Komplett irrationalerweise hatte man nach dem Dino-Aus die Hoffnung, dass emotional eine andere Mannschaft auf dem Platz steht und plötzlich vermeintliche Automatismen greifen und Stabilität, Aggressivität und Teamgeist zum positiven führt.... Das war schon äußerst naiv in meinem verblendeten Kopf.
Die Jungs an der Linie machen das gut und versuchen alles. Es ist aber offenbar nicht möglich, hier einfach mit Plattituden "Geschlossenheit", "Bock umstoßen", "wir sind Eintracht Frankfurt" irgendetwas zu zünden, wenn die Spielanlage und die grunsätzliche Attitude zum Spiel nicht geändert werden kann.
Das werfe ich niemandem vor. In 3 Tagen kann kein Mensch irgendwelche Änderungen herbeiführen und plötzlich die Abläufe verbessern. Insofern war es logischerweise (anders als ich im Kopf gehofft habe) offenbar und irgendwie ein "weiter so"-light... Denn die Mannschaft musste ja irgendwas tun und kann aktuell eben nur das, was die letzen 2 Jahre geübt wurde.
Ich denke, wenn es am Samstag gegen Hoffenheim tatsächlich zu einem Sieg reichen sollte, dann mit oder trotz der alten Dino-Ansätze, denn bis dahin irgendwas besserres zu machen, wäre wiederum naiv... Oft waren die Ansätze ja auch gut und erfolgreich, zumindest nach vorne
Naja, stimmt schon in Teilen. Aber: wir haben ja gehört, dass gerade im Spitzensport das Mentale von entscheidender Bedeutung ist. Dementsprechend hätte man schon begründete Hoffnung haben können, dass die Mannschaft auch adhoc anders auftreten kann. War aber nicht so und damit behältst du mit deiner Einschätzung recht. Traurig genug.
Wenn man das heute gesehen hat, kommt man wohl am ehesten zu dem Schluss, dass es nicht an Toppmöller oder zu verkopftem Spiel gelegen hat sondern es dem Gros schlicht zwischen den Ohren fehlt.
Es mag traurig sein, aber wenn man gewinnen muss und gegen eine völlig verausgabte, fast tote Mannschaft, in Führung liegend so einen Konter fängt (zumal erneut ohne jede Not wegen gewohnt erbärmlich schlechter Rückwärtsbewegung) dann scheint da ganz grundsätzlich jegliches Spielverständnis abzugehen.
Ich wüsste gar nicht, wo ich ansetzen sollte. Viel Vergnügen an den neuen Trainer, wer auch immer es werden wird!
Wenn man das heute gesehen hat, kommt man wohl am ehesten zu dem Schluss, dass es nicht an Toppmöller oder zu verkopftem Spiel gelegen hat sondern es dem Gros schlicht zwischen den Ohren fehlt.
Es mag traurig sein, aber wenn man gewinnen muss und gegen eine völlig verausgabte, fast tote Mannschaft, in Führung liegend so einen Konter fängt (zumal erneut ohne jede Not wegen gewohnt erbärmlich schlechter Rückwärtsbewegung) dann scheint da ganz grundsätzlich jegliches Spielverständnis abzugehen.
Ich wüsste gar nicht, wo ich ansetzen sollte. Viel Vergnügen an den neuen Trainer, wer auch immer es werden wird!
Ein reines Kopfproblem, das sich mit dem Trainerwechsel löst, haben wir auf jeden Fall nicht.
Das Spielverständnis müssen die Spieler im Laufe ihrer Karriere grundsätzlich erlernt haben. Ich glaube nicht, dass sie es nicht können können. Wenn sie aber auf dem Platz nicht wissen, wie sie sich miteinander bewegen und orientieren und nicht wissen, wie sie in Abstimmung zueinander agieren sollen, dann kann das durchaus ein Versäumnis von Toppmöller sein, was noch einige Wochen nachhallen wird.
Ein neuer Trainer muss ganz grundsätzlich das Abwehrverhalten neu einstudieren. Das wird einige Wochen in Anspruch nehmen.
Komplett irrationalerweise hatte man nach dem Dino-Aus die Hoffnung, dass emotional eine andere Mannschaft auf dem Platz steht und plötzlich vermeintliche Automatismen greifen und Stabilität, Aggressivität und Teamgeist zum positiven führt.... Das war schon äußerst naiv in meinem verblendeten Kopf.
Die Jungs an der Linie machen das gut und versuchen alles. Es ist aber offenbar nicht möglich, hier einfach mit Plattituden "Geschlossenheit", "Bock umstoßen", "wir sind Eintracht Frankfurt" irgendetwas zu zünden, wenn die Spielanlage und die grunsätzliche Attitude zum Spiel nicht geändert werden kann.
Das werfe ich niemandem vor. In 3 Tagen kann kein Mensch irgendwelche Änderungen herbeiführen und plötzlich die Abläufe verbessern. Insofern war es logischerweise (anders als ich im Kopf gehofft habe) offenbar und irgendwie ein "weiter so"-light... Denn die Mannschaft musste ja irgendwas tun und kann aktuell eben nur das, was die letzen 2 Jahre geübt wurde.
Ich denke, wenn es am Samstag gegen Hoffenheim tatsächlich zu einem Sieg reichen sollte, dann mit oder trotz der alten Dino-Ansätze, denn bis dahin irgendwas besserres zu machen, wäre wiederum naiv... Oft waren die Ansätze ja auch gut und erfolgreich, zumindest nach vorne
Ich denke, wenn es am Samstag gegen Hoffenheim tatsächlich zu einem Sieg reichen sollte, dann mit oder trotz der alten Dino-Ansätze, denn bis dahin irgendwas besserres zu machen, wäre wiederum naiv... Oft waren die Ansätze ja auch gut und erfolgreich, zumindest nach vorne
Die Hoffnung stirbt zuletzt...
