Corona-Virus (Teil III)


Thread wurde von SGE_Werner am Freitag, 21. Mai 2021, 09:04 Uhr um 09:04 Uhr gesperrt weil:
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Ich bin gespannt auf die heutigen Impfzahlen ( also die von gestern ). Wenn im Mai die Zahlen wirklich etwas steigen zum April , müssten wir einigige Tage über 800 000 sehen.
So wie ich  die Sache verstehe :
Schwache Tage , wie die  3 vergangenen beunruhigen mich nicht mehr : Die  Summe zählt. das was da nicht geimpft wird , sollte an anderen Tagen draufkommen. Das heisst : Die Polemik in der Welt beispielsweise , ist dumm ( und nicht nur das , bei denen ). Die erzählen , man sei schlecht  organisiert und könnte mehr impfen. Da liegt aber nicht der Flaschenhals : Es ist der Nachschub an Impfstoff. Die Impfkapazität übersteigt offensichtlich die Verfügbarkeit des Impfstoffes.Vorräte : Sollen überschaubar sein. es wird verimpft , was zu verantworten ist. da ist ebenfalls nicht mehr übermässig viel rauszuholen.
Ist das so , zumindest teilweise , korrekt ?
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fromgg schrieb:

Schwache Tage , wie die  3 vergangenen beunruhigen mich nicht mehr


Das sind ja ohnehin die Impfungen an Samstagen, Sonntagen (Hausärzte zu) und Montagen (Ärzte noch nicht mit neuer Lieferung an Impfstoffen versorgt).
Ist wie bei den Meldungen der Fallzahlen und Todeszahlen. Am Dienstag kommt die Ketschup-Flasche und wird gedrückt.
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SGE_Werner schrieb:

Ich habe ja eben meinen Weekly-Facebook-Beitrag online gestellt zur Entwicklung und werde auch hier noch mal meine Kernaussage am Ende treffen.

Wir haben Licht am Ende des Tunnels. Und das Licht ist nicht mehr klein.
Auch wenn die Todeszahlen heute noch mal leider recht hoch waren (wir hatten aber am Wochenende bestimmt paar Meldungen weniger wegen Feiertag).

Aber die Fallzahlen sinken jetzt richtig. Selbst Hessen 18 % weniger in einer Woche (jetzt unter 150).
Mit etwas Glück haben wir diese Woche keinen Tag mehr über 20000 Neuinfektionen und die Inzidenz wird wohl in Richtung 125 bis Sonntag absinken.

Nein, keine Zeit für große Lockerungen bis jetzt. Aber Zeit für etwas Lockerungs-Vorfreude. Durchhalten!



Das klingt doch positiv. Ich bin ganz guter Dinge, dass wir in Richtung Juni/Juli wirklich das Schlimmste geschafft haben und die Hoffnung scheint ja nach den Einschätzungen hier nicht ganz unberechtigt zu sein.
Ich hätte nochmal eine Frage nach eurer Einschätzung (die durch die Statistiken und Daten wohl auf fundierteren Beinen steht als die meine): Viele im Alltag sprechen in ihrem Gram ja davon, dass wir jahrelang mit den Maßnahmen leben müssten. Dass die wirtschaftlichen, sozialen, gesundheitspolitischen und psychologischen Folgen immens sind und uns natürlich wirklich noch lange beschäftigen werden, dürfte dabei ja nicht in Frage stehen; das meine ich aber nicht. Auch klar ist, dass es bzgl. Impfkampagnen in anderen Ländern, Mutationen etc. noch wohl weit über 2021 hinaus ein Thema sein wird dürfte klar sein.
Konkret meine ich aber die Sachlage bzgl. Maßnahmen und dort halte ich in solchen Gesprächen dann schon meist dagegen und sage, dass wir schon im späteren Verlaufe diesen Jahres wieder relative Normalisierung, vielleicht sogar schneller als mancher denkt, erleben werden. Demjenigen, der am Beispiel Fußball meinte, dass wir in nem Jahr oder gar in 2-3 Jahren immer noch keine volle Stadionauslastung haben und die Leute nur mit Masken ins Stadion (oder auch überhaupt Innenstädte, Supermärkte etc.) dürften, habe ich relativ klar meine Hoffnung mitgeteilt, dass nach weitgehend abgeschlossener Impfkampagne genau das alles irgendwann (tendenziell noch bis Ende 2021) nicht mehr nötig sein wird.
Wie stehen denn nach deiner Meinung (natürlich gerne auch anderen ) die Chancen, dass ich damit Recht behalte?
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Adlertraeger-SGE schrieb:

SGE_Werner schrieb:

Ich habe ja eben meinen Weekly-Facebook-Beitrag online gestellt zur Entwicklung und werde auch hier noch mal meine Kernaussage am Ende treffen.

Wir haben Licht am Ende des Tunnels. Und das Licht ist nicht mehr klein.
Auch wenn die Todeszahlen heute noch mal leider recht hoch waren (wir hatten aber am Wochenende bestimmt paar Meldungen weniger wegen Feiertag).

Aber die Fallzahlen sinken jetzt richtig. Selbst Hessen 18 % weniger in einer Woche (jetzt unter 150).
Mit etwas Glück haben wir diese Woche keinen Tag mehr über 20000 Neuinfektionen und die Inzidenz wird wohl in Richtung 125 bis Sonntag absinken.

Nein, keine Zeit für große Lockerungen bis jetzt. Aber Zeit für etwas Lockerungs-Vorfreude. Durchhalten!



Das klingt doch positiv. Ich bin ganz guter Dinge, dass wir in Richtung Juni/Juli wirklich das Schlimmste geschafft haben und die Hoffnung scheint ja nach den Einschätzungen hier nicht ganz unberechtigt zu sein.
Ich hätte nochmal eine Frage nach eurer Einschätzung (die durch die Statistiken und Daten wohl auf fundierteren Beinen steht als die meine): Viele im Alltag sprechen in ihrem Gram ja davon, dass wir jahrelang mit den Maßnahmen leben müssten. Dass die wirtschaftlichen, sozialen, gesundheitspolitischen und psychologischen Folgen immens sind und uns natürlich wirklich noch lange beschäftigen werden, dürfte dabei ja nicht in Frage stehen; das meine ich aber nicht. Auch klar ist, dass es bzgl. Impfkampagnen in anderen Ländern, Mutationen etc. noch wohl weit über 2021 hinaus ein Thema sein wird dürfte klar sein.
Konkret meine ich aber die Sachlage bzgl. Maßnahmen und dort halte ich in solchen Gesprächen dann schon meist dagegen und sage, dass wir schon im späteren Verlaufe diesen Jahres wieder relative Normalisierung, vielleicht sogar schneller als mancher denkt, erleben werden. Demjenigen, der am Beispiel Fußball meinte, dass wir in nem Jahr oder gar in 2-3 Jahren immer noch keine volle Stadionauslastung haben und die Leute nur mit Masken ins Stadion (oder auch überhaupt Innenstädte, Supermärkte etc.) dürften, habe ich relativ klar meine Hoffnung mitgeteilt, dass nach weitgehend abgeschlossener Impfkampagne genau das alles irgendwann (tendenziell noch bis Ende 2021) nicht mehr nötig sein wird.
Wie stehen denn nach deiner Meinung (natürlich gerne auch anderen ) die Chancen, dass ich damit Recht behalte?



