Heute steht für unsere Frauen am vorletzten Spieltag das vom Papier her schwerste Spiel der Saison bei der besten Mannschaft im deutschen Frauenfußball Bayern München an.
Die Münchnerinnen stehen bereits seit geraumer Zeit als Deutsche Meisterinnen fest und genau darin liegt die Hoffnung, dass die Bayern jetzt auch nach dem Ausscheiden in der Champions League ihr Augenmerk fokussiert auf das Pokalfinale am kommenden Donnerstag legen und vielleicht nicht 100% heute alles in die Waagschale legen.
Unsere Adlerträgerinnen gehen trotz allem als Außenseiterinnen ins Spiel, aber mit einer konzentrierten Leistung, bei der alle an ihre Leistungsgrenze gehen, könnte durchaus was Zählbares drin sein und die Qualifikation für das internationale Geschäft heute klargemacht werden.
Ein Blick auf die Statistik zeigt eine klare Tendenz Pro Bayern. Unter dem Dach der Eintracht gab es bisher 11 Ligaspiele, von denen unsere Frauen nur eines gewinnen konnten, dazu gelang dreimal ein Unentschieden und sieben Partien gingen verloren. Darüber hinaus kam es viermal zum Aufeinandertreffen im DFB-Pokal, dabei gelang allerdings jedes Mal den Bayern der Einzug in die nächste Runde.
Ein Wiedersehen gibt es mit Barbara Dunst, die nach sechs Jahren in Frankfurt im letzten Sommer zu den Bayern wechselte. Andersrum hat unsere Amanda Ilestedt von 2019-2021 das Trikot der Bayern getragen.
Neben der Langzeitverletzten Sophia Winkler fehlt leider verletzungsbedingt auch Nicole Anyomi.
Die Begegnung findet in München am Bayern-Campus statt und wird zu etwas ungewohnter Zeit um 15:45 Uhr angepfiffen.
Wie gewohnt gibt es eine Übertragung im TV für Abonnenten bei DAZN und Magenta Sport, dazu gibt es aber auch eine Übertragung im Free-TV bei der ARD.
Schiedsrichterin der Begegnung ist Karoline Wacker, die an den Linien von Silke Fritz und Maria Steinmann-Scholz unterstützt wird. Als 4. Offizielle ist Naemi Breier eingesetzt.
Hier findet ihr die heutige Startelf unserer Eintracht spätestens eine Stunde vor Anpfiff und Infos für alle Fans vor Ort in München gibt es hier!
Ich werde heute leider wieder das Spiel nicht live sehen können, aber meine Daumen sind ganz fest gedrückt, dass unseren Adlerträgerinnen eine Überraschung gelingt und Platz drei in der Liga heute schon eingetütet werden kann.
Danke für die Eröffnung! Bin mal sehr gespannt, ob wir den einen Punkt, den wir noch brauchen, evtl heute schon vom Campus entführen können. Kann leider nur die 1. HZ im TV sehen, bin danach am Lohrberg unterwegs und werde dort sicher häufig mal auf den Ticker schauen. Und wenn das Vorhaben gelingt, schenk ich mir in der dortigen Schänke einen ein!
Heute steht für unsere Frauen am vorletzten Spieltag das vom Papier her schwerste Spiel der Saison bei der besten Mannschaft im deutschen Frauenfußball Bayern München an.
Die Münchnerinnen stehen bereits seit geraumer Zeit als Deutsche Meisterinnen fest und genau darin liegt die Hoffnung, dass die Bayern jetzt auch nach dem Ausscheiden in der Champions League ihr Augenmerk fokussiert auf das Pokalfinale am kommenden Donnerstag legen und vielleicht nicht 100% heute alles in die Waagschale legen.
Unsere Adlerträgerinnen gehen trotz allem als Außenseiterinnen ins Spiel, aber mit einer konzentrierten Leistung, bei der alle an ihre Leistungsgrenze gehen, könnte durchaus was Zählbares drin sein und die Qualifikation für das internationale Geschäft heute klargemacht werden.
Ein Blick auf die Statistik zeigt eine klare Tendenz Pro Bayern. Unter dem Dach der Eintracht gab es bisher 11 Ligaspiele, von denen unsere Frauen nur eines gewinnen konnten, dazu gelang dreimal ein Unentschieden und sieben Partien gingen verloren. Darüber hinaus kam es viermal zum Aufeinandertreffen im DFB-Pokal, dabei gelang allerdings jedes Mal den Bayern der Einzug in die nächste Runde.
Ein Wiedersehen gibt es mit Barbara Dunst, die nach sechs Jahren in Frankfurt im letzten Sommer zu den Bayern wechselte. Andersrum hat unsere Amanda Ilestedt von 2019-2021 das Trikot der Bayern getragen.
Neben der Langzeitverletzten Sophia Winkler fehlt leider verletzungsbedingt auch Nicole Anyomi.
Die Begegnung findet in München am Bayern-Campus statt und wird zu etwas ungewohnter Zeit um 15:45 Uhr angepfiffen.
Wie gewohnt gibt es eine Übertragung im TV für Abonnenten bei DAZN und Magenta Sport, dazu gibt es aber auch eine Übertragung im Free-TV bei der ARD.
Schiedsrichterin der Begegnung ist Karoline Wacker, die an den Linien von Silke Fritz und Maria Steinmann-Scholz unterstützt wird. Als 4. Offizielle ist Naemi Breier eingesetzt.
Hier findet ihr die heutige Startelf unserer Eintracht spätestens eine Stunde vor Anpfiff und Infos für alle Fans vor Ort in München gibt es hier!
Ich werde heute leider wieder das Spiel nicht live sehen können, aber meine Daumen sind ganz fest gedrückt, dass unseren Adlerträgerinnen eine Überraschung gelingt und Platz drei in der Liga heute schon eingetütet werden kann.
Danke für die Eröffnung! Bin mal sehr gespannt, ob wir den einen Punkt, den wir noch brauchen, evtl heute schon vom Campus entführen können. Kann leider nur die 1. HZ im TV sehen, bin danach am Lohrberg unterwegs und werde dort sicher häufig mal auf den Ticker schauen. Und wenn das Vorhaben gelingt, schenk ich mir in der dortigen Schänke einen ein!
Bei der Trikotwahl wurde mal wieder der Fernsehzuschauer vergessen. Bayern in rot mit weißen Adidas-Streifen und Nummern, Frankfurt in mausgrau mit weißen Adidas-Streifen und Nummern. Wenn es in den Schatten geht, kann man die Spielerinnen kaum auseinander halten.
Schade, hätte Laura den Ausgleich gegönnt, schöner Kopfball.
Wenn heute keine Punkte drin sein sollten (bei nach meinen Eindruck im Vergleich zum Mittwoch wieder gefestigten Bayern), dann wenigstens das Torverhältnis nicht versauen lassen.
So die erste Halbzeit konnte ich jetzt doch, wenn auch nur auf dem kleinen Handybildschirm, schauen.
Wie erwartet die Bayern fussballerisch um einiges besser, anfangs haben die uns ordentlich eingeschnürt, da fiel dann auch das Tor. Aber dann in der zweiten Hälfte der 1. Halbzeit waren wir echt gut dabei und hatten auch eine Riesenchance, leider supergut gehalten von Mala Grohs.
Schauen wir mal, was Halbzeit zwei bringt. Leider werde ich jetzt wenn, dann nur noch sporadisch reinschauen können. Aber ich bin guter Hoffnung, den einen Punkt wenigstens noch klarzumachen.
Ich muss sagen, eine meiner absoluten Lieblingsspielerinnen der Frauenbundesliga ist Caro Simon. Jetzt weiß ich auch einmal mehr warum, super Auftritt von ihr. Schade, dass sie nach Leverkusen geht...
So die erste Halbzeit konnte ich jetzt doch, wenn auch nur auf dem kleinen Handybildschirm, schauen.
Wie erwartet die Bayern fussballerisch um einiges besser, anfangs haben die uns ordentlich eingeschnürt, da fiel dann auch das Tor. Aber dann in der zweiten Hälfte der 1. Halbzeit waren wir echt gut dabei und hatten auch eine Riesenchance, leider supergut gehalten von Mala Grohs.
Schauen wir mal, was Halbzeit zwei bringt. Leider werde ich jetzt wenn, dann nur noch sporadisch reinschauen können. Aber ich bin guter Hoffnung, den einen Punkt wenigstens noch klarzumachen.
Ich muss sagen, eine meiner absoluten Lieblingsspielerinnen der Frauenbundesliga ist Caro Simon. Jetzt weiß ich auch einmal mehr warum, super Auftritt von ihr. Schade, dass sie nach Leverkusen geht...
Torverhältnis nicht nachhaltig beschädigt und auch das Selbstvertrauen sollte für den letzten Schritt nicht allzusehr gelitten haben. Mund Abbuzze und am Sonntag alles klar machen (falls überhaupt noch nötig).
