Über seinen Topspeed gibt es nirgends Angaben aber er ist mir nie als langsam aufgefallen.
Wenn beide auf ihrem jeweiligen Topniveau spielen, dann ist Theate besser als Brassier. Nicht um Welten besser aber schon besser. Nur hatte Theate letzte Saison nichtmal annähernd sein Leistungsmaximum erreicht und noch viel schlimmer, er soll es sich mit großen Teilen der Mannschaft verschissen haben. Was dann auch der Grund ist aus dem man ihn loswerden will. Wenn man sich daran zurückerinnert, wie oft er letzte Saison seine jüngeren Teamkollegen auf dem Feld für Gegentore, welche oft Theate's Fehler waren, übelst zur Sau gemacht hatte. Dann kann man sich denken warum der eine oder andere Spieler nicht so gut auf ihn zu sprechen ist.
Ein Theate in Topform ist sportlich für uns eine Bereicherung. Aber einen Stinkstiefel kann man nicht gebrauchen, egal wie gut er auf dem Feld ist.
Wenn ich einen Wunsch frei hätte, dann hätte ich lieber Topverteidiger wie Chadi Riad, Yarek Gasiorowski oä. Die kosten aber auch dementsprechend. Rennes MUSS verkaufen, weswegen wir für unter 12 Mio einen konstant (leicht) überdurchschnittlichen Innenverteidiger bekommen, der selten Fehler macht und noch mindestens 4 Jahre auf Erstliganiveau im Tank hat. Besser geht immer aber es geht auch sehr viel schlechter.
Ein Theate in Topform ist sportlich für uns eine Bereicherung.
Ganz ehrlich, ich sehe Theate deutlich limitiert in seinem Spielverständnis/-übersicht und als Resultat mit schlechtem Positionsspiel. Zudem soll er zur Selbstdarstellung neigend, für eine publikumswirksame Grätsche gern über taktische Vorgaben hinwegsetzen. Ich sehe in Summe genügend sportliche Gründe für einen Abgang.
Theate ist unbestritten etwas überambitioniert in seinem Offensivdrang und hinterlässt dabei defensiv gerne mal Lücken. Worüber du dir bei Brassier keine Sorgen machen musst. Aber ansonsten ist Theate in den meisten Bereichen, besonders was linienbrechende Pässe angeht, einen Tick besser als Brassier. Theate ist ja kein schlechter Verteidiger, nur weil er zu oft den Lucio gibt.
Ein Theate in Topform ist sportlich für uns eine Bereicherung.
Ganz ehrlich, ich sehe Theate deutlich limitiert in seinem Spielverständnis/-übersicht und als Resultat mit schlechtem Positionsspiel. Zudem soll er zur Selbstdarstellung neigend, für eine publikumswirksame Grätsche gern über taktische Vorgaben hinwegsetzen. Ich sehe in Summe genügend sportliche Gründe für einen Abgang.
Theate ist unbestritten etwas überambitioniert in seinem Offensivdrang und hinterlässt dabei defensiv gerne mal Lücken. Worüber du dir bei Brassier keine Sorgen machen musst. Aber ansonsten ist Theate in den meisten Bereichen, besonders was linienbrechende Pässe angeht, einen Tick besser als Brassier. Theate ist ja kein schlechter Verteidiger, nur weil er zu oft den Lucio gibt.
Wenn es nur sein Spiel nach vorne wäre, wo er gern im falschen Moment zu weit vorne steht, ok.
Ich verweis auf Gegentor 4 oder 5 letzte Woche. Wir sind überspielt. Ein Gegner mit dem Ball stürmt halb links aus deren Sicht in Richtung Tor. Malutze ? ist nahe dran und schnell hinterher und verkürzt den Abstand so, daß er bald eingreifen kann. Was macht Theate? Er ist mittig zu weit vorn und rennt nun Malutze nach und auf unsere Rechte Seite, statt den freien Gegner, welcher auf seiner eigentlichen Seite auftaucht, aus dem Spiel zu nehmen. Das meine ich. Er erkennt nicht die Optionen der Gegner und deckt den Raum, wenn er Mann decken muß bzw. umgekehrt. Das hat sicher kein Topniveau und ist ein wesentlicher Grund, weswegen er Browns Defizite in der Defensive eben letztes Jahr so gar nicht auffangen konnte oder aufgeschmissen war, weil Robin Koch ihn nicht anweist.
Theate ist unbestritten etwas überambitioniert in seinem Offensivdrang und hinterlässt dabei defensiv gerne mal Lücken. Worüber du dir bei Brassier keine Sorgen machen musst. Aber ansonsten ist Theate in den meisten Bereichen, besonders was linienbrechende Pässe angeht, einen Tick besser als Brassier. Theate ist ja kein schlechter Verteidiger, nur weil er zu oft den Lucio gibt.
Wenn es nur sein Spiel nach vorne wäre, wo er gern im falschen Moment zu weit vorne steht, ok.
Ich verweis auf Gegentor 4 oder 5 letzte Woche. Wir sind überspielt. Ein Gegner mit dem Ball stürmt halb links aus deren Sicht in Richtung Tor. Malutze ? ist nahe dran und schnell hinterher und verkürzt den Abstand so, daß er bald eingreifen kann. Was macht Theate? Er ist mittig zu weit vorn und rennt nun Malutze nach und auf unsere Rechte Seite, statt den freien Gegner, welcher auf seiner eigentlichen Seite auftaucht, aus dem Spiel zu nehmen. Das meine ich. Er erkennt nicht die Optionen der Gegner und deckt den Raum, wenn er Mann decken muß bzw. umgekehrt. Das hat sicher kein Topniveau und ist ein wesentlicher Grund, weswegen er Browns Defizite in der Defensive eben letztes Jahr so gar nicht auffangen konnte oder aufgeschmissen war, weil Robin Koch ihn nicht anweist.
Unsere komplette Innenverteidigung ist seit einem Jahr von der Rolle und schaut nur auf den Ball um individuell etwas zu machen, weil Toppmöller's Defensivstrategie darin bestand die Gegner einfach umzutretten. Ein Paradebeispiel für die Kopflosigkeit unserer Abwehr ist das 4:3 gegen Köln. In der Endphase des Spiel schaut Theate, wie die komplette Abwehr, nur auf den Flankengeber und wundert sich dann bei jeder einzelnen Flanke wo den Waldschmidt (das müsste er gewesen sein oder täuscht mich da meine Erinnerung?) so plötzlich hergekommen ist.
Theate ist ein sehr guter Verteidiger. Das hatte er in der ersten Saison bei uns, sowie in den Jahren davor, unter Beweis gestellt. Aber es ist komplett egal wie gut er ist, wenn er es sich mit vielen Mitspielern verscherzt hat und er für die Kabinenhygiene toxisch ist. Dann könnte er auch Maldini sein und müsste trotzdem weg.
Wenn es nur sein Spiel nach vorne wäre, wo er gern im falschen Moment zu weit vorne steht, ok.
Ich verweis auf Gegentor 4 oder 5 letzte Woche. Wir sind überspielt. Ein Gegner mit dem Ball stürmt halb links aus deren Sicht in Richtung Tor. Malutze ? ist nahe dran und schnell hinterher und verkürzt den Abstand so, daß er bald eingreifen kann. Was macht Theate? Er ist mittig zu weit vorn und rennt nun Malutze nach und auf unsere Rechte Seite, statt den freien Gegner, welcher auf seiner eigentlichen Seite auftaucht, aus dem Spiel zu nehmen. Das meine ich. Er erkennt nicht die Optionen der Gegner und deckt den Raum, wenn er Mann decken muß bzw. umgekehrt. Das hat sicher kein Topniveau und ist ein wesentlicher Grund, weswegen er Browns Defizite in der Defensive eben letztes Jahr so gar nicht auffangen konnte oder aufgeschmissen war, weil Robin Koch ihn nicht anweist.
Bei den Beschreibungen hier könnte ich mit Brassier durchaus leben. Grundsolide, bringt genug Erfahrung mit...warum nicht.
Wobei das bis jetzt nur ein loses Gerücht ist, ohne ernsthafte, konkrete Quelle.
Ich stelle mich im September sowieso erstmal auf eine vogelwilde Defensive ein, glaube kaum das Hütter das so schnell geordnet und eingespielt bekommt. Ich hoffe unsere Offensive kann das irgendwie ausgleichen und einen Fehlstart verhindern...
Ich stelle mich im September sowieso erstmal auf eine vogelwilde Defensive ein, glaube kaum das Hütter das so schnell geordnet und eingespielt bekommt. Ich hoffe unsere Offensive kann das irgendwie ausgleichen und einen Fehlstart verhindern...
