Ich finde es ja toll, dass die FR die Trainerverpflichtung als mutig und gut bewertet. Sehe ich nämlich genauso.
Jetzt picke ich mir aber mal eine Aussage von Durstewitz heraus: "Natürlich weiß niemand, ob der 48 Jahre alte Österreicher die sicher nicht einfach zu führende und mit sehr unterschiedlichen Charakteren gespickte Frankfurter Mannschaft tatsächlich in den Griff bekommen und erfolgreich sein wird."
Ja, das stimmt, niemand weiß ob er erfolgreich sein wird. Stimmt auch, dass es unterschiedliche Charaktere in der Mannschaft gibt. Ich wage zu behaupten, jeder dieser Charaktere ist unterschiedlich und ich gehe noch weiter, das ist in jeder anderen Mannschaft dieser Welt auch so. Was ich mich aber ernsthaft frage ist, wieso muss man diese Mannschaft "in den Griff" bekommen? Was bedeutet das denn? Was ist denn mit der Mannschaft, als dass man sie gar nicht im Griff hätte?
Weil es mehere Nationalitäten sind? Macht für mich keinen Sinn. Weil ein "Badboy" im Team ist, der mMn alles andere als "bad" auftritt? Weil neulich mal jemand feiern war?
Warum muss man diese Mannschaft in den Griff bekommen? Ich lese das irgendwie negativ. Wieso kann man nicht einfach mit der Mannschaft fussballerisch arbeiten? Ehrlicherweise, ich kapiere es nicht.
Weil viele Spieler aus unterschiedlichen Nationen sind und da durchaus eher die Problematik der Grüppchenbildung bestehen könnte. Insbesonderen wenn mehrere Spieler aus einem Sprachraum kommen (ehem. Jugoslawien, Süd- und Mittelamerika). Es ist klar, dass das mal generell schwieriger zu händeln ist, als wenn man 20 Deutsche im Kader hat. Und das hat nichts damit zu tun, dass z.B. der Osteuropäer schwieriger zu händeln ist als der Deutsche. Aber es gab ja schon oft genug das Problem, dass sich Spieler (sprachlich) abgekapselt haben.
Zudem hat man mit Boeteng einen im Kader, den man als Leader mitnehmen muss und der nicht so ganz einfach ist (wenn auch gereift).
Ich finde es ja toll, dass die FR die Trainerverpflichtung als mutig und gut bewertet. Sehe ich nämlich genauso.
Jetzt picke ich mir aber mal eine Aussage von Durstewitz heraus: "Natürlich weiß niemand, ob der 48 Jahre alte Österreicher die sicher nicht einfach zu führende und mit sehr unterschiedlichen Charakteren gespickte Frankfurter Mannschaft tatsächlich in den Griff bekommen und erfolgreich sein wird."
Ja, das stimmt, niemand weiß ob er erfolgreich sein wird. Stimmt auch, dass es unterschiedliche Charaktere in der Mannschaft gibt. Ich wage zu behaupten, jeder dieser Charaktere ist unterschiedlich und ich gehe noch weiter, das ist in jeder anderen Mannschaft dieser Welt auch so. Was ich mich aber ernsthaft frage ist, wieso muss man diese Mannschaft "in den Griff" bekommen? Was bedeutet das denn? Was ist denn mit der Mannschaft, als dass man sie gar nicht im Griff hätte?
Weil es mehere Nationalitäten sind? Macht für mich keinen Sinn. Weil ein "Badboy" im Team ist, der mMn alles andere als "bad" auftritt? Weil neulich mal jemand feiern war?
Warum muss man diese Mannschaft in den Griff bekommen? Ich lese das irgendwie negativ. Wieso kann man nicht einfach mit der Mannschaft fussballerisch arbeiten? Ehrlicherweise, ich kapiere es nicht.
Das hat mit müssen nichts zu tun. Die können es einfach nicht besser. Ist ähnlich wie bei mir mit dem Laufen. Die schreiben in etwa so wie ich gehen kann. Okay, nicht ganz so gut.
Ich finde es ja toll, dass die FR die Trainerverpflichtung als mutig und gut bewertet. Sehe ich nämlich genauso.
Jetzt picke ich mir aber mal eine Aussage von Durstewitz heraus: "Natürlich weiß niemand, ob der 48 Jahre alte Österreicher die sicher nicht einfach zu führende und mit sehr unterschiedlichen Charakteren gespickte Frankfurter Mannschaft tatsächlich in den Griff bekommen und erfolgreich sein wird."
Ja, das stimmt, niemand weiß ob er erfolgreich sein wird. Stimmt auch, dass es unterschiedliche Charaktere in der Mannschaft gibt. Ich wage zu behaupten, jeder dieser Charaktere ist unterschiedlich und ich gehe noch weiter, das ist in jeder anderen Mannschaft dieser Welt auch so. Was ich mich aber ernsthaft frage ist, wieso muss man diese Mannschaft "in den Griff" bekommen? Was bedeutet das denn? Was ist denn mit der Mannschaft, als dass man sie gar nicht im Griff hätte?
Weil es mehere Nationalitäten sind? Macht für mich keinen Sinn. Weil ein "Badboy" im Team ist, der mMn alles andere als "bad" auftritt? Weil neulich mal jemand feiern war?
Warum muss man diese Mannschaft in den Griff bekommen? Ich lese das irgendwie negativ. Wieso kann man nicht einfach mit der Mannschaft fussballerisch arbeiten? Ehrlicherweise, ich kapiere es nicht.
Weil viele Spieler aus unterschiedlichen Nationen sind und da durchaus eher die Problematik der Grüppchenbildung bestehen könnte. Insbesonderen wenn mehrere Spieler aus einem Sprachraum kommen (ehem. Jugoslawien, Süd- und Mittelamerika). Es ist klar, dass das mal generell schwieriger zu händeln ist, als wenn man 20 Deutsche im Kader hat. Und das hat nichts damit zu tun, dass z.B. der Osteuropäer schwieriger zu händeln ist als der Deutsche. Aber es gab ja schon oft genug das Problem, dass sich Spieler (sprachlich) abgekapselt haben.
Zudem hat man mit Boeteng einen im Kader, den man als Leader mitnehmen muss und der nicht so ganz einfach ist (wenn auch gereift).
Zudem hat man mit Boeteng einen im Kader, den man als Leader mitnehmen muss und der nicht so ganz einfach ist (wenn auch gereift).
