SAW Gebabbel vom 27.09.2017

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Brodowin schrieb:

Sledge_Hammer schrieb:

Man muss sich nur mal ausmalen, in wie vielen Heimspielen wir 2017 favorisiert waren und wie viele davon tatsächlich nur gewonnen wurden. Ganze 2, Wahnsinn.        


Und wenn man an unsere Bilanz gegen Stuttgart in den letzten Jahren denkt, graut es mir etwas vor dem Wochenende.
Das wird schwere Kost.



Als wäre das nicht alles schlimm genug, redet Russ noch davon, das man eine Heimserie starten will.
Das er das gerne möchte glaube ich Ihm ja, leider traten seinen Wunschäußerungen selten ein.
Und wie Slegde schon sagte, unsere Heimbilanz ist in 2017 grauenhaft.
Auf den langen Zeitraum kann man sich da auch nicht mehr ständig mit Verletzungen, Pech, Schiedsrichtern
oder anderen Dingen heraus reden.
Stuttgart ist auch so ein Spiel wie gg. Augsburg, das musst Du eigentlich gewinnen, aber die Jungs werden
es wohl leider wieder nicht schaffen.
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Hyundaii30 schrieb:

Stuttgart ist auch so ein Spiel wie gg. Augsburg, das musst Du eigentlich gewinnen, aber die Jungs werden
es wohl leider wieder nicht schaffen.


Achso. Wenn du gerade dabei bist in die Zukunft zu schauen, verrate mir doch mal bitte die Lottozahlen für Samstag. Danke
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Gegen den VfB muß daheim gewonnen werden, das muß unser Anspruch sein...alles andere ist keine Option...ich will auch kein zusammengewürgtes Unentschieden nach dem Motto "Hauptsache, nicht verloren"....es kann nicht sein, das wir zuhause den Punktelieferanten für jede Dödeltruppe geben, die hierherkommt....die Einstellung muß noch besser sein als die Aufstellung und ich hoffe, das wir endlich mal das Offensivpotential nutzen und volle Kanne auf Sieg spielen......
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Sledge_Hammer schrieb:

Man muss auf jeden Fall mal feststellen, dass es die Grundstimmung auf Dauer deutlich beeinflusst, wie die Leistungen / Ergebnisse in Heimspielen sind. Unabhängig von der erreichten Gesamtpunktzahl. Bin ziemlich sicher, dass die Stimmung anders wäre, wenn wir in Gladbach verloren und dann gegen Augsburg gewonnen hätten und momentan trotzdem bei 7 Punkten stünden.

Es macht schon viel aus, wenn mehr als 45.000 Leute enttäuscht nach Haus gehen und das über ein Dreivierteiljahr in fast jedem Spiel. Im Gegensatz dazu werden Auswärtspleiten sehr viel schneller verziehen. Allein schon deswegen sollte das Trainerteam diesen Umstand nicht unterschätzen und dringend dafür sorgen, dass ein Spielsystem auf den Platz kommt, das sich für Heimspiele eignet. Man muss sich nur mal ausmalen, in wie vielen Heimspielen wir 2017 favorisiert waren und wie viele davon tatsächlich nur gewonnen wurden. Ganze 2, Wahnsinn.



hmm.

Unter Schaaf hatten wir wunderbare Heimspiele mit 9 Siegen und nur 3 Niederlagen (die letzte am 11. Spieltag gegen Bayern). Mit vielen Toren. Mit Spielen die 3:2, 5:2, 4:0, 4:4 ausgingen.  

Und trotzdem wurde hier, trotz besserer Gesamtpunktzahl und besserer Endplatzierung, mehr auf Schaaf geschimpft als auf Kovac, mit der Begründung der katastrophalen Auswärtsspiele.

Von daher scheint das was Du schreibst auch nicht ganz zu stimmen.
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Exil-Adler-NRW schrieb:

Sledge_Hammer schrieb:

Man muss auf jeden Fall mal feststellen, dass es die Grundstimmung auf Dauer deutlich beeinflusst, wie die Leistungen / Ergebnisse in Heimspielen sind. Unabhängig von der erreichten Gesamtpunktzahl. Bin ziemlich sicher, dass die Stimmung anders wäre, wenn wir in Gladbach verloren und dann gegen Augsburg gewonnen hätten und momentan trotzdem bei 7 Punkten stünden.

