Ich finde es ja schön, wie einige Forenten Albert Riera so eine Art Welpenschutz zugestehen wollen. Und diesen hat er ja auch die ersten Wochen bekommen - trotz seiner von Beginn an etwas skurillen Auftritte. Allerdings hat er mit fragwürdigen Personalentscheidungen und diversen Aussagen, in denen er generell die Qualität der Mannschaft - aber niemals seine taktischen Kniffe - infrage stellt, selbst ein unnötiges Fass aufgemacht. Und, jetzt mal ehrlich, falls Riera jetzt nicht unser Trainer, sondern z.B. derjenige von RB Leipzig wäre, was würden wir uns über ihn lustig machen. Und selbst wenn sich unter ihm noch ein sportlicher Erfolg einstellen sollte - sympathisch geht anders. Das kann ja jeder für sich selbst händeln wie er will, aber Erfolg heiligt für mich nicht immer die Mittel. Ich möchte auch einen Trainer, hinter dem ich menschlich stehen kann.
Ja, Bescheidenheit geht anders und Sympathie auch, aber am Ende zählt der Erfolg. Aber kein Trainer wurde bisher so niedergeschrieben wie er und das nach kurzer Zeit. Bei Thomas Schaaf war es auch so ähnlich damals. Ich glaube inzwischen auch, dass Albert nicht lange hier Trainer sein wird, es sei denn die Mannschaft liefert jetzt Mal ab. Sollten allerdings schon einzelne Spieler gegen ihn sein oder gar Teile der Mannschaft....dann wird es schwer. Inzwischen glaube ich auch, dass Marco Rose die bessere Wahl gewesen wäre, hätte, wenn und aber. Es geht ja auch darum, wie ein Mensch nach außen wirkt und dieses: Die Spieler brauchen meine Liebe und meine Lösungen....das nervt.
aber niemals seine taktischen Kniffe - infrage stellt,
So und hier geht es ja auch schon wieder los.
Er hat viel angekündigt, tolle Standards inkl. Einwürfe etc., es klang als wollte er den Fußball neu erfinden. Nur zu sehen ist davon bisher nicht mal im Ansatz was. Er hat auch vor mehreren Spielen gesagt, das er uns alle überraschen wird mit Aufstellungen etc. Stimmt teilweise war es so überraschend, das die Mannschaft selbst überrascht wirkte.
Das einzige was mir nicht ganz in den Kopf will, er hat bei seinen kleineren vorhergehenden Vereinen so viel Erfolg gehabt und in der Regel ist es so, das hier die Trainer mit am besten performen können. Aber bisher passt hier sehr wenig, das beste ist noch der Punkteschnitt, der aber die letzten Wochen komischerweise eher nach unten zeigt. Ich frage mich die ganze Zeit warum es hier überhaupt nicht zu passen scheint. Wenn es ja nur an der fehlenden Vorbereitung liegen könnte, wäre das ja nachvollziehbar
Und, jetzt mal ehrlich, falls Riera jetzt nicht unser Trainer, sondern z.B. derjenige von RB Leipzig wäre, was würden wir uns über ihn lustig machen. Und selbst wenn sich unter ihm noch ein sportlicher Erfolg einstellen sollte - sympathisch geht anders. Das kann ja jeder für sich selbst händeln wie er will, aber Erfolg heiligt für mich nicht immer die Mittel. Ich möchte auch einen Trainer, hinter dem ich menschlich stehen kann.
Nuja, wir hatten mal einen Armin Veh als Trainer, den ich in den ersten 1 - 2 Saisons bei uns noch sehr sympathisch fand. Der war halt auch im öffentlichen Auftreten der Sunnyboy ala Streich.. .deshalb mochte ihn auch die Presse. Im Nachhinein empfinde ich ihn als zutiefst unsympathischen Trainer. Und auch einen Adi Hütter fand ich von seiner Art her immer sehr sympathisch... bis zu seinem Abgang, bei dem er uns offen ins Gesicht log, zur direkten Konkurrenz wechselte, und das auch noch zur Unzeit geleakt wurde. Dieser "weiche" Faktor "Trainer, hinter dem ich menschlich stehen kann" ist bei mir auch ein sehr wichtiger (deshalb wird Ehrmantraut immer mein Lieblings-Coach bleiben). Aber es gibt dann Momente, da realisiert man evtl. :"Oh, ich habe mich doch mit meiner Einschätzung geirrt." Aber ja: Was die Art der Kommunikation angeht, steht bisher auch bei mir ein Fragezeichen bei Riera. Ich hatte es ja schon zuvor geschrieben: Vor ein paar Jahren waren noch ALLE Vertreter bei der Eintracht bedacht, wenig Infos nach außen zu geben und leise zu treten. Da wurde teils mit drastischen Mitteln im Team durchgegriffen (war das damals Varela, der wegen dem Tattoo gehen musste?)... und Presse und Fans sagten "Oh!"... und das war es dann schon. Man musste auch irgendwie blind vertrauen... und das wurde damals halt auch mit Leistung belohnt. Jetzt beschäftigen wir wieder eine Saison lang nur die Presse. Torhüterdiskussion, dann wieder Trainerdiskussion, dann wieder Torhüterdiskussion. Dann wird großspurig von "Eintracht Frankfurt Fußball" und "mehr Intensität gesprochen". Rauswurf von Trainer. Finanzzahlen sind beängstigend? Bla bla bla. Die Presse freut sich.... und so springt sie nun halt auch auf den Riera-Zug... warum? Weil er sich dahingehend nahtlos in die Saison einfügt. Viel TamTam, viel Drama. Und wenig von der Eintracht der Jahre 2016 bis 2022. Aber wie gesagt: Das mit dem "menschlich dahinter stehen"... ich nenne es mal Identifikation... ist etwas, das nicht nur bei Riera ein Defizit ist... da hat die Eintracht in den letzten Jahren auf vielen Ebenen dazu beigetragen: Windräder, Politikverbot im Forum, Zankerei und große Sprüche. Traurig zu sagen... aber irgendwie passt dann ein Riera langsam wieder zur zurückgekehrten Diva.
Ich finde es ja schön, wie einige Forenten Albert Riera so eine Art Welpenschutz zugestehen wollen. Und diesen hat er ja auch die ersten Wochen bekommen - trotz seiner von Beginn an etwas skurillen Auftritte. Allerdings hat er mit fragwürdigen Personalentscheidungen und diversen Aussagen, in denen er generell die Qualität der Mannschaft - aber niemals seine taktischen Kniffe - infrage stellt, selbst ein unnötiges Fass aufgemacht. Und, jetzt mal ehrlich, falls Riera jetzt nicht unser Trainer, sondern z.B. derjenige von RB Leipzig wäre, was würden wir uns über ihn lustig machen. Und selbst wenn sich unter ihm noch ein sportlicher Erfolg einstellen sollte - sympathisch geht anders. Das kann ja jeder für sich selbst händeln wie er will, aber Erfolg heiligt für mich nicht immer die Mittel. Ich möchte auch einen Trainer, hinter dem ich menschlich stehen kann.
Ja, Bescheidenheit geht anders und Sympathie auch, aber am Ende zählt der Erfolg. Aber kein Trainer wurde bisher so niedergeschrieben wie er und das nach kurzer Zeit. Bei Thomas Schaaf war es auch so ähnlich damals. Ich glaube inzwischen auch, dass Albert nicht lange hier Trainer sein wird, es sei denn die Mannschaft liefert jetzt Mal ab. Sollten allerdings schon einzelne Spieler gegen ihn sein oder gar Teile der Mannschaft....dann wird es schwer. Inzwischen glaube ich auch, dass Marco Rose die bessere Wahl gewesen wäre, hätte, wenn und aber. Es geht ja auch darum, wie ein Mensch nach außen wirkt und dieses: Die Spieler brauchen meine Liebe und meine Lösungen....das nervt.
Ja, Bescheidenheit geht anders und Sympathie auch, aber am Ende zählt der Erfolg. Aber kein Trainer wurde bisher so niedergeschrieben wie er und das nach kurzer Zeit. Bei Thomas Schaaf war es auch so ähnlich damals. Ich glaube inzwischen auch, dass Albert nicht lange hier Trainer sein wird, es sei denn die Mannschaft liefert jetzt Mal ab. Sollten allerdings schon einzelne Spieler gegen ihn sein oder gar Teile der Mannschaft....dann wird es schwer. Inzwischen glaube ich auch, dass Marco Rose die bessere Wahl gewesen wäre, hätte, wenn und aber. Es geht ja auch darum, wie ein Mensch nach außen wirkt und dieses: Die Spieler brauchen meine Liebe und meine Lösungen....das nervt.
Bei Thomas Schaaf bin ich ganz bei Dir. Wobei er ja nicht primär wegen der Presse hingeworfen hat, sondern wegen interner Anfeindungen. Zumindest habe ich es so in Erinnerung. Ich persönlich hätte ihn gerne länger auf der Frankfurter Bank gesehen. Zumal danach Veh 2.0 kam - das Ergebnis kennen wir alle.
Angenommen die Eintracht-Verantwortlichen ließen sich von der Welle mitreißen und entließen Riera, was dann? Macht Baba Uzun dann vielleicht die Aufstellung? Sind dann aber andere Teile der Mannschaft möglicherweise irritiert? Eventuell ist das für Robin Koch dann zu wild?
Also Robin Koch....das ist ja wohl ein Thema für sich. Wir brauchen dringend einen anderen Kapitän. Die ganze Mannschaft ist mir viel zu brav.
Ich finde der Rasmus Kristensen passt besser in diese Rolle. Er hat immer Feuer in den Augen. Und genau das braucht man eben momentan. Beim Koch hat man das Gefühl, er ist einfach ein netter Kerl, aber definitiv kein Anführer. Leider wird kein Trainer mitten in der Saison, bzw. kurz vor Schluss noch ein solches Fass aufmachen. Deswegen hat Riere sehr "politisch" definiert, er hat mehrere Kapitäne jetzt. Was wiederum bedeuten könnte, er ist mit dem aktuellen nicht unbedingt zufrieden, kann es aber momentan nicht ändern.
Ich finde es ja schön, wie einige Forenten Albert Riera so eine Art Welpenschutz zugestehen wollen. Und diesen hat er ja auch die ersten Wochen bekommen - trotz seiner von Beginn an etwas skurillen Auftritte. Allerdings hat er mit fragwürdigen Personalentscheidungen und diversen Aussagen, in denen er generell die Qualität der Mannschaft - aber niemals seine taktischen Kniffe - infrage stellt, selbst ein unnötiges Fass aufgemacht. Und, jetzt mal ehrlich, falls Riera jetzt nicht unser Trainer, sondern z.B. derjenige von RB Leipzig wäre, was würden wir uns über ihn lustig machen. Und selbst wenn sich unter ihm noch ein sportlicher Erfolg einstellen sollte - sympathisch geht anders. Das kann ja jeder für sich selbst händeln wie er will, aber Erfolg heiligt für mich nicht immer die Mittel. Ich möchte auch einen Trainer, hinter dem ich menschlich stehen kann.
aber niemals seine taktischen Kniffe - infrage stellt,
So und hier geht es ja auch schon wieder los.
Er hat viel angekündigt, tolle Standards inkl. Einwürfe etc., es klang als wollte er den Fußball neu erfinden. Nur zu sehen ist davon bisher nicht mal im Ansatz was. Er hat auch vor mehreren Spielen gesagt, das er uns alle überraschen wird mit Aufstellungen etc. Stimmt teilweise war es so überraschend, das die Mannschaft selbst überrascht wirkte.
Das einzige was mir nicht ganz in den Kopf will, er hat bei seinen kleineren vorhergehenden Vereinen so viel Erfolg gehabt und in der Regel ist es so, das hier die Trainer mit am besten performen können. Aber bisher passt hier sehr wenig, das beste ist noch der Punkteschnitt, der aber die letzten Wochen komischerweise eher nach unten zeigt. Ich frage mich die ganze Zeit warum es hier überhaupt nicht zu passen scheint. Wenn es ja nur an der fehlenden Vorbereitung liegen könnte, wäre das ja nachvollziehbar
aber niemals seine taktischen Kniffe - infrage stellt,
So und hier geht es ja auch schon wieder los.
Er hat viel angekündigt, tolle Standards inkl. Einwürfe etc., es klang als wollte er den Fußball neu erfinden. Nur zu sehen ist davon bisher nicht mal im Ansatz was. Er hat auch vor mehreren Spielen gesagt, das er uns alle überraschen wird mit Aufstellungen etc. Stimmt teilweise war es so überraschend, das die Mannschaft selbst überrascht wirkte.
Das einzige was mir nicht ganz in den Kopf will, er hat bei seinen kleineren vorhergehenden Vereinen so viel Erfolg gehabt und in der Regel ist es so, das hier die Trainer mit am besten performen können. Aber bisher passt hier sehr wenig, das beste ist noch der Punkteschnitt, der aber die letzten Wochen komischerweise eher nach unten zeigt. Ich frage mich die ganze Zeit warum es hier überhaupt nicht zu passen scheint. Wenn es ja nur an der fehlenden Vorbereitung liegen könnte, wäre das ja nachvollziehbar
In Bordeaux hat er überhaupt keinen Erfolg gehabt. Da war man froh, als man ihn los war.
P S. Aber aktuell macht es eben gar nicht mehr den Eindruck, das nur die fehlende Vorbereitung schuld ist. Egal ob Riera bleibt oder geht. Ich nehme es wie es kommt. Sollte er bleiben, bin ich aber definitiv erstmal sehr skeptisch, was die neue Saison betrifft. Geht er, ist es finanziell beschissen, aber das werden wir auch überstehen. Habe ja noch genug Tafelsilber zum verkaufen 😎
Ich glaube auch ein Trainer braucht Zeit. Klar, in diesem Geschäft hat man die Zeit nicht, aber so ist es eben. Was man noch erkennen kann, er sucht noch nach passenden Kombinationen von Spielern. Er probiert und schaut wie funktionieren die Spieler auf einer oder anderen Position. Klar, ist alles riskant, alles ist noch nicht eingespielt, aber er hat die Mannschaft mitten in der Saison übernommen. Und der Zustand war so, dass wir erste Schießbude der Liga waren. Jedes Spiel mindestens 3 Tore kassiert. Was hat er bis jetzt erreicht? Die Defensive hat sich mehr oder weniger stabilisiert. Die offensive Zusammenspiel läuft noch nicht rund, aber man merkt auch, dass da auch langsam was aufgebaut wird. Wir haben gegen Köln eigenlich eine ordentliche Offensivspiel gesehen, mit einigen Chancen und auch verdienten Toren. Wenn nicht diese 2 Blackouts, wäre das ein sehr gutes Spiel. Ich hoffe auch dieser Trainer bekommt seine Zeit und kann auch zeigen was seine Vision ist. Aber momentan greifen in dem Mechanismus noch nicht alle Zahnräder ineinander.
