und es hinten ein vielfaches am Gegentoren verantwortet, als man vorn schießt
Wie oft war das denn in der Liga so der Fall unter Dino? Könnte es sein, dass das abgesehen vom Leipzig-Spiel und der erwartbaren Bayern-Pleite nie der Fall war? 3:3 , 3:4 , 4:3 , 6:4 usw. sind nicht "vielfaches an Gegentoren, als man schießt". Wir haben die Defensiven zerlegt und unsere Defensive gleichzeitig aufgegeben.
Gleichzeitig darf man nicht vergessen, dass die letzten Ligaspiele unter Dino u.a. zwei Auswärtsspiele bei Teams waren, die an diesem Spieltag 5 Tore geschossen haben u.a. und einem 3:3 gegen ein Team, das auf Platz 2 steht. Ja, das war defensiv katastrophal, es war aber nach vorne auch besser als jetzt.
Unterm Strich ist es natürlich jetzt besser, aber eben nicht viel besser, wenn man netto mal die Vor- und Nachteile zusammenrechnet. Die Spiele gegen Pauli und Heidenheim und Mainz waren kein Stück besser als die Spiele gegen Augsburg, Hamburg oder Wolfsburg. Ach ja, gegen die drei Teams haben wir übrigens immerhin 5 Punkte geholt und nicht 4.
Die Entlassung von Dino war richtig, aber viel besser spielen wir jetzt nicht. Den Heilsbringer haben wir bisher auch nicht an der Seitenlinie verpflichtet. Für die Leistungen der letzten 3 Spiele wäre Dino komplett zerrissen worden.
Ich bin da noch hin und her gerissen. Das Manko war ja das hinten einfach zuviele Gegentore fallen. Das man zuviele Räume lässt. Das hat Riera eigentlich ganz ordentlich gelöst. Nur leider auf Kosten der Offensive. Ich hake die Saison ab. Weil da zuviel Baustellen sind und kein Trainer da innerhalb kurzer Zeit ein weißes Ballett hinzaubern kann. Riera werde ich erst kommende Saison im Winter ein Fazit ziehen. Sollte da weiter so teilweise grauenhaften Murks zusammen kommen, dann ist er auch nicht tragbar. Aber ich lasse ihn erstmal eine Vorbereitung machen und den Kader bei gestalten. Wir wissen doch alle wo es aktuell hängt und das bekommt man diese Saison nicht mehr gelöst.
Genau der Meinung bin ich auch. Es ist immer interessant hier zu lesen, wenn es mal nicht läuft, dass immer gleich ein Weltuntergangsszenario heraufbeschworen wird. Da wird dann in jedem handeln und tun etwas herausgelesen, was nicht da ist. Bleibt doch alle mal locker. Ja, dass Spiel gestern war in allen Belangen sowas von nix. Aber da gleich alles wieder in Frage zu stellen, halte ich für absurd. Die Saison können wir an sich auf jeden Fall als erledigt betrachten. Zumindest wenn wir noch über Europa sprechen. Für mich kann der Trainer nichts für das zusammengestellte Team. Man kann Ihn erst richtig einschätzen, wenn die nächste Winterpause ansteht. Oder kurz davor. Alles davor macht in meinen Augen 0,0 Sinn. Emotionen hin oder her.
Genau der Meinung bin ich auch. Es ist immer interessant hier zu lesen, wenn es mal nicht läuft, dass immer gleich ein Weltuntergangsszenario heraufbeschworen wird. Da wird dann in jedem handeln und tun etwas herausgelesen, was nicht da ist. Bleibt doch alle mal locker. Ja, dass Spiel gestern war in allen Belangen sowas von nix. Aber da gleich alles wieder in Frage zu stellen, halte ich für absurd. Die Saison können wir an sich auf jeden Fall als erledigt betrachten. Zumindest wenn wir noch über Europa sprechen. Für mich kann der Trainer nichts für das zusammengestellte Team. Man kann Ihn erst richtig einschätzen, wenn die nächste Winterpause ansteht. Oder kurz davor. Alles davor macht in meinen Augen 0,0 Sinn. Emotionen hin oder her.
Das finde ich jetzt aber auch etwas unfair. Es ist schön, das Du eine Niederlage gegen Mainz sooo entspannt siehst. Aber es geht hier nicht um ein oder zwei Spiele, die das Team vermurkst hat, sondern es geht um fast die ganze Saison in der das Team eine Unfähigkeit bzw. Leistungsverweigerung nach der anderen zeigt. Ich dachte echt Riera ist der richtige Trainer für das Team und er hilft der Mannschaft, auch in dem er sie beschützt und sie danken es zumindestens mit Spielen, wo sie Ihr bestes geben und alles versuchen zu gewinnen. Riera hat auch ganz klar gesagt, wie sie spielen sollen, auf dem Feld sieht man davon aber gaaarr nichts. Und einen Ball nach vorne zu passen,statt zurück oder zur Seite ist jetzt nicht so schwer zu verstehen. Deswegen spreche ich hier auch ganz klar Leistungsverweigerung aus und bin so sauer. Zumal es nicht das erste Spiel unter Riera war und es keine Übermachtigen Gegner waren, wo man sich so präsentierte. Und Du sagst das, das soll man nicht kritisieren und redest von Weltuntergangsstimmung?
Du bist wohl noch nicht lange Eintrachfan ? Früher wären bei manchen Spielen dieser Art die Fans auf die Zäune oder sogar darüber geklettert. Es hätte wilde Beschimpfungen usw. gegeben. Nicht falsch verstehen, ich wünsche mir das jetzt nicht, aber man darf das ruhig alles kritischer sehen und durchaus mal sagen, das es so nicht okay ist, auch weil mir unser neuer Trainer leid tut, der von diesen Spielern, die er beschützt, sowas vom im Stich gelassen wird, da fehlen mir die Worte.
Genauso wie ein Chaibi, der nach einer guten Einwechselleistung, einen Stammplatz fordert, ihn bekommt und dann solche Leistungen bietet.
Ganz ehrlich, ein paar ehrliche Worte haben noch niemandem geschadet und ich habe hier keine Weltuntergangsstimmung ausgemacht. Das ein echter Eintrachtfan sauer nach so einer Niederlage gegen Mainz ist, sollte mehr als verständlich sein. Ich kann akzeptieren, wenn es Dich nicht berührt, aber echte Fans ärgert sowas schon und die werfen anderen nicht noch den Weltuntergang vor.
Genau der Meinung bin ich auch. Es ist immer interessant hier zu lesen, wenn es mal nicht läuft, dass immer gleich ein Weltuntergangsszenario heraufbeschworen wird. Da wird dann in jedem handeln und tun etwas herausgelesen, was nicht da ist. Bleibt doch alle mal locker. Ja, dass Spiel gestern war in allen Belangen sowas von nix. Aber da gleich alles wieder in Frage zu stellen, halte ich für absurd. Die Saison können wir an sich auf jeden Fall als erledigt betrachten. Zumindest wenn wir noch über Europa sprechen. Für mich kann der Trainer nichts für das zusammengestellte Team. Man kann Ihn erst richtig einschätzen, wenn die nächste Winterpause ansteht. Oder kurz davor. Alles davor macht in meinen Augen 0,0 Sinn. Emotionen hin oder her.
Das finde ich jetzt aber auch etwas unfair. Es ist schön, das Du eine Niederlage gegen Mainz sooo entspannt siehst. Aber es geht hier nicht um ein oder zwei Spiele, die das Team vermurkst hat, sondern es geht um fast die ganze Saison in der das Team eine Unfähigkeit bzw. Leistungsverweigerung nach der anderen zeigt. Ich dachte echt Riera ist der richtige Trainer für das Team und er hilft der Mannschaft, auch in dem er sie beschützt und sie danken es zumindestens mit Spielen, wo sie Ihr bestes geben und alles versuchen zu gewinnen. Riera hat auch ganz klar gesagt, wie sie spielen sollen, auf dem Feld sieht man davon aber gaaarr nichts. Und einen Ball nach vorne zu passen,statt zurück oder zur Seite ist jetzt nicht so schwer zu verstehen. Deswegen spreche ich hier auch ganz klar Leistungsverweigerung aus und bin so sauer. Zumal es nicht das erste Spiel unter Riera war und es keine Übermachtigen Gegner waren, wo man sich so präsentierte. Und Du sagst das, das soll man nicht kritisieren und redest von Weltuntergangsstimmung?
Du bist wohl noch nicht lange Eintrachfan ? Früher wären bei manchen Spielen dieser Art die Fans auf die Zäune oder sogar darüber geklettert. Es hätte wilde Beschimpfungen usw. gegeben. Nicht falsch verstehen, ich wünsche mir das jetzt nicht, aber man darf das ruhig alles kritischer sehen und durchaus mal sagen, das es so nicht okay ist, auch weil mir unser neuer Trainer leid tut, der von diesen Spielern, die er beschützt, sowas vom im Stich gelassen wird, da fehlen mir die Worte.
Genauso wie ein Chaibi, der nach einer guten Einwechselleistung, einen Stammplatz fordert, ihn bekommt und dann solche Leistungen bietet.
Ganz ehrlich, ein paar ehrliche Worte haben noch niemandem geschadet und ich habe hier keine Weltuntergangsstimmung ausgemacht. Das ein echter Eintrachtfan sauer nach so einer Niederlage gegen Mainz ist, sollte mehr als verständlich sein. Ich kann akzeptieren, wenn es Dich nicht berührt, aber echte Fans ärgert sowas schon und die werfen anderen nicht noch den Weltuntergang vor.
Also mal langsam – ich kann deinen Frust absolut nachvollziehen, gerade nach so einem Spiel gegen 1. FSV Mainz 05. Das war schlichtweg zu wenig, da brauchen wir nicht drum herumreden.
Aber ich bleibe dabei: Nur weil die Leistungen über weite Strecken der Saison nicht passen, heißt das nicht automatisch „Leistungsverweigerung“. Das ist mir ehrlich gesagt zu einfach gedacht. Zwischen „kann nicht“ und „will nicht“ liegt ein gewaltiger Unterschied – und den sollte man schon sauber trennen.
Ja, es fehlt an Struktur, ja, vieles wirkt ideenlos – gerade nach vorne. Aber genau deshalb sehe ich den Punkt eher beim Gesamtgefüge der Mannschaft als bei fehlendem Einsatz.
Und bei aller Kritik sollte man auch nicht vergessen: Albert Riera ist erst seit kurzer Zeit da und muss die Liga, die Gegner und auch die eigenen Spieler erstmal richtig kennenlernen. Nach ein paar Wochen zu erwarten, dass alles sofort funktioniert, halte ich für unrealistisch. Das braucht Zeit – ob es am Ende passt, wird man sehen, aber so früh ein Urteil zu fällen bringt uns auch nicht weiter.
Von „nicht kritisieren“ habe ich übrigens nie gesprochen. Kritik gehört dazu – gerade bei Eintracht Frankfurt. Aber wenn man sich hier viele Beiträge im Gesamtbild anschaut, dann ist das für mich schon sehr nah an Weltuntergangsstimmung. Du kannst das natürlich anders sehen und auch so äußern – die Frage ist nur, was es am Ende bringt. Ich selbst habe da einfach ein anderes Anspruchsdenken, aber da ist ja zum Glück jeder anders.
Und dieses „Du bist wohl noch nicht lange Eintracht-Fan?“ – sorry, aber was soll diese Frage eigentlich? In meinen Augen kommt das immer ziemlich von oben herab. Um es trotzdem zu beantworten: Ich bin seit meinem 5. Lebensjahr Fan von Eintracht Frankfurt, also seit 1985 – und das mit Leib und Seele. Reicht das dann aus, um als „vollwertiger“ Fan zu gelten? Finde solche Aussagen ehrlich gesagt völlig daneben.
Genauso dieses Gerede von „echten Fans“. Wer nimmt sich bitte das Recht raus, anderen abzusprechen, wie sie Fan zu sein haben? Jeder geht anders mit Niederlagen um – der eine emotional, der andere nüchterner. Aber sich hinzustellen und indirekt zu behaupten, nur die eigene Reaktion sei die „richtige“, geht für mich gar nicht.
Und noch ein Punkt: Ich habe dich zu keinem Zeitpunkt direkt angesprochen, was „Weltuntergangsstimmung“ angeht. Wenn du dich davon angesprochen fühlst, dann ist das deine Interpretation – nicht meine Aussage. Ich stelle mich hier auch nicht über irgendwen, sondern bringe einfach meine Sicht ein, so wie du deine.
Und was das „früher war alles wilder“ angeht: Mag sein. Aber nur weil früher Leute über Zäune geklettert sind, heißt das nicht, dass das der Maßstab sein sollte. Emotionen gehören dazu, keine Frage – aber sie ersetzen keine sachliche Einordnung.
Kritik? Absolut berechtigt. Enttäuschung? Verständlich. Aber jetzt schon komplett den Teufel an die Wand malen? Sehe ich weiterhin nicht.
Am Ende wollen wir doch alle dasselbe: Dass die Mannschaft wieder vernünftig auftritt. Und da bringt es mehr, genau hinzuschauen, wo die Probleme wirklich liegen, statt alles pauschal als fehlenden Willen abzutun.
Genau der Meinung bin ich auch. Es ist immer interessant hier zu lesen, wenn es mal nicht läuft, dass immer gleich ein Weltuntergangsszenario heraufbeschworen wird. Da wird dann in jedem handeln und tun etwas herausgelesen, was nicht da ist. Bleibt doch alle mal locker. Ja, dass Spiel gestern war in allen Belangen sowas von nix. Aber da gleich alles wieder in Frage zu stellen, halte ich für absurd. Die Saison können wir an sich auf jeden Fall als erledigt betrachten. Zumindest wenn wir noch über Europa sprechen. Für mich kann der Trainer nichts für das zusammengestellte Team. Man kann Ihn erst richtig einschätzen, wenn die nächste Winterpause ansteht. Oder kurz davor. Alles davor macht in meinen Augen 0,0 Sinn. Emotionen hin oder her.
Das finde ich jetzt aber auch etwas unfair. Es ist schön, das Du eine Niederlage gegen Mainz sooo entspannt siehst. Aber es geht hier nicht um ein oder zwei Spiele, die das Team vermurkst hat, sondern es geht um fast die ganze Saison in der das Team eine Unfähigkeit bzw. Leistungsverweigerung nach der anderen zeigt. Ich dachte echt Riera ist der richtige Trainer für das Team und er hilft der Mannschaft, auch in dem er sie beschützt und sie danken es zumindestens mit Spielen, wo sie Ihr bestes geben und alles versuchen zu gewinnen. Riera hat auch ganz klar gesagt, wie sie spielen sollen, auf dem Feld sieht man davon aber gaaarr nichts. Und einen Ball nach vorne zu passen,statt zurück oder zur Seite ist jetzt nicht so schwer zu verstehen. Deswegen spreche ich hier auch ganz klar Leistungsverweigerung aus und bin so sauer. Zumal es nicht das erste Spiel unter Riera war und es keine Übermachtigen Gegner waren, wo man sich so präsentierte. Und Du sagst das, das soll man nicht kritisieren und redest von Weltuntergangsstimmung?
Du bist wohl noch nicht lange Eintrachfan ? Früher wären bei manchen Spielen dieser Art die Fans auf die Zäune oder sogar darüber geklettert. Es hätte wilde Beschimpfungen usw. gegeben. Nicht falsch verstehen, ich wünsche mir das jetzt nicht, aber man darf das ruhig alles kritischer sehen und durchaus mal sagen, das es so nicht okay ist, auch weil mir unser neuer Trainer leid tut, der von diesen Spielern, die er beschützt, sowas vom im Stich gelassen wird, da fehlen mir die Worte.
Genauso wie ein Chaibi, der nach einer guten Einwechselleistung, einen Stammplatz fordert, ihn bekommt und dann solche Leistungen bietet.
Ganz ehrlich, ein paar ehrliche Worte haben noch niemandem geschadet und ich habe hier keine Weltuntergangsstimmung ausgemacht. Das ein echter Eintrachtfan sauer nach so einer Niederlage gegen Mainz ist, sollte mehr als verständlich sein. Ich kann akzeptieren, wenn es Dich nicht berührt, aber echte Fans ärgert sowas schon und die werfen anderen nicht noch den Weltuntergang vor.
aber Beschimpfungen von seiten der Fans bringt jetzt auch NULL!
Hast Du Grundsätzlich recht, ich wollte damit nur klar machen, das es aktuell schon soooo viele Streicheleinheiten für das Team gab und wie der Dank dafür aussieht. Pfeiffen hat noch nie geholfen. Allerdings hilft aktuell Beifall klatschen auch nicht.
aber Beschimpfungen von seiten der Fans bringt jetzt auch NULL!
Hast Du Grundsätzlich recht, ich wollte damit nur klar machen, das es aktuell schon soooo viele Streicheleinheiten für das Team gab und wie der Dank dafür aussieht. Pfeiffen hat noch nie geholfen. Allerdings hilft aktuell Beifall klatschen auch nicht.
Er sagte auch anfangs in seiner ersten Einheit auf dem Platz: Scharfe Pässe und immer nach vorn. Nie zurück. Das wird oder wurde zumindest gestern null umgesetzt. Da werden die Bälle nur hin - und hergespielt. Leider. Am Ende freut man sich über mehr Ballbesitz, der aber nicht s bringt
Er sagte auch anfangs in seiner ersten Einheit auf dem Platz: Scharfe Pässe und immer nach vorn. Nie zurück. Das wird oder wurde zumindest gestern null umgesetzt. Da werden die Bälle nur hin - und hergespielt. Leider. Am Ende freut man sich über mehr Ballbesitz, der aber nicht s bringt
Genau das macht mich auch sprachlos. Anscheinend kann das unser Team nicht umsetzen. Deswegen zieht er halt Nene immer ins Zentrum, um etwas Kompetenz hierfür zu haben. Aber auch ihm fehlen dann die Optionen. Das dauert zu lange und unsere Mittelfeld rückt sofort zu weit nach vorn. Im Zentrum oder auf den Halbpositionen geht kein Passweg auf, wenn Doan den Kali deckt und Chaibi Bahoya in die Haken läuft. Außen sind zwei Perlenschnüre und in der Mitte nichts. Dahoud versucht am ehesten Riera Fußball zu spielen. Leider nicht immer genau, aber da geht wenigstens mal was vorwärts. Darf aber nicht.
Btw, Collins hätte ich nach 30min zum Duschen geschickt. Die Einwechslung fand ich dem eigenen schwachen Spiel nicht angemessen. Zetterer ein Irrläufer im Strafraum. Und nein, der Götze der Saison 25/26 hätte angeschlagen eben hier auch nicht den Unterschied gemacht.
Genau der Meinung bin ich auch. Es ist immer interessant hier zu lesen, wenn es mal nicht läuft, dass immer gleich ein Weltuntergangsszenario heraufbeschworen wird. Da wird dann in jedem handeln und tun etwas herausgelesen, was nicht da ist. Bleibt doch alle mal locker. Ja, dass Spiel gestern war in allen Belangen sowas von nix. Aber da gleich alles wieder in Frage zu stellen, halte ich für absurd. Die Saison können wir an sich auf jeden Fall als erledigt betrachten. Zumindest wenn wir noch über Europa sprechen. Für mich kann der Trainer nichts für das zusammengestellte Team. Man kann Ihn erst richtig einschätzen, wenn die nächste Winterpause ansteht. Oder kurz davor. Alles davor macht in meinen Augen 0,0 Sinn. Emotionen hin oder her.