Prince möchte nichts anderes als alle anderen auch, nämlich respektiert werden. Das er ne Meinung hat und die auch vertritt mag für manche schwierig sein, andere finden gerade das gut.
Ich sehe ihn aber bei weitem nicht als schwierigen Charakter. So ein Möghtegern-Spitzenspieler wie Sandro Wagner wäre für mich ein Problemfall, aber Prince ? Wenn man mit ihm korrekt umgeht ist der sehr einfach zu handhaben.
Jetzt picke ich mir aber mal eine Aussage von Durstewitz heraus: "Natürlich weiß niemand, ob der 48 Jahre alte Österreicher die sicher nicht einfach zu führende und mit sehr unterschiedlichen Charakteren gespickte Frankfurter Mannschaft tatsächlich in den Griff bekommen und erfolgreich sein wird."
Die Frage würde sich bei jedem anderen Trainer und bei jeder anderen Mannschaf, egal in welcher Zusammenstellung, doch eben genauso stellen.
Sledge_Hammer schrieb:
Weil viele Spieler aus unterschiedlichen Nationen sind und da durchaus eher die Problematik der Grüppchenbildung bestehen könnte. Insbesonderen wenn mehrere Spieler aus einem Sprachraum kommen (ehem. Jugoslawien, Süd- und Mittelamerika).
Das Bedenken würde ich bei einer neu zusammengewürfelten Mannschaft teilen. Aber wieso sollte diese funktionierende Mannschaft, in der es zwischenmenschlich offensichtlich stimmt, plötzlich in Gruppen auseinanderfallen?
Sledge_Hammer schrieb:
Zudem hat man mit Boeteng einen im Kader, den man als Leader mitnehmen muss und der nicht so ganz einfach ist (wenn auch gereift).
Das muss er definitiv. Ist aber für einen Trainer auch von Vorteil, einen verlängerten Arm auf und neben dem Platz zu haben. Natürlich muss Hütter Boateng auf seiner Seite haben, das weiß er aber auch selbst. Der ist ja auch nicht auf der Suppe daher geschwommen.
Da ich unterwegs bin möchte ich nur kurz antworten: du hast das nun sehr differenziert dargestellt und Ansätze geliefert mit denen man diskutieren kann. Das wäre halt auch mal was für die FR in dieser Thematik. Man muss am Ende ja nicht ihrer oder jetzt deiner Meinung sein. Das verlangt niemand. Aber so kann man sich zumindest mal vorstellen was gemeint ist. Die FR wirft da einfach einen Knochen hin und wir sollen herausfinden woher er stammt.
Wenn man solch ein Thema ein ums andere mal aufgreift, darf es halt auch mal ein bisschen mehr ins Deteil gehen.
seh ich wie du, allerdings müssten sich die Sprachprobleme bei den "alteingesessenen" gemildert haben.
und wer im 2. jahr in Deuschland ( oder) länger, bei jeglicher Unterstützung und auch Geld für Privatlehrer etc. immer noch kein Wort Deutsch kann , sollte sich auch mal hinterfragen, warum er nicht hinbekommt was wir (überspitzt gesagt) von jedem Flüchtling zur Integration haben wollen.
Es ist klar, dass das mal generell schwieriger zu händeln ist, als wenn man 20 Deutsche im Kader hat.
Früher machte man sich Gedanken ob der Bayer mit dem Norddeutschen kann, jetzt halt ob der Argentinier mit dem Kroaten kann. Dabei ist die Herkunft erst mal total egal, man muss einfach nur Spieler finden die zueinander passen könnten.
Weil viele Spieler aus unterschiedlichen Nationen sind und da durchaus eher die Problematik der Grüppchenbildung bestehen könnte. Insbesonderen wenn mehrere Spieler aus einem Sprachraum kommen (ehem. Jugoslawien, Süd- und Mittelamerika). Es ist klar, dass das mal generell schwieriger zu händeln ist, als wenn man 20 Deutsche im Kader hat. Und das hat nichts damit zu tun, dass z.B. der Osteuropäer schwieriger zu händeln ist als der Deutsche. Aber es gab ja schon oft genug das Problem, dass sich Spieler (sprachlich) abgekapselt haben.
Zudem hat man mit Boeteng einen im Kader, den man als Leader mitnehmen muss und der nicht so ganz einfach ist (wenn auch gereift).
Zudem hat man mit Boeteng einen im Kader, den man als Leader mitnehmen muss und der nicht so ganz einfach ist (wenn auch gereift).
Prince möchte nichts anderes als alle anderen auch, nämlich respektiert werden. Das er ne Meinung hat und die auch vertritt mag für manche schwierig sein, andere finden gerade das gut.
Ich sehe ihn aber bei weitem nicht als schwierigen Charakter. So ein Möghtegern-Spitzenspieler wie Sandro Wagner wäre für mich ein Problemfall, aber Prince ? Wenn man mit ihm korrekt umgeht ist der sehr einfach zu handhaben.
Für mich ist Prince kein problematischer Charakter und Wagner wäre es auch nicht.
Prince mag ja eine schwierige im Sinne von nicht unbedingt bürgerlich behütete Jugend gehabt haben und hat dann vielleicht auch mal auf den Putz gehauen. Aber er hat sich doch längst ein Profil zugelegt, ist ein ehrlicher Typ und wird dafür respektiert.
Und bei Wagner sehe ich das so ein bisschen als Spiel mit den Medien. Der geriert sich halt wie Ibrahimovic und ich finds ehrlich gesagt ganz lustig. Nehme nicht mal an, dass der das selbst ernst nimmt. Er treibt halt seine Späßchen. Kann man mögen, muss man aber nicht. Aber problematisch macht ihn das jetzt auch nicht, finde ich, zumal ich ihn auch als ehrliche Haut wahrnehme. Er macht nach Dingern wie dem Ellenbogenschlag von Abraham den Mund auf, damit isses dann aber auch vom Tisch. Er hatte das Ziel, zur WM zu kommen. Hat er sich möglicherweise mit seinem Wechsel zu den Bayern und damit ins zweite Glied selbst verbaut und zieht die Konsequenzen. Dass er enttäuscht ist, ist doch OK. Oder soll er dann so ein devotes Rumgememme anstimmen wie seinerzeit Lahm (bei jeder Gelegenheit) oder Klose (als die Bremer nach dessen Verpisser nach München die Kacke aus ihm raus gefoult haben)?
