falls ja: wird sich dort ausschließlich auf freitag gegen union bezogen? oder, wie es der teaser nahelegt, auf einen längeren zeitraum? (wodurch dann das journalisten-bashing in diesem fall in der form meiner meinung nach nicht gerechtfertigt wäre)
Oh ja, die altbekannten Probleme ! Sind damit die altbekannten Probleme bis Weihnachten gemeint, einem Zeitpunkt, zu dem wir die drittmeisten Tore geschossen hatten nach Bayern und Leverkusen? Kam zu diesem Zeitpunkt der Journalist auch schon mit seinen Sorgen um die Ecke? Tut mir leid, ich kann diesen Schmodder nicht nachvollziehen. Anfang April wird dann wohl wieder über die Tormaschine Eintracht gejubelt...Ich blebe dabei nach 50 Jahren Journalisten-Lektüre: sie haben oft interessante Hintergrund-Infos, aber ansonsten sind sie bestrebt, Schlagzeilen zu produzieren, die leider zu oft einer Grundlage entbehren. Was fußball-technisch Intelligentes haben sie sehr selten zustande gebracht. Gehörst Du evtl auch zu dieser schreibenden Zunft?
nein, ich gehöre nicht zur schreibenden zunft. ich bin aber schon lang genug hier im eintrachtforum, um feststellen zu können, dass das journalisten-bashing hier deutlich zugenommen hat in den letzten jahren. "schmierfink" liest man hier bald jeden tag , du benutzt nun "schmodder". außerdem kommt hier auch immer mehr in mode presse-artikel nicht zu lesen und dennoch den inhalt zu verurteilen. für mich sind das dinge, die grundsätzlich falsch laufen und hier und da melde ich mich dann auch zu wort. erwarte aber mittlerweile auch schon nicht mehr, dass das eine mehrheitsfähige meinung hier darstellt. (ja, FR doof, ingo doof, clickbait doof, ja, ja, ja. aber die menschen dahinter zu beleidigen und herabzuwürdigen ist für mich dennoch nicht akzeptabel.)
Da ich früher viel unterwegs war, blieb mir manchmal nur die FAZ am Sonntag mittag, um mich mal auf Stand zu bringen. Nachdem sich das Internet verbreitet hat, hab ich dann die Zeitungen öfter da gelesen, gerne auch mal über dasselbe Spiel in FAZ, FR, FNP, Kicker und Süddeutsche. Da sind die interessanteren Artikel dann irgendwann hinter den paywalls verschwunden. Gleichzeitig werden uns die Nachrichten (meist Fakten, öfter auch mal herbeigeschwurbeltes) durch endlos viele SoMe-Kanäle stets hochaktuell um die Ohren gehauen, während die Länge und vor allem die Tiefe der Artikel abgenommen haben. So zumindest mein Gefühl. Bei vielen Zeitungsartikeln komm ich mir vor wie bei Tagesschau in einfacher Sprache. Und auch das Analytische, das ich früher sehr an Artikeln in der FAZ oder der FR geschätzt habe, ist irgendwie dem Sprachgeist der Eskalation geopfert worden. Ja, ich ertrage auch nicht jede gestelzte Formulierung bei spielverlagerung.de, aber den dort zelebrierten Fußballsachverstand bei der Betrachtung von Taktik und Trainerarbeit finde ich nicht mehr oder nur noch sehr selten in Zeitungsartikeln. Was sehr schade ist. Und zumindest bei mir zu einem reduzierten Respekt gegenüber den Journalisten geführt hat. Ja, mir schon klar, dass die ihren Job mittlerweile auch für clicks machen und das in dieser ganzen Erregungsmaschinerie zwischen SoMe, Webseiten, Messangerdiensten und dem Output der Vereine selbst mit extremeren Aussagen und Lautstärke arbeiten müssen, um Geld für ihren Arbeitgeber zu verdienen. Da sind sie Opfer unserer Zeit. Aber für mich, der ich mich noch als Leser und nicht als Konsument sehe, sinkt die journalistische Qualität von Jahr zu Jahr. Oder mein Anspruch steigt unfair mit zunehmender Vergeistigung. 🤷🏼♂️
Du sagst genau das, was auch mir durch den Kopf ging, ich aber nicht so gut herüber bringen konnte. Kann das, was Du hier geäussert hast, nur dick unterstreichen. Das geht bei mir mittlerweile so weit, dass ich bestimmte Medien von vorne herein ablehne, weil ich von Ihnen keine seriöse Berichterstattung mehr erwarte. Das betrifft den Sport, die Eintracht aber auch alles andere.
Da ich früher viel unterwegs war, blieb mir manchmal nur die FAZ am Sonntag mittag, um mich mal auf Stand zu bringen. Nachdem sich das Internet verbreitet hat, hab ich dann die Zeitungen öfter da gelesen, gerne auch mal über dasselbe Spiel in FAZ, FR, FNP, Kicker und Süddeutsche. Da sind die interessanteren Artikel dann irgendwann hinter den paywalls verschwunden. Gleichzeitig werden uns die Nachrichten (meist Fakten, öfter auch mal herbeigeschwurbeltes) durch endlos viele SoMe-Kanäle stets hochaktuell um die Ohren gehauen, während die Länge und vor allem die Tiefe der Artikel abgenommen haben. So zumindest mein Gefühl. Bei vielen Zeitungsartikeln komm ich mir vor wie bei Tagesschau in einfacher Sprache. Und auch das Analytische, das ich früher sehr an Artikeln in der FAZ oder der FR geschätzt habe, ist irgendwie dem Sprachgeist der Eskalation geopfert worden. Ja, ich ertrage auch nicht jede gestelzte Formulierung bei spielverlagerung.de, aber den dort zelebrierten Fußballsachverstand bei der Betrachtung von Taktik und Trainerarbeit finde ich nicht mehr oder nur noch sehr selten in Zeitungsartikeln. Was sehr schade ist. Und zumindest bei mir zu einem reduzierten Respekt gegenüber den Journalisten geführt hat. Ja, mir schon klar, dass die ihren Job mittlerweile auch für clicks machen und das in dieser ganzen Erregungsmaschinerie zwischen SoMe, Webseiten, Messangerdiensten und dem Output der Vereine selbst mit extremeren Aussagen und Lautstärke arbeiten müssen, um Geld für ihren Arbeitgeber zu verdienen. Da sind sie Opfer unserer Zeit. Aber für mich, der ich mich noch als Leser und nicht als Konsument sehe, sinkt die journalistische Qualität von Jahr zu Jahr. Oder mein Anspruch steigt unfair mit zunehmender Vergeistigung. 🤷🏼♂️
Du sagst genau das, was auch mir durch den Kopf ging, ich aber nicht so gut herüber bringen konnte. Kann das, was Du hier geäussert hast, nur dick unterstreichen. Das geht bei mir mittlerweile so weit, dass ich bestimmte Medien von vorne herein ablehne, weil ich von Ihnen keine seriöse Berichterstattung mehr erwarte. Das betrifft den Sport, die Eintracht aber auch alles andere.
