Ich bleib dabei ... etwas besseres als Krösche kann uns gar nicht passieren. Da können die leut noch so viel heulen das er Spielern Preisschilder verpasst und Jahr für Jahr die besten verkauft bzw ja sogar verkaufen muss !
Auch wenn ich unseren neuen Trainer 0,0 einschätzen kann hatte Krösche das erste mal vor ca 2 Jahren Kontakt zu ihm und nun ist er halt bei uns. Damals war Dino ja schon ein wenig in der Kritik.
Ich finde auch gut das da nicht die 0815 Rose-Variante aus der RB-Trainerakademie kommt sondern Kreativität einfließt.
Das das ganze jetzt halt 3-4 Wochen zu lange gedauert hat ... war vermutlich nicht anders möglich.
Ich finde es gut das Krösche wohl einen Plan in der Schublade hat und diesen mit aller Kraft/Macht versucht durch zu ziehen auch wenn es, wie aktuell, mächtig Kritik hagelt. Ausserhalb Frankfurts wird Krösche definitiv mehr wertgeschätzt als hier ... aber das ist ja auch normal.
Ich finde Krösches Arbeit auch super. Er hat das zwischenzeitliche Eintauchen in die Top4 der Liga erst möglich gemacht. Trotzdem darf Kritik an den "Preisschildern" geübt werden. Denn die Gefahr besteht ja darin, daß es mal nicht klappt wieder hochkarätige Talente als Ersatz an Land zu ziehen. Wie kompliziert das dann wird, hat man jetzt bei Wahi und Bahoya gesehen. Falls das mit Riera jetzt klappt, hat Krösche die Situation sogar sehr elegant gelöst. Jeder Feuerwehrmann (Funkel, Magath) hätte die Entwicklung letztlich auf Jahre verzögert.
Trotzdem darf Kritik an den "Preisschildern" geübt werden. Denn die Gefahr besteht ja darin, daß es mal nicht klappt wieder hochkarätige Talente als Ersatz an Land zu ziehen. Wie kompliziert das dann wird, hat man jetzt bei Wahi und Bahoya gesehen.
Klar darf man das kritisieren. Auf der anderen Seite regt sich halt nur Hinz und Kunz drüber auf ... Krösche erspart es unnötige Anrufe von Schalke oder West Ham und co.
Und wenn man sich das ganze anschaut gibt ihm der Erfolg doch auch recht. Willst du Spieler x ? Ruf an wenn dein Kontostand eine Mindestdeckung von X Mios hast ansonsten nerv mich net.
Und Wahi ist doch bisher eigentlich gut gelöst ? Auch ohne die Leihe hätte Wahi weiterhin einen gewissen Wert ... klar deutlich unter den 15 Mio die wir gezahlt haben ... jetzt ist er verliehen und scheint ja zumidnest eventuellen Interessenten zu zeigen das er es ja kann ... nur bei der SGE hats net ganz so gut geklappt.
Manager neigen eher weniger zu Panikaktionen ... die Fußballwelt weiß das Wahi kicken kann , ist jung und hat diverse Skills.
Klar klappt nicht jeder Move und aktuell sieht man ja das im Falle eines Misserfolges wirklich jeder Mückenschiss ausgegraben wird von den Fans.
Und ich glaub die Preisschilder sind den Beratern der Spieler durchaus bewusst und die heutige Generation Spieler bekommt das gar nicht mit weil sie entweder Instastorys machen oder Konsole zocken
Deshalb wäre es langfristig wichtig regelmäßig CL zu spielen
Aber mal ganz ehrlich: Kann das realistisch sein? Dauerhaft CL? Bayern, Dortmund, Leipzig, Leverkusen. Die sind, wenn es "normal" läuft vor uns. Stuttgart und Hoppenheim kann man ausstechen. Aber das wird nicht klappen, in z.B. den nächsten 10 Jahren, 8x in die CL zu kommen. Ich denke, die SGE muss finanziell ein etwas stabileres Konstrukt schaffen. Ein Konstrukt, das es ermöglicht, auch ohne Spielerverkäufe von 100 Mio/Jahr zu überleben. Aber zugegeben: Das ist verdammt schwer.
Deshalb wäre es langfristig wichtig regelmäßig CL zu spielen
Aber mal ganz ehrlich: Kann das realistisch sein? Dauerhaft CL? Bayern, Dortmund, Leipzig, Leverkusen. Die sind, wenn es "normal" läuft vor uns. Stuttgart und Hoppenheim kann man ausstechen. Aber das wird nicht klappen, in z.B. den nächsten 10 Jahren, 8x in die CL zu kommen. Ich denke, die SGE muss finanziell ein etwas stabileres Konstrukt schaffen. Ein Konstrukt, das es ermöglicht, auch ohne Spielerverkäufe von 100 Mio/Jahr zu überleben. Aber zugegeben: Das ist verdammt schwer.
Sicherlich ist das schwer zu erreichen aber was willst du denn anderes im heutigen Geschäft machen? Wie gesagt, entweder Geldgeber die kein Problem damit haben über Jahre bzw. Jahrzehnte Geld in den Verein zu pumpen oder der harte sportliche Weg über konstant gute Arbeit, Spielerverkäufe und Einbruch in die Top 4 um so oft wie möglich CL zu spielen.
Deshalb kann ich da dem Krösche ehrlich gesagt keinen Vorwurf machen bezüglch der Preisschilder. Es wurde ja auch schon daran gearbeitet eine bessere Balance zwischen jungen Talenten und gestandenen Spielern mit Qualität zu schaffen. Ohne die alljährlichen Verkäufe werden wir trotzdem auf mittlere bis lange Sicht nicht auskommen, sofern wir nicht sportlich Aussergewöhnliches leisten (CL-Teilnahme, EL mindestens Viertel- bzw. Halbfinale, Titel generell).
Sicherlich ist Krösche nicht perfekt (wo ist der 6er?!) aber im Großen und Ganzen bin ich echt froh, dass er da ist. Macht nen richtig guten Job. Die ganze Diskussion um die Preisschilder fällt für mich unter die Kategorie: Don´` t hate the player, hate the game.
Deshalb wäre es langfristig wichtig regelmäßig CL zu spielen
Aber mal ganz ehrlich: Kann das realistisch sein? Dauerhaft CL? Bayern, Dortmund, Leipzig, Leverkusen. Die sind, wenn es "normal" läuft vor uns. Stuttgart und Hoppenheim kann man ausstechen. Aber das wird nicht klappen, in z.B. den nächsten 10 Jahren, 8x in die CL zu kommen. Ich denke, die SGE muss finanziell ein etwas stabileres Konstrukt schaffen. Ein Konstrukt, das es ermöglicht, auch ohne Spielerverkäufe von 100 Mio/Jahr zu überleben. Aber zugegeben: Das ist verdammt schwer.
Sicherlich ist das schwer zu erreichen aber was willst du denn anderes im heutigen Geschäft machen? Wie gesagt, entweder Geldgeber die kein Problem damit haben über Jahre bzw. Jahrzehnte Geld in den Verein zu pumpen oder der harte sportliche Weg über konstant gute Arbeit, Spielerverkäufe und Einbruch in die Top 4 um so oft wie möglich CL zu spielen.
Deshalb kann ich da dem Krösche ehrlich gesagt keinen Vorwurf machen bezüglch der Preisschilder. Es wurde ja auch schon daran gearbeitet eine bessere Balance zwischen jungen Talenten und gestandenen Spielern mit Qualität zu schaffen. Ohne die alljährlichen Verkäufe werden wir trotzdem auf mittlere bis lange Sicht nicht auskommen, sofern wir nicht sportlich Aussergewöhnliches leisten (CL-Teilnahme, EL mindestens Viertel- bzw. Halbfinale, Titel generell).
Sicherlich ist Krösche nicht perfekt (wo ist der 6er?!) aber im Großen und Ganzen bin ich echt froh, dass er da ist. Macht nen richtig guten Job. Die ganze Diskussion um die Preisschilder fällt für mich unter die Kategorie: Don´` t hate the player, hate the game.
Die Preisschilder sind wirtschaftlich betrachtet eine clevere Sache gewesen (Eberl hatte das ja in Gladbach in der 10er Jahren auch schon immer gemacht). Dabei geht es ja v.a. darum Vereine wie Bayern oder Dortmund abzuwehren, die dann die Toptalente auch noch zum schlanken Preis bekommen haben. Das Problem ist es halt, daß schon nach 5 guten Spielen mittlerweile die Gedanken der Jungs beim FC Barcelona oder in Liverpool sind. Und das führt halt bei einigen zu schweren Problemen. Brown und Bahoya sind die prominentesten Beispiele. Etwas überraschend ist für mich, daß obwohl die Eintracht ja so super beliebt ist, immer neue Mitgliederrekorde, Stadion immer ausverkauft u.s.w. , daß trotzdem offenbar diese Einnahmen nicht ausreichen, um "solide" dazustehen. Eigentlich müsste die Eintracht nach den Transferüberschüssen der letzten 6-7 Jahre im Geld schwimmen. Tut sie aber nicht. Und das ist das eigentlich ernüchternde. Ich habe die Frage schon oft hier im Forum gestellt. Und es kamen sehr detaillierte und einleuchtende Antworten: Strukturkosten, Berater, Personal.... Aber dann stellt sich die Frage: Was ist mit Glabach, Köln, Bremen, Union u.s.w.? Die müssten dann ja konstant an der Insolvenz vorbeischrammen.
Zumal man doch im Fall Woltemade und auch Wirtz gesehen hat das so ein Preisschild tatsächlich viel Arbeit spart. Und in den beiden Fällen kam trotzdem Bayern quasi mit Klimpergeld um die Ecke und wollte mitspielen.
Und wenn es mal schief geht , aktuell wohl im Fall Kaua, dann setzt sich Krösche auch mit denen an den Tisch die dann halt "nur" die Hälfte bieten.
Und wenn ein Spieler unter einem Preisschild "zusammen bricht" hätte er anstatt 20 Beratern mal einen Psychologen bezahlen sollen.
Upemacano zeigt ja aktuell das sich die Spieler selbst auch einen Marktwert/Preisschild verpassen und die Daumenschrauben gegenüber den Vereinen auch ohne mit der Wimper zu zucken weiter zu drehen.
Also diese Preisschilddiskussion ist so ein Fanding , besonders wenn es halt mal nicht läuft und man überall schuldige sucht und wirklich jeden Mückenschiss in seiner Argumentationskette einbauen will.
Dummerweise kann ich mich mit den Preisschild-Spielern ungefähr so gut identifizieren wie mit den Aktien in meinem Depot. Für Trikotbeflockungen kommen sie für mich leider nicht in Frage.
Zumal man doch im Fall Woltemade und auch Wirtz gesehen hat das so ein Preisschild tatsächlich viel Arbeit spart. Und in den beiden Fällen kam trotzdem Bayern quasi mit Klimpergeld um die Ecke und wollte mitspielen.
Und wenn es mal schief geht , aktuell wohl im Fall Kaua, dann setzt sich Krösche auch mit denen an den Tisch die dann halt "nur" die Hälfte bieten.
Und wenn ein Spieler unter einem Preisschild "zusammen bricht" hätte er anstatt 20 Beratern mal einen Psychologen bezahlen sollen.
Upemacano zeigt ja aktuell das sich die Spieler selbst auch einen Marktwert/Preisschild verpassen und die Daumenschrauben gegenüber den Vereinen auch ohne mit der Wimper zu zucken weiter zu drehen.
Also diese Preisschilddiskussion ist so ein Fanding , besonders wenn es halt mal nicht läuft und man überall schuldige sucht und wirklich jeden Mückenschiss in seiner Argumentationskette einbauen will.
Du hast ja mit vielem, was Du da schreibst absolut recht. Aber die Frage nach dem richtigen "Geschäftsmodell" sollte schon diskutiert werden dürfen, ohne daß man dann von Dir beschuldigt wird "überall schuldige zu suchen". Keiner sucht in Krösche den "Schuldigen". Ich tue das sicher nicht. Er hat ein für die Eintracht bisher recht neues Spiel bisher sehr erfolgreich im Sinne des Vereins gespielt. Aber ist dieses Spiel wirklich so "alternativlos", wie Du es darstellst? Und die Systemfrage ist sicherlich kein "Muckenschiss". Es sei denn man ist auf pathologische Art und Weise von sich selbst überzeugt und hält sich für viel zu klug für diese Welt. Dann könnte man das als "Muckenschiss" auffassen.
Zumal man doch im Fall Woltemade und auch Wirtz gesehen hat das so ein Preisschild tatsächlich viel Arbeit spart. Und in den beiden Fällen kam trotzdem Bayern quasi mit Klimpergeld um die Ecke und wollte mitspielen.
Und wenn es mal schief geht , aktuell wohl im Fall Kaua, dann setzt sich Krösche auch mit denen an den Tisch die dann halt "nur" die Hälfte bieten.
Und wenn ein Spieler unter einem Preisschild "zusammen bricht" hätte er anstatt 20 Beratern mal einen Psychologen bezahlen sollen.
Upemacano zeigt ja aktuell das sich die Spieler selbst auch einen Marktwert/Preisschild verpassen und die Daumenschrauben gegenüber den Vereinen auch ohne mit der Wimper zu zucken weiter zu drehen.
Also diese Preisschilddiskussion ist so ein Fanding , besonders wenn es halt mal nicht läuft und man überall schuldige sucht und wirklich jeden Mückenschiss in seiner Argumentationskette einbauen will.
