Kurioses und Sprüche vom Sport

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"Wir hatten ein gemeinsames Frühstück. Für mich war es so, als würde ich den Papst treffen. Ich hätte in diesem Moment nie gedacht, dass ich irgendwann mal die Trophäe in der Hand halten würde, die nach ihm benannt ist."

FC-Liverpool-Trainer Jürgen Klopp erinnert sich an sein erstes Treffen mit Manchester Utd-Trainerlegende Sir Alex Ferguson, nachdem er zum "Teammanager des Jahres" gekürt wurde. Dafür erhält er die "Sir Alex Ferguson Trophy".

"Da gibt es auch breitere Exemplare."

Die schwangere Kanutin Franziska John, über den Kanuverleih ihres Mannes. Noch passe sie aber ins Boot.
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"Es ist einfacher, den Mailänder Dom zu versetzen, als Messi nach Mailand zu bringen."

Inter-Trainer Antonio Conte über eine mögliche Verpflichtung von Lionel Messi vom FC Barcelona

"Am Anfang ist man mit dem Ball sicherlich ein bisschen per Sie und nicht per Du."

Frankfurt-Coach Adi Hütter über seine Spieler, die am Mittwoch ihr erstes Mannschaftstraining nach der Sommerpause absolvierten
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"Ich glaube, die Leute nennen mich so, weil ich keine Tattoos habe und mein Vater mich berät. Aber ganz ehrlich: Auch auf mich passen Profiklischees. Schnelle Autos finde ich gut, ich zocke gerne Playstation, und ich habe 40 Paar Schuhe bei mir im Schrank stehen."

Julian Brandt im "11 Freunde"-Interview auf die Frage, wieso er als"Anti-Star" bezeichnet werde
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"Jürgen Klopp ist der Rivale, der mich am meisten rätseln ließ, wie ich ihn und sein Team schlagen kann."

Manchester Citys Trainer Pep Guardiola adelt den Kollegen aus Liverpool

"Es gibt mindestens zehn NBA-Teams, die mich holen wollen."

Trotz seines Abschieds von den Houston Rockets macht sich Basketball-Nationalspieler Isaiah Hartenstein keine Sorgen über die Zukunft
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"Der Motor war nicht zu starten. Das ist bitter. Ein krasser Krimi, in dem ich mich befinde."

Nico Hülkenbergs überraschendes Formel- 1-Comeback endete in Silverstone, bevor es richtig begann - mit einem defekten Fahrzeug vor dem Start

"Mein Herz ist fast stillgestanden, deswegen war ich wohl so cool."

Lewis Hamilton schleppte sich auf drei Reifen als Sieger ins Ziel
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"Natürlich habe ich ihn erkannt. Das Lachen war dasselbe."

Trainer Domenico Tedesco von Spartak Moskau auf die Frage, ob er Fußball- Nationalspieler Leon Goretzka nach dessen Muskel-Aufbau in der Corona- Pause noch erkannt habe
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"Ich stelle fest, keiner hat das Fußballspielen verlernt."

Gladbach-Trainer Marco Rose begrüßt zum Trainingsauftakt 28 seiner Spieler

"Das ist jetzt kein Einstieg in den Ausstieg."

DFL-Boss Christian Seifert über die Pläne, bis Jahresende keine der bei Fans beliebten Stehplätze anzubieten
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"Anständig bezahlt zu werden."

McLaren-Pilot Lando Norris lachend auf die Frage, was das Lohnenswerte an der Formel 1 sei

"Das ist richtig. Wir waren auf dem Weg zur Tankstelle."

Ferrari-Pilot Sebastian Vettel amüsiert auf die Frage, ob er zuletzt bei Racing-Point-Teamchef Otmar Szafnauer eine Mitfahrgelegenheit wahrgenommen habe. Vettel gilt als möglicher Racing- Point-Fahrer.
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"Und dann gehen wir Pizza essen wie beim letzten Mal."