So habe jetzt auch die 2. Halbzeit im Re-Live gesehen. Hätte ich mir auch schenken können, das war nix. Dass wir spielerisch mit den Bayern nicht mithalten können, war mir klar, aber die haben bei weitem nicht ihre beste Leistung abgerufen und waren trotzdem so deutlich überlegen, da fand ich unser Auftreten schon arg ängstlich.
Die letzten 20 Minuten in Halbzeit eins fand ich uns echt recht gut im Spiel und zur Halbzeitpause hatte ich die Hoffnung, wir können das in Hälfte zwei aufrecht erhalten, aber leider war dem nicht so. Es war halt auch ein ziemlich unglücklicher Auftakt direkt mit dem 0:2 nach der Kerze von Sara Doorsoun im eigenen Strafraum. Schade, dass sie häufig so einen Bock in ihrem Spiel hat. Der Katastrophenquerpass vorm 0:2 gegen Häcken, die Kopfballabwehr quer in den eigenen Strafraum gegen den Club, wo wir nur dankbar sein konnten, dass Lina Altenburg aufgepasst und den Ball gerade so vor der einschussbereiten Cluberin klären konnte und heute die Kerze, solche Unsicherheiten kannte ich von letzter Saison nicht in der Häufigkeit.
Aber gut, man muss nüchtern konstatieren, heute gab es mal so gar nix zu holen und das ist für ein Spiel gegen die Bayern auch ok, das geht nahezu allen anderen genauso.
Es fehlt ein einziger Punkt, den sollten wir tatsächlich nächste Woche gegen Union holen können, da bin ich guter Dinge, dazu habe ich auch noch die kleine Hoffnung, dass morgen Hoffenheim in Berlin (da bin ich vor Ort und gebe mein Bestes, um Union wenigstens zu einem Unentschieden zu schreien ) nicht gewinnt und ebenso Leverkusen am Montag keinen Dreier in Leipzig holt, dann wäre es völlig entspannter letzter Spieltag.
Aber selbst wenn nicht, auch trotz Verletzung von Nicole Anyomi und der Gelbsperre vom Elisa Senß, sollten wir das Ding doch schaukeln.
Bin jetzt erst nach Hause gekommen, war gestern überhaupt nicht in der Stimmung etwas zu dem Grottenspiel zu schreiben. Wo fange ich an? War das erste mal in München auf dem Campus, war sehr angenehm überrascht von der Anlage. Mit dem Auto gut zu erreichen genügend Parkplätze direkt am Gelände. Dann das Spiel! Es hieß es sei ausverkauft, also wenn dies als ausverkauft gilt, dann ist das Brentanobad immer ab 2000 Zuschauern ausverkauft. Sehr schön war die Stimmung beider Fangruppen und ganz beeindruckend waren die Wechselgesänge zwischen Bayern und Eintracht Fans gegen die Montagsspiele. Das Spiel? Oh je… Ihr habt es ja om TV gesehen. Ich hatte das Gefühl , dass unsere Damen den Bayern nicht die Meisterfeier zu Hause versauen wollten, anders kann ich mir die passive Spielweise und die schlechte Verteidigung nicht erklären. Ausnahme waren etwa 15 Minuten ab der 25 Minute, da gabs mal gute Aktionen. Möchte nicht einzelne Spielerinnen herausnehmen und kritisieren, lieber lobe ich Dilara, sie war ab der 70. Minute wirklich die Einzige , die sich reingeschafft hat und oft Dalmann gut wegverteidigen konnte. Es war ein sehr enttäuschendes Spiel. Nicht wegen der Niederlage, man kann immer gegen Bayern verlieren, aber wegen der Art der Niederlage. Ohne Pepp, geradezu ängstlich, keine Gegenwehr, einfach nur enttäuschend. Wenn unsere Frauen so nächstes Heimspiel gegen Union spielen, wie gestern, dann gehen wir unter. Dann wird das nichts mit Europa…. Aber als chronischer Optimist sage ich trotzdem voller Überzeugung. Zu Hause werden wir Union besiegen, zu Hause ist einfach eine Stärke da, die gestern nicht existierte… wir sehen uns Sonntag im Brentano Bad
Bin jetzt erst nach Hause gekommen, war gestern überhaupt nicht in der Stimmung etwas zu dem Grottenspiel zu schreiben. Wo fange ich an? War das erste mal in München auf dem Campus, war sehr angenehm überrascht von der Anlage. Mit dem Auto gut zu erreichen genügend Parkplätze direkt am Gelände. Dann das Spiel! Es hieß es sei ausverkauft, also wenn dies als ausverkauft gilt, dann ist das Brentanobad immer ab 2000 Zuschauern ausverkauft. Sehr schön war die Stimmung beider Fangruppen und ganz beeindruckend waren die Wechselgesänge zwischen Bayern und Eintracht Fans gegen die Montagsspiele. Das Spiel? Oh je… Ihr habt es ja om TV gesehen. Ich hatte das Gefühl , dass unsere Damen den Bayern nicht die Meisterfeier zu Hause versauen wollten, anders kann ich mir die passive Spielweise und die schlechte Verteidigung nicht erklären. Ausnahme waren etwa 15 Minuten ab der 25 Minute, da gabs mal gute Aktionen. Möchte nicht einzelne Spielerinnen herausnehmen und kritisieren, lieber lobe ich Dilara, sie war ab der 70. Minute wirklich die Einzige , die sich reingeschafft hat und oft Dalmann gut wegverteidigen konnte. Es war ein sehr enttäuschendes Spiel. Nicht wegen der Niederlage, man kann immer gegen Bayern verlieren, aber wegen der Art der Niederlage. Ohne Pepp, geradezu ängstlich, keine Gegenwehr, einfach nur enttäuschend. Wenn unsere Frauen so nächstes Heimspiel gegen Union spielen, wie gestern, dann gehen wir unter. Dann wird das nichts mit Europa…. Aber als chronischer Optimist sage ich trotzdem voller Überzeugung. Zu Hause werden wir Union besiegen, zu Hause ist einfach eine Stärke da, die gestern nicht existierte… wir sehen uns Sonntag im Brentano Bad
Ich habe überlegt, ob es ins Gebabbel soll oder hierher, habe mich für hier entschieden, auch wenn es nicht direkt mit unseren Frauen zu tun hat, aber im Fernduell zumindest schon und es passt zum Spieltag.
Fast genau ein Jahr nach meinem ersten Besuch bei den Union Frauen, damals am letzten Spieltag der Vorsaison, als sie die Meisterschaft in der 2. Liga klarmachten, führte mich heute wieder der Weg ins Stadion an der Alten Försterei in der Hoffnung, dass Union uns mit einem Punktgewinn Schützenhilfe im Kampf um Platz drei leistet.
Der Wunsch ging zwar leider nicht in Erfüllung, dennoch hat sich der Ausflug wieder gelohnt.
Gestartet bin ich am Bahnhof Friedrichstraße, von wo aus mich die S3 direkt nach Köpenick brachte. Bereits an der Friedrichstraße traf ich auf zahlreiche Union Fans und von Station zu Station stiegen weitere zu, bis letztendlich die ganze Bahn proppenvoll und in rot-weiß war.
In Köpenick angekommen wartete ein knapp 15-minütiger Fußmarsch zum Stadion auf mich, welches ich dann auch noch einmal umrunden musste, um auf die Seite der Haupttribüne zu kommen. Am Eingang dann lange Schlangen beim Sicherheitscheck für die Frauen, während Männer nahezu direkt drankamen.
Im Stadion bester Blick von meinem Sitzplatz direkt gegenüber der Stehgeraden der Fans von Union. Ich muss gestehen, das war schon ein imposanter Anblick. Ob ihr es glaubt oder nicht, sogar ein kleines Grüppchen, so um die 30 Fans der TSG waren auch da.
Vor dem Spiel gab es die Verabschiedung von vier Spielerinnen, dem Athletiktrainer und der Co-Trainerin sowie die besonders emotionale Verabschiedung von Trainerin Ailien Poese, die ihr Amt nach vier Jahren als Cheftrainerin, in der sie Union aus der Regionalliga in die Bundesliga geführt hat, aufgibt, aber Union als Cheftrainerin der Juniorinnen erhalten bleibt.
Meine Hoffnung auf Schützenhilfe wurde relativ schnell minimiert, zu stark und dominant begann die TSG das Spiel. Nach drei Minuten hatte ich Bedenken, dass Union heute mehr so gar keine Lust auf Abwehrarbeit hat, als Celina Cerci durch die Abwehr spazierte und ausgerechnet Jill Janssens, die vor dem Spiel als brandneuer Neuzugang bei Union zur nächsten Saison von der Stadionsprecherin verkündet wurde, zur Hoffenheimer Führung einschob.
Irgendwie hatte das Berliner Abwehrverhalten dabei so Eintracht Vibes, die sich ja gestern beim 0:1 ebenso wie Slalomstangen austanzen ließen.
Nach einem Deja-Vu nur 5 Minuten später, das mit dem 2:0 für Hoffenheim durch Nikée van Dijk endete, war die Messe im Nachhinein betrachtet auch schon gelesen. Die TSG hatte danach das Spiel souverän im Griff, so dass in mir die Hoffnung weiter zunehmend schwand.
