SaW - Corona-Wochen - Gebabbel

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Man sollte alle Mitarbeiter und Klubangestellte im Blick haben, nicht nur in der 1. Liga.
Mir tut es um jeden wirklich leid, der angesichts der Umstände finanzielle Einbußen hat oder gar gänzlich seinen Job verliert und damit meine ich nicht die aktiven Sportler.
Die 2. Liga und die darunter sind längst nicht so mit Sponsoren und Fernsehgeldern gepäppelt, wie in der Bundesliga.
Mir ist da doch etwas bange, das manche Traditionsvereine unwiderruflich aufgeben müssen.
Das mag regional unterschiedlich sein, vielleicht ist es in Sandhausen oder Heidenheim besser als in Bochum oder Kiel, aber das generelle Problem bleibt.
Ohne Zuschauereinnahmen, die dort viel stärker Faktor sind, ist das auf Strecke nicht allzulange durchzuhalten...ich würde es sehr schade finden, wenn in Vereinen mit langer Tradition die Lichter ausgehen...ich mache mir (noch) keine Sorgen um die Eintracht und um die Großkotze erst recht nicht, aber um die, wo Fußball noch mit Hingabe und Idealismus in seiner reinsten Form gespielt wird...die haben auch Fans mit Leidenschaft und die sind dann die zuerst Gekniffenen...
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Man sollte alle Mitarbeiter und Klubangestellte im Blick haben, nicht nur in der 1. Liga.
Mir tut es um jeden wirklich leid, der angesichts der Umstände finanzielle Einbußen hat oder gar gänzlich seinen Job verliert und damit meine ich nicht die aktiven Sportler.
Die 2. Liga und die darunter sind längst nicht so mit Sponsoren und Fernsehgeldern gepäppelt, wie in der Bundesliga.
Mir ist da doch etwas bange, das manche Traditionsvereine unwiderruflich aufgeben müssen.
Das mag regional unterschiedlich sein, vielleicht ist es in Sandhausen oder Heidenheim besser als in Bochum oder Kiel, aber das generelle Problem bleibt.
Ohne Zuschauereinnahmen, die dort viel stärker Faktor sind, ist das auf Strecke nicht allzulange durchzuhalten...ich würde es sehr schade finden, wenn in Vereinen mit langer Tradition die Lichter ausgehen...ich mache mir (noch) keine Sorgen um die Eintracht und um die Großkotze erst recht nicht, aber um die, wo Fußball noch mit Hingabe und Idealismus in seiner reinsten Form gespielt wird...die haben auch Fans mit Leidenschaft und die sind dann die zuerst Gekniffenen...
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cm47 schrieb:

wenn in Vereinen mit langer Tradition die Lichter ausgehen
Weit in die Ferne muss man da nicht schauen. In Bernem ist der FSV,  auf der anderen Mainseite der O...
Besonders bei den Bernemern kann es nicht lange dauern, bis die Puste ausgeht.
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Basaltkopp schrieb:

Ich habe lange überlegt was ich hier antworten soll.

Überfordere ihn mit Fakten. Ruck Zuck ist Ruhe. Habe ich gestern im D&D auch gemacht.
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PhillySGE schrieb:

Überfordere ihn mit Fakten. Ruck Zuck ist Ruhe. Habe ich gestern im D&D auch gemacht.


Ist das wirklich deine Selbstwahrnehmung? Das ist ja kaum zu glauben... Bis du WA das Wasser reichen kannst, muss noch viel davon den Maa von Würzburg runter fließen...
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PhillySGE schrieb:

Überfordere ihn mit Fakten. Ruck Zuck ist Ruhe. Habe ich gestern im D&D auch gemacht.


Ist das wirklich deine Selbstwahrnehmung? Das ist ja kaum zu glauben... Bis du WA das Wasser reichen kannst, muss noch viel davon den Maa von Würzburg runter fließen...
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Man könnte sogar sagen, da wo der WA hingeschi**en hat muss der Philly erstmal hinriechen...
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cm47 schrieb:

wenn in Vereinen mit langer Tradition die Lichter ausgehen
Weit in die Ferne muss man da nicht schauen. In Bernem ist der FSV,  auf der anderen Mainseite der O...
Besonders bei den Bernemern kann es nicht lange dauern, bis die Puste ausgeht.
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SamuelMumm schrieb:

cm47 schrieb:

wenn in Vereinen mit langer Tradition die Lichter ausgehen
Weit in die Ferne muss man da nicht schauen. In Bernem ist der FSV,  auf der anderen Mainseite der O...
Besonders bei den Bernemern kann es nicht lange dauern, bis die Puste ausgeht.