Weil viele Spieler aus unterschiedlichen Nationen sind und da durchaus eher die Problematik der Grüppchenbildung bestehen könnte. Insbesonderen wenn mehrere Spieler aus einem Sprachraum kommen (ehem. Jugoslawien, Süd- und Mittelamerika). Es ist klar, dass das mal generell schwieriger zu händeln ist, als wenn man 20 Deutsche im Kader hat. Und das hat nichts damit zu tun, dass z.B. der Osteuropäer schwieriger zu händeln ist als der Deutsche. Aber es gab ja schon oft genug das Problem, dass sich Spieler (sprachlich) abgekapselt haben.
Zudem hat man mit Boeteng einen im Kader, den man als Leader mitnehmen muss und der nicht so ganz einfach ist (wenn auch gereift).
Jetzt picke ich mir aber mal eine Aussage von Durstewitz heraus: "Natürlich weiß niemand, ob der 48 Jahre alte Österreicher die sicher nicht einfach zu führende und mit sehr unterschiedlichen Charakteren gespickte Frankfurter Mannschaft tatsächlich in den Griff bekommen und erfolgreich sein wird."
Die Frage würde sich bei jedem anderen Trainer und bei jeder anderen Mannschaf, egal in welcher Zusammenstellung, doch eben genauso stellen.
Sledge_Hammer schrieb:
Weil viele Spieler aus unterschiedlichen Nationen sind und da durchaus eher die Problematik der Grüppchenbildung bestehen könnte. Insbesonderen wenn mehrere Spieler aus einem Sprachraum kommen (ehem. Jugoslawien, Süd- und Mittelamerika).
Das Bedenken würde ich bei einer neu zusammengewürfelten Mannschaft teilen. Aber wieso sollte diese funktionierende Mannschaft, in der es zwischenmenschlich offensichtlich stimmt, plötzlich in Gruppen auseinanderfallen?
Sledge_Hammer schrieb:
Zudem hat man mit Boeteng einen im Kader, den man als Leader mitnehmen muss und der nicht so ganz einfach ist (wenn auch gereift).
Das muss er definitiv. Ist aber für einen Trainer auch von Vorteil, einen verlängerten Arm auf und neben dem Platz zu haben. Natürlich muss Hütter Boateng auf seiner Seite haben, das weiß er aber auch selbst. Der ist ja auch nicht auf der Suppe daher geschwommen.
Jetzt picke ich mir aber mal eine Aussage von Durstewitz heraus: "Natürlich weiß niemand, ob der 48 Jahre alte Österreicher die sicher nicht einfach zu führende und mit sehr unterschiedlichen Charakteren gespickte Frankfurter Mannschaft tatsächlich in den Griff bekommen und erfolgreich sein wird."
Die Frage würde sich bei jedem anderen Trainer und bei jeder anderen Mannschaf, egal in welcher Zusammenstellung, doch eben genauso stellen.
Deine Schlussfolgerung schreibt Durstewitz doch auch selbst. Finde an dem Artikel ist nichts auszusetzen.
Und natürlich kann eine Mannschaft auseinanderfallen. Erstens kommen ja noch Spieler und zweitens kann es menschlich ja auch mal auseinandergehen. Wer weiß, wie eng die Bindung der südamerikanischen zur jugoslawischen Fraktion wirklich ist. Da braucht es schon einen Trainer, der es beherrscht, mit heterogenen Gruppen umzugehen.
Das hat mit müssen nichts zu tun. Die können es einfach nicht besser. Ist ähnlich wie bei mir mit dem Laufen. Die schreiben in etwa so wie ich gehen kann. Okay, nicht ganz so gut.
Jetzt picke ich mir aber mal eine Aussage von Durstewitz heraus: "Natürlich weiß niemand, ob der 48 Jahre alte Österreicher die sicher nicht einfach zu führende und mit sehr unterschiedlichen Charakteren gespickte Frankfurter Mannschaft tatsächlich in den Griff bekommen und erfolgreich sein wird."
Die Frage würde sich bei jedem anderen Trainer und bei jeder anderen Mannschaf, egal in welcher Zusammenstellung, doch eben genauso stellen.
Sledge_Hammer schrieb:
Weil viele Spieler aus unterschiedlichen Nationen sind und da durchaus eher die Problematik der Grüppchenbildung bestehen könnte. Insbesonderen wenn mehrere Spieler aus einem Sprachraum kommen (ehem. Jugoslawien, Süd- und Mittelamerika).
Das Bedenken würde ich bei einer neu zusammengewürfelten Mannschaft teilen. Aber wieso sollte diese funktionierende Mannschaft, in der es zwischenmenschlich offensichtlich stimmt, plötzlich in Gruppen auseinanderfallen?
Sledge_Hammer schrieb:
Zudem hat man mit Boeteng einen im Kader, den man als Leader mitnehmen muss und der nicht so ganz einfach ist (wenn auch gereift).
Das muss er definitiv. Ist aber für einen Trainer auch von Vorteil, einen verlängerten Arm auf und neben dem Platz zu haben. Natürlich muss Hütter Boateng auf seiner Seite haben, das weiß er aber auch selbst. Der ist ja auch nicht auf der Suppe daher geschwommen.
Jetzt picke ich mir aber mal eine Aussage von Durstewitz heraus: "Natürlich weiß niemand, ob der 48 Jahre alte Österreicher die sicher nicht einfach zu führende und mit sehr unterschiedlichen Charakteren gespickte Frankfurter Mannschaft tatsächlich in den Griff bekommen und erfolgreich sein wird."
Die Frage würde sich bei jedem anderen Trainer und bei jeder anderen Mannschaf, egal in welcher Zusammenstellung, doch eben genauso stellen.
Deine Schlussfolgerung schreibt Durstewitz doch auch selbst. Finde an dem Artikel ist nichts auszusetzen.
Und natürlich kann eine Mannschaft auseinanderfallen. Erstens kommen ja noch Spieler und zweitens kann es menschlich ja auch mal auseinandergehen. Wer weiß, wie eng die Bindung der südamerikanischen zur jugoslawischen Fraktion wirklich ist. Da braucht es schon einen Trainer, der es beherrscht, mit heterogenen Gruppen umzugehen.
Habe den Artikel noch nicht gelesen und auch gar nichts daran ausgesetzt. Ich habe lediglich bemerkt, dass das bei jedem anderen Trainer und jeder anderen Mannschaftszusammenstellung nicht anders wäre.
Klar müssen die Neuen integriert werden, aber ich sehe jetzt nicht, dass das plötzlich nicht mehr funktionieren soll, weil der GröLaZ nicht mehr da ist. Das einzige Problem ist, dass Hütter mit unseren Balkan-Jung nicht in deren Muttersprache kommunizieren kann. Wobei Gacinovic eh hervorragend Deutsch spricht und Rebic sicher inzwischen auch das meiste verstehen wird.