Ein Sieg gegen Hoffenheim wäre jetzt tatsächlich Eintracht Typisch. Auch weil es keiner mehr erwartet nach diesen letzten Leistungen. Aber eines ist auch klar, Krösche sollte sich mal überlegen, ob es wirklich so sinnvol ist, nur ans Kohle scheffeln zu denken und nur ans offensivspiel zu denken oder ob es nicht cleverer wäre, auch mal ganz bewusst erstmal wieder ein paar Defensivspieler zu holen, damit man das was vorne passiert auch hinten absichern kann bzw. mal Leute in der Defensive auch mal eine Pause (Formpause) gönnen kann. Mit der Defesive gewinnt man Titel, heißt es doch immer so schön. Und über eine geordnete Defensive kann man übrigens trotzdem ein gutes Offensivspiel aufziehen.
Was noch zusätzlich frustet ist die Häme, die uns nun aus allen Rohren entgegenschlägt. Kein schönes Gefühl, nach all den Höhenflügen der letzten Jahre.
Was noch zusätzlich frustet ist die Häme, die uns nun aus allen Rohren entgegenschlägt. Kein schönes Gefühl, nach all den Höhenflügen der letzten Jahre.
Wahr, aber erwartbar. Ich mein, ist halt auch verständlich, denn Vereine wie Schalke, Bremen oder Gladbach waren auch mal vor uns. Da freuen sich die Fans jetzt natürlich, wenn uns das gleiche Schicksal wie deren Vereine ereilen könnte, und deren Vereine vielleicht wieder vorbeiziehen könnten, wie Stuttgart das schon so halb geschafft hat.
Was noch zusätzlich frustet ist die Häme, die uns nun aus allen Rohren entgegenschlägt. Kein schönes Gefühl, nach all den Höhenflügen der letzten Jahre.
Das ist man als Eintracht Fan schon gewohnt, nach 42 Jahren Sge Anhänger kann ich das aus eigenem wiederholen Erleben bestätigen.
Was noch zusätzlich frustet ist die Häme, die uns nun aus allen Rohren entgegenschlägt. Kein schönes Gefühl, nach all den Höhenflügen der letzten Jahre.
Die Häme aus den eigenen Reihen? Was ich seit gestern Abend überall lesen muß ist beschämend. Hier hält es sich ja noch einigermaßen in Grenzen aber auf anderen Portalen... Da wird sogar Dennis Schmitt beleidigt, diffamiert, runtergeputzt.
Ein anderer hat es bereits geschrieben, die Stimmung im Umfeld erinnert ein bisschen an 2010/2011... Das ist doch verrückt. Die Eintracht Bubble hat offenbar völlig verlernt mit Tiefschlägen und Krisen umzugehen. Es gibt keine Resilienz mehr. Kein "in die Hände spucken" oder Mut zusprechen wenn es mal nicht so läuft, nein man ist beleidigt und macht den Verein, Spieler, Funktionäre lächerlich.
Man kann nur inständig hoffen das sich die Spieler von socialmedia fernhalten die nächsten Tage...
Komplett irrationalerweise hatte man nach dem Dino-Aus die Hoffnung, dass emotional eine andere Mannschaft auf dem Platz steht und plötzlich vermeintliche Automatismen greifen und Stabilität, Aggressivität und Teamgeist zum positiven führt.... Das war schon äußerst naiv in meinem verblendeten Kopf.
Die Jungs an der Linie machen das gut und versuchen alles. Es ist aber offenbar nicht möglich, hier einfach mit Plattituden "Geschlossenheit", "Bock umstoßen", "wir sind Eintracht Frankfurt" irgendetwas zu zünden, wenn die Spielanlage und die grunsätzliche Attitude zum Spiel nicht geändert werden kann.
Das werfe ich niemandem vor. In 3 Tagen kann kein Mensch irgendwelche Änderungen herbeiführen und plötzlich die Abläufe verbessern. Insofern war es logischerweise (anders als ich im Kopf gehofft habe) offenbar und irgendwie ein "weiter so"-light... Denn die Mannschaft musste ja irgendwas tun und kann aktuell eben nur das, was die letzen 2 Jahre geübt wurde.
Ich denke, wenn es am Samstag gegen Hoffenheim tatsächlich zu einem Sieg reichen sollte, dann mit oder trotz der alten Dino-Ansätze, denn bis dahin irgendwas besserres zu machen, wäre wiederum naiv... Oft waren die Ansätze ja auch gut und erfolgreich, zumindest nach vorne
Das werfe ich niemandem vor. In 3 Tagen kann kein Mensch irgendwelche Änderungen herbeiführen und plötzlich die Abläufe verbessern.
Das ist auch meine Sicht darauf. Mir fällt aber eine gravierende Ausnahme ein: Kovac hat bei seinem Antritt die Mannschaft sofort sichtbar anders auftreten lassen. Das sah man nicht nur an der Körperhaltung, sondern vor allem auch an der taktischen Ausrichtung und der Positionierung auf dem Feld. Egal wer jetzt Trainer wird: Er muss es schaffen, einfache Maßnahmen schnell wirksam aufs Feld zu bringen.
Das werfe ich niemandem vor. In 3 Tagen kann kein Mensch irgendwelche Änderungen herbeiführen und plötzlich die Abläufe verbessern.
Das ist auch meine Sicht darauf. Mir fällt aber eine gravierende Ausnahme ein: Kovac hat bei seinem Antritt die Mannschaft sofort sichtbar anders auftreten lassen. Das sah man nicht nur an der Körperhaltung, sondern vor allem auch an der taktischen Ausrichtung und der Positionierung auf dem Feld. Egal wer jetzt Trainer wird: Er muss es schaffen, einfache Maßnahmen schnell wirksam aufs Feld zu bringen.
Also sofort hat man es weiß Gott nicht bei Kovacs gesehen. Er hatte in den ersten 5 Spielen 4 verloren. Natürlich waren da auch ein paar Kaliber dabei. Einen schnellen Anstieg der Formkurve erwarte ich nicht, aber eine Verbesserung sollte bzw muss mit dem neuen Trainer nach paar Spielen erkennbar sein.
Das werfe ich niemandem vor. In 3 Tagen kann kein Mensch irgendwelche Änderungen herbeiführen und plötzlich die Abläufe verbessern.