Mercedes-Teamchef Toto Wolff über den wahrscheinlichen Fall, dass der Rennstall und Star-Fahrer Lewis Hamilton den Vertrag verlängern
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"Nicht schlecht für einen Rentner."

Lewis Hamilton gratuliert Nico Hülkenberg zu dessen drittem Platz im Qualifying

"Normalerweise bin ich nicht so der Frühstücker, ich stehe immer erst gegen 12 auf. Aber das Mittagessen lasse ich mir dann besonders gut schmecken."

Niklas Süle nach seinem Pflichtspiel- Comeback gegen den FC Chelsea bei "Sky" auf die Frage, ob das Frühstück nach so einem Tag besonders gut schmecke
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"Ihr wisst, dass Ihr es verbockt habt."

Vierfach-Weltmeister Sebastian Vettel am Sonntag beim Formel-1-Rennen in Silverstone über den Ferrari-Boxenfunk
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"Ja, ich kann euch mitteilen, dass Kai Havertz nächstes Jahr bei Heracles Almelo spielt."

Leverkusens Trainer Peter Bosz nach dem 1:2 im Europa-League-Viertelfinale gegen Inter Mailand scherzhaft auf die Frage, ob es das letzte Spiel des begehrten Havertz für Bayer gewesen sei.
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"Wer hat gesagt, dass die Serie vorbei ist? Das sind Fake News. Totale Fake News. Viele Leute haben mir erzählt, dass die Serie noch nicht vorbei ist. Ich rede die ganze Zeit mit Leuten, sie rufen mich an und sagen mir: 'Pop, die Serie ist nicht vorbei.'"

Trainer Gregg Popovich von den San Antonio Spurs, erklärter Gegner von Donald Trump, redet ganz wie der US- Präsident. Die Spurs stehen erstmals seit 1997 nicht in den Playoffs.
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"In Brüssel und auf dem Feld - Deutschland und Frankreich sind die Motoren Europas."

Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron freut sich auf die deutsch-französischen CL-Halbfinalspiele

"Der Trainer nennt es Neuneinhalb - ich sage Zehner oder Achter."

Dortmunds Julian Brandt über seine Position im Zentrum der Borussen

"Jogi bricht sich keinen Zacken aus der Krone, wenn er ihn zurückholt."

Franz Beckenbauer wünscht ein Comeback von Thomas Müller in der DFB-Elf
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"Ich denke, dass wir Wettbewerbstypen alle wirklich hungrig sind und auch mental so fit sind im Moment, dass wir einfach da sind, auch vom Kopf her."

Kapitän Manuel Neuer vor dem Champions- League-Halbfinale des FC Bayern München gegen Olympique Lyon in Lissabon

"Wir müssen jeden Meter so machen wie gegen Barcelona."

Bayern-Trainer Hansi Flick zur Gangart, die seine Mannschaft nach dem 8:2 gegen den FC Barcelona im Champions-League- Halbfinale gegen Lyon anschlagen müsse
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Ich beteilige mich hier mal wieder mit einer kuriosen Fußballgeschichte:

Die merkwürdige Geschichte des Adler_Steigflug's am 15.04.1995

Somit ist das prinzipiell meine kuriose Geschichte innerhalb einer anderen kuriosen Geschichte. Aber es war um die Zeit herum, als ich meine Interesse zur Eintracht fand und für einige Zeit fast jeden Heimspieltag im G-Block im Waldstadion verbrachte.
Zu dieser Zeit herum waren aber Osterferien und keiner meiner Kumpels hatte Zeit. Prinzipiell hatten wir auch einen Family-Urlaub nahe Traunstein (fast an der bayerisch-österreichischen Grenze) ab genau dem Samstag, den 15.04.1995 geplant. Aber... aber: An dem Tag war das Heimspiel der Eintracht gegen die Bayern! Das war zumindest damals mal etwas besonderes. Also war der Plan dann ein etwas anderer: Ich gehe am Samstag zum Eintracht-Spiel und mache mich dann Sonntag Morgen in aller Herrgottsfrühe zum Frankfurter Hbf, um mit einem IC nach München herunter zu fahren, um da dann in die Regionalbahn nach Traunstein zu steigen. Perfekt!

