Verschwörungstheorien der "Querfront" in Coronazeiten

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Ähm, Du brodo kurz zur Erinnerung: Wie sich gezeigt hat, ist Spalten eine exklusive Spezialität von auschließlich der einen Seite. Und dies, obwohl diese eine Seite sich nach ihrer Spritze bzw. der ersten Auffrischspritze bzw. der zweiten Auffrischspritze usw. jedes Mal einfach nur entspannt und zufrieden zurücklehnen und das Leben und den eigenen Rundumschutz genießen könnte. Ähnlich freudestrahlend wie der Käufer eines funkelniegelnagelneuen Autos, der seine Unterschrift unter den Vollkaskoversicherungsvertrag setzt.

Ich bin eigentlich wie Du guter Dinge, dass die Spalterei aufhört. Das Dumme ist, was machen wir, wenn sie selbst bei einer Impfquote von 95% immer noch nicht vorbei ist, sprich der Stadionbesuch in einem Jahr selbst dann  noch immer am Impfpass hängt? Oder die Spalterei gerade wieder von vorne losgeht, weil sich zur Restgruppe der Ungeimpften viele Drittimpfunwillige hinzugesellen?
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Ypsilon schrieb:

Ähm, Du brodo kurz zur Erinnerung

Das ist übrigens eine ganz hervorragende Veranschaulichung von dem was ich meinte. Jeder und jede hatte eine Meinung zu Corona. Jeder und jede hat sich da im Internet und möglicherweise auch im realen Leben aus dem Fenster gehangen. Jeder und jede hat sich auf unterschiedliche Quellen berufen. Die einen stellten sich als glaubwürdig heraus, die anderen als zweifelhaft. Jeder und jede hatte in diesem Zusammenhang in manchen Sachen Recht und in manchen Sachen Unrecht. Es war eine nie dagewesene Situation für unsere Gesellschaft. Da passieren auch Fehler.

Und dann gibt es Leute wie Ypsilon. Die einfach nur erbärmlichen Scheißdreck von sich geben können. Da geht es nur darum Gift in die Debatte zu bringen. Diese Leute zelebrieren die gesellschaftliche Spaltung, weil sie von Natur aus Opfer  sind. Der von mir beschriebene Bodensatz an Schlechtmenschen.
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FrankenAdler schrieb:

Ihr seid, in eurem selbstgerechtem Duktus Teil der Spaltung dieser Gesellschaft. Teil des Problems!


Sorry FA, aber ich habe gerade herzhaft gelacht.
Ich könnte verstehen, wenn jemand das schreibt, der nicht selbstgerecht agiert, der nicht mit Polemik und pers. Angriffen die Meinungen Andersdenkender angeht und damit Menschen in die Arme von Radikalen treibt.

Dass natürlich bei solch einem Fall immer Angehörige mitbetroffen sind, ist doch völlig klar. Um die tut es mir auch leid. Ich rede aber explizit von Mitgefühl gegenüber den Impfgegnern.

Und wenn Du permanent damit konfrontiert bist, dass im Zug die Leute keine Maske tragen, dass Du beleidigt wirst, weil Du Dich hast impfen lassen usw. , dann muss ich leider zugeben, dass ich nicht stark genug bin, da keine Rachegefühle zu haben und das alles mit einem verständnisvollen Nicken hinzunehmen.
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SGE_Werner schrieb:

Sorry FA, aber ich habe gerade herzhaft gelacht.
Ich könnte verstehen, wenn jemand das schreibt, der nicht selbstgerecht agiert, der nicht mit Polemik und pers. Angriffen die Meinungen Andersdenkender angeht und damit Menschen in die Arme von Radikalen treibt.

Ach? Ich wünsch hier offen Menschen, dass sie auf der Intensivstation landen und schlimmeres?
Zeig mir wo ich so nen niederträchtigen Dreck geschrieben hätte!
Andersdenkende in einer Diskussion anzugehen, harte Duskussionen zu führen ist das Eine. Du wirst aber hier von Denis über hawischer bis sogar pelo keinen "politischen Gegner" finden, der nicht das persönliche Gespräch mit mir hätte führen können.
Wo bitte führst du oder Diegito außerhalb des Netzes das Gespräch mit den Leuten die ihr hier großmäulig dem Verderben preisgeben möchtet?
Und nur weil man glaubt sich in der Mitte zu wähnen, ist man nicht mit mehr Integrität ausgestattet.
Ihr seid Demokraten? Aufgeklärte Humanisten? Oder doch alttestamentarische Pharisäer?

SGE_Werner schrieb:

Und wenn Du permanent damit konfrontiert bist, dass im Zug die Leute keine Maske tragen, dass Du beleidigt wirst, weil Du Dich hast impfen lassen usw. , dann muss ich leider zugeben, dass ich nicht stark genug bin, da keine Rachegefühle zu haben und das alles mit einem verständnisvollen Nicken hinzunehmen.


Du arme gebeutelte Seele. Ich muss mir von solchen Leuten permanent die heftigste Schxxße anhören bis hin zu offenen Todesdrohungen. Ich hab das hier schon beschrieben. Und deswegen soll ich mich jetzt auf das gleiche Niveau begeben? Mitarbeiten an der Spaltung? DAS ist deine Idee dazu?

