Flüchtlingsdrama in Europa - Teil 1


Thread wurde von SGE_Werner am Dienstag, 17. Juli 2018, 21:47 Uhr um 21:47 Uhr gesperrt weil:
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FrankenAdler schrieb:

Man stelle sich vor, eine Demo in Köln, organisiert von den HogeSa Jungs wird brenzlig. Die Polizei versucht die Demo zu lenken, man kesselt ein um weitere Übergriffe gegen Personen und Sachen zu unterbinden, man nutzt Wasserwerfer. Es zeigt sich aber, dass trotz allem Bemühens, eine große Gruppe durchzubrechen droht um sich der Kontrolle der Staatsmacht zu entziehen, gemeinschaftlich eine Straftat zu begehen.


Was folgt deiner Meinung daraus? Schusswaffeneinsatz?

Da kommen wir der Sache näher.
Ja, Schusswaffeneinsatz! Egal ob es nun Grenzverletzer, Fußballrowdys, Linke oder Rechte, oder welche Gruppe auch immer ist.
Wenn Gewalttätern, und nichts anderes sind die Leute in dem Moment, nicht anders beizukommen ist, dann muss man sich auch mit der Waffe verteidigen dürfen!
Ultima Ratio, wie schon von Petry gesagt.
Und wer das anders sieht, der kann es anders sehen, aber dann brauchen wir auch keine Grenzen mehr. Doch das wollen glaube ich ja eh einige Antis hier.
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Blablablubb schrieb:

Da kommen wir der Sache näher.
Ja, Schusswaffeneinsatz! Egal ob es nun Grenzverletzer, Fußballrowdys, Linke oder Rechte, oder welche Gruppe auch immer ist.
Wenn Gewalttätern, und nichts anderes sind die Leute in dem Moment, nicht anders beizukommen ist, dann muss man sich auch mit der Waffe verteidigen dürfen!
Ultima Ratio, wie schon von Petry gesagt.
Und wer das anders sieht, der kann es anders sehen, aber dann brauchen wir auch keine Grenzen mehr. Doch das wollen glaube ich ja eh einige Antis hier.

Genau die Diskussion wurde im Zentralkomitee der SED geführt, als der Führung klar wurde, dass Montag für Montag immer mehr Menschen auf die Straße gehen und sie die Kontrolle verlieren.
Da fragte man sich, ob man nicht schießen soll, mitten in die Menge, um Herr der Lage zu bleiben. Um seine Werte und sein System zu verteidigen. Ob nicht die "Kollateralschäden" das geringere Übel wären (wie du dich menschenverachtender Weise auszudrücken pflegst).
Nun: man stelle sich das vor. Man stelle sich vor wie dieses Land dann heute aussähe.
Wir hätten dann wohl einen "nationalen Gedenktag" und ein deutsches Trauma mehr. GsD hatte es dort ein Restmaß an Vernunft.
Heute scheint uns die partiell abhanden zu kommen!
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Blablablubb schrieb:

Da kommen wir der Sache näher.
Ja, Schusswaffeneinsatz! Egal ob es nun Grenzverletzer, Fußballrowdys, Linke oder Rechte, oder welche Gruppe auch immer ist.
Wenn Gewalttätern, und nichts anderes sind die Leute in dem Moment, nicht anders beizukommen ist, dann muss man sich auch mit der Waffe verteidigen dürfen!
Ultima Ratio, wie schon von Petry gesagt.
Und wer das anders sieht, der kann es anders sehen, aber dann brauchen wir auch keine Grenzen mehr. Doch das wollen glaube ich ja eh einige Antis hier.

Genau die Diskussion wurde im Zentralkomitee der SED geführt, als der Führung klar wurde, dass Montag für Montag immer mehr Menschen auf die Straße gehen und sie die Kontrolle verlieren.
Da fragte man sich, ob man nicht schießen soll, mitten in die Menge, um Herr der Lage zu bleiben. Um seine Werte und sein System zu verteidigen. Ob nicht die "Kollateralschäden" das geringere Übel wären (wie du dich menschenverachtender Weise auszudrücken pflegst).
Nun: man stelle sich das vor. Man stelle sich vor wie dieses Land dann heute aussähe.
Wir hätten dann wohl einen "nationalen Gedenktag" und ein deutsches Trauma mehr. GsD hatte es dort ein Restmaß an Vernunft.
Heute scheint uns die partiell abhanden zu kommen!
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Äpfel und Birnen und so, gähn
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Genau, Kollateralschäden. Dann muss man halt auch mal in Kauf nehmen, dass eine ganze Familie an der Grenze ausgelöscht wird, sie hätten ja auch ertrinken können. Was solls. Reicht ja noch nicht, dass in Syrien, Afghanistan und im Irak jeden Tag Zivilisten sterben, Kollateralschäden halt. Da machen es die paar an der Grenze auch net mehr aus.

Also was man von manchen Leuten hier wieder lesen kann... Aber ist klar, immerhin gehöre ich ja wahrscheinlich zu den ominösen "Antis". Der eine erzählt von Schusswaffeneinsatz, weil Menschen die Grenze überqueren und der andere erzählt was von "die braune Gefahr, die es längst nicht mehr gibt" in einem Land, wo jeden 2. Tag etwas in der Richtung passiert. Aber die Linken sind ja viel schlimmer.

Und der andere erzählt was von Wirtschaftsflüchtlingen. Dabei bin ich mir sicher, dass viele Menschen in diesem Land den Staat um noch viel mehr Geld betrügen, als das diese Irakis oder Afghanen jemals könnten, die nur herkommen um einen Stück vom Kuchen abhaben zu können. Aber da ganz Europa ja derzeit der Lage ist, man braucht eine Verteidigungslinie, als ob man hier gegen Streitmächte einer Armee vorgehen müsste, scheinen solche Aussagen ja momentan in und akzeptiert zu sein. Man muss halt Opfer in Kauf nehmen, aber natürlich hat DM einfach nur als einziger hier ein klares Weltbild und bekommt in jedem 2. Post Applaus von pelo und Blubb dafür. Und die, die dagegen stehen, die sind einfach nicht mehr schlau genug, so wie Mitteleuropäer es früher waren.
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Haliaeetus schrieb:

ich gehe darauf nicht ein. Die Polemik mit der durchschnittlichen Begabung hast Du ins Spiel gebracht. Dann musst Du auch mit einer süffisanten Replik leben.
Dass ich nicht weiß, wie wir das lösen können, habe ich oft genug gesagt. Aber Gesetzesbruch durch die Obrigkeit ist nie die Lösung.

Ich sehe die Polemik auch gar nicht in der über- oder unterdurchschnittlichen Begabung. Das war von meiner Seite eher ein Schuß Selbstironie.
Deine Polemik liegt in dem "menchenverachtenden Unsinn".