falls ja: wird sich dort ausschließlich auf freitag gegen union bezogen? oder, wie es der teaser nahelegt, auf einen längeren zeitraum? (wodurch dann das journalisten-bashing in diesem fall in der form meiner meinung nach nicht gerechtfertigt wäre)
Oh ja, die altbekannten Probleme ! Sind damit die altbekannten Probleme bis Weihnachten gemeint, einem Zeitpunkt, zu dem wir die drittmeisten Tore geschossen hatten nach Bayern und Leverkusen? Kam zu diesem Zeitpunkt der Journalist auch schon mit seinen Sorgen um die Ecke? Tut mir leid, ich kann diesen Schmodder nicht nachvollziehen. Anfang April wird dann wohl wieder über die Tormaschine Eintracht gejubelt...Ich blebe dabei nach 50 Jahren Journalisten-Lektüre: sie haben oft interessante Hintergrund-Infos, aber ansonsten sind sie bestrebt, Schlagzeilen zu produzieren, die leider zu oft einer Grundlage entbehren. Was fußball-technisch Intelligentes haben sie sehr selten zustande gebracht. Gehörst Du evtl auch zu dieser schreibenden Zunft?
ut mir leid, ich kann diesen Schmodder nicht nachvollziehen. Anfang April wird dann wohl wieder über die Tormaschine Eintracht gejubelt...Ich blebe dabei nach 50 Jahren Journalisten-Lektüre: sie haben oft interessante Hintergrund-Infos, aber ansonsten sind sie bestrebt, Schlagzeilen zu produzieren, die leider zu oft einer Grundlage entbehren. Was fußball-technisch Intelligentes haben sie sehr selten zustande gebracht.
Ich finde eine kritische Haltung gegenüber der Presse nicht schlecht. Aber diese Pauschalisierungen sind einfach Unsinn. Da ist es dann nicht mehr weit bis hin zur "Lügenpresse". Es gibt zum Glück sehr gute Sport-Journalisten. Zurecht sind deren Artikel meist hinter Bezahlschranken. Qualität kostet Geld. Das ist überall. so.
Es gibt zum Glück sehr gute Sport-Journalisten. Zurecht sind deren Artikel meist hinter Bezahlschranken. Qualität kostet Geld. Das ist überall. so.
Ist das so? Ich habe schon etliche Bezahlartikel im Nachinein kostenlos gelesen und die waren auch Schrott. Was mich vor allem nervt, ist dieses negative Schreiben. Man hat den Eindruck, die freuen sich richtig, das es bei uns so negativ läuft. Und dieser Eindruck sollte meiner Meinung nach nicht entstehen. Heute war wieder ein Artikel in der FR, wo es hauptächlich darum ging, das Haar in der Suppe zu suchen. Es wurde natürlich auch erwähnt, das man nach dem Gladbachspiel gleich zu den übermächtigen und fast unbesiegbaren Bayern muss und es dort wahrscheinlich die nächste Packung gibt. Es wurde auch erwähnt, das Riera viel arbeitet und viel fordert. Aber einen versöhnlichen Satz wie zum Beispiel "harte Arbeit wird oft belohnt" fehlt natürlich. Wie gesagt überwiegend nur negatives.
ut mir leid, ich kann diesen Schmodder nicht nachvollziehen. Anfang April wird dann wohl wieder über die Tormaschine Eintracht gejubelt...Ich blebe dabei nach 50 Jahren Journalisten-Lektüre: sie haben oft interessante Hintergrund-Infos, aber ansonsten sind sie bestrebt, Schlagzeilen zu produzieren, die leider zu oft einer Grundlage entbehren. Was fußball-technisch Intelligentes haben sie sehr selten zustande gebracht.
Ich finde eine kritische Haltung gegenüber der Presse nicht schlecht. Aber diese Pauschalisierungen sind einfach Unsinn. Da ist es dann nicht mehr weit bis hin zur "Lügenpresse". Es gibt zum Glück sehr gute Sport-Journalisten. Zurecht sind deren Artikel meist hinter Bezahlschranken. Qualität kostet Geld. Das ist überall. so.
Es gibt zum Glück sehr gute Sport-Journalisten. Zurecht sind deren Artikel meist hinter Bezahlschranken. Qualität kostet Geld. Das ist überall. so.
Ist das so? Ich habe schon etliche Bezahlartikel im Nachinein kostenlos gelesen und die waren auch Schrott. Was mich vor allem nervt, ist dieses negative Schreiben. Man hat den Eindruck, die freuen sich richtig, das es bei uns so negativ läuft. Und dieser Eindruck sollte meiner Meinung nach nicht entstehen. Heute war wieder ein Artikel in der FR, wo es hauptächlich darum ging, das Haar in der Suppe zu suchen. Es wurde natürlich auch erwähnt, das man nach dem Gladbachspiel gleich zu den übermächtigen und fast unbesiegbaren Bayern muss und es dort wahrscheinlich die nächste Packung gibt. Es wurde auch erwähnt, das Riera viel arbeitet und viel fordert. Aber einen versöhnlichen Satz wie zum Beispiel "harte Arbeit wird oft belohnt" fehlt natürlich. Wie gesagt überwiegend nur negatives.
Was mich vor allem nervt, ist dieses negative Schreiben. Man hat den Eindruck, die freuen sich richtig, das es bei uns so negativ läuft. Und dieser Eindruck sollte meiner Meinung nach nicht entstehen.
Es gibt zum Glück sehr gute Sport-Journalisten. Zurecht sind deren Artikel meist hinter Bezahlschranken. Qualität kostet Geld. Das ist überall. so.
Ist das so? Ich habe schon etliche Bezahlartikel im Nachinein kostenlos gelesen und die waren auch Schrott. Was mich vor allem nervt, ist dieses negative Schreiben. Man hat den Eindruck, die freuen sich richtig, das es bei uns so negativ läuft.
(...)
Bei welchem Medium sind denn Artikel über die Eintracht zuerst hinter der Paywall und danach frei verfügbar?
Es gibt zum Glück sehr gute Sport-Journalisten. Zurecht sind deren Artikel meist hinter Bezahlschranken. Qualität kostet Geld. Das ist überall. so.
Ist das so? Ich habe schon etliche Bezahlartikel im Nachinein kostenlos gelesen und die waren auch Schrott.
Na ja, natürlich ist nicht jeder Artikel hinter einer Bezahlschranke automatisch gut. Sonst würde es z.B. "Bild Plus" ja gar nicht geben.
Aber guter Journalismus kostet halt meistens Geld. Und das ist auch in Ordnung, finde ich. Wie gesagt: Diese pauschale Presse-Schelte, die hier teils zur Schau gestellt wird, finde ich nicht nur kleingeistig und undifferenziert sondern auch bedenklich.
Es gibt zum Glück sehr gute Sport-Journalisten. Zurecht sind deren Artikel meist hinter Bezahlschranken. Qualität kostet Geld. Das ist überall. so.
Ist das so? Ich habe schon etliche Bezahlartikel im Nachinein kostenlos gelesen und die waren auch Schrott. Was mich vor allem nervt, ist dieses negative Schreiben. Man hat den Eindruck, die freuen sich richtig, das es bei uns so negativ läuft. Und dieser Eindruck sollte meiner Meinung nach nicht entstehen. Heute war wieder ein Artikel in der FR, wo es hauptächlich darum ging, das Haar in der Suppe zu suchen. Es wurde natürlich auch erwähnt, das man nach dem Gladbachspiel gleich zu den übermächtigen und fast unbesiegbaren Bayern muss und es dort wahrscheinlich die nächste Packung gibt. Es wurde auch erwähnt, das Riera viel arbeitet und viel fordert. Aber einen versöhnlichen Satz wie zum Beispiel "harte Arbeit wird oft belohnt" fehlt natürlich. Wie gesagt überwiegend nur negatives.
