Was ist da nur bei den Handschellen schief gegangen...
Beeindruckende Leistungn von ihr.
Berechtigte Frage.
Das zeigt eindrucksvoll, dass ihre Glanzleistung gegen uns, insbesondere im Hinspiel, definitiv keine Eintagsfliege war. Die Frau ist der Hammel und wohl auch ein Juwel.
Was ist da nur bei den Handschellen schief gegangen...
Tja die wurden leider vom Sicherheitspersonal am Flughafen konfisziert…
Ja , die englischen Clubs kaufen alles weg…
Das wäre mal eine Diskussionsrunde wert: Braucht der deutsche Frauen Fußball Investoren? Sollten Investoren gerade im FF zugelassen werden? Muss auch bei den Frauen 50+1 beibehalten werden?
Was ist da nur bei den Handschellen schief gegangen...
Beeindruckende Leistungn von ihr.
Berechtigte Frage.
Das zeigt eindrucksvoll, dass ihre Glanzleistung gegen uns, insbesondere im Hinspiel, definitiv keine Eintagsfliege war. Die Frau ist der Hammel und wohl auch ein Juwel.
Was ist da nur bei den Handschellen schief gegangen...
Beeindruckende Leistungn von ihr.
Berechtigte Frage.
Das zeigt eindrucksvoll, dass ihre Glanzleistung gegen uns, insbesondere im Hinspiel, definitiv keine Eintagsfliege war. Die Frau ist der Hammel und wohl auch ein Juwel.
Was ist da nur bei den Handschellen schief gegangen...
Tja die wurden leider vom Sicherheitspersonal am Flughafen konfisziert…
Ja , die englischen Clubs kaufen alles weg…
Das wäre mal eine Diskussionsrunde wert: Braucht der deutsche Frauen Fußball Investoren? Sollten Investoren gerade im FF zugelassen werden? Muss auch bei den Frauen 50+1 beibehalten werden?
Das wäre mal eine Diskussionsrunde wert: Braucht der deutsche Frauen Fußball Investoren? Sollten Investoren gerade im FF zugelassen werden? Muss auch bei den Frauen 50+1 beibehalten werden?
Was denkt ihr?
Felicia Schröder ist ja nun gerade ein Beispiel dafür, dass die WSL nicht alles wegkauft. Sie hat in Göteborg ihren Vertrag verlängert, trotz lukrativer Angebote aus der WSL und ist nun die bestbezahlte Fußballerin in der Damallsvenskan.
Insgesamt ist die WSL der Frauen-Bundesliga aber enteilt. Das hat mehrere Gründe. Zwei davon sind, dass zum einen die WSL sich erfolgreicher vermarktet als bisher der DFB die Frauen-Bundesliga, und zum anderen auch wesentlich mehr Geld noch querfinanziert wird, da Vereine wie Chelsea FC, Manchester City und United, Arsenal FC, Liverpool FC, ... insgesamt mehr finanzielle Mittel zur Verfügung haben und bereit sind diese in den Frauenfußball zu investieren.
Zudem ist nach meiner Wahrnehmung die Bereitschaft in Deutschland bei den Lizenzspielervereinen sich für den Frauenfußball zu engagieren, je nach Standort natürlich, insgesamt geringer und entspringt überwiegend aus einer anderen Grundhaltung heraus.
Wenn man in D bei den Frauen 50+1 aufgeben würde, dann würde wohl Michele Kang auch in der Bundesliga einen Klub übernehmen, so wie die London City Lionesses. Und vielleicht Monarche Collective bei Viktoria Berlin die Mehrheit übernehmen, wobei die Gründerinnen dort ja laut eigener Aussagen hinter 50+1 stehen.
Um Investoren für die Frauen-Bundesliga zu gewinnen, muss man zudem nicht 50+1 aufgeben, sondern meiner Ansicht vor allem die Attraktivität des Produkts verbessern. Und in der Folge wäre auch eine bessere Vermarktung der Bundesliga + TV-Rechte sinnvoll und möglich.
