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Von der Dreifaltigkeit am Borsigplatz zu Jürgen Klopp

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Afrigaaner schrieb:
adlerkadabra schrieb:
Dreifaltigkeitspreußen? Wird Zeit, dass die mal wieder zusammengefaltet werden. Das ist doch genau das Mystische an der Trinität: Drei sind eins. Drei zu Eins. Das wäre denn auch das angemessene Ergebnis heut. Aus Adlersicht selbstverständlich.



Und das schöne dabei, das Drei zu eins kannst du auch deinen Kindern erklären. Bei Drei sind Eins ist das schon extrem schwer.

Gruß Afrigaaner

Wieso? Einige alttestamentliche Stellen werden doch schon als Vorahnungen der Trinität gedeutet: Gen 1,26 EU, Gen 18,1–3 EU sowie das dreifache „Heilig!“ der Seraphim in Jes 6,3 EU, das in der Liturgie im Trishagion aufgenommen wurde.[1]

[2] Im Neuen Testament treten die ältesten Belege in den Paulus-Briefen auf. Vor einem streng monotheistischen Hintergrund benutzt er wiederholt die Ausdrücke Gott, Herr und Geist. So gebraucht er wahrscheinlich in 2 Kor 13,13 EU einen Segen aus der frühen christlichen Liturgie: „Die Gnade Jesu Christi, des Herrn, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen!“ 1 Kor 12,4–6 EU zählt Charismen göttlichen Ursprungs auf und stellt die drei „Personen“ (als trinitarischer kommt dieser Begriff in der Bibel nicht vor) der Triade gleich.

In den Evangelien ist die einzige Stelle, an der die göttliche Dreiheit explizit erwähnt wird, die Taufformel in Mt 28,19 EU. „Auf den Namen“ bezeichnet eine Hingabe oder Weihe an den Benannten. Die Erzählungen der Taufe Jesu in Mt 3,13–17 EU, Mk 1,9–11 EU, Lk 3,21–22 EU, Joh 1,32–34 EU wurden früher als Hinweise auf die Dreifaltigkeitslehre verstanden, werden heute jedoch eher auf die autoritative Salbung Jesu als Messias bezogen.

Augistinus argumentiert, dass es nur durch die Trinität möglich sei, dass Liebe ein ewiger Wesenszug Gottes sein kann. Liebe braucht immer ein Gegenüber: ein nichttrinitarischer Gott könnte also erst lieben, nachdem er ein Gegenüber erschaffen hat, das er lieben kann. Der dreieinige Gott habe jedoch von Ewigkeit her das Gegenüber der Liebe in sich selbst, wie Jesus es in Joh 17,24 EU beschreibt.

Meine Meinung!!!

Und wenn's der Sohnemann dann immer noch net kapiert hat. zeig ich ihm des Bildsche:



Also spätestens dann ist alles klar  
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adlerkadabra schrieb:
Afrigaaner schrieb:
adlerkadabra schrieb:
Dreifaltigkeitspreußen? Wird Zeit, dass die mal wieder zusammengefaltet werden. Das ist doch genau das Mystische an der Trinität: Drei sind eins. Drei zu Eins. Das wäre denn auch das angemessene Ergebnis heut. Aus Adlersicht selbstverständlich.



Und das schöne dabei, das Drei zu eins kannst du auch deinen Kindern erklären. Bei Drei sind Eins ist das schon extrem schwer.

Gruß Afrigaaner

Wieso? Einige alttestamentliche Stellen werden doch schon als Vorahnungen der Trinität gedeutet: Gen 1,26 EU, Gen 18,1–3 EU sowie das dreifache „Heilig!“ der Seraphim in Jes 6,3 EU, das in der Liturgie im Trishagion aufgenommen wurde.[1]

[2] Im Neuen Testament treten die ältesten Belege in den Paulus-Briefen auf. Vor einem streng monotheistischen Hintergrund benutzt er wiederholt die Ausdrücke Gott, Herr und Geist. So gebraucht er wahrscheinlich in 2 Kor 13,13 EU einen Segen aus der frühen christlichen Liturgie: „Die Gnade Jesu Christi, des Herrn, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen!“ 1 Kor 12,4–6 EU zählt Charismen göttlichen Ursprungs auf und stellt die drei „Personen“ (als trinitarischer kommt dieser Begriff in der Bibel nicht vor) der Triade gleich.