Hoffenheim zog sich zurück, überließ Union das Feld, die konnten aber abgesehen von zwei Chancen mitte der 1. Halbzeit damit nicht wirklich was anfangen.
In der 2. Hälfte dann das gleiche Bild. Die TSG stand gut und sicher gestaffelt in der Abwehr und lauerte auf Konter, welche sich auch immer mal wieder ergaben, aber die sie dann nicht abgeklärt, konzentriert und konsequent zu Ende spielten.
Union war bemüht, aber wirklich große oder zahlreiche Chancen gab es nicht. Spannend wär gewesen, wie sich das Spiel entwickelt hätte, wenn der Anschlusstreffer gelungen wäre. Das bleibt aber reine Spekulation, da Hoffenheim das Spiel unaufgeregt nach Hause schaukelte.
Ergo gibt es keinen komplett entspannten letzten Spieltag für unsere Frauen, sondern wir müssen für den einen notwendigen Punkt nächsten Sonntag selber sorgen, allerdings sollte das, ohne arrogant wirken zu wollen, unter normalen Umständen gegen Union auch zu schaffen sein.
Knapp 14000 Zuschauer verfolgten heute das Spiel, was bedeutet Union hat in den 13 Heimspielen der Saison 106627 Zuschauer mobilisiert, das ist grandios!!!
Herzlichen Glückwunsch dem klaren Deutschen Meister in dieser Kategorie.
Trotz der vielen Menschen musste man weder bei den Getränken, noch beim Essen oder den Toiletten lange warten. Das war organisatisch wirklich gut geregelt.
Die Stimmung war während der gesamten 90 Minuten sehr gut und den Blick auf die Fankurve in rot-weiss habe ich tatsächlich mehrmals eindrucksvoll genossen. Ebenso gestehe ich, dass ich bei dem Anblick, als deren Hymne gespielt wurde einach nur Gänsehait hatte. Ich muss neidlos anerkennen, das was Union in Sachen Frauenfußball auf die Beine stellt, ist allererste Sahne in der Liga und definitiv Platz 1 in der Kategorie Fußballerlebnis.
Angenehm auch die Stadionsprecherin, die gezeigt hat, dass man das Publikum auch anheizen und mitreissen kann ohne sinnlos rumbrüllen zu müssen.
Auch wenn es sich wie eine Liebeserklärung an Union anhört, nichts ist natürlich geiler als unsere Eintracht, aber ich finde der Respekt gebührt, dass man auch mal anerkennen muss, wenn ein anderer Verein etwas extrem gut und in einigen Bereichen auch deutlich besser macht.
Daher vielen Dank an Union Berlin für diesen gelungenen Nachmittag, außer dem Ergebnis hat es mir wirklich wieder extrem gut gefallen bei euch!
Aber trotzdem gewinnt nächste Woche nur einer und das ist unsere Eintracht!!!
Danke für deinen interessanten Bericht! Das sollte man sich ja wirklich mal für den nächsten Berlinbesuch vormerken. Bin mal gespannt, wie viele Unioner am SO ans Brentano kommen werden...
Ergänzend zu meinem Bericht sei noch erwähnt, dass allerdings auch die Preisstruktur bei Union eine andere ist. Mein Sitzplatz auf der Haupttribüne im Block B1 kostete mit 30€ doppelt so viel, wie ein Sitzplatz auf der Haupttribüne bei uns am Brentanobad.
Ich habe überlegt, ob es ins Gebabbel soll oder hierher, habe mich für hier entschieden, auch wenn es nicht direkt mit unseren Frauen zu tun hat, aber im Fernduell zumindest schon und es passt zum Spieltag.
Fast genau ein Jahr nach meinem ersten Besuch bei den Union Frauen, damals am letzten Spieltag der Vorsaison, als sie die Meisterschaft in der 2. Liga klarmachten, führte mich heute wieder der Weg ins Stadion an der Alten Försterei in der Hoffnung, dass Union uns mit einem Punktgewinn Schützenhilfe im Kampf um Platz drei leistet.
Der Wunsch ging zwar leider nicht in Erfüllung, dennoch hat sich der Ausflug wieder gelohnt.
Gestartet bin ich am Bahnhof Friedrichstraße, von wo aus mich die S3 direkt nach Köpenick brachte. Bereits an der Friedrichstraße traf ich auf zahlreiche Union Fans und von Station zu Station stiegen weitere zu, bis letztendlich die ganze Bahn proppenvoll und in rot-weiß war.
In Köpenick angekommen wartete ein knapp 15-minütiger Fußmarsch zum Stadion auf mich, welches ich dann auch noch einmal umrunden musste, um auf die Seite der Haupttribüne zu kommen. Am Eingang dann lange Schlangen beim Sicherheitscheck für die Frauen, während Männer nahezu direkt drankamen.
Im Stadion bester Blick von meinem Sitzplatz direkt gegenüber der Stehgeraden der Fans von Union. Ich muss gestehen, das war schon ein imposanter Anblick. Ob ihr es glaubt oder nicht, sogar ein kleines Grüppchen, so um die 30 Fans der TSG waren auch da.
Vor dem Spiel gab es die Verabschiedung von vier Spielerinnen, dem Athletiktrainer und der Co-Trainerin sowie die besonders emotionale Verabschiedung von Trainerin Ailien Poese, die ihr Amt nach vier Jahren als Cheftrainerin, in der sie Union aus der Regionalliga in die Bundesliga geführt hat, aufgibt, aber Union als Cheftrainerin der Juniorinnen erhalten bleibt.
Meine Hoffnung auf Schützenhilfe wurde relativ schnell minimiert, zu stark und dominant begann die TSG das Spiel. Nach drei Minuten hatte ich Bedenken, dass Union heute mehr so gar keine Lust auf Abwehrarbeit hat, als Celina Cerci durch die Abwehr spazierte und ausgerechnet Jill Janssens, die vor dem Spiel als brandneuer Neuzugang bei Union zur nächsten Saison von der Stadionsprecherin verkündet wurde, zur Hoffenheimer Führung einschob.
Irgendwie hatte das Berliner Abwehrverhalten dabei so Eintracht Vibes, die sich ja gestern beim 0:1 ebenso wie Slalomstangen austanzen ließen.
Nach einem Deja-Vu nur 5 Minuten später, das mit dem 2:0 für Hoffenheim durch Nikée van Dijk endete, war die Messe im Nachhinein betrachtet auch schon gelesen. Die TSG hatte danach das Spiel souverän im Griff, so dass in mir die Hoffnung weiter zunehmend schwand.
Hoffenheim zog sich zurück, überließ Union das Feld, die konnten aber abgesehen von zwei Chancen mitte der 1. Halbzeit damit nicht wirklich was anfangen.
In der 2. Hälfte dann das gleiche Bild. Die TSG stand gut und sicher gestaffelt in der Abwehr und lauerte auf Konter, welche sich auch immer mal wieder ergaben, aber die sie dann nicht abgeklärt, konzentriert und konsequent zu Ende spielten.
Union war bemüht, aber wirklich große oder zahlreiche Chancen gab es nicht. Spannend wär gewesen, wie sich das Spiel entwickelt hätte, wenn der Anschlusstreffer gelungen wäre. Das bleibt aber reine Spekulation, da Hoffenheim das Spiel unaufgeregt nach Hause schaukelte.
Ergo gibt es keinen komplett entspannten letzten Spieltag für unsere Frauen, sondern wir müssen für den einen notwendigen Punkt nächsten Sonntag selber sorgen, allerdings sollte das, ohne arrogant wirken zu wollen, unter normalen Umständen gegen Union auch zu schaffen sein.
Knapp 14000 Zuschauer verfolgten heute das Spiel, was bedeutet Union hat in den 13 Heimspielen der Saison 106627 Zuschauer mobilisiert, das ist grandios!!!
Herzlichen Glückwunsch dem klaren Deutschen Meister in dieser Kategorie.
Trotz der vielen Menschen musste man weder bei den Getränken, noch beim Essen oder den Toiletten lange warten. Das war organisatisch wirklich gut geregelt.
Die Stimmung war während der gesamten 90 Minuten sehr gut und den Blick auf die Fankurve in rot-weiss habe ich tatsächlich mehrmals eindrucksvoll genossen. Ebenso gestehe ich, dass ich bei dem Anblick, als deren Hymne gespielt wurde einach nur Gänsehait hatte. Ich muss neidlos anerkennen, das was Union in Sachen Frauenfußball auf die Beine stellt, ist allererste Sahne in der Liga und definitiv Platz 1 in der Kategorie Fußballerlebnis.
Angenehm auch die Stadionsprecherin, die gezeigt hat, dass man das Publikum auch anheizen und mitreissen kann ohne sinnlos rumbrüllen zu müssen.
Auch wenn es sich wie eine Liebeserklärung an Union anhört, nichts ist natürlich geiler als unsere Eintracht, aber ich finde der Respekt gebührt, dass man auch mal anerkennen muss, wenn ein anderer Verein etwas extrem gut und in einigen Bereichen auch deutlich besser macht.
