Corona-Virus (Teil V)

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Mal zwei absurde Meldungen vom letzten Wochenende:

In Hamburg standen sie vor einem Impfzentrum, dessen Öffnung verbaselt wurde. Die Leute wurden dann irgendwann wieder heim geschickt.

Derweil ließen sich in Lübeck dutzende etwas spritzen, was der Unternehmer Winfried Stöcker selbst produziert und in Eigenversuchen getestet hat und als hochwirksamen Impfstoff anpreist.
Die Versammlung wurde aufgelöst, so dass wohl bis zu 200 weiterer impfunwilliger spritzwillige leer ausgingen.

Man muss sich das mal vorstellen:
Da lehnen Menschen Impfstoffe ab, die extrem gute Zulassungsstudien durchlaufen haben und deren seltenste Nebenwirkungen dokumentiert und erforscht sind.
Stattdessen lassen sie sich etwas spritzen, was jemand in Eigenregie hergestellt hat und angibt, es an sich selbst und im Verwandten- und Kolleg:innenkreis getestet zu haben.

Wie quer müssen die Gedanken bitte laufen, um so zu agieren?
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Wussten die Impfwilligen, dass sie mit einem Stöckerschen Eigenpräparat geimpft werden wollten? Ich hab dazu nichts gefunden.
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Mal zwei absurde Meldungen vom letzten Wochenende:

In Hamburg standen sie vor einem Impfzentrum, dessen Öffnung verbaselt wurde. Die Leute wurden dann irgendwann wieder heim geschickt.

Derweil ließen sich in Lübeck dutzende etwas spritzen, was der Unternehmer Winfried Stöcker selbst produziert und in Eigenversuchen getestet hat und als hochwirksamen Impfstoff anpreist.
Die Versammlung wurde aufgelöst, so dass wohl bis zu 200 weiterer impfunwilliger spritzwillige leer ausgingen.

Man muss sich das mal vorstellen:
Da lehnen Menschen Impfstoffe ab, die extrem gute Zulassungsstudien durchlaufen haben und deren seltenste Nebenwirkungen dokumentiert und erforscht sind.
Stattdessen lassen sie sich etwas spritzen, was jemand in Eigenregie hergestellt hat und angibt, es an sich selbst und im Verwandten- und Kolleg:innenkreis getestet zu haben.

Wie quer müssen die Gedanken bitte laufen, um so zu agieren?
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Luzbert schrieb:

Wie quer müssen die Gedanken bitte laufen, um so zu agieren?
       


Also laut einem Kollegen (Studienrat by the way...) stirbt man nicht an Corona, sondern an der Imfpung. Vielleicht haben wir ihn alle nur falsch verstanden und er meinte solche Mittelchen
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Wir gehen tatsächlich langsam Richtung Stagnation. Zwar heute 6 % mehr als am letzten Montag, aber das ist schon deutlich beruhigender als 20-30 % zuvor.

Rest wie bisher...

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Wussten die Impfwilligen, dass sie mit einem Stöckerschen Eigenpräparat geimpft werden wollten? Ich hab dazu nichts gefunden.
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WürzburgerAdler schrieb:

Wussten die Impfwilligen, dass sie mit einem Stöckerschen Eigenpräparat geimpft werden wollten? Ich hab dazu nichts gefunden.

Mhm.
Interessante Fragestellung.
Da er von seinem Mittel ja sehr überzeugt ist, nehme ich ganz stark an, dass er deutlich verlautbaren ließ, dass es sich um sein Präparat handelte.
Übrigens lässt er über seinen Anwalt Kubicki (!) verlautbaren, dass er selbst nicht geimpft habe.
Unfassbar, wie er sich aus der Verantwortung stiehlt.
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"Würgegriff"...."Lindner und seine Bande"...damit könnte man auf manchem Marktplatz in Deutschland ne Menge Applaus bekommen.
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Und mit was? Mit recht!