Beispielsweise verstehe ich persönlich nicht, warum die Frauen bei der Eintracht nicht (endlich) einen attraktiveren Spielort bekommen. Ein Stadion mit größerer Kapazität, mit VIP-Logen und all dem, was das Produkt aufwerten würde. Und vielleicht auch mit einer Rasenheizung.
Im Vergleich zu den Spielstätten vom HSV, Union, aber auch von Mainz 05, dem VfB (die nach dem Aufstieg in der Waldau spielen würden), dem zukünftig umgebauten Unterhachinger Stadion für den FC Bayern, dem umgebauten Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark für Viktoria Berlin, dem Dreisamstadion (in das gerade 10 mio. investiert werden), ... fällt das Stadion am Brentanobad ab. Es ist vom Niveau nahe an Werders Platz 11, während Chelsea nun seine Frauen an der Stamford Bridge spielen lässt, analog zu Arsenal mit dem Emirates, oder dem HSV und dem Volksparkstadion (die auf Anhieb am Ende der Saison 3.000 Zuschauer pro Spiel mehr als die Eintracht zu ihren Heimspielen begrüßt haben werden).
Bei der Eintracht gibt es dieses Jahr nicht ein einziges Spiel im Stadion. Für mich ist das Ausruck von Prioritätensetzung.
Was ist da nur bei den Handschellen schief gegangen...
Tja die wurden leider vom Sicherheitspersonal am Flughafen konfisziert…
Ja , die englischen Clubs kaufen alles weg…
Das wäre mal eine Diskussionsrunde wert: Braucht der deutsche Frauen Fußball Investoren? Sollten Investoren gerade im FF zugelassen werden? Muss auch bei den Frauen 50+1 beibehalten werden?
Das wäre mal eine Diskussionsrunde wert: Braucht der deutsche Frauen Fußball Investoren? Sollten Investoren gerade im FF zugelassen werden? Muss auch bei den Frauen 50+1 beibehalten werden?
Was denkt ihr?
Felicia Schröder ist ja nun gerade ein Beispiel dafür, dass die WSL nicht alles wegkauft. Sie hat in Göteborg ihren Vertrag verlängert, trotz lukrativer Angebote aus der WSL und ist nun die bestbezahlte Fußballerin in der Damallsvenskan.
Insgesamt ist die WSL der Frauen-Bundesliga aber enteilt. Das hat mehrere Gründe. Zwei davon sind, dass zum einen die WSL sich erfolgreicher vermarktet als bisher der DFB die Frauen-Bundesliga, und zum anderen auch wesentlich mehr Geld noch querfinanziert wird, da Vereine wie Chelsea FC, Manchester City und United, Arsenal FC, Liverpool FC, ... insgesamt mehr finanzielle Mittel zur Verfügung haben und bereit sind diese in den Frauenfußball zu investieren.
Zudem ist nach meiner Wahrnehmung die Bereitschaft in Deutschland bei den Lizenzspielervereinen sich für den Frauenfußball zu engagieren, je nach Standort natürlich, insgesamt geringer und entspringt überwiegend aus einer anderen Grundhaltung heraus.
Wenn man in D bei den Frauen 50+1 aufgeben würde, dann würde wohl Michele Kang auch in der Bundesliga einen Klub übernehmen, so wie die London City Lionesses. Und vielleicht Monarche Collective bei Viktoria Berlin die Mehrheit übernehmen, wobei die Gründerinnen dort ja laut eigener Aussagen hinter 50+1 stehen.
Um Investoren für die Frauen-Bundesliga zu gewinnen, muss man zudem nicht 50+1 aufgeben, sondern meiner Ansicht vor allem die Attraktivität des Produkts verbessern. Und in der Folge wäre auch eine bessere Vermarktung der Bundesliga + TV-Rechte sinnvoll und möglich.
Beispielsweise verstehe ich persönlich nicht, warum die Frauen bei der Eintracht nicht (endlich) einen attraktiveren Spielort bekommen. Ein Stadion mit größerer Kapazität, mit VIP-Logen und all dem, was das Produkt aufwerten würde. Und vielleicht auch mit einer Rasenheizung.