Es gibt zum Glück sehr gute Sport-Journalisten. Zurecht sind deren Artikel meist hinter Bezahlschranken. Qualität kostet Geld. Das ist überall. so.
Ist das so? Ich habe schon etliche Bezahlartikel im Nachinein kostenlos gelesen und die waren auch Schrott. Was mich vor allem nervt, ist dieses negative Schreiben. Man hat den Eindruck, die freuen sich richtig, das es bei uns so negativ läuft. Und dieser Eindruck sollte meiner Meinung nach nicht entstehen. Heute war wieder ein Artikel in der FR, wo es hauptächlich darum ging, das Haar in der Suppe zu suchen. Es wurde natürlich auch erwähnt, das man nach dem Gladbachspiel gleich zu den übermächtigen und fast unbesiegbaren Bayern muss und es dort wahrscheinlich die nächste Packung gibt. Es wurde auch erwähnt, das Riera viel arbeitet und viel fordert. Aber einen versöhnlichen Satz wie zum Beispiel "harte Arbeit wird oft belohnt" fehlt natürlich. Wie gesagt überwiegend nur negatives.
Was mich vor allem nervt, ist dieses negative Schreiben. Man hat den Eindruck, die freuen sich richtig, das es bei uns so negativ läuft. Und dieser Eindruck sollte meiner Meinung nach nicht entstehen.
Ich finde noch nicht einmal, dass das die alleinige Methode der Journaille ist. Es geht aber oft um Emotionsverstärkung, um zu triggern. Das geht auf dem einen Wege (Wut, Enttäuschung, Angst, Empörung) wie auf dem anderen Wege (Euphorie, Glorifizierung, Superlative, Identifikation und Verbundenheit [wir sind Weltmeister, Pabst bla bla bla]). Zu anderen Zeiten wurde die Eintracht halt über alle Maßen gehypet und hochgejubelt.
Und so wurde am Anfang der Saison noch geschrieben, dass wir mit Vollgas Europa in Angriff nehmen:
Hier wurde bereits vorsichtig positiv in die Zukunft geblickt, trotz der Abgänge von Marmoush und Ekitike. Jonny und Ritsu werden als "absolute Teamplayer" und Pressingmaschinen bezeichnet.
Zitate:
Bis auf Ekitiké und Abwehrmann Tuta ist das Team beisammen geblieben, es ist wehrhaft, resistent und eingespielt, ein Faustpfand. In der Breite ist das Aufgebot gut aufgestellt. Prognose: Die Eintracht wird ein schwer zu bespielender Kontrahent sein, der die weggebrochenen Unterschiedsspieler im Kollektiv auffangen will und muss. Der Star ist die Mannschaft.
Das Pressing rückt klar in den Fokus, der Gegner soll tief in der eigenen Hälfte gejagt und zu Fehlern gezwungen werden. Das birgt ein gewisses Risiko, hat aber auch Spektakelpotenzial. Klingt nach Vollgasveranstaltungen im Herzen von Europa. Passt ganz gut nach Frankfurt.
Das hat jetzt fürwahr nix mit negativem Schreiben und "Only bad news are good news" zu tun.
Was mich vor allem nervt, ist dieses negative Schreiben. Man hat den Eindruck, die freuen sich richtig, das es bei uns so negativ läuft. Und dieser Eindruck sollte meiner Meinung nach nicht entstehen.
Ich finde noch nicht einmal, dass das die alleinige Methode der Journaille ist. Es geht aber oft um Emotionsverstärkung, um zu triggern. Das geht auf dem einen Wege (Wut, Enttäuschung, Angst, Empörung) wie auf dem anderen Wege (Euphorie, Glorifizierung, Superlative, Identifikation und Verbundenheit [wir sind Weltmeister, Pabst bla bla bla]). Zu anderen Zeiten wurde die Eintracht halt über alle Maßen gehypet und hochgejubelt.
Und so wurde am Anfang der Saison noch geschrieben, dass wir mit Vollgas Europa in Angriff nehmen:
Hier wurde bereits vorsichtig positiv in die Zukunft geblickt, trotz der Abgänge von Marmoush und Ekitike. Jonny und Ritsu werden als "absolute Teamplayer" und Pressingmaschinen bezeichnet.
Zitate:
Bis auf Ekitiké und Abwehrmann Tuta ist das Team beisammen geblieben, es ist wehrhaft, resistent und eingespielt, ein Faustpfand. In der Breite ist das Aufgebot gut aufgestellt. Prognose: Die Eintracht wird ein schwer zu bespielender Kontrahent sein, der die weggebrochenen Unterschiedsspieler im Kollektiv auffangen will und muss. Der Star ist die Mannschaft.
Das Pressing rückt klar in den Fokus, der Gegner soll tief in der eigenen Hälfte gejagt und zu Fehlern gezwungen werden. Das birgt ein gewisses Risiko, hat aber auch Spektakelpotenzial. Klingt nach Vollgasveranstaltungen im Herzen von Europa. Passt ganz gut nach Frankfurt.
Das hat jetzt fürwahr nix mit negativem Schreiben und "Only bad news are good news" zu tun.
Ich finde noch nicht einmal, dass das die alleinige Methode der Journaille ist. Es geht aber oft um Emotionsverstärkung, um zu triggern. Das geht auf dem einen Wege (Wut, Enttäuschung, Angst, Empörung) wie auf dem anderen Wege (Euphorie, Glorifizierung, Superlative, Identifikation und Verbundenheit [wir sind Weltmeister, Pabst bla bla bla]). Zu anderen Zeiten wurde die Eintracht halt über alle Maßen gehypet und hochgejubelt.
Und so wurde am Anfang der Saison noch geschrieben, dass wir mit Vollgas Europa in Angriff nehmen:
Hier wurde bereits vorsichtig positiv in die Zukunft geblickt, trotz der Abgänge von Marmoush und Ekitike. Jonny und Ritsu werden als "absolute Teamplayer" und Pressingmaschinen bezeichnet.
Zitate:
Bis auf Ekitiké und Abwehrmann Tuta ist das Team beisammen geblieben, es ist wehrhaft, resistent und eingespielt, ein Faustpfand. In der Breite ist das Aufgebot gut aufgestellt. Prognose: Die Eintracht wird ein schwer zu bespielender Kontrahent sein, der die weggebrochenen Unterschiedsspieler im Kollektiv auffangen will und muss. Der Star ist die Mannschaft.
Das Pressing rückt klar in den Fokus, der Gegner soll tief in der eigenen Hälfte gejagt und zu Fehlern gezwungen werden. Das birgt ein gewisses Risiko, hat aber auch Spektakelpotenzial. Klingt nach Vollgasveranstaltungen im Herzen von Europa. Passt ganz gut nach Frankfurt.
Das hat jetzt fürwahr nix mit negativem Schreiben und "Only bad news are good news" zu tun.
