Corona - Gedanken zur Wirtschaft

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FrankenAdler schrieb:

Du willst uns doch verar5chen oder?

Nichts anderes hatte ich im Sinn. 😊

Leider muss ich dir in fast allen Punkten recht geben. Nichts gelernt, SPD, kann man da nur sagen. Oder nur ziemlich wenig.
Immerhin hat die SPD ihren Ruf, nicht wirtschaftsfähig zu sein, eindrucksvoll widerlegt. Vielleicht war das das Ziel?Danach ging es mit der Wirtschaft massiv aufwärts, wenn auch zu Lasten der ANs.
Ich bleibe aber dabei: Im Programm steht das nicht. Bei Union und FDP schon.
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Ach ja, und: gut durchgeschnauft, FA. 😁
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Ach ja, und: gut durchgeschnauft, FA. 😁
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WuerzburgerAdler schrieb:

Ach ja, und: gut durchgeschnauft, FA. 😁

Depp!
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FrankenAdler schrieb:

Du willst uns doch verar5chen oder?

Nichts anderes hatte ich im Sinn. 😊

Leider muss ich dir in fast allen Punkten recht geben. Nichts gelernt, SPD, kann man da nur sagen. Oder nur ziemlich wenig.
Immerhin hat die SPD ihren Ruf, nicht wirtschaftsfähig zu sein, eindrucksvoll widerlegt. Vielleicht war das das Ziel?Danach ging es mit der Wirtschaft massiv aufwärts, wenn auch zu Lasten der ANs.
Ich bleibe aber dabei: Im Programm steht das nicht. Bei Union und FDP schon.
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Uff, also da müssten wir jetzt alte Wahlprogramme wühlen, worauf vermutlich keiner Lust hat.
Aber meiner Erinnerung nach hielten sich die Unterschiede zwischen CDU und SPD da in den letzten 5 Jahren doch merklich in Grenzen, zumindest in meinem Land, im Bund und in Europa. Wie das bei euch im Freistaat ausschaut, weiß ich nicht.

Und neben dem Programm kommt es ja auch nicht zuletzt auf den Kanzler an, hat Schröder ja eindrucksvoll bewiesen.
Und zum Kandidaten der SPD hat dein fränkischer Kollege mit dem überschäumenden Temperament ja schon alles ausgeschnauft, was da auszuschnaufen war.

Bei der FDP sind wir uns einig. Die versuchen den Leuten ein X für ein U zu verkaufen im Programm, so als ob z. B. Leiharbeit was super Geiles wär. Da muss man nicht links sein, um sich aufzuregen über diesen intelligenzbeleidigenden Mist, den die dir als innovativ andrehen wollen.

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WuerzburgerAdler schrieb:


Der Mindestlohn war ein ziemlicher Erfolg für die SPD, für den sie an anderer Stelle auch gehörig Zugeständnisse machen musste.

Die SPD hat zwei Legislaturperioden zusammen mit den Grünen regiert und hat es in dieser Zeit NICHT hinbekommen einen Mindestlohn einzuführen.
Erst in der GroKo kam dann die Regelung auf viel zu niedrigem Niveau, gespickt mit Ausnahmen und Schlupflöchern. Da hat man dann gejammert, dass man gar kein besseres Ergebnis erzielen konnte mit der doofen Union. Über die acht Jahre vorher, als man gestalten hätte können, im Sinn einer sozialen Gerechtigkeit, da hat man geschwiegen.
Geile Wurst das!

WuerzburgerAdler schrieb:


Es gibt noch mehr Gründe, warum man mit Grünen und SPD nicht zufrieden sein kann. Aber eines kann man ihnen nicht nachsagen: dass sie mit Absicht soziale Ungerechtigkeiten befördern würden.


🤣🥳🤪

Öhm, wer hat diesen Sozialstaat mit Einführen der Hartz IV Gesetzgebung ausgehölt? Mmmmh, mal überlegen ...
Die CDU war's nicht, auch keine GroKo, die FDP auch net ...
Halt! Jetzt hab ich's!
Heidewitschka! War die SPD zusammen mit den Grünen!
Nochmal das Zitat von dir, weil's gar so absurd ist:

WuerzburgerAdler schrieb:

Aber eines kann man ihnen nicht nachsagen: dass sie mit Absicht soziale Ungerechtigkeiten befördern würden.