Das ist auch meine Sicht darauf. Mir fällt aber eine gravierende Ausnahme ein: Kovac hat bei seinem Antritt die Mannschaft sofort sichtbar anders auftreten lassen. Das sah man nicht nur an der Körperhaltung, sondern vor allem auch an der taktischen Ausrichtung und der Positionierung auf dem Feld. Egal wer jetzt Trainer wird: Er muss es schaffen, einfache Maßnahmen schnell wirksam aufs Feld zu bringen.
Das werfe ich niemandem vor. In 3 Tagen kann kein Mensch irgendwelche Änderungen herbeiführen und plötzlich die Abläufe verbessern.
Das ist auch meine Sicht darauf. Mir fällt aber eine gravierende Ausnahme ein: Kovac hat bei seinem Antritt die Mannschaft sofort sichtbar anders auftreten lassen. Das sah man nicht nur an der Körperhaltung, sondern vor allem auch an der taktischen Ausrichtung und der Positionierung auf dem Feld. Egal wer jetzt Trainer wird: Er muss es schaffen, einfache Maßnahmen schnell wirksam aufs Feld zu bringen.
Also sofort hat man es weiß Gott nicht bei Kovacs gesehen. Er hatte in den ersten 5 Spielen 4 verloren. Natürlich waren da auch ein paar Kaliber dabei. Einen schnellen Anstieg der Formkurve erwarte ich nicht, aber eine Verbesserung sollte bzw muss mit dem neuen Trainer nach paar Spielen erkennbar sein.
Also sofort hat man es weiß Gott nicht bei Kovacs gesehen. Er hatte in den ersten 5 Spielen 4 verloren.
Du hast recht, danke. Das bestätigt meine Einschätzung, dass es einige Wochen dauern wird, bis wir mit Stabilität in der Defensive rechnen können. Vor Mitte Februar erhoffe ich mir wenig...
Das werfe ich niemandem vor. In 3 Tagen kann kein Mensch irgendwelche Änderungen herbeiführen und plötzlich die Abläufe verbessern.
Das ist auch meine Sicht darauf. Mir fällt aber eine gravierende Ausnahme ein: Kovac hat bei seinem Antritt die Mannschaft sofort sichtbar anders auftreten lassen. Das sah man nicht nur an der Körperhaltung, sondern vor allem auch an der taktischen Ausrichtung und der Positionierung auf dem Feld. Egal wer jetzt Trainer wird: Er muss es schaffen, einfache Maßnahmen schnell wirksam aufs Feld zu bringen.
Also sofort hat man es weiß Gott nicht bei Kovacs gesehen. Er hatte in den ersten 5 Spielen 4 verloren. Natürlich waren da auch ein paar Kaliber dabei. Einen schnellen Anstieg der Formkurve erwarte ich nicht, aber eine Verbesserung sollte bzw muss mit dem neuen Trainer nach paar Spielen erkennbar sein.
Das Paradebeispiel von "Schalter umlegen" schaffte damals mein Lieblingscoach Ehrmantraut: In den letzten 5 Partien unter Steppi gab es lediglich einen Sieg (und wir trudelten bereits gen Regionalliga). In den ersten 5 Partien unter Horst gab es lediglich eine Niederlage, und wir starteten erst einmal mit einem 3:0 Sieg. Aber der Horst hatte wenigstens noch die Winterpause als kleinen Puffer gehabt.
Was noch zusätzlich frustet ist die Häme, die uns nun aus allen Rohren entgegenschlägt. Kein schönes Gefühl, nach all den Höhenflügen der letzten Jahre.
Was noch zusätzlich frustet ist die Häme, die uns nun aus allen Rohren entgegenschlägt. Kein schönes Gefühl, nach all den Höhenflügen der letzten Jahre.
Wahr, aber erwartbar. Ich mein, ist halt auch verständlich, denn Vereine wie Schalke, Bremen oder Gladbach waren auch mal vor uns. Da freuen sich die Fans jetzt natürlich, wenn uns das gleiche Schicksal wie deren Vereine ereilen könnte, und deren Vereine vielleicht wieder vorbeiziehen könnten, wie Stuttgart das schon so halb geschafft hat.
Mittlerweile macht das echt den Eindruck, dass da einfach 11 Kicker aufs Feld geschickt werden ohne jeglichen Plan. Von der viertbesten Abwehr zur Schiesßbude der Liga.
Mittlerweile macht das echt den Eindruck, dass da einfach 11 Kicker aufs Feld geschickt werden ohne jeglichen Plan. Von der viertbesten Abwehr zur Schiesßbude der Liga.
Warte erstmal ab. Gegen Hoffenheim kann es anders aussehen, auch wenn es aktuell unwahrscheinlich ist. Hatte gelesen, selbst der Übergangstrainer soll sehr sauer gewesen sein, das bedeutet für mich keine Streicheleinheiten, sondern harte Arbeit.
So ähnlich sehe ich das auch. Die Hierarchie scheint nicht zu passen. Gefühlt haben wir nur Indianer, aber keine Häuptlinge mehr. Keiner, der die Truppe anführt und die Richtung auf dem Platz vorgibt. Keiner, an dem sich andere aufrichten können. Selbst Kristensen, der Anfang der Saison noch das ganze Team pushte, ist zunehmend mit sich selbst beschäftigt. Vielleicht wäre es sinnvoll mal den Markt der Spieler zu sondieren, die schon alles im Fußball erlebt haben, es aber für die ganz großen Clubs nicht mehr reicht. So ähnlich wie Eriksen bei VW. Der letzte, der diese Aura bei uns hatte, war Trapp.
Das werfe ich niemandem vor. In 3 Tagen kann kein Mensch irgendwelche Änderungen herbeiführen und plötzlich die Abläufe verbessern.
Das ist auch meine Sicht darauf. Mir fällt aber eine gravierende Ausnahme ein: Kovac hat bei seinem Antritt die Mannschaft sofort sichtbar anders auftreten lassen. Das sah man nicht nur an der Körperhaltung, sondern vor allem auch an der taktischen Ausrichtung und der Positionierung auf dem Feld. Egal wer jetzt Trainer wird: Er muss es schaffen, einfache Maßnahmen schnell wirksam aufs Feld zu bringen.
