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SAW 24KW Gebabbel - Zahlenschwachstelle

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Fänd ich sehr schlecht, wenn Amenda ginge.

Knueller
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Fänd ich sehr schlecht, wenn Amenda ginge.

Knueller
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Knueller schrieb:

Fänd ich sehr schlecht, wenn Amenda ginge.

Knueller


Ist halt die Entscheidung, plant man Stammplatz oder nicht.
Weil noch ein Jahr Bank, geht halt nicht.

Bin ehrlich, ich würde Amenda Koch vorziehen.
Aber ist nur meine Meinung.
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AdlerNRW58 schrieb:

Wer ist eigentlich Trezeguet? Hat der genausoviel zu melden wie Kruse und Harnik?


Naja, Weltmeister mit Frankreich als Stammspieler
5 Jahre Monaco, 10 Jahre Juve, Trotz Zwangsabstieg.

Ganz andere Hausnummer.
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SemperFi schrieb:

AdlerNRW58 schrieb:

Wer ist eigentlich Trezeguet? Hat der genausoviel zu melden wie Kruse und Harnik?


Naja, Weltmeister mit Frankreich als Stammspieler
5 Jahre Monaco, 10 Jahre Juve, Trotz Zwangsabstieg.

Ganz andere Hausnummer.

Europameister (das entscheidende Golden Goal erzielt), Torschützenkönig in der Serie A. Kann man kennen.
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Die neue Transferregelung wird spannend.
Ablösesumme also Pflicht und 5% gehen an den Spieler.

Ich schätze wir werden horrende Ablösen sehen, bei manchen Clubs ja schon die Regel, und kleiner Clubs könnten dadurch auch ganz neue Probleme bekommen.
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Die neue Transferregelung wird spannend.
Ablösesumme also Pflicht und 5% gehen an den Spieler.

Ich schätze wir werden horrende Ablösen sehen, bei manchen Clubs ja schon die Regel, und kleiner Clubs könnten dadurch auch ganz neue Probleme bekommen.
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Der verlinkte Artikel sagt:
Die Exit-Optionen werden demnach obligatorisch und alle Parteien seien verpflichtet, diesen zuzustimmen.

Obligatorisch verstehe ich ja noch, es muss zwingend eine AK im Vertrag stehen - soweit, so klar.

Alle Parteien seien verpflichtet, diesen zuzustimmen
Ähm...nun, dies ist doch bei jedem Vertrag so, beide Seiten müssen dem Inhalt zustimmen
Einigt man sich nicht, dann gibt es halt keinen Vertrag.
Oder legt eine Kommission fest, was eine angemessene AK ist?

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Der verlinkte Artikel sagt:
Die Exit-Optionen werden demnach obligatorisch und alle Parteien seien verpflichtet, diesen zuzustimmen.

Obligatorisch verstehe ich ja noch, es muss zwingend eine AK im Vertrag stehen - soweit, so klar.

Alle Parteien seien verpflichtet, diesen zuzustimmen
Ähm...nun, dies ist doch bei jedem Vertrag so, beide Seiten müssen dem Inhalt zustimmen
Einigt man sich nicht, dann gibt es halt keinen Vertrag.
Oder legt eine Kommission fest, was eine angemessene AK ist?

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Das ist eben die Frage.

Schreibt man dann jedem einfach 100 Millionen als Ablöse da rein? Dann stimmt er dem Vertrag vielleicht nicht zu. Wenn doch, umso schöner.
Schreibt man aber nur 10 Millionen rein und der Spieler spielt plötzlich die Saison eines Lebens beißt man sich ein Monogramm in den *****.

Hätten wir beispielweise bei Brown eine 60 Millionen Ablöse in den Vertrag geschrieben und er hätte dem zugestimmt? Ich bezweifle es irgendwie ein wenig. Oder die 90 Millionen für Kolo Muani, das hätte doch auch niemals geklappt.
Ich habe so das Gefühl, dass Vereine wie wir die großen Verlierer dieser Regel werden könnten.
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Das ist eben die Frage.

