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Bündnis90 / Die Grünen - Diskussionsthread


Thread wurde von skyeagle am Donnerstag, 31. Oktober 2024, 16:04 Uhr um 16:04 Uhr gesperrt weil:
Siehe: https://community.eintracht.de/forum/diskussionen/141794
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miraculix250 schrieb:
Maabootsche schrieb:
Da mußte ich dann doch mal schmunzeln, über die bahnpredigenden Vielflieger:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/gruenen-waehler-halten-rekord-bei-flugreisen-a-1002376.html
 


Unveröffentlichte Studie.... aha. Warum wird sie denn nicht veröffentlich? Wenn ich die Konstruktion der (bekannten) Fragen ("Sind sie überhaupt in den letzten 12 Monaten geflogen?" "Sind sie jemals geflogen?") und den Auftraggeber bedenke, kann ich mir das schon denken. Samplesize finde ich auch ein bissi klaa.

Dürfte also bei genauerer Betrachtung in etwa den Wert haben, den manche Studien der Pharmaindustrie bei genauerer Betrachung so aufweisen - nämlich das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt wurde... oder auch nicht gedruckt wurde, sind ja "nicht veröffentlicht". Woher kommen dann eigentlich die nicht nachprüfbaren Zahlen?

Jesses... aber klappt ja gut, das antigrüne Seelchen hat was zum Ätzen und zum Lachen. Aussagekraft hin oder her, wen juckt das schon?. Mission accomplished.    
Aber mal im Ernst: Zweifelst du an dem Ergebnis?
Ich bin mir sicher, dass das stimmt. Hätte ich auch ohne diese Studie drauf getippt. Grünenwähler fliegen bestimmt mehr als beispielsweise CDU-Wähler.
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yeboah1981 schrieb:
miraculix250 schrieb:
Maabootsche schrieb:
Da mußte ich dann doch mal schmunzeln, über die bahnpredigenden Vielflieger:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/gruenen-waehler-halten-rekord-bei-flugreisen-a-1002376.html
 


Unveröffentlichte Studie.... aha. Warum wird sie denn nicht veröffentlich? Wenn ich die Konstruktion der (bekannten) Fragen ("Sind sie überhaupt in den letzten 12 Monaten geflogen?" "Sind sie jemals geflogen?") und den Auftraggeber bedenke, kann ich mir das schon denken. Samplesize finde ich auch ein bissi klaa.

Dürfte also bei genauerer Betrachtung in etwa den Wert haben, den manche Studien der Pharmaindustrie bei genauerer Betrachung so aufweisen - nämlich das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt wurde... oder auch nicht gedruckt wurde, sind ja "nicht veröffentlicht". Woher kommen dann eigentlich die nicht nachprüfbaren Zahlen?

Jesses... aber klappt ja gut, das antigrüne Seelchen hat was zum Ätzen und zum Lachen. Aussagekraft hin oder her, wen juckt das schon?. Mission accomplished.    
Aber mal im Ernst: Zweifelst du an dem Ergebnis?
Ich bin mir sicher, dass das stimmt. Hätte ich auch ohne diese Studie drauf getippt. Grünenwähler fliegen bestimmt mehr als beispielsweise CDU-Wähler.



ich finde das jetzt auch nicht so unplausibel...

wichtig wäre jetzt noch ein vergleich, wie viele der flüge beruflich motiviert waren, über welche strecken etc...

erst dann könnte man wirklich beurteilen, ob die flüge wirklich vermeidbar gewesen sind und ob die häme berechtigt ist...

ein vergleich mit ähnlichen milieus von wählern anderer parteien etc...

