Hat PETA eigentlich noch alle Latten am Zaun? Offenbar darf heutzutage nicht einmal mehr ein Adler einfach Adler sein, ohne dass irgendeine Organisation seine Rente, Arbeitszeit und vermutlich demnächst noch seine Work-Life-Balance regeln möchte. Attila ist 22, wird versorgt und betreut – aber Hauptsache, irgendwer findet wieder etwas, das dringend verboten, reguliert oder durch eine politisch korrektere Alternative ersetzt werden muss. Fehlt eigentlich nur noch eine Gefährdungsbeurteilung für den Stadionflug, eine Adler-Gleichstellungsbeauftragte und ein verpflichtendes Renteneintrittsalter für Vereinsmaskottchen. Vielleicht sollte man irgendwann auch mal die Kirche im Dorf und den Adler im Stadion lassen. Was können einem diese ganzen durchgeknallten "Bessermenschen" auf die Eier gehen, es hört einfach nicht auf
Hat PETA eigentlich noch alle Latten am Zaun? Offenbar darf heutzutage nicht einmal mehr ein Adler einfach Adler sein, ohne dass irgendeine Organisation seine Rente, Arbeitszeit und vermutlich demnächst noch seine Work-Life-Balance regeln möchte. Attila ist 22, wird versorgt und betreut – aber Hauptsache, irgendwer findet wieder etwas, das dringend verboten, reguliert oder durch eine politisch korrektere Alternative ersetzt werden muss. Fehlt eigentlich nur noch eine Gefährdungsbeurteilung für den Stadionflug, eine Adler-Gleichstellungsbeauftragte und ein verpflichtendes Renteneintrittsalter für Vereinsmaskottchen. Vielleicht sollte man irgendwann auch mal die Kirche im Dorf und den Adler im Stadion lassen. Was können einem diese ganzen durchgeknallten "Bessermenschen" auf die Eier gehen, es hört einfach nicht auf
So siehts aus.....haben die keine anderen Probleme oder nur zuviel Zeit.....??
Offenbar darf heutzutage nicht einmal mehr ein Adler einfach Adler sein
Finde ich ne seltsame Aussage bei einem Zuchttier, dass ein lebenlang in Gefangenschaft verbracht hat. Ich gehe davon aus, dass Attila nicht in freier Natür überleben kann und er macht das ja auch schon von kleinauf ohne offensichtliche Nebenwirkungen von daher kann man das von mir aus weitermachen. Aber nach Attila's Tod könnte man schon hinterfragen, ob es das braucht.
Hat PETA eigentlich noch alle Latten am Zaun? Offenbar darf heutzutage nicht einmal mehr ein Adler einfach Adler sein, ohne dass irgendeine Organisation seine Rente, Arbeitszeit und vermutlich demnächst noch seine Work-Life-Balance regeln möchte. Attila ist 22, wird versorgt und betreut – aber Hauptsache, irgendwer findet wieder etwas, das dringend verboten, reguliert oder durch eine politisch korrektere Alternative ersetzt werden muss. Fehlt eigentlich nur noch eine Gefährdungsbeurteilung für den Stadionflug, eine Adler-Gleichstellungsbeauftragte und ein verpflichtendes Renteneintrittsalter für Vereinsmaskottchen. Vielleicht sollte man irgendwann auch mal die Kirche im Dorf und den Adler im Stadion lassen. Was können einem diese ganzen durchgeknallten "Bessermenschen" auf die Eier gehen, es hört einfach nicht auf
Ist doch in dieser Welt nichts besonderes, wundert mich eher, das die erst jetzt damit kommen. Den Hennes wollte man doch auch schon in Rente schicken. Völlig normal in dieser bekloppten Welt.
Dein Beitrag ist weniger eine Auseinandersetzung mit PETA als ein ziemlich offensichtlicher Kulturkampf-Strohmann. „Work-Life-Balance“, Gleichstellungsbeauftragte und „politisch korrekte Alternativen“ fordert niemand. Das dichtest du ironisierend dazu, um es anschließend lächerlich zu machen.
Statt über die eigentliche Tierwohlfrage zu diskutieren, bedienst du das bekannte Narrativ von Verboten, „politischer Korrektheit“ und „Bessermenschen“. Damit liest sich dein Beitrag wie der eines klassischen Wutbürgers, von denen es leider zu viele gibt, um sie unter Artenschutz zu stellen.
Schade, dass ausgerechnet ein solche populistische Polemik als Aufmacher dieser Debatte so stehen bleibt, wo es hier doch eigentlich ein Politikverbot gibt.
Hat PETA eigentlich noch alle Latten am Zaun? Offenbar darf heutzutage nicht einmal mehr ein Adler einfach Adler sein, ohne dass irgendeine Organisation seine Rente, Arbeitszeit und vermutlich demnächst noch seine Work-Life-Balance regeln möchte. Attila ist 22, wird versorgt und betreut – aber Hauptsache, irgendwer findet wieder etwas, das dringend verboten, reguliert oder durch eine politisch korrektere Alternative ersetzt werden muss. Fehlt eigentlich nur noch eine Gefährdungsbeurteilung für den Stadionflug, eine Adler-Gleichstellungsbeauftragte und ein verpflichtendes Renteneintrittsalter für Vereinsmaskottchen. Vielleicht sollte man irgendwann auch mal die Kirche im Dorf und den Adler im Stadion lassen. Was können einem diese ganzen durchgeknallten "Bessermenschen" auf die Eier gehen, es hört einfach nicht auf
Hat PETA eigentlich noch alle Latten am Zaun? Offenbar darf heutzutage nicht einmal mehr ein Adler einfach Adler sein, ohne dass irgendeine Organisation seine Rente, Arbeitszeit und vermutlich demnächst noch seine Work-Life-Balance regeln möchte. Attila ist 22, wird versorgt und betreut – aber Hauptsache, irgendwer findet wieder etwas, das dringend verboten, reguliert oder durch eine politisch korrektere Alternative ersetzt werden muss. Fehlt eigentlich nur noch eine Gefährdungsbeurteilung für den Stadionflug, eine Adler-Gleichstellungsbeauftragte und ein verpflichtendes Renteneintrittsalter für Vereinsmaskottchen. Vielleicht sollte man irgendwann auch mal die Kirche im Dorf und den Adler im Stadion lassen. Was können einem diese ganzen durchgeknallten "Bessermenschen" auf die Eier gehen, es hört einfach nicht auf
So siehts aus.....haben die keine anderen Probleme oder nur zuviel Zeit.....??
Dass Attila gut versorgt wird und 22 Jahre alt ist, bedeutet ja nicht automatisch, dass ein Stadionbesuch für ihn stressfrei oder artgerecht ist. Ein Fußballstadion ist nun einmal keine natürliche Umgebung für einen Greifvogel: Zehntausende Menschen, Gesänge, Lautsprecher, plötzlicher Torjubel, Fahnen, Pyrotechnik und ständig wechselnde Bewegungen sind Reize, denen ein Adler in freier Natur so nicht ausgesetzt ist.
Und der entscheidende Punkt ist für mich: Wir entscheiden, dass er dort fliegen soll. Der Adler kann nicht selbst sagen: „Heute ist mir die Nordwestkurve mit 50.000 Leuten und 100 Dezibel zu viel, ich bleibe lieber zu Hause.“ Er kann sich der Situation auch nicht einfach entziehen oder irgendwohin zurückziehen.
„Er ist daran gewöhnt“ ist deshalb für mich kein wirklich überzeugendes Argument. Ein Tier kann an eine Situation gewöhnt und trainiert sein, ohne dass diese Situation deshalb optimal für sein Wohlbefinden ist.
Man kann die Eintracht und Attila als Teil der Vereinsgeschichte feiern und gleichzeitig hinterfragen, ob der Stadionauftritt tatsächlich dem Tier dient – oder in erster Linie uns Menschen.
Und genau diese Frage sollte man doch stellen dürfen, ohne jemanden gleich als „durchgeknallten Bessermenschen“ abzutun.
Dass Attila gut versorgt wird und 22 Jahre alt ist, bedeutet ja nicht automatisch, dass ein Stadionbesuch für ihn stressfrei oder artgerecht ist. Ein Fußballstadion ist nun einmal keine natürliche Umgebung für einen Greifvogel: Zehntausende Menschen, Gesänge, Lautsprecher, plötzlicher Torjubel, Fahnen, Pyrotechnik und ständig wechselnde Bewegungen sind Reize, denen ein Adler in freier Natur so nicht ausgesetzt ist.
Und der entscheidende Punkt ist für mich: Wir entscheiden, dass er dort fliegen soll. Der Adler kann nicht selbst sagen: „Heute ist mir die Nordwestkurve mit 50.000 Leuten und 100 Dezibel zu viel, ich bleibe lieber zu Hause.“ Er kann sich der Situation auch nicht einfach entziehen oder irgendwohin zurückziehen.
„Er ist daran gewöhnt“ ist deshalb für mich kein wirklich überzeugendes Argument. Ein Tier kann an eine Situation gewöhnt und trainiert sein, ohne dass diese Situation deshalb optimal für sein Wohlbefinden ist.
