Corona und die Auswirkungen auf den Fußball

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Das Gespräch mit A. Watzke im Sportstudio gestern Abend ist wirklich zu empfehlen. Sehr aussagekräftiger Auftritt.
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Irgendwie macht es wenig Spaß, Fußball zu schauen:
Infizierte Spieler, die dann in Quarantäne müssen, Spielausfälle, hier Zuschauer, dort keine.
Und man fragt sich dann, wieso in einem Hochrisikogebiet wie Berlin Zuschauer zugelassen werden.

Sinnfreie Länderspiele, in denen Spieler, Betreuer und Offizielle im Gegensatz zu den für mich jedenfalls logischen Empfehlungen und Einschränkungen  quer durch Europa und die Welt reisen.

Ja, ich weiß, dass da viel Geld dranhängt, ja ich weiß, dass da auch mittelbar und unmittelbar viele Jobs dranhängen.
Aber mir ist das alles nicht mehr koscher.
Bezgl. der Eintracht bin ich zwar deutlich interessierte als noch vor zwei, drei Monaten.
Aber mehr als ab und zu mal einen Artikel lesen, Spielberichte nachlesen und gelegentlich mal bei Spielen mal aufs Radio ausweichen, passiert bei mir nicht.
Allerdings find ich es echt toll, wie sich die Mannschaft derzeit sportlich präsentiert.
Im Gegensatz zu vor Corona haben die Spielansetzungen null Auswirkungen auf meine Tagesgestaltung.

Und schizophrenerweise schau ich mir heute nachmittag den Giro auf Eurosport an.
Auch so eine Ambivalenz, die man mir völlig zu recht vorwerfen kann, und die ich für mich noch nicht aufgelöst habe.
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Das Gespräch mit A. Watzke im Sportstudio gestern Abend ist wirklich zu empfehlen. Sehr aussagekräftiger Auftritt.
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Brodowin schrieb:

Das Gespräch mit A. Watzke im Sportstudio gestern Abend ist wirklich zu empfehlen. Sehr aussagekräftiger Auftritt.        

Danke für den Tip!

Zum Glück kannte ich das kurze Zeitungsinterview und war vorgewarnt, sonst hätte ich jetzt auf den Frühstückstisch gekxtzt.
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Das Gespräch mit A. Watzke im Sportstudio gestern Abend ist wirklich zu empfehlen. Sehr aussagekräftiger Auftritt.
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Brodowin schrieb:

Das Gespräch mit A. Watzke im Sportstudio gestern Abend ist wirklich zu empfehlen. Sehr aussagekräftiger Auftritt.

Gäbe halt einen recht einfachen Weg die finanziellen Auswirkungen einzuschränken (Stichwort Gehaltsreduzierungen). Aber das ist nicht gewollt und man versucht irgendwie den Status Quo zu erhalten. Auf die einfache Lösung den größten Kostenfaktor anzugehen und die überbezahlten Millionäre zu belangen, kommt man natürlich nicht. Hätte aufgrund dieser zur Schau gestellten Arroganz und Ignoranz des Herrn Watzke sowie seines Klagelieds, das er da gestern gesungen hat, am liebsten in die Tischkante gebissen.
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Irgendwie macht es wenig Spaß, Fußball zu schauen:
Infizierte Spieler, die dann in Quarantäne müssen, Spielausfälle, hier Zuschauer, dort keine.
Und man fragt sich dann, wieso in einem Hochrisikogebiet wie Berlin Zuschauer zugelassen werden.

Sinnfreie Länderspiele, in denen Spieler, Betreuer und Offizielle im Gegensatz zu den für mich jedenfalls logischen Empfehlungen und Einschränkungen  quer durch Europa und die Welt reisen.

Ja, ich weiß, dass da viel Geld dranhängt, ja ich weiß, dass da auch mittelbar und unmittelbar viele Jobs dranhängen.
Aber mir ist das alles nicht mehr koscher.
Bezgl. der Eintracht bin ich zwar deutlich interessierte als noch vor zwei, drei Monaten.
Aber mehr als ab und zu mal einen Artikel lesen, Spielberichte nachlesen und gelegentlich mal bei Spielen mal aufs Radio ausweichen, passiert bei mir nicht.
Allerdings find ich es echt toll, wie sich die Mannschaft derzeit sportlich präsentiert.
Im Gegensatz zu vor Corona haben die Spielansetzungen null Auswirkungen auf meine Tagesgestaltung.