Und ich treibe hier also die Leute in die Arme von Radikalen?
Alles klar!
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FrankenAdler schrieb:

Ihr seid, in eurem selbstgerechtem Duktus Teil der Spaltung dieser Gesellschaft. Teil des Problems!


Sorry FA, aber ich habe gerade herzhaft gelacht.
Ich könnte verstehen, wenn jemand das schreibt, der nicht selbstgerecht agiert, der nicht mit Polemik und pers. Angriffen die Meinungen Andersdenkender angeht und damit Menschen in die Arme von Radikalen treibt.

Dass natürlich bei solch einem Fall immer Angehörige mitbetroffen sind, ist doch völlig klar. Um die tut es mir auch leid. Ich rede aber explizit von Mitgefühl gegenüber den Impfgegnern.

Und wenn Du permanent damit konfrontiert bist, dass im Zug die Leute keine Maske tragen, dass Du beleidigt wirst, weil Du Dich hast impfen lassen usw. , dann muss ich leider zugeben, dass ich nicht stark genug bin, da keine Rachegefühle zu haben und das alles mit einem verständnisvollen Nicken hinzunehmen.
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SGE_Werner schrieb:

nd damit Menschen in die Arme von Radikalen treibt.


Das ist eine bemerkenswerte Aussage.

Bin recht schockiert. FrankenAdler ist sicher kein einfacher Diskutant.
Ihn aber verantwortwortlich zu machen für die Radikalisierung von (hier: Querdenkern und Verschwörungstheoretikern) Menschen, ist eine Behauptung ohne Grundlage.

Und so mit das derbste, was ich hier in letzter Zeit las.
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FrankenAdler schrieb:

Ihr seid, in eurem selbstgerechtem Duktus Teil der Spaltung dieser Gesellschaft. Teil des Problems!


Sorry FA, aber ich habe gerade herzhaft gelacht.
Ich könnte verstehen, wenn jemand das schreibt, der nicht selbstgerecht agiert, der nicht mit Polemik und pers. Angriffen die Meinungen Andersdenkender angeht und damit Menschen in die Arme von Radikalen treibt.

Dass natürlich bei solch einem Fall immer Angehörige mitbetroffen sind, ist doch völlig klar. Um die tut es mir auch leid. Ich rede aber explizit von Mitgefühl gegenüber den Impfgegnern.

Und wenn Du permanent damit konfrontiert bist, dass im Zug die Leute keine Maske tragen, dass Du beleidigt wirst, weil Du Dich hast impfen lassen usw. , dann muss ich leider zugeben, dass ich nicht stark genug bin, da keine Rachegefühle zu haben und das alles mit einem verständnisvollen Nicken hinzunehmen.
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SGE_Werner schrieb:

Und wenn Du permanent damit konfrontiert bist, dass im Zug die Leute keine Maske tragen, dass Du beleidigt wirst, weil Du Dich hast impfen lassen usw. , dann muss ich leider zugeben, dass ich nicht stark genug bin, da keine Rachegefühle zu haben und das alles mit einem verständnisvollen Nicken hinzunehmen.

Für solche Emotionen hab ich schon vollstes Verständnis. Offen gestanden bin ich selbst emotional nicht weit weg von solchen Gedanken.

Irgendwann sollte man die Emotionen aber auch mal ruhen lassen und überlegen, worum es da geht. Es geht um Menschen, die wir hier über einen Kamm scheren, obwohl sie in der Tat vollkommen unterschiedliche Gründe für ihr handeln haben. Von Angst über Beschränktheit bis hin zur Impfallergie. Das ist mal das eine.

Das andere: sicher, wir können eine Kultur des "Selber schuld" entstehen lassen. Nicht gerade förderlich für das gesellschaftliche Zusammenleben. Morgen wünschen wir dem Raser auf der Autobahn den Genickbruch, weil er ja andere gefährdet, übermorgen dem Halter eines Kampfhundes, dass dieser ihn anfällt, weil irgendwann vor 10 Jahren so ein Hund ein Kind getötet hat. Wo soll das enden?
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FrankenAdler schrieb:

sie hätte ja so gerne noch ein Kind!


Ich nehme mal an, aus Sicht des Jugendamtes ist das eine ebenso gute Idee, wie die von Mary Lincoln, als sie zu ihren Mann sagte: „Abe Schatz, mir ist so entsetzlich langweilig. Lass uns heute Abend mal wieder ins Theater gehen.“
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Motoguzzi999 schrieb:

FrankenAdler schrieb:

sie hätte ja so gerne noch ein Kind!