Man kann die Eintracht und Attila als Teil der Vereinsgeschichte feiern und gleichzeitig hinterfragen, ob der Stadionauftritt tatsächlich dem Tier dient – oder in erster Linie uns Menschen.
Und genau diese Frage sollte man doch stellen dürfen, ohne jemanden gleich als „durchgeknallten Bessermenschen“ abzutun.
Okay, Dein erster Beitrag hier was ? Mal eben schnell angemeldet um die gleiche Gülle wie die Dinkel-Dörte und Müsli-Jochen von PETA rauszuballern
Dass Attila gut versorgt wird und 22 Jahre alt ist, bedeutet ja nicht automatisch, dass ein Stadionbesuch für ihn stressfrei oder artgerecht ist. Ein Fußballstadion ist nun einmal keine natürliche Umgebung für einen Greifvogel: Zehntausende Menschen, Gesänge, Lautsprecher, plötzlicher Torjubel, Fahnen, Pyrotechnik und ständig wechselnde Bewegungen sind Reize, denen ein Adler in freier Natur so nicht ausgesetzt ist.
Und der entscheidende Punkt ist für mich: Wir entscheiden, dass er dort fliegen soll. Der Adler kann nicht selbst sagen: „Heute ist mir die Nordwestkurve mit 50.000 Leuten und 100 Dezibel zu viel, ich bleibe lieber zu Hause.“ Er kann sich der Situation auch nicht einfach entziehen oder irgendwohin zurückziehen.
„Er ist daran gewöhnt“ ist deshalb für mich kein wirklich überzeugendes Argument. Ein Tier kann an eine Situation gewöhnt und trainiert sein, ohne dass diese Situation deshalb optimal für sein Wohlbefinden ist.
Man kann die Eintracht und Attila als Teil der Vereinsgeschichte feiern und gleichzeitig hinterfragen, ob der Stadionauftritt tatsächlich dem Tier dient – oder in erster Linie uns Menschen.
Und genau diese Frage sollte man doch stellen dürfen, ohne jemanden gleich als „durchgeknallten Bessermenschen“ abzutun.
Der entscheidende Punkt ist, Attila wurde nie gefragt. Keine schriftliche Einwilligung, kein Vorgespräch, vermutlich nicht einmal eine Gefährdungsbeurteilung der Nordwestkurve. Skandalös.
Bevor er künftig fliegt, sollte man ihm deshalb am besten den Spielplan vorlegen. Dann kann er selbst entscheiden, ob ihm Dortmund zu laut, Bayern zu aufregend oder Augsburg emotional noch zumutbar ist. Vielleicht bekommt er zusätzlich ein kleines Formular: „Heute Stadion?“ ... Kreuzchen bei Ja oder Nein.
Und dieses ewige „er ist 22 Jahre alt, seit Jahren daran gewöhnt, wird professionell betreut und zeigt keine entsprechenden Auffälligkeiten“ ist natürlich völlig irrelevant. Schließlich wissen Menschen im Internet viel besser als diejenigen, die täglich mit dem Tier arbeiten, wie Attila sich wirklich fühlt.
Konsequent weitergedacht müssten wir ohnehin sämtliche Haustiere freilassen. Kein Hund hat seinem Halsband zugestimmt, kein Pferd wurde gefragt, ob es geritten werden möchte, und bis heute ist kein Wellensittich freiwillig zum Einwohnermeldeamt gegangen und hat Käfighaltung beantragt.
Vielleicht sollte PETA Attila einfach einen eigenen Anwalt zur Seite stellen. Dann kann er endlich selbst gegen seine Auftritte klagen. Vorausgesetzt natürlich, der Gerichtssaal ist nicht auch wieder eine „unnatürliche Umgebung“.
Dass Attila gut versorgt wird und 22 Jahre alt ist, bedeutet ja nicht automatisch, dass ein Stadionbesuch für ihn stressfrei oder artgerecht ist. Ein Fußballstadion ist nun einmal keine natürliche Umgebung für einen Greifvogel: Zehntausende Menschen, Gesänge, Lautsprecher, plötzlicher Torjubel, Fahnen, Pyrotechnik und ständig wechselnde Bewegungen sind Reize, denen ein Adler in freier Natur so nicht ausgesetzt ist.
In der freien Natur ist er ganz anderen Dingen ausgesetzt, Straßenverkehr, Gift verspritzende Bauern, Flugzeuge, Hubschrauber und Drohnen, Windräder, Wilderer, Starschreck verschießende Bauern, Steinstürze, Kinder die Drachen steigen lassen. Das ist nur das was mir spontan einfällt.
Dass Attila gut versorgt wird und 22 Jahre alt ist, bedeutet ja nicht automatisch, dass ein Stadionbesuch für ihn stressfrei oder artgerecht ist. Ein Fußballstadion ist nun einmal keine natürliche Umgebung für einen Greifvogel: Zehntausende Menschen, Gesänge, Lautsprecher, plötzlicher Torjubel, Fahnen, Pyrotechnik und ständig wechselnde Bewegungen sind Reize, denen ein Adler in freier Natur so nicht ausgesetzt ist.
Und der entscheidende Punkt ist für mich: Wir entscheiden, dass er dort fliegen soll. Der Adler kann nicht selbst sagen: „Heute ist mir die Nordwestkurve mit 50.000 Leuten und 100 Dezibel zu viel, ich bleibe lieber zu Hause.“ Er kann sich der Situation auch nicht einfach entziehen oder irgendwohin zurückziehen.
„Er ist daran gewöhnt“ ist deshalb für mich kein wirklich überzeugendes Argument. Ein Tier kann an eine Situation gewöhnt und trainiert sein, ohne dass diese Situation deshalb optimal für sein Wohlbefinden ist.
Man kann die Eintracht und Attila als Teil der Vereinsgeschichte feiern und gleichzeitig hinterfragen, ob der Stadionauftritt tatsächlich dem Tier dient – oder in erster Linie uns Menschen.
Und genau diese Frage sollte man doch stellen dürfen, ohne jemanden gleich als „durchgeknallten Bessermenschen“ abzutun.
Dass Attila gut versorgt wird und 22 Jahre alt ist, bedeutet ja nicht automatisch, dass ein Stadionbesuch für ihn stressfrei oder artgerecht ist. Ein Fußballstadion ist nun einmal keine natürliche Umgebung für einen Greifvogel: Zehntausende Menschen, Gesänge, Lautsprecher, plötzlicher Torjubel, Fahnen, Pyrotechnik und ständig wechselnde Bewegungen sind Reize, denen ein Adler in freier Natur so nicht ausgesetzt ist.
Schlussendlich ist jedes Stadtgebiet kein natürlicher Lebensraum für Tiere. Ob es der Hund ist, der beim Gassi-Gehen von hupenden Autos und blökenden Menschen gestresst wird. Oder was ist mit den Pferden der berittenen Polizei, die auch mitten in den Stadien sind? Die kommen im übrigen zum Einsatz, wenn es RICHTIG stressig und laut wird. Die Argumentation, die jetzt NUR auf Attila zielt, kann dann eigentlich auf sämtliche in einer Stadt gehaltenen Tiere ausgeweitet werden. Problematisch, oder?
Dass Attila gut versorgt wird und 22 Jahre alt ist, bedeutet ja nicht automatisch, dass ein Stadionbesuch für ihn stressfrei oder artgerecht ist. Ein Fußballstadion ist nun einmal keine natürliche Umgebung für einen Greifvogel: Zehntausende Menschen, Gesänge, Lautsprecher, plötzlicher Torjubel, Fahnen, Pyrotechnik und ständig wechselnde Bewegungen sind Reize, denen ein Adler in freier Natur so nicht ausgesetzt ist.
Und der entscheidende Punkt ist für mich: Wir entscheiden, dass er dort fliegen soll. Der Adler kann nicht selbst sagen: „Heute ist mir die Nordwestkurve mit 50.000 Leuten und 100 Dezibel zu viel, ich bleibe lieber zu Hause.“ Er kann sich der Situation auch nicht einfach entziehen oder irgendwohin zurückziehen.
„Er ist daran gewöhnt“ ist deshalb für mich kein wirklich überzeugendes Argument. Ein Tier kann an eine Situation gewöhnt und trainiert sein, ohne dass diese Situation deshalb optimal für sein Wohlbefinden ist.
Man kann die Eintracht und Attila als Teil der Vereinsgeschichte feiern und gleichzeitig hinterfragen, ob der Stadionauftritt tatsächlich dem Tier dient – oder in erster Linie uns Menschen.
Und genau diese Frage sollte man doch stellen dürfen, ohne jemanden gleich als „durchgeknallten Bessermenschen“ abzutun.
Dass Attila gut versorgt wird und 22 Jahre alt ist, bedeutet ja nicht automatisch, dass ein Stadionbesuch für ihn stressfrei oder artgerecht ist. Ein Fußballstadion ist nun einmal keine natürliche Umgebung für einen Greifvogel: Zehntausende Menschen, Gesänge, Lautsprecher, plötzlicher Torjubel, Fahnen, Pyrotechnik und ständig wechselnde Bewegungen sind Reize, denen ein Adler in freier Natur so nicht ausgesetzt ist.