Ich weiß, dass Systeme und Abläufe im Grundsatz durch den Trainer vorgegeben werden und Spieler diese erst verinnerlichen müssen.
Trotzdem wird mir das Problem der zu lernenden Ordnung und Abstimmung häufig zu groß geredet. Wenn sich 4, oder auch 5 Abwehrspieler in einer 3er respektive 5er Kette miteinander und aufeinander abstimmen müssen, dann sollte das nach meiner Einschätzung nach ein paar Stunden intensiver Schulung und ein paar Trainingseinheiten für Profis, die das nicht erst seit gestern machen, nicht dass ganz große Problem sein WENN alle entsprechende Grundfähigkeiten mitbringen.
Will sagen: Sofern ein guter/solider IV und/oder noch ein AV kommt, habe ich schon die Erwartungshaltung in mir, dass das nach ein, zwei Wochen klappt und nicht wieder 8 Wochen erzählt wird, Hütter braucht Zeit...
Wenn es nur sein Spiel nach vorne wäre, wo er gern im falschen Moment zu weit vorne steht, ok.
Ich verweis auf Gegentor 4 oder 5 letzte Woche. Wir sind überspielt. Ein Gegner mit dem Ball stürmt halb links aus deren Sicht in Richtung Tor. Malutze ? ist nahe dran und schnell hinterher und verkürzt den Abstand so, daß er bald eingreifen kann. Was macht Theate? Er ist mittig zu weit vorn und rennt nun Malutze nach und auf unsere Rechte Seite, statt den freien Gegner, welcher auf seiner eigentlichen Seite auftaucht, aus dem Spiel zu nehmen. Das meine ich. Er erkennt nicht die Optionen der Gegner und deckt den Raum, wenn er Mann decken muß bzw. umgekehrt. Das hat sicher kein Topniveau und ist ein wesentlicher Grund, weswegen er Browns Defizite in der Defensive eben letztes Jahr so gar nicht auffangen konnte oder aufgeschmissen war, weil Robin Koch ihn nicht anweist.
Unsere komplette Innenverteidigung ist seit einem Jahr von der Rolle und schaut nur auf den Ball um individuell etwas zu machen, weil Toppmöller's Defensivstrategie darin bestand die Gegner einfach umzutretten. Ein Paradebeispiel für die Kopflosigkeit unserer Abwehr ist das 4:3 gegen Köln. In der Endphase des Spiel schaut Theate, wie die komplette Abwehr, nur auf den Flankengeber und wundert sich dann bei jeder einzelnen Flanke wo den Waldschmidt (das müsste er gewesen sein oder täuscht mich da meine Erinnerung?) so plötzlich hergekommen ist.
Theate ist ein sehr guter Verteidiger. Das hatte er in der ersten Saison bei uns, sowie in den Jahren davor, unter Beweis gestellt. Aber es ist komplett egal wie gut er ist, wenn er es sich mit vielen Mitspielern verscherzt hat und er für die Kabinenhygiene toxisch ist. Dann könnte er auch Maldini sein und müsste trotzdem weg.
Interessante Sichtweise. Als Dino-Kritiker nehme ich die gerne an.
Allerdings glaube ich, daß Theate 24/25 überperformt hat bzw. sein Niveau im Gesamtverbund besser zu sein schien. Man lernt natürlich nicht aus. Daher übernehme ich keine Garantie.
Bei den Beschreibungen hier könnte ich mit Brassier durchaus leben. Grundsolide, bringt genug Erfahrung mit...warum nicht.
Wobei das bis jetzt nur ein loses Gerücht ist, ohne ernsthafte, konkrete Quelle.
Ich stelle mich im September sowieso erstmal auf eine vogelwilde Defensive ein, glaube kaum das Hütter das so schnell geordnet und eingespielt bekommt. Ich hoffe unsere Offensive kann das irgendwie ausgleichen und einen Fehlstart verhindern...
weitere quelle zu brassier: https://www.fr.de/eintracht-frankfurt/die-eintracht-startet-ihre-reise-ins-ungewisse-94452452.html "Eine Meldung der „Bild“ deckt sich mit Informationen dieser Zeitung. Der schnelle Abwehrrecke, der auch links verteidigen kann, soll zwölf Millionen Euro kosten. Zu viel für die Eintracht, Sportvorstand Markus Krösche möchte den Preis drücken. Die Spur ist aber heiß. Brassier, 161‑mal in der Ligue 1 am Ball, ist ein Wunschspieler von Adi Hütter, der ihn während seiner Zeit in Monaco intensiver verfolgt hat."
Unsere komplette Innenverteidigung ist seit einem Jahr von der Rolle und schaut nur auf den Ball um individuell etwas zu machen, weil Toppmöller's Defensivstrategie darin bestand die Gegner einfach umzutretten. Ein Paradebeispiel für die Kopflosigkeit unserer Abwehr ist das 4:3 gegen Köln. In der Endphase des Spiel schaut Theate, wie die komplette Abwehr, nur auf den Flankengeber und wundert sich dann bei jeder einzelnen Flanke wo den Waldschmidt (das müsste er gewesen sein oder täuscht mich da meine Erinnerung?) so plötzlich hergekommen ist.
Theate ist ein sehr guter Verteidiger. Das hatte er in der ersten Saison bei uns, sowie in den Jahren davor, unter Beweis gestellt. Aber es ist komplett egal wie gut er ist, wenn er es sich mit vielen Mitspielern verscherzt hat und er für die Kabinenhygiene toxisch ist. Dann könnte er auch Maldini sein und müsste trotzdem weg.
Interessante Sichtweise. Als Dino-Kritiker nehme ich die gerne an.
Allerdings glaube ich, daß Theate 24/25 überperformt hat bzw. sein Niveau im Gesamtverbund besser zu sein schien. Man lernt natürlich nicht aus. Daher übernehme ich keine Garantie.
Bei den Beschreibungen hier könnte ich mit Brassier durchaus leben. Grundsolide, bringt genug Erfahrung mit...warum nicht.
Wobei das bis jetzt nur ein loses Gerücht ist, ohne ernsthafte, konkrete Quelle.
Ich stelle mich im September sowieso erstmal auf eine vogelwilde Defensive ein, glaube kaum das Hütter das so schnell geordnet und eingespielt bekommt. Ich hoffe unsere Offensive kann das irgendwie ausgleichen und einen Fehlstart verhindern...
Ich stelle mich im September sowieso erstmal auf eine vogelwilde Defensive ein, glaube kaum das Hütter das so schnell geordnet und eingespielt bekommt. Ich hoffe unsere Offensive kann das irgendwie ausgleichen und einen Fehlstart verhindern...
Ich weiß, dass Systeme und Abläufe im Grundsatz durch den Trainer vorgegeben werden und Spieler diese erst verinnerlichen müssen.
Trotzdem wird mir das Problem der zu lernenden Ordnung und Abstimmung häufig zu groß geredet. Wenn sich 4, oder auch 5 Abwehrspieler in einer 3er respektive 5er Kette miteinander und aufeinander abstimmen müssen, dann sollte das nach meiner Einschätzung nach ein paar Stunden intensiver Schulung und ein paar Trainingseinheiten für Profis, die das nicht erst seit gestern machen, nicht dass ganz große Problem sein WENN alle entsprechende Grundfähigkeiten mitbringen.
Will sagen: Sofern ein guter/solider IV und/oder noch ein AV kommt, habe ich schon die Erwartungshaltung in mir, dass das nach ein, zwei Wochen klappt und nicht wieder 8 Wochen erzählt wird, Hütter braucht Zeit...
Die Abstimmung einer Abwehrkette ist jetzt nicht so schwer. Sofern der Trainer Grundprinzipien vorgibt und uA klar ist wer Sachen die Höhe der Abwehrreihe vorgibt. Wir hatten es letzte Saison in wirklich jedem Spiel, dass Spieler entweder vorgeprescht sind um den Ballführenden unter Druck zu setzen und dadurch hintern dem Verteidiger Räume aufgingen oder dass die zu passiv agiert haben wenn Pressing nötig war, wodurch die Gegner dann unbedrängt auf unser Tor zulaufen konnten. Und die Fehler wurden von wirklich allen Abwehrspielern begangen. Es ist nicht so als wären bestimmte Spieler immer rausgerückt, während sich andere immer zu passiv verhalten hätten.
Sowas ist schon ein starkes Anzeichen dafür, dass es keine klaren Vorgaben durch den Trainer gibt, keine generellen Abläufe eintrainiert wurden und die Spieler individuell agieren wie sie es in der Situation für richtig halten, um mit einer individuellen Verteidigungsaktion irgendwas zu retten.
