Finanzlage der Eintracht

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Alphakeks schrieb:

- Eigenkapital herunter geschmolzen auf 6 Mio €, von ehemals 30+ Mio €,


30+ waren genau genommen 39 Millionen €. Ich fände es ganz gut, wenn du bei all der Panikmache wenigstens ein bisschen mehr Mühe in die Zahlen stecken würdest.

Laut Kicker gingen übrigens 32,8 Mio. € in den Bau des Profi Campus. Und in der neuen Saison sollten wir wieder in einer „leichten  Gewinnzone“ landen. Klingt für mich jetzt nicht nach großem Reichtum, aber auch nicht danach, als wenn hier Weltuntergang angesagt wäre.

Wie ist es denn bei den anderen Klubs?
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Korn schrieb:

Wie ist es denn bei den anderen Klubs?


So weit ich das jetzt halbwegs verfolgt habe, sind Clubs, bei denen Zuschauereinnahmen einen ähnlichen Anteil am Umsatz wie bei uns haben, also aus dem Stegreif fallen mir da Stuttgart, Köln und Gladbach ein, auch bei min. 40 Mio. Verlust liegen. So hat Gladbach irgendwelche Neubaupläne erstmal unbestimmt verschoben. Bei Freiburg, Mainz und Augsburg ist der Verlust geringer, da der Zuschauer-Anteil beim Umsatz-Kuchen deutlich kleiner ist und auch Transfereinnahmen erzielt wurden. Union und Bochum weiß ich nicht. Pandemie-Gewinner natürlich der ganze wirtschaftlich unabhängige Plastikkram. Die Aufsteiger Schalke und Bremen pfeifen wirtschaftlich aus dem letzten Loch. Dortmund und Bayern haben Extrem-Verluste, können das aber aus ihrer wirtschaftliche Stärke heraus meistern. Bei Dortmund weiß ich nicht mal, ob die nicht ein fettes Transferplus haben, was aber für einen etwaigen Haller-Ersatz vermutlich wegschmelzen wird.
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Korn schrieb:

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Alphakeks schrieb:

- Eigenkapital herunter geschmolzen auf 6 Mio €, von ehemals 30+ Mio €,


30+ waren genau genommen 39 Millionen €. Ich fände es ganz gut, wenn du bei all der Panikmache wenigstens ein bisschen mehr Mühe in die Zahlen stecken würdest.

Laut Kicker gingen übrigens 32,8 Mio. € in den Bau des Profi Campus. Und in der neuen Saison sollten wir wieder in einer „leichten  Gewinnzone“ landen. Klingt für mich jetzt nicht nach großem Reichtum, aber auch nicht danach, als wenn hier Weltuntergang angesagt wäre.

Wie ist es denn bei den anderen Klubs?


Geschäftsstelle und Profi Campus sind keine direkten Aufwendungen, die sich unmittelbar auf das Ergebnis auswirken. Du hast hier im Grunde Geld geliehen und dafür etwas angeschafft, dass du jetzt grundsätzlich über 33 Jahre abschreiben kannst. Also laufen nur die Zinszahlungen und Abschreibungen über 33 Jahre in das Ergebnis. Also kein Sondereffekt, sondern ein Effekt, der sich auf viele Jahre verteilt.
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Schönesge schrieb:

Korn schrieb:

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Alphakeks schrieb:

- Eigenkapital herunter geschmolzen auf 6 Mio €, von ehemals 30+ Mio €,


30+ waren genau genommen 39 Millionen €. Ich fände es ganz gut, wenn du bei all der Panikmache wenigstens ein bisschen mehr Mühe in die Zahlen stecken würdest.

Laut Kicker gingen übrigens 32,8 Mio. € in den Bau des Profi Campus. Und in der neuen Saison sollten wir wieder in einer „leichten  Gewinnzone“ landen. Klingt für mich jetzt nicht nach großem Reichtum, aber auch nicht danach, als wenn hier Weltuntergang angesagt wäre.

Wie ist es denn bei den anderen Klubs?


Geschäftsstelle und Profi Campus sind keine direkten Aufwendungen, die sich unmittelbar auf das Ergebnis auswirken. Du hast hier im Grunde Geld geliehen und dafür etwas angeschafft, dass du jetzt grundsätzlich über 33 Jahre abschreiben kannst. Also laufen nur die Zinszahlungen und Abschreibungen über 33 Jahre in das Ergebnis. Also kein Sondereffekt, sondern ein Effekt, der sich auf viele Jahre verteilt.