Das finde ich jetzt aber auch etwas unfair. Es ist schön, das Du eine Niederlage gegen Mainz sooo entspannt siehst. Aber es geht hier nicht um ein oder zwei Spiele, die das Team vermurkst hat, sondern es geht um fast die ganze Saison in der das Team eine Unfähigkeit bzw. Leistungsverweigerung nach der anderen zeigt. Ich dachte echt Riera ist der richtige Trainer für das Team und er hilft der Mannschaft, auch in dem er sie beschützt und sie danken es zumindestens mit Spielen, wo sie Ihr bestes geben und alles versuchen zu gewinnen. Riera hat auch ganz klar gesagt, wie sie spielen sollen, auf dem Feld sieht man davon aber gaaarr nichts. Und einen Ball nach vorne zu passen,statt zurück oder zur Seite ist jetzt nicht so schwer zu verstehen. Deswegen spreche ich hier auch ganz klar Leistungsverweigerung aus und bin so sauer. Zumal es nicht das erste Spiel unter Riera war und es keine Übermachtigen Gegner waren, wo man sich so präsentierte. Und Du sagst das, das soll man nicht kritisieren und redest von Weltuntergangsstimmung?
Du bist wohl noch nicht lange Eintrachfan ? Früher wären bei manchen Spielen dieser Art die Fans auf die Zäune oder sogar darüber geklettert. Es hätte wilde Beschimpfungen usw. gegeben. Nicht falsch verstehen, ich wünsche mir das jetzt nicht, aber man darf das ruhig alles kritischer sehen und durchaus mal sagen, das es so nicht okay ist, auch weil mir unser neuer Trainer leid tut, der von diesen Spielern, die er beschützt, sowas vom im Stich gelassen wird, da fehlen mir die Worte.
Genauso wie ein Chaibi, der nach einer guten Einwechselleistung, einen Stammplatz fordert, ihn bekommt und dann solche Leistungen bietet.
Ganz ehrlich, ein paar ehrliche Worte haben noch niemandem geschadet und ich habe hier keine Weltuntergangsstimmung ausgemacht. Das ein echter Eintrachtfan sauer nach so einer Niederlage gegen Mainz ist, sollte mehr als verständlich sein. Ich kann akzeptieren, wenn es Dich nicht berührt, aber echte Fans ärgert sowas schon und die werfen anderen nicht noch den Weltuntergang vor.
Genau der Meinung bin ich auch. Es ist immer interessant hier zu lesen, wenn es mal nicht läuft, dass immer gleich ein Weltuntergangsszenario heraufbeschworen wird. Da wird dann in jedem handeln und tun etwas herausgelesen, was nicht da ist. Bleibt doch alle mal locker. Ja, dass Spiel gestern war in allen Belangen sowas von nix. Aber da gleich alles wieder in Frage zu stellen, halte ich für absurd. Die Saison können wir an sich auf jeden Fall als erledigt betrachten. Zumindest wenn wir noch über Europa sprechen. Für mich kann der Trainer nichts für das zusammengestellte Team. Man kann Ihn erst richtig einschätzen, wenn die nächste Winterpause ansteht. Oder kurz davor. Alles davor macht in meinen Augen 0,0 Sinn. Emotionen hin oder her.
Das finde ich jetzt aber auch etwas unfair. Es ist schön, das Du eine Niederlage gegen Mainz sooo entspannt siehst. Aber es geht hier nicht um ein oder zwei Spiele, die das Team vermurkst hat, sondern es geht um fast die ganze Saison in der das Team eine Unfähigkeit bzw. Leistungsverweigerung nach der anderen zeigt. Ich dachte echt Riera ist der richtige Trainer für das Team und er hilft der Mannschaft, auch in dem er sie beschützt und sie danken es zumindestens mit Spielen, wo sie Ihr bestes geben und alles versuchen zu gewinnen. Riera hat auch ganz klar gesagt, wie sie spielen sollen, auf dem Feld sieht man davon aber gaaarr nichts. Und einen Ball nach vorne zu passen,statt zurück oder zur Seite ist jetzt nicht so schwer zu verstehen. Deswegen spreche ich hier auch ganz klar Leistungsverweigerung aus und bin so sauer. Zumal es nicht das erste Spiel unter Riera war und es keine Übermachtigen Gegner waren, wo man sich so präsentierte. Und Du sagst das, das soll man nicht kritisieren und redest von Weltuntergangsstimmung?
Du bist wohl noch nicht lange Eintrachfan ? Früher wären bei manchen Spielen dieser Art die Fans auf die Zäune oder sogar darüber geklettert. Es hätte wilde Beschimpfungen usw. gegeben. Nicht falsch verstehen, ich wünsche mir das jetzt nicht, aber man darf das ruhig alles kritischer sehen und durchaus mal sagen, das es so nicht okay ist, auch weil mir unser neuer Trainer leid tut, der von diesen Spielern, die er beschützt, sowas vom im Stich gelassen wird, da fehlen mir die Worte.
Genauso wie ein Chaibi, der nach einer guten Einwechselleistung, einen Stammplatz fordert, ihn bekommt und dann solche Leistungen bietet.
Ganz ehrlich, ein paar ehrliche Worte haben noch niemandem geschadet und ich habe hier keine Weltuntergangsstimmung ausgemacht. Das ein echter Eintrachtfan sauer nach so einer Niederlage gegen Mainz ist, sollte mehr als verständlich sein. Ich kann akzeptieren, wenn es Dich nicht berührt, aber echte Fans ärgert sowas schon und die werfen anderen nicht noch den Weltuntergang vor.
Also mal langsam – ich kann deinen Frust absolut nachvollziehen, gerade nach so einem Spiel gegen 1. FSV Mainz 05. Das war schlichtweg zu wenig, da brauchen wir nicht drum herumreden.
Aber ich bleibe dabei: Nur weil die Leistungen über weite Strecken der Saison nicht passen, heißt das nicht automatisch „Leistungsverweigerung“. Das ist mir ehrlich gesagt zu einfach gedacht. Zwischen „kann nicht“ und „will nicht“ liegt ein gewaltiger Unterschied – und den sollte man schon sauber trennen.
Ja, es fehlt an Struktur, ja, vieles wirkt ideenlos – gerade nach vorne. Aber genau deshalb sehe ich den Punkt eher beim Gesamtgefüge der Mannschaft als bei fehlendem Einsatz.
Und bei aller Kritik sollte man auch nicht vergessen: Albert Riera ist erst seit kurzer Zeit da und muss die Liga, die Gegner und auch die eigenen Spieler erstmal richtig kennenlernen. Nach ein paar Wochen zu erwarten, dass alles sofort funktioniert, halte ich für unrealistisch. Das braucht Zeit – ob es am Ende passt, wird man sehen, aber so früh ein Urteil zu fällen bringt uns auch nicht weiter.
Von „nicht kritisieren“ habe ich übrigens nie gesprochen. Kritik gehört dazu – gerade bei Eintracht Frankfurt. Aber wenn man sich hier viele Beiträge im Gesamtbild anschaut, dann ist das für mich schon sehr nah an Weltuntergangsstimmung. Du kannst das natürlich anders sehen und auch so äußern – die Frage ist nur, was es am Ende bringt. Ich selbst habe da einfach ein anderes Anspruchsdenken, aber da ist ja zum Glück jeder anders.
Und dieses „Du bist wohl noch nicht lange Eintracht-Fan?“ – sorry, aber was soll diese Frage eigentlich? In meinen Augen kommt das immer ziemlich von oben herab. Um es trotzdem zu beantworten: Ich bin seit meinem 5. Lebensjahr Fan von Eintracht Frankfurt, also seit 1985 – und das mit Leib und Seele. Reicht das dann aus, um als „vollwertiger“ Fan zu gelten? Finde solche Aussagen ehrlich gesagt völlig daneben.
Genauso dieses Gerede von „echten Fans“. Wer nimmt sich bitte das Recht raus, anderen abzusprechen, wie sie Fan zu sein haben? Jeder geht anders mit Niederlagen um – der eine emotional, der andere nüchterner. Aber sich hinzustellen und indirekt zu behaupten, nur die eigene Reaktion sei die „richtige“, geht für mich gar nicht.
Und noch ein Punkt: Ich habe dich zu keinem Zeitpunkt direkt angesprochen, was „Weltuntergangsstimmung“ angeht. Wenn du dich davon angesprochen fühlst, dann ist das deine Interpretation – nicht meine Aussage. Ich stelle mich hier auch nicht über irgendwen, sondern bringe einfach meine Sicht ein, so wie du deine.
Und was das „früher war alles wilder“ angeht: Mag sein. Aber nur weil früher Leute über Zäune geklettert sind, heißt das nicht, dass das der Maßstab sein sollte. Emotionen gehören dazu, keine Frage – aber sie ersetzen keine sachliche Einordnung.
Kritik? Absolut berechtigt. Enttäuschung? Verständlich. Aber jetzt schon komplett den Teufel an die Wand malen? Sehe ich weiterhin nicht.
Am Ende wollen wir doch alle dasselbe: Dass die Mannschaft wieder vernünftig auftritt. Und da bringt es mehr, genau hinzuschauen, wo die Probleme wirklich liegen, statt alles pauschal als fehlenden Willen abzutun.
Also mal langsam – ich kann deinen Frust absolut nachvollziehen, gerade nach so einem Spiel gegen 1. FSV Mainz 05. Das war schlichtweg zu wenig, da brauchen wir nicht drum herumreden.
Aber ich bleibe dabei: Nur weil die Leistungen über weite Strecken der Saison nicht passen, heißt das nicht automatisch „Leistungsverweigerung“. Das ist mir ehrlich gesagt zu einfach gedacht. Zwischen „kann nicht“ und „will nicht“ liegt ein gewaltiger Unterschied – und den sollte man schon sauber trennen.
Ja, es fehlt an Struktur, ja, vieles wirkt ideenlos – gerade nach vorne. Aber genau deshalb sehe ich den Punkt eher beim Gesamtgefüge der Mannschaft als bei fehlendem Einsatz.
Und bei aller Kritik sollte man auch nicht vergessen: Albert Riera ist erst seit kurzer Zeit da und muss die Liga, die Gegner und auch die eigenen Spieler erstmal richtig kennenlernen. Nach ein paar Wochen zu erwarten, dass alles sofort funktioniert, halte ich für unrealistisch. Das braucht Zeit – ob es am Ende passt, wird man sehen, aber so früh ein Urteil zu fällen bringt uns auch nicht weiter.
Von „nicht kritisieren“ habe ich übrigens nie gesprochen. Kritik gehört dazu – gerade bei Eintracht Frankfurt. Aber wenn man sich hier viele Beiträge im Gesamtbild anschaut, dann ist das für mich schon sehr nah an Weltuntergangsstimmung. Du kannst das natürlich anders sehen und auch so äußern – die Frage ist nur, was es am Ende bringt. Ich selbst habe da einfach ein anderes Anspruchsdenken, aber da ist ja zum Glück jeder anders.
Und dieses „Du bist wohl noch nicht lange Eintracht-Fan?“ – sorry, aber was soll diese Frage eigentlich? In meinen Augen kommt das immer ziemlich von oben herab. Um es trotzdem zu beantworten: Ich bin seit meinem 5. Lebensjahr Fan von Eintracht Frankfurt, also seit 1985 – und das mit Leib und Seele. Reicht das dann aus, um als „vollwertiger“ Fan zu gelten? Finde solche Aussagen ehrlich gesagt völlig daneben.
Genauso dieses Gerede von „echten Fans“. Wer nimmt sich bitte das Recht raus, anderen abzusprechen, wie sie Fan zu sein haben? Jeder geht anders mit Niederlagen um – der eine emotional, der andere nüchterner. Aber sich hinzustellen und indirekt zu behaupten, nur die eigene Reaktion sei die „richtige“, geht für mich gar nicht.
Und noch ein Punkt: Ich habe dich zu keinem Zeitpunkt direkt angesprochen, was „Weltuntergangsstimmung“ angeht. Wenn du dich davon angesprochen fühlst, dann ist das deine Interpretation – nicht meine Aussage. Ich stelle mich hier auch nicht über irgendwen, sondern bringe einfach meine Sicht ein, so wie du deine.
Und was das „früher war alles wilder“ angeht: Mag sein. Aber nur weil früher Leute über Zäune geklettert sind, heißt das nicht, dass das der Maßstab sein sollte. Emotionen gehören dazu, keine Frage – aber sie ersetzen keine sachliche Einordnung.
Kritik? Absolut berechtigt. Enttäuschung? Verständlich. Aber jetzt schon komplett den Teufel an die Wand malen? Sehe ich weiterhin nicht.
Am Ende wollen wir doch alle dasselbe: Dass die Mannschaft wieder vernünftig auftritt. Und da bringt es mehr, genau hinzuschauen, wo die Probleme wirklich liegen, statt alles pauschal als fehlenden Willen abzutun.
Vielen Dank, für deinen, in allen Belangen, herausragenden Beitrag.
Ich denke, man sollte nicht persönlich werden und infrage stellen, wer nun "richtiger" Eintracht Fan ist und wer nicht. Insofern bin ich da zu 100% bei Dir. Wo ich nicht bei Dir bin, ist die Einschätzung der Lage. Seien wir mal konkret: Eine Qualifikation für Europa ist abgefahren, das ist angesichts des Finales 2027 in FFM und des Stellenwerts dieses Wettbewerbs für die Eintracht nun wirklich schlimm. Wir werden nicht absteigen, das wäre die Krone aller Weltuntergangsphantasien gewesen. Das ist das gute. Aber die Aussichten sind alles andere als rosig. Irgendwie funktionieren die Finanzen bei der Eintracht nicht so wirklich - darüber wurde viel diskutiert. Man ist auf groteske Transferüberschüsse angewiesen und stellt deshalb den Kader dementsprechend zusammen. Die Identität der Mannschaft bröckelt immer weiter und mittlerweile kann auch individuelle Qualität die nicht vorhandene Identität und Spielphilosophie nicht mehr auffangen. Dass ein Wechsel in der Philosophie zustande kommt, erscheint unter der derzeitigen sportlichen Leitung mehr als unwahrscheinlich. Und die aktuelle Frustration ist m.E. absolut verständlich. Dino wurde entlassen. Ein meiner Meinung nach außergewöhnlich sympathischer Trainer mit Eintracht-DNA. Die Entlassung war äußerst schmerzhaft und sie war wohl auch notwendig, hatte er doch jegliche Kontrolle verloren. Selbstverständlich setzt man dann Hoffnung in den neuen Trainer. Und dieser schürte diese Hoffnungen auch gleich gewaltig mit vollmundigen PKs und Ansagen. Und die ersten Ergebnisse waren ja auch vielversprechend. Was mir allerdings erst später in den Sinn gekommen ist, ist die Tatsache, daß die ersten Gegner eher weniger den Bus parkten, eher versucht haben den Ball zu haben und mitzuspielen. Vielleicht Union nur eingeschränkt. Aber Gladbach, Freiburg, Bayern ganz sicher. Aber dann kamen (und kommen) die Mannschaften, die tief stehen. Und schon sind dieselben Probleme wie unter Dino wieder da. Wir können mit unserem Dilettantenballbesitz einen tiefstehenden Gegner nicht dominieren. Deshalb ist eine gewisse Enttäuschung, eine gewisse "Weltuntergangsstimmung" durchaus nachvollziehbar. Und noch etwas an die Adresse aller, die behaupten, die erfolgreiche Eintracht der Hinrunde 24/25 sei nur und ausschließlich auf Marmoush und Ekitiké zurückzuführen. Marmoush spielt bei City keine Rolle. Das sind schon außergewöhnliche Spieler, aber dennoch gab es in dieser ersten Halbserie 24/25 (und in der zweiten auch noch) ein intaktes Mannschaftsgefüge. Das ist verlorengegangen. Und scheinbar bringt es auch der neue Trainer nicht zurück.
Genau der Meinung bin ich auch. Es ist immer interessant hier zu lesen, wenn es mal nicht läuft, dass immer gleich ein Weltuntergangsszenario heraufbeschworen wird. Da wird dann in jedem handeln und tun etwas herausgelesen, was nicht da ist. Bleibt doch alle mal locker. Ja, dass Spiel gestern war in allen Belangen sowas von nix. Aber da gleich alles wieder in Frage zu stellen, halte ich für absurd. Die Saison können wir an sich auf jeden Fall als erledigt betrachten. Zumindest wenn wir noch über Europa sprechen. Für mich kann der Trainer nichts für das zusammengestellte Team. Man kann Ihn erst richtig einschätzen, wenn die nächste Winterpause ansteht. Oder kurz davor. Alles davor macht in meinen Augen 0,0 Sinn. Emotionen hin oder her.
Das finde ich jetzt aber auch etwas unfair. Es ist schön, das Du eine Niederlage gegen Mainz sooo entspannt siehst. Aber es geht hier nicht um ein oder zwei Spiele, die das Team vermurkst hat, sondern es geht um fast die ganze Saison in der das Team eine Unfähigkeit bzw. Leistungsverweigerung nach der anderen zeigt. Ich dachte echt Riera ist der richtige Trainer für das Team und er hilft der Mannschaft, auch in dem er sie beschützt und sie danken es zumindestens mit Spielen, wo sie Ihr bestes geben und alles versuchen zu gewinnen. Riera hat auch ganz klar gesagt, wie sie spielen sollen, auf dem Feld sieht man davon aber gaaarr nichts. Und einen Ball nach vorne zu passen,statt zurück oder zur Seite ist jetzt nicht so schwer zu verstehen. Deswegen spreche ich hier auch ganz klar Leistungsverweigerung aus und bin so sauer. Zumal es nicht das erste Spiel unter Riera war und es keine Übermachtigen Gegner waren, wo man sich so präsentierte. Und Du sagst das, das soll man nicht kritisieren und redest von Weltuntergangsstimmung?
Du bist wohl noch nicht lange Eintrachfan ? Früher wären bei manchen Spielen dieser Art die Fans auf die Zäune oder sogar darüber geklettert. Es hätte wilde Beschimpfungen usw. gegeben. Nicht falsch verstehen, ich wünsche mir das jetzt nicht, aber man darf das ruhig alles kritischer sehen und durchaus mal sagen, das es so nicht okay ist, auch weil mir unser neuer Trainer leid tut, der von diesen Spielern, die er beschützt, sowas vom im Stich gelassen wird, da fehlen mir die Worte.
Genauso wie ein Chaibi, der nach einer guten Einwechselleistung, einen Stammplatz fordert, ihn bekommt und dann solche Leistungen bietet.
Ganz ehrlich, ein paar ehrliche Worte haben noch niemandem geschadet und ich habe hier keine Weltuntergangsstimmung ausgemacht. Das ein echter Eintrachtfan sauer nach so einer Niederlage gegen Mainz ist, sollte mehr als verständlich sein. Ich kann akzeptieren, wenn es Dich nicht berührt, aber echte Fans ärgert sowas schon und die werfen anderen nicht noch den Weltuntergang vor.
