seiner Frau gesagt hat, er holt sich jetzt ein Moped. Alles andere wäre ja Unsinn".

Das war für mich die Initialzündung ihm nach etwas über 25 Jahren gleichzutun. Ich hatte anno tobak zuletzt eine Yamaha-Enduro DT 80 LC II gefahren,  die ich zwar heiß geliebt, aber in jugendlicher Selbstüberschätzung oder Verkennung der Regeln durch andere dreimal recht vollständig zerlegt hatte. Man darf sagen, das darauf folgende Päuschen tat meiner Gesundheit wohl.

Jetzt fahre ich seit fast zwei Jahren eine 13er Yamaha MT-09 und nutze diese so oft es geht als Autoersatz und für alle Zwecke. Glücklicherweise kam ich in den Genuß der Regelung, dank 1b nach einer halben Stunde praktischer Prüfung den A2 machen zu können.
In drei Monaten dann dasselbe Spiel nochmal für den unbeschränkten Schein. Dann bekommt meine "Hexe" auch ihre ursprünglichen Pferdchen wieder.

Ich würde den Hobel gegen nichts eintauschen wollen. Auto fahre ich privat und beruflich nur noch, wenn es unvermeidlich ist. Das ist bei uns eh im Jahr 2017 m.E. Unsinn. Ich hoffe, man treibt den Gedanken weiter, dass Individualverkehr mit Kfzs nicht die Zukunft sein kann und, solange uns nicht besseres einfällt, Zweirädern mehr Beachtung geschenkt wird.

Zur Einstimmung wurde ich zwar nach sechs Monaten bereits von einem an der Ampel stehenden Vierradtrottel bei einem völlig verblödeten Spurwechselmanöver rückwärtsfahrend teilüberrrollt, aber ein bisschen Schwund ist ja immer. Willkommen zurück in der Welt derer, die ab und an mal drunter liegen und trotzdem wieder drauf steigen.
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Misanthrop schrieb:

Man darf sagen, das darauf folgende Päuschen tat meiner Gesundheit wohl.

genau das war der grund, warum ich schweren herzens aufs motorrad verzichtet hatte. wer meine auto- und fahrradunfälle kennt, weiß dass die entscheidung richtig war.

trotzdem gurke ich seit ein paar wochen mit wachsender freude mit e-rollern to go durchn kiez. viel entspannter als carsharing. und solange wetter und/oder kleidung mitspielen, ist die fortbewegung auf 2 rädern auf jeden fall viel sinnvoller und spaßiger...
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Misanthrop schrieb:

Man darf sagen, das darauf folgende Päuschen tat meiner Gesundheit wohl.

genau das war der grund, warum ich schweren herzens aufs motorrad verzichtet hatte. wer meine auto- und fahrradunfälle kennt, weiß dass die entscheidung richtig war.

trotzdem gurke ich seit ein paar wochen mit wachsender freude mit e-rollern to go durchn kiez. viel entspannter als carsharing. und solange wetter und/oder kleidung mitspielen, ist die fortbewegung auf 2 rädern auf jeden fall viel sinnvoller und spaßiger...
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Ich erwische mich dabei, bei Ausfahrten mit Freunden, die nahtlos seit 25 Jahren fahren, ein wenig zum Zurückstecken zu tendieren.
Und ich fühle mich ganz gut dabei. Ich habe im Leben zu viele Idioten - auch mich in jungen Jahren -  fahren gesehen, um mich stets auf ein gutes Ende zu verlassen.
Aber genau deshalb habe ich jetzt Spaß. Ich kann nur jedem raten, nicht alles auf "irgendwann" zu verschieben, wenn man sein halbes Leben mit einer Idee schwanger geht.

DIn Gründe hierfür wiederum wären wohl einen eigenen Thread wert. Meine persönlichen Gedanken dazu würde ich jedoch mit einem Gutteil des Forums nicht teilen wollen.
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Ich erwische mich dabei, bei Ausfahrten mit Freunden, die nahtlos seit 25 Jahren fahren, ein wenig zum Zurückstecken zu tendieren.
Und ich fühle mich ganz gut dabei. Ich habe im Leben zu viele Idioten - auch mich in jungen Jahren -  fahren gesehen, um mich stets auf ein gutes Ende zu verlassen.
Aber genau deshalb habe ich jetzt Spaß. Ich kann nur jedem raten, nicht alles auf "irgendwann" zu verschieben, wenn man sein halbes Leben mit einer Idee schwanger geht.

