Fanhistorie XXXIII: Ich bin Dir nah auch in der Ferne (XL)

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Vorneweg eine Bemerkung zum Zählmodus der Fanhistorie. Den letzten Beitrag, den ich mit einer Zahl gefunden habe, war der von Schoppenpetzer (Fanhistorie XXXI: Wie ein junger Adler das fliegen lernte) vom 20.10.2006. Danach kam am 1.11.2006 Rhön-Adler (derselbe Geburtstag wie ich, nur ein paar Jährchen jünger) mit “Fanhistorie wasweißichwieviel: Vom KUNDEN zum FAN”. Das war dann XXXII. Darum steht bei mir XXXIII drüber. Wenn es nicht stimmt und jemands anders hat noch zwischen 20.10 und 1.11 gepostet, dann ist das eben XXXII und “wasweißichwieviel” bleibt “wasweißichwieviel”. Los geht’s.

Unterwegs von Holland zum Palermospiel wollte ich SGE_77 auslegen wie ich als Holländer zur Eintracht gekommen bin. Ich musste weit ausholen und irgendwann sagte er: „Schreib das mal alles auf, das gehört doch auch zur Fangeschichte.“ Eine meiner ersten Erinnerungen war 1960. Unsere Familie war im März 1959 von Berlin nach Frankfurt gezogen. Oft hörte ich Leute auf der Strasse rufen: “Frankfurt Helau, Offenbach Pfui”. Dass das etwas mit Fußball zu tun haben könnte, keine Ahnung. Eines Abends hörte ich Lärm aus der Wohnung unter uns. Das Radio unseres Nachbarn stand auf voller Lautstärke. Europapokalendspiel. Die Eintracht führte mit 1:0. Es wurde geprostet. Am nächsten Morgen las ich in der Zeitung, dass sie verloren hatten. Erst richtig ging es los, als mich mein Vater mit ins Stadion nahm. Da wir in Bornheim wohnten, liefen wir zum Riederwald. Den Bornheimer Hang runter, am Stadion der “Anderen” vorbei. Welche Spiele ich dort genau gesehen habe, ich weiß es nicht mehr. Ich kann mich noch gut an Richard Kreß erinnern, seine Dribblings auf der rechten Seite und an Erwin Stein. Wenn die Eintracht Anfang der 60 Jahre im Frühling um die Meisterschaft spielte, stand ich morgens ganz früh auf. Ich wollte als erster die Ergebnisse in der Zeitung lesen. Wir hatten kein Radio, geschweige denn einen Fernsehapparat.

Und dann kam die Bundesliga. Am ersten Spieltag waren wir im Waldstadion dabei. Wir standen in der Westkurve hinter dem Tor. Der Gegner war Kaiserslautern. Das Spiel ging 1:1 aus. Jede der Mannschaften verwandelte einen Elfmeter. In den nächsten Jahren ging es öfter ins Waldstadion, anfangs gemeinsam mit meinem Vater und irgendwann alleine. Ich schwang mich Samstag aufs Fahrrad oder nahm die 15 zum Waldstadion. Jahre später dichtete ich hierzu:

“Und wenn das Taschengeld nicht reichte, keine Not am Mann,
ich kletterte, was ich noch heute nicht bereuen kann,
über den Zaun, dort wo die Männer gegen Bäume pissen,
ich wollte ja kein Spiel mit dir vermissen”

Welche Spiele ich genau gesehen habe, meine Erinnerung ist zu schwach. Beim 0:7 gegen den KSC (1964/1965) war ich zum Glück nicht im Stadion, sonst gab es aber auch schöne Siege zu feiern , z.B. zweimal ein 5:2 gegen München 60.  Das erste Pokalendspiel gegen die Löwen aus München am 13.6.1964 habe ich im Günthersburgpark an einem Transistorradio verfolgt. Leider verloren wir mit 2:0. Weiterhin gab es noch ein Intertotospiel gegen Feyenoord Rotterdam, diesmal wieder am Riederwald. Das muss am 2. Juli 1966 gewesen sein. Wir gingen hin, mein Vater war Rotterdamer. Das einzige, was ich mich von diesem Spiel noch erinnern kann, war, dass kurz nach Beginn eine der Mannschaften das Trikot gewechselt hat. Sie sahen einander zu ähnlich.

Und den jungen Grabowski habe ich spielen gesehen, ein viel versprechendes Talent. In der Saison 1966/67 ging es um die Meisterschaft. Die Eintracht war nahe an der anderen Eintracht aus Braunschweig dran. Bis auf den letzten Tag hielt sie sich lange auf Platz 2 der Tabelle. In einem der letzten Spiele der Saison ging es nach der Partie hoch her. Einige Fans wollten dem Schiedsrichter ans Leder.1970 hatte ich meine Schulausbildung abgeschlossen und verließ Frankfurt Richtung Holland.