Hatte mich auf die Bedenken von Hyundai bezogen. Den Text aus der FR habe ich nicht gelesen. Klar, Polarisierung, Sensationen, 6, Gossip, Wein, Weib, Gesang, War, Angst usw. sind auch gute Mittel um Aufmerksamkeit zu erhaschen.
im konkreten Fall gebe ich Dir recht. Aber die FR ist ja aber auch sehr schnell dabei ihren Optimismus ins Gegenteil zu verkehren. Es hat gute Gründe, warum ich deren Artikel nicht mehr lese
Ich finde noch nicht einmal, dass das die alleinige Methode der Journaille ist. Es geht aber oft um Emotionsverstärkung, um zu triggern. Das geht auf dem einen Wege (Wut, Enttäuschung, Angst, Empörung) wie auf dem anderen Wege (Euphorie, Glorifizierung, Superlative, Identifikation und Verbundenheit [wir sind Weltmeister, Pabst bla bla bla]). Zu anderen Zeiten wurde die Eintracht halt über alle Maßen gehypet und hochgejubelt.
Und so wurde am Anfang der Saison noch geschrieben, dass wir mit Vollgas Europa in Angriff nehmen:
Hier wurde bereits vorsichtig positiv in die Zukunft geblickt, trotz der Abgänge von Marmoush und Ekitike. Jonny und Ritsu werden als "absolute Teamplayer" und Pressingmaschinen bezeichnet.
Zitate:
Bis auf Ekitiké und Abwehrmann Tuta ist das Team beisammen geblieben, es ist wehrhaft, resistent und eingespielt, ein Faustpfand. In der Breite ist das Aufgebot gut aufgestellt. Prognose: Die Eintracht wird ein schwer zu bespielender Kontrahent sein, der die weggebrochenen Unterschiedsspieler im Kollektiv auffangen will und muss. Der Star ist die Mannschaft.
Das Pressing rückt klar in den Fokus, der Gegner soll tief in der eigenen Hälfte gejagt und zu Fehlern gezwungen werden. Das birgt ein gewisses Risiko, hat aber auch Spektakelpotenzial. Klingt nach Vollgasveranstaltungen im Herzen von Europa. Passt ganz gut nach Frankfurt.
Das hat jetzt fürwahr nix mit negativem Schreiben und "Only bad news are good news" zu tun.
Ich finde noch nicht einmal, dass das die alleinige Methode der Journaille ist. Es geht aber oft um Emotionsverstärkung, um zu triggern. Das geht auf dem einen Wege (Wut, Enttäuschung, Angst, Empörung) wie auf dem anderen Wege (Euphorie, Glorifizierung, Superlative, Identifikation und Verbundenheit [wir sind Weltmeister, Pabst bla bla bla]). Zu anderen Zeiten wurde die Eintracht halt über alle Maßen gehypet und hochgejubelt.
Und so wurde am Anfang der Saison noch geschrieben, dass wir mit Vollgas Europa in Angriff nehmen:
Hier wurde bereits vorsichtig positiv in die Zukunft geblickt, trotz der Abgänge von Marmoush und Ekitike. Jonny und Ritsu werden als "absolute Teamplayer" und Pressingmaschinen bezeichnet.
Zitate:
Bis auf Ekitiké und Abwehrmann Tuta ist das Team beisammen geblieben, es ist wehrhaft, resistent und eingespielt, ein Faustpfand. In der Breite ist das Aufgebot gut aufgestellt. Prognose: Die Eintracht wird ein schwer zu bespielender Kontrahent sein, der die weggebrochenen Unterschiedsspieler im Kollektiv auffangen will und muss. Der Star ist die Mannschaft.
Das Pressing rückt klar in den Fokus, der Gegner soll tief in der eigenen Hälfte gejagt und zu Fehlern gezwungen werden. Das birgt ein gewisses Risiko, hat aber auch Spektakelpotenzial. Klingt nach Vollgasveranstaltungen im Herzen von Europa. Passt ganz gut nach Frankfurt.
Das hat jetzt fürwahr nix mit negativem Schreiben und "Only bad news are good news" zu tun.
Hatte mich auf die Bedenken von Hyundai bezogen. Den Text aus der FR habe ich nicht gelesen. Klar, Polarisierung, Sensationen, 6, Gossip, Wein, Weib, Gesang, War, Angst usw. sind auch gute Mittel um Aufmerksamkeit zu erhaschen.
Ich finde noch nicht einmal, dass das die alleinige Methode der Journaille ist. Es geht aber oft um Emotionsverstärkung, um zu triggern. Das geht auf dem einen Wege (Wut, Enttäuschung, Angst, Empörung) wie auf dem anderen Wege (Euphorie, Glorifizierung, Superlative, Identifikation und Verbundenheit [wir sind Weltmeister, Pabst bla bla bla]). Zu anderen Zeiten wurde die Eintracht halt über alle Maßen gehypet und hochgejubelt.
Und so wurde am Anfang der Saison noch geschrieben, dass wir mit Vollgas Europa in Angriff nehmen:
Hier wurde bereits vorsichtig positiv in die Zukunft geblickt, trotz der Abgänge von Marmoush und Ekitike. Jonny und Ritsu werden als "absolute Teamplayer" und Pressingmaschinen bezeichnet.
Zitate:
Bis auf Ekitiké und Abwehrmann Tuta ist das Team beisammen geblieben, es ist wehrhaft, resistent und eingespielt, ein Faustpfand. In der Breite ist das Aufgebot gut aufgestellt. Prognose: Die Eintracht wird ein schwer zu bespielender Kontrahent sein, der die weggebrochenen Unterschiedsspieler im Kollektiv auffangen will und muss. Der Star ist die Mannschaft.
Das Pressing rückt klar in den Fokus, der Gegner soll tief in der eigenen Hälfte gejagt und zu Fehlern gezwungen werden. Das birgt ein gewisses Risiko, hat aber auch Spektakelpotenzial. Klingt nach Vollgasveranstaltungen im Herzen von Europa. Passt ganz gut nach Frankfurt.
Das hat jetzt fürwahr nix mit negativem Schreiben und "Only bad news are good news" zu tun.
im konkreten Fall gebe ich Dir recht. Aber die FR ist ja aber auch sehr schnell dabei ihren Optimismus ins Gegenteil zu verkehren. Es hat gute Gründe, warum ich deren Artikel nicht mehr lese
Es gibt zum Glück sehr gute Sport-Journalisten. Zurecht sind deren Artikel meist hinter Bezahlschranken. Qualität kostet Geld. Das ist überall. so.
Ist das so? Ich habe schon etliche Bezahlartikel im Nachinein kostenlos gelesen und die waren auch Schrott. Was mich vor allem nervt, ist dieses negative Schreiben. Man hat den Eindruck, die freuen sich richtig, das es bei uns so negativ läuft. Und dieser Eindruck sollte meiner Meinung nach nicht entstehen. Heute war wieder ein Artikel in der FR, wo es hauptächlich darum ging, das Haar in der Suppe zu suchen. Es wurde natürlich auch erwähnt, das man nach dem Gladbachspiel gleich zu den übermächtigen und fast unbesiegbaren Bayern muss und es dort wahrscheinlich die nächste Packung gibt. Es wurde auch erwähnt, das Riera viel arbeitet und viel fordert. Aber einen versöhnlichen Satz wie zum Beispiel "harte Arbeit wird oft belohnt" fehlt natürlich. Wie gesagt überwiegend nur negatives.
Es gibt zum Glück sehr gute Sport-Journalisten. Zurecht sind deren Artikel meist hinter Bezahlschranken. Qualität kostet Geld. Das ist überall. so.
Ist das so? Ich habe schon etliche Bezahlartikel im Nachinein kostenlos gelesen und die waren auch Schrott. Was mich vor allem nervt, ist dieses negative Schreiben. Man hat den Eindruck, die freuen sich richtig, das es bei uns so negativ läuft.