Die damalige sportliche Situation dürfte den meisten hier noch bekannt sein: Der Fußball 2000 der Eintracht von Anfang der 90er war schon seit geraumer Zeit im Sinkflug. Eine Tatsache, die unserem Präsi Ohms nicht schmeckte, der ja quasi "Eintracht Frankfurt great again" machen wollte. Also holte man am Anfang der Saison 94/95 Star-Trainer Jupp Heynckes, was sich als eines der größten Missverständnisse in der Eintracht-Historie entpuppte. Der kam dann mit Teilen der Mannschaft nicht klar, die teils offen rebellierte, was im Rauswurf von Yeboah, Okocha und Gaudino mündete. Anstatt "Meisterschaftskampf" war die graue Realität nach einer 0:3-Heimniederlage gegen Schalke an Spieltag 24 der dreizehnte Tabellenplatz. Danach ging Heynckes und der treue Charly übernahm (und konnte die Eintracht immerhin noch auf Platz 9 heben).
Auf der anderen Seite waren die Münchner Bayern, die in den 90ern auch nicht unbedingt die absolute Übermacht waren. Aber zu diesem Zeitpunkt hatten sie mit Trapattoni zumindest einen lustigen Trainer, der später ein denkwürdiges Interview gab ("Wasse erlaube Strunz? ). Somit traf dann in diesem "Spitzenspiel" doch irgendwie nur der Tabellendreizehnte Eintracht Frankfurt auf den Tabellensechsten Bayern München.

Nichtsdestotrotz: Ich ging vergnügt, fröhlich und frei ins Stadion, mit der Erwartung eines tollen Spiels. Pustekuchen! Sah es in der HZ mit einem 2:2 noch recht ausgeglichen aus, fertigten die Bayern uns in der zweiten Halbzeit ab, und der Endstand lautete: 2:5.
Damals galt aber noch die Regelung, dass ein Profiverein Amateurspieler einsetzen durfte, jedoch nur maximal 3 zur gleichen Zeit. So standen in der 72. Minute der Partie bereits 3 Amateure der Bayern auf dem Feld: Sammy Kuffour, Marco Grimm und Torwart Sven Scheuer. Aber in eben dieser Spielminute signalisierte Giovanni "Spiele-wie-Flasche-leer!" Trapattoni einen Wechsel: Marcel Witeczek sollte raus, dafür Dietmar Hamann neu ins Spiel kommen. Und Hamann war zu diesem Zeitpunkt Vertragsamateur. Markus Hörwick, der damalige Medienleiter der Bayern, legte zwar einen Sprint von der Tribüne aus ein, als er dem Fehler Trapattonis gewahr wurde. Verhindern konnte er es aber nicht mehr.
All das wusste der kleine Steigflug_Adler aber nicht und trollte sich mies gelaunt und mit hängendem Kopf nach Hause. Dort noch die letzten Sachen packen. Kein Bock, das Desaster noch einmal im Fernsehen anzuschauen! Und Meldungen über das Handy gab es zu der Zeit noch nicht. Ich ging also früh ins Bett und Sonntag Morgen früh raus.
Ab zum Frankfurter Hbf und in den IC nach München gestiegen. Von einem Wechselfehler wusste ich noch nix. Aber die Eintracht hatte am Samstag noch Protest beim DFB eingelegt, welcher ob der Eindeutigkeit des Falles keine andere Wahl hatte, als das Ergebnis des Spiels im Anschluss zu annullieren bzw. alle Münchner Tore abzuerkennen und die Partie als 2:0 Sieg der Eintracht zu werten.
Am Sonntag Vormittag stieg euer werter Schreiber also am Münchener Hbf aus dem Zug und hatte noch einiges an Zeit vor dem Umstieg über. Also latschte ich ein bissi im und um den Hbf herum, futterte noch eine Kleinigkeit etc. Im Bahnhof hing dann eine elektronische Anzeigentafel, auf der auch die News des Tages mitunter eingeblendet wurden. Und wie versteinert schaute ich dann auf die Nachricht, dass die Eintracht Protest gegen die Wertung des Spiels aufgrund des Wechselfehlers eingelegt hatte und der DFB wohl keine andere Wahl als eine Wertung für die Eintracht hat.
Es muss wohl ein merkwürdiges Bild abgegeben haben, dass im Münchener Hbf jemand vor einer Anzeigetafel von einer schlussendlichen Niederlage der Bayern liest und daraufhin laut "JA!" durch den Bahnhof brüllt
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Tour: Hostess wird durch Mann ersetzt