Dummerweise kann ich mich mit den Preisschild-Spielern ungefähr so gut identifizieren wie mit den Aktien in meinem Depot. Für Trikotbeflockungen kommen sie für mich leider nicht in Frage.
Deshalb wäre es langfristig wichtig regelmäßig CL zu spielen
Aber mal ganz ehrlich: Kann das realistisch sein? Dauerhaft CL? Bayern, Dortmund, Leipzig, Leverkusen. Die sind, wenn es "normal" läuft vor uns. Stuttgart und Hoppenheim kann man ausstechen. Aber das wird nicht klappen, in z.B. den nächsten 10 Jahren, 8x in die CL zu kommen. Ich denke, die SGE muss finanziell ein etwas stabileres Konstrukt schaffen. Ein Konstrukt, das es ermöglicht, auch ohne Spielerverkäufe von 100 Mio/Jahr zu überleben. Aber zugegeben: Das ist verdammt schwer.
Sicherlich ist das schwer zu erreichen aber was willst du denn anderes im heutigen Geschäft machen? Wie gesagt, entweder Geldgeber die kein Problem damit haben über Jahre bzw. Jahrzehnte Geld in den Verein zu pumpen oder der harte sportliche Weg über konstant gute Arbeit, Spielerverkäufe und Einbruch in die Top 4 um so oft wie möglich CL zu spielen.
Deshalb kann ich da dem Krösche ehrlich gesagt keinen Vorwurf machen bezüglch der Preisschilder. Es wurde ja auch schon daran gearbeitet eine bessere Balance zwischen jungen Talenten und gestandenen Spielern mit Qualität zu schaffen. Ohne die alljährlichen Verkäufe werden wir trotzdem auf mittlere bis lange Sicht nicht auskommen, sofern wir nicht sportlich Aussergewöhnliches leisten (CL-Teilnahme, EL mindestens Viertel- bzw. Halbfinale, Titel generell).
Sicherlich ist Krösche nicht perfekt (wo ist der 6er?!) aber im Großen und Ganzen bin ich echt froh, dass er da ist. Macht nen richtig guten Job. Die ganze Diskussion um die Preisschilder fällt für mich unter die Kategorie: Don´` t hate the player, hate the game.
Deshalb wäre es langfristig wichtig regelmäßig CL zu spielen
Aber mal ganz ehrlich: Kann das realistisch sein? Dauerhaft CL? Bayern, Dortmund, Leipzig, Leverkusen. Die sind, wenn es "normal" läuft vor uns. Stuttgart und Hoppenheim kann man ausstechen. Aber das wird nicht klappen, in z.B. den nächsten 10 Jahren, 8x in die CL zu kommen. Ich denke, die SGE muss finanziell ein etwas stabileres Konstrukt schaffen. Ein Konstrukt, das es ermöglicht, auch ohne Spielerverkäufe von 100 Mio/Jahr zu überleben. Aber zugegeben: Das ist verdammt schwer.
Sicherlich ist das schwer zu erreichen aber was willst du denn anderes im heutigen Geschäft machen? Wie gesagt, entweder Geldgeber die kein Problem damit haben über Jahre bzw. Jahrzehnte Geld in den Verein zu pumpen oder der harte sportliche Weg über konstant gute Arbeit, Spielerverkäufe und Einbruch in die Top 4 um so oft wie möglich CL zu spielen.
Deshalb kann ich da dem Krösche ehrlich gesagt keinen Vorwurf machen bezüglch der Preisschilder. Es wurde ja auch schon daran gearbeitet eine bessere Balance zwischen jungen Talenten und gestandenen Spielern mit Qualität zu schaffen. Ohne die alljährlichen Verkäufe werden wir trotzdem auf mittlere bis lange Sicht nicht auskommen, sofern wir nicht sportlich Aussergewöhnliches leisten (CL-Teilnahme, EL mindestens Viertel- bzw. Halbfinale, Titel generell).
Sicherlich ist Krösche nicht perfekt (wo ist der 6er?!) aber im Großen und Ganzen bin ich echt froh, dass er da ist. Macht nen richtig guten Job. Die ganze Diskussion um die Preisschilder fällt für mich unter die Kategorie: Don´` t hate the player, hate the game.
Die Preisschilder sind wirtschaftlich betrachtet eine clevere Sache gewesen (Eberl hatte das ja in Gladbach in der 10er Jahren auch schon immer gemacht). Dabei geht es ja v.a. darum Vereine wie Bayern oder Dortmund abzuwehren, die dann die Toptalente auch noch zum schlanken Preis bekommen haben. Das Problem ist es halt, daß schon nach 5 guten Spielen mittlerweile die Gedanken der Jungs beim FC Barcelona oder in Liverpool sind. Und das führt halt bei einigen zu schweren Problemen. Brown und Bahoya sind die prominentesten Beispiele. Etwas überraschend ist für mich, daß obwohl die Eintracht ja so super beliebt ist, immer neue Mitgliederrekorde, Stadion immer ausverkauft u.s.w. , daß trotzdem offenbar diese Einnahmen nicht ausreichen, um "solide" dazustehen. Eigentlich müsste die Eintracht nach den Transferüberschüssen der letzten 6-7 Jahre im Geld schwimmen. Tut sie aber nicht. Und das ist das eigentlich ernüchternde. Ich habe die Frage schon oft hier im Forum gestellt. Und es kamen sehr detaillierte und einleuchtende Antworten: Strukturkosten, Berater, Personal.... Aber dann stellt sich die Frage: Was ist mit Glabach, Köln, Bremen, Union u.s.w.? Die müssten dann ja konstant an der Insolvenz vorbeischrammen.
Zumal man doch im Fall Woltemade und auch Wirtz gesehen hat das so ein Preisschild tatsächlich viel Arbeit spart. Und in den beiden Fällen kam trotzdem Bayern quasi mit Klimpergeld um die Ecke und wollte mitspielen.
Und wenn es mal schief geht , aktuell wohl im Fall Kaua, dann setzt sich Krösche auch mit denen an den Tisch die dann halt "nur" die Hälfte bieten.
Und wenn ein Spieler unter einem Preisschild "zusammen bricht" hätte er anstatt 20 Beratern mal einen Psychologen bezahlen sollen.
Upemacano zeigt ja aktuell das sich die Spieler selbst auch einen Marktwert/Preisschild verpassen und die Daumenschrauben gegenüber den Vereinen auch ohne mit der Wimper zu zucken weiter zu drehen.
Also diese Preisschilddiskussion ist so ein Fanding , besonders wenn es halt mal nicht läuft und man überall schuldige sucht und wirklich jeden Mückenschiss in seiner Argumentationskette einbauen will.
Zumal man doch im Fall Woltemade und auch Wirtz gesehen hat das so ein Preisschild tatsächlich viel Arbeit spart. Und in den beiden Fällen kam trotzdem Bayern quasi mit Klimpergeld um die Ecke und wollte mitspielen.
Und wenn es mal schief geht , aktuell wohl im Fall Kaua, dann setzt sich Krösche auch mit denen an den Tisch die dann halt "nur" die Hälfte bieten.
Und wenn ein Spieler unter einem Preisschild "zusammen bricht" hätte er anstatt 20 Beratern mal einen Psychologen bezahlen sollen.
Upemacano zeigt ja aktuell das sich die Spieler selbst auch einen Marktwert/Preisschild verpassen und die Daumenschrauben gegenüber den Vereinen auch ohne mit der Wimper zu zucken weiter zu drehen.
Also diese Preisschilddiskussion ist so ein Fanding , besonders wenn es halt mal nicht läuft und man überall schuldige sucht und wirklich jeden Mückenschiss in seiner Argumentationskette einbauen will.
Du hast ja mit vielem, was Du da schreibst absolut recht. Aber die Frage nach dem richtigen "Geschäftsmodell" sollte schon diskutiert werden dürfen, ohne daß man dann von Dir beschuldigt wird "überall schuldige zu suchen". Keiner sucht in Krösche den "Schuldigen". Ich tue das sicher nicht. Er hat ein für die Eintracht bisher recht neues Spiel bisher sehr erfolgreich im Sinne des Vereins gespielt. Aber ist dieses Spiel wirklich so "alternativlos", wie Du es darstellst? Und die Systemfrage ist sicherlich kein "Muckenschiss". Es sei denn man ist auf pathologische Art und Weise von sich selbst überzeugt und hält sich für viel zu klug für diese Welt. Dann könnte man das als "Muckenschiss" auffassen.
Zumal man doch im Fall Woltemade und auch Wirtz gesehen hat das so ein Preisschild tatsächlich viel Arbeit spart. Und in den beiden Fällen kam trotzdem Bayern quasi mit Klimpergeld um die Ecke und wollte mitspielen.
Und wenn es mal schief geht , aktuell wohl im Fall Kaua, dann setzt sich Krösche auch mit denen an den Tisch die dann halt "nur" die Hälfte bieten.
Und wenn ein Spieler unter einem Preisschild "zusammen bricht" hätte er anstatt 20 Beratern mal einen Psychologen bezahlen sollen.
Upemacano zeigt ja aktuell das sich die Spieler selbst auch einen Marktwert/Preisschild verpassen und die Daumenschrauben gegenüber den Vereinen auch ohne mit der Wimper zu zucken weiter zu drehen.
Also diese Preisschilddiskussion ist so ein Fanding , besonders wenn es halt mal nicht läuft und man überall schuldige sucht und wirklich jeden Mückenschiss in seiner Argumentationskette einbauen will.
Aber ist dieses Spiel wirklich so "alternativlos", wie Du es darstellst?
Nur mal zur Klarstellung generell: Ich denke niemandem hier im Forum gefällt es, wie der Profifussball aktuell funktioniert. Darüber brauchen wir nicht wirklich diskutieren oder uns gegenseitig Beschuldigungen an den Kopf werfen.
Wenn mir jemand ne bessere Alternative zum aktuellen Vorgehen aufzeigen würde die realistisch machbar wäre ohne den Verein und dessen Seele vollends zu verkaufen bin ich aber sowas von schnell dabei, da kannste nich schnell genug schauen. Ich seh halt keine und bisher hat mir niemand eine bessere aufgezeigt die nicht zumindest teilweise an der Realität vorbei geht.
Was wäre denn z.B. deine Idee? Was könnte man deiner Meinung nach anders machen?
Dummerweise kann ich mich mit den Preisschild-Spielern ungefähr so gut identifizieren wie mit den Aktien in meinem Depot. Für Trikotbeflockungen kommen sie für mich leider nicht in Frage.
Zumal man doch im Fall Woltemade und auch Wirtz gesehen hat das so ein Preisschild tatsächlich viel Arbeit spart. Und in den beiden Fällen kam trotzdem Bayern quasi mit Klimpergeld um die Ecke und wollte mitspielen.
Und wenn es mal schief geht , aktuell wohl im Fall Kaua, dann setzt sich Krösche auch mit denen an den Tisch die dann halt "nur" die Hälfte bieten.
Und wenn ein Spieler unter einem Preisschild "zusammen bricht" hätte er anstatt 20 Beratern mal einen Psychologen bezahlen sollen.
Upemacano zeigt ja aktuell das sich die Spieler selbst auch einen Marktwert/Preisschild verpassen und die Daumenschrauben gegenüber den Vereinen auch ohne mit der Wimper zu zucken weiter zu drehen.
Also diese Preisschilddiskussion ist so ein Fanding , besonders wenn es halt mal nicht läuft und man überall schuldige sucht und wirklich jeden Mückenschiss in seiner Argumentationskette einbauen will.
Du hast ja mit vielem, was Du da schreibst absolut recht. Aber die Frage nach dem richtigen "Geschäftsmodell" sollte schon diskutiert werden dürfen, ohne daß man dann von Dir beschuldigt wird "überall schuldige zu suchen". Keiner sucht in Krösche den "Schuldigen". Ich tue das sicher nicht. Er hat ein für die Eintracht bisher recht neues Spiel bisher sehr erfolgreich im Sinne des Vereins gespielt. Aber ist dieses Spiel wirklich so "alternativlos", wie Du es darstellst? Und die Systemfrage ist sicherlich kein "Muckenschiss". Es sei denn man ist auf pathologische Art und Weise von sich selbst überzeugt und hält sich für viel zu klug für diese Welt. Dann könnte man das als "Muckenschiss" auffassen.
Aber ist dieses Spiel wirklich so "alternativlos", wie Du es darstellst?
Nenne die Alternative. Ohne dieses "Spiel" könnte man Spieler wie Jonny, Doan, Koch, Götze oder Shkiri nicht bezahlen.
Der Optimalfall ist natürlich, dass über die Jahre Jugendspieler mit in den Mix kommen, die evtl eher bleiben oder ohne Einkauf teuer weggehen.
Ach ja, deren Entwicklung wird auch durch das "Spiel" besser finanziert.
