So schlecht sind die Spieler aus Aser ja garnicht. Die lernen dort Fussball spielen und wenn sie zu uns kommen, müssen Sie nur noch lernen wie man das Tor trifft
realdeal schrieb: Wenn ich der Trainer des Gegners wäre, würde ich auch Spychers Seite als Schwachpunkt sehen und meine schnellsten Spieler auf seine Seite stellen. Wir haben leider keinen besseren Spieler auf links von daher braucht man nicht zu debattieren. Für die Zukunft sollte es aber endlich mal gelingen einen linken Verteidiger zu verpflichten der schnell ist und auch mal in der offensive ein paar Flanken schlägt. Ein Spielertyp wie früher Weber oder Studer wäre ideal.
So richtig schnell waren der Professor und Webbi aber auch nicht, allerdings war Studer extrem gut bei Flanken und Weber besaß noch etwas mehr Offensivorientierung als Spycher.
Einspruch, der junge Weber war sicherlich nicht langsam sonst hätte er es nicht bis in die Nationalmannschaft geschafft. Nachdem er sich schwer verletzt hatte (ich glaube es war der Knöchel) und später als er älter war, war er sicherlich nicht mehr so schnell wie in seiner Anfangszeit. Das Problem ist eben das bei Spielern auf den Außenpositionen Geschwindigkeitsdefizite sehr ins Gewicht fallen, weil sie verhältnismäßig viel Raum abdecken und öfters Laufduelle bestreiten müssen im Gegensatz zu Spielern die in der Mitte spielen wo die Räume enger sind.
sorry, ich habe Webbi wirklich oft spielen sehen und schnell war er auch in jungen Jahren nicht. Schnell war Zico, der sehr oft seinen Gegnern den Ball abgelaufen hat, wohingegen Webbi ein extrem starkes Zweikampfverhalten hatte und größere Ballsicherheit als so manch anderer Spieler seiner Zeit, weshalb er in die Nationalmannschaft berufen wurde. Sicher war auch nicht so langsam wie ein Toni Polster oder Uwe Bein im Sprint, aber so schnell wie Andi Möller oder Zico war er ganz sicher auch nicht. Ich glaube auch nicht, dass die entscheidende Voraussetzung für eine Berufung in die Nationalmannschaft auf der Außenposition die Sprintfähigkeiten eines Spielers sind, sondern wie er insgesamt (spielerisch, läuferisch, technisch, taktisch etc.) die Position ausfüllt.
realdeal schrieb: Wenn ich der Trainer des Gegners wäre, würde ich auch Spychers Seite als Schwachpunkt sehen und meine schnellsten Spieler auf seine Seite stellen. Wir haben leider keinen besseren Spieler auf links von daher braucht man nicht zu debattieren. Für die Zukunft sollte es aber endlich mal gelingen einen linken Verteidiger zu verpflichten der schnell ist und auch mal in der offensive ein paar Flanken schlägt. Ein Spielertyp wie früher Weber oder Studer wäre ideal.
Weber ja - nur Studer war vermutlich noch langsamer als Spycher.
grinch schrieb: Was war eigentlich mit der Soundanlage oder woran auch immer bei der Mannschaftsaufstellung? Sehr peinlich...
Seeehr peinlich und bemerkenswert das, ich habe mich deshalb vor den Nürnberger Pyro-Hools, die vermutlich nur deshalb dem Ochs den Bierbecher an den Kopf warfen, in Grund und Boden geschämt...
Swartzyn schrieb: Ja aber halt auch nicht so gut, wie der Mölli, Ekströmi, Janßi oder mein Liebling Krachti
Für mich war Grabi der Beste, über realdeal und seinen druffhänger breite ich das Mäntelchen des Schweigens.
Habe ich leider nie spielen sehen, genauso wenig wie einen Bein, dass ist wohl auch ein Grund, warum ich euch ältere Generationen so beneide. Die Helden meiner Jugend hießen halt eher Schur Bindewald, Keller, Janßen, Kracht, Montero und und und.
Aber es hat für mich auch ziemliche Vorteile, ich kenne keine schön spielende Eintracht und bin daher sehr zufrieden, wenn die Mannschaft 90 Minuten lang kämpft und den Rasen kaputt tritt
Skibbe schrieb: Es war ein Spiel mit...einem gerechten Ergebnis.