Also mal langsam – ich kann deinen Frust absolut nachvollziehen, gerade nach so einem Spiel gegen 1. FSV Mainz 05. Das war schlichtweg zu wenig, da brauchen wir nicht drum herumreden.
Aber ich bleibe dabei: Nur weil die Leistungen über weite Strecken der Saison nicht passen, heißt das nicht automatisch „Leistungsverweigerung“. Das ist mir ehrlich gesagt zu einfach gedacht. Zwischen „kann nicht“ und „will nicht“ liegt ein gewaltiger Unterschied – und den sollte man schon sauber trennen.
Ja, es fehlt an Struktur, ja, vieles wirkt ideenlos – gerade nach vorne. Aber genau deshalb sehe ich den Punkt eher beim Gesamtgefüge der Mannschaft als bei fehlendem Einsatz.
Und bei aller Kritik sollte man auch nicht vergessen: Albert Riera ist erst seit kurzer Zeit da und muss die Liga, die Gegner und auch die eigenen Spieler erstmal richtig kennenlernen. Nach ein paar Wochen zu erwarten, dass alles sofort funktioniert, halte ich für unrealistisch. Das braucht Zeit – ob es am Ende passt, wird man sehen, aber so früh ein Urteil zu fällen bringt uns auch nicht weiter.
Von „nicht kritisieren“ habe ich übrigens nie gesprochen. Kritik gehört dazu – gerade bei Eintracht Frankfurt. Aber wenn man sich hier viele Beiträge im Gesamtbild anschaut, dann ist das für mich schon sehr nah an Weltuntergangsstimmung. Du kannst das natürlich anders sehen und auch so äußern – die Frage ist nur, was es am Ende bringt. Ich selbst habe da einfach ein anderes Anspruchsdenken, aber da ist ja zum Glück jeder anders.
Und dieses „Du bist wohl noch nicht lange Eintracht-Fan?“ – sorry, aber was soll diese Frage eigentlich? In meinen Augen kommt das immer ziemlich von oben herab. Um es trotzdem zu beantworten: Ich bin seit meinem 5. Lebensjahr Fan von Eintracht Frankfurt, also seit 1985 – und das mit Leib und Seele. Reicht das dann aus, um als „vollwertiger“ Fan zu gelten? Finde solche Aussagen ehrlich gesagt völlig daneben.
Genauso dieses Gerede von „echten Fans“. Wer nimmt sich bitte das Recht raus, anderen abzusprechen, wie sie Fan zu sein haben? Jeder geht anders mit Niederlagen um – der eine emotional, der andere nüchterner. Aber sich hinzustellen und indirekt zu behaupten, nur die eigene Reaktion sei die „richtige“, geht für mich gar nicht.
Und noch ein Punkt: Ich habe dich zu keinem Zeitpunkt direkt angesprochen, was „Weltuntergangsstimmung“ angeht. Wenn du dich davon angesprochen fühlst, dann ist das deine Interpretation – nicht meine Aussage. Ich stelle mich hier auch nicht über irgendwen, sondern bringe einfach meine Sicht ein, so wie du deine.
Und was das „früher war alles wilder“ angeht: Mag sein. Aber nur weil früher Leute über Zäune geklettert sind, heißt das nicht, dass das der Maßstab sein sollte. Emotionen gehören dazu, keine Frage – aber sie ersetzen keine sachliche Einordnung.
Kritik? Absolut berechtigt. Enttäuschung? Verständlich. Aber jetzt schon komplett den Teufel an die Wand malen? Sehe ich weiterhin nicht.
Am Ende wollen wir doch alle dasselbe: Dass die Mannschaft wieder vernünftig auftritt. Und da bringt es mehr, genau hinzuschauen, wo die Probleme wirklich liegen, statt alles pauschal als fehlenden Willen abzutun.
Erstmal Danke für deine gute und ausführliche Antwort. Tut mir leid, falls Du dich von mir angegriffen gefühlt haben solltest. Mit Deinem 2. Beitrag kann ich besser leben. Ich glaube, Du hast auch verstanden worum es mir ging. Das Grundsätzliche Problem ist schonmal, das wir emotionsmäßig total unterschiedlich sind. Damit komme ich klar, ist auch kein Vorwurf. Mich störte hauptsächlich an Deinem ersten Text die allgemeine Krititk "Weltuntergangsstimmung". Die habe ich absolut nicht ausgemacht. Ja natürlich gab es heftige Kritik, aber es ist ja auch berechtigt. Wir haben alle Saisonziele krass verfehlt. Weiterkommen in der CL ( wir sind viertletzter geworden), DFB-Pokal früh raus, in der Liga Platz 6 verfehlt. Also wenn man da noch positive Kritik lesen möchte, naja dann finde ich das "viel erwartet". Manche sind eben auch emotionaler wie Du. Auch kein Vorwurf. Früher wäre ich auch total Amok gelaufen mit Kritik, jetzt hat sich das ganze schon etwas beruhigt, auch weil der Fußball nicht mehr so wichtig ist wie früher. Aber so locker wie Du kann ich das trotzdem noch nicht sehen, vielleicht in ein paar Jahren, wenn mir der Affenzirkus (Fußball allgemein) ganz egal geworden ist.
Bei Thema "Leistungsverweigerung" haben wir eindeutig unterschiedliche Auffassungen. Deswegen lassen wir das Thema. Trainer "Riera habe ich extra von Kritiken befreit, weil er auch noch nicht lange da ist und nicht zaubern kann. Deswegen richtet sich meine Hauptkritik an die Mannschaft im gesamten. ich habe auch hier meistens auf einzelne Spieler verzichtet. Das mit dem Eintracht-Fan musste ich ja fragen, weil ich Dich nicht kenne und es viele neue Erfolgsfans gibt, die nicht die emotionale Verbindung. zur Eintracht haben, war also nicht böse gemeint. Gleiches gilt für das Thema echte Fans "ich kenne Dich nicht". War wie gesagt nicht böse gemeint. Ich freue mich für Dich, das Du unsere aktuelle Saison so gelassen sehen kannst. Bei mir kommt es darauf an, was ich möchte. Wenn ich ehrgeizig bin und möchte das wir in Zukunft wieder um Platz 4 spielen können, war das eine sch.. Saison für uns. Wenn ich aber sage, hey alles besser wie Platz 10 ist ein guter Tabellenplatz auch in Zukunft, dann lehne ich mich entspannt zurück, mache am Wochenende was anderes, solange wir so "Leidenschaftlich" spielen und warte auf die Zeit, wo es dann mal wieder besser läuft. Da rege ich mich hier über gar nichts mehr auf. Nur bin ich halt ein sehr ehrgeizig denkender Mensch und ich möchte, das man immer mindestens versucht das maximum rauszuholen. Deswegen war ich auch immer ein Fan von Spielern wie Hinti, Rode, Kohr, Zambrano, Kostic usw., das waren nicht immer die besten Fußballer, aber wenn die auf dem Platz gestanden haben, hat man wenigstens gesehen, das Spieler auf dem Platz sind die alles geben wollen.
Ich bin übrigens froh, das ich noch nicht das gelesen hatte, was Riera jetzt machte. Und da Zweifel ich wirklich daran, ob das richtig ist und was das soll. Freie Tage zur Belohnung um den Kopf frei zu kriegen. Das ist ein geiler Tipp, probiere ich die nächsten Tage auch gleich mal in der Firma aus, baue nur noch Mist und gehe dann zum Chef und fordere "Sonderurlaub um den Kopf frei zu bekommen" (Ironie aus !!) Diesen Unsinn gibt es nur im Fußball. Jeder normale Arbeiter hat mehr Stress im Beruf, wie die Profis, aber die brauchen jetzt einen freien Kopf. Wahrscheinlich müssen sie Ihre Scores im Playstation spielen verbessern. Aber gut, ich werde dafür nicht bezahlt und bleibe so nur verwundert zurück. Eines ist für mich sicher, bringen wird das gar nichts und wenn wir doch erfolgreich sein sollten, dann bestimmt nicht, weil unsere Spieler am Sofa gechillt haben. Und ja das war tatsächlich ein Kritikpunkt an Riera, der sich so langsam immer wieder widerspricht. Mir ist es aber egal, der Zug zu Platz 6 ist jetzt endgültig abgefahren und ob wir jetzt 7ter oder 8ter werden, ist jetzt auch fast egal.
1) Ich hoffe, so einen Stuss wie gestern auf der PK von unserem Trainer so schnell nicht mehr hören zu müssen. So kann man es sich richtig, richtig verscherzen mit den Fans und dem Umfeld.
2) Ganz losgelöst von der fehlenden offensiven Durchschlagskraft; wie kann es sein, dass Sano dermaßen ungehindert durchs Mittelfeld laufen kann? Zum einen sollte ligaweit hinreichend bekannt sein, welche Stärke und welche Power er hat. Zum anderen frage ich mich, ob unsere Mittelfeldspieler einen Special FIFA Fairplay Preis erhalten möchten. Ich dachte, wir seien defensiv inklusive solcher „dreckigen“ Aktionen inzwischen weiter. Wobei, bei taktischen Fouls sprechen wir eher von Basics. Frustrierend.
offensiven Durchschlagskraft; wie kann es sein, dass Sano dermaßen ungehindert durchs Mittelfeld laufen kann? Zum einen sollte ligaweit hinreichend bekannt sein, welche Stärke und welche Power er hat. Zum anderen frage ich mich, ob unsere Mittelfeldspieler einen Special FIFA Fairplay Preis erhalten möchten. Ich dachte, wir seien defensiv inklusive solcher „dreckigen“ Aktionen inzwischen weiter. Wobei, bei taktischen Fouls sprechen wir eher von Basics. Frustrierend.
Sano ist ein Genuß. Der hat uns nicht das erste mal in die Tasche gesteckt. Was für ein geiler Spieler.
Und das wir bei dem Thema taktische Fouls, Dreckigkeit, Clevernes weiter wären hätte ich auch gedacht. Zwischenzeitlich sah es ja so aus das Dino's Foulverbot endlich aufgehoben wurde. Gestern waren wir leider wieder die brave, naive Schülermannschaft mit schmaler Brust die sich von jedem mittelmäßigen Kicker mit Behauptungswillen locker flockig rumschubsen und abkochen lässt....
Ich hatte echt das Gefühl, da tut sich was in der Mannschaft, da brodelt was. Ich hab nicht erwartet, dass es noch brennt in der Saison, aber ich hab auch nicht gedacht, dass das leichte Glimmen und Brodeln nach den letzten drei Spielen komplett erloschen ist.
Die Mannschaft ist tot. Da stimmts intern nicht. Glaube, da braucht es einen großen Umbruch.
Die Mannschaft ist tot. Da stimmts intern nicht. Glaube, da braucht es einen großen Umbruch.
Das wird es nicht geben. Die Spieler haben fast alle langfristige und gute Verträge die holt da keiner raus.
Naja, es gibt für viele Spieler von uns einen guten Markt. Trotz der schwachen Saison. Wir müssen uns halt von den astronomischen Ablösesummen verabschieden und in Zukunft kleinere Brötchen backen. Wenn wir Brown mal ausklammern wird es für Chaibi, Bahoya, Larsson sicherlich Interessenten geben. Da kommen dann ruckzuck auch 50-70 Mio zusammen. Batman, Skhiri, Dahoud, Götze sind Großverdiener die allesamt im Sommer weg sind, da bin ich mir sicher.
Probleme sehe ich eher bei den ganzen Rückkehrern (Ebimbe, Nkounkou, Wahi....), die stehen im Sommer wieder auf der Matte und belasten massivst das Gehaltsbudget.
Eine sehr Blutleere Truppe war das gestern. Schaut man sich allerdings allein die Transfer-Werte unserer Spieler an, sind wir klar besser als Mainz, nur dass genau diese Tatsache eben keine Spiele gewinnt. Mainz war einfach am Ende heißer auf den Sieg
stimmten Textbereich des Original-Beitrages und klicke danach auf "Text zitieren", um nur diesen als Zitat in das Textfeld einzufügen. Wählst Du keinen Textbereich wird mit Button-Klick der gesamte Original-Beitrag zitiert.
# DJLars 23.3.26 09:00 Eine sehr Blutleere Truppe war das gestern. Schaut man sich allerdings allein die Transfer-Werte unserer Spieler an, sind wir klar besser als Mainz, nur dass genau diese Tatsache eben keine Spiele gewinnt. Mainz war einfach am Ende heißer auf den Sieg Text zitieren Beitrag im Original übernehmen
ich denke die Transferwerte schmelzen gerade wie Schnee in der Sonne
Ich glaube wir werden uns auf eine ganz bittere Zeit einstellen müssen. Das Geld ist weg, ebenso die Euroleague, mit der man den Schaden in Grenzen halten könnte. Mit Brown wird der einzige Spieler gehen der tatsächlich die Klasse für mehr hat. Danach sehe ich keine großen Gelder fließen. Uzun z. B. hat vielleicht etwas mehr Talent als die meisten im Kader, aber mit dem Tempo und Devensivverhalten braucht er gar nicht nach England schauen. Wird wahrscheinlich irgendwann in der Türkei landen. Bezeichnend ist auch das die Ultras sich immer mehr Macht(Verwaltungsrat) verschaffen, die werden glaube ich versuchen, hier nicht halt zu machen und das ist der Anfang vom Ende. Die sind ja nicht an sportlichem Erfolg interessiert, sondern das sie mit ihrem ganzen Blödsinn weiterhin ungestraft durchkommen. Zum Spiel Gestern ist das meiste gesagt, dazu kommt noch das keiner Standards schießen kann. Ich hätte mir sehr gewünscht das mit Baum mal eine neue Figur heranwächst mit der man sowas wie Identifikation verbindet, muss aber sagen, wenn der Gegner schnelle Leute auf den Außen hat, ist mit diesem schwachen Antritt nichts zu holen. Und bitte nur noch in Ausnahmefällen, wenn es außergewöhnliche Spieler sind, holen, die Afrikacup spielen und danach Ramadan haben, wenn das nicht der Fall ist darauf verzichten. Für mich muss Brown auf die Spielmacherposition und Theate linker Verteidiger spielen. Etwas unstrukturiert mein Beitrag, aber ich mach’s mal wie das Team. Keine Lust das jetzt aufzuteilen und in die jeweiligen Threads zu schreiben.
Genau der Meinung bin ich auch. Es ist immer interessant hier zu lesen, wenn es mal nicht läuft, dass immer gleich ein Weltuntergangsszenario heraufbeschworen wird. Da wird dann in jedem handeln und tun etwas herausgelesen, was nicht da ist. Bleibt doch alle mal locker. Ja, dass Spiel gestern war in allen Belangen sowas von nix. Aber da gleich alles wieder in Frage zu stellen, halte ich für absurd. Die Saison können wir an sich auf jeden Fall als erledigt betrachten. Zumindest wenn wir noch über Europa sprechen. Für mich kann der Trainer nichts für das zusammengestellte Team. Man kann Ihn erst richtig einschätzen, wenn die nächste Winterpause ansteht. Oder kurz davor. Alles davor macht in meinen Augen 0,0 Sinn. Emotionen hin oder her.
Das finde ich jetzt aber auch etwas unfair. Es ist schön, das Du eine Niederlage gegen Mainz sooo entspannt siehst. Aber es geht hier nicht um ein oder zwei Spiele, die das Team vermurkst hat, sondern es geht um fast die ganze Saison in der das Team eine Unfähigkeit bzw. Leistungsverweigerung nach der anderen zeigt. Ich dachte echt Riera ist der richtige Trainer für das Team und er hilft der Mannschaft, auch in dem er sie beschützt und sie danken es zumindestens mit Spielen, wo sie Ihr bestes geben und alles versuchen zu gewinnen. Riera hat auch ganz klar gesagt, wie sie spielen sollen, auf dem Feld sieht man davon aber gaaarr nichts. Und einen Ball nach vorne zu passen,statt zurück oder zur Seite ist jetzt nicht so schwer zu verstehen. Deswegen spreche ich hier auch ganz klar Leistungsverweigerung aus und bin so sauer. Zumal es nicht das erste Spiel unter Riera war und es keine Übermachtigen Gegner waren, wo man sich so präsentierte. Und Du sagst das, das soll man nicht kritisieren und redest von Weltuntergangsstimmung?
Du bist wohl noch nicht lange Eintrachfan ? Früher wären bei manchen Spielen dieser Art die Fans auf die Zäune oder sogar darüber geklettert. Es hätte wilde Beschimpfungen usw. gegeben. Nicht falsch verstehen, ich wünsche mir das jetzt nicht, aber man darf das ruhig alles kritischer sehen und durchaus mal sagen, das es so nicht okay ist, auch weil mir unser neuer Trainer leid tut, der von diesen Spielern, die er beschützt, sowas vom im Stich gelassen wird, da fehlen mir die Worte.
Genauso wie ein Chaibi, der nach einer guten Einwechselleistung, einen Stammplatz fordert, ihn bekommt und dann solche Leistungen bietet.
Ganz ehrlich, ein paar ehrliche Worte haben noch niemandem geschadet und ich habe hier keine Weltuntergangsstimmung ausgemacht. Das ein echter Eintrachtfan sauer nach so einer Niederlage gegen Mainz ist, sollte mehr als verständlich sein. Ich kann akzeptieren, wenn es Dich nicht berührt, aber echte Fans ärgert sowas schon und die werfen anderen nicht noch den Weltuntergang vor.
Also mal langsam – ich kann deinen Frust absolut nachvollziehen, gerade nach so einem Spiel gegen 1. FSV Mainz 05. Das war schlichtweg zu wenig, da brauchen wir nicht drum herumreden.
Aber ich bleibe dabei: Nur weil die Leistungen über weite Strecken der Saison nicht passen, heißt das nicht automatisch „Leistungsverweigerung“. Das ist mir ehrlich gesagt zu einfach gedacht. Zwischen „kann nicht“ und „will nicht“ liegt ein gewaltiger Unterschied – und den sollte man schon sauber trennen.
Ja, es fehlt an Struktur, ja, vieles wirkt ideenlos – gerade nach vorne. Aber genau deshalb sehe ich den Punkt eher beim Gesamtgefüge der Mannschaft als bei fehlendem Einsatz.
Und bei aller Kritik sollte man auch nicht vergessen: Albert Riera ist erst seit kurzer Zeit da und muss die Liga, die Gegner und auch die eigenen Spieler erstmal richtig kennenlernen. Nach ein paar Wochen zu erwarten, dass alles sofort funktioniert, halte ich für unrealistisch. Das braucht Zeit – ob es am Ende passt, wird man sehen, aber so früh ein Urteil zu fällen bringt uns auch nicht weiter.
Von „nicht kritisieren“ habe ich übrigens nie gesprochen. Kritik gehört dazu – gerade bei Eintracht Frankfurt. Aber wenn man sich hier viele Beiträge im Gesamtbild anschaut, dann ist das für mich schon sehr nah an Weltuntergangsstimmung. Du kannst das natürlich anders sehen und auch so äußern – die Frage ist nur, was es am Ende bringt. Ich selbst habe da einfach ein anderes Anspruchsdenken, aber da ist ja zum Glück jeder anders.
