Nach der Präsidentschaftswahl in den USA (Reloaded - 2020)

#
Jeder nur 1 Sturmgewehr! ☝
#
WuerzburgerAdler schrieb:

Jeder nur 1 Sturmgewehr! ☝


Das ist doch in USA niemals die haushaltsübliche Menge...
#
Jeder nur 1 Sturmgewehr! ☝
#
WuerzburgerAdler schrieb:

Jeder nur 1 Sturmgewehr! ☝


Mehr Waffen = Weniger Menschen
Weniger Menschen = Weniger CO2



Schnell weg...
#
Der ewige Culture Clash:
Deutsche wundern sich über die lockeren amerikanischen Waffengesetze.
Amerikaner wundern sich darüber, dass man teils mit unbegrenzter (oder zu hoher) Geschwindigkeit  über deutsche Autobahnen brettern kann.
In beiden Fällen springen ab und an ein paar Leute über die Klinge und die jeweilige Seite schüttelt mit dem Kopf.
#
Der ewige Culture Clash:
Deutsche wundern sich über die lockeren amerikanischen Waffengesetze.
Amerikaner wundern sich darüber, dass man teils mit unbegrenzter (oder zu hoher) Geschwindigkeit  über deutsche Autobahnen brettern kann.
In beiden Fällen springen ab und an ein paar Leute über die Klinge und die jeweilige Seite schüttelt mit dem Kopf.
#
Adler_Steigflug schrieb:

Amerikaner wundern sich darüber, dass man teils mit unbegrenzter (oder zu hoher) Geschwindigkeit  über deutsche Autobahnen brettern kann.


Tote je 100.000 Einwohner im Straßenverkehr (in Klammern je 100.000 Fahrzeuge)

USA: 12,4 (12,5)
Deutschland: 4,1 (5,7)

In den USA ist die Fahrleistung etwa 30 % höher, aber selbst dann...

Ich glaub, da sollten die Amis lieber nicht mit dem Finger auf uns zeigen, was am Ende dabei rumkommt. Bzgl. der Verbissenheit, wie manche das jeweilige Recht verteidigen, stimmt es aber.
#
WuerzburgerAdler schrieb:

Jeder nur 1 Sturmgewehr! ☝


Mehr Waffen = Weniger Menschen
Weniger Menschen = Weniger CO2



Schnell weg...
#
SGE_Werner schrieb:

WuerzburgerAdler schrieb:

Jeder nur 1 Sturmgewehr! ☝


Mehr Waffen = Weniger Menschen
Weniger Menschen = Weniger CO2



Schnell weg...

Na ja, wenn die weniger Menschen freudig mit gleichbleibender Anzahl von Sturmgewehren weiterballern, werden die letalen Ausgänge prozentual erheblich zunehmen. Zumal die Knarren beim Feuern auch rechte Dreckschleudern sind. Cellulosenitrat verbrennt nach Entzündung augenblicklich mit gelblicher Flamme zu CO2, CO, H2O, N2 und H2. Also noch mehr CO2, vom CO mal ganz zu schweigen. Und nicht zu vergessen: die Uranmunition.

So wie's ausschaut, können die Indigenen in Amerika bald wieder übernehmen.
#
Adler_Steigflug schrieb:

Amerikaner wundern sich darüber, dass man teils mit unbegrenzter (oder zu hoher) Geschwindigkeit  über deutsche Autobahnen brettern kann.


Tote je 100.000 Einwohner im Straßenverkehr (in Klammern je 100.000 Fahrzeuge)

USA: 12,4 (12,5)
Deutschland: 4,1 (5,7)

In den USA ist die Fahrleistung etwa 30 % höher, aber selbst dann...

Ich glaub, da sollten die Amis lieber nicht mit dem Finger auf uns zeigen, was am Ende dabei rumkommt. Bzgl. der Verbissenheit, wie manche das jeweilige Recht verteidigen, stimmt es aber.
#
SGE_Werner schrieb:

Adler_Steigflug schrieb:

Amerikaner wundern sich darüber, dass man teils mit unbegrenzter (oder zu hoher) Geschwindigkeit  über deutsche Autobahnen brettern kann.


Tote je 100.000 Einwohner im Straßenverkehr (in Klammern je 100.000 Fahrzeuge)

USA: 12,4 (12,5)
Deutschland: 4,1 (5,7)

In den USA ist die Fahrleistung etwa 30 % höher, aber selbst dann...

Ich glaub, da sollten die Amis lieber nicht mit dem Finger auf uns zeigen, was am Ende dabei rumkommt. Bzgl. der Verbissenheit, wie manche das jeweilige Recht verteidigen, stimmt es aber.