Schreibt man dann jedem einfach 100 Millionen als Ablöse da rein? Dann stimmt er dem Vertrag vielleicht nicht zu. Wenn doch, umso schöner.
Schreibt man aber nur 10 Millionen rein und der Spieler spielt plötzlich die Saison eines Lebens beißt man sich ein Monogramm in den *****.

Hätten wir beispielweise bei Brown eine 60 Millionen Ablöse in den Vertrag geschrieben und er hätte dem zugestimmt? Ich bezweifle es irgendwie ein wenig. Oder die 90 Millionen für Kolo Muani, das hätte doch auch niemals geklappt.
Ich habe so das Gefühl, dass Vereine wie wir die großen Verlierer dieser Regel werden könnten.
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Evtl. ändert sich aber auch überhaupt nichts.

Fall 1: Berater/Spieler wollen heute auch schon unbedingt eine Ausstiegsklausel im Vertrag stehen haben.
Aktuell wie auch zukünftig wird darüber verhandelt und man einigt sich, oder aber nicht.
=> Keine Änderung

Fall 2: Berater/Spieler sind nicht an einer AK interessiert und/oder der aufnehmende Verein will keine im Vertrag stehen haben. Es wird, wie in Spanien, eine absurd hohe Summe reingeschrieben - Vorgabe erfüllt, beide Seiten stimmen zu.
=> Keine Änderung

AKs werden jetzt zwingend ein Thema werden, aber seien wir ehrlich - kein Spieler/Berater auf unserem Niveau hat die Möglichkeit einer AK nicht auf dem Schirm gehabt, so meine Vermutung. Vielleicht machen sich manche dann etwas mehr Gedanken darum, aber ob dieser Effekt so groß sein wird?
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Evtl. ändert sich aber auch überhaupt nichts.

Fall 1: Berater/Spieler wollen heute auch schon unbedingt eine Ausstiegsklausel im Vertrag stehen haben.
Aktuell wie auch zukünftig wird darüber verhandelt und man einigt sich, oder aber nicht.
=> Keine Änderung

Fall 2: Berater/Spieler sind nicht an einer AK interessiert und/oder der aufnehmende Verein will keine im Vertrag stehen haben. Es wird, wie in Spanien, eine absurd hohe Summe reingeschrieben - Vorgabe erfüllt, beide Seiten stimmen zu.
=> Keine Änderung

AKs werden jetzt zwingend ein Thema werden, aber seien wir ehrlich - kein Spieler/Berater auf unserem Niveau hat die Möglichkeit einer AK nicht auf dem Schirm gehabt, so meine Vermutung. Vielleicht machen sich manche dann etwas mehr Gedanken darum, aber ob dieser Effekt so groß sein wird?
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ich glaube auch nicht, dass sich groß etwas ändern wird.
es gibt ja auch jetzt schon AKs und der mechanismus ist klar: unterschreinst du einen vertrag ohne AK kriegst du ein höheres gehalt, bestehst du als spieler auf eine AK wird der club eben ein geringeres gehalt bieten.
und wie in spanien schreibt man nach der neuregelung eben >100 mio als AK in den vertrag um dann ein höheres gehalt zu bekommen.
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Das ist eben die Frage.

Schreibt man dann jedem einfach 100 Millionen als Ablöse da rein? Dann stimmt er dem Vertrag vielleicht nicht zu. Wenn doch, umso schöner.
Schreibt man aber nur 10 Millionen rein und der Spieler spielt plötzlich die Saison eines Lebens beißt man sich ein Monogramm in den *****.

Hätten wir beispielweise bei Brown eine 60 Millionen Ablöse in den Vertrag geschrieben und er hätte dem zugestimmt? Ich bezweifle es irgendwie ein wenig. Oder die 90 Millionen für Kolo Muani, das hätte doch auch niemals geklappt.
Ich habe so das Gefühl, dass Vereine wie wir die großen Verlierer dieser Regel werden könnten.
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Anthrax schrieb:

Das ist eben die Frage.

