Das die Herren Politiker ihre Verwandtschaft zu einem erheblich höheren Gehalt als üblich beschäftigen geht ja seit Tagen durch die Presse, aber das setzt allem echt noch die Krone auf
Wird trotzdem für die Wiederwahl langen, wahrscheinlich sogar mit abs. Mehrheit für die CSU. Ansonsten gehen sie halt mit den Freien Wählern in ne Koalition.
Da sieht man halt mal, was passiert, wenn 50 Jahre der selbe Kram an der Regierung ist, wäre übrigens bei SPD etc. wohl kaum anders. Die schafft es aber fast nirgends, 50 Jahre an der Macht zu bleiben.
Dass Herr Dr. Haderthauer ein Geschäft mit den Produkten eines seiner Patienten betrieben hat, finde ich nicht in Ordnung. Ob das berufsethischen Prinzipien standhält, möchte ich stark bezweifeln.
Nur, was hat das mit seiner Frau zu tun.
Thomas Kröter schreibt in der FR: "Und was ist von einer Sozialministerin, die auch schon vorher Sozialpolitikerin war, zu halten, die mit ihrem Gatten nicht über Moral und Unmoral genialer Geschäftsmodelle redet? Oder etwa doch? "
Ganz ehrlich: jede, die verheiratet oder in einer festen Beziehung lebt, weiß, wie schier unmöglich es ist, auf die Moral seines Partners Einfluss zu nehmen. Es gelingt ja meistens nicht einmal, ihn zu einer Änderung seiner Frisur oder seines Kleidungsstils zu bewegen.
Frau Harderthauer ist es deswegen meiner Ansicht nicht anzulasten, was ihr Gatte so getrieben hat. Hätte sie ihn angestellt mit besonderen Bezügen, dann ja. Hat sie aber nicht.
FräuleinAdler schrieb: Es gelingt ja meistens nicht einmal, ihn zu einer Änderung seiner Frisur oder seines Kleidungsstils zu bewegen.
Dem Rest stimme ich ja zu. Aber genau so wenig wie ein Kerl seiner Frau vorzuschreiben hat welche Harre oder Kleidung sie tragen soll, gilt das vice versa. Sofortiger Trennungsgrund, dafür gibt es Barbiepuppen ,-)
FräuleinAdler schrieb: Ganz ehrlich: jede, die verheiratet oder in einer festen Beziehung lebt, weiß, wie schier unmöglich es ist, auf die Moral seines Partners Einfluss zu nehmen. Es gelingt ja meistens nicht einmal, ihn zu einer Änderung seiner Frisur oder seines Kleidungsstils zu bewegen.
Tja, das ist dann wohl das verbleibende bißchen Selbstbestimmung, das Männer sich, obwohl von Natur aus bekanntermaßen völlig geschmacksfrei geboren, herausnehmen.
Frau Harderthauer ist es deswegen meiner Ansicht nicht anzulasten, was ihr Gatte so getrieben hat. Hätte sie ihn angestellt mit besonderen Bezügen, dann ja. Hat sie aber nicht.
Da hilft möglicherweise ein Zitat aus dem oben erwähnten Artikel weiter:
FR schrieb: Herausgekommen ist die Geschichte, weil der geniale Dr. Hubert Haderthauer eine prominente Ehefrau hat. Christine H. ist Sozialministerin in Bayern. Damit hat sie die Dienstaufsicht über die Öffentlichen Krankenhäuser. Auch die geschlossenen in Gefängnissen.
Im Gegensatz zu der bereits an Frisur und Kleidung des Ehemannes scheiternden gewöhnlichen Ehefrau blieben Frau Haderthauer demnach wenigsten noch ein paar disziplinarische Mittel der Dienstaufsicht. Das könnte ihr in vermeintlich aussichtsloser Diuskussion durchaus helfen.
FräuleinAdler schrieb: Ganz ehrlich: jede, die verheiratet oder in einer festen Beziehung lebt, weiß, wie schier unmöglich es ist, auf die Moral seines Partners Einfluss zu nehmen. Es gelingt ja meistens nicht einmal, ihn zu einer Änderung seiner Frisur oder seines Kleidungsstils zu bewegen.
meinst du das ernst? Dann solltest dir vielleicht einen Sklaven kaufen, den kannst nach deinen Vorstellungen formen.
