Heute gab es eine Nachricht von der Eintracht, dass aber dieser Saiosn die Nutzung der DK erfasst wird.
Grundsätzlich kann ich den Gedanken durchaus nachvollziehen. Gerade bei der enormen Nachfrage nach Dauerkarten ist es natürlich ärgerlich, wenn Plätze regelmäßig leer bleiben, obwohl andere gerne ins Stadion würden.
Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass die Erfassung erst der Anfang ist und die Eintracht perspektivisch – wie andere Vereine bereits heute – eine Mindestnutzung einführt. Dortmund verlangt beispielsweise 14 von 17 Heimspielen, Werder sogar 15 von 17, wobei je nach Verein auch die Weitergabe bzw. der Verkauf über die offizielle Ticketbörse berücksichtigt wird.
Und genau da wird es für mich interessant: Solange „Nutzung“ bedeutet, dass der Platz tatsächlich genutzt wird – egal ob von mir selbst, nach Weitergabe an Freunde oder über die Ticketbörse – finde ich das grundsätzlich nachvollziehbar. Ich muss ja nicht selbst zu jedem Spiel gehen.
Schwieriger fände ich es, wenn irgendwann erwartet würde, dass der Dauerkarteninhaber selbst eine bestimmte Anzahl an Spielen besucht. Schließlich habe ich die Dauerkarte bezahlt und sorge bei einer Weitergabe trotzdem dafür, dass der Platz nicht leer bleibt.
Schwieriger fände ich es, wenn irgendwann erwartet würde, dass der Dauerkarteninhaber selbst eine bestimmte Anzahl an Spielen besucht. Schließlich habe ich die Dauerkarte bezahlt und sorge bei einer Weitergabe trotzdem dafür, dass der Platz nicht leer bleibt.
Das wäre nicht schwieriger, sondern realitätsfremd. Urlaub, Krankheit, berufliche Verpflichtungen... Da kommen zumindest bei mir die letzten Jahre doch ein paar Spiele pro Saison zusammen, bei denen ich die Karte dann über die Ticketbörse weiterverkaufe.
Und genau da wird es für mich interessant: Solange „Nutzung“ bedeutet, dass der Platz tatsächlich genutzt wird – egal ob von mir selbst, nach Weitergabe an Freunde oder über die Ticketbörse – finde ich das grundsätzlich nachvollziehbar. Ich muss ja nicht selbst zu jedem Spiel gehen.
Schwieriger fände ich es, wenn irgendwann erwartet würde, dass der Dauerkarteninhaber selbst eine bestimmte Anzahl an Spielen besucht. Schließlich habe ich die Dauerkarte bezahlt und sorge bei einer Weitergabe trotzdem dafür, dass der Platz nicht leer bleibt.
Wie seht Ihr das?
Na, ja es würde mich aber auch nicht wundern wenn es Personen gibt die Dauerkarten haben und nur zu 1-2 "Top Spielen" gehen. Da stellt sich dann schon die Frage brauch man die DK überhaupt wirklich.
Ich verstehe deinen Ansatz aber Nutzung ist nicht gleich Nutzung. Ich denke auch das es ein Vorgriff ist auf das was noch kommt. Eine gewisse Anzahl an Spiele die besucht werden müssen. Das müsste man dann kommunizieren vor Saisonstart.Die Auswertung könnte ich ja jetzt schon einsehehen in der App.
Wie ist das eigentlich bei einem EFC. Bekommt da der Eigentümer die Auswertung oder der Besitzer der DK?
Heute gab es eine Nachricht von der Eintracht, dass aber dieser Saiosn die Nutzung der DK erfasst wird.
Grundsätzlich kann ich den Gedanken durchaus nachvollziehen. Gerade bei der enormen Nachfrage nach Dauerkarten ist es natürlich ärgerlich, wenn Plätze regelmäßig leer bleiben, obwohl andere gerne ins Stadion würden.
Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass die Erfassung erst der Anfang ist und die Eintracht perspektivisch – wie andere Vereine bereits heute – eine Mindestnutzung einführt. Dortmund verlangt beispielsweise 14 von 17 Heimspielen, Werder sogar 15 von 17, wobei je nach Verein auch die Weitergabe bzw. der Verkauf über die offizielle Ticketbörse berücksichtigt wird.
Und genau da wird es für mich interessant: Solange „Nutzung“ bedeutet, dass der Platz tatsächlich genutzt wird – egal ob von mir selbst, nach Weitergabe an Freunde oder über die Ticketbörse – finde ich das grundsätzlich nachvollziehbar. Ich muss ja nicht selbst zu jedem Spiel gehen.
Schwieriger fände ich es, wenn irgendwann erwartet würde, dass der Dauerkarteninhaber selbst eine bestimmte Anzahl an Spielen besucht. Schließlich habe ich die Dauerkarte bezahlt und sorge bei einer Weitergabe trotzdem dafür, dass der Platz nicht leer bleibt.