Daher vielen Dank an Union Berlin für diesen gelungenen Nachmittag, außer dem Ergebnis hat es mir wirklich wieder extrem gut gefallen bei euch!
Aber trotzdem gewinnt nächste Woche nur einer und das ist unsere Eintracht!!!
Danke für deinen interessanten Bericht! Das sollte man sich ja wirklich mal für den nächsten Berlinbesuch vormerken. Bin mal gespannt, wie viele Unioner am SO ans Brentano kommen werden...
Bin mal gespannt, wie viele Unioner am SO ans Brentano kommen werden...
Ich glaube, da werden wir einige Male verwundert rüberblicken, das werden bestimmt viele werden.
Ich war letzte Saison bei deren Spiel gegen unsere U20 am Brentanobad und da waren schon deutlich mehr Gästefans dabei, als ich es von den Spielen der Bundesliga kannte.
Ich freue mich auf das Spiel!
Noch ne kurze OT Anmerkung: Union hat übrigens in der letztjährigen Meistersaison in der 2. Liga nur 2 Spiele verloren und das waren die beiden Begegnungen gegen unsere U20.
Danke für deinen interessanten Bericht! Das sollte man sich ja wirklich mal für den nächsten Berlinbesuch vormerken. Bin mal gespannt, wie viele Unioner am SO ans Brentano kommen werden...
Bin mal gespannt, wie viele Unioner am SO ans Brentano kommen werden...
Ich glaube, da werden wir einige Male verwundert rüberblicken, das werden bestimmt viele werden.
Ich war letzte Saison bei deren Spiel gegen unsere U20 am Brentanobad und da waren schon deutlich mehr Gästefans dabei, als ich es von den Spielen der Bundesliga kannte.
Ich freue mich auf das Spiel!
Noch ne kurze OT Anmerkung: Union hat übrigens in der letztjährigen Meistersaison in der 2. Liga nur 2 Spiele verloren und das waren die beiden Begegnungen gegen unsere U20.
Ich habe überlegt, ob es ins Gebabbel soll oder hierher, habe mich für hier entschieden, auch wenn es nicht direkt mit unseren Frauen zu tun hat, aber im Fernduell zumindest schon und es passt zum Spieltag.
Fast genau ein Jahr nach meinem ersten Besuch bei den Union Frauen, damals am letzten Spieltag der Vorsaison, als sie die Meisterschaft in der 2. Liga klarmachten, führte mich heute wieder der Weg ins Stadion an der Alten Försterei in der Hoffnung, dass Union uns mit einem Punktgewinn Schützenhilfe im Kampf um Platz drei leistet.
Der Wunsch ging zwar leider nicht in Erfüllung, dennoch hat sich der Ausflug wieder gelohnt.
Gestartet bin ich am Bahnhof Friedrichstraße, von wo aus mich die S3 direkt nach Köpenick brachte. Bereits an der Friedrichstraße traf ich auf zahlreiche Union Fans und von Station zu Station stiegen weitere zu, bis letztendlich die ganze Bahn proppenvoll und in rot-weiß war.
In Köpenick angekommen wartete ein knapp 15-minütiger Fußmarsch zum Stadion auf mich, welches ich dann auch noch einmal umrunden musste, um auf die Seite der Haupttribüne zu kommen. Am Eingang dann lange Schlangen beim Sicherheitscheck für die Frauen, während Männer nahezu direkt drankamen.
Im Stadion bester Blick von meinem Sitzplatz direkt gegenüber der Stehgeraden der Fans von Union. Ich muss gestehen, das war schon ein imposanter Anblick. Ob ihr es glaubt oder nicht, sogar ein kleines Grüppchen, so um die 30 Fans der TSG waren auch da.
Vor dem Spiel gab es die Verabschiedung von vier Spielerinnen, dem Athletiktrainer und der Co-Trainerin sowie die besonders emotionale Verabschiedung von Trainerin Ailien Poese, die ihr Amt nach vier Jahren als Cheftrainerin, in der sie Union aus der Regionalliga in die Bundesliga geführt hat, aufgibt, aber Union als Cheftrainerin der Juniorinnen erhalten bleibt.
Meine Hoffnung auf Schützenhilfe wurde relativ schnell minimiert, zu stark und dominant begann die TSG das Spiel. Nach drei Minuten hatte ich Bedenken, dass Union heute mehr so gar keine Lust auf Abwehrarbeit hat, als Celina Cerci durch die Abwehr spazierte und ausgerechnet Jill Janssens, die vor dem Spiel als brandneuer Neuzugang bei Union zur nächsten Saison von der Stadionsprecherin verkündet wurde, zur Hoffenheimer Führung einschob.
Irgendwie hatte das Berliner Abwehrverhalten dabei so Eintracht Vibes, die sich ja gestern beim 0:1 ebenso wie Slalomstangen austanzen ließen.
Nach einem Deja-Vu nur 5 Minuten später, das mit dem 2:0 für Hoffenheim durch Nikée van Dijk endete, war die Messe im Nachhinein betrachtet auch schon gelesen. Die TSG hatte danach das Spiel souverän im Griff, so dass in mir die Hoffnung weiter zunehmend schwand.
Hoffenheim zog sich zurück, überließ Union das Feld, die konnten aber abgesehen von zwei Chancen mitte der 1. Halbzeit damit nicht wirklich was anfangen.
In der 2. Hälfte dann das gleiche Bild. Die TSG stand gut und sicher gestaffelt in der Abwehr und lauerte auf Konter, welche sich auch immer mal wieder ergaben, aber die sie dann nicht abgeklärt, konzentriert und konsequent zu Ende spielten.
Union war bemüht, aber wirklich große oder zahlreiche Chancen gab es nicht. Spannend wär gewesen, wie sich das Spiel entwickelt hätte, wenn der Anschlusstreffer gelungen wäre. Das bleibt aber reine Spekulation, da Hoffenheim das Spiel unaufgeregt nach Hause schaukelte.
Ergo gibt es keinen komplett entspannten letzten Spieltag für unsere Frauen, sondern wir müssen für den einen notwendigen Punkt nächsten Sonntag selber sorgen, allerdings sollte das, ohne arrogant wirken zu wollen, unter normalen Umständen gegen Union auch zu schaffen sein.
Knapp 14000 Zuschauer verfolgten heute das Spiel, was bedeutet Union hat in den 13 Heimspielen der Saison 106627 Zuschauer mobilisiert, das ist grandios!!!
Herzlichen Glückwunsch dem klaren Deutschen Meister in dieser Kategorie.
Trotz der vielen Menschen musste man weder bei den Getränken, noch beim Essen oder den Toiletten lange warten. Das war organisatisch wirklich gut geregelt.
Die Stimmung war während der gesamten 90 Minuten sehr gut und den Blick auf die Fankurve in rot-weiss habe ich tatsächlich mehrmals eindrucksvoll genossen. Ebenso gestehe ich, dass ich bei dem Anblick, als deren Hymne gespielt wurde einach nur Gänsehait hatte. Ich muss neidlos anerkennen, das was Union in Sachen Frauenfußball auf die Beine stellt, ist allererste Sahne in der Liga und definitiv Platz 1 in der Kategorie Fußballerlebnis.
Angenehm auch die Stadionsprecherin, die gezeigt hat, dass man das Publikum auch anheizen und mitreissen kann ohne sinnlos rumbrüllen zu müssen.
Auch wenn es sich wie eine Liebeserklärung an Union anhört, nichts ist natürlich geiler als unsere Eintracht, aber ich finde der Respekt gebührt, dass man auch mal anerkennen muss, wenn ein anderer Verein etwas extrem gut und in einigen Bereichen auch deutlich besser macht.
Daher vielen Dank an Union Berlin für diesen gelungenen Nachmittag, außer dem Ergebnis hat es mir wirklich wieder extrem gut gefallen bei euch!
Aber trotzdem gewinnt nächste Woche nur einer und das ist unsere Eintracht!!!
Ergänzend zu meinem Bericht sei noch erwähnt, dass allerdings auch die Preisstruktur bei Union eine andere ist. Mein Sitzplatz auf der Haupttribüne im Block B1 kostete mit 30€ doppelt so viel, wie ein Sitzplatz auf der Haupttribüne bei uns am Brentanobad.
Ergänzend zu meinem Bericht sei noch erwähnt, dass allerdings auch die Preisstruktur bei Union eine andere ist. Mein Sitzplatz auf der Haupttribüne im Block B1 kostete mit 30€ doppelt so viel, wie ein Sitzplatz auf der Haupttribüne bei uns am Brentanobad.
Der FC Carl Zeiss Jena stand bereits als Absteiger fest und wird bei drei Punkten und 11 Toren Rückstand auf das rettende Ufer mit sehr großer Wahrscheinlichkeit von der SGS Essen in Liga zwei begleitet werden.
Das nächste und letzte Spiel der Saison unserer Adlerträgerinnen: Am Sonntag, 17.5.26 um 14 Uhr im Stadion am Brentanobad gegen Union Berlin.
