adlerkadabra schrieb: Uh, No2 hat sich bei der Fütterung wieder mal auf Benni gesetzt. Der kämpft verzweifelt, um freizukommen.
Irgendwie find ich das lustig, jetzt wo wir wissen das Benni auch so genug Futter bekommt.
Schon, muss aber dennoch ein shice Gefühl sein: dir knurrt der Magen, du hörst den, der auf dir draufsitzt, laut schmatzen und merkst, wie er Happen für Happen schwerer wird ...
Nummer 2 (denke jedenfalls er war es, könnte aber auch der Dicke gewesen sein) breitet die Flügelchen aus, beugt sich über seine Geschwisterchen - fast sah es so aus, als wolle er es Mama nachmachen und sich schützend über die beiden begeben.
Dann erhob sich langsam sein in Richtung Kamera gerichtetes Hinterteil, und... spratz! Das waren höchstens 5 Zentimeter, die zwischen "weitergucken können" und "weißer Mattscheibe forever" lagen. Glück gehabt
Nummer 2 (denke jedenfalls er war es, könnte aber auch der Dicke gewesen sein) breitet die Flügelchen aus, beugt sich über seine Geschwisterchen - fast sah es so aus, als wolle er es Mama nachmachen und sich schützend über die beiden begeben.
Dann erhob sich langsam sein in Richtung Kamera gerichtetes Hinterteil, und... spratz! Das waren höchstens 5 Zentimeter, die zwischen "weitergucken können" und "weißer Mattscheibe forever" lagen. Glück gehabt
war der dicke. aber die beiden kann man wirklich bald nicht mehr unterscheiden.
Es scheint, Mama sitzt nun aus Platzgründen zunehmend außerhalb des Nestes, oberhalb und recht nah hinter der Kamera. Eben hing gerade ein Flügel vor der Linse und ihr Schatten ist gut zu sehen.
Die Kleinen werden ja nicht nur größer, auch die Färbung ihres Gefieders ändert sich.
Fast weiß am Anfang, hin zu hellem grau das dann immer dunkler wird. Bei den beiden Größeren sind nun am Hinterkopf bis in den Rücken hinein auch schon braune Federn gut zu sehen.
Schöne Zeichnung. Der Jungadler tritt mit jedem Tag mehr hervor. Nur Klein Benni erinnert noch daran wie es noch vor 10 Tagen aussah.
Eindeutig eine Schiffshupe, von was Größerem. Meer scheint nah.
Um so verstehen wir unsere gefiederten Freunde
Der Balzruf des Männchens ist ein weittragendes, zweisilbiges, eher pfeifendes „ü-iilp“. Bei Störungen am Nest rufen die Altvögel gereiht „kju-kju-kju“. Wenn Artgenossen das Nest eines Paares anfliegen, rufen die Reviervögel durchdringend und ebenfalls eher pfeifend „pjüpp“.
Sollte der Kollege Filzlaus tatsächlich die Absicht verfolgen, den einen oder anderen Nestbäbber anzubringen, wäre es sicherlich ratsam, "ü-iilp" zu üben.
Die Rasselbande wird immer neugieriger und unternehmender. Allen voran No2. Hängt am Nestrand und streckt den Kopp vorwitzig zwischen zwei Begrenzungsprügeln durch. Mama reagiert sofort, ordent Stöcksche um und erhöht das Laufstallgitter.
Hehe. Während die beiden Großen hechelndundZungraus die schattenspendende Nähe von Mama suchen, hat Benni Aufstellung vor einem Ast genommen, der minimum fünfmal länger ist als er selber. Haltung eines Superschwergewichthebers, Disziplin "Reissen". Volle Konzentration, pumpen, dann packt er das Monstrum beherzt mit dem Schnabel und hievt es ein paar Zentimeter in die Höhe. Hätte es wohl gern noch nach Mamamanier quer durchs Nest gezerrt. In einer Woche macht er das auch noch, Fakt.
Irgendwie find ich das lustig, jetzt wo wir wissen das Benni auch so genug Futter bekommt.
Schon, muss aber dennoch ein shice Gefühl sein: dir knurrt der Magen, du hörst den, der auf dir draufsitzt, laut schmatzen und merkst, wie er Happen für Happen schwerer wird ...
Nummer 2 (denke jedenfalls er war es, könnte aber auch der Dicke gewesen sein) breitet die Flügelchen aus, beugt sich über seine Geschwisterchen - fast sah es so aus, als wolle er es Mama nachmachen und sich schützend über die beiden begeben.
Dann erhob sich langsam sein in Richtung Kamera gerichtetes Hinterteil, und... spratz! Das waren höchstens 5 Zentimeter, die zwischen "weitergucken können" und "weißer Mattscheibe forever" lagen. Glück gehabt
war der dicke. aber die beiden kann man wirklich bald nicht mehr unterscheiden.
Der denkt sich halt, ihr Arschlöcher, ich bin nicht dick!
Die Kleinen werden ja nicht nur größer, auch die Färbung ihres Gefieders ändert sich.
Fast weiß am Anfang, hin zu hellem grau das dann immer dunkler wird.
Bei den beiden Größeren sind nun am Hinterkopf bis in den Rücken hinein auch schon braune Federn gut zu sehen.
Schöne Zeichnung. Der Jungadler tritt mit jedem Tag mehr hervor. Nur Klein Benni erinnert noch daran wie es noch vor 10 Tagen aussah.
Gepennt wird aber immer noch viel und gerne.
Ich würde meinen Regen gegen ihre Sonne tauschen.
Um so verstehen wir unsere gefiederten Freunde
Der Balzruf des Männchens ist ein weittragendes, zweisilbiges, eher pfeifendes „ü-iilp“. Bei Störungen am Nest rufen die Altvögel gereiht „kju-kju-kju“. Wenn Artgenossen das Nest eines Paares anfliegen, rufen die Reviervögel durchdringend und ebenfalls eher pfeifend „pjüpp“.
Sollte der Kollege Filzlaus tatsächlich die Absicht verfolgen, den einen oder anderen Nestbäbber anzubringen, wäre es sicherlich ratsam, "ü-iilp" zu üben.
Der D.d.k.D.i. ist der Mamasohn.
No2: der Abenteurer (fliegt zuerst, garantiert).
Benni: Überlebenskünstler.