Schwieriger fände ich es, wenn irgendwann erwartet würde, dass der Dauerkarteninhaber selbst eine bestimmte Anzahl an Spielen besucht. Schließlich habe ich die Dauerkarte bezahlt und sorge bei einer Weitergabe trotzdem dafür, dass der Platz nicht leer bleibt.
Das wäre nicht schwieriger, sondern realitätsfremd. Urlaub, Krankheit, berufliche Verpflichtungen... Da kommen zumindest bei mir die letzten Jahre doch ein paar Spiele pro Saison zusammen, bei denen ich die Karte dann über die Ticketbörse weiterverkaufe.
Laut dieser Seite ist das nicht auf die eigene Nutzung beschränkt. Das Ticket muss entweder in die Ticketbörse gestellt oder bei einer Weiterleitung auch genutzt werden.
ja absolut - solange man nicht verlangt, dass man eine bestimmte Anzahl von Spielen tatsächlich selbst gehen muss und das dies irgendwelche Auswirkungen hat
Es gingen letzte Saison teilweise zu wenig Leute ins Stadion und Plätze blieben leer. Die Eintracht hält sich dann damit das Recht, das die den Leuten ihre DK kündigen können. Und das zu Recht. Sorry.
Es waren aber vermehrt wohl Fanclubs (eher nicht die normalen Fans).
Es gingen letzte Saison teilweise zu wenig Leute ins Stadion und Plätze blieben leer. Die Eintracht hält sich dann damit das Recht, das die den Leuten ihre DK kündigen können. Und das zu Recht. Sorry.
Es waren aber vermehrt wohl Fanclubs (eher nicht die normalen Fans).
Von kündigen sind wir noch weit entfernt. Auch von einer Mindestnutzung.
Es schafft nur Transparenz, gerade für EFCs, ob die Dauerkarten wirklich genutzt werden.
Laut dieser Seite ist das nicht auf die eigene Nutzung beschränkt. Das Ticket muss entweder in die Ticketbörse gestellt oder bei einer Weiterleitung auch genutzt werden.
ja absolut - solange man nicht verlangt, dass man eine bestimmte Anzahl von Spielen tatsächlich selbst gehen muss und das dies irgendwelche Auswirkungen hat
Ich bin seit ca. 6 Jahren Berufspendler und eigentlich nur am Wochenende zuhause. Ich versuche dann Frau, Enkel, sonstige Fanilie, Freunde und Zeit für mich in 48 Stunden zu packen.
Da fällt dann auch mal ein Heimspiel aus. Meine DK ist aber immer im Stadion, meist durch Freunde genutzt, gelegentlich auch Ticketbörse.
Der Forderung einer persönlichen Nutzung könnte ich faktisch nicht nachkommen.
Und nein: Ich geb' die DK nicht ab. Werde ja sicher nicht bis zur Rente pendeln.
Ich bin seit ca. 6 Jahren Berufspendler und eigentlich nur am Wochenende zuhause. Ich versuche dann Frau, Enkel, sonstige Fanilie, Freunde und Zeit für mich in 48 Stunden zu packen.
Da fällt dann auch mal ein Heimspiel aus. Meine DK ist aber immer im Stadion, meist durch Freunde genutzt, gelegentlich auch Ticketbörse.
Der Forderung einer persönlichen Nutzung könnte ich faktisch nicht nachkommen.
Und nein: Ich geb' die DK nicht ab. Werde ja sicher nicht bis zur Rente pendeln.
Oder den EFCs, wo dieses Nichtnutzungsproblem hauptsächlich herkommen dürfte die Freigabe erleichtert oder eben Tickets entzieht.
Haben die Leute die behaupten es liege hauptsächlich an den EFCs irgendeinen Beweis für diese Behauptung? Ich kenne das so das die Plätze EFC intern weiter gegeben werden oder in die Ticketbörse gestellt werden.
Das kann natürlich der erste Schritt zu so etwas wie in Leipzig hin sein, dass man irgendwann seine DK entzogen bekommt, wenn man nicht genug Spiele besucht.
Sind zwar hypothetische Einzelbeispiele aber bspw. als Mitglied und DK Inhaber der Kategorie 4 kostet mich ein Spiel der Eintracht gute 23,-. Steher noch weniger.
Wenn ich dieses in der Tiketbörse anbiete habe ich am Ende nur noch 18,- für mich.
Gleichzeitig laufe ich Gefahr, dass mein Platz bei den zahlreichen Mitgliedern und Mainaquila-Inhabern sogar von einem Gästefan besetzt wird. Werden ja nicht nur SGEler Konten haben. Gegen die üblichen Verdächtigen sind nicht wenige eigentliche DK-Plätze ja auch immer wieder in Gästehand, ob nun durch Schwarzmarkt oder vielleicht sogar über die Ticketbörse.
Wo ist da in meinem Beispiel der Anreiz das Ticket für die Allgemeinheit freizugeben? Wenn mir vielleicht auch 4-5 Mal im Jahr die 20,- nicht weh tun?