Abgesehen davon, daß einige, nicht gerade durch Inkompetenz glänzende Persönlichkeiten behaupten, die Regierung begehe gerade mit ihrer aktuellen Flüchtlingspolitik in dieser Form und diesem Ausmaß nie dagewesenen Rechtsbruch, wer redet denn hier von einem solchen?

Außerdem erwarte ich von dir auch keine Lösungen, die habe ich selbst auch nicht, zumindest keinen "menschenverachtenden Unsinn", ich wollte eigentlich nur dein Fazit hören/lesen, das du beim vollständigen Durchdenken des geschilderten Szenarios ziehst.
Ich kann mir keine andere kurz- oder auch nur mittelfristige Lösung vorstellen, ohne daß ich am Ende den Einsatz irgendeiner Form staatlicher Gewalt sehe.
Aber es muß ja gar nicht so weit kommen, denn ich meine, allein die Ankündigung und dann auch die praktische Umsetzung einer besseren Grenzsicherung, natürlich auf europäischer Ebene abgestimmt, würde das Problem zwar nicht aus der Welt schaffen, ihm vorerst aber viel seiner aktuellen Brisanz nehmen, weil sich das schnell rumsprechen und viele davon abhalten wird, sich überhaupt erst auf den gefährlichen Weg zu machen.

Und noch was, wer selbst keine Lösungen parat hat, sich aber der ganzen Problematik vollauf bewußt ist, der sollte nicht so absolut über diejenigen urteilen, die bestimmte Lösungen in Betracht ziehen, auch wenn diese auf den ersten Blick "menschenverachtender Unsinn" sind.
Leider ist es nun mal im Leben so, daß man auch tragische Entscheidungen treffen muß, um noch größeres Unglück zu vermeiden.
Hätte sich Helmut Schmidt damals, 1962 bei der Sturmflut in Norddeutschland, nicht über Recht und Gesetz hinweg gesetzt und gehandelt, die Katastrophe wäre eine weitaus größere geworden.
Ich weiß, das ist nur bedingt vergleichbar, es zeigt aber, daß es Extremsituationen gibt, wo schnelles, entschlossenes und gegebenenfalls auch kritikwürdiges Handeln unabdingbar ist und manche moralischen wie rechtlichen Bedenken einfach untergordnet werden müssen.
Das ist bitter, vor allem für die, die es direkt betrifft, aber es ist nun mal die Realität.
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DM-SGE schrieb:

Ich weiß, das ist nur bedingt vergleichbar, es zeigt aber, daß es Extremsituationen gibt, wo schnelles, entschlossenes und gegebenenfalls auch kritikwürdiges Handeln unabdingbar ist und manche moralischen wie rechtlichen Bedenken einfach untergordnet werden müssen.
Das ist bitter, vor allem für die, die es direkt betrifft, aber es ist nun mal die Realität.

schämst Du Dich eigentlich nicht?
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FrankenAdler schrieb:

Man stelle sich vor, eine Demo in Köln, organisiert von den HogeSa Jungs wird brenzlig. Die Polizei versucht die Demo zu lenken, man kesselt ein um weitere Übergriffe gegen Personen und Sachen zu unterbinden, man nutzt Wasserwerfer. Es zeigt sich aber, dass trotz allem Bemühens, eine große Gruppe durchzubrechen droht um sich der Kontrolle der Staatsmacht zu entziehen, gemeinschaftlich eine Straftat zu begehen.


Was folgt deiner Meinung daraus? Schusswaffeneinsatz?

Da kommen wir der Sache näher.
Ja, Schusswaffeneinsatz! Egal ob es nun Grenzverletzer, Fußballrowdys, Linke oder Rechte, oder welche Gruppe auch immer ist.
Wenn Gewalttätern, und nichts anderes sind die Leute in dem Moment, nicht anders beizukommen ist, dann muss man sich auch mit der Waffe verteidigen dürfen!
Ultima Ratio, wie schon von Petry gesagt.
Und wer das anders sieht, der kann es anders sehen, aber dann brauchen wir auch keine Grenzen mehr. Doch das wollen glaube ich ja eh einige Antis hier.
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Blablablubb schrieb:  


FrankenAdler schrieb:
Man stelle sich vor, eine Demo in Köln, organisiert von den HogeSa Jungs wird brenzlig. Die Polizei versucht die Demo zu lenken, man kesselt ein um weitere Übergriffe gegen Personen und Sachen zu unterbinden, man nutzt Wasserwerfer. Es zeigt sich aber, dass trotz allem Bemühens, eine große Gruppe durchzubrechen droht um sich der Kontrolle der Staatsmacht zu entziehen, gemeinschaftlich eine Straftat zu begehen.


Was folgt deiner Meinung daraus? Schusswaffeneinsatz?


Da kommen wir der Sache näher.
Ja, Schusswaffeneinsatz! Egal ob es nun Grenzverletzer, Fußballrowdys, Linke oder Rechte, oder welche Gruppe auch immer ist.
Wenn Gewalttätern, und nichts anderes sind die Leute in dem Moment, nicht anders beizukommen ist, dann muss man sich auch mit der Waffe verteidigen dürfen!
Ultima Ratio, wie schon von Petry gesagt.
Und wer das anders sieht, der kann es anders sehen, aber dann brauchen wir auch keine Grenzen mehr. Doch das wollen glaube ich ja eh einige Antis hier.

Danke, jetzt kommt mir der Frühstückskaffee hoch. Unfassbar.
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Mal echt jetzt: Ich frage mich allmählich schon, wie lange den Gewaltpredigern Dm-SGE, Blablablubb und Konsorten hier noch eine Bühne geboten wird für ihren menschenverachtenden Zynismus.
Das bewegt sich für mich nicht mehr auf dem Boden des Grundgesetzes. Hier wird offen zu Rechtsverstößen und Straftaten gegen Menschen aufgerufen.
Hier Wird Verfassungs- und Gesetzestreue als Naivität verunglimpft.
Das geht weit über das hinaus was tolerabel ist!
Wollt ihr das nicht allmählich mal unterbinden hier Mods?
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Mal echt jetzt: Ich frage mich allmählich schon, wie lange den Gewaltpredigern Dm-SGE, Blablablubb und Konsorten hier noch eine Bühne geboten wird für ihren menschenverachtenden Zynismus.
Das bewegt sich für mich nicht mehr auf dem Boden des Grundgesetzes. Hier wird offen zu Rechtsverstößen und Straftaten gegen Menschen aufgerufen.
Hier Wird Verfassungs- und Gesetzestreue als Naivität verunglimpft.
Das geht weit über das hinaus was tolerabel ist!
Wollt ihr das nicht allmählich mal unterbinden hier Mods?
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Diesen Beitrag unterschreibe ich.
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DM-SGE schrieb:

Ich weiß, das ist nur bedingt vergleichbar, es zeigt aber, daß es Extremsituationen gibt, wo schnelles, entschlossenes und gegebenenfalls auch kritikwürdiges Handeln unabdingbar ist und manche moralischen wie rechtlichen Bedenken einfach untergordnet werden müssen.
Das ist bitter, vor allem für die, die es direkt betrifft, aber es ist nun mal die Realität.

schämst Du Dich eigentlich nicht?
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Tafelberg schrieb:  


DM-SGE schrieb:
Ich weiß, das ist nur bedingt vergleichbar, es zeigt aber, daß es Extremsituationen gibt, wo schnelles, entschlossenes und gegebenenfalls auch kritikwürdiges Handeln unabdingbar ist und manche moralischen wie rechtlichen Bedenken einfach untergordnet werden müssen.
Das ist bitter, vor allem für die, die es direkt betrifft, aber es ist nun mal die Realität.


schämst Du Dich eigentlich nicht?