“Eintracht, Eintracht, ich bin Dir nah auch in der Ferne,
Eintracht, Eintracht, ich hab Dich unwahrscheinlich gerne”

Das waren noch Zeiten ohne Internet, in denen man sich nicht überall auf der Welt an Diskussionen auf irgendwelchen Foren beteiligen konnte und ohne zig Fernsehkanäle. Damals war ich froh, wenn an Montagen die Ergebnisse der Bundesliga in niederländischen Zeitungen standen. Als ich dann in den 80’ern in Berlin wohnte war es einfacher über deutsche Medien (Sportschau, Zeitungen) an Informationen ranzukommen. Die Hertha saß in diesen Jahren in einem Tief, d.h. sie spielte jahrelang Zweite Bundesliga, also gab es auch keine Möglichkeit, die Eintracht im Olympiastadion zu begrüßen. Den 5:0 Sieg im Relegationsspiel gegen Duisburg (1984) habe ich in der Zusammenfassung im Fernsehen gesehen. Es war eine große Erleichterung, dass die Eintracht erstklassig blieb. In der Saison 1986/87 war Blau-Weiss 90 in der Bundesliga. Das Spiel ging am 4 Oktober 1986 2:2 aus. Höhepunkt meiner Berliner Jahre war das Pokalendspiel in 1988. Das letzte Mal, das ich mit meinem Vater gemeinsam im Stadion war. Wir standen in einem neutralen Block in der Kurve, wo 18 Jahre später wieder die Eintrachtfans stehen würden. Hoch flog der Freistoss von Detari an der anderen Seite des Feldes in den Kasten.

Ich habe es zwei Umständen zu verdanken, dass ich meinen Weg wieder zurück in Stadien, in denen die Eintracht spielt, gefunden habe. Zum einen meinem Umzug in die Niederlande Mitte der Neunziger Jahre, wodurch westdeutsche Stadien, innerhalb von 2 Autostunden erreichbar wurden, zum anderen der Tatsache, das ich meinen ältesten Sohn mit dem Eintracht-Bazillus infiziert hatte. Wir spielten im langen Flur unserer Berliner Wohnung mit einem Tennisball Fußball, wir gingen gemeinsam auf den Bolzplatz. Meine Aufregung, wenn ich Samstag der Schlusskonferenz im Radio zuhörte und litt oder jubelte, muss ich irgendwie auf ihn übertragen haben. Wir fingen an, Spiele der Eintracht zu besuchen. Ich muss Euch ehrlich bekennen, es war ein Leidensweg. Es dauerte bis zum 8. Spiel ehe wir erlebten, dass die Eintracht einen Sieg einfuhr. Sonst nur Unentschieden, aber vor allem Niederlagen. Eines unserer ersten Erlebnisse war die 6:1 Pokalschlappe gegen Meppen am 31.8. 1995. Wir kamen auf dem letzten Drücker an und standen mitten in einem Meppenblock. Pausenlos hagelte es “Autoschieber, Autoschieber” Rufe gegen Gaudino. Bei jedem Tor von Meppen wurde von den oberen Reihen Bier über uns ausgegossen. Auch die 4:0 Niederlage im alten Parkstadion gegen Schalke am 14.10.2000 tat weh. Verzweifelt rief mein Sohn öfter in diesen Jahren aus: “Warum hast Du mich ausgerechnet zum Fan von diesem Verein gemacht!” Er hat die Treue bis heute gehalten und hat es nicht bereut. Und endlich kam der Tag des ersten Auswärtssieges. Das war am 18. Mai 2003 gegen Rotweiss Oberhausen. Ergebnis 0:2. Wie im Rausch fuhren wir heim. Dies war ein uns unbekanntes Gefühl. Hiervon wollten wir mehr haben. Ein Woche später was das Herzschlagfinale gegen Reutlingen. Unten im Haus gab es eine Geburtstagsparty, aber oben lief die richtige Party. Wir schrieen uns nach dem Schlusspfiff die Lungen aus dem Leib und die Nachbarn wunderten sich, was da los sei. In der ersten Bundesliga ging es dann im selben Jahr am 14 September gegen Mönchengladbach im alten Bökelbergstadion. Wieder ein Sieg. Leider reichte es in der Saison nicht zum Klassenerhalt, aber der Wiederaufstieg gegen Burghausen, das war wieder ein Fest. In der Saison 2005/2006 ging es dann erst richtig los. Bis auf Leverkusen und Bielefeld waren wir bei jedem Auswärtsspiel in NRW dabei. Diesmal war es weniger schön im neuen Stadion in Mönchengladbach, dafür aber umso schöner in Dortmund, wo der Abstieg endgültig verhindert wurde. Weil wir alle noch lange nach dem Spiel auf den Rängen standen und jubelten, konnten wir direkt vom Parkplatz vor dem Stadion heimwärts fahren. Die Strasse war frei. Beim Pokalendspiel in Berlin mussten wir auch dabei sein, wir saßen neben der Pressetribüne und konnten die wunderbare Choreo bestens sehen und genießen.
Da wir immer mit meinem Wagen mit niederländischen Kennzeichen unterwegs sind, erleben wir manchmal lustige Situationen. Vor der WM 2002 wurde mein Wagen von Eintracht Fans beim Auswärtsspiel in Bochum umringt. Sie sangen laut: „Ohne Holland fahren wir zur WM“. Zuerst denken Eintrachtfans immer, wir seien Schalke- oder Bochumfans, weil bei den Vereinen heute oder in der Vergangenheit Niederländer spielen oder spielten. Sie stutzen, wenn wir unseren Eintrachtschal aus dem Fenster raushängen. Während unserer Jahre mit Arie gab es natürlich weniger Erklärungsbedarf. Als wir letztes Mal nach Schalke wollten, fuhr ein Bus mit belgischen Schalkefans neben uns. Trotzig öffneten wir das Fenster und drehten unsere Eintracht CD auf volle Lautstärke. Ich glaube, die kapierten nichts. Also höchsten Respekt vor Leuten, die Eintrachtfan sind und mit einem O(hne)F(ührerschein)-Kennzeichen rumfahren müssen!