Ich habe jetzt auch schon mehrfach gehört, dass es "nie wieder" oder "sehr lange" nicht mehr sein wird wie vorher. Ich halte da auch immer dagegen, da ich ehrlich gesagt nicht davon ausgehe. Natürlich werden die einen oder anderen Maßnahmen wie z.B. Masken im ÖPNV während einer Grippesaison etc. auch danach weiterhin präsent sein und man ist generell glaube ich ein bisschen sensibilisiert in Sachen Abstand, Maske, Infektion. Allerdings glaube ich auch, dass der Mensch recht schnell "vergisst". Am Anfang, wenn Veranstaltungen wieder erlaubt sind und auch weitgehend ohne Begrenzungen stattfinden können (was, glaube ich, erst Richtung Ende Q4 oder Anfang 2022 so richtig der Fall sein wird) kann es schon sein, dass es noch einige Menschen mit Zweifeln gibt, die dann lieber zuhause bleiben. Aber dennoch gehe ich davon aus, dass die Stadien wieder voll sein werden und auch bei Festen und Veranstaltungen genau so Action gemacht wird wie es vorher der Fall war. Sieht man ja ganz gut in Teilen der USA oder Australien und auch da ist Corona ja noch nicht ausgestorben.

Und ganz ehrlich kann ich auch viele verstehen, die es kaum abwarten können, sich wieder in den Armen zu liegen im Stadion oder auf Feiern. Immerhin wurde jetzt lange verzichtet und die meisten haben sich auch weitgehend im Zaum gehalten, wenn das Risiko minimiert oder auf 0 ist, gibt es für mich keinen Grund mehr dafür. Auch wenn es vielleicht nicht die letzte Pandemie sein wird, die diese Welt gesehen hat. Wir werden uns sicher nicht in Höhlen zurückziehen und vor lauter Angst vergessen zu leben
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Ich denke es wird eher im Kleinen Veränderung geben.

Der Handschlag könnte an gesellschaftlicher Bedeutung verlieren. Dass man nicht jedem Fremden, mit dem man ein berufliches Gespräch hat, zur Begrüßung und zum Abschied die Hand gibt. Dass man im Stadion vielleicht nur seine Kumpels umarmt und abklatscht und nicht noch 5 Fremde drumherum.

Maske wird spannend. Denn grundsätzlich finde ich es nicht verkehrt, wenn in der Grippesaison man mit laufender Nase auch künftig eine Maske trägt. Hier wird es dann darauf ankommen, wie andere Menschen darauf reagieren. Wird das als normal akzeptiert, oder werden die Leute dann angeguckt, wie wenn sie vor Corona ne Maske trugen.

Die Abstandspunkte in Schlangen an der Kasse oder beim Einlass finde ich auch nicht verkehrt und können gerne bleiben. Hier kann man sich von mir aus auch gerne was fürs Stadion ausdenken. Denn das Rumgedrücke am Eingang fand ich noch nie geil.

Denn ich nehme schon mit, dass ich nun ein ganzes Jahr erkältungs- und krankheitsfrei war. Wenn es seinen Teil dazu beigetragen hat, nicht dauernd wildfremden Menschen die Hand zu schütteln, kann man das von mir aus gerne belassen.
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Adlertraeger-SGE schrieb:

SGE_Werner schrieb:

Ich habe ja eben meinen Weekly-Facebook-Beitrag online gestellt zur Entwicklung und werde auch hier noch mal meine Kernaussage am Ende treffen.

Wir haben Licht am Ende des Tunnels. Und das Licht ist nicht mehr klein.
Auch wenn die Todeszahlen heute noch mal leider recht hoch waren (wir hatten aber am Wochenende bestimmt paar Meldungen weniger wegen Feiertag).

Aber die Fallzahlen sinken jetzt richtig. Selbst Hessen 18 % weniger in einer Woche (jetzt unter 150).
Mit etwas Glück haben wir diese Woche keinen Tag mehr über 20000 Neuinfektionen und die Inzidenz wird wohl in Richtung 125 bis Sonntag absinken.

Nein, keine Zeit für große Lockerungen bis jetzt. Aber Zeit für etwas Lockerungs-Vorfreude. Durchhalten!



Das klingt doch positiv. Ich bin ganz guter Dinge, dass wir in Richtung Juni/Juli wirklich das Schlimmste geschafft haben und die Hoffnung scheint ja nach den Einschätzungen hier nicht ganz unberechtigt zu sein.
Ich hätte nochmal eine Frage nach eurer Einschätzung (die durch die Statistiken und Daten wohl auf fundierteren Beinen steht als die meine): Viele im Alltag sprechen in ihrem Gram ja davon, dass wir jahrelang mit den Maßnahmen leben müssten. Dass die wirtschaftlichen, sozialen, gesundheitspolitischen und psychologischen Folgen immens sind und uns natürlich wirklich noch lange beschäftigen werden, dürfte dabei ja nicht in Frage stehen; das meine ich aber nicht. Auch klar ist, dass es bzgl. Impfkampagnen in anderen Ländern, Mutationen etc. noch wohl weit über 2021 hinaus ein Thema sein wird dürfte klar sein.
Konkret meine ich aber die Sachlage bzgl. Maßnahmen und dort halte ich in solchen Gesprächen dann schon meist dagegen und sage, dass wir schon im späteren Verlaufe diesen Jahres wieder relative Normalisierung, vielleicht sogar schneller als mancher denkt, erleben werden. Demjenigen, der am Beispiel Fußball meinte, dass wir in nem Jahr oder gar in 2-3 Jahren immer noch keine volle Stadionauslastung haben und die Leute nur mit Masken ins Stadion (oder auch überhaupt Innenstädte, Supermärkte etc.) dürften, habe ich relativ klar meine Hoffnung mitgeteilt, dass nach weitgehend abgeschlossener Impfkampagne genau das alles irgendwann (tendenziell noch bis Ende 2021) nicht mehr nötig sein wird.
Wie stehen denn nach deiner Meinung (natürlich gerne auch anderen ) die Chancen, dass ich damit Recht behalte?



Ich habe jetzt auch schon mehrfach gehört, dass es "nie wieder" oder "sehr lange" nicht mehr sein wird wie vorher. Ich halte da auch immer dagegen, da ich ehrlich gesagt nicht davon ausgehe. Natürlich werden die einen oder anderen Maßnahmen wie z.B. Masken im ÖPNV während einer Grippesaison etc. auch danach weiterhin präsent sein und man ist generell glaube ich ein bisschen sensibilisiert in Sachen Abstand, Maske, Infektion. Allerdings glaube ich auch, dass der Mensch recht schnell "vergisst". Am Anfang, wenn Veranstaltungen wieder erlaubt sind und auch weitgehend ohne Begrenzungen stattfinden können (was, glaube ich, erst Richtung Ende Q4 oder Anfang 2022 so richtig der Fall sein wird) kann es schon sein, dass es noch einige Menschen mit Zweifeln gibt, die dann lieber zuhause bleiben. Aber dennoch gehe ich davon aus, dass die Stadien wieder voll sein werden und auch bei Festen und Veranstaltungen genau so Action gemacht wird wie es vorher der Fall war. Sieht man ja ganz gut in Teilen der USA oder Australien und auch da ist Corona ja noch nicht ausgestorben.