Dieses kopflose und schlecht abgestimmte Verhalten der Restverteidigung im Rückzugsverhalten bei Kontern gab es in allen 3 Toppmöller-Saisons. In der ersten und zweiten Saison ist es nur nicht so häufig aufgetretten, da wir weniger offensiv agiert hatten und die Gegner seltener kontern konnten.
Das war nicht alleine Toppmöller's Schuld und die Spieler hatten auch viele individuelle Fehler gemacht, welche nichts mit fehlenden Trainervorgaben zu tun hatten. Aber Toppmöller's Anteil daran war nicht unerheblich. Diese Mängel wurden schon während Toppmöller's Anfangszeit angesprochen und besonders stark während der Vorbereitung auf Toppmöller's dritte Saison kritisiert, als wir in den Testspielen schon bei Kontern komplett kopflos verteidigt hatten.
Und wie einfach es ist mit simplen Grundkonzepten einen großen Teil der Mängel innerhalb kurzer Zeit abzustellen, das hatte Riera gezeigt. Der hatte innerhalb von einer Woche hinbekommen, woran Toppmöller in einer Halbserie plus Sommervorbereitung gescheitert ist. Riera hatte andere, den Gerüchten nach besonders zwischenmenschliche Probleme. Aber Restverteidigung konnte er.
Ich stelle mich im September sowieso erstmal auf eine vogelwilde Defensive ein, glaube kaum das Hütter das so schnell geordnet und eingespielt bekommt. Ich hoffe unsere Offensive kann das irgendwie ausgleichen und einen Fehlstart verhindern...
Ich weiß, dass Systeme und Abläufe im Grundsatz durch den Trainer vorgegeben werden und Spieler diese erst verinnerlichen müssen.
Trotzdem wird mir das Problem der zu lernenden Ordnung und Abstimmung häufig zu groß geredet. Wenn sich 4, oder auch 5 Abwehrspieler in einer 3er respektive 5er Kette miteinander und aufeinander abstimmen müssen, dann sollte das nach meiner Einschätzung nach ein paar Stunden intensiver Schulung und ein paar Trainingseinheiten für Profis, die das nicht erst seit gestern machen, nicht dass ganz große Problem sein WENN alle entsprechende Grundfähigkeiten mitbringen.
Will sagen: Sofern ein guter/solider IV und/oder noch ein AV kommt, habe ich schon die Erwartungshaltung in mir, dass das nach ein, zwei Wochen klappt und nicht wieder 8 Wochen erzählt wird, Hütter braucht Zeit...
Die Abstimmung einer Abwehrkette ist jetzt nicht so schwer. Sofern der Trainer Grundprinzipien vorgibt und uA klar ist wer Sachen die Höhe der Abwehrreihe vorgibt. Wir hatten es letzte Saison in wirklich jedem Spiel, dass Spieler entweder vorgeprescht sind um den Ballführenden unter Druck zu setzen und dadurch hintern dem Verteidiger Räume aufgingen oder dass die zu passiv agiert haben wenn Pressing nötig war, wodurch die Gegner dann unbedrängt auf unser Tor zulaufen konnten. Und die Fehler wurden von wirklich allen Abwehrspielern begangen. Es ist nicht so als wären bestimmte Spieler immer rausgerückt, während sich andere immer zu passiv verhalten hätten.
Sowas ist schon ein starkes Anzeichen dafür, dass es keine klaren Vorgaben durch den Trainer gibt, keine generellen Abläufe eintrainiert wurden und die Spieler individuell agieren wie sie es in der Situation für richtig halten, um mit einer individuellen Verteidigungsaktion irgendwas zu retten.
Dieses kopflose und schlecht abgestimmte Verhalten der Restverteidigung im Rückzugsverhalten bei Kontern gab es in allen 3 Toppmöller-Saisons. In der ersten und zweiten Saison ist es nur nicht so häufig aufgetretten, da wir weniger offensiv agiert hatten und die Gegner seltener kontern konnten.
Das war nicht alleine Toppmöller's Schuld und die Spieler hatten auch viele individuelle Fehler gemacht, welche nichts mit fehlenden Trainervorgaben zu tun hatten. Aber Toppmöller's Anteil daran war nicht unerheblich. Diese Mängel wurden schon während Toppmöller's Anfangszeit angesprochen und besonders stark während der Vorbereitung auf Toppmöller's dritte Saison kritisiert, als wir in den Testspielen schon bei Kontern komplett kopflos verteidigt hatten.
Und wie einfach es ist mit simplen Grundkonzepten einen großen Teil der Mängel innerhalb kurzer Zeit abzustellen, das hatte Riera gezeigt. Der hatte innerhalb von einer Woche hinbekommen, woran Toppmöller in einer Halbserie plus Sommervorbereitung gescheitert ist. Riera hatte andere, den Gerüchten nach besonders zwischenmenschliche Probleme. Aber Restverteidigung konnte er.
Die Abstimmung einer Abwehrkette ist jetzt nicht so schwer. Sofern der Trainer Grundprinzipien vorgibt und uA klar ist wer Sachen die Höhe der Abwehrreihe vorgibt. Wir hatten es letzte Saison in wirklich jedem Spiel, dass Spieler entweder vorgeprescht sind um den Ballführenden unter Druck zu setzen und dadurch hintern dem Verteidiger Räume aufgingen oder dass die zu passiv agiert haben wenn Pressing nötig war, wodurch die Gegner dann unbedrängt auf unser Tor zulaufen konnten. Und die Fehler wurden von wirklich allen Abwehrspielern begangen. Es ist nicht so als wären bestimmte Spieler immer rausgerückt, während sich andere immer zu passiv verhalten hätten.
Sowas ist schon ein starkes Anzeichen dafür, dass es keine klaren Vorgaben durch den Trainer gibt, keine generellen Abläufe eintrainiert wurden und die Spieler individuell agieren wie sie es in der Situation für richtig halten, um mit einer individuellen Verteidigungsaktion irgendwas zu retten.
Dieses kopflose und schlecht abgestimmte Verhalten der Restverteidigung im Rückzugsverhalten bei Kontern gab es in allen 3 Toppmöller-Saisons. In der ersten und zweiten Saison ist es nur nicht so häufig aufgetretten, da wir weniger offensiv agiert hatten und die Gegner seltener kontern konnten.
Das war nicht alleine Toppmöller's Schuld und die Spieler hatten auch viele individuelle Fehler gemacht, welche nichts mit fehlenden Trainervorgaben zu tun hatten. Aber Toppmöller's Anteil daran war nicht unerheblich. Diese Mängel wurden schon während Toppmöller's Anfangszeit angesprochen und besonders stark während der Vorbereitung auf Toppmöller's dritte Saison kritisiert, als wir in den Testspielen schon bei Kontern komplett kopflos verteidigt hatten.
Und wie einfach es ist mit simplen Grundkonzepten einen großen Teil der Mängel innerhalb kurzer Zeit abzustellen, das hatte Riera gezeigt. Der hatte innerhalb von einer Woche hinbekommen, woran Toppmöller in einer Halbserie plus Sommervorbereitung gescheitert ist. Riera hatte andere, den Gerüchten nach besonders zwischenmenschliche Probleme. Aber Restverteidigung konnte er.
Damit gibst Du mir ja im Grunde Recht und wir sollten dann auf Adi vertrauen, wobei dessen Stärke in der Vergangenheit auch nicht die organisierte Abwehrreihe war, sondern der Weg nach vorne...
Die Abstimmung einer Abwehrkette ist jetzt nicht so schwer. Sofern der Trainer Grundprinzipien vorgibt und uA klar ist wer Sachen die Höhe der Abwehrreihe vorgibt. Wir hatten es letzte Saison in wirklich jedem Spiel, dass Spieler entweder vorgeprescht sind um den Ballführenden unter Druck zu setzen und dadurch hintern dem Verteidiger Räume aufgingen oder dass die zu passiv agiert haben wenn Pressing nötig war, wodurch die Gegner dann unbedrängt auf unser Tor zulaufen konnten. Und die Fehler wurden von wirklich allen Abwehrspielern begangen. Es ist nicht so als wären bestimmte Spieler immer rausgerückt, während sich andere immer zu passiv verhalten hätten.
Sowas ist schon ein starkes Anzeichen dafür, dass es keine klaren Vorgaben durch den Trainer gibt, keine generellen Abläufe eintrainiert wurden und die Spieler individuell agieren wie sie es in der Situation für richtig halten, um mit einer individuellen Verteidigungsaktion irgendwas zu retten.
Dieses kopflose und schlecht abgestimmte Verhalten der Restverteidigung im Rückzugsverhalten bei Kontern gab es in allen 3 Toppmöller-Saisons. In der ersten und zweiten Saison ist es nur nicht so häufig aufgetretten, da wir weniger offensiv agiert hatten und die Gegner seltener kontern konnten.