Und schizophrenerweise schau ich mir heute nachmittag den Giro auf Eurosport an.
Auch so eine Ambivalenz, die man mir völlig zu recht vorwerfen kann, und die ich für mich noch nicht aufgelöst habe.
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reggaetyp schrieb:

Irgendwie macht es wenig Spaß, Fußball zu schauen:
...
Auch so eine Ambivalenz, die man mir völlig zu recht vorwerfen kann, und die ich für mich noch nicht aufgelöst habe.        

Ich verstehe Dich sehr gut, da ich das ähnlich denke und fühle.
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Brodowin schrieb:

Das Gespräch mit A. Watzke im Sportstudio gestern Abend ist wirklich zu empfehlen. Sehr aussagekräftiger Auftritt.

Gäbe halt einen recht einfachen Weg die finanziellen Auswirkungen einzuschränken (Stichwort Gehaltsreduzierungen). Aber das ist nicht gewollt und man versucht irgendwie den Status Quo zu erhalten. Auf die einfache Lösung den größten Kostenfaktor anzugehen und die überbezahlten Millionäre zu belangen, kommt man natürlich nicht. Hätte aufgrund dieser zur Schau gestellten Arroganz und Ignoranz des Herrn Watzke sowie seines Klagelieds, das er da gestern gesungen hat, am liebsten in die Tischkante gebissen.
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Tobitor schrieb:

Gäbe halt einen recht einfachen Weg die finanziellen Auswirkungen einzuschränken (Stichwort Gehaltsreduzierungen). Aber das ist nicht gewollt und man versucht irgendwie den Status Quo zu erhalten.


Völlig normale Reaktion wenn Dein eigenes Einkommen und Dein eigener Erfolg auch dranhängt. Da macht man halt wenig um den Status Quo zu ändern. Nach wie vor denke ich das die Fans die einzigen sind die daran was ändern könnten (durch gemeinsamen und breiten Protest). Bislang hat man sich aber lieber selbst bekriegt oder sein eigenes süppchen gekocht. Jüngstes Beispiel ist für mich Union, die bei unserem Protest gegen Montagsspiele nicht mitgemacht haben, sondern dem Spiel lieber eine Bühne gegeben haben, die es nicht haben sollte. So funktioniert es dann halt auch nicht.
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Tobitor schrieb:

Gäbe halt einen recht einfachen Weg die finanziellen Auswirkungen einzuschränken (Stichwort Gehaltsreduzierungen). Aber das ist nicht gewollt und man versucht irgendwie den Status Quo zu erhalten.


Völlig normale Reaktion wenn Dein eigenes Einkommen und Dein eigener Erfolg auch dranhängt. Da macht man halt wenig um den Status Quo zu ändern. Nach wie vor denke ich das die Fans die einzigen sind die daran was ändern könnten (durch gemeinsamen und breiten Protest). Bislang hat man sich aber lieber selbst bekriegt oder sein eigenes süppchen gekocht. Jüngstes Beispiel ist für mich Union, die bei unserem Protest gegen Montagsspiele nicht mitgemacht haben, sondern dem Spiel lieber eine Bühne gegeben haben, die es nicht haben sollte. So funktioniert es dann halt auch nicht.
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sgevolker schrieb:

Tobitor schrieb:

Gäbe halt einen recht einfachen Weg die finanziellen Auswirkungen einzuschränken (Stichwort Gehaltsreduzierungen). Aber das ist nicht gewollt und man versucht irgendwie den Status Quo zu erhalten.


Völlig normale Reaktion wenn Dein eigenes Einkommen und Dein eigener Erfolg auch dranhängt. Da macht man halt wenig um den Status Quo zu ändern. ........