Die Eintracht sollte sich parallel überlegen, wie sie den Erwerb durch Gästefans unterbinden kann. Und da sie das Ticket zum Vollzahlerpreis wiederverkauft und dadurch sogar nochmal gut Gewinn macht, diese unsägliche Gebühr abschaffen.
Das kann natürlich der erste Schritt zu so etwas wie in Leipzig hin sein, dass man irgendwann seine DK entzogen bekommt, wenn man nicht genug Spiele besucht.
Sind zwar hypothetische Einzelbeispiele aber bspw. als Mitglied und DK Inhaber der Kategorie 4 kostet mich ein Spiel der Eintracht gute 23,-. Steher noch weniger.
Wenn ich dieses in der Tiketbörse anbiete habe ich am Ende nur noch 18,- für mich.
Gleichzeitig laufe ich Gefahr, dass mein Platz bei den zahlreichen Mitgliedern und Mainaquila-Inhabern sogar von einem Gästefan besetzt wird. Werden ja nicht nur SGEler Konten haben. Gegen die üblichen Verdächtigen sind nicht wenige eigentliche DK-Plätze ja auch immer wieder in Gästehand, ob nun durch Schwarzmarkt oder vielleicht sogar über die Ticketbörse.
Wo ist da in meinem Beispiel der Anreiz das Ticket für die Allgemeinheit freizugeben? Wenn mir vielleicht auch 4-5 Mal im Jahr die 20,- nicht weh tun?
Die Eintracht sollte sich parallel überlegen, wie sie den Erwerb durch Gästefans unterbinden kann. Und da sie das Ticket zum Vollzahlerpreis wiederverkauft und dadurch sogar nochmal gut Gewinn macht, diese unsägliche Gebühr abschaffen.
Sind zwar hypothetische Einzelbeispiele aber bspw. als Mitglied und DK Inhaber der Kategorie 4 kostet mich ein Spiel der Eintracht gute 23,-. Steher noch weniger.
Wenn ich dieses in der Tiketbörse anbiete habe ich am Ende nur noch 18,- für mich.
Gleichzeitig laufe ich Gefahr, dass mein Platz bei den zahlreichen Mitgliedern und Mainaquila-Inhabern sogar von einem Gästefan besetzt wird. Werden ja nicht nur SGEler Konten haben. Gegen die üblichen Verdächtigen sind nicht wenige eigentliche DK-Plätze ja auch immer wieder in Gästehand, ob nun durch Schwarzmarkt oder vielleicht sogar über die Ticketbörse.
Wo ist da in meinem Beispiel der Anreiz das Ticket für die Allgemeinheit freizugeben? Wenn mir vielleicht auch 4-5 Mal im Jahr die 20,- nicht weh tun?
Die Eintracht sollte sich parallel überlegen, wie sie den Erwerb durch Gästefans unterbinden kann. Und da sie das Ticket zum Vollzahlerpreis wiederverkauft und dadurch sogar nochmal gut Gewinn macht, diese unsägliche Gebühr abschaffen.
ich glaube eher, dass ein Großteil nicht genutzer DK an Bekannte weitergegeben wird/ oder man sich die von Anfang an teilt.
Also ich musste bisher beim Verkauf der Dauerkartenplätze über die Ticketbörse keine Gebühren bezahlen. Ist aber glaube ich nur so, wenn man Gutschein als Rückzahlungsart wählt, erinnere mich nicht genau.
Sind zwar hypothetische Einzelbeispiele aber bspw. als Mitglied und DK Inhaber der Kategorie 4 kostet mich ein Spiel der Eintracht gute 23,-. Steher noch weniger.
Wenn ich dieses in der Tiketbörse anbiete habe ich am Ende nur noch 18,- für mich.
Gleichzeitig laufe ich Gefahr, dass mein Platz bei den zahlreichen Mitgliedern und Mainaquila-Inhabern sogar von einem Gästefan besetzt wird. Werden ja nicht nur SGEler Konten haben. Gegen die üblichen Verdächtigen sind nicht wenige eigentliche DK-Plätze ja auch immer wieder in Gästehand, ob nun durch Schwarzmarkt oder vielleicht sogar über die Ticketbörse.
Wo ist da in meinem Beispiel der Anreiz das Ticket für die Allgemeinheit freizugeben? Wenn mir vielleicht auch 4-5 Mal im Jahr die 20,- nicht weh tun?
Die Eintracht sollte sich parallel überlegen, wie sie den Erwerb durch Gästefans unterbinden kann. Und da sie das Ticket zum Vollzahlerpreis wiederverkauft und dadurch sogar nochmal gut Gewinn macht, diese unsägliche Gebühr abschaffen.
Der Anreiz ist, das Ticket an andere Eintrachtler abzugeben, wenn du selbst nicht kannst und niemanden hast. Wenn das beides immer zutrifft, dann brauchst du ja keine Tickets einstellen.