DIn Gründe hierfür wiederum wären wohl einen eigenen Thread wert. Meine persönlichen Gedanken dazu würde ich jedoch mit einem Gutteil des Forums nicht teilen wollen.
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Misanthrop schrieb:

Meine persönlichen Gedanken dazu würde ich jedoch mit einem Gutteil des Forums nicht teilen wollen.        

Siehste, genau so denken andere auch und schreiben deswegen erst gar nicht hier.
Gummierte Seite unten - lackierte Seite oben, der Rest ergibt sich von selbst.

Wir sehn uns!

DlzG

P.S. Du schuldest mir noch ne Tour.
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Ich heule grade wieder, ich hab mich damals leider erst spät - 16/17 - damit beschäftigt den 125er zu machen, hatte auch ein paar Fahrstunden, hab mich dann leider ganz dumm dafür entschieden direkt den Autoführerschein zu machen und das Geld für die 2 Räder zu sparen.
Jetzt auch 15 Jahre her und nach dem meine beiden Neffen den 125er gemacht haben ärgere ich mich immer wieder.
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Ich erwische mich dabei, bei Ausfahrten mit Freunden, die nahtlos seit 25 Jahren fahren, ein wenig zum Zurückstecken zu tendieren.
Und ich fühle mich ganz gut dabei. Ich habe im Leben zu viele Idioten - auch mich in jungen Jahren -  fahren gesehen, um mich stets auf ein gutes Ende zu verlassen.
Aber genau deshalb habe ich jetzt Spaß. Ich kann nur jedem raten, nicht alles auf "irgendwann" zu verschieben, wenn man sein halbes Leben mit einer Idee schwanger geht.

DIn Gründe hierfür wiederum wären wohl einen eigenen Thread wert. Meine persönlichen Gedanken dazu würde ich jedoch mit einem Gutteil des Forums nicht teilen wollen.
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Misanthrop schrieb:

Ich kann nur jedem raten, nicht alles auf "irgendwann" zu verschieben, wenn man sein halbes Leben mit einer Idee schwanger geht.


unbedingt! hab vor kurzem, 46 lenze zählend, mit meiner 11 jährigen tochter gemeinsam das longboard für mich entdeckt. ?
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Fahre nunmehr seit 35tkm eine 11er Z1000SX.
Als "Hobby" angefangen, nunmehr nutze ich das Motorrad hauptsächlich für den Weg zur Arbeit. Mit dem Auto bekommst eh keinen Parkplatz.
Habe den Schein auch erst mit 25 Jahren "nachgemacht" und mir dann erstmal einen ZX6R-Bückling gekauft. Das war aber für den Weg zur Arbeit eher suboptimal.

Mein nächstes Motorrad wird vermutlich in die Richtung der neuen Honda Africa Twin oder evtl. der neu vorzustellenden Yamaha T7 gehen. Ich träume irgendwie von einem RTW-Trip mit dem Motorrad.....
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Misanthrop schrieb:

Man darf sagen, das darauf folgende Päuschen tat meiner Gesundheit wohl.

genau das war der grund, warum ich schweren herzens aufs motorrad verzichtet hatte. wer meine auto- und fahrradunfälle kennt, weiß dass die entscheidung richtig war.

trotzdem gurke ich seit ein paar wochen mit wachsender freude mit e-rollern to go durchn kiez. viel entspannter als carsharing. und solange wetter und/oder kleidung mitspielen, ist die fortbewegung auf 2 rädern auf jeden fall viel sinnvoller und spaßiger...
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Xbuerger schrieb:

Misanthrop schrieb:

Man darf sagen, das darauf folgende Päuschen tat meiner Gesundheit wohl.

...
trotzdem gurke ich seit ein paar wochen mit wachsender freude mit e-rollern to go durchn kiez. viel entspannter als carsharing. und solange wetter und/oder kleidung mitspielen, ist die fortbewegung auf 2 rädern auf jeden fall viel sinnvoller und spaßiger...

