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Benzinpreise senken - lt. G.Peters v. Innenministerium

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Diese e-mail bekam ich heute...


Kontrolle der Benzinpreise


Wie es heißt, werden die Benzinpreise bis zum Herbst 2005 ein absolutes
Rekordhoch erreichen - lt. Experten etwa 150.9 Ct. für einen Liter
Superbenzin oder mehr.


Ihr wollt, dass die Benzinpreise sinken?


Dies bedarf einer intelligenten und vor allem gemeinsamen Aktion.


Vorschläge, wie z. B. an einem bestimmten Tag nicht zu tanken (wie schon
mehrfach vorgeschlagen wurde), nützen nichts. Die Ölfirmen lachen darüber,
weil Sie genau wissen, dass wir uns nicht endlos selber "wehtun", indem wir
kein Benzin kaufen. Irgendwann müssen wir wieder tanken. Diese Idee ist
mehr
eine Unbequemlichkeit für uns, als dass sie den Mineralölfirmen schadet.


Phillip Hollsworth hatte die folgende Idee, welche VIEL MEHR SINN MACHT!


Aber diese neue Idee kann wirklich helfen den Benzinpreis zu senken -


Deshalb:


BITTE LESEN UND MITMACHEN!!!


Wir müssen den Mineralölfirmen zeigen, dass wir - die Kunden - die Macht
haben, und nicht umgekehrt! Mit den ständig steigenden Benzinpreisen müssen
wir, die Kunden, anfangen zu handeln.


Die einzige Möglichkeit, die Benzinpreise nach unten zu zwingen ist in dem
wir einzelnen Gesellschaften finanziell weh tun, dadurch, dass wir DEREN
Benzin nicht kaufen.


Das kann großen Einfluß auf die gesamten Benzinpreise haben und evtl. einen
Preiskrieg erzwingen.


Hier ist die Idee:


Für den Rest des Jahres KEIN BENZIN MEHR BEI DEN BEIDEN GRÖSSTEN ANBIETERN
KAUFEN (SHELL UND ARAL)!!!!!


WENN SIE KEIN BENZIN MEHR VERKAUFEN SEHEN SIE SICH GEZWUNGEN DIE PREISE ZU
SENKEN UM DIE KUNDEN WIEDER ANZULOCKEN.


Wenn die beiden Großen die Preise senken, werden die anderen Firmen folgen
müssen. Wenn sie dann die Preise wieder erhöhen, geht das Spiel von vorne
los. Um mit diesem System erfolgreich zu sein, müssen möglichst viele Leute
davon wissen. Also schickt diese eMail an alle die ihr kennt. Ich schicke
sie an ca. 50 Leute - wenn ihr sie dann auch wieder an 20 oder mehr
versendet und die auch wieder, wird sich die Zahl der Empfänger sehr sehr
schnell potenzieren und in Kürzester Zeit mehrere Millionen Menschen
erreichen können. Wenn wir zusammenhalten können wir was erreichen - und
nur
dann! Wir, die Kunden haben die Macht und nicht umgekehrt!!!!!


BITTE HALTET ALLE DURCH BIS SIE IHRE PREISE SENKEN UND UNTEN HALTEN. DIESES
SYSTEM HAT SCHON IN ANDEREN LÄNDERN FUNKTIONIERT (z.B. KANADA, wo dadurch
der Preis um fast 20 Cent pro Liter nach unten gezwungen wurde)


Mit freundlichen Grüßen


Guido Peters


Bundesministerium des Innern


Referat Z 3


Graurheindorferstr.198,D-53117 Bonn


* 01888681 3432


e-mail Guido.Peters@bmi.bund.de


Ob´s was bringt oder nicht, ich tanke nur beim "Reifen Diehl"
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Frag erstmal bei Herrn Guido Peters an ob er dass Mail wirklich geschickt hat, ich vermute mal das es wieder einer diesen elenden Kettenbriefe ist !!!
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DreamTeam03 schrieb:
Frag erstmal bei Herrn Guido Peters an ob er dass Mail wirklich geschickt hat, ich vermute mal das es wieder einer diesen elenden Kettenbriefe ist !!!


Na das wäre mir 1. egal. und tut 2. der Sache keinen Abbruch... der Gedanke ist gut!
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ROFL - ein Innenministerium, das Kettenbriefe verschickt. Und das glaubt auch noch einer.