Ich wüßte nicht, wofür ich mich schämen sollte.
Vielleicht solltest du dich ja schämen?
Nicht, weil du unmoralisch bist, sondern weil du dich selbst vor der Wahrheit drückst, aber andere verurteilst?

Ich nenne dir mal ein paar Beispiele:
Untergang der "Titanic" oder der "Wilhelm Gustloff" - jeweils tausende Menschen an Bord, aber nur eine sehr begrenzte Zahl Rettungsboote.
Die Boote sind bereits überfüllt, trotzdem versuchen noch Tausende sie zu erreichen, um sich vor dem Ertrinken zu retten.
Die Menschen auf den Booten stehen vor der Entscheidung, nehmen sie noch weitere auf, bis sie selbst mit untergehen, oder halten sie die Rettung suchenden mit Gewalt davon ab, noch mehr Menschen in den Tod zu reißen.
Wie urteilst du über Menschen, die sich für Letzteres entscheiden?
Beim Untergang der "Wilhelm Gustloff" starben ca. 10.000 Menschen, nur etwa 2.000 wurden gerettet. Bei der "Titanic" war das Verhältnis ähnlich.

Ein anderes Beispiel, ein aktuelleres, das besonders nach 9/11 heiß diskutiert wurde:
An Bord eines Flugzeuges sind Terroristen und drohen, es auf bewohntes Gebiet stürzen zu lassen, vielleicht auf das ausverkaufte Waldstadion, so daß noch Tausende mit in den Tod gerissen würden.
Diskutiert wurde - und ich weiß gar nicht, ob man sich an eine Lösung getraut hat - das Passagierflugzeug durch Abfangjäger notfalls (ultima ratio!) abzuschießen, also einige hundert Menschen zu opfern, dafür aber Tausende zu retten.
Wie urteilst du über Menschen, die hier Verantwortung übernehmen müssen und sich für einen Abschuß entscheiden?

Das sind beides absolute Extremfälle, von denen sich keiner wünscht, daß sie jemals eintreten werden.
Aber sie sind eingetreten und wer kann garantieren, daß es sie so oder so ähnlich nicht wieder gibt?
Ich weiß, es ist unerträglich, hier konsequent zu Ende zu denken, auch für mich natürlich.
Besonders wenn man sich vorstellt, es könnten eigene Angehörige betroffen sein, wird man zu keiner Entscheidung für sich selbst kommen oder zu einer Entscheidung, die man so anderenfalls vielleicht nicht treffen würde.

Bevor jetzt wieder ein ganz Kluger kommt und meint, diese beiden Szenarien ließen sich doch gar nicht mit dem momentanen an unseren Grenzen vergleichen, richtig, lassen sie sich auch nicht unbedingt, weil die unmittelbare Bedrohungssituation jeweils eine ganz andere ist, von den Grenzschützern, die u.U. an Leib und Leben bedroht werden könnten, einmal abgesehen.
Vergleichen lässt sich aber durchaus die Notwendigkeit, abwägen zu müssen, was für wen das kleinere von zwei großen Übeln ist, die beide das moralische Gewissen extrem belasten.
Das eine Übel wäre, den Tod von vielleicht vielen Menschen durch den eventuellen Einsatz von Waffen in Kauf zu nehmen, das andere wäre die Hinnahme von in ihrer Tragweite kaum zu überschauenden Folgen nicht nur für unsere Gesellschaft, sondern auch für die aller anderen europäischen Staaten und zwar in jeder Hinsicht, sowohl in rechtlicher, politischer, wirtschaftlicher wie auch sozialer.
Will ich die Grenzen besser sichern, wie es nun auch Gabriel und Steinmeier erwägen, dann muß ich mir auch darüber bewußt sein, daß dies nur Sinn macht, wenn es konsequent geschieht und zwar NOTFALLS auch hin bis zur letzten Konsequenz (ultima ratio).
Trage ich moralische Bedenken in mir, die Grenzen notfalls auch unter Einsatz staatlicher Gewalt zu schützen, was ich jedem zugestehe, weil ich sie natürlich auch habe, und kann ich mich über diese Bedenken nicht hinwegsetzen, was ich auch nachvollziehen kann, dann kann und sollte ich mir das "unkonkrete Gerede" über Grenzsicherung sparen und sollte der Bevölkerung reinen Wein einschenken, daß als Alternative dann nur Durchwinken mit allen wahrscheinlich negativen Konsequenzen für sie bleibt.

Hier jemanden zu fragen, ob er sich nicht schäme, wenn er das Ganze zu Ende denkt, halte ich für infam. Und feige.
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Tafelberg schrieb:  


DM-SGE schrieb:
Ich weiß, das ist nur bedingt vergleichbar, es zeigt aber, daß es Extremsituationen gibt, wo schnelles, entschlossenes und gegebenenfalls auch kritikwürdiges Handeln unabdingbar ist und manche moralischen wie rechtlichen Bedenken einfach untergordnet werden müssen.
Das ist bitter, vor allem für die, die es direkt betrifft, aber es ist nun mal die Realität.


schämst Du Dich eigentlich nicht?

Ich wüßte nicht, wofür ich mich schämen sollte.
Vielleicht solltest du dich ja schämen?
Nicht, weil du unmoralisch bist, sondern weil du dich selbst vor der Wahrheit drückst, aber andere verurteilst?

Ich nenne dir mal ein paar Beispiele:
Untergang der "Titanic" oder der "Wilhelm Gustloff" - jeweils tausende Menschen an Bord, aber nur eine sehr begrenzte Zahl Rettungsboote.
Die Boote sind bereits überfüllt, trotzdem versuchen noch Tausende sie zu erreichen, um sich vor dem Ertrinken zu retten.
Die Menschen auf den Booten stehen vor der Entscheidung, nehmen sie noch weitere auf, bis sie selbst mit untergehen, oder halten sie die Rettung suchenden mit Gewalt davon ab, noch mehr Menschen in den Tod zu reißen.
Wie urteilst du über Menschen, die sich für Letzteres entscheiden?
Beim Untergang der "Wilhelm Gustloff" starben ca. 10.000 Menschen, nur etwa 2.000 wurden gerettet. Bei der "Titanic" war das Verhältnis ähnlich.