Auch wenn sich das Einkommen von Spielern, Managern und Beratern im "Fussballzirkus" um 20% oder 30% verringern würde, hätte das doch im Grunde keinen Einfluss auf die Lebensqualität der entsprechenden Personen.
Nimmt man die Spieler als Beispiel, dann haben doch die Summen die da inzwischen in den Topligen verdient werden keinen Bezug mehr zu der "Mehrleistung" der Spieler gegenüber Spielern aus den 2. oder 3. Liegen.

Auch würden die Spieler bei weniger Gehalt nicht weniger oder langsamer laufen.

Ich behaupte mal das es unter den "Fussball-Konsumenten" so gut wie keinen gibt, der eine Zurückführung der Gehälter und Ablösesummen auf ein vertretbares Maß nicht gut finden würde, bzw. sogar erwarten würde.
Das sollten auch die "Fussball-Lieferanten" bei Ihren Entscheidungen bedenken, denn sonst fällt das Kartenhaus "Profi-Fussball" vielleicht schneller zusammen als man denkt.

Das nachlassende Interesse an den National-Mannschaften ist möglicherweise schon ein erstes Zeichen dafür.



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Durchschnittliche Punktezahl für die Heimmannschaft

Vorne Durchschnitt 17/18 + 18/19 , hinten Durchschnitt nach Corona

England: 1,62 / 1,52
Italien: 1,53 / 1,54
Spanien: 1,63 / 1,47
Deutschland: 1,61 / 1,23
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Tobitor schrieb:

Gäbe halt einen recht einfachen Weg die finanziellen Auswirkungen einzuschränken (Stichwort Gehaltsreduzierungen). Aber das ist nicht gewollt und man versucht irgendwie den Status Quo zu erhalten.


Völlig normale Reaktion wenn Dein eigenes Einkommen und Dein eigener Erfolg auch dranhängt. Da macht man halt wenig um den Status Quo zu ändern. Nach wie vor denke ich das die Fans die einzigen sind die daran was ändern könnten (durch gemeinsamen und breiten Protest). Bislang hat man sich aber lieber selbst bekriegt oder sein eigenes süppchen gekocht. Jüngstes Beispiel ist für mich Union, die bei unserem Protest gegen Montagsspiele nicht mitgemacht haben, sondern dem Spiel lieber eine Bühne gegeben haben, die es nicht haben sollte. So funktioniert es dann halt auch nicht.
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sgevolker schrieb:

Tobitor schrieb:

Gäbe halt einen recht einfachen Weg die finanziellen Auswirkungen einzuschränken (Stichwort Gehaltsreduzierungen). Aber das ist nicht gewollt und man versucht irgendwie den Status Quo zu erhalten.


Völlig normale Reaktion wenn Dein eigenes Einkommen und Dein eigener Erfolg auch dranhängt. Da macht man halt wenig um den Status Quo zu ändern. Nach wie vor denke ich das die Fans die einzigen sind die daran was ändern könnten (durch gemeinsamen und breiten Protest). Bislang hat man sich aber lieber selbst bekriegt oder sein eigenes süppchen gekocht. Jüngstes Beispiel ist für mich Union, die bei unserem Protest gegen Montagsspiele nicht mitgemacht haben, sondern dem Spiel lieber eine Bühne gegeben haben, die es nicht haben sollte. So funktioniert es dann halt auch nicht.


Sehe ich auch so. Ohne massive Protestaktionen seitens der Fans wird sich nichts verändern. Blöderweise funktionieren Protestaktionen nicht wenn keine Zuschauer im Stadion sein dürfen. Eine verdammte Zwickmühle.
Ich hoffe sehr das die Ultras von ihrem "Alle oder Keiner" Mantra Abstand nehmen und im Laufe des nächsten Jahres wieder ihre Stimmen ins Stadion tragen. Zur Zeit kann ich verstehen wenn sie das nicht wollen aber irgendwann muß man sich entscheiden ob man noch weitere viele Monate verstreichen lassen möchte oder den Weg zurück zur Normalität geht. Wenn irgendwann wieder 20.000, 30.000 Zuschauer zugelassen werden sollten wäre dieser Moment vielleicht da...
Ohne Ultras wird es nicht gehen. Der Rest der Masse ist zu bequem und zu gespalten.
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Kruse geht unter der Woche in eine Bar, momentan steht er für Union (die mich in dieser Zeit ohnehin irritieren) auf dem Platz in Gelsenkirchen.
Und ich frag mich gerade, ob man sich mit dem Hygienekonzept der DFL nicht besser den ***** abwischen sollte.