Ohne dieses "Spiel" könnte man Spieler wie Jonny, Doan, Koch, Götze oder Shkiri nicht bezahlen. Ohne einschätzen zu können, wie realistisch diese Zahlen sind: Auf capology.com werden die Gehälter aller Bundesligisten incl./excl. Boni genannt. Und im Mittel kann man behaupten, liegt die Eintracht hinter den "großen" (Dortmund, Leverkusen, Leipzig, Bayern) an 5. Stelle. Interessant, z.B. das Freiburg recht knapp dahinter liegt. Lienhardt, Ginter, Grifo verdienen auf einem ähnlichen Niveau wie Burkardt, Doan, Götze, Skhiri. Und die Freiburger müssen das ja zwangsläufig auch ohne internationales Geschäft stemmen können, denn die Wahrscheinlichkeit reinzukommen ist bei denen ja nochmal eine Etage geringer als bei der Eintracht. Ich glaube, irgendetwas ist im Gesamtkonstrukt bei der Eintracht zu teuer. Ich kenne nicht die genauen Details, aber es gibt mir seit Jahren zu denken, daß wir uns angeblich nur knapp über Wasser halten können, obwohl wir Rekordeinnahmen und Rekordtransferüberschüsse haben. In den letzten 3 Jahren Transferüberschuss von 170 Mio Euro! Der Optimalfall ist natürlich, dass über die Jahre Jugendspieler mit in den Mix kommen, die evtl eher bleiben oder ohne Einkauf teuer weggehen. Da müsste sicherlich noch vieles optimiert werden. Es ist schon auffällig, daß seit Jahrzehnten kein Eigengewächs mehr eine tragende Rolle in der Mannschaft gespielt hat. Ach ja, deren Entwicklung wird auch durch das "Spiel" besser finanziert. Da wäre es spannend, wieviel Geld ins Nachwuchsleistungszentrum fließt. Aber es ist schwer vorstellbar, daß das im Vergleich zum Spielergehälteretat und den sonstigen Personalkosten der AG von hoher Relevanz ist.
Zumal man doch im Fall Woltemade und auch Wirtz gesehen hat das so ein Preisschild tatsächlich viel Arbeit spart. Und in den beiden Fällen kam trotzdem Bayern quasi mit Klimpergeld um die Ecke und wollte mitspielen.
Und wenn es mal schief geht , aktuell wohl im Fall Kaua, dann setzt sich Krösche auch mit denen an den Tisch die dann halt "nur" die Hälfte bieten.
Und wenn ein Spieler unter einem Preisschild "zusammen bricht" hätte er anstatt 20 Beratern mal einen Psychologen bezahlen sollen.
Upemacano zeigt ja aktuell das sich die Spieler selbst auch einen Marktwert/Preisschild verpassen und die Daumenschrauben gegenüber den Vereinen auch ohne mit der Wimper zu zucken weiter zu drehen.
Also diese Preisschilddiskussion ist so ein Fanding , besonders wenn es halt mal nicht läuft und man überall schuldige sucht und wirklich jeden Mückenschiss in seiner Argumentationskette einbauen will.
Du hast ja mit vielem, was Du da schreibst absolut recht. Aber die Frage nach dem richtigen "Geschäftsmodell" sollte schon diskutiert werden dürfen, ohne daß man dann von Dir beschuldigt wird "überall schuldige zu suchen". Keiner sucht in Krösche den "Schuldigen". Ich tue das sicher nicht. Er hat ein für die Eintracht bisher recht neues Spiel bisher sehr erfolgreich im Sinne des Vereins gespielt. Aber ist dieses Spiel wirklich so "alternativlos", wie Du es darstellst? Und die Systemfrage ist sicherlich kein "Muckenschiss". Es sei denn man ist auf pathologische Art und Weise von sich selbst überzeugt und hält sich für viel zu klug für diese Welt. Dann könnte man das als "Muckenschiss" auffassen.
Zumal man doch im Fall Woltemade und auch Wirtz gesehen hat das so ein Preisschild tatsächlich viel Arbeit spart. Und in den beiden Fällen kam trotzdem Bayern quasi mit Klimpergeld um die Ecke und wollte mitspielen.
Und wenn es mal schief geht , aktuell wohl im Fall Kaua, dann setzt sich Krösche auch mit denen an den Tisch die dann halt "nur" die Hälfte bieten.
Und wenn ein Spieler unter einem Preisschild "zusammen bricht" hätte er anstatt 20 Beratern mal einen Psychologen bezahlen sollen.
Upemacano zeigt ja aktuell das sich die Spieler selbst auch einen Marktwert/Preisschild verpassen und die Daumenschrauben gegenüber den Vereinen auch ohne mit der Wimper zu zucken weiter zu drehen.
Also diese Preisschilddiskussion ist so ein Fanding , besonders wenn es halt mal nicht läuft und man überall schuldige sucht und wirklich jeden Mückenschiss in seiner Argumentationskette einbauen will.
Aber ist dieses Spiel wirklich so "alternativlos", wie Du es darstellst?
Nur mal zur Klarstellung generell: Ich denke niemandem hier im Forum gefällt es, wie der Profifussball aktuell funktioniert. Darüber brauchen wir nicht wirklich diskutieren oder uns gegenseitig Beschuldigungen an den Kopf werfen.
Wenn mir jemand ne bessere Alternative zum aktuellen Vorgehen aufzeigen würde die realistisch machbar wäre ohne den Verein und dessen Seele vollends zu verkaufen bin ich aber sowas von schnell dabei, da kannste nich schnell genug schauen. Ich seh halt keine und bisher hat mir niemand eine bessere aufgezeigt die nicht zumindest teilweise an der Realität vorbei geht.
Was wäre denn z.B. deine Idee? Was könnte man deiner Meinung nach anders machen?
Zumal man doch im Fall Woltemade und auch Wirtz gesehen hat das so ein Preisschild tatsächlich viel Arbeit spart. Und in den beiden Fällen kam trotzdem Bayern quasi mit Klimpergeld um die Ecke und wollte mitspielen.
Und wenn es mal schief geht , aktuell wohl im Fall Kaua, dann setzt sich Krösche auch mit denen an den Tisch die dann halt "nur" die Hälfte bieten.
Und wenn ein Spieler unter einem Preisschild "zusammen bricht" hätte er anstatt 20 Beratern mal einen Psychologen bezahlen sollen.
Upemacano zeigt ja aktuell das sich die Spieler selbst auch einen Marktwert/Preisschild verpassen und die Daumenschrauben gegenüber den Vereinen auch ohne mit der Wimper zu zucken weiter zu drehen.
Also diese Preisschilddiskussion ist so ein Fanding , besonders wenn es halt mal nicht läuft und man überall schuldige sucht und wirklich jeden Mückenschiss in seiner Argumentationskette einbauen will.
Aber ist dieses Spiel wirklich so "alternativlos", wie Du es darstellst?
Nur mal zur Klarstellung generell: Ich denke niemandem hier im Forum gefällt es, wie der Profifussball aktuell funktioniert. Darüber brauchen wir nicht wirklich diskutieren oder uns gegenseitig Beschuldigungen an den Kopf werfen.
Wenn mir jemand ne bessere Alternative zum aktuellen Vorgehen aufzeigen würde die realistisch machbar wäre ohne den Verein und dessen Seele vollends zu verkaufen bin ich aber sowas von schnell dabei, da kannste nich schnell genug schauen. Ich seh halt keine und bisher hat mir niemand eine bessere aufgezeigt die nicht zumindest teilweise an der Realität vorbei geht.
Was wäre denn z.B. deine Idee? Was könnte man deiner Meinung nach anders machen?
Ich glaube du hast die Antwort schon beschrieben. Das wäre ein großer Investor. Dann wären wir ein Byd Franfurt oder McFrankfurt. Würden aber jedes Jahr sagen wir 50-60 Mio Euro bekommen. Bräuchten also die CL nicht unbedingt und könnten Spieler eher halten. Aber dann hätten wir wirklich unsere Seele verkauft.
Wir sehen doch wie schwer es Vereine ohne Investor haben. Man braucht sich nur Werder Bremen oder Gladbach anschauen. Ohne EL oder CL fehlt Geld. Wehe es gehen wie bei Werder Transfers fehl, dann wird es richtig schwer.
Ich bin auch kein Fan die besten Spieler quasi jedes Jahr zu verkaufen , sehe aber kaum eine andere Möglichkeit.
Wenn mir jemand ne bessere Alternative zum aktuellen Vorgehen aufzeigen würde die realistisch machbar wäre ohne den Verein und dessen Seele vollends zu verkaufen bin ich aber sowas von schnell dabei, da kannste nich schnell genug schauen. Ich seh halt keine und bisher hat mir niemand eine bessere aufgezeigt die nicht zumindest teilweise an der Realität vorbei geht.
Krösche hat doch bereits einen guten Mittelweg gefunden, es wurden Spieler wie Skhiri, Dahoud, Batsman, Doan, Kristensen, Burkardt etc geholt... allesamt nicht mehr U25 und nicht dazu gedacht sie direkt weiterzuverkaufen, bei manchen klappt es halt, bei anderen nicht. Den Weg den wir gehen ist alternativlos und er ist erfolgreich. Da ist es auch unfair jetzt nur das letzte halbe Jahr zu nehmen und als Negativbeispiel aufzuführen und die 4 Jahre davor einfach zu ignorieren. Machen aber leider viele, in Phasen des Mißerfolges wird auf alles eingedroschen. Alles ist auf einmal falsch, alle anderen werden gelobt... da wird jetzt sogar wieder neidisch nach Mainz geschaut, auf den Macher Heidel und den Supertrainer Urs Fischer.... absurd.
Zumal man doch im Fall Woltemade und auch Wirtz gesehen hat das so ein Preisschild tatsächlich viel Arbeit spart. Und in den beiden Fällen kam trotzdem Bayern quasi mit Klimpergeld um die Ecke und wollte mitspielen.
Und wenn es mal schief geht , aktuell wohl im Fall Kaua, dann setzt sich Krösche auch mit denen an den Tisch die dann halt "nur" die Hälfte bieten.
Und wenn ein Spieler unter einem Preisschild "zusammen bricht" hätte er anstatt 20 Beratern mal einen Psychologen bezahlen sollen.
Upemacano zeigt ja aktuell das sich die Spieler selbst auch einen Marktwert/Preisschild verpassen und die Daumenschrauben gegenüber den Vereinen auch ohne mit der Wimper zu zucken weiter zu drehen.
Also diese Preisschilddiskussion ist so ein Fanding , besonders wenn es halt mal nicht läuft und man überall schuldige sucht und wirklich jeden Mückenschiss in seiner Argumentationskette einbauen will.
Aber ist dieses Spiel wirklich so "alternativlos", wie Du es darstellst?
Nur mal zur Klarstellung generell: Ich denke niemandem hier im Forum gefällt es, wie der Profifussball aktuell funktioniert. Darüber brauchen wir nicht wirklich diskutieren oder uns gegenseitig Beschuldigungen an den Kopf werfen.
Wenn mir jemand ne bessere Alternative zum aktuellen Vorgehen aufzeigen würde die realistisch machbar wäre ohne den Verein und dessen Seele vollends zu verkaufen bin ich aber sowas von schnell dabei, da kannste nich schnell genug schauen. Ich seh halt keine und bisher hat mir niemand eine bessere aufgezeigt die nicht zumindest teilweise an der Realität vorbei geht.
Was wäre denn z.B. deine Idee? Was könnte man deiner Meinung nach anders machen?
Zumal man doch im Fall Woltemade und auch Wirtz gesehen hat das so ein Preisschild tatsächlich viel Arbeit spart. Und in den beiden Fällen kam trotzdem Bayern quasi mit Klimpergeld um die Ecke und wollte mitspielen.
Und wenn es mal schief geht , aktuell wohl im Fall Kaua, dann setzt sich Krösche auch mit denen an den Tisch die dann halt "nur" die Hälfte bieten.
Und wenn ein Spieler unter einem Preisschild "zusammen bricht" hätte er anstatt 20 Beratern mal einen Psychologen bezahlen sollen.
Upemacano zeigt ja aktuell das sich die Spieler selbst auch einen Marktwert/Preisschild verpassen und die Daumenschrauben gegenüber den Vereinen auch ohne mit der Wimper zu zucken weiter zu drehen.
Also diese Preisschilddiskussion ist so ein Fanding , besonders wenn es halt mal nicht läuft und man überall schuldige sucht und wirklich jeden Mückenschiss in seiner Argumentationskette einbauen will.
Aber ist dieses Spiel wirklich so "alternativlos", wie Du es darstellst?
Nur mal zur Klarstellung generell: Ich denke niemandem hier im Forum gefällt es, wie der Profifussball aktuell funktioniert. Darüber brauchen wir nicht wirklich diskutieren oder uns gegenseitig Beschuldigungen an den Kopf werfen.
Wenn mir jemand ne bessere Alternative zum aktuellen Vorgehen aufzeigen würde die realistisch machbar wäre ohne den Verein und dessen Seele vollends zu verkaufen bin ich aber sowas von schnell dabei, da kannste nich schnell genug schauen. Ich seh halt keine und bisher hat mir niemand eine bessere aufgezeigt die nicht zumindest teilweise an der Realität vorbei geht.
Was wäre denn z.B. deine Idee? Was könnte man deiner Meinung nach anders machen?
Ich glaube du hast die Antwort schon beschrieben. Das wäre ein großer Investor. Dann wären wir ein Byd Franfurt oder McFrankfurt. Würden aber jedes Jahr sagen wir 50-60 Mio Euro bekommen. Bräuchten also die CL nicht unbedingt und könnten Spieler eher halten. Aber dann hätten wir wirklich unsere Seele verkauft.
Wir sehen doch wie schwer es Vereine ohne Investor haben. Man braucht sich nur Werder Bremen oder Gladbach anschauen. Ohne EL oder CL fehlt Geld. Wehe es gehen wie bei Werder Transfers fehl, dann wird es richtig schwer.
