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Das G36 ist seit 20 Jahren bei der Bundeswehr im Einsatz, somit seit 10 Jahren auch in Afghanistan, verkauft sich weltweit wohl wie geschnitten Brot und jetzt fällt auf, dass es kaputt ist?
Wäre ganz dankbar, wenn da mal jemand ein wenig Licht ins Dunkel bringen könnte.
Man kann immer damit schiessen. Je wärmer es wird, umso mehr Ziele findet die Waffe ... ,-)
Scherz beiseite! Die Waffenfirma bestreitet ja sämtliche Vorwürfe.
Angeblich gab es schon früher Berichte aus dem Einsatzgebiet, das es nicht korrekt funktioniert. Ich glaube es war schon viel viel länger bekannt, kommt eben jetzt erst raus.
Wundert mich ziemlich, das man so was nicht getestet hat scheinbar. Es klingt nicht so, als kämen die Vorwürfe von ungefähr
https://pbs.twimg.com/media/CDTlMcpWEAAwFYp.jpg
Ich empfehle den Wiegold-Blog, Du solltest Dich außerdem – hier sinnvoll – durch die Kommentare lesen. Anfangen kann man ungefähr hier
Dankeschön.
Dort ist ja der Tenor, dass das G36 ein gutes Sturmgewehr ist und so richtig weiß da auch keiner, was gerade los ist.
Sehr merkwürdige Geschichte.
Früher hätte es sich bei sowas wohl gelohnt, am Montag den Spiegel zu kaufen.
Auch für leichte Bodenziele, gut geeignet!!!
Das Video ist natürlich nicht mein Eigentum
https://www.youtube.com/watch?v=EYhCSU48rSQ
alles klar, das macht Sinn.
Die Waffe wurde 1996 im Hammelburg im Rahmen eines Truppenversuches getestet. Meine Kompanie durfte 2 Wochen lang die Waffe auf Herz und Nieren prüfen. Die Probleme die in den Medien beschrieben werden kann ich nicht Nachvollziehen. Die Waffe hat hervoragend funktioniert, auch im Feuerstoß!
Bemängelt wurde nur dass zu kleine Kaliber, kleines Kaliber weniger Durchschlagskraft! Und ich bevorzuge Durchschlagskraft, ich fand das G3 Super......
Naja vll. kommt es wieder in den Einsatz es sind noch hunderttausende Waffen eingelagert für den V-Fall.....
Was ich bei der ganzen Geschichte echt merkwürdig finde, ist das sich noch kein Mensch aus der Truppe zu Wort gemeldet hat. Die sind ja sonst auch recht fix dabei mehr Geld und besseres Material zu fordern, wenn sich die Gelegenheit bietet.
Die ganze Angelegenheit ist sehr merkwürdig und hat meiner Ansciht nach einen schalen Beigeschmack.
Du hast ja selbst schon ein paar Punkte angesprochen. Am Merkwürdigsten finde ich ejdoch das keiner der direkt betroffenen sich vorher jemals negativ geäußert hat sondern ehr im gegenteil viele sogar sagen das das G36 eines der solidesten Waffen ist.
mich auch nicht
ich kann das jedenfalls nicht nachvollziehen.
auch im feuerstoß hats bei mir immer super getroffen. und das bei viel genutzten ausbildungsgewehren.
sowohl in der standartversion als auch in der sturmversion mit kürzerem lauf hatte ich immer ne gute trefferquote.
ich vermute hier einfach wirtschaftliche interessen.
wobei ich natürlich nicht beurteilen kann wie das ding bei 35 oder 40 grad im schatten unter feuerstoß arbeitet.
Dazu muß man das Ursel doch nur einfach weiter wurschteln lassen und braucht keine extra Geschichten zu lancieren.
Ich empfehle dazu mal den englischen Wiki zu der Problematik:
"In April 2012, reports surfaced that G36 rifles used in Afghanistan would overheat during prolonged firefights after several hundred rounds were fired. Overheating affected the accuracy of the G36, making it difficult to hit targets past 100 meters, ineffective past 200 meters, and incapable of effective fire past 300 meters. The G36 has been called unsuitable for long battles."
Es geht also wohl nicht um das gewöhnliche Schiesstraining (ob Single oder Auto) oder um zeitliche Abnutzung, sondern um längere Gefechte, die hoffentlcih keiner der Erfahrungsberichtler hier je miterleben musste.
Interessant auch die nächsten Sätze:
"HK said the rifle was not designed for sustained, continuous fire. German soldiers gave no negative feedback. Operational commanders advised allowing the weapon to cool between periods of rapid shooting."
http://www.sueddeutsche.de/politik/bundeswehr-rechts-zielen-links-treffen-1.2448886
die wohl nicht soo unzufrieden sind, allerdings auch kaum in Situationen, in denen sich die Mängel bemerkbar machen.
DA