"Wir wissen, dass es ein erstaunliches, großartiges Land ist, und wir wollen diesem Land den Platz geben, den es in der Fußballwelt verdient. Das haben wir getan." Kongos Torhüter Lionel Mpasi reagiert gefasst auf die Niederlage
"Liebe Eltern! Ja, bis spät in die Nacht hinein Fernsehen ist nicht gut. Ich weiß das. Aber drücken Sie diesmal ein Auge zu, damit die Kinder, die das wollen, unser Nationalteam live anfeuern können. Solche Erinnerungen nimmt man doch sein Leben lang mit." Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen appelliert auf Facebook
"Ich habe nicht das Gefühl, dass wir das erste Mal zusammen auf dem Platz sind. Ich bin sehr glücklich mit diesem Tag." Union Berlins neuem Trainer Mauro Lustrinelli hat der Trainingsauftakt in Köpenick gefallen
"Das ist der gefährlichste Teil des Wochenendes." Ferrari-Star Lewis Hamilton, der wie seine Formel-1-Kollegen am Sonntag in Silverstone bei der Fahrerparade auch in Mini-Autos aus jeweils rund 28.000 Lego-Steinen antreten wird. Die rund 280 Kilogramm schweren Wagen können bis zu 25 km/h fahren
In einem norwegischen Dorf hat ein Paar im WM-Fieber sein neugeborenes Baby nach Fußballstar Erling Haaland benannt. Das Mädchen sei genau in der Minute (86.) auf die Welt gekommen, in der der Stürmer am Dienstag zum Sieg gegen die Elfenbeinküste traf, berichtete der Fernsehsender TV2. Deshalb trage es nun den Namen "Erle".
Das Tor inspirierte den Vater demnach, die Namenswahl für seine Tochter noch einmal zu überdenken. "Wir hatten uns noch nicht entschieden. Erle stand aber nicht auf der Liste", so die Mutter.
"Das Volk von Kap Verde darf seinen Spielern dankbar sein. Sie haben unser Land auf der ganzen Welt würdig vertreten. Für uns fühlt sich das wie ein Sieg an." Kap Verdes Nationaltrainer Pedro Leitao Brito nach der knappen Niederlage im Achtelfinale gegen Argentinien (2:3 nach Verlängerung)
Brasiliens Casemiro spielt seit Jahren unter einer falsch geschriebenen Version seines Vornamens. Eigentlich heißt der 34 Jahre alte Mittelfeldspieler nämlich Casimiro. Auf seinem Trikot steht jedoch seit Beginn seiner Karriere "Casemiro" - ausgelöst durch einen Fehler seines damaligen Clubs FC Sao Paulo.
"Das ist alles Sao Paulos Schuld. Sie haben aus Versehen meinen Namen auf dem Trikot mit 'e' geschrieben", sagte der Nationalspieler. Den Schreibfehler habe er später aus Aberglauben nicht mehr korrigieren lassen.
Der ehemalige Fußball-Nationalspieler Niklas Süle hat sich nach dem überraschend frühen Ende seiner Profilaufbahn einem Kreisligisten angeschlossen. Der 30-Jährige wird künftig für den SV Tiefenbach in Baden-Württemberg auflaufen, wie er dem TV-Sender Sky bestätigte.
Beim SV Tiefenbach spielen zwei seiner besten Freunde, "von denen einer sogar hier als Trainer tätig ist", fügte der ehemalige Champions-League-Sieger an. "Nach 13 Jahren Profifußball ist es für mich ein absolutes Geschenk, mit meinen Kumpels auf dem Platz stehen zu dürfen."
Sein flapsiger Norwegen-Spruch holt Englands früheren Fußballstar Wayne Rooney nun ein. "Wenn Norwegen ins Viertelfinale kommt, werde ich in den Mersey steigen und ihn hinab rudern", hatte der 40 Jahre alte Ex-Profi in seiner Rolle als BBC-Experte nach Norwegens 2:1 im WM-Sechzehntelfinale gegen die Elfenbeinküste gesagt.
Weil den Skandinaviern auch im Achtelfinale gegen Brasilien ein 2:1 gelang, kündigte Rooney nun an, sein Versprechen einzulösen. Statt des Mersey- Flusses im Nordwesten Englands wird es aber der Hudson River in New York.
Ein Schockmoment für Thomas Tuchel hat nach dem umjubelten Achtelfinal-Erfolg gegen Mexiko für Lacher in der englischen Kabine und den sozialen Medien gesorgt. Das Team spielte dem deutschen Coach der "Three Lions" einen Streich, wie ein Instagram-Video zeigte.
