Der österreichische Eishockey-Meister Red Bull Salzburg will offenbar in Zukunft in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) spielen. "Das Interesse der Österreicher ist vorhanden, bislang hat es aber nur lockere Gespräche gegeben", sagte DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke den "Eishockey News". An den Gesprächen nahmen auch Vertreter der Vienna Capitals teil.
Allerdings wäre ein Einstieg der Österreicher erst in zwei Jahren denkbar. Laut Kooperationsvertrag ist die Liga nach der geplanten Aufnahme des Zweitligameisters der Saison 2007/08 zunächst einmal geschlossen. In der kommenden Spielzeit spielen nach dem Aufstieg des EHC Wolfsburgs 15 Teams in der DEL.
Tripcke erklärte schon im April, dass er sich spätestens ab der Saison 2009/10 eine Nord- und Süd-Division mit jeweils acht Mannschaften vorstellen könne. Im Zuge dieser Zweiteilung ist allerdings auch eine Aufstockung auf 18 Vereine denkbar. "An Spekulationen dieser Art beteiligen wir uns nicht. Klar ist nur, dass es unsererseits Interesse gibt und dass unser Unternehmen global denkt", erklärte der Salzburger Geschäftsführer Rene Dinter. Die Österreicher werden künftig von Pierre Page trainiert, der die Eisbären Berlin in den vergangenen fünf Jahren zu zwei Meisterschaften geführt hatte. Der Kanadier unterschrieb einen Vertrag über drei Jahre.
Kicker; 28.5.07 schrieb: "Oliver Bierhoff gibt sich zurückhaltend. „Ich lasse mich überraschen“, sagt der Manager der Nationalelf zur Frage, ob er – wie gewünscht – ins DFB-Präsidium berufen werde. Beim DFB-Bundestag (24./ 25. Oktober) wird darüber entschieden, die Satzung muss mit einer Zweidrittel-Mehrheit geändert werden. Die Chancen für eine Berufung Bierhoffs stehen gut. „Ich befürworte dieses Bestreben“, sagt DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger, „wir sind auf einem guten Weg.“ Derzeit befasst sich ein eigens installierter Ausschuss mit einer möglichen Erweiterung der zwölfköpfigen DFB-Führung, der dann auch ein vierter Repräsentant der DFL angehören soll. Derzeit ist die Liga durch Wolfgang Holzhäuser, Christian Seifert und Peter Peters vertreten. (...)"
Kicker; 28.5.07 schrieb:
(...) kicker: Wie beurteilen Sie das Engagement eines Abramovich oder anderer Investoren in England? Bierhoff: Ich verstehe die Skepsis in Deutschland nicht. Wo ist das Problem, wenn jemand viel Geld in den Fußball investiert? Das kommt der Liga zugute. Wenn ein Abramovich 400 Millionen in den Fußball pumpt, ist das Kapitalimport, der Deutschland 200 Millionen Steuern bringt. Ich würde solche Geldgeber begrüßen, immer unter dem Aspekt, dass der Fußball im Mittelpunkt steht. Nur den Fan auszuquetschen, dass er pro Jahr fünf Trikots kauft, das kann es auch nicht sein. kicker: Funktioniert dieses Modell bei fußballfremden Investoren? Bierhoff: Und wenn ein Bundesliga-Präsident inkompetent ist? Jeder Investor will, dass sich seine Investition auszahlt, dass der sportliche Erfolg kommt. Zu denken, dass die Mitglieder die Vereine lenken, ist blauäugig. Mateschitz in Salzburg oder Hopp in Hoffenheim investieren, weil es ihnen geschäftlich gut geht. Solchen Männern müssen wir dankbar sein, sie wollen professionelle Strukturen schaffen. Mir sind Personen lieber, die finanziell für ihre Entscheidungen geradestehen als solche, die sich in Positionen drängen und kein Risiko tragen. (...)
"Durch den „Jägerpark“ soll in der kommenden Saison ein frischer Wind wehen. Zumindest kann man den neuen Vereinsnamen „SC Boreas Dresden“ so interpretieren. Der Name kommt aus der griechischen Mythologie und bedeutet Nordwind. Mitentscheidend für die Namensänderung waren potentielle Sponsoren, „die mit DresdenNord eher eine Autobahnabfahrt in Verbindung brachten“, sagt Mittelfeldspieler Mario Scholze, der im Marketing mitarbeitet. „Außerdem sind wir inzwischen ein Mehrspartenverein.“(...)"
Wenn das durchgeht, wäre das ein Dammbruch in Sachen RB-Einstieg in Deutschland. Denn dann könnte sich die Führung von Chemie ja ebenfalls darauf beraufen, dass "Red Bull" der neue Name des Vereins sei, weil der Bulle so ein anmutiges Tier sei und Rot als Vereinsfarbe deutlich mehr im Trend läge, als das traditionelle Grün-weiß... - mit dem gleichnamigen Produzenten des buntgefärbten Zuckerwassers hätte dieser Schritt dann natürlich rein gaaar nichts zu tun...
"Durch den „Jägerpark“ soll in der kommenden Saison ein frischer Wind wehen. Zumindest kann man den neuen Vereinsnamen „SC Boreas Dresden“ so interpretieren. Der Name kommt aus der griechischen Mythologie und bedeutet Nordwind. Mitentscheidend für die Namensänderung waren potentielle Sponsoren, „die mit DresdenNord eher eine Autobahnabfahrt in Verbindung brachten“, sagt Mittelfeldspieler Mario Scholze, der im Marketing mitarbeitet. „Außerdem sind wir inzwischen ein Mehrspartenverein.“(...)"