https://www.berliner-zeitung.de/sport-leidenschaft/max-kruse-irgendwo-zwischen-shisha-bar-und-gelsenkirchen-li.111991
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Im Mai hätte ich mich über all die Sachen vermutlich noch aufgeregt oder mich über Aussagen, wie die von  A. Watzke geärgert. Inzwischen nehme ich sie nur noch zur Kenntnis. Ich habe keine Erwartungen mehr an diesen Zirkus.
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Irgendwie macht es wenig Spaß, Fußball zu schauen:
Infizierte Spieler, die dann in Quarantäne müssen, Spielausfälle, hier Zuschauer, dort keine.
Und man fragt sich dann, wieso in einem Hochrisikogebiet wie Berlin Zuschauer zugelassen werden.

Sinnfreie Länderspiele, in denen Spieler, Betreuer und Offizielle im Gegensatz zu den für mich jedenfalls logischen Empfehlungen und Einschränkungen  quer durch Europa und die Welt reisen.

Ja, ich weiß, dass da viel Geld dranhängt, ja ich weiß, dass da auch mittelbar und unmittelbar viele Jobs dranhängen.
Aber mir ist das alles nicht mehr koscher.
Bezgl. der Eintracht bin ich zwar deutlich interessierte als noch vor zwei, drei Monaten.
Aber mehr als ab und zu mal einen Artikel lesen, Spielberichte nachlesen und gelegentlich mal bei Spielen mal aufs Radio ausweichen, passiert bei mir nicht.
Allerdings find ich es echt toll, wie sich die Mannschaft derzeit sportlich präsentiert.
Im Gegensatz zu vor Corona haben die Spielansetzungen null Auswirkungen auf meine Tagesgestaltung.

Und schizophrenerweise schau ich mir heute nachmittag den Giro auf Eurosport an.
Auch so eine Ambivalenz, die man mir völlig zu recht vorwerfen kann, und die ich für mich noch nicht aufgelöst habe.
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reggaetyp schrieb:

Irgendwie macht es wenig Spaß, Fußball zu schauen:
Infizierte Spieler, die dann in Quarantäne müssen, Spielausfälle, hier Zuschauer, dort keine.
Und man fragt sich dann, wieso in einem Hochrisikogebiet wie Berlin Zuschauer zugelassen werden.

Sinnfreie Länderspiele, in denen Spieler, Betreuer und Offizielle im Gegensatz zu den für mich jedenfalls logischen Empfehlungen und Einschränkungen  quer durch Europa und die Welt reisen.

Ja, ich weiß, dass da viel Geld dranhängt, ja ich weiß, dass da auch mittelbar und unmittelbar viele Jobs dranhängen.
Aber mir ist das alles nicht mehr koscher.
Bezgl. der Eintracht bin ich zwar deutlich interessierte als noch vor zwei, drei Monaten.
Aber mehr als ab und zu mal einen Artikel lesen, Spielberichte nachlesen und gelegentlich mal bei Spielen mal aufs Radio ausweichen, passiert bei mir nicht.
Allerdings find ich es echt toll, wie sich die Mannschaft derzeit sportlich präsentiert.
Im Gegensatz zu vor Corona haben die Spielansetzungen null Auswirkungen auf meine Tagesgestaltung.

Und schizophrenerweise schau ich mir heute nachmittag den Giro auf Eurosport an.
Auch so eine Ambivalenz, die man mir völlig zu recht vorwerfen kann, und die ich für mich noch nicht aufgelöst habe.

Das Schlimme ist nicht die Ambivalenz, sondern dass du dir lieber Radsport reinziehst als Fußball
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sgevolker schrieb:

Tobitor schrieb:

Gäbe halt einen recht einfachen Weg die finanziellen Auswirkungen einzuschränken (Stichwort Gehaltsreduzierungen). Aber das ist nicht gewollt und man versucht irgendwie den Status Quo zu erhalten.


