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PETA will Eintracht Maskottchen abschaffen

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Hat PETA eigentlich noch alle Latten am Zaun? Offenbar darf heutzutage nicht einmal mehr ein Adler einfach Adler sein, ohne dass irgendeine Organisation seine Rente, Arbeitszeit und vermutlich demnächst noch seine Work-Life-Balance regeln möchte. Attila ist 22, wird versorgt und betreut – aber Hauptsache, irgendwer findet wieder etwas, das dringend verboten, reguliert oder durch eine politisch korrektere Alternative ersetzt werden muss. Fehlt eigentlich nur noch eine Gefährdungsbeurteilung für den Stadionflug, eine Adler-Gleichstellungsbeauftragte und ein verpflichtendes Renteneintrittsalter für Vereinsmaskottchen. Vielleicht sollte man irgendwann auch mal die Kirche im Dorf und den Adler im Stadion lassen. Was können einem diese ganzen durchgeknallten "Bessermenschen" auf die Eier gehen, es hört einfach nicht auf
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Hat PETA eigentlich noch alle Latten am Zaun? Offenbar darf heutzutage nicht einmal mehr ein Adler einfach Adler sein, ohne dass irgendeine Organisation seine Rente, Arbeitszeit und vermutlich demnächst noch seine Work-Life-Balance regeln möchte. Attila ist 22, wird versorgt und betreut – aber Hauptsache, irgendwer findet wieder etwas, das dringend verboten, reguliert oder durch eine politisch korrektere Alternative ersetzt werden muss. Fehlt eigentlich nur noch eine Gefährdungsbeurteilung für den Stadionflug, eine Adler-Gleichstellungsbeauftragte und ein verpflichtendes Renteneintrittsalter für Vereinsmaskottchen. Vielleicht sollte man irgendwann auch mal die Kirche im Dorf und den Adler im Stadion lassen. Was können einem diese ganzen durchgeknallten "Bessermenschen" auf die Eier gehen, es hört einfach nicht auf
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Daniel-San schrieb:

Hat PETA eigentlich noch alle Latten am Zaun? Offenbar darf heutzutage nicht einmal mehr ein Adler einfach Adler sein, ohne dass irgendeine Organisation seine Rente, Arbeitszeit und vermutlich demnächst noch seine Work-Life-Balance regeln möchte. Attila ist 22, wird versorgt und betreut – aber Hauptsache, irgendwer findet wieder etwas, das dringend verboten, reguliert oder durch eine politisch korrektere Alternative ersetzt werden muss. Fehlt eigentlich nur noch eine Gefährdungsbeurteilung für den Stadionflug, eine Adler-Gleichstellungsbeauftragte und ein verpflichtendes Renteneintrittsalter für Vereinsmaskottchen. Vielleicht sollte man irgendwann auch mal die Kirche im Dorf und den Adler im Stadion lassen. Was können einem diese ganzen durchgeknallten "Bessermenschen" auf die Eier gehen, es hört einfach nicht auf

So siehts aus.....haben die keine anderen Probleme oder nur zuviel Zeit.....??
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Dass Attila gut versorgt wird und 22 Jahre alt ist, bedeutet ja nicht automatisch, dass ein Stadionbesuch für ihn stressfrei oder artgerecht ist. Ein Fußballstadion ist nun einmal keine natürliche Umgebung für einen Greifvogel: Zehntausende Menschen, Gesänge, Lautsprecher, plötzlicher Torjubel, Fahnen, Pyrotechnik und ständig wechselnde Bewegungen sind Reize, denen ein Adler in freier Natur so nicht ausgesetzt ist.

Und der entscheidende Punkt ist für mich: Wir entscheiden, dass er dort fliegen soll. Der Adler kann nicht selbst sagen: „Heute ist mir die Nordwestkurve mit 50.000 Leuten und 100 Dezibel zu viel, ich bleibe lieber zu Hause.“ Er kann sich der Situation auch nicht einfach entziehen oder irgendwohin zurückziehen.

„Er ist daran gewöhnt“ ist deshalb für mich kein wirklich überzeugendes Argument. Ein Tier kann an eine Situation gewöhnt und trainiert sein, ohne dass diese Situation deshalb optimal für sein Wohlbefinden ist.

Man kann die Eintracht und Attila als Teil der Vereinsgeschichte feiern und gleichzeitig hinterfragen, ob der Stadionauftritt tatsächlich dem Tier dient – oder in erster Linie uns Menschen.