Die andere Mainseite ist mir völlig egal, um den FSV, der in Frankfurt eine lange Tradition hat und mal weit mehr im Fokus stand als die Eintracht, würde es mir in der Tat sehr leid tun.
Ich war auch oft am Hang, weil mein Opa FSV-Fan war und für mich hat dieser Verein auch ein großes Stück Frankfurter Fußballgeschichte geschrieben....das wäre wirklich eine besondere Tragik...
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WuerzburgerAdler schrieb:

Basaltkopp schrieb:

Und mal ein ganz anderer Aspekt - die bösen Menschen, die nur auf 20% ihres Gehalts verzichten sind doch überhaupt der Grund, dass die vielen kleinen Angestellten einen Job bei der Eintracht haben.
Ohne gute Spieler kein Erfolg, ohne Erfolg kein Wachstum und ohne Wachstum keine Arbeitsplätze.

Richtig. Und Hopp ist ja überhaupt der Grund, warum die ganzen Leutchen bei Hoffenheim einen Job haben. Und Bezos bei Amazon. Auf Knien sollte man ihnen danken.

Ich habe lange überlegt was ich hier antworten soll. Ich habe habe aber keine Antwort gefunden, die Du nicht auch wieder völlig sinnfrei verdrehen und ins Lächerliche ziehen würdest.
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Basaltkopp schrieb:

WuerzburgerAdler schrieb:

Basaltkopp schrieb:

Und mal ein ganz anderer Aspekt - die bösen Menschen, die nur auf 20% ihres Gehalts verzichten sind doch überhaupt der Grund, dass die vielen kleinen Angestellten einen Job bei der Eintracht haben.
Ohne gute Spieler kein Erfolg, ohne Erfolg kein Wachstum und ohne Wachstum keine Arbeitsplätze.

Richtig. Und Hopp ist ja überhaupt der Grund, warum die ganzen Leutchen bei Hoffenheim einen Job haben. Und Bezos bei Amazon. Auf Knien sollte man ihnen danken.

Ich habe lange überlegt was ich hier antworten soll. Ich habe habe aber keine Antwort gefunden, die Du nicht auch wieder völlig sinnfrei verdrehen und ins Lächerliche ziehen würdest.

Dass der Vergleich hinkt, und zwar gewaltig, weiß ich natürlich. Hier Spieler, dort ein Mäzen und ein Handelsmogul. Verbietet sich eigentlich.
Ich wollte nur darauf hinweisen, dass deine Gleichung nicht stimmt, nie gestimmt hat und nie stimmen wird. Sie wird dem Volk nur gerne mal als ultima ratio verkauft. Aber bevor ich das wortreich begründe und mit 20 Links belege, dachte ich, zeigst am Beispiel Hopp einfach, dass die Gleichung so nicht stimmen kann. Denn da, wo er Arbeitsplätze schafft (in Hoffenheim) fallen anderswo wieder welche weg. Dito Bezos.

Sorry nochmal für den unstatthaften Vergleich. War nicht böse gemeint.
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SamuelMumm schrieb:

cm47 schrieb:

wenn in Vereinen mit langer Tradition die Lichter ausgehen
Weit in die Ferne muss man da nicht schauen. In Bernem ist der FSV,  auf der anderen Mainseite der O...
Besonders bei den Bernemern kann es nicht lange dauern, bis die Puste ausgeht.

Die andere Mainseite ist mir völlig egal, um den FSV, der in Frankfurt eine lange Tradition hat und mal weit mehr im Fokus stand als die Eintracht, würde es mir in der Tat sehr leid tun.
Ich war auch oft am Hang, weil mein Opa FSV-Fan war und für mich hat dieser Verein auch ein großes Stück Frankfurter Fußballgeschichte geschrieben....das wäre wirklich eine besondere Tragik...
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cm47 schrieb:

Die andere Mainseite ist mir völlig egal

Ich bin mit den gegenseitigen Frotzeleien in Freundes- und Bekanntenkreis, in Schule und Büro aufgewachsen. Da würde ein Teil meines Lebens verloren gehen.
cm47 schrieb:

um den FSV, der in Frankfurt eine lange Tradition hat und mal weit mehr im Fokus stand als die Eintracht, würde es mir in der Tat sehr leid tun.

Ich kann das Stadion hören, wenn ich im Garten bin oder Gassi gehe. Der Verein gehört einfach dazu, nicht zuletzt, seit ich in der Nähe wohne.
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Basaltkopp schrieb:

WuerzburgerAdler schrieb:

Basaltkopp schrieb:

Und mal ein ganz anderer Aspekt - die bösen Menschen, die nur auf 20% ihres Gehalts verzichten sind doch überhaupt der Grund, dass die vielen kleinen Angestellten einen Job bei der Eintracht haben.
Ohne gute Spieler kein Erfolg, ohne Erfolg kein Wachstum und ohne Wachstum keine Arbeitsplätze.

Richtig. Und Hopp ist ja überhaupt der Grund, warum die ganzen Leutchen bei Hoffenheim einen Job haben. Und Bezos bei Amazon. Auf Knien sollte man ihnen danken.

Ich habe lange überlegt was ich hier antworten soll. Ich habe habe aber keine Antwort gefunden, die Du nicht auch wieder völlig sinnfrei verdrehen und ins Lächerliche ziehen würdest.