Ich denke schon, dass die beide Gruppen schon recht gut miteinander klar kommen und dass es da zwischenmenschlich gut passt. Da sollte Hütter mit umgehen können. Denke ich jedenfalls.
Weil viele Spieler aus unterschiedlichen Nationen sind und da durchaus eher die Problematik der Grüppchenbildung bestehen könnte. Insbesonderen wenn mehrere Spieler aus einem Sprachraum kommen (ehem. Jugoslawien, Süd- und Mittelamerika). Es ist klar, dass das mal generell schwieriger zu händeln ist, als wenn man 20 Deutsche im Kader hat. Und das hat nichts damit zu tun, dass z.B. der Osteuropäer schwieriger zu händeln ist als der Deutsche. Aber es gab ja schon oft genug das Problem, dass sich Spieler (sprachlich) abgekapselt haben.
Zudem hat man mit Boeteng einen im Kader, den man als Leader mitnehmen muss und der nicht so ganz einfach ist (wenn auch gereift).
Da ich unterwegs bin möchte ich nur kurz antworten: du hast das nun sehr differenziert dargestellt und Ansätze geliefert mit denen man diskutieren kann. Das wäre halt auch mal was für die FR in dieser Thematik. Man muss am Ende ja nicht ihrer oder jetzt deiner Meinung sein. Das verlangt niemand. Aber so kann man sich zumindest mal vorstellen was gemeint ist. Die FR wirft da einfach einen Knochen hin und wir sollen herausfinden woher er stammt.
Wenn man solch ein Thema ein ums andere mal aufgreift, darf es halt auch mal ein bisschen mehr ins Deteil gehen.
Weil viele Spieler aus unterschiedlichen Nationen sind und da durchaus eher die Problematik der Grüppchenbildung bestehen könnte. Insbesonderen wenn mehrere Spieler aus einem Sprachraum kommen (ehem. Jugoslawien, Süd- und Mittelamerika). Es ist klar, dass das mal generell schwieriger zu händeln ist, als wenn man 20 Deutsche im Kader hat. Und das hat nichts damit zu tun, dass z.B. der Osteuropäer schwieriger zu händeln ist als der Deutsche. Aber es gab ja schon oft genug das Problem, dass sich Spieler (sprachlich) abgekapselt haben.
Zudem hat man mit Boeteng einen im Kader, den man als Leader mitnehmen muss und der nicht so ganz einfach ist (wenn auch gereift).
Jetzt picke ich mir aber mal eine Aussage von Durstewitz heraus: "Natürlich weiß niemand, ob der 48 Jahre alte Österreicher die sicher nicht einfach zu führende und mit sehr unterschiedlichen Charakteren gespickte Frankfurter Mannschaft tatsächlich in den Griff bekommen und erfolgreich sein wird."
Die Frage würde sich bei jedem anderen Trainer und bei jeder anderen Mannschaf, egal in welcher Zusammenstellung, doch eben genauso stellen.
Deine Schlussfolgerung schreibt Durstewitz doch auch selbst. Finde an dem Artikel ist nichts auszusetzen.
Und natürlich kann eine Mannschaft auseinanderfallen. Erstens kommen ja noch Spieler und zweitens kann es menschlich ja auch mal auseinandergehen. Wer weiß, wie eng die Bindung der südamerikanischen zur jugoslawischen Fraktion wirklich ist. Da braucht es schon einen Trainer, der es beherrscht, mit heterogenen Gruppen umzugehen.
Habe den Artikel noch nicht gelesen und auch gar nichts daran ausgesetzt. Ich habe lediglich bemerkt, dass das bei jedem anderen Trainer und jeder anderen Mannschaftszusammenstellung nicht anders wäre.
Klar müssen die Neuen integriert werden, aber ich sehe jetzt nicht, dass das plötzlich nicht mehr funktionieren soll, weil der GröLaZ nicht mehr da ist. Das einzige Problem ist, dass Hütter mit unseren Balkan-Jung nicht in deren Muttersprache kommunizieren kann. Wobei Gacinovic eh hervorragend Deutsch spricht und Rebic sicher inzwischen auch das meiste verstehen wird.
Ich denke schon, dass die beide Gruppen schon recht gut miteinander klar kommen und dass es da zwischenmenschlich gut passt. Da sollte Hütter mit umgehen können. Denke ich jedenfalls.
Meine irgendwo gelesen oder gehört zu haben wie Adi gesagt hat, dass er es Teamintern gern so handhabt wie beim FCBäh, das es einen Kern an Spielern gibt und man das Team drumherum aufbaut und den Zusammenhalt/Teamgeist fördert. Also wird eher wohl eher keine Grüppchenbildung dulden.
Hütter hat ja in Bern nicht auch nur Schweizer Spieler gehabt und konnte damit umgehen, dann kann er das auch hier....ich sehe da kein Problem.. Das zeichnet u.a. auch einen guten (großen) Trainer aus, das er mit verschiedenen Mentalitäten im Sinne des Mannschaftserfolges umgehen kann.
Hütter hat ja in Bern nicht auch nur Schweizer Spieler gehabt und konnte damit umgehen, dann kann er das auch hier....ich sehe da kein Problem.. Das zeichnet u.a. auch einen guten (großen) Trainer aus, das er mit verschiedenen Mentalitäten im Sinne des Mannschaftserfolges umgehen kann.
In seiner Salzburg Saison hatte er dort auch 14 Nationen.
Zudem hat man mit Boeteng einen im Kader, den man als Leader mitnehmen muss und der nicht so ganz einfach ist (wenn auch gereift).
Prince möchte nichts anderes als alle anderen auch, nämlich respektiert werden. Das er ne Meinung hat und die auch vertritt mag für manche schwierig sein, andere finden gerade das gut.
Ich sehe ihn aber bei weitem nicht als schwierigen Charakter. So ein Möghtegern-Spitzenspieler wie Sandro Wagner wäre für mich ein Problemfall, aber Prince ? Wenn man mit ihm korrekt umgeht ist der sehr einfach zu handhaben.
Für mich ist Prince kein problematischer Charakter und Wagner wäre es auch nicht.
Prince mag ja eine schwierige im Sinne von nicht unbedingt bürgerlich behütete Jugend gehabt haben und hat dann vielleicht auch mal auf den Putz gehauen. Aber er hat sich doch längst ein Profil zugelegt, ist ein ehrlicher Typ und wird dafür respektiert.