Ja, aber viele konzentrieren sich bei der Analyse der Zahlen natürlich auf den Schuldenstand. Der ist leicht zu (be)greifen. Und der ist eben wegen des Proficamps derart in die Höhe geschnellt. Aber diesem Fremdkapital stehen ja auch entsprechende Werte gegenüber.

Weil hier jemand die Zuschauereinnahmen linear hochgerechnet hat (einfach verdoppelt), will ich hier noch einmal Frankenbach zitieren:

„In der Bundesliga haben wir 13 von 17 Heimspielen mit Einschränkungen gespielt, und in der Europa League waren vier von sechs Heimspielen nicht vollständig zu verkaufen“


Das ist ein größerer Verlust als etwa die Hälfte. Auch ohne Dinge wie Fixkosten mitzukalkulieren.

Verstehe hier die Panikmache mancher auch nicht. Seit Jahren fahren wir einen sehr gesunden Wachstumskurs. Klar, Corona schlug ein wie eine Bombe, das ändert aber nichts an der Strategie oder dem Fundament. Im Gegenteil. Wir vermarkten jetzt sogar noch das Stadion selbst und spielen erstmals Champions League. Wenn wir weiter bodenständig bleiben - und danach sieht es aktuell aus - gibt es da keinen Grund zur Sorge. Frankenbach: "Wir müssen keinen Transfer tätigen, sonst hätten wir die Lizenz vor der Saison nicht bekommen.“

In der kommenden Saison könnte - ebenfalls laut Frankenbach - der Umsatz auf über 250 Millionen Euro anwachsen. Ohne eine entsprechende Erhöhung der Aufwendungen/Personalkosten. Es sei denn, wir haben Pech und gewinnen die Champions League... dann müssen wir wieder so viele Prämien zahlen.
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Schönesge schrieb:

Korn schrieb:

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Alphakeks schrieb:

- Eigenkapital herunter geschmolzen auf 6 Mio €, von ehemals 30+ Mio €,


30+ waren genau genommen 39 Millionen €. Ich fände es ganz gut, wenn du bei all der Panikmache wenigstens ein bisschen mehr Mühe in die Zahlen stecken würdest.

Laut Kicker gingen übrigens 32,8 Mio. € in den Bau des Profi Campus. Und in der neuen Saison sollten wir wieder in einer „leichten  Gewinnzone“ landen. Klingt für mich jetzt nicht nach großem Reichtum, aber auch nicht danach, als wenn hier Weltuntergang angesagt wäre.

Wie ist es denn bei den anderen Klubs?


Geschäftsstelle und Profi Campus sind keine direkten Aufwendungen, die sich unmittelbar auf das Ergebnis auswirken. Du hast hier im Grunde Geld geliehen und dafür etwas angeschafft, dass du jetzt grundsätzlich über 33 Jahre abschreiben kannst. Also laufen nur die Zinszahlungen und Abschreibungen über 33 Jahre in das Ergebnis. Also kein Sondereffekt, sondern ein Effekt, der sich auf viele Jahre verteilt.


Ja, aber viele konzentrieren sich bei der Analyse der Zahlen natürlich auf den Schuldenstand. Der ist leicht zu (be)greifen. Und der ist eben wegen des Proficamps derart in die Höhe geschnellt. Aber diesem Fremdkapital stehen ja auch entsprechende Werte gegenüber.

Weil hier jemand die Zuschauereinnahmen linear hochgerechnet hat (einfach verdoppelt), will ich hier noch einmal Frankenbach zitieren:

„In der Bundesliga haben wir 13 von 17 Heimspielen mit Einschränkungen gespielt, und in der Europa League waren vier von sechs Heimspielen nicht vollständig zu verkaufen“


Das ist ein größerer Verlust als etwa die Hälfte. Auch ohne Dinge wie Fixkosten mitzukalkulieren.

Verstehe hier die Panikmache mancher auch nicht. Seit Jahren fahren wir einen sehr gesunden Wachstumskurs. Klar, Corona schlug ein wie eine Bombe, das ändert aber nichts an der Strategie oder dem Fundament. Im Gegenteil. Wir vermarkten jetzt sogar noch das Stadion selbst und spielen erstmals Champions League. Wenn wir weiter bodenständig bleiben - und danach sieht es aktuell aus - gibt es da keinen Grund zur Sorge. Frankenbach: "Wir müssen keinen Transfer tätigen, sonst hätten wir die Lizenz vor der Saison nicht bekommen.“

In der kommenden Saison könnte - ebenfalls laut Frankenbach - der Umsatz auf über 250 Millionen Euro anwachsen. Ohne eine entsprechende Erhöhung der Aufwendungen/Personalkosten. Es sei denn, wir haben Pech und gewinnen die Champions League... dann müssen wir wieder so viele Prämien zahlen.
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Kirchhahn schrieb:

Ja, aber viele konzentrieren sich bei der Analyse der Zahlen natürlich auf den Schuldenstand. Der ist leicht zu (be)greifen. Und der ist eben wegen des Proficamps derart in die Höhe geschnellt. Aber diesem Fremdkapital stehen ja auch entsprechende Werte gegenüber.