Wenn nicht diese 2 Blackouts, wäre das ein sehr gutes Spiel.
Aber nur vom Ergebnis. Das überhaupt etwas zählbares raus kam, lag vor allem an Zetterer, der 3 Hundertprozentige gehalten hat. Auch gab es bisher kein Spiel unter Riera, das wir wirklich dominiert haben. Selbst beim 3:0 gegen Gladbach waren die nicht wirklich schlechter. Der souveränste Auftritt war noch gegen Freiburg, und auch da hatten wir Glück, dass die nicht, trotz ihrer destruktiven Spielweise, in Führung gegangen sind. Und ich fürchte die nächsten 6 Auftritte werden auch nicht besser.
Ich finde es ja schön, wie einige Forenten Albert Riera so eine Art Welpenschutz zugestehen wollen. Und diesen hat er ja auch die ersten Wochen bekommen - trotz seiner von Beginn an etwas skurillen Auftritte. Allerdings hat er mit fragwürdigen Personalentscheidungen und diversen Aussagen, in denen er generell die Qualität der Mannschaft - aber niemals seine taktischen Kniffe - infrage stellt, selbst ein unnötiges Fass aufgemacht. Und, jetzt mal ehrlich, falls Riera jetzt nicht unser Trainer, sondern z.B. derjenige von RB Leipzig wäre, was würden wir uns über ihn lustig machen. Und selbst wenn sich unter ihm noch ein sportlicher Erfolg einstellen sollte - sympathisch geht anders. Das kann ja jeder für sich selbst händeln wie er will, aber Erfolg heiligt für mich nicht immer die Mittel. Ich möchte auch einen Trainer, hinter dem ich menschlich stehen kann.
Und, jetzt mal ehrlich, falls Riera jetzt nicht unser Trainer, sondern z.B. derjenige von RB Leipzig wäre, was würden wir uns über ihn lustig machen. Und selbst wenn sich unter ihm noch ein sportlicher Erfolg einstellen sollte - sympathisch geht anders. Das kann ja jeder für sich selbst händeln wie er will, aber Erfolg heiligt für mich nicht immer die Mittel. Ich möchte auch einen Trainer, hinter dem ich menschlich stehen kann.
Nuja, wir hatten mal einen Armin Veh als Trainer, den ich in den ersten 1 - 2 Saisons bei uns noch sehr sympathisch fand. Der war halt auch im öffentlichen Auftreten der Sunnyboy ala Streich.. .deshalb mochte ihn auch die Presse. Im Nachhinein empfinde ich ihn als zutiefst unsympathischen Trainer. Und auch einen Adi Hütter fand ich von seiner Art her immer sehr sympathisch... bis zu seinem Abgang, bei dem er uns offen ins Gesicht log, zur direkten Konkurrenz wechselte, und das auch noch zur Unzeit geleakt wurde. Dieser "weiche" Faktor "Trainer, hinter dem ich menschlich stehen kann" ist bei mir auch ein sehr wichtiger (deshalb wird Ehrmantraut immer mein Lieblings-Coach bleiben). Aber es gibt dann Momente, da realisiert man evtl. :"Oh, ich habe mich doch mit meiner Einschätzung geirrt." Aber ja: Was die Art der Kommunikation angeht, steht bisher auch bei mir ein Fragezeichen bei Riera. Ich hatte es ja schon zuvor geschrieben: Vor ein paar Jahren waren noch ALLE Vertreter bei der Eintracht bedacht, wenig Infos nach außen zu geben und leise zu treten. Da wurde teils mit drastischen Mitteln im Team durchgegriffen (war das damals Varela, der wegen dem Tattoo gehen musste?)... und Presse und Fans sagten "Oh!"... und das war es dann schon. Man musste auch irgendwie blind vertrauen... und das wurde damals halt auch mit Leistung belohnt. Jetzt beschäftigen wir wieder eine Saison lang nur die Presse. Torhüterdiskussion, dann wieder Trainerdiskussion, dann wieder Torhüterdiskussion. Dann wird großspurig von "Eintracht Frankfurt Fußball" und "mehr Intensität gesprochen". Rauswurf von Trainer. Finanzzahlen sind beängstigend? Bla bla bla. Die Presse freut sich.... und so springt sie nun halt auch auf den Riera-Zug... warum? Weil er sich dahingehend nahtlos in die Saison einfügt. Viel TamTam, viel Drama. Und wenig von der Eintracht der Jahre 2016 bis 2022. Aber wie gesagt: Das mit dem "menschlich dahinter stehen"... ich nenne es mal Identifikation... ist etwas, das nicht nur bei Riera ein Defizit ist... da hat die Eintracht in den letzten Jahren auf vielen Ebenen dazu beigetragen: Windräder, Politikverbot im Forum, Zankerei und große Sprüche. Traurig zu sagen... aber irgendwie passt dann ein Riera langsam wieder zur zurückgekehrten Diva.
Da bin ich hunderprozentig bei Dir. Insbeondere bezüglich Ehrmanntraut Dieser wurde im Übrigen damals von den VIP-Fans weggemobbt, weil er ja so gar nicht ins Bild gepasst hat.
Und, jetzt mal ehrlich, falls Riera jetzt nicht unser Trainer, sondern z.B. derjenige von RB Leipzig wäre, was würden wir uns über ihn lustig machen. Und selbst wenn sich unter ihm noch ein sportlicher Erfolg einstellen sollte - sympathisch geht anders. Das kann ja jeder für sich selbst händeln wie er will, aber Erfolg heiligt für mich nicht immer die Mittel. Ich möchte auch einen Trainer, hinter dem ich menschlich stehen kann.
Nuja, wir hatten mal einen Armin Veh als Trainer, den ich in den ersten 1 - 2 Saisons bei uns noch sehr sympathisch fand. Der war halt auch im öffentlichen Auftreten der Sunnyboy ala Streich.. .deshalb mochte ihn auch die Presse. Im Nachhinein empfinde ich ihn als zutiefst unsympathischen Trainer. Und auch einen Adi Hütter fand ich von seiner Art her immer sehr sympathisch... bis zu seinem Abgang, bei dem er uns offen ins Gesicht log, zur direkten Konkurrenz wechselte, und das auch noch zur Unzeit geleakt wurde. Dieser "weiche" Faktor "Trainer, hinter dem ich menschlich stehen kann" ist bei mir auch ein sehr wichtiger (deshalb wird Ehrmantraut immer mein Lieblings-Coach bleiben). Aber es gibt dann Momente, da realisiert man evtl. :"Oh, ich habe mich doch mit meiner Einschätzung geirrt." Aber ja: Was die Art der Kommunikation angeht, steht bisher auch bei mir ein Fragezeichen bei Riera. Ich hatte es ja schon zuvor geschrieben: Vor ein paar Jahren waren noch ALLE Vertreter bei der Eintracht bedacht, wenig Infos nach außen zu geben und leise zu treten. Da wurde teils mit drastischen Mitteln im Team durchgegriffen (war das damals Varela, der wegen dem Tattoo gehen musste?)... und Presse und Fans sagten "Oh!"... und das war es dann schon. Man musste auch irgendwie blind vertrauen... und das wurde damals halt auch mit Leistung belohnt. Jetzt beschäftigen wir wieder eine Saison lang nur die Presse. Torhüterdiskussion, dann wieder Trainerdiskussion, dann wieder Torhüterdiskussion. Dann wird großspurig von "Eintracht Frankfurt Fußball" und "mehr Intensität gesprochen". Rauswurf von Trainer. Finanzzahlen sind beängstigend? Bla bla bla. Die Presse freut sich.... und so springt sie nun halt auch auf den Riera-Zug... warum? Weil er sich dahingehend nahtlos in die Saison einfügt. Viel TamTam, viel Drama. Und wenig von der Eintracht der Jahre 2016 bis 2022. Aber wie gesagt: Das mit dem "menschlich dahinter stehen"... ich nenne es mal Identifikation... ist etwas, das nicht nur bei Riera ein Defizit ist... da hat die Eintracht in den letzten Jahren auf vielen Ebenen dazu beigetragen: Windräder, Politikverbot im Forum, Zankerei und große Sprüche. Traurig zu sagen... aber irgendwie passt dann ein Riera langsam wieder zur zurückgekehrten Diva.
Bei Veh habe ich in Erinnerung, wenn verloren wurde, war die Mannschaft verantwortlich, wenn gewonnen wurde, sein Verdienst, so kam es zumindest bei mir rüber.
Ich denke "Verriss" trifft es am ehesten, was derzeit über Riera so alles geschrieben wird. Denn so manches, was man über ihn schreibt, fußt doch nur auf Mutmaßungen und Spekulationen.
Meines Erachtens wird da auch viel aufgegriffen, was man ihm dann zu lasten legt nur, um den Verriss an seiner Person voranzutreiben. Damit möchte ich nicht behaupten, dass Riera gänzlich frei von Fehlern ist. Man darf auch sicher so manche Aussage von ihm infrage stellen. Nur ist es auch mehr als offenkundig, dass man sich derzeit an der Person Riera festgebissen hat. Das wiederum liefert der Mannschaft, resp. vereinzelten Spielern stets ein Alibi für die teilweise schlechte Performance.
Komisch ist eben, das Riera und Toppmöller völlig verschiedene Charaktere sind und deren Herangehensweise sich auch in nichts wirklich ähnelt. Die Probleme der Mannschaft sind aber noch immer die gleichen. Da frage ich mich dann schon, an wem bzw. an was es wohl tatsächlich liegt, dass sich die bekannten Fehler stets wiederholen?
Ich denke vielmehr, du kannst da derzeit hinstellen, wen du willst, der Wurm steckt in der Mannschaft resp. vereinzelter Spieler. Ein Beispiel bildet derzeit Uzun. Anstatt auf Riers Kritik mit Ehrgeiz zu reagieren, spielt er lieber die beleidigte Leberwurst und kommt gleich mit Wechselgedanken um die Ecke. Und ich denke, von er Sorte haben wir derzeit offenbar zu viele im Team. Auch Larsson scheint so ein Kandidat zu sein, der mehr mit seinem Wechselwunsch anstatt Leistung beschäftigt ist. Und da gibt es sicher noch so einige mehr, welche auf dieser Welle surfen. Denn wie kann es sonst sein, dass sich nicht längst eine Einheit gebildet bzw. gefunden hat, welche dem Fehlerteufel im Kollektiv begegnet?
Damit möchte ich weder Toppmöller noch Riera aus deren Verantwortung nehmen. Nur zeigt dies eben für mich auf, dass sie sicher nicht die Hauptschuldigen für die derzeitige Misere sind. Meines Erachtens stimmt es in der Mannschaft schon seit geraumer Zeit nicht mehr und hierin sehe ich den Schlüssel zur Veränderung zum Positiven.
Ein Beispiel bildet derzeit Uzun. Anstatt auf Riers Kritik mit Ehrgeiz zu reagieren, spielt er lieber die beleidigte Leberwurst und kommt gleich mit Wechselgedanken um die Ecke. Und ich denke, von er Sorte haben wir derzeit offenbar zu viele im Team. Auch Larsson scheint so ein Kandidat zu sein, der mehr mit seinem Wechselwunsch anstatt Leistung beschäftigt ist. Und da gibt es sicher noch so einige mehr, welche auf dieser Welle surfen. Denn wie kann es sonst sein, dass sich nicht längst eine Einheit gebildet bzw. gefunden hat, welche dem Fehlerteufel im Kollektiv begegnet?
Ist das so ?? Uzun hat hier vor seiner Verletzung sehr gute Leistungen gebracht. Das er ohne gespielt zu haben, sofort vom neuen Trainer angegriffen wird, finde ich absolut frech vom Trainer. Hast Du persönlich aus Uzuns Mund gehört, das er beleidigt ist oder weg will. Das könnte ich mir vorstellen, das sich das die Presse ausgedacht hat, das Uzuns Vater ja bekannt für seine Ungeduld ist und man jede Halbserie liest das Uzun weg will. Fakt ist aber, bis jetzt ist er noch bei uns und er hat sich gut entwickelt ! Zu Larsson. Ist ein ähnliches Spiel, Larrson wird auch ständig weg geschrieben. Fakt ist, auch er ist noch bei uns. Ja die Mannschaft hat auch Mitschuld. Und ja nicht nur Riera macht Fehler. Krösche und die Mannschaft auch.
Nur Riera ist verantwortlich ein funktionierendes erfolgreiches Team zu bilden. Das liegt sehr wohl im Bereich des möglichen mit diesen Spielern. Egal wer da auf dem Platz steht. Nur jetzt einzelnen Spielern die schuld in die Schuhe zu schieben, bringt gar nichts. Riera hat es doch selbst gesagt, wir brauchen ein Team und wir brauchen alle !!! Spieler. Warum lässt er dann immer wieder gewisse Spieler oder das Team außen vor. Erst sagt er er reder nicht gerne über Namen und einzelne Spieler und dann kommt das ganze nach ein paar Wochen im negativen Schwall. Was soll das ?? Das dann eine Mannschaft nicht funktioniert ist auch klar, wenn der Trainer sich so wechselhaft zeigt.
Meines Erachtens stimmt es in der Mannschaft schon seit geraumer Zeit nicht mehr und hierin sehe ich den Schlüssel zur Veränderung zum Positiven.
Der große Kehraus? Hatte zumindest 2016 geholfen.
