olympische Winterspiele in Peking 2022

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Der gemeine sächsische Hohlkopf lässt sich doch durch Fackelläufe nicht vertreiben, eher im Gegenteil.  
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HessiP schrieb:

Der gemeine sächsische Hohlkopf lässt sich doch durch Fackelläufe nicht vertreiben, eher im Gegenteil.  


gut, der würde ja aus Prinzip gegen Olympia demonstrieren - und geschichtsfälschend vergessen, wer den Fackellauf erfunden hat
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so BTT: was mich arg an Großversanstaltungen wie Olympia stört, ist dass die beiden ÖR dann wieder mit voller Kapelle auf meine Kosten 18 Stunden live berichten - gerne wie auch quasi unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Das stößt mir schon auf, wenn ich meine GEZ steigen sehe.
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Am Besten wäre es, wenn die Olympischen Winterspiele von nun an nur noch in Lillehammer stattfinden würden. Norwegen ist ein sehr gutes Land und da 50 % Prozent der Goldmedaillen ohnehin nach Norwegen gehen, wäre es auch in Sinne von Spielen der kurzen Wege sinnvoll, in Lillehammer zu bleiben. Außerdem sind sich sowieso alle einig (und das zeigen zahlreiche Nachbetrachtungen), dass die Olympischen Spiele in Lillehammer die stimmungsvollsten Spiele aller Zeiten waren und was danach kam, nur noch ein müder Abklatsch war. Also, auf nach Lillehammer.

P.S. Nein, ich bin kein Troll

P.P.S. Es gibt auch eine sehr gute Serie namens Lillyhammer
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Am Besten wäre es, wenn die Olympischen Winterspiele von nun an nur noch in Lillehammer stattfinden würden. Norwegen ist ein sehr gutes Land und da 50 % Prozent der Goldmedaillen ohnehin nach Norwegen gehen, wäre es auch in Sinne von Spielen der kurzen Wege sinnvoll, in Lillehammer zu bleiben. Außerdem sind sich sowieso alle einig (und das zeigen zahlreiche Nachbetrachtungen), dass die Olympischen Spiele in Lillehammer die stimmungsvollsten Spiele aller Zeiten waren und was danach kam, nur noch ein müder Abklatsch war. Also, auf nach Lillehammer.

P.S. Nein, ich bin kein Troll

P.P.S. Es gibt auch eine sehr gute Serie namens Lillyhammer
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Motoguzzi999 schrieb:

Am Besten wäre es, wenn die Olympischen Winterspiele von nun an nur noch in Lillehammer stattfinden würden. Norwegen ist ein sehr gutes Land und da 50 % Prozent der Goldmedaillen ohnehin nach Norwegen gehen, wäre es auch in Sinne von Spielen der kurzen Wege sinnvoll, in Lillehammer zu bleiben. Außerdem sind sich sowieso alle einig (und das zeigen zahlreiche Nachbetrachtungen), dass die Olympischen Spiele in Lillehammer die stimmungsvollsten Spiele aller Zeiten waren und was danach kam, nur noch ein müder Abklatsch war. Also, auf nach Lillehammer.

P.S. Nein, ich bin kein Troll

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lass das mal nicht die Woke-Bewegung hören...
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Motoguzzi999 schrieb:

Am Besten wäre es, wenn die Olympischen Winterspiele von nun an nur noch in Lillehammer stattfinden würden. Norwegen ist ein sehr gutes Land und da 50 % Prozent der Goldmedaillen ohnehin nach Norwegen gehen, wäre es auch in Sinne von Spielen der kurzen Wege sinnvoll, in Lillehammer zu bleiben. Außerdem sind sich sowieso alle einig (und das zeigen zahlreiche Nachbetrachtungen), dass die Olympischen Spiele in Lillehammer die stimmungsvollsten Spiele aller Zeiten waren und was danach kam, nur noch ein müder Abklatsch war. Also, auf nach Lillehammer.