Damit gibt es am letzten Spieltag einen Dreikampf um Platz drei in der Liga, der zur CL-Qualifikation berechtigt, wobei unsere Eintracht dieses Ziel an einziges aus eigener Kraft erreichen kann.
Folgende Begegnungen sind dabei relevant:
Eintracht Frankfurt: 26. ST: 17.5.26, 14 Uhr: Union Berlin (H)
Der erwartete Sieg von LEV, zum Glück nicht allzu hoch. Jetzt sollte das Torverhältnis reichen, um mit einem Punkt durchzukommen. Aber ein bisschen Zittern bleibt uns am SO wohl nicht erspart.
Der erwartete Sieg von LEV, zum Glück nicht allzu hoch. Jetzt sollte das Torverhältnis reichen, um mit einem Punkt durchzukommen. Aber ein bisschen Zittern bleibt uns am SO wohl nicht erspart.
Die Münchnerinnen stehen bereits seit geraumer Zeit als Deutsche Meisterinnen fest und genau darin liegt die Hoffnung, dass die Bayern jetzt auch nach dem Ausscheiden in der Champions League ihr Augenmerk fokussiert auf das Pokalfinale am kommenden Donnerstag legen und vielleicht nicht 100% heute alles in die Waagschale legen.
Unsere Adlerträgerinnen gehen trotz allem als Außenseiterinnen ins Spiel, aber mit einer konzentrierten Leistung, bei der alle an ihre Leistungsgrenze gehen, könnte durchaus was Zählbares drin sein und die Qualifikation für das internationale Geschäft heute klargemacht werden.
Ein Blick auf die Statistik zeigt eine klare Tendenz Pro Bayern. Unter dem Dach der Eintracht gab es bisher 11 Ligaspiele, von denen unsere Frauen nur eines gewinnen konnten, dazu gelang dreimal ein Unentschieden und sieben Partien gingen verloren. Darüber hinaus kam es viermal zum Aufeinandertreffen im DFB-Pokal, dabei gelang allerdings jedes Mal den Bayern der Einzug in die nächste Runde.
Ein Wiedersehen gibt es mit Barbara Dunst, die nach sechs Jahren in Frankfurt im letzten Sommer zu den Bayern wechselte. Andersrum hat unsere Amanda Ilestedt von 2019-2021 das Trikot der Bayern getragen.
Neben der Langzeitverletzten Sophia Winkler fehlt leider verletzungsbedingt auch Nicole Anyomi.
Die Begegnung findet in München am Bayern-Campus statt und wird zu etwas ungewohnter Zeit um 15:45 Uhr angepfiffen.
Wie gewohnt gibt es eine Übertragung im TV für Abonnenten bei DAZN und Magenta Sport, dazu gibt es aber auch eine Übertragung im Free-TV bei der ARD.
Schiedsrichterin der Begegnung ist Karoline Wacker, die an den Linien von Silke Fritz und Maria Steinmann-Scholz unterstützt wird. Als 4. Offizielle ist Naemi Breier eingesetzt.
Hier findet ihr die heutige Startelf unserer Eintracht spätestens eine Stunde vor Anpfiff und Infos für alle Fans vor Ort in München gibt es hier!
Ich werde heute leider wieder das Spiel nicht live sehen können, aber meine Daumen sind ganz fest gedrückt, dass unseren Adlerträgerinnen eine Überraschung gelingt und Platz drei in der Liga heute schon eingetütet werden kann.
Auf geht's Eintracht!
Bin mal sehr gespannt, ob wir den einen Punkt, den wir noch brauchen, evtl heute schon vom Campus entführen können.
Kann leider nur die 1. HZ im TV sehen, bin danach am Lohrberg unterwegs und werde dort sicher häufig mal auf den Ticker schauen.
Und wenn das Vorhaben gelingt, schenk ich mir in der dortigen Schänke einen ein!
Die Münchnerinnen stehen bereits seit geraumer Zeit als Deutsche Meisterinnen fest und genau darin liegt die Hoffnung, dass die Bayern jetzt auch nach dem Ausscheiden in der Champions League ihr Augenmerk fokussiert auf das Pokalfinale am kommenden Donnerstag legen und vielleicht nicht 100% heute alles in die Waagschale legen.
Unsere Adlerträgerinnen gehen trotz allem als Außenseiterinnen ins Spiel, aber mit einer konzentrierten Leistung, bei der alle an ihre Leistungsgrenze gehen, könnte durchaus was Zählbares drin sein und die Qualifikation für das internationale Geschäft heute klargemacht werden.
Ein Blick auf die Statistik zeigt eine klare Tendenz Pro Bayern. Unter dem Dach der Eintracht gab es bisher 11 Ligaspiele, von denen unsere Frauen nur eines gewinnen konnten, dazu gelang dreimal ein Unentschieden und sieben Partien gingen verloren. Darüber hinaus kam es viermal zum Aufeinandertreffen im DFB-Pokal, dabei gelang allerdings jedes Mal den Bayern der Einzug in die nächste Runde.
Ein Wiedersehen gibt es mit Barbara Dunst, die nach sechs Jahren in Frankfurt im letzten Sommer zu den Bayern wechselte. Andersrum hat unsere Amanda Ilestedt von 2019-2021 das Trikot der Bayern getragen.
Neben der Langzeitverletzten Sophia Winkler fehlt leider verletzungsbedingt auch Nicole Anyomi.
Die Begegnung findet in München am Bayern-Campus statt und wird zu etwas ungewohnter Zeit um 15:45 Uhr angepfiffen.
Wie gewohnt gibt es eine Übertragung im TV für Abonnenten bei DAZN und Magenta Sport, dazu gibt es aber auch eine Übertragung im Free-TV bei der ARD.
Schiedsrichterin der Begegnung ist Karoline Wacker, die an den Linien von Silke Fritz und Maria Steinmann-Scholz unterstützt wird. Als 4. Offizielle ist Naemi Breier eingesetzt.
Hier findet ihr die heutige Startelf unserer Eintracht spätestens eine Stunde vor Anpfiff und Infos für alle Fans vor Ort in München gibt es hier!
Ich werde heute leider wieder das Spiel nicht live sehen können, aber meine Daumen sind ganz fest gedrückt, dass unseren Adlerträgerinnen eine Überraschung gelingt und Platz drei in der Liga heute schon eingetütet werden kann.
Auf geht's Eintracht!
Bin mal sehr gespannt, ob wir den einen Punkt, den wir noch brauchen, evtl heute schon vom Campus entführen können.
Kann leider nur die 1. HZ im TV sehen, bin danach am Lohrberg unterwegs und werde dort sicher häufig mal auf den Ticker schauen.
Und wenn das Vorhaben gelingt, schenk ich mir in der dortigen Schänke einen ein!
Wenn heute keine Punkte drin sein sollten (bei nach meinen Eindruck im Vergleich zum Mittwoch wieder gefestigten Bayern), dann wenigstens das Torverhältnis nicht versauen lassen.
Wie erwartet die Bayern fussballerisch um einiges besser, anfangs haben die uns ordentlich eingeschnürt, da fiel dann auch das Tor. Aber dann in der zweiten Hälfte der 1. Halbzeit waren wir echt gut dabei und hatten auch eine Riesenchance, leider supergut gehalten von Mala Grohs.
Schauen wir mal, was Halbzeit zwei bringt. Leider werde ich jetzt wenn, dann nur noch sporadisch reinschauen können. Aber ich bin guter Hoffnung, den einen Punkt wenigstens noch klarzumachen.
Ich muss sagen, eine meiner absoluten Lieblingsspielerinnen der Frauenbundesliga ist Caro Simon. Jetzt weiß ich auch einmal mehr warum, super Auftritt von ihr. Schade, dass sie nach Leverkusen geht...
Wenigstens ist auf den Wechselzeitpunkt zu 100% Verlass 👍
Aber die Weißworscht in der Gaststätte Großmarkthalle ist ein Ausflug wert! 😉
Wie erwartet die Bayern fussballerisch um einiges besser, anfangs haben die uns ordentlich eingeschnürt, da fiel dann auch das Tor. Aber dann in der zweiten Hälfte der 1. Halbzeit waren wir echt gut dabei und hatten auch eine Riesenchance, leider supergut gehalten von Mala Grohs.
Schauen wir mal, was Halbzeit zwei bringt. Leider werde ich jetzt wenn, dann nur noch sporadisch reinschauen können. Aber ich bin guter Hoffnung, den einen Punkt wenigstens noch klarzumachen.
Ich muss sagen, eine meiner absoluten Lieblingsspielerinnen der Frauenbundesliga ist Caro Simon. Jetzt weiß ich auch einmal mehr warum, super Auftritt von ihr. Schade, dass sie nach Leverkusen geht...
Wenigstens ist auf den Wechselzeitpunkt zu 100% Verlass 👍
Aber die Weißworscht in der Gaststätte Großmarkthalle ist ein Ausflug wert! 😉
Mund Abbuzze und am Sonntag alles klar machen (falls überhaupt noch nötig).