(...)
Bei welchem Medium sind denn Artikel über die Eintracht zuerst hinter der Paywall und danach frei verfügbar?
Es gibt zum Glück sehr gute Sport-Journalisten. Zurecht sind deren Artikel meist hinter Bezahlschranken. Qualität kostet Geld. Das ist überall. so.
Ist das so? Ich habe schon etliche Bezahlartikel im Nachinein kostenlos gelesen und die waren auch Schrott. Was mich vor allem nervt, ist dieses negative Schreiben. Man hat den Eindruck, die freuen sich richtig, das es bei uns so negativ läuft.
(...)
Bei welchem Medium sind denn Artikel über die Eintracht zuerst hinter der Paywall und danach frei verfügbar?
Bild-Zeitung. Kommen dann entweder auf Transfermarkt.de oder Sport Bild nur einige Zeit später.
Es gibt zum Glück sehr gute Sport-Journalisten. Zurecht sind deren Artikel meist hinter Bezahlschranken. Qualität kostet Geld. Das ist überall. so.
Ist das so? Ich habe schon etliche Bezahlartikel im Nachinein kostenlos gelesen und die waren auch Schrott. Was mich vor allem nervt, ist dieses negative Schreiben. Man hat den Eindruck, die freuen sich richtig, das es bei uns so negativ läuft. Und dieser Eindruck sollte meiner Meinung nach nicht entstehen. Heute war wieder ein Artikel in der FR, wo es hauptächlich darum ging, das Haar in der Suppe zu suchen. Es wurde natürlich auch erwähnt, das man nach dem Gladbachspiel gleich zu den übermächtigen und fast unbesiegbaren Bayern muss und es dort wahrscheinlich die nächste Packung gibt. Es wurde auch erwähnt, das Riera viel arbeitet und viel fordert. Aber einen versöhnlichen Satz wie zum Beispiel "harte Arbeit wird oft belohnt" fehlt natürlich. Wie gesagt überwiegend nur negatives.
Es gibt zum Glück sehr gute Sport-Journalisten. Zurecht sind deren Artikel meist hinter Bezahlschranken. Qualität kostet Geld. Das ist überall. so.
Ist das so? Ich habe schon etliche Bezahlartikel im Nachinein kostenlos gelesen und die waren auch Schrott.
Na ja, natürlich ist nicht jeder Artikel hinter einer Bezahlschranke automatisch gut. Sonst würde es z.B. "Bild Plus" ja gar nicht geben.
Aber guter Journalismus kostet halt meistens Geld. Und das ist auch in Ordnung, finde ich. Wie gesagt: Diese pauschale Presse-Schelte, die hier teils zur Schau gestellt wird, finde ich nicht nur kleingeistig und undifferenziert sondern auch bedenklich.
Es gibt zum Glück sehr gute Sport-Journalisten. Zurecht sind deren Artikel meist hinter Bezahlschranken. Qualität kostet Geld. Das ist überall. so.
Ist das so? Ich habe schon etliche Bezahlartikel im Nachinein kostenlos gelesen und die waren auch Schrott. Was mich vor allem nervt, ist dieses negative Schreiben. Man hat den Eindruck, die freuen sich richtig, das es bei uns so negativ läuft.
(...)
Bei welchem Medium sind denn Artikel über die Eintracht zuerst hinter der Paywall und danach frei verfügbar?
Es gibt zum Glück sehr gute Sport-Journalisten. Zurecht sind deren Artikel meist hinter Bezahlschranken. Qualität kostet Geld. Das ist überall. so.
Ist das so? Ich habe schon etliche Bezahlartikel im Nachinein kostenlos gelesen und die waren auch Schrott. Was mich vor allem nervt, ist dieses negative Schreiben. Man hat den Eindruck, die freuen sich richtig, das es bei uns so negativ läuft.
(...)
Bei welchem Medium sind denn Artikel über die Eintracht zuerst hinter der Paywall und danach frei verfügbar?
Bild-Zeitung. Kommen dann entweder auf Transfermarkt.de oder Sport Bild nur einige Zeit später.
Es gibt zum Glück sehr gute Sport-Journalisten. Zurecht sind deren Artikel meist hinter Bezahlschranken. Qualität kostet Geld. Das ist überall. so.
Ist das so? Ich habe schon etliche Bezahlartikel im Nachinein kostenlos gelesen und die waren auch Schrott. Was mich vor allem nervt, ist dieses negative Schreiben. Man hat den Eindruck, die freuen sich richtig, das es bei uns so negativ läuft.
(...)
Bei welchem Medium sind denn Artikel über die Eintracht zuerst hinter der Paywall und danach frei verfügbar?
Bild-Zeitung. Kommen dann entweder auf Transfermarkt.de oder Sport Bild nur einige Zeit später.
Ernsthaft? Du regst dich über die mangelnde Qualität des Journalimus auf und nennst dann die Bild 🤣 Aber selbst das ist falsch. Die Sport Bild und tm verwerten die Artikel weiter. Das sind nicht 1 zu 1 die Artikel der Bild. Also ist diese nicht im Nachhinein kostenlos verfügbar
Unglaublich,was für eine bekackte Saison. Auch was Verletzungen betrifft. Weiß man schon was näheres?
Ja, macht schon seit Monaten nicht wirklich Spaß mit der Eintracht 😔. Hoffentlich fällt Theate nicht länger als 4 Wochen aus. Ist schon ein bitterer Ausfall. Dann muss halt jetzt Amenda ran und kann zeigen das er Stammplatz-Potenzial besitzt...
nein, ich gehöre nicht zur schreibenden zunft.
ich bin aber schon lang genug hier im eintrachtforum, um feststellen zu können, dass das journalisten-bashing hier deutlich zugenommen hat in den letzten jahren. "schmierfink" liest man hier bald jeden tag , du benutzt nun "schmodder".
außerdem kommt hier auch immer mehr in mode presse-artikel nicht zu lesen und dennoch den inhalt zu verurteilen.
für mich sind das dinge, die grundsätzlich falsch laufen und hier und da melde ich mich dann auch zu wort.
erwarte aber mittlerweile auch schon nicht mehr, dass das eine mehrheitsfähige meinung hier darstellt.
(ja, FR doof, ingo doof, clickbait doof, ja, ja, ja. aber die menschen dahinter zu beleidigen und herabzuwürdigen ist für mich dennoch nicht akzeptabel.)
Bei vielen Zeitungsartikeln komm ich mir vor wie bei Tagesschau in einfacher Sprache. Und auch das Analytische, das ich früher sehr an Artikeln in der FAZ oder der FR geschätzt habe, ist irgendwie dem Sprachgeist der Eskalation geopfert worden. Ja, ich ertrage auch nicht jede gestelzte Formulierung bei spielverlagerung.de, aber den dort zelebrierten Fußballsachverstand bei der Betrachtung von Taktik und Trainerarbeit finde ich nicht mehr oder nur noch sehr selten in Zeitungsartikeln. Was sehr schade ist. Und zumindest bei mir zu einem reduzierten Respekt gegenüber den Journalisten geführt hat.