Ich habe ja auch hier im Forum bereits mehrere Wünsche gelesen, dass die Trainer aus dieser Umbruchsphase wieder an den Main zurückkehren sollten: Kovac oder Hütter. Das Problem sehe ich aber darin, dass unsere damalige Position war, dass wir als angeschlagener Verein die große Wende versuchten. Da lockten wir hauptsächlich No-Names, Youngsters und quasi "die Gefallenen" und ehemalige Größen (Müller, Kohr, Ilsanker, Zuber, Dost, Marmoush) bzw. Rückkehrer (Trapp, Rode) an den Main. Da galt entweder die Devise: "Hier habt ihr nochmal die Chance, eure Karriere anzukurbeln." oder "Knie dich hier mit aller Kraft rein, dann stellst du dich für größere Clubs über die europäische Bühne ins Schaufenster". Dass hierbei die Interesse der Top-Clubs geweckt wird, dass war zuvor noch kein Selbstläufer. Das hatten sich die Jungs im Kollektiv mühsam erarbeitet. Jetzt sind wir in der Position, dass wir bereits Werbung mit unseren früheren Abgängen (Jovic, Haller, Lindström, Kostic, Kolo, Marmoush, Ektike) gemacht haben. Wir spielen bereits jedes Jahr europäisch. Der Karrieresprung über die Eintracht ist quasi ein "Selbstläufer". Kaum hier, ist des Youngsters Gedanke, wer denn der nachfolgende Topclub sein wird. Und die, die hier bleiben, sind wohl gut bezahlt und machen es sich in der Wohlfühloase gemütlich.
Ja, Bescheidenheit geht anders und Sympathie auch, aber am Ende zählt der Erfolg. Aber kein Trainer wurde bisher so niedergeschrieben wie er und das nach kurzer Zeit. Bei Thomas Schaaf war es auch so ähnlich damals. Ich glaube inzwischen auch, dass Albert nicht lange hier Trainer sein wird, es sei denn die Mannschaft liefert jetzt Mal ab. Sollten allerdings schon einzelne Spieler gegen ihn sein oder gar Teile der Mannschaft....dann wird es schwer. Inzwischen glaube ich auch, dass Marco Rose die bessere Wahl gewesen wäre, hätte, wenn und aber. Es geht ja auch darum, wie ein Mensch nach außen wirkt und dieses: Die Spieler brauchen meine Liebe und meine Lösungen....das nervt.
Ja, Bescheidenheit geht anders und Sympathie auch, aber am Ende zählt der Erfolg. Aber kein Trainer wurde bisher so niedergeschrieben wie er und das nach kurzer Zeit. Bei Thomas Schaaf war es auch so ähnlich damals. Ich glaube inzwischen auch, dass Albert nicht lange hier Trainer sein wird, es sei denn die Mannschaft liefert jetzt Mal ab. Sollten allerdings schon einzelne Spieler gegen ihn sein oder gar Teile der Mannschaft....dann wird es schwer. Inzwischen glaube ich auch, dass Marco Rose die bessere Wahl gewesen wäre, hätte, wenn und aber. Es geht ja auch darum, wie ein Mensch nach außen wirkt und dieses: Die Spieler brauchen meine Liebe und meine Lösungen....das nervt.
Bei Thomas Schaaf bin ich ganz bei Dir. Wobei er ja nicht primär wegen der Presse hingeworfen hat, sondern wegen interner Anfeindungen. Zumindest habe ich es so in Erinnerung. Ich persönlich hätte ihn gerne länger auf der Frankfurter Bank gesehen. Zumal danach Veh 2.0 kam - das Ergebnis kennen wir alle.
Bei Thomas Schaaf bin ich ganz bei Dir. Wobei er ja nicht primär wegen der Presse hingeworfen hat, sondern wegen interner Anfeindungen. Zumindest habe ich es so in Erinnerung. Ich persönlich hätte ihn gerne länger auf der Frankfurter Bank gesehen. Zumal danach Veh 2.0 kam - das Ergebnis kennen wir alle.
Und, jetzt mal ehrlich, falls Riera jetzt nicht unser Trainer, sondern z.B. derjenige von RB Leipzig wäre, was würden wir uns über ihn lustig machen. Und selbst wenn sich unter ihm noch ein sportlicher Erfolg einstellen sollte - sympathisch geht anders. Das kann ja jeder für sich selbst händeln wie er will, aber Erfolg heiligt für mich nicht immer die Mittel. Ich möchte auch einen Trainer, hinter dem ich menschlich stehen kann.
Nuja, wir hatten mal einen Armin Veh als Trainer, den ich in den ersten 1 - 2 Saisons bei uns noch sehr sympathisch fand. Der war halt auch im öffentlichen Auftreten der Sunnyboy ala Streich.. .deshalb mochte ihn auch die Presse. Im Nachhinein empfinde ich ihn als zutiefst unsympathischen Trainer. Und auch einen Adi Hütter fand ich von seiner Art her immer sehr sympathisch... bis zu seinem Abgang, bei dem er uns offen ins Gesicht log, zur direkten Konkurrenz wechselte, und das auch noch zur Unzeit geleakt wurde. Dieser "weiche" Faktor "Trainer, hinter dem ich menschlich stehen kann" ist bei mir auch ein sehr wichtiger (deshalb wird Ehrmantraut immer mein Lieblings-Coach bleiben). Aber es gibt dann Momente, da realisiert man evtl. :"Oh, ich habe mich doch mit meiner Einschätzung geirrt." Aber ja: Was die Art der Kommunikation angeht, steht bisher auch bei mir ein Fragezeichen bei Riera. Ich hatte es ja schon zuvor geschrieben: Vor ein paar Jahren waren noch ALLE Vertreter bei der Eintracht bedacht, wenig Infos nach außen zu geben und leise zu treten. Da wurde teils mit drastischen Mitteln im Team durchgegriffen (war das damals Varela, der wegen dem Tattoo gehen musste?)... und Presse und Fans sagten "Oh!"... und das war es dann schon. Man musste auch irgendwie blind vertrauen... und das wurde damals halt auch mit Leistung belohnt. Jetzt beschäftigen wir wieder eine Saison lang nur die Presse. Torhüterdiskussion, dann wieder Trainerdiskussion, dann wieder Torhüterdiskussion. Dann wird großspurig von "Eintracht Frankfurt Fußball" und "mehr Intensität gesprochen". Rauswurf von Trainer. Finanzzahlen sind beängstigend? Bla bla bla. Die Presse freut sich.... und so springt sie nun halt auch auf den Riera-Zug... warum? Weil er sich dahingehend nahtlos in die Saison einfügt. Viel TamTam, viel Drama. Und wenig von der Eintracht der Jahre 2016 bis 2022. Aber wie gesagt: Das mit dem "menschlich dahinter stehen"... ich nenne es mal Identifikation... ist etwas, das nicht nur bei Riera ein Defizit ist... da hat die Eintracht in den letzten Jahren auf vielen Ebenen dazu beigetragen: Windräder, Politikverbot im Forum, Zankerei und große Sprüche. Traurig zu sagen... aber irgendwie passt dann ein Riera langsam wieder zur zurückgekehrten Diva.
Da bin ich hunderprozentig bei Dir. Insbeondere bezüglich Ehrmanntraut Dieser wurde im Übrigen damals von den VIP-Fans weggemobbt, weil er ja so gar nicht ins Bild gepasst hat.
Ich denke "Verriss" trifft es am ehesten, was derzeit über Riera so alles geschrieben wird. Denn so manches, was man über ihn schreibt, fußt doch nur auf Mutmaßungen und Spekulationen.
Meines Erachtens wird da auch viel aufgegriffen, was man ihm dann zu lasten legt nur, um den Verriss an seiner Person voranzutreiben. Damit möchte ich nicht behaupten, dass Riera gänzlich frei von Fehlern ist. Man darf auch sicher so manche Aussage von ihm infrage stellen. Nur ist es auch mehr als offenkundig, dass man sich derzeit an der Person Riera festgebissen hat. Das wiederum liefert der Mannschaft, resp. vereinzelten Spielern stets ein Alibi für die teilweise schlechte Performance.
Komisch ist eben, das Riera und Toppmöller völlig verschiedene Charaktere sind und deren Herangehensweise sich auch in nichts wirklich ähnelt. Die Probleme der Mannschaft sind aber noch immer die gleichen. Da frage ich mich dann schon, an wem bzw. an was es wohl tatsächlich liegt, dass sich die bekannten Fehler stets wiederholen?
Ich denke vielmehr, du kannst da derzeit hinstellen, wen du willst, der Wurm steckt in der Mannschaft resp. vereinzelter Spieler. Ein Beispiel bildet derzeit Uzun. Anstatt auf Riers Kritik mit Ehrgeiz zu reagieren, spielt er lieber die beleidigte Leberwurst und kommt gleich mit Wechselgedanken um die Ecke. Und ich denke, von er Sorte haben wir derzeit offenbar zu viele im Team. Auch Larsson scheint so ein Kandidat zu sein, der mehr mit seinem Wechselwunsch anstatt Leistung beschäftigt ist. Und da gibt es sicher noch so einige mehr, welche auf dieser Welle surfen. Denn wie kann es sonst sein, dass sich nicht längst eine Einheit gebildet bzw. gefunden hat, welche dem Fehlerteufel im Kollektiv begegnet?
Damit möchte ich weder Toppmöller noch Riera aus deren Verantwortung nehmen. Nur zeigt dies eben für mich auf, dass sie sicher nicht die Hauptschuldigen für die derzeitige Misere sind. Meines Erachtens stimmt es in der Mannschaft schon seit geraumer Zeit nicht mehr und hierin sehe ich den Schlüssel zur Veränderung zum Positiven.
Ein Beispiel bildet derzeit Uzun. Anstatt auf Riers Kritik mit Ehrgeiz zu reagieren, spielt er lieber die beleidigte Leberwurst und kommt gleich mit Wechselgedanken um die Ecke. Und ich denke, von er Sorte haben wir derzeit offenbar zu viele im Team. Auch Larsson scheint so ein Kandidat zu sein, der mehr mit seinem Wechselwunsch anstatt Leistung beschäftigt ist. Und da gibt es sicher noch so einige mehr, welche auf dieser Welle surfen. Denn wie kann es sonst sein, dass sich nicht längst eine Einheit gebildet bzw. gefunden hat, welche dem Fehlerteufel im Kollektiv begegnet?
Ist das so ?? Uzun hat hier vor seiner Verletzung sehr gute Leistungen gebracht. Das er ohne gespielt zu haben, sofort vom neuen Trainer angegriffen wird, finde ich absolut frech vom Trainer. Hast Du persönlich aus Uzuns Mund gehört, das er beleidigt ist oder weg will. Das könnte ich mir vorstellen, das sich das die Presse ausgedacht hat, das Uzuns Vater ja bekannt für seine Ungeduld ist und man jede Halbserie liest das Uzun weg will. Fakt ist aber, bis jetzt ist er noch bei uns und er hat sich gut entwickelt ! Zu Larsson. Ist ein ähnliches Spiel, Larrson wird auch ständig weg geschrieben. Fakt ist, auch er ist noch bei uns. Ja die Mannschaft hat auch Mitschuld. Und ja nicht nur Riera macht Fehler. Krösche und die Mannschaft auch.
Nur Riera ist verantwortlich ein funktionierendes erfolgreiches Team zu bilden. Das liegt sehr wohl im Bereich des möglichen mit diesen Spielern. Egal wer da auf dem Platz steht. Nur jetzt einzelnen Spielern die schuld in die Schuhe zu schieben, bringt gar nichts. Riera hat es doch selbst gesagt, wir brauchen ein Team und wir brauchen alle !!! Spieler. Warum lässt er dann immer wieder gewisse Spieler oder das Team außen vor. Erst sagt er er reder nicht gerne über Namen und einzelne Spieler und dann kommt das ganze nach ein paar Wochen im negativen Schwall. Was soll das ?? Das dann eine Mannschaft nicht funktioniert ist auch klar, wenn der Trainer sich so wechselhaft zeigt.
Nicht in dem Ton Junge! Komm erst mal runter bevor du in die Tasten haust. Ansonsten stelle ich dir die Gegenfrage. Woher weißt du, dass sich die Anschuldigungen, gegen Riera, wie z.B. das er angeblich nur noch wenig Kredit bei der Mannschaft haben soll, genau auch als solche erweisen?
Du merkst, wenn wir auf dem Niveau weiter diskutieren wollen, dann ergibt das wenig Sinn. Heißt im Klartext, wir können uns alle nur auf das beziehen, was wir zu lesen bekommen. Und das mit Uzun war genauso aus der Presse zu entnehmen, wie der "Kreuzzug" gegen Riera.
Im Übrigen wäre es schön, wenn du auch meinen Gesamtkontext mit einbeziehen würdest, bevor du mit mir in eine Diskussion gehen möchtest.
Wenn du dich aber nur auf das Beziehen möchtest, was dir gerade in den Kram passt, dann bin ich der falsche Ansprechpartner für dich.
Ja, Bescheidenheit geht anders und Sympathie auch, aber am Ende zählt der Erfolg. Aber kein Trainer wurde bisher so niedergeschrieben wie er und das nach kurzer Zeit. Bei Thomas Schaaf war es auch so ähnlich damals. Ich glaube inzwischen auch, dass Albert nicht lange hier Trainer sein wird, es sei denn die Mannschaft liefert jetzt Mal ab. Sollten allerdings schon einzelne Spieler gegen ihn sein oder gar Teile der Mannschaft....dann wird es schwer. Inzwischen glaube ich auch, dass Marco Rose die bessere Wahl gewesen wäre, hätte, wenn und aber. Es geht ja auch darum, wie ein Mensch nach außen wirkt und dieses: Die Spieler brauchen meine Liebe und meine Lösungen....das nervt.
Bei Thomas Schaaf bin ich ganz bei Dir. Wobei er ja nicht primär wegen der Presse hingeworfen hat, sondern wegen interner Anfeindungen. Zumindest habe ich es so in Erinnerung. Ich persönlich hätte ihn gerne länger auf der Frankfurter Bank gesehen. Zumal danach Veh 2.0 kam - das Ergebnis kennen wir alle.
Bei Thomas Schaaf bin ich ganz bei Dir. Wobei er ja nicht primär wegen der Presse hingeworfen hat, sondern wegen interner Anfeindungen. Zumindest habe ich es so in Erinnerung. Ich persönlich hätte ihn gerne länger auf der Frankfurter Bank gesehen. Zumal danach Veh 2.0 kam - das Ergebnis kennen wir alle.
Ich denke "Verriss" trifft es am ehesten, was derzeit über Riera so alles geschrieben wird. Denn so manches, was man über ihn schreibt, fußt doch nur auf Mutmaßungen und Spekulationen.
Meines Erachtens wird da auch viel aufgegriffen, was man ihm dann zu lasten legt nur, um den Verriss an seiner Person voranzutreiben. Damit möchte ich nicht behaupten, dass Riera gänzlich frei von Fehlern ist. Man darf auch sicher so manche Aussage von ihm infrage stellen. Nur ist es auch mehr als offenkundig, dass man sich derzeit an der Person Riera festgebissen hat. Das wiederum liefert der Mannschaft, resp. vereinzelten Spielern stets ein Alibi für die teilweise schlechte Performance.