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lass das mal nicht die Woke-Bewegung hören...
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FredSchaub schrieb:

Motoguzzi999 schrieb:

Am Besten wäre es, wenn die Olympischen Winterspiele von nun an nur noch in Lillehammer stattfinden würden. Norwegen ist ein sehr gutes Land und da 50 % Prozent der Goldmedaillen ohnehin nach Norwegen gehen, wäre es auch in Sinne von Spielen der kurzen Wege sinnvoll, in Lillehammer zu bleiben. Außerdem sind sich sowieso alle einig (und das zeigen zahlreiche Nachbetrachtungen), dass die Olympischen Spiele in Lillehammer die stimmungsvollsten Spiele aller Zeiten waren und was danach kam, nur noch ein müder Abklatsch war. Also, auf nach Lillehammer.

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lass das mal nicht die Woke-Bewegung hören...


Ich mache auf jeden Fall keine herablassenden Bemerkungen über Chinesen. Dazu bin ich zu Wok.
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Hast du noch mehr Unsinn auf Lager? Da wollte der IOC das alles im nahen Umkreis ist, 100 Kilometer zur Veranstaltung zu fahren war dem IOC zu weit. Deshalb wollte man dann Natur zerstören und Bauern um ihr Land bringen das sie dringend benötigen. Und das soll jetzt Schuld sein das die Winterspiele in China sind? Wie können sich die Einheimischen auch nur gegen so einen Unsinn wehren und nicht wie in China alles hinnehmen? Ich hab wirklich gedacht das der IOC das Problem ist der seit einigen Jahren alle Sportstätten sehr dicht beieinander haben will und dem es völlig egal ist in welchem Land die Spiele statt finden. Jetzt weiß ich endlich das es ein paar Bauern sind die das Land brauchen um ihren Beruf ausüben zu können und Bürger die nicht wollten das ihre Landschaft durch Sportanlagen und Parkplätze verschandelt wird.
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Was heißt da Unsinn?
Ich finde es schade, dass mittlerweile fast jedes Sportgroßereignis von solchen Diskussionen überschattet wird.
Aber wenn demokratische Staaten aus durchaus nachvollziehbaren Gründen auf die Ausrichtung verzichten, finden sie dann halt in Ländern wie China, Russland, Katar etc. statt. Natürlich nicht immer, aber wer blieb nach dem Rückzug von sieben der ehemals neun Bewerberstädten für 2022 übrig? Peking und Almaty (Kasachstan).
Das IOC hat da ebenso wenig Skrupel wie die FIFA, Hauptsache der Rubel rollt. Wundert sich da echt noch jemand drüber?
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FredSchaub schrieb:

Motoguzzi999 schrieb:

Am Besten wäre es, wenn die Olympischen Winterspiele von nun an nur noch in Lillehammer stattfinden würden. Norwegen ist ein sehr gutes Land und da 50 % Prozent der Goldmedaillen ohnehin nach Norwegen gehen, wäre es auch in Sinne von Spielen der kurzen Wege sinnvoll, in Lillehammer zu bleiben. Außerdem sind sich sowieso alle einig (und das zeigen zahlreiche Nachbetrachtungen), dass die Olympischen Spiele in Lillehammer die stimmungsvollsten Spiele aller Zeiten waren und was danach kam, nur noch ein müder Abklatsch war. Also, auf nach Lillehammer.

P.S. Nein, ich bin kein Troll

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Ich mache auf jeden Fall keine herablassenden Bemerkungen über Chinesen. Dazu bin ich zu Wok.
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Motoguzzi999 schrieb:

FredSchaub schrieb:

Motoguzzi999 schrieb:

Am Besten wäre es, wenn die Olympischen Winterspiele von nun an nur noch in Lillehammer stattfinden würden. Norwegen ist ein sehr gutes Land und da 50 % Prozent der Goldmedaillen ohnehin nach Norwegen gehen, wäre es auch in Sinne von Spielen der kurzen Wege sinnvoll, in Lillehammer zu bleiben. Außerdem sind sich sowieso alle einig (und das zeigen zahlreiche Nachbetrachtungen), dass die Olympischen Spiele in Lillehammer die stimmungsvollsten Spiele aller Zeiten waren und was danach kam, nur noch ein müder Abklatsch war. Also, auf nach Lillehammer.