Ja, mir schon klar, dass die ihren Job mittlerweile auch für clicks machen und das in dieser ganzen Erregungsmaschinerie zwischen SoMe, Webseiten, Messangerdiensten und dem Output der Vereine selbst mit extremeren Aussagen und Lautstärke arbeiten müssen, um Geld für ihren Arbeitgeber zu verdienen. Da sind sie Opfer unserer Zeit. Aber für mich, der ich mich noch als Leser und nicht als Konsument sehe, sinkt die journalistische Qualität von Jahr zu Jahr. Oder mein Anspruch steigt unfair mit zunehmender Vergeistigung. 🤷🏼♂️
Das geht bei mir mittlerweile so weit, dass ich bestimmte Medien von vorne herein ablehne, weil ich von Ihnen keine seriöse Berichterstattung mehr erwarte. Das betrifft den Sport, die Eintracht aber auch alles andere.
Bei vielen Zeitungsartikeln komm ich mir vor wie bei Tagesschau in einfacher Sprache. Und auch das Analytische, das ich früher sehr an Artikeln in der FAZ oder der FR geschätzt habe, ist irgendwie dem Sprachgeist der Eskalation geopfert worden. Ja, ich ertrage auch nicht jede gestelzte Formulierung bei spielverlagerung.de, aber den dort zelebrierten Fußballsachverstand bei der Betrachtung von Taktik und Trainerarbeit finde ich nicht mehr oder nur noch sehr selten in Zeitungsartikeln. Was sehr schade ist. Und zumindest bei mir zu einem reduzierten Respekt gegenüber den Journalisten geführt hat.
Ja, mir schon klar, dass die ihren Job mittlerweile auch für clicks machen und das in dieser ganzen Erregungsmaschinerie zwischen SoMe, Webseiten, Messangerdiensten und dem Output der Vereine selbst mit extremeren Aussagen und Lautstärke arbeiten müssen, um Geld für ihren Arbeitgeber zu verdienen. Da sind sie Opfer unserer Zeit. Aber für mich, der ich mich noch als Leser und nicht als Konsument sehe, sinkt die journalistische Qualität von Jahr zu Jahr. Oder mein Anspruch steigt unfair mit zunehmender Vergeistigung. 🤷🏼♂️
Das geht bei mir mittlerweile so weit, dass ich bestimmte Medien von vorne herein ablehne, weil ich von Ihnen keine seriöse Berichterstattung mehr erwarte. Das betrifft den Sport, die Eintracht aber auch alles andere.
Oh ja, die altbekannten Probleme ! Sind damit die altbekannten Probleme bis Weihnachten gemeint, einem Zeitpunkt, zu dem wir die drittmeisten Tore geschossen hatten nach Bayern und Leverkusen? Kam zu diesem Zeitpunkt der Journalist auch schon mit seinen Sorgen um die Ecke? Tut mir leid, ich kann diesen Schmodder nicht nachvollziehen. Anfang April wird dann wohl wieder über die Tormaschine Eintracht gejubelt...Ich blebe dabei nach 50 Jahren Journalisten-Lektüre: sie haben oft interessante Hintergrund-Infos, aber ansonsten sind sie bestrebt, Schlagzeilen zu produzieren, die leider zu oft einer Grundlage entbehren. Was fußball-technisch Intelligentes haben sie sehr selten zustande gebracht. Gehörst Du evtl auch zu dieser schreibenden Zunft?
Ich finde eine kritische Haltung gegenüber der Presse nicht schlecht. Aber diese Pauschalisierungen sind einfach Unsinn. Da ist es dann nicht mehr weit bis hin zur "Lügenpresse".
Es gibt zum Glück sehr gute Sport-Journalisten. Zurecht sind deren Artikel meist hinter Bezahlschranken. Qualität kostet Geld. Das ist überall. so.
Ist das so?
Ich habe schon etliche Bezahlartikel im Nachinein kostenlos gelesen und die waren auch Schrott.
Was mich vor allem nervt, ist dieses negative Schreiben. Man hat den Eindruck, die freuen sich richtig, das es bei uns
so negativ läuft. Und dieser Eindruck sollte meiner Meinung nach nicht entstehen.
Heute war wieder ein Artikel in der FR, wo es hauptächlich darum ging, das Haar in der Suppe zu suchen.
Es wurde natürlich auch erwähnt, das man nach dem Gladbachspiel gleich zu den übermächtigen und fast
unbesiegbaren Bayern muss und es dort wahrscheinlich die nächste Packung gibt.
Es wurde auch erwähnt, das Riera viel arbeitet und viel fordert.
Aber einen versöhnlichen Satz wie zum Beispiel "harte Arbeit wird oft belohnt" fehlt natürlich.
Wie gesagt überwiegend nur negatives.
Ich finde eine kritische Haltung gegenüber der Presse nicht schlecht. Aber diese Pauschalisierungen sind einfach Unsinn. Da ist es dann nicht mehr weit bis hin zur "Lügenpresse".
Es gibt zum Glück sehr gute Sport-Journalisten. Zurecht sind deren Artikel meist hinter Bezahlschranken. Qualität kostet Geld. Das ist überall. so.
Ist das so?
Ich habe schon etliche Bezahlartikel im Nachinein kostenlos gelesen und die waren auch Schrott.
Was mich vor allem nervt, ist dieses negative Schreiben. Man hat den Eindruck, die freuen sich richtig, das es bei uns
so negativ läuft. Und dieser Eindruck sollte meiner Meinung nach nicht entstehen.
Heute war wieder ein Artikel in der FR, wo es hauptächlich darum ging, das Haar in der Suppe zu suchen.
Es wurde natürlich auch erwähnt, das man nach dem Gladbachspiel gleich zu den übermächtigen und fast
unbesiegbaren Bayern muss und es dort wahrscheinlich die nächste Packung gibt.
Es wurde auch erwähnt, das Riera viel arbeitet und viel fordert.
Aber einen versöhnlichen Satz wie zum Beispiel "harte Arbeit wird oft belohnt" fehlt natürlich.
Wie gesagt überwiegend nur negatives.
"Bad news are good news!“. Alte Journalistenweisheit. Schlechte Nachrichten erhöhen die Aufmerksamkeit beim Konsumenten.
'Only bad news are good news.'
siehe zum Beispiel: https://mediendiskurs.online/data/hefte/ausgabe/76/gestmann_news_040_tvd76.pdf
Bei welchem Medium sind denn Artikel über die Eintracht zuerst hinter der Paywall und danach frei verfügbar?
Na ja, natürlich ist nicht jeder Artikel hinter einer Bezahlschranke automatisch gut. Sonst würde es z.B. "Bild Plus" ja gar nicht geben.
Aber guter Journalismus kostet halt meistens Geld. Und das ist auch in Ordnung, finde ich.
Wie gesagt: Diese pauschale Presse-Schelte, die hier teils zur Schau gestellt wird, finde ich nicht nur kleingeistig und undifferenziert sondern auch bedenklich.
Ist das so?
Ich habe schon etliche Bezahlartikel im Nachinein kostenlos gelesen und die waren auch Schrott.
Was mich vor allem nervt, ist dieses negative Schreiben. Man hat den Eindruck, die freuen sich richtig, das es bei uns
so negativ läuft. Und dieser Eindruck sollte meiner Meinung nach nicht entstehen.
Heute war wieder ein Artikel in der FR, wo es hauptächlich darum ging, das Haar in der Suppe zu suchen.
Es wurde natürlich auch erwähnt, das man nach dem Gladbachspiel gleich zu den übermächtigen und fast
unbesiegbaren Bayern muss und es dort wahrscheinlich die nächste Packung gibt.