Es macht schon viel aus, wenn mehr als 45.000 Leute enttäuscht nach Haus gehen und das über ein Dreivierteiljahr in fast jedem Spiel. Im Gegensatz dazu werden Auswärtspleiten sehr viel schneller verziehen. Allein schon deswegen sollte das Trainerteam diesen Umstand nicht unterschätzen und dringend dafür sorgen, dass ein Spielsystem auf den Platz kommt, das sich für Heimspiele eignet. Man muss sich nur mal ausmalen, in wie vielen Heimspielen wir 2017 favorisiert waren und wie viele davon tatsächlich nur gewonnen wurden. Ganze 2, Wahnsinn.



hmm.

Unter Schaaf hatten wir wunderbare Heimspiele mit 9 Siegen und nur 3 Niederlagen (die letzte am 11. Spieltag gegen Bayern). Mit vielen Toren. Mit Spielen die 3:2, 5:2, 4:0, 4:4 ausgingen.  

Und trotzdem wurde hier, trotz besserer Gesamtpunktzahl und besserer Endplatzierung, mehr auf Schaaf geschimpft als auf Kovac, mit der Begründung der katastrophalen Auswärtsspiele.

Von daher scheint das was Du schreibst auch nicht ganz zu stimmen.

Wobei gegen Schaaf natürlich auch noch von anderer Seite eine Kampagne gefahren wurde, das dürfte damals auch zur schlechten Stimmung gegen ihn beigetragen haben.
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Gegen den VfB muß daheim gewonnen werden, das muß unser Anspruch sein...alles andere ist keine Option...ich will auch kein zusammengewürgtes Unentschieden nach dem Motto "Hauptsache, nicht verloren"....es kann nicht sein, das wir zuhause den Punktelieferanten für jede Dödeltruppe geben, die hierherkommt....die Einstellung muß noch besser sein als die Aufstellung und ich hoffe, das wir endlich mal das Offensivpotential nutzen und volle Kanne auf Sieg spielen......
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cm47 schrieb:

es kann nicht sein, das wir zuhause den Punktelieferanten für jede Dödeltruppe geben, die hierherkommt

Hmm...das Problem daran ist nur, dass es mMn gar keine "Dödeltruppen" in der BL gibt. Denn die Leistungsdichte ist (bis auf ganz wenige Ausnahmen) sehr nah beieinander.

Ich hatte ja vor kurzem erst geschrieben, dass es auch keine "einfachen" Heimspiele mehr geben wird, sprich, dass uns Gegner auf "Augenhöhe" gerade auch zuhause immer wieder vor Probleme stellen werden, da viele dieser Gegner ihr Defensivverhalten eben auch optimiert haben.

Da entscheiden dann sogenannte Kleinigkeiten über Sieg oder Niederlage. Das hat aber weniger mit der Einstellung, Aufstellung oder was auch immer zu tun. Nein, es geht mMn einfach darum, weniger Fehler als der Gegner zu machen, vor allem aber zu Hause auch mal in Führung zu gehen.
Denn man hat doch deutlich gesehen, woran es in den zurückliegenden Heimspielen vordergründig lag.
Soll heißen, man beging zuviele einfache Fehler. Zudem hatte man auffallend viele Passungenauigkeiten im eigenen Aufbauspiel und geriet in folgedessen jeweils in Rückstand. In der Folge rannte man sich dann in der Defensive des Gegners fest.

Von daher heißt es jetzt erstmal Sicherheit gewinnen und Fehler minimieren. Aus diesem Grund verbietet sich mMn auch eine allzugroße Erwartungshaltung an dieses Spiel.