Die Etappengewinner der Tour de France werden künftig bei der Siegerehrung nicht mehr von zwei Hostessen eingerahmt. Der Veranstalter ASO bricht mit dieser Tradition und ersetzt eine der Frauen ab der kommenden Auflage der bedeutendsten Radsport-Rundfahrt durch einen Mann.

"Das ist neu, aber wir haben das schon bei anderen Rennen gemacht", sagte Tour-Boss Christian Prudhomme. In den vergangenen Jahren hatte es viele Sexismus-Debatten wegen der Rolle attraktiver Frauen bei Sportveranstaltungen gegeben.
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Ich beteilige mich hier mal wieder mit einer kuriosen Fußballgeschichte:

Die merkwürdige Geschichte des Adler_Steigflug's am 15.04.1995

Somit ist das prinzipiell meine kuriose Geschichte innerhalb einer anderen kuriosen Geschichte. Aber es war um die Zeit herum, als ich meine Interesse zur Eintracht fand und für einige Zeit fast jeden Heimspieltag im G-Block im Waldstadion verbrachte.
Zu dieser Zeit herum waren aber Osterferien und keiner meiner Kumpels hatte Zeit. Prinzipiell hatten wir auch einen Family-Urlaub nahe Traunstein (fast an der bayerisch-österreichischen Grenze) ab genau dem Samstag, den 15.04.1995 geplant. Aber... aber: An dem Tag war das Heimspiel der Eintracht gegen die Bayern! Das war zumindest damals mal etwas besonderes. Also war der Plan dann ein etwas anderer: Ich gehe am Samstag zum Eintracht-Spiel und mache mich dann Sonntag Morgen in aller Herrgottsfrühe zum Frankfurter Hbf, um mit einem IC nach München herunter zu fahren, um da dann in die Regionalbahn nach Traunstein zu steigen. Perfekt!

Die damalige sportliche Situation dürfte den meisten hier noch bekannt sein: Der Fußball 2000 der Eintracht von Anfang der 90er war schon seit geraumer Zeit im Sinkflug. Eine Tatsache, die unserem Präsi Ohms nicht schmeckte, der ja quasi "Eintracht Frankfurt great again" machen wollte. Also holte man am Anfang der Saison 94/95 Star-Trainer Jupp Heynckes, was sich als eines der größten Missverständnisse in der Eintracht-Historie entpuppte. Der kam dann mit Teilen der Mannschaft nicht klar, die teils offen rebellierte, was im Rauswurf von Yeboah, Okocha und Gaudino mündete. Anstatt "Meisterschaftskampf" war die graue Realität nach einer 0:3-Heimniederlage gegen Schalke an Spieltag 24 der dreizehnte Tabellenplatz. Danach ging Heynckes und der treue Charly übernahm (und konnte die Eintracht immerhin noch auf Platz 9 heben).
Auf der anderen Seite waren die Münchner Bayern, die in den 90ern auch nicht unbedingt die absolute Übermacht waren. Aber zu diesem Zeitpunkt hatten sie mit Trapattoni zumindest einen lustigen Trainer, der später ein denkwürdiges Interview gab ("Wasse erlaube Strunz? ). Somit traf dann in diesem "Spitzenspiel" doch irgendwie nur der Tabellendreizehnte Eintracht Frankfurt auf den Tabellensechsten Bayern München.