Schreibt man dann jedem einfach 100 Millionen als Ablöse da rein? Dann stimmt er dem Vertrag vielleicht nicht zu. Wenn doch, umso schöner.
Schreibt man aber nur 10 Millionen rein und der Spieler spielt plötzlich die Saison eines Lebens beißt man sich ein Monogramm in den *****.

Hätten wir beispielweise bei Brown eine 60 Millionen Ablöse in den Vertrag geschrieben und er hätte dem zugestimmt? Ich bezweifle es irgendwie ein wenig. Oder die 90 Millionen für Kolo Muani, das hätte doch auch niemals geklappt.
Ich habe so das Gefühl, dass Vereine wie wir die großen Verlierer dieser Regel werden könnten.


Es wird dann wahrscheinlich so wie in Spanien werden, dass in jeden Vertrag absurd hohe AKs eingetragen werden, einfach nur um eine mögliche Entwicklung wie bei Nene, Omar oder Heki trotzdem vergolden zu können.
Damit es den Spielern und deren Beratern leichter fällt da zuzustimmen, hat die FIFA die 5%ige Beteiligung erfunden. Da kann der Verein bei zB 100M€ AK damit winken, dass der Spieler dann ja auch 5M€ Beteiligung kassiert. Bei 200M€ dann halt 10M€. Damit wird man schon zur Unterschrift motivieren können.
Dieses Spielchen hat die FIFA unserm Markus halt jetzt auf den Tisch gelegt und der wird genau mit diesen Beispielen wie Nene, Omar und Heki in zukünftigen Verhandlungen hohe AKs argumentieren.

Ich persönlich halte von ZwangsAKs nicht viel, wie bei fast allem was von der FIFA kommt. Ich wundere mich nur darüber, dass die Korruptis noch nicht auf die Idee gekommen sind, dass alle AKs bei der FIFA gelistet werden müssen und auch die FIFA jeweils mit 2% der AK an alle Deals beteiligt wird. Zum Wohle des internationalen Fußballs, versteht sich von selbst. Damit Infantino Fußballmafiosos auf irgendwelchen Inseln pampern kann.
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Evtl. ändert sich aber auch überhaupt nichts.

Fall 1: Berater/Spieler wollen heute auch schon unbedingt eine Ausstiegsklausel im Vertrag stehen haben.
Aktuell wie auch zukünftig wird darüber verhandelt und man einigt sich, oder aber nicht.
=> Keine Änderung

Fall 2: Berater/Spieler sind nicht an einer AK interessiert und/oder der aufnehmende Verein will keine im Vertrag stehen haben. Es wird, wie in Spanien, eine absurd hohe Summe reingeschrieben - Vorgabe erfüllt, beide Seiten stimmen zu.
=> Keine Änderung

