Will sagen, wenn der eine WM jedes Jahr mit 128 Teilnehmern und Werbepause alle 10 Minuten und Abschaffung des Abseits und zwingendes Elferschiessen und eine 10%ige Beteiligung für Melania Trump am Gewinn der WM vorschlägt, dann stimmen die doch auch dafür. Bringt ihnen mehr Geld, das die Präsidenten der Verbände dann veruntreuen können.
Scheinbar ja nicht. Die UEFA ist zu 90% dagegen. Auch beim Concacaf und AFC gibt es kritische Stimmen. Nur beim CAF scheint das Geld der einzige Faktor zu sein.
Will sagen, wenn der eine WM jedes Jahr mit 128 Teilnehmern und Werbepause alle 10 Minuten und Abschaffung des Abseits und zwingendes Elferschiessen und eine 10%ige Beteiligung für Melania Trump am Gewinn der WM vorschlägt, dann stimmen die doch auch dafür. Bringt ihnen mehr Geld, das die Präsidenten der Verbände dann veruntreuen können.
Scheinbar ja nicht. Die UEFA ist zu 90% dagegen. Auch beim Concacaf und AFC gibt es kritische Stimmen. Nur beim CAF scheint das Geld der einzige Faktor zu sein.
Scheinbar ja nicht. Die UEFA ist zu 90% dagegen. Auch beim Concacaf und AFC gibt es kritische Stimmen. Nur beim CAF scheint das Geld der einzige Faktor zu sein.
Das wäre zu wünschen, aber vermutlich macht die FIFA dann ein Angebot, das die UEFA nicht ablehnen kann…
Wie soll das aussehen?
Die UEFA ist für mehr als die Hälfte der Einnahmen der FIFA verantwortlich, die Leute außerhalb Europas schauen auch nicht wegen einem japanischen Innenverteidiger die WM, sondern wegen Ronaldo, Mbappe usw
Ohne UEFA wird kein Investor mehr was machen und die kleinen Vernände aus Afrika usw haben danach weniger als zuvor.
Hier geht es jetzt um Machtfragen. Die UEFA will nicht von Infantino behandelt werden als wären sie weniger wichtig als 55 afrikanische oder asiatische Staaten.
Das wäre zu wünschen, aber vermutlich macht die FIFA dann ein Angebot, das die UEFA nicht ablehnen kann…
Wie soll das aussehen?
Die UEFA ist für mehr als die Hälfte der Einnahmen der FIFA verantwortlich, die Leute außerhalb Europas schauen auch nicht wegen einem japanischen Innenverteidiger die WM, sondern wegen Ronaldo, Mbappe usw
Ohne UEFA wird kein Investor mehr was machen und die kleinen Vernände aus Afrika usw haben danach weniger als zuvor.
Hier geht es jetzt um Machtfragen. Die UEFA will nicht von Infantino behandelt werden als wären sie weniger wichtig als 55 afrikanische oder asiatische Staaten.
Da geht es um Macht. Infantino bietet mit diesem Angebot den Europäern eine Steilvorlage um dises aus Sicht der großen Verbände unsägliche "Jeder Verband eine Stimme!" bei der FIFA zu kippen. Das ist das Ziel von Ceferin und Co..
Die Chancen dafür stehen nicht schlecht, denn ohne Europa kann die FIFA einpacken. Der nahe Osten, der ordentlich Geld in den Fußball pumpt, macht dies in Europa und wird sich daher eher auf Seite der UEFA schlagen und die Afrikaner mögen sich ja gerne bezahlen lassen vom Infantino, nur wenn der nix mehr zum bezahlen hat, dann ist er auch weg.
Das wird ein interessanter Machtkampf werden. Auch vor dem Hintergrund das die nächste Männer hauptsächlich in Spanien und Portugal stattfinden soll... Das kann ich mir ohne Europäer nur schwer vorstellen.
Das wäre zu wünschen, aber vermutlich macht die FIFA dann ein Angebot, das die UEFA nicht ablehnen kann…
Wie soll das aussehen?
Die UEFA ist für mehr als die Hälfte der Einnahmen der FIFA verantwortlich, die Leute außerhalb Europas schauen auch nicht wegen einem japanischen Innenverteidiger die WM, sondern wegen Ronaldo, Mbappe usw
Ohne UEFA wird kein Investor mehr was machen und die kleinen Vernände aus Afrika usw haben danach weniger als zuvor.
Hier geht es jetzt um Machtfragen. Die UEFA will nicht von Infantino behandelt werden als wären sie weniger wichtig als 55 afrikanische oder asiatische Staaten.
Kurz nachdem die UEFA einen WM-Boykott aufgrund des FIFA-Investorendeals angedroht hatte, lehnte mit der CONCACAF ein weiterer Verband (Nord- und Mittelamerika sowie die Karibik) den Plan ab.
Kurz nachdem die UEFA einen WM-Boykott aufgrund des FIFA-Investorendeals angedroht hatte, lehnte mit der CONCACAF ein weiterer Verband (Nord- und Mittelamerika sowie die Karibik) den Plan ab.