Ich nehme mal an, aus Sicht des Jugendamtes ist das eine ebenso gute Idee, wie die von Mary Lincoln, als sie zu ihren Mann sagte: „Abe Schatz, mir ist so entsetzlich langweilig. Lass uns heute Abend mal wieder ins Theater gehen.“

Ein Beitrag, dem man.E. bislang zu wenig Liebe entgegengebracht wurde.
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Jo, ich will gar nicht soviel dazu schreiben, außer folgendes:

An meiner Frankfurter Berufschule haben wir wenns hochkommt 50% Impfquote unter den Schülern. Die Gründe dafür sind vielfältig: Unsicherheit, Unwissen, Facebookwissen, Überforderung, Ängste, Egal-Haltung, Vorerkrankungen... Aber sicherlich kein Querdenkertum oder sowas. Auch diese Menschen sind Erwachsene im Sinne der Impfquote.
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HessiP schrieb:

Jo, ich will gar nicht soviel dazu schreiben, außer folgendes:

An meiner Frankfurter Berufschule haben wir wenns hochkommt 50% Impfquote unter den Schülern. Die Gründe dafür sind vielfältig: Unsicherheit, Unwissen, Facebookwissen, Überforderung, Ängste, Egal-Haltung, Vorerkrankungen... Aber sicherlich kein Querdenkertum oder sowas. Auch diese Menschen sind Erwachsene im Sinne der Impfquote.


Bei Schülern muß man da ganz klar andere Maßstäbe anwenden, das stimmt. Da liegt es vordergründig daran das sie sich selbst für nicht allzu gefährdet halten. Natürlich darf man auch da eine gewisse Solidarität erwarten, gerade wenn man bedenkt das Berufsschüler eher in den 20ern sind oder sagen wir mal grob 17-25...
Bei dieser Bevölkerungsgruppe war ich lange Zeit auch sehr nachsichtig. Mittlerweile sollte sich aber auch dort rumgesprochen haben was eine Impfung bewirkt, facebook-Blase hin oder her...

Meine hauptsächliche Kritik richtet sich aber an die 30-70 jährigen, erwachsene Menschen die eine gewisse Lebenserfahrung und Reife besitzen und in der Lage sein sollten vernünftige Entscheidungen zu treffen. Von denen gibt es immer noch Millionen die ungeimpft sind.
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SGE_Werner schrieb:

Wer jetzt noch freiwillig ungeimpft ist und dann an Corona schwer erkrankt, bekommt von mir auch kein Mitgefühl. Erst recht nicht, wenn man auch noch aktiv gegen die Impfungen geworben hat mit Desinformation usw.

Menschen sind nicht allein, leben in sozialen Bezügen und ziehen auch ihr Umfeld mit hinein.
Ist euch bewusst, dass auf jeden dieser Idioten, drei, vier, fünf weitere Menschen mitbetroffen sind, von Ausgrenzung und Hass?
Hier wird über Spaltung gesprochen und was das für ne Katastrophe für die gesamte Gesellschaft wäre.
Und daneben steht dieser kalte hasserfüllte Dreck. Da wird genüsslich dsrüber fabuliert, dass Schwurbler ruhig verrecken können.
Was ist mit den Partner*innen, Kindern, Eltern dieser Leute?
Klar euch egal. Euch geht es um Rache.
Ihr seid, in eurem selbstgerechtem Duktus Teil der Spaltung dieser Gesellschaft. Teil des Problems!
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FrankenAdler schrieb:

Klar euch egal. Euch geht es um Rache.
Ihr seid, in eurem selbstgerechtem Duktus Teil der Spaltung dieser Gesellschaft. Teil des Problems!


Also zwischen egal und Rache ist nochmal ein Unterschied.
Ich sage ja nicht das ich auf jeden Fall alle Impfgegner verrecken sehen will...um Gottes Willen.
Es ist mir einfach egal, völlig gleichgültig.
Sie können auch gerne Glück haben, gesund bleiben und alles geht seinen Gang.
Kann ich auch mit leben.

Aber halt auch wenn es anders kommt. Da würde ich keine Tränchen verdrücken. Ist dann halt so, selbst gewähltes Schicksal.
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Ähm, Du brodo kurz zur Erinnerung: Wie sich gezeigt hat, ist Spalten eine exklusive Spezialität von auschließlich der einen Seite. Und dies, obwohl diese eine Seite sich nach ihrer Spritze bzw. der ersten Auffrischspritze bzw. der zweiten Auffrischspritze usw. jedes Mal einfach nur entspannt und zufrieden zurücklehnen und das Leben und den eigenen Rundumschutz genießen könnte. Ähnlich freudestrahlend wie der Käufer eines funkelniegelnagelneuen Autos, der seine Unterschrift unter den Vollkaskoversicherungsvertrag setzt.