Und genau diese Frage sollte man doch stellen dürfen, ohne jemanden gleich als „durchgeknallten Bessermenschen“ abzutun.
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Dass Attila gut versorgt wird und 22 Jahre alt ist, bedeutet ja nicht automatisch, dass ein Stadionbesuch für ihn stressfrei oder artgerecht ist. Ein Fußballstadion ist nun einmal keine natürliche Umgebung für einen Greifvogel: Zehntausende Menschen, Gesänge, Lautsprecher, plötzlicher Torjubel, Fahnen, Pyrotechnik und ständig wechselnde Bewegungen sind Reize, denen ein Adler in freier Natur so nicht ausgesetzt ist.

Und der entscheidende Punkt ist für mich: Wir entscheiden, dass er dort fliegen soll. Der Adler kann nicht selbst sagen: „Heute ist mir die Nordwestkurve mit 50.000 Leuten und 100 Dezibel zu viel, ich bleibe lieber zu Hause.“ Er kann sich der Situation auch nicht einfach entziehen oder irgendwohin zurückziehen.

„Er ist daran gewöhnt“ ist deshalb für mich kein wirklich überzeugendes Argument. Ein Tier kann an eine Situation gewöhnt und trainiert sein, ohne dass diese Situation deshalb optimal für sein Wohlbefinden ist.

Man kann die Eintracht und Attila als Teil der Vereinsgeschichte feiern und gleichzeitig hinterfragen, ob der Stadionauftritt tatsächlich dem Tier dient – oder in erster Linie uns Menschen.

Und genau diese Frage sollte man doch stellen dürfen, ohne jemanden gleich als „durchgeknallten Bessermenschen“ abzutun.
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Unbroken schrieb:

Dass Attila gut versorgt wird und 22 Jahre alt ist, bedeutet ja nicht automatisch, dass ein Stadionbesuch für ihn stressfrei oder artgerecht ist. Ein Fußballstadion ist nun einmal keine natürliche Umgebung für einen Greifvogel: Zehntausende Menschen, Gesänge, Lautsprecher, plötzlicher Torjubel, Fahnen, Pyrotechnik und ständig wechselnde Bewegungen sind Reize, denen ein Adler in freier Natur so nicht ausgesetzt ist.

Und der entscheidende Punkt ist für mich: Wir entscheiden, dass er dort fliegen soll. Der Adler kann nicht selbst sagen: „Heute ist mir die Nordwestkurve mit 50.000 Leuten und 100 Dezibel zu viel, ich bleibe lieber zu Hause.“ Er kann sich der Situation auch nicht einfach entziehen oder irgendwohin zurückziehen.

„Er ist daran gewöhnt“ ist deshalb für mich kein wirklich überzeugendes Argument. Ein Tier kann an eine Situation gewöhnt und trainiert sein, ohne dass diese Situation deshalb optimal für sein Wohlbefinden ist.

Man kann die Eintracht und Attila als Teil der Vereinsgeschichte feiern und gleichzeitig hinterfragen, ob der Stadionauftritt tatsächlich dem Tier dient – oder in erster Linie uns Menschen.

Und genau diese Frage sollte man doch stellen dürfen, ohne jemanden gleich als „durchgeknallten Bessermenschen“ abzutun.


Okay, Dein erster Beitrag hier was ? Mal eben schnell angemeldet um die gleiche Gülle wie die Dinkel-Dörte und Müsli-Jochen von PETA rauszuballern

Sorry @admins für die Ausdrucksweise ^^

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Hat PETA eigentlich noch alle Latten am Zaun? Offenbar darf heutzutage nicht einmal mehr ein Adler einfach Adler sein, ohne dass irgendeine Organisation seine Rente, Arbeitszeit und vermutlich demnächst noch seine Work-Life-Balance regeln möchte. Attila ist 22, wird versorgt und betreut – aber Hauptsache, irgendwer findet wieder etwas, das dringend verboten, reguliert oder durch eine politisch korrektere Alternative ersetzt werden muss. Fehlt eigentlich nur noch eine Gefährdungsbeurteilung für den Stadionflug, eine Adler-Gleichstellungsbeauftragte und ein verpflichtendes Renteneintrittsalter für Vereinsmaskottchen. Vielleicht sollte man irgendwann auch mal die Kirche im Dorf und den Adler im Stadion lassen. Was können einem diese ganzen durchgeknallten "Bessermenschen" auf die Eier gehen, es hört einfach nicht auf
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Daniel-San schrieb:

Offenbar darf heutzutage nicht einmal mehr ein Adler einfach Adler sein

Finde ich ne seltsame Aussage bei einem Zuchttier, dass ein lebenlang in Gefangenschaft verbracht hat. Ich gehe davon aus, dass Attila nicht in freier Natür  überleben kann und er macht das ja auch schon von kleinauf ohne offensichtliche Nebenwirkungen von daher kann man das von mir aus weitermachen. Aber nach Attila's Tod könnte man schon hinterfragen, ob es das braucht.  
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Man sollte zumindest darüber nachdenken, nach dem Ableben von Attila, eine andere Lösung zu finden.
Beim Geißbock ebenfalls.
😉
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Man sollte zumindest darüber nachdenken, nach dem Ableben von Attila, eine andere Lösung zu finden.
Beim Geißbock ebenfalls.
😉
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nied2001 schrieb:

Man sollte zumindest darüber nachdenken, nach dem Ableben von Attila, eine andere Lösung zu finden.
Beim Geißbock ebenfalls.
😉


keine Frage, bin ich bei
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Hat PETA eigentlich noch alle Latten am Zaun? Offenbar darf heutzutage nicht einmal mehr ein Adler einfach Adler sein, ohne dass irgendeine Organisation seine Rente, Arbeitszeit und vermutlich demnächst noch seine Work-Life-Balance regeln möchte. Attila ist 22, wird versorgt und betreut – aber Hauptsache, irgendwer findet wieder etwas, das dringend verboten, reguliert oder durch eine politisch korrektere Alternative ersetzt werden muss. Fehlt eigentlich nur noch eine Gefährdungsbeurteilung für den Stadionflug, eine Adler-Gleichstellungsbeauftragte und ein verpflichtendes Renteneintrittsalter für Vereinsmaskottchen. Vielleicht sollte man irgendwann auch mal die Kirche im Dorf und den Adler im Stadion lassen. Was können einem diese ganzen durchgeknallten "Bessermenschen" auf die Eier gehen, es hört einfach nicht auf
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dürfte ich höflichst um eine Quelle bitten?
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dürfte ich höflichst um eine Quelle bitten?
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Dass Attila gut versorgt wird und 22 Jahre alt ist, bedeutet ja nicht automatisch, dass ein Stadionbesuch für ihn stressfrei oder artgerecht ist. Ein Fußballstadion ist nun einmal keine natürliche Umgebung für einen Greifvogel: Zehntausende Menschen, Gesänge, Lautsprecher, plötzlicher Torjubel, Fahnen, Pyrotechnik und ständig wechselnde Bewegungen sind Reize, denen ein Adler in freier Natur so nicht ausgesetzt ist.

Und der entscheidende Punkt ist für mich: Wir entscheiden, dass er dort fliegen soll. Der Adler kann nicht selbst sagen: „Heute ist mir die Nordwestkurve mit 50.000 Leuten und 100 Dezibel zu viel, ich bleibe lieber zu Hause.“ Er kann sich der Situation auch nicht einfach entziehen oder irgendwohin zurückziehen.

„Er ist daran gewöhnt“ ist deshalb für mich kein wirklich überzeugendes Argument. Ein Tier kann an eine Situation gewöhnt und trainiert sein, ohne dass diese Situation deshalb optimal für sein Wohlbefinden ist.

Man kann die Eintracht und Attila als Teil der Vereinsgeschichte feiern und gleichzeitig hinterfragen, ob der Stadionauftritt tatsächlich dem Tier dient – oder in erster Linie uns Menschen.

Und genau diese Frage sollte man doch stellen dürfen, ohne jemanden gleich als „durchgeknallten Bessermenschen“ abzutun.
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Unbroken schrieb:

Dass Attila gut versorgt wird und 22 Jahre alt ist, bedeutet ja nicht automatisch, dass ein Stadionbesuch für ihn stressfrei oder artgerecht ist. Ein Fußballstadion ist nun einmal keine natürliche Umgebung für einen Greifvogel: Zehntausende Menschen, Gesänge, Lautsprecher, plötzlicher Torjubel, Fahnen, Pyrotechnik und ständig wechselnde Bewegungen sind Reize, denen ein Adler in freier Natur so nicht ausgesetzt ist.

Und der entscheidende Punkt ist für mich: Wir entscheiden, dass er dort fliegen soll. Der Adler kann nicht selbst sagen: „Heute ist mir die Nordwestkurve mit 50.000 Leuten und 100 Dezibel zu viel, ich bleibe lieber zu Hause.“ Er kann sich der Situation auch nicht einfach entziehen oder irgendwohin zurückziehen.