Eigentlich hat niemand mit dem Schuldenstand argumentiert, sondern mit dem Nettoverlust der abgelaufenen Saison. Und der fällt mit 32 Mio € ziemlich heftig aus. Da ist die Abschreibung für den Profi-Campus mit Sicherheit schon mit drin.

Kirchhahn schrieb:
„In der Bundesliga haben wir 13 von 17 Heimspielen mit Einschränkungen gespielt, und in der Europa League waren vier von sechs Heimspielen nicht vollständig zu verkaufen“

Das ist ein größerer Verlust als etwa die Hälfte. Auch ohne Dinge wie Fixkosten mitzukalkulieren."


Auch da würde ich widersprechen. Es geht ja nicht darum, in wie vielen Spielen man eingeschränkt war, sondern wie viele Plätze man über alle Spiele hinweg nicht verkaufen konnte. Und das sagt uns der Zuschauerschnitt von 26'500. Ergo: Man hätte, auf die gesamte Saison betrachtet, doppelt so viele Tickets verkaufen können, wenn Corona nie passiert wäre. Übrigens ist, wenn überhaupt, der entstandene Verlust weniger als die Hälfte der Ticketeinnahmen, weil die Eintracht sicher smart genug war, bei eingeschränkten Spielen erstmal die teuren Tickets zu verkaufen, und die günstigen Plätze frei zu lassen.
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Kirchhahn schrieb:

Ja, aber viele konzentrieren sich bei der Analyse der Zahlen natürlich auf den Schuldenstand. Der ist leicht zu (be)greifen. Und der ist eben wegen des Proficamps derart in die Höhe geschnellt. Aber diesem Fremdkapital stehen ja auch entsprechende Werte gegenüber.


Eigentlich hat niemand mit dem Schuldenstand argumentiert, sondern mit dem Nettoverlust der abgelaufenen Saison. Und der fällt mit 32 Mio € ziemlich heftig aus. Da ist die Abschreibung für den Profi-Campus mit Sicherheit schon mit drin.

Kirchhahn schrieb:
„In der Bundesliga haben wir 13 von 17 Heimspielen mit Einschränkungen gespielt, und in der Europa League waren vier von sechs Heimspielen nicht vollständig zu verkaufen“

Das ist ein größerer Verlust als etwa die Hälfte. Auch ohne Dinge wie Fixkosten mitzukalkulieren."


Auch da würde ich widersprechen. Es geht ja nicht darum, in wie vielen Spielen man eingeschränkt war, sondern wie viele Plätze man über alle Spiele hinweg nicht verkaufen konnte. Und das sagt uns der Zuschauerschnitt von 26'500. Ergo: Man hätte, auf die gesamte Saison betrachtet, doppelt so viele Tickets verkaufen können, wenn Corona nie passiert wäre. Übrigens ist, wenn überhaupt, der entstandene Verlust weniger als die Hälfte der Ticketeinnahmen, weil die Eintracht sicher smart genug war, bei eingeschränkten Spielen erstmal die teuren Tickets zu verkaufen, und die günstigen Plätze frei zu lassen.
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Alphakeks schrieb:

Übrigens ist, wenn überhaupt, der entstandene Verlust weniger als die Hälfte der Ticketeinnahmen, weil die Eintracht sicher smart genug war, bei eingeschränkten Spielen erstmal die teuren Tickets zu verkaufen, und die günstigen Plätze frei zu lassen.


Eben nicht. Ich habe für 1/17 meines Stehplatzdauerkartenpreises einen Sitzplatz bekommen. Wo auch immer der sich dann befand.
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Kirchhahn schrieb:

Ja, aber viele konzentrieren sich bei der Analyse der Zahlen natürlich auf den Schuldenstand. Der ist leicht zu (be)greifen. Und der ist eben wegen des Proficamps derart in die Höhe geschnellt. Aber diesem Fremdkapital stehen ja auch entsprechende Werte gegenüber.


Eigentlich hat niemand mit dem Schuldenstand argumentiert, sondern mit dem Nettoverlust der abgelaufenen Saison. Und der fällt mit 32 Mio € ziemlich heftig aus. Da ist die Abschreibung für den Profi-Campus mit Sicherheit schon mit drin.