Also sofort hat man es weiß Gott nicht bei Kovacs gesehen. Er hatte in den ersten 5 Spielen 4 verloren. Natürlich waren da auch ein paar Kaliber dabei. Einen schnellen Anstieg der Formkurve erwarte ich nicht, aber eine Verbesserung sollte bzw muss mit dem neuen Trainer nach paar Spielen erkennbar sein.
Also sofort hat man es weiß Gott nicht bei Kovacs gesehen. Er hatte in den ersten 5 Spielen 4 verloren.
Du hast recht, danke. Das bestätigt meine Einschätzung, dass es einige Wochen dauern wird, bis wir mit Stabilität in der Defensive rechnen können. Vor Mitte Februar erhoffe ich mir wenig...
Führungsspieler - ? Ja, schwierig. Für mich war schon letztes Jahr der Robin Koch kein Kapitän. Zu den Führungsspieler zähle ich: Theate, Kristensen, Koch u. auf dem Papier Götze.
Wir hatten gestern vom Spielverlauf her Glück statt einen Elfmeter zu schlucken (Theate, Collins) bekommen wir einen Elfmeter und gehen eigentlich glücklich in Führung. Auch wenn ,man die leidenschaftliche Art von Kristensen mag , gestern hat er uns mit seinem Stellungsfehler beim 2:2 gekillt. Diese Fehler sind in der Vergangenheit ihm öfter schon passiert! Alle die oben genannten Führungsspieler bringen seit Wochen nicht die Leistung die es bedarf die Jungen Spieler zu führen. Dazu haben wir ja auch ein Kaderproblem in der Abwehr (Collins o. Amenda) - aktuell hat man die ´Wahl zwischen Pest u. Cholera.
Für mich ist die seit Wochen andauernde Krise mit der Form obiger Spieler in Verbindung zu bringen. Der Trainer wurde bereits geköpft - Der Dino hat ja am vergangen Donnerstag bei der PK vor dem Spiel gegen Bremen schon zwei Namen (Koch, Larson) erwähnt als er spürte das es vlt. für ihn eng wird.
Krösche hat genug Aktien in dem Krisenpaket - er sollte unbedingt noch vor Transfer ende einen erfahrenen IV u. Zentrumspieler holen. Collins sollte man aktuell vermeiden aufzustellen . Von mir aus kann es der Schmidt bis Saisonende machen wenn er die Lizenz dafür hat, das dauert noch einige Wochen an bis sich die Verunsicherung löst.
Hört sich vielleicht zu einfach an, aber ging es erst bergab nach Trapps Abgang? Wohl gemerkt, wir reden hier über Führunspieler.
Das Trapp oder auch Tuta so fehlen, hätte wohl kaum einer erwartet. Ich habe damals schon gesagt, das uns Trapps Abgang sehr schmerzen wird, auch wegen vielen Punkten außerhalb des Platzes. Diesen Punkt hat man definitiv in meinen Augen unterschätzt.
Das werfe ich niemandem vor. In 3 Tagen kann kein Mensch irgendwelche Änderungen herbeiführen und plötzlich die Abläufe verbessern.
Das ist auch meine Sicht darauf. Mir fällt aber eine gravierende Ausnahme ein: Kovac hat bei seinem Antritt die Mannschaft sofort sichtbar anders auftreten lassen. Das sah man nicht nur an der Körperhaltung, sondern vor allem auch an der taktischen Ausrichtung und der Positionierung auf dem Feld. Egal wer jetzt Trainer wird: Er muss es schaffen, einfache Maßnahmen schnell wirksam aufs Feld zu bringen.
Also sofort hat man es weiß Gott nicht bei Kovacs gesehen. Er hatte in den ersten 5 Spielen 4 verloren. Natürlich waren da auch ein paar Kaliber dabei. Einen schnellen Anstieg der Formkurve erwarte ich nicht, aber eine Verbesserung sollte bzw muss mit dem neuen Trainer nach paar Spielen erkennbar sein.
Das werfe ich niemandem vor. In 3 Tagen kann kein Mensch irgendwelche Änderungen herbeiführen und plötzlich die Abläufe verbessern.
Das ist auch meine Sicht darauf. Mir fällt aber eine gravierende Ausnahme ein: Kovac hat bei seinem Antritt die Mannschaft sofort sichtbar anders auftreten lassen. Das sah man nicht nur an der Körperhaltung, sondern vor allem auch an der taktischen Ausrichtung und der Positionierung auf dem Feld. Egal wer jetzt Trainer wird: Er muss es schaffen, einfache Maßnahmen schnell wirksam aufs Feld zu bringen.
Also sofort hat man es weiß Gott nicht bei Kovacs gesehen. Er hatte in den ersten 5 Spielen 4 verloren. Natürlich waren da auch ein paar Kaliber dabei. Einen schnellen Anstieg der Formkurve erwarte ich nicht, aber eine Verbesserung sollte bzw muss mit dem neuen Trainer nach paar Spielen erkennbar sein.
Das Paradebeispiel von "Schalter umlegen" schaffte damals mein Lieblingscoach Ehrmantraut: In den letzten 5 Partien unter Steppi gab es lediglich einen Sieg (und wir trudelten bereits gen Regionalliga). In den ersten 5 Partien unter Horst gab es lediglich eine Niederlage, und wir starteten erst einmal mit einem 3:0 Sieg. Aber der Horst hatte wenigstens noch die Winterpause als kleinen Puffer gehabt.
Tja, manchmal muss man durch die Scheixxe gehen, um die Sonne wiederzusehen. So fühlt sich unsere Situation derzeit an.
Ich hoffe inständig, dass Maggus bei der Trainersuche ein glückliches Händchen beweist, denn sonst kann es schnell zappenduster werden. Die Jungs scheinen dermaßen verkopft zu sein, dass es da jetzt sehr viel Empathie bedarf, um den Knoten wieder zu lösen.
Meines Erachtens muss der neue genau da ansetzen, um die Köpfe wieder freizubekommen. Genau das wurde Dino leider zum Verhängnis, denn er schaffte es wohl nicht mehr, den Druck von den Schultern der Jungs zu nehmen. Ich denke, diese Saison sollten wir dann auch abhaken, was das internationale Geschäft anbelangt.