Völlig normale Reaktion wenn Dein eigenes Einkommen und Dein eigener Erfolg auch dranhängt. Da macht man halt wenig um den Status Quo zu ändern. Nach wie vor denke ich das die Fans die einzigen sind die daran was ändern könnten (durch gemeinsamen und breiten Protest). Bislang hat man sich aber lieber selbst bekriegt oder sein eigenes süppchen gekocht. Jüngstes Beispiel ist für mich Union, die bei unserem Protest gegen Montagsspiele nicht mitgemacht haben, sondern dem Spiel lieber eine Bühne gegeben haben, die es nicht haben sollte. So funktioniert es dann halt auch nicht.


Sehe ich auch so. Ohne massive Protestaktionen seitens der Fans wird sich nichts verändern. Blöderweise funktionieren Protestaktionen nicht wenn keine Zuschauer im Stadion sein dürfen. Eine verdammte Zwickmühle.
Ich hoffe sehr das die Ultras von ihrem "Alle oder Keiner" Mantra Abstand nehmen und im Laufe des nächsten Jahres wieder ihre Stimmen ins Stadion tragen. Zur Zeit kann ich verstehen wenn sie das nicht wollen aber irgendwann muß man sich entscheiden ob man noch weitere viele Monate verstreichen lassen möchte oder den Weg zurück zur Normalität geht. Wenn irgendwann wieder 20.000, 30.000 Zuschauer zugelassen werden sollten wäre dieser Moment vielleicht da...
Ohne Ultras wird es nicht gehen. Der Rest der Masse ist zu bequem und zu gespalten.
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Hat dann halt immer auch zwei Seiten. Ist ja schön, wenn sich alle einig sind, dass die Spieler zu viel verdienen.

In der nächsten Transferperiode wird eine Vielzahl der Fans aber dann doch wieder meckern, warum kein Geld da ist, warum sich andere Vereine Spieler XY leisten können und wir nicht und dass das mit den Corona Einbußen doch eigentlich alles gar nicht so schlimm sein kann, wie behauptet.
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reggaetyp schrieb:

Irgendwie macht es wenig Spaß, Fußball zu schauen:
Infizierte Spieler, die dann in Quarantäne müssen, Spielausfälle, hier Zuschauer, dort keine.
Und man fragt sich dann, wieso in einem Hochrisikogebiet wie Berlin Zuschauer zugelassen werden.

Sinnfreie Länderspiele, in denen Spieler, Betreuer und Offizielle im Gegensatz zu den für mich jedenfalls logischen Empfehlungen und Einschränkungen  quer durch Europa und die Welt reisen.

Ja, ich weiß, dass da viel Geld dranhängt, ja ich weiß, dass da auch mittelbar und unmittelbar viele Jobs dranhängen.
Aber mir ist das alles nicht mehr koscher.
Bezgl. der Eintracht bin ich zwar deutlich interessierte als noch vor zwei, drei Monaten.
Aber mehr als ab und zu mal einen Artikel lesen, Spielberichte nachlesen und gelegentlich mal bei Spielen mal aufs Radio ausweichen, passiert bei mir nicht.
Allerdings find ich es echt toll, wie sich die Mannschaft derzeit sportlich präsentiert.
Im Gegensatz zu vor Corona haben die Spielansetzungen null Auswirkungen auf meine Tagesgestaltung.

Und schizophrenerweise schau ich mir heute nachmittag den Giro auf Eurosport an.
Auch so eine Ambivalenz, die man mir völlig zu recht vorwerfen kann, und die ich für mich noch nicht aufgelöst habe.

