Cine Rebelde. 05.12.2011. *Noise and Resistance* @Goethe Uni FFM

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a.saftsack schrieb:
lt.commander schrieb:


Ich kann mit vielerlei Veranstaltungen gut leben, ich muß ja nicht hin gehen. Dieses "ich meld mich mal überall an, hinterlass meine Furze in x Hundert Foren, dann werden schon massig Eintrittzahler kommen, ansonsten interessieren mich die Menschen dort nen Schixdreck" ohne sich um Regeln und Anstand zu scheren finde ich der Intention hinter solchen Veranstaltungen um Lichtjahre entrückt.


Sorry, aber das ist doch einfach offenkundiger Unfug.

Klar hatten wir solche Fälle hier auch schon - und da gehe ich in der Bewertung dessen mit dir gänzlich konform.

Den Machern des Cine (und so "geheim" finde ich das nun auch nicht - auf dem Veranstaltungsplakat im ersten Beitrag ist der Veranstalter klar als "Droogs Frankfurt" gekennzeichnet) derartiges vorzuwerfen geht allerdings nun wirklich vollkommen an der Realität vorbei.

Das ist seit mehr als einem Jahrzehnt eine der aktivsten Fangruppen die die Frankfurter Fanszene so zu bieten hat, diese bietet seit mehr als 5 Jahren monatlich das Cine Rebelde als Veranstaltung für ein sich ein vorwiegend aus Eintracht-Fans zusammensetzendem Publikum zusammen.

Und klar muss da nicht jeder hingehen, das steht jedem frei - das muss aber niemand bei den allerlei Veranstaltungsankündigungen diverser Fanclubs und Fangruppen im F&F-Unterforum.

Wenn das Fanprojekt Frankfurt Bildungsfahrten nach Auschwitz unternimmt (an welcher übrigens nicht wenige Mitglieder ebenjener Gruppe, die beim Cine als Veranstalter auftritt, teilgenommen haben), kommt auch (fast) niemand auf die Idee, dass das nichts mit "Fans" zu tun habe.

Wenn eine andere Gruppe von Eintrachtfans dann "Bildung" durch Filmvorführungen vermitteln möchte, hat das plötzlich nichts mehr mit "Fans" zu tun?

Man kann sicherlich zur politischen Haltung/Sendungsbewusstsein dieser Gruppe stehen wie man möchte (man darf z.B. auch Fahrten nach Auschwitz doof finden) - aber dass dies als Veranstaltungsreihe einer bekannten Frankfurter Fangruppe kein Fanthema sei?

Bei der FuFA beim Stammtisch 'nen Glas Äbbelwoi zischen ist Fankultur (und das sage ich als bekennender Symphatisant der Fanabteilung) - bei den Droogs 'nen Glas Äbbelwoi zischen und dabei noch 'nen Film zu gucken aber nicht?

Mag ja sein, dass einige Leute mit dem "linken Gedöns" weniger anfangen können - andere Leute können dann vielleicht mit bierseligen Fanclubfeiern weniger anfangen, andere finden beides okay oder beides doof. So what.

Angenommen, ich hätte diese Haltung, "bierselige Fanclubfeiern" doof zu finden - dennoch käme ich nie auf die Idee, die Organisatoren in einer Art und Weise anzugehen, wie du es hier getan hast.
"Jedem Tierchen sein Pläsierchen" - die Eintracht-Fanszene ist groß und da findet auch jeder seine Nische.

Was ich aber nicht leiden kann ist, wenn dann, wenn auch unterschwellig, i-wie "im Subtext mitschwingt", dass nur das eine "Eintracht-Fankultur" (siehe Forenuntertitel) sei, dass andere aber nicht.

Ist für mich alles Fankultur der Eintracht-Fanszene.

Und daher wundert mich dein Auftreten doch ehrlich gesagt etwas, da ich dich hier sonst eher als Vertreter einer weitgehend toleranten Haltung zu den Dingen kennengelernt habe, der etwaigen "Spaltungen der Fanszene" alsweit als möglich entgegenzutreten versucht.