Komisch ist eben, das Riera und Toppmöller völlig verschiedene Charaktere sind und deren Herangehensweise sich auch in nichts wirklich ähnelt. Die Probleme der Mannschaft sind aber noch immer die gleichen. Da frage ich mich dann schon, an wem bzw. an was es wohl tatsächlich liegt, dass sich die bekannten Fehler stets wiederholen?
Ich denke vielmehr, du kannst da derzeit hinstellen, wen du willst, der Wurm steckt in der Mannschaft resp. vereinzelter Spieler. Ein Beispiel bildet derzeit Uzun. Anstatt auf Riers Kritik mit Ehrgeiz zu reagieren, spielt er lieber die beleidigte Leberwurst und kommt gleich mit Wechselgedanken um die Ecke. Und ich denke, von er Sorte haben wir derzeit offenbar zu viele im Team. Auch Larsson scheint so ein Kandidat zu sein, der mehr mit seinem Wechselwunsch anstatt Leistung beschäftigt ist. Und da gibt es sicher noch so einige mehr, welche auf dieser Welle surfen. Denn wie kann es sonst sein, dass sich nicht längst eine Einheit gebildet bzw. gefunden hat, welche dem Fehlerteufel im Kollektiv begegnet?
Damit möchte ich weder Toppmöller noch Riera aus deren Verantwortung nehmen. Nur zeigt dies eben für mich auf, dass sie sicher nicht die Hauptschuldigen für die derzeitige Misere sind. Meines Erachtens stimmt es in der Mannschaft schon seit geraumer Zeit nicht mehr und hierin sehe ich den Schlüssel zur Veränderung zum Positiven.
Meines Erachtens stimmt es in der Mannschaft schon seit geraumer Zeit nicht mehr und hierin sehe ich den Schlüssel zur Veränderung zum Positiven.
Der große Kehraus? Hatte zumindest 2016 geholfen.
Ich habe ja auch hier im Forum bereits mehrere Wünsche gelesen, dass die Trainer aus dieser Umbruchsphase wieder an den Main zurückkehren sollten: Kovac oder Hütter. Das Problem sehe ich aber darin, dass unsere damalige Position war, dass wir als angeschlagener Verein die große Wende versuchten. Da lockten wir hauptsächlich No-Names, Youngsters und quasi "die Gefallenen" und ehemalige Größen (Müller, Kohr, Ilsanker, Zuber, Dost, Marmoush) bzw. Rückkehrer (Trapp, Rode) an den Main. Da galt entweder die Devise: "Hier habt ihr nochmal die Chance, eure Karriere anzukurbeln." oder "Knie dich hier mit aller Kraft rein, dann stellst du dich für größere Clubs über die europäische Bühne ins Schaufenster". Dass hierbei die Interesse der Top-Clubs geweckt wird, dass war zuvor noch kein Selbstläufer. Das hatten sich die Jungs im Kollektiv mühsam erarbeitet. Jetzt sind wir in der Position, dass wir bereits Werbung mit unseren früheren Abgängen (Jovic, Haller, Lindström, Kostic, Kolo, Marmoush, Ektike) gemacht haben. Wir spielen bereits jedes Jahr europäisch. Der Karrieresprung über die Eintracht ist quasi ein "Selbstläufer". Kaum hier, ist des Youngsters Gedanke, wer denn der nachfolgende Topclub sein wird. Und die, die hier bleiben, sind wohl gut bezahlt und machen es sich in der Wohlfühloase gemütlich.
Nun ja, ob es gleich der große Kehraus sein muss vermag ich nicht zu beurteilen bzw. möchte ich mir nicht anmaßen dies zu behaupten.
Allerdings, legt man Hellmanns Aussagen zur Riera Verpflichtung mit Zugrunde, dann könnte es im Sommer schon in diese Richtung gehen.
Hellmann sagte sinngemäß: "Riera war auch deshalb gekommen, um die Mannschaft mit strengerer Hand zu führen und die angeprangerte "Wohlfühloase" trockenzulegen."
Und, jetzt mal ehrlich, falls Riera jetzt nicht unser Trainer, sondern z.B. derjenige von RB Leipzig wäre, was würden wir uns über ihn lustig machen. Und selbst wenn sich unter ihm noch ein sportlicher Erfolg einstellen sollte - sympathisch geht anders. Das kann ja jeder für sich selbst händeln wie er will, aber Erfolg heiligt für mich nicht immer die Mittel. Ich möchte auch einen Trainer, hinter dem ich menschlich stehen kann.
Nuja, wir hatten mal einen Armin Veh als Trainer, den ich in den ersten 1 - 2 Saisons bei uns noch sehr sympathisch fand. Der war halt auch im öffentlichen Auftreten der Sunnyboy ala Streich.. .deshalb mochte ihn auch die Presse. Im Nachhinein empfinde ich ihn als zutiefst unsympathischen Trainer. Und auch einen Adi Hütter fand ich von seiner Art her immer sehr sympathisch... bis zu seinem Abgang, bei dem er uns offen ins Gesicht log, zur direkten Konkurrenz wechselte, und das auch noch zur Unzeit geleakt wurde. Dieser "weiche" Faktor "Trainer, hinter dem ich menschlich stehen kann" ist bei mir auch ein sehr wichtiger (deshalb wird Ehrmantraut immer mein Lieblings-Coach bleiben). Aber es gibt dann Momente, da realisiert man evtl. :"Oh, ich habe mich doch mit meiner Einschätzung geirrt." Aber ja: Was die Art der Kommunikation angeht, steht bisher auch bei mir ein Fragezeichen bei Riera. Ich hatte es ja schon zuvor geschrieben: Vor ein paar Jahren waren noch ALLE Vertreter bei der Eintracht bedacht, wenig Infos nach außen zu geben und leise zu treten. Da wurde teils mit drastischen Mitteln im Team durchgegriffen (war das damals Varela, der wegen dem Tattoo gehen musste?)... und Presse und Fans sagten "Oh!"... und das war es dann schon. Man musste auch irgendwie blind vertrauen... und das wurde damals halt auch mit Leistung belohnt. Jetzt beschäftigen wir wieder eine Saison lang nur die Presse. Torhüterdiskussion, dann wieder Trainerdiskussion, dann wieder Torhüterdiskussion. Dann wird großspurig von "Eintracht Frankfurt Fußball" und "mehr Intensität gesprochen". Rauswurf von Trainer. Finanzzahlen sind beängstigend? Bla bla bla. Die Presse freut sich.... und so springt sie nun halt auch auf den Riera-Zug... warum? Weil er sich dahingehend nahtlos in die Saison einfügt. Viel TamTam, viel Drama. Und wenig von der Eintracht der Jahre 2016 bis 2022. Aber wie gesagt: Das mit dem "menschlich dahinter stehen"... ich nenne es mal Identifikation... ist etwas, das nicht nur bei Riera ein Defizit ist... da hat die Eintracht in den letzten Jahren auf vielen Ebenen dazu beigetragen: Windräder, Politikverbot im Forum, Zankerei und große Sprüche. Traurig zu sagen... aber irgendwie passt dann ein Riera langsam wieder zur zurückgekehrten Diva.
Und, jetzt mal ehrlich, falls Riera jetzt nicht unser Trainer, sondern z.B. derjenige von RB Leipzig wäre, was würden wir uns über ihn lustig machen. Und selbst wenn sich unter ihm noch ein sportlicher Erfolg einstellen sollte - sympathisch geht anders. Das kann ja jeder für sich selbst händeln wie er will, aber Erfolg heiligt für mich nicht immer die Mittel. Ich möchte auch einen Trainer, hinter dem ich menschlich stehen kann.
Nuja, wir hatten mal einen Armin Veh als Trainer, den ich in den ersten 1 - 2 Saisons bei uns noch sehr sympathisch fand. Der war halt auch im öffentlichen Auftreten der Sunnyboy ala Streich.. .deshalb mochte ihn auch die Presse. Im Nachhinein empfinde ich ihn als zutiefst unsympathischen Trainer. Und auch einen Adi Hütter fand ich von seiner Art her immer sehr sympathisch... bis zu seinem Abgang, bei dem er uns offen ins Gesicht log, zur direkten Konkurrenz wechselte, und das auch noch zur Unzeit geleakt wurde. Dieser "weiche" Faktor "Trainer, hinter dem ich menschlich stehen kann" ist bei mir auch ein sehr wichtiger (deshalb wird Ehrmantraut immer mein Lieblings-Coach bleiben). Aber es gibt dann Momente, da realisiert man evtl. :"Oh, ich habe mich doch mit meiner Einschätzung geirrt." Aber ja: Was die Art der Kommunikation angeht, steht bisher auch bei mir ein Fragezeichen bei Riera. Ich hatte es ja schon zuvor geschrieben: Vor ein paar Jahren waren noch ALLE Vertreter bei der Eintracht bedacht, wenig Infos nach außen zu geben und leise zu treten. Da wurde teils mit drastischen Mitteln im Team durchgegriffen (war das damals Varela, der wegen dem Tattoo gehen musste?)... und Presse und Fans sagten "Oh!"... und das war es dann schon. Man musste auch irgendwie blind vertrauen... und das wurde damals halt auch mit Leistung belohnt. Jetzt beschäftigen wir wieder eine Saison lang nur die Presse. Torhüterdiskussion, dann wieder Trainerdiskussion, dann wieder Torhüterdiskussion. Dann wird großspurig von "Eintracht Frankfurt Fußball" und "mehr Intensität gesprochen". Rauswurf von Trainer. Finanzzahlen sind beängstigend? Bla bla bla. Die Presse freut sich.... und so springt sie nun halt auch auf den Riera-Zug... warum? Weil er sich dahingehend nahtlos in die Saison einfügt. Viel TamTam, viel Drama. Und wenig von der Eintracht der Jahre 2016 bis 2022. Aber wie gesagt: Das mit dem "menschlich dahinter stehen"... ich nenne es mal Identifikation... ist etwas, das nicht nur bei Riera ein Defizit ist... da hat die Eintracht in den letzten Jahren auf vielen Ebenen dazu beigetragen: Windräder, Politikverbot im Forum, Zankerei und große Sprüche. Traurig zu sagen... aber irgendwie passt dann ein Riera langsam wieder zur zurückgekehrten Diva.
Bei Veh habe ich in Erinnerung, wenn verloren wurde, war die Mannschaft verantwortlich, wenn gewonnen wurde, sein Verdienst, so kam es zumindest bei mir rüber.
Ein Beispiel bildet derzeit Uzun. Anstatt auf Riers Kritik mit Ehrgeiz zu reagieren, spielt er lieber die beleidigte Leberwurst und kommt gleich mit Wechselgedanken um die Ecke. Und ich denke, von er Sorte haben wir derzeit offenbar zu viele im Team. Auch Larsson scheint so ein Kandidat zu sein, der mehr mit seinem Wechselwunsch anstatt Leistung beschäftigt ist. Und da gibt es sicher noch so einige mehr, welche auf dieser Welle surfen. Denn wie kann es sonst sein, dass sich nicht längst eine Einheit gebildet bzw. gefunden hat, welche dem Fehlerteufel im Kollektiv begegnet?
Ist das so ?? Uzun hat hier vor seiner Verletzung sehr gute Leistungen gebracht. Das er ohne gespielt zu haben, sofort vom neuen Trainer angegriffen wird, finde ich absolut frech vom Trainer. Hast Du persönlich aus Uzuns Mund gehört, das er beleidigt ist oder weg will. Das könnte ich mir vorstellen, das sich das die Presse ausgedacht hat, das Uzuns Vater ja bekannt für seine Ungeduld ist und man jede Halbserie liest das Uzun weg will. Fakt ist aber, bis jetzt ist er noch bei uns und er hat sich gut entwickelt ! Zu Larsson. Ist ein ähnliches Spiel, Larrson wird auch ständig weg geschrieben. Fakt ist, auch er ist noch bei uns. Ja die Mannschaft hat auch Mitschuld. Und ja nicht nur Riera macht Fehler. Krösche und die Mannschaft auch.
Nur Riera ist verantwortlich ein funktionierendes erfolgreiches Team zu bilden. Das liegt sehr wohl im Bereich des möglichen mit diesen Spielern. Egal wer da auf dem Platz steht. Nur jetzt einzelnen Spielern die schuld in die Schuhe zu schieben, bringt gar nichts. Riera hat es doch selbst gesagt, wir brauchen ein Team und wir brauchen alle !!! Spieler. Warum lässt er dann immer wieder gewisse Spieler oder das Team außen vor. Erst sagt er er reder nicht gerne über Namen und einzelne Spieler und dann kommt das ganze nach ein paar Wochen im negativen Schwall. Was soll das ?? Das dann eine Mannschaft nicht funktioniert ist auch klar, wenn der Trainer sich so wechselhaft zeigt.
Nicht in dem Ton Junge! Komm erst mal runter bevor du in die Tasten haust. Ansonsten stelle ich dir die Gegenfrage. Woher weißt du, dass sich die Anschuldigungen, gegen Riera, wie z.B. das er angeblich nur noch wenig Kredit bei der Mannschaft haben soll, genau auch als solche erweisen?
Du merkst, wenn wir auf dem Niveau weiter diskutieren wollen, dann ergibt das wenig Sinn. Heißt im Klartext, wir können uns alle nur auf das beziehen, was wir zu lesen bekommen. Und das mit Uzun war genauso aus der Presse zu entnehmen, wie der "Kreuzzug" gegen Riera.
Im Übrigen wäre es schön, wenn du auch meinen Gesamtkontext mit einbeziehen würdest, bevor du mit mir in eine Diskussion gehen möchtest.
Wenn du dich aber nur auf das Beziehen möchtest, was dir gerade in den Kram passt, dann bin ich der falsche Ansprechpartner für dich.
Nicht in dem Ton Junge! Komm erst mal runter bevor du in die Tasten haust. Ansonsten stelle ich dir die Gegenfrage. Woher weißt du, dass sich die Anschuldigungen, gegen Riera, wie z.B. das er angeblich nur noch wenig Kredit bei der Mannschaft haben soll, genau auch als solche erweisen?
