Wandern, Outdoor und sonstwie draußen

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Hm gar keinen Thread dazu gefunden und wenn ist der sooooo alt, dass der nicht mehr aktuell ist

Wie sieht es aus? Gibt es hier Wanderer und Tourengeher?
Wenn ja, wo macht Ihr Euch rum und welche Ausstattung muss mit?

Bestimmt hat der Eine oder Andere Bock, sich auszutauschen über das Neueste und die besten Wege.

Ich gehe meistens Tagestouren (gerne Rundkurse) irgendwo zwischen Sauerland und Westerwald, da reicht ein Daypack und leichte Bekleidung.

Schuhe derzeit Terrex, Rucksack von Direct Action und die Hose von Fjällräven (wobei ich im Wald lieber meine französische Armeehose trage, die ist zum Wandern fast noch besser).
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Zählt dazu auch ein gassigang mit Hund auf ebenem Gelände?
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im ganz weiteren Sinne....schon
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Da ich im Frühjahr gesundheitlich kein Fahrrad fahren konnte bin ich recht viel spazieren gegangen. Aus der Haustür raus, ein paar Stunden gelaufen und irgendwann wieder daheim gewesen. Von daher auch irgendwie "Rundkurs"-Laufen.

Was ich dafür an Ausrüstung brauch(t)e? Ne Flasche Wasser und ne Banane als Wegzehrung. Traininganzug anstatt Jeans. Ein paar Sneaker. Nix spezielles also.

War trotzdem noch erstaunlich angenehm, auch ohne Sattel unter dem *****. Nichtsdestotrotz sattel ich doch so bald wie möglich wieder auf, mit Sattel unterm ***** machts mir einfach noch einen Tick mehr Spass.
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Hm gar keinen Thread dazu gefunden und wenn ist der sooooo alt, dass der nicht mehr aktuell ist

Wie sieht es aus? Gibt es hier Wanderer und Tourengeher?
Wenn ja, wo macht Ihr Euch rum und welche Ausstattung muss mit?

Bestimmt hat der Eine oder Andere Bock, sich auszutauschen über das Neueste und die besten Wege.

Ich gehe meistens Tagestouren (gerne Rundkurse) irgendwo zwischen Sauerland und Westerwald, da reicht ein Daypack und leichte Bekleidung.

Schuhe derzeit Terrex, Rucksack von Direct Action und die Hose von Fjällräven (wobei ich im Wald lieber meine französische Armeehose trage, die ist zum Wandern fast noch besser).
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FredSchaub schrieb:

Schuhe derzeit Terrex, Rucksack von Direct Action und die Hose von Fjällräven

Und das After Shave? Von adidas?
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FredSchaub schrieb:

Schuhe derzeit Terrex, Rucksack von Direct Action und die Hose von Fjällräven

Und das After Shave? Von adidas?
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WuerzburgerAdler schrieb:

FredSchaub schrieb:

Schuhe derzeit Terrex, Rucksack von Direct Action und die Hose von Fjällräven

Und das After Shave? Von adidas?


wer benutzt schon ein After Shave?
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Hm gar keinen Thread dazu gefunden und wenn ist der sooooo alt, dass der nicht mehr aktuell ist

Wie sieht es aus? Gibt es hier Wanderer und Tourengeher?
Wenn ja, wo macht Ihr Euch rum und welche Ausstattung muss mit?

Bestimmt hat der Eine oder Andere Bock, sich auszutauschen über das Neueste und die besten Wege.

Ich gehe meistens Tagestouren (gerne Rundkurse) irgendwo zwischen Sauerland und Westerwald, da reicht ein Daypack und leichte Bekleidung.