Ich bin eigentlich wie Du guter Dinge, dass die Spalterei aufhört. Das Dumme ist, was machen wir, wenn sie selbst bei einer Impfquote von 95% immer noch nicht vorbei ist, sprich der Stadionbesuch in einem Jahr selbst dann  noch immer am Impfpass hängt? Oder die Spalterei gerade wieder von vorne losgeht, weil sich zur Restgruppe der Ungeimpften viele Drittimpfunwillige hinzugesellen?
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Ypsilon schrieb:

Und dies, obwohl diese eine Seite sich nach ihrer Spritze bzw. der ersten Auffrischspritze bzw. der zweiten Auffrischspritze usw. jedes Mal einfach nur entspannt und zufrieden zurücklehnen und das Leben und den eigenen Rundumschutz genießen könnte. Ähnlich freudestrahlend wie der Käufer eines funkelniegelnagelneuen Autos, der seine Unterschrift unter den Vollkaskoversicherungsvertrag setzt.



diese Polemik kann ich nicht nachvollziehen.
Die geimpften müssten sich nicht rechtfertigen, dass sie 2x geimpft sind und sicher nicht aus den einfach gestrickten Argumenten die Du da global unterstellst. Ich habe sicherlich keine Spaltung betrieben
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Mir hat letztens jemand erzählt, dass sein Vater durch das konsumieren bestimmter Medien ziemlich abgedriftet und für Argumente nicht mehr zugänglich sei. Person selbst und Geschwister sind alle geimpft. Vater und Mutter sind ziemlich alt und gehören zur Risikogruppe. Die Mutter würde sich selbst grundsätzlich auch gerne Impfen lassen, traut sich aber nicht wegen ihres Mannes. Nicht mal heimlich. Kinder machen sich große Sorgen.

Jetzt kann man natürlich von außen tolle Ratschläge geben, die in der Praxis aber so ziemlich für die Füße sind.

Insofern stimme ich dem FrankenAdler zu, die Spaltung zieht sich durch ganze Familien und zieht eben viele Menschen mit hinein, es sind dann meistens ein paar mehr Menschen "betroffen".
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Mir hat letztens jemand erzählt, dass sein Vater durch das konsumieren bestimmter Medien ziemlich abgedriftet und für Argumente nicht mehr zugänglich sei. Person selbst und Geschwister sind alle geimpft. Vater und Mutter sind ziemlich alt und gehören zur Risikogruppe. Die Mutter würde sich selbst grundsätzlich auch gerne Impfen lassen, traut sich aber nicht wegen ihres Mannes. Nicht mal heimlich. Kinder machen sich große Sorgen.

Jetzt kann man natürlich von außen tolle Ratschläge geben, die in der Praxis aber so ziemlich für die Füße sind.

Insofern stimme ich dem FrankenAdler zu, die Spaltung zieht sich durch ganze Familien und zieht eben viele Menschen mit hinein, es sind dann meistens ein paar mehr Menschen "betroffen".
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Das ist so, man kann es nicht anders beschreiben. Dasselbe in einer mir gut bekannten Familie: Mutter geimpft, Vater hat große Bedenken wegen "Spätfolgen" und lehnt eine Impfung ab. Die beiden Kinder im Teenageralter sind hin und her gerissen. Jetzt ist das eine geimpft, dass andere nicht. Das Thema kann dort mittlerweile nicht mehr angesprochen werden, weil der Familienfrieden dann sofort massiv gefährdet ist.
Schöner Mist, das.
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Das ist so, man kann es nicht anders beschreiben. Dasselbe in einer mir gut bekannten Familie: Mutter geimpft, Vater hat große Bedenken wegen "Spätfolgen" und lehnt eine Impfung ab. Die beiden Kinder im Teenageralter sind hin und her gerissen. Jetzt ist das eine geimpft, dass andere nicht. Das Thema kann dort mittlerweile nicht mehr angesprochen werden, weil der Familienfrieden dann sofort massiv gefährdet ist.
Schöner Mist, das.
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WürzburgerAdler schrieb:

Das ist so, man kann es nicht anders beschreiben. Dasselbe in einer mir gut bekannten Familie: Mutter geimpft, Vater hat große Bedenken wegen "Spätfolgen" und lehnt eine Impfung ab. Die beiden Kinder im Teenageralter sind hin und her gerissen. Jetzt ist das eine geimpft, dass andere nicht. Das Thema kann dort mittlerweile nicht mehr angesprochen werden, weil der Familienfrieden dann sofort massiv gefährdet ist.
Schöner Mist, das.


Das gibt's sicherlich überall. Innerhalb der Familie abgrenzen und ausgrenzen geht halt schwer.
Ich frage mich da immer was sind das für Menschen? Aus eigener Sturheit und irrationaler Angst sich selbst und die Angehörigen gefährden.
Dann würde ich es als Vater und Familienoberhaupt doch wenigstens für die anderen tun.
Das eigene Ego zurückstellen geht aber wohl nicht.
Auf der anderen Seite aber vermutlich Alkohol trinken, rauchen, ungesunde Ernährung...da interessieren die Spätfolgen komischerweise nicht.
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WürzburgerAdler schrieb:

Das ist so, man kann es nicht anders beschreiben. Dasselbe in einer mir gut bekannten Familie: Mutter geimpft, Vater hat große Bedenken wegen "Spätfolgen" und lehnt eine Impfung ab. Die beiden Kinder im Teenageralter sind hin und her gerissen. Jetzt ist das eine geimpft, dass andere nicht. Das Thema kann dort mittlerweile nicht mehr angesprochen werden, weil der Familienfrieden dann sofort massiv gefährdet ist.
Schöner Mist, das.