aber so ists mehr was für den stammtisch
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Ohne es genau zu wissen, tippe ich mal vor allem auf Urlaubsflüge bei den Grünenwählern, die den Unterschied machen.
Gerade als Flughafenausbaugegner, ökologisch oder links eingestellter sollte man sich einer gewissen Doppelmoral an dieser Stelle schon bewusst sein.
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Xaver08 schrieb:
yeboah1981 schrieb:
miraculix250 schrieb:
Maabootsche schrieb:
Da mußte ich dann doch mal schmunzeln, über die bahnpredigenden Vielflieger:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/gruenen-waehler-halten-rekord-bei-flugreisen-a-1002376.html
 


Unveröffentlichte Studie.... aha. Warum wird sie denn nicht veröffentlich? Wenn ich die Konstruktion der (bekannten) Fragen ("Sind sie überhaupt in den letzten 12 Monaten geflogen?" "Sind sie jemals geflogen?") und den Auftraggeber bedenke, kann ich mir das schon denken. Samplesize finde ich auch ein bissi klaa.

Dürfte also bei genauerer Betrachtung in etwa den Wert haben, den manche Studien der Pharmaindustrie bei genauerer Betrachung so aufweisen - nämlich das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt wurde... oder auch nicht gedruckt wurde, sind ja "nicht veröffentlicht". Woher kommen dann eigentlich die nicht nachprüfbaren Zahlen?

Jesses... aber klappt ja gut, das antigrüne Seelchen hat was zum Ätzen und zum Lachen. Aussagekraft hin oder her, wen juckt das schon?. Mission accomplished.    
Aber mal im Ernst: Zweifelst du an dem Ergebnis?
Ich bin mir sicher, dass das stimmt. Hätte ich auch ohne diese Studie drauf getippt. Grünenwähler fliegen bestimmt mehr als beispielsweise CDU-Wähler.



ich finde das jetzt auch nicht so unplausibel...

wichtig wäre jetzt noch ein vergleich, wie viele der flüge beruflich motiviert waren, über welche strecken etc...

erst dann könnte man wirklich beurteilen, ob die flüge wirklich vermeidbar gewesen sind und ob die häme berechtigt ist...

ein vergleich mit ähnlichen milieus von wählern anderer parteien etc...

aber so ists mehr was für den stammtisch


Eben. Erkenntnisgewinn dürfte bei dieser Art der Fragestellung gegen Null tendieren. Genau weil es sowieso plausibel und erwartbar ist. Wie ich schon sagte, wirkt es halt wie eine "Studie", deren Zweck nicht die Erkenntnisgewinn sondern die Stimmungsmache ist. Von solchen halte ich grundsätzlich herzlich wenig.

Weiterhin störe ich mich daran, hier von einer "unveröffentlichten" Studie zu schreiben, aber einzelne (fragwürdig gestellte) Fragen darauf zu zitieren. Was soll das? Ist ziemlich schlechter Stil, passt aber wiederum zur vermuteten Intention.
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miraculix250 schrieb:
Xaver08 schrieb:
yeboah1981 schrieb:
miraculix250 schrieb:
Maabootsche schrieb:
Da mußte ich dann doch mal schmunzeln, über die bahnpredigenden Vielflieger:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/gruenen-waehler-halten-rekord-bei-flugreisen-a-1002376.html
 


Unveröffentlichte Studie.... aha. Warum wird sie denn nicht veröffentlich? Wenn ich die Konstruktion der (bekannten) Fragen ("Sind sie überhaupt in den letzten 12 Monaten geflogen?" "Sind sie jemals geflogen?") und den Auftraggeber bedenke, kann ich mir das schon denken. Samplesize finde ich auch ein bissi klaa.

Dürfte also bei genauerer Betrachtung in etwa den Wert haben, den manche Studien der Pharmaindustrie bei genauerer Betrachung so aufweisen - nämlich das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt wurde... oder auch nicht gedruckt wurde, sind ja "nicht veröffentlicht". Woher kommen dann eigentlich die nicht nachprüfbaren Zahlen?