Nur weil ein Gästefan die Mainaquila App hat, kann er noch lang keine Karten kaufen.
Für die meisten Heimspiele sind die Tickets nur im Mitgliederverkauf und das bis zum Anpfiff. Und dass zB ein Hoffenheim-Fan auf dein Ticket spekuliert, halte ich für sehr unwahrscheinlich
derjens schrieb: Sind zwar hypothetische Einzelbeispiele aber bspw. als Mitglied und DK Inhaber der Kategorie 4 kostet mich ein Spiel der Eintracht gute 23,-. Steher noch weniger. Wenn ich dieses in der Tiketbörse anbiete habe ich am Ende nur noch 18,- für mich.
Falsch
Eintracht schrieb: 2.3.5.1 Dauerkarten: Beim erfolgreichen Weiterverkauf eines Dauerkarten-Tickets fällt für den Einsteller eine Verkaufsgebühr in Höhe von 0 % des Verkaufspreises an. 2.3.6.1 Dauerkarten: Bei Auswahl der Rückzahlungsarten PayPal und Kreditkarte fallen bei dem erfolgreichen Weiterverkauf eines Dauerkartentickets jeweils eine Rückzahlungsgebühr in Höhe von 5% des Verkaufspreises an. Bei Auswahl der Rückzahlungsart Gutschein fällt bei dem erfolgreichen Weiterverkauf eines Dauerkartentickets keine Rückzahlungsgebühr an.
derjens schrieb: Wo ist da in meinem Beispiel der Anreiz das Ticket für die Allgemeinheit freizugeben? Wenn mir vielleicht auch 4-5 Mal im Jahr die 20,- nicht weh tun?
Erst behauptest du, dass du 5 € weniger zurück bekommst und dann tun dir nichtmal diese 80-100€ weh. Was denn nun?
Ich glaube nicht, dass wir ein Problem mit Gästefans haben, die sich im großen Stile Karten bei uns besorgen und sorry, wenn nicht genug Eintrachtfans ins Stadion wollen, warum soll dann nicht mal ein Gästefan rein kommen?
Sind zwar hypothetische Einzelbeispiele aber bspw. als Mitglied und DK Inhaber der Kategorie 4 kostet mich ein Spiel der Eintracht gute 23,-. Steher noch weniger.
Wenn ich dieses in der Tiketbörse anbiete habe ich am Ende nur noch 18,- für mich.
Gleichzeitig laufe ich Gefahr, dass mein Platz bei den zahlreichen Mitgliedern und Mainaquila-Inhabern sogar von einem Gästefan besetzt wird. Werden ja nicht nur SGEler Konten haben. Gegen die üblichen Verdächtigen sind nicht wenige eigentliche DK-Plätze ja auch immer wieder in Gästehand, ob nun durch Schwarzmarkt oder vielleicht sogar über die Ticketbörse.
Wo ist da in meinem Beispiel der Anreiz das Ticket für die Allgemeinheit freizugeben? Wenn mir vielleicht auch 4-5 Mal im Jahr die 20,- nicht weh tun?
Die Eintracht sollte sich parallel überlegen, wie sie den Erwerb durch Gästefans unterbinden kann. Und da sie das Ticket zum Vollzahlerpreis wiederverkauft und dadurch sogar nochmal gut Gewinn macht, diese unsägliche Gebühr abschaffen.
Sind zwar hypothetische Einzelbeispiele aber bspw. als Mitglied und DK Inhaber der Kategorie 4 kostet mich ein Spiel der Eintracht gute 23,-. Steher noch weniger.
Wenn ich dieses in der Tiketbörse anbiete habe ich am Ende nur noch 18,- für mich.
Gleichzeitig laufe ich Gefahr, dass mein Platz bei den zahlreichen Mitgliedern und Mainaquila-Inhabern sogar von einem Gästefan besetzt wird. Werden ja nicht nur SGEler Konten haben. Gegen die üblichen Verdächtigen sind nicht wenige eigentliche DK-Plätze ja auch immer wieder in Gästehand, ob nun durch Schwarzmarkt oder vielleicht sogar über die Ticketbörse.
Wo ist da in meinem Beispiel der Anreiz das Ticket für die Allgemeinheit freizugeben? Wenn mir vielleicht auch 4-5 Mal im Jahr die 20,- nicht weh tun?
Die Eintracht sollte sich parallel überlegen, wie sie den Erwerb durch Gästefans unterbinden kann. Und da sie das Ticket zum Vollzahlerpreis wiederverkauft und dadurch sogar nochmal gut Gewinn macht, diese unsägliche Gebühr abschaffen.
ich glaube eher, dass ein Großteil nicht genutzer DK an Bekannte weitergegeben wird/ oder man sich die von Anfang an teilt.
Sind zwar hypothetische Einzelbeispiele aber bspw. als Mitglied und DK Inhaber der Kategorie 4 kostet mich ein Spiel der Eintracht gute 23,-. Steher noch weniger.