"Somit lehnen zusammengerechnet also schon 96 Mitgliedsverbände der FIFA (55 aus Europa und eben 41 aus Nord- und Mittelamerika sowie der Karibik) den Vorschlag ab. Es fehlen also nur noch zehn Stimmen, um die Verkaufspläne platzen zu lassen."
bin gespannt, welcher verband sich da wie in den nächsten tagen äußert..
Kurz nachdem die UEFA einen WM-Boykott aufgrund des FIFA-Investorendeals angedroht hatte, lehnte mit der CONCACAF ein weiterer Verband (Nord- und Mittelamerika sowie die Karibik) den Plan ab.
Kurz nachdem die UEFA einen WM-Boykott aufgrund des FIFA-Investorendeals angedroht hatte, lehnte mit der CONCACAF ein weiterer Verband (Nord- und Mittelamerika sowie die Karibik) den Plan ab.
Kurz nachdem die UEFA einen WM-Boykott aufgrund des FIFA-Investorendeals angedroht hatte, lehnte mit der CONCACAF ein weiterer Verband (Nord- und Mittelamerika sowie die Karibik) den Plan ab.
"Somit lehnen zusammengerechnet also schon 96 Mitgliedsverbände der FIFA (55 aus Europa und eben 41 aus Nord- und Mittelamerika sowie der Karibik) den Vorschlag ab. Es fehlen also nur noch zehn Stimmen, um die Verkaufspläne platzen zu lassen."
bin gespannt, welcher verband sich da wie in den nächsten tagen äußert..
Die FIFA macht trotz der Drohung der UEFA erstmal weiter. Infantino sieht wahrscheinlich seine Fälle für die Zeit nach der FIFA davon schwimmen. Außerdem sind wieder die Medien Schuld "Fehlerhafte Medienberichte haben den geplanten Konsultationsprozess beeinträchtigt" und alles ist ja nur ein Vorschlag. Aber die Entscheidung für den Vorschlag mit einem Boni von 20 Millionen Dollar zu verknüpfen kann man eigentlich nur Bestechung nennen. Allein der Satz daraus: "Niemand verkauft den Fußball." hat was von "Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten.".
Das wäre zu wünschen, aber vermutlich macht die FIFA dann ein Angebot, das die UEFA nicht ablehnen kann…
Wie soll das aussehen?
Die UEFA ist für mehr als die Hälfte der Einnahmen der FIFA verantwortlich, die Leute außerhalb Europas schauen auch nicht wegen einem japanischen Innenverteidiger die WM, sondern wegen Ronaldo, Mbappe usw
Ohne UEFA wird kein Investor mehr was machen und die kleinen Vernände aus Afrika usw haben danach weniger als zuvor.
Hier geht es jetzt um Machtfragen. Die UEFA will nicht von Infantino behandelt werden als wären sie weniger wichtig als 55 afrikanische oder asiatische Staaten.
Da geht es um Macht. Infantino bietet mit diesem Angebot den Europäern eine Steilvorlage um dises aus Sicht der großen Verbände unsägliche "Jeder Verband eine Stimme!" bei der FIFA zu kippen. Das ist das Ziel von Ceferin und Co..
Die Chancen dafür stehen nicht schlecht, denn ohne Europa kann die FIFA einpacken. Der nahe Osten, der ordentlich Geld in den Fußball pumpt, macht dies in Europa und wird sich daher eher auf Seite der UEFA schlagen und die Afrikaner mögen sich ja gerne bezahlen lassen vom Infantino, nur wenn der nix mehr zum bezahlen hat, dann ist er auch weg.
Das wird ein interessanter Machtkampf werden. Auch vor dem Hintergrund das die nächste Männer hauptsächlich in Spanien und Portugal stattfinden soll... Das kann ich mir ohne Europäer nur schwer vorstellen.
Das wird ein interessanter Machtkampf werden. Auch vor dem Hintergrund das die nächste Männer hauptsächlich in Spanien und Portugal stattfinden soll... Das kann ich mir ohne Europäer nur schwer vorstellen.
Wie ernst die UEFA, den Boykott nimmt wird man schon vorher sehen. Die nächsten Weltmeisterschaften sind - U20 der Frauen im September - U17 der Frauen im Oktober - U17 der Männer Ende des Jahres - Frauen WM im nächsten Jahr
Kurz nachdem die UEFA einen WM-Boykott aufgrund des FIFA-Investorendeals angedroht hatte, lehnte mit der CONCACAF ein weiterer Verband (Nord- und Mittelamerika sowie die Karibik) den Plan ab.
"Somit lehnen zusammengerechnet also schon 96 Mitgliedsverbände der FIFA (55 aus Europa und eben 41 aus Nord- und Mittelamerika sowie der Karibik) den Vorschlag ab. Es fehlen also nur noch zehn Stimmen, um die Verkaufspläne platzen zu lassen."
bin gespannt, welcher verband sich da wie in den nächsten tagen äußert..