Und ganz ehrlich kann ich auch viele verstehen, die es kaum abwarten können, sich wieder in den Armen zu liegen im Stadion oder auf Feiern. Immerhin wurde jetzt lange verzichtet und die meisten haben sich auch weitgehend im Zaum gehalten, wenn das Risiko minimiert oder auf 0 ist, gibt es für mich keinen Grund mehr dafür. Auch wenn es vielleicht nicht die letzte Pandemie sein wird, die diese Welt gesehen hat. Wir werden uns sicher nicht in Höhlen zurückziehen und vor lauter Angst vergessen zu leben
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adlerjunge23FFM schrieb:

Adlertraeger-SGE schrieb:

SGE_Werner schrieb:

Ich habe ja eben meinen Weekly-Facebook-Beitrag online gestellt zur Entwicklung und werde auch hier noch mal meine Kernaussage am Ende treffen.

Wir haben Licht am Ende des Tunnels. Und das Licht ist nicht mehr klein.
Auch wenn die Todeszahlen heute noch mal leider recht hoch waren (wir hatten aber am Wochenende bestimmt paar Meldungen weniger wegen Feiertag).

Aber die Fallzahlen sinken jetzt richtig. Selbst Hessen 18 % weniger in einer Woche (jetzt unter 150).
Mit etwas Glück haben wir diese Woche keinen Tag mehr über 20000 Neuinfektionen und die Inzidenz wird wohl in Richtung 125 bis Sonntag absinken.

Nein, keine Zeit für große Lockerungen bis jetzt. Aber Zeit für etwas Lockerungs-Vorfreude. Durchhalten!



Das klingt doch positiv. Ich bin ganz guter Dinge, dass wir in Richtung Juni/Juli wirklich das Schlimmste geschafft haben und die Hoffnung scheint ja nach den Einschätzungen hier nicht ganz unberechtigt zu sein.
Ich hätte nochmal eine Frage nach eurer Einschätzung (die durch die Statistiken und Daten wohl auf fundierteren Beinen steht als die meine): Viele im Alltag sprechen in ihrem Gram ja davon, dass wir jahrelang mit den Maßnahmen leben müssten. Dass die wirtschaftlichen, sozialen, gesundheitspolitischen und psychologischen Folgen immens sind und uns natürlich wirklich noch lange beschäftigen werden, dürfte dabei ja nicht in Frage stehen; das meine ich aber nicht. Auch klar ist, dass es bzgl. Impfkampagnen in anderen Ländern, Mutationen etc. noch wohl weit über 2021 hinaus ein Thema sein wird dürfte klar sein.
Konkret meine ich aber die Sachlage bzgl. Maßnahmen und dort halte ich in solchen Gesprächen dann schon meist dagegen und sage, dass wir schon im späteren Verlaufe diesen Jahres wieder relative Normalisierung, vielleicht sogar schneller als mancher denkt, erleben werden. Demjenigen, der am Beispiel Fußball meinte, dass wir in nem Jahr oder gar in 2-3 Jahren immer noch keine volle Stadionauslastung haben und die Leute nur mit Masken ins Stadion (oder auch überhaupt Innenstädte, Supermärkte etc.) dürften, habe ich relativ klar meine Hoffnung mitgeteilt, dass nach weitgehend abgeschlossener Impfkampagne genau das alles irgendwann (tendenziell noch bis Ende 2021) nicht mehr nötig sein wird.
Wie stehen denn nach deiner Meinung (natürlich gerne auch anderen ) die Chancen, dass ich damit Recht behalte?



Ich habe jetzt auch schon mehrfach gehört, dass es "nie wieder" oder "sehr lange" nicht mehr sein wird wie vorher. Ich halte da auch immer dagegen, da ich ehrlich gesagt nicht davon ausgehe. Natürlich werden die einen oder anderen Maßnahmen wie z.B. Masken im ÖPNV während einer Grippesaison etc. auch danach weiterhin präsent sein und man ist generell glaube ich ein bisschen sensibilisiert in Sachen Abstand, Maske, Infektion. Allerdings glaube ich auch, dass der Mensch recht schnell "vergisst". Am Anfang, wenn Veranstaltungen wieder erlaubt sind und auch weitgehend ohne Begrenzungen stattfinden können (was, glaube ich, erst Richtung Ende Q4 oder Anfang 2022 so richtig der Fall sein wird) kann es schon sein, dass es noch einige Menschen mit Zweifeln gibt, die dann lieber zuhause bleiben. Aber dennoch gehe ich davon aus, dass die Stadien wieder voll sein werden und auch bei Festen und Veranstaltungen genau so Action gemacht wird wie es vorher der Fall war. Sieht man ja ganz gut in Teilen der USA oder Australien und auch da ist Corona ja noch nicht ausgestorben.

Und ganz ehrlich kann ich auch viele verstehen, die es kaum abwarten können, sich wieder in den Armen zu liegen im Stadion oder auf Feiern. Immerhin wurde jetzt lange verzichtet und die meisten haben sich auch weitgehend im Zaum gehalten, wenn das Risiko minimiert oder auf 0 ist, gibt es für mich keinen Grund mehr dafür. Auch wenn es vielleicht nicht die letzte Pandemie sein wird, die diese Welt gesehen hat. Wir werden uns sicher nicht in Höhlen zurückziehen und vor lauter Angst vergessen zu leben

Ungefähr so ist auch die Einschätzung, die ich vertrete. Es wird sicher diejenigen geben, die selbst bei Herdenimmunität, Impfschutz etc noch vorsichtig sind (was ja auch vollkommen in Ordnung ist) und bestimmt werden Masken noch länger, vlt auch dauerhaft im Alltag erscheinen, ähnlich wie das in Asien ja schon vor Corona auch der Fall war. Aber ich glaube eben nicht, dass die Pflichten ewig bleiben und schätze auch, dass viele Menschen auf Veranstaltungen, Stadion usw ihr Verhalten wieder relativ schnell „normalisieren“ (im Sinne der Vor-Corona-Realität). Zumal durch die Impfungen ja laut diversen Wissenschaftlern ja ein Basis-Schutz besteht und selbst wenn Auffrischungen nötig werden oder das Virus mutiert, ja nach vielen Aussagen trotzdem zumindest ein Basis-Schutz bestehen soll, der intensive Verläufe wenigstens abfedert. Zumindest habe ich das jetzt öfters so oder so ähnlich gelesen. Und wenn dem so ist, kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass über den Spätsommer hinaus noch Maßnahmen (außer in besonders sensiblen Teilbereichen) im annähernd aktuellen Ausmaß bestehen.
Ich weiß aber auch, dass meine Vermutung nur sehr begrenzt aussagekräftig ist, weil ich halt auch außer ein paar Experten-Interviews  aus den Medien, ein paar Statistiken und ganz persönlichen Spekulationen keine übermäßig große Basis habe. Da aber hier einige (wie z.B. Werner) sich noch wesentlich intensiver mit Daten und Statistiken befassen, interessiert mich gerade deren Meinung dazu. Zumal diese „Diskussionen“ mit den Hardcore-Pessimisten ziemlich nervenaufreibend sind.
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adlerjunge23FFM schrieb:

Adlertraeger-SGE schrieb:

SGE_Werner schrieb:

Ich habe ja eben meinen Weekly-Facebook-Beitrag online gestellt zur Entwicklung und werde auch hier noch mal meine Kernaussage am Ende treffen.