Und der entscheidende Punkt ist für mich: Wir entscheiden, dass er dort fliegen soll. Der Adler kann nicht selbst sagen: „Heute ist mir die Nordwestkurve mit 50.000 Leuten und 100 Dezibel zu viel, ich bleibe lieber zu Hause.“ Er kann sich der Situation auch nicht einfach entziehen oder irgendwohin zurückziehen.
„Er ist daran gewöhnt“ ist deshalb für mich kein wirklich überzeugendes Argument. Ein Tier kann an eine Situation gewöhnt und trainiert sein, ohne dass diese Situation deshalb optimal für sein Wohlbefinden ist.
Man kann die Eintracht und Attila als Teil der Vereinsgeschichte feiern und gleichzeitig hinterfragen, ob der Stadionauftritt tatsächlich dem Tier dient – oder in erster Linie uns Menschen.
Und genau diese Frage sollte man doch stellen dürfen, ohne jemanden gleich als „durchgeknallten Bessermenschen“ abzutun.
Okay, Dein erster Beitrag hier was ? Mal eben schnell angemeldet um die gleiche Gülle wie die Dinkel-Dörte und Müsli-Jochen von PETA rauszuballern
Okay, Dein erster Beitrag hier was ? Mal eben schnell angemeldet um die gleiche Gülle wie die Dinkel-Dörte und Müsli-Jochen von PETA rauszuballern
Sorry @admins für die Ausdrucksweise ^^
Mein erster Post hat mehr Inhalt als dein gesamter Beitrag zum Thema. Wenn dir zu Tierwohl nichts einfällt, sag’s doch einfach. Deine Beleidigungen triggern mich übrigens nicht.
Okay, Dein erster Beitrag hier was ? Mal eben schnell angemeldet um die gleiche Gülle wie die Dinkel-Dörte und Müsli-Jochen von PETA rauszuballern
Sorry @admins für die Ausdrucksweise ^^
1. Wer wann und zu welchem Thema seinen 1. Beitrag hier schreibt, geht Dich nichts an. Wenn Du zu einem Thema einen Thread eröffnest, dann musst Du mit Reaktionen darauf rechnen, egal op Dir die Meinung passt oder nicht!
2. Lass diese Ausdrucksweise! Nicht nur dem User ggü, sondern auch anderen ggü Stichwort "durchgeknallte Bessermenschen"!
3. Lass die Polemik!
4. Das nächste Mal bitte sofort eine Quelle angeben.
Okay, Dein erster Beitrag hier was ? Mal eben schnell angemeldet um die gleiche Gülle wie die Dinkel-Dörte und Müsli-Jochen von PETA rauszuballern
Sorry @admins für die Ausdrucksweise ^^
Sag mal, geht's noch? Der User @Unbroken hat hier sachlich und auch völlig nachvollziehbar seine Sichtweise dargelegt. Diese mit sehr schlüssigen Argumenten untermauert und du gehst ihn hier dafür an?
Was bist du den für eine arme Wurst, die andere Meinungen nicht aushalten, geschweige den akzeptieren kann?
Ich hoffe, die Administration reagiert entsprechend auf deine Herabwürdigungen, dem User gegenüber.
Hat PETA eigentlich noch alle Latten am Zaun? Offenbar darf heutzutage nicht einmal mehr ein Adler einfach Adler sein, ohne dass irgendeine Organisation seine Rente, Arbeitszeit und vermutlich demnächst noch seine Work-Life-Balance regeln möchte. Attila ist 22, wird versorgt und betreut – aber Hauptsache, irgendwer findet wieder etwas, das dringend verboten, reguliert oder durch eine politisch korrektere Alternative ersetzt werden muss. Fehlt eigentlich nur noch eine Gefährdungsbeurteilung für den Stadionflug, eine Adler-Gleichstellungsbeauftragte und ein verpflichtendes Renteneintrittsalter für Vereinsmaskottchen. Vielleicht sollte man irgendwann auch mal die Kirche im Dorf und den Adler im Stadion lassen. Was können einem diese ganzen durchgeknallten "Bessermenschen" auf die Eier gehen, es hört einfach nicht auf
Offenbar darf heutzutage nicht einmal mehr ein Adler einfach Adler sein
Finde ich ne seltsame Aussage bei einem Zuchttier, dass ein lebenlang in Gefangenschaft verbracht hat. Ich gehe davon aus, dass Attila nicht in freier Natür überleben kann und er macht das ja auch schon von kleinauf ohne offensichtliche Nebenwirkungen von daher kann man das von mir aus weitermachen. Aber nach Attila's Tod könnte man schon hinterfragen, ob es das braucht.
Hat PETA eigentlich noch alle Latten am Zaun? Offenbar darf heutzutage nicht einmal mehr ein Adler einfach Adler sein, ohne dass irgendeine Organisation seine Rente, Arbeitszeit und vermutlich demnächst noch seine Work-Life-Balance regeln möchte. Attila ist 22, wird versorgt und betreut – aber Hauptsache, irgendwer findet wieder etwas, das dringend verboten, reguliert oder durch eine politisch korrektere Alternative ersetzt werden muss. Fehlt eigentlich nur noch eine Gefährdungsbeurteilung für den Stadionflug, eine Adler-Gleichstellungsbeauftragte und ein verpflichtendes Renteneintrittsalter für Vereinsmaskottchen. Vielleicht sollte man irgendwann auch mal die Kirche im Dorf und den Adler im Stadion lassen. Was können einem diese ganzen durchgeknallten "Bessermenschen" auf die Eier gehen, es hört einfach nicht auf
Dass Attila gut versorgt wird und 22 Jahre alt ist, bedeutet ja nicht automatisch, dass ein Stadionbesuch für ihn stressfrei oder artgerecht ist. Ein Fußballstadion ist nun einmal keine natürliche Umgebung für einen Greifvogel: Zehntausende Menschen, Gesänge, Lautsprecher, plötzlicher Torjubel, Fahnen, Pyrotechnik und ständig wechselnde Bewegungen sind Reize, denen ein Adler in freier Natur so nicht ausgesetzt ist.
Und der entscheidende Punkt ist für mich: Wir entscheiden, dass er dort fliegen soll. Der Adler kann nicht selbst sagen: „Heute ist mir die Nordwestkurve mit 50.000 Leuten und 100 Dezibel zu viel, ich bleibe lieber zu Hause.“ Er kann sich der Situation auch nicht einfach entziehen oder irgendwohin zurückziehen.
„Er ist daran gewöhnt“ ist deshalb für mich kein wirklich überzeugendes Argument. Ein Tier kann an eine Situation gewöhnt und trainiert sein, ohne dass diese Situation deshalb optimal für sein Wohlbefinden ist.
Man kann die Eintracht und Attila als Teil der Vereinsgeschichte feiern und gleichzeitig hinterfragen, ob der Stadionauftritt tatsächlich dem Tier dient – oder in erster Linie uns Menschen.
Und genau diese Frage sollte man doch stellen dürfen, ohne jemanden gleich als „durchgeknallten Bessermenschen“ abzutun.
Dass Attila gut versorgt wird und 22 Jahre alt ist, bedeutet ja nicht automatisch, dass ein Stadionbesuch für ihn stressfrei oder artgerecht ist. Ein Fußballstadion ist nun einmal keine natürliche Umgebung für einen Greifvogel: Zehntausende Menschen, Gesänge, Lautsprecher, plötzlicher Torjubel, Fahnen, Pyrotechnik und ständig wechselnde Bewegungen sind Reize, denen ein Adler in freier Natur so nicht ausgesetzt ist.
Und der entscheidende Punkt ist für mich: Wir entscheiden, dass er dort fliegen soll. Der Adler kann nicht selbst sagen: „Heute ist mir die Nordwestkurve mit 50.000 Leuten und 100 Dezibel zu viel, ich bleibe lieber zu Hause.“ Er kann sich der Situation auch nicht einfach entziehen oder irgendwohin zurückziehen.
„Er ist daran gewöhnt“ ist deshalb für mich kein wirklich überzeugendes Argument. Ein Tier kann an eine Situation gewöhnt und trainiert sein, ohne dass diese Situation deshalb optimal für sein Wohlbefinden ist.
Man kann die Eintracht und Attila als Teil der Vereinsgeschichte feiern und gleichzeitig hinterfragen, ob der Stadionauftritt tatsächlich dem Tier dient – oder in erster Linie uns Menschen.
Und genau diese Frage sollte man doch stellen dürfen, ohne jemanden gleich als „durchgeknallten Bessermenschen“ abzutun.
Der entscheidende Punkt ist, Attila wurde nie gefragt. Keine schriftliche Einwilligung, kein Vorgespräch, vermutlich nicht einmal eine Gefährdungsbeurteilung der Nordwestkurve. Skandalös.
Bevor er künftig fliegt, sollte man ihm deshalb am besten den Spielplan vorlegen. Dann kann er selbst entscheiden, ob ihm Dortmund zu laut, Bayern zu aufregend oder Augsburg emotional noch zumutbar ist. Vielleicht bekommt er zusätzlich ein kleines Formular: „Heute Stadion?“ ... Kreuzchen bei Ja oder Nein.