Wenn irgendwer "Fremdes" hier das Forum für seine Zwecke ausnutzen möchte, dann unterschreibe ich dir deinen Beitrag in genau dieser Form umgehend - und bin dabei mit einer der Ersten, die dem entgegentreten werden.

Das ist hier aber nun einmal sehr eindeutig nicht der Fall, das sind Leute aus unserer Mitte - und ob einem die Jungs nun sympathisch sind oder nicht - natürlich sind sie Eintracht-Frankfurt-Fans - und natürlich ist ihr Tun "Fankultur".

Just my two cent...


...guter beitrag!
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a.saftsack schrieb:
lt.commander schrieb:


Ich kann mit vielerlei Veranstaltungen gut leben, ich muß ja nicht hin gehen. Dieses "ich meld mich mal überall an, hinterlass meine Furze in x Hundert Foren, dann werden schon massig Eintrittzahler kommen, ansonsten interessieren mich die Menschen dort nen Schixdreck" ohne sich um Regeln und Anstand zu scheren finde ich der Intention hinter solchen Veranstaltungen um Lichtjahre entrückt.


Sorry, aber das ist doch einfach offenkundiger Unfug.

Klar hatten wir solche Fälle hier auch schon - und da gehe ich in der Bewertung dessen mit dir gänzlich konform.

Den Machern des Cine (und so "geheim" finde ich das nun auch nicht - auf dem Veranstaltungsplakat im ersten Beitrag ist der Veranstalter klar als "Droogs Frankfurt" gekennzeichnet) derartiges vorzuwerfen geht allerdings nun wirklich vollkommen an der Realität vorbei.

Das ist seit mehr als einem Jahrzehnt eine der aktivsten Fangruppen die die Frankfurter Fanszene so zu bieten hat, diese bietet seit mehr als 5 Jahren monatlich das Cine Rebelde als Veranstaltung für ein sich ein vorwiegend aus Eintracht-Fans zusammensetzendem Publikum zusammen.

Und klar muss da nicht jeder hingehen, das steht jedem frei - das muss aber niemand bei den allerlei Veranstaltungsankündigungen diverser Fanclubs und Fangruppen im F&F-Unterforum.

Wenn das Fanprojekt Frankfurt Bildungsfahrten nach Auschwitz unternimmt (an welcher übrigens nicht wenige Mitglieder ebenjener Gruppe, die beim Cine als Veranstalter auftritt, teilgenommen haben), kommt auch (fast) niemand auf die Idee, dass das nichts mit "Fans" zu tun habe.

Wenn eine andere Gruppe von Eintrachtfans dann "Bildung" durch Filmvorführungen vermitteln möchte, hat das plötzlich nichts mehr mit "Fans" zu tun?

Man kann sicherlich zur politischen Haltung/Sendungsbewusstsein dieser Gruppe stehen wie man möchte (man darf z.B. auch Fahrten nach Auschwitz doof finden) - aber dass dies als Veranstaltungsreihe einer bekannten Frankfurter Fangruppe kein Fanthema sei?

Bei der FuFA beim Stammtisch 'nen Glas Äbbelwoi zischen ist Fankultur (und das sage ich als bekennender Symphatisant der Fanabteilung) - bei den Droogs 'nen Glas Äbbelwoi zischen und dabei noch 'nen Film zu gucken aber nicht?

Mag ja sein, dass einige Leute mit dem "linken Gedöns" weniger anfangen können - andere Leute können dann vielleicht mit bierseligen Fanclubfeiern weniger anfangen, andere finden beides okay oder beides doof. So what.

Angenommen, ich hätte diese Haltung, "bierselige Fanclubfeiern" doof zu finden - dennoch käme ich nie auf die Idee, die Organisatoren in einer Art und Weise anzugehen, wie du es hier getan hast.
"Jedem Tierchen sein Pläsierchen" - die Eintracht-Fanszene ist groß und da findet auch jeder seine Nische.

