Da es ja gerade drüben im UE hoch her geht, hole ich diesen Thread mal wieder hoch.
Ich habe mich neulich bei der Blutspende typisieren lassen und der zuständige Arzt hat sich sehr darüber gefreut und meinte es wäre sehr wichtig, dass sich soviele Leute wie möglich typisieren lassen.
Ausschlaggebend war für mich, der Bericht im Darmstädter P-Magazin über eine Spende. (Ausgabe 40, Seite 34 f., Link zu PDF-Datei).
Habe mich neulich auch per Typisierungsset bequem von zu Hause aus typisieren lassen.
Was mich dazu interessieren würde: Es wird ja immer von einem genetischen Zwilling gesprochen, der gesucht wird.
Warum genau kommen anscheinend direkte (Bluts-)Verwandte nicht eher in Frage als ein wildfremder, möglicherweise auf einem anderen Kontinent beheimateter Spender?
Ist es einfach Zufall, dass zwei nicht verwandte Menschen genetisch ähnlich sind, oder wie kommt das zu Stande?
Ich habe mich neulich bei der Blutspende typisieren lassen und der zuständige Arzt hat sich sehr darüber gefreut und meinte es wäre sehr wichtig, dass sich soviele Leute wie möglich typisieren lassen.
Ausschlaggebend war für mich, der Bericht im Darmstädter P-Magazin über eine Spende. (Ausgabe 40, Seite 34 f., Link zu PDF-Datei).
Was mich dazu interessieren würde: Es wird ja immer von einem genetischen Zwilling gesprochen, der gesucht wird.
Warum genau kommen anscheinend direkte (Bluts-)Verwandte nicht eher in Frage als ein wildfremder, möglicherweise auf einem anderen Kontinent beheimateter Spender?
Ist es einfach Zufall, dass zwei nicht verwandte Menschen genetisch ähnlich sind, oder wie kommt das zu Stande?