Letztendlich ist es egal, von wem diese Aktionen ausgehen. Fakt ist, dass sie geschehen und dem Verein massiv schaden. Diesen Menschen, die das tun, ist eh nicht mehr zu helfen. Hinter den Aktionen steckt mehr krimminelle Energie, als Dummheit. Deshalb plädiere ich dafür, zunächst keine Auswärtskarten mehr auszugeben; für zunächst die Hinrunde 2026. Das beträfe dann auch die internationalen Spiele. In dieser Zeit geht der Verein in die Gepräche mit den Ultras. Es werden klare Regeln vorab aufgestellt, die eingehalten werden müssen, ansonsten wird die Sanktion verlängert. Die Regeln betreffen bestimmte Bereiche, wie den Umgang mit Gewalt, Radikalismus, Pyro und den Umgang der sehr unterschiedlichen Ultragruppierungen untereinander. Für einen Ausschluss der Brigade Nassau bin ich schon lange. Es wäre zu prüfen, wie das möglich ist. Es werden auch die meisten Ultras Schwierigkeiten haben, sich gegen diese Leute durchzusetzen. Dabei muss der Verein helfen. Ziel muss es sein, diese Typen aus dem Verein loszuwerden.
Ich raffe es hingegen nicht so ganz, wie die Diskussion von einigen wenigen auf die Ultras gemünzt wird. Hingen da gestern Zettel an den Feuerzeugen und Stangen, mit "UF" oder "Brigade Nassau" drauf?
Es lässt sich aber festhalten, dass die Leute hier im Forum zunehmend sauer werden. Und wir haben mittlerweile zwei Fälle, wo es kurz vor Spielabbruch war. Wir hatten die Ausschreitungen beim Spiel gegen Suttgart(2023?) etc. Es geht darum, Personenschäden in Kauf zu nehmen. Es geht darum, dass man dem sportlichen Erfolg des Vereins schadet. Es geht darum, dass man dem finanziellen Erfolg des Vereins schadet. Und, liebe Eintracht-Verantwortliche: Es geht auch um die Außendarstellung, auf die ja ganz besonders geachtet wird. Ja, es müssen wieder Gespräche aufgenommen werden. Mit Nachdruck. Da aber nicht fruchtet, fragt sich der gemeine Forums-User schon: Und weiter? Man sieht halt keine richtigen Resultate. DAS Resultat, das man natürlich direkt wahrgekommen hatte, war, dass der Verein einen Maulkorb bezüglich politischer Diskussionen im Forum auferlegt hatte. Ohne Gespräche im Vorfeld und ohne wirkliche Gespräche im Nachgang. Weil: die Politikdiskussionen schadeten der Außendarstellung.
Ja, es müssen wieder Gespräche aufgenommen werden. Mit Nachdruck
zwischen Verein und der Fanszene sowieso, idealerweise auch innerhalb der Fanszene. Vielleicht meine naive Vorstellung, dass es dort auch Personen gibt, die das Verhalten in letzter Zeit zunehmend abschreckt
Ich raffe es hingegen nicht so ganz, wie die Diskussion von einigen wenigen auf die Ultras gemünzt wird. Hingen da gestern Zettel an den Feuerzeugen und Stangen, mit "UF" oder "Brigade Nassau" drauf?
Nö aber deren Fahnen hängen halt meist da wo das geworfene Zeug herkommt. Bei nem Heimspiel könnt man das so nicht sagen, bei Auswärtsfahrten besteht das Publikum im Auswärtsblock dann zum Großteil doch aus eben den genannten Gruppierungen.
Hindert ja auch keiner die Kurve daran das selber zu regeln. Da besteht aber anscheinend leider kein Interesse dran.
Steigflug_verpflichtet schrieb:
Es lässt sich aber festhalten, dass die Leute hier im Forum zunehmend sauer werden.
Zurecht wie ich finde. Hab mittlerweile echt kein Verständnis mehr für solche dämlichen Aktionen.
DAS Resultat, das man natürlich direkt wahrgenommen hatte, war, dass der Verein einen Maulkorb bezüglich politischer Diskussionen im Forum auferlegt hatte. Ohne Gespräche im Vorfeld und ohne wirkliche Gespräche im Nachgang. Weil: die Politikdiskussionen schadeten der Außendarstellung.
Ich könnte mir vorstellen, dass eines (Maulkorb) in Bezug auf das andere (Randale) im Verbund zunehmend interessant werden könnte als Thema von Diskussionen.
Ich raffe es hingegen nicht so ganz, wie die Diskussion von einigen wenigen auf die Ultras gemünzt wird. Hingen da gestern Zettel an den Feuerzeugen und Stangen, mit "UF" oder "Brigade Nassau" drauf?
Das liegt daran, das es nur wenige Auswärts DK gibt und die wurfgeeigneten Reihen am Zaun idR mit der UF besetzt sind.
Der Schluss liegt halt einfach nahe.
An die Werfer: Verpicct Euch. Egal ob UF oder nicht, Ihr seid nicht Eintracht.
Da hilft nur Eines, nicht mehr rein lassen und gerichtlich verfolgen
Du wirst es nicht glauben, aber wenn jemand ermittelt wurde bekommt derjenige Stadionverbot und je nach Tat geht es auch vor Gericht. Das ist schon sehr viele Jahre so.
Wär doch mal ne Idee: Bei jedem Heimspiel vor Anpfiff die Summe der bisher gezahlten Strafen auf dem Videowürfel einblenden und über den Stadionsprecher ein "Eintracht Frankfurt bedankt sich bei den Fans für XXX€ bisher gezahlten Strafen" hinterher.
Würd mich echt mal interessieren, was wir da bisher in Summe gezahlt haben. Könnt man bestimmt mittlerweile einen Spieler mit finanzieren.
Wär doch mal ne Idee: Bei jedem Heimspiel vor Anpfiff die Summe der bisher gezahlten Strafen auf dem Videowürfel einblenden und über den Stadionsprecher ein "Eintracht Frankfurt bedankt sich bei den Fans für XXX€ bisher gezahlten Strafen" hinterher.
Würd mich echt mal interessieren, was wir da bisher in Summe gezahlt haben. Könnt man bestimmt mittlerweile einen Spieler mit finanzieren.
Wenn es ein Spieler wäre, wäre es mir egal. Aber eher wird da gespart, wo man leicht sparen kann: Bei Arbeitsplätzen, die man nicht unbedingt braucht.
Ich raffe es hingegen nicht so ganz, wie die Diskussion von einigen wenigen auf die Ultras gemünzt wird. Hingen da gestern Zettel an den Feuerzeugen und Stangen, mit "UF" oder "Brigade Nassau" drauf?
Es lässt sich aber festhalten, dass die Leute hier im Forum zunehmend sauer werden. Und wir haben mittlerweile zwei Fälle, wo es kurz vor Spielabbruch war. Wir hatten die Ausschreitungen beim Spiel gegen Suttgart(2023?) etc. Es geht darum, Personenschäden in Kauf zu nehmen. Es geht darum, dass man dem sportlichen Erfolg des Vereins schadet. Es geht darum, dass man dem finanziellen Erfolg des Vereins schadet. Und, liebe Eintracht-Verantwortliche: Es geht auch um die Außendarstellung, auf die ja ganz besonders geachtet wird. Ja, es müssen wieder Gespräche aufgenommen werden. Mit Nachdruck. Da aber nicht fruchtet, fragt sich der gemeine Forums-User schon: Und weiter? Man sieht halt keine richtigen Resultate. DAS Resultat, das man natürlich direkt wahrgekommen hatte, war, dass der Verein einen Maulkorb bezüglich politischer Diskussionen im Forum auferlegt hatte. Ohne Gespräche im Vorfeld und ohne wirkliche Gespräche im Nachgang. Weil: die Politikdiskussionen schadeten der Außendarstellung.
Ja, es müssen wieder Gespräche aufgenommen werden. Mit Nachdruck
zwischen Verein und der Fanszene sowieso, idealerweise auch innerhalb der Fanszene. Vielleicht meine naive Vorstellung, dass es dort auch Personen gibt, die das Verhalten in letzter Zeit zunehmend abschreckt
Tafelberg schrieb: zwischen Verein und der Fanszene sowieso, idealerweise auch innerhalb der Fanszene.
Die Eintracht betont seit Jahren die Bedeutung von Gesprächen – aber wie genau hat sich das Verhalten der sogenannten "aktiven Fanszene" in der Zeit entwickelt?
Ich raffe es hingegen nicht so ganz, wie die Diskussion von einigen wenigen auf die Ultras gemünzt wird. Hingen da gestern Zettel an den Feuerzeugen und Stangen, mit "UF" oder "Brigade Nassau" drauf?
Es lässt sich aber festhalten, dass die Leute hier im Forum zunehmend sauer werden. Und wir haben mittlerweile zwei Fälle, wo es kurz vor Spielabbruch war. Wir hatten die Ausschreitungen beim Spiel gegen Suttgart(2023?) etc. Es geht darum, Personenschäden in Kauf zu nehmen. Es geht darum, dass man dem sportlichen Erfolg des Vereins schadet. Es geht darum, dass man dem finanziellen Erfolg des Vereins schadet. Und, liebe Eintracht-Verantwortliche: Es geht auch um die Außendarstellung, auf die ja ganz besonders geachtet wird. Ja, es müssen wieder Gespräche aufgenommen werden. Mit Nachdruck. Da aber nicht fruchtet, fragt sich der gemeine Forums-User schon: Und weiter? Man sieht halt keine richtigen Resultate. DAS Resultat, das man natürlich direkt wahrgekommen hatte, war, dass der Verein einen Maulkorb bezüglich politischer Diskussionen im Forum auferlegt hatte. Ohne Gespräche im Vorfeld und ohne wirkliche Gespräche im Nachgang. Weil: die Politikdiskussionen schadeten der Außendarstellung.