Ein anderes Beispiel, ein aktuelleres, das besonders nach 9/11 heiß diskutiert wurde:
An Bord eines Flugzeuges sind Terroristen und drohen, es auf bewohntes Gebiet stürzen zu lassen, vielleicht auf das ausverkaufte Waldstadion, so daß noch Tausende mit in den Tod gerissen würden.
Diskutiert wurde - und ich weiß gar nicht, ob man sich an eine Lösung getraut hat - das Passagierflugzeug durch Abfangjäger notfalls (ultima ratio!) abzuschießen, also einige hundert Menschen zu opfern, dafür aber Tausende zu retten.
Wie urteilst du über Menschen, die hier Verantwortung übernehmen müssen und sich für einen Abschuß entscheiden?

Das sind beides absolute Extremfälle, von denen sich keiner wünscht, daß sie jemals eintreten werden.
Aber sie sind eingetreten und wer kann garantieren, daß es sie so oder so ähnlich nicht wieder gibt?
Ich weiß, es ist unerträglich, hier konsequent zu Ende zu denken, auch für mich natürlich.
Besonders wenn man sich vorstellt, es könnten eigene Angehörige betroffen sein, wird man zu keiner Entscheidung für sich selbst kommen oder zu einer Entscheidung, die man so anderenfalls vielleicht nicht treffen würde.

Bevor jetzt wieder ein ganz Kluger kommt und meint, diese beiden Szenarien ließen sich doch gar nicht mit dem momentanen an unseren Grenzen vergleichen, richtig, lassen sie sich auch nicht unbedingt, weil die unmittelbare Bedrohungssituation jeweils eine ganz andere ist, von den Grenzschützern, die u.U. an Leib und Leben bedroht werden könnten, einmal abgesehen.
Vergleichen lässt sich aber durchaus die Notwendigkeit, abwägen zu müssen, was für wen das kleinere von zwei großen Übeln ist, die beide das moralische Gewissen extrem belasten.
Das eine Übel wäre, den Tod von vielleicht vielen Menschen durch den eventuellen Einsatz von Waffen in Kauf zu nehmen, das andere wäre die Hinnahme von in ihrer Tragweite kaum zu überschauenden Folgen nicht nur für unsere Gesellschaft, sondern auch für die aller anderen europäischen Staaten und zwar in jeder Hinsicht, sowohl in rechtlicher, politischer, wirtschaftlicher wie auch sozialer.
Will ich die Grenzen besser sichern, wie es nun auch Gabriel und Steinmeier erwägen, dann muß ich mir auch darüber bewußt sein, daß dies nur Sinn macht, wenn es konsequent geschieht und zwar NOTFALLS auch hin bis zur letzten Konsequenz (ultima ratio).
Trage ich moralische Bedenken in mir, die Grenzen notfalls auch unter Einsatz staatlicher Gewalt zu schützen, was ich jedem zugestehe, weil ich sie natürlich auch habe, und kann ich mich über diese Bedenken nicht hinwegsetzen, was ich auch nachvollziehen kann, dann kann und sollte ich mir das "unkonkrete Gerede" über Grenzsicherung sparen und sollte der Bevölkerung reinen Wein einschenken, daß als Alternative dann nur Durchwinken mit allen wahrscheinlich negativen Konsequenzen für sie bleibt.

Hier jemanden zu fragen, ob er sich nicht schäme, wenn er das Ganze zu Ende denkt, halte ich für infam. Und feige.
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DM, du machst es dir ganz schön einfach. Was solls, knallen wir sie halt ab. Ist das kleinere Übel, vorallem wenn man sich vorstellt, dass die Leute ja unsere schöne Gesellschaft überrennen werden, wenn wir sie nicht aufhalten. Pro Verteidigungslinie, Minenfeld und Nato-Draht. Hauptsache nix mit dem zu tun haben, wofür u.a. auch die eigene und "befreundete" Regierungen mitverantwortlich sind. Wen jucken da schon ein paar Syrer, Hauptsache der arme DM wird in seiner Lebensweise nicht eingeschränkt und muss keine Abstriche machen. Denn derzeit ist es ja kaum möglich hier in diesem Land ohne Gefahr von Flüchtlingen ermordet zu werden, seinem Leben nachzugehen. Bist schon ein Großer !
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Tafelberg schrieb:  


DM-SGE schrieb:
Ich weiß, das ist nur bedingt vergleichbar, es zeigt aber, daß es Extremsituationen gibt, wo schnelles, entschlossenes und gegebenenfalls auch kritikwürdiges Handeln unabdingbar ist und manche moralischen wie rechtlichen Bedenken einfach untergordnet werden müssen.
Das ist bitter, vor allem für die, die es direkt betrifft, aber es ist nun mal die Realität.


schämst Du Dich eigentlich nicht?

Ich wüßte nicht, wofür ich mich schämen sollte.
Vielleicht solltest du dich ja schämen?
Nicht, weil du unmoralisch bist, sondern weil du dich selbst vor der Wahrheit drückst, aber andere verurteilst?

Ich nenne dir mal ein paar Beispiele:
Untergang der "Titanic" oder der "Wilhelm Gustloff" - jeweils tausende Menschen an Bord, aber nur eine sehr begrenzte Zahl Rettungsboote.
Die Boote sind bereits überfüllt, trotzdem versuchen noch Tausende sie zu erreichen, um sich vor dem Ertrinken zu retten.
Die Menschen auf den Booten stehen vor der Entscheidung, nehmen sie noch weitere auf, bis sie selbst mit untergehen, oder halten sie die Rettung suchenden mit Gewalt davon ab, noch mehr Menschen in den Tod zu reißen.
Wie urteilst du über Menschen, die sich für Letzteres entscheiden?
Beim Untergang der "Wilhelm Gustloff" starben ca. 10.000 Menschen, nur etwa 2.000 wurden gerettet. Bei der "Titanic" war das Verhältnis ähnlich.

Ein anderes Beispiel, ein aktuelleres, das besonders nach 9/11 heiß diskutiert wurde:
An Bord eines Flugzeuges sind Terroristen und drohen, es auf bewohntes Gebiet stürzen zu lassen, vielleicht auf das ausverkaufte Waldstadion, so daß noch Tausende mit in den Tod gerissen würden.
Diskutiert wurde - und ich weiß gar nicht, ob man sich an eine Lösung getraut hat - das Passagierflugzeug durch Abfangjäger notfalls (ultima ratio!) abzuschießen, also einige hundert Menschen zu opfern, dafür aber Tausende zu retten.
Wie urteilst du über Menschen, die hier Verantwortung übernehmen müssen und sich für einen Abschuß entscheiden?