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cm47 schrieb:

es kann nicht sein, das wir zuhause den Punktelieferanten für jede Dödeltruppe geben, die hierherkommt

Hmm...das Problem daran ist nur, dass es mMn gar keine "Dödeltruppen" in der BL gibt. Denn die Leistungsdichte ist (bis auf ganz wenige Ausnahmen) sehr nah beieinander.

Ich hatte ja vor kurzem erst geschrieben, dass es auch keine "einfachen" Heimspiele mehr geben wird, sprich, dass uns Gegner auf "Augenhöhe" gerade auch zuhause immer wieder vor Probleme stellen werden, da viele dieser Gegner ihr Defensivverhalten eben auch optimiert haben.

Da entscheiden dann sogenannte Kleinigkeiten über Sieg oder Niederlage. Das hat aber weniger mit der Einstellung, Aufstellung oder was auch immer zu tun. Nein, es geht mMn einfach darum, weniger Fehler als der Gegner zu machen, vor allem aber zu Hause auch mal in Führung zu gehen.
Denn man hat doch deutlich gesehen, woran es in den zurückliegenden Heimspielen vordergründig lag.
Soll heißen, man beging zuviele einfache Fehler. Zudem hatte man auffallend viele Passungenauigkeiten im eigenen Aufbauspiel und geriet in folgedessen jeweils in Rückstand. In der Folge rannte man sich dann in der Defensive des Gegners fest.

Von daher heißt es jetzt erstmal Sicherheit gewinnen und Fehler minimieren. Aus diesem Grund verbietet sich mMn auch eine allzugroße Erwartungshaltung an dieses Spiel.


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DeMuerte schrieb:

cm47 schrieb:

es kann nicht sein, das wir zuhause den Punktelieferanten für jede Dödeltruppe geben, die hierherkommt

Hmm...das Problem daran ist nur, dass es mMn gar keine "Dödeltruppen" in der BL gibt. Denn die Leistungsdichte ist (bis auf ganz wenige Ausnahmen) sehr nah beieinander.

Ich hatte ja vor kurzem erst geschrieben, dass es auch keine "einfachen" Heimspiele mehr geben wird, sprich, dass uns Gegner auf "Augenhöhe" gerade auch zuhause immer wieder vor Probleme stellen werden, da viele dieser Gegner ihr Defensivverhalten eben auch optimiert haben.

Da entscheiden dann sogenannte Kleinigkeiten über Sieg oder Niederlage. Das hat aber weniger mit der Einstellung, Aufstellung oder was auch immer zu tun. Nein, es geht mMn einfach darum, weniger Fehler als der Gegner zu machen, vor allem aber zu Hause auch mal in Führung zu gehen.
Denn man hat doch deutlich gesehen, woran es in den zurückliegenden Heimspielen vordergründig lag.
Soll heißen, man beging zuviele einfache Fehler. Zudem hatte man auffallend viele Passungenauigkeiten im eigenen Aufbauspiel und geriet in folgedessen jeweils in Rückstand. In der Folge rannte man sich dann in der Defensive des Gegners fest.

Von daher heißt es jetzt erstmal Sicherheit gewinnen und Fehler minimieren. Aus diesem Grund verbietet sich mMn auch eine allzugroße Erwartungshaltung an dieses Spiel.


Du hast ja recht....ich hab das aus meiner Emotion heraus geschrieben, weil Ich (wir) endlich mal einen klaren Heimsieg mit einer überzeugenden Mannschaftsleistung sehen will.....
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DeMuerte schrieb:

cm47 schrieb:

es kann nicht sein, das wir zuhause den Punktelieferanten für jede Dödeltruppe geben, die hierherkommt

Hmm...das Problem daran ist nur, dass es mMn gar keine "Dödeltruppen" in der BL gibt. Denn die Leistungsdichte ist (bis auf ganz wenige Ausnahmen) sehr nah beieinander.

Ich hatte ja vor kurzem erst geschrieben, dass es auch keine "einfachen" Heimspiele mehr geben wird, sprich, dass uns Gegner auf "Augenhöhe" gerade auch zuhause immer wieder vor Probleme stellen werden, da viele dieser Gegner ihr Defensivverhalten eben auch optimiert haben.