In den Evangelien ist die einzige Stelle, an der die göttliche Dreiheit explizit erwähnt wird, die Taufformel in Mt 28,19 EU. „Auf den Namen“ bezeichnet eine Hingabe oder Weihe an den Benannten. Die Erzählungen der Taufe Jesu in Mt 3,13–17 EU, Mk 1,9–11 EU, Lk 3,21–22 EU, Joh 1,32–34 EU wurden früher als Hinweise auf die Dreifaltigkeitslehre verstanden, werden heute jedoch eher auf die autoritative Salbung Jesu als Messias bezogen.

Augistinus argumentiert, dass es nur durch die Trinität möglich sei, dass Liebe ein ewiger Wesenszug Gottes sein kann. Liebe braucht immer ein Gegenüber: ein nichttrinitarischer Gott könnte also erst lieben, nachdem er ein Gegenüber erschaffen hat, das er lieben kann. Der dreieinige Gott habe jedoch von Ewigkeit her das Gegenüber der Liebe in sich selbst, wie Jesus es in Joh 17,24 EU beschreibt.

Meine Meinung!!!

Und wenn's der Sohnemann dann immer noch net kapiert hat. zeig ich ihm des Bildsche:



Also spätestens dann ist alles klar  





Hier gebe ich aber zu bedenken,

Joh. 14

Aber der Tröster, der Heilige Geist, welchen mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch erinnern alles des, das ich euch gesagt habe. 27Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht. {Johannes.16,33} 16,33
Solches habe ich mit euch geredet, daß ihr in mir Frieden habet. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.{Philipper.4,7} 4,7
Und der Friede Gottes, welcher höher ist denn alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christo Jesu! 28Ihr habt gehört, daß ich euch gesagt habe: Ich gehe hin und komme wieder zu euch. Hättet ihr mich lieb, so würdet ihr euch freuen, daß ich gesagt habe: "Ich gehe zum Vater"; denn der Vater ist größer als ich. 29Und nun ich es euch gesagt habe, ehe denn es geschieht, auf daß, wenn es nun geschehen wird, ihr glaubet.  31Aber auf daß die Welt erkenne, daß ich den Vater liebe und ich also tue, wie mir der Vater geboten hat: stehet auf und lasset uns von hinnen gehen.

Ums aufs Thema zu bringen.
Ein 3:1 für unsere Eintracht ist mir lieber. So bin ich halt mit meinem simplen Gemüt.

Gruß Afrigaaner
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Afrigaaner schrieb:
adlerkadabra schrieb:
Afrigaaner schrieb:
adlerkadabra schrieb:
Dreifaltigkeitspreußen? Wird Zeit, dass die mal wieder zusammengefaltet werden. Das ist doch genau das Mystische an der Trinität: Drei sind eins. Drei zu Eins. Das wäre denn auch das angemessene Ergebnis heut. Aus Adlersicht selbstverständlich.



Und das schöne dabei, das Drei zu eins kannst du auch deinen Kindern erklären. Bei Drei sind Eins ist das schon extrem schwer.

Gruß Afrigaaner

Wieso? Einige alttestamentliche Stellen werden doch schon als Vorahnungen der Trinität gedeutet: Gen 1,26 EU, Gen 18,1–3 EU sowie das dreifache „Heilig!“ der Seraphim in Jes 6,3 EU, das in der Liturgie im Trishagion aufgenommen wurde.[1]

[2] Im Neuen Testament treten die ältesten Belege in den Paulus-Briefen auf. Vor einem streng monotheistischen Hintergrund benutzt er wiederholt die Ausdrücke Gott, Herr und Geist. So gebraucht er wahrscheinlich in 2 Kor 13,13 EU einen Segen aus der frühen christlichen Liturgie: „Die Gnade Jesu Christi, des Herrn, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen!“ 1 Kor 12,4–6 EU zählt Charismen göttlichen Ursprungs auf und stellt die drei „Personen“ (als trinitarischer kommt dieser Begriff in der Bibel nicht vor) der Triade gleich.