Das sind beides absolute Extremfälle, von denen sich keiner wünscht, daß sie jemals eintreten werden.
Aber sie sind eingetreten und wer kann garantieren, daß es sie so oder so ähnlich nicht wieder gibt?
Ich weiß, es ist unerträglich, hier konsequent zu Ende zu denken, auch für mich natürlich.
Besonders wenn man sich vorstellt, es könnten eigene Angehörige betroffen sein, wird man zu keiner Entscheidung für sich selbst kommen oder zu einer Entscheidung, die man so anderenfalls vielleicht nicht treffen würde.

Bevor jetzt wieder ein ganz Kluger kommt und meint, diese beiden Szenarien ließen sich doch gar nicht mit dem momentanen an unseren Grenzen vergleichen, richtig, lassen sie sich auch nicht unbedingt, weil die unmittelbare Bedrohungssituation jeweils eine ganz andere ist, von den Grenzschützern, die u.U. an Leib und Leben bedroht werden könnten, einmal abgesehen.
Vergleichen lässt sich aber durchaus die Notwendigkeit, abwägen zu müssen, was für wen das kleinere von zwei großen Übeln ist, die beide das moralische Gewissen extrem belasten.
Das eine Übel wäre, den Tod von vielleicht vielen Menschen durch den eventuellen Einsatz von Waffen in Kauf zu nehmen, das andere wäre die Hinnahme von in ihrer Tragweite kaum zu überschauenden Folgen nicht nur für unsere Gesellschaft, sondern auch für die aller anderen europäischen Staaten und zwar in jeder Hinsicht, sowohl in rechtlicher, politischer, wirtschaftlicher wie auch sozialer.
Will ich die Grenzen besser sichern, wie es nun auch Gabriel und Steinmeier erwägen, dann muß ich mir auch darüber bewußt sein, daß dies nur Sinn macht, wenn es konsequent geschieht und zwar NOTFALLS auch hin bis zur letzten Konsequenz (ultima ratio).
Trage ich moralische Bedenken in mir, die Grenzen notfalls auch unter Einsatz staatlicher Gewalt zu schützen, was ich jedem zugestehe, weil ich sie natürlich auch habe, und kann ich mich über diese Bedenken nicht hinwegsetzen, was ich auch nachvollziehen kann, dann kann und sollte ich mir das "unkonkrete Gerede" über Grenzsicherung sparen und sollte der Bevölkerung reinen Wein einschenken, daß als Alternative dann nur Durchwinken mit allen wahrscheinlich negativen Konsequenzen für sie bleibt.

Hier jemanden zu fragen, ob er sich nicht schäme, wenn er das Ganze zu Ende denkt, halte ich für infam. Und feige.
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DM-SGE schrieb:

Hier jemanden zu fragen, ob er sich nicht schäme, wenn er das Ganze zu Ende denkt, halte ich für infam. Und feige.

Zu Ende denkt? Das kann nicht dein Ernst sein. Du lässt nahezu alle Aspekte, die zugunsten der "Grenzverletzer" sprechen könnten, außer acht und beschränkst dich ausschließlich auf die Interessen derjeniger, denen es lediglich um die vermeintliche Sicherung ihres Besitzstandes geht und redest von "zu Ende gedacht"?
Du scherst dich einen Dreck darum, was mit den Menschen passiert, denen du da mit Waffengewalt entgegentrittst, warum sie hier sind, was wir damit zu tun haben und ob sie bei ihrem versuchten Grenzübertritt draufgehen oder nicht und sprichst von "zu Ende gedacht"?
Du gehst stillschweigend und spekulativ vom Untergang unserer Zivilisation aus, nur weil wir Kriegsflüchtlingen Zuflucht gewähren und wirfst anderen Feigheit vor?

Ich zitiere mal Georg Schramm: "Das Schlimmste an der derzeitigen Entwicklung ist das Verschwinden jedweder Scham."
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Achja und wer feige ist, kann man sich auch ruhig mal fragen. Deine Weltanschauung ist es natürlich nicht.
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Tafelberg schrieb:  


DM-SGE schrieb:
Ich weiß, das ist nur bedingt vergleichbar, es zeigt aber, daß es Extremsituationen gibt, wo schnelles, entschlossenes und gegebenenfalls auch kritikwürdiges Handeln unabdingbar ist und manche moralischen wie rechtlichen Bedenken einfach untergordnet werden müssen.
Das ist bitter, vor allem für die, die es direkt betrifft, aber es ist nun mal die Realität.


schämst Du Dich eigentlich nicht?

Ich wüßte nicht, wofür ich mich schämen sollte.
Vielleicht solltest du dich ja schämen?
Nicht, weil du unmoralisch bist, sondern weil du dich selbst vor der Wahrheit drückst, aber andere verurteilst?

Ich nenne dir mal ein paar Beispiele:
Untergang der "Titanic" oder der "Wilhelm Gustloff" - jeweils tausende Menschen an Bord, aber nur eine sehr begrenzte Zahl Rettungsboote.
Die Boote sind bereits überfüllt, trotzdem versuchen noch Tausende sie zu erreichen, um sich vor dem Ertrinken zu retten.
Die Menschen auf den Booten stehen vor der Entscheidung, nehmen sie noch weitere auf, bis sie selbst mit untergehen, oder halten sie die Rettung suchenden mit Gewalt davon ab, noch mehr Menschen in den Tod zu reißen.
Wie urteilst du über Menschen, die sich für Letzteres entscheiden?
Beim Untergang der "Wilhelm Gustloff" starben ca. 10.000 Menschen, nur etwa 2.000 wurden gerettet. Bei der "Titanic" war das Verhältnis ähnlich.

Ein anderes Beispiel, ein aktuelleres, das besonders nach 9/11 heiß diskutiert wurde:
An Bord eines Flugzeuges sind Terroristen und drohen, es auf bewohntes Gebiet stürzen zu lassen, vielleicht auf das ausverkaufte Waldstadion, so daß noch Tausende mit in den Tod gerissen würden.
Diskutiert wurde - und ich weiß gar nicht, ob man sich an eine Lösung getraut hat - das Passagierflugzeug durch Abfangjäger notfalls (ultima ratio!) abzuschießen, also einige hundert Menschen zu opfern, dafür aber Tausende zu retten.
Wie urteilst du über Menschen, die hier Verantwortung übernehmen müssen und sich für einen Abschuß entscheiden?

Das sind beides absolute Extremfälle, von denen sich keiner wünscht, daß sie jemals eintreten werden.
Aber sie sind eingetreten und wer kann garantieren, daß es sie so oder so ähnlich nicht wieder gibt?
Ich weiß, es ist unerträglich, hier konsequent zu Ende zu denken, auch für mich natürlich.
Besonders wenn man sich vorstellt, es könnten eigene Angehörige betroffen sein, wird man zu keiner Entscheidung für sich selbst kommen oder zu einer Entscheidung, die man so anderenfalls vielleicht nicht treffen würde.