Erstaunlich. Hätte ich jetzt nicht gedacht, da die USA ja weniger dicht besiedelt sind und halt schärfere Tempolimite hat. Das heißt, die sind die schlechteren Fahrer?
Btw.: Werner. die Zahlen sind aber aber gerade kein Argument für die Tempolimit-Gegner hier in Deutschland

Wobei dieses Vorurteil, alle deutschen Autobahnen sind zum Rasen frei, sich ziemlich bei den Amis festgefressen hat, wo wirklich nur noch ein Bruchteil der Autobahnen wirklich offen sind. Und dann meist nur für ein paar Kilometer. Wo hingegen beim amerikanischen Waffengesetz kaum (oder viel zu wenig) Bewegung stattfindet.
#
SGE_Werner schrieb:

Adler_Steigflug schrieb:

Amerikaner wundern sich darüber, dass man teils mit unbegrenzter (oder zu hoher) Geschwindigkeit  über deutsche Autobahnen brettern kann.


Tote je 100.000 Einwohner im Straßenverkehr (in Klammern je 100.000 Fahrzeuge)

USA: 12,4 (12,5)
Deutschland: 4,1 (5,7)

In den USA ist die Fahrleistung etwa 30 % höher, aber selbst dann...

Ich glaub, da sollten die Amis lieber nicht mit dem Finger auf uns zeigen, was am Ende dabei rumkommt. Bzgl. der Verbissenheit, wie manche das jeweilige Recht verteidigen, stimmt es aber.


Erstaunlich. Hätte ich jetzt nicht gedacht, da die USA ja weniger dicht besiedelt sind und halt schärfere Tempolimite hat. Das heißt, die sind die schlechteren Fahrer?
Btw.: Werner. die Zahlen sind aber aber gerade kein Argument für die Tempolimit-Gegner hier in Deutschland

Wobei dieses Vorurteil, alle deutschen Autobahnen sind zum Rasen frei, sich ziemlich bei den Amis festgefressen hat, wo wirklich nur noch ein Bruchteil der Autobahnen wirklich offen sind. Und dann meist nur für ein paar Kilometer. Wo hingegen beim amerikanischen Waffengesetz kaum (oder viel zu wenig) Bewegung stattfindet.
#
Adler_Steigflug schrieb:

Das heißt, die sind die schlechteren Fahrer?

Die fahren viel mehr Auto als wir in Deutschland.

Adler_Steigflug schrieb:

wo wirklich nur noch ein Bruchteil der Autobahnen wirklich offen sind. Und dann meist nur für ein paar Kilometer.

Ansichtssache. Ca. zwei Drittel der Autobahnkilometer sind nicht durch ein Tempolimit eingeschränkt.
#
Adler_Steigflug schrieb:

Das heißt, die sind die schlechteren Fahrer?

Die fahren viel mehr Auto als wir in Deutschland.

Adler_Steigflug schrieb:

wo wirklich nur noch ein Bruchteil der Autobahnen wirklich offen sind. Und dann meist nur für ein paar Kilometer.

Ansichtssache. Ca. zwei Drittel der Autobahnkilometer sind nicht durch ein Tempolimit eingeschränkt.
#
reggaetyp schrieb:

Die fahren viel mehr Auto als wir in Deutschland.


Ca. 30 % mehr pro Person. Bedeutet immer noch doppelt so viele Todesopfer im Vergleich zu Deutschland.
#
reggaetyp schrieb:

Die fahren viel mehr Auto als wir in Deutschland.


Ca. 30 % mehr pro Person. Bedeutet immer noch doppelt so viele Todesopfer im Vergleich zu Deutschland.
#
SGE_Werner schrieb:

reggaetyp schrieb:

Die fahren viel mehr Auto als wir in Deutschland.


Ca. 30 % mehr pro Person. Bedeutet immer noch doppelt so viele Todesopfer im Vergleich zu Deutschland.

Ich weiß nicht, wie es heute ist. Als ich dort war, bekam man den Führerschein als Dreingabe beim Wal-Mart. Verkehrserziehung - Fehlanzeige. Auffallend viele Amerikaner fahren extrem unsicher. Blinken beim Spurwechsel, Schulterblick - nothing. Ich war beim Fahren in den USA immer ziemlich angespannt.
Auch die Verkehrssituationen sind wesentlich extremer als bei uns. Entweder 8-spurig und jede Spur besetzt - oder aber endlos lange und freie, einsame Straßen, die zum Rasen geradezu einladen. Und gefühlt 1 Sheriff pro District, der den Verkehr überwacht.

