Afrika beheimatet viele beeindruckende Adlerarten wie den mächtigen Kampfadler (größter Afrikas), den waldlebenden Kronenadler, den inselartigen Klippenadler, den spezialisierten Schlangenadler (und Schwarzbrust-Schlangenadler), den auffälligen Schreiseeadler mit seinem weißen Kopf sowie den Savannenadler und Akazienadler, die alle einzigartige Anpassungen an ihre Lebensräume zeigen.
Zwei weitere afrikanische Adler stehen dieser Tage in Marocco besonders im Fokus: Der tunesische Adler Ellyes Skhiri nimmt ebenso wie der algerische Adler Farès Chaibi am African Cup of Nations, kurz AFCON, teil.
Skhiri hatte dabei gestern seinen ersten Einsatz - und hätte kaum besser ins Turnier starten können: Gerade einmal zehn Minuten waren absolviert, da verwertete Skhiri eine Vorlage seines Teamkollegen Hannibal (seines Zeichen kein Adler, sondern ein weinroter Claret) mit einem herrlichen Kopfball zum 1:0-Führungstreffer der Tunesier. Skhiri, der als alleiniger Sechser agierte, spielte über die volle Distanz und hatte maßgeblichen Anteil daran, dass seine Farben am Ende als ungefährdeter 3:1-Sieger vom Feld gingen.
Chaibi greift erst heute ins Turnier ein, um 16 Uhr spielt Algerien gegen Sudan.
Chaibi hat mit Algerien auch das zweite Gruppenspiel gewonnen und ist damit schon sicher im Achtelfinale. Chaibi wurde in der 88. Minute eingewechselt.
Nach dem zweiten Spieltag würde ich tippen, dass sowohl Skhiri als auch Chaibi nahezu die maximale Ausfallzeit (Finale und Spiel um Platz 3 sind am Wochenende des 17./18. Januar) erreichen werden. Tunesien und Algerien haben beide einen ausgesprochen lösbaren Turnierweg vor sich und präsentieren sich stärker als beim letzten AFCON. Skhiris Tunesien spielt noch gegen Tansania (30.12., 17 Uhr), ein Punkt genügt um Platz 2 zu sichern - was ein Achtelfinale gegen Mali oder Sambia bedeuten würde. Chaibis Algerien ist bereits sicher Gruppensieger und hat noch das bedeutungslose Vorrundenspiel gegen Äquatorialguinea (31.12., 17 Uhr) vor sich, mögliche Achtelfinalgegner sind Kongo, Benin oder Senegal.
Skhiri hat 90 Minuten gespielt und sich mit Tunesien durch ein 1:1 gegen Uganda ins Achtelfinale gezittert.
Ich wünsche den Beiden, also auch Chaibi, eine verletzungsfreie Rückkehr und einen Erfolg im Turnier. Das wäre für sie gut und für uns keine besondere Schwächung.
Skhiri hat 90 Minuten gespielt und sich mit Tunesien durch ein 1:1 gegen Uganda ins Achtelfinale gezittert.
Ich wünsche den Beiden, also auch Chaibi, eine verletzungsfreie Rückkehr und einen Erfolg im Turnier. Das wäre für sie gut und für uns keine besondere Schwächung.
Auch Chaibi darf sein erstes Tor beim Africacup bejubeln. Algerien besiegt Äquatorialguinea im abschließenden Gruppenspiel mit 3:1 und beendet die Vorrunde verlustpunktfrei. Chaibi im 4-2-3-1 auf LA, harmonierte gut mit Zehner Maza von Leverkusen, der auch Assistgeber für Fares´ Tor war. Nach 79 Minuten wurde Chaibi ausgewechselt.
Weiter geht´s für die afrikanischen Adler nun wie folgt: Samstag, 3.1., 20 Uhr: Mali - Tunesien Dienstag, 6.1., 17 Uhr: Algerien - Kongo
Im Viertelfinale könnten dann in Senegal und Nigeria zwei der Topteams des Wettbewerbs auf Tunesien und Algerien warten.
Schon ne Enttäuschung bei 100 Minuten Überzahl. Naja, ist er früher wieder da.
Daher sollte man ihm diesmal ein bisschen Zeit geben um zu regenerieren, körperlich und mental. Ich hoffe nicht das er gegen den BVB gleich schon wieder im Kader steht... gebt dem Kerl ruhig mal 10-14 Tage Urlaub.
Schon ne Enttäuschung bei 100 Minuten Überzahl. Naja, ist er früher wieder da.
Daher sollte man ihm diesmal ein bisschen Zeit geben um zu regenerieren, körperlich und mental. Ich hoffe nicht das er gegen den BVB gleich schon wieder im Kader steht... gebt dem Kerl ruhig mal 10-14 Tage Urlaub.
Schon ne Enttäuschung bei 100 Minuten Überzahl. Naja, ist er früher wieder da.
Daher sollte man ihm diesmal ein bisschen Zeit geben um zu regenerieren, körperlich und mental. Ich hoffe nicht das er gegen den BVB gleich schon wieder im Kader steht... gebt dem Kerl ruhig mal 10-14 Tage Urlaub.