Im Vergleich zu den Spielstätten vom HSV, Union, aber auch von Mainz 05, dem VfB (die nach dem Aufstieg in der Waldau spielen würden), dem zukünftig umgebauten Unterhachinger Stadion für den FC Bayern, dem umgebauten Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark für Viktoria Berlin, dem Dreisamstadion (in das gerade 10 mio. investiert werden), ... fällt das Stadion am Brentanobad ab. Es ist vom Niveau nahe an Werders Platz 11, während Chelsea nun seine Frauen an der Stamford Bridge spielen lässt, analog zu Arsenal mit dem Emirates, oder dem HSV und dem Volksparkstadion (die auf Anhieb am Ende der Saison 3.000 Zuschauer pro Spiel mehr als die Eintracht zu ihren Heimspielen begrüßt haben werden).
Bei der Eintracht gibt es dieses Jahr nicht ein einziges Spiel im Stadion. Für mich ist das Ausruck von Prioritätensetzung.
Das wäre mal eine Diskussionsrunde wert: Braucht der deutsche Frauen Fußball Investoren? Sollten Investoren gerade im FF zugelassen werden? Muss auch bei den Frauen 50+1 beibehalten werden?
Was denkt ihr?
Felicia Schröder ist ja nun gerade ein Beispiel dafür, dass die WSL nicht alles wegkauft. Sie hat in Göteborg ihren Vertrag verlängert, trotz lukrativer Angebote aus der WSL und ist nun die bestbezahlte Fußballerin in der Damallsvenskan.
Insgesamt ist die WSL der Frauen-Bundesliga aber enteilt. Das hat mehrere Gründe. Zwei davon sind, dass zum einen die WSL sich erfolgreicher vermarktet als bisher der DFB die Frauen-Bundesliga, und zum anderen auch wesentlich mehr Geld noch querfinanziert wird, da Vereine wie Chelsea FC, Manchester City und United, Arsenal FC, Liverpool FC, ... insgesamt mehr finanzielle Mittel zur Verfügung haben und bereit sind diese in den Frauenfußball zu investieren.
Zudem ist nach meiner Wahrnehmung die Bereitschaft in Deutschland bei den Lizenzspielervereinen sich für den Frauenfußball zu engagieren, je nach Standort natürlich, insgesamt geringer und entspringt überwiegend aus einer anderen Grundhaltung heraus.
Wenn man in D bei den Frauen 50+1 aufgeben würde, dann würde wohl Michele Kang auch in der Bundesliga einen Klub übernehmen, so wie die London City Lionesses. Und vielleicht Monarche Collective bei Viktoria Berlin die Mehrheit übernehmen, wobei die Gründerinnen dort ja laut eigener Aussagen hinter 50+1 stehen.
Um Investoren für die Frauen-Bundesliga zu gewinnen, muss man zudem nicht 50+1 aufgeben, sondern meiner Ansicht vor allem die Attraktivität des Produkts verbessern. Und in der Folge wäre auch eine bessere Vermarktung der Bundesliga + TV-Rechte sinnvoll und möglich.
Beispielsweise verstehe ich persönlich nicht, warum die Frauen bei der Eintracht nicht (endlich) einen attraktiveren Spielort bekommen. Ein Stadion mit größerer Kapazität, mit VIP-Logen und all dem, was das Produkt aufwerten würde. Und vielleicht auch mit einer Rasenheizung.
Im Vergleich zu den Spielstätten vom HSV, Union, aber auch von Mainz 05, dem VfB (die nach dem Aufstieg in der Waldau spielen würden), dem zukünftig umgebauten Unterhachinger Stadion für den FC Bayern, dem umgebauten Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark für Viktoria Berlin, dem Dreisamstadion (in das gerade 10 mio. investiert werden), ... fällt das Stadion am Brentanobad ab. Es ist vom Niveau nahe an Werders Platz 11, während Chelsea nun seine Frauen an der Stamford Bridge spielen lässt, analog zu Arsenal mit dem Emirates, oder dem HSV und dem Volksparkstadion (die auf Anhieb am Ende der Saison 3.000 Zuschauer pro Spiel mehr als die Eintracht zu ihren Heimspielen begrüßt haben werden).