Ich raffe es hingegen nicht so ganz, wie die Diskussion von einigen wenigen auf die Ultras gemünzt wird. Hingen da gestern Zettel an den Feuerzeugen und Stangen, mit "UF" oder "Brigade Nassau" drauf?
Nö aber deren Fahnen hängen halt meist da wo das geworfene Zeug herkommt. Bei nem Heimspiel könnt man das so nicht sagen, bei Auswärtsfahrten besteht das Publikum im Auswärtsblock dann zum Großteil doch aus eben den genannten Gruppierungen.
Hindert ja auch keiner die Kurve daran das selber zu regeln. Da besteht aber anscheinend leider kein Interesse dran.
Steigflug_verpflichtet schrieb:
Es lässt sich aber festhalten, dass die Leute hier im Forum zunehmend sauer werden.
Zurecht wie ich finde. Hab mittlerweile echt kein Verständnis mehr für solche dämlichen Aktionen.
Bei nem Heimspiel könnt man das so nicht sagen, bei Auswärtsfahrten besteht das Publikum im Auswärtsblock dann zum Großteil doch aus eben den genannten Gruppierungen.
Woher das Wissen, vom Fernsehsessel aus ermittelt?
Ja, es müssen wieder Gespräche aufgenommen werden. Mit Nachdruck
zwischen Verein und der Fanszene sowieso, idealerweise auch innerhalb der Fanszene. Vielleicht meine naive Vorstellung, dass es dort auch Personen gibt, die das Verhalten in letzter Zeit zunehmend abschreckt
Tafelberg schrieb: zwischen Verein und der Fanszene sowieso, idealerweise auch innerhalb der Fanszene.
Die Eintracht betont seit Jahren die Bedeutung von Gesprächen – aber wie genau hat sich das Verhalten der sogenannten "aktiven Fanszene" in der Zeit entwickelt?
Tafelberg schrieb: zwischen Verein und der Fanszene sowieso, idealerweise auch innerhalb der Fanszene.
Die Eintracht betont seit Jahren die Bedeutung von Gesprächen – aber wie genau hat sich das Verhalten der sogenannten "aktiven Fanszene" in der Zeit entwickelt?
Das wurde hier ja schon bis zum Erbrechen diskutiert. Letztendlich können es nur die Leute beurteilen die tief in der Szene bzw Materie drinstecken. Als Außenstehender Normalofan ist die Sache klar: Gebessert hat sich nix. Es gibt so viel Pyro wie nie zuvor (wobei das auch auf andere Fanszenen in Deutschland zutrifft), es gibt eine gefühlte Radikalisierung gegenüber Institutionen (Polizei, Feuerwehr, DFB etc) und eine größer werdende Kluft zwischen dem harten Kern und den restlichen Fans.... das ist erstmal keine beruhigende Bestandsaufnahme. Das der Verein weiterhin auf die Fanszene zugeht und keinesfalls Distanz aufbaut erkennt man an den offiziellen Socialmedia Posts wie z.b. gestern wieder.... United-Assis Choreo im Hintergrund des Mannschaftskreises. Find ich jetzt grundsätzlich positiv wenn man sich nach Aussen als Einheit bzw "Eintracht" präsentiert. Kann aber natürlich auch zum Bumerang werden....
Das Verhalten der Fans, die mit Papierkugeln werfen, die Pyros - trotz Verbot zünden (ich weiß nicht ob es ein Verbot oder gar ein Gesetz ist, gegen das verstoßen wird), welches hier kritisiert wird ist normale Diskussion über das, was dem einen Grund ist sich äußerst kritisch auszudrücken und dem anderen ein Lächeln ins Gesicht zaubert.
Ich glaube sehr wohl, dass die Verantwortlichen in der Eintracht Frankfurt Fußball AG und auch im Verein in Gesprächen mit der organisierten Fanszene ist. Vielleicht sogar regelmäßig. Das finde ich hervorragend, bin mir nicht sicher ob das in allen Vereinen so gehalten wird.
Ob nun seitens der AG oder des e.V. zu lasch mit den Fans ist oder ob es gar gleichgültig sei, kann ich nicht beurteilen. Mein Gefühl sagt mir lediglich, dass ich nicht glauben kann, dass sich die Verantwortlichen in AG und e.V. so mir nichts dir nichts von anderen vorführen lassen würden. So ist also meine Vermutung (!) die, dass es inhaltlich gute Gespräche sind und die Argumentation beider Seiten ernst genommen wird.
Um mit einem Missverständnis aufzuräumen. Nicht jeder versucht hier klammheimlich einem anderen ans Bein zu pinkeln. Mir geht es bei meiner Kritik an den Posts einiger um die Verunglimpfung von Fans als Kokser, Asoziale oder Verbrecher. Um nichts anderes geht es mir!
Ich raffe es hingegen nicht so ganz, wie die Diskussion von einigen wenigen auf die Ultras gemünzt wird. Hingen da gestern Zettel an den Feuerzeugen und Stangen, mit "UF" oder "Brigade Nassau" drauf?
Es lässt sich aber festhalten, dass die Leute hier im Forum zunehmend sauer werden. Und wir haben mittlerweile zwei Fälle, wo es kurz vor Spielabbruch war. Wir hatten die Ausschreitungen beim Spiel gegen Suttgart(2023?) etc. Es geht darum, Personenschäden in Kauf zu nehmen. Es geht darum, dass man dem sportlichen Erfolg des Vereins schadet. Es geht darum, dass man dem finanziellen Erfolg des Vereins schadet. Und, liebe Eintracht-Verantwortliche: Es geht auch um die Außendarstellung, auf die ja ganz besonders geachtet wird. Ja, es müssen wieder Gespräche aufgenommen werden. Mit Nachdruck. Da aber nicht fruchtet, fragt sich der gemeine Forums-User schon: Und weiter? Man sieht halt keine richtigen Resultate. DAS Resultat, das man natürlich direkt wahrgekommen hatte, war, dass der Verein einen Maulkorb bezüglich politischer Diskussionen im Forum auferlegt hatte. Ohne Gespräche im Vorfeld und ohne wirkliche Gespräche im Nachgang. Weil: die Politikdiskussionen schadeten der Außendarstellung.
DAS Resultat, das man natürlich direkt wahrgenommen hatte, war, dass der Verein einen Maulkorb bezüglich politischer Diskussionen im Forum auferlegt hatte. Ohne Gespräche im Vorfeld und ohne wirkliche Gespräche im Nachgang. Weil: die Politikdiskussionen schadeten der Außendarstellung.
Ich könnte mir vorstellen, dass eines (Maulkorb) in Bezug auf das andere (Randale) im Verbund zunehmend interessant werden könnte als Thema von Diskussionen.
Ich raffe es hingegen nicht so ganz, wie die Diskussion von einigen wenigen auf die Ultras gemünzt wird. Hingen da gestern Zettel an den Feuerzeugen und Stangen, mit "UF" oder "Brigade Nassau" drauf?
Nö aber deren Fahnen hängen halt meist da wo das geworfene Zeug herkommt. Bei nem Heimspiel könnt man das so nicht sagen, bei Auswärtsfahrten besteht das Publikum im Auswärtsblock dann zum Großteil doch aus eben den genannten Gruppierungen.
Hindert ja auch keiner die Kurve daran das selber zu regeln. Da besteht aber anscheinend leider kein Interesse dran.
Steigflug_verpflichtet schrieb:
Es lässt sich aber festhalten, dass die Leute hier im Forum zunehmend sauer werden.
Zurecht wie ich finde. Hab mittlerweile echt kein Verständnis mehr für solche dämlichen Aktionen.
Bei nem Heimspiel könnt man das so nicht sagen, bei Auswärtsfahrten besteht das Publikum im Auswärtsblock dann zum Großteil doch aus eben den genannten Gruppierungen.
Woher das Wissen, vom Fernsehsessel aus ermittelt?
Mein abschließender persönlicher Kommentar zu der Sache, nachdem gestern Abend ja bei allen, auch bei mir, die Emotionalisierung frischer war und mancher Beitrag schärfer als es sein musste:
Am Ende geht es doch einfach darum, dass wir alle Schaden von der Eintracht abwenden wollen, weil wir Fans der Eintracht sind. Selbstverständlich kann nicht nur mit Härte gearbeitet werden, aber es müssen klare Grenzen bestehen, an die sich alle Beteiligten zu halten haben. Mit den paar Bengalos und Rauchtöpfen, vllt. auch mal mit einer Protestaktion, damit haben sich doch die meisten arrangiert, das gehört irgendwie dazu. Für mich ist da die Grenze erreicht, wo andere Menschen zu Schaden kommen (Böller, Raketen usw.) oder wo die Eintracht über ein erträgliches Maß hinaus selbst Schaden nimmt. Die paar Papierkugeln gestern waren nicht das Problem, gestern Abend war das Problem, dass eine Plastikfahnenstange den Schiedsrichter-Assistenten getroffen hat und ein Feuerzeug ebenfalls geworfen wurde. Wer weiß, wie Treffer gegen jemanden vom SR-Team oder auch gegen Spieler (siehe Drewes) in der Vergangenheit ausgegangen sind, der geht einfach ein enorm hohes Risiko eines Spielabbruchs ein. Wir haben gestern einfach Glück gehabt. Ich will nicht künftig Punktverluste durch Fanverhalten einpreisen müssen, mir reichen schon die Punktverluste durch schlechte Spiele der 11 Mann + X auf dem Platz. Das ist alles. Und damit bin ich wohl kaum alleine.
Gleichzeitig wird uns natürlich "alle raus" oder "mit dem Knüppel rein" genauso wenig weiterhelfen die Probleme zu beheben, wenn man auch im Rahmen der ersten Emotionen vllt. diese eher kontraproduktiven Wünsche hat (da nehme ich mich nicht mal raus). Es muss immer eine gesunde Balance bestehen zwischen Freiräumen und Grenzen. Es muss aber auch klar der Wille aller Beteiligten da sein diese Balance zu bewerkstelligen. Dazu gehört, dass die Eintracht die Hand reicht, aber es gehört auch dazu, dass man diese Hand nicht verbrennt. Und ein Spielabbruch wegen sowas wie gestern wäre ein Verbrennen der Hand gewesen. Ich hoffe, dass alle Beteiligten verhindern können, dass es soweit kommt.
