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Lernprozess Teil...ach wer zählt noch?

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Komplett irrationalerweise hatte man nach dem Dino-Aus die Hoffnung, dass emotional eine andere Mannschaft auf dem Platz steht und plötzlich vermeintliche Automatismen greifen und Stabilität, Aggressivität und Teamgeist zum positiven führt.... Das war schon äußerst naiv in meinem verblendeten Kopf.

Die Jungs an der Linie machen das gut und versuchen alles. Es ist aber offenbar nicht möglich, hier einfach mit Plattituden "Geschlossenheit", "Bock umstoßen", "wir sind Eintracht Frankfurt" irgendetwas zu zünden, wenn die Spielanlage und die grunsätzliche Attitude zum Spiel nicht geändert werden kann.

Das werfe ich niemandem vor. In 3 Tagen kann kein Mensch irgendwelche Änderungen herbeiführen und plötzlich die Abläufe verbessern. Insofern war es logischerweise (anders als ich im Kopf gehofft habe) offenbar und irgendwie ein "weiter so"-light... Denn die Mannschaft musste ja irgendwas tun und kann aktuell eben nur das, was die letzen 2 Jahre geübt wurde.

Ich denke, wenn es am Samstag gegen Hoffenheim tatsächlich zu einem Sieg reichen sollte, dann mit oder trotz der alten Dino-Ansätze, denn bis dahin irgendwas besserres zu machen, wäre wiederum naiv... Oft waren die Ansätze ja auch gut und erfolgreich, zumindest nach vorne

Die Hoffnung stirbt zuletzt...
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Naja, stimmt schon in Teilen. Aber: wir haben ja gehört, dass gerade im Spitzensport das Mentale von entscheidender Bedeutung ist. Dementsprechend hätte man schon begründete Hoffnung haben können, dass die Mannschaft auch adhoc anders auftreten kann. War aber nicht so und damit behältst du mit deiner Einschätzung recht. Traurig genug.
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Wenn man das heute gesehen hat, kommt man wohl am ehesten zu dem Schluss, dass es nicht an Toppmöller oder zu verkopftem Spiel gelegen hat sondern es dem Gros schlicht zwischen den Ohren fehlt.

Es mag traurig sein, aber wenn man gewinnen muss und gegen eine völlig verausgabte, fast tote Mannschaft, in Führung liegend so einen Konter fängt (zumal erneut ohne jede Not wegen gewohnt erbärmlich schlechter Rückwärtsbewegung) dann scheint da ganz grundsätzlich jegliches Spielverständnis abzugehen.

Ich wüsste gar nicht, wo ich ansetzen sollte. Viel Vergnügen an den neuen Trainer, wer auch immer es werden wird!
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Haliaeetus schrieb:

Wenn man das heute gesehen hat, kommt man wohl am ehesten zu dem Schluss, dass es nicht an Toppmöller oder zu verkopftem Spiel gelegen hat sondern es dem Gros schlicht zwischen den Ohren fehlt.

Es mag traurig sein, aber wenn man gewinnen muss und gegen eine völlig verausgabte, fast tote Mannschaft, in Führung liegend so einen Konter fängt (zumal erneut ohne jede Not wegen gewohnt erbärmlich schlechter Rückwärtsbewegung) dann scheint da ganz grundsätzlich jegliches Spielverständnis abzugehen.

Ich wüsste gar nicht, wo ich ansetzen sollte. Viel Vergnügen an den neuen Trainer, wer auch immer es werden wird!

Ein reines Kopfproblem, das sich mit dem Trainerwechsel löst, haben wir auf jeden Fall nicht.

Das Spielverständnis müssen die Spieler im Laufe ihrer Karriere grundsätzlich erlernt haben. Ich glaube nicht, dass sie es nicht können können. Wenn sie aber auf dem Platz nicht wissen, wie sie sich miteinander bewegen und orientieren und nicht wissen, wie sie in Abstimmung zueinander agieren sollen, dann kann das durchaus ein Versäumnis von Toppmöller sein, was noch einige Wochen nachhallen wird.

Ein neuer Trainer muss ganz grundsätzlich das Abwehrverhalten neu einstudieren. Das wird einige Wochen in Anspruch nehmen.
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Komplett irrationalerweise hatte man nach dem Dino-Aus die Hoffnung, dass emotional eine andere Mannschaft auf dem Platz steht und plötzlich vermeintliche Automatismen greifen und Stabilität, Aggressivität und Teamgeist zum positiven führt.... Das war schon äußerst naiv in meinem verblendeten Kopf.