Dem muß man beipflichten. Es fragt sich bloß, wer für das Gewicht in der Waagschale des Aufsteigers verantwortlich ist.
Ich habe jedenfalls nicht wirklich lange "schönen Offensivfußball" gesehen.
Die langen Abschläge Okas landeten meist beim Gegner, der so keinen geordneten Spielaufbau zu fürchten hatte.
Wenn man gegen eine vom langjährigen eigenen Trainer und Kenner der Spieler gut eingestellte Mannschaft aufspielen soll, die genau wußte, wie sie unsere Kreativkräfte aus dem Spiel zu nehmen hat und ihrerseits zu Chancen kommt, ist so ein "gepflegtes Offensivspiel" auch nicht wirklich einfach. Dazu fehlt es auch unserer ersten Elf doch an Überraschungsmomenten aus spielerischem Potenzial.
Da macht sich dann auch schnell Frust und Müdigkeit breit und das Ergebnis war ein spielerisches Übergewicht des Aufsteigers - und lange Abschläge vor seine Füße, die ihm mit dazu verhalfen.
Ich muß sagen, ich hätte angesichts dieser erwarteten Feineinstellung des Clubs durch Reutershahn von Skibbe eine andere taktische Variante und eine andere Aufstellung erwartet, wie sie Reutershahn nicht ohne weiteres vorhersehen hätte können. Eine Taktik und Aufstellung war gefragt, um Reutershahn das Rechnen so schwer wie möglich zu machen. So aber ließ Skibbe unsere erste Mannschaft in erwartungsgemäßer Formation ins von Reutershahn geöffnete Messer des Aufsteigers rennen.
Hinzu kommt, daß das Video vom heutigen Spieltag bestes Anschauungsmaterial für unsere kommenden Gegner liefert, wie man laut unserem langjährigen Trainer gegen uns zu spielen hat. Mit besten Wünschen von Armin Reutershahn und sozusagen beglaubigt von Michael Skibbe kann sich die Ligakonkurrenz damit schön vorbereiten...
Skibbe schrieb: Es war ein Spiel mit...einem gerechten Ergebnis.
Dem muß man beipflichten. Es fragt sich bloß, wer für das Gewicht in der Waagschale des Aufsteigers verantwortlich ist.
Ich habe jedenfalls nicht wirklich lange "schönen Offensivfußball" gesehen.
Die langen Abschläge Okas landeten meist beim Gegner, der so keinen geordneten Spielaufbau zu fürchten hatte.
Wenn man gegen eine vom langjährigen eigenen Trainer und Kenner der Spieler gut eingestellte Mannschaft aufspielen soll, die genau wußte, wie sie unsere Kreativkräfte aus dem Spiel zu nehmen hat und ihrerseits zu Chancen kommt, ist so ein "gepflegtes Offensivspiel" auch nicht wirklich einfach. Dazu fehlt es auch unserer ersten Elf doch an Überraschungsmomenten aus spielerischem Potenzial.
Da macht sich dann auch schnell Frust und Müdigkeit breit und das Ergebnis war ein spielerisches Übergewicht des Aufsteigers - und lange Abschläge vor seine Füße, die ihm mit dazu verhalfen.
Ich muß sagen, ich hätte angesichts dieser erwarteten Feineinstellung des Clubs durch Reutershahn von Skibbe eine andere taktische Variante und eine andere Aufstellung erwartet, wie sie Reutershahn nicht ohne weiteres vorhersehen hätte können. Eine Taktik und Aufstellung war gefragt, um Reutershahn das Rechnen so schwer wie möglich zu machen. So aber ließ Skibbe unsere erste Mannschaft in erwartungsgemäßer Formation ins von Reutershahn geöffnete Messer des Aufsteigers rennen.
Hinzu kommt, daß das Video vom heutigen Spieltag bestes Anschauungsmaterial für unsere kommenden Gegner liefert, wie man laut unserem langjährigen Trainer gegen uns zu spielen hat. Mit besten Wünschen von Armin Reutershahn und sozusagen beglaubigt von Michael Skibbe kann sich die Ligakonkurrenz damit schön vorbereiten...
