Es steht auf jeden Fall mal fest, dass diese Geschichte ob was dran oder nicht uns nicht beim Verkauf von Wahi helfen wird.
Zumal sich das Ganze lange hinziehen kann und einfach keine Planungssicherheit über die zur Verfügung stehenden Gelder für Transfers besteht. Das allein schadet uns schon sehr.
Es steht auf jeden Fall mal fest, dass diese Geschichte ob was dran oder nicht uns nicht beim Verkauf von Wahi helfen wird.
Zumal sich das Ganze lange hinziehen kann und einfach keine Planungssicherheit über die zur Verfügung stehenden Gelder für Transfers besteht. Das allein schadet uns schon sehr.
Selbst wenn man es könnte, wird Wahi kein privates Vermögen von 20+ Mio. € haben, mit dem er einen mutmaßlich verlorenen Transferwert kompensieren könnte. Da kommt lange davor eine Privatinsolvenz.
Selbst wenn man es könnte, wird Wahi kein privates Vermögen von 20+ Mio. € haben, mit dem er einen mutmaßlich verlorenen Transferwert kompensieren könnte. Da kommt lange davor eine Privatinsolvenz.
Selbst wenn man es könnte, wird Wahi kein privates Vermögen von 20+ Mio. € haben, mit dem er einen mutmaßlich verlorenen Transferwert kompensieren könnte. Da kommt lange davor eine Privatinsolvenz.
Das ist ja sowieso unrealistisch. Er ist ja keine Führungsperson der Eintracht, die dem Verein vorsätzlich oder zumindest grob fahrlässig Schaden zugefügt hat, sondern ein Angestellter, den man dann zwar fristlos kündigen kann, aber nicht auf entgangene oder selbst gezahlte Ablösesummen verklagen kann.
Selbst wenn man es könnte, wird Wahi kein privates Vermögen von 20+ Mio. € haben, mit dem er einen mutmaßlich verlorenen Transferwert kompensieren könnte. Da kommt lange davor eine Privatinsolvenz.
Selbst wenn man es könnte, wird Wahi kein privates Vermögen von 20+ Mio. € haben, mit dem er einen mutmaßlich verlorenen Transferwert kompensieren könnte. Da kommt lange davor eine Privatinsolvenz.
Das ist ja sowieso unrealistisch. Er ist ja keine Führungsperson der Eintracht, die dem Verein vorsätzlich oder zumindest grob fahrlässig Schaden zugefügt hat, sondern ein Angestellter, den man dann zwar fristlos kündigen kann, aber nicht auf entgangene oder selbst gezahlte Ablösesummen verklagen kann.
Selbst wenn man es könnte, wird Wahi kein privates Vermögen von 20+ Mio. € haben, mit dem er einen mutmaßlich verlorenen Transferwert kompensieren könnte. Da kommt lange davor eine Privatinsolvenz.
Das ist ja sowieso unrealistisch. Er ist ja keine Führungsperson der Eintracht, die dem Verein vorsätzlich oder zumindest grob fahrlässig Schaden zugefügt hat, sondern ein Angestellter, den man dann zwar fristlos kündigen kann, aber nicht auf entgangene oder selbst gezahlte Ablösesummen verklagen kann.
Ich glaube, es ist schon etwas komplexer. Er hätte u.U. seinen vorherigen und dann auch den neuen Arbeitgeber arglistig getäuscht. Das Hindernis wird schon, wie Alphakeks völlig richtig sagt, einfach in der begrenzten Bonität Wahis liegen. Ich meine, es gab mal den Präzendenzfall mit Adrian Mutu und Chelsea Anfang der 2000er. Der hatte gekokst und war deshalb ewig gesperrt worden. Und er musste weit mehr Schadensersatz zahlen, als "nur" Gehalt und Boni.
Selbst wenn man es könnte, wird Wahi kein privates Vermögen von 20+ Mio. € haben, mit dem er einen mutmaßlich verlorenen Transferwert kompensieren könnte. Da kommt lange davor eine Privatinsolvenz.
Das ist ja sowieso unrealistisch. Er ist ja keine Führungsperson der Eintracht, die dem Verein vorsätzlich oder zumindest grob fahrlässig Schaden zugefügt hat, sondern ein Angestellter, den man dann zwar fristlos kündigen kann, aber nicht auf entgangene oder selbst gezahlte Ablösesummen verklagen kann.