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FrankenAdler schrieb:

Öhm, wer hat diesen Sozialstaat mit Einführen der Hartz IV Gesetzgebung ausgehölt? Mmmmh, mal überlegen ...
Die CDU war's nicht, auch keine GroKo, die FDP auch net ...
Halt! Jetzt hab ich's!
Heidewitschka! War die SPD zusammen mit den Grünen!


Ähem, es mag dich überraschen, aber auch 2003 gab es einen Bundesrat.
Dieser war nicht rot-grün.
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FrankenAdler schrieb:

Öhm, wer hat diesen Sozialstaat mit Einführen der Hartz IV Gesetzgebung ausgehölt? Mmmmh, mal überlegen ...
Die CDU war's nicht, auch keine GroKo, die FDP auch net ...
Halt! Jetzt hab ich's!
Heidewitschka! War die SPD zusammen mit den Grünen!


Ähem, es mag dich überraschen, aber auch 2003 gab es einen Bundesrat.
Dieser war nicht rot-grün.
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SemperFi schrieb:

...
Dieser war nicht rot-grün.        

Es macht es nicht besser, dass dieser den auf dem Silbertablett gelieferten Elfmeter im Stile eines Ronaldo verwandelte, finde ich.  
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SemperFi schrieb:

...
Dieser war nicht rot-grün.        

Es macht es nicht besser, dass dieser den auf dem Silbertablett gelieferten Elfmeter im Stile eines Ronaldo verwandelte, finde ich.  
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Landroval schrieb:

SemperFi schrieb:

...
Dieser war nicht rot-grün.        

Es macht es nicht besser, dass dieser den auf dem Silbertablett gelieferten Elfmeter im Stile eines Ronaldo verwandelte, finde ich.  

Vor allem ändert es nichts daran, dass das ganze Ding von der SPD-Spitze kam.
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Landroval schrieb:

SemperFi schrieb:

...
Dieser war nicht rot-grün.        

Es macht es nicht besser, dass dieser den auf dem Silbertablett gelieferten Elfmeter im Stile eines Ronaldo verwandelte, finde ich.  

Vor allem ändert es nichts daran, dass das ganze Ding von der SPD-Spitze kam.
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Adlerdenis schrieb:

Vor allem ändert es nichts daran, dass das ganze Ding von der SPD-Spitze kam.


Und das ändert nichts daran, dass es unzählige Kompromisse und Anpassungen gab, da es sonst eben nicht durch den Bundesrat gekommen wäre in Kernpunkten.

CDU/CSU-Fraktionschefin Angela Merkel verteidigte die Zustimmung der Union zum Reformkompromiss. "Natürlich hätten wir uns mehr gewünscht", sagte Merkel im Bundestag. Die Union stimme aber zu, weil unter dem Strich die Vorteile gegenüber den Nachteilen überwiegen. Die Strukturreformen machten den Arbeitsmarkt durchlässiger und gäben den vier Millionen Arbeitslosen wieder eine Chance. Bei der Steuerreform finde eine wirkliche Entlastung der Bürger statt.


Aber was hat die Frau schon zu melden....

https://www.sueddeutsche.de/politik/abstimmungsmarathon-rot-gruene-reformen-koennen-in-kraft-treten-1.437721
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FrankenAdler schrieb:

Öhm, wer hat diesen Sozialstaat mit Einführen der Hartz IV Gesetzgebung ausgehölt? Mmmmh, mal überlegen ...
Die CDU war's nicht, auch keine GroKo, die FDP auch net ...
Halt! Jetzt hab ich's!
Heidewitschka! War die SPD zusammen mit den Grünen!


Ähem, es mag dich überraschen, aber auch 2003 gab es einen Bundesrat.
Dieser war nicht rot-grün.
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SemperFi schrieb:

FrankenAdler schrieb:

Öhm, wer hat diesen Sozialstaat mit Einführen der Hartz IV Gesetzgebung ausgehölt? Mmmmh, mal überlegen ...
Die CDU war's nicht, auch keine GroKo, die FDP auch net ...
Halt! Jetzt hab ich's!
Heidewitschka! War die SPD zusammen mit den Grünen!