Und dieses „Du bist wohl noch nicht lange Eintracht-Fan?“ – sorry, aber was soll diese Frage eigentlich? In meinen Augen kommt das immer ziemlich von oben herab. Um es trotzdem zu beantworten: Ich bin seit meinem 5. Lebensjahr Fan von Eintracht Frankfurt, also seit 1985 – und das mit Leib und Seele. Reicht das dann aus, um als „vollwertiger“ Fan zu gelten? Finde solche Aussagen ehrlich gesagt völlig daneben.
Genauso dieses Gerede von „echten Fans“. Wer nimmt sich bitte das Recht raus, anderen abzusprechen, wie sie Fan zu sein haben? Jeder geht anders mit Niederlagen um – der eine emotional, der andere nüchterner. Aber sich hinzustellen und indirekt zu behaupten, nur die eigene Reaktion sei die „richtige“, geht für mich gar nicht.
Und noch ein Punkt: Ich habe dich zu keinem Zeitpunkt direkt angesprochen, was „Weltuntergangsstimmung“ angeht. Wenn du dich davon angesprochen fühlst, dann ist das deine Interpretation – nicht meine Aussage. Ich stelle mich hier auch nicht über irgendwen, sondern bringe einfach meine Sicht ein, so wie du deine.
Und was das „früher war alles wilder“ angeht: Mag sein. Aber nur weil früher Leute über Zäune geklettert sind, heißt das nicht, dass das der Maßstab sein sollte. Emotionen gehören dazu, keine Frage – aber sie ersetzen keine sachliche Einordnung.
Kritik? Absolut berechtigt. Enttäuschung? Verständlich. Aber jetzt schon komplett den Teufel an die Wand malen? Sehe ich weiterhin nicht.
Am Ende wollen wir doch alle dasselbe: Dass die Mannschaft wieder vernünftig auftritt. Und da bringt es mehr, genau hinzuschauen, wo die Probleme wirklich liegen, statt alles pauschal als fehlenden Willen abzutun.
Genau der Meinung bin ich auch. Es ist immer interessant hier zu lesen, wenn es mal nicht läuft, dass immer gleich ein Weltuntergangsszenario heraufbeschworen wird. Da wird dann in jedem handeln und tun etwas herausgelesen, was nicht da ist. Bleibt doch alle mal locker. Ja, dass Spiel gestern war in allen Belangen sowas von nix. Aber da gleich alles wieder in Frage zu stellen, halte ich für absurd. Die Saison können wir an sich auf jeden Fall als erledigt betrachten. Zumindest wenn wir noch über Europa sprechen. Für mich kann der Trainer nichts für das zusammengestellte Team. Man kann Ihn erst richtig einschätzen, wenn die nächste Winterpause ansteht. Oder kurz davor. Alles davor macht in meinen Augen 0,0 Sinn. Emotionen hin oder her.
Das finde ich jetzt aber auch etwas unfair. Es ist schön, das Du eine Niederlage gegen Mainz sooo entspannt siehst. Aber es geht hier nicht um ein oder zwei Spiele, die das Team vermurkst hat, sondern es geht um fast die ganze Saison in der das Team eine Unfähigkeit bzw. Leistungsverweigerung nach der anderen zeigt. Ich dachte echt Riera ist der richtige Trainer für das Team und er hilft der Mannschaft, auch in dem er sie beschützt und sie danken es zumindestens mit Spielen, wo sie Ihr bestes geben und alles versuchen zu gewinnen. Riera hat auch ganz klar gesagt, wie sie spielen sollen, auf dem Feld sieht man davon aber gaaarr nichts. Und einen Ball nach vorne zu passen,statt zurück oder zur Seite ist jetzt nicht so schwer zu verstehen. Deswegen spreche ich hier auch ganz klar Leistungsverweigerung aus und bin so sauer. Zumal es nicht das erste Spiel unter Riera war und es keine Übermachtigen Gegner waren, wo man sich so präsentierte. Und Du sagst das, das soll man nicht kritisieren und redest von Weltuntergangsstimmung?
Du bist wohl noch nicht lange Eintrachfan ? Früher wären bei manchen Spielen dieser Art die Fans auf die Zäune oder sogar darüber geklettert. Es hätte wilde Beschimpfungen usw. gegeben. Nicht falsch verstehen, ich wünsche mir das jetzt nicht, aber man darf das ruhig alles kritischer sehen und durchaus mal sagen, das es so nicht okay ist, auch weil mir unser neuer Trainer leid tut, der von diesen Spielern, die er beschützt, sowas vom im Stich gelassen wird, da fehlen mir die Worte.
Genauso wie ein Chaibi, der nach einer guten Einwechselleistung, einen Stammplatz fordert, ihn bekommt und dann solche Leistungen bietet.
Ganz ehrlich, ein paar ehrliche Worte haben noch niemandem geschadet und ich habe hier keine Weltuntergangsstimmung ausgemacht. Das ein echter Eintrachtfan sauer nach so einer Niederlage gegen Mainz ist, sollte mehr als verständlich sein. Ich kann akzeptieren, wenn es Dich nicht berührt, aber echte Fans ärgert sowas schon und die werfen anderen nicht noch den Weltuntergang vor.
Also mal langsam – ich kann deinen Frust absolut nachvollziehen, gerade nach so einem Spiel gegen 1. FSV Mainz 05. Das war schlichtweg zu wenig, da brauchen wir nicht drum herumreden.
Aber ich bleibe dabei: Nur weil die Leistungen über weite Strecken der Saison nicht passen, heißt das nicht automatisch „Leistungsverweigerung“. Das ist mir ehrlich gesagt zu einfach gedacht. Zwischen „kann nicht“ und „will nicht“ liegt ein gewaltiger Unterschied – und den sollte man schon sauber trennen.
Ja, es fehlt an Struktur, ja, vieles wirkt ideenlos – gerade nach vorne. Aber genau deshalb sehe ich den Punkt eher beim Gesamtgefüge der Mannschaft als bei fehlendem Einsatz.
Und bei aller Kritik sollte man auch nicht vergessen: Albert Riera ist erst seit kurzer Zeit da und muss die Liga, die Gegner und auch die eigenen Spieler erstmal richtig kennenlernen. Nach ein paar Wochen zu erwarten, dass alles sofort funktioniert, halte ich für unrealistisch. Das braucht Zeit – ob es am Ende passt, wird man sehen, aber so früh ein Urteil zu fällen bringt uns auch nicht weiter.
Von „nicht kritisieren“ habe ich übrigens nie gesprochen. Kritik gehört dazu – gerade bei Eintracht Frankfurt. Aber wenn man sich hier viele Beiträge im Gesamtbild anschaut, dann ist das für mich schon sehr nah an Weltuntergangsstimmung. Du kannst das natürlich anders sehen und auch so äußern – die Frage ist nur, was es am Ende bringt. Ich selbst habe da einfach ein anderes Anspruchsdenken, aber da ist ja zum Glück jeder anders.
Und dieses „Du bist wohl noch nicht lange Eintracht-Fan?“ – sorry, aber was soll diese Frage eigentlich? In meinen Augen kommt das immer ziemlich von oben herab. Um es trotzdem zu beantworten: Ich bin seit meinem 5. Lebensjahr Fan von Eintracht Frankfurt, also seit 1985 – und das mit Leib und Seele. Reicht das dann aus, um als „vollwertiger“ Fan zu gelten? Finde solche Aussagen ehrlich gesagt völlig daneben.
Genauso dieses Gerede von „echten Fans“. Wer nimmt sich bitte das Recht raus, anderen abzusprechen, wie sie Fan zu sein haben? Jeder geht anders mit Niederlagen um – der eine emotional, der andere nüchterner. Aber sich hinzustellen und indirekt zu behaupten, nur die eigene Reaktion sei die „richtige“, geht für mich gar nicht.
Und noch ein Punkt: Ich habe dich zu keinem Zeitpunkt direkt angesprochen, was „Weltuntergangsstimmung“ angeht. Wenn du dich davon angesprochen fühlst, dann ist das deine Interpretation – nicht meine Aussage. Ich stelle mich hier auch nicht über irgendwen, sondern bringe einfach meine Sicht ein, so wie du deine.
Und was das „früher war alles wilder“ angeht: Mag sein. Aber nur weil früher Leute über Zäune geklettert sind, heißt das nicht, dass das der Maßstab sein sollte. Emotionen gehören dazu, keine Frage – aber sie ersetzen keine sachliche Einordnung.
Kritik? Absolut berechtigt. Enttäuschung? Verständlich. Aber jetzt schon komplett den Teufel an die Wand malen? Sehe ich weiterhin nicht.
Am Ende wollen wir doch alle dasselbe: Dass die Mannschaft wieder vernünftig auftritt. Und da bringt es mehr, genau hinzuschauen, wo die Probleme wirklich liegen, statt alles pauschal als fehlenden Willen abzutun.
Also mal langsam – ich kann deinen Frust absolut nachvollziehen, gerade nach so einem Spiel gegen 1. FSV Mainz 05. Das war schlichtweg zu wenig, da brauchen wir nicht drum herumreden.
Aber ich bleibe dabei: Nur weil die Leistungen über weite Strecken der Saison nicht passen, heißt das nicht automatisch „Leistungsverweigerung“. Das ist mir ehrlich gesagt zu einfach gedacht. Zwischen „kann nicht“ und „will nicht“ liegt ein gewaltiger Unterschied – und den sollte man schon sauber trennen.
Ja, es fehlt an Struktur, ja, vieles wirkt ideenlos – gerade nach vorne. Aber genau deshalb sehe ich den Punkt eher beim Gesamtgefüge der Mannschaft als bei fehlendem Einsatz.
Und bei aller Kritik sollte man auch nicht vergessen: Albert Riera ist erst seit kurzer Zeit da und muss die Liga, die Gegner und auch die eigenen Spieler erstmal richtig kennenlernen. Nach ein paar Wochen zu erwarten, dass alles sofort funktioniert, halte ich für unrealistisch. Das braucht Zeit – ob es am Ende passt, wird man sehen, aber so früh ein Urteil zu fällen bringt uns auch nicht weiter.
Von „nicht kritisieren“ habe ich übrigens nie gesprochen. Kritik gehört dazu – gerade bei Eintracht Frankfurt. Aber wenn man sich hier viele Beiträge im Gesamtbild anschaut, dann ist das für mich schon sehr nah an Weltuntergangsstimmung. Du kannst das natürlich anders sehen und auch so äußern – die Frage ist nur, was es am Ende bringt. Ich selbst habe da einfach ein anderes Anspruchsdenken, aber da ist ja zum Glück jeder anders.
Und dieses „Du bist wohl noch nicht lange Eintracht-Fan?“ – sorry, aber was soll diese Frage eigentlich? In meinen Augen kommt das immer ziemlich von oben herab. Um es trotzdem zu beantworten: Ich bin seit meinem 5. Lebensjahr Fan von Eintracht Frankfurt, also seit 1985 – und das mit Leib und Seele. Reicht das dann aus, um als „vollwertiger“ Fan zu gelten? Finde solche Aussagen ehrlich gesagt völlig daneben.
Genauso dieses Gerede von „echten Fans“. Wer nimmt sich bitte das Recht raus, anderen abzusprechen, wie sie Fan zu sein haben? Jeder geht anders mit Niederlagen um – der eine emotional, der andere nüchterner. Aber sich hinzustellen und indirekt zu behaupten, nur die eigene Reaktion sei die „richtige“, geht für mich gar nicht.
Und noch ein Punkt: Ich habe dich zu keinem Zeitpunkt direkt angesprochen, was „Weltuntergangsstimmung“ angeht. Wenn du dich davon angesprochen fühlst, dann ist das deine Interpretation – nicht meine Aussage. Ich stelle mich hier auch nicht über irgendwen, sondern bringe einfach meine Sicht ein, so wie du deine.
Und was das „früher war alles wilder“ angeht: Mag sein. Aber nur weil früher Leute über Zäune geklettert sind, heißt das nicht, dass das der Maßstab sein sollte. Emotionen gehören dazu, keine Frage – aber sie ersetzen keine sachliche Einordnung.
Kritik? Absolut berechtigt. Enttäuschung? Verständlich. Aber jetzt schon komplett den Teufel an die Wand malen? Sehe ich weiterhin nicht.
Am Ende wollen wir doch alle dasselbe: Dass die Mannschaft wieder vernünftig auftritt. Und da bringt es mehr, genau hinzuschauen, wo die Probleme wirklich liegen, statt alles pauschal als fehlenden Willen abzutun.
Vielen Dank, für deinen, in allen Belangen, herausragenden Beitrag.
Also mal langsam – ich kann deinen Frust absolut nachvollziehen, gerade nach so einem Spiel gegen 1. FSV Mainz 05. Das war schlichtweg zu wenig, da brauchen wir nicht drum herumreden.
Aber ich bleibe dabei: Nur weil die Leistungen über weite Strecken der Saison nicht passen, heißt das nicht automatisch „Leistungsverweigerung“. Das ist mir ehrlich gesagt zu einfach gedacht. Zwischen „kann nicht“ und „will nicht“ liegt ein gewaltiger Unterschied – und den sollte man schon sauber trennen.
Ja, es fehlt an Struktur, ja, vieles wirkt ideenlos – gerade nach vorne. Aber genau deshalb sehe ich den Punkt eher beim Gesamtgefüge der Mannschaft als bei fehlendem Einsatz.
Und bei aller Kritik sollte man auch nicht vergessen: Albert Riera ist erst seit kurzer Zeit da und muss die Liga, die Gegner und auch die eigenen Spieler erstmal richtig kennenlernen. Nach ein paar Wochen zu erwarten, dass alles sofort funktioniert, halte ich für unrealistisch. Das braucht Zeit – ob es am Ende passt, wird man sehen, aber so früh ein Urteil zu fällen bringt uns auch nicht weiter.
Von „nicht kritisieren“ habe ich übrigens nie gesprochen. Kritik gehört dazu – gerade bei Eintracht Frankfurt. Aber wenn man sich hier viele Beiträge im Gesamtbild anschaut, dann ist das für mich schon sehr nah an Weltuntergangsstimmung. Du kannst das natürlich anders sehen und auch so äußern – die Frage ist nur, was es am Ende bringt. Ich selbst habe da einfach ein anderes Anspruchsdenken, aber da ist ja zum Glück jeder anders.
Und dieses „Du bist wohl noch nicht lange Eintracht-Fan?“ – sorry, aber was soll diese Frage eigentlich? In meinen Augen kommt das immer ziemlich von oben herab. Um es trotzdem zu beantworten: Ich bin seit meinem 5. Lebensjahr Fan von Eintracht Frankfurt, also seit 1985 – und das mit Leib und Seele. Reicht das dann aus, um als „vollwertiger“ Fan zu gelten? Finde solche Aussagen ehrlich gesagt völlig daneben.
Genauso dieses Gerede von „echten Fans“. Wer nimmt sich bitte das Recht raus, anderen abzusprechen, wie sie Fan zu sein haben? Jeder geht anders mit Niederlagen um – der eine emotional, der andere nüchterner. Aber sich hinzustellen und indirekt zu behaupten, nur die eigene Reaktion sei die „richtige“, geht für mich gar nicht.
Und noch ein Punkt: Ich habe dich zu keinem Zeitpunkt direkt angesprochen, was „Weltuntergangsstimmung“ angeht. Wenn du dich davon angesprochen fühlst, dann ist das deine Interpretation – nicht meine Aussage. Ich stelle mich hier auch nicht über irgendwen, sondern bringe einfach meine Sicht ein, so wie du deine.
Und was das „früher war alles wilder“ angeht: Mag sein. Aber nur weil früher Leute über Zäune geklettert sind, heißt das nicht, dass das der Maßstab sein sollte. Emotionen gehören dazu, keine Frage – aber sie ersetzen keine sachliche Einordnung.
Kritik? Absolut berechtigt. Enttäuschung? Verständlich. Aber jetzt schon komplett den Teufel an die Wand malen? Sehe ich weiterhin nicht.
Am Ende wollen wir doch alle dasselbe: Dass die Mannschaft wieder vernünftig auftritt. Und da bringt es mehr, genau hinzuschauen, wo die Probleme wirklich liegen, statt alles pauschal als fehlenden Willen abzutun.
Vielen Dank, für deinen, in allen Belangen, herausragenden Beitrag.
Danke dir. Ebenso Bruno_P und Tafelberg. Das musste einfach mal gesagt werden.
Genau der Meinung bin ich auch. Es ist immer interessant hier zu lesen, wenn es mal nicht läuft, dass immer gleich ein Weltuntergangsszenario heraufbeschworen wird. Da wird dann in jedem handeln und tun etwas herausgelesen, was nicht da ist. Bleibt doch alle mal locker. Ja, dass Spiel gestern war in allen Belangen sowas von nix. Aber da gleich alles wieder in Frage zu stellen, halte ich für absurd. Die Saison können wir an sich auf jeden Fall als erledigt betrachten. Zumindest wenn wir noch über Europa sprechen. Für mich kann der Trainer nichts für das zusammengestellte Team. Man kann Ihn erst richtig einschätzen, wenn die nächste Winterpause ansteht. Oder kurz davor. Alles davor macht in meinen Augen 0,0 Sinn. Emotionen hin oder her.
Das finde ich jetzt aber auch etwas unfair. Es ist schön, das Du eine Niederlage gegen Mainz sooo entspannt siehst. Aber es geht hier nicht um ein oder zwei Spiele, die das Team vermurkst hat, sondern es geht um fast die ganze Saison in der das Team eine Unfähigkeit bzw. Leistungsverweigerung nach der anderen zeigt. Ich dachte echt Riera ist der richtige Trainer für das Team und er hilft der Mannschaft, auch in dem er sie beschützt und sie danken es zumindestens mit Spielen, wo sie Ihr bestes geben und alles versuchen zu gewinnen. Riera hat auch ganz klar gesagt, wie sie spielen sollen, auf dem Feld sieht man davon aber gaaarr nichts. Und einen Ball nach vorne zu passen,statt zurück oder zur Seite ist jetzt nicht so schwer zu verstehen. Deswegen spreche ich hier auch ganz klar Leistungsverweigerung aus und bin so sauer. Zumal es nicht das erste Spiel unter Riera war und es keine Übermachtigen Gegner waren, wo man sich so präsentierte. Und Du sagst das, das soll man nicht kritisieren und redest von Weltuntergangsstimmung?
Du bist wohl noch nicht lange Eintrachfan ? Früher wären bei manchen Spielen dieser Art die Fans auf die Zäune oder sogar darüber geklettert. Es hätte wilde Beschimpfungen usw. gegeben. Nicht falsch verstehen, ich wünsche mir das jetzt nicht, aber man darf das ruhig alles kritischer sehen und durchaus mal sagen, das es so nicht okay ist, auch weil mir unser neuer Trainer leid tut, der von diesen Spielern, die er beschützt, sowas vom im Stich gelassen wird, da fehlen mir die Worte.
Genauso wie ein Chaibi, der nach einer guten Einwechselleistung, einen Stammplatz fordert, ihn bekommt und dann solche Leistungen bietet.