Ich will garnicht wissen wieviel Scheiße in Bayern hochgespült wird wenn dort mal nicht mehr die CSU die Fäden in der Hand hat, da wird es wohl die grösste Schretteraktion aller Zeiten geben bevor eine andere Partei die Papiere in die Hand bekommt.
FräuleinAdler schrieb: Dass Herr Dr. Haderthauer ein Geschäft mit den Produkten eines seiner Patienten betrieben hat, finde ich nicht in Ordnung. Ob das berufsethischen Prinzipien standhält, möchte ich stark bezweifeln.
Nur, was hat das mit seiner Frau zu tun.
Thomas Kröter schreibt in der FR: "Und was ist von einer Sozialministerin, die auch schon vorher Sozialpolitikerin war, zu halten, die mit ihrem Gatten nicht über Moral und Unmoral genialer Geschäftsmodelle redet? Oder etwa doch? "
Ganz ehrlich: jede, die verheiratet oder in einer festen Beziehung lebt, weiß, wie schier unmöglich es ist, auf die Moral seines Partners Einfluss zu nehmen. Es gelingt ja meistens nicht einmal, ihn zu einer Änderung seiner Frisur oder seines Kleidungsstils zu bewegen.
Frau Harderthauer ist es deswegen meiner Ansicht nicht anzulasten, was ihr Gatte so getrieben hat. Hätte sie ihn angestellt mit besonderen Bezügen, dann ja. Hat sie aber nicht.
Mal abgesehen von dem was Misantroph schon schrub. Sie hat ja von der Kohle auch profitiert, oder meinst Du ihr Mann hat das Geld nur für sich alleine ausgegeben. Also hängt sie da genauso mit drin.
Der Sachverhalt erinnert ein wenig an hr-Emig, der (direkt oder indirekt) an einer TV-Firma beteiligt war, an die der hr Kohle für Dienstleistungen bezahlte. "Indirekte Gehaltserhöhung" nenne ich so etwas immer.
Der Sachverhalt erinnert ein wenig an hr-Emig, der (direkt oder indirekt) an einer TV-Firma beteiligt war, an die der hr Kohle für Dienstleistungen bezahlte. "Indirekte Gehaltserhöhung" nenne ich so etwas immer.
Als Arzt zwangsweise einsitzende Psychiatriepatienten für einen geringen Lohn die Fertigung von Produkten der eigenen Firma abzuverlangen erinnert mich an ganz andere Sachen als an hessischen Hörfunkfilz.
Der Sachverhalt erinnert ein wenig an hr-Emig, der (direkt oder indirekt) an einer TV-Firma beteiligt war, an die der hr Kohle für Dienstleistungen bezahlte. "Indirekte Gehaltserhöhung" nenne ich so etwas immer.
Als Arzt zwangsweise einsitzende Psychiatriepatienten für einen geringen Lohn die Fertigung von Produkten der eigenen Firma abzuverlangen erinnert mich an ganz andere Sachen als an hessischen Hörfunkfilz.
Der Sachverhalt erinnert ein wenig an hr-Emig, der (direkt oder indirekt) an einer TV-Firma beteiligt war, an die der hr Kohle für Dienstleistungen bezahlte. "Indirekte Gehaltserhöhung" nenne ich so etwas immer.
Als Arzt zwangsweise einsitzende Psychiatriepatienten für einen geringen Lohn die Fertigung von Produkten der eigenen Firma abzuverlangen erinnert mich an ganz andere Sachen als an hessischen Hörfunkfilz.
Vorwürfe gegen Ministerin und Ehemann Haderthauers Modellbauaffäre weitet sich aus
"Psychisch Kranke, die über Jahre hochwertige Oldtimer-Modelle anfertigen: In die Affäre um die bayerische Staatsministerin Christine Haderthauer und ihren Ehemann soll sich die Steuerfahndung eingeschaltet haben."
dieser Tage gab es im HR (Hessenschau, glaub ich) ein Interview mit der Parteispitze von "DIE PARTEI" (Titanic-Magazin). Nicht nur, dass die Ihren EU-Abgeordneten monatlich durchwechseln wollen, nein - mit Verweis auf "weiter im Süden" - wurde ganz klar die Ansage gemacht, dass EU-Mittel für Büro etc. durch Beschäftigung von Söhnen, neffen un Cousinen ausgeschöpft werden sollen.
http://www.fr-online.de/meinung/csu-frau-haderthauer-ministerin-gatte-beschaeftigt-patient,1472602,22755208.html
Da sieht man halt mal, was passiert, wenn 50 Jahre der selbe Kram an der Regierung ist, wäre übrigens bei SPD etc. wohl kaum anders. Die schafft es aber fast nirgends, 50 Jahre an der Macht zu bleiben.