Das war nicht alleine Toppmöller's Schuld und die Spieler hatten auch viele individuelle Fehler gemacht, welche nichts mit fehlenden Trainervorgaben zu tun hatten. Aber Toppmöller's Anteil daran war nicht unerheblich. Diese Mängel wurden schon während Toppmöller's Anfangszeit angesprochen und besonders stark während der Vorbereitung auf Toppmöller's dritte Saison kritisiert, als wir in den Testspielen schon bei Kontern komplett kopflos verteidigt hatten.
Und wie einfach es ist mit simplen Grundkonzepten einen großen Teil der Mängel innerhalb kurzer Zeit abzustellen, das hatte Riera gezeigt. Der hatte innerhalb von einer Woche hinbekommen, woran Toppmöller in einer Halbserie plus Sommervorbereitung gescheitert ist. Riera hatte andere, den Gerüchten nach besonders zwischenmenschliche Probleme. Aber Restverteidigung konnte er.
Die Abstimmung einer Abwehrkette ist jetzt nicht so schwer. Sofern der Trainer Grundprinzipien vorgibt und uA klar ist wer Sachen die Höhe der Abwehrreihe vorgibt. Wir hatten es letzte Saison in wirklich jedem Spiel, dass Spieler entweder vorgeprescht sind um den Ballführenden unter Druck zu setzen und dadurch hintern dem Verteidiger Räume aufgingen oder dass die zu passiv agiert haben wenn Pressing nötig war, wodurch die Gegner dann unbedrängt auf unser Tor zulaufen konnten. Und die Fehler wurden von wirklich allen Abwehrspielern begangen. Es ist nicht so als wären bestimmte Spieler immer rausgerückt, während sich andere immer zu passiv verhalten hätten.
Sowas ist schon ein starkes Anzeichen dafür, dass es keine klaren Vorgaben durch den Trainer gibt, keine generellen Abläufe eintrainiert wurden und die Spieler individuell agieren wie sie es in der Situation für richtig halten, um mit einer individuellen Verteidigungsaktion irgendwas zu retten.
Dieses kopflose und schlecht abgestimmte Verhalten der Restverteidigung im Rückzugsverhalten bei Kontern gab es in allen 3 Toppmöller-Saisons. In der ersten und zweiten Saison ist es nur nicht so häufig aufgetretten, da wir weniger offensiv agiert hatten und die Gegner seltener kontern konnten.
Das war nicht alleine Toppmöller's Schuld und die Spieler hatten auch viele individuelle Fehler gemacht, welche nichts mit fehlenden Trainervorgaben zu tun hatten. Aber Toppmöller's Anteil daran war nicht unerheblich. Diese Mängel wurden schon während Toppmöller's Anfangszeit angesprochen und besonders stark während der Vorbereitung auf Toppmöller's dritte Saison kritisiert, als wir in den Testspielen schon bei Kontern komplett kopflos verteidigt hatten.
Und wie einfach es ist mit simplen Grundkonzepten einen großen Teil der Mängel innerhalb kurzer Zeit abzustellen, das hatte Riera gezeigt. Der hatte innerhalb von einer Woche hinbekommen, woran Toppmöller in einer Halbserie plus Sommervorbereitung gescheitert ist. Riera hatte andere, den Gerüchten nach besonders zwischenmenschliche Probleme. Aber Restverteidigung konnte er.
Damit gibst Du mir ja im Grunde Recht und wir sollten dann auf Adi vertrauen, wobei dessen Stärke in der Vergangenheit auch nicht die organisierte Abwehrreihe war, sondern der Weg nach vorne...
Damit gibst Du mir ja im Grunde Recht und wir sollten dann auf Adi vertrauen, wobei dessen Stärke in der Vergangenheit auch nicht die organisierte Abwehrreihe war, sondern der Weg nach vorne...
Adis Stil war das Verteidigen nach vorne. Man hatte natürlich auch vorne einige Terrier drin, die schon die gegnerischen Abwehrspieler massiv unter Druck gesetzt haben. Aber die Stärke lag vor allem in schnellem Umschalten und schnellen Ballgewinnen nach Ballverlusten.
Dass da die Abwehr manchmal auf dem kalten Fuß erwischt wurde, wenn das nicht gelang, ergab sich aus der generellen Ausrichtung.
Die Abstimmung einer Abwehrkette ist jetzt nicht so schwer. Sofern der Trainer Grundprinzipien vorgibt und uA klar ist wer Sachen die Höhe der Abwehrreihe vorgibt. Wir hatten es letzte Saison in wirklich jedem Spiel, dass Spieler entweder vorgeprescht sind um den Ballführenden unter Druck zu setzen und dadurch hintern dem Verteidiger Räume aufgingen oder dass die zu passiv agiert haben wenn Pressing nötig war, wodurch die Gegner dann unbedrängt auf unser Tor zulaufen konnten. Und die Fehler wurden von wirklich allen Abwehrspielern begangen. Es ist nicht so als wären bestimmte Spieler immer rausgerückt, während sich andere immer zu passiv verhalten hätten.
Sowas ist schon ein starkes Anzeichen dafür, dass es keine klaren Vorgaben durch den Trainer gibt, keine generellen Abläufe eintrainiert wurden und die Spieler individuell agieren wie sie es in der Situation für richtig halten, um mit einer individuellen Verteidigungsaktion irgendwas zu retten.
Dieses kopflose und schlecht abgestimmte Verhalten der Restverteidigung im Rückzugsverhalten bei Kontern gab es in allen 3 Toppmöller-Saisons. In der ersten und zweiten Saison ist es nur nicht so häufig aufgetretten, da wir weniger offensiv agiert hatten und die Gegner seltener kontern konnten.
Das war nicht alleine Toppmöller's Schuld und die Spieler hatten auch viele individuelle Fehler gemacht, welche nichts mit fehlenden Trainervorgaben zu tun hatten. Aber Toppmöller's Anteil daran war nicht unerheblich. Diese Mängel wurden schon während Toppmöller's Anfangszeit angesprochen und besonders stark während der Vorbereitung auf Toppmöller's dritte Saison kritisiert, als wir in den Testspielen schon bei Kontern komplett kopflos verteidigt hatten.
Und wie einfach es ist mit simplen Grundkonzepten einen großen Teil der Mängel innerhalb kurzer Zeit abzustellen, das hatte Riera gezeigt. Der hatte innerhalb von einer Woche hinbekommen, woran Toppmöller in einer Halbserie plus Sommervorbereitung gescheitert ist. Riera hatte andere, den Gerüchten nach besonders zwischenmenschliche Probleme. Aber Restverteidigung konnte er.
Damit gibst Du mir ja im Grunde Recht und wir sollten dann auf Adi vertrauen, wobei dessen Stärke in der Vergangenheit auch nicht die organisierte Abwehrreihe war, sondern der Weg nach vorne...
Damit gibst Du mir ja im Grunde Recht und wir sollten dann auf Adi vertrauen, wobei dessen Stärke in der Vergangenheit auch nicht die organisierte Abwehrreihe war, sondern der Weg nach vorne...
Adis Stil war das Verteidigen nach vorne. Man hatte natürlich auch vorne einige Terrier drin, die schon die gegnerischen Abwehrspieler massiv unter Druck gesetzt haben. Aber die Stärke lag vor allem in schnellem Umschalten und schnellen Ballgewinnen nach Ballverlusten.
Dass da die Abwehr manchmal auf dem kalten Fuß erwischt wurde, wenn das nicht gelang, ergab sich aus der generellen Ausrichtung.
Dass da die Abwehr manchmal auf dem kalten Fuß erwischt wurde, wenn das nicht gelang, ergab sich aus der generellen Ausrichtung.
wobei die abwehr ja auf diese ausrichtung optimiert war und die komplette damalige 3er-kette (n'dicka --- abraham --- hinteregger) war mit entsprechend schnellen spielern besetzt (jeder so um die 34,5 km/h) um das ein wenig abzufedern...
Damit gibst Du mir ja im Grunde Recht und wir sollten dann auf Adi vertrauen, wobei dessen Stärke in der Vergangenheit auch nicht die organisierte Abwehrreihe war, sondern der Weg nach vorne...
Adis Stil war das Verteidigen nach vorne. Man hatte natürlich auch vorne einige Terrier drin, die schon die gegnerischen Abwehrspieler massiv unter Druck gesetzt haben. Aber die Stärke lag vor allem in schnellem Umschalten und schnellen Ballgewinnen nach Ballverlusten.
Dass da die Abwehr manchmal auf dem kalten Fuß erwischt wurde, wenn das nicht gelang, ergab sich aus der generellen Ausrichtung.