SGE_Werner schrieb: Mit den paar Bengalos und Rauchtöpfen, vllt. auch mal mit einer Protestaktion, damit haben sich doch die meisten arrangiert, das gehört irgendwie dazu.
Hier scheiden sich jedoch bereits die Geister. Denn für mich - und ich bin vermutlich bei weitem nicht der einzige - gehört das alles eben nicht dazu.
SGE_Werner schrieb: oder wo die Eintracht über ein erträgliches Maß hinaus selbst Schaden nimmt.
Und hier gehen die Meinungen ebenfalls auseinander und kommen auch nicht so schnell wieder zusammen. Bei zuletzt einer Million an Strafzahlungen in einer Saison ist eben für mich das erträgliche Strafmaß weit überschritten. Aus dem Grunde, den ich weiter oben nannte. Man kann mit dem Geld Menschen im Hintergrund beschäftigen, die zum einen gebraucht werden und die zum anderen das Geld vermutlich gut gebrauchen können.
Mit den paar Bengalos und Rauchtöpfen, vllt. auch mal mit einer Protestaktion, damit haben sich doch die meisten arrangiert, das gehört irgendwie dazu.
Ich gehe sogar ein bißchen weiter. Mal für 1 Minute Papierkugeln schmeißen mag ja ganz witzig sein, aber spätestens wenn der Schiri deswegen unterbricht, sollte man es gut sein lassen. Noch dazu weil Amiri jetzt nicht geschauspielert oder provoziert hat. Der wollte nur die Ecke ausführen.
Normalerweise wäre ja noch das Netz gespannt gewesen. Da wäre dann gar nix passiert.Trotzdem sollten sich die Fans unter Kontrolle haben und nichts schmeißen.
Das Ganze dreht sich doch im Kreis. Immer wieder kommt es zu Vorfällen, die die große Masse der Fans nur noch nervt. Und dass man immer noch diskutiert, wenn wiederholt in Kauf genommen wird, dass Spiele abgebrochen oder sogar Menschen verletzt werden können, dafür bringen immer weniger Verständnis auf. Die Polarisierung in der Fanszene wird dadurch auch immer größer, provoziert von einer Minderheit. Eigentlich ein Spiegelbild dessen, was wir auch in der Gesellschaft erleben. Das dürfte kaum im Sinne der Eintracht sein, also wird man sich irgendwann entscheiden müssen, ob den Taten Konsequenzen folgen.
Mit den paar Bengalos und Rauchtöpfen, vllt. auch mal mit einer Protestaktion, damit haben sich doch die meisten arrangiert, das gehört irgendwie dazu.
Hey,
also das gehört für mich nicht dazu. Es ist etwas, was ich okay finde, weil ich den Sinn verstehe (sieht gut aus und die Jungs können anderen Vereinen zeigen, was sie supporttechnisch drauf haben). Da verstehe ich auch, dass man das feiert. Aber gehört es deswegen dazu, dass das Spiel manchmal später angepfiffen wird und noch schlimmer: Tausende die Abgase einatmen müssen? Ich finde nein. Trotz allem gönnt man denen den Spaß, den sie damit haben.
Für mich ist da die Grenze erreicht, wo andere Menschen zu Schaden kommen (Böller, Raketen usw.) oder wo die Eintracht über ein erträgliches Maß hinaus selbst Schaden nimmt.
Das sehe ich auch so, aber für mich ist bereits Schaden entstanden, wenn Kiddies diesen Dreck einatmen müssen und Leute, die arbeiten müssen oder andere private Termine haben den Fußballtag nicht planen können, weil es Verzögerungen gibt. Ob Zuhause oder im Stadion: Meine Zeit ist mir manchmal echt zu kostbar, um sie für sowas zu verschwenden. Ich habe seit über 30 Jahren nur ein Spiel verpasst (Beerdigung meines Vaters). Dafür muss ich planen, schieben und mich bei anderen entschuldigen. Wenn ich irgendwas wichtiges absage, nur um dann Idioten beim Papierkugel-Schmeißen oder beim Bengalo-Abbrechnen zu sehen, dann ist das Schaden für mich. Und auch für meine Familie bzw. die Leute, denen ich absage.
Die paar Papierkugeln gestern waren nicht das Problem, gestern Abend war das Problem, dass eine Plastikfahnenstange den Schiedsrichter-Assistenten getroffen hat und ein Feuerzeug ebenfalls geworfen wurde.
Doch, die Papierkugeln waren das Problem. Die Plastikfahnenstangen wären fast ein RIESIGES Problem gewesen, denn sie hatten eine große Chance uns um das Spiel und damit auch um den CL-Einzug zu bringen. Aber Spieler oder gar Linienrichter zu beschmeißen sind ein Problem. Das Spiel deswegen zu verzögern ist ein Problem. Ob es Papierkugeln sind oder Tennisbälle.
Äußerst bedenklich, wenn man hier liest wie einige diesen Schwachsinn noch relativieren. Man kann sich beim Schiri & Amiri eigentlich echt nur herzlichst bedanken.
Nicht auszumalen, wie die "Personen" im Block durchgedreht wären, wenn Amiri ne Papierkugel zurückgeworfen hätte.
Würde auch gerne mal sehen, wie diejenigen, die das verteidigen/verharmlosen etc. ihre Arbeit konzentriert und seelenruhig weitermachen, wenn sie von einer Mehrzahl an Personen mit Papierkugeln abgeworfen werden. Von Feuerzeugen und Ähnlichem ganz zu Schweigen. Aber naja. Scheinbar ein Spiegel der Gesellschaft. Leider.
Mein abschließender persönlicher Kommentar zu der Sache, nachdem gestern Abend ja bei allen, auch bei mir, die Emotionalisierung frischer war und mancher Beitrag schärfer als es sein musste:
Am Ende geht es doch einfach darum, dass wir alle Schaden von der Eintracht abwenden wollen, weil wir Fans der Eintracht sind. Selbstverständlich kann nicht nur mit Härte gearbeitet werden, aber es müssen klare Grenzen bestehen, an die sich alle Beteiligten zu halten haben. Mit den paar Bengalos und Rauchtöpfen, vllt. auch mal mit einer Protestaktion, damit haben sich doch die meisten arrangiert, das gehört irgendwie dazu. Für mich ist da die Grenze erreicht, wo andere Menschen zu Schaden kommen (Böller, Raketen usw.) oder wo die Eintracht über ein erträgliches Maß hinaus selbst Schaden nimmt. Die paar Papierkugeln gestern waren nicht das Problem, gestern Abend war das Problem, dass eine Plastikfahnenstange den Schiedsrichter-Assistenten getroffen hat und ein Feuerzeug ebenfalls geworfen wurde. Wer weiß, wie Treffer gegen jemanden vom SR-Team oder auch gegen Spieler (siehe Drewes) in der Vergangenheit ausgegangen sind, der geht einfach ein enorm hohes Risiko eines Spielabbruchs ein. Wir haben gestern einfach Glück gehabt. Ich will nicht künftig Punktverluste durch Fanverhalten einpreisen müssen, mir reichen schon die Punktverluste durch schlechte Spiele der 11 Mann + X auf dem Platz. Das ist alles. Und damit bin ich wohl kaum alleine.
Gleichzeitig wird uns natürlich "alle raus" oder "mit dem Knüppel rein" genauso wenig weiterhelfen die Probleme zu beheben, wenn man auch im Rahmen der ersten Emotionen vllt. diese eher kontraproduktiven Wünsche hat (da nehme ich mich nicht mal raus). Es muss immer eine gesunde Balance bestehen zwischen Freiräumen und Grenzen. Es muss aber auch klar der Wille aller Beteiligten da sein diese Balance zu bewerkstelligen. Dazu gehört, dass die Eintracht die Hand reicht, aber es gehört auch dazu, dass man diese Hand nicht verbrennt. Und ein Spielabbruch wegen sowas wie gestern wäre ein Verbrennen der Hand gewesen. Ich hoffe, dass alle Beteiligten verhindern können, dass es soweit kommt.
SGE_Werner schrieb: Mit den paar Bengalos und Rauchtöpfen, vllt. auch mal mit einer Protestaktion, damit haben sich doch die meisten arrangiert, das gehört irgendwie dazu.
Hier scheiden sich jedoch bereits die Geister. Denn für mich - und ich bin vermutlich bei weitem nicht der einzige - gehört das alles eben nicht dazu.
SGE_Werner schrieb: oder wo die Eintracht über ein erträgliches Maß hinaus selbst Schaden nimmt.
Und hier gehen die Meinungen ebenfalls auseinander und kommen auch nicht so schnell wieder zusammen. Bei zuletzt einer Million an Strafzahlungen in einer Saison ist eben für mich das erträgliche Strafmaß weit überschritten. Aus dem Grunde, den ich weiter oben nannte. Man kann mit dem Geld Menschen im Hintergrund beschäftigen, die zum einen gebraucht werden und die zum anderen das Geld vermutlich gut gebrauchen können.
Man kann mit dem Geld Menschen im Hintergrund beschäftigen, die zum einen gebraucht werden und die zum anderen das Geld vermutlich gut gebrauchen können.
Ist das so oder ist es nur populistischer Unsinn? Da könnte ich genauso behaupten, wenn es immer friedlich bleibt verlieren Ordnungskräfte ihren Arbeitsplatz.