Schuhe derzeit Terrex, Rucksack von Direct Action und die Hose von Fjällräven (wobei ich im Wald lieber meine französische Armeehose trage, die ist zum Wandern fast noch besser).
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Ich finde das Thema interessant. Ich bin zwar bislang wie miraculix lieber mit dem Sattel unterm Bobbes unterwegs, auch gerne lange Touren über mehrere Tage, aber das Thema Wandern reizt mich auch seit einiger Zeit. Ist vermutlich noch ursprünglicher oder entschleunigender als ein Urlaub mit dem Rad. Mich hat es vor einigen Jahren etwas abgeschreckt, als plötzlich das "Pilgern" so hip wurde. Die Leute, die da plötzlich auf dem Jakobsweg unterwegs waren und jedem davon erzählt haben, egal ob man es hören wollte oder nicht, fand ich oft eher anstrengend.

Ich finde es aber immer wieder faszinierend, dass man alles, was man für einen entspannten Urlaub von 7-10 Tagen in eine Satteltasche (und vermutlich auch in einen Wanderrucksack) bekommt, ohne sogar auf einen gewissen Komfort verzichten zu müssen, wenn man ordentliche Unterkünfte und gute Kneipen für den Abend einplant.

Und vermutlich ist es beim Wandern wie beim Radfahren: Eine gewisse Qualität im Material, erhöhen die Freude an der Tour.
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Ich finde das Thema interessant. Ich bin zwar bislang wie miraculix lieber mit dem Sattel unterm Bobbes unterwegs, auch gerne lange Touren über mehrere Tage, aber das Thema Wandern reizt mich auch seit einiger Zeit. Ist vermutlich noch ursprünglicher oder entschleunigender als ein Urlaub mit dem Rad. Mich hat es vor einigen Jahren etwas abgeschreckt, als plötzlich das "Pilgern" so hip wurde. Die Leute, die da plötzlich auf dem Jakobsweg unterwegs waren und jedem davon erzählt haben, egal ob man es hören wollte oder nicht, fand ich oft eher anstrengend.

Ich finde es aber immer wieder faszinierend, dass man alles, was man für einen entspannten Urlaub von 7-10 Tagen in eine Satteltasche (und vermutlich auch in einen Wanderrucksack) bekommt, ohne sogar auf einen gewissen Komfort verzichten zu müssen, wenn man ordentliche Unterkünfte und gute Kneipen für den Abend einplant.

Und vermutlich ist es beim Wandern wie beim Radfahren: Eine gewisse Qualität im Material, erhöhen die Freude an der Tour.
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Brodowin schrieb:

Eine gewisse Qualität im Material, erhöhen die Freude an der Tour.
     


Je länger die Touren, desto mehr trifft diese Regel m.M.n. zu. Beim Rad definitiv, beim Wandern bestimmt auch.
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Brodowin schrieb:

Eine gewisse Qualität im Material, erhöhen die Freude an der Tour.
     


Je länger die Touren, desto mehr trifft diese Regel m.M.n. zu. Beim Rad definitiv, beim Wandern bestimmt auch.
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miraculix250 schrieb:

Brodowin schrieb:

Eine gewisse Qualität im Material, erhöhen die Freude an der Tour.
     


Je länger die Touren, desto mehr trifft diese Regel m.M.n. zu. Beim Rad definitiv, beim Wandern bestimmt auch.


So isses.

Schuhe: Meindl, knöchelhoch
Hosen: Sommer, Übergang, Winter alle von Pinewood
Rucksäcke/Daypacks: Jack Wolfskin und Vaude

Als längere Tour für Anfänger kann ich den Heidschnuckenweg empfehlen.
Kaum Steigungen und landschaftlich und kulinarisch interessant.

Ich mache inzwischen gerne wandern ohne Gepäck. Da wird der Koffer von Pension zu Hotel transportiert und man kommt mit einem Daypack gut zurecht.
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Ich finde das Thema interessant. Ich bin zwar bislang wie miraculix lieber mit dem Sattel unterm Bobbes unterwegs, auch gerne lange Touren über mehrere Tage, aber das Thema Wandern reizt mich auch seit einiger Zeit. Ist vermutlich noch ursprünglicher oder entschleunigender als ein Urlaub mit dem Rad. Mich hat es vor einigen Jahren etwas abgeschreckt, als plötzlich das "Pilgern" so hip wurde. Die Leute, die da plötzlich auf dem Jakobsweg unterwegs waren und jedem davon erzählt haben, egal ob man es hören wollte oder nicht, fand ich oft eher anstrengend.