Und bei Wagner sehe ich das so ein bisschen als Spiel mit den Medien. Der geriert sich halt wie Ibrahimovic und ich finds ehrlich gesagt ganz lustig. Nehme nicht mal an, dass der das selbst ernst nimmt. Er treibt halt seine Späßchen. Kann man mögen, muss man aber nicht. Aber problematisch macht ihn das jetzt auch nicht, finde ich, zumal ich ihn auch als ehrliche Haut wahrnehme. Er macht nach Dingern wie dem Ellenbogenschlag von Abraham den Mund auf, damit isses dann aber auch vom Tisch. Er hatte das Ziel, zur WM zu kommen. Hat er sich möglicherweise mit seinem Wechsel zu den Bayern und damit ins zweite Glied selbst verbaut und zieht die Konsequenzen. Dass er enttäuscht ist, ist doch OK. Oder soll er dann so ein devotes Rumgememme anstimmen wie seinerzeit Lahm (bei jeder Gelegenheit) oder Klose (als die Bremer nach dessen Verpisser nach München die Kacke aus ihm raus gefoult haben)?
Er macht nach Dingern wie dem Ellenbogenschlag von Abraham den Mund auf, damit isses dann aber auch vom Tisch.
Ich meine mich zu erinnern dass er nach dem Spiel sogar selbst auf mehrfaches Nachbohren der Reporter immer nur gesagt hat "Mein Gott, das ist Fußball, da passiert sowas halt mal". Von da an hatte ich meinen Frieden mit Wagner gemacht.
Hütter hat ja in Bern nicht auch nur Schweizer Spieler gehabt und konnte damit umgehen, dann kann er das auch hier....ich sehe da kein Problem.. Das zeichnet u.a. auch einen guten (großen) Trainer aus, das er mit verschiedenen Mentalitäten im Sinne des Mannschaftserfolges umgehen kann.
Hütter hat ja in Bern nicht auch nur Schweizer Spieler gehabt und konnte damit umgehen, dann kann er das auch hier....ich sehe da kein Problem.. Das zeichnet u.a. auch einen guten (großen) Trainer aus, das er mit verschiedenen Mentalitäten im Sinne des Mannschaftserfolges umgehen kann.
In seiner Salzburg Saison hatte er dort auch 14 Nationen.
Hütter hat ja in Bern nicht auch nur Schweizer Spieler gehabt und konnte damit umgehen, dann kann er das auch hier....ich sehe da kein Problem.. Das zeichnet u.a. auch einen guten (großen) Trainer aus, das er mit verschiedenen Mentalitäten im Sinne des Mannschaftserfolges umgehen kann.
In seiner Salzburg Saison hatte er dort auch 14 Nationen.
...und wenn man sich anschaut wen er da alles ans Laufen gebracht hat in dieser einen Saison in Salzburg! Zeugt von Selbstbewusstsein und Charakter die Brocken hin zu schmeissen, wenn einem 8 Leistungsträger von der Aussenstelle zur Zentrale abgezogen werden. Interessant auch über die "Big Brother" Methoden der Brausewichte zu lesen. Das ist schon eklig.
Imho bin ich ziemlich angetan von der Entscheidung für Hütter.
Hütter hat ja in Bern nicht auch nur Schweizer Spieler gehabt und konnte damit umgehen, dann kann er das auch hier....ich sehe da kein Problem.. Das zeichnet u.a. auch einen guten (großen) Trainer aus, das er mit verschiedenen Mentalitäten im Sinne des Mannschaftserfolges umgehen kann.
In seiner Salzburg Saison hatte er dort auch 14 Nationen.
Hütter hat ja in Bern nicht auch nur Schweizer Spieler gehabt und konnte damit umgehen, dann kann er das auch hier....ich sehe da kein Problem.. Das zeichnet u.a. auch einen guten (großen) Trainer aus, das er mit verschiedenen Mentalitäten im Sinne des Mannschaftserfolges umgehen kann.
In seiner Salzburg Saison hatte er dort auch 14 Nationen.
Hütter hat ja in Bern nicht auch nur Schweizer Spieler gehabt und konnte damit umgehen, dann kann er das auch hier....ich sehe da kein Problem.. Das zeichnet u.a. auch einen guten (großen) Trainer aus, das er mit verschiedenen Mentalitäten im Sinne des Mannschaftserfolges umgehen kann.
In seiner Salzburg Saison hatte er dort auch 14 Nationen.
...und wenn man sich anschaut wen er da alles ans Laufen gebracht hat in dieser einen Saison in Salzburg! Zeugt von Selbstbewusstsein und Charakter die Brocken hin zu schmeissen, wenn einem 8 Leistungsträger von der Aussenstelle zur Zentrale abgezogen werden. Interessant auch über die "Big Brother" Methoden der Brausewichte zu lesen. Das ist schon eklig.
Imho bin ich ziemlich angetan von der Entscheidung für Hütter.
Für mich ist Prince kein problematischer Charakter und Wagner wäre es auch nicht.
Prince mag ja eine schwierige im Sinne von nicht unbedingt bürgerlich behütete Jugend gehabt haben und hat dann vielleicht auch mal auf den Putz gehauen. Aber er hat sich doch längst ein Profil zugelegt, ist ein ehrlicher Typ und wird dafür respektiert.
Und bei Wagner sehe ich das so ein bisschen als Spiel mit den Medien. Der geriert sich halt wie Ibrahimovic und ich finds ehrlich gesagt ganz lustig. Nehme nicht mal an, dass der das selbst ernst nimmt. Er treibt halt seine Späßchen. Kann man mögen, muss man aber nicht. Aber problematisch macht ihn das jetzt auch nicht, finde ich, zumal ich ihn auch als ehrliche Haut wahrnehme. Er macht nach Dingern wie dem Ellenbogenschlag von Abraham den Mund auf, damit isses dann aber auch vom Tisch. Er hatte das Ziel, zur WM zu kommen. Hat er sich möglicherweise mit seinem Wechsel zu den Bayern und damit ins zweite Glied selbst verbaut und zieht die Konsequenzen. Dass er enttäuscht ist, ist doch OK. Oder soll er dann so ein devotes Rumgememme anstimmen wie seinerzeit Lahm (bei jeder Gelegenheit) oder Klose (als die Bremer nach dessen Verpisser nach München die Kacke aus ihm raus gefoult haben)?