Wenn ich dieses in der Tiketbörse anbiete habe ich am Ende nur noch 18,- für mich.
Gleichzeitig laufe ich Gefahr, dass mein Platz bei den zahlreichen Mitgliedern und Mainaquila-Inhabern sogar von einem Gästefan besetzt wird. Werden ja nicht nur SGEler Konten haben. Gegen die üblichen Verdächtigen sind nicht wenige eigentliche DK-Plätze ja auch immer wieder in Gästehand, ob nun durch Schwarzmarkt oder vielleicht sogar über die Ticketbörse.
Wo ist da in meinem Beispiel der Anreiz das Ticket für die Allgemeinheit freizugeben? Wenn mir vielleicht auch 4-5 Mal im Jahr die 20,- nicht weh tun?
Die Eintracht sollte sich parallel überlegen, wie sie den Erwerb durch Gästefans unterbinden kann. Und da sie das Ticket zum Vollzahlerpreis wiederverkauft und dadurch sogar nochmal gut Gewinn macht, diese unsägliche Gebühr abschaffen.
Also ich musste bisher beim Verkauf der Dauerkartenplätze über die Ticketbörse keine Gebühren bezahlen. Ist aber glaube ich nur so, wenn man Gutschein als Rückzahlungsart wählt, erinnere mich nicht genau.
Also ich musste bisher beim Verkauf der Dauerkartenplätze über die Ticketbörse keine Gebühren bezahlen. Ist aber glaube ich nur so, wenn man Gutschein als Rückzahlungsart wählt, erinnere mich nicht genau.
Bei 5 % bleiben aber von den genannten 23 € (es müssten wohl, genau genommen, 23,12 € sein) deutlich mehr als 18 € übrig, nämlich 21,96 €. Egal, geschenkt. Ich verstehe trotzdem auch nicht, wieso es überhaupt diese Gebühren gibt bei Dauerkarten. Ich gebe mein Ticket ab, erhalte von der Eintracht dafür meine 23,12 € wieder. Die Eintracht verkauft das Ticket dann normalerweise für um die 40 € im Einzelverkauf weiter. Hier wird also zweifacher Gewinn erwirtschaftet. Dass es beim Wiederverkauf von Tageskarten Gebühren gibt, um den Betrieb der Plattform zu finanzieren, sehe ich allerdings ein, hier wird ja im Normalfall kein neuer Gewinn erwirtschaftet.
Bei 5 % bleiben aber von den genannten 23 € (es müssten wohl, genau genommen, 23,12 € sein) deutlich mehr als 18 € übrig, nämlich 21,96 €. Egal, geschenkt. Ich verstehe trotzdem auch nicht, wieso es überhaupt diese Gebühren gibt bei Dauerkarten. Ich gebe mein Ticket ab, erhalte von der Eintracht dafür meine 23,12 € wieder. Die Eintracht verkauft das Ticket dann normalerweise für um die 40 € im Einzelverkauf weiter. Hier wird also zweifacher Gewinn erwirtschaftet. Dass es beim Wiederverkauf von Tageskarten Gebühren gibt, um den Betrieb der Plattform zu finanzieren, sehe ich allerdings ein, hier wird ja im Normalfall kein neuer Gewinn erwirtschaftet.
Bei 5 % bleiben aber von den genannten 23 € (es müssten wohl, genau genommen, 23,12 € sein) deutlich mehr als 18 € übrig, nämlich 21,96 €. Egal, geschenkt. Ich verstehe trotzdem auch nicht, wieso es überhaupt diese Gebühren gibt bei Dauerkarten. Ich gebe mein Ticket ab, erhalte von der Eintracht dafür meine 23,12 € wieder. Die Eintracht verkauft das Ticket dann normalerweise für um die 40 € im Einzelverkauf weiter. Hier wird also zweifacher Gewinn erwirtschaftet. Dass es beim Wiederverkauf von Tageskarten Gebühren gibt, um den Betrieb der Plattform zu finanzieren, sehe ich allerdings ein, hier wird ja im Normalfall kein neuer Gewinn erwirtschaftet.
Bisschen schwierig finde ich, dass die Karte bei Weiterleitung anscheinend nur als genutzt gewertet wird, wenn Empfängerin oder Empfänger auch wirklich hingehen. Da habe ich ja dann nicht so wirklich Einfluss drauf. Klar, kenne ich die Pappenheimer meist persönlich, aber die zwingen hinzugehen, oder notfalls das Ticket in die Börse zu stellen, kann ich ja auch nicht.
Grundsätzlich kann ich den Gedanken durchaus nachvollziehen. Gerade bei der enormen Nachfrage nach Dauerkarten ist es natürlich ärgerlich, wenn Plätze regelmäßig leer bleiben, obwohl andere gerne ins Stadion würden.
Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass die Erfassung erst der Anfang ist und die Eintracht perspektivisch – wie andere Vereine bereits heute – eine Mindestnutzung einführt. Dortmund verlangt beispielsweise 14 von 17 Heimspielen, Werder sogar 15 von 17, wobei je nach Verein auch die Weitergabe bzw. der Verkauf über die offizielle Ticketbörse berücksichtigt wird.
Und genau da wird es für mich interessant: Solange „Nutzung“ bedeutet, dass der Platz tatsächlich genutzt wird – egal ob von mir selbst, nach Weitergabe an Freunde oder über die Ticketbörse – finde ich das grundsätzlich nachvollziehbar. Ich muss ja nicht selbst zu jedem Spiel gehen.
Schwieriger fände ich es, wenn irgendwann erwartet würde, dass der Dauerkarteninhaber selbst eine bestimmte Anzahl an Spielen besucht. Schließlich habe ich die Dauerkarte bezahlt und sorge bei einer Weitergabe trotzdem dafür, dass der Platz nicht leer bleibt.
Wie seht Ihr das?
Das wäre nicht schwieriger, sondern realitätsfremd. Urlaub, Krankheit, berufliche Verpflichtungen... Da kommen zumindest bei mir die letzten Jahre doch ein paar Spiele pro Saison zusammen, bei denen ich die Karte dann über die Ticketbörse weiterverkaufe.
Na, ja es würde mich aber auch nicht wundern wenn es Personen gibt die Dauerkarten haben und nur zu 1-2 "Top Spielen" gehen. Da stellt sich dann schon die Frage brauch man die DK überhaupt wirklich.
Ich verstehe deinen Ansatz aber Nutzung ist nicht gleich Nutzung. Ich denke auch das es ein Vorgriff ist auf das was noch kommt. Eine gewisse Anzahl an Spiele die besucht werden müssen. Das müsste man dann kommunizieren vor Saisonstart.Die Auswertung könnte ich ja jetzt schon einsehehen in der App.
Wie ist das eigentlich bei einem EFC. Bekommt da der Eigentümer die Auswertung oder der Besitzer der DK?
Grundsätzlich kann ich den Gedanken durchaus nachvollziehen. Gerade bei der enormen Nachfrage nach Dauerkarten ist es natürlich ärgerlich, wenn Plätze regelmäßig leer bleiben, obwohl andere gerne ins Stadion würden.
Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass die Erfassung erst der Anfang ist und die Eintracht perspektivisch – wie andere Vereine bereits heute – eine Mindestnutzung einführt. Dortmund verlangt beispielsweise 14 von 17 Heimspielen, Werder sogar 15 von 17, wobei je nach Verein auch die Weitergabe bzw. der Verkauf über die offizielle Ticketbörse berücksichtigt wird.
Und genau da wird es für mich interessant: Solange „Nutzung“ bedeutet, dass der Platz tatsächlich genutzt wird – egal ob von mir selbst, nach Weitergabe an Freunde oder über die Ticketbörse – finde ich das grundsätzlich nachvollziehbar. Ich muss ja nicht selbst zu jedem Spiel gehen.
Schwieriger fände ich es, wenn irgendwann erwartet würde, dass der Dauerkarteninhaber selbst eine bestimmte Anzahl an Spielen besucht. Schließlich habe ich die Dauerkarte bezahlt und sorge bei einer Weitergabe trotzdem dafür, dass der Platz nicht leer bleibt.
Wie seht Ihr das?
Das wäre nicht schwieriger, sondern realitätsfremd. Urlaub, Krankheit, berufliche Verpflichtungen... Da kommen zumindest bei mir die letzten Jahre doch ein paar Spiele pro Saison zusammen, bei denen ich die Karte dann über die Ticketbörse weiterverkaufe.
https://stores.eintracht.de/tickets/info-service/dauerkarten-nutzung/
Finde ich eigentlich eine gute Regelung.
Es waren aber vermehrt wohl Fanclubs (eher nicht die normalen Fans).
Von kündigen sind wir noch weit entfernt. Auch von einer Mindestnutzung.
Es schafft nur Transparenz, gerade für EFCs, ob die Dauerkarten wirklich genutzt werden.
https://stores.eintracht.de/tickets/info-service/dauerkarten-nutzung/
Finde ich eigentlich eine gute Regelung.
Ich versuche dann Frau, Enkel, sonstige Fanilie, Freunde und Zeit für mich in 48 Stunden zu packen.
Da fällt dann auch mal ein Heimspiel aus.
Meine DK ist aber immer im Stadion, meist durch Freunde genutzt, gelegentlich auch Ticketbörse.
Der Forderung einer persönlichen Nutzung könnte ich faktisch nicht nachkommen.
Und nein: Ich geb' die DK nicht ab. Werde ja sicher nicht bis zur Rente pendeln.
Oder den EFCs, wo dieses Nichtnutzungsproblem hauptsächlich herkommen dürfte die Freigabe erleichtert oder eben Tickets entzieht.
Ich versuche dann Frau, Enkel, sonstige Fanilie, Freunde und Zeit für mich in 48 Stunden zu packen.