Es wurde auch erwähnt, das Riera viel arbeitet und viel fordert.
Aber einen versöhnlichen Satz wie zum Beispiel "harte Arbeit wird oft belohnt" fehlt natürlich.
Wie gesagt überwiegend nur negatives.
"Bad news are good news!“. Alte Journalistenweisheit. Schlechte Nachrichten erhöhen die Aufmerksamkeit beim Konsumenten.
Ist das so?
Ich habe schon etliche Bezahlartikel im Nachinein kostenlos gelesen und die waren auch Schrott.
Was mich vor allem nervt, ist dieses negative Schreiben. Man hat den Eindruck, die freuen sich richtig, das es bei uns
so negativ läuft. Und dieser Eindruck sollte meiner Meinung nach nicht entstehen.
Heute war wieder ein Artikel in der FR, wo es hauptächlich darum ging, das Haar in der Suppe zu suchen.
Es wurde natürlich auch erwähnt, das man nach dem Gladbachspiel gleich zu den übermächtigen und fast
unbesiegbaren Bayern muss und es dort wahrscheinlich die nächste Packung gibt.
Es wurde auch erwähnt, das Riera viel arbeitet und viel fordert.
Aber einen versöhnlichen Satz wie zum Beispiel "harte Arbeit wird oft belohnt" fehlt natürlich.
Wie gesagt überwiegend nur negatives.
'Only bad news are good news.'
siehe zum Beispiel: https://mediendiskurs.online/data/hefte/ausgabe/76/gestmann_news_040_tvd76.pdf
Ich finde noch nicht einmal, dass das die alleinige Methode der Journaille ist. Es geht aber oft um Emotionsverstärkung, um zu triggern. Das geht auf dem einen Wege (Wut, Enttäuschung, Angst, Empörung) wie auf dem anderen Wege (Euphorie, Glorifizierung, Superlative, Identifikation und Verbundenheit [wir sind Weltmeister, Pabst bla bla bla]).
Zu anderen Zeiten wurde die Eintracht halt über alle Maßen gehypet und hochgejubelt.
Und so wurde am Anfang der Saison noch geschrieben, dass wir mit Vollgas Europa in Angriff nehmen:
https://www.fr.de/eintracht-frankfurt/europa-eintracht-frankfurt-im-bundesliga-check-mit-vollgas-nach-93879338.html
Hier wurde bereits vorsichtig positiv in die Zukunft geblickt, trotz der Abgänge von Marmoush und Ekitike. Jonny und Ritsu werden als "absolute Teamplayer" und Pressingmaschinen bezeichnet.
Zitate:
Bis auf Ekitiké und Abwehrmann Tuta ist das Team beisammen geblieben, es ist wehrhaft, resistent und eingespielt, ein Faustpfand. In der Breite ist das Aufgebot gut aufgestellt. Prognose: Die Eintracht wird ein schwer zu bespielender Kontrahent sein, der die weggebrochenen Unterschiedsspieler im Kollektiv auffangen will und muss. Der Star ist die Mannschaft.
Das Pressing rückt klar in den Fokus, der Gegner soll tief in der eigenen Hälfte gejagt und zu Fehlern gezwungen werden. Das birgt ein gewisses Risiko, hat aber auch Spektakelpotenzial. Klingt nach Vollgasveranstaltungen im Herzen von Europa. Passt ganz gut nach Frankfurt.
Das hat jetzt fürwahr nix mit negativem Schreiben und "Only bad news are good news" zu tun.
'Only bad news are good news.'
siehe zum Beispiel: https://mediendiskurs.online/data/hefte/ausgabe/76/gestmann_news_040_tvd76.pdf
Ich finde noch nicht einmal, dass das die alleinige Methode der Journaille ist. Es geht aber oft um Emotionsverstärkung, um zu triggern. Das geht auf dem einen Wege (Wut, Enttäuschung, Angst, Empörung) wie auf dem anderen Wege (Euphorie, Glorifizierung, Superlative, Identifikation und Verbundenheit [wir sind Weltmeister, Pabst bla bla bla]).
Zu anderen Zeiten wurde die Eintracht halt über alle Maßen gehypet und hochgejubelt.
Und so wurde am Anfang der Saison noch geschrieben, dass wir mit Vollgas Europa in Angriff nehmen:
https://www.fr.de/eintracht-frankfurt/europa-eintracht-frankfurt-im-bundesliga-check-mit-vollgas-nach-93879338.html
Hier wurde bereits vorsichtig positiv in die Zukunft geblickt, trotz der Abgänge von Marmoush und Ekitike. Jonny und Ritsu werden als "absolute Teamplayer" und Pressingmaschinen bezeichnet.
Zitate:
Bis auf Ekitiké und Abwehrmann Tuta ist das Team beisammen geblieben, es ist wehrhaft, resistent und eingespielt, ein Faustpfand. In der Breite ist das Aufgebot gut aufgestellt. Prognose: Die Eintracht wird ein schwer zu bespielender Kontrahent sein, der die weggebrochenen Unterschiedsspieler im Kollektiv auffangen will und muss. Der Star ist die Mannschaft.
Das Pressing rückt klar in den Fokus, der Gegner soll tief in der eigenen Hälfte gejagt und zu Fehlern gezwungen werden. Das birgt ein gewisses Risiko, hat aber auch Spektakelpotenzial. Klingt nach Vollgasveranstaltungen im Herzen von Europa. Passt ganz gut nach Frankfurt.
Das hat jetzt fürwahr nix mit negativem Schreiben und "Only bad news are good news" zu tun.
Hatte mich auf die Bedenken von Hyundai bezogen. Den Text aus der FR habe ich nicht gelesen.
Klar, Polarisierung, Sensationen, 6, Gossip, Wein, Weib, Gesang, War, Angst usw. sind auch gute Mittel um Aufmerksamkeit zu erhaschen.
Ich finde noch nicht einmal, dass das die alleinige Methode der Journaille ist. Es geht aber oft um Emotionsverstärkung, um zu triggern. Das geht auf dem einen Wege (Wut, Enttäuschung, Angst, Empörung) wie auf dem anderen Wege (Euphorie, Glorifizierung, Superlative, Identifikation und Verbundenheit [wir sind Weltmeister, Pabst bla bla bla]).
Zu anderen Zeiten wurde die Eintracht halt über alle Maßen gehypet und hochgejubelt.
Und so wurde am Anfang der Saison noch geschrieben, dass wir mit Vollgas Europa in Angriff nehmen:
https://www.fr.de/eintracht-frankfurt/europa-eintracht-frankfurt-im-bundesliga-check-mit-vollgas-nach-93879338.html
Hier wurde bereits vorsichtig positiv in die Zukunft geblickt, trotz der Abgänge von Marmoush und Ekitike. Jonny und Ritsu werden als "absolute Teamplayer" und Pressingmaschinen bezeichnet.
Zitate:
Bis auf Ekitiké und Abwehrmann Tuta ist das Team beisammen geblieben, es ist wehrhaft, resistent und eingespielt, ein Faustpfand. In der Breite ist das Aufgebot gut aufgestellt. Prognose: Die Eintracht wird ein schwer zu bespielender Kontrahent sein, der die weggebrochenen Unterschiedsspieler im Kollektiv auffangen will und muss. Der Star ist die Mannschaft.