Bei der Eintracht gibt es dieses Jahr nicht ein einziges Spiel im Stadion. Für mich ist das Ausruck von Prioritätensetzung.
BK Häcken - Hammarby IF 3:2 (2:1) Hin 1:0
Tore:
1:0 Felicia Schröder (6. Min.)
2:0 Felicia Schröder (9. Min.)
2:1 Svea Rehnberg (26. Min.)
2:2 Elin Sörum (47. Min.)
3:2 Felicia Schröder (53. Min.)
Damit heißt der erste Gewinner im neu geschaffenen Europa-Cup:
BK Häcken.
Herzlichen Glückwunsch!
Beeindruckende Leistungn von ihr.
Berechtigte Frage.
Das zeigt eindrucksvoll, dass ihre Glanzleistung gegen uns, insbesondere im Hinspiel, definitiv keine Eintagsfliege war. Die Frau ist der Hammel und wohl auch ein Juwel.
Tja die wurden leider vom Sicherheitspersonal am Flughafen konfisziert…
Ja , die englischen Clubs kaufen alles weg…
Das wäre mal eine Diskussionsrunde wert: Braucht der deutsche Frauen Fußball Investoren? Sollten Investoren gerade im FF zugelassen werden? Muss auch bei den Frauen 50+1 beibehalten werden?
Was denkt ihr?
Beeindruckende Leistungn von ihr.
Berechtigte Frage.
Das zeigt eindrucksvoll, dass ihre Glanzleistung gegen uns, insbesondere im Hinspiel, definitiv keine Eintagsfliege war. Die Frau ist der Hammel und wohl auch ein Juwel.
Berechtigte Frage.
Das zeigt eindrucksvoll, dass ihre Glanzleistung gegen uns, insbesondere im Hinspiel, definitiv keine Eintagsfliege war. Die Frau ist der Hammel und wohl auch ein Juwel.
Beeindruckende Leistungn von ihr.
Beeindruckende Leistungn von ihr.
Tja die wurden leider vom Sicherheitspersonal am Flughafen konfisziert…
Ja , die englischen Clubs kaufen alles weg…
Das wäre mal eine Diskussionsrunde wert: Braucht der deutsche Frauen Fußball Investoren? Sollten Investoren gerade im FF zugelassen werden? Muss auch bei den Frauen 50+1 beibehalten werden?
Was denkt ihr?
Felicia Schröder ist ja nun gerade ein Beispiel dafür, dass die WSL nicht alles wegkauft. Sie hat in Göteborg ihren Vertrag verlängert, trotz lukrativer Angebote aus der WSL und ist nun die bestbezahlte Fußballerin in der Damallsvenskan.
Insgesamt ist die WSL der Frauen-Bundesliga aber enteilt. Das hat mehrere Gründe. Zwei davon sind, dass zum einen die WSL sich erfolgreicher vermarktet als bisher der DFB die Frauen-Bundesliga, und zum anderen auch wesentlich mehr Geld noch querfinanziert wird, da Vereine wie Chelsea FC, Manchester City und United, Arsenal FC, Liverpool FC, ... insgesamt mehr finanzielle Mittel zur Verfügung haben und bereit sind diese in den Frauenfußball zu investieren.
Zudem ist nach meiner Wahrnehmung die Bereitschaft in Deutschland bei den Lizenzspielervereinen sich für den Frauenfußball zu engagieren, je nach Standort natürlich, insgesamt geringer und entspringt überwiegend aus einer anderen Grundhaltung heraus.
Wenn man in D bei den Frauen 50+1 aufgeben würde, dann würde wohl Michele Kang auch in der Bundesliga einen Klub übernehmen, so wie die London City Lionesses. Und vielleicht Monarche Collective bei Viktoria Berlin die Mehrheit übernehmen, wobei die Gründerinnen dort ja laut eigener Aussagen hinter 50+1 stehen.
Um Investoren für die Frauen-Bundesliga zu gewinnen, muss man zudem nicht 50+1 aufgeben, sondern meiner Ansicht vor allem die Attraktivität des Produkts verbessern. Und in der Folge wäre auch eine bessere Vermarktung der Bundesliga + TV-Rechte sinnvoll und möglich.