Mein abschließender persönlicher Kommentar zu der Sache, nachdem gestern Abend ja bei allen, auch bei mir, die Emotionalisierung frischer war und mancher Beitrag schärfer als es sein musste:
Am Ende geht es doch einfach darum, dass wir alle Schaden von der Eintracht abwenden wollen, weil wir Fans der Eintracht sind. Selbstverständlich kann nicht nur mit Härte gearbeitet werden, aber es müssen klare Grenzen bestehen, an die sich alle Beteiligten zu halten haben. Mit den paar Bengalos und Rauchtöpfen, vllt. auch mal mit einer Protestaktion, damit haben sich doch die meisten arrangiert, das gehört irgendwie dazu. Für mich ist da die Grenze erreicht, wo andere Menschen zu Schaden kommen (Böller, Raketen usw.) oder wo die Eintracht über ein erträgliches Maß hinaus selbst Schaden nimmt. Die paar Papierkugeln gestern waren nicht das Problem, gestern Abend war das Problem, dass eine Plastikfahnenstange den Schiedsrichter-Assistenten getroffen hat und ein Feuerzeug ebenfalls geworfen wurde. Wer weiß, wie Treffer gegen jemanden vom SR-Team oder auch gegen Spieler (siehe Drewes) in der Vergangenheit ausgegangen sind, der geht einfach ein enorm hohes Risiko eines Spielabbruchs ein. Wir haben gestern einfach Glück gehabt. Ich will nicht künftig Punktverluste durch Fanverhalten einpreisen müssen, mir reichen schon die Punktverluste durch schlechte Spiele der 11 Mann + X auf dem Platz. Das ist alles. Und damit bin ich wohl kaum alleine.
Gleichzeitig wird uns natürlich "alle raus" oder "mit dem Knüppel rein" genauso wenig weiterhelfen die Probleme zu beheben, wenn man auch im Rahmen der ersten Emotionen vllt. diese eher kontraproduktiven Wünsche hat (da nehme ich mich nicht mal raus). Es muss immer eine gesunde Balance bestehen zwischen Freiräumen und Grenzen. Es muss aber auch klar der Wille aller Beteiligten da sein diese Balance zu bewerkstelligen. Dazu gehört, dass die Eintracht die Hand reicht, aber es gehört auch dazu, dass man diese Hand nicht verbrennt. Und ein Spielabbruch wegen sowas wie gestern wäre ein Verbrennen der Hand gewesen. Ich hoffe, dass alle Beteiligten verhindern können, dass es soweit kommt.
Mit den paar Bengalos und Rauchtöpfen, vllt. auch mal mit einer Protestaktion, damit haben sich doch die meisten arrangiert, das gehört irgendwie dazu.
Bei nem Heimspiel könnt man das so nicht sagen, bei Auswärtsfahrten besteht das Publikum im Auswärtsblock dann zum Großteil doch aus eben den genannten Gruppierungen.
Woher das Wissen, vom Fernsehsessel aus ermittelt?
Mein abschließender persönlicher Kommentar zu der Sache, nachdem gestern Abend ja bei allen, auch bei mir, die Emotionalisierung frischer war und mancher Beitrag schärfer als es sein musste:
Am Ende geht es doch einfach darum, dass wir alle Schaden von der Eintracht abwenden wollen, weil wir Fans der Eintracht sind. Selbstverständlich kann nicht nur mit Härte gearbeitet werden, aber es müssen klare Grenzen bestehen, an die sich alle Beteiligten zu halten haben. Mit den paar Bengalos und Rauchtöpfen, vllt. auch mal mit einer Protestaktion, damit haben sich doch die meisten arrangiert, das gehört irgendwie dazu. Für mich ist da die Grenze erreicht, wo andere Menschen zu Schaden kommen (Böller, Raketen usw.) oder wo die Eintracht über ein erträgliches Maß hinaus selbst Schaden nimmt. Die paar Papierkugeln gestern waren nicht das Problem, gestern Abend war das Problem, dass eine Plastikfahnenstange den Schiedsrichter-Assistenten getroffen hat und ein Feuerzeug ebenfalls geworfen wurde. Wer weiß, wie Treffer gegen jemanden vom SR-Team oder auch gegen Spieler (siehe Drewes) in der Vergangenheit ausgegangen sind, der geht einfach ein enorm hohes Risiko eines Spielabbruchs ein. Wir haben gestern einfach Glück gehabt. Ich will nicht künftig Punktverluste durch Fanverhalten einpreisen müssen, mir reichen schon die Punktverluste durch schlechte Spiele der 11 Mann + X auf dem Platz. Das ist alles. Und damit bin ich wohl kaum alleine.
Gleichzeitig wird uns natürlich "alle raus" oder "mit dem Knüppel rein" genauso wenig weiterhelfen die Probleme zu beheben, wenn man auch im Rahmen der ersten Emotionen vllt. diese eher kontraproduktiven Wünsche hat (da nehme ich mich nicht mal raus). Es muss immer eine gesunde Balance bestehen zwischen Freiräumen und Grenzen. Es muss aber auch klar der Wille aller Beteiligten da sein diese Balance zu bewerkstelligen. Dazu gehört, dass die Eintracht die Hand reicht, aber es gehört auch dazu, dass man diese Hand nicht verbrennt. Und ein Spielabbruch wegen sowas wie gestern wäre ein Verbrennen der Hand gewesen. Ich hoffe, dass alle Beteiligten verhindern können, dass es soweit kommt.
Ich gehe sogar ein bißchen weiter. Mal für 1 Minute Papierkugeln schmeißen mag ja ganz witzig sein, aber spätestens wenn der Schiri deswegen unterbricht, sollte man es gut sein lassen. Noch dazu weil Amiri jetzt nicht geschauspielert oder provoziert hat. Der wollte nur die Ecke ausführen.
Normalerweise wäre ja noch das Netz gespannt gewesen. Da wäre dann gar nix passiert.Trotzdem sollten sich die Fans unter Kontrolle haben und nichts schmeißen.
SGE_Werner schrieb: Mit den paar Bengalos und Rauchtöpfen, vllt. auch mal mit einer Protestaktion, damit haben sich doch die meisten arrangiert, das gehört irgendwie dazu.
Hier scheiden sich jedoch bereits die Geister. Denn für mich - und ich bin vermutlich bei weitem nicht der einzige - gehört das alles eben nicht dazu.
SGE_Werner schrieb: oder wo die Eintracht über ein erträgliches Maß hinaus selbst Schaden nimmt.
Und hier gehen die Meinungen ebenfalls auseinander und kommen auch nicht so schnell wieder zusammen. Bei zuletzt einer Million an Strafzahlungen in einer Saison ist eben für mich das erträgliche Strafmaß weit überschritten. Aus dem Grunde, den ich weiter oben nannte. Man kann mit dem Geld Menschen im Hintergrund beschäftigen, die zum einen gebraucht werden und die zum anderen das Geld vermutlich gut gebrauchen können.
Man kann mit dem Geld Menschen im Hintergrund beschäftigen, die zum einen gebraucht werden und die zum anderen das Geld vermutlich gut gebrauchen können.
Ist das so oder ist es nur populistischer Unsinn? Da könnte ich genauso behaupten, wenn es immer friedlich bleibt verlieren Ordnungskräfte ihren Arbeitsplatz.
Wenn du meinst, dass die Erwähnung der Bezahlung von Jobs – wie dem von mir oft als Beispiel genannten Fanshop-Verkäufer, dem Ticketing-Mitarbeiter oder vielen anderen –, die das sicher nicht als Hobby machen, sondern vermutlich zur Finanzierung ihres Lebensunterhalts oder als Zuverdienst (ob Teilzeit oder Vollzeit, weiß ich nicht) ausüben, populistischer Unsinn sein könnte, dann sagt das einiges über dich aus.
3.549,700€ an gezahlten Strafen seit 2011/12, davon alleine fast eine Million letztes Jahr und das sind nur die DFB Strafen. Damit hätte man so einiges Sinnvolles anfangen können.
Mein abschließender persönlicher Kommentar zu der Sache, nachdem gestern Abend ja bei allen, auch bei mir, die Emotionalisierung frischer war und mancher Beitrag schärfer als es sein musste:
Am Ende geht es doch einfach darum, dass wir alle Schaden von der Eintracht abwenden wollen, weil wir Fans der Eintracht sind. Selbstverständlich kann nicht nur mit Härte gearbeitet werden, aber es müssen klare Grenzen bestehen, an die sich alle Beteiligten zu halten haben. Mit den paar Bengalos und Rauchtöpfen, vllt. auch mal mit einer Protestaktion, damit haben sich doch die meisten arrangiert, das gehört irgendwie dazu. Für mich ist da die Grenze erreicht, wo andere Menschen zu Schaden kommen (Böller, Raketen usw.) oder wo die Eintracht über ein erträgliches Maß hinaus selbst Schaden nimmt. Die paar Papierkugeln gestern waren nicht das Problem, gestern Abend war das Problem, dass eine Plastikfahnenstange den Schiedsrichter-Assistenten getroffen hat und ein Feuerzeug ebenfalls geworfen wurde. Wer weiß, wie Treffer gegen jemanden vom SR-Team oder auch gegen Spieler (siehe Drewes) in der Vergangenheit ausgegangen sind, der geht einfach ein enorm hohes Risiko eines Spielabbruchs ein. Wir haben gestern einfach Glück gehabt. Ich will nicht künftig Punktverluste durch Fanverhalten einpreisen müssen, mir reichen schon die Punktverluste durch schlechte Spiele der 11 Mann + X auf dem Platz. Das ist alles. Und damit bin ich wohl kaum alleine.
Gleichzeitig wird uns natürlich "alle raus" oder "mit dem Knüppel rein" genauso wenig weiterhelfen die Probleme zu beheben, wenn man auch im Rahmen der ersten Emotionen vllt. diese eher kontraproduktiven Wünsche hat (da nehme ich mich nicht mal raus). Es muss immer eine gesunde Balance bestehen zwischen Freiräumen und Grenzen. Es muss aber auch klar der Wille aller Beteiligten da sein diese Balance zu bewerkstelligen. Dazu gehört, dass die Eintracht die Hand reicht, aber es gehört auch dazu, dass man diese Hand nicht verbrennt. Und ein Spielabbruch wegen sowas wie gestern wäre ein Verbrennen der Hand gewesen. Ich hoffe, dass alle Beteiligten verhindern können, dass es soweit kommt.