Also ich bin schonmal kein "Junge" mehr aber trotzdem danke fürs Kompliment. Außerdem war das eine ganz normale Frage und kein Angriff, ich habe Dir mit Fakten versucht zu beweisen, das im Gegensatz zu den aktuellen Trainerartikel, da es wenig zu heißen hat wenn da steht Uzun und Larrson wollen weg. Kannst es ja gerne nach Artikeln googeln, wie oft das schon irgendwo stand. Das macht mich nicht nervös, da beide einen Vertrag haben und einen entsprechenden Marktwert. Das mit den Artikeln zu Riera habe ich erklärt, warum ich das im Gegensatz zu anderen Artikeln glaube. Du darfst gerne anderer Meinung sein, aber mittlerweile bin ich lange genug dabei, um mir meine eigene Meinung zu bilden, egal wie die Meinung anderer Leute dazu ist.
Ein Beispiel bildet derzeit Uzun. Anstatt auf Riers Kritik mit Ehrgeiz zu reagieren, spielt er lieber die beleidigte Leberwurst und kommt gleich mit Wechselgedanken um die Ecke. Und ich denke, von er Sorte haben wir derzeit offenbar zu viele im Team. Auch Larsson scheint so ein Kandidat zu sein, der mehr mit seinem Wechselwunsch anstatt Leistung beschäftigt ist. Und da gibt es sicher noch so einige mehr, welche auf dieser Welle surfen. Denn wie kann es sonst sein, dass sich nicht längst eine Einheit gebildet bzw. gefunden hat, welche dem Fehlerteufel im Kollektiv begegnet?
Ist das so ?? Uzun hat hier vor seiner Verletzung sehr gute Leistungen gebracht. Das er ohne gespielt zu haben, sofort vom neuen Trainer angegriffen wird, finde ich absolut frech vom Trainer. Hast Du persönlich aus Uzuns Mund gehört, das er beleidigt ist oder weg will. Das könnte ich mir vorstellen, das sich das die Presse ausgedacht hat, das Uzuns Vater ja bekannt für seine Ungeduld ist und man jede Halbserie liest das Uzun weg will. Fakt ist aber, bis jetzt ist er noch bei uns und er hat sich gut entwickelt ! Zu Larsson. Ist ein ähnliches Spiel, Larrson wird auch ständig weg geschrieben. Fakt ist, auch er ist noch bei uns. Ja die Mannschaft hat auch Mitschuld. Und ja nicht nur Riera macht Fehler. Krösche und die Mannschaft auch.
Nur Riera ist verantwortlich ein funktionierendes erfolgreiches Team zu bilden. Das liegt sehr wohl im Bereich des möglichen mit diesen Spielern. Egal wer da auf dem Platz steht. Nur jetzt einzelnen Spielern die schuld in die Schuhe zu schieben, bringt gar nichts. Riera hat es doch selbst gesagt, wir brauchen ein Team und wir brauchen alle !!! Spieler. Warum lässt er dann immer wieder gewisse Spieler oder das Team außen vor. Erst sagt er er reder nicht gerne über Namen und einzelne Spieler und dann kommt das ganze nach ein paar Wochen im negativen Schwall. Was soll das ?? Das dann eine Mannschaft nicht funktioniert ist auch klar, wenn der Trainer sich so wechselhaft zeigt.
Ein Beispiel bildet derzeit Uzun. Anstatt auf Riers Kritik mit Ehrgeiz zu reagieren, spielt er lieber die beleidigte Leberwurst und kommt gleich mit Wechselgedanken um die Ecke. Und ich denke, von er Sorte haben wir derzeit offenbar zu viele im Team. Auch Larsson scheint so ein Kandidat zu sein, der mehr mit seinem Wechselwunsch anstatt Leistung beschäftigt ist. Und da gibt es sicher noch so einige mehr, welche auf dieser Welle surfen. Denn wie kann es sonst sein, dass sich nicht längst eine Einheit gebildet bzw. gefunden hat, welche dem Fehlerteufel im Kollektiv begegnet?
Ist das so ?? Uzun hat hier vor seiner Verletzung sehr gute Leistungen gebracht. Das er ohne gespielt zu haben, sofort vom neuen Trainer angegriffen wird, finde ich absolut frech vom Trainer. Hast Du persönlich aus Uzuns Mund gehört, das er beleidigt ist oder weg will. Das könnte ich mir vorstellen, das sich das die Presse ausgedacht hat, das Uzuns Vater ja bekannt für seine Ungeduld ist und man jede Halbserie liest das Uzun weg will. Fakt ist aber, bis jetzt ist er noch bei uns und er hat sich gut entwickelt ! Zu Larsson. Ist ein ähnliches Spiel, Larrson wird auch ständig weg geschrieben. Fakt ist, auch er ist noch bei uns. Ja die Mannschaft hat auch Mitschuld. Und ja nicht nur Riera macht Fehler. Krösche und die Mannschaft auch.
Nur Riera ist verantwortlich ein funktionierendes erfolgreiches Team zu bilden. Das liegt sehr wohl im Bereich des möglichen mit diesen Spielern. Egal wer da auf dem Platz steht. Nur jetzt einzelnen Spielern die schuld in die Schuhe zu schieben, bringt gar nichts. Riera hat es doch selbst gesagt, wir brauchen ein Team und wir brauchen alle !!! Spieler. Warum lässt er dann immer wieder gewisse Spieler oder das Team außen vor. Erst sagt er er reder nicht gerne über Namen und einzelne Spieler und dann kommt das ganze nach ein paar Wochen im negativen Schwall. Was soll das ?? Das dann eine Mannschaft nicht funktioniert ist auch klar, wenn der Trainer sich so wechselhaft zeigt.
Meines Erachtens stimmt es in der Mannschaft schon seit geraumer Zeit nicht mehr und hierin sehe ich den Schlüssel zur Veränderung zum Positiven.
Der große Kehraus? Hatte zumindest 2016 geholfen.
Ich habe ja auch hier im Forum bereits mehrere Wünsche gelesen, dass die Trainer aus dieser Umbruchsphase wieder an den Main zurückkehren sollten: Kovac oder Hütter. Das Problem sehe ich aber darin, dass unsere damalige Position war, dass wir als angeschlagener Verein die große Wende versuchten. Da lockten wir hauptsächlich No-Names, Youngsters und quasi "die Gefallenen" und ehemalige Größen (Müller, Kohr, Ilsanker, Zuber, Dost, Marmoush) bzw. Rückkehrer (Trapp, Rode) an den Main. Da galt entweder die Devise: "Hier habt ihr nochmal die Chance, eure Karriere anzukurbeln." oder "Knie dich hier mit aller Kraft rein, dann stellst du dich für größere Clubs über die europäische Bühne ins Schaufenster". Dass hierbei die Interesse der Top-Clubs geweckt wird, dass war zuvor noch kein Selbstläufer. Das hatten sich die Jungs im Kollektiv mühsam erarbeitet. Jetzt sind wir in der Position, dass wir bereits Werbung mit unseren früheren Abgängen (Jovic, Haller, Lindström, Kostic, Kolo, Marmoush, Ektike) gemacht haben. Wir spielen bereits jedes Jahr europäisch. Der Karrieresprung über die Eintracht ist quasi ein "Selbstläufer". Kaum hier, ist des Youngsters Gedanke, wer denn der nachfolgende Topclub sein wird. Und die, die hier bleiben, sind wohl gut bezahlt und machen es sich in der Wohlfühloase gemütlich.
Nun ja, ob es gleich der große Kehraus sein muss vermag ich nicht zu beurteilen bzw. möchte ich mir nicht anmaßen dies zu behaupten.
Allerdings, legt man Hellmanns Aussagen zur Riera Verpflichtung mit Zugrunde, dann könnte es im Sommer schon in diese Richtung gehen.
Hellmann sagte sinngemäß: "Riera war auch deshalb gekommen, um die Mannschaft mit strengerer Hand zu führen und die angeprangerte "Wohlfühloase" trockenzulegen."
Nun ja, ob es gleich der große Kehraus sein muss vermag ich nicht zu beurteilen bzw. möchte ich mir nicht anmaßen dies zu behaupten.
Allerdings, legt man Hellmanns Aussagen zur Riera Verpflichtung mit Zugrunde, dann könnte es im Sommer schon in diese Richtung gehen.
Hellmann sagte sinngemäß: "Riera war auch deshalb gekommen, um die Mannschaft mit strengerer Hand zu führen und die angeprangerte "Wohlfühloase" trockenzulegen."
Edit: Nach meinem Verständnis ist Hellmanns Statement ganz klar an die Mannschaft resp. vereinzelte Spieler gerichtet.
Nun ja, ob es gleich der große Kehraus sein muss vermag ich nicht zu beurteilen bzw. möchte ich mir nicht anmaßen dies zu behaupten.
Allerdings, legt man Hellmanns Aussagen zur Riera Verpflichtung mit Zugrunde, dann könnte es im Sommer schon in diese Richtung gehen.
Hellmann sagte sinngemäß: "Riera war auch deshalb gekommen, um die Mannschaft mit strengerer Hand zu führen und die angeprangerte "Wohlfühloase" trockenzulegen."
Nun ja, ob es gleich der große Kehraus sein muss vermag ich nicht zu beurteilen bzw. möchte ich mir nicht anmaßen dies zu behaupten.
Allerdings, legt man Hellmanns Aussagen zur Riera Verpflichtung mit Zugrunde, dann könnte es im Sommer schon in diese Richtung gehen.
Hellmann sagte sinngemäß: "Riera war auch deshalb gekommen, um die Mannschaft mit strengerer Hand zu führen und die angeprangerte "Wohlfühloase" trockenzulegen."
Edit: Nach meinem Verständnis ist Hellmanns Statement ganz klar an die Mannschaft resp. vereinzelte Spieler gerichtet.
Ich kann mich an Spielzeiten erinnern, die zwar nicht von Titeln gekrönt waren, aber der Teamgedanke erheblich mehr ausgeprägt war. Offenbar ist nicht bei allen diese Erkenntnis vorhanden, die überwiegend fehlende intrinsische Motivation kommt noch hinzu. Zur Veränderung kann natürlich ein Trainer viel beitragen,aber er kann nur verbal einwirken Die Leistungsbereitschaft muß von der Spielerseite kommen mit mannschaftlicher Geschlossenheit und das heißt, das alle ihr Potential im Sinne dessen auf den Platz bringen müssen.Und genau diesen Eindruckh habe ich z.Zt. nicht. Das Koch den Trainer fragt, wie man nach einer 2:0 Führung weiterspielen soll, ist ein Unding. ER ist Kapitän, er bestimmt auf dem Platz, ob verwaltet und abgesichert oder vorne weiter draufgegangen wird....da braucht man doch draußen nicht nachfragen.....welch hilflose Verunsicherung hat sich denn da breitgemacht....sowas regelt man selbst auf dem Platz, ob` s der Kapp an der Seitenlinie paßt oder nicht....kein Wunder, dann dann die Konzentration leidet und keiner mehr weiß, was er machen soll......so unmündig darf man sich nicht verhalten.....
Genau das ist der Punkt. Als ich las, dass Koch bei Riera nachgefargt hat, wie man denn nun weiter machen soll dachte ich mir, geh doch nach Hause Junge.
Ich kann mir auch vorstellen, dass dies die komplette Manschaft verunsichert. Im besonderen aber die jungen. Ich denke im Nachgang, dass der Abgang von Trapp schwerer wiegt als gedacht. Denn Koch scheint mit der Rolle des Kapitäns völlig überfordert, was sich u.a. auch in seinen Leistungen widerspiegelt.
Das Timmy zumeist auf er Bank sitzt könnte daher auch em Umstand geschuldet sein, das es der Mannschaft einfach an Führung fehlt und man deshalb immer wieder Timmy mit ins Boot holt. Nur von der Bank aus ist sein Einfluss eben beschränkt und für einen Platz in der Mannschaft reicht sein Leistungsvermögen nicht mehr aus.
Meine Befürchtung ist, dass sich die Totalverunsicherung der Mannschaft diese Saison nicht mehr legen wird. Ich denke erst mit einer kompletten Vorbereitung zur neuen Saison und punktuell frischem Personal lässt sich das beheben. Manchmal reicht es da schon, wenn man 1-2 Positionen neu besetzt und schon fluppt das Ganze wieder. Nach der Relegation 89 kamen mit Uwe Bein & Falke auch nur zwei ganz entscheidende Faktoren hinzu und es begann ein neues Zeitalter. Ich denke mit ein paar Abgängen, dafür z.B. mit Paul Nebel und einem hochtalentierten 6er neu dazu, könnte es mit der Mannschaft wieder schnell bergauf gehen.
Inzwischen glaube ich auch, dass Marco Rose die bessere Wahl gewesen wäre, hätte, wenn und aber. Es geht ja auch darum, wie ein Mensch nach außen wirkt und dieses: Die Spieler brauchen meine Liebe und meine Lösungen....das nervt.
So und hier geht es ja auch schon wieder los.
Er hat viel angekündigt, tolle Standards inkl. Einwürfe etc., es klang als wollte er den Fußball neu erfinden.
Nur zu sehen ist davon bisher nicht mal im Ansatz was.
Er hat auch vor mehreren Spielen gesagt, das er uns alle überraschen wird mit Aufstellungen etc.
Stimmt teilweise war es so überraschend, das die Mannschaft selbst überrascht wirkte.
Das einzige was mir nicht ganz in den Kopf will, er hat bei seinen kleineren vorhergehenden Vereinen
so viel Erfolg gehabt und in der Regel ist es so, das hier die Trainer mit am besten performen können.
Aber bisher passt hier sehr wenig, das beste ist noch der Punkteschnitt, der aber die letzten Wochen komischerweise
eher nach unten zeigt. Ich frage mich die ganze Zeit warum es hier überhaupt nicht zu passen scheint.
Wenn es ja nur an der fehlenden Vorbereitung liegen könnte, wäre das ja nachvollziehbar
Nuja, wir hatten mal einen Armin Veh als Trainer, den ich in den ersten 1 - 2 Saisons bei uns noch sehr sympathisch fand. Der war halt auch im öffentlichen Auftreten der Sunnyboy ala Streich.. .deshalb mochte ihn auch die Presse. Im Nachhinein empfinde ich ihn als zutiefst unsympathischen Trainer.