Und dieses ewige „er ist 22 Jahre alt, seit Jahren daran gewöhnt, wird professionell betreut und zeigt keine entsprechenden Auffälligkeiten“ ist natürlich völlig irrelevant. Schließlich wissen Menschen im Internet viel besser als diejenigen, die täglich mit dem Tier arbeiten, wie Attila sich wirklich fühlt.
Konsequent weitergedacht müssten wir ohnehin sämtliche Haustiere freilassen. Kein Hund hat seinem Halsband zugestimmt, kein Pferd wurde gefragt, ob es geritten werden möchte, und bis heute ist kein Wellensittich freiwillig zum Einwohnermeldeamt gegangen und hat Käfighaltung beantragt.
Vielleicht sollte PETA Attila einfach einen eigenen Anwalt zur Seite stellen. Dann kann er endlich selbst gegen seine Auftritte klagen. Vorausgesetzt natürlich, der Gerichtssaal ist nicht auch wieder eine „unnatürliche Umgebung“.
Dass Attila gut versorgt wird und 22 Jahre alt ist, bedeutet ja nicht automatisch, dass ein Stadionbesuch für ihn stressfrei oder artgerecht ist. Ein Fußballstadion ist nun einmal keine natürliche Umgebung für einen Greifvogel: Zehntausende Menschen, Gesänge, Lautsprecher, plötzlicher Torjubel, Fahnen, Pyrotechnik und ständig wechselnde Bewegungen sind Reize, denen ein Adler in freier Natur so nicht ausgesetzt ist.
Und der entscheidende Punkt ist für mich: Wir entscheiden, dass er dort fliegen soll. Der Adler kann nicht selbst sagen: „Heute ist mir die Nordwestkurve mit 50.000 Leuten und 100 Dezibel zu viel, ich bleibe lieber zu Hause.“ Er kann sich der Situation auch nicht einfach entziehen oder irgendwohin zurückziehen.
„Er ist daran gewöhnt“ ist deshalb für mich kein wirklich überzeugendes Argument. Ein Tier kann an eine Situation gewöhnt und trainiert sein, ohne dass diese Situation deshalb optimal für sein Wohlbefinden ist.
Man kann die Eintracht und Attila als Teil der Vereinsgeschichte feiern und gleichzeitig hinterfragen, ob der Stadionauftritt tatsächlich dem Tier dient – oder in erster Linie uns Menschen.
Und genau diese Frage sollte man doch stellen dürfen, ohne jemanden gleich als „durchgeknallten Bessermenschen“ abzutun.
Okay, Dein erster Beitrag hier was ? Mal eben schnell angemeldet um die gleiche Gülle wie die Dinkel-Dörte und Müsli-Jochen von PETA rauszuballern
Okay, Dein erster Beitrag hier was ? Mal eben schnell angemeldet um die gleiche Gülle wie die Dinkel-Dörte und Müsli-Jochen von PETA rauszuballern
Sorry @admins für die Ausdrucksweise ^^
Mein erster Post hat mehr Inhalt als dein gesamter Beitrag zum Thema. Wenn dir zu Tierwohl nichts einfällt, sag’s doch einfach. Deine Beleidigungen triggern mich übrigens nicht.
Das Thema kommt gefühlt alle zwei Jahre mal hoch... aufgewärmte Suppe sozusagen.
Ich finde es nicht schlimm. Den Kids macht es Spaß beim Rundgang vor dem Spiel. Und Attila wirkt deutlich glücklicher als seine Artgenossen die in Zoos und Tierparks in engen Käfigen dahinvegetieren müssen.
Das sich PETA bei dem Thema austobt ist doch klar und durchaus legitim. Man muß aber nicht auf jedes Pferd aufspringen. Gleichzeitig muß man die Interessen die PETA vertritt nicht völlig ins lächerlich ziehen...
Ich denke man kann diesen kurzen Stadion-Auftritt Attila's alle zwei Wochen durchaus vertreten und als willkommende Abwechslung sehen, für unser stolzes Wappentier.
Gleichzeitig muß man die Interessen die PETA vertritt nicht völlig ins lächerlich ziehen...
Das machen die leider ganz alleine vollkommen ausreichend....
Die wollten bei Plastikmodellen von Warhammer 40k Fellumhänge verbieten....
Wer es nicht kennt, das spielt in der fernen Zukunft in einer absoluten Dytopie. Folter, Umhänge aus Menschenhaut, Virenbomben, die ganze Planeten auslöschen, lobotomisierte Arbeitssklaven... ja aber Fellumhänge... das ging denen zu weit...
Da muss niemand anderes irgendwas machen. Die machen sich durch so nen Quark regelmäßig bedauerlicherweise selbst absolut lächerlich.
Dass Attila gut versorgt wird und 22 Jahre alt ist, bedeutet ja nicht automatisch, dass ein Stadionbesuch für ihn stressfrei oder artgerecht ist. Ein Fußballstadion ist nun einmal keine natürliche Umgebung für einen Greifvogel: Zehntausende Menschen, Gesänge, Lautsprecher, plötzlicher Torjubel, Fahnen, Pyrotechnik und ständig wechselnde Bewegungen sind Reize, denen ein Adler in freier Natur so nicht ausgesetzt ist.
Und der entscheidende Punkt ist für mich: Wir entscheiden, dass er dort fliegen soll. Der Adler kann nicht selbst sagen: „Heute ist mir die Nordwestkurve mit 50.000 Leuten und 100 Dezibel zu viel, ich bleibe lieber zu Hause.“ Er kann sich der Situation auch nicht einfach entziehen oder irgendwohin zurückziehen.
„Er ist daran gewöhnt“ ist deshalb für mich kein wirklich überzeugendes Argument. Ein Tier kann an eine Situation gewöhnt und trainiert sein, ohne dass diese Situation deshalb optimal für sein Wohlbefinden ist.
Man kann die Eintracht und Attila als Teil der Vereinsgeschichte feiern und gleichzeitig hinterfragen, ob der Stadionauftritt tatsächlich dem Tier dient – oder in erster Linie uns Menschen.
Und genau diese Frage sollte man doch stellen dürfen, ohne jemanden gleich als „durchgeknallten Bessermenschen“ abzutun.
Dass Attila gut versorgt wird und 22 Jahre alt ist, bedeutet ja nicht automatisch, dass ein Stadionbesuch für ihn stressfrei oder artgerecht ist. Ein Fußballstadion ist nun einmal keine natürliche Umgebung für einen Greifvogel: Zehntausende Menschen, Gesänge, Lautsprecher, plötzlicher Torjubel, Fahnen, Pyrotechnik und ständig wechselnde Bewegungen sind Reize, denen ein Adler in freier Natur so nicht ausgesetzt ist.
In der freien Natur ist er ganz anderen Dingen ausgesetzt, Straßenverkehr, Gift verspritzende Bauern, Flugzeuge, Hubschrauber und Drohnen, Windräder, Wilderer, Starschreck verschießende Bauern, Steinstürze, Kinder die Drachen steigen lassen. Das ist nur das was mir spontan einfällt.
Das Thema kommt gefühlt alle zwei Jahre mal hoch... aufgewärmte Suppe sozusagen.
Ich finde es nicht schlimm. Den Kids macht es Spaß beim Rundgang vor dem Spiel. Und Attila wirkt deutlich glücklicher als seine Artgenossen die in Zoos und Tierparks in engen Käfigen dahinvegetieren müssen.
Das sich PETA bei dem Thema austobt ist doch klar und durchaus legitim. Man muß aber nicht auf jedes Pferd aufspringen. Gleichzeitig muß man die Interessen die PETA vertritt nicht völlig ins lächerlich ziehen...
Ich denke man kann diesen kurzen Stadion-Auftritt Attila's alle zwei Wochen durchaus vertreten und als willkommende Abwechslung sehen, für unser stolzes Wappentier.
Gleichzeitig muß man die Interessen die PETA vertritt nicht völlig ins lächerlich ziehen...
Das machen die leider ganz alleine vollkommen ausreichend....
Die wollten bei Plastikmodellen von Warhammer 40k Fellumhänge verbieten....
Wer es nicht kennt, das spielt in der fernen Zukunft in einer absoluten Dytopie. Folter, Umhänge aus Menschenhaut, Virenbomben, die ganze Planeten auslöschen, lobotomisierte Arbeitssklaven... ja aber Fellumhänge... das ging denen zu weit...
Da muss niemand anderes irgendwas machen. Die machen sich durch so nen Quark regelmäßig bedauerlicherweise selbst absolut lächerlich.
Dass Attila gut versorgt wird und 22 Jahre alt ist, bedeutet ja nicht automatisch, dass ein Stadionbesuch für ihn stressfrei oder artgerecht ist. Ein Fußballstadion ist nun einmal keine natürliche Umgebung für einen Greifvogel: Zehntausende Menschen, Gesänge, Lautsprecher, plötzlicher Torjubel, Fahnen, Pyrotechnik und ständig wechselnde Bewegungen sind Reize, denen ein Adler in freier Natur so nicht ausgesetzt ist.