Kirchhahn schrieb:
„In der Bundesliga haben wir 13 von 17 Heimspielen mit Einschränkungen gespielt, und in der Europa League waren vier von sechs Heimspielen nicht vollständig zu verkaufen“

Das ist ein größerer Verlust als etwa die Hälfte. Auch ohne Dinge wie Fixkosten mitzukalkulieren."


Auch da würde ich widersprechen. Es geht ja nicht darum, in wie vielen Spielen man eingeschränkt war, sondern wie viele Plätze man über alle Spiele hinweg nicht verkaufen konnte. Und das sagt uns der Zuschauerschnitt von 26'500. Ergo: Man hätte, auf die gesamte Saison betrachtet, doppelt so viele Tickets verkaufen können, wenn Corona nie passiert wäre. Übrigens ist, wenn überhaupt, der entstandene Verlust weniger als die Hälfte der Ticketeinnahmen, weil die Eintracht sicher smart genug war, bei eingeschränkten Spielen erstmal die teuren Tickets zu verkaufen, und die günstigen Plätze frei zu lassen.
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Ich würde eher davon ausgehen das unsere Ticket Einnahmen gegen 100mio gehen müssten. Die Tageskarten bringen ja viel mehr Geld als Dauerkarten, welche bei limitierte Zuschauerzahl fast alle Plätze Einnahmen.
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Ich würde eher davon ausgehen das unsere Ticket Einnahmen gegen 100mio gehen müssten. Die Tageskarten bringen ja viel mehr Geld als Dauerkarten, welche bei limitierte Zuschauerzahl fast alle Plätze Einnahmen.
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SGEFrankfurt1899 schrieb:

Ich würde eher davon ausgehen das unsere Ticket Einnahmen gegen 100mio gehen müssten. Die Tageskarten bringen ja viel mehr Geld als Dauerkarten, welche bei limitierte Zuschauerzahl fast alle Plätze Einnahmen.


Fair point, auch wenn ich die 100 Mio für etwas zu optimistisch halte. Bei 31k verkauften Dauerkarten und den bekannten Tageskarten-Preisen kommt man pro Buli-Spieltag wohl auf 2-2,5 Mio € reine Ticketeinnahmen, also 35-45 Mio € auf die Saison. Plus internationale Spiele, plus Logen, plus Wurst+Bier sind das am Ende vielleicht 65-75 Mio €, würde ich schätzen.
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Bedenkt bei den Zahlen, dass wir einiges in die eigene Hand genommen haben, u.a. die Vermarktung und das Stadion. Daher tut die Pandemie uns mehr weh als anderen, wir werden aber auch mehr von der CL profitieren als andere. Ich mache mir keine Sorgen, solange Corona nicht nochmal eskaliert.
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Wie sieht es überhaupt mit dem Zusatzverdienst bei Konzerten aus? Gibt es da Zahlen was da mit verdient wird?
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Wie sieht es überhaupt mit dem Zusatzverdienst bei Konzerten aus? Gibt es da Zahlen was da mit verdient wird?
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planscher08 schrieb:

Wie sieht es überhaupt mit dem Zusatzverdienst bei Konzerten aus? Gibt es da Zahlen was da mit verdient wird?


Habe vor kurzem irgendwo was von 1 bis 1,5 Mio. je Veranstaltung aufgeschnappt. Weiß aber nicht, ob das die reine Miete ist und nicht noch Catering dazu kommt? Auf jeden Fall netter kleiner Zusatzverdient, wenn die Zahlen denn so stimmen bzw. realistisch sind.
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planscher08 schrieb:

Wie sieht es überhaupt mit dem Zusatzverdienst bei Konzerten aus? Gibt es da Zahlen was da mit verdient wird?


Habe vor kurzem irgendwo was von 1 bis 1,5 Mio. je Veranstaltung aufgeschnappt. Weiß aber nicht, ob das die reine Miete ist und nicht noch Catering dazu kommt? Auf jeden Fall netter kleiner Zusatzverdient, wenn die Zahlen denn so stimmen bzw. realistisch sind.
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Mir ist natürlich klar das dies nur ein kleiner Bestandteil ist, ich war heute im Fanshop am Stadion und was da innerhalb einer Stunde über die Ladentheke gegangen ist war Atemberaubend. Fast jeder mit einem Trikot, lange Schlange an der Kasse (wie gesagt eine Stunde). Klar es sind Ferien und die Saison beginnt aber ich vermute das auch das Merchandise in völlig neue Höhen katapultiert wird.


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