In den Evangelien ist die einzige Stelle, an der die göttliche Dreiheit explizit erwähnt wird, die Taufformel in Mt 28,19 EU. „Auf den Namen“ bezeichnet eine Hingabe oder Weihe an den Benannten. Die Erzählungen der Taufe Jesu in Mt 3,13–17 EU, Mk 1,9–11 EU, Lk 3,21–22 EU, Joh 1,32–34 EU wurden früher als Hinweise auf die Dreifaltigkeitslehre verstanden, werden heute jedoch eher auf die autoritative Salbung Jesu als Messias bezogen.

Augistinus argumentiert, dass es nur durch die Trinität möglich sei, dass Liebe ein ewiger Wesenszug Gottes sein kann. Liebe braucht immer ein Gegenüber: ein nichttrinitarischer Gott könnte also erst lieben, nachdem er ein Gegenüber erschaffen hat, das er lieben kann. Der dreieinige Gott habe jedoch von Ewigkeit her das Gegenüber der Liebe in sich selbst, wie Jesus es in Joh 17,24 EU beschreibt.

Meine Meinung!!!

Und wenn's der Sohnemann dann immer noch net kapiert hat. zeig ich ihm des Bildsche:



Also spätestens dann ist alles klar  





Hier gebe ich aber zu bedenken,

Joh. 14

Aber der Tröster, der Heilige Geist, welchen mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch erinnern alles des, das ich euch gesagt habe. 27Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht. {Johannes.16,33} 16,33
Solches habe ich mit euch geredet, daß ihr in mir Frieden habet. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.{Philipper.4,7} 4,7
Und der Friede Gottes, welcher höher ist denn alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christo Jesu! 28Ihr habt gehört, daß ich euch gesagt habe: Ich gehe hin und komme wieder zu euch. Hättet ihr mich lieb, so würdet ihr euch freuen, daß ich gesagt habe: "Ich gehe zum Vater"; denn der Vater ist größer als ich. 29Und nun ich es euch gesagt habe, ehe denn es geschieht, auf daß, wenn es nun geschehen wird, ihr glaubet.  31Aber auf daß die Welt erkenne, daß ich den Vater liebe und ich also tue, wie mir der Vater geboten hat: stehet auf und lasset uns von hinnen gehen.

Ums aufs Thema zu bringen.
Ein 3:1 für unsere Eintracht ist mir lieber. So bin ich halt mit meinem simplen Gemüt.

Gruß Afrigaaner  

Ich sehe mich dazu gezwungen, mit der Marienvesper von Claudio Monteverdi zu kontern: "Et hi tres unum sunt" - ein geradezu klassischer Fall von Überzahlspiel im übrigen  
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adlerkadabra schrieb:
Afrigaaner schrieb:
adlerkadabra schrieb:
Afrigaaner schrieb:
adlerkadabra schrieb:
Dreifaltigkeitspreußen? Wird Zeit, dass die mal wieder zusammengefaltet werden. Das ist doch genau das Mystische an der Trinität: Drei sind eins. Drei zu Eins. Das wäre denn auch das angemessene Ergebnis heut. Aus Adlersicht selbstverständlich.



Und das schöne dabei, das Drei zu eins kannst du auch deinen Kindern erklären. Bei Drei sind Eins ist das schon extrem schwer.