Das Ganze dreht sich doch im Kreis. Immer wieder kommt es zu Vorfällen, die die große Masse der Fans nur noch nervt. Und dass man immer noch diskutiert, wenn wiederholt in Kauf genommen wird, dass Spiele abgebrochen oder sogar Menschen verletzt werden können, dafür bringen immer weniger Verständnis auf. Die Polarisierung in der Fanszene wird dadurch auch immer größer, provoziert von einer Minderheit. Eigentlich ein Spiegelbild dessen, was wir auch in der Gesellschaft erleben. Das dürfte kaum im Sinne der Eintracht sein, also wird man sich irgendwann entscheiden müssen, ob den Taten Konsequenzen folgen.
Das dürfte kaum im Sinne der Eintracht sein, also wird man sich irgendwann entscheiden müssen, ob den Taten Konsequenzen folgen.
Was soll eigentlich immer wieder dieser Unsinn das es keine Konsequenzen geben würde. Werden Leute zweifelsfrei ermittelt gibt es Stadionverbot. Das ist das was die Eintracht machen kann, Strafverfolgung ist Sache des Staates. Beispiele, Vorfall in Neapel über 50 SV, Vorfall gegen Stuttgart über 50 SV, das sieht mir nicht danach aus als wäre die Eintracht untätig.
Man kann mit dem Geld Menschen im Hintergrund beschäftigen, die zum einen gebraucht werden und die zum anderen das Geld vermutlich gut gebrauchen können.
Ist das so oder ist es nur populistischer Unsinn? Da könnte ich genauso behaupten, wenn es immer friedlich bleibt verlieren Ordnungskräfte ihren Arbeitsplatz.
Wenn du meinst, dass die Erwähnung der Bezahlung von Jobs – wie dem von mir oft als Beispiel genannten Fanshop-Verkäufer, dem Ticketing-Mitarbeiter oder vielen anderen –, die das sicher nicht als Hobby machen, sondern vermutlich zur Finanzierung ihres Lebensunterhalts oder als Zuverdienst (ob Teilzeit oder Vollzeit, weiß ich nicht) ausüben, populistischer Unsinn sein könnte, dann sagt das einiges über dich aus.
Wenn du meinst, dass die Erwähnung der Bezahlung von Jobs – wie dem von mir oft als Beispiel genannten Fanshop-Verkäufer, dem Ticketing-Mitarbeiter oder vielen anderen –, die das sicher nicht als Hobby machen, sondern vermutlich zur Finanzierung ihres Lebensunterhalts oder als Zuverdienst (ob Teilzeit oder Vollzeit, weiß ich nicht) ausüben, populistischer Unsinn sein könnte, dann sagt das einiges über dich aus.
Was sagt es denn aus, das ich realistisch bin und keine Dramaqueen. Mit deinem Geschwätz kannst du vielleicht BILD-Leser beeindrucken, aber das wars dann auch schon.
Also in unserem EFC sind da so zwei Kumpels die fahren überall hin, haben aber mit der aktiven Fanszene nichts zu tun. Die aktive Fanszene ist immer im unteren Bereich des Stehers angesiedelt, weiß man ja. Nun...den einen habe ich jetzt gefragt wie er das gesehen hat. Er saß im offiziellen Gästebereich und sagte dass die Stange von weit oben aus dem Steher kam, eventuell sogar aus diesem K-Block auf der anderen Tribüne....auf keinen Fall aus dem unteren Bereich des Stehers. Und ich meine am TV Maddin gehört zu haben wie er ins Mikro plärrte "was der Scheiß mit der Stange soll", da bin ich mir ziemlich sicher...hat mein Kumpel bestätigt, den Wortlaut hat er nicht, aber Maddin hat sich diesbezüglich geäußert.
Nach der Mainzer-"Choreo" (wenn man das so nennen mag) war das natürlich wie'n Elfer für unten die, das Netz runter zu reißen und eben "alles reinzuwerfen"... in Form der Papierkugeln.
Das ist kein UF Pro oder Contra von mir, lediglich die Schilderung des Ganzen aus der Sicht meines Kumpels. Was die UF angeht habe ich nach Bochum jegliche Spende eingestellt, wo ich doch immer mal nen Fünfer locker gemacht habe.
Um den Stangenwurf zu "verorten" habe ich mir das Vieo jetzt mal in Dauerschleife angesehen (bisher nur gestern 1 x kurz). Alter...das war aber echt sowas von knapp am Kopf vorbei kam aber von ziemlich seitlich das Teil.
Also in unserem EFC sind da so zwei Kumpels die fahren überall hin, haben aber mit der aktiven Fanszene nichts zu tun. Die aktive Fanszene ist immer im unteren Bereich des Stehers angesiedelt, weiß man ja. Nun...den einen habe ich jetzt gefragt wie er das gesehen hat. Er saß im offiziellen Gästebereich und sagte dass die Stange von weit oben aus dem Steher kam, eventuell sogar aus diesem K-Block auf der anderen Tribüne....auf keinen Fall aus dem unteren Bereich des Stehers. Und ich meine am TV Maddin gehört zu haben wie er ins Mikro plärrte "was der Scheiß mit der Stange soll", da bin ich mir ziemlich sicher...hat mein Kumpel bestätigt, den Wortlaut hat er nicht, aber Maddin hat sich diesbezüglich geäußert.
Nach der Mainzer-"Choreo" (wenn man das so nennen mag) war das natürlich wie'n Elfer für unten die, das Netz runter zu reißen und eben "alles reinzuwerfen"... in Form der Papierkugeln.
Das ist kein UF Pro oder Contra von mir, lediglich die Schilderung des Ganzen aus der Sicht meines Kumpels. Was die UF angeht habe ich nach Bochum jegliche Spende eingestellt, wo ich doch immer mal nen Fünfer locker gemacht habe.
Um den Stangenwurf zu "verorten" habe ich mir das Vieo jetzt mal in Dauerschleife angesehen (bisher nur gestern 1 x kurz). Alter...das war aber echt sowas von knapp am Kopf vorbei kam aber von ziemlich seitlich das Teil.
Es gab mal Zeiten und das ist noch garnicht so lange her, da konnte man sogar als Normalo in die unteren Bereiche im Gästeblock. Rechtfertigt hat man das dann durch 90 Minuten Support. Heute ist das leider anders und auch ein Grund warum ich mittlerweile viel lieber sitze.
Man kann mit dem Geld Menschen im Hintergrund beschäftigen, die zum einen gebraucht werden und die zum anderen das Geld vermutlich gut gebrauchen können.
Ist das so oder ist es nur populistischer Unsinn? Da könnte ich genauso behaupten, wenn es immer friedlich bleibt verlieren Ordnungskräfte ihren Arbeitsplatz.
3.549,700€ an gezahlten Strafen seit 2011/12, davon alleine fast eine Million letztes Jahr und das sind nur die DFB Strafen. Damit hätte man so einiges Sinnvolles anfangen können.
3.549,700€ an gezahlten Strafen seit 2011/12, davon alleine fast eine Million letztes Jahr und das sind nur die DFB Strafen. Damit hätte man so einiges Sinnvolles anfangen können.
Wahrscheinlich müssen erst ein paar Hochkaräter aus dem Sponsorenpool dem Vorstand mitteilten, dass Randale und Produkt-/Imagewerbung nicht gut zusammenpassen.
Naja vieles was Frankfurt in den letzten Jahren so erreicht hat, ist auch ein großer Teil der aktiven Szene. Was alles organisiert wird. Die ganzen Choreosund Aktionen, die in Video viral gehen. Die Anhängerschaft wächst und das nicht nur auf Grund des Erfolges, sondern auch, weil unsere Szene sich bemüht eine attraktive Subkultur zu sein, in der jeder Platz findet, egal ob er/sie ein regelkonformer Systemling ist oder net. Wir Fans können aus reinem Gewissen sagen, dass wir berühmt berüchtigt sind. Dem einen mags stinken, aber Frankfurt setzt sich halt nicht aus 0815 Systemlingen die sich bequem das Spiel aus m VIP Bereich anschauen wollen. Manchmal sind die Aktionen drüber, aber im Großen und Ganzen bewegt sich alles noch im Rahmen und das weiß auch der Vorstand von Eintracht. (Damit möchte ich niemanden direkt angreifen, aber nur um mal eine Lanze für die aktive Szene zu brechen)
sehr guter Beitrag
Es lässt sich aber festhalten, dass die Leute hier im Forum zunehmend sauer werden. Und wir haben mittlerweile zwei Fälle, wo es kurz vor Spielabbruch war. Wir hatten die Ausschreitungen beim Spiel gegen Suttgart(2023?) etc. Es geht darum, Personenschäden in Kauf zu nehmen. Es geht darum, dass man dem sportlichen Erfolg des Vereins schadet. Es geht darum, dass man dem finanziellen Erfolg des Vereins schadet. Und, liebe Eintracht-Verantwortliche: Es geht auch um die Außendarstellung, auf die ja ganz besonders geachtet wird.
Ja, es müssen wieder Gespräche aufgenommen werden. Mit Nachdruck. Da aber nicht fruchtet, fragt sich der gemeine Forums-User schon: Und weiter? Man sieht halt keine richtigen Resultate.
DAS Resultat, das man natürlich direkt wahrgekommen hatte, war, dass der Verein einen Maulkorb bezüglich politischer Diskussionen im Forum auferlegt hatte. Ohne Gespräche im Vorfeld und ohne wirkliche Gespräche im Nachgang. Weil: die Politikdiskussionen schadeten der Außendarstellung.
zwischen Verein und der Fanszene sowieso, idealerweise auch innerhalb der Fanszene.