Da fällt dann auch mal ein Heimspiel aus.
Meine DK ist aber immer im Stadion, meist durch Freunde genutzt, gelegentlich auch Ticketbörse.
Der Forderung einer persönlichen Nutzung könnte ich faktisch nicht nachkommen.
Und nein: Ich geb' die DK nicht ab. Werde ja sicher nicht bis zur Rente pendeln.
Oder den EFCs, wo dieses Nichtnutzungsproblem hauptsächlich herkommen dürfte die Freigabe erleichtert oder eben Tickets entzieht.
Haben die Leute die behaupten es liege hauptsächlich an den EFCs irgendeinen Beweis für diese Behauptung? Ich kenne das so das die Plätze EFC intern weiter gegeben werden oder in die Ticketbörse gestellt werden.
Wenn ich dieses in der Tiketbörse anbiete habe ich am Ende nur noch 18,- für mich.
Gleichzeitig laufe ich Gefahr, dass mein Platz bei den zahlreichen Mitgliedern und Mainaquila-Inhabern sogar von einem Gästefan besetzt wird. Werden ja nicht nur SGEler Konten haben.
Gegen die üblichen Verdächtigen sind nicht wenige eigentliche DK-Plätze ja auch immer wieder in Gästehand, ob nun durch Schwarzmarkt oder vielleicht sogar über die Ticketbörse.
Wo ist da in meinem Beispiel der Anreiz das Ticket für die Allgemeinheit freizugeben? Wenn mir vielleicht auch 4-5 Mal im Jahr die 20,- nicht weh tun?
Die Eintracht sollte sich parallel überlegen, wie sie den Erwerb durch Gästefans unterbinden kann. Und da sie das Ticket zum Vollzahlerpreis wiederverkauft und dadurch sogar nochmal gut Gewinn macht, diese unsägliche Gebühr abschaffen.
Wenn ich dieses in der Tiketbörse anbiete habe ich am Ende nur noch 18,- für mich.
Gleichzeitig laufe ich Gefahr, dass mein Platz bei den zahlreichen Mitgliedern und Mainaquila-Inhabern sogar von einem Gästefan besetzt wird. Werden ja nicht nur SGEler Konten haben.
Gegen die üblichen Verdächtigen sind nicht wenige eigentliche DK-Plätze ja auch immer wieder in Gästehand, ob nun durch Schwarzmarkt oder vielleicht sogar über die Ticketbörse.
Wo ist da in meinem Beispiel der Anreiz das Ticket für die Allgemeinheit freizugeben? Wenn mir vielleicht auch 4-5 Mal im Jahr die 20,- nicht weh tun?
Die Eintracht sollte sich parallel überlegen, wie sie den Erwerb durch Gästefans unterbinden kann. Und da sie das Ticket zum Vollzahlerpreis wiederverkauft und dadurch sogar nochmal gut Gewinn macht, diese unsägliche Gebühr abschaffen.
ich glaube eher, dass ein Großteil nicht genutzer DK an Bekannte weitergegeben wird/ oder man sich die von Anfang an teilt.
Der Anreiz ist, das Ticket an andere Eintrachtler abzugeben, wenn du selbst nicht kannst und niemanden hast. Wenn das beides immer zutrifft, dann brauchst du ja keine Tickets einstellen.
Nur weil ein Gästefan die Mainaquila App hat, kann er noch lang keine Karten kaufen.
Für die meisten Heimspiele sind die Tickets nur im Mitgliederverkauf und das bis zum Anpfiff. Und dass zB ein Hoffenheim-Fan auf dein Ticket spekuliert, halte ich für sehr unwahrscheinlich
Ich glaube nicht, dass wir ein Problem mit Gästefans haben, die sich im großen Stile Karten bei uns besorgen und sorry, wenn nicht genug Eintrachtfans ins Stadion wollen, warum soll dann nicht mal ein Gästefan rein kommen?
Was ist, wenn man nicht zustimmt?
das dürfte bei uns in etwa dieselbe Größenordnung sein vermutlich...dann gebt die doch lieber mir
Und noch ein Kölner Trikot dazu?
Wenn ich dieses in der Tiketbörse anbiete habe ich am Ende nur noch 18,- für mich.
Gleichzeitig laufe ich Gefahr, dass mein Platz bei den zahlreichen Mitgliedern und Mainaquila-Inhabern sogar von einem Gästefan besetzt wird. Werden ja nicht nur SGEler Konten haben.
Gegen die üblichen Verdächtigen sind nicht wenige eigentliche DK-Plätze ja auch immer wieder in Gästehand, ob nun durch Schwarzmarkt oder vielleicht sogar über die Ticketbörse.
Wo ist da in meinem Beispiel der Anreiz das Ticket für die Allgemeinheit freizugeben? Wenn mir vielleicht auch 4-5 Mal im Jahr die 20,- nicht weh tun?