Das gibt's sicherlich überall. Innerhalb der Familie abgrenzen und ausgrenzen geht halt schwer.
Ich frage mich da immer was sind das für Menschen? Aus eigener Sturheit und irrationaler Angst sich selbst und die Angehörigen gefährden.
Dann würde ich es als Vater und Familienoberhaupt doch wenigstens für die anderen tun.
Das eigene Ego zurückstellen geht aber wohl nicht.
Auf der anderen Seite aber vermutlich Alkohol trinken, rauchen, ungesunde Ernährung...da interessieren die Spätfolgen komischerweise nicht.
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Diegito schrieb:

WürzburgerAdler schrieb:

Das ist so, man kann es nicht anders beschreiben. Dasselbe in einer mir gut bekannten Familie: Mutter geimpft, Vater hat große Bedenken wegen "Spätfolgen" und lehnt eine Impfung ab. Die beiden Kinder im Teenageralter sind hin und her gerissen. Jetzt ist das eine geimpft, dass andere nicht. Das Thema kann dort mittlerweile nicht mehr angesprochen werden, weil der Familienfrieden dann sofort massiv gefährdet ist.
Schöner Mist, das.


Das gibt's sicherlich überall. Innerhalb der Familie abgrenzen und ausgrenzen geht halt schwer.
Ich frage mich da immer was sind das für Menschen? Aus eigener Sturheit und irrationaler Angst sich selbst und die Angehörigen gefährden.
Dann würde ich es als Vater und Familienoberhaupt doch wenigstens für die anderen tun.
Das eigene Ego zurückstellen geht aber wohl nicht.
Auf der anderen Seite aber vermutlich Alkohol trinken, rauchen, ungesunde Ernährung...da interessieren die Spätfolgen komischerweise nicht.

Tja, in diesem Fall ist eben der Vater skeptisch wegen Spätfolgen und "Unerforschtheit". Er raucht weder noch trinkt er Alkohol, ernährt sich gesund und ist Sportler. Er befürchtet auch nicht, dass ihm der Arm abfällt, aber er denkt, dass die Impfstoffe neben der Bildung von Corona-Abwehrstoffen etwas im Körper verändern, von dem man noch nicht weiß, wie sich das auswirkt.
Lebensmittelskandale, Medikamentenschäden und Verharmlosung von Gesundheitsgefahren durch die Politik, die Medien und die Industrie - das alles hat halt seine Spuren bei den Menschen hinterlassen. Namentlich wenn es um viel Geld geht.

Ich denke, solche Fälle wird es viele geben. Ich teile diese Meinung im Fall Corona natürlich nicht und will das auch gar nicht verteidigen. Aber das sind alles andere als Schwurbler oder "egoistische Verweigerer".

Ich vergleiche das mal mit mir selbst - ich habe auch mal etwas "verweigert", nämlich den Kriegsdienst. Da hätte man mir all das auch vorwerfen können.
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WürzburgerAdler schrieb:

Das ist so, man kann es nicht anders beschreiben. Dasselbe in einer mir gut bekannten Familie: Mutter geimpft, Vater hat große Bedenken wegen "Spätfolgen" und lehnt eine Impfung ab. Die beiden Kinder im Teenageralter sind hin und her gerissen. Jetzt ist das eine geimpft, dass andere nicht. Das Thema kann dort mittlerweile nicht mehr angesprochen werden, weil der Familienfrieden dann sofort massiv gefährdet ist.
Schöner Mist, das.


Das gibt's sicherlich überall. Innerhalb der Familie abgrenzen und ausgrenzen geht halt schwer.
Ich frage mich da immer was sind das für Menschen? Aus eigener Sturheit und irrationaler Angst sich selbst und die Angehörigen gefährden.
Dann würde ich es als Vater und Familienoberhaupt doch wenigstens für die anderen tun.
Das eigene Ego zurückstellen geht aber wohl nicht.
Auf der anderen Seite aber vermutlich Alkohol trinken, rauchen, ungesunde Ernährung...da interessieren die Spätfolgen komischerweise nicht.
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Diegito schrieb:

Dann würde ich es als Vater und Familienoberhaupt doch wenigstens für die anderen tun.

Gott sei Dank war und bin ich als Vater nie "Familienoberhaupt" gewesen.
Als Gleicher unter Gleichen war und ist meine Irrationalität deshalb natürlich nicht weniger anstrengend für die, die mir zugetan sind.
Warum man glaubt bezüglich dieser Coronapandemie die Irrationalen besonders brandmarken und isolieren zu müssen und, mehr noch, warum man drauf pfeifft, was dieses Verhalten für Konsequenzen hat, das kann ich nicht verstehen.
Den Impuls, den Ärger, ja, den kann ich nachvollziehen. Dem aber nachzugeben ist ebenfalls absolut irrational, weil es nur Ärger und Spaltung verursacht.
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Diegito schrieb:

WürzburgerAdler schrieb:

Das ist so, man kann es nicht anders beschreiben. Dasselbe in einer mir gut bekannten Familie: Mutter geimpft, Vater hat große Bedenken wegen "Spätfolgen" und lehnt eine Impfung ab. Die beiden Kinder im Teenageralter sind hin und her gerissen. Jetzt ist das eine geimpft, dass andere nicht. Das Thema kann dort mittlerweile nicht mehr angesprochen werden, weil der Familienfrieden dann sofort massiv gefährdet ist.
Schöner Mist, das.