Wir haben Licht am Ende des Tunnels. Und das Licht ist nicht mehr klein.
Auch wenn die Todeszahlen heute noch mal leider recht hoch waren (wir hatten aber am Wochenende bestimmt paar Meldungen weniger wegen Feiertag).

Aber die Fallzahlen sinken jetzt richtig. Selbst Hessen 18 % weniger in einer Woche (jetzt unter 150).
Mit etwas Glück haben wir diese Woche keinen Tag mehr über 20000 Neuinfektionen und die Inzidenz wird wohl in Richtung 125 bis Sonntag absinken.

Nein, keine Zeit für große Lockerungen bis jetzt. Aber Zeit für etwas Lockerungs-Vorfreude. Durchhalten!



Das klingt doch positiv. Ich bin ganz guter Dinge, dass wir in Richtung Juni/Juli wirklich das Schlimmste geschafft haben und die Hoffnung scheint ja nach den Einschätzungen hier nicht ganz unberechtigt zu sein.
Ich hätte nochmal eine Frage nach eurer Einschätzung (die durch die Statistiken und Daten wohl auf fundierteren Beinen steht als die meine): Viele im Alltag sprechen in ihrem Gram ja davon, dass wir jahrelang mit den Maßnahmen leben müssten. Dass die wirtschaftlichen, sozialen, gesundheitspolitischen und psychologischen Folgen immens sind und uns natürlich wirklich noch lange beschäftigen werden, dürfte dabei ja nicht in Frage stehen; das meine ich aber nicht. Auch klar ist, dass es bzgl. Impfkampagnen in anderen Ländern, Mutationen etc. noch wohl weit über 2021 hinaus ein Thema sein wird dürfte klar sein.
Konkret meine ich aber die Sachlage bzgl. Maßnahmen und dort halte ich in solchen Gesprächen dann schon meist dagegen und sage, dass wir schon im späteren Verlaufe diesen Jahres wieder relative Normalisierung, vielleicht sogar schneller als mancher denkt, erleben werden. Demjenigen, der am Beispiel Fußball meinte, dass wir in nem Jahr oder gar in 2-3 Jahren immer noch keine volle Stadionauslastung haben und die Leute nur mit Masken ins Stadion (oder auch überhaupt Innenstädte, Supermärkte etc.) dürften, habe ich relativ klar meine Hoffnung mitgeteilt, dass nach weitgehend abgeschlossener Impfkampagne genau das alles irgendwann (tendenziell noch bis Ende 2021) nicht mehr nötig sein wird.
Wie stehen denn nach deiner Meinung (natürlich gerne auch anderen ) die Chancen, dass ich damit Recht behalte?



Ich habe jetzt auch schon mehrfach gehört, dass es "nie wieder" oder "sehr lange" nicht mehr sein wird wie vorher. Ich halte da auch immer dagegen, da ich ehrlich gesagt nicht davon ausgehe. Natürlich werden die einen oder anderen Maßnahmen wie z.B. Masken im ÖPNV während einer Grippesaison etc. auch danach weiterhin präsent sein und man ist generell glaube ich ein bisschen sensibilisiert in Sachen Abstand, Maske, Infektion. Allerdings glaube ich auch, dass der Mensch recht schnell "vergisst". Am Anfang, wenn Veranstaltungen wieder erlaubt sind und auch weitgehend ohne Begrenzungen stattfinden können (was, glaube ich, erst Richtung Ende Q4 oder Anfang 2022 so richtig der Fall sein wird) kann es schon sein, dass es noch einige Menschen mit Zweifeln gibt, die dann lieber zuhause bleiben. Aber dennoch gehe ich davon aus, dass die Stadien wieder voll sein werden und auch bei Festen und Veranstaltungen genau so Action gemacht wird wie es vorher der Fall war. Sieht man ja ganz gut in Teilen der USA oder Australien und auch da ist Corona ja noch nicht ausgestorben.

Und ganz ehrlich kann ich auch viele verstehen, die es kaum abwarten können, sich wieder in den Armen zu liegen im Stadion oder auf Feiern. Immerhin wurde jetzt lange verzichtet und die meisten haben sich auch weitgehend im Zaum gehalten, wenn das Risiko minimiert oder auf 0 ist, gibt es für mich keinen Grund mehr dafür. Auch wenn es vielleicht nicht die letzte Pandemie sein wird, die diese Welt gesehen hat. Wir werden uns sicher nicht in Höhlen zurückziehen und vor lauter Angst vergessen zu leben

Ungefähr so ist auch die Einschätzung, die ich vertrete. Es wird sicher diejenigen geben, die selbst bei Herdenimmunität, Impfschutz etc noch vorsichtig sind (was ja auch vollkommen in Ordnung ist) und bestimmt werden Masken noch länger, vlt auch dauerhaft im Alltag erscheinen, ähnlich wie das in Asien ja schon vor Corona auch der Fall war. Aber ich glaube eben nicht, dass die Pflichten ewig bleiben und schätze auch, dass viele Menschen auf Veranstaltungen, Stadion usw ihr Verhalten wieder relativ schnell „normalisieren“ (im Sinne der Vor-Corona-Realität). Zumal durch die Impfungen ja laut diversen Wissenschaftlern ja ein Basis-Schutz besteht und selbst wenn Auffrischungen nötig werden oder das Virus mutiert, ja nach vielen Aussagen trotzdem zumindest ein Basis-Schutz bestehen soll, der intensive Verläufe wenigstens abfedert. Zumindest habe ich das jetzt öfters so oder so ähnlich gelesen. Und wenn dem so ist, kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass über den Spätsommer hinaus noch Maßnahmen (außer in besonders sensiblen Teilbereichen) im annähernd aktuellen Ausmaß bestehen.
Ich weiß aber auch, dass meine Vermutung nur sehr begrenzt aussagekräftig ist, weil ich halt auch außer ein paar Experten-Interviews  aus den Medien, ein paar Statistiken und ganz persönlichen Spekulationen keine übermäßig große Basis habe. Da aber hier einige (wie z.B. Werner) sich noch wesentlich intensiver mit Daten und Statistiken befassen, interessiert mich gerade deren Meinung dazu. Zumal diese „Diskussionen“ mit den Hardcore-Pessimisten ziemlich nervenaufreibend sind.
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Adlertraeger-SGE schrieb:

Zumal diese „Diskussionen“ mit den Hardcore-Pessimisten ziemlich nervenaufreibend sind.

Ich persönlich orientiere mich seit Beginn der Pandemie in erster Linie an den Leuten, die von der Materie etwas verstehen. Und davon bevorzuge ich diejenigen, deren Prognosen und Beurteilungen eingetroffen sind.
Und die sind eher optimistisch derzeit.

Natürlich gibt es noch Unwägbarkeiten: die Impfquote ist so eine. Oder das Verhalten des Virus, wenn er nichts mehr zum Andocken findet. Die Mutationen. Und so weiter.

Man muss aber auch wissen, dass Viren im Prinzip schon immer zum Leben dazugehört haben. Unsere DNA besteht zum Großteil aus Viren, die uns schützen und gesund erhalten. Diejenigen, die uns gefährden, muss man im Auge behalten und entsprechend reagieren. Im Herbst wissen wir darüber mehr. Glücklicherweise haben wir eine Reihe fähiger Wissenschaftler, die uns sachlich und informativ auf dem Laufenden halten.