Jesses... aber klappt ja gut, das antigrüne Seelchen hat was zum Ätzen und zum Lachen. Aussagekraft hin oder her, wen juckt das schon?. Mission accomplished.    
Aber mal im Ernst: Zweifelst du an dem Ergebnis?
Ich bin mir sicher, dass das stimmt. Hätte ich auch ohne diese Studie drauf getippt. Grünenwähler fliegen bestimmt mehr als beispielsweise CDU-Wähler.



ich finde das jetzt auch nicht so unplausibel...

wichtig wäre jetzt noch ein vergleich, wie viele der flüge beruflich motiviert waren, über welche strecken etc...

erst dann könnte man wirklich beurteilen, ob die flüge wirklich vermeidbar gewesen sind und ob die häme berechtigt ist...

ein vergleich mit ähnlichen milieus von wählern anderer parteien etc...

aber so ists mehr was für den stammtisch


Eben. Erkenntnisgewinn dürfte bei dieser Art der Fragestellung gegen Null tendieren. Genau weil es sowieso plausibel und erwartbar ist. Wie ich schon sagte, wirkt es halt wie eine "Studie", deren Zweck nicht die Erkenntnisgewinn sondern die Stimmungsmache ist. Von solchen halte ich grundsätzlich herzlich wenig.

Weiterhin störe ich mich daran, hier von einer "unveröffentlichten" Studie zu schreiben, aber einzelne (fragwürdig gestellte) Fragen darauf zu zitieren. Was soll das? Ist ziemlich schlechter Stil, passt aber wiederum zur vermuteten Intention.


Herrje... Sprachkrebs.

DER Erkenntnisgewinn. DarauS zu zitieren...  
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Xaver08 schrieb:
yeboah1981 schrieb:
miraculix250 schrieb:
Maabootsche schrieb:
Da mußte ich dann doch mal schmunzeln, über die bahnpredigenden Vielflieger:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/gruenen-waehler-halten-rekord-bei-flugreisen-a-1002376.html
 


Unveröffentlichte Studie.... aha. Warum wird sie denn nicht veröffentlich? Wenn ich die Konstruktion der (bekannten) Fragen ("Sind sie überhaupt in den letzten 12 Monaten geflogen?" "Sind sie jemals geflogen?") und den Auftraggeber bedenke, kann ich mir das schon denken. Samplesize finde ich auch ein bissi klaa.

Dürfte also bei genauerer Betrachtung in etwa den Wert haben, den manche Studien der Pharmaindustrie bei genauerer Betrachung so aufweisen - nämlich das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt wurde... oder auch nicht gedruckt wurde, sind ja "nicht veröffentlicht". Woher kommen dann eigentlich die nicht nachprüfbaren Zahlen?

Jesses... aber klappt ja gut, das antigrüne Seelchen hat was zum Ätzen und zum Lachen. Aussagekraft hin oder her, wen juckt das schon?. Mission accomplished.    
Aber mal im Ernst: Zweifelst du an dem Ergebnis?
Ich bin mir sicher, dass das stimmt. Hätte ich auch ohne diese Studie drauf getippt. Grünenwähler fliegen bestimmt mehr als beispielsweise CDU-Wähler.



ich finde das jetzt auch nicht so unplausibel...

wichtig wäre jetzt noch ein vergleich, wie viele der flüge beruflich motiviert waren, über welche strecken etc...

erst dann könnte man wirklich beurteilen, ob die flüge wirklich vermeidbar gewesen sind und ob die häme berechtigt ist...

ein vergleich mit ähnlichen milieus von wählern anderer parteien etc...

aber so ists mehr was für den stammtisch


Wichtig auch, wieviele Antworten packten es in die Auswertung. Sehr viele dieser Umfragen werden doch von vorne rein so gemacht das man das Ergebnis bekommt was man erreichen will. Interessant wäre zu sehen mit welchen Fragen sie zu diesem Ergebnis kamen.
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propain schrieb:
Xaver08 schrieb:
yeboah1981 schrieb:
miraculix250 schrieb:
Maabootsche schrieb:
Da mußte ich dann doch mal schmunzeln, über die bahnpredigenden Vielflieger:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/gruenen-waehler-halten-rekord-bei-flugreisen-a-1002376.html
 


Unveröffentlichte Studie.... aha. Warum wird sie denn nicht veröffentlich? Wenn ich die Konstruktion der (bekannten) Fragen ("Sind sie überhaupt in den letzten 12 Monaten geflogen?" "Sind sie jemals geflogen?") und den Auftraggeber bedenke, kann ich mir das schon denken. Samplesize finde ich auch ein bissi klaa.