Die Eintracht sollte sich parallel überlegen, wie sie den Erwerb durch Gästefans unterbinden kann. Und da sie das Ticket zum Vollzahlerpreis wiederverkauft und dadurch sogar nochmal gut Gewinn macht, diese unsägliche Gebühr abschaffen.
ich glaube eher, dass ein Großteil nicht genutzer DK an Bekannte weitergegeben wird/ oder man sich die von Anfang an teilt.
das dürfte bei uns in etwa dieselbe Größenordnung sein vermutlich...dann gebt die doch lieber mir
Und noch ein Kölner Trikot dazu?
ahhhhh fuck, die Formulierung war in der Tat ätzend
(zumal mein Bruder beim FC echt ne DK hat über seine Firma, zumindest einmal im Jahr praktisch)
aber btt: ich denke dass deren Hype mit uns vergleichbar ist und es sich um die selbe Größenordnung ungenutzer handeln wird.
Und noch ein Kölner Trikot dazu?
ahhhhh fuck, die Formulierung war in der Tat ätzend
(zumal mein Bruder beim FC echt ne DK hat über seine Firma, zumindest einmal im Jahr praktisch)
aber btt: ich denke dass deren Hype mit uns vergleichbar ist und es sich um die selbe Größenordnung ungenutzer handeln wird.
Wenn ich dieses in der Tiketbörse anbiete habe ich am Ende nur noch 18,- für mich.
Gleichzeitig laufe ich Gefahr, dass mein Platz bei den zahlreichen Mitgliedern und Mainaquila-Inhabern sogar von einem Gästefan besetzt wird. Werden ja nicht nur SGEler Konten haben.
Gegen die üblichen Verdächtigen sind nicht wenige eigentliche DK-Plätze ja auch immer wieder in Gästehand, ob nun durch Schwarzmarkt oder vielleicht sogar über die Ticketbörse.
Wo ist da in meinem Beispiel der Anreiz das Ticket für die Allgemeinheit freizugeben? Wenn mir vielleicht auch 4-5 Mal im Jahr die 20,- nicht weh tun?
Die Eintracht sollte sich parallel überlegen, wie sie den Erwerb durch Gästefans unterbinden kann. Und da sie das Ticket zum Vollzahlerpreis wiederverkauft und dadurch sogar nochmal gut Gewinn macht, diese unsägliche Gebühr abschaffen.
Ich verstehe trotzdem auch nicht, wieso es überhaupt diese Gebühren gibt bei Dauerkarten. Ich gebe mein Ticket ab, erhalte von der Eintracht dafür meine 23,12 € wieder. Die Eintracht verkauft das Ticket dann normalerweise für um die 40 € im Einzelverkauf weiter. Hier wird also zweifacher Gewinn erwirtschaftet. Dass es beim Wiederverkauf von Tageskarten Gebühren gibt, um den Betrieb der Plattform zu finanzieren, sehe ich allerdings ein, hier wird ja im Normalfall kein neuer Gewinn erwirtschaftet.
Ich verstehe trotzdem auch nicht, wieso es überhaupt diese Gebühren gibt bei Dauerkarten. Ich gebe mein Ticket ab, erhalte von der Eintracht dafür meine 23,12 € wieder. Die Eintracht verkauft das Ticket dann normalerweise für um die 40 € im Einzelverkauf weiter. Hier wird also zweifacher Gewinn erwirtschaftet. Dass es beim Wiederverkauf von Tageskarten Gebühren gibt, um den Betrieb der Plattform zu finanzieren, sehe ich allerdings ein, hier wird ja im Normalfall kein neuer Gewinn erwirtschaftet.
Und somit hast Du dir die Erklärung selbst gegeben.
Ich verstehe trotzdem auch nicht, wieso es überhaupt diese Gebühren gibt bei Dauerkarten. Ich gebe mein Ticket ab, erhalte von der Eintracht dafür meine 23,12 € wieder. Die Eintracht verkauft das Ticket dann normalerweise für um die 40 € im Einzelverkauf weiter. Hier wird also zweifacher Gewinn erwirtschaftet. Dass es beim Wiederverkauf von Tageskarten Gebühren gibt, um den Betrieb der Plattform zu finanzieren, sehe ich allerdings ein, hier wird ja im Normalfall kein neuer Gewinn erwirtschaftet.
Und somit hast Du dir die Erklärung selbst gegeben.
Da habe ich ja dann nicht so wirklich Einfluss drauf.
Klar, kenne ich die Pappenheimer meist persönlich, aber die zwingen hinzugehen, oder notfalls das Ticket in die Börse zu stellen, kann ich ja auch nicht.
"Eine Dauerkarte gilt als genutzt, wenn einer der folgenden Fälle eintritt:
Es erfolgt ein Zutritt ins Stadion.
Das Ticket wird über die Ticketbörse verkauft.
Das Ticket wird in die Ticketbörse eingestellt.
Das Ticket wird weitergeleitet und der/die Empfänger:in tritt zu."