Ich bin auch kein Fan die besten Spieler quasi jedes Jahr zu verkaufen , sehe aber kaum eine andere Möglichkeit.
Zumal man doch im Fall Woltemade und auch Wirtz gesehen hat das so ein Preisschild tatsächlich viel Arbeit spart. Und in den beiden Fällen kam trotzdem Bayern quasi mit Klimpergeld um die Ecke und wollte mitspielen.
Und wenn es mal schief geht , aktuell wohl im Fall Kaua, dann setzt sich Krösche auch mit denen an den Tisch die dann halt "nur" die Hälfte bieten.
Und wenn ein Spieler unter einem Preisschild "zusammen bricht" hätte er anstatt 20 Beratern mal einen Psychologen bezahlen sollen.
Upemacano zeigt ja aktuell das sich die Spieler selbst auch einen Marktwert/Preisschild verpassen und die Daumenschrauben gegenüber den Vereinen auch ohne mit der Wimper zu zucken weiter zu drehen.
Also diese Preisschilddiskussion ist so ein Fanding , besonders wenn es halt mal nicht läuft und man überall schuldige sucht und wirklich jeden Mückenschiss in seiner Argumentationskette einbauen will.
Aber ist dieses Spiel wirklich so "alternativlos", wie Du es darstellst?
Nur mal zur Klarstellung generell: Ich denke niemandem hier im Forum gefällt es, wie der Profifussball aktuell funktioniert. Darüber brauchen wir nicht wirklich diskutieren oder uns gegenseitig Beschuldigungen an den Kopf werfen.
Wenn mir jemand ne bessere Alternative zum aktuellen Vorgehen aufzeigen würde die realistisch machbar wäre ohne den Verein und dessen Seele vollends zu verkaufen bin ich aber sowas von schnell dabei, da kannste nich schnell genug schauen. Ich seh halt keine und bisher hat mir niemand eine bessere aufgezeigt die nicht zumindest teilweise an der Realität vorbei geht.
Was wäre denn z.B. deine Idee? Was könnte man deiner Meinung nach anders machen?
Wenn mir jemand ne bessere Alternative zum aktuellen Vorgehen aufzeigen würde die realistisch machbar wäre ohne den Verein und dessen Seele vollends zu verkaufen bin ich aber sowas von schnell dabei, da kannste nich schnell genug schauen. Ich seh halt keine und bisher hat mir niemand eine bessere aufgezeigt die nicht zumindest teilweise an der Realität vorbei geht.
Krösche hat doch bereits einen guten Mittelweg gefunden, es wurden Spieler wie Skhiri, Dahoud, Batsman, Doan, Kristensen, Burkardt etc geholt... allesamt nicht mehr U25 und nicht dazu gedacht sie direkt weiterzuverkaufen, bei manchen klappt es halt, bei anderen nicht. Den Weg den wir gehen ist alternativlos und er ist erfolgreich. Da ist es auch unfair jetzt nur das letzte halbe Jahr zu nehmen und als Negativbeispiel aufzuführen und die 4 Jahre davor einfach zu ignorieren. Machen aber leider viele, in Phasen des Mißerfolges wird auf alles eingedroschen. Alles ist auf einmal falsch, alle anderen werden gelobt... da wird jetzt sogar wieder neidisch nach Mainz geschaut, auf den Macher Heidel und den Supertrainer Urs Fischer.... absurd.
Wenn mir jemand ne bessere Alternative zum aktuellen Vorgehen aufzeigen würde die realistisch machbar wäre ohne den Verein und dessen Seele vollends zu verkaufen bin ich aber sowas von schnell dabei, da kannste nich schnell genug schauen. Ich seh halt keine und bisher hat mir niemand eine bessere aufgezeigt die nicht zumindest teilweise an der Realität vorbei geht.
Krösche hat doch bereits einen guten Mittelweg gefunden, es wurden Spieler wie Skhiri, Dahoud, Batsman, Doan, Kristensen, Burkardt etc geholt... allesamt nicht mehr U25 und nicht dazu gedacht sie direkt weiterzuverkaufen, bei manchen klappt es halt, bei anderen nicht. Den Weg den wir gehen ist alternativlos und er ist erfolgreich. Da ist es auch unfair jetzt nur das letzte halbe Jahr zu nehmen und als Negativbeispiel aufzuführen und die 4 Jahre davor einfach zu ignorieren. Machen aber leider viele, in Phasen des Mißerfolges wird auf alles eingedroschen. Alles ist auf einmal falsch, alle anderen werden gelobt... da wird jetzt sogar wieder neidisch nach Mainz geschaut, auf den Macher Heidel und den Supertrainer Urs Fischer.... absurd.
Sehe ich ähnlich. Wir haben ja auch bereits einen Kader der realistisch gut genug für Platz 5 ist und wenns gut läuft auch um Platz 3-4 mitspielen kann. Wir haben ein Grundgerüst bestehend aus Nationalspielern und einen haufen junger talentierter Spieler die alle das Potential haben ebenfalls für Ihr Land zu spielen oder sogar schon Nationalspieler sind.
Aktuell läufts schlecht und wir sind alle sicher auch ein bisschen verwöhnt ob der Erfolge der letzten Jahre aber im Grunde genommen können wir sogar noch die Internationalen Plätze erreichen. Sollte das nicht gelingen werden wir ein Jahr ohne Europa ohne größere Konsequenzen überleben. Sollte das Jahr darauf ebenfalls ähnlich verlaufen hätten wir ein Problem aber das ist halt das Risiko bei diesem unseren Geschäftsmodell, quasi verdammt zum Erfolg und auf messers Schneide balancierend. Deshalb schaffen auch so wenig Clubs den Aufstieg in Europas Elite.
Ich denke aber das der neue Trainer relativ schnell einen positiven Impact auf die Truppe haben wird und wir zu alter Stärke wiederfinden. Auch hier finde ich, dass Krösche nen guten Job gemacht hat.
Wenn mir jemand ne bessere Alternative zum aktuellen Vorgehen aufzeigen würde die realistisch machbar wäre ohne den Verein und dessen Seele vollends zu verkaufen bin ich aber sowas von schnell dabei, da kannste nich schnell genug schauen. Ich seh halt keine und bisher hat mir niemand eine bessere aufgezeigt die nicht zumindest teilweise an der Realität vorbei geht.
Krösche hat doch bereits einen guten Mittelweg gefunden, es wurden Spieler wie Skhiri, Dahoud, Batsman, Doan, Kristensen, Burkardt etc geholt... allesamt nicht mehr U25 und nicht dazu gedacht sie direkt weiterzuverkaufen, bei manchen klappt es halt, bei anderen nicht. Den Weg den wir gehen ist alternativlos und er ist erfolgreich. Da ist es auch unfair jetzt nur das letzte halbe Jahr zu nehmen und als Negativbeispiel aufzuführen und die 4 Jahre davor einfach zu ignorieren. Machen aber leider viele, in Phasen des Mißerfolges wird auf alles eingedroschen. Alles ist auf einmal falsch, alle anderen werden gelobt... da wird jetzt sogar wieder neidisch nach Mainz geschaut, auf den Macher Heidel und den Supertrainer Urs Fischer.... absurd.
Wenn mir jemand ne bessere Alternative zum aktuellen Vorgehen aufzeigen würde die realistisch machbar wäre ohne den Verein und dessen Seele vollends zu verkaufen bin ich aber sowas von schnell dabei, da kannste nich schnell genug schauen. Ich seh halt keine und bisher hat mir niemand eine bessere aufgezeigt die nicht zumindest teilweise an der Realität vorbei geht.
Krösche hat doch bereits einen guten Mittelweg gefunden, es wurden Spieler wie Skhiri, Dahoud, Batsman, Doan, Kristensen, Burkardt etc geholt... allesamt nicht mehr U25 und nicht dazu gedacht sie direkt weiterzuverkaufen, bei manchen klappt es halt, bei anderen nicht. Den Weg den wir gehen ist alternativlos und er ist erfolgreich. Da ist es auch unfair jetzt nur das letzte halbe Jahr zu nehmen und als Negativbeispiel aufzuführen und die 4 Jahre davor einfach zu ignorieren. Machen aber leider viele, in Phasen des Mißerfolges wird auf alles eingedroschen. Alles ist auf einmal falsch, alle anderen werden gelobt... da wird jetzt sogar wieder neidisch nach Mainz geschaut, auf den Macher Heidel und den Supertrainer Urs Fischer.... absurd.
Sehe ich ähnlich. Wir haben ja auch bereits einen Kader der realistisch gut genug für Platz 5 ist und wenns gut läuft auch um Platz 3-4 mitspielen kann. Wir haben ein Grundgerüst bestehend aus Nationalspielern und einen haufen junger talentierter Spieler die alle das Potential haben ebenfalls für Ihr Land zu spielen oder sogar schon Nationalspieler sind.
Aktuell läufts schlecht und wir sind alle sicher auch ein bisschen verwöhnt ob der Erfolge der letzten Jahre aber im Grunde genommen können wir sogar noch die Internationalen Plätze erreichen. Sollte das nicht gelingen werden wir ein Jahr ohne Europa ohne größere Konsequenzen überleben. Sollte das Jahr darauf ebenfalls ähnlich verlaufen hätten wir ein Problem aber das ist halt das Risiko bei diesem unseren Geschäftsmodell, quasi verdammt zum Erfolg und auf messers Schneide balancierend. Deshalb schaffen auch so wenig Clubs den Aufstieg in Europas Elite.
Ich denke aber das der neue Trainer relativ schnell einen positiven Impact auf die Truppe haben wird und wir zu alter Stärke wiederfinden. Auch hier finde ich, dass Krösche nen guten Job gemacht hat.
In der PK hat Krösche gesagt, dass er Reira schon vor 2 Wochen, also zeitlich nahe an der Entlassung von Dino, angefragt hat für den Job. So viel zum ganzen Thema es würde ewig dauern und es wäre kein Nachfolger parat usw. usf. Da haben ja einige hier ganz schön laut gezetert, dabei war Krösche schon längst dran (wie nicht anders erwartet, er hat auch betont, dass man interessante Trainer immer beobachtet).
Ob wir ein Jahr ohne Europa tatsächlich so ohne weiteres und ohne Verkäufe von Stammspielern überstehen, da habe ich meine Zweifel. Der Verkauf von Hügo war ja angeblich alternativlos, und die Gehaltskosten sind seitdem weiter gestiegen durch den riesigen Kader.
Ob wir ein Jahr ohne Europa tatsächlich so ohne weiteres und ohne Verkäufe von Stammspielern überstehen, da habe ich meine Zweifel. Der Verkauf von Hügo war ja angeblich alternativlos, und die Gehaltskosten sind seitdem weiter gestiegen durch den riesigen Kader.
Also das wir Stammspieler verlieren werden, ist doch fast jedes Jahr der Fall. Sehe da kein Problem darin, eher eine Chance zur Gehaltsanpassung. Nur mal angenommen wir verpassen das internationale Geschäft, dann bin ich überzeugt davon, das Krösche versucht den Kader finanziell etwas anzupassen und je nachdem wie weit das gelingt(kommt ja auch immer darauf an was der Trainer für Spieler behalten möchte und welche Angebote für unsere Spieler überhaupt reinflatttern), muss der Kader keinesfalls schlechter werden. Krösche muss nur aus der Not eine Tugend machen und entsprechend reagieren mit passenden guten günstigen Spielermaterial. Das er das kann, hat er schon bewiesen. Ich denke, wenn wir das internationale Geschäft verpassen, wird es schwer ohne große Verkäufe Transfers in der Höhe von Kalimuendo umzusetzen. Aber das muss meiner Meinung nach auch gar nicht sein.
Es gibt viele Möglichkeiten und Optionen wie sich das ganze entwickeln. Alleine die TW Position könnte im Gehaltsbudget für Entlastung sorgen. Den 2 gut verdienende TW sind Luxus, den man sich nicht leisten muss. Santos:ca. 1- 1,5 Millionen Zetterer: ca. 3,5 Millionen Quelle: Google
Je nachdem wer unter Riera mehr ansehen genießen wird. Als Nachfolger könnte man intern mit Siljevic liebäugeln und im ersten Jah viel Geld sparen. Der präsentiert sich richtig stark bei der U-19.
Je nachdem wer sich bei den Torhütern durchsetzt.
Dann kommt es darauf an wie zum Beispiel die Topverdiener Götze und Skhiri machen. Wenn Riera feststellt, das es zwar große Namen sind, aber eben keine Topleistung mehr möglich ist, kann man auch hier deutlich das Gehaltsbudget entlasten. Und so kann man das durch den ganzen Kader durchspielen, wir haben viele Möglichkeiten, die Kosten anzupassen ohne großen Leistungsverlust.
Sollten Natürlich Skhiri und Götze große aufspielen, wird man sich kaum von Ihnen trennen, aber das wäre ja eben nicht negativ zu sehen, da man dadurch größere Sportliche Erfolge hätte und wahrscheinlich sich die Frage nach Internationalem Platz gar nicht stellt.
Ob wir ein Jahr ohne Europa tatsächlich so ohne weiteres und ohne Verkäufe von Stammspielern überstehen, da habe ich meine Zweifel. Der Verkauf von Hügo war ja angeblich alternativlos, und die Gehaltskosten sind seitdem weiter gestiegen durch den riesigen Kader.