Ganz ehrlich, ein paar ehrliche Worte haben noch niemandem geschadet und ich habe hier keine Weltuntergangsstimmung ausgemacht. Das ein echter Eintrachtfan sauer nach so einer Niederlage gegen Mainz ist, sollte mehr als verständlich sein. Ich kann akzeptieren, wenn es Dich nicht berührt, aber echte Fans ärgert sowas schon und die werfen anderen nicht noch den Weltuntergang vor.
Also mal langsam – ich kann deinen Frust absolut nachvollziehen, gerade nach so einem Spiel gegen 1. FSV Mainz 05. Das war schlichtweg zu wenig, da brauchen wir nicht drum herumreden.
Aber ich bleibe dabei: Nur weil die Leistungen über weite Strecken der Saison nicht passen, heißt das nicht automatisch „Leistungsverweigerung“. Das ist mir ehrlich gesagt zu einfach gedacht. Zwischen „kann nicht“ und „will nicht“ liegt ein gewaltiger Unterschied – und den sollte man schon sauber trennen.
Ja, es fehlt an Struktur, ja, vieles wirkt ideenlos – gerade nach vorne. Aber genau deshalb sehe ich den Punkt eher beim Gesamtgefüge der Mannschaft als bei fehlendem Einsatz.
Und bei aller Kritik sollte man auch nicht vergessen: Albert Riera ist erst seit kurzer Zeit da und muss die Liga, die Gegner und auch die eigenen Spieler erstmal richtig kennenlernen. Nach ein paar Wochen zu erwarten, dass alles sofort funktioniert, halte ich für unrealistisch. Das braucht Zeit – ob es am Ende passt, wird man sehen, aber so früh ein Urteil zu fällen bringt uns auch nicht weiter.
Von „nicht kritisieren“ habe ich übrigens nie gesprochen. Kritik gehört dazu – gerade bei Eintracht Frankfurt. Aber wenn man sich hier viele Beiträge im Gesamtbild anschaut, dann ist das für mich schon sehr nah an Weltuntergangsstimmung. Du kannst das natürlich anders sehen und auch so äußern – die Frage ist nur, was es am Ende bringt. Ich selbst habe da einfach ein anderes Anspruchsdenken, aber da ist ja zum Glück jeder anders.
Und dieses „Du bist wohl noch nicht lange Eintracht-Fan?“ – sorry, aber was soll diese Frage eigentlich? In meinen Augen kommt das immer ziemlich von oben herab. Um es trotzdem zu beantworten: Ich bin seit meinem 5. Lebensjahr Fan von Eintracht Frankfurt, also seit 1985 – und das mit Leib und Seele. Reicht das dann aus, um als „vollwertiger“ Fan zu gelten? Finde solche Aussagen ehrlich gesagt völlig daneben.
Genauso dieses Gerede von „echten Fans“. Wer nimmt sich bitte das Recht raus, anderen abzusprechen, wie sie Fan zu sein haben? Jeder geht anders mit Niederlagen um – der eine emotional, der andere nüchterner. Aber sich hinzustellen und indirekt zu behaupten, nur die eigene Reaktion sei die „richtige“, geht für mich gar nicht.
Und noch ein Punkt: Ich habe dich zu keinem Zeitpunkt direkt angesprochen, was „Weltuntergangsstimmung“ angeht. Wenn du dich davon angesprochen fühlst, dann ist das deine Interpretation – nicht meine Aussage. Ich stelle mich hier auch nicht über irgendwen, sondern bringe einfach meine Sicht ein, so wie du deine.
Und was das „früher war alles wilder“ angeht: Mag sein. Aber nur weil früher Leute über Zäune geklettert sind, heißt das nicht, dass das der Maßstab sein sollte. Emotionen gehören dazu, keine Frage – aber sie ersetzen keine sachliche Einordnung.
Kritik? Absolut berechtigt. Enttäuschung? Verständlich. Aber jetzt schon komplett den Teufel an die Wand malen? Sehe ich weiterhin nicht.
Am Ende wollen wir doch alle dasselbe: Dass die Mannschaft wieder vernünftig auftritt. Und da bringt es mehr, genau hinzuschauen, wo die Probleme wirklich liegen, statt alles pauschal als fehlenden Willen abzutun.
Die Mannschaft ist tot. Da stimmts intern nicht. Glaube, da braucht es einen großen Umbruch.
Das wird es nicht geben. Die Spieler haben fast alle langfristige und gute Verträge die holt da keiner raus.
Naja, es gibt für viele Spieler von uns einen guten Markt. Trotz der schwachen Saison. Wir müssen uns halt von den astronomischen Ablösesummen verabschieden und in Zukunft kleinere Brötchen backen. Wenn wir Brown mal ausklammern wird es für Chaibi, Bahoya, Larsson sicherlich Interessenten geben. Da kommen dann ruckzuck auch 50-70 Mio zusammen. Batman, Skhiri, Dahoud, Götze sind Großverdiener die allesamt im Sommer weg sind, da bin ich mir sicher.
Probleme sehe ich eher bei den ganzen Rückkehrern (Ebimbe, Nkounkou, Wahi....), die stehen im Sommer wieder auf der Matte und belasten massivst das Gehaltsbudget.
Batman, Skhiri, Dahoud, Götze sind Großverdiener die allesamt im Sommer weg sind, da bin ich mir sicher.
Probleme sehe ich eher bei den ganzen Rückkehrern (Ebimbe, Nkounkou, Wahi....), die stehen im Sommer wieder auf der Matte und belasten massivst das Gehaltsbudget.
Wenn es nicht für Platz 7 reichen sollte werden sicher keine Verträge verlängert und die Einschätzung zu den Leispielern teile ich auch aber das Spieler wie Skhiri , Collins oder Chaibi hier aus Verträgen von irgendwem raus gekauft werden sehe ich nicht. Dahoud sollte ja im letzten Sommer abgegeben werden und er könnte sicher bei vielen Bundesligavereinen spielen das ist aber gescheitert weil sich niemand gefunden hat der bereit war ihn so gut zu bezahlen das er nicht bei uns seinen Vertrag aussitzt. Jetzt läuft der Vertrag aus und damit ist er im Sommer weg und ähnliche Situationen werden wir im Sommer öfter sehen. Brown geht vielleicht aber dann wird es dünn.
Riera ist endgültig entzaubert. Er hat überhaupt keinen Plan, was er mit der Mannschaft machen möchte. Das ist ein biederes try an error System. Diese ganzen taktischen "Kunststücke" (Brown rechts, Brown in die Mitte, Kali Mitte, Kali Außen. Jupp rechts, Jupp links, Doan wirklich in jedem Spiel woanders, Außenverteidiger tauschen. Nichts davon macht die Einzelspieler irgendwie besser. NICHTS. Aber er scheint Larsson, Bahoya und Chaibi zu lieben. V.a. Larsson bräuchte mal 3 Monate Denkpause.
Richtig. Diese Veränderungen sorgen nur für noch mehr Unsicherheit. Jeder Spieler sollte auf der Position spielen wo er auch seine Stärken hat. Riera will aber das alle Spieler irgendwie alles können müssen und unter dem Strich werden sie dadurch schlechter...
Ich hab es letztens schon geschrieben, es ist nicht die Zeit für Verrenkungen und Experimente, das kannste machen im Sommer mit ner langen Vorbereitung. Lass doch jetzt erstmal einfachen Fussball spielen und scheiss auf den nutzlosen Ballbesitz.
Richtig. Diese Veränderungen sorgen nur für noch mehr Unsicherheit. Jeder Spieler sollte auf der Position spielen wo er auch seine Stärken hat. Riera will aber das alle Spieler irgendwie alles können müssen und unter dem Strich werden sie dadurch schlechter...
Ich finde, dass Riera bei sich selbst mal den Reset-Knopf drücken und die Länderspielpause nutzen sollte, um intensiv mit seinem Trainerteam die letzten Spiele zu analysieren. In der Vorbereitung auf die neue Saison kann er ja weiter am Thema "jeder soll möglichst alles können" arbeiten. Aktuell wäre es aus meiner Sicht wichtig, dass die Spieler dort spielen, wo sie sich am wohlsten fühlen und der Mannschaft am besten helfen können. Experimente sollten derzeit nicht gemacht werden.
Also mal langsam – ich kann deinen Frust absolut nachvollziehen, gerade nach so einem Spiel gegen 1. FSV Mainz 05. Das war schlichtweg zu wenig, da brauchen wir nicht drum herumreden.
Aber ich bleibe dabei: Nur weil die Leistungen über weite Strecken der Saison nicht passen, heißt das nicht automatisch „Leistungsverweigerung“. Das ist mir ehrlich gesagt zu einfach gedacht. Zwischen „kann nicht“ und „will nicht“ liegt ein gewaltiger Unterschied – und den sollte man schon sauber trennen.
Ja, es fehlt an Struktur, ja, vieles wirkt ideenlos – gerade nach vorne. Aber genau deshalb sehe ich den Punkt eher beim Gesamtgefüge der Mannschaft als bei fehlendem Einsatz.
Und bei aller Kritik sollte man auch nicht vergessen: Albert Riera ist erst seit kurzer Zeit da und muss die Liga, die Gegner und auch die eigenen Spieler erstmal richtig kennenlernen. Nach ein paar Wochen zu erwarten, dass alles sofort funktioniert, halte ich für unrealistisch. Das braucht Zeit – ob es am Ende passt, wird man sehen, aber so früh ein Urteil zu fällen bringt uns auch nicht weiter.
Von „nicht kritisieren“ habe ich übrigens nie gesprochen. Kritik gehört dazu – gerade bei Eintracht Frankfurt. Aber wenn man sich hier viele Beiträge im Gesamtbild anschaut, dann ist das für mich schon sehr nah an Weltuntergangsstimmung. Du kannst das natürlich anders sehen und auch so äußern – die Frage ist nur, was es am Ende bringt. Ich selbst habe da einfach ein anderes Anspruchsdenken, aber da ist ja zum Glück jeder anders.
Und dieses „Du bist wohl noch nicht lange Eintracht-Fan?“ – sorry, aber was soll diese Frage eigentlich? In meinen Augen kommt das immer ziemlich von oben herab. Um es trotzdem zu beantworten: Ich bin seit meinem 5. Lebensjahr Fan von Eintracht Frankfurt, also seit 1985 – und das mit Leib und Seele. Reicht das dann aus, um als „vollwertiger“ Fan zu gelten? Finde solche Aussagen ehrlich gesagt völlig daneben.
Genauso dieses Gerede von „echten Fans“. Wer nimmt sich bitte das Recht raus, anderen abzusprechen, wie sie Fan zu sein haben? Jeder geht anders mit Niederlagen um – der eine emotional, der andere nüchterner. Aber sich hinzustellen und indirekt zu behaupten, nur die eigene Reaktion sei die „richtige“, geht für mich gar nicht.
Und noch ein Punkt: Ich habe dich zu keinem Zeitpunkt direkt angesprochen, was „Weltuntergangsstimmung“ angeht. Wenn du dich davon angesprochen fühlst, dann ist das deine Interpretation – nicht meine Aussage. Ich stelle mich hier auch nicht über irgendwen, sondern bringe einfach meine Sicht ein, so wie du deine.
Und was das „früher war alles wilder“ angeht: Mag sein. Aber nur weil früher Leute über Zäune geklettert sind, heißt das nicht, dass das der Maßstab sein sollte. Emotionen gehören dazu, keine Frage – aber sie ersetzen keine sachliche Einordnung.
Kritik? Absolut berechtigt. Enttäuschung? Verständlich. Aber jetzt schon komplett den Teufel an die Wand malen? Sehe ich weiterhin nicht.
Am Ende wollen wir doch alle dasselbe: Dass die Mannschaft wieder vernünftig auftritt. Und da bringt es mehr, genau hinzuschauen, wo die Probleme wirklich liegen, statt alles pauschal als fehlenden Willen abzutun.
Vielen Dank, für deinen, in allen Belangen, herausragenden Beitrag.
Also mal langsam – ich kann deinen Frust absolut nachvollziehen, gerade nach so einem Spiel gegen 1. FSV Mainz 05. Das war schlichtweg zu wenig, da brauchen wir nicht drum herumreden.
Aber ich bleibe dabei: Nur weil die Leistungen über weite Strecken der Saison nicht passen, heißt das nicht automatisch „Leistungsverweigerung“. Das ist mir ehrlich gesagt zu einfach gedacht. Zwischen „kann nicht“ und „will nicht“ liegt ein gewaltiger Unterschied – und den sollte man schon sauber trennen.
Ja, es fehlt an Struktur, ja, vieles wirkt ideenlos – gerade nach vorne. Aber genau deshalb sehe ich den Punkt eher beim Gesamtgefüge der Mannschaft als bei fehlendem Einsatz.
Und bei aller Kritik sollte man auch nicht vergessen: Albert Riera ist erst seit kurzer Zeit da und muss die Liga, die Gegner und auch die eigenen Spieler erstmal richtig kennenlernen. Nach ein paar Wochen zu erwarten, dass alles sofort funktioniert, halte ich für unrealistisch. Das braucht Zeit – ob es am Ende passt, wird man sehen, aber so früh ein Urteil zu fällen bringt uns auch nicht weiter.
Von „nicht kritisieren“ habe ich übrigens nie gesprochen. Kritik gehört dazu – gerade bei Eintracht Frankfurt. Aber wenn man sich hier viele Beiträge im Gesamtbild anschaut, dann ist das für mich schon sehr nah an Weltuntergangsstimmung. Du kannst das natürlich anders sehen und auch so äußern – die Frage ist nur, was es am Ende bringt. Ich selbst habe da einfach ein anderes Anspruchsdenken, aber da ist ja zum Glück jeder anders.
Und dieses „Du bist wohl noch nicht lange Eintracht-Fan?“ – sorry, aber was soll diese Frage eigentlich? In meinen Augen kommt das immer ziemlich von oben herab. Um es trotzdem zu beantworten: Ich bin seit meinem 5. Lebensjahr Fan von Eintracht Frankfurt, also seit 1985 – und das mit Leib und Seele. Reicht das dann aus, um als „vollwertiger“ Fan zu gelten? Finde solche Aussagen ehrlich gesagt völlig daneben.
Genauso dieses Gerede von „echten Fans“. Wer nimmt sich bitte das Recht raus, anderen abzusprechen, wie sie Fan zu sein haben? Jeder geht anders mit Niederlagen um – der eine emotional, der andere nüchterner. Aber sich hinzustellen und indirekt zu behaupten, nur die eigene Reaktion sei die „richtige“, geht für mich gar nicht.
Und noch ein Punkt: Ich habe dich zu keinem Zeitpunkt direkt angesprochen, was „Weltuntergangsstimmung“ angeht. Wenn du dich davon angesprochen fühlst, dann ist das deine Interpretation – nicht meine Aussage. Ich stelle mich hier auch nicht über irgendwen, sondern bringe einfach meine Sicht ein, so wie du deine.
Und was das „früher war alles wilder“ angeht: Mag sein. Aber nur weil früher Leute über Zäune geklettert sind, heißt das nicht, dass das der Maßstab sein sollte. Emotionen gehören dazu, keine Frage – aber sie ersetzen keine sachliche Einordnung.
Kritik? Absolut berechtigt. Enttäuschung? Verständlich. Aber jetzt schon komplett den Teufel an die Wand malen? Sehe ich weiterhin nicht.
Am Ende wollen wir doch alle dasselbe: Dass die Mannschaft wieder vernünftig auftritt. Und da bringt es mehr, genau hinzuschauen, wo die Probleme wirklich liegen, statt alles pauschal als fehlenden Willen abzutun.
Vielen Dank, für deinen, in allen Belangen, herausragenden Beitrag.
Danke dir. Ebenso Bruno_P und Tafelberg. Das musste einfach mal gesagt werden.
Ich bin auch am Tag danach einigermaßen frustriert. Das war ein ganz schwaches Spiel unserer Eintracht und gefühlt schon so ein bisschen wie die Beerdigung der Saison. Klar waren wir von Platz 6 immernoch weit weg und wäre es ohnehin schwer geworden, aber ich hatte schon noch die Hoffnung gehabt, nochmal in einen positiven Vibe zu kommen im letzten Drittel der Saison. Zumal die Voraussetzungen abgesehen vom "Mainz-Auswärts-Faktor", wo wir quasi nie gewinnen, eigentlich recht günstig standen vor dem gestrigen Spiel: Wir hatten unsere Defensive unter Riera stabilisiert und die Krise ergebnistechnisch in den Griff gekriegt, auch für die zuletzt blasse Offensive gab es Hoffnungsschimmer in Form der Rückkehrer von der Verletztenliste, Mainz ist bei allem Respekt und trotz des angesprochenen Mainz-away-Komplex immernoch ein limitierter Gegner, die zudem sogar Doppelbelastung im Gegensatz zu uns hatten und dann hatte uns auch noch Leverkusen mit einem Patzer die Chance zum Rankommen eröffnet. Aber dann ging wieder einmal alles schief. Und aufgrund der genannten Faktoren lässt mich das tatsächlich auch einigermaßen ratlos zurück. Es ist mir nicht verständlich, warum die unter der Woche geforderten 05er einen frischeren Eindruck machten als wir. Die Mainzer hatten insgesamt die besseren Gelegenheiten, und wir haben mit unserem Ballbesitz trotz wieder mehr Optionen im Kader erneut nicht viel anzufangen gewusst. Zur Mitte des 2. Abschnitts sah es mal kurz so aus, als würden wir die Oberhand gewinnen, aber die Schlußphase ging dann einfach wieder an gierigere Mainzer. Es wirkt bei unserer Mannschaft irgendwie oft so, als dass man sich in sein Schicksal ergibt. Das Spiel läuft so vor sich hin, wenns gut läuft reichts vielleicht Mal zu nem Sieg wie gegen Heidenheim, aber wenn man halt kein Tor schiesst dann wird das irgendwie auch relativ easy akzeptiert, dann wirds halt n 0-0 wie gegen Pauli oder man verliert sogar. Eine Grundqualität ist da und wird auch phasenweise gezeigt, aber mir fehlt da einfach komplett die Geilheit in der Mannschaft und der Anspruch an sich selbst, was zu reissen. Und da kann man stellenweise auch nicht sagen, dass das eine Frage der Qualität ist, sondern da spielt schon auch der Charakter der Mannschaft eine Rolle. Ich weiss nicht, ob es daran liegt, dass manche gedanklich vielleicht schon wieder bei der nächsten Station im Karriereplan sind. Es geht lediglich noch um Rang 7, die Restchance auf Rang 6 hat sich mit dem gestrigen Tag erledigt und die Hoffnung auf einen zusätzlichen Startplatz für die Bundesliga tendiert nach der letzten Runde wohl auch gegen Null.
Ich versuche mich von der Saison emotional nun ein wenig zu distanzieren und aus Selbstschutz in den Modus zu kommen, dass ich nicht mehr viel erwarte. Innerhalb des Teams scheint die Haltung ja auch bei einigen eingesetzt zu haben, warum soll man sich dann schwarzärgern. Im Sommer stehen die Zeichen einmal mehr auf Umbruch. Möglicherweise nicht nur beim kickenden Personal. Dann wird man sehen, ob die fetten Jahre vielleicht langsam zu Ende gehen oder man sich doch wieder positiver aufstellen kann.