Ich teile aber auch die Aussagen einiger hier, die davon ausgehen, dass sich manche Gewohnheiten verändern werden. Die ausgefallene Grippesaison mit auch nur wenigen Erkältungen wird der eine oder andere sicherlich gerne auch in künftige Winter mitnehmen wollen. Was sicherlich nicht verkehrt wäre.
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Adlertraeger-SGE schrieb:

SGE_Werner schrieb:

Ich habe ja eben meinen Weekly-Facebook-Beitrag online gestellt zur Entwicklung und werde auch hier noch mal meine Kernaussage am Ende treffen.

Wir haben Licht am Ende des Tunnels. Und das Licht ist nicht mehr klein.
Auch wenn die Todeszahlen heute noch mal leider recht hoch waren (wir hatten aber am Wochenende bestimmt paar Meldungen weniger wegen Feiertag).

Aber die Fallzahlen sinken jetzt richtig. Selbst Hessen 18 % weniger in einer Woche (jetzt unter 150).
Mit etwas Glück haben wir diese Woche keinen Tag mehr über 20000 Neuinfektionen und die Inzidenz wird wohl in Richtung 125 bis Sonntag absinken.

Nein, keine Zeit für große Lockerungen bis jetzt. Aber Zeit für etwas Lockerungs-Vorfreude. Durchhalten!



Das klingt doch positiv. Ich bin ganz guter Dinge, dass wir in Richtung Juni/Juli wirklich das Schlimmste geschafft haben und die Hoffnung scheint ja nach den Einschätzungen hier nicht ganz unberechtigt zu sein.
Ich hätte nochmal eine Frage nach eurer Einschätzung (die durch die Statistiken und Daten wohl auf fundierteren Beinen steht als die meine): Viele im Alltag sprechen in ihrem Gram ja davon, dass wir jahrelang mit den Maßnahmen leben müssten. Dass die wirtschaftlichen, sozialen, gesundheitspolitischen und psychologischen Folgen immens sind und uns natürlich wirklich noch lange beschäftigen werden, dürfte dabei ja nicht in Frage stehen; das meine ich aber nicht. Auch klar ist, dass es bzgl. Impfkampagnen in anderen Ländern, Mutationen etc. noch wohl weit über 2021 hinaus ein Thema sein wird dürfte klar sein.
Konkret meine ich aber die Sachlage bzgl. Maßnahmen und dort halte ich in solchen Gesprächen dann schon meist dagegen und sage, dass wir schon im späteren Verlaufe diesen Jahres wieder relative Normalisierung, vielleicht sogar schneller als mancher denkt, erleben werden. Demjenigen, der am Beispiel Fußball meinte, dass wir in nem Jahr oder gar in 2-3 Jahren immer noch keine volle Stadionauslastung haben und die Leute nur mit Masken ins Stadion (oder auch überhaupt Innenstädte, Supermärkte etc.) dürften, habe ich relativ klar meine Hoffnung mitgeteilt, dass nach weitgehend abgeschlossener Impfkampagne genau das alles irgendwann (tendenziell noch bis Ende 2021) nicht mehr nötig sein wird.
Wie stehen denn nach deiner Meinung (natürlich gerne auch anderen ) die Chancen, dass ich damit Recht behalte?



Ich habe jetzt auch schon mehrfach gehört, dass es "nie wieder" oder "sehr lange" nicht mehr sein wird wie vorher. Ich halte da auch immer dagegen, da ich ehrlich gesagt nicht davon ausgehe. Natürlich werden die einen oder anderen Maßnahmen wie z.B. Masken im ÖPNV während einer Grippesaison etc. auch danach weiterhin präsent sein und man ist generell glaube ich ein bisschen sensibilisiert in Sachen Abstand, Maske, Infektion. Allerdings glaube ich auch, dass der Mensch recht schnell "vergisst". Am Anfang, wenn Veranstaltungen wieder erlaubt sind und auch weitgehend ohne Begrenzungen stattfinden können (was, glaube ich, erst Richtung Ende Q4 oder Anfang 2022 so richtig der Fall sein wird) kann es schon sein, dass es noch einige Menschen mit Zweifeln gibt, die dann lieber zuhause bleiben. Aber dennoch gehe ich davon aus, dass die Stadien wieder voll sein werden und auch bei Festen und Veranstaltungen genau so Action gemacht wird wie es vorher der Fall war. Sieht man ja ganz gut in Teilen der USA oder Australien und auch da ist Corona ja noch nicht ausgestorben.

Und ganz ehrlich kann ich auch viele verstehen, die es kaum abwarten können, sich wieder in den Armen zu liegen im Stadion oder auf Feiern. Immerhin wurde jetzt lange verzichtet und die meisten haben sich auch weitgehend im Zaum gehalten, wenn das Risiko minimiert oder auf 0 ist, gibt es für mich keinen Grund mehr dafür. Auch wenn es vielleicht nicht die letzte Pandemie sein wird, die diese Welt gesehen hat. Wir werden uns sicher nicht in Höhlen zurückziehen und vor lauter Angst vergessen zu leben
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adlerjunge23FFM schrieb:

Und ganz ehrlich kann ich auch viele verstehen, die es kaum abwarten können, sich wieder in den Armen zu liegen im Stadion oder auf Feiern. Immerhin wurde jetzt lange verzichtet und die meisten haben sich auch weitgehend im Zaum gehalten, wenn das Risiko minimiert oder auf 0 ist, gibt es für mich keinen Grund mehr dafür. Auch wenn es vielleicht nicht die letzte Pandemie sein wird, die diese Welt gesehen hat. Wir werden uns sicher nicht in Höhlen zurückziehen und vor lauter Angst vergessen zu leben

So geht es mir. Auf eine Phobiker-Gesellschaft, wo die Leute sich vor Handschlägen fürchten, und vor sich zurückweichen, hab ich für meinen Teil jedenfalls so gar keine Lust. Ich werde weiterhin bzw. wieder Leuten die Hand geben, umarmen, mich in dicht gedrängten Mengen aufhalten, etc. Da können mir dann auch Virologen erzählen was sie wollen, ist mir wumpe.
Maskenpflicht im ÖPNV würde ich unterstützen, aber im Freien, wie z. B. im Stadion, will ich in nem Jahr auch keinen Lappen mehr im Gesicht haben.
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Kurzer Impfbericht von mir:
Hatte heute früh meine Erstimpfung im Impfzentrum des Odenwaldkreises. War alles top organisiert und lief wie am Schnürchen. Termin war um 08:10 Uhr und um 08:20 Uhr hatte ich schon die Spritze im Arm. Bisher spüre ich keinerlei Nebenwirkungen.
Etwas kurios ist, dass im Odenwaldkreis das Impfzentrum aus einem riesigen Zelt besteht, dass auf dem Gelände wo normalerweise der Erbacher Wiesenmarkt stattfindet, errichtet ist. Keine Ahnung wie oft ich in meinem Leben dort schon in einem Bierzelt saß. Es war im Wartebereich nach der Impfung irgendwie ein seltsames Gefühl. Eine Mischung aus Trauer, dass das Fest nun schon zum zweiten mal nicht stattfinden kann aber auch eine gewisse Vorfreude darauf, nächstes Jahr dort wieder in einem Festzelt sitzen zu können!  
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Andreas85 schrieb:

Etwas kurios ist, dass im Odenwaldkreis das Impfzentrum aus einem riesigen Zelt besteht, dass auf dem Gelände wo normalerweise der Erbacher Wiesenmarkt stattfindet, errichtet ist. Keine Ahnung wie oft ich in meinem Leben dort schon in einem Bierzelt saß.