Die FIFA macht trotz der Drohung der UEFA erstmal weiter. Infantino sieht wahrscheinlich seine Fälle für die Zeit nach der FIFA davon schwimmen. Außerdem sind wieder die Medien Schuld "Fehlerhafte Medienberichte haben den geplanten Konsultationsprozess beeinträchtigt" und alles ist ja nur ein Vorschlag. Aber die Entscheidung für den Vorschlag mit einem Boni von 20 Millionen Dollar zu verknüpfen kann man eigentlich nur Bestechung nennen. Allein der Satz daraus: "Niemand verkauft den Fußball." hat was von "Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten.".
Außerdem sind wieder die Medien Schuld "Fehlerhafte Medienberichte haben den geplanten Konsultationsprozess beeinträchtigt" und alles ist ja nur ein Vorschlag.
Johnny und seine Mafia-Entourage klingt ja fast schon wie sein Dominus. "It's Fake News, ya know? Fake news by the Mainstream Media." Ich warte noch auf ein "Radical Left" oder "zumindest "It's a Witch Hunt" von ihm.
An dem ganzen Gebaren merkt man, dass Johnny Trump als sein Vorbild auserkoren hat.
Außerdem sind wieder die Medien Schuld "Fehlerhafte Medienberichte haben den geplanten Konsultationsprozess beeinträchtigt" und alles ist ja nur ein Vorschlag.
Wie immer halt, Teil 1.
U.K. schrieb:
Aber die Entscheidung für den Vorschlag mit einem Boni von 20 Millionen Dollar zu verknüpfen kann man eigentlich nur Bestechung nennen.
Die FIFA macht trotz der Drohung der UEFA erstmal weiter. Infantino sieht wahrscheinlich seine Fälle für die Zeit nach der FIFA davon schwimmen. Außerdem sind wieder die Medien Schuld "Fehlerhafte Medienberichte haben den geplanten Konsultationsprozess beeinträchtigt" und alles ist ja nur ein Vorschlag. Aber die Entscheidung für den Vorschlag mit einem Boni von 20 Millionen Dollar zu verknüpfen kann man eigentlich nur Bestechung nennen. Allein der Satz daraus: "Niemand verkauft den Fußball." hat was von "Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten.".
Außerdem sind wieder die Medien Schuld "Fehlerhafte Medienberichte haben den geplanten Konsultationsprozess beeinträchtigt" und alles ist ja nur ein Vorschlag.
Johnny und seine Mafia-Entourage klingt ja fast schon wie sein Dominus. "It's Fake News, ya know? Fake news by the Mainstream Media." Ich warte noch auf ein "Radical Left" oder "zumindest "It's a Witch Hunt" von ihm.
An dem ganzen Gebaren merkt man, dass Johnny Trump als sein Vorbild auserkoren hat.
Da geht es um Macht. Infantino bietet mit diesem Angebot den Europäern eine Steilvorlage um dises aus Sicht der großen Verbände unsägliche "Jeder Verband eine Stimme!" bei der FIFA zu kippen. Das ist das Ziel von Ceferin und Co..
Die Chancen dafür stehen nicht schlecht, denn ohne Europa kann die FIFA einpacken. Der nahe Osten, der ordentlich Geld in den Fußball pumpt, macht dies in Europa und wird sich daher eher auf Seite der UEFA schlagen und die Afrikaner mögen sich ja gerne bezahlen lassen vom Infantino, nur wenn der nix mehr zum bezahlen hat, dann ist er auch weg.
Das wird ein interessanter Machtkampf werden. Auch vor dem Hintergrund das die nächste Männer hauptsächlich in Spanien und Portugal stattfinden soll... Das kann ich mir ohne Europäer nur schwer vorstellen.
Das wird ein interessanter Machtkampf werden. Auch vor dem Hintergrund das die nächste Männer hauptsächlich in Spanien und Portugal stattfinden soll... Das kann ich mir ohne Europäer nur schwer vorstellen.
Wie ernst die UEFA, den Boykott nimmt wird man schon vorher sehen. Die nächsten Weltmeisterschaften sind - U20 der Frauen im September - U17 der Frauen im Oktober - U17 der Männer Ende des Jahres - Frauen WM im nächsten Jahr
Die FIFA macht trotz der Drohung der UEFA erstmal weiter. Infantino sieht wahrscheinlich seine Fälle für die Zeit nach der FIFA davon schwimmen. Außerdem sind wieder die Medien Schuld "Fehlerhafte Medienberichte haben den geplanten Konsultationsprozess beeinträchtigt" und alles ist ja nur ein Vorschlag. Aber die Entscheidung für den Vorschlag mit einem Boni von 20 Millionen Dollar zu verknüpfen kann man eigentlich nur Bestechung nennen. Allein der Satz daraus: "Niemand verkauft den Fußball." hat was von "Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten.".
Außerdem sind wieder die Medien Schuld "Fehlerhafte Medienberichte haben den geplanten Konsultationsprozess beeinträchtigt" und alles ist ja nur ein Vorschlag.