Fasse Mut. Vielleicht spielt mal mal der Fährmann und bringt gezielte lange Abwürfe bestens an den Mann (in irgendeinem Interview hat er mal vor einiger Zeit erzählt, dass er daran üben würde). Dann könnte mal der Franz verteidigen, sah heute gut aus. Oder der Bajramovic spielen, oder ... Dazu kommt, dass die Mannschaft das Skibbe'sche System schon aus reinen Zeitgründen noch gar nicht verinnerlicht haben kann. Mit anderen Worten: ich habe ziemlich fest damit gerechnet, aus Umstellungsgründen, dass wir in den ersten Spielen schön auf die Gosch kriegen. Das ist nicht eingertreten, glücklicherweise, im Gegenteil. Und es wird fast zwangsweise noch besser werden
Skibbe schrieb: Es war ein Spiel mit...einem gerechten Ergebnis.
Dem muß man beipflichten. Es fragt sich bloß, wer für das Gewicht in der Waagschale des Aufsteigers verantwortlich ist.
Ich habe jedenfalls nicht wirklich lange "schönen Offensivfußball" gesehen.
Die langen Abschläge Okas landeten meist beim Gegner, der so keinen geordneten Spielaufbau zu fürchten hatte.
Wenn man gegen eine vom langjährigen eigenen Trainer und Kenner der Spieler gut eingestellte Mannschaft aufspielen soll, die genau wußte, wie sie unsere Kreativkräfte aus dem Spiel zu nehmen hat und ihrerseits zu Chancen kommt, ist so ein "gepflegtes Offensivspiel" auch nicht wirklich einfach. Dazu fehlt es auch unserer ersten Elf doch an Überraschungsmomenten aus spielerischem Potenzial.
Da macht sich dann auch schnell Frust und Müdigkeit breit und das Ergebnis war ein spielerisches Übergewicht des Aufsteigers - und lange Abschläge vor seine Füße, die ihm mit dazu verhalfen.
Ich muß sagen, ich hätte angesichts dieser erwarteten Feineinstellung des Clubs durch Reutershahn von Skibbe eine andere taktische Variante und eine andere Aufstellung erwartet, wie sie Reutershahn nicht ohne weiteres vorhersehen hätte können. Eine Taktik und Aufstellung war gefragt, um Reutershahn das Rechnen so schwer wie möglich zu machen. So aber ließ Skibbe unsere erste Mannschaft in erwartungsgemäßer Formation ins von Reutershahn geöffnete Messer des Aufsteigers rennen.
Hinzu kommt, daß das Video vom heutigen Spieltag bestes Anschauungsmaterial für unsere kommenden Gegner liefert, wie man laut unserem langjährigen Trainer gegen uns zu spielen hat. Mit besten Wünschen von Armin Reutershahn und sozusagen beglaubigt von Michael Skibbe kann sich die Ligakonkurrenz damit schön vorbereiten...
naja, aber welche Variante hätte Skibbe denn aus dem Hut zaubern sollen?
Reutershan hatte weder Erfahrung mit Meier als Stürmer, noch mit Caio über 90 Minuten - und er kann ja auch nicht damit rechnen, dass gepflegtes Aufbauspiel heute ausgefallen ist, u.a. dank Oka's Abschlägen.
Aber spätestens, als hinten wieder zigfach quergespielt wurde, muss sich Reutershan wie in der letzten Saison gefühlt haben - das kannte er sehr gut und er wusste: Jetzt frech attackieren und früh stören, damit kamen die noch nie klar.
Ich schiebe es einfach auf die Hitze - aber warum Nürnberg trotzdem soviel gerannt ist, weiß ich auch nicht. Scheinbar hat man mehr Kraft, wenn man aus der 2. Liga kommt.
Gran Feudo schrieb: welche Variante hätte Skibbe denn aus dem Hut zaubern sollen?
Das ist natürlich Skibbes Aufgabe. Dafür wird er ja nicht schlecht bezahlt.
Ich erwartete jedenfalls etwas ausgefuxtes. Das was taktisch und personell aufgestellt wurde, entsprach allen Erwartungen, wohl auch denen Reutershahns.