Dass der Vergleich hinkt, und zwar gewaltig, weiß ich natürlich. Hier Spieler, dort ein Mäzen und ein Handelsmogul. Verbietet sich eigentlich.
Ich wollte nur darauf hinweisen, dass deine Gleichung nicht stimmt, nie gestimmt hat und nie stimmen wird. Sie wird dem Volk nur gerne mal als ultima ratio verkauft. Aber bevor ich das wortreich begründe und mit 20 Links belege, dachte ich, zeigst am Beispiel Hopp einfach, dass die Gleichung so nicht stimmen kann. Denn da, wo er Arbeitsplätze schafft (in Hoffenheim) fallen anderswo wieder welche weg. Dito Bezos.

Sorry nochmal für den unstatthaften Vergleich. War nicht böse gemeint.
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WuerzburgerAdler schrieb:

Basaltkopp schrieb:

WuerzburgerAdler schrieb:

Basaltkopp schrieb:

Und mal ein ganz anderer Aspekt - die bösen Menschen, die nur auf 20% ihres Gehalts verzichten sind doch überhaupt der Grund, dass die vielen kleinen Angestellten einen Job bei der Eintracht haben.
Ohne gute Spieler kein Erfolg, ohne Erfolg kein Wachstum und ohne Wachstum keine Arbeitsplätze.

Richtig. Und Hopp ist ja überhaupt der Grund, warum die ganzen Leutchen bei Hoffenheim einen Job haben. Und Bezos bei Amazon. Auf Knien sollte man ihnen danken.

Ich habe lange überlegt was ich hier antworten soll. Ich habe habe aber keine Antwort gefunden, die Du nicht auch wieder völlig sinnfrei verdrehen und ins Lächerliche ziehen würdest.

Dass der Vergleich hinkt, und zwar gewaltig, weiß ich natürlich. Hier Spieler, dort ein Mäzen und ein Handelsmogul. Verbietet sich eigentlich.
Ich wollte nur darauf hinweisen, dass deine Gleichung nicht stimmt, nie gestimmt hat und nie stimmen wird. Sie wird dem Volk nur gerne mal als ultima ratio verkauft. Aber bevor ich das wortreich begründe und mit 20 Links belege, dachte ich, zeigst am Beispiel Hopp einfach, dass die Gleichung so nicht stimmen kann. Denn da, wo er Arbeitsplätze schafft (in Hoffenheim) fallen anderswo wieder welche weg. Dito Bezos.

Sorry nochmal für den unstatthaften Vergleich. War nicht böse gemeint.


Naja, aber im ersten Schritt fallen die Arbeitsplätze erstmal weg, die Entstehung von neuen Arbeitsplätzen nimmt dann erstmal etwas Zeit in Anspruch. Und derzeit könnten ziemlich viele Arbeitsplätze auf einmal wegfallen, die momentane Lage ist schließlich kein gewöhnlicher „Strukturwandel“. Im Moment fallen die ganzen Arbeitsplätze einfach nur weg, keiner weiß, wann neue entstehen werden, das wird insbesondere an der Dauer der notwendigen Maßnahmen hängen.

Insofern greift hier dein Argument in meinen Augen nicht. Im Gegenteil, es wirkt, als seien dir die im Moment betroffenen Existenzen schlicht egal. Ich weiß aber irgendwie auch, dass dem so nicht ist.

Die Emotionalität, die diese Gesamtdiskussion begleitet, scheint hier und da jedoch solche Kommentare zu schüren.
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WuerzburgerAdler schrieb:

Basaltkopp schrieb:

WuerzburgerAdler schrieb:

Basaltkopp schrieb:

Und mal ein ganz anderer Aspekt - die bösen Menschen, die nur auf 20% ihres Gehalts verzichten sind doch überhaupt der Grund, dass die vielen kleinen Angestellten einen Job bei der Eintracht haben.
Ohne gute Spieler kein Erfolg, ohne Erfolg kein Wachstum und ohne Wachstum keine Arbeitsplätze.

Richtig. Und Hopp ist ja überhaupt der Grund, warum die ganzen Leutchen bei Hoffenheim einen Job haben. Und Bezos bei Amazon. Auf Knien sollte man ihnen danken.

Ich habe lange überlegt was ich hier antworten soll. Ich habe habe aber keine Antwort gefunden, die Du nicht auch wieder völlig sinnfrei verdrehen und ins Lächerliche ziehen würdest.

Dass der Vergleich hinkt, und zwar gewaltig, weiß ich natürlich. Hier Spieler, dort ein Mäzen und ein Handelsmogul. Verbietet sich eigentlich.
Ich wollte nur darauf hinweisen, dass deine Gleichung nicht stimmt, nie gestimmt hat und nie stimmen wird. Sie wird dem Volk nur gerne mal als ultima ratio verkauft. Aber bevor ich das wortreich begründe und mit 20 Links belege, dachte ich, zeigst am Beispiel Hopp einfach, dass die Gleichung so nicht stimmen kann. Denn da, wo er Arbeitsplätze schafft (in Hoffenheim) fallen anderswo wieder welche weg. Dito Bezos.