Dürfte also bei genauerer Betrachtung in etwa den Wert haben, den manche Studien der Pharmaindustrie bei genauerer Betrachung so aufweisen - nämlich das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt wurde... oder auch nicht gedruckt wurde, sind ja "nicht veröffentlicht". Woher kommen dann eigentlich die nicht nachprüfbaren Zahlen?

Jesses... aber klappt ja gut, das antigrüne Seelchen hat was zum Ätzen und zum Lachen. Aussagekraft hin oder her, wen juckt das schon?. Mission accomplished.    
Aber mal im Ernst: Zweifelst du an dem Ergebnis?
Ich bin mir sicher, dass das stimmt. Hätte ich auch ohne diese Studie drauf getippt. Grünenwähler fliegen bestimmt mehr als beispielsweise CDU-Wähler.



ich finde das jetzt auch nicht so unplausibel...

wichtig wäre jetzt noch ein vergleich, wie viele der flüge beruflich motiviert waren, über welche strecken etc...

erst dann könnte man wirklich beurteilen, ob die flüge wirklich vermeidbar gewesen sind und ob die häme berechtigt ist...

ein vergleich mit ähnlichen milieus von wählern anderer parteien etc...

aber so ists mehr was für den stammtisch


Wichtig auch, wieviele Antworten packten es in die Auswertung. Sehr viele dieser Umfragen werden doch von vorne rein so gemacht das man das Ergebnis bekommt was man erreichen will. Interessant wäre zu sehen mit welchen Fragen sie zu diesem Ergebnis kamen.


Um das nachzuvollziehen, müssten halt alle Daten veröffentlicht werden. Warum man das wohl nicht tut? Hmmmmmm...
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miraculix250 schrieb:
Brady schrieb:
miraculix250 schrieb:
Maabootsche schrieb:
Da mußte ich dann doch mal schmunzeln, über die bahnpredigenden Vielflieger:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/gruenen-waehler-halten-rekord-bei-flugreisen-a-1002376.html
 


Unveröffentlichte Studie.... aha. Warum wird sie denn nicht veröffentlich? Wenn ich die Konstruktion der (bekannten) Fragen ("Sind sie überhaupt in den letzten 12 Monaten geflogen?" "Sind sie jemals geflogen?") und den Auftraggeber bedenke, kann ich mir das schon denken. Samplesize finde ich auch ein bissi klaa.

Dürfte also bei genauerer Betrachtung in etwa den Wert haben, den manche Studien der Pharmaindustrie bei genauerer Betrachung so aufweisen - nämlich das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt wurde... oder auch nicht gedruckt wurde, sind ja "nicht veröffentlicht". Woher kommen dann eigentlich die nicht nachprüfbaren Zahlen?

Jesses... aber klappt ja gut, das antigrüne Seelchen hat was zum Ätzen und zum Lachen. Aussagekraft hin oder her, wen juckt das schon?. Mission accomplished.    

   
Wuff Wuff


Depp


Ich würde auf den Troll garnicht erst reagieren...
#
2 Fragen:
1. Was genau macht die Grünen 2014 noch zu einer Ökopartei?
2. Wieso wundert sich jemand darüber, dass eine Partei die überwiegend von trendigen Besserverdienern gewählt wird überdurchschnittlich viele Wähler hat, die gleichzeitig Vielflieger sind?