Ob wir ein Jahr ohne Europa tatsächlich so ohne weiteres und ohne Verkäufe von Stammspielern überstehen, da habe ich meine Zweifel. Der Verkauf von Hügo war ja angeblich alternativlos, und die Gehaltskosten sind seitdem weiter gestiegen durch den riesigen Kader.
Also das wir Stammspieler verlieren werden, ist doch fast jedes Jahr der Fall. Sehe da kein Problem darin, eher eine Chance zur Gehaltsanpassung. Nur mal angenommen wir verpassen das internationale Geschäft, dann bin ich überzeugt davon, das Krösche versucht den Kader finanziell etwas anzupassen und je nachdem wie weit das gelingt(kommt ja auch immer darauf an was der Trainer für Spieler behalten möchte und welche Angebote für unsere Spieler überhaupt reinflatttern), muss der Kader keinesfalls schlechter werden. Krösche muss nur aus der Not eine Tugend machen und entsprechend reagieren mit passenden guten günstigen Spielermaterial. Das er das kann, hat er schon bewiesen. Ich denke, wenn wir das internationale Geschäft verpassen, wird es schwer ohne große Verkäufe Transfers in der Höhe von Kalimuendo umzusetzen. Aber das muss meiner Meinung nach auch gar nicht sein.
Es gibt viele Möglichkeiten und Optionen wie sich das ganze entwickeln. Alleine die TW Position könnte im Gehaltsbudget für Entlastung sorgen. Den 2 gut verdienende TW sind Luxus, den man sich nicht leisten muss. Santos:ca. 1- 1,5 Millionen Zetterer: ca. 3,5 Millionen Quelle: Google
Je nachdem wer unter Riera mehr ansehen genießen wird. Als Nachfolger könnte man intern mit Siljevic liebäugeln und im ersten Jah viel Geld sparen. Der präsentiert sich richtig stark bei der U-19.
Je nachdem wer sich bei den Torhütern durchsetzt.
Dann kommt es darauf an wie zum Beispiel die Topverdiener Götze und Skhiri machen. Wenn Riera feststellt, das es zwar große Namen sind, aber eben keine Topleistung mehr möglich ist, kann man auch hier deutlich das Gehaltsbudget entlasten. Und so kann man das durch den ganzen Kader durchspielen, wir haben viele Möglichkeiten, die Kosten anzupassen ohne großen Leistungsverlust.
Sollten Natürlich Skhiri und Götze große aufspielen, wird man sich kaum von Ihnen trennen, aber das wäre ja eben nicht negativ zu sehen, da man dadurch größere Sportliche Erfolge hätte und wahrscheinlich sich die Frage nach Internationalem Platz gar nicht stellt.
Einsparmodalitäten gibt es immer, es ist halt die Frage, ob der Kader dann für die Zielsetzung Europa 2027 funktionieren kann. Aber damit beschäftige ich mich emotional dann wenn es so weit ist.
Ob wir ein Jahr ohne Europa tatsächlich so ohne weiteres und ohne Verkäufe von Stammspielern überstehen, da habe ich meine Zweifel. Der Verkauf von Hügo war ja angeblich alternativlos, und die Gehaltskosten sind seitdem weiter gestiegen durch den riesigen Kader.
Also das wir Stammspieler verlieren werden, ist doch fast jedes Jahr der Fall. Sehe da kein Problem darin, eher eine Chance zur Gehaltsanpassung. Nur mal angenommen wir verpassen das internationale Geschäft, dann bin ich überzeugt davon, das Krösche versucht den Kader finanziell etwas anzupassen und je nachdem wie weit das gelingt(kommt ja auch immer darauf an was der Trainer für Spieler behalten möchte und welche Angebote für unsere Spieler überhaupt reinflatttern), muss der Kader keinesfalls schlechter werden. Krösche muss nur aus der Not eine Tugend machen und entsprechend reagieren mit passenden guten günstigen Spielermaterial. Das er das kann, hat er schon bewiesen. Ich denke, wenn wir das internationale Geschäft verpassen, wird es schwer ohne große Verkäufe Transfers in der Höhe von Kalimuendo umzusetzen. Aber das muss meiner Meinung nach auch gar nicht sein.
Es gibt viele Möglichkeiten und Optionen wie sich das ganze entwickeln. Alleine die TW Position könnte im Gehaltsbudget für Entlastung sorgen. Den 2 gut verdienende TW sind Luxus, den man sich nicht leisten muss. Santos:ca. 1- 1,5 Millionen Zetterer: ca. 3,5 Millionen Quelle: Google
Je nachdem wer unter Riera mehr ansehen genießen wird. Als Nachfolger könnte man intern mit Siljevic liebäugeln und im ersten Jah viel Geld sparen. Der präsentiert sich richtig stark bei der U-19.
Je nachdem wer sich bei den Torhütern durchsetzt.
Dann kommt es darauf an wie zum Beispiel die Topverdiener Götze und Skhiri machen. Wenn Riera feststellt, das es zwar große Namen sind, aber eben keine Topleistung mehr möglich ist, kann man auch hier deutlich das Gehaltsbudget entlasten. Und so kann man das durch den ganzen Kader durchspielen, wir haben viele Möglichkeiten, die Kosten anzupassen ohne großen Leistungsverlust.
Sollten Natürlich Skhiri und Götze große aufspielen, wird man sich kaum von Ihnen trennen, aber das wäre ja eben nicht negativ zu sehen, da man dadurch größere Sportliche Erfolge hätte und wahrscheinlich sich die Frage nach Internationalem Platz gar nicht stellt.
Einsparmodalitäten gibt es immer, es ist halt die Frage, ob der Kader dann für die Zielsetzung Europa 2027 funktionieren kann. Aber damit beschäftige ich mich emotional dann wenn es so weit ist.
Einsparmodalitäten gibt es immer, es ist halt die Frage, ob der Kader dann für die Zielsetzung Europa 2027 funktionieren kann. Aber damit beschäftige ich mich emotional dann wenn es so weit ist.
Richtig, sind ja auch alles nur Beispiele für die Zukunft. Es kann ganz anders laufen. Deswegen mache ich mir da jetzt auch weniger Gedanken. Wichtig ist es erstmal vernünftig zu Punkten und im Gegensatz zu einigen Kommentaren hier. Ich würde mich über eine Teilnahme an der Conference League freuen zumindest mehr, wie wenn man nicht international spielen würde.
Einsparmodalitäten gibt es immer, es ist halt die Frage, ob der Kader dann für die Zielsetzung Europa 2027 funktionieren kann. Aber damit beschäftige ich mich emotional dann wenn es so weit ist.
Einsparmodalitäten gibt es immer, es ist halt die Frage, ob der Kader dann für die Zielsetzung Europa 2027 funktionieren kann. Aber damit beschäftige ich mich emotional dann wenn es so weit ist.
Richtig, sind ja auch alles nur Beispiele für die Zukunft. Es kann ganz anders laufen. Deswegen mache ich mir da jetzt auch weniger Gedanken. Wichtig ist es erstmal vernünftig zu Punkten und im Gegensatz zu einigen Kommentaren hier. Ich würde mich über eine Teilnahme an der Conference League freuen zumindest mehr, wie wenn man nicht international spielen würde.
Aber ist dieses Spiel wirklich so "alternativlos", wie Du es darstellst?
Nenne die Alternative. Ohne dieses "Spiel" könnte man Spieler wie Jonny, Doan, Koch, Götze oder Shkiri nicht bezahlen.
Der Optimalfall ist natürlich, dass über die Jahre Jugendspieler mit in den Mix kommen, die evtl eher bleiben oder ohne Einkauf teuer weggehen.
Ach ja, deren Entwicklung wird auch durch das "Spiel" besser finanziert.
Ohne dieses "Spiel" könnte man Spieler wie Jonny, Doan, Koch, Götze oder Shkiri nicht bezahlen. Ohne einschätzen zu können, wie realistisch diese Zahlen sind: Auf capology.com werden die Gehälter aller Bundesligisten incl./excl. Boni genannt. Und im Mittel kann man behaupten, liegt die Eintracht hinter den "großen" (Dortmund, Leverkusen, Leipzig, Bayern) an 5. Stelle. Interessant, z.B. das Freiburg recht knapp dahinter liegt. Lienhardt, Ginter, Grifo verdienen auf einem ähnlichen Niveau wie Burkardt, Doan, Götze, Skhiri. Und die Freiburger müssen das ja zwangsläufig auch ohne internationales Geschäft stemmen können, denn die Wahrscheinlichkeit reinzukommen ist bei denen ja nochmal eine Etage geringer als bei der Eintracht. Ich glaube, irgendetwas ist im Gesamtkonstrukt bei der Eintracht zu teuer. Ich kenne nicht die genauen Details, aber es gibt mir seit Jahren zu denken, daß wir uns angeblich nur knapp über Wasser halten können, obwohl wir Rekordeinnahmen und Rekordtransferüberschüsse haben. In den letzten 3 Jahren Transferüberschuss von 170 Mio Euro! Der Optimalfall ist natürlich, dass über die Jahre Jugendspieler mit in den Mix kommen, die evtl eher bleiben oder ohne Einkauf teuer weggehen. Da müsste sicherlich noch vieles optimiert werden. Es ist schon auffällig, daß seit Jahrzehnten kein Eigengewächs mehr eine tragende Rolle in der Mannschaft gespielt hat. Ach ja, deren Entwicklung wird auch durch das "Spiel" besser finanziert. Da wäre es spannend, wieviel Geld ins Nachwuchsleistungszentrum fließt. Aber es ist schwer vorstellbar, daß das im Vergleich zum Spielergehälteretat und den sonstigen Personalkosten der AG von hoher Relevanz ist.
Aber ist dieses Spiel wirklich so "alternativlos", wie Du es darstellst?
Nenne die Alternative. Ohne dieses "Spiel" könnte man Spieler wie Jonny, Doan, Koch, Götze oder Shkiri nicht bezahlen.
Der Optimalfall ist natürlich, dass über die Jahre Jugendspieler mit in den Mix kommen, die evtl eher bleiben oder ohne Einkauf teuer weggehen.
Ach ja, deren Entwicklung wird auch durch das "Spiel" besser finanziert.
Ohne dieses "Spiel" könnte man Spieler wie Jonny, Doan, Koch, Götze oder Shkiri nicht bezahlen. Ohne einschätzen zu können, wie realistisch diese Zahlen sind: Auf capology.com werden die Gehälter aller Bundesligisten incl./excl. Boni genannt. Und im Mittel kann man behaupten, liegt die Eintracht hinter den "großen" (Dortmund, Leverkusen, Leipzig, Bayern) an 5. Stelle. Interessant, z.B. das Freiburg recht knapp dahinter liegt. Lienhardt, Ginter, Grifo verdienen auf einem ähnlichen Niveau wie Burkardt, Doan, Götze, Skhiri. Und die Freiburger müssen das ja zwangsläufig auch ohne internationales Geschäft stemmen können, denn die Wahrscheinlichkeit reinzukommen ist bei denen ja nochmal eine Etage geringer als bei der Eintracht. Ich glaube, irgendetwas ist im Gesamtkonstrukt bei der Eintracht zu teuer. Ich kenne nicht die genauen Details, aber es gibt mir seit Jahren zu denken, daß wir uns angeblich nur knapp über Wasser halten können, obwohl wir Rekordeinnahmen und Rekordtransferüberschüsse haben. In den letzten 3 Jahren Transferüberschuss von 170 Mio Euro! Der Optimalfall ist natürlich, dass über die Jahre Jugendspieler mit in den Mix kommen, die evtl eher bleiben oder ohne Einkauf teuer weggehen. Da müsste sicherlich noch vieles optimiert werden. Es ist schon auffällig, daß seit Jahrzehnten kein Eigengewächs mehr eine tragende Rolle in der Mannschaft gespielt hat. Ach ja, deren Entwicklung wird auch durch das "Spiel" besser finanziert. Da wäre es spannend, wieviel Geld ins Nachwuchsleistungszentrum fließt. Aber es ist schwer vorstellbar, daß das im Vergleich zum Spielergehälteretat und den sonstigen Personalkosten der AG von hoher Relevanz ist.
Das gibt recht gute Hinweise und lohnt sich generell zum verständnis.
Danke! Das ist schon sehr spannend. Grob gesagt, steht die SGE nicht besonders gut da und das, was wir da machen (Spielergehälter, Transfersummen) ist verglichen mit unserem Eigenkapital ziemlich riskant. Das hilft in der Tat zum Verständnis. Es erklärt auch, warum ein Jahr ohne internationales Geschäft für die so wunderbar gesund aufgestellten Freiburger (sorry, aber: kotz, würg) eben fast nicht weh tut. Während es uns sehr weh tut.
V.a. muss ich zugeben, daß nunmehr wirklich keine Alternative zu einem ständigen Verkauf von Tafelsilber übrigbleibt.
Ich finde Krösches Arbeit auch super. Er hat das zwischenzeitliche Eintauchen in die Top4 der Liga erst möglich gemacht. Trotzdem darf Kritik an den "Preisschildern" geübt werden. Denn die Gefahr besteht ja darin, daß es mal nicht klappt wieder hochkarätige Talente als Ersatz an Land zu ziehen. Wie kompliziert das dann wird, hat man jetzt bei Wahi und Bahoya gesehen.
Falls das mit Riera jetzt klappt, hat Krösche die Situation sogar sehr elegant gelöst. Jeder Feuerwehrmann (Funkel, Magath) hätte die Entwicklung letztlich auf Jahre verzögert.