Er macht nach Dingern wie dem Ellenbogenschlag von Abraham den Mund auf, damit isses dann aber auch vom Tisch.
Ich meine mich zu erinnern dass er nach dem Spiel sogar selbst auf mehrfaches Nachbohren der Reporter immer nur gesagt hat "Mein Gott, das ist Fußball, da passiert sowas halt mal". Von da an hatte ich meinen Frieden mit Wagner gemacht.
Jetzt picke ich mir aber mal eine Aussage von Durstewitz heraus: "Natürlich weiß niemand, ob der 48 Jahre alte Österreicher die sicher nicht einfach zu führende und mit sehr unterschiedlichen Charakteren gespickte Frankfurter Mannschaft tatsächlich in den Griff bekommen und erfolgreich sein wird."
Ja, das stimmt, niemand weiß ob er erfolgreich sein wird. Stimmt auch, dass es unterschiedliche Charaktere in der Mannschaft gibt. Ich wage zu behaupten, jeder dieser Charaktere ist unterschiedlich und ich gehe noch weiter, das ist in jeder anderen Mannschaft dieser Welt auch so. Was ich mich aber ernsthaft frage ist, wieso muss man diese Mannschaft "in den Griff" bekommen? Was bedeutet das denn? Was ist denn mit der Mannschaft, als dass man sie gar nicht im Griff hätte?
Weil es mehere Nationalitäten sind? Macht für mich keinen Sinn.
Weil ein "Badboy" im Team ist, der mMn alles andere als "bad" auftritt?
Weil neulich mal jemand feiern war?
Warum muss man diese Mannschaft in den Griff bekommen? Ich lese das irgendwie negativ. Wieso kann man nicht einfach mit der Mannschaft fussballerisch arbeiten? Ehrlicherweise, ich kapiere es nicht.
Zudem hat man mit Boeteng einen im Kader, den man als Leader mitnehmen muss und der nicht so ganz einfach ist (wenn auch gereift).
Jetzt picke ich mir aber mal eine Aussage von Durstewitz heraus: "Natürlich weiß niemand, ob der 48 Jahre alte Österreicher die sicher nicht einfach zu führende und mit sehr unterschiedlichen Charakteren gespickte Frankfurter Mannschaft tatsächlich in den Griff bekommen und erfolgreich sein wird."
Ja, das stimmt, niemand weiß ob er erfolgreich sein wird. Stimmt auch, dass es unterschiedliche Charaktere in der Mannschaft gibt. Ich wage zu behaupten, jeder dieser Charaktere ist unterschiedlich und ich gehe noch weiter, das ist in jeder anderen Mannschaft dieser Welt auch so. Was ich mich aber ernsthaft frage ist, wieso muss man diese Mannschaft "in den Griff" bekommen? Was bedeutet das denn? Was ist denn mit der Mannschaft, als dass man sie gar nicht im Griff hätte?
Weil es mehere Nationalitäten sind? Macht für mich keinen Sinn.
Weil ein "Badboy" im Team ist, der mMn alles andere als "bad" auftritt?
Weil neulich mal jemand feiern war?
Warum muss man diese Mannschaft in den Griff bekommen? Ich lese das irgendwie negativ. Wieso kann man nicht einfach mit der Mannschaft fussballerisch arbeiten? Ehrlicherweise, ich kapiere es nicht.
Der Addi wird das schon schaffen!!!
Der Addi wird das schon schaffen!!!
Jetzt picke ich mir aber mal eine Aussage von Durstewitz heraus: "Natürlich weiß niemand, ob der 48 Jahre alte Österreicher die sicher nicht einfach zu führende und mit sehr unterschiedlichen Charakteren gespickte Frankfurter Mannschaft tatsächlich in den Griff bekommen und erfolgreich sein wird."
Ja, das stimmt, niemand weiß ob er erfolgreich sein wird. Stimmt auch, dass es unterschiedliche Charaktere in der Mannschaft gibt. Ich wage zu behaupten, jeder dieser Charaktere ist unterschiedlich und ich gehe noch weiter, das ist in jeder anderen Mannschaft dieser Welt auch so. Was ich mich aber ernsthaft frage ist, wieso muss man diese Mannschaft "in den Griff" bekommen? Was bedeutet das denn? Was ist denn mit der Mannschaft, als dass man sie gar nicht im Griff hätte?
Weil es mehere Nationalitäten sind? Macht für mich keinen Sinn.
Weil ein "Badboy" im Team ist, der mMn alles andere als "bad" auftritt?
Weil neulich mal jemand feiern war?
Warum muss man diese Mannschaft in den Griff bekommen? Ich lese das irgendwie negativ. Wieso kann man nicht einfach mit der Mannschaft fussballerisch arbeiten? Ehrlicherweise, ich kapiere es nicht.
Zudem hat man mit Boeteng einen im Kader, den man als Leader mitnehmen muss und der nicht so ganz einfach ist (wenn auch gereift).
Prince möchte nichts anderes als alle anderen auch, nämlich respektiert werden. Das er ne Meinung hat und die auch vertritt mag für manche schwierig sein, andere finden gerade das gut.
Ich sehe ihn aber bei weitem nicht als schwierigen Charakter. So ein Möghtegern-Spitzenspieler wie Sandro Wagner wäre für mich ein Problemfall, aber Prince ? Wenn man mit ihm korrekt umgeht ist der sehr einfach zu handhaben.
Die Frage würde sich bei jedem anderen Trainer und bei jeder anderen Mannschaf, egal in welcher Zusammenstellung, doch eben genauso stellen.
Das Bedenken würde ich bei einer neu zusammengewürfelten Mannschaft teilen. Aber wieso sollte diese funktionierende Mannschaft, in der es zwischenmenschlich offensichtlich stimmt, plötzlich in Gruppen auseinanderfallen?
Das muss er definitiv. Ist aber für einen Trainer auch von Vorteil, einen verlängerten Arm auf und neben dem Platz zu haben. Natürlich muss Hütter Boateng auf seiner Seite haben, das weiß er aber auch selbst. Der ist ja auch nicht auf der Suppe daher geschwommen.
Wenn man solch ein Thema ein ums andere mal aufgreift, darf es halt auch mal ein bisschen mehr ins Deteil gehen.
und wer im 2. jahr in Deuschland ( oder) länger, bei jeglicher Unterstützung und auch Geld für Privatlehrer etc. immer noch kein Wort Deutsch kann , sollte sich auch mal hinterfragen, warum er nicht hinbekommt was wir (überspitzt gesagt) von jedem Flüchtling zur Integration haben wollen.