P.S. Nein, ich bin kein Troll

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Ich mache auf jeden Fall keine herablassenden Bemerkungen über Chinesen. Dazu bin ich zu Wok.


den fand ich echt gut
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Was heißt da Unsinn?
Ich finde es schade, dass mittlerweile fast jedes Sportgroßereignis von solchen Diskussionen überschattet wird.
Aber wenn demokratische Staaten aus durchaus nachvollziehbaren Gründen auf die Ausrichtung verzichten, finden sie dann halt in Ländern wie China, Russland, Katar etc. statt. Natürlich nicht immer, aber wer blieb nach dem Rückzug von sieben der ehemals neun Bewerberstädten für 2022 übrig? Peking und Almaty (Kasachstan).
Das IOC hat da ebenso wenig Skrupel wie die FIFA, Hauptsache der Rubel rollt. Wundert sich da echt noch jemand drüber?
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Andreas85 schrieb:

Was heißt da Unsinn?
Ich finde es schade, dass mittlerweile fast jedes Sportgroßereignis von solchen Diskussionen überschattet wird.
Aber wenn demokratische Staaten aus durchaus nachvollziehbaren Gründen auf die Ausrichtung verzichten, finden sie dann halt in Ländern wie China, Russland, Katar etc. statt. Natürlich nicht immer, aber wer blieb nach dem Rückzug von sieben der ehemals neun Bewerberstädten für 2022 übrig? Peking und Almaty (Kasachstan).
Das IOC hat da ebenso wenig Skrupel wie die FIFA, Hauptsache der Rubel rollt. Wundert sich da echt noch jemand drüber?

Du verwechselst Ursache und Wirkung. Wie wäre es denn, Spiele zu veranstalten, die nicht nur bei Werbesponsoren, sondern auch bei der Bevölkerung Akzeptanz finden? Wenn man Spiele ausschreibt, die heute nur noch von Diktaturen durchgeführt werden können, muss man sich doch nicht wundern, oder?
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Was heißt da Unsinn?
Ich finde es schade, dass mittlerweile fast jedes Sportgroßereignis von solchen Diskussionen überschattet wird.
Aber wenn demokratische Staaten aus durchaus nachvollziehbaren Gründen auf die Ausrichtung verzichten, finden sie dann halt in Ländern wie China, Russland, Katar etc. statt. Natürlich nicht immer, aber wer blieb nach dem Rückzug von sieben der ehemals neun Bewerberstädten für 2022 übrig? Peking und Almaty (Kasachstan).
Das IOC hat da ebenso wenig Skrupel wie die FIFA, Hauptsache der Rubel rollt. Wundert sich da echt noch jemand drüber?
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Andreas85 schrieb:

Was heißt da Unsinn?
Ich finde es schade, dass mittlerweile fast jedes Sportgroßereignis von solchen Diskussionen überschattet wird.
Aber wenn demokratische Staaten aus durchaus nachvollziehbaren Gründen auf die Ausrichtung verzichten, finden sie dann halt in Ländern wie China, Russland, Katar etc. statt. Natürlich nicht immer, aber wer blieb nach dem Rückzug von sieben der ehemals neun Bewerberstädten für 2022 übrig? Peking und Almaty (Kasachstan).
Das IOC hat da ebenso wenig Skrupel wie die FIFA, Hauptsache der Rubel rollt. Wundert sich da echt noch jemand drüber?

Die Frage ist doch, warum demokratische Staaten aussteigen. Wenn das Bedingungsgefüge, das das IOC vorgibt so derart pompös ist, dass es den Menschen in den Regionen zum Nachteil gereicht, dann ist es halt ein Zeichen für das Funktionieren von Demokratien, dass solche Schwachsinnsprojekte abgelehnt werden.
Es wäre am IOC sich klar zu machen, dass man über das Ziel hinausschießt, dass man mittlerweile einen derartigen Pomp veranstaltet, dass die Akzeptanz in weiten Teilen der Welt nicht mehr herzustellen ist.
Stattdessen macht man für Diktatoren und Autokraten die Beine breit.
Wir Konsumente hätten es in der Hand.
Ich werde mir das genausowenig reinpfeiffen, wie die WMs in Russland und Katar.
Waren erst an Silvester wieder mit an Sport völlig uninteressierten Menschen gesessen, die bezüglich Katar nur angewidert sind und kopfschüttelnd fragen, wie man als Fußballfan mit sowas leben kann.
Würde die Einschaltquote zurück gehen, hätte das Auswirkungen auf die Bereitschaft der Kanäle in diesem Ausmaß Kohle abzudrücken. Und das würden die Widerlinge von Fifa, Uefa, IOC usw. dann such wahrnehmen.
Menschenrechte und so Gedöns interessiert die einen feuchten Dreck!