Und auch einen Adi Hütter fand ich von seiner Art her immer sehr sympathisch... bis zu seinem Abgang, bei dem er uns offen ins Gesicht log, zur direkten Konkurrenz wechselte, und das auch noch zur Unzeit geleakt wurde. Dieser "weiche" Faktor "Trainer, hinter dem ich menschlich stehen kann" ist bei mir auch ein sehr wichtiger (deshalb wird Ehrmantraut immer mein Lieblings-Coach bleiben). Aber es gibt dann Momente, da realisiert man evtl. :"Oh, ich habe mich doch mit meiner Einschätzung geirrt."
Aber ja: Was die Art der Kommunikation angeht, steht bisher auch bei mir ein Fragezeichen bei Riera. Ich hatte es ja schon zuvor geschrieben: Vor ein paar Jahren waren noch ALLE Vertreter bei der Eintracht bedacht, wenig Infos nach außen zu geben und leise zu treten. Da wurde teils mit drastischen Mitteln im Team durchgegriffen (war das damals Varela, der wegen dem Tattoo gehen musste?)... und Presse und Fans sagten "Oh!"... und das war es dann schon. Man musste auch irgendwie blind vertrauen... und das wurde damals halt auch mit Leistung belohnt.
Jetzt beschäftigen wir wieder eine Saison lang nur die Presse. Torhüterdiskussion, dann wieder Trainerdiskussion, dann wieder Torhüterdiskussion. Dann wird großspurig von "Eintracht Frankfurt Fußball" und "mehr Intensität gesprochen". Rauswurf von Trainer. Finanzzahlen sind beängstigend? Bla bla bla. Die Presse freut sich.... und so springt sie nun halt auch auf den Riera-Zug... warum? Weil er sich dahingehend nahtlos in die Saison einfügt. Viel TamTam, viel Drama. Und wenig von der Eintracht der Jahre 2016 bis 2022. Aber wie gesagt: Das mit dem "menschlich dahinter stehen"... ich nenne es mal Identifikation... ist etwas, das nicht nur bei Riera ein Defizit ist... da hat die Eintracht in den letzten Jahren auf vielen Ebenen dazu beigetragen: Windräder, Politikverbot im Forum, Zankerei und große Sprüche. Traurig zu sagen... aber irgendwie passt dann ein Riera langsam wieder zur zurückgekehrten Diva.
Inzwischen glaube ich auch, dass Marco Rose die bessere Wahl gewesen wäre, hätte, wenn und aber. Es geht ja auch darum, wie ein Mensch nach außen wirkt und dieses: Die Spieler brauchen meine Liebe und meine Lösungen....das nervt.
Bei Thomas Schaaf bin ich ganz bei Dir. Wobei er ja nicht primär wegen der Presse hingeworfen hat, sondern wegen interner Anfeindungen. Zumindest habe ich es so in Erinnerung. Ich persönlich hätte ihn gerne länger auf der Frankfurter Bank gesehen. Zumal danach Veh 2.0 kam - das Ergebnis kennen wir alle.
Ich finde der Rasmus Kristensen passt besser in diese Rolle. Er hat immer Feuer in den Augen. Und genau das braucht man eben momentan. Beim Koch hat man das Gefühl, er ist einfach ein netter Kerl, aber definitiv kein Anführer.
Leider wird kein Trainer mitten in der Saison, bzw. kurz vor Schluss noch ein solches Fass aufmachen. Deswegen hat Riere sehr "politisch" definiert, er hat mehrere Kapitäne jetzt. Was wiederum bedeuten könnte, er ist mit dem aktuellen nicht unbedingt zufrieden, kann es aber momentan nicht ändern.
So und hier geht es ja auch schon wieder los.
Er hat viel angekündigt, tolle Standards inkl. Einwürfe etc., es klang als wollte er den Fußball neu erfinden.
Nur zu sehen ist davon bisher nicht mal im Ansatz was.
Er hat auch vor mehreren Spielen gesagt, das er uns alle überraschen wird mit Aufstellungen etc.
Stimmt teilweise war es so überraschend, das die Mannschaft selbst überrascht wirkte.
Das einzige was mir nicht ganz in den Kopf will, er hat bei seinen kleineren vorhergehenden Vereinen
so viel Erfolg gehabt und in der Regel ist es so, das hier die Trainer mit am besten performen können.
Aber bisher passt hier sehr wenig, das beste ist noch der Punkteschnitt, der aber die letzten Wochen komischerweise
eher nach unten zeigt. Ich frage mich die ganze Zeit warum es hier überhaupt nicht zu passen scheint.
Wenn es ja nur an der fehlenden Vorbereitung liegen könnte, wäre das ja nachvollziehbar
In Bordeaux hat er überhaupt keinen Erfolg gehabt. Da war man froh, als man ihn los war.
Aber aktuell macht es eben gar nicht mehr den Eindruck, das nur die fehlende
Vorbereitung schuld ist.
Egal ob Riera bleibt oder geht.
Ich nehme es wie es kommt.
Sollte er bleiben, bin ich aber definitiv erstmal sehr skeptisch, was die neue Saison betrifft.
Geht er, ist es finanziell beschissen, aber das werden wir auch überstehen.
Habe ja noch genug Tafelsilber zum verkaufen 😎
Aber nur vom Ergebnis. Das überhaupt etwas zählbares raus kam, lag vor allem an Zetterer, der 3 Hundertprozentige gehalten hat. Auch gab es bisher kein Spiel unter Riera, das wir wirklich dominiert haben. Selbst beim 3:0 gegen Gladbach waren die nicht wirklich schlechter. Der souveränste Auftritt war noch gegen Freiburg, und auch da hatten wir Glück, dass die nicht, trotz ihrer destruktiven Spielweise, in Führung gegangen sind. Und ich fürchte die nächsten 6 Auftritte werden auch nicht besser.
Nuja, wir hatten mal einen Armin Veh als Trainer, den ich in den ersten 1 - 2 Saisons bei uns noch sehr sympathisch fand. Der war halt auch im öffentlichen Auftreten der Sunnyboy ala Streich.. .deshalb mochte ihn auch die Presse. Im Nachhinein empfinde ich ihn als zutiefst unsympathischen Trainer.
Und auch einen Adi Hütter fand ich von seiner Art her immer sehr sympathisch... bis zu seinem Abgang, bei dem er uns offen ins Gesicht log, zur direkten Konkurrenz wechselte, und das auch noch zur Unzeit geleakt wurde. Dieser "weiche" Faktor "Trainer, hinter dem ich menschlich stehen kann" ist bei mir auch ein sehr wichtiger (deshalb wird Ehrmantraut immer mein Lieblings-Coach bleiben). Aber es gibt dann Momente, da realisiert man evtl. :"Oh, ich habe mich doch mit meiner Einschätzung geirrt."
Aber ja: Was die Art der Kommunikation angeht, steht bisher auch bei mir ein Fragezeichen bei Riera. Ich hatte es ja schon zuvor geschrieben: Vor ein paar Jahren waren noch ALLE Vertreter bei der Eintracht bedacht, wenig Infos nach außen zu geben und leise zu treten. Da wurde teils mit drastischen Mitteln im Team durchgegriffen (war das damals Varela, der wegen dem Tattoo gehen musste?)... und Presse und Fans sagten "Oh!"... und das war es dann schon. Man musste auch irgendwie blind vertrauen... und das wurde damals halt auch mit Leistung belohnt.
Jetzt beschäftigen wir wieder eine Saison lang nur die Presse. Torhüterdiskussion, dann wieder Trainerdiskussion, dann wieder Torhüterdiskussion. Dann wird großspurig von "Eintracht Frankfurt Fußball" und "mehr Intensität gesprochen". Rauswurf von Trainer. Finanzzahlen sind beängstigend? Bla bla bla. Die Presse freut sich.... und so springt sie nun halt auch auf den Riera-Zug... warum? Weil er sich dahingehend nahtlos in die Saison einfügt. Viel TamTam, viel Drama. Und wenig von der Eintracht der Jahre 2016 bis 2022. Aber wie gesagt: Das mit dem "menschlich dahinter stehen"... ich nenne es mal Identifikation... ist etwas, das nicht nur bei Riera ein Defizit ist... da hat die Eintracht in den letzten Jahren auf vielen Ebenen dazu beigetragen: Windräder, Politikverbot im Forum, Zankerei und große Sprüche. Traurig zu sagen... aber irgendwie passt dann ein Riera langsam wieder zur zurückgekehrten Diva.
Insbeondere bezüglich Ehrmanntraut
Dieser wurde im Übrigen damals von den VIP-Fans weggemobbt, weil er ja so gar nicht ins Bild gepasst hat.
Bei Veh habe ich in Erinnerung, wenn verloren wurde, war die Mannschaft verantwortlich, wenn gewonnen wurde, sein Verdienst, so kam es zumindest bei mir rüber.
die sehe ich nicht!
Ich denke "Verriss" trifft es am ehesten, was derzeit über Riera so alles geschrieben wird. Denn so manches, was man über ihn schreibt, fußt doch nur auf Mutmaßungen und Spekulationen.
Meines Erachtens wird da auch viel aufgegriffen, was man ihm dann zu lasten legt nur, um den Verriss an seiner Person voranzutreiben.
Damit möchte ich nicht behaupten, dass Riera gänzlich frei von Fehlern ist. Man darf auch sicher so manche Aussage von ihm infrage stellen. Nur ist es auch mehr als offenkundig, dass man sich derzeit an der Person Riera festgebissen hat.
Das wiederum liefert der Mannschaft, resp. vereinzelten Spielern stets ein Alibi für die teilweise schlechte Performance.
Komisch ist eben, das Riera und Toppmöller völlig verschiedene Charaktere sind und deren Herangehensweise sich auch in nichts wirklich ähnelt.
Die Probleme der Mannschaft sind aber noch immer die gleichen. Da frage ich mich dann schon, an wem bzw. an was es wohl tatsächlich liegt, dass sich die bekannten Fehler stets wiederholen?
Ich denke vielmehr, du kannst da derzeit hinstellen, wen du willst, der Wurm steckt in der Mannschaft resp. vereinzelter Spieler.
Ein Beispiel bildet derzeit Uzun. Anstatt auf Riers Kritik mit Ehrgeiz zu reagieren, spielt er lieber die beleidigte Leberwurst und kommt gleich mit Wechselgedanken um die Ecke. Und ich denke, von er Sorte haben wir derzeit offenbar zu viele im Team.
Auch Larsson scheint so ein Kandidat zu sein, der mehr mit seinem Wechselwunsch anstatt Leistung beschäftigt ist. Und da gibt es sicher noch so einige mehr, welche auf dieser Welle surfen.
Denn wie kann es sonst sein, dass sich nicht längst eine Einheit gebildet bzw. gefunden hat, welche dem Fehlerteufel im Kollektiv begegnet?
Damit möchte ich weder Toppmöller noch Riera aus deren Verantwortung nehmen. Nur zeigt dies eben für mich auf, dass sie sicher nicht die Hauptschuldigen für die derzeitige Misere sind. Meines Erachtens stimmt es in der Mannschaft schon seit geraumer Zeit nicht mehr und hierin sehe ich den Schlüssel zur Veränderung zum Positiven.
Ist das so ??
Uzun hat hier vor seiner Verletzung sehr gute Leistungen gebracht. Das er ohne gespielt zu haben, sofort vom neuen
Trainer angegriffen wird, finde ich absolut frech vom Trainer.
Hast Du persönlich aus Uzuns Mund gehört, das er beleidigt ist oder weg will.
Das könnte ich mir vorstellen, das sich das die Presse ausgedacht hat, das Uzuns Vater ja bekannt für seine Ungeduld ist und man jede Halbserie liest das Uzun weg will.
Fakt ist aber, bis jetzt ist er noch bei uns und er hat sich gut entwickelt !
Zu Larsson.
Ist ein ähnliches Spiel, Larrson wird auch ständig weg geschrieben.
Fakt ist, auch er ist noch bei uns.
Ja die Mannschaft hat auch Mitschuld. Und ja nicht nur Riera macht Fehler. Krösche und die Mannschaft auch.
Nur Riera ist verantwortlich ein funktionierendes erfolgreiches Team zu bilden. Das liegt sehr wohl im Bereich des möglichen mit diesen Spielern. Egal wer da auf dem Platz steht.
Nur jetzt einzelnen Spielern die schuld in die Schuhe zu schieben, bringt gar nichts.
Riera hat es doch selbst gesagt, wir brauchen ein Team und wir brauchen alle !!! Spieler.
Warum lässt er dann immer wieder gewisse Spieler oder das Team außen vor.
Erst sagt er er reder nicht gerne über Namen und einzelne Spieler und dann kommt das ganze nach ein paar Wochen
im negativen Schwall. Was soll das ??
Das dann eine Mannschaft nicht funktioniert ist auch klar, wenn der Trainer sich so wechselhaft zeigt.
Der große Kehraus? Hatte zumindest 2016 geholfen.
Ich habe ja auch hier im Forum bereits mehrere Wünsche gelesen, dass die Trainer aus dieser Umbruchsphase wieder an den Main zurückkehren sollten: Kovac oder Hütter. Das Problem sehe ich aber darin, dass unsere damalige Position war, dass wir als angeschlagener Verein die große Wende versuchten. Da lockten wir hauptsächlich No-Names, Youngsters und quasi "die Gefallenen" und ehemalige Größen (Müller, Kohr, Ilsanker, Zuber, Dost, Marmoush) bzw. Rückkehrer (Trapp, Rode) an den Main. Da galt entweder die Devise: "Hier habt ihr nochmal die Chance, eure Karriere anzukurbeln." oder "Knie dich hier mit aller Kraft rein, dann stellst du dich für größere Clubs über die europäische Bühne ins Schaufenster".
Dass hierbei die Interesse der Top-Clubs geweckt wird, dass war zuvor noch kein Selbstläufer. Das hatten sich die Jungs im Kollektiv mühsam erarbeitet. Jetzt sind wir in der Position, dass wir bereits Werbung mit unseren früheren Abgängen (Jovic, Haller, Lindström, Kostic, Kolo, Marmoush, Ektike) gemacht haben. Wir spielen bereits jedes Jahr europäisch. Der Karrieresprung über die Eintracht ist quasi ein "Selbstläufer". Kaum hier, ist des Youngsters Gedanke, wer denn der nachfolgende Topclub sein wird. Und die, die hier bleiben, sind wohl gut bezahlt und machen es sich in der Wohlfühloase gemütlich.