Darin ist zu sehen, wie sich Verteidiger John Stones nach dem Spiel in der Kabine plötzlich mit schmerzverzerrtem Gesicht die rechte Schulter hält, zum Schrecken von Tuchel. Als dann der Song "Talk To You" der House-Musikgruppe "ANOTR" einsetzt, beginnt Stones, mit dem scheinbar verletzten Arm zu tanzen.
"Mir fällt es enorm schwer, Worte zu finden. Es war eine herbe, wirklich herbe Enttäuschung. Das tut enorm weh. Wir sind gerade auf einem Lehrgang. Es tut sehr weh, wenn man den jungen Athleten in ihre Augen blickt und ihre Enttäuschung sieht, was die Entscheidung mit ihnen macht. Das nimmt enorm viel Zukunft, Optionen und Vertrauen." Bundestrainer Eric Frenzel enttäuscht über das Olympia-Aus der Nordischen Kombination. Das Internationale Olympische Komitee hatte entschieden, die Sportart nach mehr als 100 Jahren 2030 aus dem Programm zu nehmen.
"Ich bin fast 30 Jahre alt. Ich bin schon lange genug auf Tour. Ich komme damit klar." Alexander Zverev macht sich keine Sorgen, dass das Publikum in Wimbledon Einfluss auf seine Leistung im Halbfinale am Freitag nimmt. "99 Prozent" der Zuschauer werden Gegner Arthur Fery anfeuern, schätzt er
Die erste Viertelfinal-Teilnahme bei einer Fußball-WM seit 72 Jahren führt in der Schweiz zu besonderen Maßnahmen. In Zürich, Basel und im gesamten Kanton Bern ist in der Nacht zu Sonntag die Sperrstunde aufgehoben. Auch in Chur dürfen Gastronomiebetriebe auf der Ausgangsmeile Welschdörfli das Spiel im Innenbereich zeigen. Die Kneipen dort müssen normalerweise um 3 Uhr morgens schließen. Alle anderen Betriebe können Sondergenehmigungen beantragen.
In Locarno im Tessin soll es zum Spiel gegen Argentinien, das um 3 Uhr beginnen soll, gar ein Public Viewing geben.
"Wenn du einen Kylian in der Mannschaft hast, musst du dir keine großen Sorgen machen." Didier Deschamps über Star Kylian Mbappé. Der Coach, der nach dieser WM als französischer Nationaltrainer aufhören wird, hofft weiter auf einen goldenen Abschluss seiner Erfolgsära.
"Ja, ich war sauer - und zwar zu Recht. Ich habe um einen Kilometer Führungsarbeit gebeten, aber das ging nicht. Das hat mich geärgert." Radprofi Remco Evenepoel kritisierte seinen Teamkollegen Florian Lipowitz nach der Bergankunft in Gavarnie-Gédre deutlich
"Die beiden Jungs haben darüber gesprochen. Da ist jetzt nichts Großes." Red-Bull-Teamchef Ralph Denk will den Ärger des Belgiers nicht überbewerten
Haaland-Boom auch in Südamerika: Mehr als 560 Menschen in Peru tragen auf die eine oder andere Weise den Namen des norwegischen WM-Superstars Erling Haaland. Wie das nationale Bevölkerungsregister Reniec mitteilte, heißen mittlerweile 468 Peruaner Haaland. 91 tragen demnach den Namen Erling Haaland, vier sogar seinen vollständigen Namen Erling Braut Haaland.
"Haaland ist auch Peruaner", schrieb die Behörde dazu. Sie illustrierte die Statistik mit einem KI-generierten Bild von Haaland mit Plüsch-Lama in der Hand.
"Mein Handy ist bei Grand-Slam-Turnieren schon seit Jahren ausgeschaltet." Auch für seine Lebensgefährtin Sophia Thomalla ist Deutschlands bester Tennisspieler Alexander Zverev in Wimbledon nach seiner Aussage derzeit nicht zu erreichen.
"Er wollte immer spielen und wenn keiner mit ihm gespielt hat, war er stinksauer. Mir war das zu anstrengend. Er wäre mir zu fordernd gewesen, weil er dann nicht nur sauer war, da flog dann auch mal ein Schläger, dann wurde auch mal geweint. Er wollte halt unbedingt, er hatte immer diesen Hunger." Ex-Wimbledon-Sieger Michael Stich über seine Erinnerungen an Alexander Zverev, als dieser noch ein kleines Kind war
"Das ist pure Mentalität! Das kannst du in Flaschen abfüllen und verkaufen! Warum soll es an der Mentalität liegen? Es liegt an der Qualität unseres Spiels. Das hat mit Mentalität nichts zu tun." Trainer Thomas Tuchel auf eine Reporter-Frage nach angeblich fehlender Mentalität bei seinen Engländern. Die "Three Lions" hatten im WM-Viertelfinale 2:1 nach Verlängerung gegen Norwegen gewonnen.