Da entscheiden dann sogenannte Kleinigkeiten über Sieg oder Niederlage. Das hat aber weniger mit der Einstellung, Aufstellung oder was auch immer zu tun. Nein, es geht mMn einfach darum, weniger Fehler als der Gegner zu machen, vor allem aber zu Hause auch mal in Führung zu gehen.
Denn man hat doch deutlich gesehen, woran es in den zurückliegenden Heimspielen vordergründig lag.
Soll heißen, man beging zuviele einfache Fehler. Zudem hatte man auffallend viele Passungenauigkeiten im eigenen Aufbauspiel und geriet in folgedessen jeweils in Rückstand. In der Folge rannte man sich dann in der Defensive des Gegners fest.

Von daher heißt es jetzt erstmal Sicherheit gewinnen und Fehler minimieren. Aus diesem Grund verbietet sich mMn auch eine allzugroße Erwartungshaltung an dieses Spiel.


Du hast ja recht....ich hab das aus meiner Emotion heraus geschrieben, weil Ich (wir) endlich mal einen klaren Heimsieg mit einer überzeugenden Mannschaftsleistung sehen will.....
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cm47 schrieb:

Du hast ja recht....ich hab das aus meiner Emotion heraus geschrieben, weil Ich (wir) endlich mal einen klaren Heimsieg mit einer überzeugenden Mannschaftsleistung sehen will.....



       

Glaub mir, einen solchen sehne ich auch herbei und erstrecht, weil ich am Samstag vor Ort bin
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Danke fuer die lieben Wuensche,
Wird schon werden.

LG Ralf
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Exil-Adler-NRW schrieb:

Sledge_Hammer schrieb:

Man muss auf jeden Fall mal feststellen, dass es die Grundstimmung auf Dauer deutlich beeinflusst, wie die Leistungen / Ergebnisse in Heimspielen sind. Unabhängig von der erreichten Gesamtpunktzahl. Bin ziemlich sicher, dass die Stimmung anders wäre, wenn wir in Gladbach verloren und dann gegen Augsburg gewonnen hätten und momentan trotzdem bei 7 Punkten stünden.

Es macht schon viel aus, wenn mehr als 45.000 Leute enttäuscht nach Haus gehen und das über ein Dreivierteiljahr in fast jedem Spiel. Im Gegensatz dazu werden Auswärtspleiten sehr viel schneller verziehen. Allein schon deswegen sollte das Trainerteam diesen Umstand nicht unterschätzen und dringend dafür sorgen, dass ein Spielsystem auf den Platz kommt, das sich für Heimspiele eignet. Man muss sich nur mal ausmalen, in wie vielen Heimspielen wir 2017 favorisiert waren und wie viele davon tatsächlich nur gewonnen wurden. Ganze 2, Wahnsinn.



hmm.

Unter Schaaf hatten wir wunderbare Heimspiele mit 9 Siegen und nur 3 Niederlagen (die letzte am 11. Spieltag gegen Bayern). Mit vielen Toren. Mit Spielen die 3:2, 5:2, 4:0, 4:4 ausgingen.  

Und trotzdem wurde hier, trotz besserer Gesamtpunktzahl und besserer Endplatzierung, mehr auf Schaaf geschimpft als auf Kovac, mit der Begründung der katastrophalen Auswärtsspiele.

Von daher scheint das was Du schreibst auch nicht ganz zu stimmen.

Wobei gegen Schaaf natürlich auch noch von anderer Seite eine Kampagne gefahren wurde, das dürfte damals auch zur schlechten Stimmung gegen ihn beigetragen haben.
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Maabootsche schrieb:

Wobei gegen Schaaf natürlich auch noch von anderer Seite eine Kampagne gefahren wurde, das dürfte damals auch zur schlechten Stimmung gegen ihn beigetragen haben.

Ich persönlich hatte nie etwas gegen Schaaf.
Ebenso wenig wie gegen Fukel.

Entweder habe ich also stets nur selektiv gelesen oder ich vielleicht einen einfach einen Knorrigkeitsfetisch.


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