Die Jungs an der Linie machen das gut und versuchen alles. Es ist aber offenbar nicht möglich, hier einfach mit Plattituden "Geschlossenheit", "Bock umstoßen", "wir sind Eintracht Frankfurt" irgendetwas zu zünden, wenn die Spielanlage und die grunsätzliche Attitude zum Spiel nicht geändert werden kann.

Das werfe ich niemandem vor. In 3 Tagen kann kein Mensch irgendwelche Änderungen herbeiführen und plötzlich die Abläufe verbessern. Insofern war es logischerweise (anders als ich im Kopf gehofft habe) offenbar und irgendwie ein "weiter so"-light... Denn die Mannschaft musste ja irgendwas tun und kann aktuell eben nur das, was die letzen 2 Jahre geübt wurde.

Ich denke, wenn es am Samstag gegen Hoffenheim tatsächlich zu einem Sieg reichen sollte, dann mit oder trotz der alten Dino-Ansätze, denn bis dahin irgendwas besserres zu machen, wäre wiederum naiv... Oft waren die Ansätze ja auch gut und erfolgreich, zumindest nach vorne

Die Hoffnung stirbt zuletzt...
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Bommer1974 schrieb:

Ich denke, wenn es am Samstag gegen Hoffenheim tatsächlich zu einem Sieg reichen sollte, dann mit oder trotz der alten Dino-Ansätze, denn bis dahin irgendwas besserres zu machen, wäre wiederum naiv... Oft waren die Ansätze ja auch gut und erfolgreich, zumindest nach vorne

Die Hoffnung stirbt zuletzt...        



Ein Sieg gegen Hoffenheim wäre jetzt tatsächlich Eintracht Typisch.
Auch weil es keiner mehr erwartet nach diesen letzten Leistungen.
Aber eines ist auch klar, Krösche sollte sich mal überlegen, ob es wirklich so sinnvol ist,
nur ans Kohle scheffeln zu denken und nur ans offensivspiel zu denken oder ob es nicht cleverer wäre,
auch mal ganz bewusst erstmal wieder ein paar Defensivspieler zu holen, damit man das was vorne passiert auch hinten absichern kann bzw. mal Leute in der Defensive auch mal eine Pause (Formpause) gönnen kann.
Mit der Defesive gewinnt man Titel, heißt es doch immer so schön.
Und über eine geordnete Defensive kann man übrigens trotzdem ein gutes Offensivspiel aufziehen.
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Was noch zusätzlich frustet ist die Häme, die uns nun aus allen Rohren entgegenschlägt. Kein schönes Gefühl, nach all den Höhenflügen der letzten Jahre.
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Komplett irrationalerweise hatte man nach dem Dino-Aus die Hoffnung, dass emotional eine andere Mannschaft auf dem Platz steht und plötzlich vermeintliche Automatismen greifen und Stabilität, Aggressivität und Teamgeist zum positiven führt.... Das war schon äußerst naiv in meinem verblendeten Kopf.

Die Jungs an der Linie machen das gut und versuchen alles. Es ist aber offenbar nicht möglich, hier einfach mit Plattituden "Geschlossenheit", "Bock umstoßen", "wir sind Eintracht Frankfurt" irgendetwas zu zünden, wenn die Spielanlage und die grunsätzliche Attitude zum Spiel nicht geändert werden kann.

Das werfe ich niemandem vor. In 3 Tagen kann kein Mensch irgendwelche Änderungen herbeiführen und plötzlich die Abläufe verbessern. Insofern war es logischerweise (anders als ich im Kopf gehofft habe) offenbar und irgendwie ein "weiter so"-light... Denn die Mannschaft musste ja irgendwas tun und kann aktuell eben nur das, was die letzen 2 Jahre geübt wurde.

Ich denke, wenn es am Samstag gegen Hoffenheim tatsächlich zu einem Sieg reichen sollte, dann mit oder trotz der alten Dino-Ansätze, denn bis dahin irgendwas besserres zu machen, wäre wiederum naiv... Oft waren die Ansätze ja auch gut und erfolgreich, zumindest nach vorne

Die Hoffnung stirbt zuletzt...
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Bommer1974 schrieb:

Das werfe ich niemandem vor. In 3 Tagen kann kein Mensch irgendwelche Änderungen herbeiführen und plötzlich die Abläufe verbessern.