Und jetzt? Auswärts dabei reicht nicht mehr, bei Bröndby waren wir im Waldstadion, bei Palermo auch. Die Karten für Newcastle liegen daheim auf dem Schreibtisch schon bereit. Wir hoffen natürlich auf mehr. Wenn nicht dieses Jahr, vielleicht in einem der nächsten Jahre. Es war, es ist, es bleibt:

“Solln andre doch an ihren 1. FC glauben, ich lass mir meine Eintracht niemals rauben!”

Attila_NL
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Sehr schön geschrieben! Respekt!  
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Bedankt!   Wunnebar!
Wieder einmal sieht man das die besten Entertainer deutscher Sprache aus den Niederlanden kommen.
Toller Text . Warum hast Du uns die ganze Zeit dein Talent vorenthalten.
So machts Forum Spaß.
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Sehr schön geschrieben... habe beim Lesen richtig Gänsehaut bekommen.
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Richtig schön fand ich die Gedichte - kannte ich vorher nicht. Man lernt halt nie aus!
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Vielen Dank Richtung Holland und Gruß an SGE77.

Ich freue mich immer über solche Schilderungen über die Jahre und Jahrzehnte hinweg. Insbesondere dann, wenn sie Zeiten beschreiben die noch vor meinen eigenen Jahren liegen. Davon bekommt man heutzutage nicht mehrviel.

Bleib der Eintracht gewogen - je bitterer und dunkler die schlechten Zeiten sind, desto heller strahlen die schönen Stunden des Erfolges.

Vielleicht läuft man sich ja mal über den Weg.
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@attila_NL: Sehr schöner Bericht, öfter mal hier was schreiben!

Das Gedicht muss allerdings aus aktueller Sicht ergänzt werden:

“Und wenn das Taschengeld nicht reichte, keine Not am Mann,
ich kletterte, was ich noch heute nicht bereuen kann,
über den Zaun, dort wo die Männer gegen Bäume pissen,
ich wollte ja kein Spiel mit dir vermissen”


Es ändert sich manches, und nicht alles zum bessern,
das freche Klettern über den Zaun war gestern.
Macht das heute ein Bursche, es ist leider wahr
kriegt er Stadionverbot, bundesweit, für fünf Jahr'!
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Immer wieder wunderbar unsere Fanhistorien. Beklemmende, wehmütige, lustige und auch euphorische Gefühle im Wechselspiel. Neues, altbekanntes, Erstaunen, wiederfinden eigener Erlebnisse und zustimmendes Nicken. All das wird einem geboten und es ist eine wahre Freude.

Vielen lieben Dank auch an Dich und auf das Dich Deine Wege immer wieder auf unseren "heiligen", schweissgeweihten Boden so langer Tradition zurückführen.

So fern und doch so nah? Ja das sind wir alle irgendwie, wenn wir nicht da sein können. Ob ich 15 oder 1.500 KM weg bin wenn unsere SGE spielt, ich fühle mich unendlich weit weg, aber irgendwie glaube ich immer ein bischen Stadion zu hören, wenn ich nur ganz genau hinhöre. Man trägt seine Emotionen eben für immer im Herzen und wo man auch ist, kann man auf all diese Gefühle zurück greifen. So ist man irgendwie doch immer ganz, ganz nah dran.
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Schön, holländische Eintachtfans.......
Und ein so ergreifender Bericht noch dazu.
Danke      
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super geschreven!

dankje wel!  oder so ähnlich... ??? ... haben wir hier nicht einen holländischen moderator?