Dass da die Abwehr manchmal auf dem kalten Fuß erwischt wurde, wenn das nicht gelang, ergab sich aus der generellen Ausrichtung.
wobei die abwehr ja auf diese ausrichtung optimiert war und die komplette damalige 3er-kette (n'dicka --- abraham --- hinteregger) war mit entsprechend schnellen spielern besetzt (jeder so um die 34,5 km/h) um das ein wenig abzufedern...
Dass da die Abwehr manchmal auf dem kalten Fuß erwischt wurde, wenn das nicht gelang, ergab sich aus der generellen Ausrichtung.
wobei die abwehr ja auf diese ausrichtung optimiert war und die komplette damalige 3er-kette (n'dicka --- abraham --- hinteregger) war mit entsprechend schnellen spielern besetzt (jeder so um die 34,5 km/h) um das ein wenig abzufedern...
Qualitativ, meiner Meinung nach, auch personell die beste Abwehr.
Hütter's Ansatz war es, nach Ballverlust die Gegner so dermaßen unter Druck zu setzen, dass die nur recht unkontrollierte Befreiungsschläge spielen konnten. Welche unsere schnellen Innenverteidiger dann ablaufen oder abfangen konnten. Aber auch da lief es nicht ohne Trainervorgabe. Ist ein gegnerischer Angreifer vor unseren Verteidigern an den Ball gekommen, dann war die Vorgabe eben nicht den Zweikampf zu suchen und dabei ggf ausgedribbled zu werden. Sondern die Verteidiger sollten sich eher passiv verhalten und den Angriff verlangsamen, damit die Mitspieler, besonders die Mittelfeldspieler, Zeit hatten sich zurückzuziehen.
Dass da die Abwehr manchmal auf dem kalten Fuß erwischt wurde, wenn das nicht gelang, ergab sich aus der generellen Ausrichtung.
wobei die abwehr ja auf diese ausrichtung optimiert war und die komplette damalige 3er-kette (n'dicka --- abraham --- hinteregger) war mit entsprechend schnellen spielern besetzt (jeder so um die 34,5 km/h) um das ein wenig abzufedern...
Dass da die Abwehr manchmal auf dem kalten Fuß erwischt wurde, wenn das nicht gelang, ergab sich aus der generellen Ausrichtung.
wobei die abwehr ja auf diese ausrichtung optimiert war und die komplette damalige 3er-kette (n'dicka --- abraham --- hinteregger) war mit entsprechend schnellen spielern besetzt (jeder so um die 34,5 km/h) um das ein wenig abzufedern...
Qualitativ, meiner Meinung nach, auch personell die beste Abwehr.
weitere quelle zu brassier: https://www.fr.de/eintracht-frankfurt/die-eintracht-startet-ihre-reise-ins-ungewisse-94452452.html "Eine Meldung der „Bild“ deckt sich mit Informationen dieser Zeitung. Der schnelle Abwehrrecke, der auch links verteidigen kann, soll zwölf Millionen Euro kosten. Zu viel für die Eintracht, Sportvorstand Markus Krösche möchte den Preis drücken. Die Spur ist aber heiß. Brassier, 161‑mal in der Ligue 1 am Ball, ist ein Wunschspieler von Adi Hütter, der ihn während seiner Zeit in Monaco intensiver verfolgt hat."
Dass da die Abwehr manchmal auf dem kalten Fuß erwischt wurde, wenn das nicht gelang, ergab sich aus der generellen Ausrichtung.
wobei die abwehr ja auf diese ausrichtung optimiert war und die komplette damalige 3er-kette (n'dicka --- abraham --- hinteregger) war mit entsprechend schnellen spielern besetzt (jeder so um die 34,5 km/h) um das ein wenig abzufedern...
Hütter's Ansatz war es, nach Ballverlust die Gegner so dermaßen unter Druck zu setzen, dass die nur recht unkontrollierte Befreiungsschläge spielen konnten. Welche unsere schnellen Innenverteidiger dann ablaufen oder abfangen konnten. Aber auch da lief es nicht ohne Trainervorgabe. Ist ein gegnerischer Angreifer vor unseren Verteidigern an den Ball gekommen, dann war die Vorgabe eben nicht den Zweikampf zu suchen und dabei ggf ausgedribbled zu werden. Sondern die Verteidiger sollten sich eher passiv verhalten und den Angriff verlangsamen, damit die Mitspieler, besonders die Mittelfeldspieler, Zeit hatten sich zurückzuziehen.
die Verteidiger sollten sich eher passiv verhalten und den Angriff verlangsamen, damit die Mitspieler, besonders die Mittelfeldspieler, Zeit hatten sich zurückzuziehen.
weshalb ja insbesondere in der mittelfeldzentrale meist auch noch ein schneller mann wie bspw. kohr oder später sow aufgeboten wurde, um einen mehr zu haben, der da fix mit-hinterherkam.
Hütter's Ansatz war es, nach Ballverlust die Gegner so dermaßen unter Druck zu setzen, dass die nur recht unkontrollierte Befreiungsschläge spielen konnten. Welche unsere schnellen Innenverteidiger dann ablaufen oder abfangen konnten. Aber auch da lief es nicht ohne Trainervorgabe. Ist ein gegnerischer Angreifer vor unseren Verteidigern an den Ball gekommen, dann war die Vorgabe eben nicht den Zweikampf zu suchen und dabei ggf ausgedribbled zu werden. Sondern die Verteidiger sollten sich eher passiv verhalten und den Angriff verlangsamen, damit die Mitspieler, besonders die Mittelfeldspieler, Zeit hatten sich zurückzuziehen.
die Verteidiger sollten sich eher passiv verhalten und den Angriff verlangsamen, damit die Mitspieler, besonders die Mittelfeldspieler, Zeit hatten sich zurückzuziehen.
weshalb ja insbesondere in der mittelfeldzentrale meist auch noch ein schneller mann wie bspw. kohr oder später sow aufgeboten wurde, um einen mehr zu haben, der da fix mit-hinterherkam.
Wenn beide auf ihrem jeweiligen Topniveau spielen, dann ist Theate besser als Brassier. Nicht um Welten besser aber schon besser. Nur hatte Theate letzte Saison nichtmal annähernd sein Leistungsmaximum erreicht und noch viel schlimmer, er soll es sich mit großen Teilen der Mannschaft verschissen haben.
Was dann auch der Grund ist aus dem man ihn loswerden will. Wenn man sich daran zurückerinnert, wie oft er letzte Saison seine jüngeren Teamkollegen auf dem Feld für Gegentore, welche oft Theate's Fehler waren, übelst zur Sau gemacht hatte. Dann kann man sich denken warum der eine oder andere Spieler nicht so gut auf ihn zu sprechen ist.
Ein Theate in Topform ist sportlich für uns eine Bereicherung. Aber einen Stinkstiefel kann man nicht gebrauchen, egal wie gut er auf dem Feld ist.
Wenn ich einen Wunsch frei hätte, dann hätte ich lieber Topverteidiger wie Chadi Riad, Yarek Gasiorowski oä. Die kosten aber auch dementsprechend. Rennes MUSS verkaufen, weswegen wir für unter 12 Mio einen konstant (leicht) überdurchschnittlichen Innenverteidiger bekommen, der selten Fehler macht und noch mindestens 4 Jahre auf Erstliganiveau im Tank hat.
Besser geht immer aber es geht auch sehr viel schlechter.
Ganz ehrlich, ich sehe Theate deutlich limitiert in seinem Spielverständnis/-übersicht und als Resultat mit schlechtem Positionsspiel. Zudem soll er zur Selbstdarstellung neigend, für eine publikumswirksame Grätsche gern über taktische Vorgaben hinwegsetzen. Ich sehe in Summe genügend sportliche Gründe für einen Abgang.
Schade, wenn Brassier da kein Upgrade sein soll.
Aber ansonsten ist Theate in den meisten Bereichen, besonders was linienbrechende Pässe angeht, einen Tick besser als Brassier. Theate ist ja kein schlechter Verteidiger, nur weil er zu oft den Lucio gibt.
Ganz ehrlich, ich sehe Theate deutlich limitiert in seinem Spielverständnis/-übersicht und als Resultat mit schlechtem Positionsspiel. Zudem soll er zur Selbstdarstellung neigend, für eine publikumswirksame Grätsche gern über taktische Vorgaben hinwegsetzen. Ich sehe in Summe genügend sportliche Gründe für einen Abgang.
Schade, wenn Brassier da kein Upgrade sein soll.
Aber ansonsten ist Theate in den meisten Bereichen, besonders was linienbrechende Pässe angeht, einen Tick besser als Brassier. Theate ist ja kein schlechter Verteidiger, nur weil er zu oft den Lucio gibt.