Wie immer halt, Teil 1.
U.K. schrieb:
Aber die Entscheidung für den Vorschlag mit einem Boni von 20 Millionen Dollar zu verknüpfen kann man eigentlich nur Bestechung nennen.
Wollte nicht die DFL schon 2023 mit der Bundesliga etwas zumindest sehr Ähnliches machen wie jetzt die FIFA? Investoreneinstieg, um noch mehr Geld rauszumelken? Da wurden dann Tennisbälle und Schokotaler auf die Spielfelder geworfen. Mir klopfen sich hier in Europa schon wieder zu viele als moralisch überlegen auf die eigene Schulter...
Dr. Konter schrieb: Wollte nicht die DFL schon 2023 mit der Bundesliga etwas zumindest sehr Ähnliches machen wie jetzt die FIFA? Investoreneinstieg, um noch mehr Geld rauszumelken? Da wurden dann Tennisbälle und Schokotaler auf die Spielfelder geworfen. Mir klopfen sich hier in Europa schon wieder zu viele als moralisch überlegen auf die eigene Schulter...
Ja und Frankreich hat das schon gemacht und in England wissen wir ja auch wie es läuft. Ich kenne die Details nicht, die sich Infantino ausgedacht hat, aber der Knackpunkt bei dem DFL Deal war doch, dass Geld direkt an die Vereine geflossen wäre und das nach einem Verteilschlüssel der wieder viel nach oben und wenig nach unten verteilt hätte. Am Ende hätte man zukünftige Gewinne verkauft, um an schnelles Geld zu kommen.
Investoren investieren und das bedeutet, dass sie am Ende mehr raus haben wollen, als sie reingesteckt haben. Investorengeld ist also Geld auf Pump und man begibt sich ja nach Vertragsgestaltung in große Abhängigkeiten.
Und was das Moralische angeht, da gebe ich dir komplett recht.
Wollte nicht die DFL schon 2023 mit der Bundesliga etwas zumindest sehr Ähnliches machen wie jetzt die FIFA? Investoreneinstieg, um noch mehr Geld rauszumelken? Da wurden dann Tennisbälle und Schokotaler auf die Spielfelder geworfen. Mir klopfen sich hier in Europa schon wieder zu viele als moralisch überlegen auf die eigene Schulter...
Dr. Konter schrieb: Wollte nicht die DFL schon 2023 mit der Bundesliga etwas zumindest sehr Ähnliches machen wie jetzt die FIFA? Investoreneinstieg, um noch mehr Geld rauszumelken? Da wurden dann Tennisbälle und Schokotaler auf die Spielfelder geworfen. Mir klopfen sich hier in Europa schon wieder zu viele als moralisch überlegen auf die eigene Schulter...
Ja und Frankreich hat das schon gemacht und in England wissen wir ja auch wie es läuft. Ich kenne die Details nicht, die sich Infantino ausgedacht hat, aber der Knackpunkt bei dem DFL Deal war doch, dass Geld direkt an die Vereine geflossen wäre und das nach einem Verteilschlüssel der wieder viel nach oben und wenig nach unten verteilt hätte. Am Ende hätte man zukünftige Gewinne verkauft, um an schnelles Geld zu kommen.
Investoren investieren und das bedeutet, dass sie am Ende mehr raus haben wollen, als sie reingesteckt haben. Investorengeld ist also Geld auf Pump und man begibt sich ja nach Vertragsgestaltung in große Abhängigkeiten.
Und was das Moralische angeht, da gebe ich dir komplett recht.
Investoren investieren und das bedeutet, dass sie am Ende mehr raus haben wollen, als sie reingesteckt haben. Investorengeld ist also Geld auf Pump und man begibt sich ja nach Vertragsgestaltung in große Abhängigkeiten.
Und wo das hinführt, sieht man ja immer mal wieder. Und auch an uns ist der Kelch ja seinerzeit nur ganz knapp vorüber gegangen, hatten wir ihn doch schon an die Lippen gesetzt und waren im Begriff zu trinken...
aber der Knackpunkt bei dem DFL Deal war doch, dass Geld direkt an die Vereine geflossen wäre und das nach einem Verteilschlüssel der wieder viel nach oben und wenig nach unten verteilt hätte
Das stimmt so nicht ganz. Das Geld wäre zweckgebunden gewesen um in Infrastruktur und Digitalisierung zu investieren. Gewisse Standards als Vorgabe un da haben einige Vereine aber nicht mitgezogen da eben Bayern, BVB, SGE und noch ein paar eben schon immer investieren und somit das Geld dementsprechend in die Mannschaft hätte stecken dürfen und andere eben nur "in Steine" .
Es ist eben alles Verbandsmeierei. Das ist auch auf Kreisebene nicht anders. Und auch im privaten 😉
Bis zu einem gewissen Maß auch ok (wenn bspw der Ehrenamtler seine worscht und zwei Bier auf Vereinskosten genießt) und endet halt bei Infantino in der angestrebten Weltherrschaft.