Sorry nochmal für den unstatthaften Vergleich. War nicht böse gemeint.


Naja, aber im ersten Schritt fallen die Arbeitsplätze erstmal weg, die Entstehung von neuen Arbeitsplätzen nimmt dann erstmal etwas Zeit in Anspruch. Und derzeit könnten ziemlich viele Arbeitsplätze auf einmal wegfallen, die momentane Lage ist schließlich kein gewöhnlicher „Strukturwandel“. Im Moment fallen die ganzen Arbeitsplätze einfach nur weg, keiner weiß, wann neue entstehen werden, das wird insbesondere an der Dauer der notwendigen Maßnahmen hängen.

Insofern greift hier dein Argument in meinen Augen nicht. Im Gegenteil, es wirkt, als seien dir die im Moment betroffenen Existenzen schlicht egal. Ich weiß aber irgendwie auch, dass dem so nicht ist.

Die Emotionalität, die diese Gesamtdiskussion begleitet, scheint hier und da jedoch solche Kommentare zu schüren.
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Genau deswegen habe ich mich auf einen unstatthaften Vergleich beschränkt: die Diskussion darüber wäre weitaus komplexer und hat viele Facetten, da hast du natürlich recht. Trotzdem stimmt die Gleichung einfach nicht. Jeder Euro, der verdient wird, muss entweder gedruckt oder jemand anderem weggenommen werden.

Mit meinem Beitrag die Spieler betreffend wollte ich auch nur darauf hinweisen, dass die Spieler derzeit in keiner anderen Lage stecken als Belegschaften eines mittelständischen Unternehmens, die Gehaltsverzicht leisten, weil ihre Firma in Schwierigkeiten steckt. Je nachdem, wie die Sache weitergeht, wird dies die Spieler auch früher oder später direkt und mit voller Wucht treffen.

Früher war die Folge daraus klar: Abstieg? Insolvenz? Wirtschaftliche Probleme? Na und? Geh ich halt zu einem anderen Club.
Das geht jetzt nicht mehr.
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Man könnte sogar sagen, da wo der WA hingeschi**en hat muss der Philly erstmal hinriechen...
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Bliebe dann noch Frage, ob er überhaupt so weit riechen kann ...
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SamuelMumm schrieb:

cm47 schrieb:

wenn in Vereinen mit langer Tradition die Lichter ausgehen
Weit in die Ferne muss man da nicht schauen. In Bernem ist der FSV,  auf der anderen Mainseite der O...
Besonders bei den Bernemern kann es nicht lange dauern, bis die Puste ausgeht.

Die andere Mainseite ist mir völlig egal, um den FSV, der in Frankfurt eine lange Tradition hat und mal weit mehr im Fokus stand als die Eintracht, würde es mir in der Tat sehr leid tun.
Ich war auch oft am Hang, weil mein Opa FSV-Fan war und für mich hat dieser Verein auch ein großes Stück Frankfurter Fußballgeschichte geschrieben....das wäre wirklich eine besondere Tragik...
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cm47 schrieb:

Die andere Mainseite ist mir völlig egal



auch die haben ihre Existenzberechtigung, auch wenn ich mich hier unbeliebt mache.
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Grabi1991 schrieb:

Und ob die Mannschaft jetzt auf 5, 10 oder 20% verzichtet ist mir eigentlich egal, solange die normalen Angestellten weiter bezahlt werden können.

Wieso hängt man sich denn so an den 30% der normalen Angestellten eines Fußballvereins auf, während in Deutschland hunderttausende andere Arbeitnehmer auch in Kurzarbeit sind oder gar arbeitslos geworden sind?

Ja, natürlich wäre kein Spieler arm geworden, wenn er auf 40, 60 oder 80% verzichtet hätte. Mich stört halt die Selbstverständlichkeit mit der hier so viele über das Geld von anderen entscheiden wollen.

Es gibt in Deutschland garantiert härtere Schicksale als die Mitarbeiter die bei der Eintracht in Kurzarbeit sind.
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Basaltkopp schrieb:

Wieso hängt man sich denn so an den 30% der normalen Angestellten eines Fußballvereins auf, während in Deutschland hunderttausende andere Arbeitnehmer auch in Kurzarbeit sind oder gar arbeitslos geworden sind?

Ja, natürlich wäre kein Spieler arm geworden, wenn er auf 40, 60 oder 80% verzichtet hätte. Mich stört halt die Selbstverständlichkeit mit der hier so viele über das Geld von anderen entscheiden wollen.

Es gibt in Deutschland garantiert härtere Schicksale als die Mitarbeiter die bei der Eintracht in Kurzarbeit sind.