Und der entscheidende Punkt ist für mich: Wir entscheiden, dass er dort fliegen soll. Der Adler kann nicht selbst sagen: „Heute ist mir die Nordwestkurve mit 50.000 Leuten und 100 Dezibel zu viel, ich bleibe lieber zu Hause.“ Er kann sich der Situation auch nicht einfach entziehen oder irgendwohin zurückziehen.
„Er ist daran gewöhnt“ ist deshalb für mich kein wirklich überzeugendes Argument. Ein Tier kann an eine Situation gewöhnt und trainiert sein, ohne dass diese Situation deshalb optimal für sein Wohlbefinden ist.
Man kann die Eintracht und Attila als Teil der Vereinsgeschichte feiern und gleichzeitig hinterfragen, ob der Stadionauftritt tatsächlich dem Tier dient – oder in erster Linie uns Menschen.
Und genau diese Frage sollte man doch stellen dürfen, ohne jemanden gleich als „durchgeknallten Bessermenschen“ abzutun.
Okay, Dein erster Beitrag hier was ? Mal eben schnell angemeldet um die gleiche Gülle wie die Dinkel-Dörte und Müsli-Jochen von PETA rauszuballern
Okay, Dein erster Beitrag hier was ? Mal eben schnell angemeldet um die gleiche Gülle wie die Dinkel-Dörte und Müsli-Jochen von PETA rauszuballern
Sorry @admins für die Ausdrucksweise ^^
1. Wer wann und zu welchem Thema seinen 1. Beitrag hier schreibt, geht Dich nichts an. Wenn Du zu einem Thema einen Thread eröffnest, dann musst Du mit Reaktionen darauf rechnen, egal op Dir die Meinung passt oder nicht!
2. Lass diese Ausdrucksweise! Nicht nur dem User ggü, sondern auch anderen ggü Stichwort "durchgeknallte Bessermenschen"!
3. Lass die Polemik!
4. Das nächste Mal bitte sofort eine Quelle angeben.
Dass Attila gut versorgt wird und 22 Jahre alt ist, bedeutet ja nicht automatisch, dass ein Stadionbesuch für ihn stressfrei oder artgerecht ist. Ein Fußballstadion ist nun einmal keine natürliche Umgebung für einen Greifvogel: Zehntausende Menschen, Gesänge, Lautsprecher, plötzlicher Torjubel, Fahnen, Pyrotechnik und ständig wechselnde Bewegungen sind Reize, denen ein Adler in freier Natur so nicht ausgesetzt ist.
Und der entscheidende Punkt ist für mich: Wir entscheiden, dass er dort fliegen soll. Der Adler kann nicht selbst sagen: „Heute ist mir die Nordwestkurve mit 50.000 Leuten und 100 Dezibel zu viel, ich bleibe lieber zu Hause.“ Er kann sich der Situation auch nicht einfach entziehen oder irgendwohin zurückziehen.
„Er ist daran gewöhnt“ ist deshalb für mich kein wirklich überzeugendes Argument. Ein Tier kann an eine Situation gewöhnt und trainiert sein, ohne dass diese Situation deshalb optimal für sein Wohlbefinden ist.
Man kann die Eintracht und Attila als Teil der Vereinsgeschichte feiern und gleichzeitig hinterfragen, ob der Stadionauftritt tatsächlich dem Tier dient – oder in erster Linie uns Menschen.
Und genau diese Frage sollte man doch stellen dürfen, ohne jemanden gleich als „durchgeknallten Bessermenschen“ abzutun.
Dass Attila gut versorgt wird und 22 Jahre alt ist, bedeutet ja nicht automatisch, dass ein Stadionbesuch für ihn stressfrei oder artgerecht ist. Ein Fußballstadion ist nun einmal keine natürliche Umgebung für einen Greifvogel: Zehntausende Menschen, Gesänge, Lautsprecher, plötzlicher Torjubel, Fahnen, Pyrotechnik und ständig wechselnde Bewegungen sind Reize, denen ein Adler in freier Natur so nicht ausgesetzt ist.
Und der entscheidende Punkt ist für mich: Wir entscheiden, dass er dort fliegen soll. Der Adler kann nicht selbst sagen: „Heute ist mir die Nordwestkurve mit 50.000 Leuten und 100 Dezibel zu viel, ich bleibe lieber zu Hause.“ Er kann sich der Situation auch nicht einfach entziehen oder irgendwohin zurückziehen.
„Er ist daran gewöhnt“ ist deshalb für mich kein wirklich überzeugendes Argument. Ein Tier kann an eine Situation gewöhnt und trainiert sein, ohne dass diese Situation deshalb optimal für sein Wohlbefinden ist.
Man kann die Eintracht und Attila als Teil der Vereinsgeschichte feiern und gleichzeitig hinterfragen, ob der Stadionauftritt tatsächlich dem Tier dient – oder in erster Linie uns Menschen.
Und genau diese Frage sollte man doch stellen dürfen, ohne jemanden gleich als „durchgeknallten Bessermenschen“ abzutun.
Gleichzeitig muß man die Interessen die PETA vertritt nicht völlig ins lächerlich ziehen...
Das machen die leider ganz alleine vollkommen ausreichend....
Die wollten bei Plastikmodellen von Warhammer 40k Fellumhänge verbieten....
Wer es nicht kennt, das spielt in der fernen Zukunft in einer absoluten Dytopie. Folter, Umhänge aus Menschenhaut, Virenbomben, die ganze Planeten auslöschen, lobotomisierte Arbeitssklaven... ja aber Fellumhänge... das ging denen zu weit...
Da muss niemand anderes irgendwas machen. Die machen sich durch so nen Quark regelmäßig bedauerlicherweise selbst absolut lächerlich.
Dass Attila gut versorgt wird und 22 Jahre alt ist, bedeutet ja nicht automatisch, dass ein Stadionbesuch für ihn stressfrei oder artgerecht ist. Ein Fußballstadion ist nun einmal keine natürliche Umgebung für einen Greifvogel: Zehntausende Menschen, Gesänge, Lautsprecher, plötzlicher Torjubel, Fahnen, Pyrotechnik und ständig wechselnde Bewegungen sind Reize, denen ein Adler in freier Natur so nicht ausgesetzt ist.
Und der entscheidende Punkt ist für mich: Wir entscheiden, dass er dort fliegen soll. Der Adler kann nicht selbst sagen: „Heute ist mir die Nordwestkurve mit 50.000 Leuten und 100 Dezibel zu viel, ich bleibe lieber zu Hause.“ Er kann sich der Situation auch nicht einfach entziehen oder irgendwohin zurückziehen.
„Er ist daran gewöhnt“ ist deshalb für mich kein wirklich überzeugendes Argument. Ein Tier kann an eine Situation gewöhnt und trainiert sein, ohne dass diese Situation deshalb optimal für sein Wohlbefinden ist.
Man kann die Eintracht und Attila als Teil der Vereinsgeschichte feiern und gleichzeitig hinterfragen, ob der Stadionauftritt tatsächlich dem Tier dient – oder in erster Linie uns Menschen.
Und genau diese Frage sollte man doch stellen dürfen, ohne jemanden gleich als „durchgeknallten Bessermenschen“ abzutun.
Okay, Dein erster Beitrag hier was ? Mal eben schnell angemeldet um die gleiche Gülle wie die Dinkel-Dörte und Müsli-Jochen von PETA rauszuballern
Okay, Dein erster Beitrag hier was ? Mal eben schnell angemeldet um die gleiche Gülle wie die Dinkel-Dörte und Müsli-Jochen von PETA rauszuballern
Sorry @admins für die Ausdrucksweise ^^
Sag mal, geht's noch? Der User @Unbroken hat hier sachlich und auch völlig nachvollziehbar seine Sichtweise dargelegt. Diese mit sehr schlüssigen Argumenten untermauert und du gehst ihn hier dafür an?
Was bist du den für eine arme Wurst, die andere Meinungen nicht aushalten, geschweige den akzeptieren kann?
Ich hoffe, die Administration reagiert entsprechend auf deine Herabwürdigungen, dem User gegenüber.
Okay, Dein erster Beitrag hier was ? Mal eben schnell angemeldet um die gleiche Gülle wie die Dinkel-Dörte und Müsli-Jochen von PETA rauszuballern
Sorry @admins für die Ausdrucksweise ^^
Sag mal, geht's noch? Der User @Unbroken hat hier sachlich und auch völlig nachvollziehbar seine Sichtweise dargelegt. Diese mit sehr schlüssigen Argumenten untermauert und du gehst ihn hier dafür an?
Was bist du den für eine arme Wurst, die andere Meinungen nicht aushalten, geschweige den akzeptieren kann?
Ich hoffe, die Administration reagiert entsprechend auf deine Herabwürdigungen, dem User gegenüber.
Dass Attila gut versorgt wird und 22 Jahre alt ist, bedeutet ja nicht automatisch, dass ein Stadionbesuch für ihn stressfrei oder artgerecht ist. Ein Fußballstadion ist nun einmal keine natürliche Umgebung für einen Greifvogel: Zehntausende Menschen, Gesänge, Lautsprecher, plötzlicher Torjubel, Fahnen, Pyrotechnik und ständig wechselnde Bewegungen sind Reize, denen ein Adler in freier Natur so nicht ausgesetzt ist.