Weiß ich nicht. Wir kennen die Vertragsinhalte nicht, aber es würde mich nicht wundern, wenn irgendwas drinsteht von wegen, verletzt der Spieler mutwillig dies und das und entstehen dem Verein Schäden, kann Schadensersatz usw. Die Spieler sind ja mittlerweile krasse Wertträger, so schlimm es klingt, da werden die AGs sich schon absichern.
Selbst wenn man es könnte, wird Wahi kein privates Vermögen von 20+ Mio. € haben, mit dem er einen mutmaßlich verlorenen Transferwert kompensieren könnte. Da kommt lange davor eine Privatinsolvenz.
Das ist ja sowieso unrealistisch. Er ist ja keine Führungsperson der Eintracht, die dem Verein vorsätzlich oder zumindest grob fahrlässig Schaden zugefügt hat, sondern ein Angestellter, den man dann zwar fristlos kündigen kann, aber nicht auf entgangene oder selbst gezahlte Ablösesummen verklagen kann.
Selbst wenn man es könnte, wird Wahi kein privates Vermögen von 20+ Mio. € haben, mit dem er einen mutmaßlich verlorenen Transferwert kompensieren könnte. Da kommt lange davor eine Privatinsolvenz.
Das ist ja sowieso unrealistisch. Er ist ja keine Führungsperson der Eintracht, die dem Verein vorsätzlich oder zumindest grob fahrlässig Schaden zugefügt hat, sondern ein Angestellter, den man dann zwar fristlos kündigen kann, aber nicht auf entgangene oder selbst gezahlte Ablösesummen verklagen kann.
Ich glaube, es ist schon etwas komplexer. Er hätte u.U. seinen vorherigen und dann auch den neuen Arbeitgeber arglistig getäuscht. Das Hindernis wird schon, wie Alphakeks völlig richtig sagt, einfach in der begrenzten Bonität Wahis liegen. Ich meine, es gab mal den Präzendenzfall mit Adrian Mutu und Chelsea Anfang der 2000er. Der hatte gekokst und war deshalb ewig gesperrt worden. Und er musste weit mehr Schadensersatz zahlen, als "nur" Gehalt und Boni.
Selbst wenn man es könnte, wird Wahi kein privates Vermögen von 20+ Mio. € haben, mit dem er einen mutmaßlich verlorenen Transferwert kompensieren könnte. Da kommt lange davor eine Privatinsolvenz.
Das ist ja sowieso unrealistisch. Er ist ja keine Führungsperson der Eintracht, die dem Verein vorsätzlich oder zumindest grob fahrlässig Schaden zugefügt hat, sondern ein Angestellter, den man dann zwar fristlos kündigen kann, aber nicht auf entgangene oder selbst gezahlte Ablösesummen verklagen kann.
Ich glaube, es ist schon etwas komplexer. Er hätte u.U. seinen vorherigen und dann auch den neuen Arbeitgeber arglistig getäuscht. Das Hindernis wird schon, wie Alphakeks völlig richtig sagt, einfach in der begrenzten Bonität Wahis liegen. Ich meine, es gab mal den Präzendenzfall mit Adrian Mutu und Chelsea Anfang der 2000er. Der hatte gekokst und war deshalb ewig gesperrt worden. Und er musste weit mehr Schadensersatz zahlen, als "nur" Gehalt und Boni.
oh, stimmt: "Nach seinem ersten positiven Dopingtest wurde Mutu 2004 von Chelsea entlassen. Der Verein forderte von ihm Schadenersatz in Höhe von rund 17 Millionen Euro.[9] Mutu ging mehrfach dagegen vor, unterlag aber 2009 vor dem CAS, danach vor dem Schweizer Bundesgericht und 2018 vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.[10] Ob Mutu die Summe bezahlte, wurde nicht öffentlich bekannt.[11]" https://de.wikipedia.org/wiki/Adrian_Mutu
hoffen wir mal für die eintracht (und auch für ihn), dass es nicht soweit kommen muss.
Selbst wenn man es könnte, wird Wahi kein privates Vermögen von 20+ Mio. € haben, mit dem er einen mutmaßlich verlorenen Transferwert kompensieren könnte. Da kommt lange davor eine Privatinsolvenz.
Das ist ja sowieso unrealistisch. Er ist ja keine Führungsperson der Eintracht, die dem Verein vorsätzlich oder zumindest grob fahrlässig Schaden zugefügt hat, sondern ein Angestellter, den man dann zwar fristlos kündigen kann, aber nicht auf entgangene oder selbst gezahlte Ablösesummen verklagen kann.