Du hast sicherlich bis zu einem gewissen Punkt recht, aber Profifußballer beziehen  halt Gehälter die in völlig anderen Sphären spielen als das was der Rest Deutschlands bezieht - deshalb passt der Vergleich mit dem Rest Deutschlands nicht ganz.

Könnte man in anderen Bereichen Kurzarbeit verhindern indem die Chefetage auf 10-40% der Gehälter verzichtet, dann würde ich das genauso fordern. Oder zumindest das erst dieser Schritt versucht wird und dann wenn es nicht mehr anders geht muss der Schritt mit der Kurzarbeit dann halt gegangen werden.
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cm47 schrieb:

Die andere Mainseite ist mir völlig egal



auch die haben ihre Existenzberechtigung, auch wenn ich mich hier unbeliebt mache.
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Tafelberg schrieb:

cm47 schrieb:

Die andere Mainseite ist mir völlig egal



auch die haben ihre Existenzberechtigung, auch wenn ich mich hier unbeliebt mache.


Ich bleib da eisenhart....die Pöbeleien von Offebächern beim 59er Endspiel hab ich nie vergessen, auch wenn`s schon lange her ist....
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cm47 schrieb:

Die andere Mainseite ist mir völlig egal



auch die haben ihre Existenzberechtigung, auch wenn ich mich hier unbeliebt mache.
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Passt schon, da kann cm47 hart sein, wie er mag.
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Passt schon, da kann cm47 hart sein, wie er mag.
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SamuelMumm schrieb:

Passt schon, da kann cm47 hart sein, wie er mag.

Dazu könnte ich jetzt viel bemerken, aber das würde keinen Sinn machen....
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Basaltkopp schrieb:

Wieso hängt man sich denn so an den 30% der normalen Angestellten eines Fußballvereins auf, während in Deutschland hunderttausende andere Arbeitnehmer auch in Kurzarbeit sind oder gar arbeitslos geworden sind?

Ja, natürlich wäre kein Spieler arm geworden, wenn er auf 40, 60 oder 80% verzichtet hätte. Mich stört halt die Selbstverständlichkeit mit der hier so viele über das Geld von anderen entscheiden wollen.

Es gibt in Deutschland garantiert härtere Schicksale als die Mitarbeiter die bei der Eintracht in Kurzarbeit sind.


Du hast sicherlich bis zu einem gewissen Punkt recht, aber Profifußballer beziehen  halt Gehälter die in völlig anderen Sphären spielen als das was der Rest Deutschlands bezieht - deshalb passt der Vergleich mit dem Rest Deutschlands nicht ganz.

Könnte man in anderen Bereichen Kurzarbeit verhindern indem die Chefetage auf 10-40% der Gehälter verzichtet, dann würde ich das genauso fordern. Oder zumindest das erst dieser Schritt versucht wird und dann wenn es nicht mehr anders geht muss der Schritt mit der Kurzarbeit dann halt gegangen werden.
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Grabi1991 schrieb:

Du hast sicherlich bis zu einem gewissen Punkt recht, aber Profifußballer beziehen  halt Gehälter die in völlig anderen Sphären spielen als das was der Rest Deutschlands bezieht - deshalb passt der Vergleich mit dem Rest Deutschlands nicht ganz.

Ich vergleiche ja nicht mit dem Rest von Deutschland, sondern die Angestellten der Eintracht, die sich in Kurzarbeit befinden. Und die stehen sich doch mit der Aufstockung des KUG immer noch deutlich besser als viele andere Menschen in Deutschland.

Profis hatten schon vor Corona eine exponierte Stellung und man könnte genauso behaupten, dass die normalen Angestellten alle deutlich mehr verdienen würden, wenn die Profis alle etwas weniger verdienen würden. Diese exponierte Stellung haben die Profis auch während Corona und höchstwahrscheinlich auch noch nach Corona.

Wir wissen ja auch alle nicht, ob und in welchem Umfang sich unsere Jungs neben dem Gehaltsverzicht noch für soziale Projekte engagieren ohne das an die große Glocke zu hängen.

Zuletzt stelle ich mir die Frage, ob man Gehälter innerhalb der AG einfach so umverteilen dürfte, wie sich das hier der andere so vorstellt.
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Genau deswegen habe ich mich auf einen unstatthaften Vergleich beschränkt: die Diskussion darüber wäre weitaus komplexer und hat viele Facetten, da hast du natürlich recht. Trotzdem stimmt die Gleichung einfach nicht. Jeder Euro, der verdient wird, muss entweder gedruckt oder jemand anderem weggenommen werden.

Mit meinem Beitrag die Spieler betreffend wollte ich auch nur darauf hinweisen, dass die Spieler derzeit in keiner anderen Lage stecken als Belegschaften eines mittelständischen Unternehmens, die Gehaltsverzicht leisten, weil ihre Firma in Schwierigkeiten steckt. Je nachdem, wie die Sache weitergeht, wird dies die Spieler auch früher oder später direkt und mit voller Wucht treffen.