"In Paris habe ich zum ersten Mal in meiner Karriere einen Grand-Slam-Titel gewonnen. Ich habe es hier zum ersten Mal in meiner Karriere ins Finale geschafft. Natürlich muss da etwas gut laufen. Ist es schon perfekt? Nein. Aber ich glaube, wir sind auf dem richtigen Weg." French-Open-Sieger Alexander Zverev nach dem verlorenen Finale von Wimbledon über seinen neuen Spielstil, der deutlich offensiver geprägt ist
"Er hat wieder gezeigt, warum er der beste Spieler der Welt ist." Alexander Zverev über Jannik Sinner
"Ich habe so viel Respekt, dass ich nie weiß, wo die Grenze liegt." Wimbledon-Sieger Jannik Sinner ist auch nach der Titelverteidigung bei der Begegnung mit den englischen Royals noch unsicher.
"Julius Caesar sagte, dass es keine große Leistung ohne Leiden gibt, und dem stimme ich zu. Wenn man etwas Wichtiges erreichen will, muss man auf dem Weg dorthin etwas opfern und viel leiden." Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente auf einer Pressekonferenz vor dem WM-Halbfinale gegen Frankreich
Kongos Torhüter Lionel Mpasi reagiert gefasst auf die Niederlage
"Liebe Eltern! Ja, bis spät in die Nacht hinein Fernsehen ist nicht gut. Ich weiß das. Aber drücken Sie diesmal ein Auge zu, damit die Kinder, die das wollen, unser Nationalteam live anfeuern können. Solche Erinnerungen nimmt man doch sein Leben lang mit."
Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen appelliert auf Facebook
"Ich habe nicht das Gefühl, dass wir das erste Mal zusammen auf dem Platz sind. Ich bin sehr glücklich mit diesem Tag."
Union Berlins neuem Trainer Mauro Lustrinelli hat der Trainingsauftakt in Köpenick gefallen
Ferrari-Star Lewis Hamilton, der wie seine Formel-1-Kollegen am Sonntag in Silverstone bei der Fahrerparade auch in Mini-Autos aus jeweils rund 28.000 Lego-Steinen antreten wird. Die rund 280 Kilogramm schweren Wagen können bis zu 25 km/h fahren
In einem norwegischen Dorf hat ein Paar im WM-Fieber sein neugeborenes Baby nach Fußballstar Erling Haaland benannt. Das Mädchen sei genau in der Minute (86.) auf die Welt gekommen, in der der Stürmer am Dienstag zum Sieg gegen die Elfenbeinküste traf, berichtete der Fernsehsender TV2. Deshalb trage es nun den Namen "Erle".
Das Tor inspirierte den Vater demnach, die Namenswahl für seine Tochter noch einmal zu überdenken. "Wir hatten uns noch nicht entschieden. Erle stand aber nicht auf der Liste", so die Mutter.
Kap Verdes Nationaltrainer Pedro Leitao Brito nach der knappen Niederlage im Achtelfinale gegen Argentinien (2:3 nach Verlängerung)
Brasiliens Casemiro spielt seit Jahren unter einer falsch geschriebenen Version seines Vornamens. Eigentlich heißt der 34 Jahre alte Mittelfeldspieler nämlich Casimiro. Auf seinem Trikot steht jedoch seit Beginn seiner Karriere "Casemiro" - ausgelöst durch einen Fehler seines damaligen Clubs FC Sao Paulo.
"Das ist alles Sao Paulos Schuld. Sie haben aus Versehen meinen Namen auf dem Trikot mit 'e' geschrieben", sagte der Nationalspieler. Den Schreibfehler habe er später aus Aberglauben nicht mehr korrigieren lassen.
Der ehemalige Fußball-Nationalspieler Niklas Süle hat sich nach dem überraschend frühen Ende seiner Profilaufbahn einem Kreisligisten angeschlossen. Der 30-Jährige wird künftig für den SV Tiefenbach in Baden-Württemberg auflaufen, wie er dem TV-Sender Sky bestätigte.
Beim SV Tiefenbach spielen zwei seiner besten Freunde, "von denen einer sogar hier als Trainer tätig ist", fügte der ehemalige Champions-League-Sieger an. "Nach 13 Jahren Profifußball ist es für mich ein absolutes Geschenk, mit meinen Kumpels auf dem Platz stehen zu dürfen."
Sein flapsiger Norwegen-Spruch holt Englands früheren Fußballstar Wayne Rooney nun ein. "Wenn Norwegen ins Viertelfinale kommt, werde ich in den Mersey steigen und ihn hinab rudern", hatte der 40 Jahre alte Ex-Profi in seiner Rolle als BBC-Experte nach Norwegens 2:1 im WM-Sechzehntelfinale gegen die Elfenbeinküste gesagt.