Das gibt's sicherlich überall. Innerhalb der Familie abgrenzen und ausgrenzen geht halt schwer.
Ich frage mich da immer was sind das für Menschen? Aus eigener Sturheit und irrationaler Angst sich selbst und die Angehörigen gefährden.
Dann würde ich es als Vater und Familienoberhaupt doch wenigstens für die anderen tun.
Das eigene Ego zurückstellen geht aber wohl nicht.
Auf der anderen Seite aber vermutlich Alkohol trinken, rauchen, ungesunde Ernährung...da interessieren die Spätfolgen komischerweise nicht.

Tja, in diesem Fall ist eben der Vater skeptisch wegen Spätfolgen und "Unerforschtheit". Er raucht weder noch trinkt er Alkohol, ernährt sich gesund und ist Sportler. Er befürchtet auch nicht, dass ihm der Arm abfällt, aber er denkt, dass die Impfstoffe neben der Bildung von Corona-Abwehrstoffen etwas im Körper verändern, von dem man noch nicht weiß, wie sich das auswirkt.
Lebensmittelskandale, Medikamentenschäden und Verharmlosung von Gesundheitsgefahren durch die Politik, die Medien und die Industrie - das alles hat halt seine Spuren bei den Menschen hinterlassen. Namentlich wenn es um viel Geld geht.

Ich denke, solche Fälle wird es viele geben. Ich teile diese Meinung im Fall Corona natürlich nicht und will das auch gar nicht verteidigen. Aber das sind alles andere als Schwurbler oder "egoistische Verweigerer".

Ich vergleiche das mal mit mir selbst - ich habe auch mal etwas "verweigert", nämlich den Kriegsdienst. Da hätte man mir all das auch vorwerfen können.
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WürzburgerAdler schrieb:

Diegito schrieb:

WürzburgerAdler schrieb:

Das ist so, man kann es nicht anders beschreiben. Dasselbe in einer mir gut bekannten Familie: Mutter geimpft, Vater hat große Bedenken wegen "Spätfolgen" und lehnt eine Impfung ab. Die beiden Kinder im Teenageralter sind hin und her gerissen. Jetzt ist das eine geimpft, dass andere nicht. Das Thema kann dort mittlerweile nicht mehr angesprochen werden, weil der Familienfrieden dann sofort massiv gefährdet ist.
Schöner Mist, das.


Das gibt's sicherlich überall. Innerhalb der Familie abgrenzen und ausgrenzen geht halt schwer.
Ich frage mich da immer was sind das für Menschen? Aus eigener Sturheit und irrationaler Angst sich selbst und die Angehörigen gefährden.
Dann würde ich es als Vater und Familienoberhaupt doch wenigstens für die anderen tun.
Das eigene Ego zurückstellen geht aber wohl nicht.
Auf der anderen Seite aber vermutlich Alkohol trinken, rauchen, ungesunde Ernährung...da interessieren die Spätfolgen komischerweise nicht.

Tja, in diesem Fall ist eben der Vater skeptisch wegen Spätfolgen und "Unerforschtheit". Er raucht weder noch trinkt er Alkohol, ernährt sich gesund und ist Sportler. Er befürchtet auch nicht, dass ihm der Arm abfällt, aber er denkt, dass die Impfstoffe neben der Bildung von Corona-Abwehrstoffen etwas im Körper verändern, von dem man noch nicht weiß, wie sich das auswirkt.
Lebensmittelskandale, Medikamentenschäden und Verharmlosung von Gesundheitsgefahren durch die Politik, die Medien und die Industrie - das alles hat halt seine Spuren bei den Menschen hinterlassen. Namentlich wenn es um viel Geld geht.

Ich denke, solche Fälle wird es viele geben. Ich teile diese Meinung im Fall Corona natürlich nicht und will das auch gar nicht verteidigen. Aber das sind alles andere als Schwurbler oder "egoistische Verweigerer".

Ich vergleiche das mal mit mir selbst - ich habe auch mal etwas "verweigert", nämlich den Kriegsdienst. Da hätte man mir all das auch vorwerfen können.


Ok, vermutlich bin ich zu jung um das alles zu verstehen. Contergan und Co. war alles vor meiner Zeit.
Dieses Misstrauen gegenüber dem Staat, Institutionen und der Wissenschaft ist mir daher suspekt. Ich finde auch nicht alles toll und hinterfrage Dinge, aber trotzdem habe ich ein gewisses Grundvertrauen. Wenn ich an etwas zweifle informiere ich mich, höre mir auch mal die andere Seite an. Und dann bilde ich mir meine Meinung.
Bei manchen habe ich aber das Gefühl das sie sich wie in einen Wahn hineinsteigern, aus der Bubble keinen Ausweg mehr finden. Social Media potenziert das ganze noch. Schlimm...