Das Motto lautet: Ab in den Bioladen - mit dem Porsche Chayenne
#
FrankenAdler schrieb:
2 Fragen:
1. Was genau macht die Grünen 2014 noch zu einer Ökopartei?
2. Wieso wundert sich jemand darüber, dass eine Partei die überwiegend von trendigen Besserverdienern gewählt wird überdurchschnittlich viele Wähler hat, die gleichzeitig Vielflieger sind?

Das Motto lautet: Ab in den Bioladen - mit dem Porsche Chayenne


Keiner wundert sich, zumindest hier nicht. Und falls doch, dann hat dieser Jemand sich noch nicht geoutet.
#
Zum Thema "grüne" Politik mal was aktuelles aus der Schweiz:

Die Ecopop Initiative beschäftigt gerade das Land.

In ner Nussschale: Die Jungs und Mädels wollen das Bevölkerungswachstum kontrollieren, also ganz praktisch Zuwanderung begrenzen (und zwar massiv).

"Als kleines Land hat die Schweiz nur wenig Einfluss auf die globale Bevölkerungsentwicklung. Unsere Politik steht aber in der Pflicht im Rahmen ihrer Möglichkeiten alles zu tun, um der drohenden Überbevölkerung entgegenzuwirken. Im nationalen Kontext wird dies am wirkungsvollsten durch eine Beschränkung der Zuwanderung auf ein nachhaltig vertretbares Mass erreicht. International stehen unserem Land verschiedene Instrumente der Entwicklungszusammenarbeit zur Verfügung.

Die Ecopop-Initiative verlangt daher in einem zweiten Punkt, dass der Bund zehn Prozent seiner bestehenden Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit in die Förderung der freiwilligen Familienplanung investiert. Gemeint sind damit verbesserte Aufklärung und der Zugang zu Verhütungsmitteln. Ein Anspruch, der bereits 1968 von der UNO zum Menschenrecht erklärt wurde."


Die Befürworter sind eine interessante Mélange aus (mMn recht dubiosen Ökoaktivisten) und dem typisch xenophoben Anti-Zuwanderungsklientel.  
#
SGE-URNA schrieb:
Zum Thema "grüne" Politik mal was aktuelles aus der Schweiz:

Die Ecopop Initiative beschäftigt gerade das Land.

In ner Nussschale: Die Jungs und Mädels wollen das Bevölkerungswachstum kontrollieren, also ganz praktisch Zuwanderung begrenzen (und zwar massiv).

"Als kleines Land hat die Schweiz nur wenig Einfluss auf die globale Bevölkerungsentwicklung. Unsere Politik steht aber in der Pflicht im Rahmen ihrer Möglichkeiten alles zu tun, um der drohenden Überbevölkerung entgegenzuwirken. Im nationalen Kontext wird dies am wirkungsvollsten durch eine Beschränkung der Zuwanderung auf ein nachhaltig vertretbares Mass erreicht. International stehen unserem Land verschiedene Instrumente der Entwicklungszusammenarbeit zur Verfügung.

Die Ecopop-Initiative verlangt daher in einem zweiten Punkt, dass der Bund zehn Prozent seiner bestehenden Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit in die Förderung der freiwilligen Familienplanung investiert. Gemeint sind damit verbesserte Aufklärung und der Zugang zu Verhütungsmitteln. Ein Anspruch, der bereits 1968 von der UNO zum Menschenrecht erklärt wurde."


Die Befürworter sind eine interessante Mélange aus (mMn recht dubiosen Ökoaktivisten) und dem typisch xenophoben Anti-Zuwanderungsklientel.  


Ja, ja, die Schweizschinesen!
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Ich finde es schon ziemlich zynisch, das Thema Pädosexualität mit dem "Zeitgeist" abzutun!