Und der entscheidende Punkt ist für mich: Wir entscheiden, dass er dort fliegen soll. Der Adler kann nicht selbst sagen: „Heute ist mir die Nordwestkurve mit 50.000 Leuten und 100 Dezibel zu viel, ich bleibe lieber zu Hause.“ Er kann sich der Situation auch nicht einfach entziehen oder irgendwohin zurückziehen.
„Er ist daran gewöhnt“ ist deshalb für mich kein wirklich überzeugendes Argument. Ein Tier kann an eine Situation gewöhnt und trainiert sein, ohne dass diese Situation deshalb optimal für sein Wohlbefinden ist.
Man kann die Eintracht und Attila als Teil der Vereinsgeschichte feiern und gleichzeitig hinterfragen, ob der Stadionauftritt tatsächlich dem Tier dient – oder in erster Linie uns Menschen.
Und genau diese Frage sollte man doch stellen dürfen, ohne jemanden gleich als „durchgeknallten Bessermenschen“ abzutun.
Dass Attila gut versorgt wird und 22 Jahre alt ist, bedeutet ja nicht automatisch, dass ein Stadionbesuch für ihn stressfrei oder artgerecht ist. Ein Fußballstadion ist nun einmal keine natürliche Umgebung für einen Greifvogel: Zehntausende Menschen, Gesänge, Lautsprecher, plötzlicher Torjubel, Fahnen, Pyrotechnik und ständig wechselnde Bewegungen sind Reize, denen ein Adler in freier Natur so nicht ausgesetzt ist.
Schlussendlich ist jedes Stadtgebiet kein natürlicher Lebensraum für Tiere. Ob es der Hund ist, der beim Gassi-Gehen von hupenden Autos und blökenden Menschen gestresst wird. Oder was ist mit den Pferden der berittenen Polizei, die auch mitten in den Stadien sind? Die kommen im übrigen zum Einsatz, wenn es RICHTIG stressig und laut wird. Die Argumentation, die jetzt NUR auf Attila zielt, kann dann eigentlich auf sämtliche in einer Stadt gehaltenen Tiere ausgeweitet werden. Problematisch, oder?
Dass Attila gut versorgt wird und 22 Jahre alt ist, bedeutet ja nicht automatisch, dass ein Stadionbesuch für ihn stressfrei oder artgerecht ist. Ein Fußballstadion ist nun einmal keine natürliche Umgebung für einen Greifvogel: Zehntausende Menschen, Gesänge, Lautsprecher, plötzlicher Torjubel, Fahnen, Pyrotechnik und ständig wechselnde Bewegungen sind Reize, denen ein Adler in freier Natur so nicht ausgesetzt ist.
Schlussendlich ist jedes Stadtgebiet kein natürlicher Lebensraum für Tiere. Ob es der Hund ist, der beim Gassi-Gehen von hupenden Autos und blökenden Menschen gestresst wird. Oder was ist mit den Pferden der berittenen Polizei, die auch mitten in den Stadien sind? Die kommen im übrigen zum Einsatz, wenn es RICHTIG stressig und laut wird. Die Argumentation, die jetzt NUR auf Attila zielt, kann dann eigentlich auf sämtliche in einer Stadt gehaltenen Tiere ausgeweitet werden. Problematisch, oder?
Ja, absolut richtig. Aufgrund der Reaktionen einzelner wollte ich nicht tiefer rein ins Thema, aber du hast recht. Und ich bin auch gegen jede Form von Tierhaltung.
Nicht ein einziges Tier auf diesem Planeten, was „gehalten“ wird, hat dem zugestimmt. Find ich furchtbar.
Ich kann hier übrigens in dem Fall PETA zustimmen und trotzdem manche Themen, die sie angehen, übertrieben finden.
Aber in der Sache geht es den Menschen dort um Tierwohl, und das ist gut.
Dass Attila gut versorgt wird und 22 Jahre alt ist, bedeutet ja nicht automatisch, dass ein Stadionbesuch für ihn stressfrei oder artgerecht ist. Ein Fußballstadion ist nun einmal keine natürliche Umgebung für einen Greifvogel: Zehntausende Menschen, Gesänge, Lautsprecher, plötzlicher Torjubel, Fahnen, Pyrotechnik und ständig wechselnde Bewegungen sind Reize, denen ein Adler in freier Natur so nicht ausgesetzt ist.
Schlussendlich ist jedes Stadtgebiet kein natürlicher Lebensraum für Tiere. Ob es der Hund ist, der beim Gassi-Gehen von hupenden Autos und blökenden Menschen gestresst wird. Oder was ist mit den Pferden der berittenen Polizei, die auch mitten in den Stadien sind? Die kommen im übrigen zum Einsatz, wenn es RICHTIG stressig und laut wird. Die Argumentation, die jetzt NUR auf Attila zielt, kann dann eigentlich auf sämtliche in einer Stadt gehaltenen Tiere ausgeweitet werden. Problematisch, oder?
Bezüglich des Stadtgebiets muss ich Dir widersprechen: Wanderfalken (recht selten) finden Frankfurt und die Hochhäuser sehr interessant (leben nämlich dort wo es Felswände gibt) und reichlich Beute gibt es in Form von Tauben ebenfalls. Es gibt in FFM recht viele Brutpaare. Gibt in dieser Hinsicht noch mehr Beispiele. Sorry.
So siehts aus.....haben die keine anderen Probleme oder nur zuviel Zeit.....??
Finde ich ne seltsame Aussage bei einem Zuchttier, dass ein lebenlang in Gefangenschaft verbracht hat. Ich gehe davon aus, dass Attila nicht in freier Natür überleben kann und er macht das ja auch schon von kleinauf ohne offensichtliche Nebenwirkungen von daher kann man das von mir aus weitermachen. Aber nach Attila's Tod könnte man schon hinterfragen, ob es das braucht.
Ist doch in dieser Welt nichts besonderes, wundert mich eher, das die erst jetzt damit kommen.
Den Hennes wollte man doch auch schon in Rente schicken. Völlig normal in dieser bekloppten Welt.
Statt über die eigentliche Tierwohlfrage zu diskutieren, bedienst du das bekannte Narrativ von Verboten, „politischer Korrektheit“ und „Bessermenschen“. Damit liest sich dein Beitrag wie der eines klassischen Wutbürgers, von denen es leider zu viele gibt, um sie unter Artenschutz zu stellen.
Schade, dass ausgerechnet ein solche populistische Polemik als Aufmacher dieser Debatte so stehen bleibt, wo es hier doch eigentlich ein Politikverbot gibt.
So siehts aus.....haben die keine anderen Probleme oder nur zuviel Zeit.....??
Und der entscheidende Punkt ist für mich: Wir entscheiden, dass er dort fliegen soll. Der Adler kann nicht selbst sagen: „Heute ist mir die Nordwestkurve mit 50.000 Leuten und 100 Dezibel zu viel, ich bleibe lieber zu Hause.“ Er kann sich der Situation auch nicht einfach entziehen oder irgendwohin zurückziehen.
„Er ist daran gewöhnt“ ist deshalb für mich kein wirklich überzeugendes Argument. Ein Tier kann an eine Situation gewöhnt und trainiert sein, ohne dass diese Situation deshalb optimal für sein Wohlbefinden ist.
Man kann die Eintracht und Attila als Teil der Vereinsgeschichte feiern und gleichzeitig hinterfragen, ob der Stadionauftritt tatsächlich dem Tier dient – oder in erster Linie uns Menschen.
Und genau diese Frage sollte man doch stellen dürfen, ohne jemanden gleich als „durchgeknallten Bessermenschen“ abzutun.
Okay, Dein erster Beitrag hier was ? Mal eben schnell angemeldet um die gleiche Gülle wie die Dinkel-Dörte und Müsli-Jochen von PETA rauszuballern
Sorry @admins für die Ausdrucksweise ^^
Der entscheidende Punkt ist, Attila wurde nie gefragt. Keine schriftliche Einwilligung, kein Vorgespräch, vermutlich nicht einmal eine Gefährdungsbeurteilung der Nordwestkurve. Skandalös.
Bevor er künftig fliegt, sollte man ihm deshalb am besten den Spielplan vorlegen. Dann kann er selbst entscheiden, ob ihm Dortmund zu laut, Bayern zu aufregend oder Augsburg emotional noch zumutbar ist. Vielleicht bekommt er zusätzlich ein kleines Formular: „Heute Stadion?“ ... Kreuzchen bei Ja oder Nein.
Und dieses ewige „er ist 22 Jahre alt, seit Jahren daran gewöhnt, wird professionell betreut und zeigt keine entsprechenden Auffälligkeiten“ ist natürlich völlig irrelevant. Schließlich wissen Menschen im Internet viel besser als diejenigen, die täglich mit dem Tier arbeiten, wie Attila sich wirklich fühlt.