Riera ist endgültig entzaubert. Er hat überhaupt keinen Plan, was er mit der Mannschaft machen möchte. Das ist ein biederes try an error System. Diese ganzen taktischen "Kunststücke" (Brown rechts, Brown in die Mitte, Kali Mitte, Kali Außen. Jupp rechts, Jupp links, Doan wirklich in jedem Spiel woanders, Außenverteidiger tauschen. Nichts davon macht die Einzelspieler irgendwie besser. NICHTS. Aber er scheint Larsson, Bahoya und Chaibi zu lieben. V.a. Larsson bräuchte mal 3 Monate Denkpause.
Nach sieben Spielen? Was mir allerdings auffällt, ist dass er sehr ruhig während des Spiels ist. Er war am Anfang völlig drüber mit seinem Sprüchen, jetzt wirkt er eher ruhig und zurückhaltend.
Riera ist endgültig entzaubert. Er hat überhaupt keinen Plan, was er mit der Mannschaft machen möchte. Das ist ein biederes try an error System. Diese ganzen taktischen "Kunststücke" (Brown rechts, Brown in die Mitte, Kali Mitte, Kali Außen. Jupp rechts, Jupp links, Doan wirklich in jedem Spiel woanders, Außenverteidiger tauschen. Nichts davon macht die Einzelspieler irgendwie besser. NICHTS. Aber er scheint Larsson, Bahoya und Chaibi zu lieben. V.a. Larsson bräuchte mal 3 Monate Denkpause.
Nach sieben Spielen? Was mir allerdings auffällt, ist dass er sehr ruhig während des Spiels ist. Er war am Anfang völlig drüber mit seinem Sprüchen, jetzt wirkt er eher ruhig und zurückhaltend.
Tafelberg hat vorher "Sachlichkeit" eingefordert. Gut, versuchen wir sachlich zu bleiben. Rein objektiv hat sich Riera in jeder Hinsicht weit aus dem Fenster gelehnt. Was man nun von seinen Spielern zu erwarten habe u.s.w. Aber innerhalb kürzester Zeit musste er jetzt feststellen, daß auch er nicht die geringste Ahnung hat, wie man die Differenzen, zwischen Kader einerseits und Anspruch "erfolgreicher Ballbesitzfußball" anderseits, überbrücken kann. Die angesprochenen Positionswechsel haben alles noch wesentlich verschlimmert. Das war im Prinzip die dritte offensive Nullleistung in Folge.
Die Mannschaft ist tot. Da stimmts intern nicht. Glaube, da braucht es einen großen Umbruch.
Das wird es nicht geben. Die Spieler haben fast alle langfristige und gute Verträge die holt da keiner raus.
Naja, es gibt für viele Spieler von uns einen guten Markt. Trotz der schwachen Saison. Wir müssen uns halt von den astronomischen Ablösesummen verabschieden und in Zukunft kleinere Brötchen backen. Wenn wir Brown mal ausklammern wird es für Chaibi, Bahoya, Larsson sicherlich Interessenten geben. Da kommen dann ruckzuck auch 50-70 Mio zusammen. Batman, Skhiri, Dahoud, Götze sind Großverdiener die allesamt im Sommer weg sind, da bin ich mir sicher.
Probleme sehe ich eher bei den ganzen Rückkehrern (Ebimbe, Nkounkou, Wahi....), die stehen im Sommer wieder auf der Matte und belasten massivst das Gehaltsbudget.
Batman, Skhiri, Dahoud, Götze sind Großverdiener die allesamt im Sommer weg sind, da bin ich mir sicher.
Probleme sehe ich eher bei den ganzen Rückkehrern (Ebimbe, Nkounkou, Wahi....), die stehen im Sommer wieder auf der Matte und belasten massivst das Gehaltsbudget.
Wenn es nicht für Platz 7 reichen sollte werden sicher keine Verträge verlängert und die Einschätzung zu den Leispielern teile ich auch aber das Spieler wie Skhiri , Collins oder Chaibi hier aus Verträgen von irgendwem raus gekauft werden sehe ich nicht. Dahoud sollte ja im letzten Sommer abgegeben werden und er könnte sicher bei vielen Bundesligavereinen spielen das ist aber gescheitert weil sich niemand gefunden hat der bereit war ihn so gut zu bezahlen das er nicht bei uns seinen Vertrag aussitzt. Jetzt läuft der Vertrag aus und damit ist er im Sommer weg und ähnliche Situationen werden wir im Sommer öfter sehen. Brown geht vielleicht aber dann wird es dünn.
Für Collins und Chaibi gibt es definitiv einen Markt. Chaibi aufgrund seines Pressingverhaltens, Collins aufgrund seiner Physis.
Bei Chaibi und auch Collins wird ja hier davon ausgegangen , dass sie in ihren jungen Jahren die Mannschaft im Alleingang in andere Sphären tragen. Beide „könnten“ aber in einer gestandenen Mannschaft mit Leadern drum herum sicherlich beständiger werden und auch ohne Spotlight performen, oder eben natürlich auch nicht.
Batman, Skhiri, Dahoud, Götze sind Großverdiener die allesamt im Sommer weg sind, da bin ich mir sicher.
Probleme sehe ich eher bei den ganzen Rückkehrern (Ebimbe, Nkounkou, Wahi....), die stehen im Sommer wieder auf der Matte und belasten massivst das Gehaltsbudget.
Wenn es nicht für Platz 7 reichen sollte werden sicher keine Verträge verlängert und die Einschätzung zu den Leispielern teile ich auch aber das Spieler wie Skhiri , Collins oder Chaibi hier aus Verträgen von irgendwem raus gekauft werden sehe ich nicht. Dahoud sollte ja im letzten Sommer abgegeben werden und er könnte sicher bei vielen Bundesligavereinen spielen das ist aber gescheitert weil sich niemand gefunden hat der bereit war ihn so gut zu bezahlen das er nicht bei uns seinen Vertrag aussitzt. Jetzt läuft der Vertrag aus und damit ist er im Sommer weg und ähnliche Situationen werden wir im Sommer öfter sehen. Brown geht vielleicht aber dann wird es dünn.
Für Collins und Chaibi gibt es definitiv einen Markt. Chaibi aufgrund seines Pressingverhaltens, Collins aufgrund seiner Physis.
Bei Chaibi und auch Collins wird ja hier davon ausgegangen , dass sie in ihren jungen Jahren die Mannschaft im Alleingang in andere Sphären tragen. Beide „könnten“ aber in einer gestandenen Mannschaft mit Leadern drum herum sicherlich beständiger werden und auch ohne Spotlight performen, oder eben natürlich auch nicht.
Für Collins und Chaibi gibt es definitiv einen Markt. Chaibi aufgrund seines Pressingverhaltens, Collins aufgrund seiner Physis.
Bei Chaibi und auch Collins wird ja hier davon ausgegangen , dass sie in ihren jungen Jahren die Mannschaft im Alleingang in andere Sphären tragen. Beide „könnten“ aber in einer gestandenen Mannschaft mit Leadern drum herum sicherlich beständiger werden und auch ohne Spotlight performen, oder eben natürlich auch nicht.
Genau der Meinung bin ich auch. Es ist immer interessant hier zu lesen, wenn es mal nicht läuft, dass immer gleich ein Weltuntergangsszenario heraufbeschworen wird. Da wird dann in jedem handeln und tun etwas herausgelesen, was nicht da ist.
Bleibt doch alle mal locker. Ja, dass Spiel gestern war in allen Belangen sowas von nix. Aber da gleich alles wieder in Frage zu stellen, halte ich für absurd. Die Saison können wir an sich auf jeden Fall als erledigt betrachten. Zumindest wenn wir noch über Europa sprechen. Für mich kann der Trainer nichts für das zusammengestellte Team. Man kann Ihn erst richtig einschätzen, wenn die nächste Winterpause ansteht. Oder kurz davor. Alles davor macht in meinen Augen 0,0 Sinn. Emotionen hin oder her.
Das finde ich jetzt aber auch etwas unfair.
Es ist schön, das Du eine Niederlage gegen Mainz sooo entspannt siehst.
Aber es geht hier nicht um ein oder zwei Spiele, die das Team vermurkst hat, sondern es geht um fast die ganze Saison
in der das Team eine Unfähigkeit bzw. Leistungsverweigerung nach der anderen zeigt.
Ich dachte echt Riera ist der richtige Trainer für das Team und er hilft der Mannschaft, auch in dem er sie beschützt und sie danken es zumindestens mit Spielen, wo sie Ihr bestes geben und alles versuchen zu gewinnen.
Riera hat auch ganz klar gesagt, wie sie spielen sollen, auf dem Feld sieht man davon aber gaaarr nichts.
Und einen Ball nach vorne zu passen,statt zurück oder zur Seite ist jetzt nicht so schwer zu verstehen.
Deswegen spreche ich hier auch ganz klar Leistungsverweigerung aus und bin so sauer.
Zumal es nicht das erste Spiel unter Riera war und es keine Übermachtigen Gegner waren, wo man sich so präsentierte.
Und Du sagst das, das soll man nicht kritisieren und redest von Weltuntergangsstimmung?
Du bist wohl noch nicht lange Eintrachfan ? Früher wären bei manchen Spielen dieser Art die Fans auf die Zäune oder sogar darüber geklettert. Es hätte wilde Beschimpfungen usw. gegeben.
Nicht falsch verstehen, ich wünsche mir das jetzt nicht, aber man darf das ruhig alles kritischer sehen
und durchaus mal sagen, das es so nicht okay ist, auch weil mir unser neuer Trainer leid tut, der von diesen Spielern,
die er beschützt, sowas vom im Stich gelassen wird, da fehlen mir die Worte.
Genauso wie ein Chaibi, der nach einer guten Einwechselleistung, einen Stammplatz fordert, ihn bekommt und dann
solche Leistungen bietet.
Ganz ehrlich, ein paar ehrliche Worte haben noch niemandem geschadet und ich habe hier keine Weltuntergangsstimmung ausgemacht. Das ein echter Eintrachtfan sauer nach so einer Niederlage gegen Mainz ist,
sollte mehr als verständlich sein. Ich kann akzeptieren, wenn es Dich nicht berührt, aber echte Fans ärgert sowas
schon und die werfen anderen nicht noch den Weltuntergang vor.
Also mal langsam – ich kann deinen Frust absolut nachvollziehen, gerade nach so einem Spiel gegen 1. FSV Mainz 05. Das war schlichtweg zu wenig, da brauchen wir nicht drum herumreden.
Aber ich bleibe dabei: Nur weil die Leistungen über weite Strecken der Saison nicht passen, heißt das nicht automatisch „Leistungsverweigerung“. Das ist mir ehrlich gesagt zu einfach gedacht. Zwischen „kann nicht“ und „will nicht“ liegt ein gewaltiger Unterschied – und den sollte man schon sauber trennen.
Ja, es fehlt an Struktur, ja, vieles wirkt ideenlos – gerade nach vorne. Aber genau deshalb sehe ich den Punkt eher beim Gesamtgefüge der Mannschaft als bei fehlendem Einsatz.
Und bei aller Kritik sollte man auch nicht vergessen: Albert Riera ist erst seit kurzer Zeit da und muss die Liga, die Gegner und auch die eigenen Spieler erstmal richtig kennenlernen. Nach ein paar Wochen zu erwarten, dass alles sofort funktioniert, halte ich für unrealistisch. Das braucht Zeit – ob es am Ende passt, wird man sehen, aber so früh ein Urteil zu fällen bringt uns auch nicht weiter.
Von „nicht kritisieren“ habe ich übrigens nie gesprochen. Kritik gehört dazu – gerade bei Eintracht Frankfurt. Aber wenn man sich hier viele Beiträge im Gesamtbild anschaut, dann ist das für mich schon sehr nah an Weltuntergangsstimmung. Du kannst das natürlich anders sehen und auch so äußern – die Frage ist nur, was es am Ende bringt. Ich selbst habe da einfach ein anderes Anspruchsdenken, aber da ist ja zum Glück jeder anders.
Und dieses „Du bist wohl noch nicht lange Eintracht-Fan?“ – sorry, aber was soll diese Frage eigentlich? In meinen Augen kommt das immer ziemlich von oben herab. Um es trotzdem zu beantworten: Ich bin seit meinem 5. Lebensjahr Fan von Eintracht Frankfurt, also seit 1985 – und das mit Leib und Seele. Reicht das dann aus, um als „vollwertiger“ Fan zu gelten? Finde solche Aussagen ehrlich gesagt völlig daneben.
Genauso dieses Gerede von „echten Fans“. Wer nimmt sich bitte das Recht raus, anderen abzusprechen, wie sie Fan zu sein haben? Jeder geht anders mit Niederlagen um – der eine emotional, der andere nüchterner. Aber sich hinzustellen und indirekt zu behaupten, nur die eigene Reaktion sei die „richtige“, geht für mich gar nicht.
Und noch ein Punkt: Ich habe dich zu keinem Zeitpunkt direkt angesprochen, was „Weltuntergangsstimmung“ angeht. Wenn du dich davon angesprochen fühlst, dann ist das deine Interpretation – nicht meine Aussage. Ich stelle mich hier auch nicht über irgendwen, sondern bringe einfach meine Sicht ein, so wie du deine.
Und was das „früher war alles wilder“ angeht: Mag sein. Aber nur weil früher Leute über Zäune geklettert sind, heißt das nicht, dass das der Maßstab sein sollte. Emotionen gehören dazu, keine Frage – aber sie ersetzen keine sachliche Einordnung.
Kritik? Absolut berechtigt.
Enttäuschung? Verständlich.
Aber jetzt schon komplett den Teufel an die Wand malen? Sehe ich weiterhin nicht.
Am Ende wollen wir doch alle dasselbe: Dass die Mannschaft wieder vernünftig auftritt. Und da bringt es mehr, genau hinzuschauen, wo die Probleme wirklich liegen, statt alles pauschal als fehlenden Willen abzutun.
Das finde ich jetzt aber auch etwas unfair.
Es ist schön, das Du eine Niederlage gegen Mainz sooo entspannt siehst.
Aber es geht hier nicht um ein oder zwei Spiele, die das Team vermurkst hat, sondern es geht um fast die ganze Saison
in der das Team eine Unfähigkeit bzw. Leistungsverweigerung nach der anderen zeigt.
Ich dachte echt Riera ist der richtige Trainer für das Team und er hilft der Mannschaft, auch in dem er sie beschützt und sie danken es zumindestens mit Spielen, wo sie Ihr bestes geben und alles versuchen zu gewinnen.
Riera hat auch ganz klar gesagt, wie sie spielen sollen, auf dem Feld sieht man davon aber gaaarr nichts.
Und einen Ball nach vorne zu passen,statt zurück oder zur Seite ist jetzt nicht so schwer zu verstehen.
Deswegen spreche ich hier auch ganz klar Leistungsverweigerung aus und bin so sauer.
Zumal es nicht das erste Spiel unter Riera war und es keine Übermachtigen Gegner waren, wo man sich so präsentierte.
Und Du sagst das, das soll man nicht kritisieren und redest von Weltuntergangsstimmung?
Du bist wohl noch nicht lange Eintrachfan ? Früher wären bei manchen Spielen dieser Art die Fans auf die Zäune oder sogar darüber geklettert. Es hätte wilde Beschimpfungen usw. gegeben.
Nicht falsch verstehen, ich wünsche mir das jetzt nicht, aber man darf das ruhig alles kritischer sehen
und durchaus mal sagen, das es so nicht okay ist, auch weil mir unser neuer Trainer leid tut, der von diesen Spielern,
die er beschützt, sowas vom im Stich gelassen wird, da fehlen mir die Worte.
Genauso wie ein Chaibi, der nach einer guten Einwechselleistung, einen Stammplatz fordert, ihn bekommt und dann
solche Leistungen bietet.
Ganz ehrlich, ein paar ehrliche Worte haben noch niemandem geschadet und ich habe hier keine Weltuntergangsstimmung ausgemacht. Das ein echter Eintrachtfan sauer nach so einer Niederlage gegen Mainz ist,
sollte mehr als verständlich sein. Ich kann akzeptieren, wenn es Dich nicht berührt, aber echte Fans ärgert sowas
schon und die werfen anderen nicht noch den Weltuntergang vor.
Hast Du Grundsätzlich recht, ich wollte damit nur klar machen, das es aktuell schon soooo viele Streicheleinheiten
für das Team gab und wie der Dank dafür aussieht. Pfeiffen hat noch nie geholfen.
Allerdings hilft aktuell Beifall klatschen auch nicht.
Hast Du Grundsätzlich recht, ich wollte damit nur klar machen, das es aktuell schon soooo viele Streicheleinheiten
für das Team gab und wie der Dank dafür aussieht. Pfeiffen hat noch nie geholfen.
Allerdings hilft aktuell Beifall klatschen auch nicht.
Genau das macht mich auch sprachlos. Anscheinend kann das unser Team nicht umsetzen. Deswegen zieht er halt Nene immer ins Zentrum, um etwas Kompetenz hierfür zu haben. Aber auch ihm fehlen dann die Optionen. Das dauert zu lange und unsere Mittelfeld rückt sofort zu weit nach vorn. Im Zentrum oder auf den Halbpositionen geht kein Passweg auf, wenn Doan den Kali deckt und Chaibi Bahoya in die Haken läuft. Außen sind zwei Perlenschnüre und in der Mitte nichts.
Dahoud versucht am ehesten Riera Fußball zu spielen. Leider nicht immer genau, aber da geht wenigstens mal was vorwärts. Darf aber nicht.
Btw, Collins hätte ich nach 30min zum Duschen geschickt. Die Einwechslung fand ich dem eigenen schwachen Spiel nicht angemessen.
Zetterer ein Irrläufer im Strafraum.
Und nein, der Götze der Saison 25/26 hätte angeschlagen eben hier auch nicht den Unterschied gemacht.
Das finde ich jetzt aber auch etwas unfair.
Es ist schön, das Du eine Niederlage gegen Mainz sooo entspannt siehst.
Aber es geht hier nicht um ein oder zwei Spiele, die das Team vermurkst hat, sondern es geht um fast die ganze Saison
in der das Team eine Unfähigkeit bzw. Leistungsverweigerung nach der anderen zeigt.
Ich dachte echt Riera ist der richtige Trainer für das Team und er hilft der Mannschaft, auch in dem er sie beschützt und sie danken es zumindestens mit Spielen, wo sie Ihr bestes geben und alles versuchen zu gewinnen.
Riera hat auch ganz klar gesagt, wie sie spielen sollen, auf dem Feld sieht man davon aber gaaarr nichts.
Und einen Ball nach vorne zu passen,statt zurück oder zur Seite ist jetzt nicht so schwer zu verstehen.
Deswegen spreche ich hier auch ganz klar Leistungsverweigerung aus und bin so sauer.
Zumal es nicht das erste Spiel unter Riera war und es keine Übermachtigen Gegner waren, wo man sich so präsentierte.
Und Du sagst das, das soll man nicht kritisieren und redest von Weltuntergangsstimmung?