Die Grünen sind keine Opfer des Zeitgeistes

Der Bericht zur Pädosexualität zeigt, wie sehr sich die Partei von wirren Theorien vereinnahmen ließ – und wie sie schließlich selbst die Perspektive wechselte

zeit.de.
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SGE-URNA schrieb:
Zum Thema "grüne" Politik mal was aktuelles aus der Schweiz:

Die Ecopop Initiative beschäftigt gerade das Land.

In ner Nussschale: Die Jungs und Mädels wollen das Bevölkerungswachstum kontrollieren, also ganz praktisch Zuwanderung begrenzen (und zwar massiv).

"Als kleines Land hat die Schweiz nur wenig Einfluss auf die globale Bevölkerungsentwicklung. Unsere Politik steht aber in der Pflicht im Rahmen ihrer Möglichkeiten alles zu tun, um der drohenden Überbevölkerung entgegenzuwirken. Im nationalen Kontext wird dies am wirkungsvollsten durch eine Beschränkung der Zuwanderung auf ein nachhaltig vertretbares Mass erreicht. International stehen unserem Land verschiedene Instrumente der Entwicklungszusammenarbeit zur Verfügung.

Die Ecopop-Initiative verlangt daher in einem zweiten Punkt, dass der Bund zehn Prozent seiner bestehenden Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit in die Förderung der freiwilligen Familienplanung investiert. Gemeint sind damit verbesserte Aufklärung und der Zugang zu Verhütungsmitteln. Ein Anspruch, der bereits 1968 von der UNO zum Menschenrecht erklärt wurde."


Die Befürworter sind eine interessante Mélange aus (mMn recht dubiosen Ökoaktivisten) und dem typisch xenophoben Anti-Zuwanderungsklientel.  


Was ein widersprüchlicher Humbug.

Viel wirkungsvoller wäre doch, die ganzen ausländischen Vielpflöckler einwandern zu lassen und anstatt der vormals nur begrenzten schweizerischen Mittel dann 100 Prozent der "bestehenden Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit" in die Förderung der freiwilligen Familienplanung innerhalb der schweizer Bundesgrenzen zu investieren, um so dem Erdball mal pfeilgrad aufzuzeigen, wie man dem Neger und dem Schlitzaug' das ständige Poppen auf eidgenössische Art verleidet.
#
Vielleicht sollte man mal begreifen, daß das Überbevölkerungsproblem auch vor allem ein Armutsproblem ist. Wer keine Rente oder sonstige Altersvorsorge hat, der hat halt viele Kinder, denn diese müssen die Alten später mit durchbringen. Hinzu kommt hohe Kindersterblichkeit.

Will man also was gegen Überbevölkerung machen, muss man mehr Entwicklungshilfe leisten und weniger ausbeuterisch in der dritten Welt auftreten, um die Entwicklung tragfähiger Sozialsysteme zu ermöglichen.
#
Misanthrop schrieb:
SGE-URNA schrieb:
Zum Thema "grüne" Politik mal was aktuelles aus der Schweiz:

Die Ecopop Initiative beschäftigt gerade das Land.

In ner Nussschale: Die Jungs und Mädels wollen das Bevölkerungswachstum kontrollieren, also ganz praktisch Zuwanderung begrenzen (und zwar massiv).

"Als kleines Land hat die Schweiz nur wenig Einfluss auf die globale Bevölkerungsentwicklung. Unsere Politik steht aber in der Pflicht im Rahmen ihrer Möglichkeiten alles zu tun, um der drohenden Überbevölkerung entgegenzuwirken. Im nationalen Kontext wird dies am wirkungsvollsten durch eine Beschränkung der Zuwanderung auf ein nachhaltig vertretbares Mass erreicht. International stehen unserem Land verschiedene Instrumente der Entwicklungszusammenarbeit zur Verfügung.

Die Ecopop-Initiative verlangt daher in einem zweiten Punkt, dass der Bund zehn Prozent seiner bestehenden Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit in die Förderung der freiwilligen Familienplanung investiert. Gemeint sind damit verbesserte Aufklärung und der Zugang zu Verhütungsmitteln. Ein Anspruch, der bereits 1968 von der UNO zum Menschenrecht erklärt wurde."


