ich finde eine politische Diskussion zu diesem Thread nicht ganz glücklich. Hier geht es doch vordergründig darum, ob es einen Verein auszeichnet, wenn er aus Merchandise-Zwecken die eigenen Farben aus der Stadion-Atmosphäre verringert.
Würde in Berlin aus Liebe zum Naturschutz die Hertha plötzlich in Grün statt Blau spielen, die Bayern aus antikommunistischen Gründen ihre Trikots gegen blaue austauschen oder die deutsche Nationalmannschaft wegen des preußischen Hintergrundes nicht mehr in schwarz und weiß spielen, wieviel Fußballkult ginge damit den Bach runter?
Daher kotzt mich (ich hoffe, meine Formulierung wird verziehen) das Tragen von Politik in den Fußballalltag an. Ich sehe Fußball, um gerade davon (und ähnlichem) mal Abstand zu bekommen. Sollten irgendwann bekennend-schwule Fußballer wegen ihrer Neigung gemobbt werden, kann man gerne nochmal darüber reden. Aber bitte nicht mit der Antwort, Deutschland künftig in Rosa spielen zu lassen - das ist rein modetechnisch gemeint
herthaboy schrieb: Sollten irgendwann bekennend-schwule Fußballer wegen ihrer Neigung gemobbt werden, kann man gerne nochmal darüber reden. Aber bitte nicht mit der Antwort, Deutschland künftig in Rosa spielen zu lassen - das ist rein modetechnisch gemeint
Guude,
so schaacht mer hier.
Bist e bissi spät dran.
Mer ham unsere Vereinsfarben.
Das Rosa-Zeusch wird von kleinen Mädchen und Damen, die sich für kleine Mädchen halten, gekauft. Da ist der Markt.
Bei usn gehn die Homos mit Vereinsfarben ins Stadion, stehn im Block, pöbeln rum, singen inkorrekte Lieder, beschimpfen alles und andere, und tragen die Eintracht im Herzen. Bei uns ist nicht die sexuelle Orientierung das Thema, sondern der Verein. Wir sind Fußball-Fans. Eintracht-Fans. Ferddisch.
Ich hab sogar mal einen Schwulen (den ich halt kenn und von dem ichs weiß) im Stadion "Du Drecks-**********" brüllen hören.
Hinterher gefragt: Was war das? "Egal!"
Wir versuchen nicht politisch korrekter zu sein als wir sind, wir sind es nicht, aber wir machen auch kein Drama draus.
Ein Drama machen wir, wenn man unsere Farben nicht mehr respektiert.
Sollte ein bekennender Schwuler bei uns Tore am Fließband schießen, wir würden ihn feiern ohne Ende.
ich finde eine politische Diskussion zu diesem Thread nicht ganz glücklich. Hier geht es doch vordergründig darum, ob es einen Verein auszeichnet, wenn er aus Merchandise-Zwecken die eigenen Farben aus der Stadion-Atmosphäre verringert.
Würde in Berlin aus Liebe zum Naturschutz die Hertha plötzlich in Grün statt Blau spielen, die Bayern aus antikommunistischen Gründen ihre Trikots gegen blaue austauschen oder die deutsche Nationalmannschaft wegen des preußischen Hintergrundes nicht mehr in schwarz und weiß spielen, wieviel Fußballkult ginge damit den Bach runter?
Daher kotzt mich (ich hoffe, meine Formulierung wird verziehen) das Tragen von Politik in den Fußballalltag an. Ich sehe Fußball, um gerade davon (und ähnlichem) mal Abstand zu bekommen. Sollten irgendwann bekennend-schwule Fußballer wegen ihrer Neigung gemobbt werden, kann man gerne nochmal darüber reden. Aber bitte nicht mit der Antwort, Deutschland künftig in Rosa spielen zu lassen - das ist rein modetechnisch gemeint
ich bin dabei
GEBT ROSA KEINE CHANCE!!!!!!!!!!!!!!!!
Guude,
so schaacht mer hier.
Bist e bissi spät dran.
Mer ham unsere Vereinsfarben.
Das Rosa-Zeusch wird von kleinen Mädchen und Damen, die sich für kleine Mädchen halten, gekauft. Da ist der Markt.
Bei usn gehn die Homos mit Vereinsfarben ins Stadion, stehn im Block, pöbeln rum, singen inkorrekte Lieder, beschimpfen alles und andere, und tragen die Eintracht im Herzen. Bei uns ist nicht die sexuelle Orientierung das Thema, sondern der Verein. Wir sind Fußball-Fans. Eintracht-Fans. Ferddisch.
Ich hab sogar mal einen Schwulen (den ich halt kenn und von dem ichs weiß) im Stadion "Du Drecks-**********" brüllen hören.
Hinterher gefragt: Was war das? "Egal!"
Wir versuchen nicht politisch korrekter zu sein als wir sind, wir sind es nicht, aber wir machen auch kein Drama draus.
Ein Drama machen wir, wenn man unsere Farben nicht mehr respektiert.
Sollte ein bekennender Schwuler bei uns Tore am Fließband schießen, wir würden ihn feiern ohne Ende.