Wunderbar Schusch! Genau das ist es! Stellung beziehen!
Mit welcher Begründung lässt sich ein Vorstand wählen? Damit er legitimiert ist Äußerungen im Namen derer zu tätigen, die ihn gewählt haben, oder von ihrem Stimmrecht keinen Gebrauch gemacht haben. Diejenigen, die in der Unterzahl waren, haben dann eine Legislaturperiode Zeit ein Gegenkonzept und einen Gegenkandidaten zu erarbeiten, bzw. aufzustellen, und bei der nächsten Wahl gegen ihn anzutreten. Richtig? Richtig!
Wer wurde denn gefragt, ob er den Polizeieinsatz beim Burghausen-Spiel gut oder vielleicht doch nicht so ganz gut fand, bevor der Vorstand der FUFA sich zu Wort gemeldet hat? Aha! Da hat's funktioniert.
Aber wenn ich dann schon niemandem auf die Füsse treten will, dann frage ich mich doch, wie ich eine Spaltung verhindern will, wenn ich gleich darauf (in der selben Erklärung) gegen das FanSprecherGremium los schlage?
Ganz nüchtern betrachtet diskutieren wir hier doch nur darüber, ob man seinen Protest durch das Fernbleiben bei der 1. Halbzeit ausdrückt erfolgreich gegen das Verfahren bei Stadionverboten handelt, oder nicht. Und darüber, dass es hier auch gerechtfertigte Stadionverbote gibt, brauchen wir nicht reden. Aber es gibt - unbestritten - auch solche, die nicht gerechtfertigt sind. Und das kann in einem "Rechtsstaat" nicht sein!
Keinem wird etwas angetan, wenn er hingeht. So weit so gut!
Aber warum wird der Mannschaft geschadet, wenn man 45 Minuten zu spät kommt? Das sind hochbezahlte Profis, die spielen, um Erfolg zu haben, weil sie dadurch ihr Einkommen maximieren können. Kein Manager bringt bessere Leistungen, wenn jemand mit der gleichen Krawatte Bier trinkend und johlend neben ihm steht.
Außerdem frage ich mich, warum ich einen hochbezahlten Fußballprofi beim Arbeiten zujubeln soll, wenn ich Eintritt dafür zahle. Macht Ihr das im Kino oder beim Theaterbesuch auch? Mal abgesehen von denen, die bei der Landung auf Malle klatschen.
Um die Antwort vorweg zu nehmen: NEIN! Das macht Ihr alle nicht! Ihr feuert die Eintracht an, weil Ihr mit Herzblut bei der Sache seid. Egal ob Boykotteur, oder nicht!
Aber wir sind uns auch einig darüber, dass Fussball ist ein Spiel ist, das sehr von Emotionen lebt. Man wird mitgerissen, feuert sein Team an, und der Funke springt hin und her. Da kann es im Eifer des Gefechts auch mal passieren, dass man sich durchaus unflätig äußert. Dürfte jedem schon mal passiert sein. Und dann kommt der Mittelfinger! Und damit das Stadionverbot! Das ist NICHT übertrieben, sondern genau so vielfach geschehen! Sollte man gegen diese Stadionverbote protestieren? Ja oder nein?
Denkt drüber nach, und bildet Euch Eure eigene Meinung. Dankenswerterweise versucht die FUFA Euch nicht zu beeinflussen!
Geht von mir aus schon um 15:30 auf Eure Plätze, aber bleibt sachlich in dieser Diskussion. Es geht um mehr, als um 45 Minuten! Es geht um die Zukunft der Fankultur!
Ach ja, und dann noch folgendes: @SupportersClubFRA: Sag' mal Feick, hast Du nichts zu tun?!
Genau das ist es! Stellung beziehen!
Mit welcher Begründung lässt sich ein Vorstand wählen?
Damit er legitimiert ist Äußerungen im Namen derer zu tätigen, die ihn gewählt haben, oder von ihrem Stimmrecht keinen Gebrauch gemacht haben.
Diejenigen, die in der Unterzahl waren, haben dann eine Legislaturperiode Zeit ein Gegenkonzept und einen Gegenkandidaten zu erarbeiten, bzw. aufzustellen, und bei der nächsten Wahl gegen ihn anzutreten.
Richtig?
Richtig!
Wer wurde denn gefragt, ob er den Polizeieinsatz beim Burghausen-Spiel gut oder vielleicht doch nicht so ganz gut fand, bevor der Vorstand der FUFA sich zu Wort gemeldet hat? Aha! Da hat's funktioniert.
Aber wenn ich dann schon niemandem auf die Füsse treten will, dann frage ich mich doch, wie ich eine Spaltung verhindern will, wenn ich gleich darauf (in der selben Erklärung) gegen das FanSprecherGremium los schlage?
Ganz nüchtern betrachtet diskutieren wir hier doch nur darüber, ob man seinen Protest durch das Fernbleiben bei der 1. Halbzeit ausdrückt erfolgreich gegen das Verfahren bei Stadionverboten handelt, oder nicht.
Und darüber, dass es hier auch gerechtfertigte Stadionverbote gibt, brauchen wir nicht reden. Aber es gibt - unbestritten - auch solche, die nicht gerechtfertigt sind. Und das kann in einem "Rechtsstaat" nicht sein!
Keinem wird etwas angetan, wenn er hingeht. So weit so gut!
Aber warum wird der Mannschaft geschadet, wenn man 45 Minuten zu spät kommt?
Das sind hochbezahlte Profis, die spielen, um Erfolg zu haben, weil sie dadurch ihr Einkommen maximieren können.
Kein Manager bringt bessere Leistungen, wenn jemand mit der gleichen Krawatte Bier trinkend und johlend neben ihm steht.
Außerdem frage ich mich, warum ich einen hochbezahlten Fußballprofi beim Arbeiten zujubeln soll, wenn ich Eintritt dafür zahle. Macht Ihr das im Kino oder beim Theaterbesuch auch? Mal abgesehen von denen, die bei der Landung auf Malle klatschen.
Um die Antwort vorweg zu nehmen: NEIN! Das macht Ihr alle nicht!
Ihr feuert die Eintracht an, weil Ihr mit Herzblut bei der Sache seid.
Egal ob Boykotteur, oder nicht!
Aber wir sind uns auch einig darüber, dass Fussball ist ein Spiel ist, das sehr von Emotionen lebt. Man wird mitgerissen, feuert sein Team an, und der Funke springt hin und her.
Da kann es im Eifer des Gefechts auch mal passieren, dass man sich durchaus unflätig äußert. Dürfte jedem schon mal passiert sein.
Und dann kommt der Mittelfinger!
Und damit das Stadionverbot!
Das ist NICHT übertrieben, sondern genau so vielfach geschehen!
Sollte man gegen diese Stadionverbote protestieren?
Ja oder nein?
Denkt drüber nach, und bildet Euch Eure eigene Meinung. Dankenswerterweise versucht die FUFA Euch nicht zu beeinflussen!
Geht von mir aus schon um 15:30 auf Eure Plätze, aber bleibt sachlich in dieser Diskussion. Es geht um mehr, als um 45 Minuten!
Es geht um die Zukunft der Fankultur!
Ach ja, und dann noch folgendes:
@SupportersClubFRA: Sag' mal Feick, hast Du nichts zu tun?!