Nur, was hat das mit seiner Frau zu tun.
Thomas Kröter schreibt in der FR:
"Und was ist von einer Sozialministerin, die auch schon vorher Sozialpolitikerin war, zu halten, die mit ihrem Gatten nicht über Moral und Unmoral genialer Geschäftsmodelle redet? Oder etwa doch? "
Ganz ehrlich: jede, die verheiratet oder in einer festen Beziehung lebt, weiß, wie schier unmöglich es ist, auf die Moral seines Partners Einfluss zu nehmen. Es gelingt ja meistens nicht einmal, ihn zu einer Änderung seiner Frisur oder seines Kleidungsstils zu bewegen.
Frau Harderthauer ist es deswegen meiner Ansicht nicht anzulasten, was ihr Gatte so getrieben hat. Hätte sie ihn angestellt mit besonderen Bezügen, dann ja. Hat sie aber nicht.
Dem Rest stimme ich ja zu.
Aber genau so wenig wie ein Kerl seiner Frau vorzuschreiben hat welche Harre oder Kleidung sie tragen soll, gilt das vice versa. Sofortiger Trennungsgrund, dafür gibt es Barbiepuppen ,-)
Tja, das ist dann wohl das verbleibende bißchen Selbstbestimmung, das Männer sich, obwohl von Natur aus bekanntermaßen völlig geschmacksfrei geboren, herausnehmen.
Da hilft möglicherweise ein Zitat aus dem oben erwähnten Artikel weiter:
Im Gegensatz zu der bereits an Frisur und Kleidung des Ehemannes scheiternden gewöhnlichen Ehefrau blieben Frau Haderthauer demnach wenigsten noch ein paar disziplinarische Mittel der Dienstaufsicht. Das könnte ihr in vermeintlich aussichtsloser Diuskussion durchaus helfen.
meinst du das ernst? Dann solltest dir vielleicht einen Sklaven kaufen, den kannst nach deinen Vorstellungen formen.
Mal abgesehen von dem was Misantroph schon schrub. Sie hat ja von der Kohle auch profitiert, oder meinst Du ihr Mann hat das Geld nur für sich alleine ausgegeben.
Also hängt sie da genauso mit drin.
"Von den Losern lass' ich mir nichts sagen.":
stern.de
Der Sachverhalt erinnert ein wenig an hr-Emig, der (direkt oder indirekt) an einer TV-Firma beteiligt war, an die der hr Kohle für Dienstleistungen bezahlte. "Indirekte Gehaltserhöhung" nenne ich so etwas immer.
http://www.ein-buch-lesen.de/2013/05/christine-haderthauer-forensik.html
Als Arzt zwangsweise einsitzende Psychiatriepatienten für einen geringen Lohn die Fertigung von Produkten der eigenen Firma abzuverlangen erinnert mich an ganz andere Sachen als an hessischen Hörfunkfilz.
Der Gedanke kam mir auch... ekelhaft, das ganze.
Definitiv, das ist wirklich unfassbar widerlich.
Vorwürfe gegen Ministerin und Ehemann Haderthauers Modellbauaffäre weitet sich aus
"Psychisch Kranke, die über Jahre hochwertige Oldtimer-Modelle anfertigen: In die Affäre um die bayerische Staatsministerin Christine Haderthauer und ihren Ehemann soll sich die Steuerfahndung eingeschaltet haben."
http://www.sueddeutsche.de/bayern/vorwuerfe-gegen-ministerin-und-ehemann-haderthauers-modellbauaffaere-weitet-sich-aus-1.1976005
Verwandtenbeschäftigung
Sparkassenaffäre
und die sich zum handfesten Justizskandal auswachsende "Labor-Affäre"
Wenn jemand lange genug allein am regieren ist, bekommt das der Rechtschaffenheit wohl einfach nicht gut...
Nicht nur, dass die Ihren EU-Abgeordneten monatlich durchwechseln wollen, nein - mit Verweis auf "weiter im Süden" - wurde ganz klar die Ansage gemacht, dass EU-Mittel für Büro etc. durch Beschäftigung von Söhnen, neffen un Cousinen ausgeschöpft werden sollen.