„Er ist daran gewöhnt“ ist deshalb für mich kein wirklich überzeugendes Argument. Ein Tier kann an eine Situation gewöhnt und trainiert sein, ohne dass diese Situation deshalb optimal für sein Wohlbefinden ist.

Man kann die Eintracht und Attila als Teil der Vereinsgeschichte feiern und gleichzeitig hinterfragen, ob der Stadionauftritt tatsächlich dem Tier dient – oder in erster Linie uns Menschen.

Und genau diese Frage sollte man doch stellen dürfen, ohne jemanden gleich als „durchgeknallten Bessermenschen“ abzutun.


Der entscheidende Punkt ist, Attila wurde nie gefragt. Keine schriftliche Einwilligung, kein Vorgespräch, vermutlich nicht einmal eine Gefährdungsbeurteilung der Nordwestkurve. Skandalös.

Bevor er künftig fliegt, sollte man ihm deshalb am besten den Spielplan vorlegen. Dann kann er selbst entscheiden, ob ihm Dortmund zu laut, Bayern zu aufregend oder Augsburg emotional noch zumutbar ist. Vielleicht bekommt er zusätzlich ein kleines Formular: „Heute Stadion?“ ... Kreuzchen bei Ja oder Nein.

Und dieses ewige „er ist 22 Jahre alt, seit Jahren daran gewöhnt, wird professionell betreut und zeigt keine entsprechenden Auffälligkeiten“ ist natürlich völlig irrelevant. Schließlich wissen Menschen im Internet viel besser als diejenigen, die täglich mit dem Tier arbeiten, wie Attila sich wirklich fühlt.

Konsequent weitergedacht müssten wir ohnehin sämtliche Haustiere freilassen. Kein Hund hat seinem Halsband zugestimmt, kein Pferd wurde gefragt, ob es geritten werden möchte, und bis heute ist kein Wellensittich freiwillig zum Einwohnermeldeamt gegangen und hat Käfighaltung beantragt.

Vielleicht sollte PETA Attila einfach einen eigenen Anwalt zur Seite stellen. Dann kann er endlich selbst gegen seine Auftritte klagen. Vorausgesetzt natürlich, der Gerichtssaal ist nicht auch wieder eine „unnatürliche Umgebung“.
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Unbroken schrieb:

Dass Attila gut versorgt wird und 22 Jahre alt ist, bedeutet ja nicht automatisch, dass ein Stadionbesuch für ihn stressfrei oder artgerecht ist. Ein Fußballstadion ist nun einmal keine natürliche Umgebung für einen Greifvogel: Zehntausende Menschen, Gesänge, Lautsprecher, plötzlicher Torjubel, Fahnen, Pyrotechnik und ständig wechselnde Bewegungen sind Reize, denen ein Adler in freier Natur so nicht ausgesetzt ist.

Und der entscheidende Punkt ist für mich: Wir entscheiden, dass er dort fliegen soll. Der Adler kann nicht selbst sagen: „Heute ist mir die Nordwestkurve mit 50.000 Leuten und 100 Dezibel zu viel, ich bleibe lieber zu Hause.“ Er kann sich der Situation auch nicht einfach entziehen oder irgendwohin zurückziehen.

„Er ist daran gewöhnt“ ist deshalb für mich kein wirklich überzeugendes Argument. Ein Tier kann an eine Situation gewöhnt und trainiert sein, ohne dass diese Situation deshalb optimal für sein Wohlbefinden ist.

Man kann die Eintracht und Attila als Teil der Vereinsgeschichte feiern und gleichzeitig hinterfragen, ob der Stadionauftritt tatsächlich dem Tier dient – oder in erster Linie uns Menschen.

Und genau diese Frage sollte man doch stellen dürfen, ohne jemanden gleich als „durchgeknallten Bessermenschen“ abzutun.


Okay, Dein erster Beitrag hier was ? Mal eben schnell angemeldet um die gleiche Gülle wie die Dinkel-Dörte und Müsli-Jochen von PETA rauszuballern

Sorry @admins für die Ausdrucksweise ^^

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Daniel-San schrieb:


Okay, Dein erster Beitrag hier was ? Mal eben schnell angemeldet um die gleiche Gülle wie die Dinkel-Dörte und Müsli-Jochen von PETA rauszuballern

Sorry @admins für die Ausdrucksweise ^^


Mein erster Post hat mehr Inhalt als dein gesamter Beitrag zum Thema. Wenn dir zu Tierwohl nichts einfällt, sag’s doch einfach. Deine Beleidigungen triggern mich übrigens nicht.
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Das Thema kommt gefühlt alle zwei Jahre mal hoch... aufgewärmte Suppe sozusagen.