Bevor jetzt wieder ein ganz Kluger kommt und meint, diese beiden Szenarien ließen sich doch gar nicht mit dem momentanen an unseren Grenzen vergleichen, richtig, lassen sie sich auch nicht unbedingt, weil die unmittelbare Bedrohungssituation jeweils eine ganz andere ist, von den Grenzschützern, die u.U. an Leib und Leben bedroht werden könnten, einmal abgesehen.
Vergleichen lässt sich aber durchaus die Notwendigkeit, abwägen zu müssen, was für wen das kleinere von zwei großen Übeln ist, die beide das moralische Gewissen extrem belasten.
Das eine Übel wäre, den Tod von vielleicht vielen Menschen durch den eventuellen Einsatz von Waffen in Kauf zu nehmen, das andere wäre die Hinnahme von in ihrer Tragweite kaum zu überschauenden Folgen nicht nur für unsere Gesellschaft, sondern auch für die aller anderen europäischen Staaten und zwar in jeder Hinsicht, sowohl in rechtlicher, politischer, wirtschaftlicher wie auch sozialer.
Will ich die Grenzen besser sichern, wie es nun auch Gabriel und Steinmeier erwägen, dann muß ich mir auch darüber bewußt sein, daß dies nur Sinn macht, wenn es konsequent geschieht und zwar NOTFALLS auch hin bis zur letzten Konsequenz (ultima ratio).
Trage ich moralische Bedenken in mir, die Grenzen notfalls auch unter Einsatz staatlicher Gewalt zu schützen, was ich jedem zugestehe, weil ich sie natürlich auch habe, und kann ich mich über diese Bedenken nicht hinwegsetzen, was ich auch nachvollziehen kann, dann kann und sollte ich mir das "unkonkrete Gerede" über Grenzsicherung sparen und sollte der Bevölkerung reinen Wein einschenken, daß als Alternative dann nur Durchwinken mit allen wahrscheinlich negativen Konsequenzen für sie bleibt.

Hier jemanden zu fragen, ob er sich nicht schäme, wenn er das Ganze zu Ende denkt, halte ich für infam. Und feige.
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Alleine die Wahl deiner Beispiele sagt so ziemlich alles darüber aus, was für ein kranker Mensch du sein musst. Da helfen auch die Relativierung im letzten Absatz nicht drüber hinweg. Und ich muss mir vom Blubberer ein Äpfel mit Birnen anhören
Die Szenarien die du entwirft basieren auf Grundannahmen die NICHT den Gedanken des GG entsprechen und das weißt du.
in der Konsequenz bedeutet dies wohl, dass du bewusst versuchst hier Menschenrechte in Zweifel zu ziehen um dein faschistoides Weltbild zu fundierten.
Alles was du hier schreibst ist meiner Meinung nach außerhalb des Wertekanons einer freiheitlich demokratischen Grundordnung. Du predigst Hass und forderst einen Unrechtsstaat, um nicht zu sagen Faschismus!
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Mal echt jetzt: Ich frage mich allmählich schon, wie lange den Gewaltpredigern Dm-SGE, Blablablubb und Konsorten hier noch eine Bühne geboten wird für ihren menschenverachtenden Zynismus.
Das bewegt sich für mich nicht mehr auf dem Boden des Grundgesetzes. Hier wird offen zu Rechtsverstößen und Straftaten gegen Menschen aufgerufen.
Hier Wird Verfassungs- und Gesetzestreue als Naivität verunglimpft.
Das geht weit über das hinaus was tolerabel ist!
Wollt ihr das nicht allmählich mal unterbinden hier Mods?
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FrankenAdler schrieb:

Mal echt jetzt: Ich frage mich allmählich schon, wie lange den Gewaltpredigern Dm-SGE, Blablablubb und Konsorten hier noch eine Bühne geboten wird für ihren menschenverachtenden Zynismus.
Das bewegt sich für mich nicht mehr auf dem Boden des Grundgesetzes. Hier wird offen zu Rechtsverstößen und Straftaten gegen Menschen aufgerufen.
Hier Wird Verfassungs- und Gesetzestreue als Naivität verunglimpft.
Das geht weit über das hinaus was tolerabel ist!
Wollt ihr das nicht allmählich mal unterbinden hier Mods?


FrankenAdler schrieb:

Hier Wird Verfassungs- und Gesetzestreue als Naivität verunglimpft.

???  Verwechselst du da nicht irgend etwas . Werden die Rechtsverstösse  nicht ständig von Frau Merkel gegangen.

mit freundlichen Grüßen
Die Konsorten.
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Mal echt jetzt: Ich frage mich allmählich schon, wie lange den Gewaltpredigern Dm-SGE, Blablablubb und Konsorten hier noch eine Bühne geboten wird für ihren menschenverachtenden Zynismus.
Das bewegt sich für mich nicht mehr auf dem Boden des Grundgesetzes. Hier wird offen zu Rechtsverstößen und Straftaten gegen Menschen aufgerufen.
Hier Wird Verfassungs- und Gesetzestreue als Naivität verunglimpft.
Das geht weit über das hinaus was tolerabel ist!
Wollt ihr das nicht allmählich mal unterbinden hier Mods?
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FrankenAdler schrieb:

Mal echt jetzt: Ich frage mich allmählich schon, wie lange den Gewaltpredigern Dm-SGE, Blablablubb und Konsorten hier noch eine Bühne geboten wird für ihren menschenverachtenden Zynismus.
Das bewegt sich für mich nicht mehr auf dem Boden des Grundgesetzes. Hier wird offen zu Rechtsverstößen und Straftaten gegen Menschen aufgerufen.
Hier Wird Verfassungs- und Gesetzestreue als Naivität verunglimpft.
Das geht weit über das hinaus was tolerabel ist!
Wollt ihr das nicht allmählich mal unterbinden hier Mods?

ich wiederhole mich gerne: User DM-SGE Beiträge sind erbärmlich und beschämend. Warum greifen die Moderatoren jetzt nicht endlich ein?
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FrankenAdler schrieb:

Mal echt jetzt: Ich frage mich allmählich schon, wie lange den Gewaltpredigern Dm-SGE, Blablablubb und Konsorten hier noch eine Bühne geboten wird für ihren menschenverachtenden Zynismus.
Das bewegt sich für mich nicht mehr auf dem Boden des Grundgesetzes. Hier wird offen zu Rechtsverstößen und Straftaten gegen Menschen aufgerufen.
Hier Wird Verfassungs- und Gesetzestreue als Naivität verunglimpft.
Das geht weit über das hinaus was tolerabel ist!
Wollt ihr das nicht allmählich mal unterbinden hier Mods?


FrankenAdler schrieb:

Hier Wird Verfassungs- und Gesetzestreue als Naivität verunglimpft.