Aber letztlich werden dann eh wieder alle vor der Glotze sitzen und sich die Faschogames reinpfeiffen.
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Andreas85 schrieb:

Was heißt da Unsinn?
Ich finde es schade, dass mittlerweile fast jedes Sportgroßereignis von solchen Diskussionen überschattet wird.
Aber wenn demokratische Staaten aus durchaus nachvollziehbaren Gründen auf die Ausrichtung verzichten, finden sie dann halt in Ländern wie China, Russland, Katar etc. statt. Natürlich nicht immer, aber wer blieb nach dem Rückzug von sieben der ehemals neun Bewerberstädten für 2022 übrig? Peking und Almaty (Kasachstan).
Das IOC hat da ebenso wenig Skrupel wie die FIFA, Hauptsache der Rubel rollt. Wundert sich da echt noch jemand drüber?

Die Frage ist doch, warum demokratische Staaten aussteigen. Wenn das Bedingungsgefüge, das das IOC vorgibt so derart pompös ist, dass es den Menschen in den Regionen zum Nachteil gereicht, dann ist es halt ein Zeichen für das Funktionieren von Demokratien, dass solche Schwachsinnsprojekte abgelehnt werden.
Es wäre am IOC sich klar zu machen, dass man über das Ziel hinausschießt, dass man mittlerweile einen derartigen Pomp veranstaltet, dass die Akzeptanz in weiten Teilen der Welt nicht mehr herzustellen ist.
Stattdessen macht man für Diktatoren und Autokraten die Beine breit.
Wir Konsumente hätten es in der Hand.
Ich werde mir das genausowenig reinpfeiffen, wie die WMs in Russland und Katar.
Waren erst an Silvester wieder mit an Sport völlig uninteressierten Menschen gesessen, die bezüglich Katar nur angewidert sind und kopfschüttelnd fragen, wie man als Fußballfan mit sowas leben kann.
Würde die Einschaltquote zurück gehen, hätte das Auswirkungen auf die Bereitschaft der Kanäle in diesem Ausmaß Kohle abzudrücken. Und das würden die Widerlinge von Fifa, Uefa, IOC usw. dann such wahrnehmen.
Menschenrechte und so Gedöns interessiert die einen feuchten Dreck!

Aber letztlich werden dann eh wieder alle vor der Glotze sitzen und sich die Faschogames reinpfeiffen.
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FrankenAdler schrieb:

Andreas85 schrieb:

Was heißt da Unsinn?
Ich finde es schade, dass mittlerweile fast jedes Sportgroßereignis von solchen Diskussionen überschattet wird.
Aber wenn demokratische Staaten aus durchaus nachvollziehbaren Gründen auf die Ausrichtung verzichten, finden sie dann halt in Ländern wie China, Russland, Katar etc. statt. Natürlich nicht immer, aber wer blieb nach dem Rückzug von sieben der ehemals neun Bewerberstädten für 2022 übrig? Peking und Almaty (Kasachstan).
Das IOC hat da ebenso wenig Skrupel wie die FIFA, Hauptsache der Rubel rollt. Wundert sich da echt noch jemand drüber?