Ich finde es nicht schlimm. Den Kids macht es Spaß beim Rundgang vor dem Spiel.
Und Attila wirkt deutlich glücklicher als seine Artgenossen die in Zoos und Tierparks in engen Käfigen dahinvegetieren müssen.

Das sich PETA bei dem Thema austobt ist doch klar und durchaus legitim. Man muß aber nicht auf jedes Pferd aufspringen.
Gleichzeitig muß man die Interessen die PETA vertritt nicht völlig ins lächerlich ziehen...

Ich denke man kann diesen kurzen Stadion-Auftritt Attila's alle zwei Wochen durchaus vertreten  und als willkommende Abwechslung sehen, für unser stolzes Wappentier.
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Dass Attila gut versorgt wird und 22 Jahre alt ist, bedeutet ja nicht automatisch, dass ein Stadionbesuch für ihn stressfrei oder artgerecht ist. Ein Fußballstadion ist nun einmal keine natürliche Umgebung für einen Greifvogel: Zehntausende Menschen, Gesänge, Lautsprecher, plötzlicher Torjubel, Fahnen, Pyrotechnik und ständig wechselnde Bewegungen sind Reize, denen ein Adler in freier Natur so nicht ausgesetzt ist.

Und der entscheidende Punkt ist für mich: Wir entscheiden, dass er dort fliegen soll. Der Adler kann nicht selbst sagen: „Heute ist mir die Nordwestkurve mit 50.000 Leuten und 100 Dezibel zu viel, ich bleibe lieber zu Hause.“ Er kann sich der Situation auch nicht einfach entziehen oder irgendwohin zurückziehen.

„Er ist daran gewöhnt“ ist deshalb für mich kein wirklich überzeugendes Argument. Ein Tier kann an eine Situation gewöhnt und trainiert sein, ohne dass diese Situation deshalb optimal für sein Wohlbefinden ist.

Man kann die Eintracht und Attila als Teil der Vereinsgeschichte feiern und gleichzeitig hinterfragen, ob der Stadionauftritt tatsächlich dem Tier dient – oder in erster Linie uns Menschen.

Und genau diese Frage sollte man doch stellen dürfen, ohne jemanden gleich als „durchgeknallten Bessermenschen“ abzutun.
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Unbroken schrieb:

Dass Attila gut versorgt wird und 22 Jahre alt ist, bedeutet ja nicht automatisch, dass ein Stadionbesuch für ihn stressfrei oder artgerecht ist. Ein Fußballstadion ist nun einmal keine natürliche Umgebung für einen Greifvogel: Zehntausende Menschen, Gesänge, Lautsprecher, plötzlicher Torjubel, Fahnen, Pyrotechnik und ständig wechselnde Bewegungen sind Reize, denen ein Adler in freier Natur so nicht ausgesetzt ist.

In der freien Natur ist er ganz anderen Dingen ausgesetzt, Straßenverkehr, Gift verspritzende Bauern, Flugzeuge, Hubschrauber und Drohnen, Windräder, Wilderer, Starschreck verschießende Bauern, Steinstürze, Kinder die Drachen steigen lassen. Das ist nur das was mir spontan einfällt.
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Das Thema kommt gefühlt alle zwei Jahre mal hoch... aufgewärmte Suppe sozusagen.

Ich finde es nicht schlimm. Den Kids macht es Spaß beim Rundgang vor dem Spiel.
Und Attila wirkt deutlich glücklicher als seine Artgenossen die in Zoos und Tierparks in engen Käfigen dahinvegetieren müssen.

Das sich PETA bei dem Thema austobt ist doch klar und durchaus legitim. Man muß aber nicht auf jedes Pferd aufspringen.
Gleichzeitig muß man die Interessen die PETA vertritt nicht völlig ins lächerlich ziehen...

Ich denke man kann diesen kurzen Stadion-Auftritt Attila's alle zwei Wochen durchaus vertreten  und als willkommende Abwechslung sehen, für unser stolzes Wappentier.
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Diegito schrieb:

Gleichzeitig muß man die Interessen die PETA vertritt nicht völlig ins lächerlich ziehen...