Ich glaube, es ist schon etwas komplexer. Er hätte u.U. seinen vorherigen und dann auch den neuen Arbeitgeber arglistig getäuscht. Das Hindernis wird schon, wie Alphakeks völlig richtig sagt, einfach in der begrenzten Bonität Wahis liegen. Ich meine, es gab mal den Präzendenzfall mit Adrian Mutu und Chelsea Anfang der 2000er. Der hatte gekokst und war deshalb ewig gesperrt worden. Und er musste weit mehr Schadensersatz zahlen, als "nur" Gehalt und Boni.
Selbst wenn man es könnte, wird Wahi kein privates Vermögen von 20+ Mio. € haben, mit dem er einen mutmaßlich verlorenen Transferwert kompensieren könnte. Da kommt lange davor eine Privatinsolvenz.
Das ist ja sowieso unrealistisch. Er ist ja keine Führungsperson der Eintracht, die dem Verein vorsätzlich oder zumindest grob fahrlässig Schaden zugefügt hat, sondern ein Angestellter, den man dann zwar fristlos kündigen kann, aber nicht auf entgangene oder selbst gezahlte Ablösesummen verklagen kann.
Ich glaube, es ist schon etwas komplexer. Er hätte u.U. seinen vorherigen und dann auch den neuen Arbeitgeber arglistig getäuscht. Das Hindernis wird schon, wie Alphakeks völlig richtig sagt, einfach in der begrenzten Bonität Wahis liegen. Ich meine, es gab mal den Präzendenzfall mit Adrian Mutu und Chelsea Anfang der 2000er. Der hatte gekokst und war deshalb ewig gesperrt worden. Und er musste weit mehr Schadensersatz zahlen, als "nur" Gehalt und Boni.
oh, stimmt: "Nach seinem ersten positiven Dopingtest wurde Mutu 2004 von Chelsea entlassen. Der Verein forderte von ihm Schadenersatz in Höhe von rund 17 Millionen Euro.[9] Mutu ging mehrfach dagegen vor, unterlag aber 2009 vor dem CAS, danach vor dem Schweizer Bundesgericht und 2018 vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.[10] Ob Mutu die Summe bezahlte, wurde nicht öffentlich bekannt.[11]" https://de.wikipedia.org/wiki/Adrian_Mutu
hoffen wir mal für die eintracht (und auch für ihn), dass es nicht soweit kommen muss.
Selbst wenn man es könnte, wird Wahi kein privates Vermögen von 20+ Mio. € haben, mit dem er einen mutmaßlich verlorenen Transferwert kompensieren könnte. Da kommt lange davor eine Privatinsolvenz.
Das ist ja sowieso unrealistisch. Er ist ja keine Führungsperson der Eintracht, die dem Verein vorsätzlich oder zumindest grob fahrlässig Schaden zugefügt hat, sondern ein Angestellter, den man dann zwar fristlos kündigen kann, aber nicht auf entgangene oder selbst gezahlte Ablösesummen verklagen kann.
Selbst wenn man es könnte, wird Wahi kein privates Vermögen von 20+ Mio. € haben, mit dem er einen mutmaßlich verlorenen Transferwert kompensieren könnte. Da kommt lange davor eine Privatinsolvenz.
Das ist ja sowieso unrealistisch. Er ist ja keine Führungsperson der Eintracht, die dem Verein vorsätzlich oder zumindest grob fahrlässig Schaden zugefügt hat, sondern ein Angestellter, den man dann zwar fristlos kündigen kann, aber nicht auf entgangene oder selbst gezahlte Ablösesummen verklagen kann.
Weiß ich nicht. Wir kennen die Vertragsinhalte nicht, aber es würde mich nicht wundern, wenn irgendwas drinsteht von wegen, verletzt der Spieler mutwillig dies und das und entstehen dem Verein Schäden, kann Schadensersatz usw. Die Spieler sind ja mittlerweile krasse Wertträger, so schlimm es klingt, da werden die AGs sich schon absichern.
Selbst wenn man es könnte, wird Wahi kein privates Vermögen von 20+ Mio. € haben, mit dem er einen mutmaßlich verlorenen Transferwert kompensieren könnte. Da kommt lange davor eine Privatinsolvenz.
Das ist ja sowieso unrealistisch. Er ist ja keine Führungsperson der Eintracht, die dem Verein vorsätzlich oder zumindest grob fahrlässig Schaden zugefügt hat, sondern ein Angestellter, den man dann zwar fristlos kündigen kann, aber nicht auf entgangene oder selbst gezahlte Ablösesummen verklagen kann.