Ich erinnere mich mal an unser Spiel in Mannheim gegen Hopenheim. Da spielte Spycher unerwartet VL und rochierte mit Köhler, was unsere linke Seite bei Angriffen besser ins Spiel brachte. Ich hätte meinetwegen auch aus Gründen der Camouflage vielleicht sogar auch mal an zwei Dreierketten und Chris als klassischen Libero a la Rehagel gedacht und/oder nicht meine komplette erste Elf spielen lassen, sondern eine Aufstellung gewählt, wie es sie vorher und sonst nicht gab und geben wird und die Gelegenheit genutzt, um anderen Spielern eine Chance zu geben.
Aber wie gesagt, ist das nicht meine Aufgabe. Diese hätte Skibbe "der Fuchs" lösen müssen. Das heute war jedenfalls alles andere als ausgefuxt, sondern dämlich, wie ich finde, sowie eine Ladung gefährlicher Lernstoff für künftige Gegner.
Schade Pedro, dass du die neuen Taktiken, die es unter Funkel nie gab, nicht bemerkt hast.
Vielleicht überlegst du dir erstmal, wie schnell eine Dreierkette schiefgehen kann, die noch nie geübt wurde. Vor allem, wenn man, wie der FCN auf schnelle Außen setzt, da sind unsere IVs doch total überfordert.
sorry, ich habe Webbi wirklich oft spielen sehen und schnell war er auch in jungen Jahren nicht. Schnell war Zico, der sehr oft seinen Gegnern den Ball abgelaufen hat, wohingegen Webbi ein extrem starkes Zweikampfverhalten hatte und größere Ballsicherheit als so manch anderer Spieler seiner Zeit, weshalb er in die Nationalmannschaft berufen wurde. Sicher war auch nicht so langsam wie ein Toni Polster oder Uwe Bein im Sprint, aber so schnell wie Andi Möller oder Zico war er ganz sicher auch nicht. Ich glaube auch nicht, dass die entscheidende Voraussetzung für eine Berufung in die Nationalmannschaft auf der Außenposition die Sprintfähigkeiten eines Spielers sind, sondern wie er insgesamt (spielerisch, läuferisch, technisch, taktisch etc.) die Position ausfüllt.
Was hast du nur?
Kressi und Pfaffi waren doch auch gute Spieler.
Und Kunti ein guter Torwart.
Weber ja - nur Studer war vermutlich noch langsamer als Spycher.
Und Okochi erst!
Ja, aber was is mit Studi? Neubergi? Yebohi? Kraatzi? Hm?
Für mich war Grabi der Beste, über realdeal und seinen druffhänger breite ich das Mäntelchen des Schweigens.
Seeehr peinlich und bemerkenswert das, ich habe mich deshalb vor den Nürnberger Pyro-Hools, die vermutlich nur deshalb dem Ochs den Bierbecher an den Kopf warfen, in Grund und Boden geschämt...
Habe ich leider nie spielen sehen, genauso wenig wie einen Bein, dass ist wohl auch ein Grund, warum ich euch ältere Generationen so beneide. Die Helden meiner Jugend hießen halt eher Schur Bindewald, Keller, Janßen, Kracht, Montero und und und.
Aber es hat für mich auch ziemliche Vorteile, ich kenne keine schön spielende Eintracht und bin daher sehr zufrieden, wenn die Mannschaft 90 Minuten lang kämpft und den Rasen kaputt tritt
Dem muß man beipflichten. Es fragt sich bloß, wer für das Gewicht in der Waagschale des Aufsteigers verantwortlich ist.
Ich habe jedenfalls nicht wirklich lange "schönen Offensivfußball" gesehen.
Die langen Abschläge Okas landeten meist beim Gegner, der so keinen geordneten Spielaufbau zu fürchten hatte.
Wenn man gegen eine vom langjährigen eigenen Trainer und Kenner der Spieler gut eingestellte Mannschaft aufspielen soll, die genau wußte, wie sie unsere Kreativkräfte aus dem Spiel zu nehmen hat und ihrerseits zu Chancen kommt, ist so ein "gepflegtes Offensivspiel" auch nicht wirklich einfach. Dazu fehlt es auch unserer ersten Elf doch an Überraschungsmomenten aus spielerischem Potenzial.
Da macht sich dann auch schnell Frust und Müdigkeit breit und das Ergebnis war ein spielerisches Übergewicht des Aufsteigers - und lange Abschläge vor seine Füße, die ihm mit dazu verhalfen.