Klar darf man das kritisieren.
Auf der anderen Seite regt sich halt nur Hinz und Kunz drüber auf ... Krösche erspart es unnötige Anrufe von Schalke oder West Ham und co.
Und wenn man sich das ganze anschaut gibt ihm der Erfolg doch auch recht.
Willst du Spieler x ? Ruf an wenn dein Kontostand eine Mindestdeckung von X Mios hast ansonsten nerv mich net.
Und Wahi ist doch bisher eigentlich gut gelöst ?
Auch ohne die Leihe hätte Wahi weiterhin einen gewissen Wert ... klar deutlich unter den 15 Mio die wir gezahlt haben ... jetzt ist er verliehen und scheint ja zumidnest eventuellen Interessenten zu zeigen das er es ja kann ... nur bei der SGE hats net ganz so gut geklappt.
Manager neigen eher weniger zu Panikaktionen ... die Fußballwelt weiß das Wahi kicken kann , ist jung und hat diverse Skills.
Klar klappt nicht jeder Move und aktuell sieht man ja das im Falle eines Misserfolges wirklich jeder Mückenschiss ausgegraben wird von den Fans.
Und ich glaub die Preisschilder sind den Beratern der Spieler durchaus bewusst und die heutige Generation Spieler bekommt das gar nicht mit weil sie entweder Instastorys machen oder Konsole zocken
Die lesen eher weniger die FR oder Bildzeitung
Aber mal ganz ehrlich: Kann das realistisch sein? Dauerhaft CL? Bayern, Dortmund, Leipzig, Leverkusen. Die sind, wenn es "normal" läuft vor uns. Stuttgart und Hoppenheim kann man ausstechen.
Aber das wird nicht klappen, in z.B. den nächsten 10 Jahren, 8x in die CL zu kommen. Ich denke, die SGE muss finanziell ein etwas stabileres Konstrukt schaffen. Ein Konstrukt, das es ermöglicht, auch ohne Spielerverkäufe von 100 Mio/Jahr zu überleben.
Aber zugegeben: Das ist verdammt schwer.
Sicherlich ist das schwer zu erreichen aber was willst du denn anderes im heutigen Geschäft machen? Wie gesagt, entweder Geldgeber die kein Problem damit haben über Jahre bzw. Jahrzehnte Geld in den Verein zu pumpen oder der harte sportliche Weg über konstant gute Arbeit, Spielerverkäufe und Einbruch in die Top 4 um so oft wie möglich CL zu spielen.
Deshalb kann ich da dem Krösche ehrlich gesagt keinen Vorwurf machen bezüglch der Preisschilder. Es wurde ja auch schon daran gearbeitet eine bessere Balance zwischen jungen Talenten und gestandenen Spielern mit Qualität zu schaffen. Ohne die alljährlichen Verkäufe werden wir trotzdem auf mittlere bis lange Sicht nicht auskommen, sofern wir nicht sportlich Aussergewöhnliches leisten (CL-Teilnahme, EL mindestens Viertel- bzw. Halbfinale, Titel generell).
Sicherlich ist Krösche nicht perfekt (wo ist der 6er?!) aber im Großen und Ganzen bin ich echt froh, dass er da ist. Macht nen richtig guten Job. Die ganze Diskussion um die Preisschilder fällt für mich unter die Kategorie: Don´` t hate the player, hate the game.
Die Preisschilder sind wirtschaftlich betrachtet eine clevere Sache gewesen (Eberl hatte das ja in Gladbach in der 10er Jahren auch schon immer gemacht). Dabei geht es ja v.a. darum Vereine wie Bayern oder Dortmund abzuwehren, die dann die Toptalente auch noch zum schlanken Preis bekommen haben.
Das Problem ist es halt, daß schon nach 5 guten Spielen mittlerweile die Gedanken der Jungs beim FC Barcelona oder in Liverpool sind. Und das führt halt bei einigen zu schweren Problemen. Brown und Bahoya sind die prominentesten Beispiele.
Etwas überraschend ist für mich, daß obwohl die Eintracht ja so super beliebt ist, immer neue Mitgliederrekorde, Stadion immer ausverkauft u.s.w. , daß trotzdem offenbar diese Einnahmen nicht ausreichen, um "solide" dazustehen.
Eigentlich müsste die Eintracht nach den Transferüberschüssen der letzten 6-7 Jahre im Geld schwimmen. Tut sie aber nicht. Und das ist das eigentlich ernüchternde.
Ich habe die Frage schon oft hier im Forum gestellt. Und es kamen sehr detaillierte und einleuchtende Antworten: Strukturkosten, Berater, Personal....
Aber dann stellt sich die Frage: Was ist mit Glabach, Köln, Bremen, Union u.s.w.? Die müssten dann ja konstant an der Insolvenz vorbeischrammen.
Und in den beiden Fällen kam trotzdem Bayern quasi mit Klimpergeld um die Ecke und wollte mitspielen.
Und wenn es mal schief geht , aktuell wohl im Fall Kaua, dann setzt sich Krösche auch mit denen an den Tisch die dann halt "nur" die Hälfte bieten.
Und wenn ein Spieler unter einem Preisschild "zusammen bricht" hätte er anstatt 20 Beratern mal einen Psychologen bezahlen sollen.
Upemacano zeigt ja aktuell das sich die Spieler selbst auch einen Marktwert/Preisschild verpassen und die Daumenschrauben gegenüber den Vereinen auch ohne mit der Wimper zu zucken weiter zu drehen.
Also diese Preisschilddiskussion ist so ein Fanding , besonders wenn es halt mal nicht läuft und man überall schuldige sucht und wirklich jeden Mückenschiss in seiner Argumentationskette einbauen will.
Du hast ja mit vielem, was Du da schreibst absolut recht. Aber die Frage nach dem richtigen "Geschäftsmodell" sollte schon diskutiert werden dürfen, ohne daß man dann von Dir beschuldigt wird "überall schuldige zu suchen". Keiner sucht in Krösche den "Schuldigen". Ich tue das sicher nicht. Er hat ein für die Eintracht bisher recht neues Spiel bisher sehr erfolgreich im Sinne des Vereins gespielt. Aber ist dieses Spiel wirklich so "alternativlos", wie Du es darstellst?
Und die Systemfrage ist sicherlich kein "Muckenschiss". Es sei denn man ist auf pathologische Art und Weise von sich selbst überzeugt und hält sich für viel zu klug für diese Welt. Dann könnte man das als "Muckenschiss" auffassen.
Und in den beiden Fällen kam trotzdem Bayern quasi mit Klimpergeld um die Ecke und wollte mitspielen.
Und wenn es mal schief geht , aktuell wohl im Fall Kaua, dann setzt sich Krösche auch mit denen an den Tisch die dann halt "nur" die Hälfte bieten.
Und wenn ein Spieler unter einem Preisschild "zusammen bricht" hätte er anstatt 20 Beratern mal einen Psychologen bezahlen sollen.
Upemacano zeigt ja aktuell das sich die Spieler selbst auch einen Marktwert/Preisschild verpassen und die Daumenschrauben gegenüber den Vereinen auch ohne mit der Wimper zu zucken weiter zu drehen.
Also diese Preisschilddiskussion ist so ein Fanding , besonders wenn es halt mal nicht läuft und man überall schuldige sucht und wirklich jeden Mückenschiss in seiner Argumentationskette einbauen will.
Alle Spieler haben ein Preisschild.
Sicherlich ist das schwer zu erreichen aber was willst du denn anderes im heutigen Geschäft machen? Wie gesagt, entweder Geldgeber die kein Problem damit haben über Jahre bzw. Jahrzehnte Geld in den Verein zu pumpen oder der harte sportliche Weg über konstant gute Arbeit, Spielerverkäufe und Einbruch in die Top 4 um so oft wie möglich CL zu spielen.
Deshalb kann ich da dem Krösche ehrlich gesagt keinen Vorwurf machen bezüglch der Preisschilder. Es wurde ja auch schon daran gearbeitet eine bessere Balance zwischen jungen Talenten und gestandenen Spielern mit Qualität zu schaffen. Ohne die alljährlichen Verkäufe werden wir trotzdem auf mittlere bis lange Sicht nicht auskommen, sofern wir nicht sportlich Aussergewöhnliches leisten (CL-Teilnahme, EL mindestens Viertel- bzw. Halbfinale, Titel generell).
Sicherlich ist Krösche nicht perfekt (wo ist der 6er?!) aber im Großen und Ganzen bin ich echt froh, dass er da ist. Macht nen richtig guten Job. Die ganze Diskussion um die Preisschilder fällt für mich unter die Kategorie: Don´` t hate the player, hate the game.
Die Preisschilder sind wirtschaftlich betrachtet eine clevere Sache gewesen (Eberl hatte das ja in Gladbach in der 10er Jahren auch schon immer gemacht). Dabei geht es ja v.a. darum Vereine wie Bayern oder Dortmund abzuwehren, die dann die Toptalente auch noch zum schlanken Preis bekommen haben.
Das Problem ist es halt, daß schon nach 5 guten Spielen mittlerweile die Gedanken der Jungs beim FC Barcelona oder in Liverpool sind. Und das führt halt bei einigen zu schweren Problemen. Brown und Bahoya sind die prominentesten Beispiele.
Etwas überraschend ist für mich, daß obwohl die Eintracht ja so super beliebt ist, immer neue Mitgliederrekorde, Stadion immer ausverkauft u.s.w. , daß trotzdem offenbar diese Einnahmen nicht ausreichen, um "solide" dazustehen.
Eigentlich müsste die Eintracht nach den Transferüberschüssen der letzten 6-7 Jahre im Geld schwimmen. Tut sie aber nicht. Und das ist das eigentlich ernüchternde.
Ich habe die Frage schon oft hier im Forum gestellt. Und es kamen sehr detaillierte und einleuchtende Antworten: Strukturkosten, Berater, Personal....
Aber dann stellt sich die Frage: Was ist mit Glabach, Köln, Bremen, Union u.s.w.? Die müssten dann ja konstant an der Insolvenz vorbeischrammen.
Und in den beiden Fällen kam trotzdem Bayern quasi mit Klimpergeld um die Ecke und wollte mitspielen.
Und wenn es mal schief geht , aktuell wohl im Fall Kaua, dann setzt sich Krösche auch mit denen an den Tisch die dann halt "nur" die Hälfte bieten.
Und wenn ein Spieler unter einem Preisschild "zusammen bricht" hätte er anstatt 20 Beratern mal einen Psychologen bezahlen sollen.
Upemacano zeigt ja aktuell das sich die Spieler selbst auch einen Marktwert/Preisschild verpassen und die Daumenschrauben gegenüber den Vereinen auch ohne mit der Wimper zu zucken weiter zu drehen.
Also diese Preisschilddiskussion ist so ein Fanding , besonders wenn es halt mal nicht läuft und man überall schuldige sucht und wirklich jeden Mückenschiss in seiner Argumentationskette einbauen will.
Du hast ja mit vielem, was Du da schreibst absolut recht. Aber die Frage nach dem richtigen "Geschäftsmodell" sollte schon diskutiert werden dürfen, ohne daß man dann von Dir beschuldigt wird "überall schuldige zu suchen". Keiner sucht in Krösche den "Schuldigen". Ich tue das sicher nicht. Er hat ein für die Eintracht bisher recht neues Spiel bisher sehr erfolgreich im Sinne des Vereins gespielt. Aber ist dieses Spiel wirklich so "alternativlos", wie Du es darstellst?
Und die Systemfrage ist sicherlich kein "Muckenschiss". Es sei denn man ist auf pathologische Art und Weise von sich selbst überzeugt und hält sich für viel zu klug für diese Welt. Dann könnte man das als "Muckenschiss" auffassen.
Nenne die Alternative.
Ohne dieses "Spiel" könnte man Spieler wie Jonny, Doan, Koch, Götze oder Shkiri nicht bezahlen.
Der Optimalfall ist natürlich, dass über die Jahre Jugendspieler mit in den Mix kommen, die evtl eher bleiben oder ohne Einkauf teuer weggehen.
Ach ja, deren Entwicklung wird auch durch das "Spiel" besser finanziert.
Nur mal zur Klarstellung generell: Ich denke niemandem hier im Forum gefällt es, wie der Profifussball aktuell funktioniert. Darüber brauchen wir nicht wirklich diskutieren oder uns gegenseitig Beschuldigungen an den Kopf werfen.
Wenn mir jemand ne bessere Alternative zum aktuellen Vorgehen aufzeigen würde die realistisch machbar wäre ohne den Verein und dessen Seele vollends zu verkaufen bin ich aber sowas von schnell dabei, da kannste nich schnell genug schauen. Ich seh halt keine und bisher hat mir niemand eine bessere aufgezeigt die nicht zumindest teilweise an der Realität vorbei geht.
Was wäre denn z.B. deine Idee? Was könnte man deiner Meinung nach anders machen?
Alle Spieler haben ein Preisschild.
Du hast ja mit vielem, was Du da schreibst absolut recht. Aber die Frage nach dem richtigen "Geschäftsmodell" sollte schon diskutiert werden dürfen, ohne daß man dann von Dir beschuldigt wird "überall schuldige zu suchen". Keiner sucht in Krösche den "Schuldigen". Ich tue das sicher nicht. Er hat ein für die Eintracht bisher recht neues Spiel bisher sehr erfolgreich im Sinne des Vereins gespielt. Aber ist dieses Spiel wirklich so "alternativlos", wie Du es darstellst?