Was ich aber nicht leiden kann ist, wenn dann, wenn auch unterschwellig, i-wie "im Subtext mitschwingt", dass nur das eine "Eintracht-Fankultur" (siehe Forenuntertitel) sei, dass andere aber nicht.

Ist für mich alles Fankultur der Eintracht-Fanszene.

Und daher wundert mich dein Auftreten doch ehrlich gesagt etwas, da ich dich hier sonst eher als Vertreter einer weitgehend toleranten Haltung zu den Dingen kennengelernt habe, der etwaigen "Spaltungen der Fanszene" alsweit als möglich entgegenzutreten versucht.

Wenn irgendwer "Fremdes" hier das Forum für seine Zwecke ausnutzen möchte, dann unterschreibe ich dir deinen Beitrag in genau dieser Form umgehend - und bin dabei mit einer der Ersten, die dem entgegentreten werden.

Das ist hier aber nun einmal sehr eindeutig nicht der Fall, das sind Leute aus unserer Mitte - und ob einem die Jungs nun sympathisch sind oder nicht - natürlich sind sie Eintracht-Frankfurt-Fans - und natürlich ist ihr Tun "Fankultur".

Just my two cent...


danke!
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a.saftsack schrieb:
lt.commander schrieb:


Ich kann mit vielerlei Veranstaltungen gut leben, ich muß ja nicht hin gehen. Dieses "ich meld mich mal überall an, hinterlass meine Furze in x Hundert Foren, dann werden schon massig Eintrittzahler kommen, ansonsten interessieren mich die Menschen dort nen Schixdreck" ohne sich um Regeln und Anstand zu scheren finde ich der Intention hinter solchen Veranstaltungen um Lichtjahre entrückt.


Sorry, aber das ist doch einfach offenkundiger Unfug.

Klar hatten wir solche Fälle hier auch schon - und da gehe ich in der Bewertung dessen mit dir gänzlich konform.

Den Machern des Cine (und so "geheim" finde ich das nun auch nicht - auf dem Veranstaltungsplakat im ersten Beitrag ist der Veranstalter klar als "Droogs Frankfurt" gekennzeichnet) derartiges vorzuwerfen geht allerdings nun wirklich vollkommen an der Realität vorbei.

Das ist seit mehr als einem Jahrzehnt eine der aktivsten Fangruppen die die Frankfurter Fanszene so zu bieten hat, diese bietet seit mehr als 5 Jahren monatlich das Cine Rebelde als Veranstaltung für ein sich ein vorwiegend aus Eintracht-Fans zusammensetzendem Publikum zusammen.

Und klar muss da nicht jeder hingehen, das steht jedem frei - das muss aber niemand bei den allerlei Veranstaltungsankündigungen diverser Fanclubs und Fangruppen im F&F-Unterforum.

Wenn das Fanprojekt Frankfurt Bildungsfahrten nach Auschwitz unternimmt (an welcher übrigens nicht wenige Mitglieder ebenjener Gruppe, die beim Cine als Veranstalter auftritt, teilgenommen haben), kommt auch (fast) niemand auf die Idee, dass das nichts mit "Fans" zu tun habe.

Wenn eine andere Gruppe von Eintrachtfans dann "Bildung" durch Filmvorführungen vermitteln möchte, hat das plötzlich nichts mehr mit "Fans" zu tun?

Man kann sicherlich zur politischen Haltung/Sendungsbewusstsein dieser Gruppe stehen wie man möchte (man darf z.B. auch Fahrten nach Auschwitz doof finden) - aber dass dies als Veranstaltungsreihe einer bekannten Frankfurter Fangruppe kein Fanthema sei?

Bei der FuFA beim Stammtisch 'nen Glas Äbbelwoi zischen ist Fankultur (und das sage ich als bekennender Symphatisant der Fanabteilung) - bei den Droogs 'nen Glas Äbbelwoi zischen und dabei noch 'nen Film zu gucken aber nicht?