Ich verweis auf Gegentor 4 oder 5 letzte Woche. Wir sind überspielt. Ein Gegner mit dem Ball stürmt halb links aus deren Sicht in Richtung Tor. Malutze ? ist nahe dran und schnell hinterher und verkürzt den Abstand so, daß er bald eingreifen kann. Was macht Theate? Er ist mittig zu weit vorn und rennt nun Malutze nach und auf unsere Rechte Seite, statt den freien Gegner, welcher auf seiner eigentlichen Seite auftaucht, aus dem Spiel zu nehmen. Das meine ich. Er erkennt nicht die Optionen der Gegner und deckt den Raum, wenn er Mann decken muß bzw. umgekehrt.
Das hat sicher kein Topniveau und ist ein wesentlicher Grund, weswegen er Browns Defizite in der Defensive eben letztes Jahr so gar nicht auffangen konnte oder aufgeschmissen war, weil Robin Koch ihn nicht anweist.
Aber ansonsten ist Theate in den meisten Bereichen, besonders was linienbrechende Pässe angeht, einen Tick besser als Brassier. Theate ist ja kein schlechter Verteidiger, nur weil er zu oft den Lucio gibt.
Ich verweis auf Gegentor 4 oder 5 letzte Woche. Wir sind überspielt. Ein Gegner mit dem Ball stürmt halb links aus deren Sicht in Richtung Tor. Malutze ? ist nahe dran und schnell hinterher und verkürzt den Abstand so, daß er bald eingreifen kann. Was macht Theate? Er ist mittig zu weit vorn und rennt nun Malutze nach und auf unsere Rechte Seite, statt den freien Gegner, welcher auf seiner eigentlichen Seite auftaucht, aus dem Spiel zu nehmen. Das meine ich. Er erkennt nicht die Optionen der Gegner und deckt den Raum, wenn er Mann decken muß bzw. umgekehrt.
Das hat sicher kein Topniveau und ist ein wesentlicher Grund, weswegen er Browns Defizite in der Defensive eben letztes Jahr so gar nicht auffangen konnte oder aufgeschmissen war, weil Robin Koch ihn nicht anweist.
Ein Paradebeispiel für die Kopflosigkeit unserer Abwehr ist das 4:3 gegen Köln. In der Endphase des Spiel schaut Theate, wie die komplette Abwehr, nur auf den Flankengeber und wundert sich dann bei jeder einzelnen Flanke wo den Waldschmidt (das müsste er gewesen sein oder täuscht mich da meine Erinnerung?) so plötzlich hergekommen ist.
Theate ist ein sehr guter Verteidiger. Das hatte er in der ersten Saison bei uns, sowie in den Jahren davor, unter Beweis gestellt. Aber es ist komplett egal wie gut er ist, wenn er es sich mit vielen Mitspielern verscherzt hat und er für die Kabinenhygiene toxisch ist. Dann könnte er auch Maldini sein und müsste trotzdem weg.
Ich verweis auf Gegentor 4 oder 5 letzte Woche. Wir sind überspielt. Ein Gegner mit dem Ball stürmt halb links aus deren Sicht in Richtung Tor. Malutze ? ist nahe dran und schnell hinterher und verkürzt den Abstand so, daß er bald eingreifen kann. Was macht Theate? Er ist mittig zu weit vorn und rennt nun Malutze nach und auf unsere Rechte Seite, statt den freien Gegner, welcher auf seiner eigentlichen Seite auftaucht, aus dem Spiel zu nehmen. Das meine ich. Er erkennt nicht die Optionen der Gegner und deckt den Raum, wenn er Mann decken muß bzw. umgekehrt.
Das hat sicher kein Topniveau und ist ein wesentlicher Grund, weswegen er Browns Defizite in der Defensive eben letztes Jahr so gar nicht auffangen konnte oder aufgeschmissen war, weil Robin Koch ihn nicht anweist.
Wobei das bis jetzt nur ein loses Gerücht ist, ohne ernsthafte, konkrete Quelle.
Ich stelle mich im September sowieso erstmal auf eine vogelwilde Defensive ein, glaube kaum das Hütter das so schnell geordnet und eingespielt bekommt. Ich hoffe unsere Offensive kann das irgendwie ausgleichen und einen Fehlstart verhindern...
konkret genug?
https://www.transfermarkt.de/frankfurt-bemuht-sich-um-rennes-verteidiger-brassier-hutter-starkt-santos-den-rucken/view/news/485133
Ich weiß, dass Systeme und Abläufe im Grundsatz durch den Trainer vorgegeben werden und Spieler diese erst verinnerlichen müssen.
Trotzdem wird mir das Problem der zu lernenden Ordnung und Abstimmung häufig zu groß geredet. Wenn sich 4, oder auch 5 Abwehrspieler in einer 3er respektive 5er Kette miteinander und aufeinander abstimmen müssen, dann sollte das nach meiner Einschätzung nach ein paar Stunden intensiver Schulung und ein paar Trainingseinheiten für Profis, die das nicht erst seit gestern machen, nicht dass ganz große Problem sein WENN alle entsprechende Grundfähigkeiten mitbringen.
Will sagen: Sofern ein guter/solider IV und/oder noch ein AV kommt, habe ich schon die Erwartungshaltung in mir, dass das nach ein, zwei Wochen klappt und nicht wieder 8 Wochen erzählt wird, Hütter braucht Zeit...
Ich verweis auf Gegentor 4 oder 5 letzte Woche. Wir sind überspielt. Ein Gegner mit dem Ball stürmt halb links aus deren Sicht in Richtung Tor. Malutze ? ist nahe dran und schnell hinterher und verkürzt den Abstand so, daß er bald eingreifen kann. Was macht Theate? Er ist mittig zu weit vorn und rennt nun Malutze nach und auf unsere Rechte Seite, statt den freien Gegner, welcher auf seiner eigentlichen Seite auftaucht, aus dem Spiel zu nehmen. Das meine ich. Er erkennt nicht die Optionen der Gegner und deckt den Raum, wenn er Mann decken muß bzw. umgekehrt.
Das hat sicher kein Topniveau und ist ein wesentlicher Grund, weswegen er Browns Defizite in der Defensive eben letztes Jahr so gar nicht auffangen konnte oder aufgeschmissen war, weil Robin Koch ihn nicht anweist.
Ein Paradebeispiel für die Kopflosigkeit unserer Abwehr ist das 4:3 gegen Köln. In der Endphase des Spiel schaut Theate, wie die komplette Abwehr, nur auf den Flankengeber und wundert sich dann bei jeder einzelnen Flanke wo den Waldschmidt (das müsste er gewesen sein oder täuscht mich da meine Erinnerung?) so plötzlich hergekommen ist.
Theate ist ein sehr guter Verteidiger. Das hatte er in der ersten Saison bei uns, sowie in den Jahren davor, unter Beweis gestellt. Aber es ist komplett egal wie gut er ist, wenn er es sich mit vielen Mitspielern verscherzt hat und er für die Kabinenhygiene toxisch ist. Dann könnte er auch Maldini sein und müsste trotzdem weg.
Allerdings glaube ich, daß Theate 24/25 überperformt hat bzw. sein Niveau im Gesamtverbund besser zu sein schien. Man lernt natürlich nicht aus. Daher übernehme ich keine Garantie.
Wobei das bis jetzt nur ein loses Gerücht ist, ohne ernsthafte, konkrete Quelle.
Ich stelle mich im September sowieso erstmal auf eine vogelwilde Defensive ein, glaube kaum das Hütter das so schnell geordnet und eingespielt bekommt. Ich hoffe unsere Offensive kann das irgendwie ausgleichen und einen Fehlstart verhindern...
konkret genug?
https://www.transfermarkt.de/frankfurt-bemuht-sich-um-rennes-verteidiger-brassier-hutter-starkt-santos-den-rucken/view/news/485133
weitere quelle zu brassier:
https://www.fr.de/eintracht-frankfurt/die-eintracht-startet-ihre-reise-ins-ungewisse-94452452.html
"Eine Meldung der „Bild“ deckt sich mit Informationen dieser Zeitung. Der schnelle Abwehrrecke, der auch links verteidigen kann, soll zwölf Millionen Euro kosten. Zu viel für die Eintracht, Sportvorstand Markus Krösche möchte den Preis drücken. Die Spur ist aber heiß. Brassier, 161‑mal in der Ligue 1 am Ball, ist ein Wunschspieler von Adi Hütter, der ihn während seiner Zeit in Monaco intensiver verfolgt hat."