Der Brief klingt mehr, als hätte ihn einer von Esso geschreiben. Würde denen so passen, wenn keiner mehr bei der Konkurrenz tankt.
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Mir tun ja die Tankstellenpächter leid, die am Benzin 1-2 Cent verdienen (wenn überhaupt) und jeden Tag wie die Arschlöcher vom Dienst behandelt werden. Das sind hier auch die einzigen, die es wirklich treffen würde befürchte ich (Rüffel von oben und sinkende Nebenumsätze)
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http://www.tu-berlin.de/www/software/hoax/tankentxt.shtml

sorry, s.dreher.de, aber von einem wie dir hätte ich

1.) erwartet, dass er 10 meilen gegen den wind riecht, dass es sich hier um einen hoax/eine kettenmail handelt, und

2.) dass er für die weiterverbreitung nicht unbedingt das forum nutzt!

wann begreift eigentlich auch der letzte, das es sich IMMER um einen hoax handelt, wenn man aufgerufen wird, eine mail weiter zu verbreiten, ob es sich um visitenkarten-sammler oder leukämie-kranke hadelt!

robertz
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Das Ding kommt doch jedes Jahr in den Umlauf...wenn auch immer in geänderter Form
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Die einzige Alternative zum steigenden Ölpreis ist meines Erachtens nach die Abkehr von fossilen Brennstoffen!

Je früher dieses Vorhaben angepackt wird, desto größer der technologische Vorsprung im Bereich der alternativen Energiequellen.

Leider gehört zu einem radikalen Umdenken oftmals ein von von aussen gesteuerter Druck - in diesem Falle ist es der Preis an den Zapfsäulen.

Die Zivilgesellschaft, und das sind wir alle, hat ein ungeheuer großes Steuerungspotenzial, aber erst wenn eine Mehrheit sich um Alternativen bemüht kommt es auch seitens der Energielieferanten, bzw. Autohersteller zu einem Einlenken. Hybridautos sind da nur ein erster kleiner Schritt.

Zwangsläufig muss aber eine totale Abkehr vom Öl her, da die sich erschöpfenden Ressourcen einfach zu schade sind, um sie für Mobilität zu nutzen.

Klar ist aber auch, dass wir hier im Norden einen größeren Energieaufwand betreiben müssen aufgrund der klimatischen Verhältnisse, aber auch hierin hat sich einiges schon getan - siehe Wärmedämmung oder Blockheizkraftwerke.

Noch sind wir in vielerlei Hinsicht vom Öl abhängig und ich sage ja auch nicht, dass das alles von heute auf morgen passieren muss, aber ich glaube hier ist es noch keinem so richtig bewusst, dass es eine "Post-Petroleum" Ära geben wird, die wahrscheinlich Veränderungen wie zu Zeiten der Industriealisierung mit sich bringen wird!

Darauf müssen wir vorbereitet sein, denn auf Mobilität zu verzichten, welche ja den Löwenanteil des Öls verschlingt, ist nicht möglich.

Wir Europäer haben leider nicht die Möglichkeiten uns Ressourcen zur Not auch mit militärischen Mitteln zu sichern wie es zur Zeit die USA betreiben. Auch haben wir mit Groß-Britannien, Norwegen und Russland zwar sichere aber leider nicht bedarfsdeckende Rohstofflieferanten und sind somit weiterhin auf die großen Produzenten wie Saudi-Arabien angewiesen, um nur einen zu nennen.

Also - schnell Alternativen finden, je mehr Vorsprung desto besser unsere Stellung im internat. Wettbewerb, kurzfristig versuchen mit Norwegen, Schweden, Dänemark und Groß-Britannien potente Partner in die gemeinsame Währungsunion zu integrieren, um so eventuell die "Ölwährung" Dollar als Leitwährung zu überrunden und mehr Einfluß zu gewinnen.

Ach ich muss ja los....sonst würd ich noch ein wenig sinnieren.....

Eins null gegen WOB!

Euer Bishop....
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TheBishop schrieb:
Wir Europäer haben leider nicht die Möglichkeiten uns Ressourcen zur Not auch mit militärischen Mitteln zu sichern wie es zur Zeit die USA betreiben.



leider ?????
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TheBishop schrieb:
Die einzige Alternative zum steigenden Ölpreis ist meines Erachtens nach die Abkehr von fossilen Brennstoffen!

Je früher dieses Vorhaben angepackt wird, desto größer der technologische Vorsprung im Bereich der alternativen Energiequellen.

Leider gehört zu einem radikalen Umdenken oftmals ein von von aussen gesteuerter Druck - in diesem Falle ist es der Preis an den Zapfsäulen.

Die Zivilgesellschaft, und das sind wir alle, hat ein ungeheuer großes Steuerungspotenzial, aber erst wenn eine Mehrheit sich um Alternativen bemüht kommt es auch seitens der Energielieferanten, bzw. Autohersteller zu einem Einlenken. Hybridautos sind da nur ein erster kleiner Schritt.