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WürzburgerAdler schrieb:

Diegito schrieb:

WürzburgerAdler schrieb:

Das ist so, man kann es nicht anders beschreiben. Dasselbe in einer mir gut bekannten Familie: Mutter geimpft, Vater hat große Bedenken wegen "Spätfolgen" und lehnt eine Impfung ab. Die beiden Kinder im Teenageralter sind hin und her gerissen. Jetzt ist das eine geimpft, dass andere nicht. Das Thema kann dort mittlerweile nicht mehr angesprochen werden, weil der Familienfrieden dann sofort massiv gefährdet ist.
Schöner Mist, das.


Das gibt's sicherlich überall. Innerhalb der Familie abgrenzen und ausgrenzen geht halt schwer.
Ich frage mich da immer was sind das für Menschen? Aus eigener Sturheit und irrationaler Angst sich selbst und die Angehörigen gefährden.
Dann würde ich es als Vater und Familienoberhaupt doch wenigstens für die anderen tun.
Das eigene Ego zurückstellen geht aber wohl nicht.
Auf der anderen Seite aber vermutlich Alkohol trinken, rauchen, ungesunde Ernährung...da interessieren die Spätfolgen komischerweise nicht.

Tja, in diesem Fall ist eben der Vater skeptisch wegen Spätfolgen und "Unerforschtheit". Er raucht weder noch trinkt er Alkohol, ernährt sich gesund und ist Sportler. Er befürchtet auch nicht, dass ihm der Arm abfällt, aber er denkt, dass die Impfstoffe neben der Bildung von Corona-Abwehrstoffen etwas im Körper verändern, von dem man noch nicht weiß, wie sich das auswirkt.
Lebensmittelskandale, Medikamentenschäden und Verharmlosung von Gesundheitsgefahren durch die Politik, die Medien und die Industrie - das alles hat halt seine Spuren bei den Menschen hinterlassen. Namentlich wenn es um viel Geld geht.

Ich denke, solche Fälle wird es viele geben. Ich teile diese Meinung im Fall Corona natürlich nicht und will das auch gar nicht verteidigen. Aber das sind alles andere als Schwurbler oder "egoistische Verweigerer".

Ich vergleiche das mal mit mir selbst - ich habe auch mal etwas "verweigert", nämlich den Kriegsdienst. Da hätte man mir all das auch vorwerfen können.


Ok, vermutlich bin ich zu jung um das alles zu verstehen. Contergan und Co. war alles vor meiner Zeit.
Dieses Misstrauen gegenüber dem Staat, Institutionen und der Wissenschaft ist mir daher suspekt. Ich finde auch nicht alles toll und hinterfrage Dinge, aber trotzdem habe ich ein gewisses Grundvertrauen. Wenn ich an etwas zweifle informiere ich mich, höre mir auch mal die andere Seite an. Und dann bilde ich mir meine Meinung.
Bei manchen habe ich aber das Gefühl das sie sich wie in einen Wahn hineinsteigern, aus der Bubble keinen Ausweg mehr finden. Social Media potenziert das ganze noch. Schlimm...

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Du machst doch auch nichts anderes! Vor über einem Jahr hast du damit begonnen gegen Maßnahmen zu hetzen, dabei völlig unbelegte Behauptingen als Tatsachen verkauft und ne halbe Revolution prophezeit.
Seit geraumer Zeit hetzt du jetzt gegen Ungeimpfte und forderst maximale Ausgrenzung.
Diegito schrieb:

Bei manchen habe ich aber das Gefühl das sie sich wie in einen Wahn hineinsteigern, aus der Bubble keinen Ausweg mehr finden. Social Media potenziert das ganze noch. Schlimm...


Das liest sich in diesem Licht wie eine Selbstbeschreibung!
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Diegito schrieb:

Dann würde ich es als Vater und Familienoberhaupt doch wenigstens für die anderen tun.

Gott sei Dank war und bin ich als Vater nie "Familienoberhaupt" gewesen.
Als Gleicher unter Gleichen war und ist meine Irrationalität deshalb natürlich nicht weniger anstrengend für die, die mir zugetan sind.
Warum man glaubt bezüglich dieser Coronapandemie die Irrationalen besonders brandmarken und isolieren zu müssen und, mehr noch, warum man drauf pfeifft, was dieses Verhalten für Konsequenzen hat, das kann ich nicht verstehen.
Den Impuls, den Ärger, ja, den kann ich nachvollziehen. Dem aber nachzugeben ist ebenfalls absolut irrational, weil es nur Ärger und Spaltung verursacht.
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FrankenAdler schrieb:

Den Impuls, den Ärger, ja, den kann ich nachvollziehen. Dem aber nachzugeben ist ebenfalls absolut irrational, weil es nur Ärger und Spaltung verursacht.


Dem kann ich nicht widersprechen. Ja du hast recht.
In einem halben Jahr denke ich vielleicht auch anders darüber.
Aber aktuell bleibt mir nur der Zorn. Das kann ich nicht so ohne weiteres abstellen. Dann nehme ich diese Spaltung in Kauf, zumindest vorübergehend. Ich verursache die Spaltung ja nicht, das machen diejenigen die sich ohne plausibeln Grund verweigern. Ich versuche die Spaltung aber auch nicht zu verkleinern, das gebe ich zu. Wie gesagt, ich nehme sie in Kauf.