Und die Systemfrage ist sicherlich kein "Muckenschiss". Es sei denn man ist auf pathologische Art und Weise von sich selbst überzeugt und hält sich für viel zu klug für diese Welt. Dann könnte man das als "Muckenschiss" auffassen.
Nenne die Alternative.
Ohne dieses "Spiel" könnte man Spieler wie Jonny, Doan, Koch, Götze oder Shkiri nicht bezahlen.
Der Optimalfall ist natürlich, dass über die Jahre Jugendspieler mit in den Mix kommen, die evtl eher bleiben oder ohne Einkauf teuer weggehen.
Ach ja, deren Entwicklung wird auch durch das "Spiel" besser finanziert.
Ohne dieses "Spiel" könnte man Spieler wie Jonny, Doan, Koch, Götze oder Shkiri nicht bezahlen.
Ohne einschätzen zu können, wie realistisch diese Zahlen sind: Auf capology.com werden die Gehälter aller Bundesligisten incl./excl. Boni genannt. Und im Mittel kann man behaupten, liegt die Eintracht hinter den "großen" (Dortmund, Leverkusen, Leipzig, Bayern) an 5. Stelle. Interessant, z.B. das Freiburg recht knapp dahinter liegt. Lienhardt, Ginter, Grifo verdienen auf einem ähnlichen Niveau wie Burkardt, Doan, Götze, Skhiri. Und die Freiburger müssen das ja zwangsläufig auch ohne internationales Geschäft stemmen können, denn die Wahrscheinlichkeit reinzukommen ist bei denen ja nochmal eine Etage geringer als bei der Eintracht.
Ich glaube, irgendetwas ist im Gesamtkonstrukt bei der Eintracht zu teuer. Ich kenne nicht die genauen Details, aber es gibt mir seit Jahren zu denken, daß wir uns angeblich nur knapp über Wasser halten können, obwohl wir Rekordeinnahmen und Rekordtransferüberschüsse haben. In den letzten 3 Jahren Transferüberschuss von 170 Mio Euro!
Der Optimalfall ist natürlich, dass über die Jahre Jugendspieler mit in den Mix kommen, die evtl eher bleiben oder ohne Einkauf teuer weggehen.
Da müsste sicherlich noch vieles optimiert werden. Es ist schon auffällig, daß seit Jahrzehnten kein Eigengewächs mehr eine tragende Rolle in der Mannschaft gespielt hat.
Ach ja, deren Entwicklung wird auch durch das "Spiel" besser finanziert.
Da wäre es spannend, wieviel Geld ins Nachwuchsleistungszentrum fließt. Aber es ist schwer vorstellbar, daß das im Vergleich zum Spielergehälteretat und den sonstigen Personalkosten der AG von hoher Relevanz ist.
Kurz gesagt: Where ist the money, Lebowski?
Du hast ja mit vielem, was Du da schreibst absolut recht. Aber die Frage nach dem richtigen "Geschäftsmodell" sollte schon diskutiert werden dürfen, ohne daß man dann von Dir beschuldigt wird "überall schuldige zu suchen". Keiner sucht in Krösche den "Schuldigen". Ich tue das sicher nicht. Er hat ein für die Eintracht bisher recht neues Spiel bisher sehr erfolgreich im Sinne des Vereins gespielt. Aber ist dieses Spiel wirklich so "alternativlos", wie Du es darstellst?
Und die Systemfrage ist sicherlich kein "Muckenschiss". Es sei denn man ist auf pathologische Art und Weise von sich selbst überzeugt und hält sich für viel zu klug für diese Welt. Dann könnte man das als "Muckenschiss" auffassen.
Nur mal zur Klarstellung generell: Ich denke niemandem hier im Forum gefällt es, wie der Profifussball aktuell funktioniert. Darüber brauchen wir nicht wirklich diskutieren oder uns gegenseitig Beschuldigungen an den Kopf werfen.
Wenn mir jemand ne bessere Alternative zum aktuellen Vorgehen aufzeigen würde die realistisch machbar wäre ohne den Verein und dessen Seele vollends zu verkaufen bin ich aber sowas von schnell dabei, da kannste nich schnell genug schauen. Ich seh halt keine und bisher hat mir niemand eine bessere aufgezeigt die nicht zumindest teilweise an der Realität vorbei geht.
Was wäre denn z.B. deine Idee? Was könnte man deiner Meinung nach anders machen?
Ich glaube du hast die Antwort schon beschrieben. Das wäre ein großer Investor. Dann wären wir ein Byd Franfurt oder McFrankfurt. Würden aber jedes Jahr sagen wir 50-60 Mio Euro bekommen. Bräuchten also die CL nicht unbedingt und könnten Spieler eher halten. Aber dann hätten wir wirklich unsere Seele verkauft.
Wir sehen doch wie schwer es Vereine ohne Investor haben. Man braucht sich nur Werder Bremen oder Gladbach anschauen. Ohne EL oder CL fehlt Geld. Wehe es gehen wie bei Werder Transfers fehl, dann wird es richtig schwer.
Ich bin auch kein Fan die besten Spieler quasi jedes Jahr zu verkaufen , sehe aber kaum eine andere Möglichkeit.
Krösche hat doch bereits einen guten Mittelweg gefunden, es wurden Spieler wie Skhiri, Dahoud, Batsman, Doan, Kristensen, Burkardt etc geholt... allesamt nicht mehr U25 und nicht dazu gedacht sie direkt weiterzuverkaufen, bei manchen klappt es halt, bei anderen nicht.
Den Weg den wir gehen ist alternativlos und er ist erfolgreich. Da ist es auch unfair jetzt nur das letzte halbe Jahr zu nehmen und als Negativbeispiel aufzuführen und die 4 Jahre davor einfach zu ignorieren. Machen aber leider viele, in Phasen des Mißerfolges wird auf alles eingedroschen. Alles ist auf einmal falsch, alle anderen werden gelobt... da wird jetzt sogar wieder neidisch nach Mainz geschaut, auf den Macher Heidel und den Supertrainer Urs Fischer.... absurd.
Nur mal zur Klarstellung generell: Ich denke niemandem hier im Forum gefällt es, wie der Profifussball aktuell funktioniert. Darüber brauchen wir nicht wirklich diskutieren oder uns gegenseitig Beschuldigungen an den Kopf werfen.
Wenn mir jemand ne bessere Alternative zum aktuellen Vorgehen aufzeigen würde die realistisch machbar wäre ohne den Verein und dessen Seele vollends zu verkaufen bin ich aber sowas von schnell dabei, da kannste nich schnell genug schauen. Ich seh halt keine und bisher hat mir niemand eine bessere aufgezeigt die nicht zumindest teilweise an der Realität vorbei geht.
Was wäre denn z.B. deine Idee? Was könnte man deiner Meinung nach anders machen?
Ich glaube du hast die Antwort schon beschrieben. Das wäre ein großer Investor. Dann wären wir ein Byd Franfurt oder McFrankfurt. Würden aber jedes Jahr sagen wir 50-60 Mio Euro bekommen. Bräuchten also die CL nicht unbedingt und könnten Spieler eher halten. Aber dann hätten wir wirklich unsere Seele verkauft.
Wir sehen doch wie schwer es Vereine ohne Investor haben. Man braucht sich nur Werder Bremen oder Gladbach anschauen. Ohne EL oder CL fehlt Geld. Wehe es gehen wie bei Werder Transfers fehl, dann wird es richtig schwer.
Ich bin auch kein Fan die besten Spieler quasi jedes Jahr zu verkaufen , sehe aber kaum eine andere Möglichkeit.
Nur mal zur Klarstellung generell: Ich denke niemandem hier im Forum gefällt es, wie der Profifussball aktuell funktioniert. Darüber brauchen wir nicht wirklich diskutieren oder uns gegenseitig Beschuldigungen an den Kopf werfen.
Wenn mir jemand ne bessere Alternative zum aktuellen Vorgehen aufzeigen würde die realistisch machbar wäre ohne den Verein und dessen Seele vollends zu verkaufen bin ich aber sowas von schnell dabei, da kannste nich schnell genug schauen. Ich seh halt keine und bisher hat mir niemand eine bessere aufgezeigt die nicht zumindest teilweise an der Realität vorbei geht.
Was wäre denn z.B. deine Idee? Was könnte man deiner Meinung nach anders machen?
Krösche hat doch bereits einen guten Mittelweg gefunden, es wurden Spieler wie Skhiri, Dahoud, Batsman, Doan, Kristensen, Burkardt etc geholt... allesamt nicht mehr U25 und nicht dazu gedacht sie direkt weiterzuverkaufen, bei manchen klappt es halt, bei anderen nicht.
Den Weg den wir gehen ist alternativlos und er ist erfolgreich. Da ist es auch unfair jetzt nur das letzte halbe Jahr zu nehmen und als Negativbeispiel aufzuführen und die 4 Jahre davor einfach zu ignorieren. Machen aber leider viele, in Phasen des Mißerfolges wird auf alles eingedroschen. Alles ist auf einmal falsch, alle anderen werden gelobt... da wird jetzt sogar wieder neidisch nach Mainz geschaut, auf den Macher Heidel und den Supertrainer Urs Fischer.... absurd.
Sehe ich ähnlich. Wir haben ja auch bereits einen Kader der realistisch gut genug für Platz 5 ist und wenns gut läuft auch um Platz 3-4 mitspielen kann. Wir haben ein Grundgerüst bestehend aus Nationalspielern und einen haufen junger talentierter Spieler die alle das Potential haben ebenfalls für Ihr Land zu spielen oder sogar schon Nationalspieler sind.
Aktuell läufts schlecht und wir sind alle sicher auch ein bisschen verwöhnt ob der Erfolge der letzten Jahre aber im Grunde genommen können wir sogar noch die Internationalen Plätze erreichen. Sollte das nicht gelingen werden wir ein Jahr ohne Europa ohne größere Konsequenzen überleben. Sollte das Jahr darauf ebenfalls ähnlich verlaufen hätten wir ein Problem aber das ist halt das Risiko bei diesem unseren Geschäftsmodell, quasi verdammt zum Erfolg und auf messers Schneide balancierend. Deshalb schaffen auch so wenig Clubs den Aufstieg in Europas Elite.
Ich denke aber das der neue Trainer relativ schnell einen positiven Impact auf die Truppe haben wird und wir zu alter Stärke wiederfinden. Auch hier finde ich, dass Krösche nen guten Job gemacht hat.
Krösche hat doch bereits einen guten Mittelweg gefunden, es wurden Spieler wie Skhiri, Dahoud, Batsman, Doan, Kristensen, Burkardt etc geholt... allesamt nicht mehr U25 und nicht dazu gedacht sie direkt weiterzuverkaufen, bei manchen klappt es halt, bei anderen nicht.
Den Weg den wir gehen ist alternativlos und er ist erfolgreich. Da ist es auch unfair jetzt nur das letzte halbe Jahr zu nehmen und als Negativbeispiel aufzuführen und die 4 Jahre davor einfach zu ignorieren. Machen aber leider viele, in Phasen des Mißerfolges wird auf alles eingedroschen. Alles ist auf einmal falsch, alle anderen werden gelobt... da wird jetzt sogar wieder neidisch nach Mainz geschaut, auf den Macher Heidel und den Supertrainer Urs Fischer.... absurd.
Sehe ich ähnlich. Wir haben ja auch bereits einen Kader der realistisch gut genug für Platz 5 ist und wenns gut läuft auch um Platz 3-4 mitspielen kann. Wir haben ein Grundgerüst bestehend aus Nationalspielern und einen haufen junger talentierter Spieler die alle das Potential haben ebenfalls für Ihr Land zu spielen oder sogar schon Nationalspieler sind.
Aktuell läufts schlecht und wir sind alle sicher auch ein bisschen verwöhnt ob der Erfolge der letzten Jahre aber im Grunde genommen können wir sogar noch die Internationalen Plätze erreichen. Sollte das nicht gelingen werden wir ein Jahr ohne Europa ohne größere Konsequenzen überleben. Sollte das Jahr darauf ebenfalls ähnlich verlaufen hätten wir ein Problem aber das ist halt das Risiko bei diesem unseren Geschäftsmodell, quasi verdammt zum Erfolg und auf messers Schneide balancierend. Deshalb schaffen auch so wenig Clubs den Aufstieg in Europas Elite.
Ich denke aber das der neue Trainer relativ schnell einen positiven Impact auf die Truppe haben wird und wir zu alter Stärke wiederfinden. Auch hier finde ich, dass Krösche nen guten Job gemacht hat.
So viel zum ganzen Thema es würde ewig dauern und es wäre kein Nachfolger parat usw. usf.
Da haben ja einige hier ganz schön laut gezetert, dabei war Krösche schon längst dran (wie nicht anders erwartet, er hat auch betont, dass man interessante Trainer immer beobachtet).
Also das wir Stammspieler verlieren werden, ist doch fast jedes Jahr der Fall. Sehe da kein Problem darin, eher eine
Chance zur Gehaltsanpassung. Nur mal angenommen wir verpassen das internationale Geschäft,
dann bin ich überzeugt davon, das Krösche versucht den Kader finanziell etwas anzupassen
und je nachdem wie weit das gelingt(kommt ja auch immer darauf an was der Trainer für Spieler behalten möchte
und welche Angebote für unsere Spieler überhaupt reinflatttern), muss der Kader keinesfalls schlechter werden.