Dr. Konter schrieb: Wollte nicht die DFL schon 2023 mit der Bundesliga etwas zumindest sehr Ähnliches machen wie jetzt die FIFA? Investoreneinstieg, um noch mehr Geld rauszumelken? Da wurden dann Tennisbälle und Schokotaler auf die Spielfelder geworfen. Mir klopfen sich hier in Europa schon wieder zu viele als moralisch überlegen auf die eigene Schulter...
Ja und Frankreich hat das schon gemacht und in England wissen wir ja auch wie es läuft. Ich kenne die Details nicht, die sich Infantino ausgedacht hat, aber der Knackpunkt bei dem DFL Deal war doch, dass Geld direkt an die Vereine geflossen wäre und das nach einem Verteilschlüssel der wieder viel nach oben und wenig nach unten verteilt hätte. Am Ende hätte man zukünftige Gewinne verkauft, um an schnelles Geld zu kommen.
Investoren investieren und das bedeutet, dass sie am Ende mehr raus haben wollen, als sie reingesteckt haben. Investorengeld ist also Geld auf Pump und man begibt sich ja nach Vertragsgestaltung in große Abhängigkeiten.
Und was das Moralische angeht, da gebe ich dir komplett recht.
Investoren investieren und das bedeutet, dass sie am Ende mehr raus haben wollen, als sie reingesteckt haben. Investorengeld ist also Geld auf Pump und man begibt sich ja nach Vertragsgestaltung in große Abhängigkeiten.
Und wo das hinführt, sieht man ja immer mal wieder. Und auch an uns ist der Kelch ja seinerzeit nur ganz knapp vorüber gegangen, hatten wir ihn doch schon an die Lippen gesetzt und waren im Begriff zu trinken...
Die UEFA ist zu 90% dagegen. Auch beim Concacaf und AFC gibt es kritische Stimmen.
Nur beim CAF scheint das Geld der einzige Faktor zu sein.
Die UEFA ist zu 90% dagegen. Auch beim Concacaf und AFC gibt es kritische Stimmen.
Nur beim CAF scheint das Geld der einzige Faktor zu sein.
https://www.n-tv.de/sport/fussball/UEFA-droht-Infantino-mit-Boykott-aller-FIFA-Turniere-id31143250.html
Die UEFA ist zu 90% dagegen. Auch beim Concacaf und AFC gibt es kritische Stimmen.
Nur beim CAF scheint das Geld der einzige Faktor zu sein.
https://www.n-tv.de/sport/fussball/UEFA-droht-Infantino-mit-Boykott-aller-FIFA-Turniere-id31143250.html
Das wäre zu wünschen, aber vermutlich macht die FIFA dann ein Angebot, das die UEFA nicht ablehnen kann…
Können ja EM austragen stattdessen.
Können ja EM austragen stattdessen.
https://www.n-tv.de/sport/fussball/UEFA-droht-Infantino-mit-Boykott-aller-FIFA-Turniere-id31143250.html
Das wäre zu wünschen, aber vermutlich macht die FIFA dann ein Angebot, das die UEFA nicht ablehnen kann…
Wie soll das aussehen?
Die UEFA ist für mehr als die Hälfte der Einnahmen der FIFA verantwortlich, die Leute außerhalb Europas schauen auch nicht wegen einem japanischen Innenverteidiger die WM, sondern wegen Ronaldo, Mbappe usw
Ohne UEFA wird kein Investor mehr was machen und die kleinen Vernände aus Afrika usw haben danach weniger als zuvor.
Hier geht es jetzt um Machtfragen. Die UEFA will nicht von Infantino behandelt werden als wären sie weniger wichtig als 55 afrikanische oder asiatische Staaten.
Um Moral geht es übrigens nicht
Das wäre zu wünschen, aber vermutlich macht die FIFA dann ein Angebot, das die UEFA nicht ablehnen kann…
Wie soll das aussehen?
Die UEFA ist für mehr als die Hälfte der Einnahmen der FIFA verantwortlich, die Leute außerhalb Europas schauen auch nicht wegen einem japanischen Innenverteidiger die WM, sondern wegen Ronaldo, Mbappe usw
Ohne UEFA wird kein Investor mehr was machen und die kleinen Vernände aus Afrika usw haben danach weniger als zuvor.
Hier geht es jetzt um Machtfragen. Die UEFA will nicht von Infantino behandelt werden als wären sie weniger wichtig als 55 afrikanische oder asiatische Staaten.
Um Moral geht es übrigens nicht
Sagte ich ja.
Infantino bietet mit diesem Angebot den Europäern eine Steilvorlage um dises aus Sicht der großen Verbände unsägliche "Jeder Verband eine Stimme!" bei der FIFA zu kippen. Das ist das Ziel von Ceferin und Co..
Die Chancen dafür stehen nicht schlecht, denn ohne Europa kann die FIFA einpacken. Der nahe Osten, der ordentlich Geld in den Fußball pumpt, macht dies in Europa und wird sich daher eher auf Seite der UEFA schlagen und die Afrikaner mögen sich ja gerne bezahlen lassen vom Infantino, nur wenn der nix mehr zum bezahlen hat, dann ist er auch weg.