Inzwischen glaube ich auch, dass Marco Rose die bessere Wahl gewesen wäre, hätte, wenn und aber. Es geht ja auch darum, wie ein Mensch nach außen wirkt und dieses: Die Spieler brauchen meine Liebe und meine Lösungen....das nervt.
Bei Thomas Schaaf bin ich ganz bei Dir. Wobei er ja nicht primär wegen der Presse hingeworfen hat, sondern wegen interner Anfeindungen. Zumindest habe ich es so in Erinnerung. Ich persönlich hätte ihn gerne länger auf der Frankfurter Bank gesehen. Zumal danach Veh 2.0 kam - das Ergebnis kennen wir alle.
Dito
Nuja, wir hatten mal einen Armin Veh als Trainer, den ich in den ersten 1 - 2 Saisons bei uns noch sehr sympathisch fand. Der war halt auch im öffentlichen Auftreten der Sunnyboy ala Streich.. .deshalb mochte ihn auch die Presse. Im Nachhinein empfinde ich ihn als zutiefst unsympathischen Trainer.
Und auch einen Adi Hütter fand ich von seiner Art her immer sehr sympathisch... bis zu seinem Abgang, bei dem er uns offen ins Gesicht log, zur direkten Konkurrenz wechselte, und das auch noch zur Unzeit geleakt wurde. Dieser "weiche" Faktor "Trainer, hinter dem ich menschlich stehen kann" ist bei mir auch ein sehr wichtiger (deshalb wird Ehrmantraut immer mein Lieblings-Coach bleiben). Aber es gibt dann Momente, da realisiert man evtl. :"Oh, ich habe mich doch mit meiner Einschätzung geirrt."
Aber ja: Was die Art der Kommunikation angeht, steht bisher auch bei mir ein Fragezeichen bei Riera. Ich hatte es ja schon zuvor geschrieben: Vor ein paar Jahren waren noch ALLE Vertreter bei der Eintracht bedacht, wenig Infos nach außen zu geben und leise zu treten. Da wurde teils mit drastischen Mitteln im Team durchgegriffen (war das damals Varela, der wegen dem Tattoo gehen musste?)... und Presse und Fans sagten "Oh!"... und das war es dann schon. Man musste auch irgendwie blind vertrauen... und das wurde damals halt auch mit Leistung belohnt.
Jetzt beschäftigen wir wieder eine Saison lang nur die Presse. Torhüterdiskussion, dann wieder Trainerdiskussion, dann wieder Torhüterdiskussion. Dann wird großspurig von "Eintracht Frankfurt Fußball" und "mehr Intensität gesprochen". Rauswurf von Trainer. Finanzzahlen sind beängstigend? Bla bla bla. Die Presse freut sich.... und so springt sie nun halt auch auf den Riera-Zug... warum? Weil er sich dahingehend nahtlos in die Saison einfügt. Viel TamTam, viel Drama. Und wenig von der Eintracht der Jahre 2016 bis 2022. Aber wie gesagt: Das mit dem "menschlich dahinter stehen"... ich nenne es mal Identifikation... ist etwas, das nicht nur bei Riera ein Defizit ist... da hat die Eintracht in den letzten Jahren auf vielen Ebenen dazu beigetragen: Windräder, Politikverbot im Forum, Zankerei und große Sprüche. Traurig zu sagen... aber irgendwie passt dann ein Riera langsam wieder zur zurückgekehrten Diva.
Insbeondere bezüglich Ehrmanntraut
Dieser wurde im Übrigen damals von den VIP-Fans weggemobbt, weil er ja so gar nicht ins Bild gepasst hat.
Ich denke "Verriss" trifft es am ehesten, was derzeit über Riera so alles geschrieben wird. Denn so manches, was man über ihn schreibt, fußt doch nur auf Mutmaßungen und Spekulationen.
Meines Erachtens wird da auch viel aufgegriffen, was man ihm dann zu lasten legt nur, um den Verriss an seiner Person voranzutreiben.
Damit möchte ich nicht behaupten, dass Riera gänzlich frei von Fehlern ist. Man darf auch sicher so manche Aussage von ihm infrage stellen. Nur ist es auch mehr als offenkundig, dass man sich derzeit an der Person Riera festgebissen hat.
Das wiederum liefert der Mannschaft, resp. vereinzelten Spielern stets ein Alibi für die teilweise schlechte Performance.
Komisch ist eben, das Riera und Toppmöller völlig verschiedene Charaktere sind und deren Herangehensweise sich auch in nichts wirklich ähnelt.
Die Probleme der Mannschaft sind aber noch immer die gleichen. Da frage ich mich dann schon, an wem bzw. an was es wohl tatsächlich liegt, dass sich die bekannten Fehler stets wiederholen?
Ich denke vielmehr, du kannst da derzeit hinstellen, wen du willst, der Wurm steckt in der Mannschaft resp. vereinzelter Spieler.
Ein Beispiel bildet derzeit Uzun. Anstatt auf Riers Kritik mit Ehrgeiz zu reagieren, spielt er lieber die beleidigte Leberwurst und kommt gleich mit Wechselgedanken um die Ecke. Und ich denke, von er Sorte haben wir derzeit offenbar zu viele im Team.
Auch Larsson scheint so ein Kandidat zu sein, der mehr mit seinem Wechselwunsch anstatt Leistung beschäftigt ist. Und da gibt es sicher noch so einige mehr, welche auf dieser Welle surfen.
Denn wie kann es sonst sein, dass sich nicht längst eine Einheit gebildet bzw. gefunden hat, welche dem Fehlerteufel im Kollektiv begegnet?
Damit möchte ich weder Toppmöller noch Riera aus deren Verantwortung nehmen. Nur zeigt dies eben für mich auf, dass sie sicher nicht die Hauptschuldigen für die derzeitige Misere sind. Meines Erachtens stimmt es in der Mannschaft schon seit geraumer Zeit nicht mehr und hierin sehe ich den Schlüssel zur Veränderung zum Positiven.
Ist das so ??
Uzun hat hier vor seiner Verletzung sehr gute Leistungen gebracht. Das er ohne gespielt zu haben, sofort vom neuen
Trainer angegriffen wird, finde ich absolut frech vom Trainer.
Hast Du persönlich aus Uzuns Mund gehört, das er beleidigt ist oder weg will.
Das könnte ich mir vorstellen, das sich das die Presse ausgedacht hat, das Uzuns Vater ja bekannt für seine Ungeduld ist und man jede Halbserie liest das Uzun weg will.
Fakt ist aber, bis jetzt ist er noch bei uns und er hat sich gut entwickelt !
Zu Larsson.
Ist ein ähnliches Spiel, Larrson wird auch ständig weg geschrieben.
Fakt ist, auch er ist noch bei uns.
Ja die Mannschaft hat auch Mitschuld. Und ja nicht nur Riera macht Fehler. Krösche und die Mannschaft auch.
Nur Riera ist verantwortlich ein funktionierendes erfolgreiches Team zu bilden. Das liegt sehr wohl im Bereich des möglichen mit diesen Spielern. Egal wer da auf dem Platz steht.
Nur jetzt einzelnen Spielern die schuld in die Schuhe zu schieben, bringt gar nichts.
Riera hat es doch selbst gesagt, wir brauchen ein Team und wir brauchen alle !!! Spieler.
Warum lässt er dann immer wieder gewisse Spieler oder das Team außen vor.
Erst sagt er er reder nicht gerne über Namen und einzelne Spieler und dann kommt das ganze nach ein paar Wochen
im negativen Schwall. Was soll das ??
Das dann eine Mannschaft nicht funktioniert ist auch klar, wenn der Trainer sich so wechselhaft zeigt.
Nicht in dem Ton Junge! Komm erst mal runter bevor du in die Tasten haust. Ansonsten stelle ich dir die Gegenfrage. Woher weißt du, dass sich die Anschuldigungen, gegen Riera, wie z.B. das er angeblich nur noch wenig Kredit bei der Mannschaft haben soll, genau auch als solche erweisen?
Du merkst, wenn wir auf dem Niveau weiter diskutieren wollen, dann ergibt das wenig Sinn. Heißt im Klartext, wir können uns alle nur auf das beziehen, was wir zu lesen bekommen. Und das mit Uzun war genauso aus der Presse zu entnehmen, wie der "Kreuzzug" gegen Riera.
Im Übrigen wäre es schön, wenn du auch meinen Gesamtkontext mit einbeziehen würdest, bevor du mit mir in eine Diskussion gehen möchtest.
Wenn du dich aber nur auf das Beziehen möchtest, was dir gerade in den Kram passt, dann bin ich der falsche Ansprechpartner für dich.
Kane verteidigt im eigenen Strafraum. Die Zeiten eines Buffy Ettmayer sind vorbei...
Bei Thomas Schaaf bin ich ganz bei Dir. Wobei er ja nicht primär wegen der Presse hingeworfen hat, sondern wegen interner Anfeindungen. Zumindest habe ich es so in Erinnerung. Ich persönlich hätte ihn gerne länger auf der Frankfurter Bank gesehen. Zumal danach Veh 2.0 kam - das Ergebnis kennen wir alle.
Dito
Ich denke "Verriss" trifft es am ehesten, was derzeit über Riera so alles geschrieben wird. Denn so manches, was man über ihn schreibt, fußt doch nur auf Mutmaßungen und Spekulationen.
Meines Erachtens wird da auch viel aufgegriffen, was man ihm dann zu lasten legt nur, um den Verriss an seiner Person voranzutreiben.
Damit möchte ich nicht behaupten, dass Riera gänzlich frei von Fehlern ist. Man darf auch sicher so manche Aussage von ihm infrage stellen. Nur ist es auch mehr als offenkundig, dass man sich derzeit an der Person Riera festgebissen hat.
Das wiederum liefert der Mannschaft, resp. vereinzelten Spielern stets ein Alibi für die teilweise schlechte Performance.
Komisch ist eben, das Riera und Toppmöller völlig verschiedene Charaktere sind und deren Herangehensweise sich auch in nichts wirklich ähnelt.
Die Probleme der Mannschaft sind aber noch immer die gleichen. Da frage ich mich dann schon, an wem bzw. an was es wohl tatsächlich liegt, dass sich die bekannten Fehler stets wiederholen?
Ich denke vielmehr, du kannst da derzeit hinstellen, wen du willst, der Wurm steckt in der Mannschaft resp. vereinzelter Spieler.
Ein Beispiel bildet derzeit Uzun. Anstatt auf Riers Kritik mit Ehrgeiz zu reagieren, spielt er lieber die beleidigte Leberwurst und kommt gleich mit Wechselgedanken um die Ecke. Und ich denke, von er Sorte haben wir derzeit offenbar zu viele im Team.
Auch Larsson scheint so ein Kandidat zu sein, der mehr mit seinem Wechselwunsch anstatt Leistung beschäftigt ist. Und da gibt es sicher noch so einige mehr, welche auf dieser Welle surfen.
Denn wie kann es sonst sein, dass sich nicht längst eine Einheit gebildet bzw. gefunden hat, welche dem Fehlerteufel im Kollektiv begegnet?
Damit möchte ich weder Toppmöller noch Riera aus deren Verantwortung nehmen. Nur zeigt dies eben für mich auf, dass sie sicher nicht die Hauptschuldigen für die derzeitige Misere sind. Meines Erachtens stimmt es in der Mannschaft schon seit geraumer Zeit nicht mehr und hierin sehe ich den Schlüssel zur Veränderung zum Positiven.
Der große Kehraus? Hatte zumindest 2016 geholfen.
Ich habe ja auch hier im Forum bereits mehrere Wünsche gelesen, dass die Trainer aus dieser Umbruchsphase wieder an den Main zurückkehren sollten: Kovac oder Hütter. Das Problem sehe ich aber darin, dass unsere damalige Position war, dass wir als angeschlagener Verein die große Wende versuchten. Da lockten wir hauptsächlich No-Names, Youngsters und quasi "die Gefallenen" und ehemalige Größen (Müller, Kohr, Ilsanker, Zuber, Dost, Marmoush) bzw. Rückkehrer (Trapp, Rode) an den Main. Da galt entweder die Devise: "Hier habt ihr nochmal die Chance, eure Karriere anzukurbeln." oder "Knie dich hier mit aller Kraft rein, dann stellst du dich für größere Clubs über die europäische Bühne ins Schaufenster".
Dass hierbei die Interesse der Top-Clubs geweckt wird, dass war zuvor noch kein Selbstläufer. Das hatten sich die Jungs im Kollektiv mühsam erarbeitet. Jetzt sind wir in der Position, dass wir bereits Werbung mit unseren früheren Abgängen (Jovic, Haller, Lindström, Kostic, Kolo, Marmoush, Ektike) gemacht haben. Wir spielen bereits jedes Jahr europäisch. Der Karrieresprung über die Eintracht ist quasi ein "Selbstläufer". Kaum hier, ist des Youngsters Gedanke, wer denn der nachfolgende Topclub sein wird. Und die, die hier bleiben, sind wohl gut bezahlt und machen es sich in der Wohlfühloase gemütlich.
Nun ja, ob es gleich der große Kehraus sein muss vermag ich nicht zu beurteilen bzw. möchte ich mir nicht anmaßen dies zu behaupten.
Allerdings, legt man Hellmanns Aussagen zur Riera Verpflichtung mit Zugrunde, dann könnte es im Sommer schon in diese Richtung gehen.
Hellmann sagte sinngemäß: "Riera war auch deshalb gekommen, um die Mannschaft mit strengerer Hand zu führen und die angeprangerte "Wohlfühloase" trockenzulegen."
Nuja, wir hatten mal einen Armin Veh als Trainer, den ich in den ersten 1 - 2 Saisons bei uns noch sehr sympathisch fand. Der war halt auch im öffentlichen Auftreten der Sunnyboy ala Streich.. .deshalb mochte ihn auch die Presse. Im Nachhinein empfinde ich ihn als zutiefst unsympathischen Trainer.
Und auch einen Adi Hütter fand ich von seiner Art her immer sehr sympathisch... bis zu seinem Abgang, bei dem er uns offen ins Gesicht log, zur direkten Konkurrenz wechselte, und das auch noch zur Unzeit geleakt wurde. Dieser "weiche" Faktor "Trainer, hinter dem ich menschlich stehen kann" ist bei mir auch ein sehr wichtiger (deshalb wird Ehrmantraut immer mein Lieblings-Coach bleiben). Aber es gibt dann Momente, da realisiert man evtl. :"Oh, ich habe mich doch mit meiner Einschätzung geirrt."