AKs werden jetzt zwingend ein Thema werden, aber seien wir ehrlich - kein Spieler/Berater auf unserem Niveau hat die Möglichkeit einer AK nicht auf dem Schirm gehabt, so meine Vermutung. Vielleicht machen sich manche dann etwas mehr Gedanken darum, aber ob dieser Effekt so groß sein wird?
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Andererseits schränken sehr hohe bzw stark überhöhte AKs schon auch die Freiheit der Spieler ein, vielleicht vor Vertragsende zu einem Verein zu wechseln, der das dreifache Gehalt bezahlt und Titelfreuden ermöglicht.
Denn wenn in Nenes Vertrag jetzt eine ZwangsAK von zb. 150 M€ drin stände, würde das Portemonnaie in München eher zu bleiben. Für den Fall, dass wir ihn lieber behalten wollten als zB 65 M€ zu kassieren. Es wird also bei hohen Aks nicht leichter für Spieler und Berater. Sie werden ein bisschen abhängiger vom Wohlwollen des Arbeitbegers, wenn sie vorzeitig wechseln wollen.
Interessant wird‘s dann vielleicht andersrum. Der Verein will einen Spieler loswerden, der aber gar nicht weg will. Der besteht dann darauf, dass ein neuer Verein die vereinbarte AK von 100M€ auch zahlt, schließlich stehen ihm ja 5M€ zu. Will ein neuer Verein aber nur 20M€ zahlen, müsste der abgebende Verein dann 3 M€ auf die garantierten 2 M€ drauflegen, damit der Spieler geht?
Wie auch immer, ich glaube die FIFA hat es allen Beteiligten mit der neuen ZwangsAK nicht wirklich leichter gemacht.
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Andererseits schränken sehr hohe bzw stark überhöhte AKs schon auch die Freiheit der Spieler ein, vielleicht vor Vertragsende zu einem Verein zu wechseln, der das dreifache Gehalt bezahlt und Titelfreuden ermöglicht.
Denn wenn in Nenes Vertrag jetzt eine ZwangsAK von zb. 150 M€ drin stände, würde das Portemonnaie in München eher zu bleiben. Für den Fall, dass wir ihn lieber behalten wollten als zB 65 M€ zu kassieren. Es wird also bei hohen Aks nicht leichter für Spieler und Berater. Sie werden ein bisschen abhängiger vom Wohlwollen des Arbeitbegers, wenn sie vorzeitig wechseln wollen.
Interessant wird‘s dann vielleicht andersrum. Der Verein will einen Spieler loswerden, der aber gar nicht weg will. Der besteht dann darauf, dass ein neuer Verein die vereinbarte AK von 100M€ auch zahlt, schließlich stehen ihm ja 5M€ zu. Will ein neuer Verein aber nur 20M€ zahlen, müsste der abgebende Verein dann 3 M€ auf die garantierten 2 M€ drauflegen, damit der Spieler geht?
Wie auch immer, ich glaube die FIFA hat es allen Beteiligten mit der neuen ZwangsAK nicht wirklich leichter gemacht.
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Mhm, sehe ich anders, bzw. ich sehe nicht wieso sich für beide Seiten überhaupt etwas ändert.
Da kann dann auch eine AK von 1,5 Mrd. drinstehen, völlig wumpe. Die AK wird alleine dann relevant, wenn ein aufnehmender Verein dies bereit ist zu zahlen - was bei ausreichend hoher Summe nie passieren wird.
Dies bedeutet aber null, dass diese Summe bezahlt werden muss, noch hat sie überhaupt eine Relevanz.
Bayern bietet schlicht an, was sie bereit sind zu zahlen und wir überlegen ob dies genug ist, oder nicht.
Jetzt wie zukünftig.
Ich glaube Du hast da einen Denkfehler, ein Spieler kann auch jetzt schon auf Erfüllung seines Vertrages pochen, die AK ändert nichts daran. Auch glaube ich nicht, dass selbst wenn ein Verein bereit ist eine AK zu bezahlen (egal ob bereits bisher im Vertag stehend, oder zukünftig) der Spieler wechseln MUSS. Er hat durch eine AK (jetzt, wie zukünftig) ein Recht darauf, den Verein vor Ende der Vertragslaufzeit zu wechseln, es ist aber mitnichten eine Pflicht.
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Anthrax schrieb:

Das ist eben die Frage.

Schreibt man dann jedem einfach 100 Millionen als Ablöse da rein? Dann stimmt er dem Vertrag vielleicht nicht zu. Wenn doch, umso schöner.
Schreibt man aber nur 10 Millionen rein und der Spieler spielt plötzlich die Saison eines Lebens beißt man sich ein Monogramm in den *****.

Hätten wir beispielweise bei Brown eine 60 Millionen Ablöse in den Vertrag geschrieben und er hätte dem zugestimmt? Ich bezweifle es irgendwie ein wenig. Oder die 90 Millionen für Kolo Muani, das hätte doch auch niemals geklappt.
Ich habe so das Gefühl, dass Vereine wie wir die großen Verlierer dieser Regel werden könnten.