Das wird ein interessanter Machtkampf werden. Auch vor dem Hintergrund das die nächste Männer hauptsächlich in Spanien und Portugal stattfinden soll... Das kann ich mir ohne Europäer nur schwer vorstellen.
Wie soll das aussehen?
Die UEFA ist für mehr als die Hälfte der Einnahmen der FIFA verantwortlich, die Leute außerhalb Europas schauen auch nicht wegen einem japanischen Innenverteidiger die WM, sondern wegen Ronaldo, Mbappe usw
Ohne UEFA wird kein Investor mehr was machen und die kleinen Vernände aus Afrika usw haben danach weniger als zuvor.
Hier geht es jetzt um Machtfragen. Die UEFA will nicht von Infantino behandelt werden als wären sie weniger wichtig als 55 afrikanische oder asiatische Staaten.
Um Moral geht es übrigens nicht
Sagte ich ja.
Kurz nachdem die UEFA einen WM-Boykott aufgrund des FIFA-Investorendeals angedroht hatte, lehnte mit der CONCACAF ein weiterer Verband (Nord- und Mittelamerika sowie die Karibik) den Plan ab.
https://www.kicker.de/uefa-erhaelt-unterstuetzung-auch-concacaf-lehnt-fifa-investorendeal-ab-1239733/artikel
"Somit lehnen zusammengerechnet also schon 96 Mitgliedsverbände der FIFA (55 aus Europa und eben 41 aus Nord- und Mittelamerika sowie der Karibik) den Vorschlag ab. Es fehlen also nur noch zehn Stimmen, um die Verkaufspläne platzen zu lassen."
bin gespannt, welcher verband sich da wie in den nächsten tagen äußert..
Kurz nachdem die UEFA einen WM-Boykott aufgrund des FIFA-Investorendeals angedroht hatte, lehnte mit der CONCACAF ein weiterer Verband (Nord- und Mittelamerika sowie die Karibik) den Plan ab.
https://www.kicker.de/uefa-erhaelt-unterstuetzung-auch-concacaf-lehnt-fifa-investorendeal-ab-1239733/artikel
Kurz nachdem die UEFA einen WM-Boykott aufgrund des FIFA-Investorendeals angedroht hatte, lehnte mit der CONCACAF ein weiterer Verband (Nord- und Mittelamerika sowie die Karibik) den Plan ab.
https://www.kicker.de/uefa-erhaelt-unterstuetzung-auch-concacaf-lehnt-fifa-investorendeal-ab-1239733/artikel
"Somit lehnen zusammengerechnet also schon 96 Mitgliedsverbände der FIFA (55 aus Europa und eben 41 aus Nord- und Mittelamerika sowie der Karibik) den Vorschlag ab. Es fehlen also nur noch zehn Stimmen, um die Verkaufspläne platzen zu lassen."
bin gespannt, welcher verband sich da wie in den nächsten tagen äußert..
Die FIFA äußert sich:
https://inside.fifa.com/de/organisation/media-releases/klarstellungen-zum-vorschlag-von-forward-enterprise-ffe
Hier auch ein Artikel des kicker dazu:
https://www.kicker.de/falsche-medienberichte-haben-den-prozess-gestoert-fifa-wehrt-sich-1239373/artikel
Die FIFA macht trotz der Drohung der UEFA erstmal weiter. Infantino sieht wahrscheinlich seine Fälle für die Zeit nach der FIFA davon schwimmen. Außerdem sind wieder die Medien Schuld "Fehlerhafte Medienberichte haben den geplanten Konsultationsprozess beeinträchtigt" und alles ist ja nur ein Vorschlag.
Aber die Entscheidung für den Vorschlag mit einem Boni von 20 Millionen Dollar zu verknüpfen kann man eigentlich nur Bestechung nennen.
Allein der Satz daraus: "Niemand verkauft den Fußball." hat was von "Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten.".
Wie soll das aussehen?
Die UEFA ist für mehr als die Hälfte der Einnahmen der FIFA verantwortlich, die Leute außerhalb Europas schauen auch nicht wegen einem japanischen Innenverteidiger die WM, sondern wegen Ronaldo, Mbappe usw
Ohne UEFA wird kein Investor mehr was machen und die kleinen Vernände aus Afrika usw haben danach weniger als zuvor.
Hier geht es jetzt um Machtfragen. Die UEFA will nicht von Infantino behandelt werden als wären sie weniger wichtig als 55 afrikanische oder asiatische Staaten.
Um Moral geht es übrigens nicht
Infantino bietet mit diesem Angebot den Europäern eine Steilvorlage um dises aus Sicht der großen Verbände unsägliche "Jeder Verband eine Stimme!" bei der FIFA zu kippen. Das ist das Ziel von Ceferin und Co..
