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peter_aus_wiesbaden

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Spartacus schrieb:
Eni war diese computeranimierte Jungtussi, die von ihm immer irgendwelche Super-T-Online-Tipps bekommen hat.


Tjan die Eni war dann wieder alleine in den Maigöckchen    
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Spartacus schrieb:
Und wer nervt jetzt die Eni?


Wen??
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Spartacus schrieb:
Was macht eigentlich Robert T.Online?


Wikipedia:
"Im Zuge der Platzierung von T-Com als eigene Marke der Telekom-Festnetzsparte lief das Konzept Robert T-Online 2003 aus."
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Krušovice Imperial
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T-Aktien
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Cajo
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Der große Bambus wird's zufrieden sein!
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Und ne Farbe für 'Bin dann bald mal weg übern Teich'!  
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Fehlt noch ne Farbe für 'außer Form'!  
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Sackhüpfen
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Ein trunkiger Mann in Salzgitter
Der pinkelte mal bei Gewitter
Doch traf ihn zum Pech
Ein Blitz ins Gemächt
Seitdem ist er leider ein Zwitter .
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Ein jüngerer Dichter in Rosenheim,
der findet nicht nur einen Hosenreim.
  Beim Kosen Reime
  und Rosenkeime
entdeckt er noch immer in Rosenheim
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Es waren zwei Boxer in Oxford
versessen ganz wild auf den Boxsport,
  polierten die Fresse
  selbst während der Messe.
Das fand man doch recht paradox dort.
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Es war ein Buddhist mal in Kiel,
der reiste sehr gern und sehr viel.
  Mir kam in den Sinn:
  Wo will der wohl hin?
Er sagte: „Der Weg ist das Ziel."
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Bist ja richtig in Fahrt!
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Grüezi miteinand!
Na, heute wieder Bares in die Schweiz gebracht?
Holldriöööööö!
paw
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Hallo zusammen! Wieder Party heute Abend hier?
paw ,-)
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Gute Nacht zusammen!

paw
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Gustav Falke (1853-1916)

Es schneit

Der erste Schnee, weich und dicht,
Die ersten wirbelnden Flocken.
Die Kinder drängen ihr Gesicht
Ans Fenster und frohlocken.

Da wird nun das letzte bisschen Grün
Leise, leise begraben.
Aber die jungen Wangen glühn,
Sie wollen den Winter haben.

Schlittenfahrt und Schellenklang
Und Schneebälle um die Ohren!
- Kinderglück, wo bist du? Lang,
Lang verschneit und erfroren.

Fallen die Flocken weich und dicht,
Stehen wir wohl erschrocken,
Aber die Kleinen begreifens nicht,
Glänzen vor Glück und frohlocken.
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Gottfried Keller (1819-1890)

Im Schnee

Wie naht das finster türmende
Gewölk so schwarz und schwer!
Wie jagt der Wind, der stürmende,
Das Schneegestöber her!

Verschwunden ist die blühende
Und grüne Weltgestalt;
Es eilt der Fuß, der fliehende,
Im Schneefeld nass und kalt.

Wohl dem, der nun zufrieden ist
Und innerlich sich kennt!
Dem warm ein Herz beschieden ist,
Das heimlich loht und brennt!

Wo, traulich sich dran schmiegend, es
Die wache Seele schürt,
Ein perlend, nie versiegendes
Gedankenbrauwerk rührt!