Die altbekannte Nebenwirkung eines Wiesenmarktbesuchs, sich nicht daran erinnern können 😎
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Adlertraeger-SGE schrieb:

Zumal diese „Diskussionen“ mit den Hardcore-Pessimisten ziemlich nervenaufreibend sind.

Ich persönlich orientiere mich seit Beginn der Pandemie in erster Linie an den Leuten, die von der Materie etwas verstehen. Und davon bevorzuge ich diejenigen, deren Prognosen und Beurteilungen eingetroffen sind.
Und die sind eher optimistisch derzeit.

Natürlich gibt es noch Unwägbarkeiten: die Impfquote ist so eine. Oder das Verhalten des Virus, wenn er nichts mehr zum Andocken findet. Die Mutationen. Und so weiter.

Man muss aber auch wissen, dass Viren im Prinzip schon immer zum Leben dazugehört haben. Unsere DNA besteht zum Großteil aus Viren, die uns schützen und gesund erhalten. Diejenigen, die uns gefährden, muss man im Auge behalten und entsprechend reagieren. Im Herbst wissen wir darüber mehr. Glücklicherweise haben wir eine Reihe fähiger Wissenschaftler, die uns sachlich und informativ auf dem Laufenden halten.

Ich teile aber auch die Aussagen einiger hier, die davon ausgehen, dass sich manche Gewohnheiten verändern werden. Die ausgefallene Grippesaison mit auch nur wenigen Erkältungen wird der eine oder andere sicherlich gerne auch in künftige Winter mitnehmen wollen. Was sicherlich nicht verkehrt wäre.
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WuerzburgerAdler schrieb:

Und die sind eher optimistisch derzeit.


Ja, weil Impfungen und auch in Teilen die Maßnahmen sowie immer besser werdendes Wetter zwangsweise einen Effekt haben müssen und auch schon haben. Ich glaube, wir werden eine recht entspannte Spätsommerphase und Frühherbstphase haben. Die Frage ist eher, wie wir bzgl. der zweiten Impfwelle dann umgehen, denn spätestens ab Oktober müssen die ganz Alten und später auch wieder die restliche Bevölkerung mit angepassten Impfstoffen geimpft werden. Wenn ich Mitte Juni zweitgeimpft werde, dann habe ich 9-12 Monate Impfschutz und muss im nächsten Frühling wieder ran. Wenn wir da noch mal konsequent 60/70 % der Bevölkerung impfen, dürften sich viele Probleme verflüchtigen und Corona letztlich einfach eine Dauerbedrohung bleiben, die aber dann einigermaßen kontrollierbar wird und wo jeder sich selbst dafür entscheiden muss, ob er sich impfen lässt oder nicht.

Licht am Ende des Tunnels haben wir, wir dürfen nur weder im Tunnel noch stoppen noch dürfen wir nach dem Tunnel direkt entgleisen.
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Andreas85 schrieb:

Etwas kurios ist, dass im Odenwaldkreis das Impfzentrum aus einem riesigen Zelt besteht, dass auf dem Gelände wo normalerweise der Erbacher Wiesenmarkt stattfindet, errichtet ist. Keine Ahnung wie oft ich in meinem Leben dort schon in einem Bierzelt saß.


Die altbekannte Nebenwirkung eines Wiesenmarktbesuchs, sich nicht daran erinnern können 😎
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Xaver08 schrieb:

Andreas85 schrieb:

Etwas kurios ist, dass im Odenwaldkreis das Impfzentrum aus einem riesigen Zelt besteht, dass auf dem Gelände wo normalerweise der Erbacher Wiesenmarkt stattfindet, errichtet ist. Keine Ahnung wie oft ich in meinem Leben dort schon in einem Bierzelt saß.


Die altbekannte Nebenwirkung eines Wiesenmarktbesuchs, sich nicht daran erinnern können 😎

So fit wie heute hab ich da noch nie ein Zelt verlassen!
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adlerjunge23FFM schrieb:

Und ganz ehrlich kann ich auch viele verstehen, die es kaum abwarten können, sich wieder in den Armen zu liegen im Stadion oder auf Feiern. Immerhin wurde jetzt lange verzichtet und die meisten haben sich auch weitgehend im Zaum gehalten, wenn das Risiko minimiert oder auf 0 ist, gibt es für mich keinen Grund mehr dafür. Auch wenn es vielleicht nicht die letzte Pandemie sein wird, die diese Welt gesehen hat. Wir werden uns sicher nicht in Höhlen zurückziehen und vor lauter Angst vergessen zu leben

So geht es mir. Auf eine Phobiker-Gesellschaft, wo die Leute sich vor Handschlägen fürchten, und vor sich zurückweichen, hab ich für meinen Teil jedenfalls so gar keine Lust. Ich werde weiterhin bzw. wieder Leuten die Hand geben, umarmen, mich in dicht gedrängten Mengen aufhalten, etc. Da können mir dann auch Virologen erzählen was sie wollen, ist mir wumpe.
Maskenpflicht im ÖPNV würde ich unterstützen, aber im Freien, wie z. B. im Stadion, will ich in nem Jahr auch keinen Lappen mehr im Gesicht haben.
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Adlerdenis schrieb:

adlerjunge23FFM schrieb:

Und ganz ehrlich kann ich auch viele verstehen, die es kaum abwarten können, sich wieder in den Armen zu liegen im Stadion oder auf Feiern. Immerhin wurde jetzt lange verzichtet und die meisten haben sich auch weitgehend im Zaum gehalten, wenn das Risiko minimiert oder auf 0 ist, gibt es für mich keinen Grund mehr dafür. Auch wenn es vielleicht nicht die letzte Pandemie sein wird, die diese Welt gesehen hat. Wir werden uns sicher nicht in Höhlen zurückziehen und vor lauter Angst vergessen zu leben

So geht es mir. Auf eine Phobiker-Gesellschaft, wo die Leute sich vor Handschlägen fürchten, und vor sich zurückweichen, hab ich für meinen Teil jedenfalls so gar keine Lust. Ich werde weiterhin bzw. wieder Leuten die Hand geben, umarmen, mich in dicht gedrängten Mengen aufhalten, etc. Da können mir dann auch Virologen erzählen was sie wollen, ist mir wumpe.
Maskenpflicht im ÖPNV würde ich unterstützen, aber im Freien, wie z. B. im Stadion, will ich in nem Jahr auch keinen Lappen mehr im Gesicht haben.

Ich kann verstehen, dass man sich viele Dinge sehnlichst wieder zurückwünscht. Diese frühe Festlegung auf das eigene Verhalten würde ich aber nochmal etwas zurückstellen. Aus zwei Gründen:

a) erst mal die Entwicklung abwarten. Heute schon zu sagen: "Da können mir dann auch Virologen erzählen was sie wollen, ist mir wumpe." kann in 6 Monaten schon ganz anders aussehen. Warum sich so früh festlegen?
b) man sollte sich in Ruhe mal überlegen, ob diese Pandemie nicht auch Defizite aufgezeigt hat, Systemmängel, Verhaltensmuster, die man vielleicht nach einigem Nachdenken auch mal auf den Prüfstand stellen könnte. Dann könnte man auch viel Positives aus dieser schrecklichen Zeit mitnehmen, ein paar Stellschrauben anziehen, ein paar Luxusübertreibungen zurückfahren und vielleicht sogar die nächste Pandemie verhindern.