Aber ja: Was die Art der Kommunikation angeht, steht bisher auch bei mir ein Fragezeichen bei Riera. Ich hatte es ja schon zuvor geschrieben: Vor ein paar Jahren waren noch ALLE Vertreter bei der Eintracht bedacht, wenig Infos nach außen zu geben und leise zu treten. Da wurde teils mit drastischen Mitteln im Team durchgegriffen (war das damals Varela, der wegen dem Tattoo gehen musste?)... und Presse und Fans sagten "Oh!"... und das war es dann schon. Man musste auch irgendwie blind vertrauen... und das wurde damals halt auch mit Leistung belohnt.
Jetzt beschäftigen wir wieder eine Saison lang nur die Presse. Torhüterdiskussion, dann wieder Trainerdiskussion, dann wieder Torhüterdiskussion. Dann wird großspurig von "Eintracht Frankfurt Fußball" und "mehr Intensität gesprochen". Rauswurf von Trainer. Finanzzahlen sind beängstigend? Bla bla bla. Die Presse freut sich.... und so springt sie nun halt auch auf den Riera-Zug... warum? Weil er sich dahingehend nahtlos in die Saison einfügt. Viel TamTam, viel Drama. Und wenig von der Eintracht der Jahre 2016 bis 2022. Aber wie gesagt: Das mit dem "menschlich dahinter stehen"... ich nenne es mal Identifikation... ist etwas, das nicht nur bei Riera ein Defizit ist... da hat die Eintracht in den letzten Jahren auf vielen Ebenen dazu beigetragen: Windräder, Politikverbot im Forum, Zankerei und große Sprüche. Traurig zu sagen... aber irgendwie passt dann ein Riera langsam wieder zur zurückgekehrten Diva.
Bei Veh habe ich in Erinnerung, wenn verloren wurde, war die Mannschaft verantwortlich, wenn gewonnen wurde, sein Verdienst, so kam es zumindest bei mir rüber.
Ist das so ??
Uzun hat hier vor seiner Verletzung sehr gute Leistungen gebracht. Das er ohne gespielt zu haben, sofort vom neuen
Trainer angegriffen wird, finde ich absolut frech vom Trainer.
Hast Du persönlich aus Uzuns Mund gehört, das er beleidigt ist oder weg will.
Das könnte ich mir vorstellen, das sich das die Presse ausgedacht hat, das Uzuns Vater ja bekannt für seine Ungeduld ist und man jede Halbserie liest das Uzun weg will.
Fakt ist aber, bis jetzt ist er noch bei uns und er hat sich gut entwickelt !
Zu Larsson.
Ist ein ähnliches Spiel, Larrson wird auch ständig weg geschrieben.
Fakt ist, auch er ist noch bei uns.
Ja die Mannschaft hat auch Mitschuld. Und ja nicht nur Riera macht Fehler. Krösche und die Mannschaft auch.
Nur Riera ist verantwortlich ein funktionierendes erfolgreiches Team zu bilden. Das liegt sehr wohl im Bereich des möglichen mit diesen Spielern. Egal wer da auf dem Platz steht.
Nur jetzt einzelnen Spielern die schuld in die Schuhe zu schieben, bringt gar nichts.
Riera hat es doch selbst gesagt, wir brauchen ein Team und wir brauchen alle !!! Spieler.
Warum lässt er dann immer wieder gewisse Spieler oder das Team außen vor.
Erst sagt er er reder nicht gerne über Namen und einzelne Spieler und dann kommt das ganze nach ein paar Wochen
im negativen Schwall. Was soll das ??
Das dann eine Mannschaft nicht funktioniert ist auch klar, wenn der Trainer sich so wechselhaft zeigt.
Nicht in dem Ton Junge! Komm erst mal runter bevor du in die Tasten haust. Ansonsten stelle ich dir die Gegenfrage. Woher weißt du, dass sich die Anschuldigungen, gegen Riera, wie z.B. das er angeblich nur noch wenig Kredit bei der Mannschaft haben soll, genau auch als solche erweisen?
Du merkst, wenn wir auf dem Niveau weiter diskutieren wollen, dann ergibt das wenig Sinn. Heißt im Klartext, wir können uns alle nur auf das beziehen, was wir zu lesen bekommen. Und das mit Uzun war genauso aus der Presse zu entnehmen, wie der "Kreuzzug" gegen Riera.
Im Übrigen wäre es schön, wenn du auch meinen Gesamtkontext mit einbeziehen würdest, bevor du mit mir in eine Diskussion gehen möchtest.
Wenn du dich aber nur auf das Beziehen möchtest, was dir gerade in den Kram passt, dann bin ich der falsche Ansprechpartner für dich.
Also ich bin schonmal kein "Junge" mehr aber trotzdem danke fürs Kompliment.
Außerdem war das eine ganz normale Frage und kein Angriff, ich habe Dir mit Fakten versucht zu beweisen,
das im Gegensatz zu den aktuellen Trainerartikel, da es wenig zu heißen hat wenn da steht Uzun und Larrson
wollen weg. Kannst es ja gerne nach Artikeln googeln, wie oft das schon irgendwo stand.
Das macht mich nicht nervös, da beide einen Vertrag haben und einen entsprechenden Marktwert.
Das mit den Artikeln zu Riera habe ich erklärt, warum ich das im Gegensatz zu anderen Artikeln glaube.
Du darfst gerne anderer Meinung sein, aber mittlerweile bin ich lange genug dabei, um mir meine eigene Meinung zu bilden, egal wie die Meinung anderer Leute dazu ist.
Ist das so ??
Uzun hat hier vor seiner Verletzung sehr gute Leistungen gebracht. Das er ohne gespielt zu haben, sofort vom neuen
Trainer angegriffen wird, finde ich absolut frech vom Trainer.
Hast Du persönlich aus Uzuns Mund gehört, das er beleidigt ist oder weg will.
Das könnte ich mir vorstellen, das sich das die Presse ausgedacht hat, das Uzuns Vater ja bekannt für seine Ungeduld ist und man jede Halbserie liest das Uzun weg will.
Fakt ist aber, bis jetzt ist er noch bei uns und er hat sich gut entwickelt !
Zu Larsson.
Ist ein ähnliches Spiel, Larrson wird auch ständig weg geschrieben.
Fakt ist, auch er ist noch bei uns.
Ja die Mannschaft hat auch Mitschuld. Und ja nicht nur Riera macht Fehler. Krösche und die Mannschaft auch.
Nur Riera ist verantwortlich ein funktionierendes erfolgreiches Team zu bilden. Das liegt sehr wohl im Bereich des möglichen mit diesen Spielern. Egal wer da auf dem Platz steht.
Nur jetzt einzelnen Spielern die schuld in die Schuhe zu schieben, bringt gar nichts.
Riera hat es doch selbst gesagt, wir brauchen ein Team und wir brauchen alle !!! Spieler.
Warum lässt er dann immer wieder gewisse Spieler oder das Team außen vor.
Erst sagt er er reder nicht gerne über Namen und einzelne Spieler und dann kommt das ganze nach ein paar Wochen
im negativen Schwall. Was soll das ??
Das dann eine Mannschaft nicht funktioniert ist auch klar, wenn der Trainer sich so wechselhaft zeigt.
Kane verteidigt im eigenen Strafraum. Die Zeiten eines Buffy Ettmayer sind vorbei...
Ist das so ??
Uzun hat hier vor seiner Verletzung sehr gute Leistungen gebracht. Das er ohne gespielt zu haben, sofort vom neuen
Trainer angegriffen wird, finde ich absolut frech vom Trainer.
Hast Du persönlich aus Uzuns Mund gehört, das er beleidigt ist oder weg will.
Das könnte ich mir vorstellen, das sich das die Presse ausgedacht hat, das Uzuns Vater ja bekannt für seine Ungeduld ist und man jede Halbserie liest das Uzun weg will.
Fakt ist aber, bis jetzt ist er noch bei uns und er hat sich gut entwickelt !
Zu Larsson.
Ist ein ähnliches Spiel, Larrson wird auch ständig weg geschrieben.
Fakt ist, auch er ist noch bei uns.
Ja die Mannschaft hat auch Mitschuld. Und ja nicht nur Riera macht Fehler. Krösche und die Mannschaft auch.
Nur Riera ist verantwortlich ein funktionierendes erfolgreiches Team zu bilden. Das liegt sehr wohl im Bereich des möglichen mit diesen Spielern. Egal wer da auf dem Platz steht.
Nur jetzt einzelnen Spielern die schuld in die Schuhe zu schieben, bringt gar nichts.
Riera hat es doch selbst gesagt, wir brauchen ein Team und wir brauchen alle !!! Spieler.
Warum lässt er dann immer wieder gewisse Spieler oder das Team außen vor.
Erst sagt er er reder nicht gerne über Namen und einzelne Spieler und dann kommt das ganze nach ein paar Wochen
im negativen Schwall. Was soll das ??
Das dann eine Mannschaft nicht funktioniert ist auch klar, wenn der Trainer sich so wechselhaft zeigt.
Der große Kehraus? Hatte zumindest 2016 geholfen.
Ich habe ja auch hier im Forum bereits mehrere Wünsche gelesen, dass die Trainer aus dieser Umbruchsphase wieder an den Main zurückkehren sollten: Kovac oder Hütter. Das Problem sehe ich aber darin, dass unsere damalige Position war, dass wir als angeschlagener Verein die große Wende versuchten. Da lockten wir hauptsächlich No-Names, Youngsters und quasi "die Gefallenen" und ehemalige Größen (Müller, Kohr, Ilsanker, Zuber, Dost, Marmoush) bzw. Rückkehrer (Trapp, Rode) an den Main. Da galt entweder die Devise: "Hier habt ihr nochmal die Chance, eure Karriere anzukurbeln." oder "Knie dich hier mit aller Kraft rein, dann stellst du dich für größere Clubs über die europäische Bühne ins Schaufenster".
Dass hierbei die Interesse der Top-Clubs geweckt wird, dass war zuvor noch kein Selbstläufer. Das hatten sich die Jungs im Kollektiv mühsam erarbeitet. Jetzt sind wir in der Position, dass wir bereits Werbung mit unseren früheren Abgängen (Jovic, Haller, Lindström, Kostic, Kolo, Marmoush, Ektike) gemacht haben. Wir spielen bereits jedes Jahr europäisch. Der Karrieresprung über die Eintracht ist quasi ein "Selbstläufer". Kaum hier, ist des Youngsters Gedanke, wer denn der nachfolgende Topclub sein wird. Und die, die hier bleiben, sind wohl gut bezahlt und machen es sich in der Wohlfühloase gemütlich.
Nun ja, ob es gleich der große Kehraus sein muss vermag ich nicht zu beurteilen bzw. möchte ich mir nicht anmaßen dies zu behaupten.
Allerdings, legt man Hellmanns Aussagen zur Riera Verpflichtung mit Zugrunde, dann könnte es im Sommer schon in diese Richtung gehen.
Hellmann sagte sinngemäß: "Riera war auch deshalb gekommen, um die Mannschaft mit strengerer Hand zu führen und die angeprangerte "Wohlfühloase" trockenzulegen."
Edit:
Nach meinem Verständnis ist Hellmanns Statement ganz klar an die Mannschaft resp. vereinzelte Spieler gerichtet.
Nun ja, ob es gleich der große Kehraus sein muss vermag ich nicht zu beurteilen bzw. möchte ich mir nicht anmaßen dies zu behaupten.
Allerdings, legt man Hellmanns Aussagen zur Riera Verpflichtung mit Zugrunde, dann könnte es im Sommer schon in diese Richtung gehen.
Hellmann sagte sinngemäß: "Riera war auch deshalb gekommen, um die Mannschaft mit strengerer Hand zu führen und die angeprangerte "Wohlfühloase" trockenzulegen."
Edit:
Nach meinem Verständnis ist Hellmanns Statement ganz klar an die Mannschaft resp. vereinzelte Spieler gerichtet.
Offenbar ist nicht bei allen diese Erkenntnis vorhanden, die überwiegend fehlende intrinsische Motivation kommt noch hinzu.
Zur Veränderung kann natürlich ein Trainer viel beitragen,aber er kann nur verbal einwirken
Die Leistungsbereitschaft muß von der Spielerseite kommen mit mannschaftlicher Geschlossenheit und das heißt, das alle ihr Potential im Sinne dessen auf den Platz bringen müssen.Und genau diesen Eindruckh habe ich z.Zt. nicht.
Das Koch den Trainer fragt, wie man nach einer 2:0 Führung weiterspielen soll, ist ein Unding.
ER ist Kapitän, er bestimmt auf dem Platz, ob verwaltet und abgesichert oder vorne weiter draufgegangen wird....da braucht man doch draußen nicht nachfragen.....welch hilflose Verunsicherung hat sich denn da breitgemacht....sowas regelt man selbst auf dem Platz, ob` s der Kapp an der Seitenlinie paßt oder nicht....kein Wunder, dann dann die Konzentration leidet und keiner mehr weiß, was er machen soll......so unmündig darf man sich nicht verhalten.....
Ich kann mir auch vorstellen, dass dies die komplette Manschaft verunsichert. Im besonderen aber die jungen. Ich denke im Nachgang, dass der Abgang von Trapp schwerer wiegt als gedacht. Denn Koch scheint mit der Rolle des Kapitäns völlig überfordert, was sich u.a. auch in seinen Leistungen widerspiegelt.
Das Timmy zumeist auf er Bank sitzt könnte daher auch em Umstand geschuldet sein, das es der Mannschaft einfach an Führung fehlt und man deshalb immer wieder Timmy mit ins Boot holt. Nur von der Bank aus ist sein Einfluss eben beschränkt und für einen Platz in der Mannschaft reicht sein Leistungsvermögen nicht mehr aus.
Meine Befürchtung ist, dass sich die Totalverunsicherung der Mannschaft diese Saison nicht mehr legen wird. Ich denke erst mit einer kompletten Vorbereitung zur neuen Saison und punktuell frischem Personal lässt sich das beheben. Manchmal reicht es da schon, wenn man 1-2 Positionen neu besetzt und schon fluppt das Ganze wieder. Nach der Relegation 89 kamen mit Uwe Bein & Falke auch nur zwei ganz entscheidende Faktoren hinzu und es begann ein neues Zeitalter.
Ich denke mit ein paar Abgängen, dafür z.B. mit Paul Nebel und einem hochtalentierten 6er neu dazu, könnte es mit der Mannschaft wieder schnell bergauf gehen.