Es wird dann wahrscheinlich so wie in Spanien werden, dass in jeden Vertrag absurd hohe AKs eingetragen werden, einfach nur um eine mögliche Entwicklung wie bei Nene, Omar oder Heki trotzdem vergolden zu können.
Damit es den Spielern und deren Beratern leichter fällt da zuzustimmen, hat die FIFA die 5%ige Beteiligung erfunden. Da kann der Verein bei zB 100M€ AK damit winken, dass der Spieler dann ja auch 5M€ Beteiligung kassiert. Bei 200M€ dann halt 10M€. Damit wird man schon zur Unterschrift motivieren können.
Dieses Spielchen hat die FIFA unserm Markus halt jetzt auf den Tisch gelegt und der wird genau mit diesen Beispielen wie Nene, Omar und Heki in zukünftigen Verhandlungen hohe AKs argumentieren.

Ich persönlich halte von ZwangsAKs nicht viel, wie bei fast allem was von der FIFA kommt. Ich wundere mich nur darüber, dass die Korruptis noch nicht auf die Idee gekommen sind, dass alle AKs bei der FIFA gelistet werden müssen und auch die FIFA jeweils mit 2% der AK an alle Deals beteiligt wird. Zum Wohle des internationalen Fußballs, versteht sich von selbst. Damit Infantino Fußballmafiosos auf irgendwelchen Inseln pampern kann.
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philadlerist schrieb:

...hat die FIFA die 5%ige Beteiligung erfunden.

Nur damit kein falscher Eindruck erweckt wird, Diese Klausel hat eine Begrenzung:
"....Zu den wichtigsten Änderungen für Spieler gehören eine garantierte Beteiligung an der Ablösesumme (5 %) für Geringverdiener"
Und als Geringverdiener sind Spieler mit Gehalt < 150k /p.A. definiert. Für Spieler dieser Gehaltsklasse (und entsprechender Qualität) werden keine 100 Mio und auch keine 10 Mio Ablösen bezahlt und selbst eine Ablöse von
1 Mio wird eher die Ausnahme sein.
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Mhm, sehe ich anders, bzw. ich sehe nicht wieso sich für beide Seiten überhaupt etwas ändert.
Da kann dann auch eine AK von 1,5 Mrd. drinstehen, völlig wumpe. Die AK wird alleine dann relevant, wenn ein aufnehmender Verein dies bereit ist zu zahlen - was bei ausreichend hoher Summe nie passieren wird.
Dies bedeutet aber null, dass diese Summe bezahlt werden muss, noch hat sie überhaupt eine Relevanz.
Bayern bietet schlicht an, was sie bereit sind zu zahlen und wir überlegen ob dies genug ist, oder nicht.
Jetzt wie zukünftig.
Ich glaube Du hast da einen Denkfehler, ein Spieler kann auch jetzt schon auf Erfüllung seines Vertrages pochen, die AK ändert nichts daran. Auch glaube ich nicht, dass selbst wenn ein Verein bereit ist eine AK zu bezahlen (egal ob bereits bisher im Vertag stehend, oder zukünftig) der Spieler wechseln MUSS. Er hat durch eine AK (jetzt, wie zukünftig) ein Recht darauf, den Verein vor Ende der Vertragslaufzeit zu wechseln, es ist aber mitnichten eine Pflicht.
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Also  Barca hat damals ganz schön blöd geguckt, als PSG plötzlich die 222 M€ Ablöse für Neymar bezahlt hat. Oder? Da war doch was.
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Also  Barca hat damals ganz schön blöd geguckt, als PSG plötzlich die 222 M€ Ablöse für Neymar bezahlt hat. Oder? Da war doch was.
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philadlerist schrieb:

Also  Barca hat damals ganz schön blöd geguckt, als PSG plötzlich die 222 M€ Ablöse für Neymar bezahlt hat. Oder? Da war doch was.                                              

Das ist und war ganz weit weg von einem Geringverdiener und damit von einem demnächst gültigen "Bonus" von 5%:
Wie viel hat Neymar bei Barcelona verdient?
Neymar erhält ein monatliches Gehalt von 138 K € in dieser Saison, sein Jahresgehalt beträgt 1,66 Mio. €.