Konsequent weitergedacht müssten wir ohnehin sämtliche Haustiere freilassen. Kein Hund hat seinem Halsband zugestimmt, kein Pferd wurde gefragt, ob es geritten werden möchte, und bis heute ist kein Wellensittich freiwillig zum Einwohnermeldeamt gegangen und hat Käfighaltung beantragt.
Vielleicht sollte PETA Attila einfach einen eigenen Anwalt zur Seite stellen. Dann kann er endlich selbst gegen seine Auftritte klagen. Vorausgesetzt natürlich, der Gerichtssaal ist nicht auch wieder eine „unnatürliche Umgebung“.
In der freien Natur ist er ganz anderen Dingen ausgesetzt, Straßenverkehr, Gift verspritzende Bauern, Flugzeuge, Hubschrauber und Drohnen, Windräder, Wilderer, Starschreck verschießende Bauern, Steinstürze, Kinder die Drachen steigen lassen. Das ist nur das was mir spontan einfällt.
Danke!
Schlussendlich ist jedes Stadtgebiet kein natürlicher Lebensraum für Tiere. Ob es der Hund ist, der beim Gassi-Gehen von hupenden Autos und blökenden Menschen gestresst wird. Oder was ist mit den Pferden der berittenen Polizei, die auch mitten in den Stadien sind? Die kommen im übrigen zum Einsatz, wenn es RICHTIG stressig und laut wird.
Die Argumentation, die jetzt NUR auf Attila zielt, kann dann eigentlich auf sämtliche in einer Stadt gehaltenen Tiere ausgeweitet werden. Problematisch, oder?
Und der entscheidende Punkt ist für mich: Wir entscheiden, dass er dort fliegen soll. Der Adler kann nicht selbst sagen: „Heute ist mir die Nordwestkurve mit 50.000 Leuten und 100 Dezibel zu viel, ich bleibe lieber zu Hause.“ Er kann sich der Situation auch nicht einfach entziehen oder irgendwohin zurückziehen.
„Er ist daran gewöhnt“ ist deshalb für mich kein wirklich überzeugendes Argument. Ein Tier kann an eine Situation gewöhnt und trainiert sein, ohne dass diese Situation deshalb optimal für sein Wohlbefinden ist.
Man kann die Eintracht und Attila als Teil der Vereinsgeschichte feiern und gleichzeitig hinterfragen, ob der Stadionauftritt tatsächlich dem Tier dient – oder in erster Linie uns Menschen.
Und genau diese Frage sollte man doch stellen dürfen, ohne jemanden gleich als „durchgeknallten Bessermenschen“ abzutun.
Okay, Dein erster Beitrag hier was ? Mal eben schnell angemeldet um die gleiche Gülle wie die Dinkel-Dörte und Müsli-Jochen von PETA rauszuballern
Sorry @admins für die Ausdrucksweise ^^
Mein erster Post hat mehr Inhalt als dein gesamter Beitrag zum Thema. Wenn dir zu Tierwohl nichts einfällt, sag’s doch einfach. Deine Beleidigungen triggern mich übrigens nicht.
1. Wer wann und zu welchem Thema seinen 1. Beitrag hier schreibt, geht Dich nichts an. Wenn Du zu einem Thema einen Thread eröffnest, dann musst Du mit Reaktionen darauf rechnen, egal op Dir die Meinung passt oder nicht!
2. Lass diese Ausdrucksweise! Nicht nur dem User ggü, sondern auch anderen ggü Stichwort "durchgeknallte Bessermenschen"!
3. Lass die Polemik!
4. Das nächste Mal bitte sofort eine Quelle angeben.
Sag mal, geht's noch? Der User @Unbroken hat hier sachlich und auch völlig nachvollziehbar seine Sichtweise dargelegt. Diese mit sehr schlüssigen Argumenten untermauert und du gehst ihn hier dafür an?
Was bist du den für eine arme Wurst, die andere Meinungen nicht aushalten, geschweige den akzeptieren kann?
Ich hoffe, die Administration reagiert entsprechend auf deine Herabwürdigungen, dem User gegenüber.
Finde ich ne seltsame Aussage bei einem Zuchttier, dass ein lebenlang in Gefangenschaft verbracht hat. Ich gehe davon aus, dass Attila nicht in freier Natür überleben kann und er macht das ja auch schon von kleinauf ohne offensichtliche Nebenwirkungen von daher kann man das von mir aus weitermachen. Aber nach Attila's Tod könnte man schon hinterfragen, ob es das braucht.
Vermutlich könnte er. Greifvögel können Beute schlagen ohne das großartig lernen zu müssen.
Ich finde die Diskussion nicht blöd, auch wenn ich unseren Attila wirklich toll finde und mich freue, ihn am Spielfeldrand zu sehen.
Beim Geißbock ebenfalls.
😉
keine Frage, bin ich bei
Beim Geißbock ebenfalls.
😉
keine Frage, bin ich bei
https://www.peta.de/themen/eintracht-frankfurt-adler/
https://www.fr.de/frankfurt/eintracht-frankfurt-mit-attila-in-die-neue-saison-94459737.html
https://www.peta.de/themen/eintracht-frankfurt-adler/
https://www.fr.de/frankfurt/eintracht-frankfurt-mit-attila-in-die-neue-saison-94459737.html
Und der entscheidende Punkt ist für mich: Wir entscheiden, dass er dort fliegen soll. Der Adler kann nicht selbst sagen: „Heute ist mir die Nordwestkurve mit 50.000 Leuten und 100 Dezibel zu viel, ich bleibe lieber zu Hause.“ Er kann sich der Situation auch nicht einfach entziehen oder irgendwohin zurückziehen.
„Er ist daran gewöhnt“ ist deshalb für mich kein wirklich überzeugendes Argument. Ein Tier kann an eine Situation gewöhnt und trainiert sein, ohne dass diese Situation deshalb optimal für sein Wohlbefinden ist.
Man kann die Eintracht und Attila als Teil der Vereinsgeschichte feiern und gleichzeitig hinterfragen, ob der Stadionauftritt tatsächlich dem Tier dient – oder in erster Linie uns Menschen.
Und genau diese Frage sollte man doch stellen dürfen, ohne jemanden gleich als „durchgeknallten Bessermenschen“ abzutun.
Der entscheidende Punkt ist, Attila wurde nie gefragt. Keine schriftliche Einwilligung, kein Vorgespräch, vermutlich nicht einmal eine Gefährdungsbeurteilung der Nordwestkurve. Skandalös.
Bevor er künftig fliegt, sollte man ihm deshalb am besten den Spielplan vorlegen. Dann kann er selbst entscheiden, ob ihm Dortmund zu laut, Bayern zu aufregend oder Augsburg emotional noch zumutbar ist. Vielleicht bekommt er zusätzlich ein kleines Formular: „Heute Stadion?“ ... Kreuzchen bei Ja oder Nein.
Und dieses ewige „er ist 22 Jahre alt, seit Jahren daran gewöhnt, wird professionell betreut und zeigt keine entsprechenden Auffälligkeiten“ ist natürlich völlig irrelevant. Schließlich wissen Menschen im Internet viel besser als diejenigen, die täglich mit dem Tier arbeiten, wie Attila sich wirklich fühlt.
Konsequent weitergedacht müssten wir ohnehin sämtliche Haustiere freilassen. Kein Hund hat seinem Halsband zugestimmt, kein Pferd wurde gefragt, ob es geritten werden möchte, und bis heute ist kein Wellensittich freiwillig zum Einwohnermeldeamt gegangen und hat Käfighaltung beantragt.
Vielleicht sollte PETA Attila einfach einen eigenen Anwalt zur Seite stellen. Dann kann er endlich selbst gegen seine Auftritte klagen. Vorausgesetzt natürlich, der Gerichtssaal ist nicht auch wieder eine „unnatürliche Umgebung“.
Okay, Dein erster Beitrag hier was ? Mal eben schnell angemeldet um die gleiche Gülle wie die Dinkel-Dörte und Müsli-Jochen von PETA rauszuballern
Sorry @admins für die Ausdrucksweise ^^
Mein erster Post hat mehr Inhalt als dein gesamter Beitrag zum Thema. Wenn dir zu Tierwohl nichts einfällt, sag’s doch einfach. Deine Beleidigungen triggern mich übrigens nicht.
Ich finde es nicht schlimm. Den Kids macht es Spaß beim Rundgang vor dem Spiel.
Und Attila wirkt deutlich glücklicher als seine Artgenossen die in Zoos und Tierparks in engen Käfigen dahinvegetieren müssen.
Das sich PETA bei dem Thema austobt ist doch klar und durchaus legitim. Man muß aber nicht auf jedes Pferd aufspringen.
Gleichzeitig muß man die Interessen die PETA vertritt nicht völlig ins lächerlich ziehen...
Ich denke man kann diesen kurzen Stadion-Auftritt Attila's alle zwei Wochen durchaus vertreten und als willkommende Abwechslung sehen, für unser stolzes Wappentier.
Das machen die leider ganz alleine vollkommen ausreichend....
Die wollten bei Plastikmodellen von Warhammer 40k Fellumhänge verbieten....
Wer es nicht kennt, das spielt in der fernen Zukunft in einer absoluten Dytopie.