Das machen die leider ganz alleine vollkommen ausreichend....

Die wollten bei Plastikmodellen von Warhammer 40k Fellumhänge verbieten....

Wer es nicht kennt, das spielt in der fernen Zukunft in einer absoluten Dytopie.
Folter, Umhänge aus Menschenhaut, Virenbomben, die ganze Planeten auslöschen, lobotomisierte Arbeitssklaven... ja aber Fellumhänge... das ging denen zu weit...

Da muss niemand anderes irgendwas machen. Die machen sich durch so nen Quark regelmäßig bedauerlicherweise selbst absolut lächerlich.
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Unbroken schrieb:

Dass Attila gut versorgt wird und 22 Jahre alt ist, bedeutet ja nicht automatisch, dass ein Stadionbesuch für ihn stressfrei oder artgerecht ist. Ein Fußballstadion ist nun einmal keine natürliche Umgebung für einen Greifvogel: Zehntausende Menschen, Gesänge, Lautsprecher, plötzlicher Torjubel, Fahnen, Pyrotechnik und ständig wechselnde Bewegungen sind Reize, denen ein Adler in freier Natur so nicht ausgesetzt ist.

Und der entscheidende Punkt ist für mich: Wir entscheiden, dass er dort fliegen soll. Der Adler kann nicht selbst sagen: „Heute ist mir die Nordwestkurve mit 50.000 Leuten und 100 Dezibel zu viel, ich bleibe lieber zu Hause.“ Er kann sich der Situation auch nicht einfach entziehen oder irgendwohin zurückziehen.

„Er ist daran gewöhnt“ ist deshalb für mich kein wirklich überzeugendes Argument. Ein Tier kann an eine Situation gewöhnt und trainiert sein, ohne dass diese Situation deshalb optimal für sein Wohlbefinden ist.

Man kann die Eintracht und Attila als Teil der Vereinsgeschichte feiern und gleichzeitig hinterfragen, ob der Stadionauftritt tatsächlich dem Tier dient – oder in erster Linie uns Menschen.

Und genau diese Frage sollte man doch stellen dürfen, ohne jemanden gleich als „durchgeknallten Bessermenschen“ abzutun.


Okay, Dein erster Beitrag hier was ? Mal eben schnell angemeldet um die gleiche Gülle wie die Dinkel-Dörte und Müsli-Jochen von PETA rauszuballern

Sorry @admins für die Ausdrucksweise ^^

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Daniel-San schrieb:

Unbroken schrieb:

(...)


Okay, Dein erster Beitrag hier was ? Mal eben schnell angemeldet um die gleiche Gülle wie die Dinkel-Dörte und Müsli-Jochen von PETA rauszuballern

Sorry @admins für die Ausdrucksweise ^^


1. Wer wann und zu welchem Thema seinen 1. Beitrag hier schreibt, geht Dich nichts an. Wenn Du zu einem Thema einen Thread eröffnest, dann musst Du mit Reaktionen darauf rechnen, egal op Dir die Meinung passt oder nicht!

2. Lass diese Ausdrucksweise! Nicht nur dem User ggü, sondern auch anderen ggü Stichwort "durchgeknallte Bessermenschen"!

3. Lass die Polemik!

4. Das nächste Mal bitte sofort eine Quelle angeben.
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Dass Attila gut versorgt wird und 22 Jahre alt ist, bedeutet ja nicht automatisch, dass ein Stadionbesuch für ihn stressfrei oder artgerecht ist. Ein Fußballstadion ist nun einmal keine natürliche Umgebung für einen Greifvogel: Zehntausende Menschen, Gesänge, Lautsprecher, plötzlicher Torjubel, Fahnen, Pyrotechnik und ständig wechselnde Bewegungen sind Reize, denen ein Adler in freier Natur so nicht ausgesetzt ist.

Und der entscheidende Punkt ist für mich: Wir entscheiden, dass er dort fliegen soll. Der Adler kann nicht selbst sagen: „Heute ist mir die Nordwestkurve mit 50.000 Leuten und 100 Dezibel zu viel, ich bleibe lieber zu Hause.“ Er kann sich der Situation auch nicht einfach entziehen oder irgendwohin zurückziehen.

„Er ist daran gewöhnt“ ist deshalb für mich kein wirklich überzeugendes Argument. Ein Tier kann an eine Situation gewöhnt und trainiert sein, ohne dass diese Situation deshalb optimal für sein Wohlbefinden ist.