Ein E-Motorrad möchte ich nächstes Frühjahr unbedingt mal probefahren.

Auf Rollern fühle ich mich irgendwie nicht recht wohl. Ich finde die Sitzposition irgendwie passiv und komme mir dort noch verletzbarer vor.
Auch wenn ich mit neidvollem Blick die Alltagstauglichkeit von diesen aktuellen Rollerkisten mit mehr als 600 ccm beäuge, mit denen sogar mal ein Stückchen Autobahn erheblich komfortabler zu bewältigen ist als mit meinem Naked Bike.
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Xbuerger schrieb:

Misanthrop schrieb:

Man darf sagen, das darauf folgende Päuschen tat meiner Gesundheit wohl.

...
trotzdem gurke ich seit ein paar wochen mit wachsender freude mit e-rollern to go durchn kiez. viel entspannter als carsharing. und solange wetter und/oder kleidung mitspielen, ist die fortbewegung auf 2 rädern auf jeden fall viel sinnvoller und spaßiger...

Ein E-Motorrad möchte ich nächstes Frühjahr unbedingt mal probefahren.

Auf Rollern fühle ich mich irgendwie nicht recht wohl. Ich finde die Sitzposition irgendwie passiv und komme mir dort noch verletzbarer vor.
Auch wenn ich mit neidvollem Blick die Alltagstauglichkeit von diesen aktuellen Rollerkisten mit mehr als 600 ccm beäuge, mit denen sogar mal ein Stückchen Autobahn erheblich komfortabler zu bewältigen ist als mit meinem Naked Bike.
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Auf Naked Bike habe ich gar keinen Bock mehr. So gesehen kann ich die Tendenz zum Großroller verstehen.
ABER: die passive Haltung auf den Teilen. Die mangelnde Schräglagenfreiheit ....
Nö. Geht gar nicht. Ich brauch einen Sporttourer der beiden Ansprüchen gerecht wird.
Lange Touren und sportliche Spritztouren.
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Auf Naked Bike habe ich gar keinen Bock mehr. So gesehen kann ich die Tendenz zum Großroller verstehen.
ABER: die passive Haltung auf den Teilen. Die mangelnde Schräglagenfreiheit ....
Nö. Geht gar nicht. Ich brauch einen Sporttourer der beiden Ansprüchen gerecht wird.
Lange Touren und sportliche Spritztouren.
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FrankenAdler schrieb:

Ich brauch einen Sporttourer der beiden Ansprüchen gerecht wird.
Lange Touren und sportliche Spritztouren.

Ach, der Herr mag es wind- und wetter geschützt,  aber die Holde bekommt eine SV650 und darf bei längeren Herrentouren dann zuhause bleiben?

Für mich vereint das beste aus allen Welten immer noch eine Enduro.
Eine schöne, mangels meiner Bastelfertigkeiten nicht allzu alte XT 660 wäre das einzige, was mich momentan von meiner MT vielleicht abbringen könnte. Oder am liebsten: dieser Gesellschaft leisten dürfte.

Sehr schade dass die Zeiten vorbei sind, in denen alle namhaften Hersteller sich auf dem Markt klassischer, straßentauglicher (nicht Reise-)Enduros tummelten.
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FrankenAdler schrieb:

Ich brauch einen Sporttourer der beiden Ansprüchen gerecht wird.
Lange Touren und sportliche Spritztouren.

Ach, der Herr mag es wind- und wetter geschützt,  aber die Holde bekommt eine SV650 und darf bei längeren Herrentouren dann zuhause bleiben?

Für mich vereint das beste aus allen Welten immer noch eine Enduro.
Eine schöne, mangels meiner Bastelfertigkeiten nicht allzu alte XT 660 wäre das einzige, was mich momentan von meiner MT vielleicht abbringen könnte. Oder am liebsten: dieser Gesellschaft leisten dürfte.