Beispielsweise verstehe ich persönlich nicht, warum die Frauen bei der Eintracht nicht (endlich) einen attraktiveren Spielort bekommen. Ein Stadion mit größerer Kapazität, mit VIP-Logen und all dem, was das Produkt aufwerten würde. Und vielleicht auch mit einer Rasenheizung.
Im Vergleich zu den Spielstätten vom HSV, Union, aber auch von Mainz 05, dem VfB (die nach dem Aufstieg in der Waldau spielen würden), dem zukünftig umgebauten Unterhachinger Stadion für den FC Bayern, dem umgebauten Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark für Viktoria Berlin, dem Dreisamstadion (in das gerade 10 mio. investiert werden), ... fällt das Stadion am Brentanobad ab. Es ist vom Niveau nahe an Werders Platz 11, während Chelsea nun seine Frauen an der Stamford Bridge spielen lässt, analog zu Arsenal mit dem Emirates, oder dem HSV und dem Volksparkstadion (die auf Anhieb am Ende der Saison 3.000 Zuschauer pro Spiel mehr als die Eintracht zu ihren Heimspielen begrüßt haben werden).
Bei der Eintracht gibt es dieses Jahr nicht ein einziges Spiel im Stadion. Für mich ist das Ausruck von Prioritätensetzung.
Tja die wurden leider vom Sicherheitspersonal am Flughafen konfisziert…
Ja , die englischen Clubs kaufen alles weg…
Das wäre mal eine Diskussionsrunde wert: Braucht der deutsche Frauen Fußball Investoren? Sollten Investoren gerade im FF zugelassen werden? Muss auch bei den Frauen 50+1 beibehalten werden?
Was denkt ihr?
Felicia Schröder ist ja nun gerade ein Beispiel dafür, dass die WSL nicht alles wegkauft. Sie hat in Göteborg ihren Vertrag verlängert, trotz lukrativer Angebote aus der WSL und ist nun die bestbezahlte Fußballerin in der Damallsvenskan.
Insgesamt ist die WSL der Frauen-Bundesliga aber enteilt. Das hat mehrere Gründe. Zwei davon sind, dass zum einen die WSL sich erfolgreicher vermarktet als bisher der DFB die Frauen-Bundesliga, und zum anderen auch wesentlich mehr Geld noch querfinanziert wird, da Vereine wie Chelsea FC, Manchester City und United, Arsenal FC, Liverpool FC, ... insgesamt mehr finanzielle Mittel zur Verfügung haben und bereit sind diese in den Frauenfußball zu investieren.
Zudem ist nach meiner Wahrnehmung die Bereitschaft in Deutschland bei den Lizenzspielervereinen sich für den Frauenfußball zu engagieren, je nach Standort natürlich, insgesamt geringer und entspringt überwiegend aus einer anderen Grundhaltung heraus.
Wenn man in D bei den Frauen 50+1 aufgeben würde, dann würde wohl Michele Kang auch in der Bundesliga einen Klub übernehmen, so wie die London City Lionesses. Und vielleicht Monarche Collective bei Viktoria Berlin die Mehrheit übernehmen, wobei die Gründerinnen dort ja laut eigener Aussagen hinter 50+1 stehen.
Um Investoren für die Frauen-Bundesliga zu gewinnen, muss man zudem nicht 50+1 aufgeben, sondern meiner Ansicht vor allem die Attraktivität des Produkts verbessern. Und in der Folge wäre auch eine bessere Vermarktung der Bundesliga + TV-Rechte sinnvoll und möglich.
Beispielsweise verstehe ich persönlich nicht, warum die Frauen bei der Eintracht nicht (endlich) einen attraktiveren Spielort bekommen. Ein Stadion mit größerer Kapazität, mit VIP-Logen und all dem, was das Produkt aufwerten würde. Und vielleicht auch mit einer Rasenheizung.
