Funkel raus! Von einer Hetzkampagne wider jede Vernunft
Wer unter schwierigen Bedingungen einen guten Job macht und sich dabei meist angenehm unauffällig im Hintergrund hält, der heimst in der Regel eine Menge Lob ein. Es sei denn, man ist Bundesligatrainer und heißt Friedhelm Funkel: Der darf sich von den Fans sogar noch scharf kritisieren lassen. Die Kritik entbehrt dabei zumeist jeder Logik und ist bisweilen schon unfreiwillig komisch.
Seit dem 09.06.2004 ist Friedhelm Funkel Trainer der Eintracht, in seiner ersten Saison führte er die Frankfurter (mit einem keinesfalls besonders starken Kader) zurück in die Bundesliga und am Ende dieser Saison wird er mit ihnen zum vierten Mal in Folge die Klasse halten. Funkel setzt dabei auf junge Spieler und integriert immer wieder auch Eigengewächse in die Stammelf. In vielen anderen Klubs wäre er mit dieser Bilanz ein Kulttrainer. Doch im ehemaligen Waldstadion wird nach den Spielen nicht der Trainer gefordert sondern meistens nur sein Kopf. Für den Rest der Bundesligavereine, bei denen Funkels Arbeit große Wertschätzung genießt, ist das nur sehr schwer nachzuvollziehen.
Wer die Sicht eines Aussenstehenden, eines 60ers um genau zu sein, gänzlich lesen möchte, dem sei die aktuelle Ausgabe von gleichehöhe ans Herz gelegt. Zu finden hier.
Funkel raus! Von einer Hetzkampagne wider jede Vernunft
Wer unter schwierigen Bedingungen einen guten Job macht und sich dabei meist angenehm unauffällig im Hintergrund hält, der heimst in der Regel eine Menge Lob ein. Es sei denn, man ist Bundesligatrainer und heißt Friedhelm Funkel: Der darf sich von den Fans sogar noch scharf kritisieren lassen. Die Kritik entbehrt dabei zumeist jeder Logik und ist bisweilen schon unfreiwillig komisch.
Seit dem 09.06.2004 ist Friedhelm Funkel Trainer der Eintracht, in seiner ersten Saison führte er die Frankfurter (mit einem keinesfalls besonders starken Kader) zurück in die Bundesliga und am Ende dieser Saison wird er mit ihnen zum vierten Mal in Folge die Klasse halten. Funkel setzt dabei auf junge Spieler und integriert immer wieder auch Eigengewächse in die Stammelf. In vielen anderen Klubs wäre er mit dieser Bilanz ein Kulttrainer. Doch im ehemaligen Waldstadion wird nach den Spielen nicht der Trainer gefordert sondern meistens nur sein Kopf. Für den Rest der Bundesligavereine, bei denen Funkels Arbeit große Wertschätzung genießt, ist das nur sehr schwer nachzuvollziehen.
Wer die Sicht eines Aussenstehenden, eines 60ers um genau zu sein, gänzlich lesen möchte, dem sei die aktuelle Ausgabe von gleichehöhe ans Herz gelegt. Zu finden hier.