Zwangsläufig muss aber eine totale Abkehr vom Öl her, da die sich erschöpfenden Ressourcen einfach zu schade sind, um sie für Mobilität zu nutzen.

Klar ist aber auch, dass wir hier im Norden einen größeren Energieaufwand betreiben müssen aufgrund der klimatischen Verhältnisse, aber auch hierin hat sich einiges schon getan - siehe Wärmedämmung oder Blockheizkraftwerke.

Noch sind wir in vielerlei Hinsicht vom Öl abhängig und ich sage ja auch nicht, dass das alles von heute auf morgen passieren muss, aber ich glaube hier ist es noch keinem so richtig bewusst, dass es eine "Post-Petroleum" Ära geben wird, die wahrscheinlich Veränderungen wie zu Zeiten der Industriealisierung mit sich bringen wird!

Darauf müssen wir vorbereitet sein, denn auf Mobilität zu verzichten, welche ja den Löwenanteil des Öls verschlingt, ist nicht möglich.

Wir Europäer haben leider nicht die Möglichkeiten uns Ressourcen zur Not auch mit militärischen Mitteln zu sichern wie es zur Zeit die USA betreiben. Auch haben wir mit Groß-Britannien, Norwegen und Russland zwar sichere aber leider nicht bedarfsdeckende Rohstofflieferanten und sind somit weiterhin auf die großen Produzenten wie Saudi-Arabien angewiesen, um nur einen zu nennen.

Also - schnell Alternativen finden, je mehr Vorsprung desto besser unsere Stellung im internat. Wettbewerb, kurzfristig versuchen mit Norwegen, Schweden, Dänemark und Groß-Britannien potente Partner in die gemeinsame Währungsunion zu integrieren, um so eventuell die "Ölwährung" Dollar als Leitwährung zu überrunden und mehr Einfluß zu gewinnen.

Ach ich muss ja los....sonst würd ich noch ein wenig sinnieren.....

Eins null gegen WOB!

Euer Bishop....



Ein sehr feinsinniger, vorausschauender Beitrag, der das eigentliche Problem beleuchtet.

Ich nehme an, die Verwendung des Wortes leider war nicht so gedacht, wie es denn Anschein hat...
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Ich mag das Wörtchen "leider" auch begründen!

Natürlich war das jetzt nicht so gemeint, dass   Europäer mit milit. Mitteln offensiv in bestehnede Konflikherde eingreifen sollten, vielmehr war es so gemeint, dass sich die gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik der EU noch im Aufbau befindet. Das "Leider" war nun als "konkurrenzfähig" zu verstehen.

Ich bin weissgott kein Kriegstreiber, bin aber der Überzeugung, dass eine gemeinsame, europaweite Verteidigungspolitik sicherlich uns ein anderes Gewicht verleihen würde.

Ob man dies nun im Stile der USA einsetzen sollte oder in der alten europäischen Tradition sei mal dahin gestellt.

Man könnte das noch ein wenig weiter ausführen, allerdings führte das am Thema vorbei...

Aber Fakt ist nun mal, dass politisches Gewicht allein nun mal nicht mehr allein das Allheilmittel darstellt und wenn man Einfluß nehmen will und den Anspruch an sich auch hat, das militärische nicht ausbleibt.
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TheBishop schrieb:
Ich bin weissgott kein Kriegstreiber,

Bist du dir da sicher, wer dadran denkt wegen eines hohen Benzinpreises in andere Länder einzumarschieren ist in meinen Augen nix anderes. Als sich dadrüber Gedanken zu machen, sollte man sich lieber Gedanken machen wie man den Verbrauch reduzieren kann, aber da wird seit etlichen Jahren konsequent nichts gemacht.
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TheBishop schrieb:

Also - schnell Alternativen finden, je mehr Vorsprung desto besser unsere Stellung im internat. Wettbewerb, kurzfristig versuchen mit Norwegen, Schweden, Dänemark und Groß-Britannien potente Partner in die gemeinsame Währungsunion zu integrieren, um so eventuell die "Ölwährung" Dollar als Leitwährung zu überrunden und mehr Einfluß zu gewinnen.
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Alternativen finden bräuchten wir gar nicht mehr, die gibt es schon
siehe:

http://www.k-tz.de/tz2/index.html
http://www.bio-wasserstoff.de/h2/index.html
http://www.k-tz.de/tz2/Energiekosten/energiekosten.html

die müssten nur noch durchgesetzt werden.

mfg
bauer-xy


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