Ähem, es mag dich überraschen, aber auch 2003 gab es einen Bundesrat.
Dieser war nicht rot-grün.

Und damit willst du mir jetzt was genau sagen?
Dass der schwarz-gelb dominierte Bundesrat das Gesetzeswerk auf den Weg gebracht hat oder was?
Sollen wir jetzt hier nen Crashkurs Gesetzgebung machen oder merkst du es selbst, dass abnicken ne andere Art von Verantwortung für ein komplexes Vorhaben wie das komplette Aushölen des Sozialstaats ist, als sich das Teil auszudenken und mit der Bundestagsmehrheit abnickfähig zu machen?
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SemperFi schrieb:

FrankenAdler schrieb:

Öhm, wer hat diesen Sozialstaat mit Einführen der Hartz IV Gesetzgebung ausgehölt? Mmmmh, mal überlegen ...
Die CDU war's nicht, auch keine GroKo, die FDP auch net ...
Halt! Jetzt hab ich's!
Heidewitschka! War die SPD zusammen mit den Grünen!


Ähem, es mag dich überraschen, aber auch 2003 gab es einen Bundesrat.
Dieser war nicht rot-grün.

Und damit willst du mir jetzt was genau sagen?
Dass der schwarz-gelb dominierte Bundesrat das Gesetzeswerk auf den Weg gebracht hat oder was?
Sollen wir jetzt hier nen Crashkurs Gesetzgebung machen oder merkst du es selbst, dass abnicken ne andere Art von Verantwortung für ein komplexes Vorhaben wie das komplette Aushölen des Sozialstaats ist, als sich das Teil auszudenken und mit der Bundestagsmehrheit abnickfähig zu machen?
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FrankenAdler schrieb:

Sollen wir jetzt hier nen Crashkurs Gesetzgebung machen oder merkst du es selbst, dass abnicken ne andere Art von Verantwortung für ein komplexes Vorhaben wie das komplette Aushölen des Sozialstaats ist, als sich das Teil auszudenken und mit der Bundestagsmehrheit abnickfähig zu machen?


Sei mir nicht böse, auf den Schmarn geh ich nicht ein.

Der Bundesrat ist Teil des Gesetzgebungsprozesses und keine Clownsveranstaltung.
Die Ausschüsse speziell damals waren reichlich und Nachrichtenfüllend, hier von abnicken zu sprechen, ist unangebracht.
Und wer zu Gesetzen zustimmt, egal ob Bundestag oder Bundesrat, ja selbst der Bundespräsident, der dann unterschreibt, trägt Verantwortung.
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Adlerdenis schrieb:

Vor allem ändert es nichts daran, dass das ganze Ding von der SPD-Spitze kam.


Und das ändert nichts daran, dass es unzählige Kompromisse und Anpassungen gab, da es sonst eben nicht durch den Bundesrat gekommen wäre in Kernpunkten.

CDU/CSU-Fraktionschefin Angela Merkel verteidigte die Zustimmung der Union zum Reformkompromiss. "Natürlich hätten wir uns mehr gewünscht", sagte Merkel im Bundestag. Die Union stimme aber zu, weil unter dem Strich die Vorteile gegenüber den Nachteilen überwiegen. Die Strukturreformen machten den Arbeitsmarkt durchlässiger und gäben den vier Millionen Arbeitslosen wieder eine Chance. Bei der Steuerreform finde eine wirkliche Entlastung der Bürger statt.


Aber was hat die Frau schon zu melden....

https://www.sueddeutsche.de/politik/abstimmungsmarathon-rot-gruene-reformen-koennen-in-kraft-treten-1.437721
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Und was versuchst du damit jetzt zu sagen? Dass es in Wahrheit Merkel und die CDU waren, die das verbrochen haben?
Ich bitte dich. Dieses Konzept geht im Wesentlichen zurück auf Frank-Walter Steinmeier und seine "Experten", nicht auf Merkel.
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FrankenAdler schrieb:

Sollen wir jetzt hier nen Crashkurs Gesetzgebung machen oder merkst du es selbst, dass abnicken ne andere Art von Verantwortung für ein komplexes Vorhaben wie das komplette Aushölen des Sozialstaats ist, als sich das Teil auszudenken und mit der Bundestagsmehrheit abnickfähig zu machen?