Ein Paradebeispiel für die Kopflosigkeit unserer Abwehr ist das 4:3 gegen Köln. In der Endphase des Spiel schaut Theate, wie die komplette Abwehr, nur auf den Flankengeber und wundert sich dann bei jeder einzelnen Flanke wo den Waldschmidt (das müsste er gewesen sein oder täuscht mich da meine Erinnerung?) so plötzlich hergekommen ist.
Theate ist ein sehr guter Verteidiger. Das hatte er in der ersten Saison bei uns, sowie in den Jahren davor, unter Beweis gestellt. Aber es ist komplett egal wie gut er ist, wenn er es sich mit vielen Mitspielern verscherzt hat und er für die Kabinenhygiene toxisch ist. Dann könnte er auch Maldini sein und müsste trotzdem weg.
Allerdings glaube ich, daß Theate 24/25 überperformt hat bzw. sein Niveau im Gesamtverbund besser zu sein schien. Man lernt natürlich nicht aus. Daher übernehme ich keine Garantie.
Wobei das bis jetzt nur ein loses Gerücht ist, ohne ernsthafte, konkrete Quelle.
Ich stelle mich im September sowieso erstmal auf eine vogelwilde Defensive ein, glaube kaum das Hütter das so schnell geordnet und eingespielt bekommt. Ich hoffe unsere Offensive kann das irgendwie ausgleichen und einen Fehlstart verhindern...
Ich weiß, dass Systeme und Abläufe im Grundsatz durch den Trainer vorgegeben werden und Spieler diese erst verinnerlichen müssen.
Trotzdem wird mir das Problem der zu lernenden Ordnung und Abstimmung häufig zu groß geredet. Wenn sich 4, oder auch 5 Abwehrspieler in einer 3er respektive 5er Kette miteinander und aufeinander abstimmen müssen, dann sollte das nach meiner Einschätzung nach ein paar Stunden intensiver Schulung und ein paar Trainingseinheiten für Profis, die das nicht erst seit gestern machen, nicht dass ganz große Problem sein WENN alle entsprechende Grundfähigkeiten mitbringen.
Will sagen: Sofern ein guter/solider IV und/oder noch ein AV kommt, habe ich schon die Erwartungshaltung in mir, dass das nach ein, zwei Wochen klappt und nicht wieder 8 Wochen erzählt wird, Hütter braucht Zeit...
Wir hatten es letzte Saison in wirklich jedem Spiel, dass Spieler entweder vorgeprescht sind um den Ballführenden unter Druck zu setzen und dadurch hintern dem Verteidiger Räume aufgingen oder dass die zu passiv agiert haben wenn Pressing nötig war, wodurch die Gegner dann unbedrängt auf unser Tor zulaufen konnten.
Und die Fehler wurden von wirklich allen Abwehrspielern begangen. Es ist nicht so als wären bestimmte Spieler immer rausgerückt, während sich andere immer zu passiv verhalten hätten.
Sowas ist schon ein starkes Anzeichen dafür, dass es keine klaren Vorgaben durch den Trainer gibt, keine generellen Abläufe eintrainiert wurden und die Spieler individuell agieren wie sie es in der Situation für richtig halten, um mit einer individuellen Verteidigungsaktion irgendwas zu retten.
Dieses kopflose und schlecht abgestimmte Verhalten der Restverteidigung im Rückzugsverhalten bei Kontern gab es in allen 3 Toppmöller-Saisons. In der ersten und zweiten Saison ist es nur nicht so häufig aufgetretten, da wir weniger offensiv agiert hatten und die Gegner seltener kontern konnten.
Das war nicht alleine Toppmöller's Schuld und die Spieler hatten auch viele individuelle Fehler gemacht, welche nichts mit fehlenden Trainervorgaben zu tun hatten. Aber Toppmöller's Anteil daran war nicht unerheblich. Diese Mängel wurden schon während Toppmöller's Anfangszeit angesprochen und besonders stark während der Vorbereitung auf Toppmöller's dritte Saison kritisiert, als wir in den Testspielen schon bei Kontern komplett kopflos verteidigt hatten.
Und wie einfach es ist mit simplen Grundkonzepten einen großen Teil der Mängel innerhalb kurzer Zeit abzustellen, das hatte Riera gezeigt. Der hatte innerhalb von einer Woche hinbekommen, woran Toppmöller in einer Halbserie plus Sommervorbereitung gescheitert ist.
Riera hatte andere, den Gerüchten nach besonders zwischenmenschliche Probleme. Aber Restverteidigung konnte er.
Ich weiß, dass Systeme und Abläufe im Grundsatz durch den Trainer vorgegeben werden und Spieler diese erst verinnerlichen müssen.
Trotzdem wird mir das Problem der zu lernenden Ordnung und Abstimmung häufig zu groß geredet. Wenn sich 4, oder auch 5 Abwehrspieler in einer 3er respektive 5er Kette miteinander und aufeinander abstimmen müssen, dann sollte das nach meiner Einschätzung nach ein paar Stunden intensiver Schulung und ein paar Trainingseinheiten für Profis, die das nicht erst seit gestern machen, nicht dass ganz große Problem sein WENN alle entsprechende Grundfähigkeiten mitbringen.
Will sagen: Sofern ein guter/solider IV und/oder noch ein AV kommt, habe ich schon die Erwartungshaltung in mir, dass das nach ein, zwei Wochen klappt und nicht wieder 8 Wochen erzählt wird, Hütter braucht Zeit...
Wir hatten es letzte Saison in wirklich jedem Spiel, dass Spieler entweder vorgeprescht sind um den Ballführenden unter Druck zu setzen und dadurch hintern dem Verteidiger Räume aufgingen oder dass die zu passiv agiert haben wenn Pressing nötig war, wodurch die Gegner dann unbedrängt auf unser Tor zulaufen konnten.
Und die Fehler wurden von wirklich allen Abwehrspielern begangen. Es ist nicht so als wären bestimmte Spieler immer rausgerückt, während sich andere immer zu passiv verhalten hätten.
Sowas ist schon ein starkes Anzeichen dafür, dass es keine klaren Vorgaben durch den Trainer gibt, keine generellen Abläufe eintrainiert wurden und die Spieler individuell agieren wie sie es in der Situation für richtig halten, um mit einer individuellen Verteidigungsaktion irgendwas zu retten.
Dieses kopflose und schlecht abgestimmte Verhalten der Restverteidigung im Rückzugsverhalten bei Kontern gab es in allen 3 Toppmöller-Saisons. In der ersten und zweiten Saison ist es nur nicht so häufig aufgetretten, da wir weniger offensiv agiert hatten und die Gegner seltener kontern konnten.
Das war nicht alleine Toppmöller's Schuld und die Spieler hatten auch viele individuelle Fehler gemacht, welche nichts mit fehlenden Trainervorgaben zu tun hatten. Aber Toppmöller's Anteil daran war nicht unerheblich. Diese Mängel wurden schon während Toppmöller's Anfangszeit angesprochen und besonders stark während der Vorbereitung auf Toppmöller's dritte Saison kritisiert, als wir in den Testspielen schon bei Kontern komplett kopflos verteidigt hatten.
Und wie einfach es ist mit simplen Grundkonzepten einen großen Teil der Mängel innerhalb kurzer Zeit abzustellen, das hatte Riera gezeigt. Der hatte innerhalb von einer Woche hinbekommen, woran Toppmöller in einer Halbserie plus Sommervorbereitung gescheitert ist.
Riera hatte andere, den Gerüchten nach besonders zwischenmenschliche Probleme. Aber Restverteidigung konnte er.
Damit gibst Du mir ja im Grunde Recht und wir sollten dann auf Adi vertrauen, wobei dessen Stärke in der Vergangenheit auch nicht die organisierte Abwehrreihe war, sondern der Weg nach vorne...
Wir hatten es letzte Saison in wirklich jedem Spiel, dass Spieler entweder vorgeprescht sind um den Ballführenden unter Druck zu setzen und dadurch hintern dem Verteidiger Räume aufgingen oder dass die zu passiv agiert haben wenn Pressing nötig war, wodurch die Gegner dann unbedrängt auf unser Tor zulaufen konnten.
Und die Fehler wurden von wirklich allen Abwehrspielern begangen. Es ist nicht so als wären bestimmte Spieler immer rausgerückt, während sich andere immer zu passiv verhalten hätten.
Sowas ist schon ein starkes Anzeichen dafür, dass es keine klaren Vorgaben durch den Trainer gibt, keine generellen Abläufe eintrainiert wurden und die Spieler individuell agieren wie sie es in der Situation für richtig halten, um mit einer individuellen Verteidigungsaktion irgendwas zu retten.
Dieses kopflose und schlecht abgestimmte Verhalten der Restverteidigung im Rückzugsverhalten bei Kontern gab es in allen 3 Toppmöller-Saisons. In der ersten und zweiten Saison ist es nur nicht so häufig aufgetretten, da wir weniger offensiv agiert hatten und die Gegner seltener kontern konnten.