Die Chancen dafür stehen nicht schlecht, denn ohne Europa kann die FIFA einpacken. Der nahe Osten, der ordentlich Geld in den Fußball pumpt, macht dies in Europa und wird sich daher eher auf Seite der UEFA schlagen und die Afrikaner mögen sich ja gerne bezahlen lassen vom Infantino, nur wenn der nix mehr zum bezahlen hat, dann ist er auch weg.
Das wird ein interessanter Machtkampf werden. Auch vor dem Hintergrund das die nächste Männer hauptsächlich in Spanien und Portugal stattfinden soll... Das kann ich mir ohne Europäer nur schwer vorstellen.
Wie ernst die UEFA, den Boykott nimmt wird man schon vorher sehen.
Die nächsten Weltmeisterschaften sind
- U20 der Frauen im September
- U17 der Frauen im Oktober
- U17 der Männer Ende des Jahres
- Frauen WM im nächsten Jahr
"Somit lehnen zusammengerechnet also schon 96 Mitgliedsverbände der FIFA (55 aus Europa und eben 41 aus Nord- und Mittelamerika sowie der Karibik) den Vorschlag ab. Es fehlen also nur noch zehn Stimmen, um die Verkaufspläne platzen zu lassen."
bin gespannt, welcher verband sich da wie in den nächsten tagen äußert..
Die FIFA äußert sich:
https://inside.fifa.com/de/organisation/media-releases/klarstellungen-zum-vorschlag-von-forward-enterprise-ffe
Hier auch ein Artikel des kicker dazu:
https://www.kicker.de/falsche-medienberichte-haben-den-prozess-gestoert-fifa-wehrt-sich-1239373/artikel
Die FIFA macht trotz der Drohung der UEFA erstmal weiter. Infantino sieht wahrscheinlich seine Fälle für die Zeit nach der FIFA davon schwimmen. Außerdem sind wieder die Medien Schuld "Fehlerhafte Medienberichte haben den geplanten Konsultationsprozess beeinträchtigt" und alles ist ja nur ein Vorschlag.
Aber die Entscheidung für den Vorschlag mit einem Boni von 20 Millionen Dollar zu verknüpfen kann man eigentlich nur Bestechung nennen.
Allein der Satz daraus: "Niemand verkauft den Fußball." hat was von "Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten.".
Johnny und seine Mafia-Entourage klingt ja fast schon wie sein Dominus.
"It's Fake News, ya know? Fake news by the Mainstream Media."
Ich warte noch auf ein "Radical Left" oder "zumindest "It's a Witch Hunt" von ihm.
An dem ganzen Gebaren merkt man, dass Johnny Trump als sein Vorbild auserkoren hat.
Wie immer halt, Teil 1.
Wie immer halt, Teil 2.
Die FIFA äußert sich:
https://inside.fifa.com/de/organisation/media-releases/klarstellungen-zum-vorschlag-von-forward-enterprise-ffe
Hier auch ein Artikel des kicker dazu:
https://www.kicker.de/falsche-medienberichte-haben-den-prozess-gestoert-fifa-wehrt-sich-1239373/artikel
Die FIFA macht trotz der Drohung der UEFA erstmal weiter. Infantino sieht wahrscheinlich seine Fälle für die Zeit nach der FIFA davon schwimmen. Außerdem sind wieder die Medien Schuld "Fehlerhafte Medienberichte haben den geplanten Konsultationsprozess beeinträchtigt" und alles ist ja nur ein Vorschlag.
Aber die Entscheidung für den Vorschlag mit einem Boni von 20 Millionen Dollar zu verknüpfen kann man eigentlich nur Bestechung nennen.
Allein der Satz daraus: "Niemand verkauft den Fußball." hat was von "Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten.".
Johnny und seine Mafia-Entourage klingt ja fast schon wie sein Dominus.
"It's Fake News, ya know? Fake news by the Mainstream Media."
Ich warte noch auf ein "Radical Left" oder "zumindest "It's a Witch Hunt" von ihm.
An dem ganzen Gebaren merkt man, dass Johnny Trump als sein Vorbild auserkoren hat.
Infantino bietet mit diesem Angebot den Europäern eine Steilvorlage um dises aus Sicht der großen Verbände unsägliche "Jeder Verband eine Stimme!" bei der FIFA zu kippen. Das ist das Ziel von Ceferin und Co..
Die Chancen dafür stehen nicht schlecht, denn ohne Europa kann die FIFA einpacken. Der nahe Osten, der ordentlich Geld in den Fußball pumpt, macht dies in Europa und wird sich daher eher auf Seite der UEFA schlagen und die Afrikaner mögen sich ja gerne bezahlen lassen vom Infantino, nur wenn der nix mehr zum bezahlen hat, dann ist er auch weg.
Das wird ein interessanter Machtkampf werden. Auch vor dem Hintergrund das die nächste Männer hauptsächlich in Spanien und Portugal stattfinden soll... Das kann ich mir ohne Europäer nur schwer vorstellen.
Wie ernst die UEFA, den Boykott nimmt wird man schon vorher sehen.