Es bedarf sicher einige Zeit, um die Mannschaft wieder so in die Spur zu bekommen, bis sie wieder befreit aufspielen kann. Diese Zeit sollte man allen Beteiligten, allen voran dem neuen Trainer, auch geben. Von jetzt auf nachher wird es sicher nicht gehen.
Was noch zusätzlich frustet ist die Häme, die uns nun aus allen Rohren entgegenschlägt. Kein schönes Gefühl, nach all den Höhenflügen der letzten Jahre.
Was noch zusätzlich frustet ist die Häme, die uns nun aus allen Rohren entgegenschlägt. Kein schönes Gefühl, nach all den Höhenflügen der letzten Jahre.
Das ist man als Eintracht Fan schon gewohnt, nach 42 Jahren Sge Anhänger kann ich das aus eigenem wiederholen Erleben bestätigen.
Was noch zusätzlich frustet ist die Häme, die uns nun aus allen Rohren entgegenschlägt. Kein schönes Gefühl, nach all den Höhenflügen der letzten Jahre.
Was noch zusätzlich frustet ist die Häme, die uns nun aus allen Rohren entgegenschlägt. Kein schönes Gefühl, nach all den Höhenflügen der letzten Jahre.
Die Häme aus den eigenen Reihen? Was ich seit gestern Abend überall lesen muß ist beschämend. Hier hält es sich ja noch einigermaßen in Grenzen aber auf anderen Portalen... Da wird sogar Dennis Schmitt beleidigt, diffamiert, runtergeputzt.
Ein anderer hat es bereits geschrieben, die Stimmung im Umfeld erinnert ein bisschen an 2010/2011... Das ist doch verrückt. Die Eintracht Bubble hat offenbar völlig verlernt mit Tiefschlägen und Krisen umzugehen. Es gibt keine Resilienz mehr. Kein "in die Hände spucken" oder Mut zusprechen wenn es mal nicht so läuft, nein man ist beleidigt und macht den Verein, Spieler, Funktionäre lächerlich.
Man kann nur inständig hoffen das sich die Spieler von socialmedia fernhalten die nächsten Tage...
Bei mir ist es keine Häme, sondern Fassungslosigkeit. Ich frage mich auch, ob Schmitt und Meier nicht anders durften. Die Aufstellung sah genauso aus, als sei es, dass Vermächtnis Toppmöllers gewesen noch einmal ohne Sturmspitze anzutreten. Ich hoffe inständig, dass der Verein das richtige Maß findet, nicht zu früh zu viel zu verlangen, aber auch nicht zu lange in der bisherigen Art und Weise weiterzumachen. Ich habe einfach keine Lust auf eine weitere Rückrunde der Schande.
Was noch zusätzlich frustet ist die Häme, die uns nun aus allen Rohren entgegenschlägt. Kein schönes Gefühl, nach all den Höhenflügen der letzten Jahre.
Die Häme aus den eigenen Reihen? Was ich seit gestern Abend überall lesen muß ist beschämend. Hier hält es sich ja noch einigermaßen in Grenzen aber auf anderen Portalen... Da wird sogar Dennis Schmitt beleidigt, diffamiert, runtergeputzt.
Ein anderer hat es bereits geschrieben, die Stimmung im Umfeld erinnert ein bisschen an 2010/2011... Das ist doch verrückt. Die Eintracht Bubble hat offenbar völlig verlernt mit Tiefschlägen und Krisen umzugehen. Es gibt keine Resilienz mehr. Kein "in die Hände spucken" oder Mut zusprechen wenn es mal nicht so läuft, nein man ist beleidigt und macht den Verein, Spieler, Funktionäre lächerlich.
Man kann nur inständig hoffen das sich die Spieler von socialmedia fernhalten die nächsten Tage...
Ich empfinde das nicht so und wenn mich mal jemand auslacht oder grinst, ist mir das egal. Dem stimme ich dann zu, das ist entwaffnend, und dann geht's weiter.
Es ist doch wahr, aktuell macht es nicht mehr so richtig Spaß, der Eintracht zuzusehen, wenn man es, wie wir hier alle, mit der SGE hält.
Na und? Es kommen ziemlich sicher wieder bessere Zeiten und ohne die Doppelbelastung kann ich mir vorstellen, dass wir in diesem Jahr das tun, was Dortmund im letzten Jahr geschafft hat. Fertig!
Nächsten Mittwoch, so dachte ich zuerst, ist es schlimm bei wahrscheinlich eisiger Kälte ein komplett irrelevantes Match gg Tottenham im Stadion zu gucken, aber dann dachte ich: Nein, wir gewinnen das für den neuen Trainer. Die 3 Millionen für einen Sieg sind schon ein Jahresgehalt...
Was noch zusätzlich frustet ist die Häme, die uns nun aus allen Rohren entgegenschlägt. Kein schönes Gefühl, nach all den Höhenflügen der letzten Jahre.
Die Häme aus den eigenen Reihen? Was ich seit gestern Abend überall lesen muß ist beschämend. Hier hält es sich ja noch einigermaßen in Grenzen aber auf anderen Portalen... Da wird sogar Dennis Schmitt beleidigt, diffamiert, runtergeputzt.
Ein anderer hat es bereits geschrieben, die Stimmung im Umfeld erinnert ein bisschen an 2010/2011... Das ist doch verrückt. Die Eintracht Bubble hat offenbar völlig verlernt mit Tiefschlägen und Krisen umzugehen. Es gibt keine Resilienz mehr. Kein "in die Hände spucken" oder Mut zusprechen wenn es mal nicht so läuft, nein man ist beleidigt und macht den Verein, Spieler, Funktionäre lächerlich.
Man kann nur inständig hoffen das sich die Spieler von socialmedia fernhalten die nächsten Tage...
Bei mir ist es keine Häme, sondern Fassungslosigkeit. Ich frage mich auch, ob Schmitt und Meier nicht anders durften. Die Aufstellung sah genauso aus, als sei es, dass Vermächtnis Toppmöllers gewesen noch einmal ohne Sturmspitze anzutreten. Ich hoffe inständig, dass der Verein das richtige Maß findet, nicht zu früh zu viel zu verlangen, aber auch nicht zu lange in der bisherigen Art und Weise weiterzumachen. Ich habe einfach keine Lust auf eine weitere Rückrunde der Schande.