#
WuerzburgerAdler schrieb:

Jeder nur 1 Sturmgewehr! ☝


Mehr Waffen = Weniger Menschen
Weniger Menschen = Weniger CO2



Schnell weg...
#
SGE_Werner schrieb:

WuerzburgerAdler schrieb:

Jeder nur 1 Sturmgewehr! ☝


Mehr Waffen = Weniger Menschen
Weniger Menschen = Weniger CO2



Schnell weg...

Mühe geben sie sich ja. Eine einzelne Stadt von der Größe Frankfurts, z.B. Detroit, hat mehr Morde aufzuweisen als ganz Deutschland zusammen.
#
Ich muss ganz ehrlich sagen, ich nehme Shootings in den USA mittlerweile mit einem Schulterzucken zur Kenntnis (wenn überhaupt). Mir tut es natürlich um die Opfer leid, aber diese Gesellschaft als Ganzes ist offenkundig nicht in der Lage, sich von diesem Waffenfetisch zu lösen. Man lässt sich von Lobbygruppen und deren Vertretern in Exekutive, Legislative und Judikative am Nasenring durch die Manege führen und insofern ist die Mehrheit, die wohl statistisch für schärfere Waffengesetze ist, dann auch nichts wert. Dann lasst euch halt weiter über den Haufen ballern und nachher schön "Thoughts and Prayers". Bis zum nächsten Mal halt.
#
Ähem... war das auch die Antifa?
https://twitter.com/BFriedmanDC/status/1401406435121106947?s=19

...und kann das war sein?
Da muss man sich über eine Wiederwahl wohl keine Gedanken machen...
#
Ähem... war das auch die Antifa?
https://twitter.com/BFriedmanDC/status/1401406435121106947?s=19

...und kann das war sein?
Da muss man sich über eine Wiederwahl wohl keine Gedanken machen...
#
Luzbert schrieb:

Ähem... war das auch die Antifa?
https://twitter.com/BFriedmanDC/status/1401406435121106947?s=19

...und kann das war sein?
Da muss man sich über eine Wiederwahl wohl keine Gedanken machen...


Der hat die Hose mit der Beisszange angezogen
#
Ähem... war das auch die Antifa?
https://twitter.com/BFriedmanDC/status/1401406435121106947?s=19

...und kann das war sein?
Da muss man sich über eine Wiederwahl wohl keine Gedanken machen...
#
Luzbert schrieb:

...und kann das war sein?

Das kann doch nicht wahr sein 🤦‍♂️
#
Ähem... war das auch die Antifa?
https://twitter.com/BFriedmanDC/status/1401406435121106947?s=19

...und kann das war sein?
Da muss man sich über eine Wiederwahl wohl keine Gedanken machen...
#
Luzbert schrieb:

...und kann das war sein?


Nein, das kann nicht wahr sein, dass ich hier sitze und dem Trump auf den Schritt schaue
#
Btw. war ja ein großer Aufreger vor ein paar Monaten, dass Trump 2017 nur $750 an Einkommenssteuer zahlte. Hier muss man dann leider sagen, dass er einfach nur das macht, was bei den oberen 0,1% der US-Bevölkerung gang und gebe ist: Ungeahndet Steuerschlupflöcher finden und ausnutzen. Die Journalisten-Organisation ProPublica hat nun Zahlen veröffentlicht. Wo in den USA im Durchschnitt 14% Einkommenssteuer gezahlt wird (Spitzensteuersatz:   37%) , schaffen es die Superreichen im Schnitt bei 3,4% zu sein. Besoz und Musk hatten sogar teilweise garkeine Einkommenssteuer zu zahlen.

https://www.zeit.de/wirtschaft/2021-06/propublica-recherche-steuerdaten-superreiche-einkommenssteuer-usa-steuerbehoerde
https://www.cnbc.com/2021/06/08/bezos-musk-buffett-bloomberg-icahn-and-soros-pay-little-in-taxes.html

Erwartungsgemäß gibt so etwas natürlich mächtig Ärger... also nicht für die Bonzen, die keine Einkommenssteuer zahlen, sondern wahrscheinlich für das Leaken der Zahlen an ProPublica:

White House spokeswoman Jen Psaki on Tuesday was asked about the leak of tax information to Pro Publica.
“Any unauthorized disclosure of confidential government information by a person with access is illegal, and we take this very seriously,” Psaki told reporters at a news conference.


Wie schon Warren Buffet sagte: "Es gibt nur einen wahren Konflikt auf der Welt, der Krieg zwischen Reich und Arm. Und wir gewinnen gerade."
Der zahlt im übrigen auch nur 0,1%.


Teilen