Nichtsdestotrotz: Ich ging vergnügt, fröhlich und frei ins Stadion, mit der Erwartung eines tollen Spiels. Pustekuchen! Sah es in der HZ mit einem 2:2 noch recht ausgeglichen aus, fertigten die Bayern uns in der zweiten Halbzeit ab, und der Endstand lautete: 2:5.
Damals galt aber noch die Regelung, dass ein Profiverein Amateurspieler einsetzen durfte, jedoch nur maximal 3 zur gleichen Zeit. So standen in der 72. Minute der Partie bereits 3 Amateure der Bayern auf dem Feld: Sammy Kuffour, Marco Grimm und Torwart Sven Scheuer. Aber in eben dieser Spielminute signalisierte Giovanni "Spiele-wie-Flasche-leer!" Trapattoni einen Wechsel: Marcel Witeczek sollte raus, dafür Dietmar Hamann neu ins Spiel kommen. Und Hamann war zu diesem Zeitpunkt Vertragsamateur. Markus Hörwick, der damalige Medienleiter der Bayern, legte zwar einen Sprint von der Tribüne aus ein, als er dem Fehler Trapattonis gewahr wurde. Verhindern konnte er es aber nicht mehr.
All das wusste der kleine Steigflug_Adler aber nicht und trollte sich mies gelaunt und mit hängendem Kopf nach Hause. Dort noch die letzten Sachen packen. Kein Bock, das Desaster noch einmal im Fernsehen anzuschauen! Und Meldungen über das Handy gab es zu der Zeit noch nicht. Ich ging also früh ins Bett und Sonntag Morgen früh raus.
Ab zum Frankfurter Hbf und in den IC nach München gestiegen. Von einem Wechselfehler wusste ich noch nix. Aber die Eintracht hatte am Samstag noch Protest beim DFB eingelegt, welcher ob der Eindeutigkeit des Falles keine andere Wahl hatte, als das Ergebnis des Spiels im Anschluss zu annullieren bzw. alle Münchner Tore abzuerkennen und die Partie als 2:0 Sieg der Eintracht zu werten.
Am Sonntag Vormittag stieg euer werter Schreiber also am Münchener Hbf aus dem Zug und hatte noch einiges an Zeit vor dem Umstieg über. Also latschte ich ein bissi im und um den Hbf herum, futterte noch eine Kleinigkeit etc. Im Bahnhof hing dann eine elektronische Anzeigentafel, auf der auch die News des Tages mitunter eingeblendet wurden. Und wie versteinert schaute ich dann auf die Nachricht, dass die Eintracht Protest gegen die Wertung des Spiels aufgrund des Wechselfehlers eingelegt hatte und der DFB wohl keine andere Wahl als eine Wertung für die Eintracht hat.
Es muss wohl ein merkwürdiges Bild abgegeben haben, dass im Münchener Hbf jemand vor einer Anzeigetafel von einer schlussendlichen Niederlage der Bayern liest und daraufhin laut "JA!" durch den Bahnhof brüllt
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Daran kann ich mich noch bestens erinnern. Ich habe es auch erst nach dem Spiel auf dem Parkplatz Isenburger Schneise im Autoradio gehört. Um uns herum nur jubelnde Bazis. Ich hab dann gerufen: Hey ihr Deppen, macht mal euer Radio an, ihr habt verloren.
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Tour: Hostess wird durch Mann ersetzt

Die Etappengewinner der Tour de France werden künftig bei der Siegerehrung nicht mehr von zwei Hostessen eingerahmt. Der Veranstalter ASO bricht mit dieser Tradition und ersetzt eine der Frauen ab der kommenden Auflage der bedeutendsten Radsport-Rundfahrt durch einen Mann.

"Das ist neu, aber wir haben das schon bei anderen Rennen gemacht", sagte Tour-Boss Christian Prudhomme. In den vergangenen Jahren hatte es viele Sexismus-Debatten wegen der Rolle attraktiver Frauen bei Sportveranstaltungen gegeben.
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Mirscho schrieb:

Tour: Hostess wird durch Mann ersetzt


Oh, là, là...


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