Ich muß sagen, ich hätte angesichts dieser erwarteten Feineinstellung des Clubs durch Reutershahn von Skibbe eine andere taktische Variante und eine andere Aufstellung erwartet, wie sie Reutershahn nicht ohne weiteres vorhersehen hätte können. Eine Taktik und Aufstellung war gefragt, um Reutershahn das Rechnen so schwer wie möglich zu machen. So aber ließ Skibbe unsere erste Mannschaft in erwartungsgemäßer Formation ins von Reutershahn geöffnete Messer des Aufsteigers rennen.
Hinzu kommt, daß das Video vom heutigen Spieltag bestes Anschauungsmaterial für unsere kommenden Gegner liefert, wie man laut unserem langjährigen Trainer gegen uns zu spielen hat. Mit besten Wünschen von Armin Reutershahn und sozusagen beglaubigt von Michael Skibbe kann sich die Ligakonkurrenz damit schön vorbereiten...
Fasse Mut. Vielleicht spielt mal mal der Fährmann und bringt gezielte lange Abwürfe bestens an den Mann (in irgendeinem Interview hat er mal vor einiger Zeit erzählt, dass er daran üben würde). Dann könnte mal der Franz verteidigen, sah heute gut aus. Oder der Bajramovic spielen, oder ... Dazu kommt, dass die Mannschaft das Skibbe'sche System schon aus reinen Zeitgründen noch gar nicht verinnerlicht haben kann. Mit anderen Worten: ich habe ziemlich fest damit gerechnet, aus Umstellungsgründen, dass wir in den ersten Spielen schön auf die Gosch kriegen. Das ist nicht eingertreten, glücklicherweise, im Gegenteil. Und es wird fast zwangsweise noch besser werden
naja, aber welche Variante hätte Skibbe denn aus dem Hut zaubern sollen?
Reutershan hatte weder Erfahrung mit Meier als Stürmer, noch mit Caio über 90 Minuten - und er kann ja auch nicht damit rechnen, dass gepflegtes Aufbauspiel heute ausgefallen ist, u.a. dank Oka's Abschlägen.
Aber spätestens, als hinten wieder zigfach quergespielt wurde, muss sich Reutershan wie in der letzten Saison gefühlt haben - das kannte er sehr gut und er wusste: Jetzt frech attackieren und früh stören, damit kamen die noch nie klar.
Ich schiebe es einfach auf die Hitze - aber warum Nürnberg trotzdem soviel gerannt ist, weiß ich auch nicht. Scheinbar hat man mehr Kraft, wenn man aus der 2. Liga kommt.
Aber nochmal, wie hättest du denn spielen lassen?
Das ist natürlich Skibbes Aufgabe. Dafür wird er ja nicht schlecht bezahlt.
Ich erwartete jedenfalls etwas ausgefuxtes. Das was taktisch und personell aufgestellt wurde, entsprach allen Erwartungen, wohl auch denen Reutershahns.
Ich erinnere mich mal an unser Spiel in Mannheim gegen Hopenheim. Da spielte Spycher unerwartet VL und rochierte mit Köhler, was unsere linke Seite bei Angriffen besser ins Spiel brachte. Ich hätte meinetwegen auch aus Gründen der Camouflage vielleicht sogar auch mal an zwei Dreierketten und Chris als klassischen Libero a la Rehagel gedacht und/oder nicht meine komplette erste Elf spielen lassen, sondern eine Aufstellung gewählt, wie es sie vorher und sonst nicht gab und geben wird und die Gelegenheit genutzt, um anderen Spielern eine Chance zu geben.
Aber wie gesagt, ist das nicht meine Aufgabe. Diese hätte Skibbe "der Fuchs" lösen müssen. Das heute war jedenfalls alles andere als ausgefuxt, sondern dämlich, wie ich finde, sowie eine Ladung gefährlicher Lernstoff für künftige Gegner.
Vielleicht überlegst du dir erstmal, wie schnell eine Dreierkette schiefgehen kann, die noch nie geübt wurde. Vor allem, wenn man, wie der FCN auf schnelle Außen setzt, da sind unsere IVs doch total überfordert.