Wenn das durchgeht, wäre das ein Dammbruch in Sachen RB-Einstieg in Deutschland. Denn dann könnte sich die Führung von Chemie ja ebenfalls darauf beraufen, dass "Red Bull" der neue Name des Vereins sei, weil der Bulle so ein anmutiges Tier sei und Rot als Vereinsfarbe deutlich mehr im Trend läge, als das traditionelle Grün-weiß... - mit dem gleichnamigen Produzenten des buntgefärbten Zuckerwassers hätte dieser Schritt dann natürlich rein gaaar nichts zu tun...
Es widerstrebt mir ja zutiefst, dieses Schmutzblatt zu zitieren... - aber es hat zumindest den Anschein, dass, wenn man diesem Zitat Glauben schenken darf, die Fassade von wg. "eisiger Nordwind" jetzt so langsam fällt:
Buntbedrucktes Klopapier; 18.10.07 schrieb: Reichenbach*: "Auf Betreiben von Sachsen Leipzig und Boreas Dresden haben wir uns zu dem Antrag entschlossen. Abwarten, ob er Zustimmung erhält..."
*Klaus Reichenbach ist der Präsident des SFV, welcher auf dem DFB-Bundestag den Antrag stellen wird, Sponsoren in Vereinsnamen zuzulassen (bislang verbandsseitig untersagt).
Spiegel Online:
Der österreichische Eishockey-Meister Red Bull Salzburg will offenbar in Zukunft in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) spielen. "Das Interesse der Österreicher ist vorhanden, bislang hat es aber nur lockere Gespräche gegeben", sagte DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke den "Eishockey News". An den Gesprächen nahmen auch Vertreter der Vienna Capitals teil.
Allerdings wäre ein Einstieg der Österreicher erst in zwei Jahren denkbar. Laut Kooperationsvertrag ist die Liga nach der geplanten Aufnahme des Zweitligameisters der Saison 2007/08 zunächst einmal geschlossen. In der kommenden Spielzeit spielen nach dem Aufstieg des EHC Wolfsburgs 15 Teams in der DEL.
Tripcke erklärte schon im April, dass er sich spätestens ab der Saison 2009/10 eine Nord- und Süd-Division mit jeweils acht Mannschaften vorstellen könne. Im Zuge dieser Zweiteilung ist allerdings auch eine Aufstockung auf 18 Vereine denkbar. "An Spekulationen dieser Art beteiligen wir uns nicht. Klar ist nur, dass es unsererseits Interesse gibt und dass unser Unternehmen global denkt", erklärte der Salzburger Geschäftsführer Rene Dinter. Die Österreicher werden künftig von Pierre Page trainiert, der die Eisbären Berlin in den vergangenen fünf Jahren zu zwei Meisterschaften geführt hatte. Der Kanadier unterschrieb einen Vertrag über drei Jahre.
Klick
mir wird schlecht.
bekommt der typ den rachen nicht voll?
wohl kaum...
red bull auf dem sprung nach düsseldorf
http://www.fortuna-duesseldorf.de/pages/fans/index.htm
Wobei die Schließung schon vor einigen Tagen erfolgte, da dort bzgl. Trainer/Mannschaft etc. ein ähnlich rauher Ton wie hierzulande "geplegt" wurde.
Mateschitz erklärt Leipzig zur Chefsache
--> zum artikel!<--
Ein synthetischer Name für einen synthetischen Verein, der für eine Firma wirbt, die synthetische Produkte vertreibt - ja, das ist authentisch.
Wenn das durchgeht, wäre das ein Dammbruch in Sachen RB-Einstieg in Deutschland. Denn dann könnte sich die Führung von Chemie ja ebenfalls darauf beraufen, dass "Red Bull" der neue Name des Vereins sei, weil der Bulle so ein anmutiges Tier sei und Rot als Vereinsfarbe deutlich mehr im Trend läge, als das traditionelle Grün-weiß... - mit dem gleichnamigen Produzenten des buntgefärbten Zuckerwassers hätte dieser Schritt dann natürlich rein gaaar nichts zu tun...
http://www.br-online.de/politik-wirtschaft/mittagsmagazin/dynamisch/specials/Fussballvereine/Fussballvereine.htm
http://www.zdf.de/ZDFsport/inhalt/3/0,5676,5563331,00.html
Es widerstrebt mir ja zutiefst, dieses Schmutzblatt zu zitieren... - aber es hat zumindest den Anschein, dass, wenn man diesem Zitat Glauben schenken darf, die Fassade von wg. "eisiger Nordwind" jetzt so langsam fällt:
*Klaus Reichenbach ist der Präsident des SFV, welcher auf dem DFB-Bundestag den Antrag stellen wird, Sponsoren in Vereinsnamen zuzulassen (bislang verbandsseitig untersagt).
RB Leipzig träumt nach 8:2 weiter vom Profifußball
http://www.11freunde.de/newsticker/149457/rb_leipzig_traeumt_nach_82_weiter_vom_profifussball
hoffentlich träumen sie noch en Moment
Havelese : Rb Leipzig 1:1
Ausgleich für RB durch Elfmeter in der 90 Minute.
Und weils so scheen ist:
Sachsenpokal Viertelfinale:
FSV Zwickau : RB Leipzig 2:1 (1:0)
Spielbericht und Fotos des FSV Zwickau, die Überschrift gefällt mir..