Gruß Afrigaaner

Wieso? Einige alttestamentliche Stellen werden doch schon als Vorahnungen der Trinität gedeutet: Gen 1,26 EU, Gen 18,1–3 EU sowie das dreifache „Heilig!“ der Seraphim in Jes 6,3 EU, das in der Liturgie im Trishagion aufgenommen wurde.[1]

[2] Im Neuen Testament treten die ältesten Belege in den Paulus-Briefen auf. Vor einem streng monotheistischen Hintergrund benutzt er wiederholt die Ausdrücke Gott, Herr und Geist. So gebraucht er wahrscheinlich in 2 Kor 13,13 EU einen Segen aus der frühen christlichen Liturgie: „Die Gnade Jesu Christi, des Herrn, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen!“ 1 Kor 12,4–6 EU zählt Charismen göttlichen Ursprungs auf und stellt die drei „Personen“ (als trinitarischer kommt dieser Begriff in der Bibel nicht vor) der Triade gleich.

In den Evangelien ist die einzige Stelle, an der die göttliche Dreiheit explizit erwähnt wird, die Taufformel in Mt 28,19 EU. „Auf den Namen“ bezeichnet eine Hingabe oder Weihe an den Benannten. Die Erzählungen der Taufe Jesu in Mt 3,13–17 EU, Mk 1,9–11 EU, Lk 3,21–22 EU, Joh 1,32–34 EU wurden früher als Hinweise auf die Dreifaltigkeitslehre verstanden, werden heute jedoch eher auf die autoritative Salbung Jesu als Messias bezogen.

Augistinus argumentiert, dass es nur durch die Trinität möglich sei, dass Liebe ein ewiger Wesenszug Gottes sein kann. Liebe braucht immer ein Gegenüber: ein nichttrinitarischer Gott könnte also erst lieben, nachdem er ein Gegenüber erschaffen hat, das er lieben kann. Der dreieinige Gott habe jedoch von Ewigkeit her das Gegenüber der Liebe in sich selbst, wie Jesus es in Joh 17,24 EU beschreibt.

Meine Meinung!!!

Und wenn's der Sohnemann dann immer noch net kapiert hat. zeig ich ihm des Bildsche:



Also spätestens dann ist alles klar  





Hier gebe ich aber zu bedenken,

Joh. 14

Aber der Tröster, der Heilige Geist, welchen mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch erinnern alles des, das ich euch gesagt habe. 27Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht. {Johannes.16,33} 16,33
Solches habe ich mit euch geredet, daß ihr in mir Frieden habet. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.{Philipper.4,7} 4,7
Und der Friede Gottes, welcher höher ist denn alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christo Jesu! 28Ihr habt gehört, daß ich euch gesagt habe: Ich gehe hin und komme wieder zu euch. Hättet ihr mich lieb, so würdet ihr euch freuen, daß ich gesagt habe: "Ich gehe zum Vater"; denn der Vater ist größer als ich. 29Und nun ich es euch gesagt habe, ehe denn es geschieht, auf daß, wenn es nun geschehen wird, ihr glaubet.  31Aber auf daß die Welt erkenne, daß ich den Vater liebe und ich also tue, wie mir der Vater geboten hat: stehet auf und lasset uns von hinnen gehen.

Ums aufs Thema zu bringen.
Ein 3:1 für unsere Eintracht ist mir lieber. So bin ich halt mit meinem simplen Gemüt.

Gruß Afrigaaner  

Ich sehe mich dazu gezwungen, mit der Marienvesper von Claudio Monteverdi zu kontern: "Et hi tres unum sunt" - ein geradezu klassischer Fall von Überzahlspiel im übrigen  


Die Dortmunder Preußen müssen die Trinitätsformel irgendwie als 3+1 missverstanden haben. Gaaanz lausige Exegeten, die ...  
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Traditionsloses Volk das, borussisches.   Statt dreifaltig war das ja eher zusammenfaltig, nämlich uns. Und dass ausgerechnet der Subotic… – ich hätt ihn net so loben sollen im Vorfeld, den Meenzer, den dabbische, mit seim blöde Haarreif.  

(At all: Danke fürs Feedback und für die geistreichen  und bibelfesten   Anmerkungen. Ischbleibdran und hoffe , nein, ich bin sicher, dass der nächste Vorbericht für 11 + 45.000 rotundschwarze Freunde in ein besseres Ergebnis mündet).
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...na klar: DU bist schuld ...  

*schnief*


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