Man kann die Eintracht und Attila als Teil der Vereinsgeschichte feiern und gleichzeitig hinterfragen, ob der Stadionauftritt tatsächlich dem Tier dient – oder in erster Linie uns Menschen.

Und genau diese Frage sollte man doch stellen dürfen, ohne jemanden gleich als „durchgeknallten Bessermenschen“ abzutun.
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Unbroken schrieb:

Dass Attila gut versorgt wird und 22 Jahre alt ist, bedeutet ja nicht automatisch, dass ein Stadionbesuch für ihn stressfrei oder artgerecht ist. Ein Fußballstadion ist nun einmal keine natürliche Umgebung für einen Greifvogel: Zehntausende Menschen, Gesänge, Lautsprecher, plötzlicher Torjubel, Fahnen, Pyrotechnik und ständig wechselnde Bewegungen sind Reize, denen ein Adler in freier Natur so nicht ausgesetzt ist.

Und der entscheidende Punkt ist für mich: Wir entscheiden, dass er dort fliegen soll. Der Adler kann nicht selbst sagen: „Heute ist mir die Nordwestkurve mit 50.000 Leuten und 100 Dezibel zu viel, ich bleibe lieber zu Hause.“ Er kann sich der Situation auch nicht einfach entziehen oder irgendwohin zurückziehen.

„Er ist daran gewöhnt“ ist deshalb für mich kein wirklich überzeugendes Argument. Ein Tier kann an eine Situation gewöhnt und trainiert sein, ohne dass diese Situation deshalb optimal für sein Wohlbefinden ist.

Man kann die Eintracht und Attila als Teil der Vereinsgeschichte feiern und gleichzeitig hinterfragen, ob der Stadionauftritt tatsächlich dem Tier dient – oder in erster Linie uns Menschen.

Und genau diese Frage sollte man doch stellen dürfen, ohne jemanden gleich als „durchgeknallten Bessermenschen“ abzutun.

Danke!
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Diegito schrieb:

Gleichzeitig muß man die Interessen die PETA vertritt nicht völlig ins lächerlich ziehen...



Das machen die leider ganz alleine vollkommen ausreichend....

Die wollten bei Plastikmodellen von Warhammer 40k Fellumhänge verbieten....

Wer es nicht kennt, das spielt in der fernen Zukunft in einer absoluten Dytopie.
Folter, Umhänge aus Menschenhaut, Virenbomben, die ganze Planeten auslöschen, lobotomisierte Arbeitssklaven... ja aber Fellumhänge... das ging denen zu weit...

Da muss niemand anderes irgendwas machen. Die machen sich durch so nen Quark regelmäßig bedauerlicherweise selbst absolut lächerlich.
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SemperFi schrieb:

Die wollten bei Plastikmodellen von Warhammer 40k Fellumhänge verbieten....


Das Fell ist aus Plastik, weshalb das besonders albern ist.
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Unbroken schrieb:

Dass Attila gut versorgt wird und 22 Jahre alt ist, bedeutet ja nicht automatisch, dass ein Stadionbesuch für ihn stressfrei oder artgerecht ist. Ein Fußballstadion ist nun einmal keine natürliche Umgebung für einen Greifvogel: Zehntausende Menschen, Gesänge, Lautsprecher, plötzlicher Torjubel, Fahnen, Pyrotechnik und ständig wechselnde Bewegungen sind Reize, denen ein Adler in freier Natur so nicht ausgesetzt ist.

Und der entscheidende Punkt ist für mich: Wir entscheiden, dass er dort fliegen soll. Der Adler kann nicht selbst sagen: „Heute ist mir die Nordwestkurve mit 50.000 Leuten und 100 Dezibel zu viel, ich bleibe lieber zu Hause.“ Er kann sich der Situation auch nicht einfach entziehen oder irgendwohin zurückziehen.

„Er ist daran gewöhnt“ ist deshalb für mich kein wirklich überzeugendes Argument. Ein Tier kann an eine Situation gewöhnt und trainiert sein, ohne dass diese Situation deshalb optimal für sein Wohlbefinden ist.

Man kann die Eintracht und Attila als Teil der Vereinsgeschichte feiern und gleichzeitig hinterfragen, ob der Stadionauftritt tatsächlich dem Tier dient – oder in erster Linie uns Menschen.

Und genau diese Frage sollte man doch stellen dürfen, ohne jemanden gleich als „durchgeknallten Bessermenschen“ abzutun.


