Klasse, danke! Aber ich gebe Euch recht, die benutzen wirklich einiges an Begriffen, die man auch mit Französisch-Kenntnissen erstmal nachschlagen muss.
Krasser Scheiß, super interessante Stelle für 12 Monate bei EUPOL in Kabul gefunden. Wie bringt man seiner Familie bei, dass man das in Erwägung zieht? Vielleicht sollte ich meinen Geisteszustand untersuchen lassen.
jona_m schrieb: Krasser Scheiß, super interessante Stelle für 12 Monate bei EUPOL in Kabul gefunden. Wie bringt man seiner Familie bei, dass man das in Erwägung zieht? Vielleicht sollte ich meinen Geisteszustand untersuchen lassen.
Danke für den Link! Hab's gerade gelesen, wirklich erschütternd. Meine tiefste Bewunderung für die junge Frau, die so kurz nach diesen traumatisierenden Erlebnissen die Kraft hatte, davon zu berichten.
jona_m schrieb: Krasser Scheiß, super interessante Stelle für 12 Monate bei EUPOL in Kabul gefunden. Wie bringt man seiner Familie bei, dass man das in Erwägung zieht? Vielleicht sollte ich meinen Geisteszustand untersuchen lassen.
jona_m schrieb: Krasser Scheiß, super interessante Stelle für 12 Monate bei EUPOL in Kabul gefunden. Wie bringt man seiner Familie bei, dass man das in Erwägung zieht? Vielleicht sollte ich meinen Geisteszustand untersuchen lassen.
Klasse, danke! Aber ich gebe Euch recht, die benutzen wirklich einiges an Begriffen, die man auch mit Französisch-Kenntnissen erstmal nachschlagen muss.
Und so einiges erschließt sich wohl auch nur, wenn man in Frankreich lebt. Ganz gute Erklärbär-Website dazu:
jona_m schrieb: Krasser Scheiß, super interessante Stelle für 12 Monate bei EUPOL in Kabul gefunden. Wie bringt man seiner Familie bei, dass man das in Erwägung zieht? Vielleicht sollte ich meinen Geisteszustand untersuchen lassen.
jona_m schrieb: Krasser Scheiß, super interessante Stelle für 12 Monate bei EUPOL in Kabul gefunden. Wie bringt man seiner Familie bei, dass man das in Erwägung zieht? Vielleicht sollte ich meinen Geisteszustand untersuchen lassen.
Kabul?
Puhh, wäre nicht wirklich das Ziel meiner Wahl im Moment.
Eigentlich dachte ich heute wäre ein guter Tag, beim Weindealer 2 Kartons Lieblingswein geholt und mit 80 Euro gerechnet. Ha, Pustekuchen. Mein Bonusguthaben vom letzten Jahr war schon anrechenbar, ich bekam sogar noch Geld raus. Fröhlichster Laune nach Hause und was passiert ? Ich sperre mich zum ersten mal im Leben aus. Lieblingsnachbar hat versucht die Tür zu knacken und als wir beide komplett durchgefroren waren (hier isses saukalt und es liegt Neuschnee) hat er mir Asyl gewährt bis der Schlüsseldienst kam.
Ich zittere immernoch, obwohl ich ne Stunde in der Badewanne lag.
ich habe mir das bisschen durchgelesen, diesen Link von diesem Irren. Belanglose Scheisse, schade um die vergeudete Lebenszeit.
... und eine sehr persönliche, wie ich finde: schöne Würdigung der Zeitschrift von der französischen Schriftstellerin Marie Darrieussecq (im Herbst erscheint bei Hanser ihr Roman mit dem sensationellen Titel 'Die Männer muss man sehr lieben' ): http://www.welt.de/kultur/article136291132/Was-Charlie-mich-alles-gelehrt-hat.html
Wie leider die ganze Diskussion mittlerweile.
Ich möchte dann abschließend noch feststellen:
Bigbamboo hat nichts mit Apfelwein zu tun!
jup gerne
Ich hoffe mal, ihr meint nicht mich.
Klasse, danke! Aber ich gebe Euch recht, die benutzen wirklich einiges an Begriffen, die man auch mit Französisch-Kenntnissen erstmal nachschlagen muss.
Kabul?
Danke für den Link! Hab's gerade gelesen, wirklich erschütternd. Meine tiefste Bewunderung für die junge Frau, die so kurz nach diesen traumatisierenden Erlebnissen die Kraft hatte, davon zu berichten.
Ja, krass oder?
oha
Und so einiges erschließt sich wohl auch nur, wenn man in Frankreich lebt. Ganz gute Erklärbär-Website dazu:
http://www.understandingcharliehebdo.com/
Endlich darfste Kopftuch tragen.
Puhh, wäre nicht wirklich das Ziel meiner Wahl im Moment.
Wollen sie das Heft oder nur den Inhalt kennen ? Sie könnten es sich doch auch aus dem Netz runter laden.
Fröhlichster Laune nach Hause und was passiert ? Ich sperre mich zum ersten mal im Leben aus.
Lieblingsnachbar hat versucht die Tür zu knacken und als wir beide komplett durchgefroren waren (hier isses saukalt und es liegt Neuschnee) hat er mir Asyl gewährt bis der Schlüsseldienst kam.
Ich zittere immernoch, obwohl ich ne Stunde in der Badewanne lag.