Bei mir ist es keine Häme, sondern Fassungslosigkeit. Ich frage mich auch, ob Schmitt und Meier nicht anders durften. Die Aufstellung sah genauso aus, als sei es, dass Vermächtnis Toppmöllers gewesen noch einmal ohne Sturmspitze anzutreten. Ich hoffe inständig, dass der Verein das richtige Maß findet, nicht zu früh zu viel zu verlangen, aber auch nicht zu lange in der bisherigen Art und Weise weiterzumachen. Ich habe einfach keine Lust auf eine weitere Rückrunde der Schande.
Welche Sturmspitze hätten wir denn aufstellen können/sollen?
Die Jungs an der Linie machen das gut und versuchen alles. Es ist aber offenbar nicht möglich, hier einfach mit Plattituden "Geschlossenheit", "Bock umstoßen", "wir sind Eintracht Frankfurt" irgendetwas zu zünden, wenn die Spielanlage und die grunsätzliche Attitude zum Spiel nicht geändert werden kann.
Das werfe ich niemandem vor. In 3 Tagen kann kein Mensch irgendwelche Änderungen herbeiführen und plötzlich die Abläufe verbessern. Insofern war es logischerweise (anders als ich im Kopf gehofft habe) offenbar und irgendwie ein "weiter so"-light... Denn die Mannschaft musste ja irgendwas tun und kann aktuell eben nur das, was die letzen 2 Jahre geübt wurde.
Ich denke, wenn es am Samstag gegen Hoffenheim tatsächlich zu einem Sieg reichen sollte, dann mit oder trotz der alten Dino-Ansätze, denn bis dahin irgendwas besserres zu machen, wäre wiederum naiv... Oft waren die Ansätze ja auch gut und erfolgreich, zumindest nach vorne
Die Hoffnung stirbt zuletzt...
Es mag traurig sein, aber wenn man gewinnen muss und gegen eine völlig verausgabte, fast tote Mannschaft, in Führung liegend so einen Konter fängt (zumal erneut ohne jede Not wegen gewohnt erbärmlich schlechter Rückwärtsbewegung) dann scheint da ganz grundsätzlich jegliches Spielverständnis abzugehen.
Ich wüsste gar nicht, wo ich ansetzen sollte. Viel Vergnügen an den neuen Trainer, wer auch immer es werden wird!
Ein reines Kopfproblem, das sich mit dem Trainerwechsel löst, haben wir auf jeden Fall nicht.
Das Spielverständnis müssen die Spieler im Laufe ihrer Karriere grundsätzlich erlernt haben. Ich glaube nicht, dass sie es nicht können können. Wenn sie aber auf dem Platz nicht wissen, wie sie sich miteinander bewegen und orientieren und nicht wissen, wie sie in Abstimmung zueinander agieren sollen, dann kann das durchaus ein Versäumnis von Toppmöller sein, was noch einige Wochen nachhallen wird.
Ein neuer Trainer muss ganz grundsätzlich das Abwehrverhalten neu einstudieren. Das wird einige Wochen in Anspruch nehmen.
Die Jungs an der Linie machen das gut und versuchen alles. Es ist aber offenbar nicht möglich, hier einfach mit Plattituden "Geschlossenheit", "Bock umstoßen", "wir sind Eintracht Frankfurt" irgendetwas zu zünden, wenn die Spielanlage und die grunsätzliche Attitude zum Spiel nicht geändert werden kann.
Das werfe ich niemandem vor. In 3 Tagen kann kein Mensch irgendwelche Änderungen herbeiführen und plötzlich die Abläufe verbessern. Insofern war es logischerweise (anders als ich im Kopf gehofft habe) offenbar und irgendwie ein "weiter so"-light... Denn die Mannschaft musste ja irgendwas tun und kann aktuell eben nur das, was die letzen 2 Jahre geübt wurde.
Ich denke, wenn es am Samstag gegen Hoffenheim tatsächlich zu einem Sieg reichen sollte, dann mit oder trotz der alten Dino-Ansätze, denn bis dahin irgendwas besserres zu machen, wäre wiederum naiv... Oft waren die Ansätze ja auch gut und erfolgreich, zumindest nach vorne
Die Hoffnung stirbt zuletzt...
Ein Sieg gegen Hoffenheim wäre jetzt tatsächlich Eintracht Typisch.
Auch weil es keiner mehr erwartet nach diesen letzten Leistungen.
Aber eines ist auch klar, Krösche sollte sich mal überlegen, ob es wirklich so sinnvol ist,
nur ans Kohle scheffeln zu denken und nur ans offensivspiel zu denken oder ob es nicht cleverer wäre,
auch mal ganz bewusst erstmal wieder ein paar Defensivspieler zu holen, damit man das was vorne passiert auch hinten absichern kann bzw. mal Leute in der Defensive auch mal eine Pause (Formpause) gönnen kann.
Mit der Defesive gewinnt man Titel, heißt es doch immer so schön.
Und über eine geordnete Defensive kann man übrigens trotzdem ein gutes Offensivspiel aufziehen.
Wahr, aber erwartbar. Ich mein, ist halt auch verständlich, denn Vereine wie Schalke, Bremen oder Gladbach waren auch mal vor uns. Da freuen sich die Fans jetzt natürlich, wenn uns das gleiche Schicksal wie deren Vereine ereilen könnte, und deren Vereine vielleicht wieder vorbeiziehen könnten, wie Stuttgart das schon so halb geschafft hat.
Das ist man als Eintracht Fan schon gewohnt, nach 42 Jahren Sge Anhänger kann ich das aus eigenem wiederholen Erleben bestätigen.
Die Häme aus den eigenen Reihen?
Was ich seit gestern Abend überall lesen muß ist beschämend. Hier hält es sich ja noch einigermaßen in Grenzen aber auf anderen Portalen...
Da wird sogar Dennis Schmitt beleidigt, diffamiert, runtergeputzt.