Vielleicht meine naive Vorstellung, dass es dort auch Personen gibt, die das Verhalten in letzter Zeit zunehmend abschreckt
Nö aber deren Fahnen hängen halt meist da wo das geworfene Zeug herkommt. Bei nem Heimspiel könnt man das so nicht sagen, bei Auswärtsfahrten besteht das Publikum im Auswärtsblock dann zum Großteil doch aus eben den genannten Gruppierungen.
Hindert ja auch keiner die Kurve daran das selber zu regeln. Da besteht aber anscheinend leider kein Interesse dran.
Zurecht wie ich finde. Hab mittlerweile echt kein Verständnis mehr für solche dämlichen Aktionen.
Ich könnte mir vorstellen, dass eines (Maulkorb) in Bezug auf das andere (Randale) im Verbund zunehmend interessant werden könnte als Thema von Diskussionen.
Das liegt daran, das es nur wenige Auswärts DK gibt und die wurfgeeigneten Reihen am Zaun idR mit der UF besetzt sind.
Der Schluss liegt halt einfach nahe.
An die Werfer: Verpicct Euch.
Egal ob UF oder nicht, Ihr seid nicht Eintracht.
Du wirst es nicht glauben, aber wenn jemand ermittelt wurde bekommt derjenige Stadionverbot und je nach Tat geht es auch vor Gericht. Das ist schon sehr viele Jahre so.
Würd mich echt mal interessieren, was wir da bisher in Summe gezahlt haben. Könnt man bestimmt mittlerweile einen Spieler mit finanzieren.
Wenn es ein Spieler wäre, wäre es mir egal. Aber eher wird da gespart, wo man leicht sparen kann: Bei Arbeitsplätzen, die man nicht unbedingt braucht.
Es lässt sich aber festhalten, dass die Leute hier im Forum zunehmend sauer werden. Und wir haben mittlerweile zwei Fälle, wo es kurz vor Spielabbruch war. Wir hatten die Ausschreitungen beim Spiel gegen Suttgart(2023?) etc. Es geht darum, Personenschäden in Kauf zu nehmen. Es geht darum, dass man dem sportlichen Erfolg des Vereins schadet. Es geht darum, dass man dem finanziellen Erfolg des Vereins schadet. Und, liebe Eintracht-Verantwortliche: Es geht auch um die Außendarstellung, auf die ja ganz besonders geachtet wird.
Ja, es müssen wieder Gespräche aufgenommen werden. Mit Nachdruck. Da aber nicht fruchtet, fragt sich der gemeine Forums-User schon: Und weiter? Man sieht halt keine richtigen Resultate.
DAS Resultat, das man natürlich direkt wahrgekommen hatte, war, dass der Verein einen Maulkorb bezüglich politischer Diskussionen im Forum auferlegt hatte. Ohne Gespräche im Vorfeld und ohne wirkliche Gespräche im Nachgang. Weil: die Politikdiskussionen schadeten der Außendarstellung.
zwischen Verein und der Fanszene sowieso, idealerweise auch innerhalb der Fanszene.
Vielleicht meine naive Vorstellung, dass es dort auch Personen gibt, die das Verhalten in letzter Zeit zunehmend abschreckt
Es lässt sich aber festhalten, dass die Leute hier im Forum zunehmend sauer werden. Und wir haben mittlerweile zwei Fälle, wo es kurz vor Spielabbruch war. Wir hatten die Ausschreitungen beim Spiel gegen Suttgart(2023?) etc. Es geht darum, Personenschäden in Kauf zu nehmen. Es geht darum, dass man dem sportlichen Erfolg des Vereins schadet. Es geht darum, dass man dem finanziellen Erfolg des Vereins schadet. Und, liebe Eintracht-Verantwortliche: Es geht auch um die Außendarstellung, auf die ja ganz besonders geachtet wird.
Ja, es müssen wieder Gespräche aufgenommen werden. Mit Nachdruck. Da aber nicht fruchtet, fragt sich der gemeine Forums-User schon: Und weiter? Man sieht halt keine richtigen Resultate.
DAS Resultat, das man natürlich direkt wahrgekommen hatte, war, dass der Verein einen Maulkorb bezüglich politischer Diskussionen im Forum auferlegt hatte. Ohne Gespräche im Vorfeld und ohne wirkliche Gespräche im Nachgang. Weil: die Politikdiskussionen schadeten der Außendarstellung.
Nö aber deren Fahnen hängen halt meist da wo das geworfene Zeug herkommt. Bei nem Heimspiel könnt man das so nicht sagen, bei Auswärtsfahrten besteht das Publikum im Auswärtsblock dann zum Großteil doch aus eben den genannten Gruppierungen.
Hindert ja auch keiner die Kurve daran das selber zu regeln. Da besteht aber anscheinend leider kein Interesse dran.
Zurecht wie ich finde. Hab mittlerweile echt kein Verständnis mehr für solche dämlichen Aktionen.
Woher das Wissen, vom Fernsehsessel aus ermittelt?
zwischen Verein und der Fanszene sowieso, idealerweise auch innerhalb der Fanszene.
Vielleicht meine naive Vorstellung, dass es dort auch Personen gibt, die das Verhalten in letzter Zeit zunehmend abschreckt
Das wurde hier ja schon bis zum Erbrechen diskutiert. Letztendlich können es nur die Leute beurteilen die tief in der Szene bzw Materie drinstecken. Als Außenstehender Normalofan ist die Sache klar: Gebessert hat sich nix. Es gibt so viel Pyro wie nie zuvor (wobei das auch auf andere Fanszenen in Deutschland zutrifft), es gibt eine gefühlte Radikalisierung gegenüber Institutionen (Polizei, Feuerwehr, DFB etc) und eine größer werdende Kluft zwischen dem harten Kern und den restlichen Fans.... das ist erstmal keine beruhigende Bestandsaufnahme.
Das der Verein weiterhin auf die Fanszene zugeht und keinesfalls Distanz aufbaut erkennt man an den offiziellen Socialmedia Posts wie z.b. gestern wieder.... United-Assis Choreo im Hintergrund des Mannschaftskreises.
Find ich jetzt grundsätzlich positiv wenn man sich nach Aussen als Einheit bzw "Eintracht" präsentiert. Kann aber natürlich auch zum Bumerang werden....
Ich glaube sehr wohl, dass die Verantwortlichen in der Eintracht Frankfurt Fußball AG und auch im Verein in Gesprächen mit der organisierten Fanszene ist. Vielleicht sogar regelmäßig.
Das finde ich hervorragend, bin mir nicht sicher ob das in allen Vereinen so gehalten wird.
Ob nun seitens der AG oder des e.V. zu lasch mit den Fans ist oder ob es gar gleichgültig sei, kann ich nicht beurteilen.
Mein Gefühl sagt mir lediglich, dass ich nicht glauben kann, dass sich die Verantwortlichen in AG und e.V. so mir nichts dir nichts von anderen vorführen lassen würden.
So ist also meine Vermutung (!) die, dass es inhaltlich gute Gespräche sind und die Argumentation beider Seiten ernst genommen wird.
Um mit einem Missverständnis aufzuräumen.
Nicht jeder versucht hier klammheimlich einem anderen ans Bein zu pinkeln.
Mir geht es bei meiner Kritik an den Posts einiger um die Verunglimpfung von Fans als Kokser, Asoziale oder Verbrecher.
Um nichts anderes geht es mir!
Es lässt sich aber festhalten, dass die Leute hier im Forum zunehmend sauer werden. Und wir haben mittlerweile zwei Fälle, wo es kurz vor Spielabbruch war. Wir hatten die Ausschreitungen beim Spiel gegen Suttgart(2023?) etc. Es geht darum, Personenschäden in Kauf zu nehmen. Es geht darum, dass man dem sportlichen Erfolg des Vereins schadet. Es geht darum, dass man dem finanziellen Erfolg des Vereins schadet. Und, liebe Eintracht-Verantwortliche: Es geht auch um die Außendarstellung, auf die ja ganz besonders geachtet wird.
Ja, es müssen wieder Gespräche aufgenommen werden. Mit Nachdruck. Da aber nicht fruchtet, fragt sich der gemeine Forums-User schon: Und weiter? Man sieht halt keine richtigen Resultate.
DAS Resultat, das man natürlich direkt wahrgekommen hatte, war, dass der Verein einen Maulkorb bezüglich politischer Diskussionen im Forum auferlegt hatte. Ohne Gespräche im Vorfeld und ohne wirkliche Gespräche im Nachgang. Weil: die Politikdiskussionen schadeten der Außendarstellung.
Ich könnte mir vorstellen, dass eines (Maulkorb) in Bezug auf das andere (Randale) im Verbund zunehmend interessant werden könnte als Thema von Diskussionen.
Nö aber deren Fahnen hängen halt meist da wo das geworfene Zeug herkommt. Bei nem Heimspiel könnt man das so nicht sagen, bei Auswärtsfahrten besteht das Publikum im Auswärtsblock dann zum Großteil doch aus eben den genannten Gruppierungen.
Hindert ja auch keiner die Kurve daran das selber zu regeln. Da besteht aber anscheinend leider kein Interesse dran.
Zurecht wie ich finde. Hab mittlerweile echt kein Verständnis mehr für solche dämlichen Aktionen.
Woher das Wissen, vom Fernsehsessel aus ermittelt?
Interessante Frage. Was möchtest du damit suggerieren?
Ich bin so oft es geht im Stadion, die letzten Jahre zumeist Auswärts.