Die letzten 20 Minuten in Halbzeit eins fand ich uns echt recht gut im Spiel und zur Halbzeitpause hatte ich die Hoffnung, wir können das in Hälfte zwei aufrecht erhalten, aber leider war dem nicht so. Es war halt auch ein ziemlich unglücklicher Auftakt direkt mit dem 0:2 nach der Kerze von Sara Doorsoun im eigenen Strafraum. Schade, dass sie häufig so einen Bock in ihrem Spiel hat. Der Katastrophenquerpass vorm 0:2 gegen Häcken, die Kopfballabwehr quer in den eigenen Strafraum gegen den Club, wo wir nur dankbar sein konnten, dass Lina Altenburg aufgepasst und den Ball gerade so vor der einschussbereiten Cluberin klären konnte und heute die Kerze, solche Unsicherheiten kannte ich von letzter Saison nicht in der Häufigkeit.
Aber gut, man muss nüchtern konstatieren, heute gab es mal so gar nix zu holen und das ist für ein Spiel gegen die Bayern auch ok, das geht nahezu allen anderen genauso.
Es fehlt ein einziger Punkt, den sollten wir tatsächlich nächste Woche gegen Union holen können, da bin ich guter Dinge, dazu habe ich auch noch die kleine Hoffnung, dass morgen Hoffenheim in Berlin (da bin ich vor Ort und gebe mein Bestes, um Union wenigstens zu einem Unentschieden zu schreien ) nicht gewinnt und ebenso Leverkusen am Montag keinen Dreier in Leipzig holt, dann wäre es völlig entspannter letzter Spieltag.
Aber selbst wenn nicht, auch trotz Verletzung von Nicole Anyomi und der Gelbsperre vom Elisa Senß, sollten wir das Ding doch schaukeln.
Wo fange ich an?
War das erste mal in München auf dem Campus, war sehr angenehm überrascht von der Anlage. Mit dem Auto gut zu erreichen genügend Parkplätze direkt am Gelände.
Dann das Spiel! Es hieß es sei ausverkauft, also wenn dies als ausverkauft gilt, dann ist das Brentanobad immer ab 2000 Zuschauern ausverkauft.
Sehr schön war die Stimmung beider Fangruppen und ganz beeindruckend waren die Wechselgesänge zwischen Bayern und Eintracht Fans gegen die Montagsspiele. Das Spiel? Oh je… Ihr habt es ja om TV gesehen. Ich hatte das Gefühl , dass unsere Damen den Bayern nicht die Meisterfeier zu Hause versauen wollten, anders kann ich mir die passive Spielweise und die schlechte Verteidigung nicht erklären. Ausnahme waren etwa 15 Minuten ab der 25 Minute, da gabs mal gute Aktionen. Möchte nicht einzelne Spielerinnen herausnehmen und kritisieren, lieber lobe ich Dilara, sie war ab der 70. Minute wirklich die Einzige , die sich reingeschafft hat und oft Dalmann gut wegverteidigen konnte. Es war ein sehr enttäuschendes Spiel. Nicht wegen der Niederlage, man kann immer gegen Bayern verlieren, aber wegen der Art der Niederlage. Ohne Pepp, geradezu ängstlich, keine Gegenwehr, einfach nur enttäuschend. Wenn unsere Frauen so nächstes Heimspiel gegen Union spielen, wie gestern, dann gehen wir unter. Dann wird das nichts mit Europa…. Aber als chronischer Optimist sage ich trotzdem voller Überzeugung. Zu Hause werden wir Union besiegen, zu Hause ist einfach eine Stärke da, die gestern nicht existierte… wir sehen uns Sonntag im Brentano Bad
Bin mir ziemlich sicher, am nächsten SO werden wir eine andere Eintracht sehen.
Wo fange ich an?
War das erste mal in München auf dem Campus, war sehr angenehm überrascht von der Anlage. Mit dem Auto gut zu erreichen genügend Parkplätze direkt am Gelände.
Dann das Spiel! Es hieß es sei ausverkauft, also wenn dies als ausverkauft gilt, dann ist das Brentanobad immer ab 2000 Zuschauern ausverkauft.
Sehr schön war die Stimmung beider Fangruppen und ganz beeindruckend waren die Wechselgesänge zwischen Bayern und Eintracht Fans gegen die Montagsspiele. Das Spiel? Oh je… Ihr habt es ja om TV gesehen. Ich hatte das Gefühl , dass unsere Damen den Bayern nicht die Meisterfeier zu Hause versauen wollten, anders kann ich mir die passive Spielweise und die schlechte Verteidigung nicht erklären. Ausnahme waren etwa 15 Minuten ab der 25 Minute, da gabs mal gute Aktionen. Möchte nicht einzelne Spielerinnen herausnehmen und kritisieren, lieber lobe ich Dilara, sie war ab der 70. Minute wirklich die Einzige , die sich reingeschafft hat und oft Dalmann gut wegverteidigen konnte. Es war ein sehr enttäuschendes Spiel. Nicht wegen der Niederlage, man kann immer gegen Bayern verlieren, aber wegen der Art der Niederlage. Ohne Pepp, geradezu ängstlich, keine Gegenwehr, einfach nur enttäuschend. Wenn unsere Frauen so nächstes Heimspiel gegen Union spielen, wie gestern, dann gehen wir unter. Dann wird das nichts mit Europa…. Aber als chronischer Optimist sage ich trotzdem voller Überzeugung. Zu Hause werden wir Union besiegen, zu Hause ist einfach eine Stärke da, die gestern nicht existierte… wir sehen uns Sonntag im Brentano Bad
Bin mir ziemlich sicher, am nächsten SO werden wir eine andere Eintracht sehen.
Fast genau ein Jahr nach meinem ersten Besuch bei den Union Frauen, damals am letzten Spieltag der Vorsaison, als sie die Meisterschaft in der 2. Liga klarmachten, führte mich heute wieder der Weg ins Stadion an der Alten Försterei in der Hoffnung, dass Union uns mit einem Punktgewinn Schützenhilfe im Kampf um Platz drei leistet.
Der Wunsch ging zwar leider nicht in Erfüllung, dennoch hat sich der Ausflug wieder gelohnt.
Gestartet bin ich am Bahnhof Friedrichstraße, von wo aus mich die S3 direkt nach Köpenick brachte. Bereits an der Friedrichstraße traf ich auf zahlreiche Union Fans und von Station zu Station stiegen weitere zu, bis letztendlich die ganze Bahn proppenvoll und in rot-weiß war.
In Köpenick angekommen wartete ein knapp 15-minütiger Fußmarsch zum Stadion auf mich, welches ich dann auch noch einmal umrunden musste, um auf die Seite der Haupttribüne zu kommen. Am Eingang dann lange Schlangen beim Sicherheitscheck für die Frauen, während Männer nahezu direkt drankamen.
Im Stadion bester Blick von meinem Sitzplatz direkt gegenüber der Stehgeraden der Fans von Union. Ich muss gestehen, das war schon ein imposanter Anblick. Ob ihr es glaubt oder nicht, sogar ein kleines Grüppchen, so um die 30 Fans der TSG waren auch da.
Vor dem Spiel gab es die Verabschiedung von vier Spielerinnen, dem Athletiktrainer und der Co-Trainerin sowie die besonders emotionale Verabschiedung von Trainerin Ailien Poese, die ihr Amt nach vier Jahren als Cheftrainerin, in der sie Union aus der Regionalliga in die Bundesliga geführt hat, aufgibt, aber Union als Cheftrainerin der Juniorinnen erhalten bleibt.
Meine Hoffnung auf Schützenhilfe wurde relativ schnell minimiert, zu stark und dominant begann die TSG das Spiel. Nach drei Minuten hatte ich Bedenken, dass Union heute mehr so gar keine Lust auf Abwehrarbeit hat, als Celina Cerci durch die Abwehr spazierte und ausgerechnet Jill Janssens, die vor dem Spiel als brandneuer Neuzugang bei Union zur nächsten Saison von der Stadionsprecherin verkündet wurde, zur Hoffenheimer Führung einschob.
Irgendwie hatte das Berliner Abwehrverhalten dabei so Eintracht Vibes, die sich ja gestern beim 0:1 ebenso wie Slalomstangen austanzen ließen.
Nach einem Deja-Vu nur 5 Minuten später, das mit dem 2:0 für Hoffenheim durch Nikée van Dijk endete, war die Messe im Nachhinein betrachtet auch schon gelesen. Die TSG hatte danach das Spiel souverän im Griff, so dass in mir die Hoffnung weiter zunehmend schwand.
Hoffenheim zog sich zurück, überließ Union das Feld, die konnten aber abgesehen von zwei Chancen mitte der 1. Halbzeit damit nicht wirklich was anfangen.
In der 2. Hälfte dann das gleiche Bild. Die TSG stand gut und sicher gestaffelt in der Abwehr und lauerte auf Konter, welche sich auch immer mal wieder ergaben, aber die sie dann nicht abgeklärt, konzentriert und konsequent zu Ende spielten.