Du bist wohl noch nicht lange Eintrachfan ? Früher wären bei manchen Spielen dieser Art die Fans auf die Zäune oder sogar darüber geklettert. Es hätte wilde Beschimpfungen usw. gegeben.
Nicht falsch verstehen, ich wünsche mir das jetzt nicht, aber man darf das ruhig alles kritischer sehen
und durchaus mal sagen, das es so nicht okay ist, auch weil mir unser neuer Trainer leid tut, der von diesen Spielern,
die er beschützt, sowas vom im Stich gelassen wird, da fehlen mir die Worte.
Genauso wie ein Chaibi, der nach einer guten Einwechselleistung, einen Stammplatz fordert, ihn bekommt und dann
solche Leistungen bietet.
Ganz ehrlich, ein paar ehrliche Worte haben noch niemandem geschadet und ich habe hier keine Weltuntergangsstimmung ausgemacht. Das ein echter Eintrachtfan sauer nach so einer Niederlage gegen Mainz ist,
sollte mehr als verständlich sein. Ich kann akzeptieren, wenn es Dich nicht berührt, aber echte Fans ärgert sowas
schon und die werfen anderen nicht noch den Weltuntergang vor.
Also mal langsam – ich kann deinen Frust absolut nachvollziehen, gerade nach so einem Spiel gegen 1. FSV Mainz 05. Das war schlichtweg zu wenig, da brauchen wir nicht drum herumreden.
Aber ich bleibe dabei: Nur weil die Leistungen über weite Strecken der Saison nicht passen, heißt das nicht automatisch „Leistungsverweigerung“. Das ist mir ehrlich gesagt zu einfach gedacht. Zwischen „kann nicht“ und „will nicht“ liegt ein gewaltiger Unterschied – und den sollte man schon sauber trennen.
Ja, es fehlt an Struktur, ja, vieles wirkt ideenlos – gerade nach vorne. Aber genau deshalb sehe ich den Punkt eher beim Gesamtgefüge der Mannschaft als bei fehlendem Einsatz.
Und bei aller Kritik sollte man auch nicht vergessen: Albert Riera ist erst seit kurzer Zeit da und muss die Liga, die Gegner und auch die eigenen Spieler erstmal richtig kennenlernen. Nach ein paar Wochen zu erwarten, dass alles sofort funktioniert, halte ich für unrealistisch. Das braucht Zeit – ob es am Ende passt, wird man sehen, aber so früh ein Urteil zu fällen bringt uns auch nicht weiter.
Von „nicht kritisieren“ habe ich übrigens nie gesprochen. Kritik gehört dazu – gerade bei Eintracht Frankfurt. Aber wenn man sich hier viele Beiträge im Gesamtbild anschaut, dann ist das für mich schon sehr nah an Weltuntergangsstimmung. Du kannst das natürlich anders sehen und auch so äußern – die Frage ist nur, was es am Ende bringt. Ich selbst habe da einfach ein anderes Anspruchsdenken, aber da ist ja zum Glück jeder anders.
Und dieses „Du bist wohl noch nicht lange Eintracht-Fan?“ – sorry, aber was soll diese Frage eigentlich? In meinen Augen kommt das immer ziemlich von oben herab. Um es trotzdem zu beantworten: Ich bin seit meinem 5. Lebensjahr Fan von Eintracht Frankfurt, also seit 1985 – und das mit Leib und Seele. Reicht das dann aus, um als „vollwertiger“ Fan zu gelten? Finde solche Aussagen ehrlich gesagt völlig daneben.
Genauso dieses Gerede von „echten Fans“. Wer nimmt sich bitte das Recht raus, anderen abzusprechen, wie sie Fan zu sein haben? Jeder geht anders mit Niederlagen um – der eine emotional, der andere nüchterner. Aber sich hinzustellen und indirekt zu behaupten, nur die eigene Reaktion sei die „richtige“, geht für mich gar nicht.
Und noch ein Punkt: Ich habe dich zu keinem Zeitpunkt direkt angesprochen, was „Weltuntergangsstimmung“ angeht. Wenn du dich davon angesprochen fühlst, dann ist das deine Interpretation – nicht meine Aussage. Ich stelle mich hier auch nicht über irgendwen, sondern bringe einfach meine Sicht ein, so wie du deine.
Und was das „früher war alles wilder“ angeht: Mag sein. Aber nur weil früher Leute über Zäune geklettert sind, heißt das nicht, dass das der Maßstab sein sollte. Emotionen gehören dazu, keine Frage – aber sie ersetzen keine sachliche Einordnung.
Kritik? Absolut berechtigt.
Enttäuschung? Verständlich.
Aber jetzt schon komplett den Teufel an die Wand malen? Sehe ich weiterhin nicht.
Am Ende wollen wir doch alle dasselbe: Dass die Mannschaft wieder vernünftig auftritt. Und da bringt es mehr, genau hinzuschauen, wo die Probleme wirklich liegen, statt alles pauschal als fehlenden Willen abzutun.
Vielen Dank, für deinen, in allen Belangen, herausragenden Beitrag.
Wo ich nicht bei Dir bin, ist die Einschätzung der Lage. Seien wir mal konkret: Eine Qualifikation für Europa ist abgefahren, das ist angesichts des Finales 2027 in FFM und des Stellenwerts dieses Wettbewerbs für die Eintracht nun wirklich schlimm. Wir werden nicht absteigen, das wäre die Krone aller Weltuntergangsphantasien gewesen. Das ist das gute.
Aber die Aussichten sind alles andere als rosig. Irgendwie funktionieren die Finanzen bei der Eintracht nicht so wirklich - darüber wurde viel diskutiert. Man ist auf groteske Transferüberschüsse angewiesen und stellt deshalb den Kader dementsprechend zusammen. Die Identität der Mannschaft bröckelt immer weiter und mittlerweile kann auch individuelle Qualität die nicht vorhandene Identität und Spielphilosophie nicht mehr auffangen. Dass ein Wechsel in der Philosophie zustande kommt, erscheint unter der derzeitigen sportlichen Leitung mehr als unwahrscheinlich.
Und die aktuelle Frustration ist m.E. absolut verständlich. Dino wurde entlassen. Ein meiner Meinung nach außergewöhnlich sympathischer Trainer mit Eintracht-DNA. Die Entlassung war äußerst schmerzhaft und sie war wohl auch notwendig, hatte er doch jegliche Kontrolle verloren. Selbstverständlich setzt man dann Hoffnung in den neuen Trainer. Und dieser schürte diese Hoffnungen auch gleich gewaltig mit vollmundigen PKs und Ansagen. Und die ersten Ergebnisse waren ja auch vielversprechend. Was mir allerdings erst später in den Sinn gekommen ist, ist die Tatsache, daß die ersten Gegner eher weniger den Bus parkten, eher versucht haben den Ball zu haben und mitzuspielen. Vielleicht Union nur eingeschränkt. Aber Gladbach, Freiburg, Bayern ganz sicher. Aber dann kamen (und kommen) die Mannschaften, die tief stehen. Und schon sind dieselben Probleme wie unter Dino wieder da. Wir können mit unserem Dilettantenballbesitz einen tiefstehenden Gegner nicht dominieren.
Deshalb ist eine gewisse Enttäuschung, eine gewisse "Weltuntergangsstimmung" durchaus nachvollziehbar.
Und noch etwas an die Adresse aller, die behaupten, die erfolgreiche Eintracht der Hinrunde 24/25 sei nur und ausschließlich auf Marmoush und Ekitiké zurückzuführen. Marmoush spielt bei City keine Rolle. Das sind schon außergewöhnliche Spieler, aber dennoch gab es in dieser ersten Halbserie 24/25 (und in der zweiten auch noch) ein intaktes Mannschaftsgefüge. Das ist verlorengegangen. Und scheinbar bringt es auch der neue Trainer nicht zurück.
Erstmal Danke für deine gute und ausführliche Antwort. Tut mir leid, falls Du dich von mir angegriffen gefühlt haben solltest. Mit Deinem 2. Beitrag kann ich besser leben. Ich glaube, Du hast auch verstanden worum es mir ging.
Das Grundsätzliche Problem ist schonmal, das wir emotionsmäßig total unterschiedlich sind.
Damit komme ich klar, ist auch kein Vorwurf.
Mich störte hauptsächlich an Deinem ersten Text die allgemeine Krititk "Weltuntergangsstimmung".
Die habe ich absolut nicht ausgemacht. Ja natürlich gab es heftige Kritik, aber es ist ja auch berechtigt.
Wir haben alle Saisonziele krass verfehlt. Weiterkommen in der CL ( wir sind viertletzter geworden),
DFB-Pokal früh raus, in der Liga Platz 6 verfehlt.
Also wenn man da noch positive Kritik lesen möchte, naja dann finde ich das "viel erwartet".
Manche sind eben auch emotionaler wie Du. Auch kein Vorwurf.
Früher wäre ich auch total Amok gelaufen mit Kritik, jetzt hat sich das ganze schon etwas beruhigt, auch weil
der Fußball nicht mehr so wichtig ist wie früher. Aber so locker wie Du kann ich das trotzdem noch nicht sehen,
vielleicht in ein paar Jahren, wenn mir der Affenzirkus (Fußball allgemein) ganz egal geworden ist.
Bei Thema "Leistungsverweigerung" haben wir eindeutig unterschiedliche Auffassungen. Deswegen lassen wir das Thema. Trainer "Riera habe ich extra von Kritiken befreit, weil er auch noch nicht lange da ist und nicht zaubern kann.
Deswegen richtet sich meine Hauptkritik an die Mannschaft im gesamten. ich habe auch hier meistens auf einzelne Spieler verzichtet.
Das mit dem Eintracht-Fan musste ich ja fragen, weil ich Dich nicht kenne und es viele neue Erfolgsfans gibt, die nicht die emotionale Verbindung. zur Eintracht haben, war also nicht böse gemeint.
Gleiches gilt für das Thema echte Fans "ich kenne Dich nicht".
War wie gesagt nicht böse gemeint.
Ich freue mich für Dich, das Du unsere aktuelle Saison so gelassen sehen kannst.
Bei mir kommt es darauf an, was ich möchte.
Wenn ich ehrgeizig bin und möchte das wir in Zukunft wieder um Platz 4 spielen können, war das eine sch.. Saison für uns. Wenn ich aber sage, hey alles besser wie Platz 10 ist ein guter Tabellenplatz auch in Zukunft, dann lehne ich mich entspannt zurück, mache am Wochenende was anderes, solange wir so "Leidenschaftlich" spielen und warte auf die Zeit, wo es dann mal wieder besser läuft. Da rege ich mich hier über gar nichts mehr auf.
Nur bin ich halt ein sehr ehrgeizig denkender Mensch und ich möchte, das man immer mindestens versucht
das maximum rauszuholen.
Deswegen war ich auch immer ein Fan von Spielern wie Hinti, Rode, Kohr, Zambrano, Kostic usw.,
das waren nicht immer die besten Fußballer, aber wenn die auf dem Platz gestanden haben, hat man wenigstens gesehen, das Spieler auf dem Platz sind die alles geben wollen.
Ich bin übrigens froh, das ich noch nicht das gelesen hatte, was Riera jetzt machte.
Und da Zweifel ich wirklich daran, ob das richtig ist und was das soll.
Freie Tage zur Belohnung um den Kopf frei zu kriegen.
Das ist ein geiler Tipp, probiere ich die nächsten Tage auch gleich mal in der Firma aus, baue nur noch Mist und gehe dann zum Chef und fordere "Sonderurlaub um den Kopf frei zu bekommen" (Ironie aus !!)
Diesen Unsinn gibt es nur im Fußball.
Jeder normale Arbeiter hat mehr Stress im Beruf, wie die Profis, aber die brauchen jetzt einen freien Kopf.
Wahrscheinlich müssen sie Ihre Scores im Playstation spielen verbessern.
Aber gut, ich werde dafür nicht bezahlt und bleibe so nur verwundert zurück.
Eines ist für mich sicher, bringen wird das gar nichts und wenn wir doch erfolgreich sein sollten, dann bestimmt nicht, weil unsere Spieler am Sofa gechillt haben.
Und ja das war tatsächlich ein Kritikpunkt an Riera, der sich so langsam immer wieder widerspricht.
Mir ist es aber egal, der Zug zu Platz 6 ist jetzt endgültig abgefahren und ob wir jetzt 7ter oder 8ter werden,
ist jetzt auch fast egal.
1) Ich hoffe, so einen Stuss wie gestern auf der PK von unserem Trainer so schnell nicht mehr hören zu müssen. So kann man es sich richtig, richtig verscherzen mit den Fans und dem Umfeld.
2) Ganz losgelöst von der fehlenden offensiven Durchschlagskraft; wie kann es sein, dass Sano dermaßen ungehindert durchs Mittelfeld laufen kann? Zum einen sollte ligaweit hinreichend bekannt sein, welche Stärke und welche Power er hat. Zum anderen frage ich mich, ob unsere Mittelfeldspieler einen Special FIFA Fairplay Preis erhalten möchten. Ich dachte, wir seien defensiv inklusive solcher „dreckigen“ Aktionen inzwischen weiter. Wobei, bei taktischen Fouls sprechen wir eher von Basics. Frustrierend.
Sano ist ein Genuß. Der hat uns nicht das erste mal in die Tasche gesteckt. Was für ein geiler Spieler.
Und das wir bei dem Thema taktische Fouls, Dreckigkeit, Clevernes weiter wären hätte ich auch gedacht. Zwischenzeitlich sah es ja so aus das Dino's Foulverbot endlich aufgehoben wurde. Gestern waren wir leider wieder die brave, naive Schülermannschaft mit schmaler Brust die sich von jedem mittelmäßigen Kicker mit Behauptungswillen locker flockig rumschubsen und abkochen lässt....
Die Mannschaft ist tot. Da stimmts intern nicht. Glaube, da braucht es einen großen Umbruch.
Das wird es nicht geben. Die Spieler haben fast alle langfristige und gute Verträge die holt da keiner raus.
Naja, es gibt für viele Spieler von uns einen guten Markt. Trotz der schwachen Saison.
Wir müssen uns halt von den astronomischen Ablösesummen verabschieden und in Zukunft kleinere Brötchen backen.
Wenn wir Brown mal ausklammern wird es für Chaibi, Bahoya, Larsson sicherlich Interessenten geben. Da kommen dann ruckzuck auch 50-70 Mio zusammen.
Batman, Skhiri, Dahoud, Götze sind Großverdiener die allesamt im Sommer weg sind, da bin ich mir sicher.
Probleme sehe ich eher bei den ganzen Rückkehrern (Ebimbe, Nkounkou, Wahi....), die stehen im Sommer wieder auf der Matte und belasten massivst das Gehaltsbudget.
ich denke die Transferwerte schmelzen gerade wie Schnee in der Sonne
Das Geld ist weg, ebenso die Euroleague, mit der man den Schaden in Grenzen halten könnte.
Mit Brown wird der einzige Spieler gehen der tatsächlich die Klasse für mehr hat.
Danach sehe ich keine großen Gelder fließen. Uzun z. B. hat vielleicht etwas mehr Talent als die meisten im Kader, aber mit dem Tempo und Devensivverhalten braucht er gar nicht nach England schauen.
Wird wahrscheinlich irgendwann in der Türkei landen.
Bezeichnend ist auch das die Ultras sich immer mehr Macht(Verwaltungsrat) verschaffen, die werden glaube ich versuchen, hier nicht halt zu machen und das ist der Anfang vom Ende.
Die sind ja nicht an sportlichem Erfolg interessiert, sondern das sie mit ihrem ganzen Blödsinn weiterhin ungestraft durchkommen.
Zum Spiel Gestern ist das meiste gesagt, dazu kommt noch das keiner Standards schießen kann.
Ich hätte mir sehr gewünscht das mit Baum mal eine neue Figur heranwächst mit der man sowas wie Identifikation verbindet, muss aber sagen, wenn der Gegner schnelle Leute auf den Außen hat, ist mit diesem schwachen Antritt nichts zu holen.
Und bitte nur noch in Ausnahmefällen, wenn es außergewöhnliche Spieler sind, holen, die Afrikacup spielen und danach Ramadan haben, wenn das nicht der Fall ist darauf verzichten.
Für mich muss Brown auf die Spielmacherposition und Theate linker Verteidiger spielen.
Etwas unstrukturiert mein Beitrag, aber ich mach’s mal wie das Team.
Keine Lust das jetzt aufzuteilen und in die jeweiligen Threads zu schreiben.
Also mal langsam – ich kann deinen Frust absolut nachvollziehen, gerade nach so einem Spiel gegen 1. FSV Mainz 05. Das war schlichtweg zu wenig, da brauchen wir nicht drum herumreden.
Aber ich bleibe dabei: Nur weil die Leistungen über weite Strecken der Saison nicht passen, heißt das nicht automatisch „Leistungsverweigerung“. Das ist mir ehrlich gesagt zu einfach gedacht. Zwischen „kann nicht“ und „will nicht“ liegt ein gewaltiger Unterschied – und den sollte man schon sauber trennen.
Ja, es fehlt an Struktur, ja, vieles wirkt ideenlos – gerade nach vorne. Aber genau deshalb sehe ich den Punkt eher beim Gesamtgefüge der Mannschaft als bei fehlendem Einsatz.
Und bei aller Kritik sollte man auch nicht vergessen: Albert Riera ist erst seit kurzer Zeit da und muss die Liga, die Gegner und auch die eigenen Spieler erstmal richtig kennenlernen. Nach ein paar Wochen zu erwarten, dass alles sofort funktioniert, halte ich für unrealistisch. Das braucht Zeit – ob es am Ende passt, wird man sehen, aber so früh ein Urteil zu fällen bringt uns auch nicht weiter.
Von „nicht kritisieren“ habe ich übrigens nie gesprochen. Kritik gehört dazu – gerade bei Eintracht Frankfurt. Aber wenn man sich hier viele Beiträge im Gesamtbild anschaut, dann ist das für mich schon sehr nah an Weltuntergangsstimmung. Du kannst das natürlich anders sehen und auch so äußern – die Frage ist nur, was es am Ende bringt. Ich selbst habe da einfach ein anderes Anspruchsdenken, aber da ist ja zum Glück jeder anders.
Und dieses „Du bist wohl noch nicht lange Eintracht-Fan?“ – sorry, aber was soll diese Frage eigentlich? In meinen Augen kommt das immer ziemlich von oben herab. Um es trotzdem zu beantworten: Ich bin seit meinem 5. Lebensjahr Fan von Eintracht Frankfurt, also seit 1985 – und das mit Leib und Seele. Reicht das dann aus, um als „vollwertiger“ Fan zu gelten? Finde solche Aussagen ehrlich gesagt völlig daneben.
Genauso dieses Gerede von „echten Fans“. Wer nimmt sich bitte das Recht raus, anderen abzusprechen, wie sie Fan zu sein haben? Jeder geht anders mit Niederlagen um – der eine emotional, der andere nüchterner. Aber sich hinzustellen und indirekt zu behaupten, nur die eigene Reaktion sei die „richtige“, geht für mich gar nicht.
Und noch ein Punkt: Ich habe dich zu keinem Zeitpunkt direkt angesprochen, was „Weltuntergangsstimmung“ angeht. Wenn du dich davon angesprochen fühlst, dann ist das deine Interpretation – nicht meine Aussage. Ich stelle mich hier auch nicht über irgendwen, sondern bringe einfach meine Sicht ein, so wie du deine.