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Also  Barca hat damals ganz schön blöd geguckt, als PSG plötzlich die 222 M€ Ablöse für Neymar bezahlt hat. Oder? Da war doch was.
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Er hat sich wegen Financial fair play glaube selber raus gekauft und vorher das Geld vom Scheich bekommen
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philadlerist schrieb:

Also  Barca hat damals ganz schön blöd geguckt, als PSG plötzlich die 222 M€ Ablöse für Neymar bezahlt hat. Oder? Da war doch was.                                              

Das ist und war ganz weit weg von einem Geringverdiener und damit von einem demnächst gültigen "Bonus" von 5%:
Wie viel hat Neymar bei Barcelona verdient?
Neymar erhält ein monatliches Gehalt von 138 K € in dieser Saison, sein Jahresgehalt beträgt 1,66 Mio. €.

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babbelnedd schrieb:


philadlerist schrieb:

Also  Barca hat damals ganz schön blöd geguckt, als PSG plötzlich die 222 M€ Ablöse für Neymar bezahlt hat. Oder? Da war doch was.                                              

Das ist und war ganz weit weg von einem Geringverdiener und damit von einem demnächst gültigen "Bonus" von 5%:
Wie viel hat Neymar bei Barcelona verdient?
Neymar erhält ein monatliches Gehalt von 138 K € in dieser Saison, sein Jahresgehalt beträgt 1,66 Mio. €.

Mit 1,66 Mios ist er ja dann fast schon sone Art Sozialfall, da geht’s ihm wie dem Spinat mit dem Eisen 😊
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Mhm, sehe ich anders, bzw. ich sehe nicht wieso sich für beide Seiten überhaupt etwas ändert.
Da kann dann auch eine AK von 1,5 Mrd. drinstehen, völlig wumpe. Die AK wird alleine dann relevant, wenn ein aufnehmender Verein dies bereit ist zu zahlen - was bei ausreichend hoher Summe nie passieren wird.
Dies bedeutet aber null, dass diese Summe bezahlt werden muss, noch hat sie überhaupt eine Relevanz.
Bayern bietet schlicht an, was sie bereit sind zu zahlen und wir überlegen ob dies genug ist, oder nicht.
Jetzt wie zukünftig.
Ich glaube Du hast da einen Denkfehler, ein Spieler kann auch jetzt schon auf Erfüllung seines Vertrages pochen, die AK ändert nichts daran. Auch glaube ich nicht, dass selbst wenn ein Verein bereit ist eine AK zu bezahlen (egal ob bereits bisher im Vertag stehend, oder zukünftig) der Spieler wechseln MUSS. Er hat durch eine AK (jetzt, wie zukünftig) ein Recht darauf, den Verein vor Ende der Vertragslaufzeit zu wechseln, es ist aber mitnichten eine Pflicht.
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Eintracht-Laie schrieb:

Mhm, sehe ich anders, bzw. ich sehe nicht wieso sich für beide Seiten überhaupt etwas ändert.
Da kann dann auch eine AK von 1,5 Mrd. drinstehen, völlig wumpe. Die AK wird alleine dann relevant, wenn ein aufnehmender Verein dies bereit ist zu zahlen - was bei ausreichend hoher Summe nie passieren wird.
Dies bedeutet aber null, dass diese Summe bezahlt werden muss, noch hat sie überhaupt eine Relevanz.
Bayern bietet schlicht an, was sie bereit sind zu zahlen und wir überlegen ob dies genug ist, oder nicht.

Das sehe ich auch so. Du hast diese Situation ja bereits in Spanien und auch Portugal, wo Spieler teils absurd hohe Klauseln in ihren Verträgen haben.



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