Früher war die Folge daraus klar: Abstieg? Insolvenz? Wirtschaftliche Probleme? Na und? Geh ich halt zu einem anderen Club.
Das geht jetzt nicht mehr.
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WuerzburgerAdler schrieb:

Genau deswegen habe ich mich auf einen unstatthaften Vergleich beschränkt: die Diskussion darüber wäre weitaus komplexer und hat viele Facetten, da hast du natürlich recht. Trotzdem stimmt die Gleichung einfach nicht. Jeder Euro, der verdient wird, muss entweder gedruckt oder jemand anderem weggenommen werden.

Mit meinem Beitrag die Spieler betreffend wollte ich auch nur darauf hinweisen, dass die Spieler derzeit in keiner anderen Lage stecken als Belegschaften eines mittelständischen Unternehmens, die Gehaltsverzicht leisten, weil ihre Firma in Schwierigkeiten steckt. Je nachdem, wie die Sache weitergeht, wird dies die Spieler auch früher oder später direkt und mit voller Wucht treffen.

Früher war die Folge daraus klar: Abstieg? Insolvenz? Wirtschaftliche Probleme? Na und? Geh ich halt zu einem anderen Club.
Das geht jetzt nicht mehr.


Im Moment fallen aber einfach nur Euros weg, wo auf der Welt dafür im Ausgleich irgendwann mal andere Euros verdient werden könnten, weiß kein Mensch. Nun eben auch mit Arbeitsplätzen zu argumentieren, ist vollkommen legitim. Denn umso mehr hier in Deutschland aufgrund der anhaltenden Krise wegfallen, desto dunkler wird es ab einem gewissen Punkt und da wird es dann auch im unzählige Menschenleben gehen.

Die Spieler, die bis jetzt noch nicht in einem gewissen Maße ausgesorgt haben, werden auch Existenzängste bekommen, sehr gewiss. Denn umso länger das Ganze hier andauert, desto weniger Optionen werden sie haben. Aber ich schätze dennoch, dass die meisten von ihnen noch ein paar Rücklagen haben sollten. Deshalb mache ich mir um diese noch die wenigsten Sorgen aufgrund der momentanen Krise. Kurzarbeit für Spieler? Kann theoretisch so kommen.
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WuerzburgerAdler schrieb:

Genau deswegen habe ich mich auf einen unstatthaften Vergleich beschränkt: die Diskussion darüber wäre weitaus komplexer und hat viele Facetten, da hast du natürlich recht. Trotzdem stimmt die Gleichung einfach nicht. Jeder Euro, der verdient wird, muss entweder gedruckt oder jemand anderem weggenommen werden.

Mit meinem Beitrag die Spieler betreffend wollte ich auch nur darauf hinweisen, dass die Spieler derzeit in keiner anderen Lage stecken als Belegschaften eines mittelständischen Unternehmens, die Gehaltsverzicht leisten, weil ihre Firma in Schwierigkeiten steckt. Je nachdem, wie die Sache weitergeht, wird dies die Spieler auch früher oder später direkt und mit voller Wucht treffen.

Früher war die Folge daraus klar: Abstieg? Insolvenz? Wirtschaftliche Probleme? Na und? Geh ich halt zu einem anderen Club.
Das geht jetzt nicht mehr.


Im Moment fallen aber einfach nur Euros weg, wo auf der Welt dafür im Ausgleich irgendwann mal andere Euros verdient werden könnten, weiß kein Mensch. Nun eben auch mit Arbeitsplätzen zu argumentieren, ist vollkommen legitim. Denn umso mehr hier in Deutschland aufgrund der anhaltenden Krise wegfallen, desto dunkler wird es ab einem gewissen Punkt und da wird es dann auch im unzählige Menschenleben gehen.

Die Spieler, die bis jetzt noch nicht in einem gewissen Maße ausgesorgt haben, werden auch Existenzängste bekommen, sehr gewiss. Denn umso länger das Ganze hier andauert, desto weniger Optionen werden sie haben. Aber ich schätze dennoch, dass die meisten von ihnen noch ein paar Rücklagen haben sollten. Deshalb mache ich mir um diese noch die wenigsten Sorgen aufgrund der momentanen Krise. Kurzarbeit für Spieler? Kann theoretisch so kommen.
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Aceton-Adler schrieb:

Nun eben auch mit Arbeitsplätzen zu argumentieren, ist vollkommen legitim.

Soll ich dir wieder mit Hopp kommen?

Aceton-Adler schrieb:

Aber ich schätze dennoch, dass die meisten von ihnen noch ein paar Rücklagen haben sollten. Deshalb mache ich mir um diese noch die wenigsten Sorgen aufgrund der momentanen Krise.

Du hast mich missverstanden. Ich sorge mich nicht um die Spieler. Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass es nicht ganz unwahrscheinlich ist, dass die Solidarität der Spieler mit dem Club ein ganzes Stück weit alternativlos ist. Denn die Alternative Vereinswechsel entfällt. Vermutlich selbst bei einer Insolvenz des eigenen Clubs.