Union war bemüht, aber wirklich große oder zahlreiche Chancen gab es nicht. Spannend wär gewesen, wie sich das Spiel entwickelt hätte, wenn der Anschlusstreffer gelungen wäre. Das bleibt aber reine Spekulation, da Hoffenheim das Spiel unaufgeregt nach Hause schaukelte.
Ergo gibt es keinen komplett entspannten letzten Spieltag für unsere Frauen, sondern wir müssen für den einen notwendigen Punkt nächsten Sonntag selber sorgen, allerdings sollte das, ohne arrogant wirken zu wollen, unter normalen Umständen gegen Union auch zu schaffen sein.
Knapp 14000 Zuschauer verfolgten heute das Spiel, was bedeutet Union hat in den 13 Heimspielen der Saison 106627 Zuschauer mobilisiert, das ist grandios!!!
Herzlichen Glückwunsch dem klaren Deutschen Meister in dieser Kategorie.
Trotz der vielen Menschen musste man weder bei den Getränken, noch beim Essen oder den Toiletten lange warten. Das war organisatisch wirklich gut geregelt.
Die Stimmung war während der gesamten 90 Minuten sehr gut und den Blick auf die Fankurve in rot-weiss habe ich tatsächlich mehrmals eindrucksvoll genossen. Ebenso gestehe ich, dass ich bei dem Anblick, als deren Hymne gespielt wurde einach nur Gänsehait hatte. Ich muss neidlos anerkennen, das was Union in Sachen Frauenfußball auf die Beine stellt, ist allererste Sahne in der Liga und definitiv Platz 1 in der Kategorie Fußballerlebnis.
Angenehm auch die Stadionsprecherin, die gezeigt hat, dass man das Publikum auch anheizen und mitreissen kann ohne sinnlos rumbrüllen zu müssen.
Auch wenn es sich wie eine Liebeserklärung an Union anhört, nichts ist natürlich geiler als unsere Eintracht, aber ich finde der Respekt gebührt, dass man auch mal anerkennen muss, wenn ein anderer Verein etwas extrem gut und in einigen Bereichen auch deutlich besser macht.
Daher vielen Dank an Union Berlin für diesen gelungenen Nachmittag, außer dem Ergebnis hat es mir wirklich wieder extrem gut gefallen bei euch!
Aber trotzdem gewinnt nächste Woche nur einer und das ist unsere Eintracht!!!
Das sollte man sich ja wirklich mal für den nächsten Berlinbesuch vormerken.
Bin mal gespannt, wie viele Unioner am SO ans Brentano kommen werden...
Fast genau ein Jahr nach meinem ersten Besuch bei den Union Frauen, damals am letzten Spieltag der Vorsaison, als sie die Meisterschaft in der 2. Liga klarmachten, führte mich heute wieder der Weg ins Stadion an der Alten Försterei in der Hoffnung, dass Union uns mit einem Punktgewinn Schützenhilfe im Kampf um Platz drei leistet.
Der Wunsch ging zwar leider nicht in Erfüllung, dennoch hat sich der Ausflug wieder gelohnt.
Gestartet bin ich am Bahnhof Friedrichstraße, von wo aus mich die S3 direkt nach Köpenick brachte. Bereits an der Friedrichstraße traf ich auf zahlreiche Union Fans und von Station zu Station stiegen weitere zu, bis letztendlich die ganze Bahn proppenvoll und in rot-weiß war.
In Köpenick angekommen wartete ein knapp 15-minütiger Fußmarsch zum Stadion auf mich, welches ich dann auch noch einmal umrunden musste, um auf die Seite der Haupttribüne zu kommen. Am Eingang dann lange Schlangen beim Sicherheitscheck für die Frauen, während Männer nahezu direkt drankamen.
Im Stadion bester Blick von meinem Sitzplatz direkt gegenüber der Stehgeraden der Fans von Union. Ich muss gestehen, das war schon ein imposanter Anblick. Ob ihr es glaubt oder nicht, sogar ein kleines Grüppchen, so um die 30 Fans der TSG waren auch da.
Vor dem Spiel gab es die Verabschiedung von vier Spielerinnen, dem Athletiktrainer und der Co-Trainerin sowie die besonders emotionale Verabschiedung von Trainerin Ailien Poese, die ihr Amt nach vier Jahren als Cheftrainerin, in der sie Union aus der Regionalliga in die Bundesliga geführt hat, aufgibt, aber Union als Cheftrainerin der Juniorinnen erhalten bleibt.
Meine Hoffnung auf Schützenhilfe wurde relativ schnell minimiert, zu stark und dominant begann die TSG das Spiel. Nach drei Minuten hatte ich Bedenken, dass Union heute mehr so gar keine Lust auf Abwehrarbeit hat, als Celina Cerci durch die Abwehr spazierte und ausgerechnet Jill Janssens, die vor dem Spiel als brandneuer Neuzugang bei Union zur nächsten Saison von der Stadionsprecherin verkündet wurde, zur Hoffenheimer Führung einschob.
Irgendwie hatte das Berliner Abwehrverhalten dabei so Eintracht Vibes, die sich ja gestern beim 0:1 ebenso wie Slalomstangen austanzen ließen.
Nach einem Deja-Vu nur 5 Minuten später, das mit dem 2:0 für Hoffenheim durch Nikée van Dijk endete, war die Messe im Nachhinein betrachtet auch schon gelesen. Die TSG hatte danach das Spiel souverän im Griff, so dass in mir die Hoffnung weiter zunehmend schwand.
Hoffenheim zog sich zurück, überließ Union das Feld, die konnten aber abgesehen von zwei Chancen mitte der 1. Halbzeit damit nicht wirklich was anfangen.
In der 2. Hälfte dann das gleiche Bild. Die TSG stand gut und sicher gestaffelt in der Abwehr und lauerte auf Konter, welche sich auch immer mal wieder ergaben, aber die sie dann nicht abgeklärt, konzentriert und konsequent zu Ende spielten.
Union war bemüht, aber wirklich große oder zahlreiche Chancen gab es nicht. Spannend wär gewesen, wie sich das Spiel entwickelt hätte, wenn der Anschlusstreffer gelungen wäre. Das bleibt aber reine Spekulation, da Hoffenheim das Spiel unaufgeregt nach Hause schaukelte.
Ergo gibt es keinen komplett entspannten letzten Spieltag für unsere Frauen, sondern wir müssen für den einen notwendigen Punkt nächsten Sonntag selber sorgen, allerdings sollte das, ohne arrogant wirken zu wollen, unter normalen Umständen gegen Union auch zu schaffen sein.
Knapp 14000 Zuschauer verfolgten heute das Spiel, was bedeutet Union hat in den 13 Heimspielen der Saison 106627 Zuschauer mobilisiert, das ist grandios!!!
Herzlichen Glückwunsch dem klaren Deutschen Meister in dieser Kategorie.
Trotz der vielen Menschen musste man weder bei den Getränken, noch beim Essen oder den Toiletten lange warten. Das war organisatisch wirklich gut geregelt.
Die Stimmung war während der gesamten 90 Minuten sehr gut und den Blick auf die Fankurve in rot-weiss habe ich tatsächlich mehrmals eindrucksvoll genossen. Ebenso gestehe ich, dass ich bei dem Anblick, als deren Hymne gespielt wurde einach nur Gänsehait hatte. Ich muss neidlos anerkennen, das was Union in Sachen Frauenfußball auf die Beine stellt, ist allererste Sahne in der Liga und definitiv Platz 1 in der Kategorie Fußballerlebnis.
Angenehm auch die Stadionsprecherin, die gezeigt hat, dass man das Publikum auch anheizen und mitreissen kann ohne sinnlos rumbrüllen zu müssen.
Auch wenn es sich wie eine Liebeserklärung an Union anhört, nichts ist natürlich geiler als unsere Eintracht, aber ich finde der Respekt gebührt, dass man auch mal anerkennen muss, wenn ein anderer Verein etwas extrem gut und in einigen Bereichen auch deutlich besser macht.
Daher vielen Dank an Union Berlin für diesen gelungenen Nachmittag, außer dem Ergebnis hat es mir wirklich wieder extrem gut gefallen bei euch!
Aber trotzdem gewinnt nächste Woche nur einer und das ist unsere Eintracht!!!
Das sollte man sich ja wirklich mal für den nächsten Berlinbesuch vormerken.
Bin mal gespannt, wie viele Unioner am SO ans Brentano kommen werden...
Ich glaube, da werden wir einige Male verwundert rüberblicken, das werden bestimmt viele werden.
Ich war letzte Saison bei deren Spiel gegen unsere U20 am Brentanobad und da waren schon deutlich mehr Gästefans dabei, als ich es von den Spielen der Bundesliga kannte.
Ich freue mich auf das Spiel!
Noch ne kurze OT Anmerkung:
Union hat übrigens in der letztjährigen Meistersaison in der 2. Liga nur 2 Spiele verloren und das waren die beiden Begegnungen gegen unsere U20.
Das sollte man sich ja wirklich mal für den nächsten Berlinbesuch vormerken.
Bin mal gespannt, wie viele Unioner am SO ans Brentano kommen werden...