Okay, Dein erster Beitrag hier was ? Mal eben schnell angemeldet um die gleiche Gülle wie die Dinkel-Dörte und Müsli-Jochen von PETA rauszuballern

Sorry @admins für die Ausdrucksweise ^^

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Daniel-San schrieb:


Okay, Dein erster Beitrag hier was ? Mal eben schnell angemeldet um die gleiche Gülle wie die Dinkel-Dörte und Müsli-Jochen von PETA rauszuballern

Sorry @admins für die Ausdrucksweise ^^

Sag mal, geht's noch? Der User @Unbroken hat hier sachlich und auch völlig nachvollziehbar seine Sichtweise dargelegt. Diese mit sehr schlüssigen Argumenten untermauert und du gehst ihn hier dafür an?

Was bist du den für eine arme Wurst, die andere Meinungen nicht aushalten, geschweige den akzeptieren kann?

Ich hoffe, die Administration reagiert entsprechend auf deine Herabwürdigungen, dem User gegenüber.
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Daniel-San schrieb:


Okay, Dein erster Beitrag hier was ? Mal eben schnell angemeldet um die gleiche Gülle wie die Dinkel-Dörte und Müsli-Jochen von PETA rauszuballern

Sorry @admins für die Ausdrucksweise ^^

Sag mal, geht's noch? Der User @Unbroken hat hier sachlich und auch völlig nachvollziehbar seine Sichtweise dargelegt. Diese mit sehr schlüssigen Argumenten untermauert und du gehst ihn hier dafür an?

Was bist du den für eine arme Wurst, die andere Meinungen nicht aushalten, geschweige den akzeptieren kann?

Ich hoffe, die Administration reagiert entsprechend auf deine Herabwürdigungen, dem User gegenüber.
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Dass Attila gut versorgt wird und 22 Jahre alt ist, bedeutet ja nicht automatisch, dass ein Stadionbesuch für ihn stressfrei oder artgerecht ist. Ein Fußballstadion ist nun einmal keine natürliche Umgebung für einen Greifvogel: Zehntausende Menschen, Gesänge, Lautsprecher, plötzlicher Torjubel, Fahnen, Pyrotechnik und ständig wechselnde Bewegungen sind Reize, denen ein Adler in freier Natur so nicht ausgesetzt ist.

Und der entscheidende Punkt ist für mich: Wir entscheiden, dass er dort fliegen soll. Der Adler kann nicht selbst sagen: „Heute ist mir die Nordwestkurve mit 50.000 Leuten und 100 Dezibel zu viel, ich bleibe lieber zu Hause.“ Er kann sich der Situation auch nicht einfach entziehen oder irgendwohin zurückziehen.

„Er ist daran gewöhnt“ ist deshalb für mich kein wirklich überzeugendes Argument. Ein Tier kann an eine Situation gewöhnt und trainiert sein, ohne dass diese Situation deshalb optimal für sein Wohlbefinden ist.

Man kann die Eintracht und Attila als Teil der Vereinsgeschichte feiern und gleichzeitig hinterfragen, ob der Stadionauftritt tatsächlich dem Tier dient – oder in erster Linie uns Menschen.

Und genau diese Frage sollte man doch stellen dürfen, ohne jemanden gleich als „durchgeknallten Bessermenschen“ abzutun.
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Unbroken schrieb:

Dass Attila gut versorgt wird und 22 Jahre alt ist, bedeutet ja nicht automatisch, dass ein Stadionbesuch für ihn stressfrei oder artgerecht ist. Ein Fußballstadion ist nun einmal keine natürliche Umgebung für einen Greifvogel: Zehntausende Menschen, Gesänge, Lautsprecher, plötzlicher Torjubel, Fahnen, Pyrotechnik und ständig wechselnde Bewegungen sind Reize, denen ein Adler in freier Natur so nicht ausgesetzt ist.


Schlussendlich ist jedes Stadtgebiet kein natürlicher Lebensraum für Tiere. Ob es der Hund ist, der beim Gassi-Gehen von hupenden Autos und blökenden Menschen  gestresst wird. Oder was ist mit den Pferden der berittenen Polizei, die auch mitten in den Stadien sind? Die kommen im übrigen zum Einsatz, wenn es RICHTIG stressig und laut wird.
Die Argumentation, die jetzt NUR auf Attila zielt, kann dann eigentlich auf sämtliche in einer Stadt gehaltenen Tiere ausgeweitet werden. Problematisch, oder?


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