Bevor die Eintracht pleite geht, gehen erstmal 10 andere pleite. Da bleibt als Auffangbecken für die Spieler wenig übrig. Irgendwann wird diese Erkenntnis sich auch in deren Köpfen (und deren Beratern) einnisten.
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WuerzburgerAdler schrieb:

Genau deswegen habe ich mich auf einen unstatthaften Vergleich beschränkt: die Diskussion darüber wäre weitaus komplexer und hat viele Facetten, da hast du natürlich recht. Trotzdem stimmt die Gleichung einfach nicht. Jeder Euro, der verdient wird, muss entweder gedruckt oder jemand anderem weggenommen werden.

Mit meinem Beitrag die Spieler betreffend wollte ich auch nur darauf hinweisen, dass die Spieler derzeit in keiner anderen Lage stecken als Belegschaften eines mittelständischen Unternehmens, die Gehaltsverzicht leisten, weil ihre Firma in Schwierigkeiten steckt. Je nachdem, wie die Sache weitergeht, wird dies die Spieler auch früher oder später direkt und mit voller Wucht treffen.

Früher war die Folge daraus klar: Abstieg? Insolvenz? Wirtschaftliche Probleme? Na und? Geh ich halt zu einem anderen Club.
Das geht jetzt nicht mehr.


Im Moment fallen aber einfach nur Euros weg, wo auf der Welt dafür im Ausgleich irgendwann mal andere Euros verdient werden könnten, weiß kein Mensch. Nun eben auch mit Arbeitsplätzen zu argumentieren, ist vollkommen legitim. Denn umso mehr hier in Deutschland aufgrund der anhaltenden Krise wegfallen, desto dunkler wird es ab einem gewissen Punkt und da wird es dann auch im unzählige Menschenleben gehen.

Die Spieler, die bis jetzt noch nicht in einem gewissen Maße ausgesorgt haben, werden auch Existenzängste bekommen, sehr gewiss. Denn umso länger das Ganze hier andauert, desto weniger Optionen werden sie haben. Aber ich schätze dennoch, dass die meisten von ihnen noch ein paar Rücklagen haben sollten. Deshalb mache ich mir um diese noch die wenigsten Sorgen aufgrund der momentanen Krise. Kurzarbeit für Spieler? Kann theoretisch so kommen.
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Aceton-Adler schrieb:

WuerzburgerAdler schrieb:

Genau deswegen habe ich mich auf einen unstatthaften Vergleich beschränkt: die Diskussion darüber wäre weitaus komplexer und hat viele Facetten, da hast du natürlich recht. Trotzdem stimmt die Gleichung einfach nicht. Jeder Euro, der verdient wird, muss entweder gedruckt oder jemand anderem weggenommen werden.

Mit meinem Beitrag die Spieler betreffend wollte ich auch nur darauf hinweisen, dass die Spieler derzeit in keiner anderen Lage stecken als Belegschaften eines mittelständischen Unternehmens, die Gehaltsverzicht leisten, weil ihre Firma in Schwierigkeiten steckt. Je nachdem, wie die Sache weitergeht, wird dies die Spieler auch früher oder später direkt und mit voller Wucht treffen.

Früher war die Folge daraus klar: Abstieg? Insolvenz? Wirtschaftliche Probleme? Na und? Geh ich halt zu einem anderen Club.
Das geht jetzt nicht mehr.


Im Moment fallen aber einfach nur Euros weg, wo auf der Welt dafür im Ausgleich irgendwann mal andere Euros verdient werden könnten, weiß kein Mensch. Nun eben auch mit Arbeitsplätzen zu argumentieren, ist vollkommen legitim. Denn umso mehr hier in Deutschland aufgrund der anhaltenden Krise wegfallen, desto dunkler wird es ab einem gewissen Punkt und da wird es dann auch im unzählige Menschenleben gehen.

Die Spieler, die bis jetzt noch nicht in einem gewissen Maße ausgesorgt haben, werden auch Existenzängste bekommen, sehr gewiss. Denn umso länger das Ganze hier andauert, desto weniger Optionen werden sie haben. Aber ich schätze dennoch, dass die meisten von ihnen noch ein paar Rücklagen haben sollten. Deshalb mache ich mir um diese noch die wenigsten Sorgen aufgrund der momentanen Krise. Kurzarbeit für Spieler? Kann theoretisch so kommen.

Es wird ja nicht alles komplett wegbrechen, sondern nur in (hoffentlich) veränderter Form weitergehen.
Und über wirklich dunkle Zeiten, wo der Fußball das geringste Problem war,  könnte ich dir viel erzählen, die werden aber nicht eintreten...
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Aceton-Adler schrieb:

WuerzburgerAdler schrieb:

Genau deswegen habe ich mich auf einen unstatthaften Vergleich beschränkt: die Diskussion darüber wäre weitaus komplexer und hat viele Facetten, da hast du natürlich recht. Trotzdem stimmt die Gleichung einfach nicht. Jeder Euro, der verdient wird, muss entweder gedruckt oder jemand anderem weggenommen werden.