???  Verwechselst du da nicht irgend etwas . Werden die Rechtsverstösse  nicht ständig von Frau Merkel gegangen.

mit freundlichen Grüßen
Die Konsorten.
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begangen.
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FrankenAdler schrieb:

Mal echt jetzt: Ich frage mich allmählich schon, wie lange den Gewaltpredigern Dm-SGE, Blablablubb und Konsorten hier noch eine Bühne geboten wird für ihren menschenverachtenden Zynismus.
Das bewegt sich für mich nicht mehr auf dem Boden des Grundgesetzes. Hier wird offen zu Rechtsverstößen und Straftaten gegen Menschen aufgerufen.
Hier Wird Verfassungs- und Gesetzestreue als Naivität verunglimpft.
Das geht weit über das hinaus was tolerabel ist!
Wollt ihr das nicht allmählich mal unterbinden hier Mods?


FrankenAdler schrieb:

Hier Wird Verfassungs- und Gesetzestreue als Naivität verunglimpft.

???  Verwechselst du da nicht irgend etwas . Werden die Rechtsverstösse  nicht ständig von Frau Merkel gegangen.

mit freundlichen Grüßen
Die Konsorten.
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pelo schrieb:

???  Verwechselst du da nicht irgend etwas . Werden die Rechtsverstösse  nicht ständig von Frau Merkel gegangen.


mit freundlichen Grüßen
Die Konsorten.

Genannt habe ich dich nicht. Aber da du dich selbst der Fraktion der Menschenverachtende zuordnet ...
Nur eine kleine Frage: Gibt es deiner Meinung nach ein höheres Gut, als das Recht auf Leben? Was steht da seiner Meinung nach drüber?
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pelo schrieb:

???  Verwechselst du da nicht irgend etwas . Werden die Rechtsverstösse  nicht ständig von Frau Merkel gegangen.


mit freundlichen Grüßen
Die Konsorten.

Genannt habe ich dich nicht. Aber da du dich selbst der Fraktion der Menschenverachtende zuordnet ...
Nur eine kleine Frage: Gibt es deiner Meinung nach ein höheres Gut, als das Recht auf Leben? Was steht da seiner Meinung nach drüber?
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FrankenAdler schrieb:  


pelo schrieb:
???  Verwechselst du da nicht irgend etwas . Werden die Rechtsverstösse  nicht ständig von Frau Merkel gegangen.


mit freundlichen Grüßen
Die Konsorten.


Genannt habe ich dich nicht. Aber da du dich selbst der Fraktion der Menschenverachtende zuordnet ...
Nur eine kleine Frage: Gibt es deiner Meinung nach ein höheres Gut, als das Recht auf Leben? Was steht da seiner Meinung nach drüber?

Ja ,Allah.. wenn es ihn denn gibt.
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FrankenAdler schrieb:  


pelo schrieb:
???  Verwechselst du da nicht irgend etwas . Werden die Rechtsverstösse  nicht ständig von Frau Merkel gegangen.


mit freundlichen Grüßen
Die Konsorten.


Genannt habe ich dich nicht. Aber da du dich selbst der Fraktion der Menschenverachtende zuordnet ...
Nur eine kleine Frage: Gibt es deiner Meinung nach ein höheres Gut, als das Recht auf Leben? Was steht da seiner Meinung nach drüber?

Ja ,Allah.. wenn es ihn denn gibt.
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pelo schrieb:  


Genannt habe ich dich nicht. Aber da du dich selbst der Fraktion der Menschenverachtende zuordnet ...
Nur eine kleine Frage: Gibt es deiner Meinung nach ein höheres Gut, als das Recht auf Leben? Was steht da seiner Meinung nach drüber?


Ja ,Allah.. wenn es ihn denn gibt.

Warum kannst du mir nicht einfach ernsthaft antworten pelo?
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Tafelberg schrieb:  


DM-SGE schrieb:
Ich weiß, das ist nur bedingt vergleichbar, es zeigt aber, daß es Extremsituationen gibt, wo schnelles, entschlossenes und gegebenenfalls auch kritikwürdiges Handeln unabdingbar ist und manche moralischen wie rechtlichen Bedenken einfach untergordnet werden müssen.
Das ist bitter, vor allem für die, die es direkt betrifft, aber es ist nun mal die Realität.


schämst Du Dich eigentlich nicht?

Ich wüßte nicht, wofür ich mich schämen sollte.
Vielleicht solltest du dich ja schämen?
Nicht, weil du unmoralisch bist, sondern weil du dich selbst vor der Wahrheit drückst, aber andere verurteilst?

Ich nenne dir mal ein paar Beispiele:
Untergang der "Titanic" oder der "Wilhelm Gustloff" - jeweils tausende Menschen an Bord, aber nur eine sehr begrenzte Zahl Rettungsboote.
Die Boote sind bereits überfüllt, trotzdem versuchen noch Tausende sie zu erreichen, um sich vor dem Ertrinken zu retten.
Die Menschen auf den Booten stehen vor der Entscheidung, nehmen sie noch weitere auf, bis sie selbst mit untergehen, oder halten sie die Rettung suchenden mit Gewalt davon ab, noch mehr Menschen in den Tod zu reißen.
Wie urteilst du über Menschen, die sich für Letzteres entscheiden?
Beim Untergang der "Wilhelm Gustloff" starben ca. 10.000 Menschen, nur etwa 2.000 wurden gerettet. Bei der "Titanic" war das Verhältnis ähnlich.

Ein anderes Beispiel, ein aktuelleres, das besonders nach 9/11 heiß diskutiert wurde:
An Bord eines Flugzeuges sind Terroristen und drohen, es auf bewohntes Gebiet stürzen zu lassen, vielleicht auf das ausverkaufte Waldstadion, so daß noch Tausende mit in den Tod gerissen würden.
Diskutiert wurde - und ich weiß gar nicht, ob man sich an eine Lösung getraut hat - das Passagierflugzeug durch Abfangjäger notfalls (ultima ratio!) abzuschießen, also einige hundert Menschen zu opfern, dafür aber Tausende zu retten.
Wie urteilst du über Menschen, die hier Verantwortung übernehmen müssen und sich für einen Abschuß entscheiden?

Das sind beides absolute Extremfälle, von denen sich keiner wünscht, daß sie jemals eintreten werden.
Aber sie sind eingetreten und wer kann garantieren, daß es sie so oder so ähnlich nicht wieder gibt?
Ich weiß, es ist unerträglich, hier konsequent zu Ende zu denken, auch für mich natürlich.
Besonders wenn man sich vorstellt, es könnten eigene Angehörige betroffen sein, wird man zu keiner Entscheidung für sich selbst kommen oder zu einer Entscheidung, die man so anderenfalls vielleicht nicht treffen würde.