Das Pressing rückt klar in den Fokus, der Gegner soll tief in der eigenen Hälfte gejagt und zu Fehlern gezwungen werden. Das birgt ein gewisses Risiko, hat aber auch Spektakelpotenzial. Klingt nach Vollgasveranstaltungen im Herzen von Europa. Passt ganz gut nach Frankfurt.
Das hat jetzt fürwahr nix mit negativem Schreiben und "Only bad news are good news" zu tun.
Hatte mich auf die Bedenken von Hyundai bezogen. Den Text aus der FR habe ich nicht gelesen.
Klar, Polarisierung, Sensationen, 6, Gossip, Wein, Weib, Gesang, War, Angst usw. sind auch gute Mittel um Aufmerksamkeit zu erhaschen.
Ich finde noch nicht einmal, dass das die alleinige Methode der Journaille ist. Es geht aber oft um Emotionsverstärkung, um zu triggern. Das geht auf dem einen Wege (Wut, Enttäuschung, Angst, Empörung) wie auf dem anderen Wege (Euphorie, Glorifizierung, Superlative, Identifikation und Verbundenheit [wir sind Weltmeister, Pabst bla bla bla]).
Zu anderen Zeiten wurde die Eintracht halt über alle Maßen gehypet und hochgejubelt.
Und so wurde am Anfang der Saison noch geschrieben, dass wir mit Vollgas Europa in Angriff nehmen:
https://www.fr.de/eintracht-frankfurt/europa-eintracht-frankfurt-im-bundesliga-check-mit-vollgas-nach-93879338.html
Hier wurde bereits vorsichtig positiv in die Zukunft geblickt, trotz der Abgänge von Marmoush und Ekitike. Jonny und Ritsu werden als "absolute Teamplayer" und Pressingmaschinen bezeichnet.
Zitate:
Bis auf Ekitiké und Abwehrmann Tuta ist das Team beisammen geblieben, es ist wehrhaft, resistent und eingespielt, ein Faustpfand. In der Breite ist das Aufgebot gut aufgestellt. Prognose: Die Eintracht wird ein schwer zu bespielender Kontrahent sein, der die weggebrochenen Unterschiedsspieler im Kollektiv auffangen will und muss. Der Star ist die Mannschaft.
Das Pressing rückt klar in den Fokus, der Gegner soll tief in der eigenen Hälfte gejagt und zu Fehlern gezwungen werden. Das birgt ein gewisses Risiko, hat aber auch Spektakelpotenzial. Klingt nach Vollgasveranstaltungen im Herzen von Europa. Passt ganz gut nach Frankfurt.
Das hat jetzt fürwahr nix mit negativem Schreiben und "Only bad news are good news" zu tun.
Ist das so?
Ich habe schon etliche Bezahlartikel im Nachinein kostenlos gelesen und die waren auch Schrott.
Was mich vor allem nervt, ist dieses negative Schreiben. Man hat den Eindruck, die freuen sich richtig, das es bei uns
so negativ läuft. Und dieser Eindruck sollte meiner Meinung nach nicht entstehen.
Heute war wieder ein Artikel in der FR, wo es hauptächlich darum ging, das Haar in der Suppe zu suchen.
Es wurde natürlich auch erwähnt, das man nach dem Gladbachspiel gleich zu den übermächtigen und fast
unbesiegbaren Bayern muss und es dort wahrscheinlich die nächste Packung gibt.
Es wurde auch erwähnt, das Riera viel arbeitet und viel fordert.
Aber einen versöhnlichen Satz wie zum Beispiel "harte Arbeit wird oft belohnt" fehlt natürlich.
Wie gesagt überwiegend nur negatives.
Bei welchem Medium sind denn Artikel über die Eintracht zuerst hinter der Paywall und danach frei verfügbar?
Bild-Zeitung.
Kommen dann entweder auf Transfermarkt.de oder Sport Bild nur einige Zeit später.
Ist das so?
Ich habe schon etliche Bezahlartikel im Nachinein kostenlos gelesen und die waren auch Schrott.
Was mich vor allem nervt, ist dieses negative Schreiben. Man hat den Eindruck, die freuen sich richtig, das es bei uns
so negativ läuft. Und dieser Eindruck sollte meiner Meinung nach nicht entstehen.
Heute war wieder ein Artikel in der FR, wo es hauptächlich darum ging, das Haar in der Suppe zu suchen.
Es wurde natürlich auch erwähnt, das man nach dem Gladbachspiel gleich zu den übermächtigen und fast
unbesiegbaren Bayern muss und es dort wahrscheinlich die nächste Packung gibt.
Es wurde auch erwähnt, das Riera viel arbeitet und viel fordert.
Aber einen versöhnlichen Satz wie zum Beispiel "harte Arbeit wird oft belohnt" fehlt natürlich.
Wie gesagt überwiegend nur negatives.
Na ja, natürlich ist nicht jeder Artikel hinter einer Bezahlschranke automatisch gut. Sonst würde es z.B. "Bild Plus" ja gar nicht geben.
Aber guter Journalismus kostet halt meistens Geld. Und das ist auch in Ordnung, finde ich.
Wie gesagt: Diese pauschale Presse-Schelte, die hier teils zur Schau gestellt wird, finde ich nicht nur kleingeistig und undifferenziert sondern auch bedenklich.
Andere Quellen schreiben gar von "Saison-Aus" für Theate.
Andere Quellen schreiben gar von "Saison-Aus" für Theate.
Es ist echt zum kotzen diese Saison.
Da kommt ein Spieler zurück und zack verletzt sich ein anderer...
Naja, dann kann sich Amenda jetzt beweisen!
https://www.hessenschau.de/sport/fussball/eintracht-frankfurt/eintracht-frankfurt-news-ticker-bericht-knie-verletzung-bei-theate,bundesliga-ticker-104.html
https://profis.eintracht.de/news/verletzung-arthur-theate-175734/
Andere Quellen schreiben gar von "Saison-Aus" für Theate.
Es ist echt zum kotzen diese Saison.
Da kommt ein Spieler zurück und zack verletzt sich ein anderer...
Naja, dann kann sich Amenda jetzt beweisen!
https://www.hessenschau.de/sport/fussball/eintracht-frankfurt/eintracht-frankfurt-news-ticker-bericht-knie-verletzung-bei-theate,bundesliga-ticker-104.html
Bei welchem Medium sind denn Artikel über die Eintracht zuerst hinter der Paywall und danach frei verfügbar?
Bild-Zeitung.
Kommen dann entweder auf Transfermarkt.de oder Sport Bild nur einige Zeit später.
Ernsthaft? Du regst dich über die mangelnde Qualität des Journalimus auf und nennst dann die Bild 🤣
Aber selbst das ist falsch. Die Sport Bild und tm verwerten die Artikel weiter. Das sind nicht 1 zu 1 die Artikel der Bild. Also ist diese nicht im Nachhinein kostenlos verfügbar
https://profis.eintracht.de/news/verletzung-arthur-theate-175734/
Auch was Verletzungen betrifft.
Weiß man schon was näheres?
Ja, macht schon seit Monaten nicht wirklich Spaß mit der Eintracht 😔. Hoffentlich fällt Theate nicht länger als 4 Wochen aus. Ist schon ein bitterer Ausfall. Dann muss halt jetzt Amenda ran und kann zeigen das er Stammplatz-Potenzial besitzt...
Auch was Verletzungen betrifft.
Weiß man schon was näheres?