Mit meinem Beitrag die Spieler betreffend wollte ich auch nur darauf hinweisen, dass die Spieler derzeit in keiner anderen Lage stecken als Belegschaften eines mittelständischen Unternehmens, die Gehaltsverzicht leisten, weil ihre Firma in Schwierigkeiten steckt. Je nachdem, wie die Sache weitergeht, wird dies die Spieler auch früher oder später direkt und mit voller Wucht treffen.

Früher war die Folge daraus klar: Abstieg? Insolvenz? Wirtschaftliche Probleme? Na und? Geh ich halt zu einem anderen Club.
Das geht jetzt nicht mehr.


Im Moment fallen aber einfach nur Euros weg, wo auf der Welt dafür im Ausgleich irgendwann mal andere Euros verdient werden könnten, weiß kein Mensch. Nun eben auch mit Arbeitsplätzen zu argumentieren, ist vollkommen legitim. Denn umso mehr hier in Deutschland aufgrund der anhaltenden Krise wegfallen, desto dunkler wird es ab einem gewissen Punkt und da wird es dann auch im unzählige Menschenleben gehen.

Die Spieler, die bis jetzt noch nicht in einem gewissen Maße ausgesorgt haben, werden auch Existenzängste bekommen, sehr gewiss. Denn umso länger das Ganze hier andauert, desto weniger Optionen werden sie haben. Aber ich schätze dennoch, dass die meisten von ihnen noch ein paar Rücklagen haben sollten. Deshalb mache ich mir um diese noch die wenigsten Sorgen aufgrund der momentanen Krise. Kurzarbeit für Spieler? Kann theoretisch so kommen.

Es wird ja nicht alles komplett wegbrechen, sondern nur in (hoffentlich) veränderter Form weitergehen.
Und über wirklich dunkle Zeiten, wo der Fußball das geringste Problem war,  könnte ich dir viel erzählen, die werden aber nicht eintreten...
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cm47 schrieb:

Aceton-Adler schrieb:

WuerzburgerAdler schrieb:

Genau deswegen habe ich mich auf einen unstatthaften Vergleich beschränkt: die Diskussion darüber wäre weitaus komplexer und hat viele Facetten, da hast du natürlich recht. Trotzdem stimmt die Gleichung einfach nicht. Jeder Euro, der verdient wird, muss entweder gedruckt oder jemand anderem weggenommen werden.

Mit meinem Beitrag die Spieler betreffend wollte ich auch nur darauf hinweisen, dass die Spieler derzeit in keiner anderen Lage stecken als Belegschaften eines mittelständischen Unternehmens, die Gehaltsverzicht leisten, weil ihre Firma in Schwierigkeiten steckt. Je nachdem, wie die Sache weitergeht, wird dies die Spieler auch früher oder später direkt und mit voller Wucht treffen.

Früher war die Folge daraus klar: Abstieg? Insolvenz? Wirtschaftliche Probleme? Na und? Geh ich halt zu einem anderen Club.
Das geht jetzt nicht mehr.


Im Moment fallen aber einfach nur Euros weg, wo auf der Welt dafür im Ausgleich irgendwann mal andere Euros verdient werden könnten, weiß kein Mensch. Nun eben auch mit Arbeitsplätzen zu argumentieren, ist vollkommen legitim. Denn umso mehr hier in Deutschland aufgrund der anhaltenden Krise wegfallen, desto dunkler wird es ab einem gewissen Punkt und da wird es dann auch im unzählige Menschenleben gehen.

Die Spieler, die bis jetzt noch nicht in einem gewissen Maße ausgesorgt haben, werden auch Existenzängste bekommen, sehr gewiss. Denn umso länger das Ganze hier andauert, desto weniger Optionen werden sie haben. Aber ich schätze dennoch, dass die meisten von ihnen noch ein paar Rücklagen haben sollten. Deshalb mache ich mir um diese noch die wenigsten Sorgen aufgrund der momentanen Krise. Kurzarbeit für Spieler? Kann theoretisch so kommen.

Es wird ja nicht alles komplett wegbrechen, sondern nur in (hoffentlich) veränderter Form weitergehen.
Und über wirklich dunkle Zeiten, wo der Fußball das geringste Problem war,  könnte ich dir viel erzählen, die werden aber nicht eintreten...


Im Moment bricht aber sehr vieles auf einmal weg, da ist der Fußball eher noch der kleinste Bereich davon. Und in deinem Satz steht das „hoffentlich“ zurecht in Klammern. Ich hoffe das auch, denn alles andere würde dazu führen, dass es hier sehr ungemütlich wird (was aus meiner Sicht der ein oder andere in der Diskussion leichtfertig übersieht).

Aber soweit sind wir noch nicht und ich kann und will mir auch nicht vorstellen, dass es soweit kommen wird.



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