Ich denke, solche Überlegungen sollten zu einem "Was-ist-danach"-Komplex dazugehören und nicht nur "Ich will alles, so wie früher".
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Adlerdenis schrieb:

adlerjunge23FFM schrieb:

Und ganz ehrlich kann ich auch viele verstehen, die es kaum abwarten können, sich wieder in den Armen zu liegen im Stadion oder auf Feiern. Immerhin wurde jetzt lange verzichtet und die meisten haben sich auch weitgehend im Zaum gehalten, wenn das Risiko minimiert oder auf 0 ist, gibt es für mich keinen Grund mehr dafür. Auch wenn es vielleicht nicht die letzte Pandemie sein wird, die diese Welt gesehen hat. Wir werden uns sicher nicht in Höhlen zurückziehen und vor lauter Angst vergessen zu leben

So geht es mir. Auf eine Phobiker-Gesellschaft, wo die Leute sich vor Handschlägen fürchten, und vor sich zurückweichen, hab ich für meinen Teil jedenfalls so gar keine Lust. Ich werde weiterhin bzw. wieder Leuten die Hand geben, umarmen, mich in dicht gedrängten Mengen aufhalten, etc. Da können mir dann auch Virologen erzählen was sie wollen, ist mir wumpe.
Maskenpflicht im ÖPNV würde ich unterstützen, aber im Freien, wie z. B. im Stadion, will ich in nem Jahr auch keinen Lappen mehr im Gesicht haben.

Ich kann verstehen, dass man sich viele Dinge sehnlichst wieder zurückwünscht. Diese frühe Festlegung auf das eigene Verhalten würde ich aber nochmal etwas zurückstellen. Aus zwei Gründen:

a) erst mal die Entwicklung abwarten. Heute schon zu sagen: "Da können mir dann auch Virologen erzählen was sie wollen, ist mir wumpe." kann in 6 Monaten schon ganz anders aussehen. Warum sich so früh festlegen?
b) man sollte sich in Ruhe mal überlegen, ob diese Pandemie nicht auch Defizite aufgezeigt hat, Systemmängel, Verhaltensmuster, die man vielleicht nach einigem Nachdenken auch mal auf den Prüfstand stellen könnte. Dann könnte man auch viel Positives aus dieser schrecklichen Zeit mitnehmen, ein paar Stellschrauben anziehen, ein paar Luxusübertreibungen zurückfahren und vielleicht sogar die nächste Pandemie verhindern.

Ich denke, solche Überlegungen sollten zu einem "Was-ist-danach"-Komplex dazugehören und nicht nur "Ich will alles, so wie früher".
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WuerzburgerAdler schrieb:


a) erst mal die Entwicklung abwarten. Heute schon zu sagen: "Da können mir dann auch Virologen erzählen was sie wollen, ist mir wumpe." kann in 6 Monaten schon ganz anders aussehen. Warum sich so früh festlegen?

Ok, da ist was dran. 2019 hätte ich auch nicht gedacht, dass ich mal auf Virologen höre.
WuerzburgerAdler schrieb:

b) man sollte sich in Ruhe mal überlegen, ob diese Pandemie nicht auch Defizite aufgezeigt hat, Systemmängel, Verhaltensmuster, die man vielleicht nach einigem Nachdenken auch mal auf den Prüfstand stellen könnte. Dann könnte man auch viel Positives aus dieser schrecklichen Zeit mitnehmen, ein paar Stellschrauben anziehen, ein paar Luxusübertreibungen zurückfahren und vielleicht sogar die nächste Pandemie verhindern.

Darüber können wir gerne reden, aber das geht ja schon viel weiter, als das was ich gesagt habe. Mir ging es nur darum, dass ich mir einfach ein normales Sozial-und Gruppenverhalten zurückwünsche, was jetzt mit systemischen Problemen und Luxus eher wenig zu tun hat.
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WuerzburgerAdler schrieb:


a) erst mal die Entwicklung abwarten. Heute schon zu sagen: "Da können mir dann auch Virologen erzählen was sie wollen, ist mir wumpe." kann in 6 Monaten schon ganz anders aussehen. Warum sich so früh festlegen?

Ok, da ist was dran. 2019 hätte ich auch nicht gedacht, dass ich mal auf Virologen höre.
WuerzburgerAdler schrieb:

b) man sollte sich in Ruhe mal überlegen, ob diese Pandemie nicht auch Defizite aufgezeigt hat, Systemmängel, Verhaltensmuster, die man vielleicht nach einigem Nachdenken auch mal auf den Prüfstand stellen könnte. Dann könnte man auch viel Positives aus dieser schrecklichen Zeit mitnehmen, ein paar Stellschrauben anziehen, ein paar Luxusübertreibungen zurückfahren und vielleicht sogar die nächste Pandemie verhindern.

Darüber können wir gerne reden, aber das geht ja schon viel weiter, als das was ich gesagt habe. Mir ging es nur darum, dass ich mir einfach ein normales Sozial-und Gruppenverhalten zurückwünsche, was jetzt mit systemischen Problemen und Luxus eher wenig zu tun hat.
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einfach mal "Mensch sein", so hieß es mal hier

verständlich ist  das ja
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WuerzburgerAdler schrieb:


a) erst mal die Entwicklung abwarten. Heute schon zu sagen: "Da können mir dann auch Virologen erzählen was sie wollen, ist mir wumpe." kann in 6 Monaten schon ganz anders aussehen. Warum sich so früh festlegen?

Ok, da ist was dran. 2019 hätte ich auch nicht gedacht, dass ich mal auf Virologen höre.
WuerzburgerAdler schrieb:

b) man sollte sich in Ruhe mal überlegen, ob diese Pandemie nicht auch Defizite aufgezeigt hat, Systemmängel, Verhaltensmuster, die man vielleicht nach einigem Nachdenken auch mal auf den Prüfstand stellen könnte. Dann könnte man auch viel Positives aus dieser schrecklichen Zeit mitnehmen, ein paar Stellschrauben anziehen, ein paar Luxusübertreibungen zurückfahren und vielleicht sogar die nächste Pandemie verhindern.

Darüber können wir gerne reden, aber das geht ja schon viel weiter, als das was ich gesagt habe. Mir ging es nur darum, dass ich mir einfach ein normales Sozial-und Gruppenverhalten zurückwünsche, was jetzt mit systemischen Problemen und Luxus eher wenig zu tun hat.
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Adlerdenis schrieb:

Darüber können wir gerne reden, aber das geht ja schon viel weiter, als das was ich gesagt habe. Mir ging es nur darum, dass ich mir einfach ein normales Sozial-und Gruppenverhalten zurückwünsche, was jetzt mit systemischen Problemen und Luxus eher wenig zu tun hat.


Sagen wir es so. Ich will auch wieder meine Freunde und Familie umarmen können ohne schlechtes Gefühl. Darauf wildfremden Leuten die Hand zu geben, weil es sich so gehört, kann ich gerne verzichten, wenn ich dafür auch nächstes Jahr ohne zweiwöchige Erkältungsphase durch Herbst und Winter komme.
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WuerzburgerAdler schrieb:


a) erst mal die Entwicklung abwarten. Heute schon zu sagen: "Da können mir dann auch Virologen erzählen was sie wollen, ist mir wumpe." kann in 6 Monaten schon ganz anders aussehen. Warum sich so früh festlegen?