Das war nicht alleine Toppmöller's Schuld und die Spieler hatten auch viele individuelle Fehler gemacht, welche nichts mit fehlenden Trainervorgaben zu tun hatten. Aber Toppmöller's Anteil daran war nicht unerheblich. Diese Mängel wurden schon während Toppmöller's Anfangszeit angesprochen und besonders stark während der Vorbereitung auf Toppmöller's dritte Saison kritisiert, als wir in den Testspielen schon bei Kontern komplett kopflos verteidigt hatten.
Und wie einfach es ist mit simplen Grundkonzepten einen großen Teil der Mängel innerhalb kurzer Zeit abzustellen, das hatte Riera gezeigt. Der hatte innerhalb von einer Woche hinbekommen, woran Toppmöller in einer Halbserie plus Sommervorbereitung gescheitert ist.
Riera hatte andere, den Gerüchten nach besonders zwischenmenschliche Probleme. Aber Restverteidigung konnte er.
Damit gibst Du mir ja im Grunde Recht und wir sollten dann auf Adi vertrauen, wobei dessen Stärke in der Vergangenheit auch nicht die organisierte Abwehrreihe war, sondern der Weg nach vorne...
Adis Stil war das Verteidigen nach vorne. Man hatte natürlich auch vorne einige Terrier drin, die schon die gegnerischen Abwehrspieler massiv unter Druck gesetzt haben. Aber die Stärke lag vor allem in schnellem Umschalten und schnellen Ballgewinnen nach Ballverlusten.
Dass da die Abwehr manchmal auf dem kalten Fuß erwischt wurde, wenn das nicht gelang, ergab sich aus der generellen Ausrichtung.
Damit gibst Du mir ja im Grunde Recht und wir sollten dann auf Adi vertrauen, wobei dessen Stärke in der Vergangenheit auch nicht die organisierte Abwehrreihe war, sondern der Weg nach vorne...
Adis Stil war das Verteidigen nach vorne. Man hatte natürlich auch vorne einige Terrier drin, die schon die gegnerischen Abwehrspieler massiv unter Druck gesetzt haben. Aber die Stärke lag vor allem in schnellem Umschalten und schnellen Ballgewinnen nach Ballverlusten.
Dass da die Abwehr manchmal auf dem kalten Fuß erwischt wurde, wenn das nicht gelang, ergab sich aus der generellen Ausrichtung.
wobei die abwehr ja auf diese ausrichtung optimiert war und die komplette damalige 3er-kette (n'dicka --- abraham --- hinteregger) war mit entsprechend schnellen spielern besetzt (jeder so um die 34,5 km/h) um das ein wenig abzufedern...
Adis Stil war das Verteidigen nach vorne. Man hatte natürlich auch vorne einige Terrier drin, die schon die gegnerischen Abwehrspieler massiv unter Druck gesetzt haben. Aber die Stärke lag vor allem in schnellem Umschalten und schnellen Ballgewinnen nach Ballverlusten.
Dass da die Abwehr manchmal auf dem kalten Fuß erwischt wurde, wenn das nicht gelang, ergab sich aus der generellen Ausrichtung.
wobei die abwehr ja auf diese ausrichtung optimiert war und die komplette damalige 3er-kette (n'dicka --- abraham --- hinteregger) war mit entsprechend schnellen spielern besetzt (jeder so um die 34,5 km/h) um das ein wenig abzufedern...
Qualitativ, meiner Meinung nach, auch personell die beste Abwehr.
Hütter's Ansatz war es, nach Ballverlust die Gegner so dermaßen unter Druck zu setzen, dass die nur recht unkontrollierte Befreiungsschläge spielen konnten. Welche unsere schnellen Innenverteidiger dann ablaufen oder abfangen konnten.
Aber auch da lief es nicht ohne Trainervorgabe. Ist ein gegnerischer Angreifer vor unseren Verteidigern an den Ball gekommen, dann war die Vorgabe eben nicht den Zweikampf zu suchen und dabei ggf ausgedribbled zu werden. Sondern die Verteidiger sollten sich eher passiv verhalten und den Angriff verlangsamen, damit die Mitspieler, besonders die Mittelfeldspieler, Zeit hatten sich zurückzuziehen.
wobei die abwehr ja auf diese ausrichtung optimiert war und die komplette damalige 3er-kette (n'dicka --- abraham --- hinteregger) war mit entsprechend schnellen spielern besetzt (jeder so um die 34,5 km/h) um das ein wenig abzufedern...
Qualitativ, meiner Meinung nach, auch personell die beste Abwehr.
konkret genug?
https://www.transfermarkt.de/frankfurt-bemuht-sich-um-rennes-verteidiger-brassier-hutter-starkt-santos-den-rucken/view/news/485133
weitere quelle zu brassier:
https://www.fr.de/eintracht-frankfurt/die-eintracht-startet-ihre-reise-ins-ungewisse-94452452.html
"Eine Meldung der „Bild“ deckt sich mit Informationen dieser Zeitung. Der schnelle Abwehrrecke, der auch links verteidigen kann, soll zwölf Millionen Euro kosten. Zu viel für die Eintracht, Sportvorstand Markus Krösche möchte den Preis drücken. Die Spur ist aber heiß. Brassier, 161‑mal in der Ligue 1 am Ball, ist ein Wunschspieler von Adi Hütter, der ihn während seiner Zeit in Monaco intensiver verfolgt hat."
Das spart ordentlich Gehalt. Ersatz ist ja schon da
du meintest skhiri, oder?
https://www.kicker.de/rueckkehr-nach-drei-jahren-koeln-verpflichtet-skhiri-1245257/artikel
ja, in der tat ein wichtiger abgang, der ordentlich gehalt frei macht.
https://www.kicker.de/huetters-abwehr-dilemma-es-fehlt-mehr-als-nur-ein-spieler-1245238/artikel
"Nach kicker-Informationen gibt es Überlegungen, einen Verteidiger aus der Premier League auszuleihen. "
weiter wird es nicht ausgeführt.
wobei die abwehr ja auf diese ausrichtung optimiert war und die komplette damalige 3er-kette (n'dicka --- abraham --- hinteregger) war mit entsprechend schnellen spielern besetzt (jeder so um die 34,5 km/h) um das ein wenig abzufedern...
Hütter's Ansatz war es, nach Ballverlust die Gegner so dermaßen unter Druck zu setzen, dass die nur recht unkontrollierte Befreiungsschläge spielen konnten. Welche unsere schnellen Innenverteidiger dann ablaufen oder abfangen konnten.
Aber auch da lief es nicht ohne Trainervorgabe. Ist ein gegnerischer Angreifer vor unseren Verteidigern an den Ball gekommen, dann war die Vorgabe eben nicht den Zweikampf zu suchen und dabei ggf ausgedribbled zu werden. Sondern die Verteidiger sollten sich eher passiv verhalten und den Angriff verlangsamen, damit die Mitspieler, besonders die Mittelfeldspieler, Zeit hatten sich zurückzuziehen.
weshalb ja insbesondere in der mittelfeldzentrale meist auch noch ein schneller mann wie bspw. kohr oder später sow aufgeboten wurde, um einen mehr zu haben, der da fix mit-hinterherkam.
Das spart ordentlich Gehalt. Ersatz ist ja schon da
du meintest skhiri, oder?
https://www.kicker.de/rueckkehr-nach-drei-jahren-koeln-verpflichtet-skhiri-1245257/artikel
ja, in der tat ein wichtiger abgang, der ordentlich gehalt frei macht.
Richtig.
Hat sich lange gezogen, aber so ist es das beste für alle Zeiten.
Hütter's Ansatz war es, nach Ballverlust die Gegner so dermaßen unter Druck zu setzen, dass die nur recht unkontrollierte Befreiungsschläge spielen konnten. Welche unsere schnellen Innenverteidiger dann ablaufen oder abfangen konnten.
Aber auch da lief es nicht ohne Trainervorgabe. Ist ein gegnerischer Angreifer vor unseren Verteidigern an den Ball gekommen, dann war die Vorgabe eben nicht den Zweikampf zu suchen und dabei ggf ausgedribbled zu werden. Sondern die Verteidiger sollten sich eher passiv verhalten und den Angriff verlangsamen, damit die Mitspieler, besonders die Mittelfeldspieler, Zeit hatten sich zurückzuziehen.
weshalb ja insbesondere in der mittelfeldzentrale meist auch noch ein schneller mann wie bspw. kohr oder später sow aufgeboten wurde, um einen mehr zu haben, der da fix mit-hinterherkam.