Werner liefert die Zahlen, brodo gibt Orientierung, das ist das, was wir jetzt brauchen, also hör auf, ihm ans Bein zu pissen, ok?
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Luzbert schrieb:

Wie quer müssen die Gedanken bitte laufen, um so zu agieren?
       


Also laut einem Kollegen (Studienrat by the way...) stirbt man nicht an Corona, sondern an der Imfpung. Vielleicht haben wir ihn alle nur falsch verstanden und er meinte solche Mittelchen
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zappzerrapp schrieb:

Also laut einem Kollegen (Studienrat by the way...) stirbt man nicht an Corona, sondern an der Imfpung.

Frag ihn einfach, ob an oder mit der Impfung.
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Wedge schrieb:

Ich erwarte, dass es mit der FDP in der Bundesregierung genauso weiter geht.
Also eben keine Bundesweiten Maßnahmen, obwohl die nach Expertenaussagen ja wohl das einzige sind, was und bei der Impfquote halbwegs aus dem Dreck holen könnte.

Erstens werden die Entscheidungen doch in der MPK getroffen und zweitens sind bundesweite Maßnahmen auch nicht richtig.
Wieso sollten im Heidekreis (Inzidenz 80,9) die gleichen Maßnahmen gelten wie im Erzgebirgskreis (2.073,4)?
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Basaltkopp schrieb:
Wieso sollten im Heidekreis (Inzidenz 80,9) die gleichen Maßnahmen gelten wie im Erzgebirgskreis (2.073,4)?
Weil die Inzidenz eher uninteressant ist, entscheident ist R(t). Weil bei gleichem R(t) der Heidekreis unweigerlich irgendwann dort ist, wo der Erzgebirgskreis aktuell ist. Es nervt mich wirklich, dass Maßnahmen an untauglichen Indikatoren ausgerichtet werden, wie Inzidenz oder Krankenhausbelegung, wenn es doch eigentlich nur auf den R(t) ankommt. Ist der über 1, muss man einschreiten. Weil die anderen Indikatoren immer eine Folge von R(t) sind, früher oder später. Warum versteht das keiner?
Es macht mich ratlos und gleichzeitig wütend.
Wenn das Infektionsgeschehen zunimmt, muss man gegensteuern, und zwar von Beginn ab. Warum irgendwelche anderen Indikatoren abwarten? Was bringt das?
Es ist alles so irrational ...
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Und mit was? Mit recht!

Werner liefert die Zahlen, brodo gibt Orientierung, das ist das, was wir jetzt brauchen, also hör auf, ihm ans Bein zu pissen, ok?
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Danke
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Morgen Kinder wirds ein neues Wort für "Lockdown" geben.

Am Dienstag wird in Karlsruhe BVerfG über Rechtmäßigkeit der Bundesnotbremse (vom April) entschieden.
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Basaltkopp schrieb:
Wieso sollten im Heidekreis (Inzidenz 80,9) die gleichen Maßnahmen gelten wie im Erzgebirgskreis (2.073,4)?
Weil die Inzidenz eher uninteressant ist, entscheident ist R(t). Weil bei gleichem R(t) der Heidekreis unweigerlich irgendwann dort ist, wo der Erzgebirgskreis aktuell ist. Es nervt mich wirklich, dass Maßnahmen an untauglichen Indikatoren ausgerichtet werden, wie Inzidenz oder Krankenhausbelegung, wenn es doch eigentlich nur auf den R(t) ankommt. Ist der über 1, muss man einschreiten. Weil die anderen Indikatoren immer eine Folge von R(t) sind, früher oder später. Warum versteht das keiner?
Es macht mich ratlos und gleichzeitig wütend.
Wenn das Infektionsgeschehen zunimmt, muss man gegensteuern, und zwar von Beginn ab. Warum irgendwelche anderen Indikatoren abwarten? Was bringt das?
Es ist alles so irrational ...
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LDKler_neu schrieb:

Basaltkopp schrieb:
Wieso sollten im Heidekreis (Inzidenz 80,9) die gleichen Maßnahmen gelten wie im Erzgebirgskreis (2.073,4)?
Weil die Inzidenz eher uninteressant ist, entscheident ist R(t). Weil bei gleichem R(t) der Heidekreis unweigerlich irgendwann dort ist, wo der Erzgebirgskreis aktuell ist. Es nervt mich wirklich, dass Maßnahmen an untauglichen Indikatoren ausgerichtet werden, wie Inzidenz oder Krankenhausbelegung, wenn es doch eigentlich nur auf den R(t) ankommt. Ist der über 1, muss man einschreiten. Weil die anderen Indikatoren immer eine Folge von R(t) sind, früher oder später. Warum versteht das keiner?
Es macht mich ratlos und gleichzeitig wütend.
Wenn das Infektionsgeschehen zunimmt, muss man gegensteuern, und zwar von Beginn ab. Warum irgendwelche anderen Indikatoren abwarten? Was bringt das?
Es ist alles so irrational ...



Mir fehlen die Worte.
Irgendwie glaube ich das Corona mittlerweile dein geringstes Problem ist.

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das Bundesverfassungsgericht hält Ausgangssperrungen und Schulschließungen für rechtens.

https://www.n-tv.de/newsletter/breakingnews/Karlsruhe-weist-Beschwerden-gegen-Bundesnotbremse-zurueck-article22966675.html
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das Bundesverfassungsgericht hält Ausgangssperrungen und Schulschließungen für rechtens.

https://www.n-tv.de/newsletter/breakingnews/Karlsruhe-weist-Beschwerden-gegen-Bundesnotbremse-zurueck-article22966675.html
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Tafelberg schrieb:

das Bundesverfassungsgericht hält Ausgangssperrungen und Schulschließungen für rechtens.

https://www.n-tv.de/newsletter/breakingnews/Karlsruhe-weist-Beschwerden-gegen-Bundesnotbremse-zurueck-article22966675.html


Was geschieht nun ? Irgendwo hab ich gelesen , dass man genau diese Entscheidung seitens der Politik abwarten wollte. Wird es nun lokale Lockdowns geben ?
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Tafelberg schrieb:

das Bundesverfassungsgericht hält Ausgangssperrungen und Schulschließungen für rechtens.

https://www.n-tv.de/newsletter/breakingnews/Karlsruhe-weist-Beschwerden-gegen-Bundesnotbremse-zurueck-article22966675.html


Was geschieht nun ? Irgendwo hab ich gelesen , dass man genau diese Entscheidung seitens der Politik abwarten wollte. Wird es nun lokale Lockdowns geben ?
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fromgg schrieb:

Wird es nun lokale Lockdowns geben ?


davon gehe ich aus, aber warte die PK nach dem heutigen und/Länder Treffen ab.
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fromgg schrieb:

Wird es nun lokale Lockdowns geben ?


davon gehe ich aus, aber warte die PK nach dem heutigen und/Länder Treffen ab.
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Bund /Länder Treffen
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fromgg schrieb:

Wird es nun lokale Lockdowns geben ?


davon gehe ich aus, aber warte die PK nach dem heutigen und/Länder Treffen ab.
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Tafelberg schrieb:

davon gehe ich aus, aber warte die PK nach dem heutigen und/Länder Treffen ab.