Sei mir nicht böse, auf den Schmarn geh ich nicht ein.

Der Bundesrat ist Teil des Gesetzgebungsprozesses und keine Clownsveranstaltung.
Die Ausschüsse speziell damals waren reichlich und Nachrichtenfüllend, hier von abnicken zu sprechen, ist unangebracht.
Und wer zu Gesetzen zustimmt, egal ob Bundestag oder Bundesrat, ja selbst der Bundespräsident, der dann unterschreibt, trägt Verantwortung.
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Gut. Was genau willst du damit sagen? Komm auf den Punkt!

Ausgangspunkt war, dass die rot/grüne Regierung diese Hartz IV Gesetzgebung auf den Weg gebracht hat und damit das Ende der sozialen Marktwirtschaft die die Bonner Republik geprägt hat.

Und der Schwerpunkt deines Beitrags liegt bei der Verantwortung des Bundesrats?

Würde mich echt freuen, von dir zu lesen was du damit sagen willst.
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Gut. Was genau willst du damit sagen? Komm auf den Punkt!

Ausgangspunkt war, dass die rot/grüne Regierung diese Hartz IV Gesetzgebung auf den Weg gebracht hat und damit das Ende der sozialen Marktwirtschaft die die Bonner Republik geprägt hat.

Und der Schwerpunkt deines Beitrags liegt bei der Verantwortung des Bundesrats?

Würde mich echt freuen, von dir zu lesen was du damit sagen willst.
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FrankenAdler schrieb:

Ausgangspunkt war, dass die rot/grüne Regierung diese Hartz IV Gesetzgebung auf den Weg gebracht hat und damit das Ende der sozialen Marktwirtschaft die die Bonner Republik geprägt hat.

Und der Schwerpunkt deines Beitrags liegt bei der Verantwortung des Bundesrats?


1. Das Ende war schon vorher da
Alleine wie die Treuhand in Ostdeutschland wütete etc. das alles hatte 0 mit sozialer Marktwirtschaft zu tun
Dazu war das alte System am Ende, Reformen waren absolut notwendig, ich bewerte hier nicht das Ergebnis, sondern stelle nur fest, dass eine Überarbeitung absolut notwendig war

2. Natürlich hat die Regierung die Hauptverantwortung, aber hier die den Bundesrat kontrollierende Opposition als "Abnicker" hinzustellen, wo es nun mal so ist, dass viele Kernpunkte eben Kompromisse wurden, ist einfach Verleugnung der Geschichte. Zumal diese "Abnicker" in den letzten 16 Jahren durchaus Gelegenheit gehabt hätten eine bessere Reform auf den Weg zu bringen.

Ein Blick in die USA zeigt doch aktuell am besten, dass die besten Grundsätze einen Dreck wert sind, wenn die Opposition eben blockieren kann. Und es ist ja nicht so als ob das nicht auch bei uns regelmäßig geschehen wäre.

Mir ist bewusst, dass nach vielen Jahren GroKo es in Vergessenheit geraten ist, aber Blockadepolitik im Bundesrat war durchaus üblich zwischen schwarz und rot.

Und zur korrekten Einordnung gehört das alles dazu.

Ich widerspreche keinen Schlüssen, keinen Ergebnissen, keinen generellen Meinungen zur Agenda 2010, nur ein Alleingang bei dem Rot-Grün zu 100% umgesetzt bekommen hat, was Rot-Grün wollte war das Ergebnis eben nicht.
Und speziell Unionsfreunde von mir verdrängen das gerne und versuchen Merkel & Co von jeder Verantwortung (nach Zustimmung und 16 Jahren Regierung) von den Negativfolgen freizusprechen, weil das ja alles "der böse Schröder" war.
Und deswegen betone ich, dass es eben hier keinen Alleingang gab.
Sondern viele Ausschüße, Sitzungen, Kompromisse, wo das Endergebnis in Verhandlungen mit der Union erreicht wurde.

Aber natürlich (und da habe ich 0 widersprochen) liegt die Hauptverantwortung bei der damaligen Regierung.
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FrankenAdler schrieb:

Ausgangspunkt war, dass die rot/grüne Regierung diese Hartz IV Gesetzgebung auf den Weg gebracht hat und damit das Ende der sozialen Marktwirtschaft die die Bonner Republik geprägt hat.