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Moin Altersgenosse,

wo warst Du so lange ?  
Die 5:2 und 4:1 Siege gegen 1860 waren wirklich sensationell,nur zu vergleichen mit dem 6:0 gegen Zenit Gelsenkirchen.

Wünsch Dir, hier viel Erfolg im täglichen Kampf gegen die Jungfüchse.
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Toller Bericht!!!! Unsere Eintracht ist einfach Herzblut!
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Hallo Johan,

der Bericht toppt noch das schoene Gespraech auf dem Weg zum Palermo Spiel. In Zukunft haben wir ja oefters Gelegenheit, unsere Erlebnisse auf gemeinsamen Trips auszutauschen!

Groetjes,

Bastian
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Ganz großes Kino - vielen Dank!
Und obwohl ich erst 8 Jahre nach deinen ersten Eindrücken geboren wurde, las ich unheimlich viele Gemeinsamkeiten. Sei es der Eintracht-Generationen-Vertrag   außerhalb Hessens, oder die jüngsten Erlebnisse in Dortmund und Berlin.
Und auch wenn du gar kein "richtiger" Holländer bist   , grüß mir deinen Vater!
Denn seit der WM und meinen persönlichen Fusballfesten mit den Oranjes in Stuggi, habe ich ein anderes Weltbild!  
Schwäbische Adlergrüße nach Holland
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Wunderschöner Bericht, danke nach Holland! Du hast bei mir viele Erinnerungen geweckt, ich wollte, ich könnte meine auch so gut beschreiben. Vielleicht gehe ich aber doch irgendwann mal dran, die vielen guten Vorlagen in der schönen Reihe der Fanhistorien motivieren schließlich.

Auch ich war in den 60ern oft am Riederwald, viele Intertotocup-Spiele fanden dort im "kleinen Kreis" statt, ganz sicher war ich auch gegen Feyenoord dort.

Genauso wie Du habe auch ich mit meinem ballverrückten Sohn auf unserem langen Flur mit einem Tennisball bis zum Abwinken Fußball gespielt und ihn schließlich als 7-jährigen mit auf die damalige Baustelle Waldstadion mitgenommen. Der Einstand war alles andere als gut, die Eintracht verlor gegen K'lautern in der letzten Abstiegssaison 1:3 und spielte grottig. Klose war dabei, Skela spuckte und flog vom Platz, aber – wie wohl auch ich Anfang der 60-er Jahre nach meinem ersten Stadionbesuch mit meinem Vater - mein Kleiner war trotzdem infiziert!

Nach dem Abstieg heulte er Rotz und Wasser und die Vorwürfe: „Warum ausgerechnet die Eintracht….!“ sind mir auch nur allzugut vertraut. Er hat das aber klasse weggesteckt, zum Glück folgte ja auch der sofortige Wiederaufstieg und dann richtig große Erlebnisse wie das 6:0 gegen Schalke oder das Pokalfinale in Berlin. Wenn irgend möglich, fahren wir zusammen ins Stadion, in der Vorrunde haben wir nur den Heimsieg gegen Leverkusen verpasst. Jetzt löchert er mich ständig mit seiner Bitte, doch auch mal zu einem Auswärtsspiel zu fahren.

Ach ja, Erwin Stein. Ich bin in Griesheim zur Grundschule gegangen. Nicht weit von dieser Schule hatte Erwin Stein seinen Tabakladen. Nach der Schule lungerten wir öfters dort rum in der Hoffnung, den Griesheimer Volkshelden dort anzutreffen, leider umsonst. Irgendwann am Riederwald klappte es dann aber doch noch mit dem Autogramm.

Wir sind als Schüler übrigens nicht über, sondern durch ein jahrelang unentdecktes Loch im Zaun aufs Stadiongelände gelangt. Über die Riesentreppen hinter der Gegentribüne war es dann kein Problem, ins Stadion zu kommen , man musste nur sehr früh dort sein. Mein schlechtes Gewissen habe ich inzwischen durch zahlreiche Trikotkäufe und den Erwerb zahlloser teurer Eintrittskarten beruhigt.
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Johans Memoiren und Gedichte/Zeilen werden in Kürze in seinem Song auf der neuen Eintracht CD zu hören sein. Denn Johans 2. grosse Leidenschaft, neben der Eintracht, das ist die Musik. Ich hatte das Vergnügen, seine persönliche Hommage an die SGE schon letztes Jahr zu hören und einige Tips zu geben- was mich sehr stolz macht.  

Ich ziehe meinen Hut, Johan, für die Hingabe und Mühe, die Du in dieses Lied gesteckt hast. Ich hoffe, er gefällt auch vielen anderen Fans. Das so etwas von Fans für Fans gemacht wird, spricht für unsere Fanszene und erfüllt mich nochmals mit Stolz.


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