Bevor jetzt wieder ein ganz Kluger kommt und meint, diese beiden Szenarien ließen sich doch gar nicht mit dem momentanen an unseren Grenzen vergleichen, richtig, lassen sie sich auch nicht unbedingt, weil die unmittelbare Bedrohungssituation jeweils eine ganz andere ist, von den Grenzschützern, die u.U. an Leib und Leben bedroht werden könnten, einmal abgesehen.
Vergleichen lässt sich aber durchaus die Notwendigkeit, abwägen zu müssen, was für wen das kleinere von zwei großen Übeln ist, die beide das moralische Gewissen extrem belasten.
Das eine Übel wäre, den Tod von vielleicht vielen Menschen durch den eventuellen Einsatz von Waffen in Kauf zu nehmen, das andere wäre die Hinnahme von in ihrer Tragweite kaum zu überschauenden Folgen nicht nur für unsere Gesellschaft, sondern auch für die aller anderen europäischen Staaten und zwar in jeder Hinsicht, sowohl in rechtlicher, politischer, wirtschaftlicher wie auch sozialer.
Will ich die Grenzen besser sichern, wie es nun auch Gabriel und Steinmeier erwägen, dann muß ich mir auch darüber bewußt sein, daß dies nur Sinn macht, wenn es konsequent geschieht und zwar NOTFALLS auch hin bis zur letzten Konsequenz (ultima ratio).
Trage ich moralische Bedenken in mir, die Grenzen notfalls auch unter Einsatz staatlicher Gewalt zu schützen, was ich jedem zugestehe, weil ich sie natürlich auch habe, und kann ich mich über diese Bedenken nicht hinwegsetzen, was ich auch nachvollziehen kann, dann kann und sollte ich mir das "unkonkrete Gerede" über Grenzsicherung sparen und sollte der Bevölkerung reinen Wein einschenken, daß als Alternative dann nur Durchwinken mit allen wahrscheinlich negativen Konsequenzen für sie bleibt.

Hier jemanden zu fragen, ob er sich nicht schäme, wenn er das Ganze zu Ende denkt, halte ich für infam. Und feige.
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DM-SGE schrieb:

Ich nenne dir mal ein paar Beispiele:
Untergang der "Titanic" oder der "Wilhelm Gustloff" - jeweils tausende Menschen an Bord, aber nur eine sehr begrenzte Zahl Rettungsboote.
Die Boote sind bereits überfüllt, trotzdem versuchen noch Tausende sie zu erreichen, um sich vor dem Ertrinken zu retten.
Die Menschen auf den Booten stehen vor der Entscheidung, nehmen sie noch weitere auf, bis sie selbst mit untergehen, oder halten sie die Rettung suchenden mit Gewalt davon ab, noch mehr Menschen in den Tod zu reißen.
Wie urteilst du über Menschen, die sich für Letzteres entscheiden?
Beim Untergang der "Wilhelm Gustloff" starben ca. 10.000 Menschen, nur etwa 2.000 wurden gerettet. Bei der "Titanic" war das Verhältnis ähnlich.

mir reichts jetzt. Die vollen Rettungsboote sind klassische Beispiele aus dem Strafrecht, haben hier aber nichts verloren. Bei der Zuwanderung haben wir sicher eine Herausforderung zu meistern aber definitiv keinen übergesetzlichen Notstand, der den Gebrauch von Schusswaffen rechtfertigen würde. Niemand wird in Deutschland verhungern, weil ein Grenzübertreter nicht rechtzeitig erschossen wird. Die Beispiele, wie Du sie nennst, sind als Referenz schlichtweg ungeeignet.
Die einzige Parallele, die ich erkennen kann, ist dass die Gusloff ebenfalls ein überfülltes Flüchtlingsschiff gewesen ist. Aber Du hättest, wenn die Russen Dir nicht zuvor gekommen wären, das Schiff vermutlich noch kurz vor der Einfahrt in den sicheren Hafen versenken oder wenigstens (wegen vermeinlicher Überfüllung des Hafens) auf die Ankömmlinge schießen lassen ... aus Gründen der Notwehr, versteht sich. Ultima ratio und so.

Ich fasse es nicht, was für hier alles an Beispielen herhalten muss, um derart hanebüchene und menschenverachtende Aussagen (scheißegal von wem ursprünglich und von wem noch und völlig unabhängig von der Parteizugehörigkeit) auch noch zu rechtfertigen.
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DM-SGE schrieb:

Ich nenne dir mal ein paar Beispiele:
Untergang der "Titanic" oder der "Wilhelm Gustloff" - jeweils tausende Menschen an Bord, aber nur eine sehr begrenzte Zahl Rettungsboote.
Die Boote sind bereits überfüllt, trotzdem versuchen noch Tausende sie zu erreichen, um sich vor dem Ertrinken zu retten.
Die Menschen auf den Booten stehen vor der Entscheidung, nehmen sie noch weitere auf, bis sie selbst mit untergehen, oder halten sie die Rettung suchenden mit Gewalt davon ab, noch mehr Menschen in den Tod zu reißen.
Wie urteilst du über Menschen, die sich für Letzteres entscheiden?
Beim Untergang der "Wilhelm Gustloff" starben ca. 10.000 Menschen, nur etwa 2.000 wurden gerettet. Bei der "Titanic" war das Verhältnis ähnlich.

mir reichts jetzt. Die vollen Rettungsboote sind klassische Beispiele aus dem Strafrecht, haben hier aber nichts verloren. Bei der Zuwanderung haben wir sicher eine Herausforderung zu meistern aber definitiv keinen übergesetzlichen Notstand, der den Gebrauch von Schusswaffen rechtfertigen würde. Niemand wird in Deutschland verhungern, weil ein Grenzübertreter nicht rechtzeitig erschossen wird. Die Beispiele, wie Du sie nennst, sind als Referenz schlichtweg ungeeignet.
Die einzige Parallele, die ich erkennen kann, ist dass die Gusloff ebenfalls ein überfülltes Flüchtlingsschiff gewesen ist. Aber Du hättest, wenn die Russen Dir nicht zuvor gekommen wären, das Schiff vermutlich noch kurz vor der Einfahrt in den sicheren Hafen versenken oder wenigstens (wegen vermeinlicher Überfüllung des Hafens) auf die Ankömmlinge schießen lassen ... aus Gründen der Notwehr, versteht sich. Ultima ratio und so.

Ich fasse es nicht, was für hier alles an Beispielen herhalten muss, um derart hanebüchene und menschenverachtende Aussagen (scheißegal von wem ursprünglich und von wem noch und völlig unabhängig von der Parteizugehörigkeit) auch noch zu rechtfertigen.
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Haliaeetus schrieb:

Ich fasse es nicht, was für hier alles an Beispielen herhalten muss, um derart hanebüchene und menschenverachtende Aussagen (scheißegal von wem ursprünglich und von wem noch und völlig unabhängig von der Parteizugehörigkeit) auch noch zu rechtferti

vielen Dank für die Klarstellung auch von der Moderatoren Seite. Der Beitrag von DM-SGE hätte so nicht unkommentiert stehen bleiben dürfen. So viele menschliche Kälte hätte ich nicht für möglich gehalten.


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