Ok, da ist was dran. 2019 hätte ich auch nicht gedacht, dass ich mal auf Virologen höre.
WuerzburgerAdler schrieb:

b) man sollte sich in Ruhe mal überlegen, ob diese Pandemie nicht auch Defizite aufgezeigt hat, Systemmängel, Verhaltensmuster, die man vielleicht nach einigem Nachdenken auch mal auf den Prüfstand stellen könnte. Dann könnte man auch viel Positives aus dieser schrecklichen Zeit mitnehmen, ein paar Stellschrauben anziehen, ein paar Luxusübertreibungen zurückfahren und vielleicht sogar die nächste Pandemie verhindern.

Darüber können wir gerne reden, aber das geht ja schon viel weiter, als das was ich gesagt habe. Mir ging es nur darum, dass ich mir einfach ein normales Sozial-und Gruppenverhalten zurückwünsche, was jetzt mit systemischen Problemen und Luxus eher wenig zu tun hat.
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Adlerdenis schrieb:

Ok, da ist was dran. 2019 hätte ich auch nicht gedacht, dass ich mal auf Virologen höre.

Das Zitat nur beispielhaft:
Vielleicht sollten wir alle mal mehr aus Wissenschaftler und echte Experten hören.
Dann hätten wir womöglich weniger Problem beim Klimawandel, bei Stuttgart 21 (geologische Gutachten), im Straßenverkehr (Verstoß gegen europäisches Recht bei der "Ausländermaut"), weniger Steinwüsten in den Vorgärten, mehr fußgänger- und radfahrerfreundliche Innenstädte usw usf.

Aber es wissen ja entgegen den Ratschlägen, Empfehlungen und Warnungen ausgewiesener Fachleute immer alles besser weil Youtube-University und Facebook-Proseminar.
Oder schlicht: Gier.
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Adlerdenis schrieb:

Ok, da ist was dran. 2019 hätte ich auch nicht gedacht, dass ich mal auf Virologen höre.

Das Zitat nur beispielhaft:
Vielleicht sollten wir alle mal mehr aus Wissenschaftler und echte Experten hören.
Dann hätten wir womöglich weniger Problem beim Klimawandel, bei Stuttgart 21 (geologische Gutachten), im Straßenverkehr (Verstoß gegen europäisches Recht bei der "Ausländermaut"), weniger Steinwüsten in den Vorgärten, mehr fußgänger- und radfahrerfreundliche Innenstädte usw usf.

Aber es wissen ja entgegen den Ratschlägen, Empfehlungen und Warnungen ausgewiesener Fachleute immer alles besser weil Youtube-University und Facebook-Proseminar.
Oder schlicht: Gier.
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Und natürlich auch keinen Euro, keine "Rettung" Griechenlands und sonstige Bankenrettungen..
Man sollte jedoch auch zur Kenntnis nehmen, dass es beileibe nicht immer nur eine Position im Sinne "die Wissenschaft sagt" gibt und Vorhaben durchaus auch aus unterschiedlichen oder sogar denselben Fachrichtungen ganz gegensätzlich beurteilt werden können.
Letztendlich kommt man um (politische) Abwägungsentscheidungen nicht herum.
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Und natürlich auch keinen Euro, keine "Rettung" Griechenlands und sonstige Bankenrettungen..
Man sollte jedoch auch zur Kenntnis nehmen, dass es beileibe nicht immer nur eine Position im Sinne "die Wissenschaft sagt" gibt und Vorhaben durchaus auch aus unterschiedlichen oder sogar denselben Fachrichtungen ganz gegensätzlich beurteilt werden können.
Letztendlich kommt man um (politische) Abwägungsentscheidungen nicht herum.
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derUlukai schrieb:

Und natürlich auch keinen Euro, keine "Rettung" Griechenlands und sonstige Bankenrettungen..
Man sollte jedoch auch zur Kenntnis nehmen, dass es beileibe nicht immer nur eine Position im Sinne "die Wissenschaft sagt" gibt und Vorhaben durchaus auch aus unterschiedlichen oder sogar denselben Fachrichtungen ganz gegensätzlich beurteilt werden können.
Letztendlich kommt man um (politische) Abwägungsentscheidungen nicht herum.

Der Diskurs über gefundene Erkenntnisse ist ein profunder Bestandteil jeder Wissenschaft. Den sollte man in jedem Fall beachten und beibehalten, da stimme ich dir vollkommen zu.

Auf der anderen Seite sollte man aber auch davon abkommen, die Wissenschaft als irrelevante Stimme bei politischen Entscheidungen anzusehen, wie es bei dieser Pandemie teilweise gemacht wurde ("Ich lasse mir meine politischen Entscheidungen nicht von einem Virologen..." etc).

Und auch bei persönlichen Entscheidungen dürften wissenschaftliche Erkenntnisse ruhig auch ein bisschen mehr Gewicht haben als temporäre Befindlichkeiten oder "Nachrichten" auf FB oder Twitter. Immerhin gehört D zu den führenden Wissenschaftsnationen mit noch immer herausragenden Ergebnissen. In allen Bereichen.
Aber dazu hat ja RT schon einiges gesagt.
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In 22 Minuten von Anmeldung bis zur Impfung in Tübingen. Ich bin gerade einfach nur dankbar.

Leichtes Brennen und Wärmegefühl um den Einstichsort. Nette Ärzte ("sie sind nicht fett, sie sind nur gut gebaut, sie haben den selben BMI wie ich und ich seh auch gut aus") und viel Bundeswehr.
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Ergänzend dazu... Hopp und Co hatten immer Recht, als sie meinten, dass meine Rettung aus Tübingen kommt. Halt nur nicht Euer Impfstoff ihr Flaschen.
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Bundeswehr war bei uns keine, aber auch bei uns wars super flott und nett. Jederzeit gerne wieder.
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Luzbert schrieb:

Nicht automatisch, denn es geht schon noch um die Position, in der jemand tätig ist. Die Festlegung erfolgt dabei über den Arbeitgeber. Bei mir sind zum Beispiel Mitarbeiter benannt, die Rufbereitschaft für kritische IT-Systeme leisten.

So in die Richtung habe ich das auch interpretiert.
Ich habe mal schriftlich in der Personalstelle angefragt, mal schauen was bei raus kommt.
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Crung schrieb:

Luzbert schrieb:

Nicht automatisch, denn es geht schon noch um die Position, in der jemand tätig ist. Die Festlegung erfolgt dabei über den Arbeitgeber. Bei mir sind zum Beispiel Mitarbeiter benannt, die Rufbereitschaft für kritische IT-Systeme leisten.

So in die Richtung habe ich das auch interpretiert.
Ich habe mal schriftlich in der Personalstelle angefragt, mal schauen was bei raus kommt.


Bei meinem Arbeitgeber im ÖD wurden alle Mitarbeiter priorisiert. Ich habe nun also meine entsprechende Bescheinigung und bin auch über die drei möglichen Wege (Land Hessen, Hausarzt, Impfbrücke) registriert und warte nun was sich ergibt.
Zusätzlich bietet der Arbeitgeber am 24.05 + 25.05 Impfungen mit Moderna an.
Entsprechend ist für mich persönlich das Licht am Impfhorizont ziemlich hell geworden.


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