Ich finde es aber immer wieder faszinierend, dass man alles, was man für einen entspannten Urlaub von 7-10 Tagen in eine Satteltasche (und vermutlich auch in einen Wanderrucksack) bekommt, ohne sogar auf einen gewissen Komfort verzichten zu müssen, wenn man ordentliche Unterkünfte und gute Kneipen für den Abend einplant.

Und vermutlich ist es beim Wandern wie beim Radfahren: Eine gewisse Qualität im Material, erhöhen die Freude an der Tour.
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Brodowin schrieb:

: Eine gewisse Qualität im Material, erhöhen die Freude an der Tour.


ich finde das macht sich gerade bei den Schuhen bemerkbar. Damit steht und fällt das Ganze. Der Rest ist halt sehr individuell an die Dauer, Gelände, Strecke und Wetter anpassbar.
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Wir gehen regelmäßig Tagestouren im Urlaub und suchen teilweise Destinationen auch dementsprechend aus.
Gute, feste Schuhe (Meindl Halbschuh oder adidas Terrex Swift R2 GTX), beliebige Hose mit Stoffdicke nach Jahreszeit oder Region (oft Outdoorhose mit Zipper am Bein), kleiner Rucksack (manchmal "nur" der Eintracht Turnbeutel) für Wasserflasche, Riegel und etwas Obst, Regen-, Sonnen- und Insektenschutz. Je nach Streckenführung / Gelände noch Stock / Stöcke dazu.
Orientierung und Inspiration mit Hilfe Wanderführer Rotheer oder lokale Karten von Touristeninfo/ Buchhandlungen. In den letzten Jahren sind wir dazu übergegangen einfach ein Photo auf dem Parkplatz zu machen von der Wanderkarte und danach zu gehen.
Auf dem Smartphone kommot zum Aufzeichnen der Tour und als Orientierungshilfe bei schlecht markierten Touren.Dazu im Urlaub ab und an noch ne Nikon Spiegelreflex für Landschaft und Tierbilder.
Ähnlich wie beim Radfahren / Radtouren schafft man sich den "gesunden" Appetit für die abendlichen kulinarischen Genüsse
Mehrtagestouren haben wir noch nicht gemacht, liebäugeln aber damit.

Wandern hat aus meiner Sicht mehrere Vorteile:
man braucht ausser vernünftigen Schuhen keine große Anfangsinvestition tätigen und kann die Ausrüstung in kleinen Schritten zeitlich getreckt "optimieren" und ergänzen.
es entschleunigt und kann meditativ sein
zwischen "achtsam" und "Tunnelblick" wandern ist alles möglich
Landschaft und Natur (Vögel, Wildtiere) können bewusster und mehr im Detail wahrgenommen
man erhält einen ganz anderen Bezug zu den regionalen Lebensbedingungen / Landwirtschaft vor allem im Urlaub


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Wir gehen regelmäßig Tagestouren im Urlaub und suchen teilweise Destinationen auch dementsprechend aus.
Gute, feste Schuhe (Meindl Halbschuh oder adidas Terrex Swift R2 GTX), beliebige Hose mit Stoffdicke nach Jahreszeit oder Region (oft Outdoorhose mit Zipper am Bein), kleiner Rucksack (manchmal "nur" der Eintracht Turnbeutel) für Wasserflasche, Riegel und etwas Obst, Regen-, Sonnen- und Insektenschutz. Je nach Streckenführung / Gelände noch Stock / Stöcke dazu.
Orientierung und Inspiration mit Hilfe Wanderführer Rotheer oder lokale Karten von Touristeninfo/ Buchhandlungen. In den letzten Jahren sind wir dazu übergegangen einfach ein Photo auf dem Parkplatz zu machen von der Wanderkarte und danach zu gehen.
Auf dem Smartphone kommot zum Aufzeichnen der Tour und als Orientierungshilfe bei schlecht markierten Touren.Dazu im Urlaub ab und an noch ne Nikon Spiegelreflex für Landschaft und Tierbilder.
Ähnlich wie beim Radfahren / Radtouren schafft man sich den "gesunden" Appetit für die abendlichen kulinarischen Genüsse
Mehrtagestouren haben wir noch nicht gemacht, liebäugeln aber damit.