Früher machte man sich Gedanken ob der Bayer mit dem Norddeutschen kann, jetzt halt ob der Argentinier mit dem Kroaten kann. Dabei ist die Herkunft erst mal total egal, man muss einfach nur Spieler finden die zueinander passen könnten.
Zudem hat man mit Boeteng einen im Kader, den man als Leader mitnehmen muss und der nicht so ganz einfach ist (wenn auch gereift).
Prince möchte nichts anderes als alle anderen auch, nämlich respektiert werden. Das er ne Meinung hat und die auch vertritt mag für manche schwierig sein, andere finden gerade das gut.
Ich sehe ihn aber bei weitem nicht als schwierigen Charakter. So ein Möghtegern-Spitzenspieler wie Sandro Wagner wäre für mich ein Problemfall, aber Prince ? Wenn man mit ihm korrekt umgeht ist der sehr einfach zu handhaben.
Prince mag ja eine schwierige im Sinne von nicht unbedingt bürgerlich behütete Jugend gehabt haben und hat dann vielleicht auch mal auf den Putz gehauen. Aber er hat sich doch längst ein Profil zugelegt, ist ein ehrlicher Typ und wird dafür respektiert.
Und bei Wagner sehe ich das so ein bisschen als Spiel mit den Medien. Der geriert sich halt wie Ibrahimovic und ich finds ehrlich gesagt ganz lustig. Nehme nicht mal an, dass der das selbst ernst nimmt. Er treibt halt seine Späßchen. Kann man mögen, muss man aber nicht. Aber problematisch macht ihn das jetzt auch nicht, finde ich, zumal ich ihn auch als ehrliche Haut wahrnehme. Er macht nach Dingern wie dem Ellenbogenschlag von Abraham den Mund auf, damit isses dann aber auch vom Tisch. Er hatte das Ziel, zur WM zu kommen. Hat er sich möglicherweise mit seinem Wechsel zu den Bayern und damit ins zweite Glied selbst verbaut und zieht die Konsequenzen. Dass er enttäuscht ist, ist doch OK. Oder soll er dann so ein devotes Rumgememme anstimmen wie seinerzeit Lahm (bei jeder Gelegenheit) oder Klose (als die Bremer nach dessen Verpisser nach München die Kacke aus ihm raus gefoult haben)?
Zudem hat man mit Boeteng einen im Kader, den man als Leader mitnehmen muss und der nicht so ganz einfach ist (wenn auch gereift).
Die Frage würde sich bei jedem anderen Trainer und bei jeder anderen Mannschaf, egal in welcher Zusammenstellung, doch eben genauso stellen.
Das Bedenken würde ich bei einer neu zusammengewürfelten Mannschaft teilen. Aber wieso sollte diese funktionierende Mannschaft, in der es zwischenmenschlich offensichtlich stimmt, plötzlich in Gruppen auseinanderfallen?
Das muss er definitiv. Ist aber für einen Trainer auch von Vorteil, einen verlängerten Arm auf und neben dem Platz zu haben. Natürlich muss Hütter Boateng auf seiner Seite haben, das weiß er aber auch selbst. Der ist ja auch nicht auf der Suppe daher geschwommen.
Deine Schlussfolgerung schreibt Durstewitz doch auch selbst. Finde an dem Artikel ist nichts auszusetzen.
Und natürlich kann eine Mannschaft auseinanderfallen. Erstens kommen ja noch Spieler und zweitens kann es menschlich ja auch mal auseinandergehen. Wer weiß, wie eng die Bindung der südamerikanischen zur jugoslawischen Fraktion wirklich ist. Da braucht es schon einen Trainer, der es beherrscht, mit heterogenen Gruppen umzugehen.
Die Frage würde sich bei jedem anderen Trainer und bei jeder anderen Mannschaf, egal in welcher Zusammenstellung, doch eben genauso stellen.
Das Bedenken würde ich bei einer neu zusammengewürfelten Mannschaft teilen. Aber wieso sollte diese funktionierende Mannschaft, in der es zwischenmenschlich offensichtlich stimmt, plötzlich in Gruppen auseinanderfallen?
Das muss er definitiv. Ist aber für einen Trainer auch von Vorteil, einen verlängerten Arm auf und neben dem Platz zu haben. Natürlich muss Hütter Boateng auf seiner Seite haben, das weiß er aber auch selbst. Der ist ja auch nicht auf der Suppe daher geschwommen.
Deine Schlussfolgerung schreibt Durstewitz doch auch selbst. Finde an dem Artikel ist nichts auszusetzen.
Und natürlich kann eine Mannschaft auseinanderfallen. Erstens kommen ja noch Spieler und zweitens kann es menschlich ja auch mal auseinandergehen. Wer weiß, wie eng die Bindung der südamerikanischen zur jugoslawischen Fraktion wirklich ist. Da braucht es schon einen Trainer, der es beherrscht, mit heterogenen Gruppen umzugehen.
Klar müssen die Neuen integriert werden, aber ich sehe jetzt nicht, dass das plötzlich nicht mehr funktionieren soll, weil der GröLaZ nicht mehr da ist. Das einzige Problem ist, dass Hütter mit unseren Balkan-Jung nicht in deren Muttersprache kommunizieren kann. Wobei Gacinovic eh hervorragend Deutsch spricht und Rebic sicher inzwischen auch das meiste verstehen wird.
Ich denke schon, dass die beide Gruppen schon recht gut miteinander klar kommen und dass es da zwischenmenschlich gut passt. Da sollte Hütter mit umgehen können. Denke ich jedenfalls.
Zudem hat man mit Boeteng einen im Kader, den man als Leader mitnehmen muss und der nicht so ganz einfach ist (wenn auch gereift).
Wenn man solch ein Thema ein ums andere mal aufgreift, darf es halt auch mal ein bisschen mehr ins Deteil gehen.
Zudem hat man mit Boeteng einen im Kader, den man als Leader mitnehmen muss und der nicht so ganz einfach ist (wenn auch gereift).
Deine Schlussfolgerung schreibt Durstewitz doch auch selbst. Finde an dem Artikel ist nichts auszusetzen.
Und natürlich kann eine Mannschaft auseinanderfallen. Erstens kommen ja noch Spieler und zweitens kann es menschlich ja auch mal auseinandergehen. Wer weiß, wie eng die Bindung der südamerikanischen zur jugoslawischen Fraktion wirklich ist. Da braucht es schon einen Trainer, der es beherrscht, mit heterogenen Gruppen umzugehen.