Und der Schwerpunkt deines Beitrags liegt bei der Verantwortung des Bundesrats?


1. Das Ende war schon vorher da
Alleine wie die Treuhand in Ostdeutschland wütete etc. das alles hatte 0 mit sozialer Marktwirtschaft zu tun
Dazu war das alte System am Ende, Reformen waren absolut notwendig, ich bewerte hier nicht das Ergebnis, sondern stelle nur fest, dass eine Überarbeitung absolut notwendig war

2. Natürlich hat die Regierung die Hauptverantwortung, aber hier die den Bundesrat kontrollierende Opposition als "Abnicker" hinzustellen, wo es nun mal so ist, dass viele Kernpunkte eben Kompromisse wurden, ist einfach Verleugnung der Geschichte. Zumal diese "Abnicker" in den letzten 16 Jahren durchaus Gelegenheit gehabt hätten eine bessere Reform auf den Weg zu bringen.

Ein Blick in die USA zeigt doch aktuell am besten, dass die besten Grundsätze einen Dreck wert sind, wenn die Opposition eben blockieren kann. Und es ist ja nicht so als ob das nicht auch bei uns regelmäßig geschehen wäre.

Mir ist bewusst, dass nach vielen Jahren GroKo es in Vergessenheit geraten ist, aber Blockadepolitik im Bundesrat war durchaus üblich zwischen schwarz und rot.

Und zur korrekten Einordnung gehört das alles dazu.

Ich widerspreche keinen Schlüssen, keinen Ergebnissen, keinen generellen Meinungen zur Agenda 2010, nur ein Alleingang bei dem Rot-Grün zu 100% umgesetzt bekommen hat, was Rot-Grün wollte war das Ergebnis eben nicht.
Und speziell Unionsfreunde von mir verdrängen das gerne und versuchen Merkel & Co von jeder Verantwortung (nach Zustimmung und 16 Jahren Regierung) von den Negativfolgen freizusprechen, weil das ja alles "der böse Schröder" war.
Und deswegen betone ich, dass es eben hier keinen Alleingang gab.
Sondern viele Ausschüße, Sitzungen, Kompromisse, wo das Endergebnis in Verhandlungen mit der Union erreicht wurde.

Aber natürlich (und da habe ich 0 widersprochen) liegt die Hauptverantwortung bei der damaligen Regierung.
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So isses, Union und FDP gingen damals die Rot-Grünen Gesetze nicht weit genug. Mit Schwarz-Gelb hätte viel schärfere Regelungen gegeben.
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So isses, Union und FDP gingen damals die Rot-Grünen Gesetze nicht weit genug. Mit Schwarz-Gelb hätte viel schärfere Regelungen gegeben.
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LDKler_neu schrieb:

So isses, Union und FDP gingen damals die Rot-Grünen Gesetze nicht weit genug. Mit Schwarz-Gelb hätte viel schärfere Regelungen gegeben.        

Hast Du dafür einen Beleg bzw. eine Quelle? Das würde mich echt mal interessieren, weil ich mich da überhaupt nicht dran erinnern kann.
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So isses, Union und FDP gingen damals die Rot-Grünen Gesetze nicht weit genug. Mit Schwarz-Gelb hätte viel schärfere Regelungen gegeben.
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Es ist so lächerlich. Wenn die Union irgendwas verbockt, wird hier darauf rumgeritten wie blöd, aber wenn die SPD ein unsoziales Maßnahmenpaket auf den Weg bringt, dann sollten wir ihr am besten noch danken, dass sie uns zumindest vor einem Teil der finsteren Pläne der Union bewahrt haben.

So billig, so einseitig, so durchschaubar.
Das D&D verkommt echt immer mehr zum Witzverein.
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Es ist so lächerlich. Wenn die Union irgendwas verbockt, wird hier darauf rumgeritten wie blöd, aber wenn die SPD ein unsoziales Maßnahmenpaket auf den Weg bringt, dann sollten wir ihr am besten noch danken, dass sie uns zumindest vor einem Teil der finsteren Pläne der Union bewahrt haben.

