Tottenham Hotspur wollen ihn zum Rekordeinkauf machen (bislang Xavi Simons, 65 Mio. Euro)
Und ab dafür, wenn das stimmt. Da dürfte es gar keine Diskussionen geben, soviel Geld für ihn bekommen wir niemals mehr und sportlich absolut für weit weniger ersetzbar.
Tottenham Hotspur wollen ihn zum Rekordeinkauf machen (bislang Xavi Simons, 65 Mio. Euro)
Und ab dafür, wenn das stimmt. Da dürfte es gar keine Diskussionen geben, soviel Geld für ihn bekommen wir niemals mehr und sportlich absolut für weit weniger ersetzbar.
böse gesagt könnten die uns mit geld bewerfen und gleichzeitig ein problem für uns lösen, in etwa so, wie wir es für bremen mit dem zetterer transfer gemacht haben.
denn egal für welchen spielstil, man müsste sich bei uns in sachen mittelfeldtandem eigentlich komplett neu aufstellen, weil es in sachen schnelligkeit, zweikampfführung und spielgestaltung bei allen vorhandenen leuten einfach zu große defizite gibt, die sich anderweitig kaum lösen lassen werden.
Würde ich jetzt nicht viel drauf geben. Ekrem Konur ist einer dieser Transferjournalisten, der zig Meldungen bringt, die sich aber vor allem in Bezug auf die Eintracht in der Vergangenheit als sehr unseriös herausgestellt haben. Das Gerücht was wohl am nächsten dran war, ist Sergi Altimira im vergangenen Sommer gewesen. Ansonsten vielleicht noch der Bericht, dass wir im Sommer Interesse an Paul Nebel haben könnten.
Von der Seite Fussballdaten habe ich vorher auch noch nie gehört. Wenig überzeugend ist auch folgende Textpassage in der Originalquelle:
Darüber hinaus würde ein solcher Verkauf Frankfurt mit Blick auf die UEFA-Regeln zur finanziellen Nachhaltigkeit deutlich entlasten.
Ich glaube nicht, dass wir da Probleme haben. Kern dieser Regeln ist vor allem die Reduzierung der Personalquote (Quotient der Personalkosten zum Umsatz) auf maximal 70 Prozent. Auch wenn bei uns die Kaderkosten massiv angestiegen sind, sind wir da noch weit davon entfernt. Laut des offiziellen Berichts für die Saison 24/25 lag der Personalaufwand bei 177,3 Millionen Euro und der Gesamterlös bei 389,1 Millionen Euro. Dementsprechend lag die Personalquote bei lediglich 45,5 Prozent, wobei bei uns zum Erlös natürlich auch immer entsprechende Transfereinnahmen zählen, die auch in Zukunft fließen müssen.
Insgesamt wirtschaftet die Bundesliga im internationalen Vergleich aber ohnehin sehr solide, die durchschnittliche Personalquote liegt seit Jahren bei rund 50 Prozent. Da sind andere Ligen weit drüber. In der Premier League sind Vereine beispielsweise regelmäßig bei über 100 Prozent, weil da die Investoren noch Geld zuschießen. Da wurde kürzlich eine Deckelung auf 85 Prozent beschlossen (https://www.sportschau.de/fussball/premier-league/premier-league-beschliesst-ausgabenquote,financial-fairplay-100.html), wobei eine Überschreitung von bis zu 30 Prozent nur mit Geldstrafen sanktioniert wird. Erst darüber hinaus wird es mit Punktabzügen wirklich schmerzhaft für die Vereine.
Ganz davon abgesehen sollte einem allein schon der gesunde Menschenverstand sagen, dass der Marktwert von Hugo Larsson in dieser Saison sicher nicht gestiegen ist. Eine Ablöse von 60 bis 70 oder sogar 80 Millionen Euro halte ich für völlig unrealistisch. Und das nicht nur zum jetzigen Zeitpunkt, sondern auch grundsätzlich. Selbst auf dem Höhepunkt seines Potenzials würde ich eine mögliche Ablöse für Larsson maximal auf 50 bis 60 Millionen Euro schätzen. In diesem Sommer halte ich eher eine Ablöse zwischen 30 und 40 Millionen Euro für realistisch. Man weiß es im heutigen Fußball natürlich nie genau und in England werden auch mal gerne ganz verrückte Summen gezahlt.
Und ab dafür, wenn das stimmt. Da dürfte es gar keine Diskussionen geben, soviel Geld für ihn bekommen wir niemals mehr und sportlich absolut für weit weniger ersetzbar.
böse gesagt könnten die uns mit geld bewerfen und gleichzeitig ein problem für uns lösen, in etwa so, wie wir es für bremen mit dem zetterer transfer gemacht haben.
denn egal für welchen spielstil, man müsste sich bei uns in sachen mittelfeldtandem eigentlich komplett neu aufstellen, weil es in sachen schnelligkeit, zweikampfführung und spielgestaltung bei allen vorhandenen leuten einfach zu große defizite gibt, die sich anderweitig kaum lösen lassen werden.
Von der Seite Fussballdaten habe ich vorher auch noch nie gehört. Wenig überzeugend ist auch folgende Textpassage in der Originalquelle:
Ich glaube nicht, dass wir da Probleme haben. Kern dieser Regeln ist vor allem die Reduzierung der Personalquote (Quotient der Personalkosten zum Umsatz) auf maximal 70 Prozent. Auch wenn bei uns die Kaderkosten massiv angestiegen sind, sind wir da noch weit davon entfernt. Laut des offiziellen Berichts für die Saison 24/25 lag der Personalaufwand bei 177,3 Millionen Euro und der Gesamterlös bei 389,1 Millionen Euro. Dementsprechend lag die Personalquote bei lediglich 45,5 Prozent, wobei bei uns zum Erlös natürlich auch immer entsprechende Transfereinnahmen zählen, die auch in Zukunft fließen müssen.
Insgesamt wirtschaftet die Bundesliga im internationalen Vergleich aber ohnehin sehr solide, die durchschnittliche Personalquote liegt seit Jahren bei rund 50 Prozent. Da sind andere Ligen weit drüber. In der Premier League sind Vereine beispielsweise regelmäßig bei über 100 Prozent, weil da die Investoren noch Geld zuschießen. Da wurde kürzlich eine Deckelung auf 85 Prozent beschlossen (https://www.sportschau.de/fussball/premier-league/premier-league-beschliesst-ausgabenquote,financial-fairplay-100.html), wobei eine Überschreitung von bis zu 30 Prozent nur mit Geldstrafen sanktioniert wird. Erst darüber hinaus wird es mit Punktabzügen wirklich schmerzhaft für die Vereine.
Ganz davon abgesehen sollte einem allein schon der gesunde Menschenverstand sagen, dass der Marktwert von Hugo Larsson in dieser Saison sicher nicht gestiegen ist. Eine Ablöse von 60 bis 70 oder sogar 80 Millionen Euro halte ich für völlig unrealistisch. Und das nicht nur zum jetzigen Zeitpunkt, sondern auch grundsätzlich. Selbst auf dem Höhepunkt seines Potenzials würde ich eine mögliche Ablöse für Larsson maximal auf 50 bis 60 Millionen Euro schätzen. In diesem Sommer halte ich eher eine Ablöse zwischen 30 und 40 Millionen Euro für realistisch. Man weiß es im heutigen Fußball natürlich nie genau und in England werden auch mal gerne ganz verrückte Summen gezahlt.