Ein anderer hat es bereits geschrieben, die Stimmung im Umfeld erinnert ein bisschen an 2010/2011...
Das ist doch verrückt. Die Eintracht Bubble hat offenbar völlig verlernt mit Tiefschlägen und Krisen umzugehen. Es gibt keine Resilienz mehr. Kein "in die Hände spucken" oder Mut zusprechen wenn es mal nicht so läuft, nein man ist beleidigt und macht den Verein, Spieler, Funktionäre lächerlich.
Man kann nur inständig hoffen das sich die Spieler von socialmedia fernhalten die nächsten Tage...
Die Jungs an der Linie machen das gut und versuchen alles. Es ist aber offenbar nicht möglich, hier einfach mit Plattituden "Geschlossenheit", "Bock umstoßen", "wir sind Eintracht Frankfurt" irgendetwas zu zünden, wenn die Spielanlage und die grunsätzliche Attitude zum Spiel nicht geändert werden kann.
Das werfe ich niemandem vor. In 3 Tagen kann kein Mensch irgendwelche Änderungen herbeiführen und plötzlich die Abläufe verbessern. Insofern war es logischerweise (anders als ich im Kopf gehofft habe) offenbar und irgendwie ein "weiter so"-light... Denn die Mannschaft musste ja irgendwas tun und kann aktuell eben nur das, was die letzen 2 Jahre geübt wurde.
Ich denke, wenn es am Samstag gegen Hoffenheim tatsächlich zu einem Sieg reichen sollte, dann mit oder trotz der alten Dino-Ansätze, denn bis dahin irgendwas besserres zu machen, wäre wiederum naiv... Oft waren die Ansätze ja auch gut und erfolgreich, zumindest nach vorne
Die Hoffnung stirbt zuletzt...
Das ist auch meine Sicht darauf.
Mir fällt aber eine gravierende Ausnahme ein: Kovac hat bei seinem Antritt die Mannschaft sofort sichtbar anders auftreten lassen. Das sah man nicht nur an der Körperhaltung, sondern vor allem auch an der taktischen Ausrichtung und der Positionierung auf dem Feld.
Egal wer jetzt Trainer wird: Er muss es schaffen, einfache Maßnahmen schnell wirksam aufs Feld zu bringen.
Also sofort hat man es weiß Gott nicht bei Kovacs gesehen. Er hatte in den ersten 5 Spielen 4 verloren. Natürlich waren da auch ein paar Kaliber dabei. Einen schnellen Anstieg der Formkurve erwarte ich nicht, aber eine Verbesserung sollte bzw muss mit dem neuen Trainer nach paar Spielen erkennbar sein.
Das ist auch meine Sicht darauf.
Mir fällt aber eine gravierende Ausnahme ein: Kovac hat bei seinem Antritt die Mannschaft sofort sichtbar anders auftreten lassen. Das sah man nicht nur an der Körperhaltung, sondern vor allem auch an der taktischen Ausrichtung und der Positionierung auf dem Feld.
Egal wer jetzt Trainer wird: Er muss es schaffen, einfache Maßnahmen schnell wirksam aufs Feld zu bringen.
Also sofort hat man es weiß Gott nicht bei Kovacs gesehen. Er hatte in den ersten 5 Spielen 4 verloren. Natürlich waren da auch ein paar Kaliber dabei. Einen schnellen Anstieg der Formkurve erwarte ich nicht, aber eine Verbesserung sollte bzw muss mit dem neuen Trainer nach paar Spielen erkennbar sein.
Du hast recht, danke.
Das bestätigt meine Einschätzung, dass es einige Wochen dauern wird, bis wir mit Stabilität in der Defensive rechnen können. Vor Mitte Februar erhoffe ich mir wenig...
Das Paradebeispiel von "Schalter umlegen" schaffte damals mein Lieblingscoach Ehrmantraut:
In den letzten 5 Partien unter Steppi gab es lediglich einen Sieg (und wir trudelten bereits gen Regionalliga). In den ersten 5 Partien unter Horst gab es lediglich eine Niederlage, und wir starteten erst einmal mit einem 3:0 Sieg. Aber der Horst hatte wenigstens noch die Winterpause als kleinen Puffer gehabt.
Wahr, aber erwartbar. Ich mein, ist halt auch verständlich, denn Vereine wie Schalke, Bremen oder Gladbach waren auch mal vor uns. Da freuen sich die Fans jetzt natürlich, wenn uns das gleiche Schicksal wie deren Vereine ereilen könnte, und deren Vereine vielleicht wieder vorbeiziehen könnten, wie Stuttgart das schon so halb geschafft hat.
Warte erstmal ab. Gegen Hoffenheim kann es anders aussehen, auch wenn es aktuell unwahrscheinlich ist.
Hatte gelesen, selbst der Übergangstrainer soll sehr sauer gewesen sein, das bedeutet für mich keine Streicheleinheiten, sondern harte Arbeit.
Also sofort hat man es weiß Gott nicht bei Kovacs gesehen. Er hatte in den ersten 5 Spielen 4 verloren. Natürlich waren da auch ein paar Kaliber dabei. Einen schnellen Anstieg der Formkurve erwarte ich nicht, aber eine Verbesserung sollte bzw muss mit dem neuen Trainer nach paar Spielen erkennbar sein.
Du hast recht, danke.
Das bestätigt meine Einschätzung, dass es einige Wochen dauern wird, bis wir mit Stabilität in der Defensive rechnen können. Vor Mitte Februar erhoffe ich mir wenig...
Das war die 86. und unter Armin Veh!
Zu den Führungsspieler zähle ich: Theate, Kristensen, Koch u. auf dem Papier Götze.
Wir hatten gestern vom Spielverlauf her Glück statt einen Elfmeter zu schlucken (Theate, Collins) bekommen wir einen Elfmeter und gehen eigentlich glücklich in Führung.
Auch wenn ,man die leidenschaftliche Art von Kristensen mag , gestern hat er uns mit seinem Stellungsfehler beim 2:2 gekillt. Diese Fehler sind in der Vergangenheit ihm öfter schon passiert!
Alle die oben genannten Führungsspieler bringen seit Wochen nicht die Leistung die es bedarf die Jungen Spieler zu führen.