Ach, die Inzidenz sinkt doch. Wir sind also über den Berg 🤪
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Basaltkopp schrieb:
Wieso sollten im Heidekreis (Inzidenz 80,9) die gleichen Maßnahmen gelten wie im Erzgebirgskreis (2.073,4)?
Weil die Inzidenz eher uninteressant ist, entscheident ist R(t). Weil bei gleichem R(t) der Heidekreis unweigerlich irgendwann dort ist, wo der Erzgebirgskreis aktuell ist. Es nervt mich wirklich, dass Maßnahmen an untauglichen Indikatoren ausgerichtet werden, wie Inzidenz oder Krankenhausbelegung, wenn es doch eigentlich nur auf den R(t) ankommt. Ist der über 1, muss man einschreiten. Weil die anderen Indikatoren immer eine Folge von R(t) sind, früher oder später. Warum versteht das keiner?
Es macht mich ratlos und gleichzeitig wütend.
Wenn das Infektionsgeschehen zunimmt, muss man gegensteuern, und zwar von Beginn ab. Warum irgendwelche anderen Indikatoren abwarten? Was bringt das?
Es ist alles so irrational ...
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LDKler_neu schrieb:

Es nervt mich wirklich, dass Maßnahmen an untauglichen Indikatoren ausgerichtet werden, wie Inzidenz oder Krankenhausbelegung, wenn es doch eigentlich nur auf den R(t) ankommt. Ist der über 1, muss man einschreiten. Weil die anderen Indikatoren immer eine Folge von R(t) sind, früher oder später. Warum versteht das keiner?

Es ist schon eine Kombination der verschiedenen Werte. Gehen wir jetzt mal nicht von allen Infizierten aus, sondern nur von den neu infizierten der letzten 7 Tage.
Da macht es schon einen Unterschied, ob R im Heidekreis 1,5 beträgt, womit also allein durch die neu Infizierten 120 andere infiziert würde oder im Erzgebirgskreis, wo von den neu infizierten 3.000 Personen angesteckt würden.

Insofern ist der Inzidenzwert schon auch ein Index. Aber ich will mich auch gar nicht darum streiten. Formuliere ich es mal allgemeiner:
Es müsste eine bundeseinheitliche Regelung geben, welche Maßnahmen beim Erreichen oder Überschreiten bestimmter Parameter zwingend und ohne Ausnahme von den Landkreisen umgesetzt werden müssen.

Dass bei den MPK nach ewigen Verhandlungen irgendwas beschlossen wird und quasi jeder MP aus dem Saal geht und sich denkt "ich mache es aber trotzdem so wie ich will" kann nicht die Lösung sein.
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LDKler_neu schrieb:

Es nervt mich wirklich, dass Maßnahmen an untauglichen Indikatoren ausgerichtet werden, wie Inzidenz oder Krankenhausbelegung, wenn es doch eigentlich nur auf den R(t) ankommt. Ist der über 1, muss man einschreiten. Weil die anderen Indikatoren immer eine Folge von R(t) sind, früher oder später. Warum versteht das keiner?

Es ist schon eine Kombination der verschiedenen Werte. Gehen wir jetzt mal nicht von allen Infizierten aus, sondern nur von den neu infizierten der letzten 7 Tage.
Da macht es schon einen Unterschied, ob R im Heidekreis 1,5 beträgt, womit also allein durch die neu Infizierten 120 andere infiziert würde oder im Erzgebirgskreis, wo von den neu infizierten 3.000 Personen angesteckt würden.

Insofern ist der Inzidenzwert schon auch ein Index. Aber ich will mich auch gar nicht darum streiten. Formuliere ich es mal allgemeiner:
Es müsste eine bundeseinheitliche Regelung geben, welche Maßnahmen beim Erreichen oder Überschreiten bestimmter Parameter zwingend und ohne Ausnahme von den Landkreisen umgesetzt werden müssen.