Grundsätzlich richtig, allerdings soll er selber dabei mitreden können ... Vielleicht möchte er gar keine längere Pause einlegen.
Schon ne Enttäuschung bei 100 Minuten Überzahl. Naja, ist er früher wieder da.
Daher sollte man ihm diesmal ein bisschen Zeit geben um zu regenerieren, körperlich und mental. Ich hoffe nicht das er gegen den BVB gleich schon wieder im Kader steht... gebt dem Kerl ruhig mal 10-14 Tage Urlaub.
Schon ne Enttäuschung bei 100 Minuten Überzahl. Naja, ist er früher wieder da.
Daher sollte man ihm diesmal ein bisschen Zeit geben um zu regenerieren, körperlich und mental. Ich hoffe nicht das er gegen den BVB gleich schon wieder im Kader steht... gebt dem Kerl ruhig mal 10-14 Tage Urlaub.
Grundsätzlich richtig, allerdings soll er selber dabei mitreden können ... Vielleicht möchte er gar keine längere Pause einlegen.
Zwei weitere afrikanische Adler stehen dieser Tage in Marocco besonders im Fokus:
Der tunesische Adler Ellyes Skhiri nimmt ebenso wie der algerische Adler Farès Chaibi am African Cup of Nations, kurz AFCON, teil.
Skhiri hatte dabei gestern seinen ersten Einsatz - und hätte kaum besser ins Turnier starten können: Gerade einmal zehn Minuten waren absolviert, da verwertete Skhiri eine Vorlage seines Teamkollegen Hannibal (seines Zeichen kein Adler, sondern ein weinroter Claret) mit einem herrlichen Kopfball zum 1:0-Führungstreffer der Tunesier. Skhiri, der als alleiniger Sechser agierte, spielte über die volle Distanz und hatte maßgeblichen Anteil daran, dass seine Farben am Ende als ungefährdeter 3:1-Sieger vom Feld gingen.
Chaibi greift erst heute ins Turnier ein, um 16 Uhr spielt Algerien gegen Sudan.
https://www.kicker.de/afrika-cup/spieltag
Chaibi wurde in der 88. Minute eingewechselt.
Tunesien und Algerien haben beide einen ausgesprochen lösbaren Turnierweg vor sich und präsentieren sich stärker als beim letzten AFCON.
Skhiris Tunesien spielt noch gegen Tansania (30.12., 17 Uhr), ein Punkt genügt um Platz 2 zu sichern - was ein Achtelfinale gegen Mali oder Sambia bedeuten würde.
Chaibis Algerien ist bereits sicher Gruppensieger und hat noch das bedeutungslose Vorrundenspiel gegen Äquatorialguinea (31.12., 17 Uhr) vor sich, mögliche Achtelfinalgegner sind Kongo, Benin oder Senegal.
Ich wünsche den Beiden, also auch Chaibi, eine verletzungsfreie Rückkehr
und einen Erfolg im Turnier.
Das wäre für sie gut und für uns keine besondere Schwächung.
Ich wünsche den Beiden, also auch Chaibi, eine verletzungsfreie Rückkehr
und einen Erfolg im Turnier.
Das wäre für sie gut und für uns keine besondere Schwächung.
Chaibi im 4-2-3-1 auf LA, harmonierte gut mit Zehner Maza von Leverkusen, der auch Assistgeber für Fares´ Tor war.
Nach 79 Minuten wurde Chaibi ausgewechselt.
Weiter geht´s für die afrikanischen Adler nun wie folgt:
Samstag, 3.1., 20 Uhr: Mali - Tunesien
Dienstag, 6.1., 17 Uhr: Algerien - Kongo
Im Viertelfinale könnten dann in Senegal und Nigeria zwei der Topteams des Wettbewerbs auf Tunesien und Algerien warten.
Guten Rutsch, bis nächstes Jahr.
Daher sollte man ihm diesmal ein bisschen Zeit geben um zu regenerieren, körperlich und mental. Ich hoffe nicht das er gegen den BVB gleich schon wieder im Kader steht... gebt dem Kerl ruhig mal 10-14 Tage Urlaub.
Daher sollte man ihm diesmal ein bisschen Zeit geben um zu regenerieren, körperlich und mental. Ich hoffe nicht das er gegen den BVB gleich schon wieder im Kader steht... gebt dem Kerl ruhig mal 10-14 Tage Urlaub.
Grundsätzlich richtig, allerdings soll er selber dabei mitreden können ... Vielleicht möchte er gar keine längere Pause einlegen.
Daher sollte man ihm diesmal ein bisschen Zeit geben um zu regenerieren, körperlich und mental. Ich hoffe nicht das er gegen den BVB gleich schon wieder im Kader steht... gebt dem Kerl ruhig mal 10-14 Tage Urlaub.
Grundsätzlich richtig, allerdings soll er selber dabei mitreden können ... Vielleicht möchte er gar keine längere Pause einlegen.