Mag ja sein, dass einige Leute mit dem "linken Gedöns" weniger anfangen können - andere Leute können dann vielleicht mit bierseligen Fanclubfeiern weniger anfangen, andere finden beides okay oder beides doof. So what.

Angenommen, ich hätte diese Haltung, "bierselige Fanclubfeiern" doof zu finden - dennoch käme ich nie auf die Idee, die Organisatoren in einer Art und Weise anzugehen, wie du es hier getan hast.
"Jedem Tierchen sein Pläsierchen" - die Eintracht-Fanszene ist groß und da findet auch jeder seine Nische.

Was ich aber nicht leiden kann ist, wenn dann, wenn auch unterschwellig, i-wie "im Subtext mitschwingt", dass nur das eine "Eintracht-Fankultur" (siehe Forenuntertitel) sei, dass andere aber nicht.

Ist für mich alles Fankultur der Eintracht-Fanszene.

Und daher wundert mich dein Auftreten doch ehrlich gesagt etwas, da ich dich hier sonst eher als Vertreter einer weitgehend toleranten Haltung zu den Dingen kennengelernt habe, der etwaigen "Spaltungen der Fanszene" alsweit als möglich entgegenzutreten versucht.

Wenn irgendwer "Fremdes" hier das Forum für seine Zwecke ausnutzen möchte, dann unterschreibe ich dir deinen Beitrag in genau dieser Form umgehend - und bin dabei mit einer der Ersten, die dem entgegentreten werden.

Das ist hier aber nun einmal sehr eindeutig nicht der Fall, das sind Leute aus unserer Mitte - und ob einem die Jungs nun sympathisch sind oder nicht - natürlich sind sie Eintracht-Frankfurt-Fans - und natürlich ist ihr Tun "Fankultur".

Just my two cent...


Gude,

mein Beitrag war überzogen - gut, dann sorry dafür. Vielleicht bin ich momentan ein wenig dünnhäutiger wie gewöhnlich.

Ein paar Deiner Punkte sind es ebenso, ich möchte es Dir auch gerne aus meiner Sicht erläutern.

Den von Dir verstandenen Subtext, den habe ich nicht geschrieben, nicht gemeint, ist dann schlicht ne Unterstellung.

Wenn die FuFa irgendetwas veranstaltet und hier einsetzt dann ist es ausschließlich eine Veranstaltung für EF Fans, von einer "Vereinigung" für EF Fans. Selbiges trifft für einen EFC zu, der für die EF Fans eine Veranstaltung zelebriert. Wenn hier ein Fußballturnier für EFCs veranstaltet wird, steht es im F&F. Wer FuFa liest, der weiß was FuFa ist, wer den Namen eines EFC liest, der weiß welcher EFC dies ist, wer die Steckbriefe anklickt, der weiß sofort mehr darüber, auf Anhieb. Du kannst ja mal rund fragen, an was die Userschaft denkt, wenn sie Fanprojekt Frankfurt hört und dann was sie bei Cine Rebelde denkt.

Wenn eine für die Mehrheit der im Forum angemeldeten User unbekannten "Vereinigung", die nicht zum Zwecke der Eintracht und Ihrer Fans besteht(Ich rede hier von Cine Rebelde, nicht von den Droogs), eine nicht von der Mehrheit bekannte Veranstaltung unterhält, die durchaus einem politischen Hintergrund zugeordnet werden kann, die zudem  eben nicht von Fans & Fanclubs für Fans und Fanclubs gemacht ist, sondern an der Goethe Uni für Jedermann, dann gehört die eben nicht in F & F sondern ins Dies und Das. Diesen Punkt haben offensichtlich noch ein paar andere User und auch zumindest 1 Moderatorkollege/In ähnlich gesehen.