Weiß ich nicht. Wir kennen die Vertragsinhalte nicht, aber es würde mich nicht wundern, wenn irgendwas drinsteht von wegen, verletzt der Spieler mutwillig dies und das und entstehen dem Verein Schäden, kann Schadensersatz usw. Die Spieler sind ja mittlerweile krasse Wertträger, so schlimm es klingt, da werden die AGs sich schon absichern.
OK, das wäre eine Option. Aber hoffen wir mal - wie oben schon erwähnt -, dass das nicht nötig sein wird.
Selbst wenn man es könnte, wird Wahi kein privates Vermögen von 20+ Mio. € haben, mit dem er einen mutmaßlich verlorenen Transferwert kompensieren könnte. Da kommt lange davor eine Privatinsolvenz.
Das ist ja sowieso unrealistisch. Er ist ja keine Führungsperson der Eintracht, die dem Verein vorsätzlich oder zumindest grob fahrlässig Schaden zugefügt hat, sondern ein Angestellter, den man dann zwar fristlos kündigen kann, aber nicht auf entgangene oder selbst gezahlte Ablösesummen verklagen kann.
Weiß ich nicht. Wir kennen die Vertragsinhalte nicht, aber es würde mich nicht wundern, wenn irgendwas drinsteht von wegen, verletzt der Spieler mutwillig dies und das und entstehen dem Verein Schäden, kann Schadensersatz usw. Die Spieler sind ja mittlerweile krasse Wertträger, so schlimm es klingt, da werden die AGs sich schon absichern.
Selbst wenn man es könnte, wird Wahi kein privates Vermögen von 20+ Mio. € haben, mit dem er einen mutmaßlich verlorenen Transferwert kompensieren könnte. Da kommt lange davor eine Privatinsolvenz.
Das ist ja sowieso unrealistisch. Er ist ja keine Führungsperson der Eintracht, die dem Verein vorsätzlich oder zumindest grob fahrlässig Schaden zugefügt hat, sondern ein Angestellter, den man dann zwar fristlos kündigen kann, aber nicht auf entgangene oder selbst gezahlte Ablösesummen verklagen kann.
Weiß ich nicht. Wir kennen die Vertragsinhalte nicht, aber es würde mich nicht wundern, wenn irgendwas drinsteht von wegen, verletzt der Spieler mutwillig dies und das und entstehen dem Verein Schäden, kann Schadensersatz usw. Die Spieler sind ja mittlerweile krasse Wertträger, so schlimm es klingt, da werden die AGs sich schon absichern.
OK, das wäre eine Option. Aber hoffen wir mal - wie oben schon erwähnt -, dass das nicht nötig sein wird.
Zumal sich das Ganze lange hinziehen kann und einfach keine Planungssicherheit über die zur Verfügung stehenden Gelder für Transfers besteht. Das allein schadet uns schon sehr.
Zumal sich das Ganze lange hinziehen kann und einfach keine Planungssicherheit über die zur Verfügung stehenden Gelder für Transfers besteht. Das allein schadet uns schon sehr.
Natürlich nur bei bewiesener Schuld.
Natürlich nur bei bewiesener Schuld.
Das ist ja sowieso unrealistisch. Er ist ja keine Führungsperson der Eintracht, die dem Verein vorsätzlich oder zumindest grob fahrlässig Schaden zugefügt hat, sondern ein Angestellter, den man dann zwar fristlos kündigen kann, aber nicht auf entgangene oder selbst gezahlte Ablösesummen verklagen kann.
Das ist ja sowieso unrealistisch. Er ist ja keine Führungsperson der Eintracht, die dem Verein vorsätzlich oder zumindest grob fahrlässig Schaden zugefügt hat, sondern ein Angestellter, den man dann zwar fristlos kündigen kann, aber nicht auf entgangene oder selbst gezahlte Ablösesummen verklagen kann.
Ich glaube, es ist schon etwas komplexer. Er hätte u.U. seinen vorherigen und dann auch den neuen Arbeitgeber arglistig getäuscht. Das Hindernis wird schon, wie Alphakeks völlig richtig sagt, einfach in der begrenzten Bonität Wahis liegen.
Ich meine, es gab mal den Präzendenzfall mit Adrian Mutu und Chelsea Anfang der 2000er. Der hatte gekokst und war deshalb ewig gesperrt worden. Und er musste weit mehr Schadensersatz zahlen, als "nur" Gehalt und Boni.
Weiß ich nicht.