Am Ende geht es doch einfach darum, dass wir alle Schaden von der Eintracht abwenden wollen, weil wir Fans der Eintracht sind. Selbstverständlich kann nicht nur mit Härte gearbeitet werden, aber es müssen klare Grenzen bestehen, an die sich alle Beteiligten zu halten haben. Mit den paar Bengalos und Rauchtöpfen, vllt. auch mal mit einer Protestaktion, damit haben sich doch die meisten arrangiert, das gehört irgendwie dazu. Für mich ist da die Grenze erreicht, wo andere Menschen zu Schaden kommen (Böller, Raketen usw.) oder wo die Eintracht über ein erträgliches Maß hinaus selbst Schaden nimmt. Die paar Papierkugeln gestern waren nicht das Problem, gestern Abend war das Problem, dass eine Plastikfahnenstange den Schiedsrichter-Assistenten getroffen hat und ein Feuerzeug ebenfalls geworfen wurde. Wer weiß, wie Treffer gegen jemanden vom SR-Team oder auch gegen Spieler (siehe Drewes) in der Vergangenheit ausgegangen sind, der geht einfach ein enorm hohes Risiko eines Spielabbruchs ein. Wir haben gestern einfach Glück gehabt. Ich will nicht künftig Punktverluste durch Fanverhalten einpreisen müssen, mir reichen schon die Punktverluste durch schlechte Spiele der 11 Mann + X auf dem Platz. Das ist alles. Und damit bin ich wohl kaum alleine.
Gleichzeitig wird uns natürlich "alle raus" oder "mit dem Knüppel rein" genauso wenig weiterhelfen die Probleme zu beheben, wenn man auch im Rahmen der ersten Emotionen vllt. diese eher kontraproduktiven Wünsche hat (da nehme ich mich nicht mal raus). Es muss immer eine gesunde Balance bestehen zwischen Freiräumen und Grenzen. Es muss aber auch klar der Wille aller Beteiligten da sein diese Balance zu bewerkstelligen. Dazu gehört, dass die Eintracht die Hand reicht, aber es gehört auch dazu, dass man diese Hand nicht verbrennt. Und ein Spielabbruch wegen sowas wie gestern wäre ein Verbrennen der Hand gewesen. Ich hoffe, dass alle Beteiligten verhindern können, dass es soweit kommt.
Und hier gehen die Meinungen ebenfalls auseinander und kommen auch nicht so schnell wieder zusammen. Bei zuletzt einer Million an Strafzahlungen in einer Saison ist eben für mich das erträgliche Strafmaß weit überschritten. Aus dem Grunde, den ich weiter oben nannte. Man kann mit dem Geld Menschen im Hintergrund beschäftigen, die zum einen gebraucht werden und die zum anderen das Geld vermutlich gut gebrauchen können.
dann gehöre ich zur Minderheit!
Ich gehe sogar ein bißchen weiter. Mal für 1 Minute Papierkugeln schmeißen mag ja ganz witzig sein, aber spätestens wenn der Schiri deswegen unterbricht, sollte man es gut sein lassen.
Noch dazu weil Amiri jetzt nicht geschauspielert oder provoziert hat. Der wollte nur die Ecke ausführen.
Normalerweise wäre ja noch das Netz gespannt gewesen. Da wäre dann gar nix passiert.Trotzdem sollten sich die Fans unter Kontrolle haben und nichts schmeißen.
Hey,
also das gehört für mich nicht dazu. Es ist etwas, was ich okay finde, weil ich den Sinn verstehe (sieht gut aus und die Jungs können anderen Vereinen zeigen, was sie supporttechnisch drauf haben). Da verstehe ich auch, dass man das feiert. Aber gehört es deswegen dazu, dass das Spiel manchmal später angepfiffen wird und noch schlimmer: Tausende die Abgase einatmen müssen? Ich finde nein. Trotz allem gönnt man denen den Spaß, den sie damit haben.
Das sehe ich auch so, aber für mich ist bereits Schaden entstanden, wenn Kiddies diesen Dreck einatmen müssen und Leute, die arbeiten müssen oder andere private Termine haben den Fußballtag nicht planen können, weil es Verzögerungen gibt. Ob Zuhause oder im Stadion: Meine Zeit ist mir manchmal echt zu kostbar, um sie für sowas zu verschwenden. Ich habe seit über 30 Jahren nur ein Spiel verpasst (Beerdigung meines Vaters). Dafür muss ich planen, schieben und mich bei anderen entschuldigen. Wenn ich irgendwas wichtiges absage, nur um dann Idioten beim Papierkugel-Schmeißen oder beim Bengalo-Abbrechnen zu sehen, dann ist das Schaden für mich. Und auch für meine Familie bzw. die Leute, denen ich absage.
Doch, die Papierkugeln waren das Problem. Die Plastikfahnenstangen wären fast ein RIESIGES Problem gewesen, denn sie hatten eine große Chance uns um das Spiel und damit auch um den CL-Einzug zu bringen. Aber Spieler oder gar Linienrichter zu beschmeißen sind ein Problem. Das Spiel deswegen zu verzögern ist ein Problem. Ob es Papierkugeln sind oder Tennisbälle.
Man kann sich beim Schiri & Amiri eigentlich echt nur herzlichst bedanken.
Nicht auszumalen, wie die "Personen" im Block durchgedreht wären, wenn Amiri ne Papierkugel zurückgeworfen hätte.
Würde auch gerne mal sehen, wie diejenigen, die das verteidigen/verharmlosen etc. ihre Arbeit konzentriert und seelenruhig weitermachen, wenn sie von einer Mehrzahl an Personen mit Papierkugeln abgeworfen werden. Von Feuerzeugen und Ähnlichem ganz zu Schweigen.
Aber naja. Scheinbar ein Spiegel der Gesellschaft. Leider.
Am Ende geht es doch einfach darum, dass wir alle Schaden von der Eintracht abwenden wollen, weil wir Fans der Eintracht sind. Selbstverständlich kann nicht nur mit Härte gearbeitet werden, aber es müssen klare Grenzen bestehen, an die sich alle Beteiligten zu halten haben. Mit den paar Bengalos und Rauchtöpfen, vllt. auch mal mit einer Protestaktion, damit haben sich doch die meisten arrangiert, das gehört irgendwie dazu. Für mich ist da die Grenze erreicht, wo andere Menschen zu Schaden kommen (Böller, Raketen usw.) oder wo die Eintracht über ein erträgliches Maß hinaus selbst Schaden nimmt. Die paar Papierkugeln gestern waren nicht das Problem, gestern Abend war das Problem, dass eine Plastikfahnenstange den Schiedsrichter-Assistenten getroffen hat und ein Feuerzeug ebenfalls geworfen wurde. Wer weiß, wie Treffer gegen jemanden vom SR-Team oder auch gegen Spieler (siehe Drewes) in der Vergangenheit ausgegangen sind, der geht einfach ein enorm hohes Risiko eines Spielabbruchs ein. Wir haben gestern einfach Glück gehabt. Ich will nicht künftig Punktverluste durch Fanverhalten einpreisen müssen, mir reichen schon die Punktverluste durch schlechte Spiele der 11 Mann + X auf dem Platz. Das ist alles. Und damit bin ich wohl kaum alleine.
Gleichzeitig wird uns natürlich "alle raus" oder "mit dem Knüppel rein" genauso wenig weiterhelfen die Probleme zu beheben, wenn man auch im Rahmen der ersten Emotionen vllt. diese eher kontraproduktiven Wünsche hat (da nehme ich mich nicht mal raus). Es muss immer eine gesunde Balance bestehen zwischen Freiräumen und Grenzen. Es muss aber auch klar der Wille aller Beteiligten da sein diese Balance zu bewerkstelligen. Dazu gehört, dass die Eintracht die Hand reicht, aber es gehört auch dazu, dass man diese Hand nicht verbrennt. Und ein Spielabbruch wegen sowas wie gestern wäre ein Verbrennen der Hand gewesen. Ich hoffe, dass alle Beteiligten verhindern können, dass es soweit kommt.
Und hier gehen die Meinungen ebenfalls auseinander und kommen auch nicht so schnell wieder zusammen. Bei zuletzt einer Million an Strafzahlungen in einer Saison ist eben für mich das erträgliche Strafmaß weit überschritten. Aus dem Grunde, den ich weiter oben nannte. Man kann mit dem Geld Menschen im Hintergrund beschäftigen, die zum einen gebraucht werden und die zum anderen das Geld vermutlich gut gebrauchen können.
Ist das so oder ist es nur populistischer Unsinn? Da könnte ich genauso behaupten, wenn es immer friedlich bleibt verlieren Ordnungskräfte ihren Arbeitsplatz.
Am Ende geht es doch einfach darum, dass wir alle Schaden von der Eintracht abwenden wollen, weil wir Fans der Eintracht sind. Selbstverständlich kann nicht nur mit Härte gearbeitet werden, aber es müssen klare Grenzen bestehen, an die sich alle Beteiligten zu halten haben. Mit den paar Bengalos und Rauchtöpfen, vllt. auch mal mit einer Protestaktion, damit haben sich doch die meisten arrangiert, das gehört irgendwie dazu. Für mich ist da die Grenze erreicht, wo andere Menschen zu Schaden kommen (Böller, Raketen usw.) oder wo die Eintracht über ein erträgliches Maß hinaus selbst Schaden nimmt. Die paar Papierkugeln gestern waren nicht das Problem, gestern Abend war das Problem, dass eine Plastikfahnenstange den Schiedsrichter-Assistenten getroffen hat und ein Feuerzeug ebenfalls geworfen wurde. Wer weiß, wie Treffer gegen jemanden vom SR-Team oder auch gegen Spieler (siehe Drewes) in der Vergangenheit ausgegangen sind, der geht einfach ein enorm hohes Risiko eines Spielabbruchs ein. Wir haben gestern einfach Glück gehabt. Ich will nicht künftig Punktverluste durch Fanverhalten einpreisen müssen, mir reichen schon die Punktverluste durch schlechte Spiele der 11 Mann + X auf dem Platz. Das ist alles. Und damit bin ich wohl kaum alleine.