Weil den Skandinaviern auch im Achtelfinale gegen Brasilien ein 2:1 gelang, kündigte Rooney nun an, sein Versprechen einzulösen. Statt des Mersey- Flusses im Nordwesten Englands wird es aber der Hudson River in New York.
Ein Schockmoment für Thomas Tuchel hat nach dem umjubelten Achtelfinal-Erfolg gegen Mexiko für Lacher in der englischen Kabine und den sozialen Medien gesorgt. Das Team spielte dem deutschen Coach der "Three Lions" einen Streich, wie ein Instagram-Video zeigte.
Darin ist zu sehen, wie sich Verteidiger John Stones nach dem Spiel in der Kabine plötzlich mit schmerzverzerrtem Gesicht die rechte Schulter hält, zum Schrecken von Tuchel. Als dann der Song "Talk To You" der House-Musikgruppe "ANOTR" einsetzt, beginnt Stones, mit dem scheinbar verletzten Arm zu tanzen.
Bundestrainer Eric Frenzel enttäuscht über das Olympia-Aus der Nordischen Kombination. Das Internationale Olympische Komitee hatte entschieden, die Sportart nach mehr als 100 Jahren 2030 aus dem Programm zu nehmen.
Alexander Zverev macht sich keine Sorgen, dass das Publikum in Wimbledon Einfluss auf seine Leistung im Halbfinale am Freitag nimmt. "99 Prozent" der Zuschauer werden Gegner Arthur Fery anfeuern, schätzt er
Die erste Viertelfinal-Teilnahme bei einer Fußball-WM seit 72 Jahren führt in der Schweiz zu besonderen Maßnahmen. In Zürich, Basel und im gesamten Kanton Bern ist in der Nacht zu Sonntag die Sperrstunde aufgehoben. Auch in Chur dürfen Gastronomiebetriebe auf der Ausgangsmeile Welschdörfli das Spiel im Innenbereich zeigen. Die Kneipen dort müssen normalerweise um 3 Uhr morgens schließen. Alle anderen Betriebe können Sondergenehmigungen beantragen.
In Locarno im Tessin soll es zum Spiel gegen Argentinien, das um 3 Uhr beginnen soll, gar ein Public Viewing geben.
Didier Deschamps über Star Kylian Mbappé. Der Coach, der nach dieser WM als französischer Nationaltrainer aufhören wird, hofft weiter auf einen goldenen Abschluss seiner Erfolgsära.
Radprofi Remco Evenepoel kritisierte seinen Teamkollegen Florian Lipowitz nach der Bergankunft in Gavarnie-Gédre deutlich
"Die beiden Jungs haben darüber gesprochen. Da ist jetzt nichts Großes."
Red-Bull-Teamchef Ralph Denk will den Ärger des Belgiers nicht überbewerten
Haaland-Boom auch in Südamerika: Mehr als 560 Menschen in Peru tragen auf die eine oder andere Weise den Namen des norwegischen WM-Superstars Erling Haaland. Wie das nationale Bevölkerungsregister Reniec mitteilte, heißen mittlerweile 468 Peruaner Haaland. 91 tragen demnach den Namen Erling Haaland, vier sogar seinen vollständigen Namen Erling Braut Haaland.
"Haaland ist auch Peruaner", schrieb die Behörde dazu. Sie illustrierte die Statistik mit einem KI-generierten Bild von Haaland mit Plüsch-Lama in der Hand.
Auch für seine Lebensgefährtin Sophia Thomalla ist Deutschlands bester Tennisspieler Alexander Zverev in Wimbledon nach seiner Aussage derzeit nicht zu erreichen.
Ex-Wimbledon-Sieger Michael Stich über seine Erinnerungen an Alexander Zverev, als dieser noch ein kleines Kind war
Trainer Thomas Tuchel auf eine Reporter-Frage nach angeblich fehlender Mentalität bei seinen Engländern. Die "Three Lions" hatten im WM-Viertelfinale 2:1 nach Verlängerung gegen Norwegen gewonnen.
French-Open-Sieger Alexander Zverev nach dem verlorenen Finale von Wimbledon über seinen neuen Spielstil, der deutlich offensiver geprägt ist
"Er hat wieder gezeigt, warum er der beste Spieler der Welt ist."
Alexander Zverev über Jannik Sinner
"Ich habe so viel Respekt, dass ich nie weiß, wo die Grenze liegt."
Wimbledon-Sieger Jannik Sinner ist auch nach der Titelverteidigung bei der Begegnung mit den englischen Royals noch unsicher.
Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente auf einer Pressekonferenz vor dem WM-Halbfinale gegen Frankreich