Das ist auch meine Sicht darauf.
Mir fällt aber eine gravierende Ausnahme ein: Kovac hat bei seinem Antritt die Mannschaft sofort sichtbar anders auftreten lassen. Das sah man nicht nur an der Körperhaltung, sondern vor allem auch an der taktischen Ausrichtung und der Positionierung auf dem Feld.
Egal wer jetzt Trainer wird: Er muss es schaffen, einfache Maßnahmen schnell wirksam aufs Feld zu bringen.
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Bommer1974 schrieb:

Das werfe ich niemandem vor. In 3 Tagen kann kein Mensch irgendwelche Änderungen herbeiführen und plötzlich die Abläufe verbessern.

Das ist auch meine Sicht darauf.
Mir fällt aber eine gravierende Ausnahme ein: Kovac hat bei seinem Antritt die Mannschaft sofort sichtbar anders auftreten lassen. Das sah man nicht nur an der Körperhaltung, sondern vor allem auch an der taktischen Ausrichtung und der Positionierung auf dem Feld.
Egal wer jetzt Trainer wird: Er muss es schaffen, einfache Maßnahmen schnell wirksam aufs Feld zu bringen.
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Luzbert schrieb:

Bommer1974 schrieb:

Das werfe ich niemandem vor. In 3 Tagen kann kein Mensch irgendwelche Änderungen herbeiführen und plötzlich die Abläufe verbessern.

Das ist auch meine Sicht darauf.
Mir fällt aber eine gravierende Ausnahme ein: Kovac hat bei seinem Antritt die Mannschaft sofort sichtbar anders auftreten lassen. Das sah man nicht nur an der Körperhaltung, sondern vor allem auch an der taktischen Ausrichtung und der Positionierung auf dem Feld.
Egal wer jetzt Trainer wird: Er muss es schaffen, einfache Maßnahmen schnell wirksam aufs Feld zu bringen.


Also sofort hat man es weiß Gott nicht bei Kovacs gesehen. Er hatte in den ersten 5 Spielen 4 verloren. Natürlich waren da auch ein paar Kaliber dabei. Einen schnellen Anstieg der Formkurve erwarte ich nicht, aber eine Verbesserung sollte bzw muss mit dem neuen Trainer nach paar Spielen erkennbar sein.
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Was noch zusätzlich frustet ist die Häme, die uns nun aus allen Rohren entgegenschlägt. Kein schönes Gefühl, nach all den Höhenflügen der letzten Jahre.
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hacki-online schrieb:

Was noch zusätzlich frustet ist die Häme, die uns nun aus allen Rohren entgegenschlägt. Kein schönes Gefühl, nach all den Höhenflügen der letzten Jahre.


Wahr, aber erwartbar. Ich mein, ist halt auch verständlich, denn Vereine wie Schalke, Bremen oder Gladbach waren auch mal vor uns. Da freuen sich die Fans jetzt natürlich, wenn uns das gleiche Schicksal wie deren Vereine ereilen könnte, und deren Vereine vielleicht wieder vorbeiziehen könnten, wie Stuttgart das schon so halb geschafft hat.
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Mittlerweile macht das echt den Eindruck, dass da einfach 11 Kicker aufs Feld geschickt werden ohne jeglichen Plan. Von der viertbesten Abwehr zur Schiesßbude der Liga.
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Was uns gerade fehlt ist ein 15 Jahre jüngerer Makoto.
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So ähnlich sehe ich das auch. Die Hierarchie scheint nicht zu passen. Gefühlt haben wir nur Indianer, aber keine Häuptlinge mehr. Keiner, der die Truppe anführt und die Richtung auf dem Platz vorgibt. Keiner, an dem sich andere aufrichten können. Selbst Kristensen, der Anfang der Saison noch das ganze Team pushte, ist zunehmend mit sich selbst beschäftigt. Vielleicht wäre es sinnvoll mal den Markt der Spieler zu sondieren, die schon alles im Fußball erlebt haben, es aber für die ganz großen Clubs nicht mehr reicht. So ähnlich wie Eriksen bei VW. Der letzte, der diese Aura bei uns hatte, war Trapp.
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Luzbert schrieb:

Bommer1974 schrieb:

Das werfe ich niemandem vor. In 3 Tagen kann kein Mensch irgendwelche Änderungen herbeiführen und plötzlich die Abläufe verbessern.

Das ist auch meine Sicht darauf.
Mir fällt aber eine gravierende Ausnahme ein: Kovac hat bei seinem Antritt die Mannschaft sofort sichtbar anders auftreten lassen. Das sah man nicht nur an der Körperhaltung, sondern vor allem auch an der taktischen Ausrichtung und der Positionierung auf dem Feld.
Egal wer jetzt Trainer wird: Er muss es schaffen, einfache Maßnahmen schnell wirksam aufs Feld zu bringen.