Dazu haben wir ja auch ein Kaderproblem in der Abwehr (Collins o. Amenda) - aktuell hat man die ´Wahl zwischen Pest u. Cholera.
Für mich ist die seit Wochen andauernde Krise mit der Form obiger Spieler in Verbindung zu bringen. Der Trainer wurde bereits geköpft - Der Dino hat ja am vergangen Donnerstag bei der PK vor dem Spiel gegen Bremen schon zwei Namen (Koch, Larson) erwähnt als er spürte das es vlt. für ihn eng wird.
Krösche hat genug Aktien in dem Krisenpaket - er sollte unbedingt noch vor Transfer ende einen erfahrenen IV u. Zentrumspieler holen. Collins sollte man aktuell vermeiden aufzustellen . Von mir aus kann es der Schmidt bis Saisonende machen wenn er die Lizenz dafür hat, das dauert noch einige Wochen an bis sich die Verunsicherung löst.
Das Trapp oder auch Tuta so fehlen, hätte wohl kaum einer erwartet.
Ich habe damals schon gesagt, das uns Trapps Abgang sehr schmerzen wird, auch wegen vielen Punkten außerhalb des Platzes. Diesen Punkt hat man definitiv in meinen Augen unterschätzt.
Also sofort hat man es weiß Gott nicht bei Kovacs gesehen. Er hatte in den ersten 5 Spielen 4 verloren. Natürlich waren da auch ein paar Kaliber dabei. Einen schnellen Anstieg der Formkurve erwarte ich nicht, aber eine Verbesserung sollte bzw muss mit dem neuen Trainer nach paar Spielen erkennbar sein.
Das Paradebeispiel von "Schalter umlegen" schaffte damals mein Lieblingscoach Ehrmantraut:
In den letzten 5 Partien unter Steppi gab es lediglich einen Sieg (und wir trudelten bereits gen Regionalliga). In den ersten 5 Partien unter Horst gab es lediglich eine Niederlage, und wir starteten erst einmal mit einem 3:0 Sieg. Aber der Horst hatte wenigstens noch die Winterpause als kleinen Puffer gehabt.
Ich hoffe inständig, dass Maggus bei der Trainersuche ein glückliches Händchen beweist, denn sonst kann es schnell zappenduster werden.
Die Jungs scheinen dermaßen verkopft zu sein, dass es da jetzt sehr viel Empathie bedarf, um den Knoten wieder zu lösen.
Meines Erachtens muss der neue genau da ansetzen, um die Köpfe wieder freizubekommen. Genau das wurde Dino leider zum Verhängnis, denn er schaffte es wohl nicht mehr, den Druck von den Schultern der Jungs zu nehmen. Ich denke, diese Saison sollten wir dann auch abhaken, was das internationale Geschäft anbelangt.
Es bedarf sicher einige Zeit, um die Mannschaft wieder so in die Spur zu bekommen, bis sie wieder befreit aufspielen kann. Diese Zeit sollte man allen Beteiligten, allen voran dem neuen Trainer, auch geben. Von jetzt auf nachher wird es sicher nicht gehen.
Das war die 86. und unter Armin Veh!
Das ist man als Eintracht Fan schon gewohnt, nach 42 Jahren Sge Anhänger kann ich das aus eigenem wiederholen Erleben bestätigen.
Die Häme aus den eigenen Reihen?
Was ich seit gestern Abend überall lesen muß ist beschämend. Hier hält es sich ja noch einigermaßen in Grenzen aber auf anderen Portalen...
Da wird sogar Dennis Schmitt beleidigt, diffamiert, runtergeputzt.
Ein anderer hat es bereits geschrieben, die Stimmung im Umfeld erinnert ein bisschen an 2010/2011...
Das ist doch verrückt. Die Eintracht Bubble hat offenbar völlig verlernt mit Tiefschlägen und Krisen umzugehen. Es gibt keine Resilienz mehr. Kein "in die Hände spucken" oder Mut zusprechen wenn es mal nicht so läuft, nein man ist beleidigt und macht den Verein, Spieler, Funktionäre lächerlich.
Man kann nur inständig hoffen das sich die Spieler von socialmedia fernhalten die nächsten Tage...
Ich empfinde das nicht so und wenn mich mal jemand auslacht oder grinst, ist mir das egal. Dem stimme ich dann zu, das ist entwaffnend, und dann geht's weiter.
Es ist doch wahr, aktuell macht es nicht mehr so richtig Spaß, der Eintracht zuzusehen, wenn man es, wie wir hier alle, mit der SGE hält.
Na und? Es kommen ziemlich sicher wieder bessere Zeiten und ohne die Doppelbelastung kann ich mir vorstellen, dass wir in diesem Jahr das tun, was Dortmund im letzten Jahr geschafft hat. Fertig!
Nächsten Mittwoch, so dachte ich zuerst, ist es schlimm bei wahrscheinlich eisiger Kälte ein komplett irrelevantes Match gg Tottenham im Stadion zu gucken, aber dann dachte ich: Nein, wir gewinnen das für den neuen Trainer. Die 3 Millionen für einen Sieg sind schon ein Jahresgehalt...
Forza, Aufbruch die Zehnte
Die Häme aus den eigenen Reihen?
Was ich seit gestern Abend überall lesen muß ist beschämend. Hier hält es sich ja noch einigermaßen in Grenzen aber auf anderen Portalen...
Da wird sogar Dennis Schmitt beleidigt, diffamiert, runtergeputzt.
Ein anderer hat es bereits geschrieben, die Stimmung im Umfeld erinnert ein bisschen an 2010/2011...
Das ist doch verrückt. Die Eintracht Bubble hat offenbar völlig verlernt mit Tiefschlägen und Krisen umzugehen. Es gibt keine Resilienz mehr. Kein "in die Hände spucken" oder Mut zusprechen wenn es mal nicht so läuft, nein man ist beleidigt und macht den Verein, Spieler, Funktionäre lächerlich.
Man kann nur inständig hoffen das sich die Spieler von socialmedia fernhalten die nächsten Tage...
Welche Sturmspitze hätten wir denn aufstellen können/sollen?