Und was das „früher war alles wilder“ angeht: Mag sein. Aber nur weil früher Leute über Zäune geklettert sind, heißt das nicht, dass das der Maßstab sein sollte. Emotionen gehören dazu, keine Frage – aber sie ersetzen keine sachliche Einordnung.
Kritik? Absolut berechtigt.
Enttäuschung? Verständlich.
Aber jetzt schon komplett den Teufel an die Wand malen? Sehe ich weiterhin nicht.
Am Ende wollen wir doch alle dasselbe: Dass die Mannschaft wieder vernünftig auftritt. Und da bringt es mehr, genau hinzuschauen, wo die Probleme wirklich liegen, statt alles pauschal als fehlenden Willen abzutun.
Also mal langsam – ich kann deinen Frust absolut nachvollziehen, gerade nach so einem Spiel gegen 1. FSV Mainz 05. Das war schlichtweg zu wenig, da brauchen wir nicht drum herumreden.
Aber ich bleibe dabei: Nur weil die Leistungen über weite Strecken der Saison nicht passen, heißt das nicht automatisch „Leistungsverweigerung“. Das ist mir ehrlich gesagt zu einfach gedacht. Zwischen „kann nicht“ und „will nicht“ liegt ein gewaltiger Unterschied – und den sollte man schon sauber trennen.
Ja, es fehlt an Struktur, ja, vieles wirkt ideenlos – gerade nach vorne. Aber genau deshalb sehe ich den Punkt eher beim Gesamtgefüge der Mannschaft als bei fehlendem Einsatz.
Und bei aller Kritik sollte man auch nicht vergessen: Albert Riera ist erst seit kurzer Zeit da und muss die Liga, die Gegner und auch die eigenen Spieler erstmal richtig kennenlernen. Nach ein paar Wochen zu erwarten, dass alles sofort funktioniert, halte ich für unrealistisch. Das braucht Zeit – ob es am Ende passt, wird man sehen, aber so früh ein Urteil zu fällen bringt uns auch nicht weiter.
Von „nicht kritisieren“ habe ich übrigens nie gesprochen. Kritik gehört dazu – gerade bei Eintracht Frankfurt. Aber wenn man sich hier viele Beiträge im Gesamtbild anschaut, dann ist das für mich schon sehr nah an Weltuntergangsstimmung. Du kannst das natürlich anders sehen und auch so äußern – die Frage ist nur, was es am Ende bringt. Ich selbst habe da einfach ein anderes Anspruchsdenken, aber da ist ja zum Glück jeder anders.
Und dieses „Du bist wohl noch nicht lange Eintracht-Fan?“ – sorry, aber was soll diese Frage eigentlich? In meinen Augen kommt das immer ziemlich von oben herab. Um es trotzdem zu beantworten: Ich bin seit meinem 5. Lebensjahr Fan von Eintracht Frankfurt, also seit 1985 – und das mit Leib und Seele. Reicht das dann aus, um als „vollwertiger“ Fan zu gelten? Finde solche Aussagen ehrlich gesagt völlig daneben.
Genauso dieses Gerede von „echten Fans“. Wer nimmt sich bitte das Recht raus, anderen abzusprechen, wie sie Fan zu sein haben? Jeder geht anders mit Niederlagen um – der eine emotional, der andere nüchterner. Aber sich hinzustellen und indirekt zu behaupten, nur die eigene Reaktion sei die „richtige“, geht für mich gar nicht.
Und noch ein Punkt: Ich habe dich zu keinem Zeitpunkt direkt angesprochen, was „Weltuntergangsstimmung“ angeht. Wenn du dich davon angesprochen fühlst, dann ist das deine Interpretation – nicht meine Aussage. Ich stelle mich hier auch nicht über irgendwen, sondern bringe einfach meine Sicht ein, so wie du deine.
Und was das „früher war alles wilder“ angeht: Mag sein. Aber nur weil früher Leute über Zäune geklettert sind, heißt das nicht, dass das der Maßstab sein sollte. Emotionen gehören dazu, keine Frage – aber sie ersetzen keine sachliche Einordnung.
Kritik? Absolut berechtigt.
Enttäuschung? Verständlich.
Aber jetzt schon komplett den Teufel an die Wand malen? Sehe ich weiterhin nicht.
Am Ende wollen wir doch alle dasselbe: Dass die Mannschaft wieder vernünftig auftritt. Und da bringt es mehr, genau hinzuschauen, wo die Probleme wirklich liegen, statt alles pauschal als fehlenden Willen abzutun.
Vielen Dank, für deinen, in allen Belangen, herausragenden Beitrag.
Danke dir. Ebenso Bruno_P und Tafelberg. Das musste einfach mal gesagt werden.
Also mal langsam – ich kann deinen Frust absolut nachvollziehen, gerade nach so einem Spiel gegen 1. FSV Mainz 05. Das war schlichtweg zu wenig, da brauchen wir nicht drum herumreden.
Aber ich bleibe dabei: Nur weil die Leistungen über weite Strecken der Saison nicht passen, heißt das nicht automatisch „Leistungsverweigerung“. Das ist mir ehrlich gesagt zu einfach gedacht. Zwischen „kann nicht“ und „will nicht“ liegt ein gewaltiger Unterschied – und den sollte man schon sauber trennen.
Ja, es fehlt an Struktur, ja, vieles wirkt ideenlos – gerade nach vorne. Aber genau deshalb sehe ich den Punkt eher beim Gesamtgefüge der Mannschaft als bei fehlendem Einsatz.
Und bei aller Kritik sollte man auch nicht vergessen: Albert Riera ist erst seit kurzer Zeit da und muss die Liga, die Gegner und auch die eigenen Spieler erstmal richtig kennenlernen. Nach ein paar Wochen zu erwarten, dass alles sofort funktioniert, halte ich für unrealistisch. Das braucht Zeit – ob es am Ende passt, wird man sehen, aber so früh ein Urteil zu fällen bringt uns auch nicht weiter.
Von „nicht kritisieren“ habe ich übrigens nie gesprochen. Kritik gehört dazu – gerade bei Eintracht Frankfurt. Aber wenn man sich hier viele Beiträge im Gesamtbild anschaut, dann ist das für mich schon sehr nah an Weltuntergangsstimmung. Du kannst das natürlich anders sehen und auch so äußern – die Frage ist nur, was es am Ende bringt. Ich selbst habe da einfach ein anderes Anspruchsdenken, aber da ist ja zum Glück jeder anders.
Und dieses „Du bist wohl noch nicht lange Eintracht-Fan?“ – sorry, aber was soll diese Frage eigentlich? In meinen Augen kommt das immer ziemlich von oben herab. Um es trotzdem zu beantworten: Ich bin seit meinem 5. Lebensjahr Fan von Eintracht Frankfurt, also seit 1985 – und das mit Leib und Seele. Reicht das dann aus, um als „vollwertiger“ Fan zu gelten? Finde solche Aussagen ehrlich gesagt völlig daneben.
Genauso dieses Gerede von „echten Fans“. Wer nimmt sich bitte das Recht raus, anderen abzusprechen, wie sie Fan zu sein haben? Jeder geht anders mit Niederlagen um – der eine emotional, der andere nüchterner. Aber sich hinzustellen und indirekt zu behaupten, nur die eigene Reaktion sei die „richtige“, geht für mich gar nicht.
Und noch ein Punkt: Ich habe dich zu keinem Zeitpunkt direkt angesprochen, was „Weltuntergangsstimmung“ angeht. Wenn du dich davon angesprochen fühlst, dann ist das deine Interpretation – nicht meine Aussage. Ich stelle mich hier auch nicht über irgendwen, sondern bringe einfach meine Sicht ein, so wie du deine.
Und was das „früher war alles wilder“ angeht: Mag sein. Aber nur weil früher Leute über Zäune geklettert sind, heißt das nicht, dass das der Maßstab sein sollte. Emotionen gehören dazu, keine Frage – aber sie ersetzen keine sachliche Einordnung.
Kritik? Absolut berechtigt.
Enttäuschung? Verständlich.
Aber jetzt schon komplett den Teufel an die Wand malen? Sehe ich weiterhin nicht.
Am Ende wollen wir doch alle dasselbe: Dass die Mannschaft wieder vernünftig auftritt. Und da bringt es mehr, genau hinzuschauen, wo die Probleme wirklich liegen, statt alles pauschal als fehlenden Willen abzutun.
Das wird es nicht geben. Die Spieler haben fast alle langfristige und gute Verträge die holt da keiner raus.
Naja, es gibt für viele Spieler von uns einen guten Markt. Trotz der schwachen Saison.
Wir müssen uns halt von den astronomischen Ablösesummen verabschieden und in Zukunft kleinere Brötchen backen.
Wenn wir Brown mal ausklammern wird es für Chaibi, Bahoya, Larsson sicherlich Interessenten geben. Da kommen dann ruckzuck auch 50-70 Mio zusammen.
Batman, Skhiri, Dahoud, Götze sind Großverdiener die allesamt im Sommer weg sind, da bin ich mir sicher.
Probleme sehe ich eher bei den ganzen Rückkehrern (Ebimbe, Nkounkou, Wahi....), die stehen im Sommer wieder auf der Matte und belasten massivst das Gehaltsbudget.
Wenn es nicht für Platz 7 reichen sollte werden sicher keine Verträge verlängert und die Einschätzung zu den Leispielern teile ich auch aber das Spieler wie Skhiri , Collins oder Chaibi hier aus Verträgen von irgendwem raus gekauft werden sehe ich nicht. Dahoud sollte ja im letzten Sommer abgegeben werden und er könnte sicher bei vielen Bundesligavereinen spielen das ist aber gescheitert weil sich niemand gefunden hat der bereit war ihn so gut zu bezahlen das er nicht bei uns seinen Vertrag aussitzt. Jetzt läuft der Vertrag aus und damit ist er im Sommer weg und ähnliche Situationen werden wir im Sommer öfter sehen. Brown geht vielleicht aber dann wird es dünn.
Richtig. Diese Veränderungen sorgen nur für noch mehr Unsicherheit. Jeder Spieler sollte auf der Position spielen wo er auch seine Stärken hat.
Riera will aber das alle Spieler irgendwie alles können müssen und unter dem Strich werden sie dadurch schlechter...
Ich hab es letztens schon geschrieben, es ist nicht die Zeit für Verrenkungen und Experimente, das kannste machen im Sommer mit ner langen Vorbereitung.
Lass doch jetzt erstmal einfachen Fussball spielen und scheiss auf den nutzlosen Ballbesitz.
Ich finde, dass Riera bei sich selbst mal den Reset-Knopf drücken und die Länderspielpause nutzen sollte, um intensiv mit seinem Trainerteam die letzten Spiele zu analysieren. In der Vorbereitung auf die neue Saison kann er ja weiter am Thema "jeder soll möglichst alles können" arbeiten. Aktuell wäre es aus meiner Sicht wichtig, dass die Spieler dort spielen, wo sie sich am wohlsten fühlen und der Mannschaft am besten helfen können. Experimente sollten derzeit nicht gemacht werden.
Vielen Dank, für deinen, in allen Belangen, herausragenden Beitrag.
Danke dir. Ebenso Bruno_P und Tafelberg. Das musste einfach mal gesagt werden.
Klar waren wir von Platz 6 immernoch weit weg und wäre es ohnehin schwer geworden, aber ich hatte schon noch die Hoffnung gehabt, nochmal in einen positiven Vibe zu kommen im letzten Drittel der Saison. Zumal die Voraussetzungen abgesehen vom "Mainz-Auswärts-Faktor", wo wir quasi nie gewinnen, eigentlich recht günstig standen vor dem gestrigen Spiel: Wir hatten unsere Defensive unter Riera stabilisiert und die Krise ergebnistechnisch in den Griff gekriegt, auch für die zuletzt blasse Offensive gab es Hoffnungsschimmer in Form der Rückkehrer von der Verletztenliste, Mainz ist bei allem Respekt und trotz des angesprochenen Mainz-away-Komplex immernoch ein limitierter Gegner, die zudem sogar Doppelbelastung im Gegensatz zu uns hatten und dann hatte uns auch noch Leverkusen mit einem Patzer die Chance zum Rankommen eröffnet.
Aber dann ging wieder einmal alles schief.
Und aufgrund der genannten Faktoren lässt mich das tatsächlich auch einigermaßen ratlos zurück. Es ist mir nicht verständlich, warum die unter der Woche geforderten 05er einen frischeren Eindruck machten als wir. Die Mainzer hatten insgesamt die besseren Gelegenheiten, und wir haben mit unserem Ballbesitz trotz wieder mehr Optionen im Kader erneut nicht viel anzufangen gewusst. Zur Mitte des 2. Abschnitts sah es mal kurz so aus, als würden wir die Oberhand gewinnen, aber die Schlußphase ging dann einfach wieder an gierigere Mainzer. Es wirkt bei unserer Mannschaft irgendwie oft so, als dass man sich in sein Schicksal ergibt. Das Spiel läuft so vor sich hin, wenns gut läuft reichts vielleicht Mal zu nem Sieg wie gegen Heidenheim, aber wenn man halt kein Tor schiesst dann wird das irgendwie auch relativ easy akzeptiert, dann wirds halt n 0-0 wie gegen Pauli oder man verliert sogar. Eine Grundqualität ist da und wird auch phasenweise gezeigt, aber mir fehlt da einfach komplett die Geilheit in der Mannschaft und der Anspruch an sich selbst, was zu reissen. Und da kann man stellenweise auch nicht sagen, dass das eine Frage der Qualität ist, sondern da spielt schon auch der Charakter der Mannschaft eine Rolle. Ich weiss nicht, ob es daran liegt, dass manche gedanklich vielleicht schon wieder bei der nächsten Station im Karriereplan sind.
Es geht lediglich noch um Rang 7, die Restchance auf Rang 6 hat sich mit dem gestrigen Tag erledigt und die Hoffnung auf einen zusätzlichen Startplatz für die Bundesliga tendiert nach der letzten Runde wohl auch gegen Null.
Ich versuche mich von der Saison emotional nun ein wenig zu distanzieren und aus Selbstschutz in den Modus zu kommen, dass ich nicht mehr viel erwarte. Innerhalb des Teams scheint die Haltung ja auch bei einigen eingesetzt zu haben, warum soll man sich dann schwarzärgern.
Im Sommer stehen die Zeichen einmal mehr auf Umbruch. Möglicherweise nicht nur beim kickenden Personal. Dann wird man sehen, ob die fetten Jahre vielleicht langsam zu Ende gehen oder man sich doch wieder positiver aufstellen kann.
Nach sieben Spielen? Was mir allerdings auffällt, ist dass er sehr ruhig während des Spiels ist. Er war am Anfang völlig drüber mit seinem Sprüchen, jetzt wirkt er eher ruhig und zurückhaltend.
Tafelberg hat vorher "Sachlichkeit" eingefordert. Gut, versuchen wir sachlich zu bleiben. Rein objektiv hat sich Riera in jeder Hinsicht weit aus dem Fenster gelehnt. Was man nun von seinen Spielern zu erwarten habe u.s.w. Aber innerhalb kürzester Zeit musste er jetzt feststellen, daß auch er nicht die geringste Ahnung hat, wie man die Differenzen, zwischen Kader einerseits und Anspruch "erfolgreicher Ballbesitzfußball" anderseits, überbrücken kann. Die angesprochenen Positionswechsel haben alles noch wesentlich verschlimmert. Das war im Prinzip die dritte offensive Nullleistung in Folge.
Naja, es gibt für viele Spieler von uns einen guten Markt. Trotz der schwachen Saison.
Wir müssen uns halt von den astronomischen Ablösesummen verabschieden und in Zukunft kleinere Brötchen backen.
Wenn wir Brown mal ausklammern wird es für Chaibi, Bahoya, Larsson sicherlich Interessenten geben. Da kommen dann ruckzuck auch 50-70 Mio zusammen.
Batman, Skhiri, Dahoud, Götze sind Großverdiener die allesamt im Sommer weg sind, da bin ich mir sicher.
Probleme sehe ich eher bei den ganzen Rückkehrern (Ebimbe, Nkounkou, Wahi....), die stehen im Sommer wieder auf der Matte und belasten massivst das Gehaltsbudget.
Wenn es nicht für Platz 7 reichen sollte werden sicher keine Verträge verlängert und die Einschätzung zu den Leispielern teile ich auch aber das Spieler wie Skhiri , Collins oder Chaibi hier aus Verträgen von irgendwem raus gekauft werden sehe ich nicht. Dahoud sollte ja im letzten Sommer abgegeben werden und er könnte sicher bei vielen Bundesligavereinen spielen das ist aber gescheitert weil sich niemand gefunden hat der bereit war ihn so gut zu bezahlen das er nicht bei uns seinen Vertrag aussitzt. Jetzt läuft der Vertrag aus und damit ist er im Sommer weg und ähnliche Situationen werden wir im Sommer öfter sehen. Brown geht vielleicht aber dann wird es dünn.
Bei Chaibi und auch Collins wird ja hier davon ausgegangen , dass sie in ihren jungen Jahren die Mannschaft im Alleingang in andere Sphären tragen.
Beide „könnten“ aber in einer gestandenen Mannschaft mit Leadern drum herum sicherlich beständiger werden und auch ohne Spotlight performen, oder eben natürlich auch nicht.
Wenn es nicht für Platz 7 reichen sollte werden sicher keine Verträge verlängert und die Einschätzung zu den Leispielern teile ich auch aber das Spieler wie Skhiri , Collins oder Chaibi hier aus Verträgen von irgendwem raus gekauft werden sehe ich nicht. Dahoud sollte ja im letzten Sommer abgegeben werden und er könnte sicher bei vielen Bundesligavereinen spielen das ist aber gescheitert weil sich niemand gefunden hat der bereit war ihn so gut zu bezahlen das er nicht bei uns seinen Vertrag aussitzt. Jetzt läuft der Vertrag aus und damit ist er im Sommer weg und ähnliche Situationen werden wir im Sommer öfter sehen. Brown geht vielleicht aber dann wird es dünn.
Bei Chaibi und auch Collins wird ja hier davon ausgegangen , dass sie in ihren jungen Jahren die Mannschaft im Alleingang in andere Sphären tragen.
Beide „könnten“ aber in einer gestandenen Mannschaft mit Leadern drum herum sicherlich beständiger werden und auch ohne Spotlight performen, oder eben natürlich auch nicht.
Natürlich gibt es für die beiden einen Markt. Die Frage ist was der Markt bereit ist zu zahlen und da lasse ich mich mal überraschen wie das ausgeht
Bei Chaibi und auch Collins wird ja hier davon ausgegangen , dass sie in ihren jungen Jahren die Mannschaft im Alleingang in andere Sphären tragen.
Beide „könnten“ aber in einer gestandenen Mannschaft mit Leadern drum herum sicherlich beständiger werden und auch ohne Spotlight performen, oder eben natürlich auch nicht.
Natürlich gibt es für die beiden einen Markt. Die Frage ist was der Markt bereit ist zu zahlen und da lasse ich mich mal überraschen wie das ausgeht