Die Frage ist doch, warum demokratische Staaten aussteigen. Wenn das Bedingungsgefüge, das das IOC vorgibt so derart pompös ist, dass es den Menschen in den Regionen zum Nachteil gereicht, dann ist es halt ein Zeichen für das Funktionieren von Demokratien, dass solche Schwachsinnsprojekte abgelehnt werden.
Es wäre am IOC sich klar zu machen, dass man über das Ziel hinausschießt, dass man mittlerweile einen derartigen Pomp veranstaltet, dass die Akzeptanz in weiten Teilen der Welt nicht mehr herzustellen ist.
Stattdessen macht man für Diktatoren und Autokraten die Beine breit.
Wir Konsumente hätten es in der Hand.
Ich werde mir das genausowenig reinpfeiffen, wie die WMs in Russland und Katar.
Waren erst an Silvester wieder mit an Sport völlig uninteressierten Menschen gesessen, die bezüglich Katar nur angewidert sind und kopfschüttelnd fragen, wie man als Fußballfan mit sowas leben kann.
Würde die Einschaltquote zurück gehen, hätte das Auswirkungen auf die Bereitschaft der Kanäle in diesem Ausmaß Kohle abzudrücken. Und das würden die Widerlinge von Fifa, Uefa, IOC usw. dann such wahrnehmen.
Menschenrechte und so Gedöns interessiert die einen feuchten Dreck!

Aber letztlich werden dann eh wieder alle vor der Glotze sitzen und sich die Faschogames reinpfeiffen.



hier liegt es auf der Hand: in eher populistisch, undemokratischen Staaten hat man schon immer Wert auf Außendarstellung gelegt und im Zweifel halt jede kritische Stimme (und die wird es auch in China geben) beiseite gewischt. Ein Rückgang der Zuschauerzahlen in Deutschland (und die gibt es auch bei der Buli oder WM - von ner Winterolympiade nachts um 23 Uhr zu schweigen) sind doch für die FIFA nicht von Interesse, da geht es doch um Wachstumsmärkte wie Indien und China, da sind noch Zuwächse zu holen (schielt die DFL doch auch hin). Ich finds a) schade, dass hier keine Spiele stattfinden und b) gut, dass die Kohle sinniger ausgegeben wird, wenn ich sehe, dass nur die Kosten aber nicht die Erlöse (abseits von Pommesbude usw) im Land bleiben dürfen, aber das ist ja globalen Konzernen allen ähnlich.
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FrankenAdler schrieb:

Andreas85 schrieb:

Was heißt da Unsinn?
Ich finde es schade, dass mittlerweile fast jedes Sportgroßereignis von solchen Diskussionen überschattet wird.
Aber wenn demokratische Staaten aus durchaus nachvollziehbaren Gründen auf die Ausrichtung verzichten, finden sie dann halt in Ländern wie China, Russland, Katar etc. statt. Natürlich nicht immer, aber wer blieb nach dem Rückzug von sieben der ehemals neun Bewerberstädten für 2022 übrig? Peking und Almaty (Kasachstan).
Das IOC hat da ebenso wenig Skrupel wie die FIFA, Hauptsache der Rubel rollt. Wundert sich da echt noch jemand drüber?

Die Frage ist doch, warum demokratische Staaten aussteigen. Wenn das Bedingungsgefüge, das das IOC vorgibt so derart pompös ist, dass es den Menschen in den Regionen zum Nachteil gereicht, dann ist es halt ein Zeichen für das Funktionieren von Demokratien, dass solche Schwachsinnsprojekte abgelehnt werden.
Es wäre am IOC sich klar zu machen, dass man über das Ziel hinausschießt, dass man mittlerweile einen derartigen Pomp veranstaltet, dass die Akzeptanz in weiten Teilen der Welt nicht mehr herzustellen ist.
Stattdessen macht man für Diktatoren und Autokraten die Beine breit.
Wir Konsumente hätten es in der Hand.
Ich werde mir das genausowenig reinpfeiffen, wie die WMs in Russland und Katar.
Waren erst an Silvester wieder mit an Sport völlig uninteressierten Menschen gesessen, die bezüglich Katar nur angewidert sind und kopfschüttelnd fragen, wie man als Fußballfan mit sowas leben kann.
Würde die Einschaltquote zurück gehen, hätte das Auswirkungen auf die Bereitschaft der Kanäle in diesem Ausmaß Kohle abzudrücken. Und das würden die Widerlinge von Fifa, Uefa, IOC usw. dann such wahrnehmen.
Menschenrechte und so Gedöns interessiert die einen feuchten Dreck!