Also sofort hat man es weiß Gott nicht bei Kovacs gesehen. Er hatte in den ersten 5 Spielen 4 verloren. Natürlich waren da auch ein paar Kaliber dabei. Einen schnellen Anstieg der Formkurve erwarte ich nicht, aber eine Verbesserung sollte bzw muss mit dem neuen Trainer nach paar Spielen erkennbar sein.
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planscher08 schrieb:

Also sofort hat man es weiß Gott nicht bei Kovacs gesehen. Er hatte in den ersten 5 Spielen 4 verloren.

Du hast recht, danke.
Das bestätigt meine Einschätzung, dass es einige Wochen dauern wird, bis wir mit Stabilität in der Defensive rechnen können. Vor Mitte Februar erhoffe ich mir wenig...
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das mit den Gegentoren erinnert mich an die Zeit (war glaube ich bei Hütter oder Veh?), als wir immer in der 88. Minute ein Gegentor bekommen haben
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Hört sich vielleicht zu einfach an, aber ging es erst bergab nach Trapps Abgang? Wohl gemerkt, wir reden hier über Führunspieler.
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Luzbert schrieb:

Bommer1974 schrieb:

Das werfe ich niemandem vor. In 3 Tagen kann kein Mensch irgendwelche Änderungen herbeiführen und plötzlich die Abläufe verbessern.

Das ist auch meine Sicht darauf.
Mir fällt aber eine gravierende Ausnahme ein: Kovac hat bei seinem Antritt die Mannschaft sofort sichtbar anders auftreten lassen. Das sah man nicht nur an der Körperhaltung, sondern vor allem auch an der taktischen Ausrichtung und der Positionierung auf dem Feld.
Egal wer jetzt Trainer wird: Er muss es schaffen, einfache Maßnahmen schnell wirksam aufs Feld zu bringen.


Also sofort hat man es weiß Gott nicht bei Kovacs gesehen. Er hatte in den ersten 5 Spielen 4 verloren. Natürlich waren da auch ein paar Kaliber dabei. Einen schnellen Anstieg der Formkurve erwarte ich nicht, aber eine Verbesserung sollte bzw muss mit dem neuen Trainer nach paar Spielen erkennbar sein.
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planscher08 schrieb:

Luzbert schrieb:

Bommer1974 schrieb:

Das werfe ich niemandem vor. In 3 Tagen kann kein Mensch irgendwelche Änderungen herbeiführen und plötzlich die Abläufe verbessern.

Das ist auch meine Sicht darauf.
Mir fällt aber eine gravierende Ausnahme ein: Kovac hat bei seinem Antritt die Mannschaft sofort sichtbar anders auftreten lassen. Das sah man nicht nur an der Körperhaltung, sondern vor allem auch an der taktischen Ausrichtung und der Positionierung auf dem Feld.
Egal wer jetzt Trainer wird: Er muss es schaffen, einfache Maßnahmen schnell wirksam aufs Feld zu bringen.


Also sofort hat man es weiß Gott nicht bei Kovacs gesehen. Er hatte in den ersten 5 Spielen 4 verloren. Natürlich waren da auch ein paar Kaliber dabei. Einen schnellen Anstieg der Formkurve erwarte ich nicht, aber eine Verbesserung sollte bzw muss mit dem neuen Trainer nach paar Spielen erkennbar sein.


Das Paradebeispiel von "Schalter umlegen" schaffte damals mein Lieblingscoach Ehrmantraut:
In den letzten 5 Partien unter Steppi gab es lediglich einen Sieg (und wir trudelten bereits gen Regionalliga). In den ersten 5 Partien unter Horst gab es lediglich eine Niederlage, und wir starteten erst einmal mit einem 3:0 Sieg. Aber der Horst hatte wenigstens noch die Winterpause als kleinen Puffer gehabt.
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Tja, manchmal muss man durch die Scheixxe gehen, um die Sonne wiederzusehen. So fühlt sich unsere Situation derzeit an.

Ich hoffe inständig, dass Maggus bei der Trainersuche ein glückliches Händchen beweist, denn sonst kann es schnell zappenduster werden.
Die Jungs scheinen dermaßen verkopft zu sein, dass es da jetzt sehr viel Empathie bedarf, um den Knoten wieder zu lösen.

Meines Erachtens muss der neue genau da ansetzen, um die Köpfe wieder freizubekommen. Genau das wurde Dino leider zum Verhängnis, denn er schaffte es wohl nicht mehr, den Druck von den Schultern der Jungs zu nehmen. Ich denke, diese Saison sollten wir dann auch abhaken, was das internationale Geschäft anbelangt.