Gleichzeitig wird uns natürlich "alle raus" oder "mit dem Knüppel rein" genauso wenig weiterhelfen die Probleme zu beheben, wenn man auch im Rahmen der ersten Emotionen vllt. diese eher kontraproduktiven Wünsche hat (da nehme ich mich nicht mal raus). Es muss immer eine gesunde Balance bestehen zwischen Freiräumen und Grenzen. Es muss aber auch klar der Wille aller Beteiligten da sein diese Balance zu bewerkstelligen. Dazu gehört, dass die Eintracht die Hand reicht, aber es gehört auch dazu, dass man diese Hand nicht verbrennt. Und ein Spielabbruch wegen sowas wie gestern wäre ein Verbrennen der Hand gewesen. Ich hoffe, dass alle Beteiligten verhindern können, dass es soweit kommt.
dann gehöre ich zur Minderheit!
Woher das Wissen, vom Fernsehsessel aus ermittelt?
Interessante Frage. Was möchtest du damit suggerieren?
Ich bin so oft es geht im Stadion, die letzten Jahre zumeist Auswärts.
Am Ende geht es doch einfach darum, dass wir alle Schaden von der Eintracht abwenden wollen, weil wir Fans der Eintracht sind. Selbstverständlich kann nicht nur mit Härte gearbeitet werden, aber es müssen klare Grenzen bestehen, an die sich alle Beteiligten zu halten haben. Mit den paar Bengalos und Rauchtöpfen, vllt. auch mal mit einer Protestaktion, damit haben sich doch die meisten arrangiert, das gehört irgendwie dazu. Für mich ist da die Grenze erreicht, wo andere Menschen zu Schaden kommen (Böller, Raketen usw.) oder wo die Eintracht über ein erträgliches Maß hinaus selbst Schaden nimmt. Die paar Papierkugeln gestern waren nicht das Problem, gestern Abend war das Problem, dass eine Plastikfahnenstange den Schiedsrichter-Assistenten getroffen hat und ein Feuerzeug ebenfalls geworfen wurde. Wer weiß, wie Treffer gegen jemanden vom SR-Team oder auch gegen Spieler (siehe Drewes) in der Vergangenheit ausgegangen sind, der geht einfach ein enorm hohes Risiko eines Spielabbruchs ein. Wir haben gestern einfach Glück gehabt. Ich will nicht künftig Punktverluste durch Fanverhalten einpreisen müssen, mir reichen schon die Punktverluste durch schlechte Spiele der 11 Mann + X auf dem Platz. Das ist alles. Und damit bin ich wohl kaum alleine.
Gleichzeitig wird uns natürlich "alle raus" oder "mit dem Knüppel rein" genauso wenig weiterhelfen die Probleme zu beheben, wenn man auch im Rahmen der ersten Emotionen vllt. diese eher kontraproduktiven Wünsche hat (da nehme ich mich nicht mal raus). Es muss immer eine gesunde Balance bestehen zwischen Freiräumen und Grenzen. Es muss aber auch klar der Wille aller Beteiligten da sein diese Balance zu bewerkstelligen. Dazu gehört, dass die Eintracht die Hand reicht, aber es gehört auch dazu, dass man diese Hand nicht verbrennt. Und ein Spielabbruch wegen sowas wie gestern wäre ein Verbrennen der Hand gewesen. Ich hoffe, dass alle Beteiligten verhindern können, dass es soweit kommt.
Ich gehe sogar ein bißchen weiter. Mal für 1 Minute Papierkugeln schmeißen mag ja ganz witzig sein, aber spätestens wenn der Schiri deswegen unterbricht, sollte man es gut sein lassen.
Noch dazu weil Amiri jetzt nicht geschauspielert oder provoziert hat. Der wollte nur die Ecke ausführen.
Normalerweise wäre ja noch das Netz gespannt gewesen. Da wäre dann gar nix passiert.Trotzdem sollten sich die Fans unter Kontrolle haben und nichts schmeißen.
Und hier gehen die Meinungen ebenfalls auseinander und kommen auch nicht so schnell wieder zusammen. Bei zuletzt einer Million an Strafzahlungen in einer Saison ist eben für mich das erträgliche Strafmaß weit überschritten. Aus dem Grunde, den ich weiter oben nannte. Man kann mit dem Geld Menschen im Hintergrund beschäftigen, die zum einen gebraucht werden und die zum anderen das Geld vermutlich gut gebrauchen können.
Ist das so oder ist es nur populistischer Unsinn? Da könnte ich genauso behaupten, wenn es immer friedlich bleibt verlieren Ordnungskräfte ihren Arbeitsplatz.
Am Ende geht es doch einfach darum, dass wir alle Schaden von der Eintracht abwenden wollen, weil wir Fans der Eintracht sind. Selbstverständlich kann nicht nur mit Härte gearbeitet werden, aber es müssen klare Grenzen bestehen, an die sich alle Beteiligten zu halten haben. Mit den paar Bengalos und Rauchtöpfen, vllt. auch mal mit einer Protestaktion, damit haben sich doch die meisten arrangiert, das gehört irgendwie dazu. Für mich ist da die Grenze erreicht, wo andere Menschen zu Schaden kommen (Böller, Raketen usw.) oder wo die Eintracht über ein erträgliches Maß hinaus selbst Schaden nimmt. Die paar Papierkugeln gestern waren nicht das Problem, gestern Abend war das Problem, dass eine Plastikfahnenstange den Schiedsrichter-Assistenten getroffen hat und ein Feuerzeug ebenfalls geworfen wurde. Wer weiß, wie Treffer gegen jemanden vom SR-Team oder auch gegen Spieler (siehe Drewes) in der Vergangenheit ausgegangen sind, der geht einfach ein enorm hohes Risiko eines Spielabbruchs ein. Wir haben gestern einfach Glück gehabt. Ich will nicht künftig Punktverluste durch Fanverhalten einpreisen müssen, mir reichen schon die Punktverluste durch schlechte Spiele der 11 Mann + X auf dem Platz. Das ist alles. Und damit bin ich wohl kaum alleine.
Gleichzeitig wird uns natürlich "alle raus" oder "mit dem Knüppel rein" genauso wenig weiterhelfen die Probleme zu beheben, wenn man auch im Rahmen der ersten Emotionen vllt. diese eher kontraproduktiven Wünsche hat (da nehme ich mich nicht mal raus). Es muss immer eine gesunde Balance bestehen zwischen Freiräumen und Grenzen. Es muss aber auch klar der Wille aller Beteiligten da sein diese Balance zu bewerkstelligen. Dazu gehört, dass die Eintracht die Hand reicht, aber es gehört auch dazu, dass man diese Hand nicht verbrennt. Und ein Spielabbruch wegen sowas wie gestern wäre ein Verbrennen der Hand gewesen. Ich hoffe, dass alle Beteiligten verhindern können, dass es soweit kommt.
Was soll eigentlich immer wieder dieser Unsinn das es keine Konsequenzen geben würde. Werden Leute zweifelsfrei ermittelt gibt es Stadionverbot. Das ist das was die Eintracht machen kann, Strafverfolgung ist Sache des Staates. Beispiele, Vorfall in Neapel über 50 SV, Vorfall gegen Stuttgart über 50 SV, das sieht mir nicht danach aus als wäre die Eintracht untätig.
Ist das so oder ist es nur populistischer Unsinn? Da könnte ich genauso behaupten, wenn es immer friedlich bleibt verlieren Ordnungskräfte ihren Arbeitsplatz.
Was sagt es denn aus, das ich realistisch bin und keine Dramaqueen. Mit deinem Geschwätz kannst du vielleicht BILD-Leser beeindrucken, aber das wars dann auch schon.
Also in unserem EFC sind da so zwei Kumpels die fahren überall hin, haben aber mit der aktiven Fanszene nichts zu tun. Die aktive Fanszene ist immer im unteren Bereich des Stehers angesiedelt, weiß man ja. Nun...den einen habe ich jetzt gefragt wie er das gesehen hat. Er saß im offiziellen Gästebereich und sagte dass die Stange von weit oben aus dem Steher kam, eventuell sogar aus diesem K-Block auf der anderen Tribüne....auf keinen Fall aus dem unteren Bereich des Stehers. Und ich meine am TV Maddin gehört zu haben wie er ins Mikro plärrte "was der Scheiß mit der Stange soll", da bin ich mir ziemlich sicher...hat mein Kumpel bestätigt, den Wortlaut hat er nicht, aber Maddin hat sich diesbezüglich geäußert.
Nach der Mainzer-"Choreo" (wenn man das so nennen mag) war das natürlich wie'n Elfer für unten die, das Netz runter zu reißen und eben "alles reinzuwerfen"... in Form der Papierkugeln.
Das ist kein UF Pro oder Contra von mir, lediglich die Schilderung des Ganzen aus der Sicht meines Kumpels.
Was die UF angeht habe ich nach Bochum jegliche Spende eingestellt, wo ich doch immer mal nen Fünfer locker gemacht habe.
Um den Stangenwurf zu "verorten" habe ich mir das Vieo jetzt mal in Dauerschleife angesehen (bisher nur gestern 1 x kurz). Alter...das war aber echt sowas von knapp am Kopf vorbei kam aber von ziemlich seitlich das Teil.
Es gab mal Zeiten und das ist noch garnicht so lange her, da konnte man sogar als Normalo in die unteren Bereiche im Gästeblock. Rechtfertigt hat man das dann durch 90 Minuten Support. Heute ist das leider anders und auch ein Grund warum ich mittlerweile viel lieber sitze.
Ist das so oder ist es nur populistischer Unsinn? Da könnte ich genauso behaupten, wenn es immer friedlich bleibt verlieren Ordnungskräfte ihren Arbeitsplatz.
Wahrscheinlich müssen erst ein paar Hochkaräter aus dem Sponsorenpool dem Vorstand mitteilten, dass Randale und Produkt-/Imagewerbung nicht gut zusammenpassen.
(Damit möchte ich niemanden direkt angreifen, aber nur um mal eine Lanze für die aktive Szene zu brechen)