Die nächsten Weltmeisterschaften sind
- U20 der Frauen im September
- U17 der Frauen im Oktober
- U17 der Männer Ende des Jahres
- Frauen WM im nächsten Jahr
Auch der AFC stellt sich auf die Seite der UEFA und des CONCACAF.
Scheint als würde das für Infantino eine Klatsche geben.
Die FIFA äußert sich:
https://inside.fifa.com/de/organisation/media-releases/klarstellungen-zum-vorschlag-von-forward-enterprise-ffe
Hier auch ein Artikel des kicker dazu:
https://www.kicker.de/falsche-medienberichte-haben-den-prozess-gestoert-fifa-wehrt-sich-1239373/artikel
Die FIFA macht trotz der Drohung der UEFA erstmal weiter. Infantino sieht wahrscheinlich seine Fälle für die Zeit nach der FIFA davon schwimmen. Außerdem sind wieder die Medien Schuld "Fehlerhafte Medienberichte haben den geplanten Konsultationsprozess beeinträchtigt" und alles ist ja nur ein Vorschlag.
Aber die Entscheidung für den Vorschlag mit einem Boni von 20 Millionen Dollar zu verknüpfen kann man eigentlich nur Bestechung nennen.
Allein der Satz daraus: "Niemand verkauft den Fußball." hat was von "Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten.".
Wie immer halt, Teil 1.
Wie immer halt, Teil 2.
Ja und Frankreich hat das schon gemacht und in England wissen wir ja auch wie es läuft.
Ich kenne die Details nicht, die sich Infantino ausgedacht hat, aber der Knackpunkt bei dem DFL Deal war doch, dass Geld direkt an die Vereine geflossen wäre und das nach einem Verteilschlüssel der wieder viel nach oben und wenig nach unten verteilt hätte. Am Ende hätte man zukünftige Gewinne verkauft, um an schnelles Geld zu kommen.
Investoren investieren und das bedeutet, dass sie am Ende mehr raus haben wollen, als sie reingesteckt haben. Investorengeld ist also Geld auf Pump und man begibt sich ja nach Vertragsgestaltung in große Abhängigkeiten.
Und was das Moralische angeht, da gebe ich dir komplett recht.
Ja und Frankreich hat das schon gemacht und in England wissen wir ja auch wie es läuft.
Ich kenne die Details nicht, die sich Infantino ausgedacht hat, aber der Knackpunkt bei dem DFL Deal war doch, dass Geld direkt an die Vereine geflossen wäre und das nach einem Verteilschlüssel der wieder viel nach oben und wenig nach unten verteilt hätte. Am Ende hätte man zukünftige Gewinne verkauft, um an schnelles Geld zu kommen.
Investoren investieren und das bedeutet, dass sie am Ende mehr raus haben wollen, als sie reingesteckt haben. Investorengeld ist also Geld auf Pump und man begibt sich ja nach Vertragsgestaltung in große Abhängigkeiten.
Und was das Moralische angeht, da gebe ich dir komplett recht.
Und wo das hinführt, sieht man ja immer mal wieder. Und auch an uns ist der Kelch ja seinerzeit nur ganz knapp vorüber gegangen, hatten wir ihn doch schon an die Lippen gesetzt und waren im Begriff zu trinken...
Das stimmt so nicht ganz.
Das Geld wäre zweckgebunden gewesen um in Infrastruktur und Digitalisierung zu investieren. Gewisse Standards als Vorgabe un da haben einige Vereine aber nicht mitgezogen da eben Bayern, BVB, SGE und noch ein paar eben schon immer investieren und somit das Geld dementsprechend in die Mannschaft hätte stecken dürfen und andere eben nur "in Steine" .
Es ist eben alles Verbandsmeierei. Das ist auch auf Kreisebene nicht anders.
Und auch im privaten 😉
Bis zu einem gewissen Maß auch ok (wenn bspw der Ehrenamtler seine worscht und zwei Bier auf Vereinskosten genießt) und endet halt bei Infantino in der angestrebten Weltherrschaft.
Ja und Frankreich hat das schon gemacht und in England wissen wir ja auch wie es läuft.
Ich kenne die Details nicht, die sich Infantino ausgedacht hat, aber der Knackpunkt bei dem DFL Deal war doch, dass Geld direkt an die Vereine geflossen wäre und das nach einem Verteilschlüssel der wieder viel nach oben und wenig nach unten verteilt hätte. Am Ende hätte man zukünftige Gewinne verkauft, um an schnelles Geld zu kommen.
Investoren investieren und das bedeutet, dass sie am Ende mehr raus haben wollen, als sie reingesteckt haben. Investorengeld ist also Geld auf Pump und man begibt sich ja nach Vertragsgestaltung in große Abhängigkeiten.
Und was das Moralische angeht, da gebe ich dir komplett recht.
Und wo das hinführt, sieht man ja immer mal wieder. Und auch an uns ist der Kelch ja seinerzeit nur ganz knapp vorüber gegangen, hatten wir ihn doch schon an die Lippen gesetzt und waren im Begriff zu trinken...