Die Befürworter sind eine interessante Mélange aus (mMn recht dubiosen Ökoaktivisten) und dem typisch xenophoben Anti-Zuwanderungsklientel.  


Was ein widersprüchlicher Humbug.

Viel wirkungsvoller wäre doch, die ganzen ausländischen Vielpflöckler einwandern zu lassen und anstatt der vormals nur begrenzten schweizerischen Mittel dann 100 Prozent der "bestehenden Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit" in die Förderung der freiwilligen Familienplanung innerhalb der schweizer Bundesgrenzen zu investieren, um so dem Erdball mal pfeilgrad aufzuzeigen, wie man dem Neger und dem Schlitzaug' das ständige Poppen auf eidgenössische Art verleidet.


Schnackseln. Das heißt Schnackseln.
#
miraculix250 schrieb:
Vielleicht sollte man mal begreifen, daß das Überbevölkerungsproblem auch vor allem ein Armutsproblem ist. Wer keine Rente oder sonstige Altersvorsorge hat, der hat halt viele Kinder, denn diese müssen die Alten später mit durchbringen. Hinzu kommt hohe Kindersterblichkeit.

Will man also was gegen Überbevölkerung machen, muss man mehr Entwicklungshilfe leisten und weniger ausbeuterisch in der dritten Welt auftreten, um die Entwicklung tragfähiger Sozialsysteme zu ermöglichen.


Ich fasse zusammen. Unser ausbeuterisches Auftreten verhindert Sozialsysteme, deswegen sind die Leute arm und müssen viele Kinder bekommen. Ein Teufelskreis.

Ich sehe sie förmlich vor mir, die Ausbeuter, wie sie sich ein Land aussuchen, hingehen, der Bevölkerung sagen, los, bekommt viele Kinder und die armen Leute, die dann mit eins, zwei Arbeitsplätzen zehn Mäuler stopfen müssen , ganz überraschend ausbeuten.

DA
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WuerzburgerAdler schrieb:
Misanthrop schrieb:
SGE-URNA schrieb:
Zum Thema "grüne" Politik mal was aktuelles aus der Schweiz:

Die Ecopop Initiative beschäftigt gerade das Land.

In ner Nussschale: Die Jungs und Mädels wollen das Bevölkerungswachstum kontrollieren, also ganz praktisch Zuwanderung begrenzen (und zwar massiv).

"Als kleines Land hat die Schweiz nur wenig Einfluss auf die globale Bevölkerungsentwicklung. Unsere Politik steht aber in der Pflicht im Rahmen ihrer Möglichkeiten alles zu tun, um der drohenden Überbevölkerung entgegenzuwirken. Im nationalen Kontext wird dies am wirkungsvollsten durch eine Beschränkung der Zuwanderung auf ein nachhaltig vertretbares Mass erreicht. International stehen unserem Land verschiedene Instrumente der Entwicklungszusammenarbeit zur Verfügung.

Die Ecopop-Initiative verlangt daher in einem zweiten Punkt, dass der Bund zehn Prozent seiner bestehenden Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit in die Förderung der freiwilligen Familienplanung investiert. Gemeint sind damit verbesserte Aufklärung und der Zugang zu Verhütungsmitteln. Ein Anspruch, der bereits 1968 von der UNO zum Menschenrecht erklärt wurde."


Die Befürworter sind eine interessante Mélange aus (mMn recht dubiosen Ökoaktivisten) und dem typisch xenophoben Anti-Zuwanderungsklientel.  


Was ein widersprüchlicher Humbug.