Ich glaube, da werden wir einige Male verwundert rüberblicken, das werden bestimmt viele werden.
Ich war letzte Saison bei deren Spiel gegen unsere U20 am Brentanobad und da waren schon deutlich mehr Gästefans dabei, als ich es von den Spielen der Bundesliga kannte.
Ich freue mich auf das Spiel!
Noch ne kurze OT Anmerkung:
Union hat übrigens in der letztjährigen Meistersaison in der 2. Liga nur 2 Spiele verloren und das waren die beiden Begegnungen gegen unsere U20.
Fast genau ein Jahr nach meinem ersten Besuch bei den Union Frauen, damals am letzten Spieltag der Vorsaison, als sie die Meisterschaft in der 2. Liga klarmachten, führte mich heute wieder der Weg ins Stadion an der Alten Försterei in der Hoffnung, dass Union uns mit einem Punktgewinn Schützenhilfe im Kampf um Platz drei leistet.
Der Wunsch ging zwar leider nicht in Erfüllung, dennoch hat sich der Ausflug wieder gelohnt.
Gestartet bin ich am Bahnhof Friedrichstraße, von wo aus mich die S3 direkt nach Köpenick brachte. Bereits an der Friedrichstraße traf ich auf zahlreiche Union Fans und von Station zu Station stiegen weitere zu, bis letztendlich die ganze Bahn proppenvoll und in rot-weiß war.
In Köpenick angekommen wartete ein knapp 15-minütiger Fußmarsch zum Stadion auf mich, welches ich dann auch noch einmal umrunden musste, um auf die Seite der Haupttribüne zu kommen. Am Eingang dann lange Schlangen beim Sicherheitscheck für die Frauen, während Männer nahezu direkt drankamen.
Im Stadion bester Blick von meinem Sitzplatz direkt gegenüber der Stehgeraden der Fans von Union. Ich muss gestehen, das war schon ein imposanter Anblick. Ob ihr es glaubt oder nicht, sogar ein kleines Grüppchen, so um die 30 Fans der TSG waren auch da.
Vor dem Spiel gab es die Verabschiedung von vier Spielerinnen, dem Athletiktrainer und der Co-Trainerin sowie die besonders emotionale Verabschiedung von Trainerin Ailien Poese, die ihr Amt nach vier Jahren als Cheftrainerin, in der sie Union aus der Regionalliga in die Bundesliga geführt hat, aufgibt, aber Union als Cheftrainerin der Juniorinnen erhalten bleibt.
Meine Hoffnung auf Schützenhilfe wurde relativ schnell minimiert, zu stark und dominant begann die TSG das Spiel. Nach drei Minuten hatte ich Bedenken, dass Union heute mehr so gar keine Lust auf Abwehrarbeit hat, als Celina Cerci durch die Abwehr spazierte und ausgerechnet Jill Janssens, die vor dem Spiel als brandneuer Neuzugang bei Union zur nächsten Saison von der Stadionsprecherin verkündet wurde, zur Hoffenheimer Führung einschob.
Irgendwie hatte das Berliner Abwehrverhalten dabei so Eintracht Vibes, die sich ja gestern beim 0:1 ebenso wie Slalomstangen austanzen ließen.
Nach einem Deja-Vu nur 5 Minuten später, das mit dem 2:0 für Hoffenheim durch Nikée van Dijk endete, war die Messe im Nachhinein betrachtet auch schon gelesen. Die TSG hatte danach das Spiel souverän im Griff, so dass in mir die Hoffnung weiter zunehmend schwand.
Hoffenheim zog sich zurück, überließ Union das Feld, die konnten aber abgesehen von zwei Chancen mitte der 1. Halbzeit damit nicht wirklich was anfangen.
In der 2. Hälfte dann das gleiche Bild. Die TSG stand gut und sicher gestaffelt in der Abwehr und lauerte auf Konter, welche sich auch immer mal wieder ergaben, aber die sie dann nicht abgeklärt, konzentriert und konsequent zu Ende spielten.
Union war bemüht, aber wirklich große oder zahlreiche Chancen gab es nicht. Spannend wär gewesen, wie sich das Spiel entwickelt hätte, wenn der Anschlusstreffer gelungen wäre. Das bleibt aber reine Spekulation, da Hoffenheim das Spiel unaufgeregt nach Hause schaukelte.
Ergo gibt es keinen komplett entspannten letzten Spieltag für unsere Frauen, sondern wir müssen für den einen notwendigen Punkt nächsten Sonntag selber sorgen, allerdings sollte das, ohne arrogant wirken zu wollen, unter normalen Umständen gegen Union auch zu schaffen sein.
Knapp 14000 Zuschauer verfolgten heute das Spiel, was bedeutet Union hat in den 13 Heimspielen der Saison 106627 Zuschauer mobilisiert, das ist grandios!!!
Herzlichen Glückwunsch dem klaren Deutschen Meister in dieser Kategorie.
Trotz der vielen Menschen musste man weder bei den Getränken, noch beim Essen oder den Toiletten lange warten. Das war organisatisch wirklich gut geregelt.
Die Stimmung war während der gesamten 90 Minuten sehr gut und den Blick auf die Fankurve in rot-weiss habe ich tatsächlich mehrmals eindrucksvoll genossen. Ebenso gestehe ich, dass ich bei dem Anblick, als deren Hymne gespielt wurde einach nur Gänsehait hatte. Ich muss neidlos anerkennen, das was Union in Sachen Frauenfußball auf die Beine stellt, ist allererste Sahne in der Liga und definitiv Platz 1 in der Kategorie Fußballerlebnis.
Angenehm auch die Stadionsprecherin, die gezeigt hat, dass man das Publikum auch anheizen und mitreissen kann ohne sinnlos rumbrüllen zu müssen.
Auch wenn es sich wie eine Liebeserklärung an Union anhört, nichts ist natürlich geiler als unsere Eintracht, aber ich finde der Respekt gebührt, dass man auch mal anerkennen muss, wenn ein anderer Verein etwas extrem gut und in einigen Bereichen auch deutlich besser macht.
Daher vielen Dank an Union Berlin für diesen gelungenen Nachmittag, außer dem Ergebnis hat es mir wirklich wieder extrem gut gefallen bei euch!
Aber trotzdem gewinnt nächste Woche nur einer und das ist unsere Eintracht!!!
Bzgl Ticketpreis, das scheint ja nicht abzuchreckend zu sein, bei dem hohen Zuschauerschnitt.
Bzgl Ticketpreis, das scheint ja nicht abzuchreckend zu sein, bei dem hohen Zuschauerschnitt.
Bayern München - Eintracht Frankfurt 2:0 (1:0)
1. FC Nürnberg - SGS Essen 3:0 (1:0)
1. FC Köln - Hamburger SV 2:1 (1:0)
SC Freiburg - VfL Wolfsburg 2:4 (1:2)
Werder Bremen - FC CZ Jena 7:0 (4:0)
Union Berlin - TSG Hoffenheim 0:2 (0:2)
RB Leipzig - Bayer Leverkusen 1:3 (1:2)
Tabelle: [Spiele / Tore / Differenz/ Punkte]
1. Bayern München 25 89:9 +80 71
2. VfL Wolfsburg 25 69:37 +32 55
3. Eintracht Frankfurt 25 61:41 +20 48
4. Bayer Leverkusen 25 45:33 +12 46
5. TSG Hoffenheim 25 48:30 +18 45
6. Werder Bremen 25 39:35 +4 40
7. 1. FC Köln 25 33:37 -4 34
8. SC Freiburg 25 43:45 -2 33
9. Union Berlin 25 40:47 -7 30
10. RB Leipzig 25 39:48 -9 27
11. 1. FC Nürnberg 25 32:58 -26 22
12. Hamburger SV 25 26:56 -30 18
13. SGS Essen 25 21:62 -41 15
14. CZ Jena 25 22:69 -47 11
Damit haben die Wölfinnen Platz zwei gesichert.
Der FC Carl Zeiss Jena stand bereits als Absteiger fest und wird bei drei Punkten und 11 Toren Rückstand auf das rettende Ufer mit sehr großer Wahrscheinlichkeit von der SGS Essen in Liga zwei begleitet werden.
Das nächste und letzte Spiel der Saison unserer Adlerträgerinnen:
Am Sonntag, 17.5.26 um 14 Uhr im Stadion am Brentanobad gegen Union Berlin.
Damit gibt es am letzten Spieltag einen Dreikampf um Platz drei in der Liga, der zur CL-Qualifikation berechtigt, wobei unsere Eintracht dieses Ziel an einziges aus eigener Kraft erreichen kann.
Folgende Begegnungen sind dabei relevant:
Eintracht Frankfurt:
26. ST: 17.5.26, 14 Uhr: Union Berlin (H)
Bayer Leverkusen:
26. ST: 17.5.26, 14 Uhr: Werder Bremen (H)
TSG Hoffenheim:
26. ST: 17.5.26, 14 Uhr: RB Leipzig (H)
Wird schon, 2026 nur Heimsiege...to be continued
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