Wenn ich da so zuschau, kann man das ganze irgendwie mit Fussball vergleichen. Mit Stellungsspiel, Technik bei der Ballannahme, Pressing, Freilaufen etc....erkenne da viele gemeinsame Elemente.
Tomasch schrieb: Wenn ich da so zuschau, kann man das ganze irgendwie mit Fussball vergleichen. Mit Stellungsspiel, Technik bei der Ballannahme, Pressing, Freilaufen etc....erkenne da viele gemeinsame Elemente.
Ach Quatsch. Dort werden Holland und Deutschland oft Weltmeister. Es kann keine Parallelen geben.
Tomasch schrieb: Wenn ich da so zuschau, kann man das ganze irgendwie mit Fussball vergleichen. Mit Stellungsspiel, Technik bei der Ballannahme, Pressing, Freilaufen etc....erkenne da viele gemeinsame Elemente.
Der Ball ist kleiner und der ist Stock länger. ,-) Ok beim Fußball spielen die Frauen ganz ohne Stock.
Tomasch schrieb: Wenn ich da so zuschau, kann man das ganze irgendwie mit Fussball vergleichen. Mit Stellungsspiel, Technik bei der Ballannahme, Pressing, Freilaufen etc....erkenne da viele gemeinsame Elemente.
Wenn se noch Kopfballspiel machen ,merkt man gar keinen Unterschied mehr.
Tomasch schrieb: Wie wird das eigentlich technisch gewährleistet/kontrolliert, dass in der Staffel da keiner beim Wechsel zu früh ins Wasser hüpft?
Hätte mich klarer ausdrücken sollen....
Ich darf doch sicher erst ins Wasser springen, sobald mein Vorschwimmer die Wand berührt?
Die Füße müssen noch am Startblock sein, wenn der Schwimmer im Wasser anschlägt. Man macht sozusagen einen fliegenden Wechsel und ist dadurch schneller. Bei "normalen" Wettkämpfen wird das per Augenmaß vom Zielgericht - sitzen am Beckenrand direkt auf Höhe des Anschlags - entschieden. Bei großen Wettkämpfen hat man am Start eine Elektronik die das über Sensoren misst (da kommen z.B. die Startzeiten her die man auf der London2012.com Seite sehen kann) . Toleranz ist da glaube ich 0,03 Sekunden. Wenn man vorher den Block verlassen hat, wird man disqualifiziert.
retrufknarf schrieb: Hockey- das geht doch übelst auf die Wirbelsäule oder? Ob die noch aufrecht gehen können?
Deswegen hab ichs in der Schule immer gehasst... Hatte mich zwar jedes mal aufs neue gefreut, wenn es hieß: Wir spielen heute Hockey. Nach 10 Minuten merkte ich dann, wie beschissen das für den Rücken ist.
Tomasch schrieb: Wie wird das eigentlich technisch gewährleistet/kontrolliert, dass in der Staffel da keiner beim Wechsel zu früh ins Wasser hüpft?
Hätte mich klarer ausdrücken sollen....
Ich darf doch sicher erst ins Wasser springen, sobald mein Vorschwimmer die Wand berührt?
Die Füße müssen noch am Startblock sein, wenn der Schwimmer im Wasser anschlägt. Man macht sozusagen einen fliegenden Wechsel und ist dadurch schneller. Bei "normalen" Wettkämpfen wird das per Augenmaß vom Zielgericht - sitzen am Beckenrand direkt auf Höhe des Anschlags - entschieden. Bei großen Wettkämpfen hat man am Start eine Elektronik die das über Sensoren misst (da kommen z.B. die Startzeiten her die man auf der London2012.com Seite sehen kann) . Toleranz ist da glaube ich 0,03 Sekunden. Wenn man vorher den Block verlassen hat, wird man disqualifiziert.
Kleiner Nachtrag: Zum Beispiel im Rebstockbad kann man auf den Startblöcken vier Löcher sehen. An denen könnte man so eine Startelektronik (ist so eine Art Waage) montieren. Die modernen Blöcke in London haben diese fest eingebaut, da ist unter anderem auch ein Lautsprecher für das Startsignal drin...
retrufknarf schrieb: Hockey- das geht doch übelst auf die Wirbelsäule oder? Ob die noch aufrecht gehen können?
Deswegen hab ichs in der Schule immer gehasst... Hatte mich zwar jedes mal aufs neue gefreut, wenn es hieß: Wir spielen heute Hockey. Nach 10 Minuten merkte ich dann, wie beschissen das für den Rücken ist.
Freud mich das es Frankreich wurde.
Spanien-Honduras 0:1
GB-VAE 1:1
Stagg!
Das erste Ergebnis gefällt mir.
Ach Quatsch. Dort werden Holland und Deutschland oft Weltmeister. Es kann keine Parallelen geben.
Der Ball ist kleiner und der ist Stock länger. ,-)
Ok beim Fußball spielen die Frauen ganz ohne Stock.
Wenn se noch Kopfballspiel machen ,merkt man gar keinen Unterschied mehr.
Was ist das denn jetzt für ein Boden ?Tartan?
2:0
Und was für ein Brett. Wer sich da dazwischen stellt, hat einen an der Erbs.
Immerhin haben sie bei gelben Karten mit 7:6 heute gewonnen
Die Füße müssen noch am Startblock sein, wenn der Schwimmer im Wasser anschlägt. Man macht sozusagen einen fliegenden Wechsel und ist dadurch schneller. Bei "normalen" Wettkämpfen wird das per Augenmaß vom Zielgericht - sitzen am Beckenrand direkt auf Höhe des Anschlags - entschieden. Bei großen Wettkämpfen hat man am Start eine Elektronik die das über Sensoren misst (da kommen z.B. die Startzeiten her die man auf der London2012.com Seite sehen kann) . Toleranz ist da glaube ich 0,03 Sekunden. Wenn man vorher den Block verlassen hat, wird man disqualifiziert.
Da gibt es wohl so ne Art tolerante Zone (keine Ahnung wie groß die ist). Es wird wohl jemanden geben der dafür zuständig ist das zu überprüfen.
Deswegen hab ichs in der Schule immer gehasst... Hatte mich zwar jedes mal aufs neue gefreut, wenn es hieß: Wir spielen heute Hockey. Nach 10 Minuten merkte ich dann, wie beschissen das für den Rücken ist.
Kleiner Nachtrag: Zum Beispiel im Rebstockbad kann man auf den Startblöcken vier Löcher sehen. An denen könnte man so eine Startelektronik (ist so eine Art Waage) montieren. Die modernen Blöcke in London haben diese fest eingebaut, da ist unter anderem auch ein Lautsprecher für das Startsignal drin...
Ich hätt jetzt gerne am Ende so etwas
http://steffen.t-fr.de/Bilder/Service/evolution_480.jpg
mit Hockey am Ende.
Obwohl
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