Aber letztlich werden dann eh wieder alle vor der Glotze sitzen und sich die Faschogames reinpfeiffen.



hier liegt es auf der Hand: in eher populistisch, undemokratischen Staaten hat man schon immer Wert auf Außendarstellung gelegt und im Zweifel halt jede kritische Stimme (und die wird es auch in China geben) beiseite gewischt. Ein Rückgang der Zuschauerzahlen in Deutschland (und die gibt es auch bei der Buli oder WM - von ner Winterolympiade nachts um 23 Uhr zu schweigen) sind doch für die FIFA nicht von Interesse, da geht es doch um Wachstumsmärkte wie Indien und China, da sind noch Zuwächse zu holen (schielt die DFL doch auch hin). Ich finds a) schade, dass hier keine Spiele stattfinden und b) gut, dass die Kohle sinniger ausgegeben wird, wenn ich sehe, dass nur die Kosten aber nicht die Erlöse (abseits von Pommesbude usw) im Land bleiben dürfen, aber das ist ja globalen Konzernen allen ähnlich.
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Würde das Interesse in der westlichen Hemisphäre stark zurück gehen, hätte das Auswirkungen auf die Beteitschaft der Sponsoren Kohle rein zu schießen, Sportförderung würde zurück gehen, Werbepartner würden abspringen, die Attraktivität des Events würde sinken. Klar gibt es Wachstumsmärkte in Asien, man will aber die zahlungskräftigen traditionellen Märkte wohl kaum verlieren.
Und wenn man eben mehrmals nacheinander in Asien veranstaltet, dann verliert man den Nachwuchs, weil die um 23:00 Uhr halt im Bett sind.
Aber letztlich wird sich eh nix ändern, is schon klar.
Mich würde auch interessieren, wie viele Leute hier, sich die Katar Nummer geben werden. Ich sicher nicht!
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Würde das Interesse in der westlichen Hemisphäre stark zurück gehen, hätte das Auswirkungen auf die Beteitschaft der Sponsoren Kohle rein zu schießen, Sportförderung würde zurück gehen, Werbepartner würden abspringen, die Attraktivität des Events würde sinken. Klar gibt es Wachstumsmärkte in Asien, man will aber die zahlungskräftigen traditionellen Märkte wohl kaum verlieren.
Und wenn man eben mehrmals nacheinander in Asien veranstaltet, dann verliert man den Nachwuchs, weil die um 23:00 Uhr halt im Bett sind.
Aber letztlich wird sich eh nix ändern, is schon klar.
Mich würde auch interessieren, wie viele Leute hier, sich die Katar Nummer geben werden. Ich sicher nicht!
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FrankenAdler schrieb:

Und wenn man eben mehrmals nacheinander in Asien veranstaltet, dann verliert man den Nachwuchs, weil die um 23:00 Uhr halt im Bett sind.

Ist nun mal nicht so. Auch wenn jetzt Tokio und Peking mal direkt aufeinander folgte. Danach sind die Spiele erst einmal nicht in Asien.

Ich sehe die Probleme beim Nachwuchs eher darin, dass durch die Pandemie vieles nicht möglich war und hier eine Verschiebung der Interessen stattfindet und man die Nachwuchssportler nach der Pandemie womöglich nicht mehr zum Weitermachen animieren kann.
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Würde das Interesse in der westlichen Hemisphäre stark zurück gehen, hätte das Auswirkungen auf die Beteitschaft der Sponsoren Kohle rein zu schießen, Sportförderung würde zurück gehen, Werbepartner würden abspringen, die Attraktivität des Events würde sinken. Klar gibt es Wachstumsmärkte in Asien, man will aber die zahlungskräftigen traditionellen Märkte wohl kaum verlieren.
Und wenn man eben mehrmals nacheinander in Asien veranstaltet, dann verliert man den Nachwuchs, weil die um 23:00 Uhr halt im Bett sind.
Aber letztlich wird sich eh nix ändern, is schon klar.
Mich würde auch interessieren, wie viele Leute hier, sich die Katar Nummer geben werden. Ich sicher nicht!
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FrankenAdler schrieb:

Würde das Interesse in der westlichen Hemisphäre stark zurück gehen, hätte das Auswirkungen auf die Beteitschaft der Sponsoren Kohle rein zu schießen, Sportförderung würde zurück gehen, Werbepartner würden abspringen, die Attraktivität des Events würde sinken. Klar gibt es Wachstumsmärkte in Asien, man will aber die zahlungskräftigen traditionellen Märkte wohl kaum verlieren.
Und wenn man eben mehrmals nacheinander in Asien veranstaltet, dann verliert man den Nachwuchs, weil die um 23:00 Uhr halt im Bett sind.
Aber letztlich wird sich eh nix ändern, is schon klar.
Mich würde auch interessieren, wie viele Leute hier, sich die Katar Nummer geben werden. Ich sicher nicht!


Katar ist ja nur ein Faktor - das maximale Aufblähen (aus politischen Gründen) solcher Turniere kommt hinzu, Neuseeland gegen Burundi muss ich halt nicht schauen, bei Frankreich gegen Spanien sieht das sicherlich anders aus.
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FrankenAdler schrieb:

Und wenn man eben mehrmals nacheinander in Asien veranstaltet, dann verliert man den Nachwuchs, weil die um 23:00 Uhr halt im Bett sind.

Ist nun mal nicht so. Auch wenn jetzt Tokio und Peking mal direkt aufeinander folgte. Danach sind die Spiele erst einmal nicht in Asien.

Ich sehe die Probleme beim Nachwuchs eher darin, dass durch die Pandemie vieles nicht möglich war und hier eine Verschiebung der Interessen stattfindet und man die Nachwuchssportler nach der Pandemie womöglich nicht mehr zum Weitermachen animieren kann.
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Basaltkopp schrieb:


Ich sehe die Probleme beim Nachwuchs eher darin, dass durch die Pandemie vieles nicht möglich war und hier eine Verschiebung der Interessen stattfindet und man die Nachwuchssportler nach der Pandemie womöglich nicht mehr zum Weitermachen animieren kann.


sehe das an meinen Schülern, die waren früher halt mal die klassische Sportvereinklientel und damit in letzter Konsequenz die Olympiasieger von morgen, durch Corona geht keiner mehr von denen in nen Verein, die haben sich halt auch dem Boom der Fitnessyoutuber angeschlossen. Die Rückkehr in nen Vereinsbetrieb ist da schon schwierig, weil halt aufwendiger, nerviger usw.
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Würde das Interesse in der westlichen Hemisphäre stark zurück gehen, hätte das Auswirkungen auf die Beteitschaft der Sponsoren Kohle rein zu schießen, Sportförderung würde zurück gehen, Werbepartner würden abspringen, die Attraktivität des Events würde sinken. Klar gibt es Wachstumsmärkte in Asien, man will aber die zahlungskräftigen traditionellen Märkte wohl kaum verlieren.
Und wenn man eben mehrmals nacheinander in Asien veranstaltet, dann verliert man den Nachwuchs, weil die um 23:00 Uhr halt im Bett sind.
Aber letztlich wird sich eh nix ändern, is schon klar.
Mich würde auch interessieren, wie viele Leute hier, sich die Katar Nummer geben werden. Ich sicher nicht!
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FrankenAdler schrieb:

Mich würde auch interessieren, wie viele Leute hier, sich die Katar Nummer geben werden. Ich sicher nicht!

Das werden sich viele anschauen. Sieht man doch auch hier im Forum wie viele sich die Qualispiele dazu anschauen, ist immerhin ein Teil der WM Katar. Die Ausreden sind vielfältig.

Ich habe jetzt weder die Winter-Olympiade in Russland , die Fußball-WM in Russland, die Sommerolympiade in China gesehen und werde mir auch nicht die Winterolympiade in China und auch nicht die Fußball-WM in Katar anschauen. Irgendwo hört es auch langsam mal auf, ich muss nicht alles mitmachen.


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