UltraKaos, BOSCA und mehr stehen im Übrigen ebenfalls im Dies & Das, da beschwert sich niemand auch nur im Ansatz drüber und diese Threads wurden von Usern eröffnet, die sich an der Diskussion beteiligen, die auf Fragen zu Ihren Threads auch reagieren um Mißverständnisse aus der Welt zu schaffen.

Zudem habe ich keinerlei Diskussionsinteresse von C R lesen können, sondern lediglich diesen einen Beitrag. Die Droogs sind mir wie wohl fast alle Gruppen rund um die SGE, sei denn es sind Kleingruppen aus vor den 70ern.

Dem Nick CR den Bezug zur SGE abzusprechen war mein Fehler, Ihr zu unterstellen, Ihren Senf in 100 Foren abzulassen war ebenfalls falsch, dafür ein ganz deutliches sorry.

Unsere Kurve gilt gemeinhin als unpolitisch, dem Veranstaltungshinweis konnte ich nullkommanix einträchtliches abgewinnen, der Steckbrief, offenbart heute 99 Klicks, 1 Beitrag sonst nullkommanix, ausgenommen der Websitehinweis, welcher am Ende droogs99 enthält, eine Reaktion auf die Frederöffnung und die offensichtlichen Irritationen - Fehlanzeige.

So ganz offensichtlich klar Eintracht Frankfurt, von Fans für Fans ist und kann es nicht sein - sorry.  

Selbst wenn nun User XY den Beitrag einstellt, daß eine von den Droogs geführte Veranstaltung für Jedermann an Ort XY ausgetragen wird, dann ist es eben ein Fall für dies und das. Wertet dies die Initiatoren deshalb ab, wertet es die Veranstaltung ab?

Erstaunlich ist für mich, daß manchen Usern hierfür jedwedes Verständnis fehlt und man anstatt mal Klarheit in die Dinge zu bringen, lieber die "ich Pisx Dich mal gepflegt an, Du kleines Dummerchen" Keule heraus geholt wird. Schön eingepackt in die Intoleranz Schiene, garniert mit nicht vorhandenen Subtexten und so weiter.

Wenn ich morgen ne politische Veranstaltung, an einem neutralen Ort für Jedermann abhalte dann ist dies ebenfalls ein Fall fürs Dies & Das. Da kann ich dann 1.000 Mal einwenden wie sehr ich als Veranstalter ein Eintrachtler bin.

Es ging hier darum, wo gehört es hin. Da gibt es offenkundig unterschiedliche Meinungen, auch wenn es Deiner Meinung nach offenkundig Unfug ist. Diese Meinungen sollten durchaus äusserbar sein, ohne jemanden direkt Anpisxerei zu unterstellen. Mir Mangel an Toleranz zu unterstellen, dann aber selber keine Toleranz für eine Meinung aufbringen, die ich nicht exclusiv habe, ist mir nicht nachvollziehbar.

Aber egal. Hunderte wissen Bescheid, dann müssen es die anderen 93390 eben auch tun.

Was ich als Subtext aus Deinem Beitrag herauslese, ist eine scheinbare Geringschätzung meinerseits, gegenüber Droogs und Co. . Ich hoffe mich hier zu täuschen, denn dies ist Schwachsinn und dürfte bekannt sein.  

Sorry Dominik, wir kennen uns lange genug persönlich, daß eine Kommunikation auf dieser Ebene schlicht unnötig sein sollte.

nfu & Grüße
Arndt
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Unabhängig davon, in welchem der vielen Unterforen der Veranstaltungshinweise steht - kann er wenigstens mit dem Stern da versehen werden, damit er auch oben ersichtlich bleibt? Danke

Shinji
regelmäßiger Cine Rebelde Besucher und EINTRACHTFAN
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Eine kurze Erinnerung an kommenden Montag!
Wir würden uns freuen einige Adlerträger im Pupille Kino begrüßen zu dürfen. Grüße
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Erinnerung an die Veranstaltung heute Abend. Wir würden uns über ein paar Adlerträger freuen! Einträchtliche Grüße


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