Krösche muss nur aus der Not eine Tugend machen und entsprechend reagieren mit passenden guten günstigen Spielermaterial. Das er das kann, hat er schon bewiesen.
Ich denke, wenn wir das internationale Geschäft verpassen, wird es schwer ohne große Verkäufe Transfers in der Höhe von Kalimuendo umzusetzen. Aber das muss meiner Meinung nach auch gar nicht sein.
Es gibt viele Möglichkeiten und Optionen wie sich das ganze entwickeln.
Alleine die TW Position könnte im Gehaltsbudget für Entlastung sorgen.
Den 2 gut verdienende TW sind Luxus, den man sich nicht leisten muss.
Santos:ca. 1- 1,5 Millionen
Zetterer: ca. 3,5 Millionen
Quelle: Google
Je nachdem wer unter Riera mehr ansehen genießen wird.
Als Nachfolger könnte man intern mit Siljevic liebäugeln und im ersten Jah viel Geld sparen.
Der präsentiert sich richtig stark bei der U-19.
Je nachdem wer sich bei den Torhütern durchsetzt.
Dann kommt es darauf an wie zum Beispiel die Topverdiener Götze und Skhiri machen.
Wenn Riera feststellt, das es zwar große Namen sind, aber eben keine Topleistung mehr möglich ist,
kann man auch hier deutlich das Gehaltsbudget entlasten.
Und so kann man das durch den ganzen Kader durchspielen, wir haben viele Möglichkeiten, die Kosten anzupassen
ohne großen Leistungsverlust.
Sollten Natürlich Skhiri und Götze große aufspielen, wird man sich kaum von Ihnen trennen, aber das wäre ja eben
nicht negativ zu sehen, da man dadurch größere Sportliche Erfolge hätte und wahrscheinlich sich die Frage nach Internationalem Platz gar nicht stellt.
Also das wir Stammspieler verlieren werden, ist doch fast jedes Jahr der Fall. Sehe da kein Problem darin, eher eine
Chance zur Gehaltsanpassung. Nur mal angenommen wir verpassen das internationale Geschäft,
dann bin ich überzeugt davon, das Krösche versucht den Kader finanziell etwas anzupassen
und je nachdem wie weit das gelingt(kommt ja auch immer darauf an was der Trainer für Spieler behalten möchte
und welche Angebote für unsere Spieler überhaupt reinflatttern), muss der Kader keinesfalls schlechter werden.
Krösche muss nur aus der Not eine Tugend machen und entsprechend reagieren mit passenden guten günstigen Spielermaterial. Das er das kann, hat er schon bewiesen.
Ich denke, wenn wir das internationale Geschäft verpassen, wird es schwer ohne große Verkäufe Transfers in der Höhe von Kalimuendo umzusetzen. Aber das muss meiner Meinung nach auch gar nicht sein.
Es gibt viele Möglichkeiten und Optionen wie sich das ganze entwickeln.
Alleine die TW Position könnte im Gehaltsbudget für Entlastung sorgen.
Den 2 gut verdienende TW sind Luxus, den man sich nicht leisten muss.
Santos:ca. 1- 1,5 Millionen
Zetterer: ca. 3,5 Millionen
Quelle: Google
Je nachdem wer unter Riera mehr ansehen genießen wird.
Als Nachfolger könnte man intern mit Siljevic liebäugeln und im ersten Jah viel Geld sparen.
Der präsentiert sich richtig stark bei der U-19.
Je nachdem wer sich bei den Torhütern durchsetzt.
Dann kommt es darauf an wie zum Beispiel die Topverdiener Götze und Skhiri machen.
Wenn Riera feststellt, das es zwar große Namen sind, aber eben keine Topleistung mehr möglich ist,
kann man auch hier deutlich das Gehaltsbudget entlasten.
Und so kann man das durch den ganzen Kader durchspielen, wir haben viele Möglichkeiten, die Kosten anzupassen
ohne großen Leistungsverlust.
Sollten Natürlich Skhiri und Götze große aufspielen, wird man sich kaum von Ihnen trennen, aber das wäre ja eben
nicht negativ zu sehen, da man dadurch größere Sportliche Erfolge hätte und wahrscheinlich sich die Frage nach Internationalem Platz gar nicht stellt.
Also das wir Stammspieler verlieren werden, ist doch fast jedes Jahr der Fall. Sehe da kein Problem darin, eher eine
Chance zur Gehaltsanpassung. Nur mal angenommen wir verpassen das internationale Geschäft,
dann bin ich überzeugt davon, das Krösche versucht den Kader finanziell etwas anzupassen
und je nachdem wie weit das gelingt(kommt ja auch immer darauf an was der Trainer für Spieler behalten möchte
und welche Angebote für unsere Spieler überhaupt reinflatttern), muss der Kader keinesfalls schlechter werden.
Krösche muss nur aus der Not eine Tugend machen und entsprechend reagieren mit passenden guten günstigen Spielermaterial. Das er das kann, hat er schon bewiesen.
Ich denke, wenn wir das internationale Geschäft verpassen, wird es schwer ohne große Verkäufe Transfers in der Höhe von Kalimuendo umzusetzen. Aber das muss meiner Meinung nach auch gar nicht sein.
Es gibt viele Möglichkeiten und Optionen wie sich das ganze entwickeln.
Alleine die TW Position könnte im Gehaltsbudget für Entlastung sorgen.
Den 2 gut verdienende TW sind Luxus, den man sich nicht leisten muss.
Santos:ca. 1- 1,5 Millionen
Zetterer: ca. 3,5 Millionen
Quelle: Google
Je nachdem wer unter Riera mehr ansehen genießen wird.
Als Nachfolger könnte man intern mit Siljevic liebäugeln und im ersten Jah viel Geld sparen.
Der präsentiert sich richtig stark bei der U-19.
Je nachdem wer sich bei den Torhütern durchsetzt.
Dann kommt es darauf an wie zum Beispiel die Topverdiener Götze und Skhiri machen.
Wenn Riera feststellt, das es zwar große Namen sind, aber eben keine Topleistung mehr möglich ist,
kann man auch hier deutlich das Gehaltsbudget entlasten.
Und so kann man das durch den ganzen Kader durchspielen, wir haben viele Möglichkeiten, die Kosten anzupassen
ohne großen Leistungsverlust.
Sollten Natürlich Skhiri und Götze große aufspielen, wird man sich kaum von Ihnen trennen, aber das wäre ja eben
nicht negativ zu sehen, da man dadurch größere Sportliche Erfolge hätte und wahrscheinlich sich die Frage nach Internationalem Platz gar nicht stellt.
Richtig, sind ja auch alles nur Beispiele für die Zukunft. Es kann ganz anders laufen.
Deswegen mache ich mir da jetzt auch weniger Gedanken. Wichtig ist es erstmal vernünftig zu Punkten und im Gegensatz zu einigen Kommentaren hier. Ich würde mich über eine Teilnahme an der Conference League freuen zumindest mehr, wie wenn man nicht international spielen würde.
Richtig, sind ja auch alles nur Beispiele für die Zukunft. Es kann ganz anders laufen.
Deswegen mache ich mir da jetzt auch weniger Gedanken. Wichtig ist es erstmal vernünftig zu Punkten und im Gegensatz zu einigen Kommentaren hier. Ich würde mich über eine Teilnahme an der Conference League freuen zumindest mehr, wie wenn man nicht international spielen würde.
Nenne die Alternative.
Ohne dieses "Spiel" könnte man Spieler wie Jonny, Doan, Koch, Götze oder Shkiri nicht bezahlen.
Der Optimalfall ist natürlich, dass über die Jahre Jugendspieler mit in den Mix kommen, die evtl eher bleiben oder ohne Einkauf teuer weggehen.
Ach ja, deren Entwicklung wird auch durch das "Spiel" besser finanziert.
Ohne dieses "Spiel" könnte man Spieler wie Jonny, Doan, Koch, Götze oder Shkiri nicht bezahlen.
Ohne einschätzen zu können, wie realistisch diese Zahlen sind: Auf capology.com werden die Gehälter aller Bundesligisten incl./excl. Boni genannt. Und im Mittel kann man behaupten, liegt die Eintracht hinter den "großen" (Dortmund, Leverkusen, Leipzig, Bayern) an 5. Stelle. Interessant, z.B. das Freiburg recht knapp dahinter liegt. Lienhardt, Ginter, Grifo verdienen auf einem ähnlichen Niveau wie Burkardt, Doan, Götze, Skhiri. Und die Freiburger müssen das ja zwangsläufig auch ohne internationales Geschäft stemmen können, denn die Wahrscheinlichkeit reinzukommen ist bei denen ja nochmal eine Etage geringer als bei der Eintracht.
Ich glaube, irgendetwas ist im Gesamtkonstrukt bei der Eintracht zu teuer. Ich kenne nicht die genauen Details, aber es gibt mir seit Jahren zu denken, daß wir uns angeblich nur knapp über Wasser halten können, obwohl wir Rekordeinnahmen und Rekordtransferüberschüsse haben. In den letzten 3 Jahren Transferüberschuss von 170 Mio Euro!
Der Optimalfall ist natürlich, dass über die Jahre Jugendspieler mit in den Mix kommen, die evtl eher bleiben oder ohne Einkauf teuer weggehen.
Da müsste sicherlich noch vieles optimiert werden. Es ist schon auffällig, daß seit Jahrzehnten kein Eigengewächs mehr eine tragende Rolle in der Mannschaft gespielt hat.
Ach ja, deren Entwicklung wird auch durch das "Spiel" besser finanziert.
Da wäre es spannend, wieviel Geld ins Nachwuchsleistungszentrum fließt. Aber es ist schwer vorstellbar, daß das im Vergleich zum Spielergehälteretat und den sonstigen Personalkosten der AG von hoher Relevanz ist.
Kurz gesagt: Where ist the money, Lebowski?
Wollte ganz viel schreiben, aber lies mal das durch
https://www.meenzer-on-tour.de/blog/finanzen-der-bundesliga-clubs-2024-teil-1/
Das gibt recht gute Hinweise und lohnt sich generell zum verständnis.
Ohne dieses "Spiel" könnte man Spieler wie Jonny, Doan, Koch, Götze oder Shkiri nicht bezahlen.
Ohne einschätzen zu können, wie realistisch diese Zahlen sind: Auf capology.com werden die Gehälter aller Bundesligisten incl./excl. Boni genannt. Und im Mittel kann man behaupten, liegt die Eintracht hinter den "großen" (Dortmund, Leverkusen, Leipzig, Bayern) an 5. Stelle. Interessant, z.B. das Freiburg recht knapp dahinter liegt. Lienhardt, Ginter, Grifo verdienen auf einem ähnlichen Niveau wie Burkardt, Doan, Götze, Skhiri. Und die Freiburger müssen das ja zwangsläufig auch ohne internationales Geschäft stemmen können, denn die Wahrscheinlichkeit reinzukommen ist bei denen ja nochmal eine Etage geringer als bei der Eintracht.
Ich glaube, irgendetwas ist im Gesamtkonstrukt bei der Eintracht zu teuer. Ich kenne nicht die genauen Details, aber es gibt mir seit Jahren zu denken, daß wir uns angeblich nur knapp über Wasser halten können, obwohl wir Rekordeinnahmen und Rekordtransferüberschüsse haben. In den letzten 3 Jahren Transferüberschuss von 170 Mio Euro!
Der Optimalfall ist natürlich, dass über die Jahre Jugendspieler mit in den Mix kommen, die evtl eher bleiben oder ohne Einkauf teuer weggehen.
Da müsste sicherlich noch vieles optimiert werden. Es ist schon auffällig, daß seit Jahrzehnten kein Eigengewächs mehr eine tragende Rolle in der Mannschaft gespielt hat.
Ach ja, deren Entwicklung wird auch durch das "Spiel" besser finanziert.
Da wäre es spannend, wieviel Geld ins Nachwuchsleistungszentrum fließt. Aber es ist schwer vorstellbar, daß das im Vergleich zum Spielergehälteretat und den sonstigen Personalkosten der AG von hoher Relevanz ist.
Kurz gesagt: Where ist the money, Lebowski?
Wollte ganz viel schreiben, aber lies mal das durch
https://www.meenzer-on-tour.de/blog/finanzen-der-bundesliga-clubs-2024-teil-1/
Das gibt recht gute Hinweise und lohnt sich generell zum verständnis.
https://www.meenzer-on-tour.de/blog/category/fussball/finanz-bundesliga/2024-2025/
Danke! Das ist schon sehr spannend. Grob gesagt, steht die SGE nicht besonders gut da und das, was wir da machen (Spielergehälter, Transfersummen) ist verglichen mit unserem Eigenkapital ziemlich riskant. Das hilft in der Tat zum Verständnis. Es erklärt auch, warum ein Jahr ohne internationales Geschäft für die so wunderbar gesund aufgestellten Freiburger (sorry, aber: kotz, würg) eben fast nicht weh tut. Während es uns sehr weh tut.
V.a. muss ich zugeben, daß nunmehr wirklich keine Alternative zu einem ständigen Verkauf von Tafelsilber übrigbleibt.
Wollte ganz viel schreiben, aber lies mal das durch
https://www.meenzer-on-tour.de/blog/finanzen-der-bundesliga-clubs-2024-teil-1/
Das gibt recht gute Hinweise und lohnt sich generell zum verständnis.
https://www.meenzer-on-tour.de/blog/category/fussball/finanz-bundesliga/2024-2025/