Folter, Umhänge aus Menschenhaut, Virenbomben, die ganze Planeten auslöschen, lobotomisierte Arbeitssklaven... ja aber Fellumhänge... das ging denen zu weit...
Da muss niemand anderes irgendwas machen. Die machen sich durch so nen Quark regelmäßig bedauerlicherweise selbst absolut lächerlich.
Und der entscheidende Punkt ist für mich: Wir entscheiden, dass er dort fliegen soll. Der Adler kann nicht selbst sagen: „Heute ist mir die Nordwestkurve mit 50.000 Leuten und 100 Dezibel zu viel, ich bleibe lieber zu Hause.“ Er kann sich der Situation auch nicht einfach entziehen oder irgendwohin zurückziehen.
„Er ist daran gewöhnt“ ist deshalb für mich kein wirklich überzeugendes Argument. Ein Tier kann an eine Situation gewöhnt und trainiert sein, ohne dass diese Situation deshalb optimal für sein Wohlbefinden ist.
Man kann die Eintracht und Attila als Teil der Vereinsgeschichte feiern und gleichzeitig hinterfragen, ob der Stadionauftritt tatsächlich dem Tier dient – oder in erster Linie uns Menschen.
Und genau diese Frage sollte man doch stellen dürfen, ohne jemanden gleich als „durchgeknallten Bessermenschen“ abzutun.
In der freien Natur ist er ganz anderen Dingen ausgesetzt, Straßenverkehr, Gift verspritzende Bauern, Flugzeuge, Hubschrauber und Drohnen, Windräder, Wilderer, Starschreck verschießende Bauern, Steinstürze, Kinder die Drachen steigen lassen. Das ist nur das was mir spontan einfällt.
Ich finde es nicht schlimm. Den Kids macht es Spaß beim Rundgang vor dem Spiel.
Und Attila wirkt deutlich glücklicher als seine Artgenossen die in Zoos und Tierparks in engen Käfigen dahinvegetieren müssen.
Das sich PETA bei dem Thema austobt ist doch klar und durchaus legitim. Man muß aber nicht auf jedes Pferd aufspringen.
Gleichzeitig muß man die Interessen die PETA vertritt nicht völlig ins lächerlich ziehen...
Ich denke man kann diesen kurzen Stadion-Auftritt Attila's alle zwei Wochen durchaus vertreten und als willkommende Abwechslung sehen, für unser stolzes Wappentier.
Das machen die leider ganz alleine vollkommen ausreichend....
Die wollten bei Plastikmodellen von Warhammer 40k Fellumhänge verbieten....
Wer es nicht kennt, das spielt in der fernen Zukunft in einer absoluten Dytopie.
Folter, Umhänge aus Menschenhaut, Virenbomben, die ganze Planeten auslöschen, lobotomisierte Arbeitssklaven... ja aber Fellumhänge... das ging denen zu weit...
Da muss niemand anderes irgendwas machen. Die machen sich durch so nen Quark regelmäßig bedauerlicherweise selbst absolut lächerlich.
Das Fell ist aus Plastik, weshalb das besonders albern ist.
Okay, Dein erster Beitrag hier was ? Mal eben schnell angemeldet um die gleiche Gülle wie die Dinkel-Dörte und Müsli-Jochen von PETA rauszuballern
Sorry @admins für die Ausdrucksweise ^^
1. Wer wann und zu welchem Thema seinen 1. Beitrag hier schreibt, geht Dich nichts an. Wenn Du zu einem Thema einen Thread eröffnest, dann musst Du mit Reaktionen darauf rechnen, egal op Dir die Meinung passt oder nicht!
2. Lass diese Ausdrucksweise! Nicht nur dem User ggü, sondern auch anderen ggü Stichwort "durchgeknallte Bessermenschen"!
3. Lass die Polemik!
4. Das nächste Mal bitte sofort eine Quelle angeben.
Und der entscheidende Punkt ist für mich: Wir entscheiden, dass er dort fliegen soll. Der Adler kann nicht selbst sagen: „Heute ist mir die Nordwestkurve mit 50.000 Leuten und 100 Dezibel zu viel, ich bleibe lieber zu Hause.“ Er kann sich der Situation auch nicht einfach entziehen oder irgendwohin zurückziehen.
„Er ist daran gewöhnt“ ist deshalb für mich kein wirklich überzeugendes Argument. Ein Tier kann an eine Situation gewöhnt und trainiert sein, ohne dass diese Situation deshalb optimal für sein Wohlbefinden ist.
Man kann die Eintracht und Attila als Teil der Vereinsgeschichte feiern und gleichzeitig hinterfragen, ob der Stadionauftritt tatsächlich dem Tier dient – oder in erster Linie uns Menschen.
Und genau diese Frage sollte man doch stellen dürfen, ohne jemanden gleich als „durchgeknallten Bessermenschen“ abzutun.
Danke!
Das machen die leider ganz alleine vollkommen ausreichend....
Die wollten bei Plastikmodellen von Warhammer 40k Fellumhänge verbieten....
Wer es nicht kennt, das spielt in der fernen Zukunft in einer absoluten Dytopie.
Folter, Umhänge aus Menschenhaut, Virenbomben, die ganze Planeten auslöschen, lobotomisierte Arbeitssklaven... ja aber Fellumhänge... das ging denen zu weit...
Da muss niemand anderes irgendwas machen. Die machen sich durch so nen Quark regelmäßig bedauerlicherweise selbst absolut lächerlich.
Das Fell ist aus Plastik, weshalb das besonders albern ist.
Okay, Dein erster Beitrag hier was ? Mal eben schnell angemeldet um die gleiche Gülle wie die Dinkel-Dörte und Müsli-Jochen von PETA rauszuballern
Sorry @admins für die Ausdrucksweise ^^
Sag mal, geht's noch? Der User @Unbroken hat hier sachlich und auch völlig nachvollziehbar seine Sichtweise dargelegt. Diese mit sehr schlüssigen Argumenten untermauert und du gehst ihn hier dafür an?
Was bist du den für eine arme Wurst, die andere Meinungen nicht aushalten, geschweige den akzeptieren kann?
Ich hoffe, die Administration reagiert entsprechend auf deine Herabwürdigungen, dem User gegenüber.
Sag mal, geht's noch? Der User @Unbroken hat hier sachlich und auch völlig nachvollziehbar seine Sichtweise dargelegt. Diese mit sehr schlüssigen Argumenten untermauert und du gehst ihn hier dafür an?
Was bist du den für eine arme Wurst, die andere Meinungen nicht aushalten, geschweige den akzeptieren kann?
Ich hoffe, die Administration reagiert entsprechend auf deine Herabwürdigungen, dem User gegenüber.
Und der entscheidende Punkt ist für mich: Wir entscheiden, dass er dort fliegen soll. Der Adler kann nicht selbst sagen: „Heute ist mir die Nordwestkurve mit 50.000 Leuten und 100 Dezibel zu viel, ich bleibe lieber zu Hause.“ Er kann sich der Situation auch nicht einfach entziehen oder irgendwohin zurückziehen.
„Er ist daran gewöhnt“ ist deshalb für mich kein wirklich überzeugendes Argument. Ein Tier kann an eine Situation gewöhnt und trainiert sein, ohne dass diese Situation deshalb optimal für sein Wohlbefinden ist.
Man kann die Eintracht und Attila als Teil der Vereinsgeschichte feiern und gleichzeitig hinterfragen, ob der Stadionauftritt tatsächlich dem Tier dient – oder in erster Linie uns Menschen.
Und genau diese Frage sollte man doch stellen dürfen, ohne jemanden gleich als „durchgeknallten Bessermenschen“ abzutun.
Schlussendlich ist jedes Stadtgebiet kein natürlicher Lebensraum für Tiere. Ob es der Hund ist, der beim Gassi-Gehen von hupenden Autos und blökenden Menschen gestresst wird. Oder was ist mit den Pferden der berittenen Polizei, die auch mitten in den Stadien sind? Die kommen im übrigen zum Einsatz, wenn es RICHTIG stressig und laut wird.
Die Argumentation, die jetzt NUR auf Attila zielt, kann dann eigentlich auf sämtliche in einer Stadt gehaltenen Tiere ausgeweitet werden. Problematisch, oder?
Ja, absolut richtig. Aufgrund der Reaktionen einzelner wollte ich nicht tiefer rein ins Thema, aber du hast recht. Und ich bin auch gegen jede Form von Tierhaltung.
Nicht ein einziges Tier auf diesem Planeten, was „gehalten“ wird, hat dem zugestimmt. Find ich furchtbar.
Ich kann hier übrigens in dem Fall PETA zustimmen und trotzdem manche Themen, die sie angehen, übertrieben finden.
Aber in der Sache geht es den Menschen dort um Tierwohl, und das ist gut.
Bezüglich des Stadtgebiets muss ich Dir widersprechen: Wanderfalken (recht selten) finden Frankfurt und die Hochhäuser sehr interessant (leben nämlich dort wo es Felswände gibt) und reichlich Beute gibt es in Form von Tauben ebenfalls. Es gibt in FFM recht viele Brutpaare. Gibt in dieser Hinsicht noch mehr Beispiele. Sorry.