Viel wirkungsvoller wäre doch, die ganzen ausländischen Vielpflöckler einwandern zu lassen und anstatt der vormals nur begrenzten schweizerischen Mittel dann 100 Prozent der "bestehenden Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit" in die Förderung der freiwilligen Familienplanung innerhalb der schweizer Bundesgrenzen zu investieren, um so dem Erdball mal pfeilgrad aufzuzeigen, wie man dem Neger und dem Schlitzaug' das ständige Poppen auf eidgenössische Art verleidet.


Schnackseln. Das heißt Schnackseln.


Oder schlichtweg "figge".
#
Aragorn schrieb:
WuerzburgerAdler schrieb:
Misanthrop schrieb:
SGE-URNA schrieb:
Zum Thema "grüne" Politik mal was aktuelles aus der Schweiz:

Die Ecopop Initiative beschäftigt gerade das Land.

In ner Nussschale: Die Jungs und Mädels wollen das Bevölkerungswachstum kontrollieren, also ganz praktisch Zuwanderung begrenzen (und zwar massiv).

"Als kleines Land hat die Schweiz nur wenig Einfluss auf die globale Bevölkerungsentwicklung. Unsere Politik steht aber in der Pflicht im Rahmen ihrer Möglichkeiten alles zu tun, um der drohenden Überbevölkerung entgegenzuwirken. Im nationalen Kontext wird dies am wirkungsvollsten durch eine Beschränkung der Zuwanderung auf ein nachhaltig vertretbares Mass erreicht. International stehen unserem Land verschiedene Instrumente der Entwicklungszusammenarbeit zur Verfügung.

Die Ecopop-Initiative verlangt daher in einem zweiten Punkt, dass der Bund zehn Prozent seiner bestehenden Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit in die Förderung der freiwilligen Familienplanung investiert. Gemeint sind damit verbesserte Aufklärung und der Zugang zu Verhütungsmitteln. Ein Anspruch, der bereits 1968 von der UNO zum Menschenrecht erklärt wurde."


Die Befürworter sind eine interessante Mélange aus (mMn recht dubiosen Ökoaktivisten) und dem typisch xenophoben Anti-Zuwanderungsklientel.  


Was ein widersprüchlicher Humbug.

Viel wirkungsvoller wäre doch, die ganzen ausländischen Vielpflöckler einwandern zu lassen und anstatt der vormals nur begrenzten schweizerischen Mittel dann 100 Prozent der "bestehenden Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit" in die Förderung der freiwilligen Familienplanung innerhalb der schweizer Bundesgrenzen zu investieren, um so dem Erdball mal pfeilgrad aufzuzeigen, wie man dem Neger und dem Schlitzaug' das ständige Poppen auf eidgenössische Art verleidet.


Schnackseln. Das heißt Schnackseln.


Oder schlichtweg "figge".


http://www.youtube.com/watch?v=eelAqRUPbqY
#
Dortelweil-Adler schrieb:
miraculix250 schrieb:
Vielleicht sollte man mal begreifen, daß das Überbevölkerungsproblem auch vor allem ein Armutsproblem ist. Wer keine Rente oder sonstige Altersvorsorge hat, der hat halt viele Kinder, denn diese müssen die Alten später mit durchbringen. Hinzu kommt hohe Kindersterblichkeit.

Will man also was gegen Überbevölkerung machen, muss man mehr Entwicklungshilfe leisten und weniger ausbeuterisch in der dritten Welt auftreten, um die Entwicklung tragfähiger Sozialsysteme zu ermöglichen.


Ich fasse zusammen. Unser ausbeuterisches Auftreten verhindert Sozialsysteme, deswegen sind die Leute arm und müssen viele Kinder bekommen. Ein Teufelskreis.

Ich sehe sie förmlich vor mir, die Ausbeuter, wie sie sich ein Land aussuchen, hingehen, der Bevölkerung sagen, los, bekommt viele Kinder und die armen Leute, die dann mit eins, zwei Arbeitsplätzen zehn Mäuler stopfen müssen , ganz überraschend ausbeuten.

DA


Red Curry. Heiß, scharf und mit Seaffod.
Saulecker.


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