Dass bei den MPK nach ewigen Verhandlungen irgendwas beschlossen wird und quasi jeder MP aus dem Saal geht und sich denkt "ich mache es aber trotzdem so wie ich will" kann nicht die Lösung sein.
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und eigentlich gab es ja so eine Regelung mit der Bundesnotbremse, dachte ich zumindest.
Dass ständig Beschlüsse zeitnah widerlaufen wurde -egal von wem- war in der Tat ein Grundübel.
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Der viel größere Skandal ist, das nicht ausreichend Impfstoff vorhanden ist....das ist kein Verfügbarkeits- sondern ein Logistikproblem.
Monatelang werden die Leute zum Impfen aufgefordert, jetzt wollen sie und stehen überall Schlange, nur der Stoff fehlt.
Auch hier wieder Versagen auf allen Ebenen...30 Dosen für Praxen wöchentlich, das kann nur ein schlechter Witz sein....wie will man einem Land etwas zutrauen und vertrauen, wenn an den Schaltstellen und Entscheidungsfunktionen nur Leute sitzen, die ihren hochbezahlten Job nicht können.....und was mich noch verblüfft:
Ein Mitarbeiter in der Metzgerei, die ich aufsuche, ist 34 Jahre und hatte nach eigener Aussage im August seine Erstimpfung....jetzt ist er schon geboostert....welche zeitlichen Abläufe kommen denn da zum Tragen oder hab ich da was nicht begriffen....?
Mir wird gesagt, ich muß noch warten, bis ich dran bin, obwohl ich weit vorher die Erstimpfung hatte....das soll einer kapieren, ich tue es nicht....
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Der viel größere Skandal ist, das nicht ausreichend Impfstoff vorhanden ist....das ist kein Verfügbarkeits- sondern ein Logistikproblem.
Monatelang werden die Leute zum Impfen aufgefordert, jetzt wollen sie und stehen überall Schlange, nur der Stoff fehlt.
Auch hier wieder Versagen auf allen Ebenen...30 Dosen für Praxen wöchentlich, das kann nur ein schlechter Witz sein....wie will man einem Land etwas zutrauen und vertrauen, wenn an den Schaltstellen und Entscheidungsfunktionen nur Leute sitzen, die ihren hochbezahlten Job nicht können.....und was mich noch verblüfft:
Ein Mitarbeiter in der Metzgerei, die ich aufsuche, ist 34 Jahre und hatte nach eigener Aussage im August seine Erstimpfung....jetzt ist er schon geboostert....welche zeitlichen Abläufe kommen denn da zum Tragen oder hab ich da was nicht begriffen....?
Mir wird gesagt, ich muß noch warten, bis ich dran bin, obwohl ich weit vorher die Erstimpfung hatte....das soll einer kapieren, ich tue es nicht....
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cm47 schrieb:

Ein Mitarbeiter in der Metzgerei, die ich aufsuche, ist 34 Jahre und hatte nach eigener Aussage im August seine Erstimpfung....jetzt ist er schon geboostert....welche zeitlichen Abläufe kommen denn da zum Tragen oder hab ich da was nicht begriffen....?

Erstimpfung mit Johnson&Johnson beispielsweise. Dann gibts den Booster nach 4 Wochen mit einem mRNA-Impfstoff.
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cm47 schrieb:

Ein Mitarbeiter in der Metzgerei, die ich aufsuche, ist 34 Jahre und hatte nach eigener Aussage im August seine Erstimpfung....jetzt ist er schon geboostert....welche zeitlichen Abläufe kommen denn da zum Tragen oder hab ich da was nicht begriffen....?

Erstimpfung mit Johnson&Johnson beispielsweise. Dann gibts den Booster nach 4 Wochen mit einem mRNA-Impfstoff.
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blabscher schrieb:

cm47 schrieb:

Ein Mitarbeiter in der Metzgerei, die ich aufsuche, ist 34 Jahre und hatte nach eigener Aussage im August seine Erstimpfung....jetzt ist er schon geboostert....welche zeitlichen Abläufe kommen denn da zum Tragen oder hab ich da was nicht begriffen....?

Erstimpfung mit Johnson&Johnson beispielsweise. Dann gibts den Booster nach 4 Wochen mit einem mRNA-Impfstoff.

Dann sind also die Astra-und Biontech Geimpften die zeitlich Gekniffenen oder wie muß ich das verstehen..?


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