Wandern hat aus meiner Sicht mehrere Vorteile:
man braucht ausser vernünftigen Schuhen keine große Anfangsinvestition tätigen und kann die Ausrüstung in kleinen Schritten zeitlich getreckt "optimieren" und ergänzen.
es entschleunigt und kann meditativ sein
zwischen "achtsam" und "Tunnelblick" wandern ist alles möglich
Landschaft und Natur (Vögel, Wildtiere) können bewusster und mehr im Detail wahrgenommen
man erhält einen ganz anderen Bezug zu den regionalen Lebensbedingungen / Landwirtschaft vor allem im Urlaub


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Schubbi66 schrieb:

Wir gehen regelmäßig Tagestouren im Urlaub und suchen teilweise Destinationen auch dementsprechend aus.
Gute, feste Schuhe (Meindl Halbschuh oder adidas Terrex Swift R2 GTX), beliebige Hose mit Stoffdicke nach Jahreszeit oder Region (oft Outdoorhose mit Zipper am Bein), kleiner Rucksack (manchmal "nur" der Eintracht Turnbeutel) für Wasserflasche, Riegel und etwas Obst, Regen-, Sonnen- und Insektenschutz. Je nach Streckenführung / Gelände noch Stock / Stöcke dazu.
Orientierung und Inspiration mit Hilfe Wanderführer Rotheer oder lokale Karten von Touristeninfo/ Buchhandlungen. In den letzten Jahren sind wir dazu übergegangen einfach ein Photo auf dem Parkplatz zu machen von der Wanderkarte und danach zu gehen.
Auf dem Smartphone kommot zum Aufzeichnen der Tour und als Orientierungshilfe bei schlecht markierten Touren.Dazu im Urlaub ab und an noch ne Nikon Spiegelreflex für Landschaft und Tierbilder.
Ähnlich wie beim Radfahren / Radtouren schafft man sich den "gesunden" Appetit für die abendlichen kulinarischen Genüsse
Mehrtagestouren haben wir noch nicht gemacht, liebäugeln aber damit.

Wandern hat aus meiner Sicht mehrere Vorteile:
man braucht ausser vernünftigen Schuhen keine große Anfangsinvestition tätigen und kann die Ausrüstung in kleinen Schritten zeitlich getreckt "optimieren" und ergänzen.
es entschleunigt und kann meditativ sein
zwischen "achtsam" und "Tunnelblick" wandern ist alles möglich
Landschaft und Natur (Vögel, Wildtiere) können bewusster und mehr im Detail wahrgenommen
man erhält einen ganz anderen Bezug zu den regionalen Lebensbedingungen / Landwirtschaft vor allem im Urlaub



es heisst nicht umsonst "bewandert sein" - man bekommt eine andere Wahrnehmung der Umgebung. Fast egal, ob man sich zu Fuß durch die Natur oder die Großstadt bewegt, man ist anders dran. Wandern entspannt, finde ich. Egal, ob als Gruppe oder alleine oder ob mit 80 und Dackeldame durch den Park oder als Alpenüberquerung, Hauptsache sich bewegen und an der frischen Luft. Dass ein Wald positive Auswirkungen hat, kann jeder nachvollziehen, der mal unterwegs war. Die Entschleuninung wirkt in unseren social media Zeiten eh Wunder, finde ich.

Als Ausstattung (natürlich nicht im Park, aber an so 5 KM aufwärts):
Wasser (bei kaltem Wetter auch Tee)
Bisschen was zu Knabbern (Nüsse, Kekse, Trockenfleisch - Hauptsache bisserl Energie)
Messer (irgendeinen Ast will meine Frau immer mitnehmen)
Erste Hilfe Pack (man weiss ja nie)
dünne Reckenjacke
Wechselhemd (ja, ich schwitze wie ein Pferd)


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