Das Schlimme ist nicht die Ambivalenz, sondern dass du dir lieber Radsport reinziehst als Fußball
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Adlerdenis schrieb:

Das Schlimme ist nicht die Ambivalenz, sondern dass du dir lieber Radsport reinziehst als Fußball

Viva il Giro! Schöne Bilder, heute aus dem Friaul.
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Adlerdenis schrieb:

Das Schlimme ist nicht die Ambivalenz, sondern dass du dir lieber Radsport reinziehst als Fußball

Viva il Giro! Schöne Bilder, heute aus dem Friaul.
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In der Tat.
Ziemlich geil.
Da fahre ich mal hin. Ist dann auch nicht weit nach Slowenien, und das ist ein Traum dort.
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Adlerdenis schrieb:

Das Schlimme ist nicht die Ambivalenz, sondern dass du dir lieber Radsport reinziehst als Fußball

Viva il Giro! Schöne Bilder, heute aus dem Friaul.
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Fantastisch schrieb:

Schöne Bilder, heute aus dem Friaul.

Mit dem Giro kann ich nix anfangen, genauso wenig wie mit der Tour. Aber der Friaul ist geil, war erst vor 4 Wochen dort
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Die Kackers haben geklagt und es dürfen heute 100 Zuschauer ins Stadion, wurde vor ein paar Minuten bekannt gegeben.

https://www.ffh.de/nachrichten/top-meldungen/detail/254049-ofc-doch-mit-fans-beim-hessenderby.html

Ich halte so etwas für Blödsinn.
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Die Kackers haben geklagt und es dürfen heute 100 Zuschauer ins Stadion, wurde vor ein paar Minuten bekannt gegeben.

https://www.ffh.de/nachrichten/top-meldungen/detail/254049-ofc-doch-mit-fans-beim-hessenderby.html

Ich halte so etwas für Blödsinn.
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propain schrieb:

Ich halte so etwas für Blödsinn.                                              


Naja, 100 Leute dürfen auch in den meisten Kreisligen noch zum Spiel. Das ist eher vernachlässigenswert im Freien. Ich frage mich vor allem, was das noch bringen soll, ob nun 100, 20 oder 50.

Was ich mich aber am meisten frage: Seit wann ist Oxxenbach gegen Gießen ein Derby? Die Historie der beiden muss ja riesig sein.
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propain schrieb:

Ich halte so etwas für Blödsinn.                                              


Naja, 100 Leute dürfen auch in den meisten Kreisligen noch zum Spiel. Das ist eher vernachlässigenswert im Freien. Ich frage mich vor allem, was das noch bringen soll, ob nun 100, 20 oder 50.

Was ich mich aber am meisten frage: Seit wann ist Oxxenbach gegen Gießen ein Derby? Die Historie der beiden muss ja riesig sein.
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Heute ist ja alles ein Derby. Streng genommen ist ein Derby ein Duell zweier Mannschaften aus einer Stadt. Deshalb wäre noch nicht mal Frankfurt - Oxxenbach ein richtiges Derby, aber das sind wenigstens Nachbarstädte mit gemeinsamer Stadtgrenze, da kann man es gerade noch durchgehen lassen. Alles andere wäre auf keinen Fall ein Derby, aber der Begriff ist mittlerweile so aufgeweicht das bald alles als Derby bezeichnet wird.
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Heute ist ja alles ein Derby. Streng genommen ist ein Derby ein Duell zweier Mannschaften aus einer Stadt. Deshalb wäre noch nicht mal Frankfurt - Oxxenbach ein richtiges Derby, aber das sind wenigstens Nachbarstädte mit gemeinsamer Stadtgrenze, da kann man es gerade noch durchgehen lassen. Alles andere wäre auf keinen Fall ein Derby, aber der Begriff ist mittlerweile so aufgeweicht das bald alles als Derby bezeichnet wird.
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propain schrieb:

Heute ist ja alles ein Derby. Streng genommen ist ein Derby ein Duell zweier Mannschaften aus einer Stadt. Deshalb wäre noch nicht mal Frankfurt - Oxxenbach ein richtiges Derby, aber das sind wenigstens Nachbarstädte mit gemeinsamer Stadtgrenze, da kann man es gerade noch durchgehen lassen. Alles andere wäre auf keinen Fall ein Derby, aber der Begriff ist mittlerweile so aufgeweicht das bald alles als Derby bezeichnet wird.


Sogesehen haben die Offenbach ja nur noch Derbys, kommen ja alle Gegner aus der Region.


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