Es bedarf sicher einige Zeit, um die Mannschaft wieder so in die Spur zu bekommen, bis sie wieder befreit aufspielen kann. Diese Zeit sollte man allen Beteiligten, allen voran dem neuen Trainer, auch geben. Von jetzt auf nachher wird es sicher nicht gehen.
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das mit den Gegentoren erinnert mich an die Zeit (war glaube ich bei Hütter oder Veh?), als wir immer in der 88. Minute ein Gegentor bekommen haben
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Aeppelwoifanatiker schrieb:

das mit den Gegentoren erinnert mich an die Zeit (war glaube ich bei Hütter oder Veh?), als wir immer in der 88. Minute ein Gegentor bekommen haben


Das war die 86. und unter Armin Veh!
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Was noch zusätzlich frustet ist die Häme, die uns nun aus allen Rohren entgegenschlägt. Kein schönes Gefühl, nach all den Höhenflügen der letzten Jahre.
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hacki-online schrieb:

Was noch zusätzlich frustet ist die Häme, die uns nun aus allen Rohren entgegenschlägt. Kein schönes Gefühl, nach all den Höhenflügen der letzten Jahre.

Das ist man als Eintracht Fan schon gewohnt, nach 42 Jahren Sge Anhänger kann ich das aus eigenem wiederholen Erleben bestätigen.
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Hört sich vielleicht zu einfach an, aber ging es erst bergab nach Trapps Abgang? Wohl gemerkt, wir reden hier über Führunspieler.
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Sehe ich aber auch so.
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Ich musste gestern mehrfach an Christoph Daum und das Dritte Bein denken.
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Was noch zusätzlich frustet ist die Häme, die uns nun aus allen Rohren entgegenschlägt. Kein schönes Gefühl, nach all den Höhenflügen der letzten Jahre.
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hacki-online schrieb:

Was noch zusätzlich frustet ist die Häme, die uns nun aus allen Rohren entgegenschlägt. Kein schönes Gefühl, nach all den Höhenflügen der letzten Jahre.


Die Häme aus den eigenen Reihen?
Was ich seit gestern Abend überall lesen muß ist beschämend. Hier hält es sich ja noch einigermaßen in Grenzen aber auf anderen Portalen...
Da wird sogar Dennis Schmitt beleidigt, diffamiert, runtergeputzt.

Ein anderer hat es bereits geschrieben, die Stimmung im Umfeld erinnert ein bisschen an 2010/2011...
Das ist doch verrückt. Die Eintracht Bubble hat offenbar völlig verlernt mit Tiefschlägen und Krisen umzugehen. Es gibt keine Resilienz mehr. Kein "in die Hände spucken" oder Mut zusprechen wenn es mal nicht so läuft, nein man ist beleidigt und macht den Verein, Spieler, Funktionäre lächerlich.

Man kann nur inständig hoffen das sich die Spieler von socialmedia fernhalten die nächsten Tage...


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hacki-online schrieb:

Was noch zusätzlich frustet ist die Häme, die uns nun aus allen Rohren entgegenschlägt. Kein schönes Gefühl, nach all den Höhenflügen der letzten Jahre.


Die Häme aus den eigenen Reihen?
Was ich seit gestern Abend überall lesen muß ist beschämend. Hier hält es sich ja noch einigermaßen in Grenzen aber auf anderen Portalen...
Da wird sogar Dennis Schmitt beleidigt, diffamiert, runtergeputzt.

Ein anderer hat es bereits geschrieben, die Stimmung im Umfeld erinnert ein bisschen an 2010/2011...
Das ist doch verrückt. Die Eintracht Bubble hat offenbar völlig verlernt mit Tiefschlägen und Krisen umzugehen. Es gibt keine Resilienz mehr. Kein "in die Hände spucken" oder Mut zusprechen wenn es mal nicht so läuft, nein man ist beleidigt und macht den Verein, Spieler, Funktionäre lächerlich.

Man kann nur inständig hoffen das sich die Spieler von socialmedia fernhalten die nächsten Tage...


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Bei mir ist es keine Häme, sondern Fassungslosigkeit. Ich frage mich auch, ob Schmitt und Meier nicht anders durften. Die Aufstellung sah genauso aus, als sei es, dass Vermächtnis Toppmöllers gewesen noch einmal ohne Sturmspitze anzutreten. Ich hoffe inständig, dass der Verein das richtige Maß findet, nicht zu früh zu viel zu verlangen, aber auch nicht zu lange in der bisherigen Art und Weise weiterzumachen. Ich habe einfach keine Lust auf eine weitere Rückrunde der Schande.


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