Klar müssen die Neuen integriert werden, aber ich sehe jetzt nicht, dass das plötzlich nicht mehr funktionieren soll, weil der GröLaZ nicht mehr da ist. Das einzige Problem ist, dass Hütter mit unseren Balkan-Jung nicht in deren Muttersprache kommunizieren kann. Wobei Gacinovic eh hervorragend Deutsch spricht und Rebic sicher inzwischen auch das meiste verstehen wird.
Ich denke schon, dass die beide Gruppen schon recht gut miteinander klar kommen und dass es da zwischenmenschlich gut passt. Da sollte Hütter mit umgehen können. Denke ich jedenfalls.
Das zeichnet u.a. auch einen guten (großen) Trainer aus, das er mit verschiedenen Mentalitäten im Sinne des Mannschaftserfolges umgehen kann.
In seiner Salzburg Saison hatte er dort auch 14 Nationen.
Prince möchte nichts anderes als alle anderen auch, nämlich respektiert werden. Das er ne Meinung hat und die auch vertritt mag für manche schwierig sein, andere finden gerade das gut.
Ich sehe ihn aber bei weitem nicht als schwierigen Charakter. So ein Möghtegern-Spitzenspieler wie Sandro Wagner wäre für mich ein Problemfall, aber Prince ? Wenn man mit ihm korrekt umgeht ist der sehr einfach zu handhaben.
Prince mag ja eine schwierige im Sinne von nicht unbedingt bürgerlich behütete Jugend gehabt haben und hat dann vielleicht auch mal auf den Putz gehauen. Aber er hat sich doch längst ein Profil zugelegt, ist ein ehrlicher Typ und wird dafür respektiert.
Und bei Wagner sehe ich das so ein bisschen als Spiel mit den Medien. Der geriert sich halt wie Ibrahimovic und ich finds ehrlich gesagt ganz lustig. Nehme nicht mal an, dass der das selbst ernst nimmt. Er treibt halt seine Späßchen. Kann man mögen, muss man aber nicht. Aber problematisch macht ihn das jetzt auch nicht, finde ich, zumal ich ihn auch als ehrliche Haut wahrnehme. Er macht nach Dingern wie dem Ellenbogenschlag von Abraham den Mund auf, damit isses dann aber auch vom Tisch. Er hatte das Ziel, zur WM zu kommen. Hat er sich möglicherweise mit seinem Wechsel zu den Bayern und damit ins zweite Glied selbst verbaut und zieht die Konsequenzen. Dass er enttäuscht ist, ist doch OK. Oder soll er dann so ein devotes Rumgememme anstimmen wie seinerzeit Lahm (bei jeder Gelegenheit) oder Klose (als die Bremer nach dessen Verpisser nach München die Kacke aus ihm raus gefoult haben)?
Ich meine mich zu erinnern dass er nach dem Spiel sogar selbst auf mehrfaches Nachbohren der Reporter immer nur gesagt hat "Mein Gott, das ist Fußball, da passiert sowas halt mal". Von da an hatte ich meinen Frieden mit Wagner gemacht.
Das zeichnet u.a. auch einen guten (großen) Trainer aus, das er mit verschiedenen Mentalitäten im Sinne des Mannschaftserfolges umgehen kann.
In seiner Salzburg Saison hatte er dort auch 14 Nationen.
Unabhängig davon finde ich die Entscheidung für Adi Hütter sehr gut.
...und wenn man sich anschaut wen er da alles ans Laufen gebracht hat in dieser einen Saison in Salzburg!
Zeugt von Selbstbewusstsein und Charakter die Brocken hin zu schmeissen, wenn einem 8 Leistungsträger von der Aussenstelle zur Zentrale abgezogen werden.
Interessant auch über die "Big Brother" Methoden der Brausewichte zu lesen. Das ist schon eklig.
Imho bin ich ziemlich angetan von der Entscheidung für Hütter.
In seiner Salzburg Saison hatte er dort auch 14 Nationen.
Unabhängig davon finde ich die Entscheidung für Adi Hütter sehr gut.
Hoarau (34), van Bergen (bald 35) und Klublegende Wölfli (bald 36) sind in der aktuellen Saison immer noch (oder wieder) Stammpersonal.
In seiner Salzburg Saison hatte er dort auch 14 Nationen.
...und wenn man sich anschaut wen er da alles ans Laufen gebracht hat in dieser einen Saison in Salzburg!
Zeugt von Selbstbewusstsein und Charakter die Brocken hin zu schmeissen, wenn einem 8 Leistungsträger von der Aussenstelle zur Zentrale abgezogen werden.
Interessant auch über die "Big Brother" Methoden der Brausewichte zu lesen. Das ist schon eklig.
Imho bin ich ziemlich angetan von der Entscheidung für Hütter.
Was meinst du bzw. wo kann man das lesen?
Prince mag ja eine schwierige im Sinne von nicht unbedingt bürgerlich behütete Jugend gehabt haben und hat dann vielleicht auch mal auf den Putz gehauen. Aber er hat sich doch längst ein Profil zugelegt, ist ein ehrlicher Typ und wird dafür respektiert.
Und bei Wagner sehe ich das so ein bisschen als Spiel mit den Medien. Der geriert sich halt wie Ibrahimovic und ich finds ehrlich gesagt ganz lustig. Nehme nicht mal an, dass der das selbst ernst nimmt. Er treibt halt seine Späßchen. Kann man mögen, muss man aber nicht. Aber problematisch macht ihn das jetzt auch nicht, finde ich, zumal ich ihn auch als ehrliche Haut wahrnehme. Er macht nach Dingern wie dem Ellenbogenschlag von Abraham den Mund auf, damit isses dann aber auch vom Tisch. Er hatte das Ziel, zur WM zu kommen. Hat er sich möglicherweise mit seinem Wechsel zu den Bayern und damit ins zweite Glied selbst verbaut und zieht die Konsequenzen. Dass er enttäuscht ist, ist doch OK. Oder soll er dann so ein devotes Rumgememme anstimmen wie seinerzeit Lahm (bei jeder Gelegenheit) oder Klose (als die Bremer nach dessen Verpisser nach München die Kacke aus ihm raus gefoult haben)?
Ich meine mich zu erinnern dass er nach dem Spiel sogar selbst auf mehrfaches Nachbohren der Reporter immer nur gesagt hat "Mein Gott, das ist Fußball, da passiert sowas halt mal". Von da an hatte ich meinen Frieden mit Wagner gemacht.