Sehr schade dass die Zeiten vorbei sind, in denen alle namhaften Hersteller sich auf dem Markt klassischer, straßentauglicher (nicht Reise-)Enduros tummelten.
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Die SV gibt es natürlich auch verkleidet!
Nichts desto Trotz hoffe ich schon die ein oder andere Tour ohne Frau absolvieren zu können. Schließlich braucht es dazwischen auch mal die lockere Gashand ...
Enduros haben mich ehrlich gesagt nie gereitzt. Ich scheue mich aber auch nicht vor Feldwegen und Schotterpisten.
Mit meinem aktuellen Eisenschwein ist das auch eine wirklich schöne Herausforderung. Wenn die 280 kg so richtig in's kippen kommen steigt der Adrenalinspiegel stärker als mit Tempo 190!
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Oft passiert das ja nicht, dass ich einen Fred eröffne.
Aber zu DEM Thema hab ich hier nix gefunden.
Ich bin seit meinem 18. Lebensjahr Motorradfahrer. Bis auf zwei Pausen, eine wegen fortschreitendem Kontrollverlust, die zweite aus Vernunftgründen (Verantwortung für die noch kleinen Kinder), bin ich immer gefahren.
Meine Mopeds:
78er SR 500, selbst restauriert nach Motorschaden
CB650 - ein wahres Eisenschwein
XBR500 - stressig wie die Sau
dann kam die Kinderpause
Seit Februar 15 nenne ich eine 97er Yamaha XJ 900 Diversion mein eigen. Solide 280 kg bei 90 PS
Ihr seht: entweder Eintopf oder Eisenschwein.
Für die XJ habe ich mich entschieden weil mir die Kiste gemäßigt genug erschien nach der fast 10jährigen Pause.
Mittlerweile bin ich am gucken, was jetzt kommen könnte und habe mich ein wenig auf die 1000er Fazer eingeschossen. Damit wäre die Mäßigung dann vorbei!

Die Realisierung eines neuen Mopeds wird aber noch ein wenig dauern. Derzeit macht meine Frau den Mopedschein und wir gucken gerade nach einer günstigen Suzuki SV650.
Das zunächst mal als kleine Vorstellung.
Wer von euch fährt, welche Kisten, wie viel.
Würde mir Austausch über Touren, schrauben und Erfahrungen mit Motorrädern wünschen.
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Hab den Fred jetzt erst gesehen, sehr interessant. Bin seit meinem 15. Lebensjahr auf motorisierten Zweirädern unterwegs, den Anfang machte ein Mofa namens Honda Camino (Insider können jetzt schon auf mein Alter schließen 😜). Mit 16 folgte der Grundstein für meine Markentreue, seitdem fahre und besitze ich immer ein oder mehrere Bikes der Marke Yamaha.
Den Anfang machte eine SR 500; insofern eine Parallele zum Frankenadler , gefolgt von einer XJ 600.
Nach der Lehre musste was größeres her, also stieg ich damals auf das schnellste Sofa der Welt um, eine FJ 1200.
Dann musste was sportliches her, ich legte mir eine YZF 750 zu, die war auch spaßig, für Touren aber recht ungeeignet, abgesehen davon, das meine damalige Freundin und heutige Ehefrau sich doch zurecht über das Sünderbänkchen namens Soziussitz beschwert hatte.
Mein Traum war zu dem Zeitpunkt die R1, als Yamaha dann aber die Fazer mit dem R1 Motor vorstellte, konnte ich nicht anders. Die Fazer steht bis heute in meiner Garage, dazu noch immer eine SR, die ich im Laufe der Jahre nach meinen Vorstellungen zu einer Scrambler light umgebaut habe. Dazu kam 2004 eine RD 250 LC, da habe ich aber vor kurzem den Motor ausgebaut, weil mir die ÖL Sifferei auf den Sack ging.
Last, but not least habe ich mir letztes Jahr noch einen 300 Aprilia Roller gebraucht zugelegt, quasi eine Reminiszenz an mein Alter Ansonsten steht pro Jahr eine größere Tour mit meinen Kumpels aus meiner Jugendzeit an und ab und zu natürlich eine schnelle Runde durch den Taunus.
Wär schön, wenn den Thread tatsächlich mehr Leute interessant finden würden, ich selbst finde es eine gute Idee.


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