Ich bin mir keiner Schuld bewusst, ich habe mich durch Impfung geschützt und solidarisch verhalten. Ich habe mein Soll erfüllt.
Andere nicht...
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Du machst doch auch nichts anderes! Vor über einem Jahr hast du damit begonnen gegen Maßnahmen zu hetzen, dabei völlig unbelegte Behauptingen als Tatsachen verkauft und ne halbe Revolution prophezeit.
Seit geraumer Zeit hetzt du jetzt gegen Ungeimpfte und forderst maximale Ausgrenzung.
Diegito schrieb:

Bei manchen habe ich aber das Gefühl das sie sich wie in einen Wahn hineinsteigern, aus der Bubble keinen Ausweg mehr finden. Social Media potenziert das ganze noch. Schlimm...


Das liest sich in diesem Licht wie eine Selbstbeschreibung!
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FrankenAdler schrieb:

Du machst doch auch nichts anderes! Vor über einem Jahr hast du damit begonnen gegen Maßnahmen zu hetzen, dabei völlig unbelegte Behauptingen als Tatsachen verkauft und ne halbe Revolution prophezeit.
Seit geraumer Zeit hetzt du jetzt gegen Ungeimpfte und forderst maximale Ausgrenzung.
Diegito schrieb:

Bei manchen habe ich aber das Gefühl das sie sich wie in einen Wahn hineinsteigern, aus der Bubble keinen Ausweg mehr finden. Social Media potenziert das ganze noch. Schlimm...


Das liest sich in diesem Licht wie eine Selbstbeschreibung!


Bitte nicht schon wieder diese Leier, was irgendwann mal im Sommer 2020 war...
Ich habe dazugelernt. Du nicht?
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FrankenAdler schrieb:

Du machst doch auch nichts anderes! Vor über einem Jahr hast du damit begonnen gegen Maßnahmen zu hetzen, dabei völlig unbelegte Behauptingen als Tatsachen verkauft und ne halbe Revolution prophezeit.
Seit geraumer Zeit hetzt du jetzt gegen Ungeimpfte und forderst maximale Ausgrenzung.
Diegito schrieb:

Bei manchen habe ich aber das Gefühl das sie sich wie in einen Wahn hineinsteigern, aus der Bubble keinen Ausweg mehr finden. Social Media potenziert das ganze noch. Schlimm...


Das liest sich in diesem Licht wie eine Selbstbeschreibung!


Bitte nicht schon wieder diese Leier, was irgendwann mal im Sommer 2020 war...
Ich habe dazugelernt. Du nicht?
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Dann schreib anderen nicht das Recht ab auch noch dazu lernen zu dürfen. Bei dir gibt es immer nur extreme, ausgrenzen und schwarz und weiß.
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Dann schreib anderen nicht das Recht ab auch noch dazu lernen zu dürfen. Bei dir gibt es immer nur extreme, ausgrenzen und schwarz und weiß.
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vonNachtmahr1982 schrieb:

Dann schreib anderen nicht das Recht ab auch noch dazu lernen zu dürfen

Ich glaube das ist in der jetzigen Phase ein ganz entscheidender Punkt. Je härter den Verweigerern und Skeptikern gegenübergetreten wird, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit für ein Herauskommen aus ihrer Blase.
Gleichzeitig habe ich aber das Gefühl Falschaussagen immer wieder entgegentreten zu müssen, damit fehlender Widerspruch nicht als Bestätigung missinterpretiert wird.

Bei einem Kollegen klappt es für mich ganz gut, respektvoll im Diskurs zu bleiben.
Schwieriger ist das bei anderen Bekannten, die in meinen Augen jeglichen Bezug zur Realität verloren haben.

Auf Twitter habe ich kürzlich jemanden gefragt, ob sie glaube, dass Medien, Wissenschaft, Politik und Ärzte die gesamte Gesellschaft belügen würden, um einen von allen ungeliebten Zustand aufrecht zu erhalten.
Als Antwort habe ich Lob dafür erhalten, die Wahrheit zu erahnen. Ich müsse mich jetzt nur noch von meinem Lügengebilde verabschieden.
Solche Leute sind komplett abgehängt. Da habe ich keinerlei Hoffnung.
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Der neuste CT-Shit, frisch aus Amerika:

Man versucht mittlerweile den Leuten das Vaccine unterzujubeln, in dem man es Salat-Dressings beimischt. Das kommt nicht von irgendeinem Deppen (also: schon von einem Deppen... aber nicht irgendeinem) sondern von Trumps ehemaligen National Security Advisor, Michael Flynn.
Weil: scheinbar funktioniert das auch so... und alle Ärzte auf dieser Welt, die viel viel doofer als Mr. Superbrain Flynn sind, kamen somit überhaupt gar nicht auf die Idee, das Vaccine oral zu verabreichen, um eine bessere Erreichbarkeit herzustellen (zum Beispiel die Angst vor Nadeln zu umgehen). Gott, sind die hohl!



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