Wir kennen die Vertragsinhalte nicht, aber es würde mich nicht wundern, wenn irgendwas drinsteht von wegen, verletzt der Spieler mutwillig dies und das und entstehen dem Verein Schäden, kann Schadensersatz usw.
Die Spieler sind ja mittlerweile krasse Wertträger, so schlimm es klingt, da werden die AGs sich schon absichern.
Das ist ja sowieso unrealistisch. Er ist ja keine Führungsperson der Eintracht, die dem Verein vorsätzlich oder zumindest grob fahrlässig Schaden zugefügt hat, sondern ein Angestellter, den man dann zwar fristlos kündigen kann, aber nicht auf entgangene oder selbst gezahlte Ablösesummen verklagen kann.
Ich glaube, es ist schon etwas komplexer. Er hätte u.U. seinen vorherigen und dann auch den neuen Arbeitgeber arglistig getäuscht. Das Hindernis wird schon, wie Alphakeks völlig richtig sagt, einfach in der begrenzten Bonität Wahis liegen.
Ich meine, es gab mal den Präzendenzfall mit Adrian Mutu und Chelsea Anfang der 2000er. Der hatte gekokst und war deshalb ewig gesperrt worden. Und er musste weit mehr Schadensersatz zahlen, als "nur" Gehalt und Boni.
oh, stimmt:
"Nach seinem ersten positiven Dopingtest wurde Mutu 2004 von Chelsea entlassen. Der Verein forderte von ihm Schadenersatz in Höhe von rund 17 Millionen Euro.[9] Mutu ging mehrfach dagegen vor, unterlag aber 2009 vor dem CAS, danach vor dem Schweizer Bundesgericht und 2018 vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.[10] Ob Mutu die Summe bezahlte, wurde nicht öffentlich bekannt.[11]"
https://de.wikipedia.org/wiki/Adrian_Mutu
hoffen wir mal für die eintracht (und auch für ihn), dass es nicht soweit kommen muss.
Ich glaube, es ist schon etwas komplexer. Er hätte u.U. seinen vorherigen und dann auch den neuen Arbeitgeber arglistig getäuscht. Das Hindernis wird schon, wie Alphakeks völlig richtig sagt, einfach in der begrenzten Bonität Wahis liegen.
Ich meine, es gab mal den Präzendenzfall mit Adrian Mutu und Chelsea Anfang der 2000er. Der hatte gekokst und war deshalb ewig gesperrt worden. Und er musste weit mehr Schadensersatz zahlen, als "nur" Gehalt und Boni.
oh, stimmt:
"Nach seinem ersten positiven Dopingtest wurde Mutu 2004 von Chelsea entlassen. Der Verein forderte von ihm Schadenersatz in Höhe von rund 17 Millionen Euro.[9] Mutu ging mehrfach dagegen vor, unterlag aber 2009 vor dem CAS, danach vor dem Schweizer Bundesgericht und 2018 vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.[10] Ob Mutu die Summe bezahlte, wurde nicht öffentlich bekannt.[11]"
https://de.wikipedia.org/wiki/Adrian_Mutu
hoffen wir mal für die eintracht (und auch für ihn), dass es nicht soweit kommen muss.
Das ist ja sowieso unrealistisch. Er ist ja keine Führungsperson der Eintracht, die dem Verein vorsätzlich oder zumindest grob fahrlässig Schaden zugefügt hat, sondern ein Angestellter, den man dann zwar fristlos kündigen kann, aber nicht auf entgangene oder selbst gezahlte Ablösesummen verklagen kann.
Weiß ich nicht.
Wir kennen die Vertragsinhalte nicht, aber es würde mich nicht wundern, wenn irgendwas drinsteht von wegen, verletzt der Spieler mutwillig dies und das und entstehen dem Verein Schäden, kann Schadensersatz usw.
Die Spieler sind ja mittlerweile krasse Wertträger, so schlimm es klingt, da werden die AGs sich schon absichern.
OK, das wäre eine Option. Aber hoffen wir mal - wie oben schon erwähnt -, dass das nicht nötig sein wird.
Weiß ich nicht.
Wir kennen die Vertragsinhalte nicht, aber es würde mich nicht wundern, wenn irgendwas drinsteht von wegen, verletzt der Spieler mutwillig dies und das und entstehen dem Verein Schäden, kann Schadensersatz usw.
Die Spieler sind ja mittlerweile krasse Wertträger, so schlimm es klingt, da werden die AGs sich schon absichern.
OK, das wäre eine Option. Aber hoffen wir mal - wie oben schon erwähnt -, dass das nicht nötig sein wird.