Im Vergleich zu den Spielstätten vom HSV, Union, aber auch von Mainz 05, dem VfB (die nach dem Aufstieg in der Waldau spielen würden), dem zukünftig umgebauten Unterhachinger Stadion für den FC Bayern, dem umgebauten Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark für Viktoria Berlin, dem Dreisamstadion (in das gerade 10 mio. investiert werden), ... fällt das Stadion am Brentanobad ab. Es ist vom Niveau nahe an Werders Platz 11, während Chelsea nun seine Frauen an der Stamford Bridge spielen lässt, analog zu Arsenal mit dem Emirates, oder dem HSV und dem Volksparkstadion (die auf Anhieb am Ende der Saison 3.000 Zuschauer pro Spiel mehr als die Eintracht zu ihren Heimspielen begrüßt haben werden).
Bei der Eintracht gibt es dieses Jahr nicht ein einziges Spiel im Stadion. Für mich ist das Ausruck von Prioritätensetzung.
Felicia Schröder ist ja nun gerade ein Beispiel dafür, dass die WSL nicht alles wegkauft. Sie hat in Göteborg ihren Vertrag verlängert, trotz lukrativer Angebote aus der WSL und ist nun die bestbezahlte Fußballerin in der Damallsvenskan.
Insgesamt ist die WSL der Frauen-Bundesliga aber enteilt. Das hat mehrere Gründe. Zwei davon sind, dass zum einen die WSL sich erfolgreicher vermarktet als bisher der DFB die Frauen-Bundesliga, und zum anderen auch wesentlich mehr Geld noch querfinanziert wird, da Vereine wie Chelsea FC, Manchester City und United, Arsenal FC, Liverpool FC, ... insgesamt mehr finanzielle Mittel zur Verfügung haben und bereit sind diese in den Frauenfußball zu investieren.
Zudem ist nach meiner Wahrnehmung die Bereitschaft in Deutschland bei den Lizenzspielervereinen sich für den Frauenfußball zu engagieren, je nach Standort natürlich, insgesamt geringer und entspringt überwiegend aus einer anderen Grundhaltung heraus.
Wenn man in D bei den Frauen 50+1 aufgeben würde, dann würde wohl Michele Kang auch in der Bundesliga einen Klub übernehmen, so wie die London City Lionesses. Und vielleicht Monarche Collective bei Viktoria Berlin die Mehrheit übernehmen, wobei die Gründerinnen dort ja laut eigener Aussagen hinter 50+1 stehen.
Um Investoren für die Frauen-Bundesliga zu gewinnen, muss man zudem nicht 50+1 aufgeben, sondern meiner Ansicht vor allem die Attraktivität des Produkts verbessern. Und in der Folge wäre auch eine bessere Vermarktung der Bundesliga + TV-Rechte sinnvoll und möglich.
Beispielsweise verstehe ich persönlich nicht, warum die Frauen bei der Eintracht nicht (endlich) einen attraktiveren Spielort bekommen. Ein Stadion mit größerer Kapazität, mit VIP-Logen und all dem, was das Produkt aufwerten würde. Und vielleicht auch mit einer Rasenheizung.
Im Vergleich zu den Spielstätten vom HSV, Union, aber auch von Mainz 05, dem VfB (die nach dem Aufstieg in der Waldau spielen würden), dem zukünftig umgebauten Unterhachinger Stadion für den FC Bayern, dem umgebauten Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark für Viktoria Berlin, dem Dreisamstadion (in das gerade 10 mio. investiert werden), ... fällt das Stadion am Brentanobad ab. Es ist vom Niveau nahe an Werders Platz 11, während Chelsea nun seine Frauen an der Stamford Bridge spielen lässt, analog zu Arsenal mit dem Emirates, oder dem HSV und dem Volksparkstadion (die auf Anhieb am Ende der Saison 3.000 Zuschauer pro Spiel mehr als die Eintracht zu ihren Heimspielen begrüßt haben werden).
Bei der Eintracht gibt es dieses Jahr nicht ein einziges Spiel im Stadion. Für mich ist das Ausruck von Prioritätensetzung.
Wirklich sehr lesenswert, danke für den Link.
Dankeschön, sehr lesenswert.
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