So billig, so einseitig, so durchschaubar.
Das D&D verkommt echt immer mehr zum Witzverein.
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Adlerdenis schrieb:

Das D&D verkommt echt immer mehr zum Witzverein.

Und es sind immer nur die anderen, denn du schreibst ja null tendenziös, richtig?
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LDKler_neu schrieb:

So isses, Union und FDP gingen damals die Rot-Grünen Gesetze nicht weit genug. Mit Schwarz-Gelb hätte viel schärfere Regelungen gegeben.        

Hast Du dafür einen Beleg bzw. eine Quelle? Das würde mich echt mal interessieren, weil ich mich da überhaupt nicht dran erinnern kann.
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Hier mal ein Artikel dazu:
https://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article106895093/Es-war-die-Union-die-Hartz-IV-schaerfer-wollte.html

Ich kann mich daran übrigens noch gut erinnern, habe damals am Auto rumgeschraubt und dabei die Übertragung der Bundestagsdebatte im Radio nebenher laufen lassen.
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Es ist so lächerlich. Wenn die Union irgendwas verbockt, wird hier darauf rumgeritten wie blöd, aber wenn die SPD ein unsoziales Maßnahmenpaket auf den Weg bringt, dann sollten wir ihr am besten noch danken, dass sie uns zumindest vor einem Teil der finsteren Pläne der Union bewahrt haben.

So billig, so einseitig, so durchschaubar.
Das D&D verkommt echt immer mehr zum Witzverein.
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Adlerdenis schrieb:

Das D&D verkommt echt immer mehr zum Witzverein.        

Wenn man gewichtet, was von wem kommt (das kannst Du doch sicher mittlerweile gut einschätzen!), kann man das doch eher schmunzelnd zur Kenntnis nehmen, oder? So eine abwertende Formulierung wie "Witzeverein" bringt es für mich nicht auf den Punkt. Ich lese ja hier, weil ich gerne auch die vielen anderen Meinungen verstehen möchte. Oft gibt es ja auch etwas mit Substanz, obwohl es "enseitig" erscheint oder ist.

"Corona und die Wirtschaft", nach umsatzschwachen Monaten von November bis April läuft es in meiner Firma seit Mai wieder besser. Vielleicht können wir unseren Betrieb bald wieder "normal" weiterführen. Dafür ist es aber dringend nötig, dass es keine schwerwiegende 4. Welle gibt. Diese sollte moderat ausfallen und nicht wieder zu Massenschliessungen führen.  
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Hier mal ein Artikel dazu:
https://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article106895093/Es-war-die-Union-die-Hartz-IV-schaerfer-wollte.html

Ich kann mich daran übrigens noch gut erinnern, habe damals am Auto rumgeschraubt und dabei die Übertragung der Bundestagsdebatte im Radio nebenher laufen lassen.
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LDKler_neu schrieb:

Hier mal ein Artikel dazu:
https://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article106895093/Es-war-die-Union-die-Hartz-IV-schaerfer-wollte.html

Ich kann mich daran übrigens noch gut erinnern, habe damals am Auto rumgeschraubt und dabei die Übertragung der Bundestagsdebatte im Radio nebenher laufen lassen.        

Danke!
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Adlerdenis schrieb:

Das D&D verkommt echt immer mehr zum Witzverein.

Und es sind immer nur die anderen, denn du schreibst ja null tendenziös, richtig?
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reggaetyp schrieb:

Adlerdenis schrieb:

Das D&D verkommt echt immer mehr zum Witzverein.

Und es sind immer nur die anderen, denn du schreibst ja null tendenziös, richtig?

Doch, sicher tue ich das mitunter aus. Aber nicht in einem solchen Ausmaß, das kann ich reinen Gewissens behaupten. Ich kann auch mir unliebsamen Parteien durchaus mal was zugestehen, wie dass die Grünen sich zumindest Gedanken um Kompensation gemacht haben.
Genau so kann ich auch einsehen, wenn eine mir eher liegende Partei Mist baut, siehe meine ganzen Kommentare zu Laschet.
Es erstaunt mich ehrlich gesagt selbst, dass das reicht, um hier zu den Leuten zu gehören, die noch differenzieren können/wollen.


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